Womit Lebenslauf erstellen

Gast #5870236
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Hallo,

meine letzte Bewerbung liegt schon einige Jahre zurück. Damals habe ich 
den Lebenslauf mit Latex und dem moderncvtheme-Template erstellt. Das 
sah "relativ" schick aus, aber auch ein wenig langweilig und "deutsch". 
;-)

Jetzt habe ich mal ein wenig gegoogelt und mir angeschaut wie ein 
moderner Lebenslauf aussieht. Ich muss gestehen, dass ich echt 
beeindruckt bin. Insbesondere die Variante mit Kurzprofilen gefällt mir. 
Mit der o.g. Latex-Vorlage kriege ich meinen Lebenslauf nicht so schick 
formatiert.

Deshalb überlege ich mir von Latex Abstand zu nehmen und einen der 
zahlreichen - gerne auch kostenpflichtigen - 
Online-Lebenslauf-Generatoren zu verwenden. Z.B. gefallen mir die 
Vorlagen von https://zety.com/.

Hat schon jemand Erfahrung mit diesen Generatoren gemacht und kann mir 
eine Empfehlung geben? Oder würdet ihr komplett von sowas abraten und 
bei Latex und selbstgemacht bleiben? An Latex gefällt mir eigentlich nur 
die Versionierbarkeit, aber daran hänge ich auch nicht unbedingt fest.

Danke!
Beitrag #5870251 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5870255 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5870258
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Schon mal was von OpenOffice oder LibreOffice gehört?
Da gibt es massig Vorlagen dazu, auch das was Du suchst.
Mal ehrlich, in welchem Jahrzehnt bist Du falsch abgebogen,
dass Du hier schreibst, dass Du nur Latex kannst?
OMG!
Beitrag #5870259 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5870264
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Danke, erstmal für die schnellen Antworten (den Eintrag oben von 
'Bewerber' habe ich übrigens nicht verfasst).

- Word/OpenOffice-Vorlagen fallen weg, dann lieber Latex.
- Selber bauen sieht meistens nicht so gut aus wie vom Profi-Designer. 
Ich will das Rad nicht neu erfinden und mir die Zeit für Design und 
Formatierung sparen und mich mehr auf den Inhalt konzentrieren.
- europass schaue ich mir mal an.

Gerne auch weitere Empfehlungen :-)
Gast #5870286
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Weswegen muss man denn pepig aussehen? Ich denke es kommt eher auf den 
Inhalt an.
Falls man denn eher auf kuenstlerischer Designer macht, sollte es etwas 
peppig sein, sonst nicht wirklich.
Gast #5870300
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Die spinnen die Roemer schrieb:
> Weswegen muss man denn pepig aussehen? Ich denke es kommt eher auf den
> Inhalt an.
> Falls man denn eher auf kuenstlerischer Designer macht, sollte es etwas
> peppig sein, sonst nicht wirklich.

Im Prinzip richtig: Zu verspielt soll es gar nicht sein, aber doch 
irgendwie positiv aus der Masse herausstechen.

Sowas in der Art stelle ich mir vor: Ich fülle ein Formular aus, werde 
von einem Assistenten geführt, kriege vielleicht den ein- oder anderen 
Tipp und am Ende kriege ich schönes PDF gerendert. Meine Infos sind in 
einem sicheren Account hinterlegt und in ein paar Jahren kann ich den 
aktualisieren und mir erneut ein PDF generieren.
Gast #5870690
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Bewerber schrieb:
> meine letzte Bewerbung liegt schon einige Jahre zurück. Damals habe ich
> den Lebenslauf mit Latex und dem moderncvtheme-Template erstellt. Das
> sah "relativ" schick aus, aber auch ein wenig langweilig und "deutsch".
> ;-)
Das ist nicht langweilig, das ist zeitlos und funktional, genau so muss 
eine seriöse Bewerbung aussehen.
Gast #5870691
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Codix schrieb:
> Schon mal was von OpenOffice oder LibreOffice gehört?
> Da gibt es massig Vorlagen dazu, auch das was Du suchst.
> Mal ehrlich, in welchem Jahrzehnt bist Du falsch abgebogen,
> dass Du hier schreibst, dass Du nur Latex kannst?
> OMG!

Gegenfrage, Du hast Ahnung von Textformatierzung bzw. weist, wozu LaTex 
genutzt wird?
Gast #5870728
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Danke für die Kommentare!

Ich denke, ich werde bei Latex bleiben und den Lebenslauf sehr einfach 
halten. Falls ich mal ein Kurzprofil erstellen sollte, werde ich mich 
nach einer neuen Möglichkeit oder Vorlage umsehen.
Beitrag #5870763 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5871580 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5872295
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Die spinnen die Roemer schrieb:
> Weswegen muss man denn pepig aussehen? Ich denke es kommt eher auf den
> Inhalt an.

Damit man nicht sofort auf dem Stapel "erst einmal nicht" landet. Die 
Persos nehmen sich angeblich nur 1m Zeit, um den Bewerbungsdeckel zu 
lesen und entscheiden dann, ob sie es ablegen oder lesen. Hat mir einer 
selber erläutert.
Gast #5873633
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Ich hab mir einfach für Word so ein Template von einem Designer gekauft. 
Würde ich selber niemals in der Qualität hinkriegen, auch wenn ich dazu 
ein Buch lesen würde, und kostet 20-30€. Dann kann man sich auf den 
Inhalt konzentrieren.

Anbieter findet man recht schnell via Google.
Gast #5873647
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> Die Persos nehmen sich angeblich nur 1m Zeit, um den Bewerbungsdeckel zu
> lesen und entscheiden dann, ob sie es ablegen oder lesen.

Soviel sind es meistens nicht , wen es hochkommt 30 sec ....
#5873660
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LaTeX für ein so simples Dokument wie einen Lebenslauf halte ich 
persönlich für Overkill. Das ist ja nun keine Doktorarbeit mit 
Inhaltsverzeichnis, Fußnoten und dutzenden Quellenangaben. Man kann es 
benutzen, für den Zweck erscheint es aber eher umständlich und wenn es 
entsprechend schick formatiert sein soll wird es auch schnell mal 
kompliziert. Jedes ordentlich formatierte Textdokument in Word oder 
OpenOffice leistet genau das gleiche. Selbst Rich-Text aus WordPad 
genügt im Zweifelsfall.

Letztlich zählt ja auch die Information, die das Dokument vermitteln 
soll und da kommt es aus meiner Sicht in erster Linie auf 
Übersichtlichkeit und nicht auf Fanciness an. Und ganz ehrlich: wer 
jemanden der qualifiziert ist ablehnt, weil der Lebenslauf nicht 
entsprechend hübsch gestaltet ist -- also da hätte ich doch Bedenken an 
der Kompetenz dieser Person und ich würde schon gar nicht für ein 
Unternehmen arbeiten wollen, das demnach mehr Wert auf Schein als Sein 
zu legen scheint.
Gast #5873720
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Florian S. schrieb:
> Jedes ordentlich formatierte Textdokument

Wenn wirklich einer dringend gebraucht würde, reicht ein Bierdeckel mit 
Name und Telefon. Wenn keine Stelle verfügbar ist, wir auch der schönste 
Lebenslauf mit Latex nicht helfen.

Allerdings brauchen Firmen heute auch viele gute Dokumentationen! Dann 
wird auch auf Äußerlichkeiten und Rechtschreibung geachtet.
Gast #5873744
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Naja die Praxis bei Stellen für Ingenieure ist eben, wenn man kein 
absoluter Spezialist ist, dass auf eine Stelle mehrere 100 Bewerber 
kommen. Und da die Personalabteilung ohne besondere technische Kompetenz 
nunmal die Erstauswahl trifft, zählt halt die Optik des Lebenslaufs 
mindestens so viel wie der Inhalt. Klar sollte die Optik auch nicht 
übertrieben sein, denn sonst wirkt es unseriös. Die Kunst besteht darin, 
sich durch Schlichtheit und Eleganz von den anderen paar 100 Bewerbern 
abzuheben um überhaupt eine Chance für die weitere Auswahl zu erhalten.
Gast #5873758
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Ich sag mal ein "Designerlebenslauf" kann so oder so gewertet werden.

+ Konzentriert sich aufs wesentliche
+ Effiziente Arbeitsweise
+ Ihm ist die Stelle was wert

- Kann keine Textverarbeitung
- Braucht für die kleinste Aufgabe schon externe Unterstützung/Berater
- Fassade ist ihm wichtiger als Inhalt

usw.

Kommt also drauf an, an wen man gerät. Mich würden die "Icons" in den 
Lebensläufen aus deinem Link stören. Das ist brutaler Kitsch. Mickimaus.
Wär aber nat. kein KO-Kriterium, die Form ist nicht so wichtig, solange 
es nicht geschludert ist.
Gast #5873772
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Der LL ist doch nicht das erste Auswahlkriterium!

Viel wichtiger ist das Deckblatt.
Dort sollte man sehr penibel sein.
Schriftpositionierung, Schriftfarbe, Gesamtgestaltung sind da wichtig.
Und wehe, das Bild ist schief positioniert.
Oder die Blätter schräg in die Mappe eingeklemmt (falls Papierform).

Erst danach kommt der Blick auf den Lebenslauf.
Und als Ing. würde ich mir keine fremde Hilfe holen, also nicht 
superperfekt sein.
Ein Ing. sollte das schon können und würde mich als Personaler 
mißtrauisch machen.

Bei einem Handwerk wäre es schon anders.
Gast #5874230
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Bei moderncv-Vorlagen gibt es ein
\quote{Some quote}

Was schreibt man dahin?
Kundenorientiert?
Lösungsorientiert?

Oder was lateinisches, z.b.
"Iucundi acti labores"  Angenehm sind getane Arbeiten

Zu meiner Bewerbungs-Zeit (Ende 90er) waren solche "Quotes" nicht 
üblich, d.h. ich kannte das nicht.
Verwendete damals normales Word-Perfect 5.1 ohne Vorlagen.
Gast #5874432
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Ich würde den Lebenslauf und das Anschreiben am Corporate Design der 
Firma anlehnen. Das geht einfach, weil man sich nicht viel Kopf machen 
braucht, das haben andere schon getan.

Schriftart kann man mit whatthefont herausfinden, evtl. steht's in 
irgendeinem PDF auch im Klartext in den Metadaten ("Verwendete 
Schriftarten").

Farben auslesen ist auch schnell erledigt, Website auf, Screenshot, 
Paint-Pipette, fertig.

Der Rest kann nach Gusto gehen und muss kein Trara machen, sondern 
einfach nur gut lesbar sein und nicht von anno dazumal. Nicht lesbar → 
Tonne.

Setzt aber voraus, dass man was von Absatz- und Zeichenformaten gehört 
hat. Und nicht wie der Großteil der Leute, deren Dokumente aus Word ich 
zu sehen bekomme, wildes Gestöpsel aus Leerzeilen und harter 
Formatierung ohne Absatzformate liefert.

Symbolisch dafür:
michael_ schrieb:
> Word/Wordpad verraten sonst zu viel.

Richtig. PDF verbirgt vor allem Pfusch. Da kann man prima behaupten, 
dass man Office sicher beherrscht, weil das PDF den gelieferten Murks 
versteckt.
__
Stille Extrapunkte gibt's für ein sinnvoll komprimiertes PDF, das nicht 
pro Seite ein Megabyte braucht.
Weitere Extrapunkte gibt's für die Abgabe als eine PDF-Datei, besser 
noch ein Portfolio.
Gast #5874439
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Türsteher schrieb:
> Setzt aber voraus, dass man was von Absatz- und Zeichenformaten gehört
> hat. Und nicht wie der Großteil der Leute, deren Dokumente aus Word ich
> zu sehen bekomme, wildes Gestöpsel aus Leerzeilen und harter
> Formatierung ohne Absatzformate liefert.

Wenn man das konsequent macht, dann kann man in ein paar Minuten für 
jede Firma einen ans Design der jeweiligen Firma angelehnten Lebenslauf 
+ Anschreiben abliefern.
Gast #5874979
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Türsteher schrieb:
> Setzt aber voraus, dass man was von Absatz- und Zeichenformaten gehört
> hat. Und nicht wie der Großteil der Leute, deren Dokumente aus Word ich
> zu sehen bekomme, wildes Gestöpsel aus Leerzeilen und harter
> Formatierung ohne Absatzformate liefert.

Warum nennst du Word?
Wenn mal etwas von Schriftart, Absätzen, Satztechnik usw. gehört hat, 
ist dann das Werkzeug wurscht.
Da ich mal reinriechen durfte, mach ich das auch in Wordpad oder Excel.

Türsteher schrieb:
> Symbolisch dafür:
> michael_ schrieb:
>> Word/Wordpad verraten sonst zu viel.
>
> Richtig. PDF verbirgt vor allem Pfusch. Da kann man prima behaupten,
> dass man Office sicher beherrscht, weil das PDF den gelieferten Murks
> versteckt.

Du verstehst das vollkommen falsch!
Schau dir mal dein Word-Dokument mit einem HEX-Editor an.
Danach gibst du sowas nicht mehr in fremde Hände.
Gast #5875175
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michael_ schrieb:
> Warum nennst du Word?

Weil Word im Officebereich quasi Standardsoftware und so gut wie auf 
jedem Rechner vorhanden ist.

Dass das Werkzeug egal ist, ist richtig. Mit Word dürften aber die 
meisten schonmal gearbeitet haben (müssen).
_________
Das mit dem Hexeditor ist aber ein interessanter Ansatz, muss ich mal 
machen. Danke für den Tipp.
Gast #5876511
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Bei meiner letzen Zusage habe ich nur eine Email hingeschickt weil ich 
vorab was zur Stelle wissen wollte, darauf kam gleich ein VG und danach 
eine Zusage, bis dahin wussten die nicht mal meinen genauen Werdegang. 
Das sind dann auch die Firmen in denen man arbeiten will und nicht so 
Dummtrulla in der Person schon vorab nach Schema F aussortiert.
Gast #5876515
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SE-Knecht schrieb:
> Bei meiner letzen Zusage habe ich nur eine Email hingeschickt weil
> ich
> vorab was zur Stelle wissen wollte, darauf kam gleich ein VG und danach
> eine Zusage, bis dahin wussten die nicht mal meinen genauen Werdegang.
> Das sind dann auch die Firmen in denen man arbeiten will und nicht so
> Dummtrulla in der Person schon vorab nach Schema F aussortiert.

Ich hätte dich wegen fehlender Komma schon vorab aussortiert.
Gast #5876637
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SE-Knecht schrieb:
> Bei meiner letzen Zusage habe ich nur eine Email hingeschickt weil ich
> vorab was zur Stelle wissen wollte, darauf kam gleich ein VG und danach
> eine Zusage, bis dahin wussten die nicht mal meinen genauen Werdegang.
> Das sind dann auch die Firmen in denen man arbeiten will und nicht so
> Dummtrulla in der Person schon vorab nach Schema F aussortiert.

Volle Zustimmung! Das sind die besten Firmen. Die sind leider aber in 
der Minderheit. So hatte ich damals auch meinen ersten Job bekommen. Ich 
bewarb mich als Werkstudent und wurde nur nach 2 Tagen! eingeladen. Ich 
nahm eines meiner Privatprojekte mit und die waren begeistert davon. 
Mein Werdegang hat die nicht mal interessiert. Der Projektleiter hat nur 
geguckt, ob ich studiere und das war es auch schon. Keine sinnlosen 
Gespräche, wer ich als Mensch bin oder welche Hobbys ich hätte. Nach dem 
Studium wurde ich auch als Hardwareentwickler eingestellt.

Die Firmen die nach Schema F vorgehen sind meistens eh 
Dekadenz-geschädigt und glauben, dass sie das für immer so weiterführen 
können. Ich kann mich noch erinnern, wo ich für ein Vorstellungsgespräch 
zu einem Frühstück eingeladen worden bin. Das fand ich so peinlich, dass 
ich mich dafür nie wieder gemeldet habe.

MfG
#5878947
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Sorry wenn ich meinen Self auch dazugeben...

Hatte diese Diskussion  mit meiner Frau die ihren Lebenslauf in so ein 
Online Ding gesteckt hat. Sah schick aus und es gab auch die Option das 
als Word Dokument auszugeben.

Jedoch erwarten / verlangen einige Firmen maschienenlesbare Lebenslaeufe 
und das sieht damit recht schlecht aus.

LG

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