Royer Finetuning

Gast #5548226
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Framulestigo schrieb:
> Was hat denn das mit den L1 und L2 in der MOSFET variante auf sich.

Ob man eine Drossel braucht oder zwei zur Konstantstromspeisung, ist
eine Frage des Trafos. Oben ist ja einer mit zwei Primärwicklungen,
diese können über eine Drossel laufen. Unten, bei nur 1 Pr.-Wicklung,
muß der  Strom "seitlich" eingespeist werden, dafür sind 2 L nötig.
#5548450
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@Framulestigo (Gast)

>https://www.mikrocontroller.net/articles/Royer_Converter

>Was hat denn das mit den L1 und L2 in der MOSFET variante auf sich.

Sie entkoppelt die Ender der Primärwicklung AC-mäßig von der DC-Quelle.

> Wie wird das Optimum vermessen?

Optimal in bezug auf was? Optimale Funktion? Eher etwas größer.
Minimale Größe? Dann gibt es mehr AC-Strom in die DC-Quelle, welche der 
Eingangskondensator schlucken muß.

Pi mal Daumen sehen die Drosseln eine Wechselspannung mit ~Uin als 
Amplitude. Aus dem AC-Widerstand kann man damit den AC-Strom ausrechnen.
#5550351
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@ Framulestigo (Gast)

>Hmm, im Artikel steht, die L's sollen etwa doppelt so groß sein wie das
>L der Primärspule?!?

Das ist nur ne grobe Orientierung. Mehr schadet elektrisch nicht, es 
macht die Spulen nur größer.

> In der Zeichnung wäre da allerdings mit 100µH gegen 10µH noch "Luft".

Probiers aus, wie weit du runter gehen kannst.

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