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Forum: Haus & Smart Home Sonoff - Produktion und Qualität


Autor: Niine (Gast)
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Hallo zusammen,
ich habe heut ein interessantes Video gesehen, in dem das Innere von 
einem Sonoff Schalter besprochen wurde.

Ich habe darüber nachgedacht und habe mich bezüglich der Qualität und 
der Produktion so einer Platine etwas gefragt:

Das Teil kostet mit gratis Versand ~$5. Aliexpress verdient noch was 
dran und Versand, sagen wir $3,50 kommt beim Produzenten an. Die 
Bauteile würde ich im großen Maßstab mal mit $1 ansetzen. Bleiben $2,50. 
Wie schafft er es das Produkt für diesen Preis gewinnbringend 
herzustellen?

Kann man die Platine vollautomatisiert bestücken? Sie ist zweiseitig 
bestückt. Ich würde jetzt mal davon ausgehen man kann die Seite mit den 
SMD Bauteilen maschinell bestücken und die Seite mit den THT Bauteilen 
werden manuell gelötet?
Die Anzahl der THT Bauteile und ein paar wenige SMD Bauteile auf der 
Seite würde ich vielleicht in Akkordarbeit in 7-10min Arbeit schaffen zu 
löten.
Läuft das so? Frisst der Lohn des Chinesen dann nicht schon einen 
Großteil des Gewinns auf?

Zur Qualität:
Die AC-Bahnen werden per Luftspalt voneinander getrennt, dort wo weniger 
als X-mm Platz ist. So weit so gut. Damit mehr Strom bei weniger 
Temperaturerhöhung geschalten werden kann, verstärkt man die 
Leiterbahnen mit Lötzinn. Ist das gängige Praxis?

Und was ist mit dem Kondensator und der Diode bei D5? Das ist doch 
totaler Pfusch, oder?

Ich finde das total interessant, weil es mich interessiert wie die 
Chinesen es schaffen für so wenig Geld ein Produkt rauszubringen.

Viele Grüße
Niine

Autor: Niine (Gast)
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Achja, Bild- und Videoquelle:
Youtube-Video "SONOFF 10 Amp WiFi Switch"

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Die Teile sind hier so billig, weil
- kein Zoll
- keine Steuern
- keine Entsorgung
- keine Garantiekosten
anfallen.
Das Produzieren ist dort so billig, gerade weil die Menschen benutzen.

Das Teil wird aber vollautomatisch SMD-bestückt und gelötet, die 
THT-Teile manuell bestückt und entweder mit Maske oder selektiv gelötet.
Dann kommt eine manuelle Nacharbeit für die dicken Leiterbahnen und der 
"Pfusch", der wahrscheinlich ein EMV-Problem behebt.

Autor: Brain2.0 (Gast)
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Baeh versch.ssene PNGs.

Schonma von JP(E)G gehoert?

Oder lebst im Wald.

Autor: Niine (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Dann kommt eine manuelle Nacharbeit für die dicken Leiterbahnen und der
> "Pfusch", der wahrscheinlich ein EMV-Problem behebt.

Aber ich persönlich würde dann einfach eine neue Revision der Platine 
machen, indem das Problem sauber gelöst ist. Statt da einfach bei jeder 
Platine sowas eigenartiges zu machen :-)

Vom Rest hast du natürlich Recht.
Ich frag nich nur wieviel Reingewinn noch bleibt.
Es sind ja schon auch Produktionskosten da.

Schätzen würde ich jetzt 20c Gewinn pro Teil. Was ja durchaus auch ne 
nette Summe werden kann bei einem Volumen von mehr als einer Million 
Stück.
Was würdest du schätzen?

Autor: A. S. (achs)
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Niine schrieb:
> Damit mehr Strom bei weniger Temperaturerhöhung geschalten werden kann,
> verstärkt man die Leiterbahnen mit Lötzinn. Ist das gängige Praxis?

Nein. Funktioniert nicht.
Ist hier auch nicht der Fall. Entlöte das Mal und Zeig uns was da drin 
ist.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Natütlich funzt das.
Alternativ wäre eine breitere Leiterbahn und/oder mehr Kupferdicke.

Eine neue Revision zieht eine Menge Kosten nach sich:
- Neue Programmierung fur Bestückung
- dito AOI
- dito Pastenauftrag-AOI
- neue Schablonen
- Entsorgung des alten Matetials
- evtl. neue Zulassungen/Prüfungen

Gewinn kann ich schwer schätzen, aber die machen sehr viel mit Hand was 
hier niemand machen würde.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. S. (achs)
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Jens M. schrieb:
> Natütlich funzt das.

Dann warten wir Mal auf Fotos ...

Autor: Niine (Gast)
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A. S. schrieb:
> Dann warten wir Mal auf Fotos ...

Da musst du wohl leider ein paar Wochen warten. Hab mir aus Interesse 
erst vorhin mal eins bestellt, dss dauert bis es hier ist aus China...

Aber was vermutest du? Das da ein Draht eingelötet ist?

Autor: Harald A. (embedded)
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Niine schrieb:
> Das Teil kostet mit gratis Versand ~$5. Aliexpress verdient noch was
> dran und Versand, sagen wir $3,50 kommt beim Produzenten an.

1,50$ für Versand + Ali ist schon zu viel. Ich habe mal gelesen, dass 
die einen ungetrackten Luftpolster-Umschlag für 25ct versenden können. 
Das liegt vor allem daran, dass die Versender ist Shenzhen da fast keine 
Arbeit damit haben und der Weg zum HK Airport sehr kurz ist. Die 
Hauptarbeit hat dann die deutsche Post, die bekommt aber kein Geld 
dafür, weil die Post im Zielland kostenlos weitergeleitet wird. War 
früher mal ne tolle Idee, heute „etwas“ zum Ungleichgewicht der 
Zielländer.
Aliexpress wird nicht viel nehmen, da macht es einfach die unglaubliche 
Menge.

Also bleiben mindestens 4$ für das eigentliche Produkt + Marge. Mit der 
Schätzung für die Bauteile liegst du vermutlich schon ganz richtig. Die 
THT Teile lassen sich mit genügend Personal effizient bestücken und dann 
wie bereits gesagt mit der Selektivlötanlage verlöten.

Ich könnte mir vorstellen, dass da am Ende min. 1€ pro Stück für die 
kurze Handelskette übrig bleibt, bei der Masse ein lohnendes Geschäft. 
Es gibt ja auch weder Service noch Rückläufer oder gar Garantiefälle, 
das muss man sich mal vorstellen! Steuern, Abgaben usw. auch kaum.


Hier ein Video über die Sonoff Production und Shenzhen generell, da kann 
man sich mal die Dimensionen vorstellen bzw. erahnen.
Youtube-Video "SuperHouse #27: Visit to the Sonoff factory"

: Bearbeitet durch User
Autor: A. S. (achs)
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Niine schrieb:
> A. S. schrieb:
>> Dann warten wir Mal auf Fotos ...
>
> Da musst du wohl leider ein paar Wochen warten. Hab mir aus Interesse
> erst vorhin mal eins bestellt, dss dauert bis es hier ist aus China...
>
> Aber was vermutest du? Das da ein Draht eingelötet ist?

Oh, dachte es wären Deine Finger.

Ja, die Dimensionen und am Ende die Übergänge sehen danach aus.

Und nein, Lötzinn hat quasi keinen Effekt.

Autor: Glücklichel Lötel (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Gewinn kann ich schwer schätzen, aber die machen sehr viel mit Hand was
> hier niemand machen würde.

Das ist ein sozialistisches Land.
Dort steht die Arbeit im Mittelpunkt, nicht der Gewinn.
Vielleicht vergleichbar mit einer Stiftung bei uns?
Nicht wirklich. Ist halt eine ganz andere Herangehensweise.

Wir: Gewinn steigern mit weniger Handarbeit;
Die: Mehr Arbeiter beschäftigen dafür weniger Gewinn einfahren.
Der Gewinn ist die Arbeit an sich.

Autor: Glücklichel Lötel (Gast)
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Niine schrieb:
> verstärkt man die
> Leiterbahnen mit Lötzinn. Ist das gängige Praxis?

Ja, schau Dir mal unsere Leiterplatten aus den 1960ger 70ger
Jahren an.

Autor: vn nn (Gast)
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Glücklichel Lötel schrieb:
> Das ist ein sozialistisches Land.
> Dort steht die Arbeit im Mittelpunkt, nicht der Gewinn.
> Vielleicht vergleichbar mit einer Stiftung bei uns?
> Nicht wirklich. Ist halt eine ganz andere Herangehensweise.
>
> Wir: Gewinn steigern mit weniger Handarbeit;
> Die: Mehr Arbeiter beschäftigen dafür weniger Gewinn einfahren.
> Der Gewinn ist die Arbeit an sich.

Nein. Einfach nur nein,

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Glücklichel Lötel schrieb:
> Niine schrieb:
>> verstärkt man die
>> Leiterbahnen mit Lötzinn. Ist das gängige Praxis?
>
> Ja, schau Dir mal unsere Leiterplatten aus den 1960ger 70ger
> Jahren an.

Nicht nur die 70er. Alle Waschmaschinen usw. z.B. haben mittlerweile 
Relais zur Steuerung auf PCBs, und da werden viele Leiterbahnen verzinnt 
zur verbesserung der Stromtragfähigkeit.
Da macht man es allerdings nur mit dem was in der Lötwelle hängenbleibt 
um den manuellen Arbeitsschritt zu sparen, nichtsdestotrotz sind die 
Leiterbahnen "aufgeblasen".

Autor: Glücklichel Lötel (Gast)
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Wo man aufpassen muss, sind die zweipoligen Klemmen.
Beim Festziehen verdrehen die sich gerne und hinterlassen
zerstörte Lötstellen an denen es britzelt und kokelt,
je nach Last. Massive Elektroleitungen würde ich da nicht
reinschrauben. Nur flexible Litze.

Autor: vn nn (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Alle Waschmaschinen usw. z.B. haben mittlerweile
> Relais zur Steuerung auf PCBs, und da werden viele Leiterbahnen verzinnt
> zur verbesserung der Stromtragfähigkeit.

Das wage ich zu bezweifeln, Rechne mal mit den spezifischen Widerständen 
von Lötzinn und Kupfer, die erhöhung der Stromtragfähigkeit ist 
marginal, Lötzinn aber in jedem Fall teurer als einfach die Leiterbahn 
etwas breiter zu machen...

Autor: Zinnpest (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Natütlich funzt das.

Die Leitfähigkeit von Zinn ist um den Faktor 6,3 schlechter als die von 
Kupfer...

Autor: Niine (Gast)
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Harald A. schrieb:
> Hier ein Video über die Sonoff Production und Shenzhen generell, da kann
> man sich mal die Dimensionen vorstellen bzw. erahnen.
> Youtube-Video "SuperHouse #27: Visit to the Sonoff factory"

Oh cool, danke Harald für den Videotipp und den Rest des Beitrages. Das 
ist echt sehr interessant.
Total verrückt wieviele Leute da an einer Platine mitarbeiten, die 
müssen ja auch alle bezahlt werden, auch wenn die Löhne wohl viel 
niedriger sind als hier.

Aber Wahnsinn wie groß die das aufziehen, solche Produktionsmethoden so 
wenig automatisiert ist ja hier wirtschaftlich nahezu unmöglich.

vn nn schrieb:
> Das wage ich zu bezweifeln, Rechne mal mit den spezifischen Widerständen
> von Lötzinn und Kupfer, die erhöhung der Stromtragfähigkeit ist
> marginal, Lötzinn aber in jedem Fall teurer als einfach die Leiterbahn
> etwas breiter zu machen...

Nichts desto trotz machen sie es ja genau so. Und doof sind die ja auch 
nicht, also scheint es einen signifikanten Grund zu geben.

Im Video sieht man ja den Typen:
Youtube-Video "SuperHouse #27: Visit to the Sonoff factory"

Ich sehe da nur einen Lüfter, einen Lötkolben und Zinn. Einen Draht den 
er vorher verlegt sehe ich nicht.

Vorzustellen wäre noch, dass er ein spezielles Zinn mit besseren 
Leitfähigkeiten drauflötet. Irgendeine Mischung. Gibt es sowas?

Gruß und danke,
Niine

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Zinnpest schrieb:
> Die Leitfähigkeit von Zinn ist um den Faktor 6,3 schlechter als die von
> Kupfer...

Ernsthafte Frage:
Geht es nicht hauptsächlich um die thermische Belastung
-Leiterbahn brennt weg-
und da sollte doch das Lötzinn einiges ausmachen?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Naja wegen dem Verzinnen.

Zinn leitet vielleicht 6mal schlechter als Kupfer. Aber die haben da 
sicherlich mehr als 6x35µm aufgetragen...

Autor: Zinnpest (Gast)
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Sven P. schrieb:
> Naja wegen dem Verzinnen.
>
> Zinn leitet vielleicht 6mal schlechter als Kupfer. Aber die haben da
> sicherlich mehr als 6x35µm aufgetragen...

Dafür ist der Auftrag unregelmässig und unkontrolliert. Man kann also 
nicht davon ausgehen, dass die Stromtragfähigkeit wirklich höher ist.

Professionell macht man Hochstromleiterplatten mit z.B. 75 oder 90µ 
Kupfer und mehreren Lagen. Da weiß man auch, welche Stromtragfähigkeit 
man bekommt.
So irrsinnig teuer sind mehrere Lagen auch nicht.

Nicht zuletzt gibts noch Kupferinlays, oder man lötet einfach einen 
Kupferdraht ein.

Ein Bastler nimmt einfach 1,5mm²-Kupferdraht aus der Schrottkiste und 
lötet den drauf.

Das mit dem Zinn ist unprofessioneller Pfusch.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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vn nn schrieb:
> Das wage ich zu bezweifeln, Rechne mal mit den spezifischen Widerständen
> von Lötzinn und Kupfer, die erhöhung der Stromtragfähigkeit ist
> marginal, Lötzinn aber in jedem Fall teurer als einfach die Leiterbahn
> etwas breiter zu machen...

Zinnpest schrieb:
> Die Leitfähigkeit von Zinn ist um den Faktor 6,3 schlechter als die von
> Kupfer...

Dann erklär mir bitte, warum die das machen.
Ich repariere genug Platinen aus Spül- und Waschmaschinen, in denen die 
p*ssbilligen Schaltnetzeile nach 5 Jahren die Grätsche machen.
Stichwort "Whirlpool LNK304" gibt dir ein Ersatzteilset für ~5€, das ist 
ein übliches Problem.
Die Platine hat eine Hand voll Relais, und die haben z.T. Leiterbahnen 
die blank sind und damit dicker verzinnt.
Machen die das weil das so geil aussieht??

Sven P. schrieb:
> Zinn leitet vielleicht 6mal schlechter als Kupfer. Aber die haben da
> sicherlich mehr als 6x35µm aufgetragen...

Genau das vermute ich auch.
Leiterbahn ist 3mmx35µ
Zinn ist 3mmx1mm halbrund.
Geschätzt ist das mindestens 10-15x so viel Querschnitt wie alleine 
durch das Kupfer, und damit selbst bei 1/6tel Leitfähigkeit dennoch 
deutlich weniger Widerstand.
Und Kupfer ist teuer.

Zinnpest schrieb:
> Dafür ist der Auftrag unregelmässig und unkontrolliert. Man kann also
> nicht davon ausgehen, dass die Stromtragfähigkeit wirklich höher ist.

Schlechter wird sie aber auch nicht. ;)

Zinnpest schrieb:
> Professionell macht man Hochstromleiterplatten mit z.B. 75 oder 90µ
> Kupfer und mehreren Lagen. Da weiß man auch, welche Stromtragfähigkeit
> man bekommt.
> So irrsinnig teuer sind mehrere Lagen auch nicht.

90µ und QFN/QFP ist eher so mnja.
Mehrlagig kostet doppelt so viel. Wenn's ohne geht weil 98% der 
Leiterbahnen auf der Platine nicht dick oder breit sein müssen und die 
mechanische Fläche ebenfalls reicht, warum dann 4-Lagig?

Zinnpest schrieb:
> Nicht zuletzt gibts noch Kupferinlays, oder man lötet einfach einen
> Kupferdraht ein.

Kupfer ist teuer. Daher benutzen die Chinesen auch gern verkupferte Alu- 
oder Eisendrähte.

Zinnpest schrieb:
> Das mit dem Zinn ist unprofessioneller Pfusch.

Jau.
Aber was erwartest du für 5€ inklusive Versand vom anderen Ende der 
Welt?

Autor: Zinnpest (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Kupfer ist teuer. Daher benutzen die Chinesen auch gern verkupferte Alu-
> oder Eisendrähte.

Zinn ist etwa doppelt so teuer wie Kupfer (kucks nach, wenn du es nicht 
glaubst...), leitet aber Faktor 6,3 schlechter. Und ja, der Zinnpreis 
spielt in Zeiten von ROHS eine Rolle. Nein, Lot aus Zinn ist nicht 
billiger als das Rohmaterial ;-)

Macht Faktor 12,6 Materialkosten für die gleiche Leitfähigkeit.

Was soll daran billiger sein?

Die "Billiglösung" habe ich schon genannt - man lötet einen Kupferdraht 
drauf. Das ist kostengünstiger (wir erinnern uns: Zinn ist teurer als 
Kupfer) und hat eine definierte Leitfähigkeit.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Ja frags mich ich weiß es nicht.
Fakt ist nunmal das es genug auch aktuelle industriell gefertigte 
Massenware an PCBs gibt bei denen Leiterbahnen nachverzinnt sind ohne 
Kupfer drin.
Da du ja offensichtlich weißt wie deren Materialquellen und Preise 
aussehen kannst du ja bestimmt den Grund dafür nennen.

Autor: Harald A. (embedded)
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Im oben verlinkten Video kann man übrigens sehen, wie die THT verlötet 
werden. Es es nicht wie angenommen eine Selektivlötanlage sondern ein 
Lötrahmen, der der SMD Teile abdeckt. Soweit man das erkennen kann sind 
da vermutlich auch die verzinnten Leiterbahnen freigelegt. Ich 
persönlich finde das Design mit den verzinnten Leiterbahnen etwas 
verunglückt.

Meine Vermutung ist, dass das Risiko der zu dünnen Leiterbahnen Risiko 
zu spät bemerkt wurde. Vielleicht war zu diesem Zeitpunkt vieles schon 
fertig, es ist ja nicht nur das Gehäuse und die Verpackung sondern auch 
Produktionsequipment. Schließlich kostet das Zinn auch Geld, auf jeden 
Fall mehr als ein paar Quadratmillimeter PCB.

Autor: Oliver S. (phetty)
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Harald A. schrieb:
> Meine Vermutung ist, dass das Risiko der zu dünnen Leiterbahnen Risiko
> zu spät bemerkt wurde.

Deswegen gibt es wohl auch eine neue Hardwarerevision:
Youtube-Video "New Sonoff Basic? Wires Inside? Is it better or worse? The Sonoff Basic RF R2 Power V1.0"

Das Ding ist eben auch für Lampen und andere Kleinverbraucher gedacht, 
ich würde da drüber keinen Heizlüfter oder was ähnliches ansteuern.

Autor: vn nn (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Genau das vermute ich auch.
> Leiterbahn ist 3mmx35µ
> Zinn ist 3mmx1mm halbrund.
> Geschätzt ist das mindestens 10-15x so viel Querschnitt wie alleine
> durch das Kupfer, und damit selbst bei 1/6tel Leitfähigkeit dennoch
> deutlich weniger Widerstand.
> Und Kupfer ist teuer.

Tja, ob es wirklich 1mm ist?

Jens M. schrieb:
> Und Kupfer ist teuer.

Lötzinn auch.

Jens M. schrieb:
> Da du ja offensichtlich weißt wie deren Materialquellen und Preise
> aussehen kannst du ja bestimmt den Grund dafür nennen.

Wahrscheinlich sind dort ähnliche Experten am Werk wie hier im Forum.

Autor: Rico W. (bitkipper)
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Niine schrieb:
> Schätzen würde ich jetzt 20c Gewinn pro Teil. Was ja durchaus auch ne
> nette Summe werden kann bei einem Volumen von mehr als einer Million
> Stück.
> Was würdest du schätzen?
So zwei bis drei Jahre vor Ende der Heim-DVD-Player hieß es in der 
Presse, daß ein Hersteller max. 1 USD Gewinn pro Gerät macht. Die Teile 
gingen da hier für deutlich über 20 EUR über den Ladentisch. Deine 
Schätzung klingt eher zu gering.


Jens M. schrieb:
> Das Teil wird aber vollautomatisch SMD-bestückt und gelötet, die
> THT-Teile manuell bestückt und entweder mit Maske oder selektiv gelötet.
Macht man das nicht eher mit Welle von unten? WIMRE wurde erst oben SMD 
mit Automat bestückt und reflow gelötet, dann unten SMD geklebt, THT 
handbestückt und über die Zinnwelle gezogen. Damit wird auch gleich die 
offene Leiterbahn verzinnt. Wie gut da QFN geht weiß ich nicht.


Zinnpest schrieb:
> Die "Billiglösung" habe ich schon genannt - man lötet einen Kupferdraht
> drauf. Das ist kostengünstiger (wir erinnern uns: Zinn ist teurer als
> Kupfer) und hat eine definierte Leitfähigkeit.
Äähhm, du hast noch nie ein PC-Schaltnetzteil offen gesehen, oder eins 
von TV-Empfängen namhafter Hersteller, stimmt's? Sonst würdest du es 
besser wissen.


Glücklichel Lötel schrieb:
> Das ist ein sozialistisches Land.
Stimmt.
> Dort steht die Arbeit im Mittelpunkt, nicht der Gewinn.
Falsch. Vor ein oder zwei Jahren erst hat der Parteivorsitzende seine 
Landsleute aufgerufen, noch mehr Geld zu verdienen. Ja, man will die 
Menschen in Lohn und Brot bringen, aber eher um der Sache der 
kommunistischen Staatsziele wegen. Und dabei führt der Weg zunächst über 
den Kapitalismus.
> Vielleicht vergleichbar mit einer Stiftung bei uns?
> Nicht wirklich. Ist halt eine ganz andere Herangehensweise.
Richtig. Die Denkweise ist eine ganz andere. Auch sehr viel 
nationalistischer als wir es gewohnt sind. Aktuell werden derzeit 
nämlich auch reihenweise ausländische dort wohnhafte und denen viel Geld 
bringende Leute unfreundlich hinauskomplimentiert. Da wird dann einfach 
das Visum nicht mehr verlängert. Fertig. Ein bis drei Monate Zeit mit 
der Familie das Land zu verlassen. Deren Motto: Wir brauchen hier keine 
Nicht-Chinesen mehr, können wir alles selber.

> Wir: Gewinn steigern mit weniger Handarbeit;
> Die: Mehr Arbeiter beschäftigen dafür weniger Gewinn einfahren.
> Der Gewinn ist die Arbeit an sich.
Dito falsch. Die denken eher noch viel stärker gewinnorientiert als du 
es dir vorstellen kannst. Eher altkapitalistisch. Stichworte: Plagiate, 
Firmenpleiten, Arbeiterrechte, Arbeisschutz.

Autor: Rico W. (bitkipper)
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Harald A. schrieb:
> 1,50$ für Versand + Ali ist schon zu viel. Ich habe mal gelesen, dass
> die einen ungetrackten Luftpolster-Umschlag für 25ct versenden können.
> Das liegt vor allem daran, dass die Versender ist Shenzhen da fast keine
> Arbeit damit haben und der Weg zum HK Airport sehr kurz ist. Die
Das liegt eher daran, daß der Staat die Großversender subventioniert. 
Frag mich nicht, wie das geht. Ich weiß daß es in Shenzhen bei der 
Elektronikmall Stände / Läden von Brokern gibt, die Einzelsendungen 
unterbringen können. Jedoch privat und einzeln ist eine Auslandssendung 
mind. so teuer wie in Europa. Volumensendungen werden dann offenbar von 
Großunternehmen organisiert, die irgndwie staatlich unterstützt werden. 
Im Wortlaut habe ich gehört, daß es den Großversendern nahezu gar nichts 
kostet.

> Hauptarbeit hat dann die deutsche Post, die bekommt aber kein Geld
> dafür, weil die Post im Zielland kostenlos weitergeleitet wird. War
Die das dann als Vorwand nimmt, heuer die Preise unverschämt 
hochzuschrauben um den Anteilseignern dreistellige Millionengewinne 
auszuschütten. Siehe die Diskussion im Markt-Thread.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Rico W. schrieb:
> Jens M. schrieb:
>> Das Teil wird aber vollautomatisch SMD-bestückt und gelötet, die
>> THT-Teile manuell bestückt und entweder mit Maske oder selektiv gelötet.
> Macht man das nicht eher mit Welle von unten? WIMRE wurde erst oben SMD
> mit Automat bestückt und reflow gelötet, dann unten SMD geklebt, THT
> handbestückt und über die Zinnwelle gezogen. Damit wird auch gleich die
> offene Leiterbahn verzinnt. Wie gut da QFN geht weiß ich nicht.

In diesem Fall ist oben kein SMD, und die Teile unten sind nicht geklebt 
so wie ich das sehe.
Damit fällt "normales" Wellenlöten für das THT aus, und es wurde ja auch 
eine Lötmaske für die Welle gezeigt.

Autor: vn n. (wefwef_s)
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Rico W. schrieb:
> Die das dann als Vorwand nimmt, heuer die Preise unverschämt
> hochzuschrauben um den Anteilseignern dreistellige Millionengewinne
> auszuschütten.

Ein hoch auf die Privatisierung staatlicher Infrastruktur!

Rico W. schrieb:
> Macht man das nicht eher mit Welle von unten? WIMRE wurde erst oben SMD
> mit Automat bestückt und reflow gelötet, dann unten SMD geklebt, THT
> handbestückt und über die Zinnwelle gezogen. Damit wird auch gleich die
> offene Leiterbahn verzinnt. Wie gut da QFN geht weiß ich nicht.

Selektivwelle: Youtube-Video "Ersa Selektivlöten - VERSAFLOW 3/45"

Autor: Karl M. (Gast)
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Hallo,

Niine schrieb:

Die gezeigte Platine ist nicht mehr aktuell ich habe im Dezember vier 
bestellt und diese haben nun alle 2,5 Quadratmillimeter Kupferdrähte 
verlötet .

Auch sind viele Luftspalte auf der Platine zu finden, die für die 
Isolation der 240 Volt, zuständig sind Punkt.

Geblieben sind die einfachen Schraubverbinder sie erfüllen ihren Zweck, 
wenn man nicht zu viel Strom darüber leitet.

Was nun nicht mehr direkt erreichbar ist, ist der Ausgang D14, den muss 
man sich nun von der Unterseite holen.

Autor: Rico W. (bitkipper)
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Jens M. schrieb:
> In diesem Fall ist oben kein SMD, und die Teile unten sind nicht geklebt
> so wie ich das sehe.
Also ich sehe da welche oben drauf.

vn n. schrieb:
> Ein hoch auf die Privatisierung staatlicher Infrastruktur!
Ja genau, privatwirtschaft ist auch immer so viel effizienter. Bis alle 
Gewinne abgezogen sind. Dann muß wieder der Staat einspringen. Klaro.

> Selektivwelle: Youtube-Video "Ersa Selektivlöten - VERSAFLOW 3/45"
Also bei der langsamen Geschwindigkeit wie im Video kann ich mir das 
nicht für Massenproduktion vorstellen. Das ist eher was für hochwertige 
Baugruppen.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Rico W. schrieb:
> Also ich sehe da welche oben drauf.

Ja, upsi, hab ich übersehen. Unten ist aber trotzdem nicht geklebt ;)
Oder ist da irgendwo Kleber zu sehen? Der quitscht ja normal an den 
Seiten der Chips raus, und QFN und Welle, das wäre eine Revolution...

Eine Versaflow hab ich im Zugriff, die ist langsam, nur etwas schneller 
als Handarbeit, ja.
Aber die kann von unten löten, und sie tut es automatisch. Das erhöht 
Durchsatz und Qualität des Produkts.

Autor: Alex (Gast)
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Moin,

Also wenn man 10 Minuten Handarbeit einrechnet bei ~3USD Stundenlohn 
sind das 0,5USD.
Material würde ich eher auf 2-2,5USD schätzen - geschenkt bekommen die 
das auch nicht.
Also zusammen denke ich so 2,5-3USD.

Wenn die Schätzung von Harald A. (embedded) "4$ für Produkt und Marge" 
etwa stimmt, dann sind das 1-1,5$ für Entwicklung und der Rest Gewinn. 
Bestimmt stelle ich mir das dort auch zu einfach vor, aber auf den 
Ersten Blick sieht der Gewinn nicht schlecht aus.
Zulassungen & Prüfungen haben die Teile keine wenn ich das richtig sehe?

Harald: Stimmt das wirklich, dass das hier kostenlos weitergeleitet 
wird? Hast du da eine Quelle?

schönen Gruß,
Alex

Autor: Marten Morten (Gast)
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Alex schrieb:
> Harald: Stimmt das wirklich, dass das hier kostenlos weitergeleitet
> wird? Hast du da eine Quelle?

Wird immer wieder behauptet, stimmt aber nicht ganz. Es gibt 
Ausgleichszahlungen die nicht ausreichen. Der Haupttrick chinesischer 
Versender ist es per Briefpost zu versenden. Die Ausgleichszahlungen 
dafür sind dann noch mal niedriger als für Warensendungen.

Seit ein paar Jahren soll das Versenden per Briefpost geändert werden. 
Nach und nach implementieren das die Länder, zum Beispiel in Deutschland 
die Post beim Versand aus Deutschland 
Beitrag "Achtung: Gesalzene Preise für ehemalige Briefsendungen in das Ausland" Ich glaube aber nicht, dass 
China es mit der Umsetzung eilig hat.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Marten Morten schrieb:
> Der Haupttrick chinesischer
> Versender

Da ist kein Trick. Das sind ganz ehrliche Menschen
mit Bodenhaftung. Die Chinesen wissen nicht, dass
der Versand in DL so kostspielig ist.

Mit hatte mal ein Chinese angeboten das Rückporto
zu übernehmen. Der ist aus allen Wolken gefallen
als er den Preis sah. Ich durfte dann vor Ort entsorgen.

LG
old.

Autor: Harald A. (embedded)
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Das mit der Annahme der kostenlosen Weiterleitung kam aus diversen 
Quellen, unter anderem hier aus dem Forum. Aber Marten hat Recht, es 
gibt eine Umverteilung.

https://www.paketda.de/news-china-pakete-teurer.html

Die Bauteile kann man allesamt bei LCSC.COM/Aliexpress nachschlagen und 
sehen, dass die selbst bei einem Distributor schon unglaublich günstig 
sind - und die verdienen ja auch etwas daran. Auf jeden Fall eine andere 
Hausnummer, als das was man hier so kennt:
Spannungsregler für 2..3ct,
Gleichrichter 3ct,
Taster 2ct,
Relais 15ct,
Quarz 5ct,
Rs + Cs von 0,1..2ct
LED 2ct,
Elko 5ct, Korrektur 1,5ct (LCSC Part No C47905)
Speicher 25q80 8ct,
Switcher IW1700-01 ca. 10ct
Transistor 3DG3001 1..2ct
ESP8266 ?, vermutlich 20..30Cent?
Der gelbe Übertrager schätzungsweise 10ct
Platine 5ct laut jlcpcb
Klemmen je 5ct

Alles auf Basis von 1000er Preisen (selbst die Tagesmenge dürfte höher 
sein) somit: 1€ für alle Bauteile könnte knapp werden aber es sind auch 
keine 2€. Gehäuse, Verpackung sind dort ebenfalls sehr sehr günstig, 
Engineering kostet dort auch sehr wenig, die Entwicklungskosten sind bei 
der Stückzahl verschwindend gering.

Ich bleibe dabei, 1€ Marge ist durchaus realistisch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Niine (Gast)
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A. S. schrieb:
> Jens M. schrieb:
>> Natütlich funzt das.
>
> Dann warten wir Mal auf Fotos ...

Jetzt ist es so weit :-) Im Anhang die Fotos.

Scheint tatsächlich Version 2 zu sein. Die heiß diskutierten 
Leiterbahnen wurden durch Kabel ersetzt. Und die "Pfuschdiode" ist jetzt 
auch ordentlich.
Sieht insgesamt recht ordentlich aus find ich. Aber kurze dünne 
Leiterbahnen welche bezinnt sind, gibt es immer noch. Und da ist kein 
Draht eingelötet.

Was sagt ihr dazu?

Viele Grüße
Niine

Autor: Wolfgang (Gast)
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Niine schrieb:
> A. S. schrieb:
>> Jens M. schrieb:
>>> Natütlich funzt das.

Niine schrieb:
> Was sagt ihr dazu?

Aber mühselig.

Kupfer hat eine spezifischen Widerstand von 1,7 μΩcm, verbleites Lötzinn 
(Sn63Pb37) einen von 14,5 μΩcm und bleifreies Lötzinn (Sn95Ag4Cu1) einen 
von 13 μΩcm.
https://www.stannol.de/fileadmin/Service/Dokumente/Dokumente_TDB/SB/TDB_ME_ECOLOY_TSC305_DE.pdf

Eine vom Widerstand her gleichwertige Lötzinnschicht muss also etwa 
einen Faktor 8 dicker sein, als eine entsprechende Kupferleiterbahn.

Autor: Linuxschlau (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> Eine vom Widerstand her gleichwertige Lötzinnschicht muss also etwa
> einen Faktor 8 dicker sein, als eine entsprechende Kupferleiterbahn.

Bei 35um Kupfer müsste man 280um Lötzinn nehmen. Die Schicht scheint 
aber 1/2 bis 2mm Dicke zu haben...

Ob das wohl doch nicht zur Verbesserung beiträgt?

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