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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie viel fürs Auto ausgeben


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Autor: Msd (Gast)
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Karr-Dreiwer schrieb:
> Mad schrieb:
>
>>
>> Unglaublich wie undifferenziert hier gequasselt wird.
>
> ...und bringt gleich selbst den Beweis:
>>
>> Barzahlung ist für Verlierer die morgen schon auf der Straße sitzen
>> könnten und sich deshalb nicht an Kredite binden wollen.
>
> Schon einmal dran gedacht, ... <blablabla>

Das ist jetz schon lange her, aber auf deine Unart muss ich trotzdem 
eingehen.

Dein angeblicher Beweis war offensichtliche Ironie und ein Gegenargument 
zum Cyblord da dieser undifferenziert argumentiert, dass Leasing immer 
und ausnahmslos für Verlierer sei. Das habe ich aufgegriffen um 
offensichtlich darzulegen, dass ja wohl auch nicht Barkäufe immer die 
bessere Wahl ist.

Das ist bei dir aber anscheinend an der ersten Gehirnwindung 
gescheitert.

Autor: F. F. (foldi)
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Stm M. schrieb:
> Ich würde mich freuen über euere Vorschläge.

Altes Auto kaufen (braucht man eh kaum) und für den Rest des Geldes ein 
vernünftiges Mopped kaufen.

Autor: Da isser wieder (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> Weist du wieviel 150 Große Scheine sind.

Im Gegensatz zu dir hatte ich schon öfter mal welche in der Hand.
Ein Immobilienkauf geht immer über einen Notar und der nimmt kein 
Bargeld, sonst hätte er schnellstens einen Geldwäscheverdacht an der 
Backe.
Genau wie kein Autohändler mehr Bargeld für Neuwagen akzeptiert.

Ihr habt genau eins bewiesen: Keiner von euch hat jemals eine Immobile 
größer als eine Garage gekauft.

Autor: jemand (Gast)
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Stm M. schrieb:
> Hallo,
>
> ich bin am Überlegen mir ein Auto möglichst einen Jahreswagen zu kaufen.
> Allerdings weiss ich nicht, wie viel % des Jahresbruttogehalts (Single,
> 48k€) man max. ausgeben soll, damit man nur nicht fürs Auto arbeitet.
> Ich besass bisher kein Auto.
>
> Ich würde mich freuen über euere Vorschläge.
>
> Gruss.

Kosten berechnen:
Jaheskosten=Versicherung+Sprit+Abschreibung+Werkstatt+Steuer.
Versicherung kannst du erfragen. Sprit ergibt sich aus Verbrauch und 
km-Leistung. Werkstatt kannst du ja mal 200€ ansetzen. Steuer kostet 
normalerweise nix, außer du bist dumm und kaufst ein Saufauto.
Abschreibung ist Kaufpreis/Lebensdauer.

Man merkt schnell, dass ein SUV, Audi, BMW oder sonstige Prothesen reine 
Dummheit ist, weil dann die Abschreibungskosten exorbitant sind und die 
Steuer ins Gewicht fällt. Ein Auto für 40k, dass 12 Jahre hält kostet 
satte 3300€/Jahr.

Was das billigste sinnvolle Auto für dich ist, hängt von deinen 
Anforderungen ab.

Fährst du (wie ich) meist nur allein oder zu zweit, reicht ein 
Kleinwagen völlig aus. Für eine Familie brauchts halt einen Kombi.
Ein Jahreswagen oder junger Gebrauchter kann günstig sein, weil der 
größte Wertverlust in den ersten Jahren stattfindet. Aber das ist nur 
so, wenn du den richtigen findest.
Ein alter Gebrauchter hat hohe Werkstattkosten und ist daher teuer, 
außer du reparierst selber.

Autor: Nicht korrekt (Gast)
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Da isser wieder schrieb:
> Im Gegensatz zu dir hatte ich schon öfter mal welche in der Hand.
> Ein Immobilienkauf geht immer über einen Notar und der nimmt kein
> Bargeld, sonst hätte er schnellstens einen Geldwäscheverdacht an der
> Backe.
> Genau wie kein Autohändler mehr Bargeld für Neuwagen akzeptiert.
>
> Ihr habt genau eins bewiesen: Keiner von euch hat jemals eine Immobile
> größer als eine Garage gekauft.

Es ist zwar äußerst unüblich, aber auch eine Immobilie kann bar gekauft 
werden, mag sein, dass es Notare gibt die es kategorisch ausschließen, 
aber nicht jeder. Mir ist ein Fall aus dem Bekanntenkreis bekannt in dem 
eine Immobilie bar gekauft wurde auf ausdrückliches Verlangen des 
Verkäufers (ein etwas schrulliger älterer Herr positiv ausgedrückt). Das 
war 2012.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Msd schrieb:
> Dein angeblicher Beweis war offensichtliche Ironie und ein Gegenargument
> zum Cyblord da dieser undifferenziert argumentiert, dass Leasing immer
> und ausnahmslos für Verlierer sei. Das habe ich aufgegriffen um
> offensichtlich darzulegen, dass ja wohl auch nicht Barkäufe immer die
> bessere Wahl ist.

Naja, Theoretisch betrachtet MUSS Leasing wirtschaftlich nachteilig für 
den "Käufer" sein, gegenüber Barkauf. Nichts kann billiger als Barkauf 
sein.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Cyblord -. schrieb:
> Naja, Theoretisch betrachtet MUSS Leasing wirtschaftlich nachteilig für
> den "Käufer" sein, gegenüber Barkauf. Nichts kann billiger als Barkauf
> sein.

Wieso? Je mehr Leute an dem Vertrag mit verdienen, umso mehr kann man 
sparen. Sagt doch die Werbung! Glaubst du etwa nicht an Werbung?

Autor: Qwertz (Gast)
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jemand schrieb:
> Ein Auto für 40k, dass 12 Jahre hält kostet satte 3300€/Jahr.

Findest du das denn viel? Das sind doch gerade einmal 278 € pro Monat, 
das merkt man doch in der Praxis gar nicht.

Beitrag #5996393 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: F. B. (finanzberater)
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Cyblord -. schrieb:
> Nur was für Verlierer die gerne über ihre Verhältnisse leben.

Ich bin gespannt, wie du demnächst mit 500 € im Monat über die Runden 
kommen wirst.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Cyblord -. schrieb:
> Naja, Theoretisch betrachtet MUSS Leasing wirtschaftlich nachteilig für
> den "Käufer" sein, gegenüber Barkauf.

Muss es nicht, wenn die erzielte Rendite des angelegten Geldes höher ist 
als die Zinsen fürs Leasing.

Beitrag #5996428 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Cyblord -. (cyblord)
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F. B. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Naja, Theoretisch betrachtet MUSS Leasing wirtschaftlich nachteilig für
>> den "Käufer" sein, gegenüber Barkauf.
>
> Muss es nicht, wenn die erzielte Rendite des angelegten Geldes höher ist
> als die Zinsen fürs Leasing.

Soso, also der Leasinggeber erzielt durch die Gebühren selbst nicht nur 
keinen Gewinn, sondern gibt dem Kunden von der durch die Gebühren 
erzielten Rendite sogar noch was ab?

Autor: ASDBASD (Gast)
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Qwertz schrieb im Beitrag #5996428:
> Ich gebe zu, dass das für manche Leute in bestimmten Lebenssituationen
> durchaus viel Geld sein kann, aber für das Klientel in diesem Forum wohl
> eher eine kleine Summe in einem Monatsbudget darstellt.

Unsinn, hier sind alle bei Perchau oder Fays und verdienen nur 39k nach 
10 Jahre.

Beitrag #5996456 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5996465 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Qwertz (Gast)
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ASDBASD schrieb:
> Unsinn, hier sind alle bei Perchau oder Fays und verdienen nur 39k nach
> 10 Jahre.

Nein, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das sind nur 
Einzelschicksale einiger weniger Unglücklicher. Die Mehrheit der 
Ingenieure und Informatiker sitzt in Deutschland doch auf gut dotierten 
Posten.

Autor: Peter M. (r2d3)
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F. B. schrieb:
> Muss es nicht, wenn die erzielte Rendite des angelegten Geldes höher ist
> als die Zinsen fürs Leasing.

Das dachten auch die Leute, die ihre Immobilie mit einer Hypothek 
finanzierten, der dann durch die Ablaufleistung eine Lebensversicherung 
getilgt werden sollte.

Oder Leute, die billige SFR- und JPY-Darlehen aufgenommen haben (wegen 
der niedrigen Zinsen) und denen dann der explodierende SFR- und 
JPY-Darlehen die Tilgung massiv verteuert hat.

F.B., bei Deinen Renditen müsstest Du Dich doch über beide Ohren 
verschulden, weil Deine Renditen so hoch sind und Du damit locker Deine 
Schulden tilgen könntest? :)

Autor: F. B. (finanzberater)
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Peter M. schrieb:
> F.B., bei Deinen Renditen müsstest Du Dich doch über beide Ohren
> verschulden, weil Deine Renditen so hoch sind und Du damit locker Deine
> Schulden tilgen könntest? :)

Habe ja schon zwei Kredite am Laufen aus eben diesem Grund.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Cyblord -. schrieb:
> Soso, also der Leasinggeber erzielt durch die Gebühren selbst nicht nur
> keinen Gewinn, sondern gibt dem Kunden von der durch die Gebühren
> erzielten Rendite sogar noch was ab?

Junge, dir fehlen elementarste ökonomische Grundkenntnisse. Leasing ist 
ein Leveragekredit. Bisher habe ich meine Autos immer cash bezahlt, aber 
wenn meine Rendite auf dem jetzigen  Niveau bleibt, dann überlege ich 
mir, das nächste auf Kredit zu kaufen oder zu leasen.

Autor: Manfred (Gast)
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Ich schon wieder schrieb:
> Warum als Privatmensch einen NEUwagen kaufen

Weil ich ein Auto gemäß meinen Ausstattungswünschen haben möchte.

Leute wie Du freuen sich dann, einen gut gepflegten Gebrauchtwagen mit 
ordentlicher Ausstattung günstig zu bekommen. Mein Einkommen gibt das 
her, und das letzte Hemd hat keine Taschen.

Autor: Qwertz (Gast)
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Manfred schrieb:
> Ich schon wieder schrieb:
> Warum als Privatmensch einen NEUwagen kaufen
>
> Weil ich ein Auto gemäß meinen Ausstattungswünschen haben möchte.
>
> Leute wie Du freuen sich dann, einen gut gepflegten Gebrauchtwagen mit
> ordentlicher Ausstattung günstig zu bekommen. Mein Einkommen gibt das
> her, und das letzte Hemd hat keine Taschen.

Daumen hoch! So sehe ich das auch.

Autor: Markus (Gast)
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Manfred schrieb:
> Ich schon wieder schrieb:
>> Warum als Privatmensch einen NEUwagen kaufen
>
> Weil ich ein Auto gemäß meinen Ausstattungswünschen haben möchte.
>
> Leute wie Du freuen sich dann, einen gut gepflegten Gebrauchtwagen mit
> ordentlicher Ausstattung günstig zu bekommen. Mein Einkommen gibt das
> her, und das letzte Hemd hat keine Taschen.

So Verrückte muss es auch geben. Ist gut für die Wirtschaft im 
Allgemeinen und gut für meine Aktien im Besonderen. Habe zwar keine 
Autowerte, aber der irrationale Konsumwahn betrifft ja auch andere 
Bereiche.

Autor: Qwertz (Gast)
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Markus schrieb:
> So Verrückte muss es auch geben. Ist gut für die Wirtschaft im
> Allgemeinen und gut für meine Aktien im Besonderen. Habe zwar keine
> Autowerte, aber der irrationale Konsumwahn betrifft ja auch andere
> Bereiche.

Was soll an Konsum irrational oder verrückt sein? Richtig dosiert 
bereichert er das Leben und gestaltet es äußerst angenehm.

Konsumieren und in Aktien zu investieren schließt sich ja auch nicht 
gegenseitig aus, ich mache jedenfalls beides. Geld muss in Bewegung 
bleiben. So habe ich in der Gegenwart etwas von meinem Geld und für 
später ebenfalls vorgesorgt. Beide Extreme lehne ich ab, wobei ich 
zugeben muss, dass ich mir früher aus heutiger Sicht zu wenig gegönnt 
habe (d.h. zu sparsam war); das habe ich mittlerweile aber korrigiert, 
man lebt schließlich nur einmal.

Autor: michael_ (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> Weist du wieviel 150 Große Scheine sind. Der Packen ist gerade mal so
> dick

So 30000 für einen mickrigen E-Golf.

Oder hast du hinter dem Karnickelstall noch Große Scheine gestapelt?
Von der Bank kriegst du Große ja nicht mehr.

Übrigens, das Letzte Hemd hat keine Taschen!

Autor: RudolphB (Gast)
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Alles über Lada 4x4 oder Dacia ist doch rein die Schwanzverlängerung für 
den Besitzer! Klar sieht ne V-Klasse gut aus, aber wäre mir das den 
Aufpreis wert? Nee, muss man nicht haben! Und E-Auto kommt bei mir erst 
in Betracht, wenn die Dinger 800-1000 Kilometer pro Ladung schaffen und 
schnellladefähig sind, der Akku so voll gepumpt werden kann, wie ein 
Benziner an der Tanke.

Autor: Ich schon wieder (Gast)
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Manfred schrieb:
> Ich schon wieder schrieb:
>> Warum als Privatmensch einen NEUwagen kaufen
>
> Weil ich ein Auto gemäß meinen Ausstattungswünschen haben möchte.

Welche so besonderen Wünsche hast Du???

Klima, Sitzheizung, ...  so etwas haben auch Gebrauchte / Jahreswagen 
/Tageszulassungen.

Von mir aus auch Ledersitze, aber ob der Stoffsitz nun blau mit grau ist 
oder grau mit blau, ist mir egal.

Qwertz schrieb:
> Findest du das denn viel? Das sind doch gerade einmal 278 € pro Monat,
> das merkt man doch in der Praxis gar nicht.

Wenn Du die immer regelmäßig zurücklegst nicht, machen wohl nur wenige.

Oder wer legt hier regelmäßig 500€+/Monat für Auto, größere 
Haushaltsgeräte, sonstige Katastrophen, ... zurück?

Dazu noch Rücklagen für die Altersvorsorge / die gewisse finanzielle 
Freiheit - Unabhängigkeit?

Autor: T. S. (sod)
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Heute geht die 2004er B Klasse in die Werkstatt zur HU. Ist leider nicht 
zum Pendeln geeignet die Karre, eher was für die Stadt. Ich vermute mit 
1k-1,5k sind wir wieder dabei.

Bei dem was der Unterhalt kostet, sind wir mit dem Ding nicht weit weg 
von einem Neuwagen. Eventuell gibt es dann bald einen Kia Ceed Diesel, 
mit 7 Jahren Garantie und dann auf 5 Jahre Haltedauer gerechnet.

Der Stressfraktur beim Pendeln, erhöht sich mit den alten Kisten und 
ohne vernünftige und zuverlässige Werkstatt dann doch deutlich.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Qwertz schrieb:
> Was soll an Konsum irrational oder verrückt sein?

Gar nichts. Konsum ist der Treibstoff unseres Wirtschaftssystems. Genau 
gesagt muss er sogar ständig wachsen. Dass man dadurch irgendwann an 
einen Punkt kommt, wo man über zu viel oder zu wenig Konsum nachdenkt, 
ist logisch. Irgendwann ist es jedem zu viel, aber bis dahin bricht das 
System ohnehin zusammen.

So ein Crash wäre dann eine gute Gelegenheit, mal ein anderes System zu 
versuchen. Dazu wird es aber kaum kommen, weil die Mächtigen nichts 
anderes kennen. Es wird daher wieder auferstehen und erneut wachsen, bis 
zum nächsten Crash.

: Bearbeitet durch User
Autor: Da isser wieder (Gast)
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RudolphB schrieb:
> Klar sieht ne V-Klasse gut aus

Würg, der ist ja noch hässlicher als ein VW Bus. Und vom Verbrauch halt 
ein Kleinlaster. Wer will sowas haben ausser er hat 4 kleine Kinder?

Der einzig wahre Mercedes ist ein alter Unimog!

F. B. schrieb:
> Ich bin gespannt, wie du demnächst mit 500 € im Monat über die Runden
> kommen wirst.

Damit hast du ja Erfahrung :-p

F. B. schrieb:
> Habe ja schon zwei Kredite am Laufen

Du träumst, dir gibt niemand mehr Kredit.

Autor: Msd (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Naja, Theoretisch betrachtet MUSS Leasing wirtschaftlich nachteilig für
>>> den "Käufer" sein, gegenüber Barkauf.
>>
>> Muss es nicht, wenn die erzielte Rendite des angelegten Geldes höher ist
>> als die Zinsen fürs Leasing.
>
> Soso, also der Leasinggeber erzielt durch die Gebühren selbst nicht nur
> keinen Gewinn, sondern gibt dem Kunden von der durch die Gebühren
> erzielten Rendite sogar noch was ab?

Nicht das ich den dusseligen F.B. hier verteidigen würde, aber du hast 
wohl seine prinzipielle Aussage nicht verstanden.

Das Geld, dass du von Anfang an nicht mit einmal ausgibst, kannst du 
frühzeitig anlegen. Die Zinsen dafür müssen größer sein, als die 
Leasing"zinsen". Dann machst du Gewinn.

Das liegt aber in der Natur der Sache und hat eigentlich nichts damit zu 
tun ob Leasing verglichen mit Barkauf finanziell günstiger ist.

Außerdem hast du immer noch nicht verstanden, dass es garnicht darum 
geht ob Leasing nun günstiger ist oder nicht, sondern mit welcher 
Naivität du dich herablässt und jeden verteufelst der least. Wenn ich 
mich für einen 10 € teureren Staubsauger entscheide, weil er nicht pink 
sondern blau ist, bin ich ja auch kein Idiot, sondern habe mich einfach 
für ein anderes Produktmerkmal entschieden.

Autor: oszi40 (Gast)
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Ich schon wieder schrieb:
> Warum als Privatmensch einen NEUwagen kaufen oder gar leasen, eine
> schöne Tageszulassung oder Jahreswagen fährt auch. Muss ja nicht eine 8
> Jahre alte Schrottmühle sein.

Kann ich Dir gern erklären: Weil manche Autos ewig gefahren werden oder 
nicht sofort als Jahreswagen in der erforderlichen Ausstattung verfügbar 
sind. Mancher Jahreswagen wurde auch so teuer angeboten, daß man gleich 
einen neuen Grauimport nimmt!

Autor: Ich schon wieder (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Mancher Jahreswagen wurde auch so teuer angeboten, daß man gleich
> einen neuen Grauimport nimmt!

Wenn der neue Grauimport das gleiche kostet wie der Jahreswagen und 
deutlich günstiger ist als der Inland-Neuwagen, warum nicht.

Die Bedienungsanleitung auf zB.: polnisch lässt sich günstig durch die 
deutschsprachige Version austauschen.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: Da isser wieder (Gast)
> Datum: 07.10.2019 14:16

> Im Gegensatz zu dir hatte ich schon öfter mal welche in der Hand.
> Ein Immobilienkauf geht immer über einen Notar und der nimmt kein
> Bargeld, sonst hätte er schnellstens einen Geldwäscheverdacht an der
> Backe.

Ach redest du ein Zeug. Ein Verkauf geht doch nicht immer über einen 
Notar,
bestenfalls vielleicht bei uns.

Sonst redest du wirren Mist.

> Genau wie kein Autohändler mehr Bargeld für Neuwagen akzeptiert.

Quatsch. Mein Autohändler wollte sogar Bargeld, weil er das besser 
verschwinden lassen konnte. Es waren aber nur 150.000,- €, also nicht 
der Rede wert.

> Ihr habt genau eins bewiesen: Keiner von euch hat jemals eine Immobile
> größer als eine Garage gekauft.

Du bist einfach ein Schelm. Darfst du schon wählen ?

> Autor: michael_ (Gast)
> Datum: 08.10.2019 00:21

> > Zocker_55 schrieb:
> > Weist du wieviel 150 Große Scheine sind. Der Packen ist gerade mal so
> > dick

> So 30000 für einen mickrigen E-Golf.

In Rechnen bekommst du eine 6. 150 große Scheine sind 150.000,-.
Ist noch eine Redensart aus dem Zocker-Milieu, kommt aus der Zeit als es 
noch 1.000,- DM Scheine gab.

Aber dafür bist du zu Jung und zu dumm.

> Von der Bank kriegst du Große ja nicht mehr.

Habe noch einen Packen davon zu Hause der ist so dick wie das 
Telefonbuch von Berlin. Dunkle Transaktionen werden eben noch in Bar 
abgewickelt.

Immer fleißig auf deinem Smart-Phone Online-Banking machen. Das freut 
den Überwachungsstaat !

> Übrigens, das Letzte Hemd hat keine Taschen!

Typischer Spruch eines Permanent-Hartzers.

Autor: Qwertz (Gast)
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Ich schon wieder schrieb:
> Wenn Du die immer regelmäßig zurücklegst nicht, machen wohl nur wenige.

Sicherlich die meisten.

> Oder wer legt hier regelmäßig 500€+/Monat für Auto, größere
> Haushaltsgeräte, sonstige Katastrophen, ... zurück?

Alle in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis inklusive mir.

> Dazu noch Rücklagen für die Altersvorsorge / die gewisse finanzielle
> Freiheit - Unabhängigkeit?

Das kommt halt noch obendrauf.

Autor: Ich schon wieder (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Ich schon wieder schrieb:
>> Wenn Du die immer regelmäßig zurücklegst nicht, machen wohl nur wenige.
>
> Sicherlich die meisten.

Glaube ich nicht!
Dass Du das machst glaube ich gerne.

Qwertz schrieb:
>> Oder wer legt hier regelmäßig 500€+/Monat für Auto, größere
>> Haushaltsgeräte, sonstige Katastrophen, ... zurück?
>
> Alle in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis inklusive mir.

Glaube ich auch.

Bei vielen ist der Totalausfall der 15 Jahre alten Waschmaschine eine 
Katastrophe, oder Dank Tar-go Easy-Kredit kein Problem.

Ein Auto ist ein Gebrachsmittel, in dem ich bequem, sicher, unabhängig 
und halbwegs preisgünstig von A nach B komme.

Ja, ÖPNV ist klasse, aber nicht mit 3-mal Open-Air Umsteigen und das 
Oktober-März.

Autor: Gutverdiener (Gast)
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Ich schon wieder schrieb:
> Glaube ich nicht!
> Dass Du das machst glaube ich gerne.

Ich schon wieder schrieb:
> Glaube ich auch.
>
> Bei vielen ist der Totalausfall der 15 Jahre alten Waschmaschine eine
> Katastrophe, oder Dank Tar-go Easy-Kredit kein Problem.

Der Betrag ist zwar höchst unterschiedlich, aber in Normal- und 
Besserverdienerkreisen bringt einen eine kaputte Waschmaschine nicht ins 
Armenhaus. Von den ~5.4k€ Haushaltsnetto die meine Frau und ich 
insgesamt als Haushaltsnetto zur Verfügung haben, wandern 1.9k auf Seite 
(1.2k ETF, 0.25k Mitarbeiteraktien, 0.45k Sondertilgung), also grad mal 
eine Sparquote von 35%, man will ja auch noch was unternehmen.

Autor: Gutverdiener (Gast)
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Nur beim Auto sind wir im Vergleich zur "Peer-Group" recht sparsam 
unterwegs, Dacia Logan MCV Kombi reicht uns, darum bleibt auch 
ordentlich was über. Urlaub ebenso, fahren üblicherweise nach Italien 
oder Ungarn statt teurer Fernreisen. Letztere kommen dann wenn die 
Kinder aus dem Haus sind.

Autor: GeilerEntwickler (Gast)
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Gutverdiener schrieb:
> ~5.4k€ Haushaltsnetto

Nur 5.4k Haushaltsnetto? Die meisten verdienen das hier allein!

Autor: Arno (Gast)
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Qwertz schrieb:
> jemand schrieb:
>> Ein Auto für 40k, dass 12 Jahre hält kostet satte 3300€/Jahr.
>
> Findest du das denn viel? Das sind doch gerade einmal 278 € pro Monat,
> das merkt man doch in der Praxis gar nicht.

Für mich ist das unnötig viel. Mein Auto hat mich 4200€ gekostet und das 
ist neun Jahre her. Ich hab also fast 250 € pro Monat (plus die 
Ersparnis durch eingesparte Vollkasko und günstigere Stundensätze in 
freien Werkstätten) für Reparaturen übrig, und da liege ich (noch) 
deutlich drunter. Aber mir sind viele Dinge, die Menschen an Neuwagen 
wichtig sind, auch nahezu egal...

Und ich kann im Alltag komplett auf das Auto verzichten, es muss nicht 
jeden Morgen anspringen. Was nicht heißen soll, dass ich damit jemals 
Probleme hatte - nur einmal nach acht Wochen Stillstand musste ich mal 
10 Sekunden orgeln und mit dem Gas pumpen. Das liegt sicherlich auch 
daran, dass ich durchaus vorbeugend Teile tausche, z.B. eine neue 
Batterie eingebaut habe, als die Spannung beim Anlassen spürbar in den 
Keller zu gehen begann.

Ich bin mir aber auch bewusst - und das finde ich schade - dass ich 
damit meinen Einfluss darauf, was für Autos hergestellt werden, ziemlich 
aufgebe. Ein sehr gutes Beispiel ist der Audi A2, der auf dem eher 
vernunftgetriebenen Gebrauchtmarkt stark gefragt und daher reichlich 
teuer ist, weil er neu emotional getrieben kaum verkauft wurde. Oder 
auch ein Honda Jazz, der bei emotionalen Neuwagenkäufern mit Kleinwagen 
im Wettbewerb steht, bei zahlengetriebenen Gebrauchtwagenkäufern mit der 
Kompaktklasse.

MfG, Arno

Autor: Bürovorsteher (Gast)
Datum:

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> Die meisten verdienen das hier allein!

Laut Gehaltsthread ausnahmslos alle, einschließlich der 
Bachelor-Berufseinsteiger.

Autor: Ich schon wieder (Gast)
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Gutverdiener schrieb:
> aber in Normal- und
> Besserverdienerkreisen bringt einen eine kaputte Waschmaschine nicht ins
> Armenhaus.

Was heißt Normalverdiener.
Wobei mancher kommt als Single mit 2k€/ Monat netto gut hin,
der mit über 5k/Monat ist ständig pleite.

Autor: MaWin (Gast)
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GeilerEntwickler schrieb:
> Gutverdiener schrieb:
>> ~5.4k€ Haushaltsnetto
>
> Nur 5.4k Haushaltsnetto? Die meisten verdienen das hier allein!

Mal wieder Einer, der zu blöd ist, Brutto und Netto der geposteten 
Gehaltszahlen auseinanderhalten zu können.
Muss man bei Taschengeld als einzige EInkommensquelle ja auch nicht.

Autor: GeilerEntwickler (Gast)
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MaWin schrieb:
> Mal wieder Einer, der zu blöd ist, Brutto und Netto der geposteten
> Gehaltszahlen auseinanderhalten zu können.

Ich glaub du bist nur kleiner Geringverdiener

Autor: Qwertz (Gast)
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MaWin schrieb:
> GeilerEntwickler schrieb:
> Gutverdiener schrieb:
> ~5.4k€ Haushaltsnetto
>
> Nur 5.4k Haushaltsnetto? Die meisten verdienen das hier allein!
>
> Mal wieder Einer, der zu blöd ist, Brutto und Netto der geposteten
> Gehaltszahlen auseinanderhalten zu können.
> Muss man bei Taschengeld als einzige EInkommensquelle ja auch nicht.

Also ich liege mit Steuerklasse I nicht weit darunter mit etwas über 60k 
Nettoeinkommen im Jahr. Und ja, ich kenne den Unterschied zwischen 
brutto und netto sehr wohl.

Autor: Lohntütentänzer (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Und ja, ich kenne den Unterschied zwischen
> brutto und netto sehr wohl.

Tara ist das Gewicht der Lohntüte.

Autor: Eulenspiegel (Gast)
Datum:

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Ich habe mir nach mehreren Jahren letztes Jahr für 8.5k einen 
gebrauchten, soliden, scheckheftgepflegten, Diesel-Ford-Kombi gekauft. 
Der soll viele Jahre noch fahren und hat auch ein bisschen was unter der 
Haube...allein unter dieser Maßgabe (und dem Vergleich mit der 
Preis-Leistung des ÖPNV) kann ich diese Summe rechtfertigen.

Da ich auch fleißiger Carsharingnutzer bei DriveNow, Sixt & Car2Go war, 
weiß ich auch, von welcher Qualität die BMW-, Mini-, Benz- & VW-Autos im 
C-Klasse-Äquivalent so sind. Wenn die Dinger denn mal keine Probleme 
oder lächerliche UX bei ihren tollen Bordcomputern haben, so ist das 
einzig gescheite daran vielleicht das Fahrwerk und die Leistung des 
Motors. Der Rest ist Plastikcockpit und bestenfalls befriedigend. Alles 
subjektiv nicht mehr wert als maximal 10k, neu oder nicht (Marktpreise 
sind aber auch hier Mondpreise). Der Ford Sierra meines Vaters von 1989 
hatte ein besseres (Stoff-)Interieur als das, was da heute vom Band 
rollt.

Meine Antwort also: maximal 10k für einen Singlehaushalt. Alles andere 
ist eine bewusste Luxusentscheidung.

Autor: Qwertz (Gast)
Datum:

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Eulenspiegel schrieb:
> Meine Antwort also: maximal 10k für einen Singlehaushalt. Alles andere
> ist eine bewusste Luxusentscheidung.

Ich behaupte, dass man für maximal 10k nichts Gescheites bekommt, was 
modern, komfortabel und schnell ist. Lieber etwas mehr ausgeben und sich 
nachher nicht ärgern.

Autor: Arno (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Eulenspiegel schrieb:
>> Meine Antwort also: maximal 10k für einen Singlehaushalt. Alles andere
>> ist eine bewusste Luxusentscheidung.
>
> Ich behaupte, dass man für maximal 10k nichts Gescheites bekommt, was
> modern, komfortabel und schnell ist. Lieber etwas mehr ausgeben und sich
> nachher nicht ärgern.

Ich behaupte, dass das sehr von der Definition von "modern, komfortabel 
und schnell" abhängt und man im Allgemeinen (z.B. ich, wie ich aus 
Erfahrung weiß) sehr wohl sehr deutlich unter 10k bleiben kann, ohne 
sich anschließend zu ärgern.

MfG, Arno

Autor: Einfach unverbesserlich (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Eulenspiegel schrieb:
>> Meine Antwort also: maximal 10k für einen Singlehaushalt. Alles andere
>> ist eine bewusste Luxusentscheidung.
>
> Ich behaupte, dass man für maximal 10k nichts Gescheites bekommt, was
> modern, komfortabel und schnell ist. Lieber etwas mehr ausgeben und sich
> nachher nicht ärgern.

Ich bitte noch eine Null dran hängen, sonst bekommt man doch nur Schrott

Autor: Gutverdiener (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Also ich liege mit Steuerklasse I nicht weit darunter mit etwas über 60k
> Nettoeinkommen im Jahr. Und ja, ich kenne den Unterschied zwischen
> brutto und netto sehr wohl.

Das ist halt der Unterschied zwischen deinen 110k brutto als Single 
Stkl. 1 vs. 90k brutto als Familie mit Stkl. 3 inkl. Kindergeld. Darum 
bist du halt Topverdiener und ich nur Gutverdiener, aber darum gings 
auch nicht.
Wie ich zu sagen pflege, hat der überwiegende Teil der Leute kein 
Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem, meist mangels fehlender 
Übersicht.

Autor: Axel L. (axel_5)
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Qwertz schrieb:
> Eulenspiegel schrieb:
>> Meine Antwort also: maximal 10k für einen Singlehaushalt. Alles andere
>> ist eine bewusste Luxusentscheidung.
>
> Ich behaupte, dass man für maximal 10k nichts Gescheites bekommt, was
> modern, komfortabel und schnell ist. Lieber etwas mehr ausgeben und sich
> nachher nicht ärgern.

Man bekommt für 10k Autos, die noch vor 5 Jahren das Optimum darstellten 
und sich seitdem weder in Komfort noch Geschwindigkeit verändert haben. 
Und was das "modern" angeht, sind die Änderungen zumindest bei den 
deutschen Primiumherstellern doch sehr überschaubar.

Gruß
Axel

Autor: F. F. (foldi)
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Axel L. schrieb:
> Man bekommt für 10k Autos, die noch vor 5 Jahren das Optimum darstellten
> und sich seitdem weder in Komfort noch Geschwindigkeit verändert haben.

Mein "neuer" Wagen hat, mit neuer Batterie, 4600 Euro gekostet. Außer 
der Batterie nichts dran. Läuft jetzt seit ungefähr einem Jahr ohne 
Probleme. Ist auch mit 8 Jahren Alter noch ziemlich modern gewesen. Das 
neue Model sieht nicht so deutlich anders aus.
Ist aber auch egal, weil ich den nur brauche, wenn ich nicht Mopped 
fahre (fahren kann) oder Krank bin (wie im Moment) oder aber Urlaub 
habe. Denn sonst kaufe ich die drei Sachen auf dem Rückweg von der 
Arbeit, mit dem Firmenwagen, ein.

Autor: MaWin (Gast)
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Qwertz schrieb:
>> ~5.4k€ Haushaltsnetto
>>
>> Nur 5.4k Haushaltsnetto? Die meisten verdienen das hier allein!
>>
>> Mal wieder Einer, der zu blöd ist, Brutto und Netto der geposteten
>> Gehaltszahlen auseinanderhalten zu können.
>> Muss man bei Taschengeld als einzige EInkommensquelle ja auch nicht.
>
> Also ich liege mit Steuerklasse I nicht weit darunter mit etwas über 60k
> Nettoeinkommen im Jahr.

Noch einer der zu doof für Netto und Brutto ist und seinen angeblichen 
Verdienst einfach erfindet, wohl Trinkgeld mitgerechnet.

66000/Jahr brutto in Steuerklasse 1 macht auch für dich c. 3.100 Netto,
nicht 5400.
https://www.brutto-netto-rechner.info/

Autor: Gutverdiener (Gast)
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MaWin schrieb:
> Noch einer der zu doof für Netto und Brutto ist und seinen angeblichen
> Verdienst einfach erfindet, wohl Trinkgeld mitgerechnet.
>
> 66000/Jahr brutto in Steuerklasse 1 macht auch für dich c. 3.100 Netto,
> nicht 5400.
> https://www.brutto-netto-rechner.info/

Und wann checkst du, dass es hier nicht um Gehalt und brutto/netto geht?

Wir nehmen hier Haushaltsnettozahlen, weil es das ist was man am Ende im 
Säggl hat und das ganze Forum weiß mittlerweile, dass Qwertz mit seinen 
40h in BY12b bei über 100k angesiedelt ist.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Gutverdiener schrieb:
> Wir nehmen hier Haushaltsnettozahlen, weil es das ist was man am Ende im
> Säggl hat und das ganze Forum weiß mittlerweile, dass Qwertz mit seinen
> 40h in BY12b bei über 100k angesiedelt ist.

Richtig. Eigentlich sagen Monatsnettozahlen auch wenig aus, weil die von 
der Steuerklasse abhängen. Deshalb sind Jahresnettozahlen durchaus eine 
interessante Art Gehälter zu vergleichen, aber nur, wenn sie die 
Situtation NACH der Steuerrückerstattung/Nachzahlung abbilden.

Autor: Gutverdiener (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Richtig. Eigentlich sagen Monatsnettozahlen auch wenig aus, weil die von
> der Steuerklasse abhängen. Deshalb sind Jahresnettozahlen durchaus eine
> interessante Art Gehälter zu vergleichen, aber nur, wenn sie die
> Situtation NACH der Steuerrückerstattung/Nachzahlung abbilden.

Da hast du recht. Meine 5.4k netto sind der Jahresbetrag durch 12, weil 
es natürlich auch Monate mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt. Ok, bei 
der Rückerstattung/Nachzahlung bin ich implizit davon ausgegangen, dass 
die Mehrheit sich so einordnet, dass das nicht negativ ausgeht und die 
Rückzahlung dann quasi einfach ein schöner Bonus ist. Aber ja, mit der 
Berücksichtigung hast du recht.

Autor: InterWebz (Gast)
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7k - 10k €
je nach gewünschtem fahrzeug.
falls sehr jung (<5Jahre) dann über mögliche 
garantien/garantieverlängerungen informieren
falls etwas älter über krankheiten des fahrzeugs informieren und drauf 
achten/ausschließen

das auto im rahmen der probefahrt zum dekra(o.Ä.) gebrauchtwagencheck 
bringen und mit mängeln preis runterhandeln oder fixxen lassen

fraglich ist insgesamt etwas dein versicherungskonzept
wenn du keine % von omaopapapamama übernehmen kannst wird die kasko 
relativ teuer sein.
da ist die überlegung schon fast im rahmen von 5k zu bleiben und nur 
haftpflicht zu versichern, aber bei einem 5k auto ists schon wieder 
kritischer was die zuverlässigkeit angeht, hier musst du abwägen wie 
dein chef in der probezeit drauf reagiert falls dein auto liegen bleibt 
:P

Autor: F. B. (finanzberater)
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Gutverdiener schrieb:
> Ok, bei
> der Rückerstattung/Nachzahlung bin ich implizit davon ausgegangen, dass
> die Mehrheit sich so einordnet, dass das nicht negativ ausgeht

Bei mir wird die Rückerstattung für letztes Jahr das erste Mal negativ 
dank hoher Kapitalerträge, die nachträglich versteuert werden müssen. 
Dieses Jahr wird es noch negativer. Aber damit bin ich hier wohl die 
Ausnahme. Bei 2 % Rendite besteht keine Gefahr, in den negativen Bereich 
zu kommen.

Autor: oszi40 (Gast)
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InterWebz schrieb:
> da ist die überlegung schon fast im rahmen von 5k zu bleiben und nur
> haftpflicht zu versichern, aber bei einem 5k auto ists schon wieder
> kritischer was die zuverlässigkeit angeht

Gebrauchte Autos verkauft man eigentlich nur, wenn sie eine Reparatur 
nicht lohnt und diese kaufst Du? Abgesehen von Deiner klemmenden 
Shifttaste, habe ich den Verdacht, daß Deine nächste Reparatur ein 
"wirtschaftlicher Totalschaden" sein könnte und jedes Mal kaufst Du noch 
für 1000€ neue Winterräder anderer Größe... Das scheint mir unrentabel

Autor: Casus obscurus (Gast)
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Schon seltsam dieses Forum.
Dicke Autos wollt ihr nicht, hohe Gehälter auch nicht.
Aber dann jammern wenn Cheffchen mit dem dicken Benz anrollt und ihr 
eure Reisschale/Zigeunerwagen zwei Blöcke weiter parken müsst.

Autor: Qwertz (Gast)
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F. B. schrieb:
> Bei mir wird die Rückerstattung für letztes Jahr das erste Mal negativ
> dank hoher Kapitalerträge, die nachträglich versteuert werden müssen.
> Dieses Jahr wird es noch negativer. Aber damit bin ich hier wohl die
> Ausnahme. Bei 2 % Rendite besteht keine Gefahr, in den negativen Bereich
> zu kommen.

Meine Rendite liegt die letzten Jahre dank hohem Aktienanteil natürlich 
deutlich über 2%, aber Kapitalertragsteuer (über dem Sparerpauschbetrag) 
wird schon direkt von der Bank ans Finanzamt abgeführt. Mittlerweile 
muss ich Anlage KAP gar nicht mehr bei der Steuererklärung ausfüllen, 
was ich begrüße.

Du scheinst wohl ein Depot bei einer ausländischen Bank zu führen, die 
bieten diesen Service natürlich nicht an.

Autor: Manfred (Gast)
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Ich schon wieder schrieb:
> Bei vielen ist der Totalausfall der 15 Jahre alten Waschmaschine eine
> Katastrophe, oder Dank Tar-go Easy-Kredit kein Problem.

Mir ist neulich der Geschirrspüler verstorben. Etwas im Internet 
umgeschaut, alles, was günstig ist, war nicht kurzfristig lieferbar. Ich 
bin dann mir dem Diesel-Kombi in die nahe Kleinstadt gefahren, habe 
einen neuen Constructa gekauft und fertig. Wenn ich die 400 Euro nicht 
direkt aus der Tasche ziehen kann, habe ich etwas falsch gemacht.

Arno schrieb:
> Für mich ist das unnötig viel. Mein Auto hat mich
> 4200€ gekostet und das ist neun Jahre her.
>
> Und ich kann im Alltag komplett auf das Auto verzichten, > es muss nicht jeden 
Morgen anspringen.

Das ist schön für Dich. Hier ist es so, dass man ohne Auto nicht zur 
Firma kommt, das muß zuverlässig funktionieren!

Eulenspiegel schrieb:
> Ich habe mir nach mehreren Jahren letztes Jahr
> für 8.5k einen gebrauchten, soliden,
> scheckheftgepflegten, Diesel-Ford-Kombi gekauft.

Kommst Du aus der Region des Eulenspiegels, der Ford ist braun (lt. 
Fahrzeugschein rot)?

Autor: mastermind (Gast)
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Um hier mal etwas Konstruktives beizutragen:

Ich gebe alles inklusive wohl ziemlich genau 20% meines Nettos für mein 
Auto aus. Sicher ist da Sparpotential vorhanden, aber ein Fahrzeug 
benötige ich zwecks Pendlerdasein sowieso. Ob es dann jetzt 10, 15 oder 
20% sind, geschenkt. Letzteres ist gleichzeitig aber auch meine absolute 
Schmerzgrenze. Mehr sollten es nicht sein, denn so wichtig ist mir das 
Kfz dann auch wieder nicht.

Autor: Qwertz (Gast)
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Casus obscurus schrieb:
> Schon seltsam dieses Forum.
> Dicke Autos wollt ihr nicht, hohe Gehälter auch nicht.

Doch doch, sogar gerne beides auf einmal! :-)
Aber ich gebe dir recht, dass hier einige Leute im Forum laut ihrer 
Aussagen offensichtlich zu 100 Prozent rein vernunftgesteuert agieren - 
aber das Leben macht keinen Spaß, wenn man immer nur vernünftig ist. Das 
ist wie Geld zu sparen ohne es jemals auszugeben.

Autor: Qwertz (Gast)
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mastermind schrieb:
> Ich gebe alles inklusive wohl ziemlich genau 20% meines Nettos für mein
> Auto aus.

Wie berechnest du das?

Autor: mastermind (Gast)
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Qwertz schrieb:
> mastermind schrieb:
> Ich gebe alles inklusive wohl ziemlich genau 20% meines Nettos für mein
> Auto aus.
>
> Wie berechnest du das?

Die 20% bzw. das „alles inklusive“ beziehen sich auf meine laufenden 
Kosten für das Kfz, also Rate, Versicherung, Steuer, Kraftstoff und eine 
Wartungspauschale.

Autor: InterWebz (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Gebrauchte Autos verkauft man eigentlich nur, wenn sie eine Reparatur
> nicht lohnt und diese kaufst Du? Abgesehen von Deiner klemmenden
> Shifttaste, habe ich den Verdacht, daß Deine nächste Reparatur ein
> "wirtschaftlicher Totalschaden" sein könnte und jedes Mal kaufst Du noch
> für 1000€ neue Winterräder anderer Größe... Das scheint mir unrentabel

das is doch die Kunst daran einen gebr. Wagen zu finden. einen der 
seinen größten Wertverlust rum hat und trotzdem noch tut ohne in den 
ersten Jahren das "gesparte" an Reparaturen aufzufressen. für mich 
gehört dann die entsprechende Recherche über das potentielle Fahrzeug 
und dessen bekannte Krankheiten dazu.

Autor: T. S. (sod)
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mastermind schrieb:
> Um hier mal etwas Konstruktives beizutragen:
>
> Ich gebe alles inklusive wohl ziemlich genau 20% meines Nettos für mein
> Auto aus. Sicher ist da Sparpotential vorhanden, aber ein Fahrzeug
> benötige ich zwecks Pendlerdasein sowieso. Ob es dann jetzt 10, 15 oder
> 20% sind, geschenkt. Letzteres ist gleichzeitig aber auch meine absolute
> Schmerzgrenze. Mehr sollten es nicht sein, denn so wichtig ist mir das
> Kfz dann auch wieder nicht.

Je nach Nettogehalt und Betriebskosten, kann das auch ein recht 
ordentliche Fahrzeug sein oder eben nicht.

Ich habe um die 15% vom Netto nur die die Betriebskosten, Parkplatz beim 
AG noch nicht mitgerechnet und komme insgesamt wohl auch auf rund 20% 
vom Netto.
Zumindest war das so beim letzten Auto, den hatte ich vor 6 Jahren 
gebraucht für 8k gekauft.

Beim nächsten wird die Rechnung wohl schlechter aussehen, der 
Gebrauchtwagenmarkt und die Fahrzeuge haben sich doch ein wenig 
verändert.

Autor: so what? (Gast)
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Ich kaufe mir einfach das Auto, das ich haben will und bezahle, was es 
kostet.
solange ich trotzdem mehr verdiene als ich ausgebe mache ich mir keinen 
großen Kopf, wo mein Geld bleibt.

Autor: Muhammad (Gast)
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Der Kevin von der Produktion fährt mit nem Golf GTI vor und der 
Ingenieur der das Steuergerät davon entwickelt hat kann sich aus sein 
eigenen Sicht her kein Auto leisten.
Verrückte Welt.

Autor: MeierKurt (Gast)
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Neider schrieb:
> Egal wieviel Restwert ein Auto noch hat: Ein Auto verbrennt nur Geld.
> Mein Nachbar hat gleich drei SUVs. Die stehen den ganzen Tag nur rum.
> Geldverbrennung im 6-stelligen Bereich.

Na und? Man geht arbeiten, um sich das zu leisten, was man will.
Und dich - dich geht das nichts an, wieviele SUV (wohl das neue rote 
Tuch der grünen Neider? Der Pkw-Verkehr hat nur einen Anteil von ca. 
EINEN Prozent am CO2-Aufkommen der Menschheit.) er da stehen hat. Dich 
geht nicht mal was an, ob er die alle bezahlt hat oder auf Pump lebt.
Vielleicht hat dein Nachbar auch ein richtiges Haus. Steht auch nur den 
ganzen Tag rum. Und bietet sicher viel zu viel Wohnfläche pro Bewohner.

Autor: Wir sprechen Technik! (Gast)
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Muhammad schrieb:
> der Ingenieur der das Steuergerät davon entwickelt hat kann sich aus
> sein eigenen Sicht her kein Auto leisten.
> Verrückte Welt.

Wenn er bei Perschau und Co. ist, ist das auch objektiv und nicht nur 
subjektiv so.

Autor: Msd (Gast)
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Muhammad schrieb:
> Der Kevin von der Produktion fährt mit nem Golf GTI vor und der
> Ingenieur der das Steuergerät davon entwickelt hat kann sich aus sein
> eigenen Sicht her kein Auto leisten.
> Verrückte Welt.

Weil für den Kevin das Auto das einzige ist womit er angeben kann. Der 
Ingenieur hat ein Haus, die Bude voller teurer Technik, ne gute Küche 
und fährt regelmäßig in den Urlaub.

Ich sehe hier nichts Verrücktes.

Kevin ist und bleibt nun mal in seiner kleinen Welt wie die ganzen 
Muhammads neben ihm am Fließband.

Autor: Brotlos (Gast)
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MeierKurt schrieb:
> Tuch der grünen Neider? Der Pkw-Verkehr hat nur einen Anteil von ca.
> EINEN Prozent am CO2-Aufkommen der Menschheit.) er da stehen hat. Dich

Also da finde ich höhere Prozente. Sie können sicherlich die <1% durch 
eine Quelle belegen?

Autor: GeilerEntwickler (Gast)
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MeierKurt schrieb:
> Na und? Man geht arbeiten, um sich das zu leisten, was man will.
> Und dich - dich geht das nichts an, wieviele SUV (wohl das neue rote
> Tuch der grünen Neider? Der Pkw-Verkehr hat nur einen Anteil von ca.
> EINEN Prozent am CO2-Aufkommen der Menschheit.) er da stehen hat. Dich
> geht nicht mal was an, ob er die alle bezahlt hat oder auf Pump lebt.
> Vielleicht hat dein Nachbar auch ein richtiges Haus. Steht auch nur den
> ganzen Tag rum. Und bietet sicher viel zu viel Wohnfläche pro Bewohner.

Da wurde jetzt aber ein auf pump lebender SUV Fahrer getriggert. Na 
biste mett?

Autor: Qwertz (Gast)
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so what? schrieb:
> Ich kaufe mir einfach das Auto, das ich haben will und bezahle,
> was es kostet.
> solange ich trotzdem mehr verdiene als ich ausgebe mache ich mir keinen
> großen Kopf, wo mein Geld bleibt.

Das finde ich eine gute Einstellung zum Thema, sehr erfrischend!

Autor: T. S. (sod)
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Msd schrieb:
> Kevin ist und bleibt nun mal in seiner kleinen Welt wie die ganzen
> Muhammads neben ihm am Fließband.


Was verdient man denn wirklich noch am Fließband?
Ist da überhaupt noch jemand in IGM, sind doch sicher auch alles nur 
noch Leiharbeiter.

Autor: SchabbenDiDuWappBappDuWapp (Gast)
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Gerade, wenn man wenig Geld zur Verfügung hat, ist es wichtig, auch auf 
die Kosten zu achten, die die Anschaffung nach sich zieht. 
Insbesondere die Kfz.-Steuer kann böse reinhauen. Auch die Typklasse ist 
für die Versicherungsprämie sehr wichtig.

Gibt es viele Autos der angepeilten Wahl, dann ist die Versorgung mit 
Ersatzteilen wahrscheinlich einfacher, als bei einem exotischen 
Fahrzeug.

Ich habe ein Auto gekauft, das schon ein Jahr als Vorführwagen in der 
Halle stand. Das wollte vorher keiner haben. Warum? Weil es (fast) ohne 
Schnickschnack auskommt. Keine Klimaanlage, keine elektrischen 
Fensterheber.
Brauche ich nicht. Ich wohne schließlich nicht drin.

Das hat mir aber eine Ersparnis von fast 3000 Euro gegenüber dem 
gleichen Fahrzeug mit Schnickschnack eingebracht.

Autor: Dividendor (Gast)
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T. S. schrieb:
> Msd schrieb:
> Kevin ist und bleibt nun mal in seiner kleinen Welt wie die ganzen
> Muhammads neben ihm am Fließband.
>
> Was verdient man denn wirklich noch am Fließband?
> Ist da überhaupt noch jemand in IGM, sind doch sicher auch alles nur
> noch Leiharbeiter.

Immer noch mehr IGM-Arbeiter da als Akademiker.

Autor: Qwertz (Gast)
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SchabbenDiDuWappBappDuWapp schrieb:
> Insbesondere die Kfz.-Steuer kann böse reinhauen.

Ausgerechnet die? Ob man jetzt 100 oder 200 € im Jahr zahlt, soll den 
entscheidenden Unterschied machen?

> Ich habe ein Auto gekauft, das schon ein Jahr als Vorführwagen in der
> Halle stand. Das wollte vorher keiner haben. Warum? Weil es (fast) ohne
> Schnickschnack auskommt. Keine Klimaanlage, keine elektrischen
> Fensterheber.

Seltsam, gerade ein Vorführwagen hat normalerweise sehr viele Extras, 
das ist ja der Sinn der Sache. Und welches Auto hat heutzutage keine 
Klimaanlage und keine elektrischen Fensterheber serienmäßig? Ich glaube 
keins, denn das ist absoluter Mindeststandard selbst in der 
Kleinstwagenklasse. Deine Geschichte muss mindestens 20 Jahre oder mehr 
alt sein.

Autor: Axel L. (axel_5)
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Qwertz schrieb:
> SchabbenDiDuWappBappDuWapp schrieb:
>> Insbesondere die Kfz.-Steuer kann böse reinhauen.
>
> Ausgerechnet die? Ob man jetzt 100 oder 200 € im Jahr zahlt, soll den
> entscheidenden Unterschied machen?
>
>> Ich habe ein Auto gekauft, das schon ein Jahr als Vorführwagen in der
>> Halle stand. Das wollte vorher keiner haben. Warum? Weil es (fast) ohne
>> Schnickschnack auskommt. Keine Klimaanlage, keine elektrischen
>> Fensterheber.
>
> Seltsam, gerade ein Vorführwagen hat normalerweise sehr viele Extras,
> das ist ja der Sinn der Sache. Und welches Auto hat heutzutage keine
> Klimaanlage und keine elektrischen Fensterheber serienmäßig? Ich glaube
> keins, denn das ist absoluter Mindeststandard selbst in der
> Kleinstwagenklasse. Deine Geschichte muss mindestens 20 Jahre oder mehr
> alt sein.

Dachia gibt es ohne Klima.

Gruß
Axel

Autor: Eulenspiegel (Gast)
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InterWebz schrieb:
> oszi40 schrieb:
>> Gebrauchte Autos verkauft man eigentlich nur, wenn sie eine Reparatur
>> nicht lohnt und diese kaufst Du? Abgesehen von Deiner klemmenden
>> Shifttaste, habe ich den Verdacht, daß Deine nächste Reparatur ein
>> "wirtschaftlicher Totalschaden" sein könnte und jedes Mal kaufst Du noch
>> für 1000€ neue Winterräder anderer Größe... Das scheint mir unrentabel
>
> das is doch die Kunst daran einen gebr. Wagen zu finden. einen der
> seinen größten Wertverlust rum hat und trotzdem noch tut ohne in den
> ersten Jahren das "gesparte" an Reparaturen aufzufressen. für mich
> gehört dann die entsprechende Recherche über das potentielle Fahrzeug
> und dessen bekannte Krankheiten dazu.

Konzerne leasen Wagen nur für eine bestimmte Zeit und wechseln die 
turnusmäßig, halten in diesem Kontext aber auch immer die 
Serviceintervalle ein. Das Fahrzeug wird automatisch und nicht (nur) 
ausgetauscht, weil es einen Defekt gibt.

Ich habe meinen Gebrauchtwagen vom DB-Autohaus für günstig Geld und in 
einwandfreiem Zustand; ein Dieselkombi, der über 2-4 Jahre regelmäßig 
lange Strecken und keine Hüpfer gefahren ist kommt bei 60,000km 
Laufleistung erst so richtig in Fahrt. Dieser Händler gibt i.Ü. über die 
vorherige Verwendung des Fahrzeugs Auskunft; natürlich kauft man keinen 
Diesel, der vom Techniker bei ruckartigen Stadtfahrten in die Parklücken 
geschmissen wurde, sondern den, der die meiste Zeit überland gefahren 
ist.

Autor: SchabbenDiDuWappBappDuWapp (Gast)
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Qwertz schrieb:
> SchabbenDiDuWappBappDuWapp schrieb:
>> Insbesondere die Kfz.-Steuer kann böse reinhauen.
>
> Ausgerechnet die? Ob man jetzt 100 oder 200 € im Jahr zahlt, soll den
> entscheidenden Unterschied machen?

Der entscheidende Unterschied liegt in 33 Euro zu 160, die beim 
vorhergehenden Fahrzeug trotz gleicher Schadstoffklasse fällig waren.



>
>> Ich habe ein Auto gekauft, das schon ein Jahr als Vorführwagen in der
>> Halle stand. Das wollte vorher keiner haben. Warum? Weil es (fast) ohne
>> Schnickschnack auskommt. Keine Klimaanlage, keine elektrischen
>> Fensterheber.
>
> Seltsam, gerade ein Vorführwagen hat normalerweise sehr viele Extras,
> das ist ja der Sinn der Sache.

Ist mir ziemlich Rille, was Du als seltsam empfindest...

> Und welches Auto hat heutzutage keine
> Klimaanlage und keine elektrischen Fensterheber serienmäßig?

Keine Ahnung, was heutzutage ist. Fahrzeug ist Baujahr 2008 und wurde 
2009 von mir gekauft.

Autor: Qwertz (Gast)
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SchabbenDiDuWappBappDuWapp schrieb:
> Der entscheidende Unterschied liegt in 33 Euro zu 160, die beim
> vorhergehenden Fahrzeug trotz gleicher Schadstoffklasse fällig waren.

Hui, da hast du ja glatt mal nen Zehner im Monat gespart. Glückwunsch!

Autor: Axel L. (axel_5)
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Eulenspiegel schrieb:

> Konzerne leasen Wagen nur für eine bestimmte Zeit und wechseln die
> turnusmäßig, halten in diesem Kontext aber auch immer die
> Serviceintervalle ein. Das Fahrzeug wird automatisch und nicht (nur)
> ausgetauscht, weil es einen Defekt gibt.
>
> Ich habe meinen Gebrauchtwagen vom DB-Autohaus für günstig Geld und in
> einwandfreiem Zustand; ein Dieselkombi, der über 2-4 Jahre regelmäßig
> lange Strecken und keine Hüpfer gefahren ist kommt bei 60,000km
> Laufleistung erst so richtig in Fahrt. Dieser Händler gibt i.Ü. über die
> vorherige Verwendung des Fahrzeugs Auskunft; natürlich kauft man keinen
> Diesel, der vom Techniker bei ruckartigen Stadtfahrten in die Parklücken
> geschmissen wurde, sondern den, der die meiste Zeit überland gefahren
> ist.

Also ich würde keine Auto von unseren oder anderen Vertriebsleuten haben 
wollen, bei denen ich so mitgefahren bin. Die werden nur digital 
gefahren, also voll Bremsen oder voll Gas. Und das sind nun mal die 
üblichen Langstreckenfahrzeuge.

Gruß
Axel

Autor: Zocker_55 (Gast)
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Mann schmeißt ihr mit Zahlen rum.

Habt ihr nichts im Klingelbeutel ?

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