Forum: HF, Funk und Felder Handfunkgerät für 2m/70cm mit SSB gesucht


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von Funkstau (Gast)


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Liebe Funkfreunde,

ich suche für unterwegs ein Handfunkgerät das neben FM auch SSB 
beherrscht (zusätzlich noch AM wäre auch ganz nett). Die Bänder 2m/70cm 
müssen auf jeden Fall sein, weitere (6m, 10m?) sind willkommen. Wichtig 
ist mir auch Radioempfang.

Habt ihr Empfehlungen?

73

von herbert (Gast)


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Funkstau schrieb:
> ich suche für unterwegs ein Handfunkgerät das neben FM auch SSB
> beherrscht (zusätzlich noch AM wäre auch ganz nett). Die Bänder 2m/70cm
> müssen auf jeden Fall sein, weitere (6m, 10m?) sind willkommen. Wichtig
> ist mir auch Radioempfang.

Ich denke , jeder der lizenziert ist und damit Interesse am Amateurfunk 
hat , der würde so ein Teil wenn es denn auf den Markt käme kennen und 
in seiner Sammlung haben. Damit ist das wesentliche zu deiner Anfrage 
gesagt.

von kæstur hákarl (Gast)


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von herbert (Gast)


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Ich denke er sucht ein Handgerät für 2m und 70cm SSB?

von 2⁵ (Gast)


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Mit SSB Empfang gibt es mehr, willst du auch SSB senden?

von ZF (Gast)


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Das kleinste aus aktueller Produktion, was mir spontan einfällt:
https://www.wimo.com/yaesu-ft-817_d.html
Gibt auch eine Art Rucksack dazu (runter scrollen).
Eine Leistungsklasse höher:
https://www.wimo.com/yaesu-ft-857d-allmode-mobil-transceiver_d.html

von kæstur hákarl (Gast)


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herbert schrieb:
> Ich denke er sucht ein Handgerät für 2m und 70cm SSB?

ja kann es doch?!

von тролхантэр (Gast)


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Die Anforderung ist doch Quatsch. Die laengeren Wellenlaengen benotigen 
viel mehr Power. Jetzt willst du so einen Verstaerker mit Versorgung 
rumschleppen ?

von Funkstau (Gast)


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herbert schrieb:
> Damit ist das wesentliche zu deiner Anfrage
> gesagt.

:)
Ich hab den Markt leider nicht im Blick. Neue Geräte kaufe ich nur alle 
paar Jahre mal.

kæstur hákarl schrieb:
> 
http://www.loescher.com/product_info.php?language=en&gm_boosted_product=TH-F7-E--KENWOOD-VHF-UHF-Handfunkgeraet&products_id=10874&&XTCsid=270vn61cdr8ussadrtkk1hkm15

Sieht ganz gut aus.

2⁵ schrieb:
> Mit SSB Empfang gibt es mehr, willst du auch SSB senden?
Ja senden sollte schon gehen, sofern der Preis halbwegs im Bezahlbaren 
bleibt.

ZF schrieb:
> Das kleinste aus aktueller Produktion, was mir spontan einfällt:
> https://www.wimo.com/yaesu-ft-817_d.html
> Gibt auch eine Art Rucksack dazu (runter scrollen).
Abgesehen vom Preis, ist das bei Wanderungen doch eher "unpraktisch". 
Zwei Rucksäcke hintereinander schnallen ist nicht gerade gut händelbar. 
Ein Handfunkgerät kann ich aber außen am Rucksack festmachen.

тролхантэр schrieb:
> Die Anforderung ist doch Quatsch. Die laengeren Wellenlaengen benotigen
> viel mehr Power.
Nein. Die niedrigeren Bänder sind ein Wunsch (vorwiegend zum Empfang), 
aber kein muss. Es wäre zwar nett, wenn man von unterwegs mal 
QRP-Sendeversuche auf 10m machen kann, aber wenn nicht, dann nicht.

von herbert (Gast)


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Funkstau schrieb:
> :)
> Ich hab den Markt leider nicht im Blick. Neue Geräte kaufe ich nur alle
> paar Jahre mal.

Ich denke um Missverständnisse zu verhindern solltest du schon etwas 
präziser fragen. Auf welchen Bändern willst du "Allmode" senden können 
bzw. nur empfangen?. So ein Teil im Handy-Format das VHF -UHF allmode 
Kann,das ginge herum wie ein Lauffeuer...das kannst mir glauben.Ich 
hätte das schon längst um zb. auf 2m CW zu machen. So ein Teil wäre eine 
Sensation. Das verlinkte Allmode-Gerät ist halt etwas "sperriger" als 
eine Handfunke...

von ZF (Gast)


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Funkstau schrieb:

> Abgesehen vom Preis, ist das bei Wanderungen doch eher "unpraktisch".
> Zwei Rucksäcke hintereinander schnallen ist nicht gerade gut händelbar.
> Ein Handfunkgerät kann ich aber außen am Rucksack festmachen.
Man kann es auch in oder an einen normalen Rucksack packen ;-), aber ja, 
es ist kein klassisches Handfunkgerät. Kann aber auch in SSB senden. Ich 
kenne kein Kleineres für 2m/70cm was auch SSB senden kann. Habe 
allerdings keinen Komplettüberblick was die Industrieware angeht.

Das Kenwood kann laut Datenblatt 
http://www.loescher.com/pdf/artikel/24125.pdf  Seite 4 beim senden nur 
FM, kein SSB.

Beitrag #5914551 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Funkstau (Gast)


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herbert schrieb:
> Ich denke um Missverständnisse zu verhindern solltest du schon etwas
> präziser fragen. Auf welchen Bändern willst du "Allmode" senden können
> bzw. nur empfangen?

Ok.
Senden will ich mit FM und SSB auf 2m und 70cm. FM-Dualbandgeräte sind 
ja nichts ungewöhnliches und auch entsprechend günstig, aber mit SSB 
sieht die Auswahl schon sehr rar aus.

Alles andere (AM, 6m, 10m) sind wie gesagt Wünsche die nett wären. Wenn 
das Gerät z.B. auch auf 10m empfangen kann, wäre es toll und dazu noch 
Senden wäre genial. Aber was nicht es nicht gibt, das gibt es eben 
nicht. Mobile Transceiver im Autoradioformat rumschleppen, ist bei 
Wanderungen einfach unpraktisch.

herbert schrieb:
> So ein Teil im Handy-Format das VHF -UHF allmode
> Kann,das ginge herum wie ein Lauffeuer...das kannst mir glauben.
Müssen wir den Chinesen mal sagen :)

von kæstur hákarl (Gast)


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ZF schrieb:
> Das Kenwood kann laut Datenblatt
> http://www.loescher.com/pdf/artikel/24125.pdf  Seite 4 beim senden nur
> FM, kein SSB.

Ja Tx , Rx auch SSB. wobei die Frage gestellt sei, welchen Mehrwert SSB 
bei Tx für 2m/70 cm mitbringt. Erhöht sich die Reichweite, 
Verständlichkeit, Akkulaufzeit?

 Lt. Bandplan sind zwar einige Frequenzen auch für SSB zugelassen, 
allerdings läuft m.W. der grossteil des Verkehrs über (N)FM relais. 
SSB-relais wollen mir grad nicht einfallen.

Beitrag #5914572 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5914604 wurde von einem Moderator gelöscht.
von ZF (Gast)


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> Ja Tx , Rx auch SSB. wobei die Frage gestellt sei, welchen Mehrwert SSB
> bei Tx für 2m/70 cm mitbringt.
Damit andere es empfangen können ;-)

> Erhöht sich die Reichweite,
Ja

> Verständlichkeit
Da wo FM nicht mehr geht: Ja

>, Akkulaufzeit?
Ja

>  Lt. Bandplan sind zwar einige Frequenzen auch für SSB zugelassen,
> allerdings läuft m.W. der grossteil des Verkehrs über (N)FM relais.
> SSB-relais wollen mir grad nicht einfallen.
Der untere Teil des Bandes ist für CW / SSB, und ja, da gibt es Betrieb. 
Nicht als OV-Telefon, aber Fernverkehr und Wettbewerbe.
"SSB-Relais" nennen sich Lineartransponder. Üblich ist aber 
Direktverkehr.

von Kilo S. (kilo_s)


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Der Ft-857 bzw. 'kleine bruder' 817 sind schon kompakt genug für den 
Rucksack.

Der 817 ust im mobilbetrieb leicht überlegen. Wegen dem Eigenen Akku.

Ansonsten gute Geräte. Bin mit meinem 857 zufrieden.

von ZF (Gast)


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Wobei die Bedienung beim 857, 817 wahrscheinlich ähnlich, ob der wenigen 
Tasten schon etwas Übung braucht.

von Lauscher (Gast)


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Funkstau schrieb:
> ich suche für unterwegs ein Handfunkgerät das neben FM auch SSB
> beherrscht (zusätzlich noch AM wäre auch ganz nett).

Der Frequenzbereich fast aller neueren Afu-Handfunkgeräte lässt sich
ohne Probleme erheblich erweitern – auch TX-mässig. Da wäre AM natürlich
eine feine Option! So kann man beispielsweise im Flugfunk mitmischen.

von Ham (Gast)


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Hallo

wird es so nicht geben - und zwar aus guten Grund:

SSB auf 2m und 70cm ist eine Nische in einen Nischenbereich - außer 
einer kleinen Gruppe Funkamateure in der leider recht kleinen Gruppe der 
Funkamateure macht das eigentlich keiner mehr (Internet und sehr 
bezahlbarer Satellitenfunk haben die letzten Anwendungen ausserhalb des 
Afu schon vor vielen Jahren den gar aus gemacht).

SSB wird im Afu Bereich entweder über Satellitentransponder gemacht 
(aber dann auf höheren Frequenzen) oder deutlich "öfter" um Reichweite 
über den Horizont und besonderen Ausbreitungsarten zu machen.
Auch wenn mit 5W dort einiges möglich ist wird dort meist mit deutlich 
höheren HF Ausgangsleistungen gearbeitet.
Aber immer werden große Antennen verwendet (Richtwirkung und 
Antennengewinn) die alles andere als Portabel sind und als kleines Extra 
kommt dann noch die horizontale Polarisation hinzu - beides passt nur 
sehr schlecht mit einen HFG zusammen.

Die wenigen hundert (wohl noch weniger) Funkamateure die hoffen als 
"kleines SSB Licht" mit einer richtigen SSB Gegenstation ein QSO 
wirklich portabel (das ist nicht mit mobil in einen Fahrzeug gleich zu 
setzen )führen zu können und damit auf Dauer zufrieden wären sind ein 
viel zu kleiner Markt.

Ein HFG als Station TXRX zu Nutzen ist zwar möglich aber ziemlich 
sinnfrei - vor allem weil wohl 99% der HFG an den großen Antennen wie 
sie bei "m und 70cm SSB genutzt werden heftige Großsignalprobleme haben 
werden (auch wenn als SDR aufgebaut) bzw. die dann notwendigen Filter 
platz fressen, teuer sind und meist auch Stecksysteme nutzen die alles 
andere als "schön" für ein HFG sind - 5 Adapter und Koaxkabel mit großen 
Biegeradius,  über 10mm Außendurchmesser und entsprechenden Gewicht 
(Biegemoment) sind schon bei einen "richtigen" Stationstranceiver ein 
notwendiges übel das einen die Physik auf das Auge drückt.

Schon der erwähnte FT817 ist oft genug mit Kompromissen an "richtigen" 
SSB Antennen belastet und mehr was für den privaten kleinfieldday bzw. 
den Antennengeschädigten Mieter der zum "Semiportabelbetrieb" gezwungen 
wird.
(Die Zeiten sind für mich zum Glück vorbei - aber die Mieterprobleme 
noch sehr gut in Erinnerung...)

Ham

von Funkstau (Gast)


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von 2⁵ (Gast)


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von kæstur hákarl (Gast)


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Funkstau schrieb:
> kæstur hákarl schrieb:
>>
> 
http://www.loescher.com/product_info.php?language=en&gm_boosted_product=TH-F7-E--KENWOOD-VHF-UHF-Handfunkgeraet&products_id=10874&&XTCsid=270vn61cdr8ussadrtkk1hkm15
>
> Gibts von dem Kenwood TH-F7-E eigentlich einen Nachfolger? Das Gerät ist
> überall nicht mehr erhältlich.

Ja mit display in bunt
https://www.kenwood.de/comm/amateur/vhf_uhf/TH-D74E/
https://www.kenwood.de/comm/amateur/vhf_uhf/TH-D74E/?view=details

Ist aber preislich "nach oben" gerutscht:
https://www.wimo.com/kenwood-handgeraete_d.html


und am besten gleich eine bessere Aufsteckantenne/Gummiwurst kaufen, 
bringt so um 3 dB.

von Andi (Gast)


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Ham schrieb:
> wird es so nicht geben - und zwar aus guten Grund:

Es gibt einige moderne Handgurken die SSB empfangen können.
Wenn die Hersteller irgendwann mal die klassische Methode verlassen und 
SDR Technik auch in Handgurken einbauen dürfte da auch plötzlich einfach 
sehr viel möglich werden.

Evtl. finden sich auch Hams die selbst eine SDR Handgurke entwickeln. 
STM32 und Co. hat mittlerweile genügend Bums für ein SDR.

von kæstur hákarl (Gast)


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Andi schrieb:
> Ham schrieb:
>> wird es so nicht geben - und zwar aus guten Grund:
>
> Es gibt einige moderne Handgurken die SSB empfangen können.

Naja für den blossen Empfang braucht man kein Funkgerät, da nimmt man 
Laptop/PC und DVB_T Stick:

https://darcverlag.de/media/pdf/sdr_mit_dab-stick.pdf (von 2012)

damit kann man auch SSB hören.

von Old P. (old-papa)


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kæstur hákarl schrieb:
> herbert schrieb:
>> Ich denke er sucht ein Handgerät für 2m und 70cm SSB?
>
> ja kann es doch?!

Ein Scanner kann nur empfangen! Ein Funkgerät ist was anderes!

-------------------------------------

MaWin schrieb im Beitrag #5914551:
> Funken braucht kein Mensch mehr. Das Funkgerät das er will ist ein
> Amateurfunkgerät.

Ja, was sonst?

> Die Lizenz gibt es heute nicht mehr. Also totes
> Kapital.

Dein Geschreibsel scheint totes Kapital. Warum soll es dafür keine 
Lizenz mehr geben?

> Nimm WhatsApp oder Signal.

Oder Rauchzeichen?
Warum denken einfach gestrickte Zeitgenossen bei "Funken" immer gleich 
an Gequatsche über den letzten Käsekuchen?
Beim Funken ist häufig auch der Weg das Ziel. Whatsapp kann jeder Dödel, 
via Funk, mit guten Antennen und nur mit der eigenen Technik hunderte 
Kilometer überbrücken, dass können eben nur Könner. (also ich auch nicht 
wirklich)

Old-Papa

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Andi schrieb:

> Es gibt einige moderne Handgurken die SSB empfangen können.

Allerdings mit einem 08/15-Filter, deutlich breiter als das, womit man 
normalerweise SSB-Betrieb machen würde (von CW ganz zu schweigen).

> Wenn die Hersteller irgendwann mal die klassische Methode verlassen und
> SDR Technik auch in Handgurken einbauen dürfte da auch plötzlich einfach
> sehr viel möglich werden.

Jetzt schon ist der Akkupack die Hälfte der Handfunke. Dann wird er 90 % 
des Platzes einnehmen … ich denke, im Energiebedarf ist klassische 
Analogtechnik da noch ein Weilchen der digitalen Signalverarbeitung 
überlegen.

Beitrag #5914859 wurde von einem Moderator gelöscht.
von kæstur hákarl (Gast)


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Das SSB die bessere Reichweite haben soll bezweifle ich, da die 
Wellenausbreitung immer noch gleich ist, also Quasioptisch. Das da viel 
QSO's drauf gefahren werden auch, sollte da auch hinterfragt werden.

Ich mal ein Experiment, ich lass meine Handfunke hier mal ne Woch nur 
auf USB 70 cm laufen, an einem Rundstrahler und an einer Yagi horizontal 
(da SSB) polarisiert. Mal hören ob es überhaupt was reinkommt. Satellit 
nehme ich mir später extra vor.

Grad was zu der Polarisationsproblematik auf SSB gefunden:
http://funkperlen.blogspot.com/2018/06/2m-horizontal-oder-vertikal.html




Am Rande gemotzt:

--Lauscher schrieb:
 Da wäre AM natürlich
> eine feine Option! So kann man beispielsweise im Flugfunk mitmischen.

Ich hoffe mal für Dich, das diese Provokation Absicht ist um den Thread 
"aufzumischen". Die Genannte Handfunke kann AM und damit Airband als RX 
und das ist auch gut so. Im Flugfunk einfach so mitfunken zu wählen isrt 
ähnlich wie im Strassenverkehr einfach mal so dem Fahrer ins Lenkrad 
greifen zu wollen.

--

von Carsten S. (dg3ycs)


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Hi,
kæstur hákarl schrieb:
> Das SSB die bessere Reichweite haben soll bezweifle ich, da die
> Wellenausbreitung immer noch gleich ist, also Quasioptisch.

Die Wellenausbreitung ist gleich, aber die Bandbreite ist eine ganz 
andere! Dieselbe Leistung verteilt sich damit bei SSB über einen viel 
schmaleren Frequenzbereich als es bei FM oder AM der Fall ist. Ein 10W 
SSB Sender hat damit eine wesentlich höhere Leistungsdichte als ein 10W 
FM Sender. (Mal ganz davon abgesehen das bei SSB 100% der Sendeleistung 
für die Informationsübertragung genutzt werden was einen geringeren 
Mindestempfangspegel notwendig macht....)

Auf der Empfängerseite hat man bei SSB durch die geringere Bandbreite 
ein deutlich geringeres Grundrauschen. (Rauschpegel). Somit ist bei 
selber Feldstärke das SN Verhältnis bei SSB deutlich besser.

Beides kommt aber nur bei Geräten zum tragen die auch wirklich mit 
schmaler Bandbreite arbeiten.
Sprich: Wo tatsächlich schmale Filter verwendet werden.
(Ob traditioneller Quarzfilter oder bei hinreichend guter Technik auf 
Mathematischen Weg sei mal dahingestellt)

Bei Empfängern im HFG Format sind solche schmalen und hochwertigen 
Filter aber nicht zu finden. Mit viel Glück haben die vielleicht noch 
getrennte Filter für WFM (radio) und NFM(FM Sprechfunk). Wenn überhaupt.
Mit einer solchen Ausrüstung bringt SSB natürlich fast keine Vorteile. 
(2m & 70cm HFG mit SSB Sendeseitig kenne ich aber nicht)

Gruß
Carsten




Das da viel
> QSO's drauf gefahren werden auch, sollte da auch hinterfragt werden

von kæstur hákarl (Gast)


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Carsten S. schrieb:
> Die Wellenausbreitung ist gleich, aber die Bandbreite ist eine ganz
> andere!

Das sollte man mal mit Zahlen hinterlegen und FM in WFM und NFM 
unterscheiden. "Meine" Handfunke sendet mit Narrow frequency modulation, 
lt. Handbuch 2.5 - 5 Khz Bandbreite. Die Kanalbreite lt. Bandplan 
6.25/12.5 Khz.

Wo liegt die Bandbreite bei SSB?
Und ab welcher Bandbreite (des NF-signals) wird die Verständlichkeit bei 
Telefonie zu sehr in Mitleidenschaft gezogen?
Ich mein da was von 3 KHz gehört zu haben um Sprache (unkomprimiert) 
verständlich zu übertragen.
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0211193.htm

PS:
Im Hintergrund summt und knirscht die Handfunke wie angekündigt auf USB. 
Habe den Squelch hochsetzen müßen, trotzdem trotzdem bleibt der Scanner 
ständig auf "falschen" Trägern stehen- richtige Stationen bis jetztz: 0 
(OK, ist auch die falsche Zeit)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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kæstur hákarl schrieb:
> Ich mein da was von 3 KHz gehört zu haben um Sprache (unkomprimiert)
> verständlich zu übertragen.

Prinzipbedingt braucht FM bei gleicher NF-Bandbreite mehr HF-Bandbreite. 
Wieviel mehr, hängt vom Modulationsindex ab. Wenn du also NFM (über WFM 
redet in diesem Zusammenhang sowieso niemand) mit 2,5 kHz HF-Bandbreite 
hast, wird als NF-Bandbreite kaum mehr als 2 kHz übrig bleiben. 
Üblicherweise benutzt man FM aber in 12,5 kHz Kanalabstand mit wohl eher 
zwischen 5 und 7 kHz HF-Bandbreite.

Schau dir doch einfach mal an, was für Filter in den Handfunken für FM 
verbaut werden, diese entscheiden ja letztlich über den Rauschanteil – 
nicht die HF-Bandbreite der Aussendung selbst. Allerdings, und da liegt 
der Pferdefuß selbst der derzeitigen SSB-fähigen Handfunken: deren 
SSB-Filter sind auch nicht schmaler, sie haben also keinen Vorteil, 
obwohl SSB (oder darüber PSK31 oder CW) systembedingt einen Vorteil 
haben könnte.

> Im Hintergrund summt und knirscht die Handfunke wie angekündigt auf USB.

Dass die Zahl der (außerhalb von Contesten) dort aktiven Stationen 
geringer ist als die der FM-Stationen, brauchst du nicht auf diese Weise 
zu demonstrieren. Das sagt allerdings nichts über deren theoretische 
Reichweite aus. Davon abgesehen: FM wird üblicherweise vertikal 
polarisiert gefahren, SSB/CW horizontal. Du müsstest also auch schon 
eine andere Antenne benutzen …

von Marek N. (bruderm)


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Ach komm, früher seid ihr mit nem IC202 aufm Berg gekraxelt: 
https://www.rigpix.com/icom/ic202.htm ;-)

kæstur hákarl schrieb:
> wobei die Frage gestellt sei, welchen Mehrwert SSB
> bei Tx für 2m/70 cm mitbringt. Erhöht sich die Reichweite,
> Verständlichkeit, Akkulaufzeit?

3x Ja

Du hast noch nie was von SOTA, Bayrischer Bergtag, Sächsischer Bergtag. 
Nordic Activity Contest gehört... Gerade die Tschechen sind da sehr 
aktiv von den Gipfeln.

Aber es stimmt schon, die Geräte mit diesen Anforderungen sind rar.
Der FT-817/818 ist da noch das portableste Gerät.

Will gar nicht wissen, wie viele noch nen FT-290R(II) als Nachsetzer am 
Mikrowellen-Transverter haben.

Sonst bleibt wirklich nur Selbstbau: Lime-SDR und ne lineare QRP-PA.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Marek N. schrieb:
> Will gar nicht wissen, wie viele noch nen FT-290R(II) als Nachsetzer am
> Mikrowellen-Transverter haben.

Warum auch nicht? ;-)

Habe letztens erst so ein Teil repariert. Wobei mir völlig unklar war, 
warum die Frequenz so arg neben den Sollwerten lag, dass ich an den 
Ziehkondensatoren des Quarzes fummeln musste. Lag aber eindeutig alles 
neben der Spur, obwohl der Quarz selbst i.O. war.

: Bearbeitet durch Moderator
von Funkstau (Gast)


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Also kurz gesagt gibt es nur sehr wenige SSB-Handfunkgeräte und die 
wenigen haben keine vernünftigen Filter eingebaut. Naja ok, schauen wir 
mal wie es in ein paar Jahren aussieht.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Funkstau schrieb:
> Also kurz gesagt gibt es nur sehr wenige SSB-Handfunkgeräte und die
> wenigen haben keine vernünftigen Filter eingebaut.

Die, über die wir da gesprochen haben, sind außerdem rx only.

von Marek N. (bruderm)


Angehängte Dateien:

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Es gibt exakt Null Handfunkgeräte, die allmode senden können. Sofern man 
als Handfunkgerät irgendwas zwischen "Brötchen" und "Knochen" versteht.

Den FT-818 kann man in der Hand halten oder ihn sich um den Hals hängen. 
Ich meine, da kann man auch schmalere Filter nachrüsten.

Vom QRP-Project gibts auch noch den Hohentwiel: 
https://www.qrpproject.de/UK/Hohentwiel.htm
Leider auch kein "Handy".

Mein FT-290R (die erste Version) liegt mittlerweile auch schon 16 kHz 
neben der Spur. Dabei kann man nun so schön Lithium-Akkus vom Modellbau 
einbauen.
Theoretisch würden bis zu drei Akkus reinpassen, aber dann muss ich die 
dicken Kabel abkneifen, aber mit 2 Akkus hat man auch schon knapp 50 Wh 
dabei.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Marek N. schrieb:
> Mein FT-290R (die erste Version) liegt mittlerweile auch schon 16 kHz
> neben der Spur.

Das Problem bei dem, den ich in den Fingern hatte (wurde unserem OV 
gespendet) war nicht eine grundsätzliche "Schieflage", sondern irgendwo 
in der Frequenzaufbereitung (BFO oder sowas) lag eine von einem einzigen 
Quarz durch Ziehen erzeugte Frequenz so arg daneben, dass die Trimmer 
sie nicht mehr passend ziehen konnten. Dadurch war beim Empfang aus LSB 
dann USB geworden (oder umgekehrt, hab' ich vergessen), und beim Senden 
lag der Carrier schon außerhalb der Filterkurve.

Wenn ich den Quarz aber ausgebaut und in einer einfachen 
Transistorschaltung nachgemessen habe, lag er gut beim Sollwert. 
Insofern ist mir nicht klar, was da solch eine extreme Parameteralterung 
hervorgerufen haben könnte.

Aber das nur nebenbei … andererseits ist das eigentliche Thema ja wohl 
erschöpfend behandelt, mit "jibb's nich".

: Bearbeitet durch Moderator
von herbert (Gast)


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Marek N. schrieb:
> Mein FT-290R (die erste Version) liegt mittlerweile auch schon 16 kHz
> neben der Spur. Dabei kann man nun so schön Lithium-Akkus vom Modellbau
> einbauen.
> Theoretisch würden bis zu drei Akkus reinpassen, aber dann muss ich die
> dicken Kabel abkneifen, aber mit 2 Akkus hat man auch schon knapp 50 Wh
> dabei.

Mein 290R habe ich vor zehn jaren zerlegt um die Displaybeleuchtung zu 
reparieren. Leider hatte ich danach ein üble mentale Phase und so blieb 
es bis zum heutigen Tag liegen auch weil ich danach als es mir wieder 
besser ging nicht mehr wußte wie das Kleinzeug zusammen gehört. Meiner 
sieht noch besser aus wie deiner ...hast Interesse? Hättest ja ein 
Muster zum Nachschauen für alle Fälle?

von Marek N. (bruderm)


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LOL!

Meine Beleuchtung hat auch schon vor langer Zeit das geistliche 
gesegnet. Wobei, man konnte sie ja auch hinten abschalten.
Ich hatte meinen auch mal vorne komplett zerlegt, weil ich die Kugel 
entfernen wollte, die den VFO-Knopf rastet. Wenn man es geschickt macht, 
kommt man einfach so direkt an die Feder ran. Wenn nicht, nun, dann 
zerlegt man das halbe Gerät, also kann ich deine Qual nachvollziehen.

Vielleicht. Schreib mich mal an: db1bmn ( ät ) gmx.de

von kæstur hákarl (Gast)


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Jörg W. schrieb:
> Davon abgesehen: FM wird üblicherweise vertikal
> polarisiert gefahren, SSB/CW horizontal. Du müsstest also auch schon
> eine andere Antenne benutzen …

Nein, man muss keine andere Antenne benutzen, man muss lediglich a) eine 
Rahmenantenne an den für die jeweiligen Polarisation vorgesehen 
Anschluss anstecken oder noch einfacher (b) eine Yagi entsprechend 
rotieren so dass die Direktoren etc. richtig zum Erdboden stehen resp. 
liegen. Wenn Du mein Post aufmerksam gelesen hättest, wäre dir klar das 
ich genau eine solche Experimentieranordnung beschreibe. Da die Antenne 
auf zwei Stuhllehnen liegt, geht das auch ganz simpel. Für Sat-QSO#s ist 
ohnehin eine manuell ausrichtbare Yagi die simpelste Lösung für das 
Problem der Nachführung, auch für dualmode Antennen möglich: 
https://www.onallbands.com/wp-content/uploads/2019/06/DXE-OAB-First-Steps-in-Ham-Radio-Satellites-Part-2-%E2%80%93-Making-QSOs-via-Satellite-Image_Post-6-5-1024x768.jpg


>Du hast noch nie was von SOTA, Bayrischer Bergtag, Sächsischer Bergtag.

Doch ich habe schon meine QSO's von Eierberg, Butterberg (die haben 
tatsächlich diese bescheuerten Namen) oder Czorneboh geführt. Alle 
problemlos in NFM . Und da diese Gipfel auch bequem anfahrbar sind 
(Auto, Rad) wäre es auch kein Problem wie damals die NVA eine mobile 
Funkstation hinzustellen. Also komm hier nicht mit Sprüchen wie 
"SSB-Handfunke wäre für Bergfunk notwendig". Auch auf dem Bayrischen 
Seebergkopf hat man mit anderen Problemen (bspw. heftige Winde am Grat) 
als mit der Betriebsart zu kämpfen. BTDT.

von herbert (Gast)


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Marek N. schrieb:
> Vielleicht. Schreib mich mal an:

Ich mach dir mal ein paar Bilder ,damit du eine Vorstellung bekommst und 
nicht die Katze im Sack bewerten musst...

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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kæstur hákarl schrieb:
> Und da diese Gipfel auch bequem anfahrbar sind (Auto, Rad)

Für Butterberg und Eierberg stimmt das, aber selbst beim Sächsischen 
Bergwettbewerb gibt's auch deutlich anspruchsvollere Berge. Auf den 
Katzstein fährst du nicht einfach mit 10 kg Ausrüstung hin. Allerdings 
in der Tat, beim SBW ist nur FM angesagt, kein SSB. Bei SOTA/GMA sieht 
das anders aus. Natürlich kann man dort dann auch Kurzwelle machen. OK, 
Handfunken gibt's dafür auch bloß keine. :-)

> Da die Antenne auf zwei Stuhllehnen liegt

Naja, das sind dann aber auch überragende Empfangsbedingungen. Dann 
reißen es die 3 oder 4 dB zusätzlicher Systemgewinn von SSB gegenüber FM 
auch nicht raus. :)

von Alex W. (Gast)


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Jörg W. schrieb:
> OK,
> Handfunken gibt's dafür auch bloß keine. :-)

Ich hatte mal ein Magnum 1012 gesehen. Kann 10 und 12m SSB/AM/FM

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Alex W. schrieb:
> Kann 10 und 12m SSB/AM/FM

Na gut, wäre mir für SOTA oder GMA ein bisschen zu dünn. Auf 20 oder 40 
m ist da einfach mehr los.

Allerdings braucht man dann sowieso ein paar Meter mehr an Draht für die 
Antenne, damit ist der Wunsch, dass die Funke noch in die Hand passt, so 
ziemlich nebensächlich. :)

: Bearbeitet durch Moderator
von Alex W. (Gast)


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Jörg W. schrieb:
> Na gut, wäre mir für SOTA oder GMA ein bisschen zu dünn. Auf 20 oder 40
> m ist da einfach mehr los.

Das ist natürlich richtig. Aber er wollte ein Handfunkgerät. Ich hätte 
jetzt nach einem FT818 ausschau gehalten oder einem IC-7000 (gebraucht). 
Neu gibts noch den IC-7100. Die sind allesammt Mobilgeräte und daher 
auch Batterietauglich. Nur eben kein Handfunkgerät

von Funkstau (Gast)


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Alex W. schrieb:
> Die sind allesammt Mobilgeräte und daher
> auch Batterietauglich. Nur eben kein Handfunkgerät

Nur zur Info: Ich habe schon ein Mobilgerät, und zwar ein IC 706. Mit 
ner Motorradbatterie (Lithium in Planung) lässt sich schon was machen. 
Nur macht das mitschleppen von soviel Ausrüstung (Gerät+Akku+Antenne) 
bei längeren Wanderungen oder auf höhere Berge nicht sonderlich viel 
Spaß. Deswegen kam der Gedanke Handfunke auf.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Funkstau schrieb:
> Mit ner Motorradbatterie (Lithium in Planung) lässt sich schon was
> machen.

Mache ich inzwischen seit Jahren (hin und wieder) mit einem LiIon-Akku. 
Zuerst mit einem TS-50, inzwischen auch ein IC-706. Der TS-50 ist ein 
bisschen kleiner und leichter, braucht etwas weniger Strom, dafür hat er 
nur KW. Ansonsten geht das schon, wenn man halt auch Kurzwelle machen 
will und daher sowieso bisschen mehr rumschleppt. Habe schon ein 
bisschen SOTA damit gemacht (allerdings zu Zeiten, da es hier in den 
Mittelgebirgen noch mehr SOTA-fähige Berge gab – mittlerweile würde ich 
wohl GMA machen).

Mit dem Bleiakku früher hat das nie so richtig lange gehalten, der macht 
bei der Stromentnahme so eines Senders zu schnell schlapp (weil die 
Spannung unter 10,5 V einbricht und die Funke sich abschaltet).

Wenn man nur 144 MHz und darüber machen will, gäbe es aber sicher 
kleinere und leichtere Varianten, auch bei "voller" Leistung (bei QRP 
sowieso) – nur eben leider keine Handfunken.

von Marek N. (bruderm)


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Jörg W. schrieb:
> GMA

German Molehill Award ;-)

Ja als Norddeutscher ist man bei SOTA bisschen benachteiligt. Besonders, 
wenn man aus einem Bundesland kommt, wo die höchste Erhebung der 
Müllberg ist und somit sogar die höchste natürliche Erhebung übertrifft.

von Kilo S. (kilo_s)


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Marek N. schrieb:
> Ja als Norddeutscher ist man bei SOTA bisschen benachteiligt.

Nur so ganz klein wenig!

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Marek N. schrieb:
> Ja als Norddeutscher ist man bei SOTA bisschen benachteiligt.

Bei SOTA auf jeden Fall, aber GMA hat unter DA/ND (Norddeutschland) 162 
Referenzen. Gut, die fangen südlich bereits in Berlin an, aber es gibt 
auch einige in JO53, JO54 und JO64 darunter, also schon recht küstennahe 
Gebiete.

von Marek N. (bruderm)


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Grad per Zufall entdeckt: 2m SSB-Handfunkgerät Gerade bei 
#eBayKleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/amateurfunk-belcom-2m-ssb-fm-handfunk-/1175598832-172-5374

von Marek N. (bruderm)


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Zwar immer noch kein Handfunkgerät, aber schon verdammt dicht dran: Der 
neu vorgestellte IC-705: 
https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/tokyo-ham-fair-2019_2.html
Als Nachfolger des IC706mk2G und IC7000 vereint er Allmode/Allband von 
160 m bis 70 cm mit den QRP-Eigenschaften des IC-703. Dabei führt man 
die SDR-Linie von IC7300 und IC9700 fort.

Bin mal gespannt, ob es sich zu einem neuen FT-817/818-Killer 
entwickelt, der fast zwei Jahrzehnte die QRP/Portabel-Szene dominiert 
hatte?

von A. K. (Gast)


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Der Akku wird über USB aufgeladen?
Bluetooth?

Bei der neuen Endstufe das selbe:
PL-Stecker, ich weigere mich ein Gerät egal wie teuer und von welchem 
Hersteller zu kaufen, das im Jahr 2019 noch PL-Stecker hat.
Fällt mir doch nicht ein, einen TRX um >1k zu kaufen der dann PL 
Anschlüsse hat.

Blääärggh

von Marek N. (bruderm)


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Im Video sieht man aber, dass der 705 nen BNC-Anschluss hat.

Welchen Vorteil exakt bringt ein N-Connector auf KW? Das Gewinde ist 
identisch, wie bei PL, also auch gleiche mechanische Stabilität, aber 
deutlich fummeliger zu montieren.

von Ralph B. (rberres)


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Marek N. schrieb:
> Welchen Vorteil exakt bringt ein N-Connector auf KW?

Auf Kurzwelle keine. Aber da dieses Gerät das 70cm Band abdeckt, sollte 
hier entweder für 70cm und 2m eine getrennte N-Buchse vorhanden sein 
oder falls für alle Bänder der selbe Antennenanschluss herhalten muss, 
dann eben dieser in N-Norm.

Diese PL-Buchsen auch UHF Buchse genannt ( steht für ungeeignet für hohe 
Frequenzen ) haben keinen definierten Wellenwiderstand, und sind 
bestenfalls für 145MHz noch brauchbar.

Ich weis jetzt kommen die ganzen Bemerkungen , das sogar 23cm noch mit 
Bananenstecker und Lautsprecherlitze geht, und einen Schraubenzieher im 
Blumentopf auf 40m nicht schlechter geht als ein 4 Element Beam geht.



Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
von Karl M. (Gast)


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Hi,

zu den N-Connector, man erhält hier 50Ω Ware, die auch Wetterfest zu 
nutzen ist.
I.a. ist die Qualität, PTFE, Gold/ Platin /Silber sehr viel höher.

(UHF-) PL-Verbinder können bei Absaufen, da sie nicht 100% Wasser dicht 
sind.

Ich habe immer mit selbstvulkanisierendes Gummiband gearbeitet.

3M Scotch Band 3M Nr 23

von Marek N. (bruderm)


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Es stimmt ja alles, was zur N-Buchse genannt wurde, hat aber mit dem 
Beitrag hier nur wenig zu tun.

Denn die Frage war nach einem portablen UKW Allmoder. Da habe ich den 
soeben vorgestellten IC705 ins Spiel gebracht. Dieser hat aber (in der 
auf der Messe vorgestellten Version) eine BNC-Buchse.
Übrigens:
* Der FT817/818 hat rückseitig ebenfalls nur eine PL-Buchse und 
frontseitig eine BNC.
* Der FT290R vorne ein zölliges Gewinde für die Teleskopantenne, hinten 
PL-Buchse.
* Der FT790R nur vorne eine BNC-Buchse.
* Der FT290R2 vorne eine BNC-Buchse und hinten eine Phonobuchse 
(Chinch?) zum Anflanschen der PA. [1]
* Der FT790R2 ebenfalls. [2]

Hier hat mal wieder ein deutscher "Amateur" (?) gezeigt, was er am 
besten kann: Rumnörgeln!
Uh, ja die PA hat eine pöhse PL-Buchse.
Zeigt mir bitte belastbare und reproduierbare Messergebnise! D.h. ein 
definierter Messaufbau einmal mit N-Connector und dann mit einem 
PL-Connector. Um wie viel dB wird das S11/S21 schlechter?
Nur mal so als Aufhänger: Die von mir kürzlich vermessene MFJ-Dummy-Load 
hat im KW-Bereich ein S11 von ca. 23 dB: 
Beitrag "Re: Dummy Load MFJ-264 14 % offspec" (Es ist noch 
ungewiss, wie viel davon auf die PL-Buchse entfällt, das meiste davon 
sicher aber nur auf das Missmatch von 57 Ohm)
Ein Blick auf die Rohde&Schwarz-Tasse zeigt, dass Return Loss (S11) von 
23 dB gerade mal rund 0,5 % an reflektierter Leistung bedeutet. Macht 
bei der 1 kW-PA gerade mal 5 Watt!
Aber natürlich sind die ICOM-Ingenieure totale Idioden und haben noch 
nie zuvor einen Sender oder PA entwickelt und hätten einfach mal auf die 
dauernörgelnden, ständig besserwessinden deutschen "Amateure" in einem 
Forum fragen sollen, wo die Leute vor lauter Rumgenörgel und Rumgetrolle 
eh nicht zum Basteln und Senden kommen, weil ja eh immer alles so 
Scheiße ist!

So, ich muss raus. In 10 Minuten geh der Rundspruch los.


[1] 
http://www.iw2nmx.it/Yaesu/FT-290R%20MkII/FT-290RII%20Instruction%20Manual.pdf
[2] http://www.radiomanual.info/schemi/YAESU_VU/FT-790R2_user.pdf

von Ralph B. (rberres)


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Marek N. schrieb:
> Beitrag "Re: Dummy Load MFJ-264 14 % offspec" (Es ist noch
> ungewiss, wie viel davon auf die PL-Buchse entfällt, das meiste davon
> sicher aber nur auf das Missmatch von 57 Ohm)
> Ein Blick auf die Rohde&Schwarz-Tasse zeigt, dass Return Loss (S11) von
> 23 dB gerade mal rund 0,5 % an reflektierter Leistung bedeutet. Macht
> bei der 1 kW-PA gerade mal 5 Watt!

Dann verwende von mir aus PL Buchsen für 70cm.

Ich bin hier raus.

Ralph Berres

von Marek N. (bruderm)


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Hallo!?
Es geht um die Beanstandung der PL-Buchse bei einer 1 kW-Kurzwellen-PA 
seitens Arno K: 
Beitrag "Re: Handfunkgerät für 2m/70cm mit SSB gesucht"

/edit:
Ralph, es zeigt auch deinerseits von "Ham-Spirt", dass du mich 
sinnentstellend zitiert hast und exakt den Passus über den KW-Bereich 
geflisstentlich hast unter den Tisch hast fallen lassen :-(

Marek N. schrieb:
> Die von mir kürzlich vermessene MFJ-Dummy-Load
> hat im KW-Bereich ein S11 von ca. 23 dB

Niemand hat die Absicht, eine [s]Mauer[/s]... äh, PL-Buchse auf 70 cm zu 
verwenden.

: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Marek N. schrieb:
> /edit:
> Ralph, es zeigt auch deinerseits von "Ham-Spirt", dass du mich
> sinnentstellend zitiert hast und exakt den Passus über den KW-Bereich
> geflisstentlich hast unter den Tisch hast fallen lassen :-(

Ich wollte nur klarstellen das eine PL-Buchse für 70cm suboptimal ist.

Da bin ich ( vermutlich auch andere Funkamateure ) schon oft genug auf 
Fehlersuche gegangen, warum das SWR an der Antenne direkt noch OK war 
aber 30m weiter am Transceiver plötzlich nicht mehr.

Nebenbei bemerkt gibt es noch gewaltige Qualitätsunterschiede bei den 
Steckern zwischen verschiedene Hersteller.

Selbst bei SMA habe ich schon tolle Sachen erlebt ( allerdings bei 
Frequenzen um 4 GHz ).

Auf Kurzwelle ist eine PL-Buchse überhaupt kein Problem und auf 2m 
durchaus akzeptabel.

Bei deiner MJF Dummyload habe ich ja noch versucht Lösungsansätze zu 
finden.

Ralph Berres

von Andi (Gast)


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@ Marek N.

Wo giebts die schönen Tassen?

von Ralph B. (rberres)


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Andi schrieb:
> Wo giebts die schönen Tassen?

Gibt es manchmal als Werbegeschenk von Rohde&Schwarz wenn man für 
mehrere 10000 € ein Gerät dort ordert.

Ansonsten wurden sie eine Zeitlang bei Ebay für 99€ angeboten. Ob da 
jeweils eine verkauft wurde weis ich nicht.

Meine ist mir leider vor kurzem vom Tisch gefallen und in tausend Stücke 
zersprungen. Bin also auch auf Suche nach so einer Tasse. Aber nicht für 
99 €

Ralph Berres

von Marek N. (bruderm)


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Ich hab sie als Student bekommen, weil ich am Fallstudienwettbwerb (2x) 
mitgemacht habe.
Zur Vervollständigung dann noch eine VDE-Tasse mit den Maxwellschen 
Gleichungen.

"Weihnachtsmarkt 2008" kann doch jeder ;-)

BTW: Tokyo Hamfair 2019 - [Admission] 1,500 Yen*) (Free for ladies and 
youth under 21 years old)

*) knapp 13 €

von Trübe Tasse :) (Gast)


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Ralph B. schrieb:
> in also auch auf Suche nach so einer Tasse. Aber nicht für
> 99 €

Könnte mir vorstellen, dass eine solche Tasse - vielleicht ähnlich wie 
das Lineal - hier im Forum gut ankommt. Vielleicht kann ja jemand mal so 
ein Bild designen, sodass man sich solche Tassen selbst ordern kann? 
Foto-Tassen gibt es ja überall zu kaufen...

Egal, zu viel OT

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Trübe Tasse :) schrieb:
> Könnte mir vorstellen, dass eine solche Tasse - vielleicht ähnlich wie
> das Lineal - hier im Forum gut ankommt.

Die Idee kam mir auch gerade …

von Marek N. (bruderm)


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Gibbet doch schon: https://hb9uf.github.io/powermug/

Ich warte noch auf den Pizza-Teller mit Smith-Diagramm.
Zumindest gibts das schon auf dem Thermobecher: 
https://www.redbubble.com/de/people/allhistory/works/17411037-an-impedance-smith-chart-with-no-data-plotted?p=travel-mug

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Betr.: Tasse..

Hallo zusammen,

ich will euch ja euren Spass nicht madig machen...

Die wichtigsten Zahlen hat man doch im Kopf..., oder nicht?
.. und wenn ich dann mal andere Zahlen gebräuchte, ist die
Tasse in der Spülmaschine.. ;-)

73
Wilhelm

PS: das mit dem Smith-Diagramm ist ja noch wilder.

: Bearbeitet durch User
von Marek N. (bruderm)


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Aber der Nerd-Factor ist doch viel cooler!

von Marek N. (bruderm)


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Ralph B. schrieb:
> Ich wollte nur klarstellen das eine PL-Buchse für 70cm suboptimal ist.

Jupp, sieht man hier bei diesem SWR-Meter aus Starkville: 
https://www.wimo.com/mfj-swr-meter_d.html
Da sind die China-Clone (K-PO DG503) schon weiter. Die Haben für VHF/UHF 
schon eine N-Buchse.

Ralph B. schrieb:
> Bei deiner MJF Dummyload habe ich ja noch versucht Lösungsansätze zu
> finden.

Das ist nicht vergessen, danke! Ich bereite nur gerade unsere USA-Reise 
vor, da wir schon Ende diesen Monats fliegen. Wenn wir Ende Oktober 
wiederkommen, werden dann die Projekte (Dummy & GPSDO) weitergeführt.

von A. K. (Gast)


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Ich bin weder Deutscher noch ein Nörgler.

PL nervt einfach, jedesmal braucht man Adapter.
Es gibt einfach keinen einzigen praktischen Grund für PL, darum frage 
ich ja nach dem WARUM???!!
Außerdem, warum werden so manche 23cm (!) Antennen mit PL Buchsen 
geliefert?
Für Antennen absolut nutzlos, da man erst recht Adapter braucht um es 
anzuschließen.
Oder montiert ihr PL Stecker auf euer (teures) H2000 oder Cellflex?

Zur Tasse:
Ja, soetwas ist immer sehr witzig.
Die R&S Tasse aus dem Bild habe ich leider noch nicht, allerdings eine 
andere welche auch regelmäßig für Tee verwendet wird. (Ich trinke keinen 
Kaffe aber >1.5L Tee am Tag)

Besonders das Piktogramm für den "packet handler" ist so ein Witz der 
nur einem Deutschen einfallen kann:)
Eine Smith Diagramm Tasse oder auch eine neu aufgelegte R&S Tasse würde 
ich sofort kaufen.

LG

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Arno K. schrieb:
> Außerdem, warum werden so manche 23cm (!) Antennen mit PL Buchsen
> geliefert?

Vielleicht ist ja die PL-Buchse dann an dieser Antenne das hochwertigste 
Bauteil? ;-)

von Ralph B. (rberres)


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kæstur hákarl schrieb:
> Das sollte man mal mit Zahlen hinterlegen und FM in WFM und NFM
> unterscheiden. "Meine" Handfunke sendet mit Narrow frequency modulation,
> lt. Handbuch 2.5 - 5 Khz Bandbreite. Die Kanalbreite lt. Bandplan
> 6.25/12.5 Khz.

Leute verwechselt nicht HF-Bandbreite mit Modulationshub.

Im NFM ist der maximale Modulationshub 2,5KHz. Bei 3 KHz NF Bandbreite 
ergibt sich eine HF-Bandbreeite von 2*hub+2*Modfrequ = 2,5HKz Hub + 3KHz 
NF = 5,5KHz *2 = 11KHz belegte HF Bandbreite. Bei einen Modulations 
Index von kleiner 1

kann man das so vereinfachen, da die weiteren Linien vom Pegel so gering 
sind das sie kaum mehr was zur Information beitragen.

SSB ist die Bandbreite gleich der NF Bandbreite. Nämlich oberste 
NF-Frequenz minus untere NF Requenz also §KHz -300Hz = 2,7KHz.

Also Gegenüberstellung NFM 11KHz Bandbreite SSB 2,7KHz Bandbreite.

Die Empfindlichkeit des Empfängers ist also schon wegen der benötigten 
Bandbreite bei NFM 4* so schlecht wie bei SSB.

Hinzu kommt noch das bei SSB die gesamte HF-Leistung in der Information 
steckt. Bei FM nur ein viertel.

FM spielt seine Vorteile des großen NF Störabstand nur bei großen 
Modulationshüben mit einen Modulationsindex von deutlich größer als 1 
aus.

Ralph Berres

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