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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Aus dem Leben eines Headhunters


Autor: Cyblord -. (Gast)
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Autor: Al-Koholoida (Gast)
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Im Sommer heiß,
im Winter kalt -
Was ist los?
Alles , was nicht angebunden ist.

Wisst Ihr, was der Hammer ist?
Ein Werkzeug!

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> 
http://www.spiegel.de/karriere/headhunter-ueber-ihren-job-viele-sind-schwer-vermittelbar-a-1234754.html
>
> Über 50? Mutter? Fachkraft? Have bad news for you, ...

Dieser Quatsch wurde bereits in einem anderem Thread zerlegt:
Beitrag "Re: IT-Fachkräftemangel"

BTW: Der angebliche Headhunter hat Politologie studiert, hält eine 
schlechte Mathenote bei Fachkräften für kein Problem, aber eine 
Nachmittagsbetreuung für Schulkinder durch die leibliche Wutter für 
unverzichtbar .....
  man kann sich auch von einer Transylvanischen Wahrsagerin Märchen vom 
Arbeitsmarkt erzählen lassen ist genaus unrealistisch aber 
unterhaltsamer. DSoiegel ist ein unterhaltungsmagazin aber keine 
Fachlektüre.

Autor: Lach (Gast)
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Axel Zucker schrieb:
> DSoiegel ist ein unterhaltungsmagazin aber keine
> Fachlektüre.

Daß der Spiegel kein Schmierblatt für Personalfuzzies ist war schon 
bekannt.

Autor: Vielosoph (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Mutter?

Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen 
und die Kinder in die Betreuung stecken? Früher(TM) ging das doch auch, 
dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld 
verdient hat.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen
> und die Kinder in die Betreuung stecken? Früher(TM) ging das doch auch,
> dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld
> verdient hat.

Das geht auch heute noch, aus eigener gerade gelebter Erfahrung.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Vielosoph schrieb:
> Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen
> und die Kinder in die Betreuung stecken?

Ganz einfach:
Frauen die arbeiten gehen, erhöhen das Arbeitkräftepotential am 
Arbeitsmarkt.
Mehr Angebot an Arbeitskräften führt zu sinkenden Preisen für die 
angebotene Arbeitskraft.

Wer wird wohl da die Hände reiben?

Autor: Axel L. (axel_5)
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Abradolf L. schrieb:
> Vielosoph schrieb:
>> Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen
>> und die Kinder in die Betreuung stecken? Früher(TM) ging das doch auch,
>> dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld
>> verdient hat.
>
> Das geht auch heute noch, aus eigener gerade gelebter Erfahrung.

Ja, NOCH geht das. Wenn aber z. B das Ehegattensplitting abgeschafft 
wird (mit genau dem Argument, dass es die Frauen von den Arbeitsplätzen 
abhält) wird es schwierig bis unmöglich.

Andererseits ist das aber auch kein Grund, Müttern pauschal keine Jobs 
zu geben.

Gruß
Axel

: Bearbeitet durch User
Autor: Unglaublich (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen
> und die Kinder in die Betreuung stecken? Früher(TM) ging das doch auch,
> dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld
> verdient hat.

Das Frage ich mich auch immer wieder. Warum ist es heute so verpönt die 
eigenen Kinder großzuziehen.
Kaum ist das Kind geboren, muß die überforderte Mutter heutzutage gleich 
wieder arbeiten und das Kind abgeben.....

Autor: Dein Broe von Nebenan (Gast)
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Axel Zucker schrieb:
> DSoiegel ist ein unterhaltungsmagazin aber keine Fachlektüre.

Yiss. Harter Realtalk!

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Unglaublich schrieb:
> Kaum ist das Kind geboren, muß die überforderte Mutter heutzutage gleich
> wieder arbeiten und das Kind abgeben.....

Weil es einfacher ist seinen Breitarsch hinterm Tippsen... äh 
Teamassistenzschreibtisch zu parken und regelmäßig sein Käffchen zu 
ziehen und sich darüber zu beklagen, wie hart die Doppelbelastung doch 
ist. Also so diese Stunde am Abend zwischen Kita abholen und Bett fertig 
machen.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Vielosoph schrieb:
> Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen
> und die Kinder in die Betreuung stecken? Früher(TM) ging das doch auch,
> dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld
> verdient hat.

Heutzutage reicht ein Gehalt allein oftmals nicht aus, um eine Familie 
gut zu versorgen.

Außerdem ist es nicht fair, zu erwarten dass nur die Frauen sich für das 
Großziehen der Kinder aufopfern sollen.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Heutzutage reicht ein Gehalt allein oftmals nicht aus, um eine Familie
> gut zu versorgen.

Das stimmt nicht. Mein Nachbar versorgt 4 Kinder (10,8,4,1) alleine mit 
einem etwas schmaleren Gehalt als meinem.

Mark B. schrieb:
> Außerdem ist es nicht fair, zu erwarten dass nur die Frauen sich für das
> Großziehen der Kinder aufopfern sollen.

Sagt ja auch niemand, abgesehen vom ersten halben oder ersten Jahr 
spricht auch nichts dagegen, dass der Mann zuhause bleibt, und die Frau 
die Kohlen ranschafft. Sobald das Kind dann 3 ist und in den 
Kindergarten geht, kann zumindest der zweite Part dann mindestens 
Teilzeit wieder was tun, wenn ihm zuhause die Decke auf den Kopf fällt.

Autor: Papa im 4ten Nebenjob (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Vielosoph schrieb:
>> Warum ist es eigentlich heute erstrebenswert, dass Mütter arbeiten gehen
>> und die Kinder in die Betreuung stecken? Früher(TM) ging das doch auch,
>> dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld
>> verdient hat.
>
> Heutzutage reicht ein Gehalt allein oftmals nicht aus, um eine Familie
> gut zu versorgen.
>
> Außerdem ist es nicht fair, zu erwarten dass nur die Frauen sich für das
> Großziehen der Kinder aufopfern sollen.

Auch in diesem Forum überbieten sich Fach...äh... Experten im anprangern 
wie die Jugend missrät. Also sollen sie mit eigenen Händen, Hirne und 
Herzen die Erziehung mittragen und mitgestalten anstatt sie "nur" den 
Frauen zu überlassen. Ist doch ganz natürlich.

Autor: Der Andere (Gast)
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Unglaublich schrieb:
> Kaum ist das Kind geboren, muß die überforderte Mutter heutzutage gleich
> wieder arbeiten und das Kind abgeben.....

Ich wette daß ihr Matchos elbst gar keine Kinder habt.
Und wenn seht ihr sie nur abends zum Gute Nacht sagen und wollt 
ansonsten nix von ihnen wissen :-)

Gegenfrage: Warum bleibt ihr nicht daheim und erzieht eure Kinder?

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Papa im 4ten Nebenjob schrieb:
> Auch in diesem Forum überbieten sich Fach...äh... Experten im anprangern
> wie die Jugend missrät.

Das hat bis jetzt kein einziger hier erwähnt?

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Gegenfrage: Warum bleibt ihr nicht daheim und erzieht eure Kinder?

Awo, was gibt es erhellenderes mitten in der Nacht einen Schritt ins 
Kinderzimmer zu machen und anhand des schlürfend-schmatzenden Geräuschs 
des Schritts sich schon darauf zu freuen was man zu Gesicht bekommt wenn 
man das Licht anmacht. :-) Da kann ein kinderloser nicht mitreden.

Autor: Unglaublich (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Heutzutage reicht ein Gehalt allein oftmals nicht aus, um eine Familie
> gut zu versorgen.

Dann muss in dieser Zeit mal auf einiges verzichtet werden ( 2. Auto, 
Urlaub etc.)...

Autor: Unglaublich (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Außerdem ist es nicht fair, zu erwarten dass nur die Frauen sich für das
> Großziehen der Kinder aufopfern sollen.

Aufopfern??? Die Natur hat es schließlich so "eingerichtet", dass die 
Frau die Kinder bekommt. Und außerdem kann der Mann sich am WE und nach 
Feierabend und im Urlaub kümmern....

Autor: Zocker_54 (Gast)
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Mensch wird hier ein Mist geschrieben.

Was hat das alles mit dem Thema zu tun ?

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Mensch wird hier ein Mist geschrieben.
>
> Was hat das alles mit dem Thema zu tun ?

steht alles im Link oben, einfach mal klicken

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Axel Zucker (Gast)
> Datum: 11.12.2018 16:21

> steht alles im Link oben, einfach mal klicken

Nein !

Was soll das ?

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Unglaublich schrieb:
> Aufopfern??? Die Natur hat es schließlich so "eingerichtet", dass die
> Frau die Kinder bekommt.

Und an der Stelle endet der Satz.

Die Natur hat nicht eingerichtet, dass es zu wenig Kinderbetreuung gibt.
Die Natur hat nicht eingerichtet, dass Frauen dem Arbeitsmarkt 
fernbleiben sollen.
Die Natur hat nicht eingerichtet, dass Frauen bei der Rente erhebliche 
Nachteile gegenüber Männern haben sollen.

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
>> Autor: Axel Zucker (Gast)
>> Datum: 11.12.2018 16:21
>
>> steht alles im Link oben, einfach mal klicken
>
> Nein !
>
> Was soll das ?

Doch da gehts um Mütter und Kinder, und arbeitsuchende Mütter, die nicht 
vermittelbar sind, weil die Im Büro nicht länger als 14:00 Hocken 
können, weil die Politik schläft - so klar soweit??
Verständnisprobleme wg. Ödipuskomplex?

Autor: Wühlhase (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Unglaublich schrieb:
>> Aufopfern??? Die Natur hat es schließlich so "eingerichtet", dass die
>> Frau die Kinder bekommt.
>
> Und an der Stelle endet der Satz.
>
> Die Natur hat nicht eingerichtet, dass es zu wenig Kinderbetreuung gibt.
Wie soll ich das verstehen...Kinder bekommen wollen und sich dann 
beklagen, daß man die nirgendwo abstellen kann? Kein Grund um 
Verständnis aufzubringen.

> Die Natur hat nicht eingerichtet, dass Frauen dem Arbeitsmarkt
> fernbleiben sollen.
Mütter sollten Wichtigeres zu tun haben als das BSP weiter hoch zu 
treiben. Außer es ist gerade Krieg, alle Männer an der Front und es muß 
mehr Munition produziert werden. Diesen Zustand haben wir 
glücklicherweise gerade nicht.
Also kein Grund um Verständnis aufzubringen.

> Die Natur hat nicht eingerichtet, dass Frauen bei der Rente erhebliche
> Nachteile gegenüber Männern haben sollen.
Das ist nur ein Problem von Leuten, die unfähig zu ausreichend 
dauerhaften Beziehungen sind. Zwar typisch für einen großen Teil der 
hiesigen Gesellchaft, aber kein Grund um Verständnis aufzubringen.

Autor: Mach (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Die Natur hat nicht eingerichtet, dass es zu wenig Kinderbetreuung gibt.
> Die Natur hat nicht eingerichtet, dass Frauen dem Arbeitsmarkt
> fernbleiben sollen.
Bei uns im Ort gabs ne Demonstration gegen Kita-Gebuehren in einer Hoehe 
von 400Euro. Die Stadt hat bekannt gegeben, dass diese 400 Euro etwa 10% 
der Kosten ausmachen. Die Stadt und damit die Allgemeinheit zahlt pro 
Kind also 4000 Euro pro Monat! Das ist ein Betrag, den viele nichtmal 
Brutto verdienen. Es waere also gesellschaftlich betrachtet billiger, 
ein Elternteil wuerde sich selbst um seine Kinder kuemmern und dafuer 
einen Lohn bekommen.

Mir als Steuerzahler stoesst das dann schon bitter auf, wenn die Leute 
nichtmal bereit sind den laecherlichen Anteil von 400 Euro fuer ihre 
eigenen Kinder auszugeben und dafuer auf die Strasse gehen. Man koennte 
fast meinen, die Kita waere es ihnen nicht wert.

Ich habe fertig :)

Autor: Cyblord -. (Gast)
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4k scheint mir ein bisschen viel, ich dachte ich hätte was um die 1,5-2k 
gehört. Ja, anstatt einfach nur kostenlose Kita anzubieten hätte ich 
gerne die Wahl, den Kitaplatz zu nehmen oder den Gegenwert auf mein 
Konto bezahlt zu bekommen.

Autor: Vielosoph (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Außerdem ist es nicht fair, zu erwarten dass nur die Frauen sich für das
> Großziehen der Kinder aufopfern sollen.

Aufopfern? Sich selbst um die Kinder zu kümmern ist also schlecht?
Sich für den Arbeitgeber aufzuopfern ist besser?
Wenn man die Kinder in die Kita gibt, damit sich andere gegen Geld dafür 
aufopfern dürfen ist auch wieder gut?

Was kommt als nächstes? Redet man den Frauen ein, dass sie sich nicht 
mehr im Ehebett "aufopfern" sollen und stattdessen lieber anschaffen 
gehen sollen?

Autor: A. S. (achs)
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Mark B. schrieb:
> Heutzutage reicht ein Gehalt allein oftmals nicht aus, um eine Familie
> gut zu versorgen.

Das Gegenteil ist der Fall: Bei gleichem Gesamt-Arbeitseinsatz wäre es 
für die meisten günstiger, wenn einer zuhause bleibt. Steuern, Auto, 
Babysitter, Gebühren, Haushaltshilfe, Nachhilfe etc. Und die beste 
Investition in ein Kind ist Zeit.

> Außerdem ist es nicht fair, zu erwarten dass nur die Frauen sich für das
> Großziehen der Kinder aufopfern sollen.
Das hat wenig damit zu tun, ob einer zuhause bleibt (oder wer).

Autor: Claus M. (energy)
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Mach schrieb:
> Mir als Steuerzahler stoesst das dann schon bitter auf, wenn die Leute
> nichtmal bereit sind den laecherlichen Anteil von 400 Euro fuer ihre
> eigenen Kinder auszugeben und dafuer auf die Strasse gehen. Man koennte
> fast meinen, die Kita waere es ihnen nicht wert.
>
> Ich habe fertig :)

Steuerzahler, das sind wir alle. Und die Kinder dieser Leute zahlen 
später deine Rente. Nach deiner verqueren Logik, lass und gleich auch 
noch die Schule kostenpflichtig machen. Ebenso das Studium.

Autor: Claus M. (energy)
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A. S. schrieb:
> Das Gegenteil ist der Fall: Bei gleichem Gesamt-Arbeitseinsatz wäre es
> für die meisten günstiger, wenn einer zuhause bleibt.

Wie soll das gehen? Mehr als 48h die Woche darf einer nicht arbeiten. 
Und vielleicht wollen auch beide was von den Kindern haben?

Autor: asd (Gast)
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> Und die Kinder dieser Leute zahlen
> später deine Rente.

Nur wenn sie einen sozialversicherungspflichtigen Job haben. Aber so wie 
es aussieht sind alle vernünftigen Jobs besetzt (=vernünftig bezahlt, 
vernünftige Arbeitsbedingungen, Sozialversicherungspflichtig - ein paar 
jammernde Firmen die keine hoch qualifizierten Arbeiter finden der ihre 
billig-Jobs machen wollen zählen nicht).
Das heißt aber auch dass mehr junge Leute -> mehr 
Jugendarbeitslosigkeit. Denn wo sollen plötzlich die Jobs herkommen, nur 
weil die Leute mehr Kinder haben?
400 Euro Jobs, Minijobs, etc. zahlt sowieso nichts oder kaum was in die 
Sozialsysteme ein, zählt also nicht. Die verschönern nur die Statistik.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Wie soll das gehen? Mehr als 48h die Woche darf einer nicht arbeiten.
> Und vielleicht wollen auch beide was von den Kindern haben?

Nicht wenig Teilzeit-Muttis/-Vatis arbeiten nur für die Kosten, die sie 
nicht hätten, wenn nur einer arbeiten gehen würde.

Autor: oszi40 (Gast)
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Warum sollen Frauen nicht arbeiten? Frage 1 ist eher, wann sie ihre 
Kinder abholen können und ob der Kindergarten eine gute vorschulische 
Bildung leisten kann, die eine aufopferungsvolle Mutter am Herd auch 
nicht immer garantieren kann. Frage 2 ist dann ob man sich das leisten 
kann.

Autor: Marx W. (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> 4k scheint mir ein bisschen viel, ich dachte ich hätte was um die 1,5-2k
> gehört. Ja, anstatt einfach nur kostenlose Kita anzubieten hätte ich
> gerne die Wahl, den Kitaplatz zu nehmen oder den Gegenwert auf mein
> Konto bezahlt zu bekommen.


Real dürfte es eher so wie hier dargestellt sein:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/zwischen-374-und-784-euro-pro-kind-was-das-land-fuer-die-betreuung-zahlt/446526.html


1,5-2 K??????

Da muß dann aber eine Dame mitbezahlt werden vom Schlage der Duisburger 
Behindertenwerkstaatchefin:

https://www.welt.de/regionales/nrw/plus185176516/Duisburg-Skandalgehalt-in-Behindertenwerkstatt-was-die-Chefin-noch-abrechnete.html

Autor: Joachim B. (jar)
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Mark B. schrieb:
> Die Natur hat nicht eingerichtet

ich dachte die Natur hat den Männern den Tunnelblick für die Jagd 
verpasst (deswegen finden sie die Butter im Kühlschrank vor den Augen 
nicht) und den Frauen den Weitblick um Feuerstelle und Kinder im Auge zu 
behalten?

Autor: Vielosoph (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Ich wette daß ihr Matchos elbst gar keine Kinder habt.
> Und wenn seht ihr sie nur abends zum Gute Nacht sagen und wollt
> ansonsten nix von ihnen wissen :-)
>
> Gegenfrage: Warum bleibt ihr nicht daheim und erzieht eure Kinder?

Wenn du Kinder hättest, dann währe dir aufgefallen, dass Kinder von 
Natur aus in den ersten Jahren sehr Mamma-Fixiert sind. Vor allem ist 
das mit der Muttermilch bei Pappas nicht so einfach. Von daher ist die 
Mutter erst mal die bessere Wahl und der Pappa spielt die zweite Geige.

Frauen suchen sich komischer Weise auch bevorzugt Partner aus, die 
besser verdienen. Von daher ist es meist auch finanziell vorteilhafter, 
wenn der Mann arbeiten geht.

Thema Daheimbleiben: Die Elternzeit erfreut sich bei auch Pappas großer 
Beliebtheit. Ich beobachte auch, wie sich meine Kollegen mit Kindern 
über die Entgeldumwandlung nächstes Jahr 8 Tage zusätzlichen Urlaub 
nehmen und Arbeitszeit reduzieren um so zusätzliche Gleittage oder gar 
nur 4 Tage in der Woche arbeiten.

Irgendwie hat sich in vielen Köpfen festgesetzt, dass Geld & Karriere 
wichtiger zu sein scheint, als Familie. Anders lässt sich dieser 
selbstverständliche Ansatz mit dem zwanghaften Ausbau der 
Kinderbetreuung und den Anreizen, dass die Mütter möglichst schnell 
wieder Vollzeit arbeiten sollen nicht erklären!

Einfache Frage: Lebt ihr um zu arbeiten, oder arbeitet ihr um zu leben?

Autor: Papa im 4ten Nebenjob (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Die Natur hat nicht eingerichtet
>
> ich dachte die Natur hat den Männern den Tunnelblick für die Jagd
> verpasst (deswegen finden sie die Butter im Kühlschrank vor den Augen
> nicht) und den Frauen den Weitblick um Feuerstelle und Kinder im Auge zu
> behalten?

Bei diesem Modell ging das uC.net Forum vergessen, natürlich.

Autor: Papa im 4ten Nebenjob (Gast)
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> über die Entgeldumwandlung nächstes Jahr 8 Tage zusätzlichen Urlaub
> nehmen
8 Tage zus. Urlaub? Pro Monat will ich hoffen!
Ich mein das jetzt nicht um weniger zu Arbeiten, sondern um der Mama 8 
Tage ohne Kinderverpflichtungen pro Monat zu gönnen.

Autor: Vielosoph (Gast)
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Papa im 4ten Nebenjob schrieb:
> Ich mein das jetzt nicht um weniger zu Arbeiten, sondern um der Mama 8
> Tage ohne Kinderverpflichtungen pro Monat zu gönnen.

Damit Mama arbeiten gehen "darf"?

Autor: oszi40 (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> Damit Mama arbeiten gehen "darf"?

Es kann auch eine Plage sein, wenn Deine Hausfrau schon am Zaun auf Dich 
wartet und dir Neuigkeiten aus der Nase zieht und über jedes gewaschene 
Handtuch einzeln berichtet....

Autor: Qwertz (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> Irgendwie hat sich in vielen Köpfen festgesetzt, dass Geld & Karriere
> wichtiger zu sein scheint, als Familie. Anders lässt sich dieser
> selbstverständliche Ansatz mit dem zwanghaften Ausbau der
> Kinderbetreuung und den Anreizen, dass die Mütter möglichst schnell
> wieder Vollzeit arbeiten sollen nicht erklären!

Das ist der mehrheitliche Ansatz der Politik, und die handelt nun mal 
meistens wirtschaftsfreundlich.

> Einfache Frage: Lebt ihr um zu arbeiten, oder arbeitet ihr um zu leben?

Irgendwie beides. Eigentlich ja letzteres, aber in letzter Zeit fühlt es 
sich nach ersterem an.

Autor: Qwertz (Gast)
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Papa im 4ten Nebenjob schrieb:
> 8 Tage zus. Urlaub? Pro Monat will ich hoffen!

Nein, natürlich im Jahr, allerdings zusätzlich zum normalen Urlaub von 
30 Tagen.

Autor: A. S. (achs)
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Papa im 4ten Nebenjob schrieb:
> sondern um der Mama 8 Tage ohne Kinderverpflichtungen pro Monat zu
> gönnen.

+ 10 Tage WE/Feiertag, +2.5 Tage Urlaub, also 20 von 30 Tagen hat Mama 
freu, ... Ja, ne, ist klar.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Axel Zucker (Gast)
> Datum: 11.12.2018 17:00

> Doch da gehts um Mütter und Kinder, und arbeitsuchende Mütter, die nicht
> vermittelbar sind, weil die Im Büro nicht länger als 14:00 Hocken
> können, weil die Politik schläft - so klar soweit??

Damit kann ich was anfangen.

Verweise auf Links werden nicht berücksichtigt, ist was für Doofe !

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Warum sollen Frauen nicht arbeiten? Frage 1 ist eher, wann sie
> ihre Kinder abholen können und ob der Kindergarten eine gute vorschulische
> Bildung leisten kann, die eine aufopferungsvolle Mutter am Herd auch
> nicht immer garantieren kann.

So einen Fall kenne ich leider zu gut. Mutter ist noch wesentlich weiter 
weg von Bildung als man mit dem Begriff "Bildungsfern" beschreiben kann 
(sogar auf offiziellen Formularen hat ihr Name jedes Mal eine andere 
Schreibweise, und nein, das liegt nicht an einem Namen, der ursprünglich 
nicht in lateinischen Schriftzeichen geschrieben wurde). Sie hat, 
bedingt durch ihre Bildungsferne, natürlich genug Zeit gehabt, ihre 
Kinder selbst aufzuziehen. Ihr Sohn ist jetzt 12 ungefähr so hell in der 
Birne wie das Zentrum eines schwarzen Lochs.

Manchmal hätte eine qualifizierte Kinderbetreuung doch Vorteile.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Nachdenklicher schrieb:
> Manchmal hätte eine qualifizierte Kinderbetreuung doch Vorteile.

> Ihr Sohn ist jetzt 12 ungefähr so hell in der
> Birne wie das Zentrum eines schwarzen Lochs.

Aber genau genommen müßte in so einem Fall das "schwarze Loch" mit der 
Zeit alles Wissen in sich hinein verschlingen!
Also in absehbarer Zeit allwissende werden.

Sowas sollte einem zu denken geben!

Autor: Axel Zucker (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
> Nachdenklicher schrieb:
>> Manchmal hätte eine qualifizierte Kinderbetreuung doch Vorteile.
>
>> Ihr Sohn ist jetzt 12 ungefähr so hell in der
>> Birne wie das Zentrum eines schwarzen Lochs.
>
> Aber genau genommen müßte in so einem Fall das "schwarze Loch" mit der
> Zeit alles Wissen in sich hinein verschlingen!
> Also in absehbarer Zeit allwissende werden.

Das nennt man nicht "Schwarzes Loch-Mensch" sowas nennt man "Autist" - 
weiss alles und kommt trotzdem nicht mit seiner Umwelt zurecht:
https://autismus-kultur.de/wp-content/uploads/2011/01/schwerbehindertenausweis-1.jpg

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Das schwarze Loch war nur auf die Helligkeit im Oberstübchen bezogen. 
Ansonsten herrscht dort oben eher Abstoßung als Anziehung.

Mit Autismus hat das nichts zu tun, ich kenne einige Autisten. Der Bub 
weiß nichts, nicht einmal, daß er nichts weiß. Der ist einfach ganz 
klassisch dumm.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Manchmal hätte eine qualifizierte Kinderbetreuung doch Vorteile.

Das ist was die Diskussion um Kita/Kiga/Schulpflicht so schwierig werden 
lässt. Ich persönlich bin gegen eine staatliche Bevormundung, wie ich 
mein Kind großziehe und wenn hier Homeschooling erlaubt wäre, würden 
meine Frau und ich zumindest mal drüber nachdenken. Ich sehe aber auch 
das Problem, dass es für manches Kind besser wäre nicht nur daheim zu 
versauern, weil die Eltern sich nicht kümmern wollen oder kümmern 
können. Kann ich hier im Umfeld auch beobachten, der Große unserer 
Nachbarn hat sich in der 4. Klasse absolut nicht schwer getan und wird 
den Übertritt ans Gymnasium locker schaffen, definitiv kein dummes Kind, 
aber die Eltern hadern immer noch damit ob sie ihn nicht lieber auf die 
Realschule schicken (wo er meiner Meinung nach, hoffnungslos 
unterfordert sein wird). Zum Einen aus Angst vor Schulstress, zum 
Anderen aus Angst davor, dass sie ihn nicht mehr unterstützen können 
falls notwendig, weil sie halt nicht in diesen intellektuellen Sphären 
unterwegs sind.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Das ist was die Diskussion um Kita/Kiga/Schulpflicht so schwierig werden
> lässt. Ich persönlich bin gegen eine staatliche Bevormundung, wie ich
> mein Kind großziehe und wenn hier Homeschooling erlaubt wäre, würden
> meine Frau und ich zumindest mal drüber nachdenken.

So etwas kann funktionieren, wenn das Elternhaus entsprechende 
Qualifikation mitbringt. Bei Eltern, deren größte Leistung im Leben es 
ist, unfallfrei ausreichend oft ein- und auszuatmen hingegen, kommen wir 
zu

> Ich sehe aber auch das Problem, dass es für manches Kind besser wäre nicht
> nur daheim zu versauern, weil die Eltern sich nicht kümmern wollen oder
> kümmern können.

Und genau das ist da eben der Fall. Von daher sollte vor einer Erlaubnis 
des Homeschoolings zumindest eine Überprüfung des Elternhauses stehen, 
bei der festgstellt wird, ob überhaupt Wissen da ist, das vermittelt 
werden kann. Wie sollen Eltern, die selbst nicht lesen und schreiben 
können (gut, die findet man hier wohl eher nicht, aber in der realen 
Welt da draußen schon) ihrem Kind solche elementaren Fähigkeiten 
vermitteln? Natürlich, kaum einer wird das gesamte Wissen, das alle 
Lehrer, mit denen man während seiner Schulzeit zu tun hatte, im Kopf 
haben, aber wenn's schon bei den Grundlagen scheitert, ist das 
katastrophale Ergebnis vorhersehbar. Da ist alleine zum Wohle des Kindes 
eine Bildung durch entsprechend qualifizierte Personen notwendig.

Autor: Wühlhase (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Ich sehe aber auch das Problem, dass es für manches Kind besser
> wäre nicht nur daheim zu versauern, weil die Eltern sich nicht
> kümmern wollen oder kümmern können.
Das gibt es auch in der anderen Richtung.

Ich gebe gerade hier in Berlin(!) einem Achtklässler Mathe-Nachhilfe.

Seit drei Wochen übe ich mit dem Jungen Gleichungen umformen, davon 
hatte er vorher noch nie etwas gehört.
Als ich mit ihm anfing zu lernen, hatten die den Kreis bearbeitet. Was 
Pi ist hatte er keine Ahnung, die Mathelehrerin teilte den Schülern bloß 
mit wo man das im Taschenrechner eintippen muß. Ebenso hatten die den 
Satz des Phytagoras bearbeitet. Diese Woche stellte ich fest daß die in 
der Schule weder Potenzieren noch Wurzelziehen behandelt haben. Die 
Lehrerin hatte lediglich ein paar wenige Minuten Quadrieren erklärt.

Der Junge ist nicht dumm, und hat recht viel Freude an Physik.

Wie gesagt-sowas in der achten Klasse. Solcher Unterricht ist 
Zeitverschwendung für das Kind, da lernt es mehr beim Spielen mit Lego.


Ich möchte meine Schimpfrede über KiTa-Abstellplätze von weiter oben 
noch ergänzen:
Kindergärten finde ich an- und für sich schon wichtig. Es ist für die 
Kinder gut wenn sie gemeinsam mit anderen Kindern spielen, lernen 
Freunde zu finden, usw. Und für viele Eltern wäre das auch mal eine 
Gelegenheit, ihre Kinder loszulassen (Stichwort Helikoptereltern).

Aber da erfüllt der Kindergarten eben einen eindeutig anderen Zweck als 
daß Mami sich in ihrer Karriere selbstverwirklichen kann.

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Kann ich hier im Umfeld auch beobachten, der Große unserer Nachbarn hat
> sich in der 4. Klasse absolut nicht schwer getan und wird den Übertritt
> ans Gymnasium locker schaffen, definitiv kein dummes Kind, aber die
> Eltern hadern immer noch damit ob sie ihn nicht lieber auf die
> Realschule schicken (wo er meiner Meinung nach, hoffnungslos
> unterfordert sein wird).

Ich hoffe, du wirst dich für das Wohl des Jungen bei den Eltern 
einsetzen?

Autor: oszi40 (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Und genau das ist da eben der Fall. Von daher sollte vor einer Erlaubnis
> des Homeschoolings zumindest eine Überprüfung des Elternhauses stehen,
> bei der festgstellt wird, ob überhaupt Wissen da ist

Ein Versuch mit Einzel-Flötenunterricht hat es mir gezeigt: Gruppendruck 
kann auch zu besseren Ergebnissen führen.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Ich hoffe, du wirst dich für das Wohl des Jungen bei den Eltern
> einsetzen?

Naja meine Sicht habe ich natürlich dargelegt. Zum Einen ist es 
einfacher vom Gym runter zu wechseln als andersrum, zum Anderen war es 
bei mir genauso, da ich der Erste in der Familie war der Abitur gemacht 
und studiert hatte ohne elterliche Intervention.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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oszi40 schrieb:
> Ein Versuch mit Einzel-Flötenunterricht hat es mir gezeigt: Gruppendruck
> kann auch zu besseren Ergebnissen führen.

??????????
Gruppendruck???????
Alle blasen in eine Röhre?

Autor: HG Dicht (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> ... Früher(TM) ging das doch auch,
> dass der böse Patriarch als Alleinverdiener unterwegs war und das Geld
> verdient hat.

Dazu empfehle ich das Buch "der falsche Feind" von Fr. Christine 
Jelinek-Bauer. Für Lesefaule tut's auch das Youtube Video.

Diese Frau ist eine Frauenrechtlerin, die im Alter festgestellt hat, 
dass die eigentlichen Verlierer des Feminismus die Mehrzahl der Frauen 
sind.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Wühlhase schrieb:

> Aber da erfüllt der Kindergarten eben einen eindeutig anderen Zweck als
> daß Mami sich in ihrer Karriere selbstverwirklichen kann.

Die Selbstverwirklichung besteht daraus dem Rest der Welt zu Erklären 
wie schwer Frau es heutzutage hat.

Autor: Vielosoph (Gast)
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Wühlhase schrieb:
> daß Mami sich in ihrer Karriere selbstverwirklichen kann.

Selbstverwirklichung im Job? Völliger Quatsch, wer das glaubt belügt 
sich auf einem sehr hohen Niveau selbst! Den einzigen, den ihr 
selbstverwirklicht ist euren obersten Chef!

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Zum Einen ist es einfacher vom Gym runter zu wechseln als andersrum,

Natürlich. Das sehen ja hoffentlich auch die Eltern ein?

> zum
> Anderen war es bei mir genauso, da ich der Erste in der Familie war der
> Abitur gemacht und studiert hatte ohne elterliche Intervention.

Hut ab vor dieser Leistung. Jetzt fährst du ja auch verdientermaßen im 
Beruf die Ernte für diese Anstrengungen ein. Du könntest für den 
Nachbarsjungen ein Vorbild sein.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Natürlich. Das sehen ja hoffentlich auch die Eltern ein?

Bin ich mal guter Dinge. Für diesen Use-Case dient schließlich mein 
Schwager als Beispiel mit dem Weg Gym->Real->FOS->Mechatronikausbildung 
und als Mechatroniker bei EADS auch gutes Geld verdient.

Qwertz schrieb:
> Du könntest für den
> Nachbarsjungen ein Vorbild sein.

Ich denke, wenn man das intellektuelle Rüstzeug hat, wird man sich im 
Gym auch nicht ständig überfordert fühlen, vor allem nachdem nun wieder 
das G9 offen steht. Meiner Meinung nach, gibt es schon eine gewisse 
Anzahl Eltern, die versuchen mit Nachhilfe etc. das Kind irgendwie 
durchs Gym zu prügeln, obwohl es vielleicht auf der Realschule besser 
aufgehoben wäre, zumal man hier in der ländlichen Region noch den Luxus 
hat, auf Nicht-Gymnasien nicht der täglichen Angst gemessert zu werden 
ins Auge blicken muss, wie in deutschen Shitholes, z.B. Berlin oder 
Bremen.
Wir werden ja nächstes Jahr sehen wie die Entscheidung ausfällt, ich 
rechne schon mit Gym. Ich denke ein Teil des Verunsicherungsbildes kommt 
von der Peer-Group der anderen Eltern, von dem sollte man sich halt 
lösen und aufs eigene Kind fokussieren.

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Ich denke, wenn man das intellektuelle Rüstzeug hat, wird man sich im
> Gym auch nicht ständig überfordert fühlen, vor allem nachdem nun wieder
> das G9 offen steht.

Heutzutage sollten das tatsächlich nur noch ganz wenige Jugendliche 
sein, die sich im Gymnasium überfordert fühlen. Das Niveau wurde in den 
letzten Jahrzehnten politisch gewollt immer weiter abgesenkt, um die 
Quote der Studierenden künstlich zu erhöhen.

Autor: Anon (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Abradolf L. schrieb:
>> Ich denke, wenn man das intellektuelle Rüstzeug hat, wird man sich im
>> Gym auch nicht ständig überfordert fühlen, vor allem nachdem nun wieder
>> das G9 offen steht.
>
> Heutzutage sollten das tatsächlich nur noch ganz wenige Jugendliche
> sein, die sich im Gymnasium überfordert fühlen. Das Niveau wurde in den
> letzten Jahrzehnten politisch gewollt immer weiter abgesenkt, um die
> Quote der Studierenden künstlich zu erhöhen.

Wurde es das?

Klar sagt man das gerne so und natürlich waren meine 13 Jahre Schule und 
das Abi vor 20 Jahren in Ba-Wü härter, als das, was die verweichlichte 
Jugend von heute so leistet ;)
Aber ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Ich habe keine Kontakte zu Leuten, 
die heute oder vor kurzem ihr Abi gemacht haben. Und ich würde es jetzt 
auch nicht mehr packen.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Anon schrieb:
> Wurde es das?

Ja wurde es und die Aufbauarbeit zur Studierfähigkeit wurde an die Uni 
abgewälzt.

Autor: Wühlhase (Gast)
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Schau dir die Prüfungsaufgaben der jeweiligen Jahrgänge an, die du 
vergleichen willst.

Das allg. Leistungsniveau wurde zunehmend nach den unteren Grenzen hin 
ausgeweitet. Oder glaubst du ernsthaft, daß heute 45% der Schulabgänger 
so intelligent und schlau waren wie es in den 80ern nur 5% waren?
Und das, wo es mit dem Durchschnitts-IQ seit 25 Jahren eher abwärts 
geht?

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Anon schrieb:
> Wurde es das?
>
> Ja wurde es und die Aufbauarbeit zur Studierfähigkeit wurde an die Uni
> abgewälzt.

Ich sehe, wir sind uns mal wieder einig.
Leider merken einige Leute dadurch viel zu spät, dass sie für ein 
Studium gar nicht geeignet sind.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Qwertz schrieb:
> Das Niveau wurde in den
> letzten Jahrzehnten politisch gewollt immer weiter abgesenkt, um die
> Quote der Studierenden künstlich zu erhöhen.

Waren wohl "Populisten" die da am Werk waren!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Qwertz schrieb:
> Ich sehe, wir sind uns mal wieder einig.
Zweisamkeit nennt sich das!
> Leider merken einige Leute dadurch viel zu spät, dass sie für ein
> Studium gar nicht geeignet sind.
Was wohl wahre Worte sind! Vorallem zeigen sie, was rauskommt wenn man 
nie draufkommt!

Autor: Qwertz (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
> Waren wohl "Populisten" die da am Werk waren!

Nein, keine Populisten, sondern die von der Wirtschaft und deren 
Lobbyisten teilweise korrumpierte Politik.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Qwertz schrieb:
> Nein, keine Populisten, sondern die von der Wirtschaft und deren
> Lobbyisten teilweise korrumpierte Politik.

Gott sei Dank!
Zumindestens waren die GRÜNEN und deren willfährigen Gehilfen von der 
sPD ned dran beteiligt!

Autor: Joachim B. (jar)
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Qwertz schrieb:
> Cha-woma M. schrieb:
>> Waren wohl "Populisten" die da am Werk waren!
>
> Nein, keine Populisten, sondern die von der Wirtschaft und deren
> Lobbyisten teilweise korrumpierte Politik.

nun ja auch Eltern sind ja nicht ganz unschuldig,
"Mein Kind soll es mal besser haben" nicht auf dem Bau oder an der 
Supermarktkasse malochen oder noch schrecklicher in der Fabrik.
Dabei wird gerne übersehen das nicht jedes Kind für ein Studium geeignet 
ist.
Die Unis spielen gerne mit, denn steigende Studentenzahlen erhöhen die 
Fördermittel.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Joachim B. schrieb:

> "Mein Kind soll es mal besser haben" nicht auf dem Bau oder an der
> Supermarktkasse malochen oder noch schrecklicher in der Fabrik.
> Dabei wird gerne übersehen das nicht jedes Kind für ein Studium geeignet
> ist.
> Die Unis spielen gerne mit, denn steigende Studentenzahlen erhöhen die
> Fördermittel.

Ja und? Auch als (ungeeigneter) Absolvent kann man "in die Fabrik gehen 
und ehrliches Geld verdienen" - ist halt ne Charakterfrage.

Autor: Joachim B. (jar)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Ja und? Auch als (ungeeigneter) Absolvent kann man "in die Fabrik gehen
> und ehrliches Geld verdienen"

da widerspricht doch keiner!

Joachim B. schrieb:
> nun ja auch Eltern sind ja nicht ganz unschuldig,
Joachim B. schrieb:
> Die Unis spielen gerne mit, denn steigende Studentenzahlen erhöhen die
> Fördermittel.

was daran war falsch? Das ich es ausschrieb?

: Bearbeitet durch User
Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Joachim B. schrieb:
> was daran war falsch? Das ich es ausschrieb?

Ketzer wissen was sie tun und lassen können, irgendein AvD sollte nicht 
wider der göttlichen Ordnung löcken!

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