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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung


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Autor: Michael L. (cybertracker)
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Hallo,
da ich versprochen habe mich zu bessern.
Hoffe ihr verzeiht mir mein letzten Ausrutscher.
Dieses mal gleich mit richtigem Schaltplan.

Es soll die Hauptplatine für meine Wetterstation werden.

Ich würde euch gerne bitten mal einen Blick auf meinen Schaltplan zu 
werfen.
Es sind alles fertige Module. Daher sind Pullups usw auf den einzelnen 
Modulen enthalten und nicht auf der Platine.
Es soll die Hauptplatine für meine Wetterstation werden.

Beim INA sind VIN mit Absicht verkehrt dran. Das er mir bei Ladung 
Positive und Entladung Negative Werte anzeigt.
Die Sensoren kommen an die I2C später per 50cm Kabel dran.
Der DHT11 ist für die Überwachung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit im 
Gehäuse.
Stromversorgung 18650 der per Solar inkl. Laderegler geladen wird.

Spannungskontrolle per INA219
Und TPL5110 Timer der alles inkl Sensoren Stromlos macht. So das nur 
alle 5 Minuten gemessen wird.

Ich denke von der Logic her sollte es passen. Aber da habt Ihr mehr die 
Erfahrung.

Ob ich vom DC DC Wandler auf 5V oder 3,3 gehe weiß ich noch nicht.
Da bin ich über jeden Ratschlag dankbar.
Danke

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Ich sehe da keinen Schaltplan. Da hat jemand die Bauteile seiner 
Einkaufsliste in der Eagle Library rausgesucht und auf ein Arbeitsblatt 
verteilt. Verschaltet ist da nur ein winziger Teil der Dinge.
Auf die Einkaufsliste sollten mindestens noch ein paar grundlegende 
Bauteile wie Spannungsversorgung und Abblockkondensatoren.

Autor: Mister A. (mratix)
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Viel zu viel sinnlose Spielereien.
Um das ganz alive zu halten, braucht man fast eine 6/12V Autobatterie 
mit 10Ah.

Ein läppischer DHT11 macht noch lange keine Wetterstation, aber OK. Mach 
da ausreichend I2C Buchsen hin um ausbaufähig für Sensoren zu sein.
Den INA219 kannst du ersetzen, durch einen Spannungsteiler auf ADC 
auswerten.
Der TP4056 hmmm, bekommt er genug Solarenergie? Mach da auch genug 
Buchsen/Steckplätze für Akkus. Das wird nie und nimmer reichen.
Wemos D1 mini mit AMS1117 -> Autobatterie. Grundlegend schlechte Wahl. 
Besser nativen ESP-01S/ESP-12 mit deepsleep hernehmen.

Wenn es einfach um bischen Erfahrungssammlung geht, dann ist es in 
Ordnung.

Ich habe hier ein paar fertige Boards, und auch noch PCBs übrig.
https://easyeda.com/mratix/ESP-8266-Weather-station
https://easyeda.com/mratix/mcu_board_esp01-07-12
https://easyeda.com/mratix/io_board_esp07-12

Mein Lieblingsteil davon ist das relativ kleine MCU-Board, habe es 
mehrfach im Einsatz.

Nachtrag: wenn es um den DHT11 geht, da gibt es für 3€ ein fertiges 
Shield inkl. ESP-01S. Anstecken und loslegen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Mister A. schrieb:
> Besser nativen ESP-01S/ESP-12 mit deepsleep hernehmen.

Vorsicht, beim ESP-01(S) ist GPIO16 nicht beschaltet, den brauchst du 
aber!

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Noh etwas zum Prüfen:

Was macht denn der Battery Charger, wenn die Solarzelle mal keine 
Energie liefert? Zieht er dann den Akku wieder leer?

Was macht er, wenn die Solarzelle zu wenig Energie liefert? Spinnt er 
dann? Oder überlädt er den Akku, weil er nicht mehr korrekt mitbekommt, 
wann der Akku voll ist?

Ich frage deswegen, weil man für Solarzellen normalerweise ganz 
spezielle Laderegler benötigt.

Wie viel Strom wird wohl dein Step-Down Wandler aufnehmen und wie lange 
können Akk und Solarzelle das liefern? Bedenke, dass die Solarzelle im 
Winter nur etwa 3% ihrer Nennleistung hat.

Wie viel Strom nimmt dein Wemos Modul im Ruhezustand auf? Kleiner Tipp: 
Es sind ganz sicher nicht die häufig genannten 10µA, sondern mehr. Sehr 
viel mehr. Besser ist das bereits empfohlene ESP-12 Modul in "nackter" 
Form an einem LiFePO4 Akku mit dazu passendem Solar-Laderegler.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Viel zu viel sinnlose Spielereien.
> Um das ganz alive zu halten, braucht man fast eine 6/12V Autobatterie
> mit 10Ah.
>
> Ein läppischer DHT11 macht noch lange keine Wetterstation, aber OK. Mach
> da ausreichend I2C Buchsen hin um ausbaufähig für Sensoren zu sein.
> Den INA219 kannst du ersetzen, durch einen Spannungsteiler auf ADC
> auswerten.
> Der TP4056 hmmm, bekommt er genug Solarenergie? Mach da auch genug
> Buchsen/Steckplätze für Akkus. Das wird nie und nimmer reichen.
> Wemos D1 mini mit AMS1117 -> Autobatterie. Grundlegend schlechte Wahl.
> Besser nativen ESP-01S/ESP-12 mit deepsleep hernehmen.
>
> Wenn es einfach um bischen Erfahrungssammlung geht, dann ist es in
> Ordnung.
>
> Ich habe hier ein paar fertige Boards, und auch noch PCBs übrig.
> https://easyeda.com/mratix/ESP-8266-Weather-station
> https://easyeda.com/mratix/mcu_board_esp01-07-12
> https://easyeda.com/mratix/io_board_esp07-12
>
> Mein Lieblingsteil davon ist das relativ kleine MCU-Board, habe es
> mehrfach im Einsatz.
>
> Nachtrag: wenn es um den DHT11 geht, da gibt es für 3€ ein fertiges
> Shield inkl. ESP-01S. Anstecken und loslegen...

Danke für deine Hilfe,
JA, es soll als wieder einstieg laufen.
Der DHT soll ja nur im Gehäuse Messen. Als eigentliche Sensoren kommen 
BME280 und TSL2591 zum Einsatz. Diese eben per I2C.
Ich hab eben viele Teile genommen die ich noch hier hatte.

Matthias S. schrieb:
> Ich sehe da keinen Schaltplan. Da hat jemand die Bauteile seiner
> Einkaufsliste in der Eagle Library rausgesucht und auf ein Arbeitsblatt
> verteilt. Verschaltet ist da nur ein winziger Teil der Dinge.
> Auf die Einkaufsliste sollten mindestens noch ein paar grundlegende
> Bauteile wie Spannungsversorgung und Abblockkondensatoren.

Ich habe nur die Leiterbahnen mit Namen versehen das es etwas 
Übersichtlich bleibt. Spannungsversorgung kommt ja vom Akku 
INR18650-25R.
Danke

Autor: Mister A. (mratix)
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Stefanus F. schrieb:
> Vorsicht, beim ESP-01(S) ist GPIO16 nicht beschaltet, den brauchst du
> aber!
Richtig.

Wenn @cybertracker den Wemos schon haben sollte, gäbe es auch fertige 
shields. Für all die Komponenten, die aufgeführt sind. Ein PCB neu zu 
erfinden wäre Quatsch.

Wie gesagt, es sei denn es geht einfach nur um Experimente, dann soll 
jeder seinen Spaß haben.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Noh etwas zum Prüfen:
>
> Was macht denn der Battery Charger, wenn die Solarzelle mal keine
> Energie liefert? Zieht er dann den Akku wieder leer?
>
> Was macht er, wenn die Solarzelle zu wenig Energie liefert? Spinnt er
> dann? Oder überlädt er den Akku, weil er nicht mehr korrekt mitbekommt,
> wann der Akku voll ist?
>
> Ich frage deswegen, weil man für Solarzellen normalerweise ganz
> spezielle Laderegler benötigt.
>
> Wie viel Strom wird wohl dein Step-Down Wandler aufnehmen und wie lange
> können Akk und Solarzelle das liefern? Bedenke, dass die Solarzelle im
> Winter nur etwa 3% ihrer Nennleistung hat.
>
> Wie viel Strom nimmt dein Wemos Modul im Ruhezustand auf? Kleiner Tipp:
> Es sind ganz sicher nicht die häufig genannten 10µA, sondern mehr. Sehr
> viel mehr. Besser ist das bereits empfohlene ESP-12 Modul in "nackter"
> Form an einem LiFePO4 Akku mit dazu passendem Solar-Laderegler.

Hallo,
der Lipo Laderegler ist ja dafür da, das der Akku nicht überladen oder 
Leer gesaugt wird. Akku ist ein INR18650-25R.

Gerade wegen des Verbrauchs wollte ich nicht auf Deepsleep gehen. Da ja 
da die Sensoren trotzdem weiter arbeiten. Das habe ich mit dem TPL5110 
nach dem Laderegler gelöst der alles dahinter Stromlos setzt. Nach dem 
die Daten gesendet wurden.

Autor: Mister A. (mratix)
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Michael L. schrieb:
> Der DHT soll ja nur im Gehäuse Messen. Als eigentliche Sensoren kommen
> BME280 und TSL2591 zum Einsatz. Diese eben per I2C.
> Ich hab eben viele Teile genommen die ich noch hier hatte.
Das ist vollkommen OK.
Bedenke, für den DHT11 alleine, müsstest du einen kompletten GPIO 
opfern.

Wenn du aber eine RTC, DS3231 hättest, mit der könntest du ebenfalls die 
Innentemperatur messen. Der I2C Bus wäre da, bekämst noch die Uhrzeit 
und ein kleines EPROM für die letzten Messwerte.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
>> Vorsicht, beim ESP-01(S) ist GPIO16 nicht beschaltet, den brauchst du
>> aber!
> Richtig.
>
> Wenn @cybertracker den Wemos schon haben sollte, gäbe es auch fertige
> shields. Für all die Komponenten, die aufgeführt sind. Ein PCB neu zu
> erfinden wäre Quatsch.
>
> Wie gesagt, es sei denn es geht einfach nur um Experimente, dann soll
> jeder seinen Spaß haben.

Ja ich habe das schon da. Aber wie bereits richtig erkannt versuche ich 
nach 5 Jahren ohne was wieder anzufangen. Eben auch mit Platinen 
erstellen.
Die kosten heute in China ja nicht mehr was es früher gekostet hat.

Mit Deepsleep hab ich den Wemos schon getestet das Funktioniert. Aber 
wollte da eben vom Verbrauch noch weiter runter.
Nur der Wemos verbraucht im Deepsleep schon bei mir um die 9mah

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Der DHT soll ja nur im Gehäuse Messen. Als eigentliche Sensoren kommen
>> BME280 und TSL2591 zum Einsatz. Diese eben per I2C.
>> Ich hab eben viele Teile genommen die ich noch hier hatte.
> Das ist vollkommen OK.
> Bedenke, für den DHT11 alleine, müsstest du einen kompletten GPIO
> opfern.
>
> Wenn du aber eine RTC, DS3231 hättest, mit der könntest du ebenfalls die
> Innentemperatur messen. Der I2C Bus wäre da, bekämst noch die Uhrzeit
> und ein kleines EPROM für die letzten Messwerte.

Die Daten werden per MQTT an meinen IOBROKER und auch auf eine Homepage 
gesendet. Dort werden sie mit Zeitstempel versehen.
Da gerade die Daten des Lux Sensor dort weiter verarbeitet werden.
Aktuelle denke ich an alle 5-6 Minuten.
Da ich ein IP65 Gehäuse habe und zum Schutz der Elektronik hat mich da 
die Temperatur und Luftfeuchtigkeit interessiert.

Wegen dem GPIO. da hab ja kaum welche in Nutzung da die Sensoren über 
I2C laufen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mister A. (mratix)
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Michael L. schrieb:
> Nur der Wemos verbraucht im Deepsleep schon bei mir um die 9mah
Das ist der onboard AMS1117, der schläft nicht. Der gehört sowieso 
heruntergelötet, eingeäschert und verboten :) Jeder Ersatztyp ist besser 
als dieses populäre Teil.

Auf den Step-Down kann man verzichten. Bis 8V kann alles durch den 
TP4056 gejagt werden.

TP4056_OUT+ kann dann an TPL-IN

Zwischen SOLAR+ und TP4056_IN+ gehört eine Bypassdiode rein.

AGND sollte man von DGND trennen, nicht alles so zusammenlegen.

Vielleicht zeichnest du einen neuen und kompletten Schaltplan. In der 
geposteten Skizze passen z.B. die Signalnamen nicht untereinander.

Done.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Nur der Wemos verbraucht im Deepsleep schon bei mir um die 9mah
> Das ist der onboard AMS1117, der schläft nicht. Der gehört sowieso
> heruntergelötet, eingeäschert und verboten :) Jeder Ersatztyp ist besser
> als dieses populäre Teil.
>
> Auf den Step-Down kann man verzichten. Bis 8V kann alles durch den
> TP4056 gejagt werden.

Der ist um auf die 5V oder 3,3V wür den Wemos und alles daran zu kommen.

> TP4056_OUT+ kann dann an TPL-IN

Ich hab den TPL5110 jetzt nach dem TP4056 gesetzt. Das auch der DC DC 
Wandler kein Saft mehr bekommt.

>
> Zwischen SOLAR+ und TP4056_IN+ gehört eine Bypassdiode rein.

Reicht da ein 1N4004?

>
> AGND sollte man von DGND trennen, nicht alles so zusammenlegen.

OK, was ist daran Falsch?
>
> Vielleicht zeichnest du einen neuen und kompletten Schaltplan. In der
> geposteten Skizze passen z.B. die Signalnamen nicht untereinander.
>
> Done.

Danke werde ich morgen nach der Arbeit in Angriff nehmen. Mit all euren 
Änderungen.

Danke

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Guten Morgen,
anbei mal die Überarbeitet Version.
Nach den Anmerkungen auch mit verbundenen Leiterbahnen anstatt Lable.
Außer den GND.

Die Eingesetzte Solarzelle liefert 2,5W

Ob mir der Strom im Winter reicht werde ich sehen. Zur Not kann ich den 
Akku jederzeit wechseln.
Sowie ich per MQTT eine Meldung bekomme sobald der Akku unter 3,5v 
fällt.

Autor: Mister A. (mratix)
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Das sieht schon viel besser aus.

In Kurzform (sorry, kann erst Nachmittags/Abends wieder ausführlich 
schreiben).

Masse: Die Baugruppen so zusammenfassen [Solar, TP4056_In][TP4056_B, 
Akku][TP4056_Out, MCU, Sensoren]. Bitte auch die Signalnamen ändern. 
Solange es Verdrahtet wird geht es, aber Eagle wird alle GNDs wieder 
zusammen routen/fluten. Dann bist wieder am Anfang.
Es hat schon Gründe warum es z.B. OUT-, B- heißt und nicht GND. Jedes 
Modul/Komponente hat ihre Besonderheit und sollte eigenständig 
betrachtet werden. Beim TP4046 erst recht.

Bypassdiode: prinzipiell ja, Schottky mit niedrigen Vf besser.

Panel: die Leistung bezieht sich immer auf den Quadratmeter und die 
volle Einstrahlung. Praktisch liegen Welten dazwischen.

MCU: Wemos ist nicht unbedingt mein bevorzugter Bereich, ich bin mir 
nicht sicher wie es da mit vorhandenen/fehlenden Kondensatoren, Pullups 
usw. steht. Vielleicht meldet sich noch jemand zu Wort.

Autor: Mister A. (mratix)
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Nachtrag: aus Neugier habe ich eben den Wemos D1 mini etwas gechecked. 
In Bezug auf die Pullups sieht es soweit gut aus. Bis auf IO4/5 (I2C) 
hat er überall welche drinnen. Ein 100nF soll nur an RST sein. Am A0 
bringt er den Spannungteiler für die Spannungsmessung bereits mit.

Aaaaber, jetzt kommt der großer boom. Der LDO.
Nur das Original hat den RT9013 von Richtek Technology. Der ist ganz 
vernünftig und für Batteriebetrieb geeignet.

Alle anderen clones sind der Witz. Den Vogel schießt der XC6204,#4A2D 
von Torex ab. Er gönnt sich erstmal 2V für sich selbst. Dann noch Vf 
~300mV bei 2%. Liefern kann er 300mA. Was ohne Pufferkondensator schon 
wackelig werden könnte.
Im Klartext, unter 5.3V Vin bekommt der Wemos seine 3.3V nicht.

Im DeepSleep soll der D1 tatsächlich 2mA aufwärts ziehen.

@cybertracker check doch mal bitte was für einen Wemos du hast. Vor 
allem welcher Spannungsregler draufgeklebt ist.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Mister A. schrieb:
> Im DeepSleep soll der D1 tatsächlich 2mA aufwärts ziehen.

Das geht noch schlechter. Meine Wifi-Kit-8 Module ziehen 6-7mA.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Das sieht schon viel besser aus.
>
> In Kurzform (sorry, kann erst Nachmittags/Abends wieder ausführlich
> schreiben).
>
> Masse: Die Baugruppen so zusammenfassen [Solar, TP4056_In][TP4056_B,
> Akku][TP4056_Out, MCU, Sensoren]. Bitte auch die Signalnamen ändern.
> Solange es Verdrahtet wird geht es, aber Eagle wird alle GNDs wieder
> zusammen routen/fluten. Dann bist wieder am Anfang.
> Es hat schon Gründe warum es z.B. OUT-, B- heißt und nicht GND. Jedes
> Modul/Komponente hat ihre Besonderheit und sollte eigenständig
> betrachtet werden. Beim TP4046 erst recht.

Ok, muss sich sehen wo ich den INA219 GND mit Anschließe das der sauber 
misst.

> Bypassdiode: prinzipiell ja, Schottky mit niedrigen Vf besser.

OK, habe eben noch paar 1N5817, 1N5818 und 1N5819 gefunden

> Panel: die Leistung bezieht sich immer auf den Quadratmeter und die
> volle Einstrahlung. Praktisch liegen Welten dazwischen.

Ist auch nur erst mal ein Versuch. Hab zur Not noch eine ASOSMOS 10W 
IP64 5V. Deswegen auch der INA219 um das zu Prüfen.


> MCU: Wemos ist nicht unbedingt mein bevorzugter Bereich, ich bin mir
> nicht sicher wie es da mit vorhandenen/fehlenden Kondensatoren, Pullups
> usw. steht. Vielleicht meldet sich noch jemand zu Wort.

Mister A. schrieb:
> Nachtrag: aus Neugier habe ich eben den Wemos D1 mini etwas
> gechecked.
> In Bezug auf die Pullups sieht es soweit gut aus. Bis auf IO4/5 (I2C)
> hat er überall welche drinnen. Ein 100nF soll nur an RST sein. Am A0
> bringt er den Spannungteiler für die Spannungsmessung bereits mit.
>
> Aaaaber, jetzt kommt der großer boom. Der LDO.
> Nur das Original hat den RT9013 von Richtek Technology. Der ist ganz
> vernünftig und für Batteriebetrieb geeignet.
>
> Alle anderen clones sind der Witz. Den Vogel schießt der XC6204,#4A2D
> von Torex ab. Er gönnt sich erstmal 2V für sich selbst. Dann noch Vf
> ~300mV bei 2%. Liefern kann er 300mA. Was ohne Pufferkondensator schon
> wackelig werden könnte.
> Im Klartext, unter 5.3V Vin bekommt der Wemos seine 3.3V nicht.

Ist ein #4A2D in allen Modulen verbaut. In meinem Testaufbau lief der 
mit 5V an 5V eigentlich ganz gut. Mit 3,3 noch nicht getestet.

> Im DeepSleep soll der D1 tatsächlich 2mA aufwärts ziehen.
>
> @cybertracker check doch mal bitte was für einen Wemos du hast. Vor
> allem welcher Spannungsregler draufgeklebt ist.

Habe 5 hier alle mit #4A2D.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5915715 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Michael L. (cybertracker)
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So hier jetzt geändert.
Schottky Diode drin und GND geändert.
Da der TPL5110 gemeinsamen GND hat hab ich den mit dem Dc und TP4056 
zusammen gelegt Hoffe es passt so.

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Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Kleiner Verbesserungsvorschlag:

Wir deutschen lesen von links nach rechts und von oben nach unten. Links 
oben sollte also die Solarzelle und der Laderegler sein, unten rechts 
das Wemos Modul.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Kleiner Verbesserungsvorschlag:
>
> Wir deutschen lesen von links nach rechts und von oben nach unten. Links
> oben sollte also die Solarzelle und der Laderegler sein, unten rechts
> das Wemos Modul.

:). Stimmt irgendwie schon,
Ich hab es eben so aufgebaut wie später auf die Platine soll.
Ich hoffe man versteht es trotzdem.
Ich werde es beim nächsten mal beherzigen.

Autor: Mister A. (mratix)
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Super @cybertracker, das nimmt langsam Form an.

Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch wg. GND vom INA219.
Er misst in 2 Stromkreisen. Einmal am TP_Out+ und an B+. Aber ihm fehlt 
der Berührungspunkt dahin, wenn ich es richtig sehe...
Es könnte passieren dass er keinen Messwert bekommt. Die Daten abliefern 
kann er hingegen schon.
Das müsstest du bitte am Steckbrett testen bzw. im Datenblatt nachlesen.

Jedenfalls die beiden (Out- und B-) dürfen nicht verbunden werden, das 
würde den TP4056 killen oder anderweitig in den Wahn treiben.

Sehr gut, weiter so...

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Super @cybertracker, das nimmt langsam Form an.
>
> Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch wg. GND vom INA219.
> Er misst in 2 Stromkreisen. Einmal am TP_Out+ und an B+. Aber ihm fehlt
> der Berührungspunkt dahin, wenn ich es richtig sehe...
> Es könnte passieren dass er keinen Messwert bekommt. Die Daten abliefern
> kann er hingegen schon.
> Das müsstest du bitte am Steckbrett testen bzw. im Datenblatt nachlesen.


Der INA misst Lipo+ und B+ vom TP4056 ist also in in den + Strang 
Batterie zum TP4056 geschaltet.

Sieht ganz Gut aus:

Einlesen INA219 ... (wenn nur DC DC versorgt wird. Da ich ja den Wemos 
am USB habe für Serie auslesen.)
Bus Voltage:   3.97 V
Shunt Voltage: -12.58 mV
Load Voltage:  3.96 V
Current:       -119.60 mA
Power:         484.00 mW

Einlesen INA219 ... (wenn am laden ist. Der TP4056 ist an USB gehängt)
Bus Voltage:   4.19 V
Shunt Voltage: 25.75 mV
Load Voltage:  4.21 V
Current:       267.40 mA
Power:         1094.00 mW

Die Werte würden ja passen. Da der DC 119mA aus dem Akku zieht und wenn 
Ladet dem Akku 267mA zugeführt werden.

Deswegen auch der TPL5110 vor dem DC. Der Trennt alles Dahinter vom 
Strom also DC, Wemos und alle Sensoren.

Für genaue Tests muss ich mal in Tedi gehen für ein billig USB Kabel das 
ich killen kann sodas ohne Spannungsversorgung ist.



>
> Jedenfalls die beiden (Out- und B-) dürfen nicht verbunden werden, das
> würde den TP4056 killen oder anderweitig in den Wahn treiben.

Die Berühren sich nicht. Die Kreuzen sich nur im Plan. Sind aber nicht 
verbunden.
TP OUT - geht nur an den GND vom TPL5110 (TimerChip)und an IN- DC 
Converter.

Ich habe an RST und D0 auch noch eine Pinleiste gemacht. Falls ich doch 
Sleep Nutze.

Nachtrag:
Ich habe Mittlerweile gesehen das viele den den Wemos D1 5V direkt an 
den TP4056 out hängen. Da kommt doch aber nur die Spannung vom Akku raus 
also 3,5-4,2V Das würde natürlich den Strom des DC und diesen selbst 
sparen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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DC ist die Abkürzung von "Gleichstrom". Deine verkürzten Sätze sind sehr 
schwer zu verstehen, die falsch verwendeten Abkürzungen machen es noch 
schwerer.

> Einlesen INA219 ... (wenn nur Gleichstrom Gleichstrom versorgt wird.
> Da ich ja den Wemos am USB habe für Serie auslesen.)
> Die Werte würden ja passen. Da der Gleichstrom 119mA aus dem Akku zieht.
> Deswegen auch der TPL5110 vor dem Gleichstrom. Der Trennt alles Dahinter
> vom Strom also Gleichstrom, Wemos und alle Sensoren.
> Das würde natürlich den Strom des Gleichstroms und diesen selbst sparen.

Schreibe nicht "der INA219", sondern "der Stromsensor". Und anstelle von 
"der TPL5110" schreibe besser "der Timer". Damit kann man viel mehr 
anfangen, als mit irgendwelchen kryptischen Nummern.

Wenn du möchtest, das wir uns mit deinem Projekt beschäftigen, dann 
lenke nicht durch extrem unverständliche Sprache vom Fachthema ab. Ich 
bin jedenfalls nicht mehr bei der Sache, wie du siehst.

Noch ein Tip: Elektroniker zeichnen in ihre Schaltpläne Messpunkte ein, 
diese werden typischerweise mit beginnend mit TP1 durchnummeriert. Oder 
sie zeichnen Pfeile ein, die beginnend mit I1 bzw U1 beschriftet sind. 
Auf diese Stellen kann man sich dann im Text darauf beziehen, ohne 
unnötige Unklarheiten zu schaffen.

Beispiele:
https://www.mikrocontroller.net/attachment/192551/Netzteil_230V_-_15V_Schaltplan.jpg
http://sandboxelectronics.com/wp-content/uploads/2014/02/Comparator.png
https://www.sps-lehrgang.de/typo3temp/fl_realurl_image/erweiterte-reihenschaltung-bei-gruppenschaltung-1c.jpg
https://www.elektroniktutor.de/analogverstaerker/av_pict/iu_wdl1.png

> Ich habe Mittlerweile gesehen das viele den den Wemos D1 5V
> direkt an den TP4056 out hängen.

Ich finde das äußerst fragwürdig, gerade weil man bei Wemos Modulen nie 
weiß, mit welchem Spannungsregler sie bestückt sind. Den Herstellern ist 
meist schon der HT7833 (aus dem eigenen Land) zu teuer, der in diesem 
Fall jedoch angemessen wäre.

> Das würde natürlich den Strom des DC und diesen selbst sparen.

Wenn du auf einen Spannungsregler verzichten möchtest, gibt es nur einen 
sinnvollen Weg: Verwendet einen LiFePO4 Akku mit dazu passendem 
Laderegler. Dessen Spannung liegt im Rahmen dessen, womit die ESP Chip 
direkt betrieben werden können. Bei allen anderen Akku-Typen passt es 
nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mister A. (mratix)
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Ja @stefanus, da gebe ich dir vollkommen Recht.
Die HT7333/HT7833 sind schon geniale Teile und gehören in jeden 
Bastelkasten.
Die HT7833 Neuauflage ist nochmal eine Zuckerstange. Der Enable-Pin gibt 
neue Einsatzmöglichkeiten.

Für den Rest der Welt gibt es durchaus vernünftige und pinkompatible 
AMS1117-3.3 Alternativen. Die kosten auch kein Vermögen.

@cybertracker Den Wemos mit seinen Vin bzw. 5V kann man knicken. Ich 
glaube du würdest mit jedem anderen LDO besser fahren.
TP4056_Out+ > neuer LDO > 3.3V.

Was ich persönlich immer wieder vermisse, eine Mischung aus Z3,3/TL431, 
sparsam und als Einzelbauteil. Die LiFePO4 sind mir noch zu teuer.

Den Stromsensor muss ich mir auch mal angucken. Ich dürfte noch so ein 
Teil, aus der Arduinozeit, gut vergraben haben.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> DC ist die Abkürzung von "Gleichstrom". Deine verkürzten Sätze
> sind sehr
> schwer zu verstehen, die falsch verwendeten Abkürzungen machen es noch
> schwerer.
>
>> Einlesen INA219 ... (wenn nur Gleichstrom Gleichstrom versorgt wird.
>> Da ich ja den Wemos am USB habe für Serie auslesen.)
>> Die Werte würden ja passen. Da der Gleichstrom 119mA aus dem Akku zieht.
>> Deswegen auch der TPL5110 vor dem Gleichstrom. Der Trennt alles Dahinter
>> vom Strom also Gleichstrom, Wemos und alle Sensoren.
>> Das würde natürlich den Strom des Gleichstroms und diesen selbst sparen.
>
> Schreibe nicht "der INA219", sondern "der Stromsensor". Und anstelle von
> "der TPL5110" schreibe besser "der Timer". Damit kann man viel mehr
> anfangen, als mit irgendwelchen kryptischen Nummern.

OK. ich dachte es wäre so einfacher. Falsch gedacht. Anstatt das Bauteil 
die Funktion zu nenne ist auch ein guter weg.

> Wenn du möchtest, das wir uns mit deinem Projekt beschäftigen, dann
> lenke nicht durch extrem unverständliche Sprache vom Fachthema ab. Ich
> bin jedenfalls nicht mehr bei der Sache, wie du siehst.
>
> Noch ein Tip: Elektroniker zeichnen in ihre Schaltpläne Messpunkte ein,
> diese werden typischerweise mit beginnend mit TP1 durchnummeriert. Oder
> sie zeichnen Pfeile ein, die beginnend mit I1 bzw U1 beschriftet sind.
> Auf diese Stellen kann man sich dann im Text darauf beziehen, ohne
> unnötige Unklarheiten zu schaffen.

Wusste ich nicht.

> Beispiele:
> 
https://www.mikrocontroller.net/attachment/192551/Netzteil_230V_-_15V_Schaltplan.jpg
> http://sandboxelectronics.com/wp-content/uploads/2014/02/Comparator.png
> 
https://www.sps-lehrgang.de/typo3temp/fl_realurl_image/erweiterte-reihenschaltung-bei-gruppenschaltung-1c.jpg
> https://www.elektroniktutor.de/analogverstaerker/av_pict/iu_wdl1.png
>
>> Ich habe Mittlerweile gesehen das viele den den Wemos D1 5V
>> direkt an den TP4056 out hängen.
>
> Ich finde das äußerst fragwürdig, gerade weil man bei Wemos Modulen nie
> weiß, mit welchem Spannungsregler sie bestückt sind. Den Herstellern ist
> meist schon der HT7833 (aus dem eigenen Land) zu teuer, der in diesem
> Fall jedoch angemessen wäre.
>
>> Das würde natürlich den Strom des DC und diesen selbst sparen.
>
> Wenn du auf einen Spannungsregler verzichten möchtest, gibt es nur einen
> sinnvollen Weg: Verwendet einen LiFePO4 Akku mit dazu passendem
> Laderegler. Dessen Spannung liegt im Rahmen dessen, womit die ESP Chip
> direkt betrieben werden können. Bei allen anderen Akku-Typen passt es
> nicht.

LiFePO4 Akkus waren mir noch zu teuer. Ich hab mich da nur gewundert das 
es bei direktem Anschluss funktioniert. Durch die Schwankungen.

Also sehe ich es so richtig die Wemos D1 Mini am besten nicht mehr 
nehmen wenn es Akku betreiben sein soll.
Sondern lieber ein ESP-201 oder so etwas und die 
Spannungsversorgung/Spannungsregler selber bauen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
> Also sehe ich es so richtig die Wemos D1 Mini am besten nicht mehr
> nehmen wenn es Akku betreiben sein soll.

Wie viele Bestätigungen willst denn noch für diese Aussage bekommen?

Also ja, für langzeit-Batteriebetrib hat das Modul eine ungünstig hohe 
Stromaufnahme.

Autor: Mister A. (mratix)
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Stefanus, versuche ihn zu verstehen.
Man hat Zeugs in der Bastelkiste und denkt sich daraus ein Projekt aus. 
So eine Situation hatte doch jeder schon mal.

Je mehr Teile man hat, um so weniger möchte man es wahrhaben dass sie 
inkompatibel oder suboptimal sind.

Aus der entstandenen Idee ein komplett neues Ding zu bauen war ja von 
Anfang an nicht das Ziel.
Eigentlich ganz einfach.

Falsch wäre es wenn wir jemands Motivation nehmen. Also lassen wir den 
"Karren einfach rollen" und unterstützen so weit es geht.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Stefanus, versuche ihn zu verstehen.
> Man hat Zeugs in der Bastelkiste und denkt sich daraus ein Projekt aus.
> So eine Situation hatte doch jeder schon mal.
>
> Je mehr Teile man hat, um so weniger möchte man es wahrhaben dass sie
> inkompatibel oder suboptimal sind.
>
> Aus der entstandenen Idee ein komplett neues Ding zu bauen war ja von
> Anfang an nicht das Ziel.
> Eigentlich ganz einfach.
>
> Falsch wäre es wenn wir jemands Motivation nehmen. Also lassen wir den
> "Karren einfach rollen" und unterstützen so weit es geht.

Danke,
aktuell geht es mir eben um den Wiedereinstieg. Aktuell plane ich das so 
aufzubauen und habe mir ein paar ESP-201 WLanModule bestellt.
Ich wollte das schnell fertig bekomme um schon die Wetter Daten dieses 
Sommers mitzuloggen.
Daher Teile aus dem Bestand bevor Staub ansetzen.
Parallel wenn die ESP-201/Wlan Module da sind neu entwerfen und umbauen.
Deswegen sind alle Bauteile auf Stiftleisten.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Hallo,
also würde es jetzt außer dem Nicht guten Wemos funktionieren?
oder habt Ihr noch ein paar Änderungen?
Danke

Autor: Mister A. (mratix)
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Keiner hat behauptet das der Wemos nichtnutzbar-schlecht ist. Er ist 
nur, wie fast alle Boards, nicht für den Batteriebetrieb entwickelt. Und 
genau das ist die Anforderung in deinem Projekt.

Generelle Anzeichen solcher "Development Boards" sind z.B. vorhandene 
USB-Buchsen, 5V+höhere Eingangsversorgung, montierte Pinheader, unnötige 
PowerLEDs und Indikatoren sowie ähnliche Addons oder Features die einen 
sofortigen kinderleichten Start versprechen.

Optimieren kannst du den Wemos einfach, in dem
- der Spannungregler deaktiviert/ersetzt wird. Sollte dein Wemos ein 
"aufgelötetes ESP-12 Modul" haben, kann man es herunterlöten und native 
aufbauen. Das wäre der Idealfall und ein großer Gewinn.
Ganz nebenbei: so ein ESP-12 kostet gerade mal €1,60.
- Andere Großverbraucher wie Display hast du nicht.
- Die Sensoren laufen auch alle auf 3.3V.
- Die Idee alles nach einem loop abzuschalten ist sehr gut.
- Ob das Panel reicht ist fraglich, aber da kannst mit einem 
Batteriepack und Zwischenladungen gegensteuern.

Kontraproduktiv wäre die Batteriespannung in irgendeiner Art 
hochzuboosten um sie wieder herunterzuregeln.

Baue das ganze mal auf und teste. Dann kannst du immer noch etwas 
nachfeilen und kritische Punkte fixen.

Es ist nur eine Wetterstation, kein Raumschiff :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Keiner hat behauptet das der Wemos nichtnutzbar-schlecht ist. Er
> ist
> nur, wie fast alle Boards, nicht für den Batteriebetrieb entwickelt. Und
> genau das ist die Anforderung in deinem Projekt.
>
> Generelle Anzeichen solcher "Development Boards" sind z.B. vorhandene
> USB-Buchsen, 5V+höhere Eingangsversorgung, montierte Pinheader, unnötige
> PowerLEDs und Indikatoren sowie ähnliche Addons oder Features die einen
> sofortigen kinderleichten Start versprechen.

Danke, ok. also für Netzteilprojekte noch in Ordnung.

> Optimieren kannst du den Wemos einfach, in dem
> - der Spannungregler deaktiviert/ersetzt wird. Sollte dein Wemos ein
> "aufgelötetes ESP-12 Modul" haben, kann man es herunterlöten und native
> aufbauen. Das wäre der Idealfall und ein großer Gewinn.
> Ganz nebenbei: so ein ESP-12 kostet gerade mal €1,60.

Da ich im SMD Löten nicht so gut bin. sind die ESP201 schon in China 
bestellt.

> - Andere Großverbraucher wie Display hast du nicht.
> - Die Sensoren laufen auch alle auf 3.3V.
> - Die Idee alles nach einem loop abzuschalten ist sehr gut.
> - Ob das Panel reicht ist fraglich, aber da kannst mit einem
> Batteriepack und Zwischenladungen gegensteuern.

Deswegen ist ja der Batteriesensor /INA219 drauf um da ein Auge drauf zu 
haben. Ansonsten sind die Batterien ja schnell gewechselt.

> Kontraproduktiv wäre die Batteriespannung in irgendeiner Art
> hochzuboosten um sie wieder herunterzuregeln.

Aktuell ist es ja so. Da sich vom Ausgang Laderegler auf die 5V hoch 
Booste  auf für den Wemos. Aber der Booster frisst alleine ja schon 
100ma

> Baue das ganze mal auf und teste. Dann kannst du immer noch etwas
> nachfeilen und kritische Punkte fixen.
>
> Es ist nur eine Wetterstation, kein Raumschiff :)

Habe ich schon und war eigentlich OK. Außer dem verbrauch.

Das ihr aber seht das ich nicht Beratungsresistent bin habe ich auf die 
schnelle ein ESP201 bestellt. Sollten am Samstag oder Montag kommen. Was 
empfehlt ihr als LDO. Was man auf die schnelle. Also nicht China 
bekommt. Idealall Ebay oder Amazon. Wenn möglich in TO220 Bauform.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Also ich habe gerade eine Platine gemacht mit dem ESP-M2 Modul 
(ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt.
Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 
als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom 
umzustellen) via MicroUSB.
I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan den BME280 dran.
Er sendet per MQTT alle 5 Minuten seine Messwerte via Nodered in eine 
InfluxDB.
Stromaufnahme liegt im Deepsleep bei ~20µA (wenn man den Linearregler 
vom BME280 Modul entfernt hat). Ein Spannungsteiler (abschaltbar) zur 
Batteriespannungsmessung ist ebenfalls drauf.
microSD-Slot ist auch drauf zum falls das SPIFFS nicht ausreicht.

Habe noch 40 Platinen übrig und auch für das meiste auch genug Bauteile

: Bearbeitet durch User
Autor: Mister A. (mratix)
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Timmo H. schrieb:
> Also ich habe gerade eine Platine gemacht mit dem ESP-M2 Modul
cool, schaut süß aus

> Habe noch 40 Platinen übrig und auch für das meiste auch genug Bauteile
Ich würde dir 2-4 abnehmen.
Den MCP73832 habe ich bestimmt nicht, den bräuchte ich auf jeden Fall. 
Ggf auch den ESP-M2, notfalls könnte ich was adaptieren.

Hast du ein BOM der Teile? Sind das 0805er? :(
Schreib mir bitte deine Preisvorstellung, mit/ohne Teile, Bausatz oder 
was möglich wäre.
Danke

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Timmo H. schrieb:
> Also ich habe gerade eine Platine gemacht mit dem ESP-M2 Modul
> (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt.
> Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832
> als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom
> umzustellen) via MicroUSB.
> I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan den BME280 dran.
> Er sendet per MQTT alle 5 Minuten seine Messwerte via Nodered in eine
> InfluxDB.
> Stromaufnahme liegt im Deepsleep bei ~20µA (wenn man den Linearregler
> vom BME280 Modul entfernt hat). Ein Spannungsteiler (abschaltbar) zur
> Batteriespannungsmessung ist ebenfalls drauf.
> microSD-Slot ist auch drauf zum falls das SPIFFS nicht ausreicht.
>
> Habe noch 40 Platinen übrig und auch für das meiste auch genug Bauteile

Hallo,
hätte auch Interesse an 2 voll bestückt.
Da ich kein SMD Löten kann.
ist Zwar nicht für diese Projekt aber als Innen Sensoren. Zur 
Erweiterung des oberen Projektes. Außerdem wäre es Interessant das ins 
Auto zu machen um zu sehen wie sich das über den Tag verteilt verändert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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So, mal wieder zurück zu meinem.
Ich hab wie geschrieben jetzt mal einen ESP201 bestellt.
Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte 
passen oder?
Schaltplan gibt es wenn das Modul da ist. Und ich weiß ob der LDO passt 
oder eher was anderes.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
> Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte
> passen oder?

Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das 
heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120 
bis 240 mAH von der Akkuleistung drauf.

Der Spannungsverlust (Dropout Voltage) ist ca. 1V

Das heißt: Sobald dein Akku unter 4,3V entladen ist (hoppla, das ist ja 
schon dessen maximale Spannung), wird der Spannungsregler nicht mehr 
ordnungsgemäß funktionieren.

Oder anders gesagt: Es gibt nur wenige Spannungsregler, die noch 
schlechter geeignet sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: Timmo H. (masterfx)
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Mister A. schrieb:
> Hast du ein BOM der Teile? Sind das 0805er? :(
Alles 0603 (bis auf einen 0805 Kerko)

Anbei Schematic und BOM. Preise muss ich noch mal durchrechnen.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Spannungsverlust

Stefanus F. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte
>> passen oder?
>
> Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das
> heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120
> bis 240 mAH von der Akkuleistung drauf.

Das wäre durch den Timer bei diesem Projekt weniger ein Problem. Aber 
geht ja auch um zukünftige

> Der Spannungsverlust (Dropout Voltage) ist ca. 1V
>
> Das heißt: Sobald dein Akku unter 4,3V entladen ist (hoppla, das ist ja
> schon dessen maximale Spannung), wird der Spannungsregler nicht mehr
> ordnungsgemäß funktionieren.
>
> Oder anders gesagt: Es gibt nur wenige Spannungsregler, die noch
> schlechter geeignet sind.

UAH, Mist hab ich echt Überlesen das der 1V Spannungsverlust hat.

Ok dann hoffe ich mal das sich noch ein paar Melden, die ich noch nicht 
vergrault habe, und mir einen LDO empfehlen.
Wie gesagt am Besten nicht in SMD.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
> Ok dann hoffe ich mal das sich noch ein paar Melden, die ich noch nicht
> vergrault habe, und mir einen LDO empfehlen.

Ich habe auf meiner Homepage drei Spannungsregler genannt, die hier im 
Forum mehrfach empfohlen wurden: 
http://stefanfrings.de/esp8266/index.html#akkus

Autor: Mister A. (mratix)
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Michael,

warum nimmst du nicht den mehrfach empfohlenen HT7333 im TO-92?
oder frisch reingekommen von @masterfx der MCP170x. Auch den gibt es im 
TO-92.
Die ganzen Empfehlungen von Stefanus genauso.
Die kann man alle mit einem Camping-Gasbrenner löten.

Oder vergiss Li-Ion/LiPo und steig auf 6V Motorrad-Batterie um. Dann 
passen alle Teile und die Suche hat ein Ende :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Mister A. schrieb:
> den empfohlenen HT7333 im TO-92

Ich dachte, den gibt es (leider) nur in SMD. Steht jedenfalls so im 
Datenblatt. 
https://www.holtek.com.tw/documents/10179/82844a36-1633-498c-a6e3-4d99f2d0f6d7

Autor: Mister A. (mratix)
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aus China 1€/10 Stk
Ebay-Artikel Nr. 283533493554

aus DE €2,25/10 Stk
Ebay-Artikel Nr. 113829451033

@stefanus Bezeichnungen HT7333, HT7333-1, HT7333-A.
nur den HT7833 gibt es (noch) nicht in TO-92.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Michael,
>
> warum nimmst du nicht den mehrfach empfohlenen HT7333 im TO-92?
> oder frisch reingekommen von @masterfx der MCP170x. Auch den gibt es im
> TO-92.
> Die ganzen Empfehlungen von Stefanus genauso.
> Die kann man alle mit einem Camping-Gasbrenner löten.
>
> Oder vergiss Li-Ion/LiPo und steig auf 6V Motorrad-Batterie um. Dann
> passen alle Teile und die Suche hat ein Ende :)


Hab jetzt einen Händler in Deutschland mit den HT7333 gefunden und 
bestellt.
Also wird es mit denen weitergehen nach dem Timer.

Der HT74833 war leider nicht zu bekommen in Deutschland,. ist aber 
bestellt.

Autor: Mister A. (mratix)
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Timmo H. schrieb:
> Anbei Schematic und BOM. Preise muss ich noch mal durchrechnen.

Danke Timmo,

ich glaube da muss ich mich Michael anschließen und auf einen 
pre-soldered hoffen :) Alles was >=1206 ist, machen die Augen mit. Dann 
wird es anstrengend bis kritisch :)

Mach uns einen schönen Preis und die 40 Stationen sind weg...

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Mister A. schrieb:
> Bezeichnungen HT7333, HT7333-1, HT7333-A.

Sehr gut, vielen Dank.

Der HT7333 scheint mir mit seinen 250mA für ESP Module allerdings zu 
schwach.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mister A. (mratix)
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Stefanus F. schrieb:
> Der HT7333 scheint mir mit seinen 250mA für ESP Module allerdings zu
> schwach.

Mir war anfangs auch etwas mulmig. Aber das funktioniert bis 2 Sensoren 
ohne Probleme. Cin/Cout 1uF Ceramic für Normalbetrieb.

Beim programmieren kommt höchstens mal ein comm_error.
Kurzfristig einen Elko für Cout am Vout und alles flutscht.

Ich habe Anfang der Woche so ein hungriges ESP-01S/DHT11-Shield zum 
Testen aufgestellt. Jeweils mit 10uF Elkos und 1S2P. Sogar das haut hin, 
allerdings saugt das Gespann täglich die Zellen leer :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Timmo H. (masterfx)
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Mister A. schrieb:
> Mach uns einen schönen Preis und die 40 Stationen sind weg...
Also die Materialkosten sind ~7€. Ich werde morgen mal ein Modul ohne 
Unterbrechungen bestücken und schauen wie lange ich brauche, dann gibts 
nen Preis.

Autor: Mister A. (mratix)
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Danke für die Rückmeldung, Timmo.

Das ist OK und gerechtfertigt.
2-4 Stk, mit only SMD pre-soldering.

Stecker/Buchsen müsste ich eh etwas anders ausführen/drehen, damit es 
ins "heimische Konzept" passt :)

Bei 2 Stk den U1 unbestückt, da würde ich eine alternative testen.

Das ADC-Konstrukt via IO15 switch gefällt mir. Das wollte ich eh ins 
nächste Board aufnehmen.

Kurze Frage:
- welche Funktion hat R7? ist das eine kleine Grundlast, damit USB nicht 
trennt und der Charger noch zu Ende laden kann? oder sollte da ein 
Kondensator hin?
- was macht R3 470k? ist das ein schaltbarer G-S pulldown?

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
>> Der HT7333 scheint mir mit seinen 250mA für ESP Module allerdings zu
>> schwach.
>
> Mir war anfangs auch etwas mulmig. Aber das funktioniert bis 2 Sensoren
> ohne Probleme. Cin/Cout 1uF Ceramic für Normalbetrieb.
>
> Beim programmieren kommt höchstens mal ein comm_error.
> Kurzfristig einen Elko für Cout am Vout und alles flutscht.
>
> Ich habe Anfang der Woche so ein hungriges ESP-01S/DHT11-Shield zum
> Testen aufgestellt. Jeweils mit 10uF Elkos und 1S2P. Sogar das haut hin,
> allerdings saugt das Gespann täglich die Zellen leer :)


Reicht der HT7333 jetzt?

Habe 4 Sensoren dran.
Stromsensor (INA219), TEmp1 (DHT11), TempetraturLuftusw (BME280) und 
Licht (TSL2591) und der Wemos D1.
Aktuell zieht der Testaufbau mit dem 84ma. Kommt mir etwas wenig vor.
Aber der Stromsensor (INA219) zeigt die selben werte wie mein Multimeter 
an.

Ohne Booster Wemos ESP direkt nach Laderegler dran.
Also Akku aktuell 4V an 5V vom Wemos dran.


Deep Sleep mit allen Sensoren 12ma Verbrauch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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84mA durchschnittliche Stromaufnahme sind normal.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> 84mA durchschnittliche Stromaufnahme sind normal.

Danke dann bin ich ja beruhigt. Dachte schon bin zu Blöde zum messen.
Wenn der LDO HT7333 250mA bringt Sollgte das doch reichen, oder?
Ich glaube es kommt noch ein Sensor dazu. Aber sollte ja trotzdem gehen.

Im Idealfall hätte ich eine mit 1A Lieber das Reserve habe.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
> Wenn der LDO HT7333 250mA bringt Sollgte das doch reichen, oder?

Da bin ich nicht so sicher, denn der ESP8266 nimmt kurzzeitig bis zu 
400mA auf. Da der Spannunsgregler schwächer ist, muss ein relativ dicker 
Kondensator hinter dem Spannungsregler als Reservoir dienen.

Wenn der nicht groß genug ist, schwankt die Spannung zu stark, und 
darauf wiederum reagiert der ESP8266 (trotz seines relativ weiten 
Versorgunsgsspannungs-Bereiches) bekanntermaßen empfindlich.

Ich habe schon viele Schaltungen gesehen, wo man mit extrem großen 
Kondensatoren um 1000µF nachgeholfen hat. Bei mir liefen die alle 
instabil. Dazu kommt, dass große Elkos eher einen großen Leckstrom haben 
- was die Ruhestromaufnahme verschlechtert.

An einem ausreichend starken Spannungsregler (für >= 500mA) brauchst du 
schon 100µF, damit es stabil läuft.

> Ich glaube es kommt noch ein Sensor dazu. Aber sollte ja trotzdem gehen.

Wenn du meinst. Es ist relativ leicht, den ESP8266 Chip kurzfristig ans 
Laufen zu bringen. Aber wenn er Monate lang ohne Aussetzer durch laufen 
soll, muss man schon etwas mehr Aufwand rein stecken.

Ich habe einen (http://stefanfrings.de/esp8266/ESP-01-mit-LED.jpg) in 
der Wohnung, der seit 3 Jahren ohne eine einzige Fehlfunktion durch 
läuft. Das tut er aber erst, seit ich einen stärkeren Spannungsregler 
einsetze. Der vorherige Spannungsregler für 100mA war definitiv zu 
schwach.

Dein 250mA Spannungsregler liegt  ungefähr in der Mitte dazwischen. 
Könnte klapppen - sicher bin ich mir da jedoch nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:

> Dein 250mA Spannungsregler liegt  ungefähr in der Mitte dazwischen.
> Könnte klapppen - sicher bin ich mir da jedoch nicht.

Puh Leute ihr macht mich schwach.
Der Ht7333 wurde vorgeschlagen. Daher hab ich den jetzt hier. Gut 
Verlust ist keiner.
Ich glaub ich geh das Risiko mal ein mit dem HT7333.
Was für einen Sollte ich nehmen für die 2. Version?

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Eigentlich wurde der HT7833 vorgeschlagen. Der HT7333 war ein 
Kompromiss, weil du kein SMD willst.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Hallo,
allen einen schönen Samstag.
Da die Post heute Lieb war und mir die Teile gebracht hat hier die 
geänderte Version mit dem anderen ESP und LDO.
Könnte mal einer den Titel ändern? DA es ja jetzt kein Wemos mehr ist.

Folgendes ist dazu zu sagen. Ich habe mir die Eigenheiten des ESP201 
angesehen daher Prog-Mode Pin. Diese Brücke muss gesetzt sein zum 
Beschreiben. Ist diese gesetzt bootet er aber nicht.

Reset ebenfalls per Pins raus geführt.

FTDI Steckplatz sowie den LDO anstatt Booster usw.

Wie bereits erwähnt wurde ist der HT7333 eigentlich zu klein. Daher mal 
den 470uf am Ausgang.

Aber ich werde das Risiko mal eingehen und in Verion2 einen anderen 
verwenden. Vielleicht läuft es ja auch so.
In der werde ich auch den HT7833 mal versuchen zu löten.

Stefanus F. schrieb:
> Eigentlich wurde der HT7833 vorgeschlagen. Der HT7333 war ein
> Kompromiss, weil du kein SMD willst.
 UPS. OK sorry mein fehler.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Die VCC Leitung verläuft in deinem Plan ein einem großen Bogen um das 
ESP Modul herum.

Achte im realen Aufbau darauf, dass alle VCC und GND Leitungen 
sternförmig zusammenlaufen (sich beim Spannungsregler treffen) und 
möglichst kurz sind. Wobei der sternförmige Verlauf wichtiger ist.

Nicht so:
Regler o-----o-----o------o------o------o 

Sondern so:
       +-------------------------+
       | +----------------+      |
       |/                 |      |
Regler o-----o     o      o      o      o
       |\          |                    |
       | +---------+                    |
       +--------------------------------+ 

Und weil der ESP die grössten Sprünge (in der Stromaufnahme) macht, 
sollte er direkt neben dem Spannungsregler sitzen. Den 470µF lötest du 
im Idealfall direkt an die Pins des Moduls - auch wenn das blöd 
aussieht. Achtung: Die meisten Spannungsregler wollen ebenfalls einen 
(kleineren) Kondensator ganz dicht an ihren Pins haben. Wenn da mehr als 
1cm zwischen sind, würde ich lieber zwei Kondensatoren verwenden, um 
diese Anforderung einhalten zu können.

Schlechte Stromversorgung ist zu 99% die Ursache von Abstürzen - 
abgesehen von Programmfehlern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:

>
> Achte im realen Aufbau darauf, dass alle VCC und GND Leitungen
> sternförmig zusammenlaufen (sich beim Spannungsregler treffen) und
> möglichst kurz sind. Wobei der sternförmige Verlauf wichtiger ist.
>
> Nicht so:Regler o-----o-----o------o------o------o
>
> Sondern so:       +-------------------------+
>        | +----------------+      |
>        |/                 |      |
> Regler o-----o     o      o      o      o
>        |\          |                    |
>        | +---------+                    |
>        +--------------------------------+
>
> Und weil der ESP die grössten Sprünge (in der Stromaufnahme) macht,
> sollte er direkt neben dem Spannungsregler sitzen. Den 470µF lötest du
> im Idealfall direkt an die Pins des Moduls - auch wenn das blöd
> aussieht. Achtung: Die meisten Spannungsregler wollen ebenfalls einen
> (kleineren) Kondensator ganz dicht an ihren Pins haben. Wenn da mehr als
> 1cm zwischen sind, würde ich lieber zwei Kondensatoren verwenden, um
> diese Anforderung einhalten zu können.


Danke, hab einen Kerko 2,2nf noch dazu oder wäre 22nf besser?
Siehe Schaltplan
Kurze Wege werden im real Aufbau dann umgesetzt.
Die langen Wege sind nur im Schaltplan so. Kann das ja beim Platzieren 
direkt nebeneinander setzen.
Hab ich sonst noch Fehler drin?

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Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
> Danke, hab einen Kerko 2,2nf noch dazu oder wäre 22nf besser?

Nimm das, was der Hersteller des Spannungsreglers in seinem Datenblatt 
empfiehlt.

> Die langen Wege sind nur im Schaltplan so.

Was auch durchaus üblich ist. Wenn man zu viele Infos im Schaltplan 
unterbringt, wird er unleserlich.

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Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Danke, hab einen Kerko 2,2nf noch dazu oder wäre 22nf besser?
>
> Nimm das, was der Hersteller des Spannungsreglers in seinem Datenblatt
> empfiehlt.

Laut Datenblatt 10uf davor und dahinter.
Hab es geändert

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Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Die 470µF würde ich jetzt aber schon direkt neben das ESP Modul 
zeichnen. Dafür ist ja Platz vorhanden.

Autor: Mister A. (mratix)
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Kurz im Telegramn-Stil weil ich unterwegs bin...

Die Kondensatoren passen überhaupt nicht. Datenblatt gelesen?

Den dicken Cout kannst du nach Belieben bis 1000uF gehen. Ist aber 
klares Anzeichen dass es nicht ausgewogen ist. Das macht man eigentlich 
nur bei LED-Drivern, wenn man die Versorgung/ Eingang vermurkst :)

Ich würde vorschlagen Cin 1uF Keramik/Tantal. Cout 1-2.2uF Elko/Tantal 
und langsam bis 10uF erhöhen.

Den dicken Elkopuffer + 100nF Kerko in die Nähe des ESP, an seinem Vcc. 
Er ist ja der hungrige.

Autor: Mister A. (mratix)
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Und wenn du den FTDI noch ausführen möchtest, dann kann zusätzlich seine 
5V an den TP4056_Vin bzw. 3.3V an HT7333_Vout geleitet werden.

Ganz mutige, die keinen Charger haben, suchen sich eine passende Diode 
(messen+berechnen den Vf) und leiten den Blitz in den Akku = 
Direktladung während flashen.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Mister A. schrieb:
> - welche Funktion hat R7? ist das eine kleine Grundlast
LOL, was ist mir da denn passiert??! Das sollte mit Sicherheit ein 
Kondensator sein! Danke für den Hinweis.

Mister A. schrieb:
> was macht R3 470k? ist das ein schaltbarer G-S pulldown?
Nee einfach nur ein Pulldown fürs Gate, war mir nicht sicher wie der 
IO15 sich im Deep-Sleep verhält.
Die Verdrahtung ist da etwas verwirrend gezeichnet.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Kurz im Telegramn-Stil weil ich unterwegs bin...
>
> Die Kondensatoren passen überhaupt nicht. Datenblatt gelesen?

Ja Auszug aus dem Datenblatt hab ich angehängt. An das hab ich mich 
gehalten

> Den dicken Cout kannst du nach Belieben bis 1000uF gehen. Ist aber
> klares Anzeichen dass es nicht ausgewogen ist. Das macht man eigentlich
> nur bei LED-Drivern, wenn man die Versorgung/ Eingang vermurkst :)

Mal sehen was ich an Kerko da habe. Langsam lassen die Augen nach. Bei 
der kleinen Schrift.

> Ich würde vorschlagen Cin 1uF Keramik/Tantal. Cout 1-2.2uF Elko/Tantal
> und langsam bis 10uF erhöhen.
>
> Den dicken Elkopuffer + 100nF Kerko in die Nähe des ESP, an seinem Vcc.
> Er ist ja der hungrige.

Stefanus F. schrieb:
> Die 470µF würde ich jetzt aber schon direkt neben das ESP Modul
> zeichnen. Dafür ist ja Platz vorhanden.

Erledigt. Siehe Plan. Ups Falsch rum drin aber passt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mister A. (mratix)
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Ja das passt, wenn ich es auf die schnelle, richtig sehe.

Am Vin kannst du dich an das Datenblatt halten. Davor sitzt der TP_Out 
und macht es schon richtig. Ich habe gerade das Datenblatt nicht im 
Kopf, kann mich etwas entsinnen dass 10uF bei Akkueingang geraten 
wurden.

Der Cout, wie Stefanus schrieb, kann auch direkt an den LDO_Out. Macht 
auch keinen großen Unterschied. Ist keine 30cm Leitung.

Spare nur nicht an den 100nF Kerkos oder 10k Pullups. Die gehören in 
jeden Haushalt.

Eins fällt mir noch ein: wenn deepsleep permanent aktiv ist, sollte die 
RST-IO16 Brücke aus einem 560R Widerstand bestehen. Sonst schläft der 
ESP so tief dass er Flashing-Anforderungen nicht mitbekommt. Aber das 
siehst du dann praktisch. Eingebaut hast du glaube ich eh einen Jumper? 
Damit erübrigt es sich.

So, jetzt baue mal das ganze auf, damit wir zum Punkt: "Zeigt euere 
Projekte her" kommen.

Gutes Gelingen...

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Ja das passt, wenn ich es auf die schnelle, richtig sehe.
>
> Am Vin kannst du dich an das Datenblatt halten. Davor sitzt der TP_Out
> und macht es schon richtig. Ich habe gerade das Datenblatt nicht im
> Kopf, kann mich etwas entsinnen dass 10uF bei Akkueingang geraten
> wurden.
>
> Der Cout, wie Stefanus schrieb, kann auch direkt an den LDO_Out. Macht
> auch keinen großen Unterschied. Ist keine 30cm Leitung.
>
> Spare nur nicht an den 100nF Kerkos oder 10k Pullups. Die gehören in
> jeden Haushalt.

Kerkos hab ich eben eine Satz mit 450Stk 10pF-100nF wo alles da bei ist.
Wiederstände sind genug da.

Pullups sind auf den Modulen schon drauf.

> Eins fällt mir noch ein: wenn deepsleep permanent aktiv ist, sollte die
> RST-IO16 Brücke aus einem 560R Widerstand bestehen. Sonst schläft der
> ESP so tief dass er Flashing-Anforderungen nicht mitbekommt. Aber das
> siehst du dann praktisch. Eingebaut hast du glaube ich eh einen Jumper?
> Damit erübrigt es sich.

Aktuell ist Deep Sleep nicht geplant da ja der Timer Chip drin ist. Aber 
besser mal eingeplant. Genau als Jumper ist aufgeführt.

> So, jetzt baue mal das ganze auf, damit wir zum Punkt: "Zeigt euere
> Projekte her" kommen.
>
> Gutes Gelingen...

Im Plan hab ich jetzt die Elkos durch Kerkos ersetzt außer dem 470uf

Autor: Mister A. (mratix)
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...und die micro|mükro durch nano :)
...weit und breit immer noch keine Pullups und 100nF in Sicht.

Oooh Michael,
du willst einfach nicht hören... bzw. machen :)
Was sollen wir mit dir machen? Alle schütten seit Tagen wertvolle 
Erfahrungen in ein Nudelsieb.

Jetzt bau das Dingens zusammen. Mit etwas Glück explodiert es...
Kleiner Scherz, damit die Leidtragenden auch einen Bonus bekommen :P

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> ...und die micro|mükro durch nano :)
> ...weit und breit immer noch keine Pullups und 100nF in Sicht.

Äh hab doch 10nf Kerkos drin. Daneben ist noch ein 100nf jetzt.


> Oooh Michael,
> du willst einfach nicht hören... bzw. machen :)
> Was sollen wir mit dir machen? Alle schütten seit Tagen wertvolle
> Erfahrungen in ein Nudelsieb.
>
> Jetzt bau das Dingens zusammen. Mit etwas Glück explodiert es...
> Kleiner Scherz, damit die Leidtragenden auch einen Bonus bekommen :P

Ist genehmigt. Ich hab mich glaub Blöde genug angestellt.


Bin gerade am Testaufbau dran.
Pullups für SDA SCL sind auf den Modulen Stromsensor(INA219) 10kohm .
Sowie dem DHT11 Modul 10kohm .
Wo sollte noch welche rein?

Bin gerade am Testaufbau. Da ich mir sorgen um den ESP201 mache da der 
bei einigen sich nicht beschreiben lies.
SO Beschreiben geht ohne abzurauchen.

Und war ein Fehler drin. RST muss gegen GND nicht VCC.
Wie immer anbei aktuelle Version.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Timmo H. schrieb:
> Mister A. schrieb:
>> - welche Funktion hat R7? ist das eine kleine Grundlast
> LOL, was ist mir da denn passiert??! Das sollte mit Sicherheit ein
> Kondensator sein! Danke für den Hinweis.
Oh man, da hast du mich aber jetzt echt kurz durcheinander gebracht. Das 
kommt halt davon wenn man die Bauelemente im Schaltplan nicht zu den 
Bauteilen packt für die sie zuständig sind.

Natürlich ist R7 schon richtig. Das ist der Pulldown für den P-Channel 
MOSFET für das Load-Sharing. Der P-Channel MOSFET sorgt dafür dass wenn 
USB-Power gesteckt ist (sprich der Akku wird geladen) die Schaltung 
nicht mehr über die Batterie sondern über USB versorgt wird (über die 
Schottky Diode). Wenn die Spannung über den USB-Port nicht mehr 
vorhanden ist, dann wird der P-Channel MOSFET durchgeschaltet und der 
Strom kommt wieder aus dem Akku.
Ansonsten würde das Lade-IC nicht den wirklichen Ladestrom messen 
sondern die Summe aus Ladestrom + Schaltung. Außerdem könnte es auch zu 
einem falschen Laden des Akkus führen weil die Schaltung halt Störungen 
im Batteriepfad erzeugen könnte und das Lade-IC durcheinander bringen 
könnte.

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Autor: Mister A. (mratix)
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Entschuldige Timmo, ich wollte dich nicht in Zweifel stürzen. Ich 
vertraue voll auf deine Kompetenzen.

Ich hätte eine Frage in eigener Sache, so als Anlehnung zu Michaels 
Projekt.

Die Aufgabenstellung wäre ungefähr folgende:
Deepsleep geht ja nur bis ca. 71min. Ein counter für mehr Zeit ist ohne 
weiteres nicht möglich. Nach einer Speicherung bzw. Ablegen des bits 
wird gesucht.
Ebenso soll ein vorzeitiger Interrupt, bei Bedarf oder externer 
Anforderung möglich sein, den wakeup am ESP auslösen.

Als passendste Lösung dafür sehe ich nur eine RTC. Deren Speicherplätze, 
den Alarmtask mit Interrupt-Ausgang.

Welchen, möglichst kleinen, Timer oder Watchdog würdet ihr einsetzen?

Nachtrag: Einsatzbereich wäre die Wetterstation im Wasserbett, die 
Nachts komplett durchschläft. Wenn ich aufwache, soll sie ebenfalls 
außer Plan aufwachen :)

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Autor: Michael L. (cybertracker)
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Guten Morgen,
hier nun die Rückmeldung.
Es FUNTIONIERT NICHT.

Naja Lehrgeld bezahlt da ich die Bauteile wohl nicht wieder ausgelötet 
bekomme. Platinen waren ja nicht so teuer.


Es hat aber weniger mit dem was hier Besprochen wurde zu tun.
LDO, Flashen usw funktioniert Optimal. ESP läuft stabil jetzt schon seid 
12h Testbetrieb


Es liegt an dem Timer.

Im Versuchsaufbau mit dem Arduino Nano hat alles Problemlos Funktioniert 
.
Mit dem Nodemcu schaltet der Timer aber nicht ein.

Das Problem haben aber anscheinend mehrere.
Bei manchen geht es die es direkt durchgeschaltet zum VCC andere haben 
einen 100uF dahinter gemacht.
Diese haben aber den LDO vor dem Timer nicht dahinter wie ich.

Nun wieder die Fragen:
1. LDO vor den Timer setzen?
Da ist aber wieder Risiko ob der Timer den Hohen Einschaltstrom nimmt 
oder nicht. Und ich möchte ja den Eigenverbrauch des LDO mit abschalten.

2. Mosfe oder Transistor an DRV vom Timer setzen und damit Schalten 
(wenn ja was wäre geeignet)?
Ich denke das wäre der beste und sauberste Weg.

Was sagt Ihr?
Danke

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Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
> LDO vor den Timer setzen?

Was meinst du damit? Zeichne das mal auf, und zwar mit deutlicher 
Angabe, wo die Stromversorgung herkommt. Zeichne von Links nach rechts 
und oben nach unten. Also oben Links die Stromversorgung. Pfeile, die 
die Stromrichtung anzeigen, könnten auch hilfreich sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl K. (karl2go)
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Mister A. schrieb:
> Auf den Step-Down kann man verzichten. Bis 8V kann alles durch den
> TP4056 gejagt werden.

Dann sollte man aber sicherstellen, dass die Solarzelle auch bei 
schönsten Sonnenschein nicht mehr als 8V Leerlaufspannung liefert. Sonst 
schaltet der TP bei vollem Akku ab, die Spannung steigt, den TP pfeift 
es durch und der Akku wird fleißig weitergeladen bis das BMS kommt - 
welches hoffentlich vorhanden ist.

Achso, wenn das BMS kommt, dann trennt es den Akku ab, und die restliche 
Schaltung bekommt die 8V ab. Das gibt Spass.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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So ist es Aktuell.
Es läuft zwar aber der Timer wacht nicht auf.

Anbei Stromversorgung Aktuell und Danach was ich denke mit Mosfet.
Anstelle des Mosfet könnte auch ein Transistor hin.

Was ich bisher gefunden habe wäre VP3203N3-G
Da ich wie bereits geschrieben gerne bei TO Bauform bleiben möchte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Super, so kann man aus den Plänen auch etwas heraus lesen.

Warum glaubst du, dass der Timer nicht funktioniert und inwiefern soll 
der zusätzliche Transistor daran erwas ändern?

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Super, so kann man aus den Plänen auch etwas heraus lesen.
>
> Warum glaubst du, dass der Timer nicht funktioniert und inwiefern soll
> der zusätzliche Transistor daran erwas ändern?

Nach etwas  Nachlesen habe ich herausgefunden das der Treiber des Timer 
zu Schwach ist.
Der schafft den Einschaltstrom des ESP nicht.

Daher das der Timer nur eine Transistor oder Mosfet Durchschaltet.
Ideal wäre natürlich ein LDO mit Enable Pin an welchen der Timer kommen 
würde.

Leider kann ich durch meine Unfähigkeit mit den Augen und Geschick SMD 
zu Löten das nicht verwenden.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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In deinem oberen Schaltplan benutzt du den drive pin als Ausgang für die 
Last. Das ist aber falsch. Da gehört ein Mosfet ran und der ist ja auch 
auf dem Modul vorhanden!
Hast du dir den Schaltplan des Moduls und das Datenblatt vom Chip nicht 
angeschaut?

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Beim Adafruit TPL5110 ist ein DMG3415 P-MOSFET dran. Der sollte 
zumindest bei 3V seine 2A schaffen. Aber da könnten auch deine nicht 
vorhandenen Kondensatoren das Problem sein. Mein Modul mit MCP1703 läuft 
auf jeden Fall seit fast 1 Monat via Deepsleep und hat den Li-Ion noch 
nicht mal in den 3.8V bereich leer gesaugt (bei 5 Minuten Wakeup Time)

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> In deinem oberen Schaltplan benutzt du den drive pin als Ausgang
> für die
> Last. Das ist aber falsch. Da gehört ein Mosfet ran und der ist ja auch
> auf dem Modul vorhanden!
> Hast du dir den Schaltplan des Moduls und das Datenblatt vom Chip nicht
> angeschaut?

Hallo,
doch ich hat es angesehen aber das Irgendwie übersehen. Da leier auch 
die Beschreibung beim Händler dazu beigetragen hat.
Ich Zitier:
Die Verwendung ist einfach. Zunächst stellen Sie die gewünschte 
Verzögerung ein indem Sie den on-board Trim-pot einstellen: Ganz links 
bedeutet alle 100ms und ganz rechts bedeutet alle 2 Stunden. Verbinden 
Sie dann den VDD mit der 3-5V Stromversorgung der Power-in Ihres 
Projektes in den Drive Pin. Zum Schluss verbinden Sie einen Signal Pin 
Ihres Projektes zu dem Done Pin des TPL. Gehen Sie sicher, dass Sie in 
dem Code bzw. dem Design Ihres Projektes angeben, dass wenn die Aufgabe 
beendet wurde der Done Pin auf 'hoch' eingestellt ist.

Ich habe den Fehler ja gefunden. Daher die Frage was ich da nehme?????



Ach ja nochmals Danke an ALLE für eure Geduld und Verständnis. 
Stromversorgung des NodeMCU läuft Stabil.

Wenn ich Überlege was alles geändert wurde Wemos ersetzt, Booster durch 
LDO ersetzt usw....

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Bitte  bedenken, das beim Einschalten der Stromversorgung der Elko auf 
dem Esp Modul geladen werden will. Ohne Strombegrenzung könnte das die 
Spannungsquelle überfordern.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Timmo H. schrieb:
> Beim Adafruit TPL5110 ist ein DMG3415 P-MOSFET dran. Der sollte
> zumindest bei 3V seine 2A schaffen. Aber da könnten auch deine nicht
> vorhandenen Kondensatoren das Problem sein. Mein Modul mit MCP1703 läuft
> auf jeden Fall seit fast 1 Monat via Deepsleep und hat den Li-Ion noch
> nicht mal in den 3.8V bereich leer gesaugt (bei 5 Minuten Wakeup Time)

Hallo,
Anscheinend schafft er es nicht.
Ich habe einen Piepser als Kontrolle dran. Der Springt Kurz an und 
gleich wieder aus.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Bitte  bedenken, das beim Einschalten der Stromversorgung der Elko
> auf
> dem Esp Modul geladen werden will. Ohne Strombegrenzung könnte das die
> Spannungsquelle überfordern.

OK. Wie kann ich das Verhindern?

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
>> Ohne Strombegrenzung könnte das die
>> Spannungsquelle überfordern.
> OK. Wie kann ich das Verhindern?

Indem du eine Strombegrenzung zwischen schaltest.

Oder der Timer steuert einen Spannungsregler an, der bereits den Strom 
passend begrenzt. Aber damit stehst du ja auf Kriegsfuss.

Weisst du überhaupt, wie viel Strom deine Quelle liefern kann?

Du siehst, dass es doch nicht so einfach ist, fertige Module zusammen zu 
klöppeln. Auf diesen Werbetrick fällt jede Woche jemand herein. Man 
stellt es so dar als sei alles ganz easy wie Lego. Ist es aber nicht.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Michael L. schrieb:
>> Ohne Strombegrenzung könnte das die
>> Spannungsquelle überfordern.
> OK. Wie kann ich das Verhindern?

Indem du eine Strombegrenzung zwischen schaltest.

Oder der Timer steuert einen Spannungsregler an, der bereits den Strom 
passend begrenzt. Ich würde erwarten, dass dein HT7333 den Strom 
begrenzt. Aber tut er es wirklich. Bei solchen Details zeigen 
chinesische Bauteile oft überraschende Eigenschaften. Ausserdem ist da 
noch der 10yF Elko, auch der wirkt in leerem Zustand für einen kurzen 
Moment wie ein Kurzschluss. Aber einfach weglassen geht auch nicht.

Also muss wohl doch ein steuerbarer Spannungsregler her,  der ausserdem 
den Strom begrenzt.

Weisst du überhaupt, wie viel Strom deine Quelle liefern kann?

Du siehst, dass es doch nicht so einfach ist, fertige Module zusammen zu 
klöppeln. Auf diesen Werbetrick fällt jede Woche jemand herein. Man 
stellt es so dar als sei alles ganz easy wie Lego. Ist es aber nicht.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>>> Ohne Strombegrenzung könnte das die
>>> Spannungsquelle überfordern.
>> OK. Wie kann ich das Verhindern?
>
> Indem du eine Strombegrenzung zwischen schaltest.
>
> Oder der Timer steuert einen Spannungsregler an, der bereits den Strom
> passend begrenzt. Aber damit stehst du ja auf Kriegsfuss.

Leider eher mit dem SMD. Aufgrund der Augen. Wenn es eine in TO bauform 
geben würde wäre das Ideal.

>
> Weisst du überhaupt, wie viel Strom deine Quelle liefern kann?

Solarzelle laut Multimeter 4,8V wenn Ideal angestrahlt wird.
Akku ist ja bekannt.


>
> Du siehst, dass es doch nicht so einfach ist, fertige Module zusammen zu
> klöppeln. Auf diesen Werbetrick fällt jede Woche jemand herein. Man
> stellt es so dar als sei alles ganz easy wie Lego. Ist es aber nicht.

Leider ja.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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4,8V ist keine Antwort auf meine Frage nach der Stromstärke.
Was heisst 'Akku ist bekannt'? Wie viel Strom kann der liefern, ohne zu 
weit abzusacken?

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (cybertracker)
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Stefanus F. schrieb:
> 4,8V ist keine Antwort auf meine Frage nach der Stromstärke.

Ups Entschuldigung. Laut Datenblatt 5V 250MA 1.25W

Akku ist ein
Samsung ICR18650-26J 2600mAh

Der Laderegler sollte bei 3,5V Abschalten das der Akku nicht 
Tiefentladen wird. Und Liefert Maximal 1A.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mister A. (mratix)
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Hallo zusammen,

ooh ihr seid wieder Aktiv :)
Wie jetzt, schon wieder alles kaputt?

Timmo H. schrieb:
> Mein Modul mit MCP1703 läuft
> auf jeden Fall seit fast 1 Monat via Deepsleep und hat den Li-Ion noch
> nicht mal in den 3.8V bereich leer gesaugt (bei 5 Minuten Wakeup Time)
Ja, Timmo hat die Lösung. Rückt uns leider die Module nicht heraus :)

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Mister A. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ooh ihr seid wieder Aktiv :)
> Wie jetzt, schon wieder alles kaputt?

Indirekt.
Die Stromversorgung und das Modul laufen Stabil.
Nur jetzt macht der Timer Probleme.
Da der Mosfet auf dem Timer die Spannung nicht schafft.

Deswegen muss da jetzt noch ein Timer oder Transistor dran.
Da ja leider keine LDO mit Enable Pin in TO Bauform gibt.



> Timmo H. schrieb:
>> Mein Modul mit MCP1703 läuft
>> auf jeden Fall seit fast 1 Monat via Deepsleep und hat den Li-Ion noch
>> nicht mal in den 3.8V bereich leer gesaugt (bei 5 Minuten Wakeup Time)
> Ja, Timmo hat die Lösung. Rückt uns leider die Module nicht heraus :)

Leider ja. :P

Autor: Mister A. (mratix)
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Michael L. schrieb:
> Nur jetzt macht der Timer Probleme.
Lass ihn weg und freunde dich mit deepsleep an.

> Da der Mosfet auf dem Timer die Spannung nicht schafft.
Ja, habe es gelesen.
Aber noch einen MOSFET, ich weiss nicht.
Der TP4056 kümmert sich doch super um das schalten/abschalten.

Ich würde diese Schalterei, wenn du schon darauf bestehst, eigenständig 
vor das ganze setzen. Nach dem du die Platinen schon fertig bestückt 
hast (Schadensbegrenzung).

Diesbezüglich gab es einen tollen Thread, ich glaube Michael aus Berlin 
o.ä. Ich suche mal... vielleicht kannst du ein paar Ideen abkupfern.

>> Ja, Timmo hat die Lösung. Rückt uns leider die Module nicht heraus :)
> Leider ja. :P
Sein Modul ist voll geil. Wenn er nicht möchte oder kann, sind wir 
gezwungen es zu kopieren :) Die Alten und Blinden bekommen dann THT :)

Autor: Karl K. (karl2go)
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Michael L. schrieb:
> Da ja leider keine LDO mit Enable Pin in TO Bauform gibt.

LT3086

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Karl K. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Da ja leider keine LDO mit Enable Pin in TO Bauform gibt.
>
> LT3086

Ich hab ja den HT7333 aber ich meinte wegen Enable Pin.

Autor: Mister A. (mratix)
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> Karl K. schrieb:
>> LT3086
Da braucht man aber viele Bauteile, drumherum.

Michael L. schrieb:
> Ich hab ja den HT7333 aber ich meinte wegen Enable Pin.
HT7833 im SOT-23-5 hätte Enable. Aber das hatten wir schon.

Es sei denn, man lötet ihn auf einen DIP-Sockel. Dann wäre er wieder 
passend groß :)

Hier ist der erwähnte Thread: 
Beitrag "ESP8266 mit Solarstrom und Pufferbatterie"
Ist ziemlich lang, so gegen Ende geht es ans Eingemachte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl K. (karl2go)
Datum:

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Mister A. schrieb:
> Da braucht man aber viele Bauteile, drumherum.

Das war nicht die Frage. Ich würde den an der Stelle auch nicht nehmen, 
der ist zu gut dafür.

Ich hab das bei mit so aufgebaut: Solar => LT3652 Solar Lader => 
LiIon-Akku => MAX884 mit Abschaltung durch µC => ATmega328 und Sensoren, 
nRF24, der ATmega überwacht den Akku und schaltet den MAX884 notfalls 
ab. Zum Anschalten muss eine Taste gedrückt werden.

Der MAX884 kann nur 200mA, reicht aber für meine Sensorik, nRF und 
Display. Der MAX882 kann auch eigene Unterspannungsabschaltung.

Beim TP ist noch zu beachten, dass der nur SO-08 ist. Wenn die 
Solarzelle wirklich bis 8V hochläuft und der TP mit 1000mA lädt, muss er 
4W verbraten, dass kann er nicht. Also keine zu kräftige Solarzelle 
anschließen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Hast du ein Oszilloskop? Wenn nicht: besorge eins.

Und messe damit mal die Versorgungsspannungen im Moment des 
Einschaltens. Und zwar an allen Modulen und direkt am Akku.

Ich denke, dass du nur so gezielt den Schwachpunkt herausfinden kannst. 
Ich gehe nach wie vor von problematischen Ladeströmen für unverzichtbare 
Kondensatoren aus.

Durch Abgleich der sehr schwammigen technischen Angaben der chinesischen 
Händler kommst du hier nicht auf einen grünen Zweig. Die versprechen Dir 
alles, wenn du sie dafür bezahlst. Sie können aber nicht deinen 
gesamt-Aufbau berücksichtigen.

Autor: Karl K. (karl2go)
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Stefanus F. schrieb:
> Und messe damit mal die Versorgungsspannungen im Moment des
> Einschaltens.

Ich hab letztens ein ansteckbares I2C-Display gebaut, für Schaltungen 
die autark laufen, die ich aber gern ab und zu über Display und Tasten 
parametrisieren will. Leider ist auf der Platine ein 10µ Keramik-C, und 
immer beim Anstecken machte die Schaltung einen Reset.

Milliohmshunt und Oszi dran: Der Kondensator zieht tatsächlich locker 
5-10A, zwar nur einige msec, aber das reicht dass die Versorgung abkackt 
und einen Brown-Out Reset erzeugt. Denkt man nicht, so ein kleiner 
Kondensator... ;-)

Lösung: Eine Drossel in die Zuleitung zum Display.

Es kann durchaus sein, dass beim Schalten der Timer einen Reset macht 
und geich wieder abschaltet.

Autor: Michael L. (cybertracker)
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Karl K. schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
> Und messe damit mal die Versorgungsspannungen im Moment des
> Einschaltens.
>
> Ich hab letztens ein ansteckbares I2C-Display gebaut, für Schaltungen
> die autark laufen, die ich aber gern ab und zu über Display und Tasten
> parametrisieren will. Leider ist auf der Platine ein 10µ Keramik-C, und
> immer beim Anstecken machte die Schaltung einen Reset.
>
> Milliohmshunt und Oszi dran: Der Kondensator zieht tatsächlich locker
> 5-10A, zwar nur einige msec, aber das reicht dass die Versorgung abkackt
> und einen Brown-Out Reset erzeugt. Denkt man nicht, so ein kleiner
> Kondensator... ;-)
>
> Lösung: Eine Drossel in die Zuleitung zum Display.
>
> Es kann durchaus sein, dass beim Schalten der Timer einen Reset macht
> und geich wieder abschaltet.

Genau das macht er auch.
Per Piepser dran hört man es kurz und wieder weg.

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