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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Probleme mit Endstufenbau


Autor: Patrick N. (paddy89)
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Guten morgen zusammen,

ich hoffe das ich hier (auch als Anfänger in der Audio Elektronik) an 
der richtigen Adresse bin.
Ich habe letztes Jahr damit begonnen mir eine Endstufe (Subwoofer 
Endstufe) selber zu bauen. Nichts selbst entwickeltes sondern fertige 
Module.
Habe hier auf ein ICEPOWER ASX125 zurückgegriffen.
Mit der Zeit bemerkte ich, das ein Symmetrieverstärker für den 
Brückenbetrieb Notwendig ist.
Die Wahl viel auf den Ghent RTX Symmetrierer mit +6db.
Leider musste ich dann feststellen, das alle meine AVR´s ein viel zu 
schwaches Signal lieferten. Das ASX125 braucht ca. 1,35V.

Nun fingen die Probleme an.
Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Vorverstärker Platinen getestet. zu 
jedem ein LM317 vorgeschaltet.
Das Endstufenmodul ASX125 bietet eine symmetrische 24V Quelle. Hier habe 
ich jeweils unsymmetrisch meine Spannung abgegriffen.

Seit ich mit den Vorverstärker arbeite, habe ich zum einen das Problem 
mit brummen, mal mehr mal weniger (konnte ich bei einem VV lösen, in dem 
ich das Gehäuse der Endstufe mit dem Gehäuse des AVR´s verbunden hatte), 
aber auch mit Einschaltknallen. Ist der Poti mehr als halb aufgedreht, 
knallt es sehr laut - Membrane des Subs schwingt stark - 2mal.

Aufbau schaut wie folgt auf:
Mono RCA von AVR zur Endstufe - RCA Buchse - 10k Poti - VV - Ghent RTX - 
Endstufen Modul

Nun ist wieder viel Zeit vergangen und ich komme nicht weiter. Es ist 
sehr deprimierend, da es sich so lange zieht und schon soviel Geld 
zusätzlich gekostet hat und wahrscheinlich für einen Erfahrenen nur 
Kleinigkeiten sind.

Einige haben mir geraten, einen symmetrischen Spannungsregler und einen 
Vorverstärker welcher ebenfalls mit symmetrischer Spannung arbeitet zu 
verbauen. Optimaler weise direkt ein Vorverstärker welcher mit den 
symmetrischen 24V klar kommt.
Leider konnte ich hier nichts sinnvolles (bezahlbares) finden.

Jetzt hoffe ich etwas auf eure Hilfe :)

Ich bitte um Entschuldigung für den Roman.

P.S.: das Bild ist nach einem nervigen, langen, erfolglosen Testtag 
entstanden. Entsprechend ist weder die Verkabelung noch der Aufbau 
sauber. Soll nur Grundsätzlich dazu dienen, ein generelles Bild vor 
Augen zu haben.

: Verschoben durch Moderator
Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

im Prinzip fehlt noch eine Schaltung, die den Lautsprecher verzögert 
hinzu schaltet, aber nur dann, wenn keine Gleichspannung mehr da ist.

Diese wäre auch dann empfehlenswert, wenn Du den Vorverstärker 
symmetrisch versorgen würdest.

Warum kommen aus dem AVR nur weniger als 1,35V?

"
ICEPOWER 125ASX2

Combining a highly efficient resonant gearbox power supply with an 
audiophile class D amplifier of 2x125 W at 4 Ω, bridgeable to 1x450 W at 
4 Ω. Very popular for bass amplifiers, subwoofers, stereo home 
automation and hifi amplifiers as well as industrial applications.

"

Brauchst Du den Brückenbetrieb wirklich? Wohnst Du weitab jeder 
Siedlung?

MfG

: Bearbeitet durch User
Autor: Patrick N. (paddy89)
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Hallo
und danke für die Antwort.

Über den Sinn/Unsinn des Brückenmodus /Leistung brauchen wir hier nicht 
diskutieren :).

Soweit ich das noch weis, hat das Endstufenmodul selbst eine Verzögerung 
für die LSP. Vermutlich wird das aber aufgrund des VV alles 
durcheinander gebracht.

Kannst du mir da eine Schaltung empfehlen? Evtl. auch einen Passenden 
Vorverstärker?

Wieso aus allen AVRs in normaler Lautstärke keine 1,35V herauskommen, 
kann ich nicht beantworten. Bei meinem Yamaha, Denon und Pioneer ist das 
der Fall.

Danke.

Autor: Peter D. (peda)
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Christian S. schrieb:
> Brauchst Du den Brückenbetrieb wirklich? Wohnst Du weitab jeder
> Siedlung?

450W Basswummern koppelt sich sehr schön in das Mauerwerk ein. Da haben 
dann alle Mieter im Haus was davon.

Autor: oszi40 (Gast)
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Peter D. schrieb:
> 450W Basswummern

450W PMPO gespeist von einem Knoppers? Zur Unterhaltung fehlt die 
Schaltung.

Patrick N. schrieb:
> mit Einschaltknallen

Bisher sehe ich die Schaltung nicht, die Lautsprecher verzögert 
zuschaltet.

> mit brummen

Masseschleifen und fehlende Masse werden die Ursachen sein.

Autor: Peter D. (peda)
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oszi40 schrieb:
> Bisher sehe ich die Schaltung nicht, die Lautsprecher verzögert
> zuschaltet.

Die Endstufe hat einen Muteeingang, da könnte man eine 
Einschaltverzögerung anschließen.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Hey,

hier ist das Dokument von dem Endstufenmodul
"http://www.sound-power.ru/files/doc/ICEpower125ASX2_datasheet.pdf";


Es stehen einige Infos nicht im Dokument.
Ich korrigiere mich. Laut Aussagen ist es 
"Soft-Start"-Algorytmus/Schaltung (Einschalten-, interne Umschalten-, 
Ausschalten ohne hörbare Geräusche)."

Mit der Masse / Ground Führung bin ich mir ebenfalls nicht ganz sicher. 
Also was nun wie zusammengehört.
Woanders habe ich gelesen, dass das Endstufen Modul unterschiedliche 
Masseführungen hat was die Gehäuse Befestigungsschrauben betrifft.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Peter D. schrieb:
> Die Endstufe hat einen Muteeingang, da könnte man eine
> Einschaltverzögerung anschließen.

Was genau benötige ich dazu? Wie wird es angeschlossen?

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Patrick N. schrieb:
> Ich bitte um Entschuldigung für den Roman.

Statt Romanen verwendet man Schaltpläne, dann könnte man auch ahnen wo 
das Problem liegt.

Patrick N. schrieb:
> Mit der Zeit bemerkte ich, das ein Symmetrieverstärker für den
> Brückenbetrieb Notwendig ist.

BTL module setup, also zumindest ein Inverter, aber der DRV134 wird es 
auch tun.

Patrick N. schrieb:
> Hier habe ich jeweils unsymmetrisch meine Spannung abgegriffen.

Geht natürlich nicht, der DRV134 braucht GND schon zwischen V- und V+. 
Das Ghent-Modul enthält Spannungsregler, darf also direkt an +24V/-24V 
auch wenn der DRV134 nur +/-12V aushält.

Patrick N. schrieb:
> Leider musste ich dann feststellen, das alle meine AVR´s

?!? Wovon redet der Mann ?

Patrick N. schrieb:
> Seit ich mit den Vorverstärker arbeite, habe ich zum einen das Problem
> mit brummen

Masseführung.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Hallo Michael B,

dein Post kommt nicht gerade freundlich rüber.
Das Gehnt Modul ist nicht das Problem. Er hängt auch direkt an der 
symmetrischen 24V Quelle.
Schalte ich zb ein Autoradio mit Hohen Ausgangssignal an die Endstufe 
(ohne Vorverstärker nur mit dem Ghent RTX),habe ich keinerlei Probleme.

AVR = A/V-Receiver

Ich finde es toll das alle "Masseführung" schreiben. Hilft mir so direkt 
aber nicht weiter.

Autor: Stefan S. (chiefeinherjar)
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Patrick N. schrieb:
> dein Post kommt nicht gerade freundlich rüber.

Vielleicht nicht freundlich; die Fragen sind aber berechtigt.

Patrick N. schrieb:
> Das Gehnt Modul ist nicht das Problem. Er hängt auch direkt an der
> symmetrischen 24V Quelle.

Und woher sollen wir das wissen? - Wir haben nur ein Bild mit einem 
Haufen Kabeln und wild zusammengesteckte Module. Wir machen uns nicht 
extra die Mühe und identifizieren alle Module, verfolgen alle Kabel und 
lesen alle Datenblätter.
Das ist deine Bringschuld.
Mach am besten einen sauberen Schaltplan; meinentwegen auch nur, wie die 
Module verschaltet sind. Aber Hauptsache, wir haben einen ÜBERBLICK über 
das "Gesamtkunstwerk".

Patrick N. schrieb:
> Ich finde es toll das alle "Masseführung" schreiben. Hilft mir so direkt
> aber nicht weiter.

Dann solltest du dich darüber mehr einlesen. Man sollte grundsätzlich 
Schleifen vermeiden, denn Schleifen wirken (vereinfacht ausgedrückt) wie 
im Prinzip wie ein Transformator bzw. Übertrager und so koppeln durch 
magnetische Kopplung Störungen ein.

Patrick N. schrieb:
> AVR = A/V-Receiver

Du meine Güte... Klick am Besten mal auf den Link in deinem Post, dann 
siehst du, warum sich alle über das AVR wundern. Kurzum - wenn hier im 
Forum von einem "AVR" gesprochen wird, dann ist in der Regel ein 
Microcontroller von Atmel (bzw. jetzt Microchip) gemeint.

Schreib am besten in Zukunft wirklich A/V-Receiver um Missverständnisse 
zu vermeiden.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Danke.
Wie gesagt auf dem Gebiet bin ich neu. Ich versuche allen Anforderungen 
gerecht zu werden. Auf einfach gestellte Fragen kann ich auch gezielt 
antworten. Ich versuche mein Bestes.

Ich versuche noch ein paar Daten nachzureichen um es vereinfachter 
Darzustellen. Da mir aber die Erfahrung (und auch das Programm)  fehlt, 
Schaltpläne ect. zu zeichnen werde ich damit nicht dienen können.

Kannst du mir gute Seiten empfehlen zum nachlesen?
Ich habe viel gelesen, aber scheinbar nicht das Richtige oder ich weis 
nicht wie ich es umsetzen muss. Das ich sehr wahrscheinlich zusätzlich 
ein Masseproblem habe war mir bewusst, daher hatte ich schon versucht 
entsprechendes Nachzulesen.

Ok, sorry. jetzt erst gesehen das aus meinem "AVR" automatisch ein Link 
erstellt worden ist. Ich werde darauf achten und passe es an (kann es 
nicht mehr ändern).

P.S: Habe gerade gesehen, das auf der Zeichnung noch der Spannungsregler 
vor dem Vorverstärker und nach dem ASX125 24V Ausgang fehlt. Ebenso ist 
ein anderer Vorverstärker verbaut. Die Zeichnung habe ich vor einiger 
Zeit mal erstellt.

Versuche noch irgendwoher die Schaltbilder zu finden. Von den 
Vorverstärkern habe ich keine. Sind Module aus Fernost.

Hier der Link zu dem Ghent RTX
Ghent RTX
https://www.ghentaudio.com/kit/rtx.html

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Ich finde es toll das alle "Masseführung" schreiben.
> Hilft mir so direkt aber nicht weiter.

Damit steht und fällt aber die korrekte Funktion eines
NF-Verstärkers. Vielleicht solltest Du versuchen, im
Netz dazu passende Artikel zu finden. Wichtig ist vor
allen, das Du nur an einer einzigen Stelle den Verstär-
ker mit Masse verbindest und nicht an mehreren (auch
nicht mit Befestigungsschrauben).

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Ok. Danke. Das ist das eine Problem.

Ich brauche noch eine Lösung für das Einschaltknallen bzw. eine 
Empfehlung was genau.

Autor: Stefan S. (chiefeinherjar)
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Patrick N. schrieb:
> Ich brauche noch eine Lösung für das Einschaltknallen bzw. eine
> Empfehlung was genau.

Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, hat das Modul doch einen 
Mute-Pin.

Diesen kannst du beispielsweise über ein ausreichend RC-Glied 
anschließen, sodass die Ausgabe erst mit einer (für Menschen) kleinen 
Verzögerung aktiviert wird.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Stefan S. schrieb:
> Diesen kannst du beispielsweise über ein ausreichend RC-Glied
> anschließen, sodass die Ausgabe erst mit einer (für Menschen) kleinen
> Verzögerung aktiviert wird.

Danke. Nur sagt mir das leider nichts. Werde das mal nachrechaschieren.

Verstehe ich das richtig, das dies über den "Enable Pin" gemacht wird?
Und verstehe ich das richtig, das ich eine 2. Spannungsquelle 
bereitstellen muss? In dem Fall 5v?


Enable pin
The enable pin can enable/disable the amplifier. If the pin is
left unconnected then the level is high (+5V), and the amplifier
is enabled. If the pin is pulled low (0V) externally, the
amplifier will be disabled.
The enable pin will also be pulled low by the internal protection
circuitry if the amplifier temperature becomes too high
or a mains under- voltage is detected. This pin is bidirectional.

: Bearbeitet durch User
Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:

> Seit ich mit den Vorverstärker arbeite, habe ich zum einen das Problem
> mit brummen, mal mehr mal weniger (konnte ich bei einem VV lösen, in dem
> ich das Gehäuse der Endstufe mit dem Gehäuse des AVR´s verbunden hatte),
> aber auch mit Einschaltknallen. Ist der Poti mehr als halb aufgedreht,
> knallt es sehr laut - Membrane des Subs schwingt stark - 2mal.
>

Hallo
Ich weiß genau was du durch machst ging mir bei meinen "halb" Selbstbau 
auch nicht anderes genau die selben probleme.

Das rauschen konnte ich reduzieren in dem ich die vor Verstärkung stark 
reduziert habe.

Und das einschalt knallen kannste mit 2-4 sek zeit verzögerten relays 
lösen.
zb mit (Transistor/widerstand/Kondensator)
Wichtig ist das der Lautsprecher zum Zeitpunkt des Einschaltens NICHT 
verbunden ist.

Dann ist ruhe im kasten und kannst dein mitmenschen deinen Musik 
Geschmack aufzwingen :-)

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Ich danke dir David.
Scheinbar kanntest du dich damals noch mehr aus wie ich nun.
Wäre super wenn du mir noch etwas mehr unter die Arme greifen könntest 
:)

Wie genau hast du die vorher minimiert das Rauschen ect?

Wie genau müsste die Schaltung aussehen bzw. wie verdrahte ich das 
ganze?
Wie soll der LSP beim Einschalten nicht angeschlossen?

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Scheinbar kanntest du dich damals noch mehr aus wie ich nun.

.. Mit Wunsch denken ja! um ehrlich zusein habe ich auch bei fast 0 
angefangen habe mir aber kein Zeitlimit gesetzt und immer nach und nach 
gemacht und getestet hier nach gefragt und wieder getestet.
habe einigendes gelernt aber nur zum zu verstehen das ich eigentlich 
nach wie vor keine Ahnung davon habe :-)

Ich hatte gleich mit digital Steuerung (arduino 2560) angefangen 
"(Schwer)" für Anfänger.

Aber mal zu deinen Problemen zurück.

Kannst du mal ein bild von der unterscheite des vor Verstärkers machen ?
Damit man sieht wo was verbunden ist ?

und sorry falls ichs überlesen habe sollte ist das brummen auch da wenn 
du die vor Verstärker Platine NICHT verbaut hast und den > audio Signal 
Eingang< am eigentlich Verstärker kurzgeschlossenen hast ?
(um zusehen wo das brummen beginnt)

Patrick N. schrieb:
> Wie genau müsste die Schaltung aussehen bzw. wie verdrahte ich das
> ganze?

Da ich nicht weiß was du da hast oder kaufen willst.
Würde ich dir einfach mal die Google seite anbieten:

https://www.google.com/search?q=einschaltverz%C3%B6gerung&source=lnms&sa=X&ved=0ahUKEwic6-uIy7bgAhXKJpoKHQnMDIgQ_AUICSgA&biw=1644&bih=896&dpr=1

Vielleicht meldet sich ja noch einer mit einer bessern Idee in der zeit 
kannst du ja mal testen wie weit du mit den enable Pin kommt.
miss mal ob da schon 5 volt anliegen oder GND.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Der Aufbau ist ja saumäßig.
Was ist mit der Erdung? Kommt die noch oder braucht man die nicht?

Autor: Patrick N. (paddy89)
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DAVID -. schrieb:
> Kannst du mal ein bild von der unterscheite des vor Verstärkers machen ?
> Damit man sieht wo was verbunden ist ?

ich schaue ob ich Bilder finde, sonst liefere ich die nach.

>
> und sorry falls ichs überlesen habe sollte ist das brummen auch da wenn
> du die vor Verstärker Platine NICHT verbaut hast und den > audio Signal
> Eingang< am eigentlich Verstärker kurzgeschlossenen hast ?
> (um zusehen wo das brummen beginnt)

Nein, ohne die Vorverstärker Platine ist kein Brummen, kein Rauschen, 
kein nichts :). Lediglich das Signal ist zu schwach (trotz der 6db 
erhöhung durch den Ghent Symmetrierer).


> Patrick N. schrieb:
>> Wie genau müsste die Schaltung aussehen bzw. wie verdrahte ich das
>> ganze?
>
> Da ich nicht weiß was du da hast oder kaufen willst.
> Würde ich dir einfach mal die Google seite anbieten:

Viel habe ich noch nicht da. Nur gängiges wie zig verschiedene 
wiederstände  Elkos  Caps  Dioden  Z Dioden  Platinen  
Spannungsregler / ...
Sollte wenn etwas sein, was ich nachbauen kann oder als Bausatz zu 
bekommen ist. Muss auf jedenfall mit ins Gehäuse.


> kannst du ja mal testen wie weit du mit den enable Pin kommt.

Das fehlt mir nun wieder das Wissen, wie ich hier was testen kann.


> miss mal ob da schon 5 volt anliegen oder GND.

Das werde ich mal nachmessen.


Ben B. schrieb:
> Der Aufbau ist ja saumäßig.
> Was ist mit der Erdung? Kommt die noch oder braucht man die nicht?

Wie weiter oben geschrieben ist, ist das Bild nach x verschiedenen Tests 
/ Aufbau ect. entstanden. Wenn dann mal alles Ordentlich funktioniert, 
wird es auch wieder Ordentlich gemacht bzw. wenn ich einen neuen 
Lösungsansatz habe. Dann fliegen auch gleich die 2,5mm² Kabel raus.
Lediglich weitere Abstandsbolzen fehlen noch - obwohl vor Wochen 
bestellt.
Erdung ist aber mittlerweile auch verbunden. Mit der ersten 
Vorverstärker Platine (auf dem Bild) hatte ich lautes / starkes Brummen 
sobald Erde angeschlossen war. Mit der aktuell verbauten Platine ist das 
nun nicht mehr der Fall.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter D. (peda)
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Gegen Brummen verwendet man abgeschirmte Kabel von den Eingangsbuchsen, 
zum Lautstärkepoti und zwischen Vor- und Endstufe.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Peter D. schrieb:
> Gegen Brummen verwendet man abgeschirmte Kabel von den
> Eingangsbuchsen,
> zum Lautstärkepoti und zwischen Vor- und Endstufe.

Moin, Die Kabel habe ich gegen geschirmte Kabel getauscht (alte 
Klinkenstecker Kabel - sollten reichen?). Allerdings war mir nicht Klar, 
mit welcher Masse ich wirklich den Schirm verbinden muss. Signal Masse 
oder Gehäuse Masse wo auch Erde dran ist. In meinem Test konnte ich in 
beiden Fällen keine Verbesserung feststellen, eher eine Verschlechterung 
in einem der Fälle.

Macht es einen Unterscheid ob mein Haupt Poti vor oder nach dem 
Vorverstärker kommt?

P.S:
Das Eine Bild zeigt die Unterseite des Endstufenmoduls.Wie zu sehen hat 
es nur 2 leitende Befestigungslöcher. Ich habe mal gelesen, das diese 
Verschiedene Funktionen haben. Der eine darf direkt und der andere nicht 
mit Gehäusemasse verbunden werden (auch ein Problem wo ich noch hänge 
und nicht sicher bin).

Das andere Bild zeigt den aktuell verbauten Vorverstärker Grün.

Zusätzlich habe ich auch noch diesen - rot.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gunnar F. (gufi36)
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Hi Patrick,

um Brummschleifen zu vermeiden, musst Du EINEN zentralen Massepunkt 
definieren und von dort aus alle Masseanschlüsse sternförmig verdrahten. 
Du schleifst an einigen Stellen die Masse von einem Modul zum anderen 
durch. Da durch die Masse auch Versorgungsstrom fliesst, fällt am Draht 
Spannung ab, die sich aufs Signal addiert (=stört).
Das hat gar nicht so viel mit Abschirmung zu tun, wie viele denken!

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Gunnar F. schrieb:
> Hi Patrick,
>
> um Brummschleifen zu vermeiden, musst Du EINEN zentralen Massepunkt
> definieren und von dort aus alle Masseanschlüsse sternförmig verdrahten.
> Du schleifst an einigen Stellen die Masse von einem Modul zum anderen
> durch. Da durch die Masse auch Versorgungsstrom fliesst, fällt am Draht
> Spannung ab, die sich aufs Signal addiert (=stört).
> Das hat gar nicht so viel mit Abschirmung zu tun, wie viele denken!

Genau da ist mein Verständigungsproblem.
Ich unterscheide zwischen Signal Masse und Gehäuse Masse. Es ist ja 
nicht das selbe. Wiederum schleifen aber Manche Module die Signal Masse 
auf die normale Masse um. Bekomme ich dadurch nicht gleichzeitig neue 
Probleme ?
Das verwirrt mich noch ziemlich.

Also gehe ich von einem Gehäuse Punkt jeweils zu jedem Modul auf Masse 
Platine oder Masse Strom oder Masse Signal (jenachdem was wie 
durchschleift)?

Autor: michael_ (Gast)
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Patrick N. schrieb:
> Moin, Die Kabel habe ich gegen geschirmte Kabel getauscht (alte
> Klinkenstecker Kabel - sollten reichen?). Allerdings war mir nicht Klar,
> mit welcher Masse ich wirklich den Schirm verbinden muss. Signal Masse
> oder Gehäuse Masse wo auch Erde dran ist.

Schau die aber genau an.
Oft sind die gar nicht geschirmt oder beide Kanäle in einem Schirm.

Den Schirm an der ersten Stufe anschließen. Am Fußpunkt der Stufe.
An der nachfolgenden Stufe offen lassen!

Autor: Patrick N. (paddy89)
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michael_ schrieb:
> Den Schirm an der ersten Stufe anschließen. Am Fußpunkt der Stufe.
> An der nachfolgenden Stufe offen lassen!

Das ist mir hier nun wieder nicht genau genug.
Also das Verbindungskabel zwischen dem AV Receiver und der Endstufe 
(Chinch), davon der Schirm nur am Gehäuse des AV Receivers befestigen?

Und wo befestige ich den Schirm innerhalb der Endstufe?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Peter D. schrieb:

> Gegen Brummen verwendet man abgeschirmte Kabel von den Eingangsbuchsen,
> zum Lautstärkepoti und zwischen Vor- und Endstufe.

Im Prinzip ja, aber auf den kurzen Strecken innerhalb eines Verstärkers
wirst Du keinen Unterschied hören. Verwendest Du den Schirm als Masse-
leitung, könnte es sogar schlimmer werden (Schirme werden grundsätzlich
nur einseitig angeschlossen).

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Das Eine Bild zeigt die Unterseite des Endstufenmoduls.Wie zu sehen hat
> es nur 2 leitende Befestigungslöcher.

Ich würde alle Befesigungslöcher isolieren. Masse wird grundsätzlich
nur über die Anschlüsse der Platine verbunden.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Danke soweit.

Ich werde mal schauen wie ich die Ansätze umsetzen kann.

Wäre nett, wenn wir auf das Thema mit dem Einschaltknallen und der 
Verzögerung nochmal eingehen könnten.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Wäre nett, wenn wir auf das Thema mit dem Einschaltknallen und der
> Verzögerung nochmal eingehen könnten.

Du hast an Deinem Modul anscheinend einen "Mute"-Eingang, auf dem
in diesem Thread schon mehrfach eingegangen wurde. Du solltest
manuell ausprobieren, ob mit einem "L" oder "H" Signal dort das
Einschaltknacken verhindert werden kann. Falls ja würde vielleicht
bereits ein RC-Glied dort genügen. Vieles muss man eben vor Ort
ausprobieren, was wir ja leider nicht können, weil wir Deine Hard-
ware nicht haben.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Ich werde das nachmessen, ist richtig. Wüsste allerdings schon gerne, 
was ich für Teile brauche, damit ich notfalls schonmal bestellen kann.

Was ein L oder H Signal ist, muss ich erstmal nachlesen.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Was ein L oder H Signal ist, muss ich erstmal nachlesen.

Hmm, Low und High. Irgendwie habe ich den Eindruck, das Du Dir
ein Projekt ausgesucht hast, welches Dich geistig überfordert.
Wenn man Elektronik bauen will, braucht man nun einmal gewisse
Grundkenntnisse. Die meisten hier im Forum haben diese wohl
durch eine entsprechende Ausbildung erworben. Es geht zwar
auch anders, z.B. durch lesen von Fachbüchern, aber das ist
dann deutlich schwieriger. "Lernen", allein durch Fragen in
Foren funktioniert ohne Grundkenntnisse nicht.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Was ein L oder H Signal ist, muss ich erstmal nachlesen.
 ehmmm ohh ??

Kutz um :

L kommt vom englischen Wort LOW und bedeutet in diesen Fall 0/kein 
Signal/verbunden mit gnd/masse.

H Kommt auch vom englischen und Heist HIGH = also Hoch oder Signal / 
meist ist damit vcc (Versorgungsspannung) gemeint in diesen Fall aber 
einfach nur 5 volt.

Wenn du also am "Mute"-Eingang, pin 5/3,3 Volt hast ist das H und wenn 
du 0 Volt hast ist das L so weit klar ?

Also wenn mute 5/3,3 Volt hat verbinde diesen zum test mal mit 
GND/masse)

Was poti an geht wenn möglich NICHT vor den Vorverstärker setzten da 
sich da auch noch so einiges an Signalen von außen einkoppeln kann 
welches mit verstärkt wird.
Und zum 2ten hat es den effekt das kleine Signale(wie rauschen) auch 
gleich noch reduziert werden.

Gucke bei der Gelegenheit auch mal wo die abschirmung vom Poti liegt auf 
welchen pin kann mal rechts und mal links sein (könnte auch viel ändern)

Sollte sich das brummen jetzt immer noch nicht beseitig haben wäre MEINE 
Idee als nächstens den Vorverstärker zu verändern in der Absicht die 
Verstärkung zu reduzieren.
die 5532 sind eigentlich nicht schlecht. alt aber gut.
Dazu mehr wenn der Rest nichts bringt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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DAVID -. schrieb:

> Wenn du also am "Mute"-Eingang, pin 5/3,3 Volt hast ist das H und wenn
> du 0 Volt hast ist das L so weit klar ?

Ich war, ehrlich gesagt, zu faul um im Datenblatt nachzusehen,
welche Spannungen an diesem Pin wirklich erwartet werden.
"L" und "H" stimmt eigentlich immer. :-)

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Da meistens ein IC dahinter steckt bin ich einfach von 5/3,3 Volt 
ausgegangen das wegen sollte er aber zur Sicherheit noch mal messen.

H(high) und L(low) ja ja ist wie hell und dunkel nix ist definiert aber 
jeder weiß um was es geht :-)

Autor: Harald W. (wilhelms)
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DAVID -. schrieb:

> H(high) und L(low) ja ja ist wie hell und dunkel nix ist definiert aber
> jeder weiß um was es geht :-)

Ein Haken dabei ist, das es positive und negative Logik gibt.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Das stimmt auch wieder.
Wes wegen ich sagte er solle nach messen ICH würde hier aber keine 
negative Spannung erwarten.
Weil mute ja normalerweise von einen Controller geschaltet wird welche 
selten negative Spannungen nutzten.
Aber guter Einwand !

Autor: Harald W. (wilhelms)
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DAVID -. schrieb:

> Das stimmt auch wieder.
> Wes wegen ich sagte er solle nach messen ICH würde hier aber keine
> negative Spannung erwarten.

Moment, negative Logik heisst normalerweise H=0 und L=1.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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DAVID -. schrieb:
> H(high) und L(low) ja ja ist wie hell und dunkel nix ist definiert aber
> jeder weiß um was es geht :-)

Da macht man sich so einen Kopf und dann ist es doch so einfach.
Es hätte jetzt auch alles mögliche sein können^^.


Ich werde den Mute Pin mal gegen Masse messen und schauen was bei 
herauskommt. Falls es 0V ist, weis ich noch nicht genau, woher ich meine 
5V nehmen soll. Von dem 24V Aux der Endstufe selbst macht ja keinen 
sinn.
Einen kleinen Trafo für 230AC-5VDC hab ich glaube ich nicht herum 
liegen, prüfe ich aber nochmal.

Zusätzliche setzte ich den Poti nach dem VV. Ebenso prüfe ich auf 
welchem Pin der Schirm liegt.

Was mir noch als Aussage fehlt ist, wo schließe ich den Schirm meiner 
Kabel im Endstufengehäuse an?

Autor: michael_ (Gast)
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Patrick N. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Den Schirm an der ersten Stufe anschließen. Am Fußpunkt der Stufe.
>> An der nachfolgenden Stufe offen lassen!
>
> Das ist mir hier nun wieder nicht genau genug.
> Also das Verbindungskabel zwischen dem AV Receiver und der Endstufe
> (Chinch), davon der Schirm nur am Gehäuse des AV Receivers befestigen?
>
> Und wo befestige ich den Schirm innerhalb der Endstufe?

Was ich geschrieben habe, gilt innerhalb eines Gerätes.

Zwischen verschiedenen externen Geräten nimm erst mal fertige Kabel.

Autor: michael_ (Gast)
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Patrick N. schrieb:
> setzte ich den Poti

Das Poti, das Poti, das Poti...!
Wer lehrt denn immer wieder sowas?

Autor: Patrick N. (paddy89)
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michael_ schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>> michael_ schrieb:
>>> Den Schirm an der ersten Stufe anschließen. Am Fußpunkt der Stufe.
>>> An der nachfolgenden Stufe offen lassen!
>>
>> Das ist mir hier nun wieder nicht genau genug.
>> Also das Verbindungskabel zwischen dem AV Receiver und der Endstufe
>> (Chinch), davon der Schirm nur am Gehäuse des AV Receivers befestigen?
>>
>> Und wo befestige ich den Schirm innerhalb der Endstufe?
>
> Was ich geschrieben habe, gilt innerhalb eines Gerätes.
>
> Zwischen verschiedenen externen Geräten nimm erst mal fertige Kabel.

Das verwirrt mich nun wieder.
Es wurde gesagt, das die Fußpunkte (also die Befestigungspunkte) nicht 
Leitend zum Gehäuse befestigt werden sollen. Nun Soll ich den Schirm 
eben auf den Fußpunkt setzten. Bringt es dann überhaupt was? Sorry, 
komme etwas durcheinander.

Ich gehe von der:
RCA Buchse zum Vorverstärker -> Schirm wo dran?
vom VV (Vorverstärker) an das Poti -> Schirm nur an VV?
vom Poti an Ghent RTX -> Schirm nur an das Poti Gehäuse?
vom Ghent RTX an Endstufenmodul -> Schirm nur an Ghent RTX Fußpunkt?

: Bearbeitet durch User
Autor: michael_ (Gast)
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Patrick N. schrieb:
> Ich gehe von der:
> RCA Buchse zum Vorverstärker -> Schirm wo dran?
RCA
> vom VV (Vorverstärker) an das Poti -> Schirm nur an VV?
Ja
> vom Poti an Ghent RTX -> Schirm nur an das Poti Gehäuse?
Ja
> vom Ghent RTX an Endstufenmodul -> Schirm nur an Ghent RTX Fußpunkt?
Ja

Diese Punkte müssen dann aber noch durch die Signal-Masse verbunden 
werden.
Aber schön der Reihe nach.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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michael_ schrieb:
> Diese Punkte müssen dann aber noch durch die Signal-Masse verbunden
> werden.

Wie genau ist das zu verstehen? Das an diese Punkte, wo der Schirm 
aufgelegt wird, auch die Signalmasse hingeführt werden muss? Von jedem 
Modul selbst oder von einer Zentralen Stelle aus?

Müssen nun die Module Leitend mit dem Gehäuse verbunden werden oder 
nicht?

> Aber schön der Reihe nach.

Na wenn ich einmal dran bin, mach ich gleich alles mit:)

Entschuldigt bitte das nachfragen. Aber ich möchte ja auch verstehen 
warum / weshalb bestimmte Schritte gemacht werden müssen.

Autor: michael_ (Gast)
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Vor der Enstufe wirst du den Schirm weglassen können.
Evtl. auch vom Poti zur nächsten Stufe. Welchen Wert hat es?
Wenn die Leitung kurz ist.

Autor: michael_ (Gast)
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Patrick N. schrieb:
>> Aber schön der Reihe nach.
>
> Na wenn ich einmal dran bin, mach ich gleich alles mit:)

Falsch verstanden!
Reihe: Vorstufe, ...... Endstufe.

Leider kenne ich den Aufbau deiner Module nicht.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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michael_ schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>>> Aber schön der Reihe nach.
>>
>> Na wenn ich einmal dran bin, mach ich gleich alles mit:)
>
> Falsch verstanden!
> Reihe: Vorstufe, ...... Endstufe.

Oman, ok, sorry.

> Leider kenne ich den Aufbau deiner Module nicht.

Aufbau Steht ganz oben. Ebenso wie eine Skizze vom Aufbau.
Aufbau schaut wie folgt auf:
Mono RCA von AV-Receiver zur Endstufe -> RCA Buchse Eingang -> 10k Poti 
-> VV -> Ghent RTX -> Endstufen Modul

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Ich werde den Mute Pin mal gegen Masse messen und schauen was bei
> herauskommt.

Der Mute-Pin ist ein Eingang und kein Ausgang. Auf Deutsch würde
man den wohl "Stummschalte-Eingang" nennen.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Morgen zusammen,

konnte gestern aufgrund des "Donnerstag" nicht ganz so viel machen.

Ich habe die AC Kabel gegen kleinere getauscht und ordentlich verdrillt.
Habe Testweise jeweils eine Seite von dem Schirm angeschlossen - hat 
aber keinen Unterschied gemacht. Ich habe nochmal den Vorverstärker 
ausgetauscht, gegen ein Modell was ich direkt unsemmetrisch an den 
symmetrischen Ausgang der Endstufe angeschlossen habe (24V), der 
Vorverstärker vorher hatte noch einen LM317 davor. Mit diesem hatte ich 
wieder ein anderes, deutliches Störgeräusch. Habe dann wieder 
zurückgebaut.

Als ich dann das Gehäuse des AV Receiver mit Erde Verbunden hatte, war 
meine Endstufe plötzlich still. Das Brummen kommt also definitiv von der 
Erde.

Allerdings ist das Brummen nicht 100% weg. Lasst es mich erklären.
Drehe ich die Endstufe mit dem Poti voll auf und den AV Receiver auf 
Mute (0DB) höre ich nahezu nichts (Ohr vor den Lautsprecher). Drehe ich 
nun auf die erste Stufe (AV Receiver), glaub das ist dann -70db, nimmt 
man ein leichtes Brummen/Surren war, aber auch nur direkt vor dem 
Lautsprecher. Kommt das nun von der Endstufe oder dem AV Receiver?

Bleibt die Frage der Erde. Soll / Muss ich für den Falls alle Bauteile 
von dem Gehäuse Isolieren und Erde nur auf das Gehäuse verbinden?

Das Einschaltknallen bleibt. hatte auf die schnelle gestern keine 
externe 5V Quelle zur Hand zum testen.

Anbei nochmal aktuelle Bilder. Es ist noch immer ein Testaufbau.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

die Netzspannung geht direkt in die Endstufe hinein, wobei links sich 
der Gleichrichter und noch eine Drossel befinden. Von links kommt 
ebenfalls das NF-Kabel zum Eingang. Denkbar wäre eine magnetische 
Einstreuung auf das NF-Kabel und/oder Übertragung auf der 
Endstufenplatine selbst aufgrund der Kompaktheit.

MfG

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Das Einschaltknallen bleibt. ...

Das ist ein normales problem welches auch große AVR Hersteller kennen 
und einfach mit einer Verzögerung es Lautsprecher Anschlusses lösen 
können.

Das ist einfach dem geschuldet das beim einschalten/ausschalten die 
Spannung nicht überall gleichzeitig aufgebaut/abgebaut wird.

Mir hatte es geholfen je einen großen Kondensator (mit Diode natürlich 
davor) (so 470µf und mehr) für + und - die Versorgung des 5532 NACH dem 
abschalten noch eine weile aufrecht zuhalten und das knallen stark ab zu 
schwächen.

Auch würde ICH auf stepup/stepdown module im audio bereich ganz 
verzichten und Festspannungsregler wie zb 78xx reihe vor zeihen.

Besonders bei vor Verstärkern die jedes noch so kleine Störsignal weiter 
verstärken.

Aber ich muss dir auch mal ein Lob dalassen!!
Du hast sehr viel erreicht und auch sicher schon viel gelernt.

Und vielleicht sagt dir ja ein fertiges Modul zu wie zb so was hier:

Ebay-Artikel Nr. 172160590830

Autor: Patrick N. (paddy89)
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DAVID -. schrieb:

> Aber ich muss dir auch mal ein Lob dalassen!!
> Du hast sehr viel erreicht und auch sicher schon viel gelernt.

Danke. Das ist das was ich mal gebraucht habe. Das zieht sich nun auch 
schon über ein Halbes Jahr. Und in der tat, mit solchen Problemen lernt 
man zwangsläufig auch eine Menge :)


> Und vielleicht sagt dir ja ein fertiges Modul zu wie zb so was hier:
Ich bin mir nicht ganz sicher was ich verzögern soll?

Wenn ich das richtig verstehe, schaltet Momentan sehr schnell die 
Endstufe selbst sich ein, kurz verzögert wird über den 24V Auxanschluss 
der Strom für den Spannungsregler und dem Ghent RTX bereitgestellt. Nach 
dem Spannungsregler kommt ja dann erst der VV. Da er als letztes kommt, 
knallt es auch?
Aber egal wie, in jedem fall muss ich meinem Vorverstärker eine Eigene 
Stromquelle spendieren, sonst hängt er ja immer mit der Endstufe 
zusammen, richtig?

Jemand einen Vorschlag für einen 220V -> 12V-15V Trafo/Konverter? 1A 
sollte mehr als genug sein.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Stop mal!!

Wieso ein externens netzteil ???
so ein 5532 brauch kaum >10< mA und du hast doch schon +- 24 Volt ?? 
also ?

Entweder widerstand + Z diode oder gleich noch besser 
Festspannungsregler der 78 und 79 reihe wie zb 7812 und 7912 für 
positive und negative Spannung die kommen mit BIS ZU 30 volt am Eingang 
klar kleiner kühler fertig.

Und ok mit dem Lautsprecher kann ich verwirrend Geschreiben haben.
Ich versuche es GANZ EINFACH zu halten.

Schalte den ganzen Verstärker ein und stecke nach 2-4 sek erst dann den/ 
die Lautsprecher dran!

Kein knallen ??
GUT!!

Jetzt suchst du eine Schaltung die GENAU das macht ein Relais aus dem 
Grund weil es sich hier um Wechselspannung handelt.

Bissel klarer oder muss ich dafür einen Schaltplan machen ?

Wirst das schon hin bekommen auch wenns lange dauert und nicht alles 
klar zu seinen scheint dann wirrste dich aber sehr freuen!

Autor: Harald W. (wilhelms)
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DAVID -. schrieb:

> Schalte den ganzen Verstärker ein und stecke nach 2-4 sek erst dann den/
> die Lautsprecher dran!

Da der Verstärker anscheinend schon einen MUTE-Eingang hat, sollte
man doch als erstes versuchen, diesen zu benutzen. Aber anscheinend
hat der TE dazu irgendwie keine Lust.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
Datum:

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Einen Mute Pin konnte ich jetzt keinen finden ?
http://www.sound-power.ru/files/doc/ICEpower125ASX2_datasheet.pdf
Da ist nur die rede von einen enable Pin dieser bringt hier aber in dem 
Fall nix.
ICH sehe es als sinnvoller den Lautsprecher erst dann zu zuschalten wenn 
ALLES Richtig läuft.

Autor: Patrick N. (paddy89)
Datum:

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Harald W. schrieb:
> Da der Verstärker anscheinend schon einen MUTE-Eingang hat, sollte
> man doch als erstes versuchen, diesen zu benutzen. Aber anscheinend
> hat der TE dazu irgendwie keine Lust.

Wie ich bereits geschrieben hatte, konnte ich den noch nicht testen 
wegen mangelnder, fehlender Quelle. Danke das einem gleich keine Lust 
unterstellt wird.

@david: die 24v Quelle kommt ja von dem Endstufen Modul. Dachte es ist 
einfacher, die Endstufe nach dem vv einzuschalten.

Also nach deiner Meinung den LSP verzögert hinzuschalten?

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Wie ich bereits geschrieben hatte, konnte ich den noch nicht testen
> wegen mangelnder, fehlender Quelle.

Hast Du kein Netzteil, welches Deinen Verstärker versorgt?

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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>Dachte es ist einfacher, die Endstufe nach dem vv einzuschalten.
Ändert 0,0 am Ergebnis.

Patrick N. schrieb:
> Also nach deiner Meinung den LSP verzögert hinzuschalten?

RICHTIG !!! :-)
Machen die meisten großen AVR Hersteller auch nicht anderes!
Hört man sogar oft wenn die raleys innen anziehen nach 2-3 sek.
Das kannste auch erstmal OHNE basteln testen einfach einschalten 2-4 sek 
warten (lieber eine sek zulange als zu kurz gewartet) und anstecken dann 
weiste woran du bist.

Wenns nicht mehr knallt weiste wies zu verhindern(unterdrücken) ist.
Wenns immer noch seinen SOLLTE was sehr unwahrscheinlich ist kann man 
weiter sehen.

Nein gucke mal du HAST schon 24 Volt wo zu noch mehr SINNLOS verbauen.
Wie gesagt es geht bei dem 5532 oder welchen du auch jetzt nutzen willst 
nur um VORVERSTÄRKER diese treiben KEINE LEISTUNG brauchen dem nach auch 
kaum strom.

Du musst nur gucken wie hoch die maximale Eingangs Spannungen seinen 
kann für dein vv.
Zb für den 5532 sind die 9-12 Volt total ok.

Zb hier gut zu sehen:
https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2017/03/dual-power-regulator-12v-12v-by-lm7812-lm7912.jpg

S1 F1 und T1 kannst du natürlich weglassen.
C1 und C2 reichen 1000µf mehr wie aus und C3 und C4 ersetzt du durch 
100nF Kondensatoren.

Achte aber peinlich genau auf die Polung.
Und Achtung beim 7912 ist die Metal Rückseite NICHT masse/GND also nicht 
gegen Gehäuse kommen!

: Bearbeitet durch User
Autor: Patrick N. (paddy89)
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DAVID -. schrieb:
>>Dachte es ist einfacher, die Endstufe nach dem vv einzuschalten.
> Ändert 0,0 am Ergebnis.

Hm ok. Das Einschaltknallen ist ja erst da, seitdem der Vorverstärker 
dazu gekommen ist. Ohne VV gab es das nicht. Daher dachte ich, der VV 
wird erst nach der Endstufe Eingeschaltet und dadurch das knallen.

Entschuldige bitte, aber etwas durcheinander bin ich nun wieder.
Ich soll die LSP Verzögert erst dazuschalten. Das verstehe ich. Mittels 
zb. dem hier Ebay-Artikel Nr. 172160590830 - diesen kann ich dann 
direkt mit auf die 24V Versorgung hängen.
Nachtrag: sehe gerade es ist ja nur die Zeitsteuerung. Was nehme ich 
denn Sinnvoll als Relai?
(Verändert sowas nicht den Klang?)

Wieso aber soll ich den Spannungsregler für den Vorverstärker tauschen? 
Einfach nur um weitere, mögliche Störgeräusche zu vermeiden? Ok, das 
würde ich dann erst am Ende machen, wenn das Knallen weg ist und noch 
Störgeräusche vorhanden sind. Muss langsam mal auf die Ausgaben für das 
Projekt achten.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Muss langsam mal auf die Ausgaben für das Projekt achten.

Dann solltest Du nicht alles so umständlich wie nur möglich machen.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Hm ok. Das Einschaltknallen ist ja erst da, seitdem der Vorverstärker
> dazu gekommen ist. Ohne VV gab es das nicht. Daher dachte ich, der VV
> wird erst nach der Endstufe Eingeschaltet und dadurch das knallen.

Ganz schönes hin und her :-)
Weiter oben ist noch zulesen das du den vv Noch nicht Testen konntes....
Ok welchen vv nutz du JETZT aktuell?
Hattes ja was von verschieden Geschrieben.

Patrick N. schrieb:
> Ich soll die LSP Verzögert erst dazuschalten. Das verstehe ich. Mittels
> zb. dem hier Ebay-Artikel Nr. 172160590830 - diesen kann ich dann
> direkt mit auf die 24V Versorgung hängen.
Nein auf der BEISPIEL Platine ist ein 78l05 verbaut welche Woll nur bis 
20 Volt geht.

Patrick N. schrieb:
> (Verändert sowas nicht den Klang?)
Eigentlich nicht so Lange das nicht 10 Jahre benutzt wurde.

Patrick N. schrieb:
> Wieso aber soll ich den Spannungsregler für den Vorverstärker tauschen?
> Einfach nur um weitere, mögliche Störgeräusche zu vermeiden?

Auch hier die frage welchen nutz du jetzt grade?

Autor: Thomas S. (thschl)
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Patrick N. schrieb:
> Muss langsam mal auf die Ausgaben für das
> Projekt achten.

solltest du nach diesem Projekt nochmal so etwas bauen wollen, dann 
beherzige doch bitte Folgendes:

Trenne soweit wie möglich die Ausganggseite von der Eingangsseite. Am 
Eingang hast du kleine hochohmige Signale vom A/VR, am Ausgang 
niederohmige große Signale, da nicht einfach die LS Ausgänge neben die 
Eingänge und alle Kabel nebeneinander.
Dein Verstärker-Modul ist so eingebaut, dass das Schaltnetzteil mitten 
im Gehäuse liegt und alles andere schön drum rum.

Baue es so auf das räumlich getrennt die Netzspannung, Eingang und 
Ausgang geführt werden können.
z.B. Du hättest das Verstärkermodul auch um 180° drehen können und musst 
dann
mit Signalleitungen nicht über das Netzteil

bei deiner Einschaltverzögerung kannste doch einfach bei der Tante 
Google "Lautsprecher Einschaltverzögerung" eingeben und bekommst alles 
was du willst

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Harald W. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>> Muss langsam mal auf die Ausgaben für das Projekt achten.
>
> Dann solltest Du nicht alles so umständlich wie nur möglich machen.

Drum frage ich ja hier auch um Hilfe. Bitte Entschuldige, das ich nicht 
alles weis.



DAVID -. schrieb:
> Ganz schönes hin und her :-)
> Weiter oben ist noch zulesen das du den vv Noch nicht Testen konntes....

Ich habe 4 verschiedene VV Module hier. Eins davon braucht symmetrische 
Spannung. Diesen konnte ich bisher nicht testen. Die 2 anderen erzeugen 
(nehmen) zu viele Störgeräusche (auf). Daher nun der rote VV.


> Ok welchen vv nutz du JETZT aktuell?
> Hattes ja was von verschieden Geschrieben.

Weiter oben hatte ich die Bilder vom aktuellen Stand gezeigt. Genutzt 
wird der Rote VV. Leider kann ich nicht genau erkennen was es für ein 
Chip ist. Ich kann die erste Zeile nicht lesen. Die 2 anderen: AR9827 
G71280


> Patrick N. schrieb:
>> Wieso aber soll ich den Spannungsregler für den Vorverstärker tauschen?
>> Einfach nur um weitere, mögliche Störgeräusche zu vermeiden?
>
> Auch hier die frage welchen nutz du jetzt grade?

Beim letzten mal ist ein LM2596 als Spannungsregler für den 
Vorverstärker (Rot) reingekommen. Auf dem Bild oben zu sehen.
Entschuldige, falls ich Verwirrung gestiftet habe.



Thomas S. schrieb:
> solltest du nach diesem Projekt nochmal so etwas bauen wollen, dann
> beherzige doch bitte Folgendes:
>
Ich danke dir für die Tipps. Das Modul um 180° drehen, kann ich ja noch 
immer. Die Kabel mach ich dann halt nochmal neu.

Thomas S. schrieb:
> bei deiner Einschaltverzögerung kannste doch einfach bei der Tante
> Google "Lautsprecher Einschaltverzögerung" eingeben und bekommst alles
> was du willst

Das ist eben das Problem. Neben den richtigen Produkten, bekomme ich 
aber auch falsche oder unpassende. Drum erfrage ich lieber direkt das 
richtige, passende Modul / Schaltung.



Danke euch allen soweit. Ich bin um Jede Hilfe dankbar.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas S. (thschl)
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Patrick N. schrieb:
> Das ist eben das Problem. Neben den richtigen Produkten, bekomme ich
> aber auch falsche oder unpassende. Drum erfrage ich lieber direkt das
> richtige, passende Modul / Schaltung.

sag mal, ist dein Einschalter für die 230V auch wirklich für 230V? der 
LED Anschluss auf der Platine ist mir da irgendwie suspekt

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Thomas S. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>> Das ist eben das Problem. Neben den richtigen Produkten, bekomme ich
>> aber auch falsche oder unpassende. Drum erfrage ich lieber direkt das
>> richtige, passende Modul / Schaltung.
>
> sag mal, ist dein Einschalter für die 230V auch wirklich für 230V? der
> LED Anschluss auf der Platine ist mir da irgendwie suspekt

Der Einschaltknopf habe ich Passend zum Modul bekommen. Werde nochmal 
nachsehen, ob Entsprechendes drauf steht. Wieso meinst du wegen dem LED 
Anschluss?

Autor: Thomas S. (thschl)
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Patrick N. schrieb:
> Wieso meinst du wegen dem LED
> Anschluss?

sieht nur so aus als würden hier für 230V keine Mindestabstände 
eingehalten, kann mich aber irren, da man es nicht so richtig erkennt.. 
aber die 2pol. Klemme direkt neben dem 230V Anschluss.. schon etwas 
eng..

sowas in der Art sollte für deine Lautsprecher gehen

https://www.amazon.de/ArliKits-AR167-Lautsprecherschutz-Einschaltverz%C3%B6gerung-Schutzschaltung/dp/B07BH45FX2

auch wenn hier was von 24V~ steht.. das geht auch mit den 24V für den 
Aux

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Thomas S. schrieb:

> sowas in der Art sollte für deine Lautsprecher gehen
>
> 
https://www.amazon.de/ArliKits-AR167-Lautsprecherschutz-Einschaltverz%C3%B6gerung-Schutzschaltung/dp/B07BH45FX2
>
> auch wenn hier was von 24V~ steht.. das geht auch mit den 24V für den
> Aux


Danke schaue ich mir mal genauer an.
In wie weit wird sowas kritisch, wenn mehr Leistung als die 360W drüber 
gehen (mal davon unabhängig ob es erreicht wird oder nicht)?

Habe gestern im laufenden betrieb den Lautsprecher angeschlossen. Es hat 
nur gerauscht, aber nicht geknallt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Patrick N. (paddy89)
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Das Endstufenmodul hat 2 Kanäle welche ich im BTL / Brückenmodus 
betreibe.
Brauche ich da eine Spezielle Lautsprecher Schutzschaltung? oder für 
jeden Kanal eine?

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> In wie weit wird sowas kritisch, wenn mehr Leistung als die 360W drüber
> gehen (mal davon unabhängig ob es erreicht wird oder nicht)?

Eigentlich gar nicht weil du wirst niemals diese Leistung abrufen !
Du wärst überrascht wie stark die wände schon mit nur 50 Watt wackeln 
können !

Patrick N. schrieb:
> Habe gestern im laufenden betrieb den Lautsprecher angeschlossen. Es hat
> nur gerauscht, aber nicht geknallt.

SEHR gut siehste!
Dann ist Das problem ja schon mal erledigt.

Was das rauschen angeht bleibt nur alle kabel zu überprüfen besondern 
die GND Leitung oben an EINEN punkt so fern möglich verbinden ( direkt 
am netzteil).

Wenn das nix bringen sollte musst du voll beim vv noch mal hand anlegen.
(Verstärkung reduzieren)

Und oder wie ich sagte mal auf 7912 und 7812 umsteigen.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Brauche ich da eine Spezielle Lautsprecher Schutzschaltung?

Das sollte dein haupt Verstärker eigentlich schon selber können.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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DAVID -. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>> Brauche ich da eine Spezielle Lautsprecher Schutzschaltung?
>
> Das sollte dein haupt Verstärker eigentlich schon selber können.

Sorry, mein Fehler. Wollte wissen ob ich wegen dem BTL Modus eine 
spezielle Zeitverzögerung brauche oder nicht. Oder ob ich 2 solcher 
Module, eins für jeden Lautsprecher Ausgang, benötige.

DAVID -. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>> In wie weit wird sowas kritisch, wenn mehr Leistung als die 360W drüber
>> gehen (mal davon unabhängig ob es erreicht wird oder nicht)?
>
> Eigentlich gar nicht weil du wirst niemals diese Leistung abrufen !
> Du wärst überrascht wie stark die wände schon mit nur 50 Watt wackeln
> können !

Schrecklich, das solche Fragen nicht einfach beantwortet werden können 
:)

DAVID -. schrieb:
> Was das rauschen angeht bleibt nur alle kabel zu überprüfen besondern
> die GND Leitung oben an EINEN punkt so fern möglich verbinden ( direkt
> am netzteil).

Es hat nur kurz gerauscht, als ich den LSP mit der Buchse verbunden 
hatte. Hatte er richtig Kontakt, war das Rauschen weg. Sollte aber so ok 
sein.

Autor: Thomas S. (thschl)
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Patrick N. schrieb:
> Brauche ich da eine Spezielle Lautsprecher Schutzschaltung? oder für
> jeden Kanal eine?

bei dem Modul was ich gefunden habe können schon 2 Ausgänge geschaltet 
werden, du brauchst nur 1 Modul und könntest beide Ausgänge für deine 
Brücke schalten

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Thomas S. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
du brauchst nur 1 Modul und könntest beide Ausgänge für deine
> Brücke schalten

Danke. Das Wollte ich wissen.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Ok dann haste doch alles was du wissen musst ?
Lautsprecher verzögern zusammenschrauben fertig ?

Aber um auf deine frage von der absordenleistung einzugehen.
"Kurzum gar nix."
Ist dem relais schei.. egal.
Das ist nur bei Dauerlast ein problem wenn du jetzt stundenlang sagen 
wir einen ton von 50 hz abspielen würdest.
Was aber bestimmt nie vorkommen wird also KEINE sorge!

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Im besten Falle war es das dann. Danke euch allen soweit. Ich weis, es 
ist nicht einfach mit mir, versuche aber alles direkt zu verstehen :)

Werde aber noch nach alternativen für das Modul schauen.

Evtl das hier??
https://drive.google.com/file/d/0B2ZuIYMn7DUlUmtTa3BRUHZISEU/view


Wenn das knallen gelöst ist, werde ich mich nochmal mit dem Thema der 
Erdung beschäftigen. Hätte die Erde schon gern, zumidnest am Gehäuse. 
Notfalls muss ich alle Bauteile vom Gehäuse Trennen. Aktuell habe ich 
ein fieses Brummen, wenn ich die Erde auflege.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Bitte Entschuldige, das ich nicht alles weis.

Ja, und ich entschuldige auch, das Du lernresestent bist. :-(

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Harald W. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>
>> Bitte Entschuldige, das ich nicht alles weis.
>
> Ja, und ich entschuldige auch, das Du lernresestent bist. :-(

Nette Art mit den Mitgliedern hier umzugehen, nur weil andere vlt. etwas 
länger brauchen oder den Zusammenhang nicht direkt verstehen.

Autor: Peter B. (Gast)
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Siehe deine Fotos !

Gerät nicht mehr einschalten und ab in die Tonne.
Kauf Dir ein fertiges Gerät.

Du hast wirklich Null Ahnung, also laß die Finger von Deinen 
Elektrobasteleien.

Wie kann man so dämlich sein und von einem Metallgehäuse,
in dem sich eine Platine, die mit 230V Netzspannung betrieben wird,
den Schutzleiter absichtlich abklemmen.

Wenn Du nicht weißt, welche Aufgabe der Schutzleiter hat, dann informier 
dich mal vernünftig und versuch es auch zu begreifen.

Mußte jetzt mal geschrieben werden.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

>> Ja, und ich entschuldige auch, das Du lernresestent bist. :-(
>
> Nette Art mit den Mitgliedern hier umzugehen, nur weil andere vlt. etwas
> länger brauchen oder den Zusammenhang nicht direkt verstehen.

Heisst das, ich muss meine Beiträge in Zukunft immer zweimal
nacheinander posten, damit der TE sie versteht?

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Hätte die Erde schon gern, zumindest am Gehäuse.

Gute Idee!

Patrick N. schrieb:
> Aktuell habe ich ein fieses Brummen, wenn ich die Erde auflege.

https://www.google.com/search?q=Brummschleife&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjgkaXqpcvgAhUAxcQBHaAuB1wQ_AUIESgE&biw=1658&bih=922

ja das ist auch ein Grund wieso man meist auf Schaltnetzteile in avr 
(audio video receiver) Verzichtet und einen großen /starken Trafo zur 
galvanischen Trennung verbaut.
Dann kannste dir die erde/PE/Schutzleiter nämlich schenken.

Eine NOTLÖSUNG / NOT VERSUCH...
Du kannst versuchen die Erdung nur an das netzteil zu klemmen und dafür 
sorgen das das netzteil keinen Bezug zum Gehäuse bekommt.
(Plastik Halterung/Plaste schrauben)
Um Erde von GND potenzial der VV Zutrennen.
Das geht aber nur solange du kein gerät Mit Erdung anschließen. (PC zb)

: Bearbeitet durch User
Autor: Patrick N. (paddy89)
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Alles klar. Habe gestern nochmal ein wenig Versucht das Problem zu 
lösen. Habe aber keine andere Möglichkeit gefunden.
Gehäuse ist nun geerdet und alle Module, welche Leitend sind (und 
Störgeräusche verursacht haben) vom Gehäuse getrennt.
Läuft nun wunderbar. Fehlt nur noch die Einschaltverzögerung, wobei mich 
der hohe Preis des empfohlenen Moduls noch etwas abschreckt. Aber da 
muss ich wohl in den sauren Apfel beißen^^

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Fehlt nur noch die Einschaltverzögerung, wobei mich
> der hohe Preis des empfohlenen Moduls noch etwas abschreckt. Aber da
> muss ich wohl in den sauren Apfel beißen^^

Sowas passiert, wenn man lernresistent ist.

Autor: nihil (Gast)
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Aktuell sehe ich Dich nicht als lernresistent an - eher planlos.
Ich denke, Du hast keine Erfahrung mit technischen Ablaeufen und
Zusammenhaengen - und keinen Schimmer, welche Möglichkeiten man
wie nutzen könnte, um das zu verbessern.

(Ein möglicher Anfang waere doch, bei Nennung Dir unbekannter
Begriffe einfach mal nach Infos dazu zu suchen - und also somit
nachzuprüfen, ob Du Dir das Wissen leicht aneignen könntest...)

Das Ergebnis eines solchen Threads aehnelt sich eventuell stark
in beiden Faellen... doch könnte man ja durchaus dazulernen.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Harald W. schrieb:
> Patrick N. schrieb:
>
>> Fehlt nur noch die Einschaltverzögerung, wobei mich
>> der hohe Preis des empfohlenen Moduls noch etwas abschreckt. Aber da
>> muss ich wohl in den sauren Apfel beißen^^
>
> Sowas passiert, wenn man lernresistent ist.

Würdest du dich bitte aus meinen Thread hier raushalten?
Sinnvolles hast du scheinbar hier nicht mehr beizutragen!




nihil schrieb:
> Aktuell sehe ich Dich nicht als lernresistent an - eher planlos.
> Ich denke, Du hast keine Erfahrung mit technischen Ablaeufen und
> Zusammenhaengen - und keinen Schimmer, welche Möglichkeiten man
> wie nutzen könnte, um das zu verbessern.
>
> (Ein möglicher Anfang waere doch, bei Nennung Dir unbekannter
> Begriffe einfach mal nach Infos dazu zu suchen - und also somit
> nachzuprüfen, ob Du Dir das Wissen leicht aneignen könntest...)
>
> Das Ergebnis eines solchen Threads aehnelt sich eventuell stark
> in beiden Faellen... doch könnte man ja durchaus dazulernen.

Danke. Ich recherchiere natürlich mir unbekannte Begriffe oder 
Funktionen nach. Alles lässt sich beim ersten mal natürlich damit nicht 
erschlagen.
Scheinbar sind hier manche mit ihrem Wissen schon geboren worden^^.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

>>> Fehlt nur noch die Einschaltverzögerung, wobei mich
>>> der hohe Preis des empfohlenen Moduls noch etwas abschreckt. Aber da
>>> muss ich wohl in den sauren Apfel beißen^^
>>
>> Sowas passiert, wenn man lernresistent ist.
>
> Würdest du dich bitte aus meinen Thread hier raushalten?
> Sinnvolles hast du scheinbar hier nicht mehr beizutragen!

Gut, es ist ja Dein Geld, welches Du sinnlos in den Sand setzt. EOD.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Patrick N. schrieb:
> Fehlt nur noch die Einschaltverzögerung,

Hmm Das sollte ja jetzt nicht mehr das größe problem werden wo du schon 
so weit bist.

> wobei mich der hohe Preis des empfohlenen Moduls noch etwas abschreckt.
Wenn du 6 Wochen warten willst/ kannste das auch für 2 € haben aber ICH 
würde mir einfach selber was basteln.

Wie lange Muss die Verzögerung den stattfinden bis du den LS bedenkenlos 
zuschalten kannst ?

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Hey,
müsste ich mal genau versuchen zu messen. Wobei 2-3sec reichen müssten.
Das warten ist rellativ^^.
Mit selber bauen hätte ich jetzt nicht das Problem. Allerdings fehlt mir 
das wissen was ich nun genau brauche. Es ist richtig das die ein oder 
andere Steuerung im Netz zu finden ist, mit meinem Wissen kann ich aber 
nicht sicher sein, ob ich nun eine solche Schaltung auf meine Schaltung 
anwenden kann.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Wie wichtig ist dir das aussehen Der Schaltung ?

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Hm. Sollte schon halbwegs sauber aussehen. Leiterplatinen ect. habe ich 
da. Bei einem komplett eigenen Aufbau, bekomm ich das bestimmt halbwegs 
hübsch hin :) oder worauf zielt die Frage?^^

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Sonst hätte ich mal bei mir geguckt.
Und gegeben falls für dein vorhaben angepasst und hätte es dir zukommen 
lassen damit das mal fertig wird hier.

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Dann schau doch mal gerne und sag Bescheid, was du passendes hast.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Sage mir mal ein paar masse (maximale L+B) als Eckdaten.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Habe dir mal eine PN geschrieben und ein bild abgehangen.

Ps. die PN kommen öfter mal nicht an.
und beim antworten nicht auf die email antworten sondern hier erneut den 
User anklicken,

Autor: Peter B. (Gast)
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Harald und Nihil haben schon Recht!
Du mußt nicht so reagieren bei den Fragen, die Du stellst.
Mich wundert es, daß die Teilnehmer es so lange mit Dir und Deinen 
Fragen
aushaltenund Dir immer noch antwrten.

Meiner Meinung bist Du ein Troll,
der hier die Teilnehmer verarscht!
Und niemand hat das bisher bemerkt!

Autor: Patrick N. (paddy89)
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Kann man hier Schwachsinnsbeiträge, welche nichts zur Problemlösung 
beitragen löschen? Bzw. könnte ein Mod hier mal aufräumen?
Danke.
Es kommt hier einem so vor, als wenn die meisten hier meinen, jeder muss 
auf dem gleichen, hohen Wissenstands sein. Das ist keine Freundliche Art 
hier.

Autor: Peter B. (Gast)
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Bin ich auch der Meinung.

Alle Beiträge von Patrick sofort löschen.

EOD

Autor: Roland F. (rhf)
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Hallo,
Patrick N. schrieb:
> ...als wenn die meisten hier meinen, jeder muss auf dem gleichen,
> hohen Wissenstands sein.
Was, bitte, erwartest du? Du hast diverse Vorschläge bekommen wie du 
deine Probleme lösen könntest. Stattdessen übergehst du sie aber einfach 
weil du offensichtlich nicht bereit (oder dazu nicht in der Lage) bist, 
dich mit der dahinterstehenden Theorie auseinander zusetzen.
Typisch für Leute wie dich ist auch deine Vorgehensweise, irgend welche 
Fertigmodule zusammen zustecken und wenn es dann nicht sofort 
funktioniert das nächste Modul auszuprobieren (siehe die 4 verschiedenen 
Vorverstärkermodule). Lächerlich! So baut man keine Audioverstärker (und 
auch keine anderen elektronischen Gerätschaften).

rhf

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Patrick N. schrieb:

> Kann man hier Schwachsinnsbeiträge, welche nichts zur Problemlösung
> beitragen löschen?

Z.B. Deine?

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