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Forum: HF, Funk und Felder Stahl als Magnetwerkstoff, blank oder warmgeformt?


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Autor: Dussel (Gast)
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Moin,

noch eine Frage als Folgefrage zu 
Beitrag "Leicht beschaffbarerer weichmagnetischer Werkstoff"
Dort wurde mir als weichmagnetischer Werkstoff Stahl 1.0038 empfohlen. 
Den gibt es blank und warmgeformt. Weichmagnetische Werkstoffe werden ja 
oft schlussgeglüht. Hat warmgeformter Stahl bessere magnetische 
Eigenschaften als Blankstahl?

Autor: Oskar (Gast)
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Ja

Autor: Dussel (Gast)
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Wenn das eine fundierte Antwort ist (also nicht getrollt), danke.

Autor: Oskar (Gast)
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Erkläre "bessere magnetische  Eigenschaften" ?

Autor: Dussel (Gast)
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Hohe Permeabilität und Sättigungsflussdichte.

Autor: Jürgen S. (engineer) Benutzerseite
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Die Frage wäre zunächst, wann eine Werkstoffeigenschaft für eine 
Anwendung "besser" ist.

Autor: Dussel (Gast)
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Wie oben geschrieben, meine ich höhere Permeabilität und 
Sättigungsflussdichte.

Aber mal so aus Interesse, welche andere Interpretation (für welchen 
Zweck) gibt es denn von 'besser' für die magnetischen Eigenschaften bei 
einem weichmagnetischen Werkstoff?

Autor: rµ (Gast)
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Dussel schrieb:
> Aber mal so aus Interesse, welche andere Interpretation (für welchen
> Zweck) gibt es denn von 'besser' für die magnetischen Eigenschaften bei
> einem weichmagnetischen Werkstoff?

möglichst geringe Magnetostriktion könnte man wollen...

Autor: Dussel (Gast)
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rµ schrieb:
> möglichst geringe Magnetostriktion könnte man wollen...
Stimmt. Das würde ich persönlich aber eher als mechanische Eigenschaft 
einordnen.
Möglichst geringe Koerzitivfeldstärke wäre auch noch was, aber das 
impliziert ja weichmagnetisch im Allgemeinen schon.

Wie sieht es denn jetzt aus mit warmgeformten Stahl?

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