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Forum: Offtopic Kennt jemand dieses Spiel?


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Autor: Falk B. (falk)
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Siehe das Video im Anhang. Das will ich für einen Freund nachbauen.

Wie heißt es?
Wie lauten die Regeln?
Gibt es schon Projekte im Netz?

Autor: Joachim S. (oyo)
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Falk B. schrieb:
> Wie lauten die Regeln?

Das habe ich alleine von dem kurzen Video jetzt auch nicht 100%ig 
verstanden - wobei ich den Eindruck hatte, dass es im Grunde nur darum 
geht, dass alle in der gleichen Farbe leuchtenden Lampen elektrisch 
miteinander verbunden werden müssen, indem die davor sitzenden Personen 
mit der einen Hand die mit einem Metallgitter überzogene Lampe, und mit 
der anderen Hand die Hände der betreffenden Mitspieler berühren müssen.

Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Falk B. schrieb:
> Wie heißt es?

Geiles Trinkspiel für'n Edersee.

Falk B. schrieb:
> Wie lauten die Regeln?

Offenbar muß man durch Berühren von Lampe und Mitspieler solange hin und 
her schalten, bis man acht gleiche Farben hat. Zumindest freut sich 
schonmal eine kurz vor Schluß, daß sie sieben gleiche haben "Ey soviele 
hatten wir noch nie". Bis dann alle rot leuchten. Wobei ich vor dem 
Einschalten der letzten roten keine Aktion erkennen kann. Scheint wohl 
auch noch etwas Random dabei zu sein.

Beitrag #5542876 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Tim S. (freak_ts) Benutzerseite
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BazilloShare360.

Autor: Rainer S. (enevile)
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Thomas E. schrieb:
> obei ich vor dem
> Einschalten der letzten roten keine Aktion erkennen kann. Scheint wohl
> auch noch etwas Random dabei zu sein.

Ich denke die haben falsch gespielt und ergab dann Fehler, weil beide 
Brillenträger sich nicht verbunden.

Autor: Falk B. (falk)
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Hallo,

ich mach mich mal langsam an die Umsetzung, der Geburtstag des zu 
Beschenkenden rückt näher. Hat jemand ne gute, bewährte Methode, um die 
Verbindung über die Hände zu messen? Ich hab mal fix getestet, mit 1M 
Pull Up komme ich mit zwei Fingern über die Arme auf 1,5V 
Spannungsänderung, sprich ich hab ~3M Haut+Körperwiderstand. Ganz schön 
viel.

Ich würde mal das Ganze per Matrix und 1M Widerständen probieren, 
einfach als Spannungsteiler. Dann vielleicht noch jeweils gegen VCC und 
GND messen, so als Plausibilitätstest. Die Pull-Ups könnte man auf VCC/2 
legen, der gibt mehr Spielraum zum Messen.

Idden und sinnvolle Kritik erwünscht.

Autor: Andreas G. (andreasg4r)
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Hallo
Es gibt da die "Berührungsdetektoren" mit Darlington Transistoren.
http://www.b-kainka.de/Experimente/Experimente5.html Abb.5.1 zum 
Beispiel.
Wobei du für jeden Spieler einen Detektor und einen Schalter für deine 
speisende Spannung brauchst.
Als Schalter kannst du verschiedenes nehmen.
Wenn du einen Optokoppler verwendest, hast du keine Probleme, dass du 
relativ zu deiner Versorgungsspannung schalten musst.

Versorgen würde ich das schon mit mindestens 12V - je höher desto 
besser, aber bitte nur so das die Spieler nicht verschmoren ;)
Ich würde 24V nicht überschreiten wobei sogar 60V noch unter 
Sicherheitskleinspannung fallen (außer bei Kinderspielzeug 24V).
https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung

Wenn du dass abwechseln alle Spieler einmal an Spannung schaltest siehst 
du, wer wen berührt. (Multiplexing)
Das sollte mit den meisten Mikrocontroller kein Problem sein.

Wenn du einfach nur einen Spannungsteiler machst, kann es sein, dass du 
viele Störungen empfängst.

Super Idee übrigens und danke fürs teilen :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Falk B. (falk)
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@ Andreas G. (andreasg4r)

>Es gibt da die "Berührungsdetektoren" mit Darlington Transistoren.
>http://www.b-kainka.de/Experimente/Experimente5.html Abb.5.1 zum
>Beispiel.

Naja, ganz nett, aber effektiv nicht besser bzw. empfindlicher als eine 
CMOS-Eingangsstufe.

>Als Schalter kannst du verschiedenes nehmen.

Der "Schalter" sind die Hände.

>Wenn du einen Optokoppler verwendest, hast du keine Probleme, dass du
>relativ zu deiner Versorgungsspannung schalten musst.

AUA!!!! NEIN!!! Ich bin KEIN Optokopplerfetischist!

>Versorgen würde ich das schon mit mindestens 12V - je höher desto
>besser, aber bitte nur so das die Spieler nicht verschmoren ;)

Naja, 5V aus ner PowerBank müssen reichen.

>Wenn du dass abwechseln alle Spieler einmal an Spannung schaltest siehst
>du, wer wen berührt. (Multiplexing)

So der Plan.

>Wenn du einfach nur einen Spannungsteiler machst, kann es sein, dass du
>viele Störungen empfängst.

Das ist bei den Schaltungen von Herrn Kainka nicht anders. Je 
hochohmiger und empfindlicher, umso störanfälliger.

Trotzdem Danke für deine Ideen.
Super Idee übrigens und danke fürs teilen :)

Autor: Andreas G. (andreasg4r)
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Falk B. schrieb:
> Das ist bei den Schaltungen von Herrn Kainka nicht anders. Je
> hochohmiger und empfindlicher, umso störanfälliger.

Ich glaube nicht dass Kainka da der echte Autor ist - das ist nur der 1. 
der Bei Google mit einem netten Bild rauskommt und deswegen von mir 
auserwählt wurde.

Der Nachteil bei einer CMOS-Eingangsstufe ist, dass diese ja wirklich 
hochohmig ist - die Darlingtonschaltung aber nicht. Die verstärkt nur 
den minimalen Strom.

Falk B. schrieb:
>>Wenn du einen Optokoppler verwendest, hast du keine Probleme, dass du
>>relativ zu deiner Versorgungsspannung schalten musst.
>
> AUA!!!! NEIN!!! Ich bin KEIN Optokopplerfetischist!

Um Fetische geht es zum Glück hier nicht ;)
Auch ich bin nicht immer von diesen Begeistert.
Alternativ kannst du hier auch einen PNP oder P-Kanal nehmen. Ist aber 
nicht einfacher zum ansteuern und auch nicht billiger.

Falk B. schrieb:
> Naja, 5V aus ner PowerBank müssen reichen.
Probiers aus und meld dich ob 5V genügen.

Autor: Falk B. (falk)
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@Andreas G. (andreasg4r)

>Der Nachteil bei einer CMOS-Eingangsstufe ist, dass diese ja wirklich
>hochohmig ist

So hochohmig, wie man sie durch einen parallel geschalteten Pull Up/Down 
Widerstand einstellt. Ich geh mal mit 1M ins Rennen.

>- die Darlingtonschaltung aber nicht. Die verstärkt nur
>den minimalen Strom.

Irrtum, die ist auch hochohmig, sonst würde sie nicht mit wenig 
Eingangsstrom arbeiten, wenn gleich der immer noch um Größenordnungen 
unter CMOS liegt. Aber da kommt dann wieder der

>Alternativ kannst du hier auch einen PNP oder P-Kanal nehmen. Ist aber
>nicht einfacher zum ansteuern und auch nicht billiger.

Ich glaube nicht, daß ich extra Transistoren brauche.

>> Naja, 5V aus ner PowerBank müssen reichen.
>Probiers aus und meld dich ob 5V genügen.

Werde ich tun.

Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Ich würde einen AVR nehmen und mit dem Komparator über den Multiplexer 
vom ADC triggern. Dabei kannst du auch für das jeweilige Testpärchen 
einen der ADC-Pins auf Ausgang schalten und den passenden Gegenpol 
bilden: Lampengitter X auf Gnd, Lampengitter Y mit Pullup-Up scharf 
stellen und gucken, ob der Komparator zuckt. Sollte auch den Drahtverhau 
sehr in Grenzen halten.

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