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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik MOSFET 100V 40A - Arduino (Switch)


Autor: M. K. (iceget)
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Hallo liebe Mikrocontroller Community,

ich hätte hier folgende Aufgabe zu lösen.

Ich habe einen Arduino Mikrocontroller. Ich habe einen optischen Sensor 
als digitalen Eingang definiert.

Nun würde ich gerne (hab einen Rotor mit 4 Spulen) die 4 Spulen 
gleichzeitig pulsen sodass ich die Geschwindigkeit mit meinem 
Mikrocontroller steuern kann (Verzörgerung + Pulsbreite + 
Geschwindigkeit).

Die Spulen Betreibe ich aktuell mit max 60V und 10 Ampere. Es kann 
jedoch auch sein, das ich später Spulen verwende, die 100 V und bis zu 
40 Ampere aufnehmen.

Ich habe ein externes Netzteil das mir den Gleichstrom liefert. Die 
Spulen haben 10 Ohm.

Ich würde nun gerne Potentialfrei via Arduino schalten.

Aktuell funktioniert das schon mit kleinen Spulen (hab es derweil nur 
mit einem kleinem %5V Relais getestet, aber das raucht bald mal ab.

Welchen P-Kanal MOSFET und welche Schaltung könnte ich dafür nehmen?
Mein Arduino hat 5V DC als Steuerstrom, und zirka 400ma.

Könnt ihr mir helfen?

Schon mal im Vorfeld VIELEN DANK

Lg

: Verschoben durch Admin
Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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"die 100 V und bis zu 40 Ampere aufnehmen."

Das sind doch nur 4 kW. Braucht also einen Drehstromanschluß.

Hierfür gibt es spezielle Bauteile die nicht mehr in TO220 oder 
TO247-Gehäusen erhältlich sind oder Du mußt von den üblichen 
Gehäuseformen mehrere parallel schalten und entspechend isoliert auf 
Kühlkörpern montieren, damit sie die Anforderung aushalten. 
Freilaufdioden nicht vergessen.

Das Experimentieren mit Schweißgeräte-Stromstärken kann gefährlich sein 
und häßliche Brandflecken verursachen.

MfG

Autor: M. K. (iceget)
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Hallo Christian,

danke Dir für deine Antwort.

Und wenn ich mich jetzt entschlisse mit maximal 60V / 10A zu steuern,
würde dann ein anderes Bauteil benötigt werden? Ich würde gerne aktuell 
bei meinen 60V und 5Amper bleiben. Gibt es hierfür ein Bauteil was ich 
dafür nutzen kann?

Danke und lg

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Ist denn schon wieder Freitag, oder was?

Was soll'n das werden wenn man fragen darf?

Autor: Jörg R. (solar77)
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M. K. schrieb:
> Und wenn ich mich jetzt entschlisse mit maximal 60V / 10A zu steuern,

M. K. schrieb:
> Ich würde gerne aktuell bei meinen 60V und 5Amper bleiben.

Ach so.....

Wie weit können wir Dich beim Strom noch runterhandeln?

Fast 10 Jahre im Forum...und schon die Trollfunktion endeckt. Respekt!

: Bearbeitet durch User
Autor: M. K. (iceget)
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Hey Jörg,

das Problem ist, das ich aktuell verschiedene Spulen teste, dewegen auch 
mein Post. Würde ich es selbst wissen, würde ich nicht so "trollig" 
fragen!

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

ich möchte mal diesen günstig erhältlichen Typen in die Diskussion 
werfen.

https://www.tme.eu/de/details/irfp9140npbf/p-kanal...

IRFP9140NPBF

Vielleicht schaffen einer oder zwei parallel, die Spule anzutreiben, bei 
geeigneter Ansteuerung. Dazu noch eine Freilaufdiode schalten.

MfG

Autor: Jörg R. (solar77)
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M. K. schrieb:
> Hey Jörg,
>
> das Problem ist, das ich aktuell verschiedene Spulen teste, dewegen auch
> mein Post. Würde ich es selbst wissen, würde ich nicht so "trollig"
> fragen!

Es kommt aber trollig rüber weil Du mal eben so von 100A auf 10A runter 
gehst. Dann schreibst Du dass Du bei 60V und 5A bleiben möchtest.

Dagegen schreibst Du nicht worum es eigentlich geht.

Was denkst Du wie das rüber kommmt?🤔

Autor: M. K. (iceget)
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Hallo Jörg,

von 100A? Hab ich aber nie gesprochen...

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Er forscht doch an einem streng geheimen Projekt zu Energiegewinnung für 
die Zukunft.

MfG

Autor: M. K. (iceget)
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Vielen Dank Christian, ich glaube der IRFP9140NPBF ist der Richtige für 
mich!

Christian S. schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte mal diesen günstig erhältlichen Typen in die Diskussion
> werfen.
>
> 
https://www.tme.eu/de/details/irfp9140npbf/p-kanal...
>
> IRFP9140NPBF
>
> Vielleicht schaffen einer oder zwei parallel, die Spule anzutreiben, bei
> geeigneter Ansteuerung. Dazu noch eine Freilaufdiode schalten.
>
> MfG

Autor: Jörg R. (solar77)
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M. K. schrieb:
> Hallo Jörg,
>
> von 100A? Hab ich aber nie gesprochen...

Stimmt, es waren 100Volt und 40A.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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100 Fets würden nur 67 Euro kosten.
Als Diode könnte man vielleicht noch eine günstigere finden.

VISHAY VS-30CPQ100PBF

mfG

Autor: Bastler (Gast)
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nicht vergessen:
>Ich würde nun gerne Potentialfrei via Arduino schalten.

Autor: icke (Gast)
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Ick nehm schon imma IRF9540 für sowat.

Autor: hinz (Gast)
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M. K. schrieb:
> P-Kanal MOSFET

Weshalb unbedingt p-Kanal?

Autor: M. K. (iceget)
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Wie gesagt, sorry ich kenn mich nicht aus. Bin erst seit kurzem in der 
Elektrotechnik dabei.

Wenn ich einen N-Kanal nehmen kann und diesen dann auch über den Arduino 
ansteuern kann, wäre es auch egal.

Hast du eine Idee wie dann der Schaltplan aussehen könnte?

Danke und lg

Autor: hinz (Gast)
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M. K. schrieb:
> Wie gesagt, sorry ich kenn mich nicht aus. Bin erst seit kurzem in
> der
> Elektrotechnik dabei.

Dann leg alle Karten auf den Tisch.

Autor: M. K. (iceget)
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Ich würde gerne mit dem Arduino Dev Board, 4 Spulen pulsen um die 
Geschwindigkeit des Rotos damit zu steuern. Ich würde das gerne eben 
ohne Relais steuern. AB einer gewissen Stromstärke die ich zuführe (und 
Geschwindigkeit), kommt das Relais einfach nicht mehr mit den Impulsen 
mit. Mehr Anforderungen hab ich nicht. Danke,

: Bearbeitet durch User
Autor: hinz (Gast)
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M. K. schrieb:
> (Verzörgerung + Pulsbreite +
> Geschwindigkeit).

Auf den Tisch.

Autor: M. K. (iceget)
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Verstehe ich nicht, was meinst Du auf den Tisch? Ich will später mal mit 
einem Keilriemen ein Tor öffnen und schließen (Endschalter mit 
Mikrokontroller gesteuert inkl. E-Motor den ich mir eben so selbst 
baue). Den Rotor hab ich gebaut damit ich etwas Schwung hab damit mir 
das System bei weniger Strom nicht stehen bleibt . Aktuell ist das Tor 
relativ klein, deswegen funktioniert dies auch mit weniger V und Ampere. 
Ich möchte mir selbst ein bisschen was beibringen, und je größer das Tor 
ist, desto mehr Stromstärke brauch ich aktuell. Eben würde ich mir gerne 
das Mikrokontroller Arduino beibringen und eben alles selbst bauen. Ich 
weiß was es fertig Dinge dafür gibt, ich möchte eben nur n bissl damit 
experimentieren.

lg

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Verwende dazu fertige MOSFET Module, dieses ist gerade günstig: 
https://de.rs-online.com/web/p/transistoren-mosfet/9200757/

Autor: M. K. (iceget)
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Stefanus F. schrieb:
> Verwende dazu fertige MOSFET Module, dieses ist gerade günstig:
> https://de.rs-online.com/web/p/transistoren-mosfet/9200757/

Danke Dir. Und das kann ich direkt mit dem Arduino ansteuern, oder 
brauch ich hier noch etwas vorgeschalten das ich mehr Volt für die 
Steuerung benötige? Danke!

Autor: Malghan (Gast)
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M. K. schrieb:
> Und das kann ich direkt mit dem Arduino ansteuern, oder
> brauch ich hier noch etwas vorgeschalten das ich mehr Volt für die
> Steuerung benötige?

nein, ja

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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M. K. schrieb:
> Und das kann ich direkt mit dem Arduino ansteuern?

Nein. Dieser Bolide hat rund 10nF Eingangskapazität, die muss man mit 
viel Strom auf- und entladen, damit er schnell und verlustarm schaltet.

Die Steuerspannung muss zwischen 5 und 20V liegen.

Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber

Ich hätte Dir gerne einen Profet mit integriertem Treiber empfohlen, 
aber die vertragen keine 100V (habe jedenfalls keinen gefunden).

: Bearbeitet durch User
Autor: hinz (Gast)
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M. K. schrieb:
> Verstehe ich nicht, was meinst Du auf den Tisch?

Man kann eine Pulsbreite in Sekunden ausdrücken. Man kann eine Frequenz 
in Hertz ausdrücken.

Autor: M. K. (iceget)
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Achso das meinst du, ja klar. Ich meine natürlich Sekunden, sorry!

Autor: hinz (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Nein. Dieser Bolide hat rund 10nF Eingangskapazität, die muss man mit
> viel Strom auf- und entladen, damit er schnell und verlustarm schaltet.

Und wenns auch noch galvanisch getrennt sein soll, dann nimmt man z.B. 
TLP350.

Autor: hinz (Gast)
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M. K. schrieb:
> Achso das meinst du, ja klar. Ich meine natürlich Sekunden, sorry!

Und wie viele denn? Und mit welcher Frequenz?

Autor: M. K. (iceget)
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Achso aktuell hab ich hier 250ms bei aktuell 20V und 1 Ampere. Frequenz? 
Wie kann ich dir die Frage beantworten? Hab aktuell nur ein 
Testnetzgerät mit max 32V und 4 Ampere hier. Lg

Autor: hinz (Gast)
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M. K. schrieb:
> Frequenz?
> Wie kann ich dir die Frage beantworten?

Indem du die Schaltfrequenz nennst. Wie oft pro Sekunde wird geschaltet?

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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M. K. schrieb:
> Wie gesagt, sorry ich kenn mich nicht aus. Bin erst seit kurzem in
> der Elektrotechnik dabei.
>
> Wenn ich einen N-Kanal nehmen kann und diesen dann auch über den Arduino
> ansteuern kann, wäre es auch egal.
>
> Hast du eine Idee wie dann der Schaltplan aussehen könnte?
>
> Danke und lg

Hallo,

Du kannst ja mal schauen, ob Du diese Geschichte hier verstehen und oder 
nachbauen könntest. Da kommen ein FET, Leistung, Ampere und 
Spezialitäten vor, nur ist kein Arduino dabei, sondern ein TL494.

Beitrag "TL494 peak current protection mit 3 Transistoren"

Du willst also einen großen Motor mit ordentlich Drehmoment aufbauen und 
im richtigen Moment Elektromagnete zuschalten, damit das Rad sich weiter 
dreht?

MfG

Autor: M. K. (iceget)
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Ja genau, so in der Richtung würde ich das gerne machen. Danke!

Autor: Jörg R. (solar77)
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M. K. schrieb:
> Wie gesagt, sorry ich kenn mich nicht aus. Bin erst seit kurzem in der
> Elektrotechnik dabei.

Sorry, Du bist seit fast 10 Jahren im Forum angemeldet. Wenn Du wirklich 
keine Ahnung hast solltest Du langsam einsteigen und Grundlagen 
erlernen. Gleich mit so hohen Strömen usw. zu hantieren ist der falsche 
Weg. Oder glaubst Du ernsthaft dass Dir hier ein User die Lösung auf dem 
silbernen Tablett serviert...noch dazu mit den gelieferten 
Informationen?🤔

Tschüss....

Autor: M. K. (iceget)
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Ja da hast du wohl recht das ich seit 10 Jahren dabei bin, aber ich hab 
mich halt nie aktiv mit diesem Thema beschäfts. Das möchte ich nun 
ändern. Ich möchte auch niemanden damit belasten, es war doch nur eine 
Frage wie ich das am besten lösen könnte da ich selbst nicht 
weiterkomme.

>> Wenn Du wirklich keine Ahnung hast solltest Du langsam einsteigen und 
Grundlagen erlernen.
Sehr richtig, das möchte ich jetzt mit diesem Schritt tun.

Autor: M. K. (iceget)
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Ich bedanke mich bei allen die mir weitergeholfen haben, ich werde mich 
jetzt mal Schritt für Schritt durch jeden Post durcharbeiten! Lg und 
noch einmal vielen dank für Eure Mühen & Geduld.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Sicher ist es eine gute Idee, das Ganze erst einmal in Klein 
auszuprobieren.
Das machst du (M.K.) doch gerade, oder?

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Autor: M. K. (iceget)
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Stefanus F. schrieb:
> Sicher ist es eine gute Idee, das Ganze erst einmal in Klein
> auszuprobieren.
> Das machst du (M.K.) doch gerade, oder?

Hi Stefanus,

ja natürlich. Teste es aktuell mit einem 32V Netzteil was max 4 Ampere 
leistet :) danke!

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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M. K. schrieb:
 Teste es aktuell mit einem 32V Netzteil was max 4 Ampere
> leistet :) danke!


OK, das ist auch schon viel, aber noch handlich. Gerne Geschehen.
Es ist nie zu spät, um NEUES zu lernen. Wünsche gutes Gelingen und daß 
nicht alle 100 p-FETs aufgebraucht werden.

mit freundlichem Gruß

Autor: M. K. (iceget)
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Christian S. schrieb:
> M. K. schrieb:
>  Teste es aktuell mit einem 32V Netzteil was max 4 Ampere
>> leistet :) danke!
>
>
> OK, das ist auch schon viel, aber noch handlich. Gerne Geschehen.
> Es ist nie zu spät, um NEUES zu lernen. Wünsche gutes Gelingen und daß
> nicht alle 100 p-FETs aufgebraucht werden.
>
> mit freundlichem Gruß

DANKE :) !

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Motor selber bauen?! Na das würde ich ja tunlichst sein lassen...

Ich dachte immer ich komme hier auf die verrücktesten Ideen, aber wieso 
tut's kein normaler 24V Getriebemotor?
Soll das Tor Warp 1,337 erreichen oder was?

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Eine Ladungspumpe, die floatend 12..15V aus den 5V generiert und einen 
Highside-Treiber, der einen N-MOS ansteuert. Die gibt es auch mit 2 
mOhm.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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IRFB3077. 2,8mOhm bei 10V, gut bis 75V.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ben B. schrieb:
> IRFB3077. 2,8mOhm bei 10V, gut bis 75V.

120A "Continuous" durch die dünnen Beinchen! Ist ein bisschen 
unrealistisch, meinst du nicht auch?

Wie man Wärme von 370 Watt (Maximum Power Dissipation) über eine Fläche 
von 1cm² ableiten will ist mir auch rätselhaft. Selbst wenn ich mal mit 
120A x 120A x 2,8mΩ rechne (also 40W) bin ich noch skeptisch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Dürfte ein bißchen warm werden, also man muß das ja nicht ausreizen. Es 
geht ja um den niedrigen Rds(on), wodurch im durchgesteuerten FET kaum 
Leistung verlorengeht. 50A statisch gehen da ohne Kühlung durch.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ben B. schrieb:
> 50A statisch gehen da ohne Kühlung durch.

50A x 50A x 2,8mΩ = 7 Watt

Das geht nicht ohne Kühlung. Für die 7 Watt reichen die Beinchen und die 
Montagefläche zum Kühlkörper allerdings sicher aus.

Autor: Package (Gast)
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In dem Zusammenhang interessant: IRL40B209
TO-220 und 190A package limitation.
Unglaublich.

Autor: M. K. (iceget)
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Hey Leute,

Vielen Dank!
Ich hab mich jetzt dazu entschlossen (für den Anfang) einen IRF 9540 VIS 
MOSFET, P-CH, 100V, 19A, 150W, TO-220 zu verwenden.

Benötige ich dazu auch eine Freilaufdiode? Wenn ja, welche könnte ich in 
dem exakten Fall für den IRF 9540 VIS verwenden?

VIELEN DANK!

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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> Benötige ich dazu auch eine Freilaufdiode?

Ja, sie muss kurzzeitig den maximalen Strom durch die Spulen aushalten.

Autor: M. K. (iceget)
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Vielen Dank!

Welche würdest du mir empfehlen?

Kann ich diesen Schaltplan für mein Vorhaben auch verwenden?
https://www.mikrocontroller.net/attachment/213059/...

Danke und lg

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Du brauchst einen sehr viel stärkeren Treiber, wenn du keine Lust auf 
große thermische Verluste hast. Nimm dafür bitte ein fertiges IC.

Diese simple Transistorschaltung entlädt das Gate über einen 2,2k Ohm 
Widerstand. Über den Daumen gepeilt wird der Transistor bei jedem Impuls 
etwa 22µs lang halb durchgeschaltet sein und entsprechend viel 
Verlustwärme abgeben. Mit einem richtigen Treiber kannst du das locker 
auf 1/50 reduzieren.

Ich kann Dir keine Diode empfehlen, da ich mit derart hohen Strömen 
nicht experimentiere. Musst Du Dir selbst heraus suchen.

: Bearbeitet durch User
Autor: was geschieht hier? (Gast)
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M. K. schrieb:
> Kann ich diesen Schaltplan für mein Vorhaben auch verwenden?

Jetzt mal Butter bei die Fische: Was ist Dein Vorhaben?

Ich weiß immer noch nicht, was genau Du vor hast. Dir einen FET oder 
Schaltplan zu empfehlen, ist im Grunde sinnfrei.

Oder bin ich einfach zu blöde? Denn im Moment denke ich:

Kein "Plan" (nicht der Schaltplan...), kein Projekt.

Kein systematisches Vorgehen, wirre Beschreibungen ---> null Chance.

So lange man nicht weiß, was genau damit gemacht werden soll. Welche 
Größen an Spannung und Strom über welche Zeiträume vorkommen. Bei 
welcher Frequenz das alles laufen soll. (Doch sind weder Versorgung noch 
Last bekannt).

Der Schaltplan sollte kein Zufallsfund, sondern an die Aufgabe angepaßt 
sein. Und man benutzt Teile, deren Ratings die auftretenden Größen 
übertreffen.

Alles nicht (zumindest nicht wirklich/exakt) bekannt - kein Ansatz.

Würdest Du mal genauer erklären, woraus Du einen Motor fabrizieren, bzw. 
wie und womit genau Du welchen exakten Motor... und ganz präzise, wie 
"modden" willst (und wieso überhaupt ein Motor selbst gebaut bzw. 
modifiziert werden soll), wäre das Schritt Nr. 1.

Schritt Nr. 2 wäre, alles elektrisch zu charakterisieren - das Original 
und mitsamt Mod. Dazu wären diverse Messungen erforderlich, wenn man 
nicht - was weiß ich - FETs 10fach überdimensionieren will, und noch 
vieles weitere eig. unnötige.

Schritt Nr. 3 wäre im Normalfall, festzustellen, daß Um- oder 
Selbst-Bauten von Motoren eine Nummer zu komplex ist, oder man zumindest 
nicht das Equipment hat.

Überzeuge doch mich / uns mal durch Bilder, Erklärungen und mech. wie 
elektrische Messungen (1 und 2, sowie natürlich das Posten dessen - und 
halbwegs nachvollzieh- bzw. verifizierbar) davon, daß Schritt Nr. 4, das 
Ignorieren eines Projekts ohne jede Aussicht auf Erfolg, Unsinn wäre.

Bitte. Denn die FETs täten mir leid, ich mag die Dinger irgendwie.

Autor: Jens G. (jensig)
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@ Package (Gast)

>In dem Zusammenhang interessant: IRL40B209
>TO-220 und 190A package limitation.
>Unglaublich.

Naja, man muß so ein DB auch noch ein bißchen weiterlesen, denn dann 
wird aus Package Limitation ein Wire Bond Limited in den Kennwerten. Der 
Anschlußdraht zählt da also offensichtlich nicht dazu, sondern nur die 
internen Leiterstrukturen sind dafür ausgelegt.
Wenn Du dessen Sourcedraht direkt vom Gehäuse ab an einen massiven 
Leiter anlötest, dann wirste die 195A wohl zumindest annähernd erreichen 
können, bei normaler Leiterplattenmontage mit ungekürzten Beinen dagegen 
wohl eher nicht.

Autor: M. K. (iceget)
Datum:

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Stefanus F. schrieb:
> Du brauchst einen sehr viel stärkeren Treiber, wenn du keine Lust auf
> große thermische Verluste hast. Nimm dafür bitte ein fertiges IC.
>
> Diese simple Transistorschaltung entlädt das Gate über einen 2,2k Ohm
> Widerstand. Über den Daumen gepeilt wird der Transistor bei jedem Impuls
> etwa 22µs lang halb durchgeschaltet sein und entsprechend viel
> Verlustwärme abgeben. Mit einem richtigen Treiber kannst du das locker
> auf 1/50 reduzieren.
>
> Ich kann Dir keine Diode empfehlen, da ich mit derart hohen Strömen
> nicht experimentiere. Musst Du Dir selbst heraus suchen.

Hallo Stefanus,

danke.

Ich werde jetzt effektiv (manuell hab ich das bereits getestet, deswegen 
sind mir auch die Werte jetzt bekannt).
mit folgenden Werten arbeiten (zumindest mit der aktuellen Version):
Max Volt: 64
Max Ampere: 10
Hab 2 Netzteile hintereinander geschalten (32 x 2 (je 5A))

Kann ich hierfür den MOSFET verwenden für diese Anwendung? Und wenn ja, 
welche Freilaufdiode brauche ich dafür?

Danke dir vielmals!

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensig)
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@M. K. (iceget)

>Ich hab mich jetzt dazu entschlossen (für den Anfang) einen IRF 9540 VIS
>MOSFET, P-CH, 100V, 19A, 150W, TO-220 zu verwenden.

Begründe doch nun endlich mal, warum überhaupt P-Kanal. Die Dinger sind 
von einem µC aus häßlich anzusteuern. N-Kanal dagegen wäre total 
primitiv, und wenn es ein N-Kanal aus derselben Leistungsklasse wie der 
IRF9540 wäre (nur eben N-Kanal), dann kann der direkt an einen 
µC-Ausgang angeschlossen werden.

>Benötige ich dazu auch eine Freilaufdiode? Wenn ja, welche könnte ich in

Immer. Zumindest etwas, was wie eine Freilaufdiode wirkt.

>dem exakten Fall für den IRF 9540 VIS verwenden?

Diese Frage liese sich nur beantworten, wenn wir den max. Spulenstrom 
wüssten. Die Diode sollte für diesen Strom ausgelegt sein (als 
Rückschlagstrom).

>Kann ich diesen Schaltplan für mein Vorhaben auch verwenden?
>https://www.mikrocontroller.net/attachment/213059/...

Nein, nicht wenn Du über 20V Versorgung hast, denn dann bekommt das Gate 
des Mosfets im Einschaltfalle volle Spannung ab. Die halten idR. nur um 
die 20V aus. Die Schaltung ist also schon für die im Plan gezeigten 24V 
Mist, und Mosfet-tödlich.

Baue also, wenn nichts dagegen spricht, das Ding mit N-Kanal auf, und 
wenn es ein dickerer Bolide sein soll, mit entsprechendem simplen 
Mosfet-Driver.
Und wenn es nicht sonderlich schnell schalten soll, aber man viele 
Ampers schalten will, also dicker Mosfet mit viel Gatekapazität, dann 
könnte man im ganz einfachen Falle den Mosfet über einen 
Gatevorwiderstand (sagen wir mal 47...100Ohm) an den  µC anschalten 
(ohne extra Driver).

Autor: Jörg R. (solar77)
Datum:

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M. K. schrieb:
> mit folgenden Werten arbeiten (zumindest mit der aktuellen Version):
> Max Volt: 64
> Max Ampere: 10
> Hab 2 Netzteile hintereinander geschalten (32 x 2 (je 5A))
>
> Kann ich hierfür den MOSFET verwenden für diese Anwendung? Und wenn ja,
> welche Freilaufdiode brauche ich dafür?

Genau, 2 Netzteile hintereinander ergeben doppelte Spannung UND 
doppelten Strom. Selbst daran happert es.....


Jens G. schrieb:
> wie der
> IRF9540 wäre (nur eben N-Kanal), dann kann der direkt an einen
> µC-Ausgang angeschlossen werden.

Hallo Jens,

der IRF9540 ist kein LL, der wäre daher nicht so gut geeignet. Rdson ist 
im DB für Vgs 10 Volt spezifiziert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensig)
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>Ich werde jetzt effektiv (manuell hab ich das bereits getestet, deswegen
>sind mir auch die Werte jetzt bekannt).
>mit folgenden Werten arbeiten (zumindest mit der aktuellen Version):
>Max Volt: 64
>Max Ampere: 10
>Hab 2 Netzteile hintereinander geschalten (32 x 2 (je 5A))

>Kann ich hierfür den MOSFET verwenden für diese Anwendung? Und wenn ja,
>welche Freilaufdiode brauche ich dafür?

IRF9540 und 64V wäre ok, aber 10A würde ich dem Mosfet nicht mehr 
wirklich antun wollen. Er hält das zwar locker aus, wird aber aufgrund 
seines dioch recht hohen Rds_on schon bei diesem bißchen ordentlich 
heizen (20W), also brauchste schon einen ordentlichen Kühlkörper.
Nimm einen, der unter 10mOhm hat, dann läuft der bei 10A auch ohne 
Kühlung (wenn TO220). Und damit Du auch eine Chance hast, einen Mosfet 
mit <10mOhm zu finden, solltest Du auf N-Kanal umstellen, denn P-Kanal 
mit <10mOhm dürften schon eine gewisse Rarität werden (wenns nicht zu 
sehr ins Geld gehen soll).
Dann brauchste auch nicht mehr diese von Dir gefundene umständliche 
Schaltung.
Der N-Kanal muß natürlich ein LogikLevel-Typ (LL) sein, wenn von einem 
5V-µC angesteuert, bzw. ein LowLogikLevel (LLL), wenn von 3,3V-µC 
angesteuert

Autor: Jens G. (jensig)
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@Jörg R. (solar77)

>Jens G. schrieb:
>> wie der
>> IRF9540 wäre (nur eben N-Kanal), dann kann der direkt an einen
>> µC-Ausgang angeschlossen werden.

>Hallo Jens,

>der IRF9540 ist kein LL, der wäre daher nicht so gut geeignet. Rdson ist
>im DB für Vgs 10 Volt spezifiziert.

Der IRF9540 muß auch kein LL sein, da er ja als P-Kanal ohnhin eher 
wenig Chancen hat, direkt an einen µC direkt angeschlossen zu werden.
Ansonsten habe ich mich erst in meinem nächsten Beitrag zu LL/LLL 
ausgelassen ;-)

Autor: Jörg R. (solar77)
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Jens G. schrieb:
> Der IRF9540 muß auch kein LL sein, da er ja als P-Kanal ohnhin eher
> wenig Chancen hat,

Sorry, ich habe übersehen das es ein P-Kanal ist;-)

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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"VISHAY VS-30CPQ100PBF"

Hatte ich oben nicht schon eine schöne Diode empfohlen, oder war sie 
nicht schön und stilvoll genug?


"Max Volt: 64
Max Ampere: 10 Hab 2 Netzteile hintereinander geschalten (32 x 2 (je 
5A))"
Stimmt, das ergibt weniger als 10A.

MfG

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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wenn bei 100V-40A ein Schalttransistor durchlegiert,
ahne ich in solchen Eigen-Aufbauten ziemlich interessante Effekte 
voraus.
Man sollte da doch auch besser eine Videocam laufen lassen.
Damit kamman evtl noch ein paar Klicks auf YT erzielen :-)

Muss man sich da nicht auch "langsam" Gedanken
um den Schutz der steuernden Microelektronik machen?

 ;)

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Ab jetzt sollten es nur noch 320 Watt zur Versorgung sein.

MfG

Autor: M. K. (iceget)
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Christian S. schrieb:
> "VISHAY VS-30CPQ100PBF"
>
> Hatte ich oben nicht schon eine schöne Diode empfohlen, oder war sie
> nicht schön und stilvoll genug?
>
>
> "Max Volt: 64
> Max Ampere: 10 Hab 2 Netzteile hintereinander geschalten (32 x 2 (je
> 5A))"
> Stimmt, das ergibt weniger als 10A.
>
> MfG

Hallo Christian,

sorry, das hab ich übersehen.

Danke dir vielmals!

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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M. K. schrieb:
> welche Freilaufdiode brauche ich dafür?

Ich habe Dir bereits geschrieben, warum ich Dir keine Diode empfehlen 
kann.

Wir waren ursprünglich bei 100V 40A und dafür hatten wir Dir 
Transistoren empfohlen. Du hast geantwortet, dass du diese nehmen 
würdest, danach aber mehrmals andere Transistoren genannt und immer 
wieder gefragt, ob diese für inzwischen geänderte Anforderungen geeignet 
seien.

Ich kann Dir nur sagen, dass deine 5A Labornetzteile sicher nicht, eine 
Last zu versorgen, die eigentlich 40A benötigen würde. Es sind auch noch 
lange nicht alle Labornetzteile für die Reihenschaltung geeignet. Du 
riskierst dabei, sie zu zerstören.

Stelle deine gesamten Anforderungen und dein Konzept sauer zusammen, 
dann können wir Dir bei der Bauteilwahl helfen. Ich frage auch nicht im 
Baumarkt, ob ein Stein für ein Haus geeignet sei, das noch nicht geplant 
wurde.

Autor: Jens G. (jensig)
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>Stelle deine gesamten Anforderungen und dein Konzept sauer zusammen,

Sonst werden wir sauer ... ;-)

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