Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wifi Modul ESP8266-01


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von Al. K. (alterknacker)


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von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Wolltest du eine Frage stellen oder etwas präsentieren?

Der Spannungsregler auf dem USB-UART Stecker ist zu schwach. Damit haben 
viele Leute Probleme. Benutze lieber ein USB-UART Kabel und stecke das 
an die Pins des ESP-01 Moduls (+ ein separates 3,3V Netzteil).

Dieses Relaismodul ist an 230V nicht sicher. Spannungsspitzen können auf 
die Kleinspannungs-Seite durchschlagen.

Meine Notizen zum ESP8266: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html

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von kyrk.5 (Gast)


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Hallo,

kann man den ESP über JTAG debuggen und flashen?

von Al. K. (alterknacker)


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Stefanus F. schrieb:
> Wolltest du eine Frage stellen oder etwas präsentieren?

Du hast sie beantwortet.

Die Relais würde ich nie  für 230V nehmen, aber leider wird es immer 
wieder gemacht.

Was würdest du für den Wifi Anfang Lern Vorgang nehmen?
Möchte möglich auf der 5V Ebene bleiben?

Die Hardware ist nicht so das Problem, die Software soll möglich einfach 
zu erstellen und ein bind bar sein.


Edit:Da gibt es viel zu lesen!

Stefanus F. schrieb:
> Meine Notizen zum ESP8266: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html

: Bearbeitet durch User
von Joachim (Gast)


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Ich würde Dir empfehlen, die Finger von den ESP-01-Modulen lassen.

Ich verstehe bis heute nicht, warum die so beliebt sind, denn die sind 
von allen ESP8266-Modulen am schlechtesten ausgestattet: So gut wie gar 
keine nutzbaren GPIO-Ports, und normalerweise nur 512kB Flash-Speicher.

So gut wie alle Boards mit ESP8266 benutzen stattdessen ESP-12-Module, 
aus gutem Grund: Die haben üblicherweise 4MB Flash-Speicher (mehr als 
genug für OTA-Firmware-Updates, Dateisystem oder auch umfangreichere 
Firmware-Dateien) und bieten Zugriff auf so gut wie alle GPIO-Pins.

Preis-mässig sind die ESP-01 auch nur wenige Cent billiger als die 
ESP-12-Module, das ist kein Argument.

Und für den ersten Einstieg in die ESP8266-Welt ist meiner Meinung nach 
so ein NodeMCU-Board wie im letzten Link aus dem Eröffnungsposting 
wirklich ideal. Und zwar wirklich das Modell, auf das Du verlinkt hast 
(manchmal "v2" genannt); es gibt auch NodeMCU Boards die "LoLin" oder 
"v3" heissen - die sind in Wahrheit aber schlechter als das Modell, auf 
das Du verlinkt hast.

Auch ganz nett für den Einstieg fand ich die "Witty"-Boards. Die haben 
den Vorteil, dass man die billigen ESP-12-Adapterplatinen, mit denen man 
die ESP-12-Module bspw. auf Breadboards aufstecken kann, da auch 
aufstecken kann.

Und zur Programmierung halt einfach die Arduino-IDE.

5V ist aber ein Problem, der ESP8266 ist nicht 5V-kompatibel.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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kyrk.5 schrieb:
> kann man den ESP über JTAG debuggen und flashen?

Man kann ihn nur per UART flashen und (soweit ich weiß) gar nicht 
debuggen.

Al. K. schrieb:
>> Wolltest du eine Frage stellen oder etwas präsentieren?
> Du hast sie beantwortet.

:-) Dann habe ich gut geraten.

> Die Relais würde ich nie  für 230V nehmen,
> aber leider wird es immer wieder gemacht.

Solange alles in einem geschlossenen Gehäuse steckt und nicht mit einem 
PC (oder etwas anderes berührbares) verbunden ist, kann man die Module 
an 230V benutzen. Schlimmstenfalls macht es damm Puff, und 5 Euro sind 
im Müll. Damit kann man leben, denke ich.

> Was würdest du für den Wifi Anfang Lern Vorgang nehmen?

Meinst du eine Anleitung? Meine oben genannte Homepage und Arduino. Oder 
vielleicht die NodeMCU Firmware (LUA). Mir persönlich hat sie aber eher 
nicht gefallen.

> Möchte möglich auf der 5V Ebene bleiben?

Das Modul kann aber nur 3,3V. Die Verbindung zu einem 5V Mikrocontroller 
kannst du einfach mit einem Spannungsteiler realisieren (siehe meine 
oben verlinkte Homepage).

> Ich würde Dir empfehlen, die Finger von den ESP-01-Modulen lassen.
> Ich verstehe bis heute nicht, warum die so beliebt sind, denn die
> sind von allen ESP8266-Modulen am schlechtesten ausgestattet

Stimmt. Ich finde allerdings praktisch, dass man sie nachträglich über 
ein kurzes Flachkabel von der größeren Hauptplatine absetzen kann, um 
sie notfalls für besseren Empfang auszurichten.

Für Arduino sind die 512k schon reichlich viel, sofern man auf OTA 
verzichtet. Von dem OTA Konzept halte ich ohnehin nicht viel, fühlt sich 
für mich zu unsicher an. Aber jeder so, wie er will. Damit steuert man 
ja ohnehin kein Atomkraftwerk.

: Bearbeitet durch User
von Michael U. (amiga)


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Hallo,

als Testumgebung dient bei mir  das Wemos D1 Mini, ist klein und alles 
dran.
https://www.amazon.de/AZDelivery-D1-Mini-ESP8266-12E-kompatibel/dp/B01N9RXGHY/ref=sr_1_3?s=computers&ie=UTF8&qid=1538029686&sr=1-3&keywords=wemos+d1+mini

Wenn ESP8266-01 dann kann man z.B. das hier investieren:
https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=ESP8266-Flasher+f%C3%BCr+ESP-01%2FESP-11%2FESP32&_sacat=0

den -01 kann man direkt aufstecken, die Pins sind alle rausgeführt, 
damit mann man auch alle üblichen "nachten" ESP8266 und ESP32 Module 
relativ problemlos ranlöten und flashen.
Vorteil ist vor allem, daß die NodeMCU Programmierlogik drauf ist und 
man sich die Tastendrückerei spart...

Gruß aus Berlin
Michael

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Stefanus F. schrieb:
> Solange alles in einem geschlossenen Gehäuse steckt und nicht mit einem
> PC (oder etwas anderes berührbares) verbunden ist, kann man die Module
> an 230V benutzen. Schlimmstenfalls macht es damm Puff, und 5 Euro sind
> im Müll. Damit kann man leben, denke ich.

Auch dieses Szenario wäre mir zu gefährlich, Überschlag auf die 
Steuerspannungsebene!

: Bearbeitet durch User

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