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Forum: Offtopic Ich möchte ein Loch in Butter bohren


Autor: Esmeralda P. (Firma: privat) (max707)
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Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält 
das am besten aus?

: Verschoben durch Moderator
Autor: Lach (Gast)
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Deine Beschreibung ist viel zu unpräzise für eine konkrete Hilfe.
Also mal Butter bei die Fische, was für Butter:
Süßrahm, gesalzen, ...
Deutsche oder irische
Aus dem Kühlschrank, gefroren, oder auf 120°C erhitzt?

Auf keinen Fall darfst du normale HSS Bohrer nehmen, bei dem 
Schneidenwinkel zieht sich der Bohrer sonst ins Material und es spritzt.

Autor: Max707 (Gast)
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Du hast noch nicht die Fragestellung kapiert.

Autor: Max707 (Gast)
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Das wäre mal ein Testobjekt für diesen Thread: 
Beitrag "Geräte-Teststand"

Autor: Ach Du grüne Neune (Gast)
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Der HSS-Bohrer kann verwendet werden, aber er sollte eine ausreichend 
groß angeschliffene stumpfe Schneide haben. Wenn man Messing mit einem 
HSS-Bohrer bohrt, wird die Schneide ganz leicht stumpf geschliffen damit 
sich der Bohrer nicht ins Material reinzieht (negativer Freiwinkel), so 
wie Lach das schon richtig gesacht hat. Bei Butter sollte diese stumpfe 
Fläche relativ groß ausfallen.

Autor: Lach (Gast)
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Zumindest um die Schmierung muss man sich keine großen Gedanken machen.

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Esmeralda P. schrieb:
> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält
> das am besten aus?

Die Fragestellung ist doch zu ungenau.

Welchen Durchmesser willst du bohren? 0,3 oder 30 mm?
Welche Anforderungen hast du an Genauigkeit und Rautiefe?

Dazu fehlen natürlich die Butterspezifikationen.
Kommt die von deutschen oder irischen Kühen?

Um wie viel Löcher geht es?

Fragen über Fragen.
Grüße Bernd

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Esmeralda P. schrieb:

> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält
> das am besten aus?

Ich nehm da immer meinen Finger. Der ist nachher genauso stumpf wie 
vorher.

Beitrag #5733780 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: HeilButter (Gast)
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Ich habe gehört, daß man in Italien für diese Aufgabe sog. Spirelli 
entwickelt hat. Praktischerweise können die gleich in die Aufnahme einer 
Teigknetmaschine gesteckt werden und man muß nicht zusätzliches Werkzeug 
einsauen. Somit ist Alles in Butter.

BTW: In der Küche kann man auch Kegelräder ohne aufwändige Fräswerkzeuge 
fertigen:
https://www.startpage.com/do/search#image-12

Auf diese Weise läßt sich das defekt Differential eind LKW mit neuen 
Ritzeln versehen.

Autor: HeilButter (Gast)
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Autor: Jemand (Gast)
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HeilButter schrieb:
> Ich habe gehört, daß man in Italien für diese Aufgabe sog.
> Spirelli
> entwickelt hat

Ich glaube bei Butter eignen sich auch Stanzverfahren mit Cannelloni 
oder Rigatoni und Nudelholz.

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Frag mal die Schweizer, die haben viel Erfahrung mit Loecher im Kaese.

Autor: Lach (Gast)
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Jetzt hab ichs wieder gefunden.
Diese Bohrer hier sind perfekt:
http://www.pastazara.it/wp-content/uploads/2011/05/057-spirali3.jpg

Autor: Esmeralda P. (Firma: privat) (max707)
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Gibt es hier nur Scherzkekse?

Meine Frage ist wirklich ernst gemeint.

Autor: ishmael (Gast)
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nimm am besten wassereis, da hast du dann wenig probleme mit 
aufbauschneiden

Autor: HeilButter (Gast)
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Jemand schrieb:
> HeilButter schrieb:
>> Ich habe gehört, daß man in Italien für diese Aufgabe sog.
>> Spirelli
>> entwickelt hat
>
> Ich glaube bei Butter eignen sich auch Stanzverfahren mit Cannelloni
> oder Rigatoni und Nudelholz.

Da gibt's doch ein bekanntes Lied darüber: "Stanz heut' Nacht mit mir!"

Autor: ishmael (Gast)
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Esmeralda P. schrieb:
> Gibt es hier nur Scherzkekse?
na, hier gibts auch todernste leute. habe ich irgendwas von einem pferd 
und einer bar gesagt?

>
> Meine Frage ist wirklich ernst gemeint.

in den ganzen (zugegeben ironischen, durch die bank nicht ganz ernst 
gemeinten) antworten sind einige nützliche hinweise versteckt. z.b.

Bernd F. schrieb:
> Welchen Durchmesser willst du bohren? 0,3 oder 30 mm?
> Welche Anforderungen hast du an Genauigkeit und Rautiefe?
>
> Dazu fehlen natürlich die Butterspezifikationen.

oder auch

Lach schrieb:
> Aus dem Kühlschrank, gefroren, oder auf 120°C erhitzt?
>
> Auf keinen Fall darfst du normale HSS Bohrer nehmen, bei dem
> Schneidenwinkel zieht sich der Bohrer sonst ins Material und es spritzt.

die aussagen, dass von dir weitere informationen benötigt werden.

Autor: Ach Du grüne Neune (Gast)
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Helmut L. schrieb:
> Frag mal die Schweizer, die haben viel Erfahrung mit Loecher im Kaese.

Für die Löcher im Käse wird ein Käselocher verwendet. Dürfte für Butter 
auch gut funktionieren.

Youtube-Video "Gottlieb Wendehals "Polonäse Blankenese" (ZDF-Hitparade 1981)"

Autor: Abklatscher (Gast)
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Musst halt einen "Butter drill" (engl. für Butter Bohrer) benutzen:
https://www.craftmasterhardware.com/parent-brand/pro-lok/ptsb-pro-lok-safe-drill-butter-bits


Oder schaul mal ob Du gebrauchtes Werkzeug von nem alten Walfänger 
bekommst, die hatten auch grosse Brocken Fett (nichts anderes ist 
Butter) zu verarbeiten.

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Esmeralda P. schrieb:
> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material
> hält das am besten aus?

Butter - Raumtemperatur 20°C, also in einem noch nicht flüssigem 
Zustand, welches Material sollte da Schaden nehmen?


Butter bei 0K - wo sind die Physiker?

Butter bei 0°C - Bohrer bei 40°C - der Bohrer braucht sich noch nicht 
mal zu drehen

Butter bei 40°C - Welches Loch willst du bohren?

Autor: Butterbrot (Gast)
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Alles viel zu kompliziert.
Ich benutze schon seit Jahren einen Apfelausstecher dafür.
Außerdem kann man dann die ausgestochenen Stücke als 
Butteruntersuchungsbohrkerne für weitere Messungen und Experimente 
verwenden.

Empfehlenswertes Gerät für das kleine Budget:
https://www.real.de/product/311222823/

Die Profiversion:
https://www.bueromarkt-ag.de/apfelausstecher_lurch_10248_schwarz,p-00010248.html

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Ach Du grüne Neune schrieb:
> Wenn man Messing mit einem HSS-Bohrer bohrt, wird die Schneide ganz
> leicht stumpf geschliffen damit sich der Bohrer nicht ins Material
> reinzieht (negativer Freiwinkel)

Du meinst den Schneidwinkel! Wenn der Freiwinkel negativ ist, geht gar 
nichts mehr. Ausser bei Betonbohrer mit Hartmetallschneiden.

Beim Bohren von Butter ist es besonders wichtig, richtig zu kühlen! Der 
Schmelz- und Siedepunkt von Butter liegt viel niedriger als von den 
meisten Metallen. Grundsätzlich kann man ungefähr so vorgehen wie beim 
Bohren von Tomaten, Radieschen oder Mürbeteigtaschen!

Gruss Chregu

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Esmeralda P. schrieb:
> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält
> das am besten aus?

Der Bereich zwischen Deinen Ohren - da herrscht nahezu Vakuum. Da wird 
kein Bohrer stumpf  - keine Sorge :-)

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Bohren? Nimmt man für sowas nicht das Bolzenschussgerät?

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Hilti!

Gruss Chregu

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Ben B. schrieb:
> Nimmt man für sowas nicht das Bolzenschussgerät?

Denkst Du, er ist ein Schwein?

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Er doch nicht, für die Butter!

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Ben B. schrieb:
> Er doch nicht, für die Butter!

Die kommt von der Kuh - wer ist dann das Schwein?

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Gibt man Kühen schlechtes Futter,
wirds Margarine anstatt Butter.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Christian M. schrieb:

> Grundsätzlich kann man ungefähr so vorgehen wie beim
> Bohren von Tomaten, Radieschen oder Mürbeteigtaschen!

...oder von Händen. Das macht man bevorzugt mit Schrauben-
ziehern und das funktioniert immer recht gut...

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Ben B. schrieb:

> Gibt man Kühen schlechtes Futter,
> wirds Margarine anstatt Butter.

Goethe war gut, ja der konnte reimen.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Nein, das ist nicht von Göhte.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Ben B. schrieb:

> Nein, das ist nicht von Göhte.

Das glaube ich allerdings auch nicht:
https://goethes.de/

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Oder Hochdruckreiniger umbauen und mit dem Wasserstrahl die Butter 
schneiden.
So macht es die Industrie mit Torten.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Helmut L. schrieb:

> Oder Hochdruckreiniger umbauen und mit dem Wasserstrahl die Butter
> schneiden.
> So macht es die Industrie mit Torten.

Ich hab gehört, bei Stahl funktioniert das Auch.

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Harald W. schrieb:
> Ich hab gehört, bei Stahl funktioniert das Auch.

Klar, der geht durch alles wie Butter...

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Auf jeden Fall muß man die Butter schmieden, solange sie kalt ist.

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Esmeralda P. schrieb:
> Gibt es hier nur Scherzkekse?
>
> Meine Frage ist wirklich ernst gemeint.

Wirklich???

Grüße Bernd

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Esmeralda P. schrieb:

> Gibt es hier nur Scherzkekse?
>
> Meine Frage ist wirklich ernst gemeint.

Dann solltest Du sie besser in einem Hausfrauenforum stellen. :-(

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Esmeralda P. schrieb:
> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält
> das am besten aus?

Ich könnte dir da ein Angebot machen:
Du lieferst 100 kg Butter (nur Bio), wir machen alle Tests.
Einige Wochen später (Und einige tausend Euros Rechnung),
hätten wir den optimalen Bohrer ermittelt :-)

Grüße Bernd

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Harald W. schrieb:
> Dann solltest Du sie besser in einem Hausfrauenforum stellen.

Ich denke mal es geht darum, dass für die kommende Weihnachtszeit auf 
die Butter ein Wappen oder Abzeichen mit einem CNC-Programm gebohrt oder 
gefräst werden soll.

Autor: A. K. (prx)
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Michael M. schrieb:
> Ich denke mal es geht darum, dass für die kommende Weihnachtszeit auf
> die Butter ein Wappen oder Abzeichen mit einem CNC-Programm gebohrt oder
> gefräst werden soll.

Bei passenden Minusgraden ist das kein Problem.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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A. K. schrieb:
> Bei passenden Minusgraden ist das kein Problem.

Wenn die Butter zu spanenden Bearbeitungszwecken unter Null Grad Celsius 
runtergekühlt wird und danach wieder auf +6° aufgetaut wird, leidet 
darunter dann nicht der Geschmack?

Autor: Einhart P. (einhart)
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Ich habe da einen Verdacht: wahrscheinlich soll Butter gefaked werden. 
Die Bohrung wird mit billiger Margarine gefüllt und die armen 
Verbraucher werden 'mal wieder abgezockt!

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Ein Aspekt wurde noch nicht untersucht:

Soll das Loch privat oder gewerblich gebohrt werden?
Wie sind da die Vorschriften der EU?
Darf man "gebohrte" Butter wieder in Verkehr bringen?

Fragen über Fragen.

Grüße Bernd

Autor: A. K. (prx)
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Michael M. schrieb:
> leidet darunter dann nicht der Geschmack?

"Kann man Butter einfrieren?"
http://www.interessante-kuechengeraete.de/kann_man_butter_einfrieren.html

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Bo(h)rn to be wild!

Muss das Loch rund sein?

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Vom Einspannen eines Butterblocks in einen Schraubstock bei 
Raumtemperatur wird abgeraten.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Hannes J. schrieb:
> Vom Einspannen eines Butterblocks in einen Schraubstock bei
> Raumtemperatur wird abgeraten.

Warum - das ist ein Butterweicher-Übergang :-)

Autor: Michael B. (alter_mann)
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Für vernünftige Butterbohrungen halte ich es für unabdingbar, 
Probebohrungen an einem dünnen Brett vorzunehmen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Michael B. schrieb:
> Probebohrungen an einem dünnen Brett vorzunehmen.

Ja genau, dazu braucht man unbedingt einen sogenannten 
"Dünnbrettbohrer".

Aber Achtung! um ein exaktes Loch bohren zu können, braucht es Borwasser 
als Gleitmittel.

Wie bekommt man  jetzt aber Bor?

Bor kann man folgendermassen selbst erzeugen: Man nimmt ein dünnes Brett 
und einen (Dünnbrett)bohrer, womit man ein Loch in das dünne Brett 
bohrt.
Dann setzt man sich mit dem Ar.ch auf das Borloch. Der Ar.ch verbindet 
sich sogleich mit dem Borloch zum Ar.chloch und Bor bleibt übrig.

So einfach gehts.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stephan I. (steph77)
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Lothar M. schrieb:
> Bor kann man folgendermassen selbst erzeugen: Man nimmt ein dünnes Brett
> und einen (Dünnbrett)bohrer, womit man ein Loch in das dünne Brett
> bohrt.
> Dann setzt man sich mit dem Ar.ch auf das Borloch. Der Ar.ch verbindet
> sich sogleich mit dem Borloch zum Ar.chloch und Bor bleibt übrig.

Und Brom erzeugt man indem man eine Brombeere auf dem Boden wirft. Sie 
reagiert und wird zur Erdbeere.Übrig bleibt reines Brom.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Für das perfekte Bohrloch empfehle ich einen Strohalm. Einfach die 
Plastehülle abziehen und fertig ist ein 1A Bohrloch.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Fred F. schrieb:
> Für das perfekte Bohrloch empfehle ich einen Strohalm.

Warum so kompliziert?

Die Definition eines Loches: Nichts, mit etwas drumrum.

Also, nimm einfach nichts und mach Butter drumrum, dann hast du ein Loch 
in der Butter.

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Das macht man heutzutage mit dem Butter-3d-Drucker!

Gruss Chregu

Autor: Thorsten M. (pappkamerad)
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Man kann von Versuchen nur abraten. Butter enthaelt Milchsaeure, damit 
ist nicht zu spassen! Eine ordentliche Einhausung ist Pflicht und ne 
Kanne Natronlauge griffbereit zum Neutralisieren, falls doch mal was 
daneben gehen sollte.

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Das geht nur mit nem Laser richtig gut und sauber.
Mit VHM-Fräsern war es auch nicht ganz schlecht, aber da funktionierten 
nur die Einschneider sauber. Ein ganzes Butterstück (3cm?) konnte damit 
allerdings auch nur bei beidseitiger Bearbeitung korrekt hergestellt 
werden. War aber ein Riesenaufwand beim Umspannen.
Aber bis 1cm Butterstärke perfekt, sauberer Span.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Also jetzt mal Butter bei die Fische, das Heereswaffenamt hat schon vor 
langer Zeit in hochkomplizierten Versuchen festgestellt, daß ein 
sauberes Loch in Butter nur mit einer Hohlladung zu erreichen ist. Und 
da kommt ihr mit Fräsen an, meine Güte wo soll das noch hinführen...

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Thorsten M. schrieb:
> Man kann von Versuchen nur abraten. Butter enthaelt Milchsaeure...

...wenn die dann zu Buttersäure wird, sollte man Nasenklammern bereit 
liegen haben.

Autor: wolle g. (wolleg)
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Warum in Butter bohren?
Man kann auch in der Nase bohren.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Esmeralda P. schrieb:
> Gibt es hier nur Scherzkekse?
>
> Meine Frage ist wirklich ernst gemeint.


Darum hast Du auch schon einige entscheidende Denkanstöße bekommen,
aber auch Fragen, die Du noch nicht beantwortet hast...


Jedenfalls hat das Bohren von Butter mit hoher Drehzahl und Vorschub
eine geringere Standzeit des Bohrers zur Folge, weshalb es hier
wirklich wichtig ist, aus welchen Legierungen der Butterbohrer
gefertigt wurde...

Es sollten auch keine Wechselwirkungen zwischen Material und
Werkstück auftreten...

Meine Antwort ist auch ernst gemeint!


PS: Du solltest Dir mal die Grundlagen vom Bohren in unterschiedliche
    Materialien aneignen, dann wäre es wesentlich leichter den
    Spezialisten hier im Forum auch zu folgen...


:-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Asko B. (dg2brs)
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Jungs, hört auf, ich kann nicht mehr vor lachen!

Gruss Asko

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Vielleicht sollte der Bohrer vorher auch gut entfettet werden, damit er 
einen sauberen Span zieht und nicht so sehr schmiert?

Es kommt auch auf die Sorte der Butter an, Automatenbutter ist bestimmt 
deutlich besser zu bearbeiten als irgendwelche Öko-Naturprodukte.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Ben B. schrieb:
> Vielleicht sollte der Bohrer vorher auch gut entfettet werden, damit er
> einen sauberen Span zieht und nicht so sehr schmiert?

Darüber könnte man stundenlang diskutieren...

Wobei sich die Frage stellt, womit entfetten?

Geschirrspülmittel, Bremsenreiniger, etc...?

Autor: L. H. (holzkopf)
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Willst Du wirklich nur ein Loch in Butter bohren?

Dafür lohnt es sich doch gar nicht, einen Bohrer zu kaufen.
Denk besser mal darüber nach, das jemand anders machen zu lassen. ;)

Wozu brauchst Du denn überhaupt ein Loch in der Butter?
Vielleicht gibt es für den von Dir angedachten Zweck eines Butterloches 
auch noch eine ganz andere Möglichkeit, den eleganter erreichen zu 
können.

Grüße

Autor: Mani W. (e-doc)
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L. H. schrieb:
> Wozu brauchst Du denn überhaupt ein Loch in der Butter?
> Vielleicht gibt es für den von Dir angedachten Zweck eines Butterloches
> auch noch eine ganz andere Möglichkeit, den eleganter erreichen zu
> können.

Dieser Satz ist meisterhaft formuliert!

Überhaupt frage ich mich instinktiv, welches Gehirn die
Ausgangsfrage erstellt hat mit welchem Hintergrund auch immer...

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Schweizer Butter kaufen. Da könnten die Löcher schon drin sein.

Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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L. H. schrieb:
> Wozu brauchst Du denn überhaupt ein Loch in der Butter?

Dann könnte man sie einfach an die Wand hängen. Ich finde das sehr 
praktisch: Spart Butterdosen, schafft mehr Platz auf dem Küchentisch und 
mindert die Gefahr, daß die Smartphones beschmiert werden.

Autor: Reinhard R. (reirawb)
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Harald W. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>
>> Gibt man Kühen schlechtes Futter,
>> wirds Margarine anstatt Butter.
>
> Goethe war gut, ja der konnte reimen.

Ben B. schrieb:
> Nein, das ist nicht von Göhte.

Ich kenne das von Insterburg & Co, ist ja fast wie von Goethe ;-)

Reinhard

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Naja hier in Köpenick hat erstmal jemand ein Loch in zwei 
110kV-Kabelsysteme gebohrt. Horizontalbohrer mit Kronenaufsatz, kann man 
nur wärmstens empfehlen, der ging da durch wie durch Butter.

Autor: L. H. (holzkopf)
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Thomas E. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Wozu brauchst Du denn überhaupt ein Loch in der Butter?
>
> Dann könnte man sie einfach an die Wand hängen. Ich finde das sehr
> praktisch: Spart Butterdosen, schafft mehr Platz auf dem Küchentisch und
> mindert die Gefahr, daß die Smartphones beschmiert werden.

Gute Argumente, damit die Butter endlich "aus dem Weg" ist. :)

Doch wäre es nicht viel einfacher, sie gleich an die Wand zu nageln?
Bei Bedarf "rupft" man sie vom Nagel ab und klatscht sie hernach wieder 
auf den Nagel und die Wand hin.

Grüße

Autor: Achim B. (bobdylan)
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L. H. schrieb:
> Bei Bedarf "rupft" man sie vom Nagel ab und klatscht sie hernach wieder
> auf den Nagel und die Wand hin.

Verletzungsgefahr ick hör dir trappsen! Dann lieber Loch in Butter, 
Bindfaden durch, Schlaufe bilden, und damit an einen Haken hängen.

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Achim B. schrieb:
> Dann lieber Loch in Butter,
> Bindfaden durch, Schlaufe bilden, und damit an einen Haken hängen.

Kann man dafür nicht so einen Magnetseifenhalter nutzen?

Einfach das Metalldings in die Butter schlagen und an den Magneten 
hängen. Dann kann man sie bequem abnehmen und wieder anhängen

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Sebastian R. schrieb:
> Kann man dafür nicht so einen Magnetseifenhalter nutzen?

Das ist eine sehr gute Idee! Vorausgesetzt, die Magnete enthalten kein 
Beryllium.

> Wird hier Beryllium eingesetzt?
> Autor: Esmeralda P. (Firma: privat) (max707)
> Datum: 17.02.2019 11:59

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Achim B. schrieb:
> Vorausgesetzt, die Magnete enthalten kein
> Beryllium.

Ich bin ja schon froh, dass sie nicht nach Giftstoffen fragt...

Beitrag "Stiftsockellampe"

Autor: Mani W. (e-doc)
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Ich stelle mal eine Frage in den Raum:

Hat dieser butterweiche Thread eigentlich irgend einen Sinn,
von einem butterweichen Threadersteller hier eingestellt?

Faschingsvorfreude oder reine Depperei!

;-)


PS: Santa Esmeralda ist es wohl nicht...

: Bearbeitet durch User
Autor: Mani W. (e-doc)
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L. H. schrieb:
> Doch wäre es nicht viel einfacher, sie gleich an die Wand zu nageln?
> Bei Bedarf "rupft" man sie vom Nagel ab und klatscht sie hernach wieder
> auf den Nagel und die Wand hin.

Ich mache das so, dass ich zuerst die Butter mit entsprechender
Karosseriescheibe in einem halbwegs gekühltem Bereich an die Wand
nagle, später, bei Bedarf schnitze ich mir einige Butterschnipsel
ab, das funktioniert seit Jahren und den Bereich um den Nagel
(ca. 3 cm) schmeiße ich über den Zaun (ohne Nagel)...

;-)

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Man sollte auch über den Lochabstand nachdenken. Wird dieser richtig 
gewählt und werden die Löcher auf die korrekte Größe aufgerieben, dann 
lässt sich der Kamm viel leichter wieder entnehmen.
Eine weitere Nachbearbeitung außer Entgraten wird dann auch in den 
meisten Fällen verzichtbar sein.

Autor: L. H. (holzkopf)
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Mani W. schrieb:
> Ich mache das so, dass ich zuerst die Butter mit entsprechender
> Karosseriescheibe in einem halbwegs gekühltem Bereich an die Wand
> nagle, später, bei Bedarf schnitze ich mir einige Butterschnipsel
> ab, das funktioniert seit Jahren und den Bereich um den Nagel
> (ca. 3 cm) schmeiße ich über den Zaun (ohne Nagel)...

Das ist schon eine sehr noble Restverwertung von Dir:
Da haben dann wenigstens die Butterwürmer auch noch etwas davon. 
;)http://de.ff14angler.com/bait/1011

Grüße

Autor: Mani W. (e-doc)
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Percy N. schrieb:
> werden die Löcher auf die korrekte Größe aufgerieben

Mit einer Butterreibe wie einst?

Autor: Mani W. (e-doc)
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L. H. schrieb:
> Das ist schon eine sehr noble Restverwertung von Dir:
> Da haben dann wenigstens die Butterwürmer auch noch etwas davon

Umsonst schmeiße ich das Restbutterringerl nicht über den Zaun
Richtung Wald...

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Percy N. schrieb:
> Man sollte auch über den Lochabstand nachdenken.

Er will aber nur EIN Loch bohren! Siehe Toppik.

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Wer bohrt den noch Loecher? Die jibbet doch zum aufkleben.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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@Achim
Wenn ich die Butter nun aber ganz durchbohre, also oben und unten,
zählt das dann als ein Loch oder als zwei?

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Helmut L. schrieb:
> Wer bohrt den noch Loecher? Die jibbet doch zum aufkleben.

Wer will denn Löcher kleben, wenn man die auch rubbeln kann? Es soll ja 
schließlich auch Spaß machen!

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Helmut L. schrieb:
> Wer bohrt den noch Loecher? Die jibbet doch zum aufkleben.

Ich kenne so ähnliche Löcher, aber aus Metall. Zum auflöten.

Ben B. schrieb:
> Wenn ich die Butter nun aber ganz durchbohre

Duuu bist ja wohl hoffentlich nicht so dämlich, und bohrst irgend welche 
Löcher in irgend einen Brotaufstrich... Also könnte ich die Frage nur 
dem TO beantworten, aber der hat sie nicht gestellt.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Einhart P. schrieb:
> Ich habe da einen Verdacht: wahrscheinlich soll Butter gefaked werden.
> Die Bohrung wird mit billiger Margarine gefüllt und die armen
> Verbraucher werden 'mal wieder abgezockt!

Du musst mal nach China gehen, da werden Getränke-Büchsen hergestellt 
und die werden dann von ein paar Leuten händisch in einer Schüssel (ohne 
Handschuhe oder Hygienemaßnahmen) gefüllt und dann mit einem Deckel 
verschlossen. Da gibt es alles in Fake, echt alles.

Wenn dann da so ein Naivling hin geht und meint für viel Geld ein gutes 
Produkt zu bekommen, dann nehmen die ihn aus wie eine Weihnachtsgans.
Man muss einfach schlauer sein als der Gegenüber, kontrollieren und 
prüfen ob alles mit rechten Dingen vor sich geht. Vertrauen ist da echt 
fehl am Platze.

OnToppic:
In Butter ist leider auch Wasser drin, also würde so ein HSS-Bohrer 
wegrosten.
Bis jetzt ist noch kein bezahlbarer Weg bekannt um in Butter ein Loch zu 
bohren. Ich schlage vor: Der TO lässt sich einfrieren und fragt in 1000 
Jahren noch mal nach ob sich die Technik weiter entwickelt hat.

Zu den anderen von oben: Er hat nichts von schneiden gesagt, also Laser 
und Wasserstrahl fallen schon mal weg.

Autor: A. K. (prx)
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Mike J. schrieb:
> dann nehmen die ihn aus wie eine Weihnachtsgans.

Wissen die überhaupt, was eine Weihnachtsgans ist?

Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Mike J. schrieb:
> Du musst mal nach China gehen, da werden Getränke-Büchsen hergestellt
> und die werden dann von ein paar Leuten händisch in einer Schüssel (ohne
> Handschuhe oder Hygienemaßnahmen) gefüllt und dann mit einem Deckel
> verschlossen. Da gibt es alles in Fake, echt alles.

Erstaunlich, was du alles weißt.

Autor: A. K. (prx)
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Thomas E. schrieb:
>> Du musst mal nach China gehen, da werden Getränke-Büchsen hergestellt
>> und die werden dann von ein paar Leuten händisch in einer Schüssel (ohne
>> Handschuhe oder Hygienemaßnahmen) gefüllt und dann mit einem Deckel
>> verschlossen.
>
> Erstaunlich, was du alles weißt.

Wie vieles haben die das einfach nur vom Westen geklaut:
Youtube-Video "Uriella quirlt das Athrumwasser"

Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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A. K. schrieb:
> Wie vieles haben die das einfach nur vom Westen geklaut:
> Youtube-Video "Uriella quirlt das Athrumwasser"

Das Zeug ist gut. Gibt ordentlich Tinte auf'n Füller.

: Bearbeitet durch User
Autor: Hubert M. (hm-electric)
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Erlischt nicht die Garantie wenn man ein Loch in die Butter bohrt?

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Nur die Garantie auf den Bohrer, weil er vom Anwender grob fahrlässig 
beim Bohren eines Materials zerstört wurde, für das er nicht zugelassen 
war.

Autor: A. K. (prx)
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Man sollte natürlich für Butter die Butterbohrer und für Käse die 
Käsebohrer verwenden, das versteht sich doch von selbst.
https://www.analytics-shop.com/de/fg3131-de.html

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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153,64 € .... na wenigstens nicht billig

Namaste

Autor: L. H. (holzkopf)
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Winfried J. schrieb:
> 153,64 € .... na wenigstens nicht billig

Der Fasching ist noch nicht ganz vorbei:
Butter anzunageln ist schon erheblich preisgünstiger.

Muß ja nicht gleich ein (schweineteurer) Dachsparren-Nagel sein:
Ein stinknormaler 80er tut es auch. ;)

Grüße

Autor: Mani W. (e-doc)
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L. H. schrieb:
> Ein stinknormaler 80er tut es auch. ;)

Ja, mit Karosseriescheibe hält die Butter dann auch ordentlich
an der Wand...

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Esmeralda P. schrieb:
> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf?
Nein!
> Welches Material hält
> das am besten aus?
Dein Finger!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Hubert M. schrieb:
> Erlischt nicht die Garantie wenn man ein Loch in die Butter bohrt?

Für die Butter schon, beim Bohrer kenn ich mich nicht aus!

Autor: M.A. S. (mse2)
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Esmeralda P. schrieb:
> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält
> das am besten aus?

-25

Seltsam. Viele der Antworten hier wirken gar nicht so, als wärt Ihr alle 
dermaßen humorlos...

Autor: Asko B. (dg2brs)
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M.A. S. schrieb:
> Seltsam. Viele der Antworten hier wirken gar nicht so, als wärt Ihr alle
> dermaßen humorlos...

Sei doch froh, auch wir wollen alle mal herzhaft lachen.


Gruss Asko

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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M.A. S. schrieb:
> Esmeralda P. schrieb:
>> Jetzt mal ernsthaft, wird ein Bohrer dabei stumpf? Welches Material hält
>> das am besten aus?
>
> -25
>
> Seltsam. Viele der Antworten hier wirken gar nicht so, als wärt Ihr alle
> dermaßen humorlos...

Andreas beharrt halt mit konstantem Desinteresse darauf, die Voten zu 
saldieren, statt + und - getrennt auszuweisen.
Da auf diese Weise ein äußerst polarisierender Beitrag genau so bewertet 
wird, wie einer, den niemand gelesen hat, wird das Bewertungssystem auch 
noch strukturell widerlegt;  inhaltlich Blödsinn war und ist es ohnehin.

Autor: Mani W. (e-doc)
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M.A. S. schrieb:
> -25
>
> Seltsam. Viele der Antworten hier wirken gar nicht so, als wärt Ihr alle
> dermaßen humorlos...

Ja, interessante Erscheinung in einem Thread!


;-)))

Autor: Mani W. (e-doc)
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Percy N. schrieb:
> mit konstantem Desinteresse darauf, die Voten zu
> saldieren, statt + und - getrennt auszuweisen.
> Da auf diese Weise ein äußerst polarisierender Beitrag genau so bewertet
> wird, wie einer, den niemand gelesen hat, wird das Bewertungssystem auch
> noch strukturell widerlegt;  inhaltlich Blödsinn war und ist es ohnehin.

Diese Diskussionen gibt es ja öfters und immer wieder...

Wobei ein Loch in Butter bohren ja noch einiges Interesse erregt,
aber die Antworten sind sachbezogen und ausdrucksstark...

:-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Walta S. (walta)
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Nimm ein Loch, schmier Butter rundherum und gib dann das Loch wieder 
weg. Passende Löcher kann man selber in die Luft starren.

Walta

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Walta S. schrieb:
> Nimm ein Loch, schmier Butter rundherum und
> gib dann das Loch wieder weg.
> Passende Löcher kann man selber in die Luft starren.
>
>
Finde den Fehler!

Autor: M.A. S. (mse2)
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Percy N. schrieb:
> Finde den Fehler!

Da ist kein Fehler, das ist genial!
(Geht das nicht auch umgekehrt: Ich möchte einen Goldbarren. Ich starre 
Löcher um einen virtuellen Goldbarren herum, und dann... hmm. Muss ich 
noch mal in Ruhe drüber nachdenken...)

PS: Vielleicht ist Gold für den Anfang zu schwer, ich versuche es mal 
mit Schokolade.

PS2: Verzeihung, war alles offtopic.
Ich veruche es daher also zunächst mit Butter.

: Bearbeitet durch User
Autor: M.A. S. (mse2)
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Zum Thema:

Löcher in Butter bohren finde ich doof. Man hat immer Verschnitt 
(Butterspäne sind wiederlich).
Besser man erstellt eine Gussform und gießt das Butterwerkstück (passend 
mit gewünschtem Loch).


PS: Heute ist doch Freitag, oder?

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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M.A. S. schrieb:
> (Butterspäne sind wiederlich).

Wiederlich ist widerlich.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Thomas E. schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> (Butterspäne sind wiederlich).
>
> Wiederlich ist widerlich.

Danke. Ich sitze bereits, mich schämend, in einer Ecke.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Strg-F "Lötkolben"
-0 Treffer.

wie kommt?

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Manchmal sitze ich da und starre Luft in die Löcher.

Autor: Le X. (lex_91)
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Thomas E. schrieb:
> Wiederlich ist widerlich.

Weisheit für den nächsten Fasching:
Lieber Widerlich als wieder nich'.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Thomas E. schrieb:
>> Wiederlich ist widerlich.
>
> Weisheit für den nächsten Fasching:
> Lieber Widerlich als wieder nich'.

also doch Löcher

Autor: M.A. S. (mse2)
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● J-A V. schrieb:
> Strg-F "Lötkolben"
> -0 Treffer.
>
> wie kommt?

Weil ganz klar nach "Bohren" und nicht nach "Brennen" oder "Schmelzen" 
gefrage war.

-rolleyes-  :)

Autor: Walta S. (walta)
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Percy N. schrieb:
> Walta S. schrieb:
>> Nimm ein Loch, schmier Butter rundherum und
>> gib dann das Loch wieder weg.
>> Passende Löcher kann man selber in die Luft starren.
>>
>>
> Finde den Fehler!

Endlich jemand der aufpasst. Sonst heisst es noch ich hätte das Loch in 
der Butter gestohlen.

Walta

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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● J-A V. schrieb:
> Strg-F "Lötkolben"
> -0 Treffer.
>
> wie kommt?

Butter lässt sich wegen der begleitenden Gefügeveränderungen an der 
Bearbeitungsstelle weder mit befriedigendem Ergebnis löten noch 
schweißen. Thermisch schneiden geht, ergibt aber keine sauberen 
Bohrungen, sondern nur irgendwelche "Löcher".

Autor: Tobias P. (hubertus)
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A. K. schrieb:
> Man sollte natürlich für Butter die Butterbohrer und für Käse die
> Käsebohrer verwenden, das versteht sich doch von selbst.
> https://www.analytics-shop.com/de/fg3131-de.html

Wohlverstanden beide nicht zu verwechseln mit dem Kässbohrer

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kässbohrer_Fahrzeugwerke

welcher u.a. für Leberkäß verwendet wird.
(ich hab keine Ahnung, ob dieses ß jetzt hier richtig ist, ich hab das 
aber definitiv schon irgendwo gelesen.)

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Walta S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Walta S. schrieb:
>>> Nimm ein Loch, schmier Butter rundherum und
>>> gib dann das Loch wieder weg.
>>> Passende Löcher kann man selber in die Luft starren.
>>>
>>>
>> Finde den Fehler!
>
> Endlich jemand der aufpasst. Sonst heisst es noch ich hätte das Loch in
> der Butter gestohlen.
>
Ja, es hilft hier nichts, einfach die alte Regenrohrtechnik (Loch nehmen 
und in Blech einwickeln) abzuwandeln. Dein Konzept entspricht der 
materialsparenden Herstellung von Rundstahl.

HTH

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Ich hatte das schon mal geschrieben:

Natürlich kann man mit geeigneter Technik ein Loch in
Butter bohren.

Aber, darf man das? Was meint deutsches/europäisches Lebens-
mittelrecht dazu? Gibt es da Normen oder Vorschriften?

Zum Schluss steht man mit 2 Füßen im Gefängnis?

Hie müsste erst mal eine Anfrage bei unserer Agrar-Ministerin
erfolgen. Erst wenn die abschließende Bewertung aus Brüssel
vorliegt, würde ich beginnen.

Als Techniker steht erst mal die Machbarkeit im Vordergrund,
leicht übersieht man bürokratische Hemmnisse.

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
Autor: Mani W. (e-doc)
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Ohne BSSSS -

Butter-Schnell-Schmelz-Schnitt-Stahl wird das kein sauberes Ergebnis...

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Leider fehlt mir die Zeit.

Eine durchaus ernst gemeinte Anfrage an unser Agrarministerium,
könnte rechtliche Aspekte lösen.

Die Antworten möchte ich hier sehen :-)

Das ist doch ein weltbewegendes Thema, da sollten doch
fundierte Antworten hoch bezahlter Beamten einfliessen.

Viele Grüße
Bernd

Autor: Mani W. (e-doc)
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Bernd F. schrieb:
> da sollten doch
> fundierte Antworten hoch bezahlter Beamten einfliessen.

Hoch bezahlte Beamte haben fundierte Antworten parat??

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Mani W. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> da sollten doch
>> fundierte Antworten hoch bezahlter Beamten einfliessen.
>
> Hoch bezahlte Beamte haben fundierte Antworten parat??

Ja, immer dann, wenn sie Teile der Bevölkerung beunruhigen wollen.

Autor: A. K. (prx)
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Mani W. schrieb:
>> fundierte Antworten hoch bezahlter Beamten einfliessen.
>
> Hoch bezahlte Beamte haben fundierte Antworten parat??

Dafür werden externe Berater engagiert.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Klingt sehr glaubhaft!

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Ihr seid gemein.
Die wollen doch nur nichts falsch machen (obwohl es ihnen egal sein 
könnte, ich habe noch nie davon gehört, dass einer für irgendwelche 
gravierende Fehlentscheidungen/handwerkliche Fehler haftbar gemacht 
worden wäre).

Autor: Mani W. (e-doc)
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H.Joachim S. schrieb:
> ich habe noch nie davon gehört, dass einer für irgendwelche
> gravierende Fehlentscheidungen/handwerkliche Fehler haftbar gemacht
> worden wäre).

Manche können keine handwerklichen Fehler machen, weil Ihr Handwerk
aus dem Mundwerk besteht, welches aber nicht als Handwerk zugelassen
ist...

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Aber Uschi kann alles. Familie, Arbeit, Bundeswehr - alles kein Problem. 
Man muss nur die passenden Berater haben. Ja, die sind teuer. Und im 
Zweifelsfall auch nicht haftbar.
Wenn ich Scheisse baue, muss ich dafür gerade stehen.

Autor: Mani W. (e-doc)
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H.Joachim S. schrieb:
> Wenn ich Scheisse baue, muss ich dafür gerade stehen.

Darum heißt Du auch Joachim und ich Mani und nicht Uschi!


;-)))

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Wie sieht es denn eigentlich z.B. mit Richtern aus? Dort können durch 
Fehlentscheidungen ja auch gewaltige Schäden entstehen, komplett 
zerstörte Leben und Familien, Selbstmorde, was auch immer. Ich glaube, 
denen passiert auch nie was. In Einzelfällen erfolgreiche Revisionen, 
z.T. erst nach vielen Jahren, "Entschädigung" aus der Staatskasse, was 
streng genommen gar nicht entschädigbar ist.
Ich bin auch bei Fahrlässigkeit dran.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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H.Joachim S. schrieb:
> Wie sieht es denn eigentlich z.B. mit Richtern aus? Dort können durch
> Fehlentscheidungen ja auch gewaltige Schäden entstehen, komplett
> zerstörte Leben und Familien, Selbstmorde, was auch immer. Ich glaube,
> denen passiert auch nie was. In Einzelfällen erfolgreiche Revisionen,
> z.T. erst nach vielen Jahren, "Entschädigung" aus der Staatskasse, was
> streng genommen gar nicht entschädigbar ist.

Das nennt sich Richterprivileg und soll die Unabhängigkeit der Justiz 
sichern. Praktischer Weise hat sich zugleich auch der Staat 
freigezeichnet. Was auf den Augenblick etwas sparsam wirkt, hat seinen 
Sinn: Über den Schaden, den ein Richter angerichtet hat, müsste 
ansonsten ein Richter entscheiden. Wo sollte das enden?

> Ich bin auch bei Fahrlässigkeit dran.

Als Arbeitnehmer nur in schweren Fällen.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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H.Joachim S. schrieb:
> Aber Uschi kann alles. Familie, Arbeit, Bundeswehr - alles kein Problem.
> Man muss nur die passenden Berater haben. Ja, die sind teuer. Und im
> Zweifelsfall auch nicht haftbar.
> Wenn ich Scheisse baue, muss ich dafür gerade stehen.

Da war die Misere aber auch nicht besser. Ich habe nie begriffen, warum 
der so lange hohe Ämter bekleiden durfte. Der Mann hat seinen Mist 
geradezu inszeniert, während sie meist lediglich tatenlos durch den Tag 
geschliddert ist. Der plakative Anti-Nazi-Aktionismus war allerdings ein 
echter Fehlgriff.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Mani W. schrieb:
> H.Joachim S. schrieb:
>> ich habe noch nie davon gehört, dass einer für irgendwelche
>> gravierende Fehlentscheidungen/handwerkliche Fehler haftbar gemacht
>> worden wäre).
>
> Manche können keine handwerklichen Fehler machen, weil Ihr Handwerk
> aus dem Mundwerk besteht, welches aber nicht als Handwerk zugelassen
> ist...

Das haben sie mit den Huren gemein ...

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Percy N. schrieb:
> Das haben sie mit den Huren gemein ...

Genau dort würde ich aber schon sagen, dass das Mundwerk zum Handwerk 
gehört

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Percy N. schrieb:

> Über den Schaden, den ein Richter angerichtet hat, müsste
> ansonsten ein Richter entscheiden. Wo sollte das enden?

Man fragt die Justicia, die irgendwo innerhalb oder ausserhalb
des Gerichtsgebäudes angebracht ist.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Sebastian R. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Das haben sie mit den Huren gemein ...
>
> Genau dort würde ich aber schon sagen, dass das Mundwerk zum Handwerk
> gehört

Prima, Du hast es verstanden!

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