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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Stahlseide als 49 adriges Kabel


Autor: Franz Gans (Gast)
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Hallo, auf einer Schmuckmesse habe ich diese 49 adrige Stahlseide 
gefunden. Die Einzeladern sind wohl mit Nylon gegeneinander isoliert. 
Mein Gedanke dieses als Kabel für ein Projekt bei dem ca. 40 Adern 
gebraucht werden. Der Strom ist im einstelligen mA Bereich und die 
Signalfrequenzen sehr gering so das Leitungswiderstand und Übersprechen 
durch kapazitive Verkopplung nicht zu den limitierenden Faktoren gehören 
werden.

Autor: karadur (Gast)
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Woher weisst du das die isoliert sind?

Warum sollte man das im Schmuckbereich tun?

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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aha

Autor: Franz Gans (Gast)
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karadur schrieb:
> Woher weisst du das die isoliert sind?
>
> Warum sollte man das im Schmuckbereich tun?

Steht auf der Rolle.

Autor: Jemand (Gast)
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Jetzt fehlt nur noch eine Frage

Autor: hinz (Gast)
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Chromnickelstahl hat eine recht geringe spezifische Leitfähigkeit. Und 
dann noch so hauchdünne Drähte, das gibt mehr Widerstand als man denkt.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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was wird das denn für elektronisches Projekt, wo du 49 Einzel-Adern 
brauchst? Und wie willst du diese kontaktieren?

Autor: Franz Gans (Gast)
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hinz schrieb:
> Chromnickelstahl hat eine recht geringe spezifische Leitfähigkeit.
> Und dann noch so hauchdünne Drähte, das gibt mehr Widerstand als man
> denkt.

Ich brauche ja auch nur ein paar zehn Meter.

Autor: Franz Gans (Gast)
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Wegstaben V. schrieb:
> was wird das denn für elektronisches Projekt, wo du 49
> Einzel-Adern brauchst?

Ich könnte dir das verraten, aber dann müsste ich dich töten.


> und wie willst du die kontaktieren?

Geld spielt absolut keine Rolle, naja die Kosten   sollten schon noch im 
sechsstelligen Bereich bleiben ;-)

Autor: hinz (Gast)
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Franz Gans schrieb:
> hinz schrieb:
>> Chromnickelstahl hat eine recht geringe spezifische Leitfähigkeit.
>> Und dann noch so hauchdünne Drähte, das gibt mehr Widerstand als man
>> denkt.
>
> Ich brauche ja auch nur ein paar zehn Meter.

Ähm, ein paar hundert Ohm pro Meter hast du da.

Autor: michael_ (Gast)
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Wenn du bis max. 24V gehst, geht das.
Ausprobieren.
Aber die Kontaktierung kann Probleme geben.
Löten ist da sicher schlecht.

Autor: J. T. (chaoskind)
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hinz schrieb:
> Ähm, ein paar hundert Ohm pro Meter hast du da.

Dann streckt man die Schaltung über die paar 10m  und brauch keine 
dezidierten Widerstände mehr.


Schön finde ich auch den Hinweis auf der Verpackung. Edelstahl mit 
HiFlex-Nylonüberzg zum Schutz der Oberfläche gegen Abrieb und maximale 
Geschmeidigkeit.
Schön dass die Oberfläche gegen maximale Geschmeidigkeit geschützt ist 
:D

: Bearbeitet durch User
Autor: Flip B. (frickelfreak)
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Ich fürchte das ist wie eine beschichtete gitarrensaite nach dem 
verseilen lackiert / überzogen. Lieber ein paar dünne kupferlackdräte 
verdrillen.

Autor: Pille (Gast)
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Franz Gans schrieb:
> Ich könnte dir das verraten, aber dann müsste ich dich töten.

Kurt, bist du das?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Wegstaben V. schrieb:

> was wird das denn für elektronisches Projekt, wo du 49 Einzel-Adern
> brauchst? Und wie willst du diese kontaktieren?

Naja, ich hatte mal mit Kabeln zu tun, die 96 Doppeladern enthielten
(für seismische Messungen). Aber normalerweise sind solche Parallel-
übertragungen aus der Mode gekommen und man nimmt serielle Übertra-
gungen.

Autor: Jakob (Gast)
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> Die Einzeladern sind wohl mit Nylon gegeneinander isoliert.

Will man was SICHER FUNKTIONIERENDES bauen, ist "wohl ... isoliert"
ein UNBEKANNTER Parameter und deshalb keine schlaue Wahl.

Will man was UNÜBLICHES testen, dann posaunt man das schlauerweise
nicht vorher aus. Könnte ja was Tolles werden...

Da du dich doppelt NICHT SCHLAU zeigst, weiß ich nicht,
wie dir noch zu helfen wäre...

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Flip B. schrieb:

> Lieber ein paar dünne kupferlackdräte verdrillen.

Dann kann man doch gleich Hochfrequenzlitze nehmen.

Autor: A. B. (Gast)
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Besonders praktisch ist natürlich auch, dass die Einzeldrähte 
individuell schön lesbar beschriftet sind, das hilft Verwechselungen zu 
vermeiden ;-)

Autor: Harald W. (wilhelms)
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A. B. schrieb:

> Besonders praktisch ist natürlich auch, dass die Einzeldrähte
> individuell schön lesbar beschriftet sind, das hilft Verwechselungen zu
> vermeiden ;-)

Wie man sowas regelt, wird hier beschrieben:
Beitrag "Markierer für Messleitungen gesucht"

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