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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was würde ich heute studieren ?


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Autor: Werner S. (wernertrp)
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Was würde ich heute studieren ?

Damals 1971 habe ich Nachrichtentechnik an der Ingenieur Schule 
Karlsruhe studiert.
Wir hatten folgende Fächer:
Mathe
Physik
Programmieren Algol
Transistortechnik
Digitaltechnik
Deutsch
Volkswirtschaftslehre
Betriebswirtschaftlehre
Hochfrequenztechnik 1
Hochfrequenztechnik 2
Regelungstechnik
Regelungstechnisches Labor
Übertragungstechnik
Vermittlungstechnik

Was müßte ich heute entsprechendes studieren ?

Heute würde ich nicht mehr Ingenieur werden wollen sondern mit 21 Jahren 
das hier:
Youtube-Video "Martin Fröst plays Klezmer dances by Göran Fröst:"
Dazu müßt ihr aber auch meinen Beitrag im Trompetenforum lesen.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Wie wärs mit Nachrichtentechnik?

Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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Ich brauche deinen Beitrag im Trompetenforum gar nicht erst lesen, um 
dir sagen zu können, dass ein Musikstudium besser für dich gewesen wäre.

Autor: Werner S. (wernertrp)
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Enrico Eichelhardt schrieb:
> Ich brauche deinen Beitrag im Trompetenforum gar nicht erst lesen, um
> dir sagen zu können, dass ein Musikstudium besser für dich gewesen wäre.

Dann kennst Du aber nicht die Punktezahl die ich an der Musikhochschule 
Trossingen in der durchgefallenen Aufnahmeprüfung mit 46 Jahren gemacht 
habe.
Trompete 6 Punkte Klavier 6 Punkte Gehör 1 Punkt.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Werner S. schrieb:
> Trompete 6 Punkte
Von wie vielen maximal?

Autor: Werner S. (wernertrp)
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max. 24 Punkte in jedem Fach.

Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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6 Punkte von 6
Oder
6 Punkte von 100?

Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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Werner S. schrieb:
> max. 24 Punkte in jedem Fach.

Das sind bloß 25%! Ist das noch mangelhaft?

Autor: Thomas (Gast)
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Werner S. schrieb:
> Was würde ich heute studieren ?

Das worauf ich Lust habe!
Wahrscheinlich Nautik oder ich würde die CPL machen und in Lateinamerika 
eine Cargoflotte mit DC3 / C47 gründen.

Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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Vom Namen her und vom Studium 1971, schätze ich dich auf 75 Jahre alt. 
Für das Alter ist die Leistung doch gar nicht so schlecht 😃.

Autor: Werner S. (wernertrp)
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Enrico Eichelhardt schrieb:
> Vom Namen her und vom Studium 1971, schätze ich dich auf 75 Jahre alt.
> Für das Alter ist die Leistung doch gar nicht so schlecht 😃.

... mach mich nicht älter bin 72.

Autor: Pyramidenanspitzer (Gast)
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Werner S. schrieb:
> Damals 1971 habe ich Nachrichtentechnik an der Ingenieur Schule
> Karlsruhe studiert.
> Wir hatten folgende Fächer:
> Mathe
> Physik
> Programmieren Algol
> Transistortechnik
> Digitaltechnik
> Deutsch
> Volkswirtschaftslehre
> Betriebswirtschaftlehre
> Hochfrequenztechnik 1
> Hochfrequenztechnik 2
> Regelungstechnik
> Regelungstechnisches Labor
> Übertragungstechnik
> Vermittlungstechnik
>
> Was müßte ich heute entsprechendes studieren ?

Informationstechnik am KIT:
https://www.sle.kit.edu/downloads/studiengaenge/KIT_Elektrotechnik_und_Informationstechnik_BA_MA.pdf 
S.10

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Werner!

Werner S. schrieb:
> ... mach mich nicht älter bin 72.

Spielst Du hier im Hintergrund?

Youtube-Video "Paul Panzer   Das Trompetengenie"

Beitrag #5971891 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Werner S. (wernertrp)
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Peter M. schrieb:
> Hallo Werner!
>
> Werner S. schrieb:
>> ... mach mich nicht älter bin 72.
>
> Spielst Du hier im Hintergrund?
>
> Youtube-Video "Paul Panzer   Das Trompetengenie"

Nein, das wären ungefähr -18 Punkte gewesen. Ich hatte 6 Punkte und 
danach einen sehr trockenen Mund aber ich war von den Studenten zuvor 
gewarnt worden.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Werner S. schrieb:
> Nein, das wären ungefähr -18 Punkte gewesen. Ich hatte 6 Punkte und
> danach einen sehr trockenen Mund aber ich war von den Studenten zuvor
> gewarnt worden.

Ich finde Trompete ja toll, aber den Ansatz kriege ich nicht hin.
Fagott und Saxophon finde ich einfacher.

Autor: Werner S. (wernertrp)
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Peter M. schrieb:
> Werner S. schrieb:
>> Nein, das wären ungefähr -18 Punkte gewesen. Ich hatte 6 Punkte und
>> danach einen sehr trockenen Mund aber ich war von den Studenten zuvor
>> gewarnt worden.
>
> Ich finde Trompete ja toll, aber den Ansatz kriege ich nicht hin.
> Fagott und Saxophon finde ich einfacher.

Aus einer falschen Asatzkunde wird schnell die größte Ansatzwunde.

ASA

und vergiss auch die Stütze nicht.

Autor: Franko S. (frank_s866)
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Werner S. schrieb:
> Trompete 6 Punkte Klavier 6 Punkte Gehör 1 Punkt.

Na dann hast du doch beste Voraussetzen als Rapper.
Musikalische Niete -> Sprechgesang.

Wenn du noch spastische Zuckungen und Gichthände imitieren kannst hast 
du ideale Vorraussetzungen.

Oder machs wie der Mross: Lass Trompete spielen, hat dem nicht 
geschadet.

Autor: Kübel (Gast)
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Ich kenne einen, der hat sogar Militärmusik studiert.

Autor: Hugo H. (hugohurtig1)
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Werner S. schrieb:
> Was müßte ich heute entsprechendes studieren ?

Sei mir nicht böse bitte - aber Du dürftest ca. 70 Jahre alt sein. 
Studiere doch, was Du willst - spielt sowieso keine Rolle :-)

Autor: Weg mit dem Troll ! Aber subito (Gast)
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Heute :

Deutsch raus, ersetzen mit Englisch und Chinesisch.
Algol raus, ersetzen mit C++, Python, PHP, Javascript
Digitaltechnik raus, ersetzen mit Webdevelopment
Transistortechnik raus, ersetzen mit Cybersecurity
Volkswirtschaftslehre raus, ersetzen mit Embedded Stuff

Aber vielleicht ist
- Harzer
- Influencer
- Digitalisierer

spannender

Autor: Claudi (Gast)
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Ich würde ein Studium der Theaterwissenschaft beginnen, nach einigen 
Semestern abbrechen, mir wunderliche Kleider anziehen, in die Politik 
gehen und damit mehr verdienen wie mit abgeschlossenem 
Ingenieursstudium.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Was sind das für dämliche Antworten hier?
Die Frage ist doch recht spannend und man kann schön sehen wie sich die 
Technik entwickelt hat.

"Nachrichtentechnik" gibt es heute natürlich auch als Fach, allerdings 
ist damit heute etwas gemeint was nicht im entferntesten so Hardwarenah 
ist, wie damals.
Nachrichtentechnik überall basiert auf verhältnismäßig wenige, 
standardisierte Hardware, da das meiste digital ist.
Die Features und Dienste die jedes Unternehmen anbietet, entwickelm 
daher nur die software für die Standardhardware oder für Serveranlagen.
Entsprechend bildet einen der Studiengang auch in die richtung aus.

Fürchte wenn man heute wirklich die Hardware für Nachrichtentechnik 
entwickeln will, muss man Elektrotechnik studieren, in Uni oder 
Hochschule die möglichst viele Wahlfächer bietet um dann möglichst viele 
Kurse für Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik (gibt es oft als Kurs) zu 
nehmen.
Man sollte sich bewusst machen dass dies eine Spezialisierung darstellt 
und im Verhältnis weniger gesucht wird. Wenn man für das Thema brennt, 
spricht aber selbstverständlich nichts dagegen.


Werner S. schrieb:
> Was würde ich heute studieren ?
>
> Damals 1971 habe ich Nachrichtentechnik an der Ingenieur Schule
> Karlsruhe studiert.
> ...
> Deutsch

Deutsch echt als Fach? War das extra für Fachbegriffe, oder wie?


Weg mit dem Troll ! Aber subito schrieb:
> Volkswirtschaftslehre raus, ersetzen mit Embedded Stuff
BWL schadet nie und ist auch heute noch in vielen Studiengängen drin.
Selbst als Medieninformatiker hatte ich einen Kurs dazu. Und einen Kurs 
zu Rechtswissenschaften.

Und übrigens auch einen namens Nachrichtentechnik, aber ich kann mich 
kaum noch dran erinnern was ich da gelernt habe. Nur QAM fällt mir noch 
ein, aber es war alles theoretisch, ohne Elektronik zu sehen o.ä.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5972112 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Müllmann (Gast)
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Finanziell betrachtet:
Irgendwas, womit man nicht ständig in globalem Wettbewerb steht.

Eine Verbeamtung klingt gut. Füße hochlegen und abkassieren. Und die 
üppigen Pensionen versüßen das Alter.

Oder in den Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk. Dort gibts auch sehr 
sichere Arbeitsplätze. Zum Beispiel als Kameramann/frau startet man mit 
mindestens 3500 Brutto (Also wie ein Ingenieur beim Leiher) und nach 
einigen Jahren gibts über 8000 Brutto (Das schaffen wenige tarifliche 
Ingenieure mit Führungsverantwortung). Oder gleich "Grafiker", da steigt 
man mit 4000 Brutto ein und steigert sich auf 6000 Brutto, das bekommen 
viele Ingenieur-Absolventen nicht mal ...

Müllmann wäre auch was. Mit ca. 18€ Stundenlohn ist das genau so viel 
wie als Ingenieur beim Leiher in der Entgeltgruppe 8.


Idealistisch betrachtet:
Teilchen-Physiker oder irgendwas mit Weltraum.

Autor: Ich ich gipp die Donnen aus (Gast)
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Müllmann schrieb:
> Müllmann wäre auch was. Mit ca. 18€ Stundenlohn ist das genau so viel
> wie als Ingenieur beim Leiher in der Entgeltgruppe 8.

Youtube-Video "Tv Total (8.3.2011) Müllmannsong - Die Sendung mit der Maus"

Beitrag #5972482 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Joe F. (easylife)
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Vorhautsurfer23 schrieb im Beitrag #5972482:
> Müllmann ist natürlich auch super. Generell alles, was lokal benötigt
> wird und nicht von der Digitalisierung entfernt werden kann.

Das autonome Müllfahrzeug könnte dir da langfristig gesehen eventuell 
einen Strich durch die Rechnung machen...
Als Entwickler autonomer Fahrzeuge hat man da wohl mehr Sicherheit.

Beitrag #5972502 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Joe F. (easylife)
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Also Kombi-Studium BWL + Chinesisch.

Autor: Horst (Gast)
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Ich würde heute eine Mischung aus Law & Finance studieren und meine 
gesamte Kraft darauf aufwenden, mich legal und im Stillen gegenüber der 
Allgemeinheit maximal zu bereichern. Wenn ich dann mit ca. 40 ausgesorgt 
habe würde ich einen reuigen Lebenswandel vollziehen und mich 
öffentlichkeitswirksam meinen Sünden der Vergangenheit distanzieren (von 
meinen üppigen Rücklagen natürlich nicht). Den Rest meines Lebens 
verbringe ich dann mit einer halb-liebhaberischen selbstständigen 
Tätigkeit, z.B. als Inhaber eines Bed&Breakfast, und Reisen.

Autor: Route 6. (route_66)
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Bergbautechnik/BraunkohleKraftwerke ist ein guter Tipp.
Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung vorher abschließen.
Spätestens 2038 wirst du dann von der Bundesregierung fürstlich für 
einen Berufswechsel entlohnt.

Autor: Joe F. (easylife)
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Horst schrieb:
> Ich würde heute eine Mischung aus Law & Finance studieren und meine
> gesamte Kraft darauf aufwenden, mich legal und im Stillen gegenüber der
> Allgemeinheit maximal zu bereichern. Wenn ich dann mit ca. 40 ausgesorgt
> habe würde ich einen reuigen Lebenswandel vollziehen und mich
> öffentlichkeitswirksam meinen Sünden der Vergangenheit distanzieren (von
> meinen üppigen Rücklagen natürlich nicht).

Von welchen "Sünden" müsstest du dich denn distanzieren? Deinen Reichtum 
hättest du ja schließlich nach eigenen Angaben auf legale Weise 
erwirtschaftet.

Ich empfinde es momentan als recht seltsam, wie sich eine sehr 
unangenehme Neidkultur in unserer Gesellschaft breit macht und schon 
denjenigen, die 200% über dem Durschnitt liegen ihren "Reichtum" 
vorwirft.
Ohne die Aussicht durch Leistung auch finanzielle Vorteile gegenüber 
anderen haben zu können sähe unser Land so aus wie die ehemalige UdSSR, 
nämlich scheisse.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd (Gast)
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Joe F. schrieb:

> ... Neidkultur ...

Um es höflich zu schreiben: du bist ein Quatschkopf.

Autor: Joe F. (easylife)
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Bernd schrieb:
> Joe F. schrieb:
>
>> ... Neidkultur ...
>
> Um es höflich zu schreiben: du bist ein Quatschkopf.

Das war weder höflich noch inhaltlich richtig.

Beitrag #5972556 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Jemand (Gast)
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Hallo

Bedanke dich bei den "Heuschrecken" im Bankensektor und (ehemaligen bzw. 
neuartigen) Immobilienspekulanten die alle lebenswerte Viertel in den 
großen "In Städten" und auch tatsächlichen Weltstädte kaputt machen, und 
auch auf den Umland durch vollkommen Abgehobenen Immobilienpreise die 
Niedrigzinsen wertlos machen, zumindest für den normalen Arbeiter, 
Angestellten ja selbst sogar manchen mit Dr. oder Ingenieurtitel.

Bedanke dich bei den Firmeninhabern die alles an Sub- Subu- 
...Subnternehmern weiterleiten so das der tatsächlich Mensch der die 
Arbeit macht nur noch einen Hungerlohn erhält (zumindest wenn er die 
Westeuropäischen Lebenskosten tragen muss).

Bedanke dich bei der Logistikbranche (und da sind die fairen die 
Ausnahme) der Sicherheitsdienstbranche (siehe Logistik).

Dank diesen Zeitgenossen und deren "Leistungen" für ihr Vorteil auf 
Kosten von Gesellschaft (Steuertricks, geschickte Geldwege, arm 
Rechnen...) und den Leuten die die Arbeit tatsächlich ausführen besteht 
halt diese Einstellung.

Dein "Feind" sind nicht Leute wie Horst sondern die erwähnten 
Zeitgenossen.

Das damit den Handwerkmeister, Klein- und Mittelunternehmer der sowohl 
seine Leute fair behandelt als auch seinen Anteil an der Gesellschaft 
leistet (Steuern ohne Trickserei zahlt wie es auch seine Angestellten 
machen müssen und auch nur können) unrecht getan wird und tatsächlich 
seine fair erarbeitete Leistung nicht gegönnt wird ist leider Tatsache.

Letztendlich genau das gleiche wie am anderen Ende der Skala:

Zwischen den sogenannten Hartzern die das System ausnutzen und echten 
Hartz 4 Bezieher, zwischen "Flüchtlingen" und echten Flüchtlingen 
besteht genau der gleiche Unterschied und auch dort sorgen einige 
"Spezialisten" für den schlechten Ruf und falsche, verallgemeinernde 
Meinungsbildung.

Jemand

Autor: Werner S. (wernertrp)
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Eric Ladizinsky war von Anfang an dabei.

Wenn ich schon nochmal Ingenieur machen würde dann so etwas:
Viele youtubes von Eric Ladizinsky:
Projektleiter und -Planer von Arbeitsgruppen bei D-Wave Quantencomputer.
Youtube-Video "Quantum Journey - D-Wave Chief Scientist, Eric Ladizinsky" uvam.

Autor: Joe F. (easylife)
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Bei Psychologen sehe ich auch großes Zukunfspotential.

Autor: Kübel (Gast)
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Joe F. schrieb:
> Bei Psychologen sehe ich auch großes Zukunfspotential.

..und bei Orthopäden, ich seh hier nur noch Leute, die sich zombiemäßig 
durch die Gegend schieben.

Beitrag #5972839 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Weg mit dem Troll ! Aber subito (Gast)
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Globale Konkurrenz ist super, vorausgesetzt :
- du bis Monopolist
(patente, generalimporteur)

- du hat einen abgeschirmten Markt
(generalimporteur, spezifische Vorschriften halten die Konkurrenz weg)

- du kannst Subventionen und Foerdergelder beziehen
(Land A bezahlt dein Werk und bietet Steuerfreiheit fuer 10 Jahre, 
Forschungsaufwendungen werden steuerlich beguenstigt und vom Land 
bezahlt)

Autor: Claus M. (energy)
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Joe F. schrieb:
> Ich empfinde es momentan als recht seltsam, wie sich eine sehr
> unangenehme Neidkultur in unserer Gesellschaft breit macht und schon
> denjenigen, die 200% über dem Durschnitt liegen ihren "Reichtum"
> vorwirft.

Der einzige der das macht ist der Staat, der hier schon den höchsten 
Steuersatz abkassiert. Es ist doch gerade so, dass man durch Leistung 
eben nicht mehr wohlhabend werden kann, sonder nur noch durch Erben oder 
Glück. Eben leistungslos.

Beitrag #5972908 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5972927 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: NurMut (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Es ist doch gerade so, dass man durch Leistung eben nicht mehr
> wohlhabend werden kann, sonder nur noch durch Erben oder Glück. Eben
> leistungslos.

Kann ich nicht bestätigen. Augen offen halten und Risiko streuen, dann 
klappt es. Siehe einige handwerklich begabte Russlanddeutsche bzw. 
generell Ausländer, die das Risiko scheinbar weniger abschreckt.
Wer natürlich nur seine 40h-Woche runterreisst, nicht investiert, wenig 
Überstunden macht, tja der wird tatsächlich bis 67 arbeiten müssen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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NurMut schrieb:
> Wer natürlich nur seine 40h-Woche runterreisst, nicht investiert, wenig
> Überstunden macht, tja der wird tatsächlich bis 67 arbeiten müssen.

Ach was, ich glaube nicht, dass ich solange arbeiten muss.

Autor: Milchmädchen (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Der einzige der das macht ist der Staat, der hier schon den höchsten
> Steuersatz abkassiert. Es ist doch gerade so, dass man durch Leistung
> eben nicht mehr wohlhabend werden kann, sonder nur noch durch Erben oder
> Glück. Eben leistungslos.

Sehe ich leider ganz genauso. Der Staat läßt sich als Milchkuh einfach 
von zu vielen Händen melken und frisst dir deshalb noch die letzten 
Haare vom Kopf. Gerade als Single ist man hier nur noch die Rupfgans.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Milchmädchen schrieb:
> Gerade als Single ist man hier nur noch die Rupfgans.

Das finde ich nicht, es bleibt doch immer noch massig übrig. Die 
progressive Besteuerung in Deutschland passt schon, ich halte sie für 
fair und zahle meine Steuern gerne.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Sicherlich ist es nicht toll zu sehen dass rund 40% des Gehaltes gleich 
abgezogen werden (inkl. Krankenkasse), andererseits hat man es grade als 
Studierender hierzulande sehr gut durch unseren Staat. Zumindest ich 
hätte mit kostenpflichtigen Semestern und ohne staatlich geförderten KFW 
Kredit und Anfangs Bafüg, mich nicht so sehr auf das Studium 
konzentrieren können.
Stattdessen hätte ich jetzt wahrscheinlich 3-4 mal so viele Schulden, so 
wie manch ein Amerikaner...

Dass ich jetzt dafür zahle um dies auch anderen zu ermöglichen passt 
schon.


Aber Leute, der TE hat nicht gefragt was er heute studieren SOLL, 
sondern was er studieren würde, wenn er die selbe Ambition hätte wie 
damals (angenommen er ist nicht durch reinen Zufall zur 
Nachrichtentechnik gekommen).

Davon abgesehen ist die rein finanzielle Betrachtung doof. Nur wenige 
Menschen sind in der Lage ALLEINE wegen dem Ausblick auf Geld, ihr 
bestes zu geben. Entsprechend kann es durchaus soweit kommen dass man in 
einem weniger prestigeträchtigen Beruf mehr verdient weil man mit 
Leidenschaft dabei ist, als wenn man unteres Mittelmaß in einem sehr gut 
bezahlten Berufsfeld ist.
Leben tut es sich mit Leidenschaft ebenfalls besser ;)

Was leider für viele (inkl. mir), unabhängig von der Branche doof ist, 
ist dass das Gehalt oft nicht nur von der Leistung abhängt sondern davon 
wie gut man sich selbst verkaufen kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jochen (Gast)
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Werner S. schrieb:
> Deutsch
> Volkswirtschaftslehre
> Betriebswirtschaftlehre

Und das bei einem Technikstudium? Das ist ja sehr interessant.

Autor: kik (Gast)
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Jochen schrieb:
> Werner S. schrieb:
>> Deutsch
>> Volkswirtschaftslehre
>> Betriebswirtschaftlehre
>
> Und das bei einem Technikstudium? Das ist ja sehr interessant.

Warum? Wir hatten im MB-Studium auch zwei wirtschaftliche Module. Ein 
wenig BWL schadet auch ehrlich gesagt nicht.

Weshalb man aber im Studium Deutsch belegen muss, ist eher die Frage.

Autor: Milchmädchen (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Sicherlich ist es nicht toll zu sehen dass rund 40% des Gehaltes gleich
> abgezogen werden (inkl. Krankenkasse), andererseits hat man es grade als
> Studierender hierzulande sehr gut durch unseren Staat. Zumindest ich
> hätte mit kostenpflichtigen Semestern und ohne staatlich geförderten KFW
> Kredit und Anfangs Bafüg, mich nicht so sehr auf das Studium
> konzentrieren können.

Ganz so altruistisch ist das aber leider nicht. Wohl eher Win/Win. Man 
darf dem Staat einen maßgeblichen Eigennutz unterstellen: Aus gut 
Ausgebildeten kann man mehr herausmelken wie aus schlecht Ausgebildeten. 
Per Definition zahlt eine Win/Win Situation für sich selbst, weswegen 
das als Argument für 40% Steuern ganz sicher nicht taugt.

Autor: Milchmädchen (Gast)
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Werner S. schrieb:
> Was müßte ich heute entsprechendes studieren ?

Vermutlich Elektrotechnik und anschließend entsprechende Schwerpunkte im 
Master und Studium Generale.

Autor: Volker S. (sjv)
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Route 6. schrieb:
> /BraunkohleKraftwerke ist ein guter Tipp.
> Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung vorher abschließen.
> Spätestens 2038 wirst du dann von der Bundesregierung fürstlich für
> einen Berufswechsel entlohnt.

Das kann nach hinten losgehen, für Gaskraftwerke wird man keine 
Umschulung benötigen und mit ein bißchen Weiterbildung bist Du auch in 
französischen Kernkraftwerken einsetzbar.

Autor: Franko S. (frank_s866)
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Hugo H. schrieb:
> Sei mir nicht böse bitte - aber Du dürftest ca. 70 Jahre alt sein.
Ich empfehle das Studium der Prospekte diverser Bestatter. 
Sarginnendeko, Grabart, Verbrennung, Erd- Seebestattung oder im Wald,...
das letzte Studium ist das Wichtigste.

Autor: Franko S. (frank_s866)
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Ingenieur schrieb:
> Das finde ich nicht, es bleibt doch immer noch massig übrig. Die
> progressive Besteuerung in Deutschland passt schon, ich halte sie für
> fair und zahle meine Steuern gerne.

Glaubst du eigentlich selber dein Gesabbel das du hier absonderst?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Franko S. schrieb:
> Glaubst du eigentlich selber dein Gesabbel das du hier absonderst?

Ja, natürlich, das ist meine Überzeugung. Teilst du sie etwa nicht?

Mir ist schon bewusst, dass sie nicht unbedingt die Mehrheitsmeinung 
widerspiegelt, wo Jammern über die angeblich hohe Steuerbelastung des 
"kleinen Mannes" quasi zum guten Ton gehört. Oft genug können diese 
Jammerlappen aber selbst nicht vernünftig mit ihrem Geld umgehen.

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