Wieso gibt es eigentlich bis heute keine Out of the Box Lösung für c?
Einzig Viasual C existiert.
Codeblocks und alle anderen Lösungen müssen zusammengefrickelt werden.
Erst Codeblock dann gcc oder MiniGw..Debugging geht dann natürlich auch
noch nicht also noch MinGw xxx installieren und einrichten und
konfigurieren will mann dann mit Forms Arbeiten..fehlt wieder was?
Zumindest selbst mit der Wxwidget Binary Setup gehts nach wie vor nicht
weil
"A matching Debug configuration cannot be found in the wxWidgets
directory"
Klar kommt jetzt..weil das getrennte Projekt sind..
Das ist FreePAscal und Lazarus auch nur da ist alles eins, und alles
funktioniert out of the Box samt Hilfe, Forms etc pp.
wieso bekommt das eine C Community nicht hin zusammenzuarbeiten und
einen vorgefertigen Download anzubieten
Das alles verhindert ja nicht, wenn einer lieber frickeln will, sich für
andere Komponenten zu entscheiden
hmm..und das ist mit GUI Tool etc?
Ich habe das gerade mal gestartet..sehe da keine Optionen zu wählen ob
man WX QT oder was auch immer nutzen will..geschweige den Felder wo man
Button oder Listen anwählen kann?
Also in Codeblocks ist MinGW bei mir dabei gewesen
(codeblocks-17.12mingw-setup.exe), lief alles Out of the box. Habe
zusätzlich aber noch den neusten MinGW x64 installiert.
Für GUIs nehme ich ausschließlich WinAPI, dementsprechend arbeite ich
auch nur mit ResEdit zum Designen der GUIs.
Aber für wxWidgets ist ja schnell nachinstalliert, dafür gibts auch ne
Anleitung
https://wiki.wxwidgets.org/Using_wxWidgets_Pre-Built_Binary_in_CodeBlocks
Paul Minusplus schrieb:> Wieso gibt es eigentlich bis heute keine Out of the Box Lösung für c?> Einzig Viasual C existiert.
Ganz einfach. Die Leute, die OS Loesungen dafuer programmieren, haben
ganz andere Interessen, als Leute wie Dich zu bedienen.
Noch dazu, wenn dann solche Beleidungen kommen:
Paul Minusplus schrieb:> Codeblocks und alle anderen Lösungen müssen zusammengefrickelt werden.> Das alles verhindert ja nicht, wenn einer lieber frickeln will,
Bleib bei Visual C.
wendelsberg
Paul Minusplus schrieb:> wieso bekommt das eine C Community nicht hin zusammenzuarbeiten und> einen vorgefertigen Download anzubieten
Kaufst du Wohnungen auch gleich mit kompletter Einrichtung?
Wenn dir ein Alles-in-Einem-Download so wichtig ist:
Paul Minusplus schrieb:> Einzig Viasual C existiert.
Unter Windows ist das Installieren von Software halt enorm lästig. Wer
Windows verwendet, möchte das so. Wenn du das einfacher haben willst,
unter Debian/Ubuntu geht so etwas mit einem Befehl:
@wendelsberg
Ich werde ich mir nachher mal ansehen...
@Dr. Sommer
eher bleibe ich bei lazarus/Freepascal, die bekommen wenigstens ein
rundes Paket hin.
Wenn ich frickeln wollte wäre mein SO auch Linux
es muss doch aber bei der Vielzahl an Projekten eines geben das eben
auch für "Leute wie mich" was anbietet..und wenn Du meinen Links gesehen
hast..betrifft es nicht nur mich..aber dafür bedarf es keines
Linkes..das ist auch so klar..eigentlich..
Also außer Visual C
Paul Minusplus schrieb:> eher bleibe ich bei lazarus/Freepascal, die bekommen wenigstens ein> rundes Paket hin.>> Wenn ich frickeln wollte wäre mein SO auch Linux
Ah, dann bleib lieber bei dieser hochprofessionellen Lösung mit der
Lehrsprache, welche daher natürlich auch extrem weit verbeitet ist. Ein
Paketmanager welcher automatisch alles benötigte installiert und
aktualisiert(!) ist natürlich viel zu frickelig, viel besser ist eine
Windows-Setup.exe die man manuell laden & installieren muss und die
wahrscheinlich antiquitierte Versionen der einzelnen Komponenten
mitliefert. Aber so arbeiten nunmal die Profis.
@Dr. Sommer
"
Kaufst du Wohnungen auch gleich mit kompletter Einrichtung?"!?!?!?
Das Arguemnt war mal voll daneben ...
Wenn ich auf Lazarus.org gehe habe ich einen! Download und alles
läuft...
Tatsächlich, wenn ich ein PRogramm nutzen will, hoffe ich auf ein
fertiges Produkt und nicht auf einen Baukasten!
Wenn Du ein Loch bohren willst, kauft Du dir ja auch eien Bohrmaschien
udn nicht einen Motor ein Gehäuse, Bohrfutter und merkst dann beid er
Montage dir Fellen noch Adaopterwellen, Schalter etc..
Also um Deine Frage zu beantworten JA!
Das es an Windows liegt ist einfach eine etwas ..naja...ungeschickte
Bemerkung..sagen wir es so
Paul Minusplus schrieb:> Tatsächlich, wenn ich ein PRogramm nutzen will, hoffe ich auf ein> fertiges Produkt und nicht auf einen Baukasten!
Genau eben nicht. Je professioneller und leistungsfähiger das System,
desto modularer ist es.
Paul Minusplus schrieb:> Wenn ich auf Lazarus.org gehe habe ich einen! Download und alles> läuft...
Wenn das für dich das Hauptkriterium ist, nimm doch Visual C.
Paul Minusplus schrieb:> Wenn Du ein Loch bohren willst, kauft Du dir ja auch eien Bohrmaschien> udn nicht einen Motor ein Gehäuse, Bohrfutter und merkst dann beid er> Montage dir Fellen noch Adaopterwellen, Schalter etc..
Du gehörst auch zu den Leuten die für 100€ komplette Werkzeugkoffer
kaufen um dann nur 3 der enthaltenen garantiert hochqualitativen Teile
zu benutzen?
"Lösung mit der
Lehrsprache,"
Oh..sorry, ich wusste nciht das Du dich nicht so auskennt..dann war mein
Angriff gerade unangemessen..ich hatte den Eindruck Du wolltest sehr
kompetent wirken.
Ich möchte jetzt keinen Vortrag halten, aber das Urpascal wurde
tatsächlich mal als Lehrsprache entwickelt..das hat aber so gar nichts
mehr mit dem Pascak aus dem Jahre 2019 zu tun..lies Dich mal etwas ein
;-)
Das wäre, als wann Du sagen würdest, Basic ist eine langsame
Programmiersprache.
Wollen wir jetzt ein Win/Linux Diskussion führen?!
Ich fragte nach einer Windows Lösung. daher bleiben wir jetzt bitte auch
dabei.
Wenn mein Laptop mit Linux nur 3h hält und mit Windows 5...egal..
Ich erbitte um Hilfe bei Windows und einer Out of the box Lösung für die
Gui Programmierung in C bzw C++ möglichst ohne Lizenzirkus, so das man
die Programme auch kommerziell einsetzen könnte, also wie halt bei
LAazrus Apscal z.B.
ich habe ja nichts gegen Modular..sagte ich ja in meinem ersten
Post..aber ein System das von der Großzahl der Nutzer in einer
Konfiguration genutzt wird, kann doch auch vorkonfiguriert angeboten
werden damit es eben nicht immer etliche Probleme bei der Einrichtung
gibt.
Das bedeuten doch nicht das der nächste es sich anpassen kann.
WINWIN für alle
Paul Minusplus schrieb:> lies Dich mal etwas ein> ;-)
Ich nutze meine Zeit lieber, um mich in leistungsfähige Sprachen
einzulernen, z.B. Rust oder die neuen C++-Standards. Wenn Pascal doch so
toll ist, benutze es doch.
Paul Minusplus schrieb:> Ich fragte nach einer Windows Lösung.
Ich hatte mehr den Eindruck, dass du nur trollen wolltest. Hier bekommst
du deine Antwort.
Paul Minusplus schrieb:> eher bleibe ich bei lazarus/Freepascal, die bekommen wenigstens ein> rundes Paket hin.>> Wenn ich frickeln wollte wäre mein SO auch Linux
Lass die Frickler einfach unter sich herumfrickeln. Die werden dir
sowieso nur mit dumm-frechen Antworten wie "Unter Windows ist das
Installieren von Software halt enorm lästig" vor den Koffer scheißen.
Das hat wie du siehst auch einen ganz klaren Grund. Sie wollen, dass das
Einrichten von Entwicklungsumgebungen unter Windows so unangenehm wie
irgend möglich bleibt und dass das Entwickeln NUR UNTER UND FÜR WINDOWS
am besten gleich ganz unterbleibt. Dann können sie immer schön mit ihrem
"apt-get install ..." auf Dicke Hose machen, wie einfach das doch ist
usw. und dich ideologisch anfüttern auf Frickel-OS zu wechseln.
". Wenn Pascal doch so
toll ist, benutze es doch."
Warum immer diese Provokationen?!?
Ja Lazarus/Freepascal ist MEGA!! es macht Spaß und es wird fortlaufend
weiterentwickelt die Community ist super!
Dennoch will ich was anderen sicher auch nicht schaden könnte, auch mal
schauen wie es derzeit mit den aktuellen Tools für C C++ Gui aussieht.
Anstatt mich blöd anzumachen, freu Dich doch, das andere sich einfach
mal umsehen, und sich für dein C oder auch mal Linux interessieren,
merken das es für ihren Einsatzweck derzeit noch nicht taugt und sich
wieder dem bewährten zuwenden.
Da kann man auch normal miteinander reden!
Und wenn man mich von der Seite anmacht, darf man sich nicht wundern,
wenn ich auch stichele mit Linux z.B...prinzipiell stehe ich dem offen
gegenüber, aber leider ist das manchmal wie reden mit einem aus einer
Sekte
Dr. Sommer schrieb:> Ich nutze meine Zeit lieber, um mich in leistungsfähige Sprachen> einzulernen, z.B. Rust oder die neuen C++-Standards. Wenn Pascal doch so> toll ist, benutze es doch.
"leistungsfähige Sprachen" sind heutzutage im Zeitalter der Richtung 5
Gigaherz Multicore Rechner mit 16 GByte RAM als quasi Standard und SSD
als System-Festplatte nicht mehr notwendig. Heute zählt in erster Linie
Bequemlichkeit beim Coden, um möglichst schnell zum Ziel zu kommen.
Deshalb wird in Firmen auch das Allermeiste in Skriptsprachen und nicht
in C++ erstellt.
Dr. Sommer schrieb:> Paul Minusplus schrieb:>> wieso bekommt das eine C Community nicht hin zusammenzuarbeiten und>> einen vorgefertigen Download anzubieten
Weil sie es nicht wollen (aus ideologischen Gründen und aus Angst vor
der Übermacht von Windows).
und wenn Du behauptest, PAscal wäre eine Lehrsprache wäre das als wenn
ich sage, Linux ist ein Spaßprojekt, eine BAstelbude..denn nichts
anderes war es für Linus Torvalds.
Sowohl die Programmiersprache Pascal/Lazarus/Delphi haben sich
weiterentwickelt aus auch Linux(ja ich habe auch das Linus Torvald Buch
gelesen) so viel zu Thema über den Tellerrand schauen
mal Klartext schrieb:> "leistungsfähige Sprachen" sind heutzutage im Zeitalter der Richtung 5> Gigaherz Multicore Rechner mit 16 GByte RAM als quasi Standard und SSD> als System-Festplatte nicht mehr notwendig.
Hast du einen 5 GHz-PC in deinem Hörgerät? Herzschrittmacher?
Motorsteuergerät? Kaffeemaschine?
Außerdem bezog sich "Leistung" nicht auf "Performance", sondern auch
darauf, mit wie wenig Aufwand man viel machen kann. Rust (und auch C++)
sind sehr ausdrucksstark und vermeiden dank strikter Typisierung viele
Fehler. Das kann man sich gut zunutze machen.
Fun Fact: Mein Arbeitgeber betreibt eine bekannte Website, deren Backend
größtenteils C++ ist. Die eigentliche Businesslogik sowieso.
@Dr. Sommer
Bei deinem letzten beispiel hatte ich mit noch niemandem geschrieben
also nicht direkt angegriffen..Du beziehst Diene Kommentare aber auf
mich...ist schon ein Unterscheid...
Und wie Du merkst versuche ich gerade zu deaskalieren...wäre schön wenn
hier wieder sachlich geschrieben werden könnte
Rust ist aber halt keine Lösung für mich...
1. es ist wohl nicht sicher, ob sich nicht immer noch mal wieder
grundlegendes ändern könnte..
2.wollte ich testweise auch µc mal in C programmieren, und daher
möglichst auf dem PC und µc die gleiche Sprache nutzen.
Paul Minusplus schrieb:> hmm..und das ist mit GUI Tool etc?> Ich habe das gerade mal gestartet..sehe da keine Optionen zu wählen ob> man WX QT oder was auch immer nutzen will..geschweige den Felder wo man> Button oder Listen anwählen kann?
Nein, ein GUI Designer ist da nicht mit bei, aber danach hast du ja auch
nicht gefragt, sondern nach einer out of the box Lösung für C.
Und um andere GUI-Toolkits zu benutzen musst du die erst im Paketmanager
installieren (devpaks). Schrieb ich auch...
Dr. Sommer schrieb:> mal Klartext schrieb:>> "leistungsfähige Sprachen" sind heutzutage im Zeitalter der Richtung 5>> Gigaherz Multicore Rechner mit 16 GByte RAM als quasi Standard und SSD>> als System-Festplatte nicht mehr notwendig.>> Hast du einen 5 GHz-PC in deinem Hörgerät? Herzschrittmacher?> Motorsteuergerät? Kaffeemaschine?
Du lenkst ab. Hat der TE nach einer Entwicklungsumgebung für
Mikrocontroller gefragt? Ich glaube nicht. Dafür gibt es bereits gute
Lösungen.
> Außerdem bezog sich "Leistung" nicht auf "Performance", sondern auch> darauf, mit wie wenig Aufwand man viel machen kann.
Gerade das ist doch ein Trugschluss. Wenn du "wenig Aufwand" für
GUI-Applikationen möchtest, nimm Visual Studio C# oder Lazarus. Das sind
out-of-the-box funktionierende IDE, ohne den lästigen Tinnef sich alles
erst mal zurecht stricken zu müssen.
> Rust (und auch C++)> sind sehr ausdrucksstark und vermeiden dank strikter Typisierung viele> Fehler. Das kann man sich gut zunutze machen.
Lass sie ausdrucksstark sein. Für Gelegenheitsprogrammierer zählen
zunächst einmal andere Eigenschaften. Wer bereits stark im Stoff drin
steckt wird für die Nöte wie der TE sie hat betriebsblind.
> Fun Fact: Mein Arbeitgeber betreibt eine bekannte Website, deren Backend> größtenteils C++ ist. Die eigentliche Businesslogik sowieso.
Reden wir nun über deinen Arbeitgeber oder geht es um den TE?
mal Klartext schrieb:> Das sind> out-of-the-box funktionierende IDE, ohne den lästigen Tinnef sich alles> erst mal zurecht stricken zu müssen.
Ich schreibe aber mehr als nur 1 Anwendung mit 100 Zeilen. Der Aufwand
für die Installation amortisiert sich wenn man mehr und komplexere
Projekte schreibt.
Außerdem ist da garantiert eine Riesenmenge Tinnef bei, den man nie
nutzt.
mal Klartext schrieb:> Du lenkst ab. Hat der TE nach einer Entwicklungsumgebung für> Mikrocontroller gefragt?
Es ging darum, welche Sprachen ich lerne. Und Pascal brauche ich nicht.
Das kann ja nicht mal Metaprogrammierung.
Dr. Sommer schrieb:> Es ging darum, welche Sprachen ich lerne. Und Pascal brauche ich nicht.> Das kann ja nicht mal Metaprogrammierung.
Ach so, es geht hier um dich? Das war mir mit dem Eingangspost des TE
bisher nicht klar. Na dann ...
mal Klartext schrieb:> Ach so, es geht hier um dich? Das war mir mit dem Eingangspost des TE> bisher nicht klar. Na dann ...
Der TE hat mir gesagt ich solle Pascal lernen. Das lohnt sich für mich
nicht.
Paul Minusplus schrieb:> lies Dich mal etwas ein> ;-)
Dr. Sommer schrieb:> Der TE hat mir gesagt ich solle Pascal lernen. Das lohnt sich für mich> nicht.
Für dich lohnt sich Pascal sicher nicht (mehr). Das wäre nun wirklich zu
einfach und unter deinem Niveau. Wahrscheinlich würde in der Firma -
käme das heraus - sich keiner mehr zu dir an den Mittagstisch setzen
wollen. Ihhh .. der Sommer lernt ne Kindersprache ..
:)
Dr. Sommer schrieb:> Und Pascal brauche ich nicht.
Das ist eben der Punkt.
Es sind ganze Betriebssysteme, Office-Lösungen und anderen schon in
Pascal geschrieben worden und die Programme waren mit Sicherheit nicht
schlechter, als ein C-Programmierer mit entsprechenden Fähigkeiten sie
auch abgeliefert hätte.
Man braucht immer die Sprache, die einen zum Ziel führt. Dazu gehört
nun mal in erster Linie:
* Kann ich diese Sprache?
* Kann ich schon eine andere?
Dr. Sommer (und ich auch) werden in C und Verwandten wahrscheinlich
schneller zum Ziel kommen, als wenn wir das in Pascal machen müssten.
Allerdings muss ich dazu sagen:
Ich habe vor Jahren in einer kleinen Computerklitsche eine Software
gewartet, welche mit zur Bestandsverwaltung eingesetzt wurde. Angefangen
hat das zu DOS Zeiten in Turbo Pascal und wurde dann irgendwann auf
Win32+Delphi umgestellt.
Ich konnte, ohne Pascal Vorkenntnisse, dort schneller und einfacher
Dialoge/Fensterinhalte erstellen+erweitern, als es mir mit nativer
Windows-C-API möglich gewesen wäre.
Die Datenbankanbindung habe ich aber in monatelanger langer Fieselei auf
ein Plugin-System umgebaut, welches die Datenbank in C bedient hat.
So brauchte die Software nicht mehr mehrere Minuten um zu starten...
Wer also eine GUI einfach und schnell bauen will, dürfte mit
FP/Lazarus/Delphi gute Karten haben.
Max S. schrieb:> Drehen die Moderatoren wieder ab?
Nein, der Thread wurde verschoben, weil der Threadersteller erkennbar
nur herumtrollen wollte, und das mit jedem weiteren seiner Beiträge in
diesem Thread auch unter Beweis gestellt hat.
Mit einer sinnvollen Diskussion, die unter "PC-Programmierung"
einzuordnen wäre, hat dieser Thread jedenfalls exakt gar nichts zu
tun.
Da der Threadersteller in diesem Forum sonst auch angemeldet postet, ist
auch völlig unklar, warum er das in diesem Fall nicht tut.
Max S. schrieb:> Wieso ist das Thema jetzt in offtopic?> Drehen die Moderatoren wieder ab?
Weil es dem Themenersteller nie um eine sinnvolle Diskussion ging,
sondern nur darum gegen etwas zu bashen was er persönlich nicht mag.
mal Klartext schrieb:> "leistungsfähige Sprachen" sind heutzutage im Zeitalter der Richtung 5> Gigaherz Multicore Rechner mit 16 GByte RAM als quasi Standard und SSD> als System-Festplatte nicht mehr notwendig. [...]> Deshalb wird in Firmen auch das Allermeiste in Skriptsprachen und nicht> in C++ erstellt.
Ui, heute sind ja wieder die Experten unterwegs... Preisfrage, in
welcher Sprache ist dein Webbrowser geschrieben?
@Modeartor
Da der Threadersteller in diesem Forum sonst auch angemeldet postet, ist
auch völlig unklar, warum er das in diesem Fall nicht tut.
Weil der Themenstarter vom anderen PC aus Geschrieben hat Du Knallkop!
Und Seine Anmeldaten nicht zur Hand hatte.
Abgesehen davon was aht das damit zu tun?!
Ist doch völlig wurscht womit ich angemeldet bin.
Ab heute nur noch Anonym..albern dieses Forum!!
Hier ist ein interessanter Link einer Lazarus Pascal Erfahrung
http://ziotom78.blogspot.com/2015/01/lfi-data-analysis-with-fpc.html
"LFI data analysis with FPC
In this post I describe my attempts to write a program for doing
scientific data analysis on a High-Performance Cluster (HPC) using Free
Pascal 2.6.4. The code is parallelized using MPI and is ~5 kLOC
(thousands of lines of code) long...
My overall experience with Free Pascal is positive. Its amazing
compilation times and good quality of the code are a clear winner over
GCC. I don’t regret having used it for this new project of mine.
Paul Minusplus schrieb:> Wieso gibt es eigentlich bis heute keine Out of the Box Lösung für c?
Ich benutze seit längerer Zeit CB 16.01 unter Linux. Mein Eindruck: CB
ist weder Fleisch, noch Fisch, es klemmt immer mal wieder an irgend
welchen Ecken und Kanten. Das sind meistens Kleinigkeiten, die aber
ziemlich auf den Geist gehen können.
Unter den in Programiererkreisen üblichen Linux-Distributionen ist gcc
vorinstalliert, gdb ebenfalls und CB findet die Programme auch
automatisch - also nix "Gefrickel".
Unter Linux spürt man aber immer wieder, dass es sich eigentlich um ein
Windows-Programm handelt. Z.B. ist es nicht möglich, zwei verschiedene
Dateien Seite an Seite darzustellen, weil das verwendete GUI-Paket das
so, wie es für Windows implementiert ist, einfach nicht kann. Man kann
dort keinen Tab in ein Fenster ziehen - sobald man einen Editor-Tab
klickt, wird das betreffende Fenster dargestellt, mit Ziehen verschiebt
man lediglich den Tab an eine andere Position im Register.