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Forum: HF, Funk und Felder Wie SSB Signal und Leistung eines Kurzwellen Transceiver mit Oszilloskop messen?


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Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Hallo Amateurfunk Freunde und die spass an Elektronik haben,

Ich hab eine kurze Frage zum Thema HF Messung und Oszilloskop beim 
Messen von einen Eigenbau Transceiver wie muss ich davorgehen und was 
beachten?

Kann ich mit einem 100Mhz Digital Speicheroszilloskop mit 10:1 / 1:1 
Tastkopf an dem Eingang des Oszilloskop, das den Eingangwiderstand 1MOhm 
und 17pF Kapazität hat eine Messung von SSB Signalen machen und somit 
Abgleicharbeiten am Transceiver machen?



Oder brauche ich da eine spezielle Brücke oder anderen Tastkopf oder 
geht es einfach so mit dem genannten 10:1/1:1 Tastkopf den ich hier 
habe?

Ich will das Oszilloskop nicht kaputt machen und natürlich auch richtig 
messen und somit mein Transceiver abgleiche  auf passenden Modulation 
und dann kommt noch die andere Frage.

Die zweite Frage ist wegen der HF Messung an sich die Leistung zu 
bestimmen und diese über die PEP dann zu erkennen, welche man zwar am 
Dummy Load Messen kann aber ich das wenn es geht gleich mit dem 
Oszilloskop messen würde in einem Schritt.

Die Leistung des Transceiver bei 12-13,8V zu höchstens 15W wenn 
überhaupt möglich, denke 10W sollte da schon das höchste sein was dann 
anliegen würde. Also zu dem Band 80m 10W und bei 40m und 20m 8W und bei 
15m 10m so 5W, aber bisher sind mit dem Dummy nur höchster Wert 5W auf 
80m gemessen wurden nur das könnte oder sollte nach den Abgleich der 
Transistorstufe bis 10W hoch sein.

Das zur Information.. Also ich wäre echt dankbar für Tipps denn ich habe 
niemand zum Fragen und das Internet hat mir dazu selbst in Englischer 
Suche nichts passendes gesucht, was darauf deutet wie ich das Verbinde 
und wie das mit dem Messen der HF und dem SSB einen Transceiver, oder 
auch Transmitter am Oszilloskop funktioniert, und ich habe auch nicht 
gefunden wie ich das anschließen soll, doch das wichtige eben mit der 
Frage welcher Tastkopf oder eine Brücke zusätzlich, das alles weiss ich 
nicht und bräuchte da dringend Hilfe.

Viele Grüße ein begeisteter Amaterfunk Anfänger

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Wenn bei SSB das Mikrofon nicht besprochen wird
ist die Leistung Null.

>Messen von einen Eigenbau Transceiver wie muss ich davorgehen und was
>beachten?

Du brauchst ein 50 Ohm-Dummy. Die Leistung kann man auch
ohne Oszillograf bestimmen, in dem man die HF-Spannung
am Dummy gleichrichtet und misst.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Lieber Sdr F.

Schön, dass du dich für dieses Hobby interessierst, jeder fängt mal an.

Jedoch entnehme ich deiner Anfrage, dass du dich weder mit der 
Funktechnik (Eigenbau-Receiver), noch mit den Möglichkeiten eines 
Oszilloskopes auskennst.

Scheinbar bist du in den Besitz eines Oszilloskopes gekommen, ohne 
jedoch die Einsatzmöglichkeiten eines solchen zu kennen.

Parallel dazu scheinst du auch über die Signalaufbereitung bei einem 
SSB-Tansceiver nicht viel zu wissen.

Das ist alles nicht weiter schlimm, jedoch empfehle ich dir, ganz von 
vorne anzufangen, HF-Technic from scratch.

Der Einsatz eines Oszilloskopes erfordert einiges Grundwissen, welches 
ich auf Grund deiner Fragestellung nicht erkenne.

Ebenso die Signalaufbereitung in einem SSB-Transceiver sollte ganz genau 
bekannt sein, um mit einem Oszi überhaupt etwas messen zu können.

Das sehe ich auf Grund deiner Fragestellung ebenfalls nicht.

Sorry, ich will dir nur helfen.

Autor: Nautilus (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Parallel dazu scheinst du auch über die Signalaufbereitung bei einem
> SSB-Tansceiver nicht viel zu wissen.

Wie schaffte er dann die Amateurfunkprüfung?

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Nautilus schrieb:
>Wie schaffte er dann die Amateurfunkprüfung?Wie schaffte er dann die 
>Amateurfunkprüfung?

Hat er vielleicht noch garnicht, er will erst mal lernen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Nautilus schrieb:
> Wie schaffte er dann die Amateurfunkprüfung?

Wo steht, dass er die geschafft hat?

Einen SSB-TRX mittels Oszi abgleichen zu wollen, ist sehr abenteuerlich.

Autor: Michael W. (dbru61)
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Ja, im Prinzip geht das, bei 15 W an einem 50 Ohm Dummyload sind das 
~27V. Aussteuern solltest Du mit 1kHz am Mikrofoneingang, 
Aussteuerspannung ist natürlich von der Empfindlichkeit des Eingangs 
abhängig. Du brauchst also auch einen Tongenerator.

Aber: ohne Servicemanual solltest Du da nicht dran rumdrehen, es sein 
den Du weist was du da tust. I.d.R.gibt es in den Abgleichvorschriften 
eine bestimmte Reihenfolge, Abgleichvorraussetzungen und die 
dazugehörigen Messwerte, um einen korrekten Abgleich durchzuführen. Bei 
größeren Transceivern kann so ein Abgleich auch schonmal ein paar 
Stunden dauern, der geht dann im Manual über ein dutzend Seiten oder 
mehr.

Viel Erfolg  .

Grüße

Michael

Autor: Markus W. (dl8mby)
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@Sdr F.

schau Dich auch mal in den beiden u.g. Foren um.

https://www.qrpforum.de/forum/
https://www.amateurfunk-sulingen.de/forum/

Dort findest Du auch Hilfe zu Deiner Frage.

Wie schon weiter oben genannt, brauchst Du eine
Last für Deinen Transceiver, eine so genannte
künstliche Antenne. Diese Last, auch Dummy-Load
genannt, verbrät die Sendeleistung während Du
Deine Messung machst. Parallel zur Last kannst
Du dann mit dem hochohmigem Tastkopf (10:1, weil
dieser die kleinere Kapazität besitzt, die Deine
Messung mit belastet) die Spannung an der künstlichen
Antenne messen.

Es gibt auch Dummy-Loads mit einem Messausgang für
ein Oszilloskop und es gibt auch Dämpfungsglieder
20dB (100:1) und 30dB (1000:1), die für die zu messende
Leistung geeignet sein müssen, d.h. die z.B. 25W oder
80W oder mehr Leistung verbraten können.
Diese haben den Vorteil, dass Du direkt das vom TX erzeugte
Signal auf das Oszi, unter Umgehung der Tastköpfe,
legen kannst.

Du musst dann nur die abgelesene Spannung, wie beim 10:1
Tastkopf (da macht es meist das Oszi selber intern) entsrechend
mit dem Dämpfungsfaktor 100:1 oder 1000:1 multiplizieren
um den wahren Wert am TX-Ausgang zu bestimmen.

Für diese Messung ist es vom Vorteil, wenn der Oszi eine
umschaltbare Eingangsimpedanz hat, von hochohmig (1Meg+XpF)
auf 50 Ohm, dann musst Du die Anpassung nicht berücksichtigen.
Wenn Du aber nur hochohmig am Dämpfungsglied messen kannst,
weil dass Oszi keinen umschaltbare Eingangsimpedanz besitzt,
musst Du die angezeigte Spannung mit dem Faktor zwei nach
oben korrigieren. (den eingestellten Spannungswert pro
Kästchen am Bildschirm (V/Div oder mV/Div) im Kopf verdoppeln.

Das ist nur das Grundwerkzeug, dass Du brauchst um die
Messung der Ausgangsleistung durchführen und die erzeugte
Ausgangsspannung am TX in seiner Qualität beurteilen zu können.

Wie ebenfalls weiter oben schon erwähnt, braucht dein SSB-TX
jetzt ein NF-Eingangssignal um überhaupt ein HF-Ausgangs-
Signal entstehen zu lassen, sofern der TX bereits brauchbar
funktioniert. Dies kann man durch Pfeifen ins Mikrofon
erreichen, was aber mühselig und ungenau und auf Dauer nicht
vergleichbar ist, oder durch einem NF-Generator der in der
Frequenz und Amplitude einstellbar ist.
Eventuell auch durch eine Soundkarte aus einem PC/Notebook.
(Aber Vorsicht, bei ungünstigen Aufbau - Kabelverhau - kann
Dir die entstehende HF deinen PC/Notebook ganz oder Teilweise
beschädigen oder Dein Betriebssystem zum Absturz bringen!)

Du kannst eventuell auch das Messsignal für die Tastköpfe aus
dem Oszi (1kHz Rechteck!!!) verwenden, musst dieses aber
durch Filtern (RC-TP) und eventuelle Pagelanpassung so verändern,
dass Du einen Sinus mit der benötigten Amplitude für Deinen NF-TX
Eingang bekommst. (Dieses Signal kannst Du ja aber mit dem
selben Oszi betrachten und seine Qualität beurteilen, bevor Du
es dem SSB-TX als Eingangssignal anbietest.)


Nun muss man noch abwägen ob man bei der Messung nur mit einem
Einton NF Signal den SSB-TX durch checkt oder auch mit einem
Zweiton NF Signal (Stichwort: Linearität).
Bei dieser Messung werden zwei eng zusammen liegende NF-Töne
(keine Vielfachen, sondern z.B. 900Hz und 1100Hz) aus dem zum
Sprachspektrum gehörenden Frequenzbereich, den man auf einem
SSB-Kanal im Amateurfunk übertragen kann (300-2700kHz) auf den
Sendereingang gegeben und es wird betrachtet ob im HF Bereich
diese zwei Spektren alleine und im richtigen Abstand auftauchen,
oder mehr als zwei Spektrallinien im HF-Spektrum zu sehen sind.
Entsprechend der Anzahl und Stärke der Spektrallinien, die ein-
gentlich nicht vorhanden sein dürften (außer der 900/1100Hz)
kann man auf die Linearität des SSB-TX schließen, d.h.
der Eigenschaft Spektrallinien "hinzuzuzaubert", die es eigentlich
im Eingangs-Signal gar nicht gibt.


Beide NF-Spektren erzeugen spezielle Kurvenverläufe am Oszi,
die ein geübter Amateur- oder Hobby-/Berufs-Elektroniker
entsprechend deuten kann und den SSB-TX entsprechend einstellen
kann.

Nun ist aber Zeit für Frühstück ;-)

vy73
Markus

PS.: Siehe auch den Beitrag unter
Beitrag "mcHF-SDR Selbstbau-Projekt"
zum mcHF.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Michael W. schrieb:
> Ja, im Prinzip geht das, bei 15 W an einem 50 Ohm Dummyload sind das
> ~27V. Aussteuern solltest Du mit 1kHz am Mikrofoneingang,
> Aussteuerspannung ist natürlich von der Empfindlichkeit des Eingangs
> abhängig. Du brauchst also auch einen Tongenerator.

Allerdings ist dann vermutlich sein Tastkopf und eventuell auch sein 
Oszillograf abgeraucht. Wäre schade um den HP54600B

Zunächst benötigst du einen Leistungsteiler mit 30 oder besser 40db 
Dämpfung, welches die Leistung deines Senders zuverlässig in Wärme 
umwandeln kann.

Dann hast du bei 40db Dämpfung bei 100W Sendeleistung noch 7V am 
Ausgang.

Mit einen 50Ohm Durchgangsabschluss direkt am Oszillograf kannst du dann 
bei der Hüllkurve die Spitzen-Spitzenspannung ablesen ( Der Scope kann 
es auch mit seinen Messfunktionen direkt anzeigen ) und das ganze durch 
2,828 teilen.

Dann hast du die Effektivleistung der Hüllkurve am Ausgang des 
Dämpfungsglied. Die 30db ( also das Ergebnis mal 1000 ) oder 40db ( das 
Ergebnis mal 10000 ) mit einberechnen hast du die Senderleistung.

Keinesfalls mit einen Tastkopf direkt an den Sender gehen. Bei 30MHz ist 
der Strom durch den Kompensationstrimmer so groß das er verbrennen kann.

Bei 22Veff also 10W an 50 Ohm fließen bei 30MHz immerhin durch den 
Kompensationskondensator im Tastkopf 180mAeff Das könnte schon sehr 
knapp werden.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl M. (Gast)
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Mann muss noch anmerken,

dass man mit einem 100Mhz Digital Speicheroszilloskop keine 100MHz 
messen kann, ohne Korrektur der Eingangsspannung.
Dort ist ein TP Verbaut. Im Handbuch findet man so etwas wie 3dB 
Spannungsabfall bei 100Mhz, bei niedrigen Frequenzen ist der 
Korrtkurfaktor  aus dem Handbuch zu übernehmen.

Autor: Michael W. (dbru61)
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Ralph B. schrieb:
> Michael W. schrieb:
>> Ja, im Prinzip geht das, bei 15 W an einem 50 Ohm Dummyload sind das
>> ~27V. Aussteuern solltest Du mit 1kHz am Mikrofoneingang,
>> Aussteuerspannung ist natürlich von der Empfindlichkeit des Eingangs
>> abhängig. Du brauchst also auch einen Tongenerator.
>
> Allerdings ist dann vermutlich sein Tastkopf und eventuell auch sein
> Oszillograf abgeraucht. Wäre schade um den HP54600B
>
> Ralph Berres

Vermutlich nicht.

Und wenn der Hameg-Tastkopf bei 30 MHz und 30V kaputt gehen sollte, weiß 
ich schon, warum ich Tektronix verwende ;)

Autor: Ralph B. (rberres)
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Michael W. schrieb:
> Vermutlich nicht.
>
> Und wenn der Hameg-Tastkopf bei 30 MHz und 30V kaputt gehen sollte, weiß
> ich schon, warum ich Tektronix verwende ;)

hast du mal ausgerechnet welche Ströme da fließen?

Mir ist bei sowas auch schon ein Tektronix-Messkopf in Rauch 
aufgegangen.

Ralph Berres

Autor: MaWin (Gast)
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Nautilus schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Parallel dazu scheinst du auch über die Signalaufbereitung bei einem
>> SSB-Tansceiver nicht viel zu wissen.
>
> Wie schaffte er dann die Amateurfunkprüfung?

Multiple Choise! Einfach richtige Antworten auswendig lernen und 
ankreuzen. Prüfung trotz Ahnungslosigkeit bestanden.

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Vielen Dankfür Eure Bemühungen! Soviel Hilfe ist echt super!

Zu  Post Nr1.

Danke erstmal.
Dummy Load(Eigenbau/Nachbau DL1 siehe Foto) Messung sind bereits 
erfolgt, darum geht es mir nicht unbedingt , sondern möchte ich mal 
probieren das Oszilloskop dafür verwenden und da mal die Modulation 
sehen.


Zu Nr2. Ich hab eigentlich schon einiges gebaut in Sachen Rx, 
Antennen,andere Schaltungen und auch Tx Testaufbauten, aber ja, kann ja 
sein das ich nicht alles weiss von Funktechnik oder man auch mal etwas 
wieder nachlesen muss vergisst weil man auf etwas anderes mehr infos 
gesucht und dabei das eine vergisst,aber dafür ist ja Afu da zum 
experimentieren und ewigen dazulernen , aber ich erkläre nocbmal im 
Detail was ich versuchen will.

Ich will quasi das Signal des Transceiver mit dem Oszilloskop anschauen, 
und dabei mittels, 2-Tone Generator die Ansteurung der PA auf den 
Modulationgrad des richtigen und somit nicht übersteuerernden Signals 
anschauen, was man dabei beachten muss zwecks des Eingangswiederstand 
und so weiter zwecks Aufbau der Sache unn darum geht es mir hier in dem 
Thread.. Ich will eben sehen wie weit ich die Ansteurung des Irf510 
machen kann..

Afu Theorie und Praxis sind zwei Dinge, die Theorie ist vorher nur 
Grundlagen ansprechend doch in der Praxis danach geht es doch um genau 
das - experiementieren und dabei lernen und das es als Hobby spass macht 
und fragen zu gewissen Dingen ist doch ok den alles lernt man vor der 
Prüfung nun auch nicht besonders keine Praxis und in der Theorie auch 
nicht alles im so im Detail das jetzt meine Fragen hierzu bedeuten das 
ich vom Rest des Stoffes der gefragt wird nicht weiß daraus doch nicht 
abzuleiten oder?

Also ich sag mal lieber jemand der etwas nicht genau weiss und sich aber 
richtig interesiert und fragt um es dazu zu lernen wie ein 
Steckdosenamateur der nie ein Lötkolben in die Hand nimmt und sonst 
alles angeblich kann oder weiss (oder so tut) denn davon gibt es ja 
genug.

Natürlich denke ich das Du jemand bist der Ahnung hat, und kein 
Steckdosenamateur ist , konnte ich ja erlesen.. ;-) Ich mag es halt 
nicht nach ein paar Sätzen so abgestempelt zu werden, aber ich bedanke 
mich trotzdem für deine Mühe.


Und zu 5tens. wieso Abenteurlich, ich will doch nur den Modulationsgrad 
im Bezug auf Ansteurung der PA schauen oder ist das so verkehrt?


Zu Nr.6 Michael, danke ja solche Post wie deiner sind das was ich mir 
erhoft habe um mehr Informationen dazu zu haben, Danke. Im grunde das 
mit dem 2-tone Generator ist klar, aber das mit der Ansteurspannung, auf 
so etwas wollte ich fragen wie ich das zwecks Oszilloskop mache das ich 
da nix kaputt mache.. (im prinzip was gibt es für Dinge zu beachten) und 
genau das ist nun die Frage gibt es da für jedes Oszilloskop eine genau 
maximale Ansteurspannung? Und wie bezieht sich das mit dem Transceiver 
und den 50Ohm im Dummy Load auf die Messung wenn das Oszilloskop 1MOhm 
Eingangswiederstand hat, genau das meine ich nemlich wie ich da Arbeiten 
soll mit, ob man da eine Brücke braucht oder wie man eben dies 
angleicht?

Oder verstehe ich da etwas falsch?

Weil Du sagst Service Manual meinst Du für den Transceiver? Nein da gibt 
es keins, ist ein Eigenbau..Aber ich muss nur lediglich ein sauberes 
Bild von guter Sinuskurve sehen das würde eigebtlich schon genügen für 
das erste und dann später schau ich nochmal mit einen Netzwerkanalyser 
wie es dann ausschaut, nach dem Abgleich.


Zu Nr.7 Ha cool, danke auch Dir Markus, auch genau solch Beiträge wie 
von Micheal und Dir habe ich gehofft zu lesen, das hilft mir.

Ja gut eben das mit dem Dummy klar ich verstehe schon, nur mit der 
Kapazität das was Du sagst das ich die 10:1 nehmen soll weil sie dann 
kleiner ist, auf welchen Hintergrund bezieht sich das, solch Dinge sind 
genau das was ich gerne noch hinterfrage um das alles besser noch zu 
verstehen. Ich denke um es mit meiner bisherigen Ansicht zu sagen soll 
dieser eben so gering wie möglich sein damit es nichts verfälscht oder?

Auf das Dämpfungsglied wollte ich eigentlich hinaus oder das was ich als 
Brücke verstehe. Und da müsste ich eben noch mehr Infos suchen ok. Werde 
ich tun.

Gut dann nochmal zum Tongenerator, das war ja soweit schon mit bedacht, 
aber Danke echt vielen Dank für die genaueren Infos dazu noch, das ist 
sehr interessant und gewisse Dinge hatte ich schon im Vorsehen nicht 
einfach so zu tun, wie das mit dem Signal suf Android App oder Pc das 
eventuelle HF da Schäden bringt. Man könnte aber auch da etwas machen 
was ich mir überlegt habe. Eine NF Kopplung mittels alter Tonköpfe aus 
Kassettengerät. Würde etwas bringen oder?
Ein 2Tone Generator mittels NE555 ICs wollte ich noch bauen aber hätte 
ich alles soweit schon bereit dafür.

Gut dann erstmal Danke auch Dir, freut mich!

Zu Nr8. Hallo Ralph Danke auch Dir, also am bisherigen Erfahrungen mit 
Oszilloskop war lediglich kleiner AM und FM Test Sender mit nW 
Leistungsbereich mal um das für ein paar Sekunden anzuschauen und mal 
etwas erste Schritte damit zu sehen. Aber sonst lediglich mal Spannungen 
gemessen von kleinen Schaltungen, oder Arduino Sachen oder mal ein 
AD9850 angeschaut und eben so kleine Dinge wie eine nach einen Elko 
geglättete Spannung angeschaut.

Das mit dem Oszilloskop Eingang 400V und suf den Tastkopf 600V hat nix 
zu heissen im Bezug auf die HF Messung oder? Also kann man da den 
Maximalen Wert der HF Spannung irgendwo anders im Benutzerhandbuch des 
Oszilloskop nachlesen oder wie weiss man das?

Also den Eingangwiderstand verstellen kann ich glaube nicht im Gerät, 
und das beste wäre da nochmal die Frage wie das gemeint ist mit dem 
50Ohm Widerstand was Du gesagt hast, was ich als Durchgangswiderstand 
brauche? Oder ist damit der Dummy Load gemeint weil das wäre so in der 
Art einer oder?

Das mit dem durch 2,828 teilen kenn ich von Afu Lernen, hab mir die Zahl 
dann auch so eingeprägt statt erst von Vss auf Vs und dann auf Veff..

Ja gut also Dämpfungsglied bauen wäre nun das Wichtige und eben das 
ganze noch dann etwas genau zu erlesen, oder so gesehen zu schauen das 
alles noch besser zu verstehen und anzuwenden auf mein Projekt..

Aber denke das wird mit euerer Hilfe alles gut fuktionieren das ich das 
schaffe und der Oszillograph danach heil ist.



Ich bedanke mich soweit erstmal für Alle hilfreichen Antworten und ein 
Bild vom DL1 Nachbau ist Angefügt.

Lg

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Autor: egonotto (Gast)
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Hallo,


Sdr F. schrieb: "Das mit dem Oszilloskop Eingang 400V und suf den 
Tastkopf 600V hat nix
zu heissen im Bezug auf die HF Messung oder? Also kann man da den
Maximalen Wert der HF Spannung irgendwo anders im Benutzerhandbuch des
Oszilloskop nachlesen oder wie weiss man das?"

Die maximale Spannung die am Tastkopf anliegen darf, in Abhängigkeit von 
der Frequenz, sollte im Handbuch des Tastkopfs angegeben sein.


Z.B der Rohde & Schwarz Tastkopf RT-ZP10 verträgt unter 500 kHz 400Vrms. 
Bei 30MHz verträgt er nur noch 50Vrms und bei 100MHz nur noch 20Vrms. 
Dies ist unter "Typical Voltage Derating RT-ZP10" zu finden.

MfG
egonotto

Autor: Ralph B. (rberres)
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Sdr F. schrieb:
> was ich als Durchgangswiderstand
> brauche? Oder ist damit der Dummy Load gemeint weil das wäre so in der
> Art einer oder?

siehe

https://www.reichelt.de/durchgangsabschluss-fuer-hf-tastkoepfe-50-ohm-bnc-50-2w-p5648.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjw8qjnBRA-EiwAaNvhwOn0dWuX0w9zA9ry6DQtp0TZtxjUQjmzpiXTaShzr_xjz_koVhsDjBoCo08QAvD_BwE&&r=1

Der ist als Ersatz für den nicht vorhandenen 50 Ohm Abschluss im 
Oszillografeneingang.

Diesen Durchgangsabschluss solltest du direkt auf die 
Oszillografeneingangsbuchse draufstecken. Also am Ende des 50 Ohm 
Koaxkabels.

Sie dient u.A. als Abschluss für das Leistungsdämpfungsglied.

Der hat seine exakte Dämpfung nämlich nur wenn er am Ausgang auch 50 Ohm 
sieht.

Aber drauf achten am Durchgangsabschluss sollten nicht mehr als ca 5Veff 
anliegen. Ansonsten könnte der 50 Ohm Widerstand überlastet werden.

Ralph Berres

Autor: Markus W. (dl8mby)
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@Sdr H.

Um Dir über einige Dinge im HF-Bereich klar zu
werden, empfehle ich Dir z.B. den Umgang mit
LT-Spice (einer Simulations-SW) zu lernen.

https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html

Dazu gibt es auch hier im Forum viele Beiträge.

Damit kannst Du virtuell Messungen mit einem
virtuellen Oszi vornehmen, ohne dass es gleich
raucht, wenn Du einen Fehler machst.

Dort kannst Du den Einfluß und das Verhalten von 
elektrischen-/elektronischen- (passiven-/aktiven-)
-Bauteilen bei DC/AC studieren und daraus lernen.

Das o.g. Programm hilft Dir sehr beim eigenen
Schaltungsentwurf und seiner Optimierung.

Markus

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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egonotto schrieb:
> Die maximale Spannung die am Tastkopf anliegen darf, in Abhängigkeit von
> der Frequenz, sollte im Handbuch des Tastkopfs angegeben sein.
>
> Z.B der Rohde & Schwarz Tastkopf RT-ZP10 verträgt unter 500 kHz 400Vrms.
> Bei 30MHz verträgt er nur noch 50Vrms und bei 100MHz nur noch 20Vrms.
> Dies ist unter "Typical Voltage Derating RT-ZP10" zu finden.
>
> MfG
> egonotto

Ok, gut Danke Dir,  Handbuch PDF download muss ich nochmal suchen in 
Deutsch, hab ich zwar schonmal zu beginn mal kurz angelesen aber nur die 
ersten Seiten zur Bedienung und das war in Englisch, dann bin ich dann 
doch lieber hier her zum fragen um Infos in deutsch zu bekommen was die 
Benutzung des Oszilloskop in Sachen der Messung betrifft, statt ich 
etwas falsches lese.. aber ich suche nochmal. Auch oftmals übersetzte 
ich Texte in Google, die in Englisch zwar viel zu Themen vorhanden sein 
mögen welche mir auch helfen könnten, sind mir bei manchen doch zu 
schlecht verständlich übersetzt, das ich zwar immer als erstes versuche 
damit die Infos zu bekommen und ohne jemand fragen zu müssen es selbst 
schaffe, aber dann doch lieber nochmal jemand frage um sicher zu sein, 
bei teurer Elektronik wie dem Osziloskop dann nichts kaputt zu machen 
und bin ja echt froh das es hier so nette Leute gibt die mir da helfen!

Jetzt bin ich da wieder etwas weiter was die Tastköpfe und Oszilloskpe 
betrifft, deren Besonderheiten welche dabei und die Ströme in Verbindung 
mit HF auf der jeweiligen Frequenz dessen zu berücksichtigen ist, und 
genau sowas meinte ich mit "suche Infos was man beachten muss"

Danke vielmals!


Ralph B. schrieb:
> siehe
> 
https://www.reichelt.de/durchgangsabschluss-fuer-hf-tastkoepfe-50-ohm-bnc-50-2w-p5648.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjw8qjnBRA-EiwAaNvhwOn0dWuX0w9zA9ry6DQtp0TZtxjUQjmzpiXTaShzr_xjz_koVhsDjBoCo08QAvD_BwE&&r=1
>
> Der ist als Ersatz für den nicht vorhandenen 50 Ohm Abschluss im
> Oszillografeneingang.
>
> Diesen Durchgangsabschluss solltest du direkt auf die
> Oszillografeneingangsbuchse draufstecken. Also am Ende des 50 Ohm
> Koaxkabels.
>
> Sie dient u.A. als Abschluss für das Leistungsdämpfungsglied.
>
> Der hat seine exakte Dämpfung nämlich nur wenn er am Ausgang auch 50 Ohm
> sieht.
>
> Aber drauf achten am Durchgangsabschluss sollten nicht mehr als ca 5Veff
> anliegen. Ansonsten könnte der 50 Ohm Widerstand überlastet werden.
>
> Ralph Berres

Ok, vielen Dank! Das ist eine gute Sache.

Ja ich habe es so ein Durchganswiderstand glaube in einer Kiste schon 
gesehen, ich schaue mal was ich da finde muss aber erst suchen weil ich 
ein paar alte Sachen, von aus den 60er bis 80er Jahren bekommen habe aus 
einer Auflösung, aber für 50Ohm ein Durchgangsabschluss kann dabei sein 
nur wenn nicht wäre selber bauen doch auch ok oder? Ich muss aus Sicht 
des finanz. und aber auch gerne des Interesse am Hobby und des Selbstbau 
möglichst alles selber bauen.. Aber es macht mir super viel Spaß das 
Eigenbau von Elektronik. Habe sehr viel gebrauchte und alte Dinge wie R 
und C möchte auch möglichst das erstmal zu verwenden, statt neue 
bestellen.

Das Dämpfungsglied würde ich ja dann auch einfach bauen können, hat 
jemand aus Erfahrung da ein Link oder ein Schalplan welcher ihn selber 
schon gebaut und nutzen tut? Es würde sich auf QRP Projekte die im 
Rahmen von 5W bis 20W und für 1-30Mhz beziehen.

Habe auch schon überlegt ob diesen hier baue, 
http://dl3ndd.de/Abschlusswiderstand-Dateien/image006.jpg oder eine 
Kombi aus 50ohm (20W)+25K(4W)+50ohm(0,5W) wie ich anders wo gelesen 
habe.  Ein paar Tipps oder Meinungen dazu wären es natürlich schön.

Markus W. schrieb:
> Um Dir über einige Dinge im HF-Bereich klar zu werden, empfehle ich Dir
> z.B. den Umgang mit
> LT-Spice (einer Simulations-SW) zu lernen.
>
> 
https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
>
> Dazu gibt es auch hier im Forum viele Beiträge.
>
> Damit kannst Du virtuell Messungen mit einem
> virtuellen Oszi vornehmen, ohne dass es gleich
> raucht, wenn Du einen Fehler machst.
>
> Dort kannst Du den Einfluß und das Verhalten von
> elektrischen-/elektronischen- (passiven-/aktiven-) -Bauteilen bei DC/AC
> studieren und daraus lernen.
>
> Das o.g. Programm hilft Dir sehr beim eigenen
> Schaltungsentwurf und seiner Optimierung.
> Markus


Hi Markus, vielen Dank auch, das Programm habe ich mir mal geladen und 
erste Schritte getestet, es ist wirklich gut und bringt auch vieles mit 
sich was echt hilfreich sein könnte, nur bei den Bauelementen finde ich 
nicht alles was ich suche, kann man das nicht noch updatdn irgendwie, 
habe den NE602/SA612 und auch ein paar Transistoren gesucht aber nicht 
gefunden aber würde da gerne etwas mit machen in der Suche konnte ich 
nichts finden, hast Du da ein Tipp?

Das Programm ist aber echt cool und werde auch nochmal ein paar 
Tutorials dazu schauen und dann mal veruschen eine Schaltung darin und 
parallel in echt aufbauen und mal überprüfen und etwas damit 
experimentieren.

Vielen Dank und Liebe Grüße

Autor: Ralph B. (rberres)
Datum:

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Sdr F. schrieb:
> Habe auch schon überlegt ob diesen hier baue,
> http://dl3ndd.de/Abschlusswiderstand-Dateien/image006.jpg oder eine
> Kombi aus 50ohm (20W)+25K(4W)+50ohm(0,5W) wie ich anders wo gelesen
> habe.  Ein paar Tipps oder Meinungen dazu wären es natürlich schön.

da du dich maximal im Kurzwellenbereich bewegst, könnte das für dich 
interessant sein.

https://www.box73.de/product_info.php?products_id=1706

Viel billiger wirst du es nicht selbst bauen können, wenn man alles an 
Materialien wie Kühlkörper Gehäuse etc berücksichtigt.

Sdr F. schrieb:
> aber für 50Ohm ein Durchgangsabschluss kann dabei sein
> nur wenn nicht wäre selber bauen doch auch ok oder?

kann man machen. Doch bedenke das wenn es auch bei 30MHz noch halbwegs 
funktionieren soll man auch hier schon nach hf-mäßigen Gesichtspunkten 
aufbauen muss.

Bedrahtete Bauelemente sind wegen der Anschlussdrähte hier 
kontraproduktiv.

Die Anschlussdrähte bilden eine Induktivität welche dem Widerstand in 
Reihe geschaltet ist. Zudem ist der Widerstandsbelag meist gewendelt, 
hat also auch schon eine Induktivität.

Ansonsten ausprobieren, vielleicht funktioniert das ja bei 30 MHZ noch 
einigermasen.

Übrigens bei einen kompensierten 10:1 Oszillografentastkopf befindet 
sich zwischen Tastkopf und Stecker ein Koaxkabel, dessen Innenleiter 
hauchdünn ist und als Widerstandsdraht ausgeführt ist. Der Wert einige 
100 Ohm.

Bei einer zu hohen HF Spannung wird genau dieses Kabel warm und 
verbrennt, weil fast die gesamte Spannung an disen Draht abfällt.

Man wählt diesen Widerstandsdraht um Leitungsreflektionen abzumildern, 
und so ein Rechtecksignal auf dem Dach nicht durch Überlagerung von hin 
und rüklaufende Welle  zu verfälschen.

Ralph Berres

Wie weit das bei 30MHz schon eine Rolle spielt müsste man näher 
untersuchen. Vielleicht reicht das ja noch für dine Zwecke.
Du must die Anschlussbeine möglichst kurz halten. Nicht länger als zum 
anlöten notwendig. Vieleicht findest du ja Aufbaubeispiele im Netz.

Ich persöhnlich würde das mit zwei paralell geschaltete SMD 100 Ohm 
Widerstände der Baugröße 1208 aufbauen und diese direkt vom BNC Stecker 
nach Links und rechts gegen Masse führen, und die Verbindung von BNC 
Stecker nach Buchse koaxial ausführen.

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Hallo Ralph, all diese Detailierten Infos zum Oszilloskop sind sehr 
hilfreich und da bin ich echt dankbar.

Ich wollte meine Messungen auf bis 20W Sendeleistung im maximalen Wert, 
eher nur 5W bis 15W machen, und hättest Du eine Idee was Du mir da an 
Schaltung für QRP eigenbau Dämpfungsglied mit Verminderung von 30dB 
(sollte da reichen)  oder Link eines Dir bekannten Projekt was Du gut 
findest sagen könntest?

Ich wollte das mit der Verbindung mit RG58 kabel vom Dummy und 
Dämpfungglied per BNC Buchse verbinden mit den Eingang des Oszilloskops 
dann wäre es ja vom Verbinden ok, oder?

Ich möchte es wirklich gerne selber bauen weil es von finanz. sehr 
schwierig würde auch wenn es 20€ kosten würde schaff ich es nicht und da 
ich viel gebraucht Materialien habe wäre es doch ein Versuch wert oder 
meinst Du da ist vom Qualitativen Wert einfach nicht so brauchbar für 
die Messungen, Smd Widerstände hätte ich nur wenige aber bedrahtete in 
vielen Variationen und das war eben meine Idee daraus etwas zu machen.

Viele Grüße

Autor: Ralph B. (rberres)
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Sdr F. schrieb:
> md Widerstände hätte ich nur wenige aber bedrahtete in
> vielen Variationen und das war eben meine Idee daraus etwas zu machen.

Das Problem der bedrahteten Bauelemente ist das der Anschlussdraht der 
Widerstände schon bei 30MHz sich derart störend bemerkbar machen, das es 
schwer ist mit bedrahteten Bauelemente ein Dämpfungsglied zu bauen. 
Insbesonders bei 20Watt Leistung.

Ich hatte vor Jahren mal ein Dämpfungsglied mit über 400 bedrahten 1/8 
Watt Kohlemassewiderstände gebaut, welches brauchbar bis etwa 1,3GHz 
geht.
http://df6wu.de/Bauanleitungen%20Messtechnik/HF-Leistungsteiler/

Problem ist aber das diese Kohlemassewiderstände welche weitgehend 
Induktionsfrei und extrem wenig Kapazität hatten kaum noch erhältlich 
sind.

Die handelsüblichen bedrahteten Kohle-bzw Metallfilmwiderstände sind 
allesamt mit einen gewendelelten Belag um das Trägermaterial belegt, und 
damit für hohe Frequenzen eigentlich unbrauchbar.

Deswegen und auch wegen dem hohen zeitlichen Aufwand würde ich heute 
diesen Leistungsteiler nicht mehr bauen. Aber damals gab es nichts 
erschwingliches.

Im Verlag Funkamateur wird ein 40db Leistungsdämpfungsglied angeboten, 
welches einigermasen brauchbar den KW Bereich abdeckt und noch halbwegs 
erschwinglich ist.

Ansonsten wird in Ebay manchmal Leistungsdämpfungslieder bis 50W 
manchmal auch bis 100 Watt zu erschwinglichen Preisen angeboten.

Ebay-Artikel Nr. 264211976965

Ebay-Artikel Nr. 332452103786

zum selber bauen

Ebay-Artikel Nr. 323821375354

Die üblichen bedrahteten handelsüblichen Widerstände genügender 
Belastbarkeit führt in der Regel nicht zum Ziel.

Einzig die wie Leistungshalbleiter aussehende Widerstände könnten zum 
Ziel führen, doch für ein Dämpfungsglied damit aufzubauen wird man den 
genauen Widerstandswert nicht bekommen.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: HabNix (Gast)
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Autor: Sdr F. (sdr_f)
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HabNix schrieb:
> 
https://www.oevsv.at/export/oevsv/technik-folder/download_folder/oe5vm_pdf/LT.zip
> 
https://www.oevsv.at/export/oevsv/technik-folder/download_folder/oe5vm_pdf/nwt-att03.zip
> 
https://www.dc3kq-amateurfunk-g56.de/app/download/6519447/Klirrarmer+Zweitongenerator+_+DL6GL.pdf
> http://www.oe3hkl.com/hf-measurements/richtkoppler-und-ssb-messtechnik.html
> http://www.dc4ku.darc.de/SWR-Powermeter_PEP-Anzeige.pdf

Super, Wahnsinn echt Vielen Dank!

Sind super schöne sachen dabei!

Habe nochmal eine kurze Frage zum Thema Oszilloskop und der 
angesprochenen Maximalen HF Strombelastung welche ich in der 
Bedienungsanleitung des Oszilloskop suchen sollte, ich aber nicht 
gefunden habe, ausser die Angabe mit 400V maximal Spannung aber zum 
Strom direkt, wie es doch da bei den Frequenzabhängig maximal Ströme da 
im Anfang des Threads mehrfach beschrieben wurde habe ich nichts darin 
gefundenen. Wie kann ich das noch errechnen oder bestimmen? Eigentlich 
müsste das doch in den Technischen Daten stehen wie die maximale 
Stromhöhe bei jeweiligen Frequenzbereichen sein darf für das Oszilloskop 
oder?

Gut wenn das 40dB/50dB Dämpfungsglied das Signal soweit minimiert das es 
ok ist, denke ich würde das Oszilloskop sicher damit arbeiten können, 
ich werde jetzt erstmal darauf konzentrieren und noch mehr für den 
Bereich Messungen und Oszilloskop sowie auch mein Englisch verbessern um 
nocb mehr zu lernen, was dabei wirklich wichtig ist denn ohne englisch 
ist vieles an guten Informationen schwer zu lesen auch selbst mit 
Übersetzung.

Alles klar dann Vielen Lieben Dank für Eure Hilfe ich habe nun den Weg 
gefunden und kann ja dann falls es interessiert berichten wenn ich alles 
gebaut und gemessen habe und es funktioniert hat.

Viele Grüße !

Autor: Ralph B. (rberres)
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Sdr F. schrieb:
> ausser die Angabe mit 400V maximal Spannung aber zum
> Strom direkt,

das gilt für niedrige Frequenzen.

Sdr F. schrieb:
> ie es doch da bei den Frequenzabhängig maximal Ströme da
> im Anfang des Threads mehrfach beschrieben wurde habe ich nichts darin
> gefundenen.

Das sollte in der Anleitung des 10:1 Tastkopfes stehen. Da sollte eine 
Deratingkurve abgebildet sein.

Wenn nichts drin steht würde ich mich an einen Tastkopf orientieren wo 
das in den Datenblätter drinsteht. Diese Daten dürften relativ ähnlich 
sein.

Sdr F. schrieb:
> Gut wenn das 40dB/50dB Dämpfungsglied das Signal soweit minimiert das es
> ok ist,

Das ist sowieso die beste Variante. Sender > Leistungsdämpfungsglied
30-50db > gegebenfalls weiteres Dmpfungsglied > 50 Ohm Abschluss 
Oszillograf.

Bei dem HP54600 welches ich auf deinen Eingangspost sehe ist kein 50 Ohm 
zuschaltbar. Hier brauchst du auf jeden Fall den Durchgangsabschluss.

Wenn das Leistungsdämpfungsglied nur 30 db Dämpfung hat, must du noch 
ein weiteres Festdämpfungsglied dahinter schalten. Der braucht aber dann 
nur 1 Watt belastbar zu sein.

HabNix schrieb:
> 
https://www.oevsv.at/export/oevsv/technik-folder/download_folder/oe5vm_pdf/LT.zip
> 
https://www.oevsv.at/export/oevsv/technik-folder/download_folder/oe5vm_pdf/nwt-att03.zip
> 
https://www.dc3kq-amateurfunk-g56.de/app/download/6519447/Klirrarmer+Zweitongenerator+_+DL6GL.pdf
> http://www.oe3hkl.com/hf-measurements/richtkoppler-und-ssb-messtechnik.html
> http://www.dc4ku.darc.de/SWR-Powermeter_PEP-Anzeige.pdf

kann man so machen. Zumal reine Leistungsabschlüsse ohne Ausgang 
eventuell einfacher zu bekommen sind.

Ich persöhnlich bin kein Freund von solche Konstrukte, weil Messfehler 
beinahe vorprogrammiert sind. Wenn man mit so einen Abzweiger messen 
will, dann aber ausschließlich mit einen Leistungsabschlusswiderstand. 
Eine Antenne ist seltenst ein realer Widerstand. Dessen Impedanz 
schwankt schon nach wenige MHz dramatisch.

Ralph Berres

Autor: 120PiOhm (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Einen SSB-TRX mittels Oszi abgleichen zu wollen, ist sehr abenteuerlich.

Ich beobachte deine Äusserungen hier im Forum wie dir bekannt ist eine 
ganze Weile. Du erwähntest mal deine Amateurfunklizenz zurück zu geben 
wegen fremdschäm und so...

Aber was du da vom Stapel lässt

> Einen SSB-TRX mittels Oszi abgleichen zu wollen, ist sehr abenteuerlich.

ist der Gipfel deiner Ahnungslosigkeit. Jetzt wird es wirklich Zeit die 
Lizenz ad acta zu legen. Fremdschämen müssen sich jetzt richtige 
Funkamateure...

120PiOhm

Autor: HabNix (Gast)
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@Sdr F will, wenn ich es richtig gelesen habe, bis maximal 15W 
HF-Leistung und 15V Betriebsspannung im Kurzwellenbereich messen. Da 
wird er mit seinen Tastköpfen noch keine Probleme bekommen. Außerdem 
soll die Konstruktion nicht viel kosten. Also kommt ein 
Chip-Durchgangsabschluss nicht in Frage, zumal er dafür auch noch einen 
Kühlkörper benötigt.
Einen Abschlusswiderstand (Dummy Load) hat er bereits aus Widerständen 
zusammengebaut und braucht einen Messausgang. Dafür sind diese 
Schaltungen, wenn mit Blechstreifen kompensiert, bis 500MHz gut 
geeignet. Messungen an HF-Sendern sollten immer mit einer "Künstlichen 
Antenne" als HF-Abschluss erfolgen.
Bei den relativ niedrigen Frequenzen kann er ein BNC-T-Stück mit 50Ohm 
Abschlusswiderstand auf den Eingang des Oszilloskops aufstecken.

MfG

Autor: Josef (Gast)
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Autor: egonotto (Gast)
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Hallo,

Sdr F. schrieb:
"Habe nochmal eine kurze Frage zum Thema Oszilloskop und der
angesprochenen Maximalen HF Strombelastung welche ich in der
Bedienungsanleitung des Oszilloskop suchen sollte, ich aber nicht
gefunden habe, ausser die Angabe mit 400V maximal Spannung aber zum
Strom direkt, wie es doch da bei den Frequenzabhängig maximal Ströme da
im Anfang des Threads mehrfach beschrieben wurde habe ich nichts darin
gefundenen. Wie kann ich das noch errechnen oder bestimmen? Eigentlich
müsste das doch in den Technischen Daten stehen wie die maximale
Stromhöhe bei jeweiligen Frequenzbereichen sein darf für das Oszilloskop
oder?"

Dies Info sollte im Datenblatt oder dem Handbuch stehen. Ich habe es 
aber beim Agilent 54600B nicht gefunden.

Im Datenblatt vom Rohde und Schwarz RTA4K steht z.B.:
"Maximum input voltage at 1 MΩ 300 V (RMS), 400 V (Vp), derates at 20 
dB/decade to 5 V (RMS) above 250 kHz". Also bei 30 MHz wäre das 5 V RMS.
Mehr würde ich auch dem Agilent 54600B nicht zumuten.
Vorsichtshalber würde ich die Spannung nicht unnötig lang am Agilent 
54600B anlegen.

MfG
egonotto

Autor: Ralph B. (rberres)
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egonotto schrieb:
> Im Datenblatt vom Rohde und Schwarz RTA4K steht z.B.:
> "Maximum input voltage at 1 MΩ 300 V (RMS), 400 V (Vp), derates at 20
> dB/decade to 5 V (RMS) above 250 kHz". Also bei 30 MHz wäre das 5 V RMS.
> Mehr würde ich auch dem Agilent 54600B nicht zumuten.
> Vorsichtshalber würde ich die Spannung nicht unnötig lang am Agilent
> 54600B anlegen.

Mehr würde ich auch einen 10:1 Tastkopf nicht zumuten wollen.

Ralph Berres

Autor: Wolfgang (Gast)
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Sdr F. schrieb:
> Kann ich mit einem 100Mhz Digital Speicheroszilloskop mit 10:1 / 1:1
> Tastkopf an dem Eingang des Oszilloskop, das den Eingangwiderstand 1MOhm
> und 17pF Kapazität hat eine Messung von SSB Signalen machen und somit
> Abgleicharbeiten am Transceiver machen?

Warum richtest du das HF-Signal nicht einfach gleich und misst dann im 
NF-Bereich?
http://www.aa5tb.com/qrpmeter.html

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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120PiOhm schrieb:
> Lothar M. schrieb:
> Einen SSB-TRX mittels Oszi abgleichen zu wollen, ist sehr abenteuerlich.
>
> Ich beobachte deine Äusserungen hier im Forum wie dir bekannt ist eine
> ganze Weile. Du erwähntest mal deine Amateurfunklizenz zurück zu geben
> wegen fremdschäm und so...
>
> Aber was du da vom Stapel lässt
>
> Einen SSB-TRX mittels Oszi abgleichen zu wollen, ist sehr abenteuerlich.
>
> ist der Gipfel deiner Ahnungslosigkeit. Jetzt wird es wirklich Zeit die
> Lizenz ad acta zu legen. Fremdschämen müssen sich jetzt richtige
> Funkamateure...
>
> 120PiOhm

Ehm Du meinst jetzt damit Lothar oder mich?

Lg

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Wolfgang schrieb:
> Sdr F. schrieb:
> Kann ich mit einem 100Mhz Digital Speicheroszilloskop mit 10:1 / 1:1
> Tastkopf an dem Eingang des Oszilloskop, das den Eingangwiderstand 1MOhm
> und 17pF Kapazität hat eine Messung von SSB Signalen machen und somit
> Abgleicharbeiten am Transceiver machen?
>
> Warum richtest du das HF-Signal nicht einfach gleich und misst dann im
> NF-Bereich?
> http://www.aa5tb.com/qrpmeter.html

Ja klar würde für die Leistung reichen aber ich kann ja nochmal kurz 
erklären wie ich es meine was ich versuchen möchte.
Es geht in erster Linie nur um die Sinuskurve des Signals und die 
Leistung ist eher zweitrangig da ich ja ein Dummy Load und AT mit Dummy 
Load Anschluss welches auch als Messgerät in der Form des Lesens der 
Leistung, oder eben die Spa5nnung die am Dummy gleichgerichtet wird im 
DVM messe und ablese und umrechne.

Ich muss dringend das SSB Signal auf dem Oszilloskop anschauen um die 
ansteuerung der Mosfets zu sehen. Das ist quasi der wichtige Teil.

Ok gut dann aber trotzdem Danke für deine Hilfe Wolfang.

Josef schrieb:
> Das ist vielleicht interessant:
>
> von w2aew:
>
> Youtube-Video "#296: SSB & AM RF Envelopes, Peak Envelope Power (PEP),
> Average Power and more"

Ok cool Josef ich Danke, das kannte ich noch nicht obwohl ich danach 
eigentlich gesucht hatte bei Youtube in Sachen SSB und oscilloscope.
Ist ganz gut vielen Dank.

Ralph B. schrieb:
> Sdr F. schrieb:
> ausser die Angabe mit 400V maximal Spannung aber zum
> Strom direkt,
>
> das gilt für niedrige Frequenzen.
>
> Sdr F. schrieb:
> ie es doch da bei den Frequenzabhängig maximal Ströme da
> im Anfang des Threads mehrfach beschrieben wurde habe ich nichts darin
> gefundenen.
>
> Das sollte in der Anleitung des 10:1 Tastkopfes stehen. Da sollte eine
> Deratingkurve abgebildet sein.
>
> Wenn nichts drin steht würde ich mich an einen Tastkopf orientieren wo
> das in den Datenblätter drinsteht. Diese Daten dürften relativ ähnlich
> sein.
>
> Sdr F. schrieb:
> Gut wenn das 40dB/50dB Dämpfungsglied das Signal soweit minimiert das es
> ok ist,
>
> Das ist sowieso die beste Variante. Sender > Leistungsdämpfungsglied
> 30-50db > gegebenfalls weiteres Dmpfungsglied > 50 Ohm Abschluss
> Oszillograf.
>
> Bei dem HP54600 welches ich auf deinen Eingangspost sehe ist kein 50 Ohm
> zuschaltbar. Hier brauchst du auf jeden Fall den Durchgangsabschluss.
>
> Wenn das Leistungsdämpfungsglied nur 30 db Dämpfung hat, must du noch
> ein weiteres Festdämpfungsglied dahinter schalten. Der braucht aber dann
> nur 1 Watt belastbar zu sein.
>
> Ralph Berres

Ok gut Ralph, ich dank Dir erstmal! Also das beim Tastkopf meinte ich 
nicht, weil ich ja eigentlich einen komplett Verbindung des 
Transceiver-> mit Dummy Load-> mit Dämpfungsglied-> mit 
Durchgangswiderstand-> mit Oszilloskop machen möchte per RG58 verbunden 
und da wäre ja eher wichtig zu wisse  wie sichdas mit "den maximal 
Strömen auf den jeweiligen Frequenzen bezieht von 3-30MHz" auf das 
Oszilloskop gesehen, weisst Du wie ich das meine? Also wie man das dann 
wiederum bezieht weil ja nichts im Handbuch des Oszilloskop zu finden 
ist darüber..?

egonotto schrieb:

> Dies Info sollte im Datenblatt oder dem Handbuch stehen. Ich habe es
> aber beim Agilent 54600B nicht gefunden.
>
> Im Datenblatt vom Rohde und Schwarz RTA4K steht z.B.:
> "Maximum input voltage at 1 MΩ 300 V (RMS), 400 V (Vp), derates at 20
> dB/decade to 5 V (RMS) above 250 kHz". Also bei 30 MHz wäre das 5 V RMS.
> Mehr würde ich auch dem Agilent 54600B nicht zumuten.
> Vorsichtshalber würde ich die Spannung nicht unnötig lang am Agilent
> 54600B anlegen.
>
> MfG
> egonotto

Danke Dir egnotto, auch nochmal für deine Hilfe, ok gut dann steht es 
wirklich nicht bei dem HP im Benutzerhandbuch drinne. Ok ich werde es so 
machen wie gesagt so das es irgendwo im mV Bereich ist, also bei 40dB 
Dämpfungsglied oder 50dB und dann mit dem 50Ohm Eingangwiderstand und 
das es im sicheren Bereich ist.

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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HabNix schrieb:
> @Sdr F will, wenn ich es richtig gelesen habe, bis maximal 15W
> HF-Leistung und 15V Betriebsspannung im Kurzwellenbereich messen. Da
> wird er mit seinen Tastköpfen noch keine Probleme bekommen. Außerdem
> soll die Konstruktion nicht viel kosten. Also kommt ein
> Chip-Durchgangsabschluss nicht in Frage, zumal er dafür auch noch einen
> Kühlkörper benötigt. Einen Abschlusswiderstand (Dummy Load) hat er
> bereits aus Widerständen zusammengebaut und braucht einen Messausgang.
> Dafür sind diese Schaltungen, wenn mit Blechstreifen kompensiert, bis
> 500MHz gut geeignet. Messungen an HF-Sendern sollten immer mit einer
> "Künstlichen Antenne" als HF-Abschluss erfolgen. Bei den relativ
> niedrigen Frequenzen kann er ein BNC-T-Stück mit 50Ohm
> Abschlusswiderstand auf den Eingang des Oszilloskops aufstecken.
> MfG

Hallo Habnix hatte den Beitrag übersehen, danke auch Dir für deine 
Hilfe, also zur Zeit hat der Transceiver, mit 12V Betrieben nur 5W 
maximale Leistung und sollte aber 10-12W PEP haben und das wiederum sind 
ein paar Test die ich da machen möchte u.a. das Signal anschauen und 
gleichzeitig die Leistung mit dem Oszilloskop sehen wenn es einmal quasi 
eh dabei ist.

Ok gut das mit dem Dummy und Blechstreifen müsste ich noch mal fragen 
wie das gemeint ist.

Lg

Autor: Ralph B. (rberres)
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Sdr F. schrieb:
> weil ich ja eigentlich einen komplett Verbindung des
> Transceiver-> mit Dummy Load-> mit Dämpfungsglied-> mit
> Durchgangswiderstand-> mit Oszilloskop machen möchte per RG58 verbunden
> und da wäre ja eher wichtig zu wisse  wie sichdas mit "den maximal
> Strömen auf den jeweiligen Frequenzen bezieht von 3-30MHz" auf das
> Oszilloskop gesehen, weisst Du wie ich das meine?

Egal wie man es macht, also ob man ein Leistungsdämpfungsglied mit 50 
Ohm Abschluss in unmittelbarer Nähe des Oszillografeneinganges,

oder mit einer wie auch immer gearteten Auskopplung am Sender.

Man muss dafür Sorge tragen das am Oszillografeneingang nicht mehr als 
5Veff Pegel steht.

Den Durchgangsabschluss kann man durch ein BNC-T-Stück und einen auf 
einer Seite des T aufgesteckten BNC 50Ohm Abschlusswiderstand ersetzen. 
Dieses Konstrukt aber direkt am Ende des Koaxkabels am 
Oszillografeneingang draufstecken ( wie sonst der Durchgangsabschluss 
auch ).

Bitte kein BNC-50 Ohm Abschluss aus der Netzwerkbranche nehmen. Die sind 
oft grottentief schlecht. Ich habe sogar schon erlebt das bei einer 
ganzen Charche der Masseseitige Anschlussdraht des billigen 
Metallfilmwiderstandes in der Luft hing, weil er nicht angelötet war 
sondern oben nur umgebogen war, und man vertraut hatte, das er durch 
draufdrücken der Kappe schon kontaktiert wird. Ich hatte mal so einen 
Abschlusswiderstand aus der Netzwerkbranche durchgemessen. Die 
Rückflussdämpfung betrug bei 30MHz kaum noch 10db und war stark 
induktiv.

Übrigens auch wenn man so wie Habnix vorschlägt, einen Abzweiger nimmt.

So muss auch der weitgehend frequenzneutral aufgebaut sein, und man 
benötigt einen 50 Ohm Abschluss der die Leistung des Senders auch in 
Wärme umsetzen kann, und zudem Frequenzunabhängig ist.

Und noch etwas. Man muss bei den interessierenden Frequenzen die 
Dämpfungen der Dämpfungsglieder bzw der Auskopplungen kennen, und die 
Last muss tatsächlich 50 Ohm haben, und zwar ohne Blindanteile, sonst 
misst man zwangsläufig nur Hausnummern.

Diese Methode mit Hilfe von Blechstreifen den Frequenzgang von 
Abzweigern zu kompensieren kann man machen, und wird auch oft so 
gemacht, jedoch muss man die entsprechende Messmöglichkeiten haben um 
dann den Blechstreifen auch entsprechend zu justieren. Also wenigstens 
einen skalaren Netzwerkanalyzer mit zwei HF-Messköpfe und eine VSWR 
Messbrücke.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Ok, Ralph, jetzt muss ich nochmal kurz fragen.

Ich wollte ja an den Transceiver den Dummy Load den ich habe verwenden 
und daran ein Dämpfungsglied anschließen und daran dann das T-Stück mit 
einerseits 50Ohm und anderseits das Oszilloskop oder nach dem 
Dämpfungsglied den Durchgangswiderstand und dann Oszilloskop.

Nun habe ich im OV einen OM gefragt ob ich mir ein Dämpfungsglied und 
50Ohm Widerstand zur Anpassung des 1MOhm Eingang des Oszilloskops leihen 
kann, und damit gehofft das ich wenn ich mir die Sachen leihen kann die 
Messung und Veranschaulichung des SSB Signals machen kann.

Nun sagte er mir ich soll es anders machen, und kein Dämpfungsglied 
brauche sondern mit dem Tastkopf direkt am Dummy Load Messen soll. Ich 
fragte dann nochmal wegen den Frequenzen und der Spannung und Leistung 
worauf ich gesagt bekamm das keine Leistung auf das Oszilloskop geht und 
ich lediglich den 10:1 Tastkopf nehmen soll..

Und zum Messen von Leistung am Oszilloskop soll ich nicht weil das nicht 
so gut geht. Also wenn ich das jetzt alles hier lese und nun das 
Gespräch mit dem OM noch dazu, bin ich irgendwie am überlegen wie das 
nun wieder Sinn macht, weil wenn ich nur das Signal anschauen will der 
Modulation also die sinusförmigkeit dann ist doch trotzdem anfangs auf 
dem Tastkopf eine Spannung und diese über dem 5V RMS und hat eine 
Frequenz höher als 3Mhz bis 28.5Mhz sag ich mal.. und nun sagte man mir 
das ist egal.. genauso das es Hochohmig mit 1MOhm zu messen sei und ich 
keine 50Ohm am Eingang des Oszilloskop brauche.. ich sagte ihm auch das 
ich das wiederum hier so von mehreren Seite geschrieben bekam, aber ich 
soll es nicht machen und einfach nur Dummy Load an Transceiver und dort 
den Tastkopf ran und fertig..

Was meint ihr? Klingt eigentlich in Sicht auf den Dummy Load im 
Verbrauch des Strom logisch aber dennoch der andere Teil mit der 
Spannung und dem Tastkopf ist mir etwas heikel weil hier bisher das 
etwas anders gelesen hatte in euren Beiträgen und da wollte ich nochmal 
eure Meinung dazu, weil der weg ja nun eigentlich schon besprochen war 
und ich eigentlich fixiert war auf das besorgen oder bauen des 
Dämpfungsglied und 50Ohm widerstand für den Oszilloskop Eingang.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Sdr F. schrieb:
> ondern mit dem Tastkopf direkt am Dummy Load Messen soll.

Bei 20 Watt ist das eine ziemlich sichere Möglichkeit seinen 10:1 
Tastkopf in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Es wird mit Sicherheit 
das Kabel des Tastkopfes warm eventuell auch der 
Kompensationskondensator im Tastkopf.

Das Kabel des Tastkopfes besteht aus hauchdünnen Widerstandsdraht.

Ich weis nicht waruum er dir dazu geraten hat.

Es gibt zwei Vorgehensweise.

1.  Sender > Leistungsdämpfungsglied > 50 Ohm Abschluss > Oszillograf.

Hat das Leistungsdämpfungsglied zu wenig Dämpfung dann kann man zwischen 
50 Ohm Abschluss und Leistungdämpfungsglied 30-50db  ein weiteres 
Dämpfungsglied schalten, welches aber dann nur 1 Watt belastbar sein 
muss.

Der Abschlusswiderstand kann entweder ein 50 Ohm-Abschluss auf einen 
BNC-T-Stück sein oder ein Durchgangsabschluss also ein Teil welches eine 
BNC Buchse , einen BNC Stecker hat und parallel zwischen Innenleiter und 
Abschirmung einen 50Ohm Widerstand hat.

2. Sender > Abzweiger Leistungsabschlusswiderstand 50 Ohm 20 Watt.

Der Abzweiger sollte konstruktiv eine Dämpfung von wenigstens 30db am 
Abzweigport haben. Damit kann man weiter zum Oszillografen gehen, aber 
auch hier das BNC-T-Stück mit dem 50 Ohm nicht vergessen.

Wenn überhaupt ein 10:1 Tastkopf genommen werden soll, dann nur an den 
um 30db gedämpften Abzweigport des Abzweigers.

Die genaue Dämpfung des Abzweigportes bei Abschluss mit 50 Ohm muss 
bekannt sein oder man muss ihn vorher messen, sonst kann man nicht aus 
der gemessene Spannung am Oszillograf auf die Leistung des Senders 
zurückrechnen.


Sdr F. schrieb:
> genauso das es Hochohmig mit 1MOhm zu messen sei und ich
> keine 50Ohm am Eingang des Oszilloskop brauche..

Der Oszillograf hat einen Eingangswiderstand von 1 Mohm aber parallel 
12-20pF. Jetzt kannst du ausrechnen wieviel Kohm Blindwiderstand das bei 
30MHz sind. Bei 12pF sind das 442 Ohm.
Bei 20 Watt Leistung hast du an 50 Ohm 31,6Veff Spannung.

An 440 Ohm sind das 2,2Watt Blindleistung. Keine gute Idee!!


Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar M. (zwickel)
Datum:

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Sdr F. schrieb:
> Nun sagte er mir ich soll es anders machen, und kein Dämpfungsglied
> brauche sondern mit dem Tastkopf direkt am Dummy Load Messen soll. Ich
> fragte dann nochmal wegen den Frequenzen und der Spannung und Leistung
> worauf ich gesagt bekamm das keine Leistung auf das Oszilloskop geht und
> ich lediglich den 10:1 Tastkopf nehmen soll..

Damit hat er absolut recht.

Ein Scope misst nur Spannugen, sonst nichts.
Wenn du über einen definierten Arbeitswiderstand (50R) eine definierte 
Spannung misst, dann kannst du dir direkt die Leistung ausrechnen.

Ein Dämpfungsglied würde garnichts bewirken ausser, du müsstest die 
Dämpfung in die Rechnung einbeziehen.

Ein Tastkopf mit 10Meg an einem 50R Dummy ist absolut in Ordnung.

Ralph B. schrieb:
> Bei 20 Watt ist das eine ziemlich sichere Möglichkeit seinen 10:1
> Tastkopf in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Es wird mit Sicherheit
> das Kabel des Tastkopfes warm eventuell auch der
> Kompensationskondensator im Tastkopf.

Absolut lächerlich!
Mit Sicherheit nicht.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Lothar M. schrieb:
> Absolut lächerlich!
> Mit Sicherheit nicht.


Ich bin hier raus.

So einen Bullschitt tue ich mir nicht länger an.

tschau alle zusammen und viel Erfolg.

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Autor: Lothar M. (zwickel)
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Ralph B. schrieb:
> So einen Bullschitt

Da ist ein "c" und ein "t" zuviel!

Genauso unpräzise wie der Rest der Aussage.

Wenn ich eine Leistung von 20W auf einen R von 50 gebe, erhalte ich eine 
Spannung von knapp über 30Veff.

Selbige kann jedes Oszilloskop darstellen und da über die Messleitung 
keinerlei Strom fliesst, wird auch garnichts warm.

Dass jemand so blöd ist, den Arbeitswiderstand am Ende der Messleitung 
anzubringen, davon gehe ich mal nicht aus, zumindest nicht bei Usern 
dieses Forums.

Also, den Bullshit verteilt jemand anders, nicht ich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Ralph B. schrieb:
> Sdr F. schrieb:
> sondern mit dem Tastkopf direkt am Dummy Load Messen soll.
>
> Ich weis nicht waruum er dir dazu geraten hat.
>
>
> 1.  Sender > Leistungsdämpfungsglied > 50 Ohm Abschluss > Oszillograf.
>
> Hat das Leistungsdämpfungsglied zu wenig Dämpfung dann kann man zwischen
> 50 Ohm Abschluss und Leistungdämpfungsglied 30-50db  ein weiteres
> Dämpfungsglied schalten, welches aber dann nur 1 Watt belastbar sein
> muss.
>
> Der Abschlusswiderstand kann entweder ein 50 Ohm-Abschluss auf einen
> BNC-T-Stück sein oder ein Durchgangsabschluss also ein Teil welches eine
> BNC Buchse , einen BNC Stecker hat und parallel zwischen Innenleiter und
> Abschirmung einen 50Ohm Widerstand hat.
>
> Wenn überhaupt ein 10:1 Tastkopf genommen werden soll, dann nur an den
> um 30db gedämpften Abzweigport des Abzweigers.
>
> Sdr F. schrieb:
> genauso das es Hochohmig mit 1MOhm zu messen sei und ich
> keine 50Ohm am Eingang des Oszilloskop brauche..
>
> Der Oszillograf hat einen Eingangswiderstand von 1 Mohm aber parallel
> 12-20pF. Jetzt kannst du ausrechnen wieviel Kohm Blindwiderstand das bei
> 30MHz sind. Bei 12pF sind das 442 Ohm.
> Bei 20 Watt Leistung hast du an 50 Ohm 31,6Veff Spannung.
>
> An 440 Ohm sind das 2,2Watt Blindleistung. Keine gute Idee!!
>
> Ralph Berres

Na dann sag ich mal gut das ich das nicht gemacht habe und lieber 
nochmal hier gefragt hab, denn ich hab keine Lust das Oszilloskop oder 
den Tastkopf neu zu kaufen bei mein Budget und da muss ich mich nochmals 
bei Dir bedanken Ralph!

Ich weiss nicht warum er das alles so sagt, eigentlich wollte ich ja nur 
fragen ob er mir das Leihen kann, ich habe aber das genau erklärt und 
sogar den Beitrag hier erwähnt und die hier geschriebenen Informationen 
dazu und nun ja ich hatte ihm auch gesagt das ich so und so machen 
möchte und auch was und warum ich das Dämpfungsglied und den Widerstand 
brauche.. worauf ich gesagt bekam das eben das nicht brauche, und ich 
soll einfach Dummy Load nehmen und daran mit dem Tastkopf 10:1 und mehr 
nicht. Und dann sagte ich ihm nochmal ich möchte doch aber auch sicher 
sein das es passt, und keine Schäden anrichtet, aber daher um eben das 
Signal in mV-Bereich zu bekommen das Dämpfungsglied brauche, sagte er 
das würde ich nicht brauchen für um das Signal nur anzuschauen. Das 
klang eigentlich noch Logisch, irgiendwie war doch aber da die Frequenz 
und der Zusammenhang halber damit, sprach ich ihm darauf an, und er 
sagte wieder das es ok sei. Das war mir dann doch etwas heikel nach dem 
was ich gelesen habe eben etwas unklar, und gerade weil ich auf den 
1MOhm Eingang mit den 13pF ansprach, sagte er auch es müsste Hochohmig 
sein..

Unklar dachte ich erneut aber gut er hat eigentlich noch die meiste 
Ahnung von allen hier im OV und ist beste Lehrer in Sachen erklären 
vieler Afu Fragen der mir geholfen hat, nur war ich eben genau in der 
Annahme als ich vor ein paar Wochen schonmal in der Art mit Transceiver 
und Oszilloskop gefragt habe das er eben genau das gesag bbwas den 50Ohm 
Widerstand betraf und daher dachte ich eben gut, dann lese ich nochmal 
genau im Netz nach über die Einzelheiten bei Oszilloskop mit Transceiver 
und SSB und weil ich da noch fragen hatte wollte ich eben hier fragen 
weil ich eh im Netz war und beim lesen und suchen sich das irgendwie 
auftat hier mal zu fragen dachte ich gut, dann frage ich hier mal nach, 
muss ja nicht immer im OV nur eine Person mit mein Fragen nerven, war 
mir dann in den momment eben leichter hier zuschreiben und man muss 
sagen ich habe ja auch wirklich viele viele nette Leute hier viele Gute 
Information schreiben sehen in dem Thread hier wo ich wieder etwas 
gelernt habe und darüber bin ich immer sehr dankbar wenn ich etwas lerne 
im Bereich Afu und Elektronik.

Wie gesagt wollte ich den OM nur nach den Teilen fragen weil ich gedacht 
habe das ich es mal für die Messung leihweise haben kann und ja auch 
schon wusste wie ich es machen muss das es abgesichert ist und 
funktioniert und nun ist wieder alles vermischt was den bisherig auch, 
muss ich sagen, für mich sich sicherer vom Gefühl her anfühlenden Weg 
der hier gelesen Informationen sich für mich darstellte.

Ja es ist ein kniffliges Hobby in der Art wenn man nicht nur 
"Steckdosenfertige Geräte funken möchte" aber gerade das ist der Reiz 
etwas zu schaffen das es funktioniert. Zumindest baue und lese ich mehr 
als ich funke, lesen ist 72% videos ist 3% bauen und testen und funken 
ist 25% wobei jeder so machen soll wie er spass hat und ich funke eben 
nicht ständig sondern experimentiere gerne und schau wie etwas 
funktioniert und suche lösungen um es dann irgendwie zum funktionieren 
zu bekommen wie eben jetzt der Transceiver wo ich daran baue obwohl ich 
noch ein richtigen habe der 100W hat und super funktioniert aber der hat 
nicht den Reiz des Eigenbau und damit irgendwie so blöd das klingt 
"unsichtbar" und ich laufe daran vorbei und denke meisst nur an die 
"Homebrew QRP  und Antennenbau" Ideen irgenwie zu realisieren, was wie 
jetzt eben mit dem Oszilloskop und SSB Modulationgrad.

So nochmal dazu,

ich bleib da bei der hier beschrieben Variante und mach es wie es auch 
Du, Ralph schon gesagt hast so das ich die benötigten Bauteile(für 
Dämpfungsglied und Eingangs-/Abschlusswiderstand) bestelle und die 
gebrauchten Teile die ich habe noch verwende. Also im Prinzip so wie Du 
und noch weitere es auch geschrieben hatten. .'

Sag mal bist Du Funkanateur und wenn ja wollen wir mal ein Gespräch 
probieren auf 80m könnte es funktionieren, ich würde gerne mal mit Dir 
funken wenn Du lust hast.

LG

Autor: Lothar M. (zwickel)
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An den TO:

Sdr F. schrieb:
> Kann ich mit einem 100Mhz Digital Speicheroszilloskop mit 10:1 / 1:1
> Tastkopf an dem Eingang des Oszilloskop, das den Eingangwiderstand 1MOhm
> und 17pF Kapazität hat eine Messung von SSB Signalen machen und somit
> Abgleicharbeiten am Transceiver machen?

Im Verlaufe dieses Threads zeigte sich, dass dein Anliegen ein ganz 
anderes ist, als ursprünglich erfragt.

Du willst mit Hilfe des Oszis einen maximalen HF-Pegel am Ausgang 
einstellen und dir die Kurve ansehen.
Unter Abgleich verstehe ich etwas ganz anderes.

Einmal: Um bei einem SSB-Sender ein Ausgangssignal darzustellen, musst 
du ihn erstmal mit einem Multitongenerator ansteuern. Dabei kommt ein 
Gemisch an Signalen auf den Schirm. Ich bezweifele, dass du mit diesem 
Gemisch irgendetwas anfangen kannst.

Zum Zweiten: Ein maximaler HF-output bedeutet nicht, dass das Signal 
richtig abgeglichen ist.

In meiner langjährigen Selbstbau-Praxis habe ich gelernt, dass das 
HF-Maximum niemals mit dem optimalen Abgleich korreliert.
Maximaler HF-Output bedeutet meist eine Übersteuerung der Endstufe mit 
allen seinen Auswirkungen bezüglich unerwünschter Nebenausstrahlungen 
bis hin zur unverständlichen Modulation, wegen Verschiebung des 
Arbeitspunktes der Endstufe.

Was du vorhast, kann einen Schuss in den Ofen werden.

Mein Rat: Suche dir ein anderes Studienobjekt um die Möglichkeiten eines 
Oszis zu erforschen.

Autor: Sdr F. (sdr_f)
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Lothar M. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
> So einen Bullschitt
>
> Da ist ein "c" und ein "t" zuviel!
>
> Genauso unpräzise wie der Rest der Aussage.
>
> Wenn ich eine Leistung von 20W auf einen R von 50 gebe, erhalte ich eine
> Spannung von knapp über 30Veff.
>
> Selbige kann jedes Oszilloskop darstellen und da über die Messleitung
> keinerlei Strom fliesst, wird auch garnichts warm.
>
> Dass jemand so blöd ist, den Arbeitswiderstand am Ende der Messleitung
> anzubringen, davon gehe ich mal nicht aus, zumindest nicht bei Usern
> dieses Forums.
>
> Also, den Bullshit verteilt jemand anders, nicht ich.

Was ist an Schreibfehlern so schlimm das man das so in den Vordergrund 
stellt, die Schreibfehler sind nicht das worum es geht in dem 
Rechtschreibforum sind wir nicht und das ist finde ich irgendwie 
unsympathisch so kleinlich zu sein wenn es doch in Wirklichkeit auch 
klar ist was der jenige sagen möchte, und Ralph hat mir geholfen und 
seine Zeit investiert um mir zu Helfen und das finde ich sollte man eher 
mal Loben!

Ok wenn Du es besser weisst dann kannst ja auch im Sinne von HAM Spirit 
mir da helfen damit es Informationen zum Thema ergänzt oder wie auch das 
nun richtig ist.

Es hies doch mehrfach das die Frequenz oberhalb von 50Hz eine Rolle 
spielt? Das im HP54600B Benutzerhandbuch nichts davon steht habe ich ja 
geschrieben, aber dennoch war zu Beginn des Thread der Sinn rund um das 
Thema SSB Signal darstellen und messen Informationen zu dem Oszilloskop 
in Verbindung der zu beachtenden Punkte. Wie eben das ganze in Punkt 
sicherer Umgang mit dem Oszilloskop und der Verbindung des ganzen Aufbau 
welcher ja Wissen umfasst was man eben nicht komplett in der Afu Prüfung 
lernt sondern eben dann wenn man damit arbeiten möchte und sein 
Oszilloskop nicht kaputt machen darc weil es eben teuer ist und kein 
Spielzeug, sich da eben Fragen stellten die ich aus dem netz nicht so ei 
deutig gefunden habe sowie auch nicht im Benutzerhandbuch und sowie eben 
falls Dir die aktuelle Amateurfunk Prüfung, dessen Fragen incl dessen zu 
erlernender Lernstoff nicht das alles beinhaltet, was eben einen genaue 
Aufbau- und Technikbesondeheiten, der Technik ich gerade habe und auch 
sicher nicht die Besonderheiten im Bezug auf Punkte welche noch wichtig 
sind.

Das einzige in dem Zusammenhang was man da lernt sind mal die Grundlagen 
von dem Sinn das man eben seine Leistung am Dummy Load messen kann aber 
auch am Oszilloskop und wenn man eben die Unterlagen mal anschaut sieht 
man das es mal angesprochen wird das man sein Signal am Oszilloskop 
anschauen kann und die Modulation dort sieht, man soll dies mit einem 
Zwei Ton Generator durchführen was auch klar ist, nun ist noch mal kurz 
die Erwähnung eines Dämpfungsgliedes und das ist auch schon alles dazu.

Wenn Du es nicht glaubst, die aktuellen Fragebögen beinhalten es so und 
das ist doch auch nicht Sinn der Sache alles wissen zu können sondern 
logischerweise im Hobby sich die jeweiligen Gebiete wo man macht sich 
weiterzubilden!

Und ich hab nicht vor irgendwelchen Kram zu kaufen selbst wenn das Geld 
hätte ich möchte es bauen und das macht mir spass wenn es dann 
funktioniert und das ist doch der Reiz für viele Funkamateure, oder habe 
ich die Geschichte des Ursprungs der Funkamateure irgendwie nicht 
richtig in Erinnerung. HAM spirit sich gegenseitig helfen und 
Zusammenarbeit und Zusammenhalt.

Und worum es noch geht ist ja auch das schon in meinen Anfangsthread 
ersichtlich ist das es mir um eben diese Besonderheiten wie eben "was 
ist zu Beachten bei den Aufbau und Verbindung" und um die Frage zu den 
Eingangwiderstand,  und das sind doch auf die Logik das ich das 
Oszilloskop nicht kaputtmachen will alles Fragen die man nachvollziehbar 
und auch für jemand der eine Afu Lizenz hat nichg eindeutig im Vorraus 
schon wissen kann und auch nicht bei der Prüfung wissen muss, sind doch 
spezielle Fragen wie sie im ganzen bei anderen Themen auch vorkommen und 
gestellt werden.

Und das mit dem Abgleich was ich da machen will, das kann ich dir gerne 
nochmal erklären damit Du verstehen tust das es schon Sinn macht was ich 
da mache.

Das ist mir nun auch ehrlichgesagt zu blöd geworden und in Zukunft such 
ich mir eben alles nur noch selber zusammen und frag gar nicht mehr weil 
es so kein Spass macht jedes mal das man sich rechtfertigen muss und das 
nette Leute die mir helfen verkrault werden.

LG

Beitrag #5871953 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Ralph B. (rberres)
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ehe ich mich entgültig rausklinke hier noch die Deratingkurve eines 
älteren HP 10:1 Tastkopfes . Spannung in VPP

Man glaubt mir ja sonst nicht.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Sdr F. schrieb:
> Ok wenn Du es besser weisst dann kannst ja auch im Sinne von HAM Spirit
> mir da helfen damit es Informationen zum Thema ergänzt oder wie auch das
> nun richtig ist.

Klar will ich dir helfen, du erkennst das allerdings nicht und 
versteifst dich auf einer völlig falschen Position.

Die Annahme, dass der Blindwiderstand des Prüfkabels Wärme erzeugen 
würde, ist schlicht falsch. Blindwiderstände können zwar erhebliche 
Ströme erzeugen, aber keine Leistung verbraten.

Lies dir mal die angehängte Datei in Ruhe durch und versuche das 
Geschriebene auch zu verstehen.

: Bearbeitet durch User

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