Wird hier Beryllium eingesetzt?

Gast #5739541
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Nachdem die Verwenung von Berylium noch nicht durch Richtlinien wie RoHS 
eingeschränkt wird, kann es vorhanden sein. Da auch keine Pflicht zu 
einer Deklaration besteht, kannst du nur den Hersteller direkt befragen.
https://www.swissmem.ch/de/news/news/rohs-neue-substanzen-und-offener-geltungsbereich-ab-juli-2019.html

Wobei mir als Anwendung in einer Festplatte eigentlich nur 
Beryliumkupfer für Federn oder Kontakte einfällt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Berylliumkupfer
Persönliche Seite #5739575
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Hallo Esmeralda.

Esmeralda P. schrieb:
> Z.B. in Festplatten von Computern?

Abgesehen von den schon erwähnten Berylliumkupferfedern wird Beryllium 
auch als Legierungsbestandteil von Bonddrähten für Halbleiter verwendet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtbonden

Weiter wird Berylliumoxid in Keramiken für Hoch- und 
Höchstfrequenztechnik verwendet, und auch in Wärmeleitpaste für diesen 
Bereich. Letzteres sind aber eher seltenere Anwendungen.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
OP (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) #5740501
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Bernd W. schrieb:
> Hallo Esmeralda.
>
> Esmeralda P. schrieb:
>> Z.B. in Festplatten von Computern?
>
> Abgesehen von den schon erwähnten Berylliumkupferfedern wird Beryllium
> auch als Legierungsbestandteil von Bonddrähten für Halbleiter verwendet.
> https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtbonden
>
> Weiter wird Berylliumoxid in Keramiken für Hoch- und
> Höchstfrequenztechnik verwendet, und auch in Wärmeleitpaste für diesen
> Bereich. Letzteres sind aber eher seltenere Anwendungen.
>
> Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
> http://www.dl0dg.de


Nicht nur für diese Anwendungen, im Wikipedia stehen noch andere 
interessante
Eigenschaften für dieses Element. Mit meinen bescheidenden 
Haushaltsmitteln habe ich eine Dichte ermittelt die bis auf ca. 10 % auf 
Beryllium hindeutet.
(Firma: Funkenflug Industries) #5740676
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> Ich war gerade beim Goldschmied
Verarschen kann ich mich alleine, und der Goldschmied auch.

> Was ist das für ein Material?
Keine Ahnung, ich bin mir nur inzwischen ziemlich sicher, daß ich weiß 
woraus Dein Hirn besteht. Und die Dichte davon schwankt immer etwas, 
je nachdem was vorher gegessen wurde.
#5740744
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Esmeralda P. schrieb:
> Habe ich auch gelesen, das Material ist auch nicht schwarz und nicht
> durchsichtig.

Habe ich schon geschrieben: Eine Magnesiumlegierung, was anderes kommt 
ja kaum in Frage wenn es tatsächlich ein "Metall" ist und die Dichte 
unter der von Magnesium liegt. Am wahrscheinlichsten mit Lithium, 
Natrium wäre wohl etwas exotisch.
Selbst die Legierung ergoogeln wirst du wohl noch alleine schaffen - 
hoffentlich......
Beitrag #5741042 wurde von einem Moderator gelöscht.

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