Hallo,
ich habe mir ein Intertechno-Sender (ITLS-16) und Empfänger-Modul
(ITLR-300)zum Schalten von Steckdosenleuchten aus dem OBI-Baumarkt
besorgt. Diese habe ich aneinander hardwaretechnisch angelernt. Für mein
Smart-Home-Projekt möchte ich die Schaltsignale auffangen und per
Rasp-Sender beliebig versenden.
Über meinen RaspPi und bestehende Rasp-rtl_433-Bibliotheken habe ich
leider kein vernünftiges Signal sniffen bzw. interpretieren können.
Nun habe mir ein DVB-T Stick (rtl2832) gekauft, um die Signale
auszulesen. Leider kann ich die Signale nicht eindeutig interpretieren.
Kann mir da jmd. helfen, ob ich falsch recorde oder die falsche
Modulationsart nutze?
Ich bin wie folgt vorgegangen:
1. Das Spektrum legt bei 433,875 MHz (Bild 1)
2. Ich habe 3 Signale aufgenommen, um regelmäßigkeiten zu erkennen (Bild
2)
3. Herangezoomt ergibt das alles für mich ein ziemliches Wirrwarr (Bild
3)
Habe ich eine falsche Modulationsart ausgewählt oder Lese ich einen
Parameter falsch ein?
Vielen Dank
Sascha
Ich schiebe das mal in die HF-Ecke, da sollte solche eine Frage besser
aufgehoben sein.
Mit rtl-sdr kannst du ja IQ-Daten aufzeichnen. Vielleicht kannst du die
hier mal als Dateianhang posten.
IQ-Daten wären besser als WAV, weil man dann nicht nur die Amplituden-,
sondern auch die Phaseninformation hat. Ist ja noch nicht wirklich
sicher, dass es eine (reine) Amplitudenmodulation ist.
https://osmocom.org/projects/rtl-sdr/wiki/Rtl-sdr
Etwa ab der Hälfte wird das erklärt.
Müsste sich prinzipiell auch aus dem GNU Radio Companion heraus
abspeichern lassen, falls du den nimmst, aber da bin ich nicht so sehr
bewandert. Habe das damit bislang auch erst einmal ausprobiert – und bin
leider beim Decodieren bzw. Reproduzieren meiner offensichtlich
FSK-modulierten Daten auch nicht so sehr viel weiter gekommen als du
hier.
Du kannst die Daten auch ruhig hier hochladen als Anhang, aber eventuell
auf das Wesentliche dabei konzentrieren.
Jörg W. schrieb:> IQ-Daten wären besser als WAV, weil man dann nicht nur die Amplituden-,> sondern auch die Phaseninformation hat. Ist ja noch nicht wirklich> sicher, dass es eine (reine) Amplitudenmodulation ist.
Ich nutze den Universal Radio Hacker über die Windowsplattform. Im
Anhang befindet sich die I/Q-Datei (lt. URH - Manual). Ich hoffe du
kannst die Datei öffnen. Swoeit ich dass verstehe, bist du auch am
Dekodieren hängengeblieben. D.h. es sollte schonmal nicht am Programm an
sich liegen.
Der im Anhang gezeigte Bereich wäre interessant. Der Zoom sollte so groß
sein, dass man gerade die einzelnen Linien sieht.
Codierung mit drei Niveaus?
RZ-Codierung siehe:
https://www.elektroniktutor.de/internet/codes.html
Wenn man den den Binärcode ist der halbe Weg erreicht.
Dann muss das Protokoll erforscht werden. Wenn's verschlüsselt ist sind
die Chancen sehr gering. Dann kann man nur die Codesequenzen speichern
und auf gut Glück abspielen. Wenn eine Rollcodierung verwendet wird,
dann ist auch diese Möglichkeit verbaut. Siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Rollingcode
GEKU schrieb:> Der im Anhang gezeigte Bereich wäre interessant. Der Zoom sollte> so groß sein, dass man gerade die einzelnen Linien sieht.
hier noch einmal 2 Bilder. Daraus geht hervor, dass es keine
Regelmäßigkeit gibt. Das ist, was mich so verwirrt.
> Codierung mit drei Niveaus?>> RZ-Codierung siehe:>> https://www.elektroniktutor.de/internet/codes.html
Ich verstehe, was du meinst, müsste es wie gesagt nicht eine
Regelmäßigkeit geben? Oder sollte ich die spitzen Flanken als Rauschen
interpretieren?
> Wenn man den den Binärcode ist der halbe Weg erreicht.> Dann muss das Protokoll erforscht werden. Wenn's verschlüsselt ist sind> die Chancen sehr gering. Dann kann man nur die Codesequenzen speichern> und auf gut Glück abspielen. Wenn eine Rollcodierung verwendet wird,> dann ist auch diese Möglichkeit verbaut. Siehe> https://de.wikipedia.org/wiki/Rollingcode
Meinst du wirklich, dass Intertechno sich die Mühe macht, den Code
rollend zu gestalten? Es ist doch nur eine billo-home-Variante. Laut
FHEM (RaspPi-Home-Automation Software sollten die OBI-Varianten einen 32
BIT-Code aufweisen.
https://wiki.fhem.de/wiki/Intertechno_Code_Berechnung). Das Signal ist
aber endlos lang. Was von dem Signal ist Müll
Sascha M. schrieb:> Meinst du wirklich, dass Intertechno sich die Mühe macht, den Code> rollend zu gestalten? Es ist doch nur eine billo-home-Variante. Laut> FHEM (RaspPi-Home-Automation Software sollten die OBI-Varianten einen 32> BIT-Code aufweisen.
Die Mühe kostet nur einmal Geld bei der Entwicklung der Software und
haben keinen Einfluss auf die Produktion. Aber der Ruf würde dauerhaft
ruiniert werden, wenn der Schalter von Fremden gehackt und geschaltet
werden könnte.
Wenn Scrambler und Whitening im Spiel ist, erkennt man nur mehr
Rauschen.
Whitening siehe 3.11 Packet Mode MRF89XA
Scrambler siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Scrambler_(Telekommunikation)
Die beide letzten Anhänge sind zu stark gezoomt und daher nicht
aussagekräftig.
Interessant der gesamte Ausschnitt gezoomt im Anhang 2
Sascha M. schrieb:> Es ist doch nur eine billo-home-Variante.
Der Paketmode des MRF89XA macht es im Chip!
Übrigens welcher Chip ist in dem Gerät verbaut?
https://github.com/RFD-FHEM/RFFHEM/issues/41
"Sender:ITLS-16, Empfänger ITLR-300.
Der Sender sendet auf jeden Fall auch ein ITv3 Signal, das kann man auch
entsprechend auswerten."
unpraktischerweise gibt es einen TV-Sender der ITV3 heißt, also besser
nach "itv3 protocol" suchen:
https://wiki.fhem.de/wiki/SIGNALduino
"Die Geräte werden automatisch erkannt ...
Intertechno Funkschalter"
Christoph db1uq K. schrieb:> Sender:ITLS-16, Empfänger ITLR-300
Ich meinte nicht den Gerätetyp , sondern den Chipsatz vom Sender.
Auch ein gutes Foto vom geöffneten Gerät reicht.
Wenn man Glück hat, dann ist der Chip des Sendemoduls nicht
neutralisiert.
Wenn es keine Onechip Lösung ist (HF Teil + MC) könnte man das Signal
dazwischen abgreifen. HilfT bei der Analyse des HF Signals.
Hallo,
ich habe eine Empfehlung für dich, bevor du tief in das Thema
einsteigst...
Prüfe zunächst, ob der Code, den dein Sender abschickt auch wirklich
reproduzierbar ist, oder ob jede Sendung inhaltlich anders ist.
Wenn sie nicht reproduzierbar ist, besteht als einzige reale Chance nur,
den Sender an sich zu nutzen und diesen direkt per Tastenansteuerung
einzubinden.
Rollingcode geht noch, aber sobald echte Verschlüsselung im Spiel ist,
legst du dir schlicht die Karten!
Viel Erfolg dir! Und, wenn du eine Lösung hast, her damit! ;-)
Nachtrag: Die Daten vom Sender bekommst du leicht auf zwei Arten sauber
gelesen:
1) für 2,50 Euro oder günstiger ein 433er Empfängermodul und ein Arduino
uno,
2) für wenig Geld mit einem Salaea-Logicanalyser direkt per Wire den
Sender anzapfen
Die Idee Audacity als Speicheroszilloskop zu benutzen ist gut. Der
Soundkarte fehlt allerdings eine DC-Kopplung, deshalb schwankt der DC
Pegel, wie man im Video sieht. Für meine SPI-Bus-Aufzeichnung neulich
wäre das allerdings zu langsam gewesen.
Ist der SIGNALduino nicht für die Untersuchung geeignet? Angeblich kennt
er das Protokoll schon.
Hallo Leute,
zunächst bedanke ich mich für euer detailreiches und schnelles Feedback.
Ich habe mich jetzt versucht mit all euren Tipps in das Thema
einzuarbeiten - tiefer und tiefer.
Ich hole zunächst zur verwendeten Hard- und Software ein wenig aus. Zum
Anfang habe ich mir die Billo-Empfängervariante von Aukru [1] für meinen
Raspberry geholt und wollte diesen ins FHEM und über die
433Utils/RPi_utils einbinden. Empfohlen wurde mir den Sender neben dem
intertechno-Protocol auch das Kaku-Protokoll einfach auszuprobieren.
Dabei hatte ich wenig Erfolg. Beim transcieven ist außer
nichtinterpretierbarem Datenmüll nichts rausgekommen. Also bin ich der
Empfehlung der Community gefolgt und habe mir einen RTL2832U-Dongle
gekauft, welcher breitere Frequenzbänder abdeckt, da ich vermutet habe,
dass die Aukru-Varianten mit den dazugehörigen Protokollen an Ihre
Grenzen geraten. Diese habe ich nun über SDR-Sharp ausgelesen und mit
Audacity versucht zu interpretieren (also nicht über die Soundkarte,
sondern über den SDR-TCP-Dongle). Signale wurden zwar beim Drücken der
Fernbedienung empfangen, aber waren für mich ebenso nicht
interpretierbar, weswegen ich den „Universal Radio Hacker“ mit der
gleichen Hardware nutze, da dort viele Voreinstellungen (Filter,
Bit-Länge, Center, Noise) treffen kann. Das sind die von mir im ersten
Post hochgeladenen Ergebnisse.
Ich weiß, ich könnte die Steckdosen neu anlernen, dann vergessen diese
aber meine Hardwarefernbedienung. Ich möchte, dass mein Reciever am
Raspberry mitbekommt, dass ich per Hardwaretaste den DIMMER schalte. Aus
diesem Grund möchte ich unbedingt die 26-Bit ID meiner
ITLS-16-Fernbedienung (leider ist Sie geklebt und ich komme nicht an den
Chipsatz heran) herausbekommen.
Laut FHEM hat es anscheinend jmd. über das neue Protokoll ITv3
hinbekommen, weswegen ich nicht von den von euch spekulierten
Rollingcodes ausgehe.
26-Bit ID des steuernden Geräts (Fernbedienung) 2-Bit Kommando 4-Bit
Kanal-ID (Tastenpaar)
Jetzt ist meine Motivation das gleiche zu machen, was der schlaue Kopf
herausgefunden hat – die Fernbedienung EINFACH(!^^) auszulesen. Gibt es
vlt. einen grundlegenden Fehler, welchen ich beim Sniffen eingehe (Gain,
Frequenz, Bit-Länge / Pulslänge, Center, Noise…)? Wie komme ich vom
Signal zum reproduzierbaren o.g. ITv3-Protokoll?
[1] Hallo Leute,
zunächst bedanke ich mich für euer detailreiches und schnelles Feedback.
Ich habe mich jetzt versucht mit all euren Tipps in das Thema
einzuarbeiten - tiefer und tiefer.
Ich hole zunächst zur verwendeten Hard- und Software ein wenig aus. Zum
Anfang habe ich mir die Billo-Empfängervariante von Aukru für meinen
Raspberry geholt und wollte diesen ins FHEM und über die
433Utils/RPi_utils einbinden. Empfohlen wurde mir den Sender neben dem
intertechno-Protocol auch das Kaku-Protokoll einfach auszuprobieren.
Dabei hatte ich wenig Erfolg. Beim transcieven ist außer
nichtinterpretierbarem Datenmüll nichts rausgekommen. Also bin ich der
Empfehlung der Community gefolgt und habe mir einen RTL2832U-Dongle
gekauft, welcher breitere Frequenzbänder abdeckt, da ich vermutet habe,
dass die Aukru-Varianten mit den dazugehörigen Protokollen an Ihre
Grenzen geraten. Diese habe ich nun über SDR-Sharp ausgelesen und mit
Audacity versucht zu interpretieren (also nicht über die Soundkarte,
sondern über den SDR-TCP-Dongle). Signale wurden zwar beim Drücken der
Fernbedienung empfangen, aber waren für mich ebenso nicht
interpretierbar, weswegen ich den „Universal Radio Hacker“ mit der
gleichen Hardware nutze, da dort viele Voreinstellungen (Filter,
Bit-Länge, Center, Noise) treffen kann. Das sind die von mir im ersten
Post hochgeladenen Ergebnisse.
Ich weiß, ich könnte die Steckdosen neu anlernen, dann vergessen diese
aber meine Hardwarefernbedienung. Ich möchte, dass mein Reciever am
Raspberry mitbekommt, dass ich per Hardwaretaste den DIMMER schalte. Aus
diesem Grund möchte ich unbedingt die 26-Bit ID meiner
ITLS-16-Fernbedienung (leider ist Sie geklebt und ich komme nicht an den
Chipsatz heran) herausbekommen.
Laut FHEM hat es anscheinend jmd. über das neue Protokoll ITv3
hinbekommen, weswegen ich nicht von den von euch spekulierten
Rollingcodes ausgehe.
26-Bit ID des steuernden Geräts (Fernbedienung) 2-Bit Kommando 4-Bit
Kanal-ID (Tastenpaar)
Jetzt ist meine Motivation das gleiche zu machen, was der schlaue Kopf
herausgefunden hat – die Fernbedienung EINFACH(!^^) auszulesen. Gibt es
vlt. einen grundlegenden Fehler, welchen ich beim Sniffen eingehe (Gain,
Frequenz, Bit-Länge / Pulslänge, Center, Noise…)? Wie komme ich vom
Signal zum reproduzierbaren o.g. ITv3-Protokoll?
Hallo Leute,
zunächst bedanke ich mich für euer detailreiches und schnelles Feedback.
Ich habe mich jetzt versucht mit all euren Tipps in das Thema
einzuarbeiten - tiefer und tiefer.
Ich hole zunächst zur verwendeten Hard- und Software ein wenig aus. Zum
Anfang habe ich mir die Billo-Empfängervariante von Aukru für meinen
Raspberry geholt und wollte diesen ins FHEM und über die
433Utils/RPi_utils [2] einbinden. Empfohlen wurde mir den Sender neben
dem intertechno-Protocol auch das Kaku-Protokoll einfach auszuprobieren.
Dabei hatte ich wenig Erfolg. Beim transcieven ist außer
nichtinterpretierbarem Datenmüll nichts rausgekommen. Also bin ich der
Empfehlung der Community [3] gefolgt und habe mir einen RTL2832U-Dongle
[4] gekauft, welcher breitere Frequenzbänder abdeckt, da ich vermutet
habe, dass die Aukru-Varianten mit den dazugehörigen Protokollen an Ihre
Grenzen geraten. Diese habe ich nun über SDR-Sharp ausgelesen und mit
Audacity versucht zu interpretieren (also nicht über die Soundkarte,
sondern über den SDR-TCP-Dongle). Signale wurden zwar beim Drücken der
Fernbedienung empfangen, aber waren für mich ebenso nicht
interpretierbar, weswegen ich den „Universal Radio Hacker“ [5] mit der
gleichen Hardware nutze, da dort viele Voreinstellungen (Filter,
Bit-Länge, Center, Noise) treffen kann. Das sind die von mir im ersten
Post hochgeladenen Ergebnisse.
Ich weiß, ich könnte die Steckdosen neu anlernen, dann vergessen diese
aber meine Hardwarefernbedienung. Ich möchte, dass mein Reciever am
Raspberry mitbekommt, dass ich per Hardwaretaste den DIMMER schalte. Aus
diesem Grund möchte ich unbedingt die 26-Bit ID meiner
ITLS-16-Fernbedienung [6](leider ist Sie geklebt und ich komme nicht an
den Chipsatz heran) herausbekommen.
Laut FHEM [7] hat es anscheinend jmd. über das neue Protokoll ITv3
hinbekommen, weswegen ich nicht von den von euch spekulierten
Rollingcodes ausgehe.
26-Bit ID des steuernden Geräts (Fernbedienung) + 2-Bit Kommando + 4-Bit
Kanal-ID (Tastenpaar)
Jetzt ist meine Motivation das gleiche zu machen, was der schlaue Kopf
herausgefunden hat – die Fernbedienung EINFACH(!^^) auszulesen. Gibt es
vlt. einen grundlegenden Fehler, welchen ich beim Sniffen eingehe (Gain,
Frequenz, Bit-Länge / Pulslänge, Center, Noise…)? Wie komme ich vom
Signal zum reproduzierbaren o.g. ITv3-Protokoll?
[1]
https://www.amazon.de/Aukru-Superregeneration-Transmitter-Modul-receiver-module/dp/B00OLI93IC/ref=asc_df_B00OLI93IC/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=309008177512&hvpos=1o3&hvnetw=g&hvrand=15034857729375519174&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9041576&hvtargid=pla-587318345194&psc=1&th=1&psc=1&tag=&ref=&adgrpid=65257070361&hvpone=&hvptwo=&hvadid=309008177512&hvpos=1o3&hvnetw=g&hvrand=15034857729375519174&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9041576&hvtargid=pla-587318345194
[2] https://github.com/ninjablocks/433Utils/tree/master/RPi_utils
[3] https://www.youtube.com/watch?v=LE1CvGWqSsw&t=270s
[4]
https://www.amazon.de/Tragbarer-Mini-Digitaler-TV-Stock-Unterst%C3%BCtzung-SDR-Stimmer-Empf%C3%A4nger/dp/B013Q94CT6/ref=asc_df_B013Q94CT6/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=231942130490&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=5142072953929196758&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9041576&hvtargid=pla-422395741591&psc=1&th=1&psc=1
[5] https://www.rtl-sdr.com/tag/universal-radio-hacker/
[6]
https://www.amazon.de/Intertechno-Smart-FUNK-UNIVERSALDIMMER-ITDM-250-Gl%C3%BChbirnen/product-reviews/B00HZL2QCC
[7]
https://www.amazon.de/Intertechno-Smart-FUNK-UNIVERSALDIMMER-ITDM-250-Gl%C3%BChbirnen/product-reviews/B00HZL2QCC
Kann geschlossen werden.
Es lag nicht am Sender an sich - zumindest nicht direkt. Snifft man das
Signal, sollte man sehr darauf achten, wann man das Signal aussendet.
Die Länge des Signals ist etwa 40 Millisekunden. Alles aufgenommene
herum ist Müll.
Achtet auf den Ausschlag nach oben. Das brauchbare Signal hat einen
kleineren Gain (db), als das Rauschen, weswegen das "wahre Signal"
untergeht.
Hier das ausgelesene Signal und ein aufbauender "Send-Thread":
Beitrag "433 MHz Sender - klare Flanken"