Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Kurze Frage zu Meanwell Netzteilen


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von Sven (Gast)


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Moin,

warum ist bei Meanwell in den Datenblättern zu den Netzteilen (Bsp 
RT50B) eine Current-Range vo 0.5 ~ 5A Am angegeben ? Wieso starten die 
nicht bei 0 A? Muss ich da etwas Berücksichtigen wenn ich an das NT 
nutzen will um meinen OPV daran zu betreiben?

von Gerd (Gast)


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Viele Netzteile benötigen eine Mindestlast um sauber regeln zu können.
Daher würde ich davon ausgehen, dass Spezifikation unterhalb
der angegebenen Werte nicht garantiert/eingehalten wird.
P.S.
Ich habe an billigen 12V Schaltnetzteilen für Halogenlampen
(werden gerne als "elektronischer Trafo" verkauft) schon
Leerlaufspannungen um die 80V gemessen.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Manche Schaltnetzteile brauchen eben eine Mindestlast, bevor die 
Regelung vernünftig funktioniert.

Bei kleineren Lasten die Ausgangsspannung undefiniert sein. Gerne mal zu 
hoch.

von Leerlauf (Gast)


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Sven schrieb:
> meinen OPV daran zu betreiben?

Da soll wirklich nur "ein OPV" dran? Dann sag doch einfach mal,
welcher OPV genau (evtl. auch in welcher Beschaltung). Klingt
erst mal unwahrscheinlich, daß "ein OPV" dauernd minimal 0,5A
aufnimmt (und daher könnte das NT hier unpassend sein - warum,
wurde schon gesagt... ein R für Mindestlast oder anderes NT her).

Jedenfalls gut, daß Du hier fragst, bevor Du das kombinierst...

von Harald W. (wilhelms)


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Gerd schrieb:

> Viele Netzteile benötigen eine Mindestlast um sauber regeln zu können.

Eigentlich brauchen alle Schaltnetzteile prinzipbedingt
eine Mindestlast, um die Ausgangsspannung regeln zu können.
Diejenigen, die das nicht brauchen, haben sie einfach in
Form eine Widerstandes eingebaut.

von Sven (Gast)


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Der OPV wird zu Messung eingesetzt und sollte daher möglichst 
symmetrische Spannunsversorgung haben um Fehler auszuschließen. maximal 
wird der OPV +/- 5mA benötigen allerdings werden davon 4-6 geplant 
Sollte also für 30 mA geeignet sien. Würde sich da ggf. ein anderes 
Netzteil besser eignen?

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Sven schrieb:
> warum ist bei Meanwell in den Datenblättern zu den Netzteilen (Bsp
> RT50B) eine Current-Range vo 0.5 ~ 5A Am angegeben ?
In diesem Bereich werden die Spezifikationen garantiert. Natürlich 
geht das Netzteil nicht kaputt, wenn du es ohne Last betreibst. Es 
regelt nur nicht so gut. Insbesondere auf den "nebenläufigen" Ausgängen 
V2 und V3.

Sven schrieb:
> Würde sich da ggf. ein anderes Netzteil besser eignen?
Nimm einen Trafo und Gleichrichter samt Kondensator. Und wenn nötig 
passende Linearregler.

: Bearbeitet durch Moderator
von Jens M. (schuchkleisser)


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Sven schrieb:
> Der OPV wird zu Messung eingesetzt

Das beißt sich mit "Schaltnetzteil".

Lothar M. schrieb:
> Nimm einen Trafo und Gleichrichter samt Kondensator. Und wenn nötig
> passende Linearregler.

So sieht das aus. Ein kleiner Trafo mit Doppelspule am Ausgang, einige 
wenige VA reichen ja, 7812/7912 o.ä. in Standardbeschaltung dran, läuft.

von Leerlauf (Gast)


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Sven schrieb:
> Würde sich da ggf. ein anderes Netzteil besser eignen?

Na klar. Eines, das maximal nur unwesentlich mehr Strom liefern kann
als Du maximal brauchst. Eventuell fällt dabei dann ja die minimale
Stromaufnahme (die hast Du übrigens nicht definiert...) schon höher
aus als der Mindeststrom des Netzteiles für Regelung. Oder aber Du
verwendest eines, das um mindestens so viel mehr bringt, wie es min.
bringen_will und setzt einen R dazu. Oder so eines wie Dir Harald
beschrieb, das den R schon "ab Werk" hat. Oder 50Hz-Trafonetzteil
mit pos./neg. Spannungsreglern, für Messungen (welcher Art, sagtest
Du ja nicht) allgemein wohl besser.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Bei selbstgebauten Trafonetzteilen nicht vergessen, die Trafos haben 
eine Leerlaufueberhoehung. Je kleiner, je hoeher. Die kann bis Faktor 3 
betragen.
Also ist die Nennspannung eines 1W Trafos 12V, bei Nennstrom, kann die 
im Leerlauf auch schon auf 40V hoch gehen. Ein 7805 macht aber nur 35V 
oder so....
Also lieber einen zu grossen Trafo einbauen. Die sind da besser.

von Eman (Gast)


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Bonzo N. schrieb:
> Also ist die Nennspannung eines 1W Trafos 12V, bei Nennstrom, kann die
> im Leerlauf auch schon auf 40V hoch gehen. Ein 7805 macht aber nur 35V
> oder so....
> Also lieber einen zu grossen Trafo einbauen. Die sind da besser.

Für 5 V Ausgangsspannung einen 12 V Trafo zu verwenden, ist schon ganz 
schön unterbelichtet.

Wenn man tatsächlch einen Gurkentrafo mit zu hoher Leerlaufspannung 
erwischt hat, reicht eine kleine Zenerdiode, um die max. Spannung zu 
begrenzen.

Jens M. schrieb:
> Ein kleiner Trafo mit Doppelspule am Ausgang

Wo es ssinnvoll ist, diese beiden Wicklungen parallel zu schalten. Der 
Innenwiderstand ist dabei geringer.

von Michael B. (laberkopp)


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Sven schrieb:
> Der OPV wird zu Messung eingesetzt und sollte daher möglichst
> symmetrische Spannunsversorgung haben um Fehler auszuschließen. maximal
> wird der OPV +/- 5mA benötigen allerdings werden davon 4-6 geplant
> Sollte also für 30 mA geeignet sien. Würde sich da ggf. ein anderes
> Netzteil besser eignen?

Ein FÜNF AMPERE Netzteil weil man 30mA benötigt ?

Wie irre ist das denn...

von Dieter W. (dds5)


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Harald W. schrieb:
> Gerd schrieb:
>
>> Viele Netzteile benötigen eine Mindestlast um sauber regeln zu können.
>
> Eigentlich brauchen alle Schaltnetzteile prinzipbedingt
> eine Mindestlast, um die Ausgangsspannung regeln zu können.
> Diejenigen, die das nicht brauchen, haben sie einfach in
> Form eine Widerstandes eingebaut.

Inzwischen nicht mehr.
Im Zuge der Verringerung der Leerlauf / Standby Verluste wurde bspw. 
Pulse skipping eingeführt und da braucht man definitiv keine Mindestlast 
mehr.

von Pandur S. (jetztnicht)


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> Ein FÜNF AMPERE Netzteil weil man 30mA benötigt ?

Nun, weil ein Meanwell 5V/5A Netzeil nur noch 5 Euro kostet ?

von Sven (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Ein FÜNF AMPERE Netzteil weil man 30mA benötigt ?
>
> Wie irre ist das denn...

Ganz oben ging es mit eigentlich nur um den neg. Versorgungsstrom. Am 
pos Ausgang werden durch weitere Bauteile bis zu 2 A gezogen.

Gemäß den ganze Beiträgen von euch sollte es doch so gehen s. Anhang?

von Harald W. (wilhelms)


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Bonzo N. schrieb:

>> Ein FÜNF AMPERE Netzteil weil man 30mA benötigt ?
>
> Nun, weil ein Meanwell 5V/5A Netzeil nur noch 5 Euro kostet ?

Eigentlich sollte man Sachen kaufen, die das Problem lösen
und nicht Sachen, die gerade billig sind.

von Sven (Gast)


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Alternativ, das PT-65A wäre doch super geeignet. Bietet mit die +5  mit 
genügend Leistung falls nötig (>2A) und liegt am neg. 5 V Anschluss mit 
0-0.7 in dem Bereich der benötigt wird.

von Sven (Gast)


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Gibs auch ne Nummer kleiner welche immernoch den Anforderungen 
entspricht: PT-45A

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Sven schrieb:
> sollte es doch so gehen s. Anhang?
Zusammen mit dem 50VA-Trafo macht der 6A-Gelichrichter für die 
tatsächlich nötigen 750mW schon irgendwie Sinn...
[/ironie]

> sollte es doch so gehen s. Anhang?
Richtig: gehen wird das im Prinzip schon.

Aber wenn du mal mental einen Schritt zurücktrittst, dann könntest du 
dir die Frage stellen, ob du überhaupt eine bipolare Versorgung 
brauchst. Was hängt denn hinter dieser OP-Schaltung? Und welche Signal 
kommen da rein?

von Sven (Gast)


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Ist wirklich nett von allen, dass es so rege Beteiligung gibt und 
wirklich viel geholfen wird. Aber lasst und doch nicht die ganze 
Schaltung in Frage stellen und aufbohren.

Benötigt wird:
- pos. Rail: 5 V mit max 2.5 A -> 12.5 W
- neg. Rail: -5 V mit max 60 mA -> 0.3 W


Von Vorteil:
- pos. Rail 12 V

dafür wäre doch das PT-45A bestens für geeignet?

von Harald W. (wilhelms)


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Sven schrieb:

> - pos. Rail: 5 V mit max 2.5 A -> 12.5 W
> - neg. Rail: -5 V mit max 60 mA -> 0.3 W

So oder so solltest Du die Versorgungsspannungen für den
OPV nachfiltern. Ausserdem musst Du bei der Versorgung
darauf achten, das du keine Brummschleifen erzeugst.

von Eman (Gast)


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Sven schrieb:
> Gemäß den ganze Beiträgen von euch sollte es doch so gehen s. Anhang?

Man nimmt keinen 12 VAC Trafo, um dann auf 5 VDC zu regeln. Ein Trafo 
mit 6 - 7,5 VAC ist zweckmäßig und ein lowdrop-Regler senkt dabei die 
Verlustleistung.

Sven schrieb:
> Benötigt wird:
> - pos. Rail: 5 V mit max 2.5 A -> 12.5 W
> - neg. Rail: -5 V mit max 60 mA -> 0.3 W

Die +5 Volt erzeugt man geschickterweise mit einem Schaltregler und 
filtert separat für den OP. 1 mH und 47 µF reichen.
Die -5 Volt erhält man mit einer Ladungspumpe und nachfolgendem 79L05.

von Peter ⛄ W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Sven schrieb:
> Ganz oben ging es mit eigentlich nur um den neg. Versorgungsstrom. Am
> pos Ausgang werden durch weitere Bauteile bis zu 2 A gezogen.
>
> Gemäß den ganze Beiträgen von euch sollte es doch so gehen s. Anhang?

In jedem Beitrag von Dir steht was anderes.
Wenn man doch garkeine Ahnung hat, warum nicht was Fertiges, z.B aus der 
Bucht?

von Sven (Gast)


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Ich hatte zu erst auch an eine Ladungspumpe gedacht, allerdings lese ich 
hier im Forum häufig davon, dass diese häufig Fehlerquellen sind und 
Probleme machen, daher wollte ich den Weg sauber gehen und ein 
entsprechendes Netzteil wählen. Was wäre denn der Vorteil von einer 
Ladungspumpe, es selber aufzubauen mit einem gegenüber oben 
leistungsärmeren Trafo oder eben dem gegannten PT-45A Netzteil ?

von Peter ⛄ W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Sven schrieb:
> Was wäre denn der Vorteil...

1. Billiger
2. Wird funktionieren
3. Die Chance das Gebastel zu ueberleben ist deutlich hoeher.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Sven schrieb:
> Aber lasst und doch nicht die ganze Schaltung in Frage stellen
Warum nicht?
Ich mach das im Laufe eines meiner Designs mehrfach. Und ich habe zur 
Signalkonditionierung (wenn also der "Empfänger" ein ADC mit einem 
Messbereich von 0..2,5V oder 0..3,3V ist) seit Jahren keine negative 
Versorgung mehr benötigt. Und auch nur sehr selten mehr als 5V...

Sven schrieb:
> allerdings lese ich hier im Forum häufig davon, dass diese häufig
> Fehlerquellen sind und Probleme machen
In welchem Zusammenhang?
In jedem MAX232&Co, die zigmillionenfach in Geräten eingesetzt sind, 
werkeln solche Ladungspumpen seit Jahrzehnten ohne jegliche 
Auffälligkeit.

: Bearbeitet durch Moderator
von Peter ⛄ W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Lothar M. schrieb:
> In jedem MAX232&Co, die zigmillionenfach in Geräten eingesetzt sind....

Ja, aber da zieht man keine 2,5A.

von ohje... (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Gerd schrieb:
>
>> Viele Netzteile benötigen eine Mindestlast um sauber regeln zu können.
>
> Eigentlich brauchen alle Schaltnetzteile prinzipbedingt
> eine Mindestlast, um die Ausgangsspannung regeln zu können.
> Diejenigen, die das nicht brauchen, haben sie einfach in
> Form eine Widerstandes eingebaut.

So ein Schmarrn.

Gegenbeispiel:

https://www.microchip.com/wwwproducts/en/en547080

Der kann 1A, und läuft problemlos mit einer Last 0µA.

Jetzt kann man natürlich behaupten, dass der Feedbackspannungsteiler 
eine Mindestlast darstellt, aber ich sag mal so: Alles was <1/1000 der 
Nennlast ist, kann man nicht ernsthaft als Mindestlast bezeichnen. Beim 
MCP1640 kann man problemlos mit hunderten kOhm im Feedback arbeiten, und 
trotzdem 1A am Ausgang liefern.

Was stimmt ist, dass das Verhalten vieler Schaltregler unterhalb von 
z.B. 20% Nennlast unsauber ist.

Was auch stimmt ist, dass es Regler gibt, die eine Mindestlast 
benötigen. Einige Primärseitig geregelte Flybacks zum Beispiel. Das sind 
aber Spezialfälle.

Die große Masse benötigt sowas eben nicht.

von Sven (Gast)


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Peter W. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> In jedem MAX232&Co, die zigmillionenfach in Geräten eingesetzt sind....
>
> Ja, aber da zieht man keine 2,5A.

Die Ladungspumpe stellt ja nur die neg. Spannung bereit und da sind 
keine 2.5 A sondern doch nur 0.03 max.

Lothar M. schrieb:
> In welchem Zusammenhang?

Beispielsweise hier - letzter Beitrag:
Beitrag "Verbesserungsvorschläge für Schaltung (Bereichsanpassung für ADC)"

von Schaltungsfinder (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Aber wenn du mal mental einen Schritt zurücktrittst, dann könntest du
> dir die Frage stellen, ob du überhaupt eine bipolare Versorgung
> brauchst. Was hängt denn hinter dieser OP-Schaltung? Und welche Signal
> kommen da rein?

Mach das bitte (Beschreibung der vollst. Aufgabe sowie beteiligter 
Komponenten). Dann kann man endlich wissen, was man braucht bzw. muß und 
darf bzw. kann, und was nicht.

von Sven (Gast)


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Ich würde gerne ein ähnliches Projekt wie der Thread-Ersteller dort 
umsetzen. Also hochfrequenten Signal, unterschiedlich in der Ampliutude 
für einen ADC aufbereiten. Bauteile sind noch nicht bestimmt, außer eben 
soweit der TO es dort auch schon getan hat.

von Peter ⛄ W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Sven schrieb:
> Ich würde gerne ein ähnliches Projekt wie der Thread-Ersteller dort
> umsetzen.

Das geht aber nicht mit 2,5A so wie Du das gerne haettest. Daher die 
Frage warum nicht was fertiges?
Irgendwie ist das hier naemlich ein voelliges Durcheinander.

von Sven (Gast)


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Oh tut mir leid, hatte vergessen, dass ich das ganze gerne mit einem 
Raspberry Pi automatisieren möchte und dieser auch von dem 5V Rail 
versorgt werden soll.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Lothar M. schrieb:
> In diesem Bereich werden die Spezifikationen garantiert. Natürlich
> geht das Netzteil nicht kaputt, wenn du es ohne Last betreibst.

Oh, so natürlich ist das nicht. Viele ältere PC-Netzteile waren in 
kürzester Zeit hinüber, wenn man sie ohne Last betrieb. Aber 
mittlerweile dürften kaum noch solche Netzteile im Umlauf sein.

von Peter ⛄ W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Und warum?
Warum kann man den RasPi nicht getrennt versorgen und fuer den ADC ein 
symmetrisches Netzteil aufbauen so wie Du es oben gezeichnet hast, oder 
besser gleich was fertiges kaufen?
https://www.ebay.de/itm/Symmetrisches-Netzteil-5V-1A-Bausatz/153432900347?hash=item23b95042fb:g:CrkAAOSwGvhUEJb2

: Bearbeitet durch User
von Sven (Gast)


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Naja, ich hätte dann immer 2 Netzteile. Ich habe immer noch nicht so 
recht verstanden wo der Haken an dem PT-45A ist.
Ich könnte damit den Raspi versorgen und hätte gleich meine Sapnnungen 
für die beiden OpAmps

von Sven (Gast)


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*vier

von Mach (Gast)


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Sven schrieb:
> Naja, ich hätte dann immer 2 Netzteile. Ich habe immer noch nicht so
> recht verstanden wo der Haken an dem PT-45A ist.

Sven schrieb:
> warum ist [...] eine Current-Range vo 0.5 ~ 5A Am angegeben ?

von Sven (Gast)


Angehängte Dateien:

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Die Werte bezogen sich noch auf den zu aller erst genannten RT50B. Ich 
ziehe mal die Werte des von mir nachträglich erwähnen PT-45A hinzu 
(s.Anhang).

Im Betrieb mit Ethernet udn Wlan verbraucht der Pi 2 W -> 400mA, hinzu 
kommen die OpAmps, das sollte also kein Problem sein da er ja am 400mA 
regelt.

Die neg. Rail regeltr lt. Datenblatt ab 0A...

von Mach (Gast)


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Ist halt ein Fallstrick. Wenn man darum weiß, spricht eigentlich nichts 
dagegen.

von Mach (Gast)


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Nachtrag: Dein Beispiel ist halt schon arg auf Kante genäht, 400mA sind 
mindestens spezifiziert, 400mA hast du Last. In jedem Bertriebszustand 
des Pi?

von Sven (Gast)


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Ja das stimmt,ich könnte natürlich den Verbauch künstlich in die Höhe 
ziehen was ja aber nicht sinn der sache sein soll. Ich denke ich werde 
es einfach mal mit einer Ladungspumpe ausporbieren und schauen wie es 
läuft. Das ist dem Aufwand her erstmal am Sinnvollsten. Wenn Lothar M 
Recht hat, dann sollte es ja damit auch keine Probleme geben.

Danke auf jeden Fall für die Diskussion, letzendlich hat sich ja auch 
die eigentliche Frage geklärt, warum die Angabe des Ausgangsstromes 
manchmal nicht schon ab 0A startet :)

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