Widerstand bei LED 5mm bei Arduino ?

Gast #5669420
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Ich seid echt fies. Der Peter hat eine ganz einfache Frage gestellt, 
warum foppt ihr ihn so?

Peter, an dieser Stelle sind Widerstände zwischen 220Ω und 1kΩ üblich, 
je nach gewünschter Helligkeit.
#5669461
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Mit 1k kannst du erstmal nichts verkehrt machen.

Wenn du es ganz genau wissen willst, schau im Datenblatt der LED nach 
dem Nennstrom, und nach der Spannung an der LED, wenn dieser Strom 
fließt.
Wenn du kein Datenblatt hast, nimm Pi-mal-Daumen-Werte.
Eine Standard-LED hat meistens einen Nennstrom von 20mA. Du darfst die 
LED aber auch mit weniger betreiben, z.B. 15mA. Sie wird dann nicht ganz 
so hell, aber meist(also in der Regel) ist der Unterschied kaum 
bemerkbar.
Flußspannungen von LEDs sind direkt von der Farbe bzw. von den 
verwendeten Halbleitern abhängig.
rot ~ 2 V
gelb ~ 2,2 V
grün ~ 3V
blau ~ 3,5V
weiß(sind verkappte blaue) ~ 3,5V

Damit kannst du jetzt den Widerstand berechnen: (U-U_Led)/I
z.B. eine typische grüne LED bei 20mA an den 5V deines Arduinos:

(5V-3V)/0.02A = 2V/0.02A = 100 Ohm

Wenn du es noch genauer wissen willst: 
https://www.mikrocontroller.net/articles/LED

LG, Björn
#5670166
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Hi,
das geht so weit, dass die LEDs nur heller und dunkler werden,
wenn der Widerstand zu klein ist.
Beitrag "Re: LED per PWM (Attiny) dimmen"
Betriebsspannung 12V

Bei 5 mm und 5 V nehme ich 1 k
das reicht zum Erkennen, und belastet den Ausgang/Spannungsquelle  nicht 
zu sehr.

Karl B. schrieb:
> Der Helligkeitsunterschied ist demnach keine direkte Funktion des
> Stromes durch die LED. Ab einem bestimmten Strom wird's nicht heller.
> Fazit:
> Am besten jede LED vorher ausprobieren, wie hell sie ist, und dann den
> günstigsten, sprich größten Widerstand ermitteln.



ciao
gustav
Gast #5670228
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Ich mach das immer so:

LED mit 200-300 Ohm Vorwiderstand in Reihe mit einem 10K Ohm Poti.
Dann so lange am Poti drehen, bis die Helligkeit für die LED und 
Anwendung gefällt. Poti ausmessen.
Vorwiderstand mit einberechnen.
Den so ermittelten Wert dann als Vorwiderstand aus der E24 Reihe 
anschließen und fertig.

Bei mir z.B. sind fast alle Vorwiderstände 10 k Ohm.
Ist manchmal echt Geschmackssache , und hängt auch von Farbe und Gehäuse 
der LED ab. Da Diffuse LED anders wirken als Klare LED.
Nichts ist nerviger als eine LED die blendet.
Gast #5670231
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Chr. M. schrieb:
> Blendende StatusLEDs die viiiiieeellll zu hell

Dann kaufe mal die Standard Modelle in der Conrad Filiale (Düsseldorf). 
Die haben so wenig Leuchtkraft wie in den 80er Jahren üblich war.

> 20mA ist heutzutage aber nicht mehr üblich.

Ja, ausser halt bei Conrad.
#5671311
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Die einfache Antwort (die gleich wie Björn R. - habs zu spät gesehen):
Bei 5V ist 1kOhm ein guter Wert als Vorwiederstand für eine LED.
Die größe der LED spielt keine Rolle.

Fertig.

Tipp: Beim Basteln sind LED's mit eingebauten Vorwiderstand sehr 
praktisch.
Wenn Du mit 5V arbeitest, dann nimm 12V LED's. Die sind hell genug und 
verbrennen nicht so viel Strom.

Die Suche nach dem "Perfekten Widerstand" kann sehr lange dauern und die 
Antwort ist nicht 42.
Gast #5671423
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Marco H. schrieb:
> So ne olle 20mA LED kann da auch schon schaden anrichten.

Du provozierst gerade den Vorwurf, die LED nicht verstanden zu haben!

Ich kann auch eine 200mA-LED schadlos am Arduino betreiben, wenn ich 1k 
als Widerstand einsetze.

Weiter oben im Thread sind sowohl "Daumenwerte" als auch Hinweise zur 
Berechnung des Widerstandes beschrieben, also steht Peter B. nichts im 
Wege, seine LEDs sinnvoll betreiben zu können.
Gast #5671452
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Börge schrieb:
> LED mit 200-300 Ohm Vorwiderstand in Reihe mit einem 10K Ohm Poti.
> Dann so lange am Poti drehen, bis die Helligkeit für die LED und
> Anwendung gefällt. Poti ausmessen.
> Vorwiderstand mit einberechnen.


Und wozu dann der Vorwiderstand? Aus Sicherheitsgründen? Falls der Poti 
zu kleinen Wert aufweist?
#5671718
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Peter B. schrieb:
> Wie schaltet man bitte eine LED am Arduino wenn die spannungsVersorgung
> nicht vom Arduino kommt sondern von ausserhalb und den Port als "in"
> schaltet ?

5 Sek.-Suche:
http://www.eaco-ev.de/pages/leds.html

Da sind die Varianten erklärt:
- mit Transistor
- PIN als (+)
- PIN als (-)

Der Unterschied liegt in der Beschaltung und in der Pegel-Logik.
Bei der einen Variante liefert der PIN die Spannung (Strom) bei der 
anderen fließt der Strom über den PIN gegen GND.

Wobei man je nach LED dann doch lieber auf einen "Transistor" 
zurückgreifen sollte.
#5671719
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Peter B. schrieb:
> Wie schaltet man bitte eine LED am Arduino wenn die spannungsVersorgung
> nicht vom Arduino kommt sondern von ausserhalb und den Port als "in"
> schaltet ?

Hi,
hätte da schon eine Idee, aber ohne die folgenden Angaben ist das 
Rätselraten zu groß:

a) Welche Spannung hat die externe Spannungsversorgung?
b) Welche Polarität gegenüber dem A*ino Bezugspotenzial.
c) Ist diese Spannung auch bei abgeschalteter A*ino 
5V-Spannungsversorgung    eingeschaltet?
d) Liegt demnach evtl. "Backpowering" vor?
e) Was möchtest Du damit bezwecken?

[Meine Annahme:
Die LED soll anzeigen, dass etwas auf den Eingang gegeben wird.]

f) Bei welchem logischen Zustand soll LED leuchten. (Anzeige evtl. 
invertiert?)
[Dann könnte man unter Verwendung von doppelfarbigen (rot-grün) LEDs 
noch ein wenig verbessern.]

Poste bitte eine Zeichnung, wie du das genau meinst. - Danke -

ciao
gustav
Gast #5672443
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Peter B. schrieb:
> Wie schaltet man bitte eine LED am Arduino wenn die spannungsVersorgung
> nicht vom Arduino kommt sondern von ausserhalb und den Port als "in"
> schaltet ?

Dir mangelt es offensichtlich an einfachsten Grundlagen elektronischer 
Schaltungen, ich versuche es mal:

Port als "in" geht garnicht, wenn der etwas steuern soll, ist der 
natürlich "Out"!

Ich habe mal eines meiner Projekte auf drei Varianten umgemalt, wie man 
LEDs steuern kann, hoffe, es hilft.

Die Widerstandswerte hatte ich mit aktuellen China-LED so ausgeguckt, 
dass sie ordentlich als Kontrollampen sichtbar sind. Den Strom rechnen 
kannst Du selbst U/I=R oder Spannung durch Strom gleich Widerstand.
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