Gast
#5643308
Beim Stöbern im Forum bin ich über diesen Beitrag Beitrag "Re: Erste Autobahn-Testfahrten mit Oberleitungs-Hybrid-Lkws" auf einen Elektroantrieb gestoßen, der sich ideal für Fahrräder eignet: Elektrolok von Charles Grafton Page (1850) mit Antrieb durch einen 15 kW „reciprocating“-Motor. Dieser Motor bestand aus zwei Spulen mit darin eingelassenen Stabankern, die durch wechselweises Einschalten des Spulenstroms ähnlich den Kolben einer Dampfmaschine hin und her bewegt wurden. Diese Hin- und Herbewegungen der Stabanker wurden durch Kurbelstangen auf die Treibachse übertragen … https://www2.ostfalia.de/export/sites/default/de/ifvm/download/4SFM/Vortraege_4SFM/Elektromobilitxt_nicht_erst_2020x_sondern_seit_xber_150_Jahrenx_Forst_Lxrken.pdf Ich stelle mir vor, so einen "Zylinder" zwischen Rahmen und Pedal zu befestigen. Ansteuerelektronik und das war es dann auch schon. Also sehr einfach. Eure Meinungen dazu? Gibt es solche "Selenoide" fertig zu kaufen? Wie ist da der Wirkungsgrad? https://www.elektropraktiker.de/nachricht/mit-volldampf-auf-die-schiene/ https://www.youtube.com/watch?v=xc14jBSlD64 LG old.