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Forum: HF, Funk und Felder Was ist das für ein Röhren- Dipper ?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Edi M. (edi-mv)
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Frage an die Funkamateure: Kennt jemand dieses Gerät ?
Es dürfte ein "Grid- Dipper" sein.

Fundstück, Werkstattnachlaß.

2 Gehäuseschalen aus Holz, äußerlich gleich, aber nicht 
aufeinanderpassend, entweder ist die eine Schale als Deckel gedacht, 
aber nicht nachbearbeitet, oder Grundlage für ein zweites Gerät. Das 
Holzteil hat Markierungen für Spulenköper- Auflage und Röhrenlage.
Laut der Leute, von denen ich es bekam, gehört ein magisches Auge rein.

Nachgeschaut: Ja, eine EM84, da stimmen die unbelegten Fassungskontakte 
mit den iv- Stiften der Röhre überein, bei EM84 nicht.
DDR- Teile drin, Widerstände mit "RFT"- Aufdruck, Kondensatoren von 
Hescho, Kahla.

Der dicke Ferritkern ist mit einer Kunststoffschiene verschiebbar. Es 
gibt seitlich eine kleine Papierskale, 0- 30 geteilt.
Der Spulendraht war abgerissen, ich habe ihn verlötet, und ihn mit etwas 
Heißkleber festgelegt, und auch die Spule festgeklebt.
Abn der Spule sitzt ein Kontakt, evtl. für eine Abschirmumg, ist an den 
MAasseanschluß gelegt.
Vielleicht war die Abschirmung verschiebbar, als eine Art verstellbarer 
Kondensator ?

Bei einer solchen Spule ein Parallelkondensator von nur 10 pF ?
Darum vllt. eine verschiebbare "Abschirmung" ?

Keine Frequenzangabe, nur 1 festverdrahtete Spule.

Das ganze sieht recht professionell aus, vielleicht ein vorgefertigter 
Bausatz, für "Arbeitsgemeinschaften junge Funker ?"

Was könnte der Zweck dieses Geräts gewesen sein ?
Metallsucher ?

Hat jemand so ein Gerät schon gesehen ?

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Boahh, geiles Teil!

Auf jeden Fall 50iger Jahre,
semiprofessionell, von ner PGH* oder nem
absoluten Freak in Serie gefertigt,
den Anwendungsbereich könnte man an Hand
der Spuleninduktivität feststellen:

Für Fernsteuerung sind zuviele Wdg. drauf,
vielleicht Drahtfunk oder Zwischenfrequenz?

Kanst Du die Induktivität messen?

mfg

* ProduktionsGenossenschaft Handwerk

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Edi meinte:

> Bei einer solchen Spule ein Parallelkondensator von nur 10 pF ?
> Darum vllt. eine verschiebbare "Abschirmung" ?

Die wollten ein großes L/C - Verhältnis
bei kleiner Frequenzvariation erreichen,
hohe Güte also.


mfg

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Edi M. schrieb:
> Bei einer solchen Spule ein Parallelkondensator von nur 10 pF

Je kleiner die Kapazität im Verhältnis zur Induktivität desto höher das 
Verhältnis Spannung/Strom im Schwingkreis bei Resonanz, desto weniger 
nachteiligen Einfluß haben die ohmschen Verluste der zur Verfügung 
stehenden Bauteile auf die Güte des Kreises.

Natürlich kann man das nicht beliebig weit treiben aber in einem 
gewissen Rahmen kann man sagen daß die Güte besser wird wenn man die 
Kapazität eher etwas kleiner und die Induktivität dafür eher etwas höher 
wählt.

Autor: michael_ (Gast)
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Edi M. schrieb:
> Laut der Leute, von denen ich es bekam, gehört ein magisches Auge rein.

Was haben die früher etwa gemacht.

Der braune Plastestab, ist der vorn abgebrochen?
Könnte ein Tiefenmesser sein. Mit dem Rädchen verschiebbar.

Das Holzteil kann ein schnöder Griff von einem Werkzeug, Küchengerät, 
... sein.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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Danke schon mal für die Antworten.

Induktivität kann ich z. Z. nicht messen. Ich schätze auf etwa 200 µH.
Dürfte bei 200 µH und 10pF dann auf 3,5 MHz arbeiten, wäre für "junge 
Funker" ja logisch- 80m- Band, damals das Anfänger Band, Fuchsjagd usw.

Ich denke, entweder war das leere Holzteil die Oberseite, aber noch 
nicht das Sichtfenster für die Anzeigeröhre und ein Schlitz für die 
Schiebeschiene gefräst, oder es kam vllt. ein durchsichtiger 
Kunststoffdeckel drauf.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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michael_ schrieb:
> Was haben die früher etwa gemacht.
Was bedeutet dieser Satz- Unfall ???

> Der braune Plastestab, ist der vorn abgebrochen?
Nein. Auf einer Seite ein im 90°- Winkel ein gleiches Plastteil, welches 
den Spulenkern verschiebt.

> Könnte ein Tiefenmesser sein. Mit dem Rädchen verschiebbar.
Dafür ist das Holzteil dann doch zu gewaltig.

> Das Holzteil kann ein schnöder Griff von einem Werkzeug, Küchengerät,
> ... sein.
Dann wäre dieser "Griff" ja zweigeteilt worden.
Die Seiten sind aber nicht gleich, die eine hat "Taschen" eingefräst.
Ok, könnte doch ein Griff sein.
Ich wüßte jedoch keine Anwendung für so einen "Griff".

Das Holzgehäuse ist so sauber gefertigt, das ist mit hoher 
Wahrscheinlichkeit für diesen Zweck gebaut worden.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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https://www.mikrocontroller.net/articles/Resonanzmesser
Der Artikel ist erst neulich entstanden, aber ob das hier wirklich ein 
Dipper ist?
Könnte auch ein Annäherungssensor sein.

Autor: michael_ (Gast)
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Edi M. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Was haben die früher etwa gemacht.
> Was bedeutet dieser Satz- Unfall ???

Nö, es könnte ein Fingerzeig auf deren Vergangenheit sein.
Beruf in welcher Branche? Hobby?

Damals wurde alles was irgendwie passen könnte verwendet.
Heute fräst das jeder Hobbyist.

Das Holzteil drechseln und fräsen, da brauchte man einen guten Fachmann 
und gute Maschinen.

Auf alle Fälle ist es ein Drechselteil, was danach längs getrennt worden 
ist.
Vielleicht war gar keine Abdeckung vorgesehen.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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@michael_Gast,
Nun, die Leute, von denen ich das Gerät habe, sind Radiosammler, und 
haben, wie schon im Eröffnungsbeitrag geschrieben, das Gerät aus einem 
Funktechniker- Nachlaß. Haben das Gerät also nicht gebaut.

Ob das heute jeder Hobbytischler hinkriegt... da muß man gutes Werkzeug 
haben, aber auch Erfahrung.
Der das gebaut hat, wird schon ein Tischler gewesen sein, einwandfreie 
Verarbeitung, saubere Kanten, usw.

Gibt sicher auch Tischler, die auch Techniker sind.
Aber Bauart, Bauweise, (vermutlicher) Frequenzbereich... sieht eben nach 
"Junge Funker" aus.

@Christoph,
Eröffnungsbeitrag, vorletzte Zeile.

Es gibt solche, ich kenne Schaltungen aus Bastelbüchern, meist mit 
Doppeltriode, Arbeiten auf ein Relais.
Ich denke aber, für einen reinen Annäherungssensor ist eine von Hand 
veränderliche Spule veränderlicher Induktivität nicht notwendig.
Zur Detektierung und Unterscheidung verschiedener Metalle könnte es aber 
vielleicht gedacht gewesen sein. Ich denke an die unterschiedliche 
Wirkung von Aluminium ud Ferrit in Spulen.

Autor: Volker S. (sjv)
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Edi M. schrieb:
> Zur Detektierung und Unterscheidung verschiedener Metalle könnte es aber
> vielleicht gedacht gewesen sein. Ich denke an die unterschiedliche
> Wirkung von Aluminium ud Ferrit in Spulen.

Vielleicht sollte das ein Leitungs-oder Rohrsuchgerät werden?
Mit der verschiebbaren Spule war die Empfindlichkeit einstellbar.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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@Volker S.,

Ja, Empfindlichkeit... das könnte sein- habe ich nicht dran gedacht, 
Danke für den Hinweis.

Veschiebbar ist aber nicht die Spule, sondern der Kern in dieser, der 
wird mit dem Kunststoffstreifen bewegt, von komplett in der Spule, bis 
komplett heraus, etwa 30mm.

Irgendwann werde ich das Ding mal anheizen, ich habe z. Z. keine EM80.

Autor: Volker S. (sjv)
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Edi M. schrieb:
> Veschiebbar ist aber nicht die Spule, sondern der Kern in dieser, der
> wird mit dem Kunststoffstreifen bewegt, von komplett in der Spule, bis
> komplett heraus, etwa 30mm.

Dann paßt das aber nicht mit der Empfndlichkeit, dafür müßte man den 
Spulenabstand zum Meßobjekt ändern.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Edi M. schrieb:
> ich habe z. Z. keine EM80

Ich denke, damit könnte ich dir aushelfen, wenn du möchtest.

Autor: R. K. (r_kohlhammer)
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Christoph db1uq K. schrieb:
> https://www.mikrocontroller.net/articles/Resonanzmesser
> Der Artikel ist erst neulich entstanden [...]

Leider kann ich nichts Konstruktives zum eigentlichen Thema beitragen, 
möchte aber zur angebenen Seite über die Grid-Dipper in aller Kürze für 
die Obrigkeit anmerken, dass jenes Modell von Grundig mit dem 
abstreichbaren Frequenzbereich von 100kHz bis 20MHz als "Resonanzmeter 
Typ 709" bezeichnet wurde und nicht mit der dort anzutreffenden Nummer 
"706".



MfG,
Kohlhammer

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Edi M. schrieb:

> Ob das heute jeder Hobbytischler hinkriegt... da muß man gutes Werkzeug
> haben, aber auch Erfahrung.

Oder eine Kopierfräse. :-)

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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R. K. schrieb:
> möchte aber zur angebenen Seite über die Grid-Dipper in aller Kürze für
> die Obrigkeit anmerken

Weißt du, was ein Wiki ist? Geh einfach hin und korrigier's. Das ist 
dein gutes Recht. Es gibt die von dir ersehnte „Obrigkeit“ schlicht 
nicht.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Danke für die Korrektur, habs geändert.
Den Artikel habe ich nur erweitert, Hottab hatte angefangen

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
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Jörg W. schrieb:

> Es gibt die von dir ersehnte „Obrigkeit“ schlicht nicht.

Gibts dort wenigstens eine Überprüfung durch einen Moderator?
Nicht, das einer dort den grössten Unsinn reinschreibt.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Harald W. schrieb:
> Gibts dort wenigstens eine Überprüfung durch einen Moderator?

Gelegentlich – aber die Überprüfung durch die Nutzer (und ggf. Meldung 
im Webseiten-Unterforum) funktioniert so schlecht nicht.

Wenn wir jeden Beitrag hier erst vorab reviewen sollten, bräuchte es 
wohl deutlich mehr Moderatoren und/oder welche mit deutlich mehr Zeit.

Autor: michael_ (Gast)
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Edi M. schrieb:
> Veschiebbar ist aber nicht die Spule, sondern der Kern in dieser, der
> wird mit dem Kunststoffstreifen bewegt, von komplett in der Spule, bis
> komplett heraus, etwa 30mm.

Also doch ein Tiefenmesser/Abstandshalter.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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michael_ schrieb:
> Edi M. schrieb:
>> Veschiebbar ist aber nicht die Spule, sondern der Kern in dieser, der
>> wird mit dem Kunststoffstreifen bewegt, von komplett in der Spule, bis
>> komplett heraus, etwa 30mm.
>
> Also doch ein Tiefenmesser/Abstandshalter.

Für einen Tiefenmesser braucht man ja nun keine Röhre, und so große 
Holzgriffe.

Übrigens wird der Kern aus der Spule heraus bewegt- Richtung 
Geräteinneres.

In einem amnderem Forum fand aber jemand die Form: Flaschenöffner !
Ich hatte schon gegrübelt, wo ich eine solche Form schon mal gesehen 
habe.
Ja, tatsächlich gab es Holz- Flaschenöffner in der Form dieser 
Halbschalen.

Aber die hatten innen nicht diese Ausfräsungen.

Ich denke immer noch, was für Arbeitsgemeinschaften "Junge Funker", 
leider habe nur 2 "Funkamateur"- Zeitschriften, die so weit 
zurückreichen, vielleicht hat jemand noch solche Zeitschriften, und kann 
mal schauen ?

In der DDR der 50er baute man mit dem, was verfügbar war, und es gab 
-entgegen der heutigen Meinung- doch ein bemerkenswert großes Angebot !

Bei Radios kann ich das beweisen- ich fand bereits 20 Eigenbauten, 
darunter eine Konstruktion, die man in die Oberklasse einstufen muß.

http://edi.bplaced.net/?Edi%60s_Specials___Special%3A_Anfang_50er%2C_DDR-_Umbau%2FEigenbau-Superhets

So kompliziert ist das Dipperchen nun nicht- sollte ja für Kinder und 
Jugendliche baubar sein- aber wenigstens eine originelle Konstruktion.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Edi M. schrieb:
> vielleicht hat jemand noch solche Zeitschriften, und kann mal schauen ?

Die alten Inhaltsverzeichnisse des FUNKAMATEUR sind meines Wissens 
öffentlich einsehbar. Für die Anfertigung von Kopien der alten Exemplare 
müsstest du allerdings was zahlen.

Das hier könnte passen:
Einfaches Grid-Meter mit Magischem Auge

G. Wegener, DM3ZLA

FA 7/1961, S. 228

Autor: michael_ (Gast)
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Edi M. schrieb:
> Für einen Tiefenmesser braucht man ja nun keine Röhre, und so große
> Holzgriffe.

Nicht an eine Tiefenmessung im Metallbereich denken.
Modellbau, Handwerk, Landwirtschaft ... .
Irgend einen Abstand einjustieren.

Ich vermute eine Maximumanzeige. Damals waren Meßwerke sehr teuer und 
rar.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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michael_ schrieb:
> Modellbau, Handwerk, Landwirtschaft ... .

Auch die wären aber dazumals mit einem Messschieber wohl preiswerter 
bedient gewesen.Da war (zumindest bei den Heimwerker-Varianten) auch 
damals schon immer ein Tiefenmaß mit dran.

Röhren waren schon immer vergleichsweise teuer.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: R. K. (r_kohlhammer)
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Jörg W. schrieb:
> Das hier könnte passen:
>
>
> Einfaches Grid-Meter mit Magischem Auge
> 
> G. Wegener, DM3ZLA
> 
> FA 7/1961, S. 228
> 



Im online einsehbaren Archiv des "Funkamateurs" gibt es noch mehr dazu:
Resonanzmeter mit Magischem Auge

DM 1156/F

FA 12/1955, S. 17

sowie
Einfaches Grid-Dip-Meter mit Magischem Auge

Kassner

FA 8/1960, S. 268


MfG,
Kohlhammer

Autor: Edi M. (edi-mv)
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Hat jemand die Hefte, und könnte die Artikel scannen ?

Ich möchte nicht Hefte kaufen müssen, ist ja auch nicht sicher, daß die 
Schaltungen dem Gerät hier ähneln.

Edi

Autor: R. K. (r_kohlhammer)
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Sollte sich niemand melden, um "Edi M." die besagten Zeitschriften zur 
Verfügung zu stellen, kann ich auf den KVK verweisen - eine Suchmaschine 
zusammengelegter Bibliotheksverbände - die, je nach Auswahl, den Bestand 
des "Funkamateurs" etwa an öffentlichen oder Universitätsbibliotheken in 
Deutschland ausweisen.



MfG,
Kohlhammer

Autor: Zeno (Gast)
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Hallo Edi,

da hast Du ja wieder ein tolles Schätzchen ausgegraben. Mit einer EM80 
(DDR-Produktion) könnte ich Dir aushelfen. Die Röhre ist gebraucht (da 
habe ich in meiner Jugend ein Radio zerlegt, was ich heut bereue), aber 
sie dürfte noch funktionieren. Ich würde Dir die Röhre schenken.

Autor: Zeno (Gast)
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Sorry habe hier mal noch ne Frage, die etwas Offtopic ist. Da aber in 
diesem Thread der Edi als Techniksammler und soweit ich das mitbekommen 
habe auch Funkamateure unterwegs sind, möchte ich nebenher mal mit 
anfragen ob jemand das abgebildete Gerät kennt. Ist ein Wobbler 
russischer Produktion (X1-48). Bin gerade dabei das Teil wieder flott zu 
machen und bräuchte Unterlagen dafür. Die gibt es wohl auch in deutsch 
aber russisch würde notfalls auch gehen. Ich habe zwar was im Netz auf 
russisch gefunden, das sind aber Scans in eher schlechter Qualität. Hat 
vielleicht jemand sogar Erfahrung mit der Reparatur des Gerätes?

Bitte keine große Diskussion aufmachen, wenn jemand etwas weis dann 
können wir ja außerhalb dieses Threads weiter diskutieren.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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Da gehört ein Generator dazu.
Beides hier zu haben und die Dokumentation in Deutsch ist hier auch 
vorhanden und erfragbar, wird sicher einige Kopeken kosten, aber so ein 
Gerät ist das wert.

https://www.ostron.de/Analyzer-Wobbler/Wobbler-X1-43-Generator-und-Sichtgeraet-oxid-1.html

Hier anfragen ist auch eine Idee, ich bekam für ein sehr seltens 
Ziffernvoltmeter das Handbuch in Deusch.

http://www.rainer-foertig.de/unterlagen/hb.htm

Autor: Zeno (Gast)
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Danke Edi für die beiden Links. Den ersten kannte ich bereits. Die 
werden wohl einen Märchenpreis für die Dokumentation verlangen, so nach 
der Devise Geld stinkt nicht.
Den zweiten Link kannte ich noch nicht. Der scheint die Unterlagen auch 
so ziemlich vollständig zu haben. Die Frage ist halt wie gut die 
Qualität ist, der Preis für alle 3 (Schaltbilder, Erzeugnis-Unterlage, 
Beschreibung) liegt bei 60€. Ist halt schon ein Haufen Holz, allerdings 
die 10€ für die Schaltunterlagen würde ich schon in die Hand nehmen wenn 
die Qualität passt.

Habe jetzt angefangen die russischen Unterlagen zu übersetzen - geht so 
leidlich - und die Schaltbilder umzuzeichnen. Die russischen Pläne sind 
schon schwierig zu lesen.

Also Edi nochmals Danke für die Tips. Willst Du die EM80 haben?

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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@Zeno: schreib' mir mal deine Mailadresse (entweder übers Forum, oder 
indem du eine meiner Mailadressen im Netz findest), ich habe auf einer 
russischen Site ein Zip-Archiv mit Scans gefunden, die ganz gut 
aussehen.

Autor: Zeno (Gast)
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Hallo Jörg,

vielen Dank für Deine Mühen.
Das von Dir gefundene ZIP habe ich (x1-48.zip und Схема принципиальная 
Х1-48.zip).
Schreibe Dir aber trotzdem mal per Mai, vielleicht sind ja Deine Scans 
noch besser. Wäre die Mail ...sax.de OK?

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ja, ist OK.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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@Jörg W,
Danke, nicht nötig.

Edi

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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@Edi,

was ist nicht nötig?

mfg

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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~Mercedes~ schrieb:
> was ist nicht nötig?

Die angebotene EM80, würde ich mal so deuten. ;)

Autor: Edi M. (edi-mv)
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So ist es. Ich habe ein Projekt in Arbeit, welches erst mal Priorität 
hat.

Ich feile gerade am gezeigten Chassis- ja, wörtlich, ich bin bei 
mechanischen Arbeiten.

Autor: Andreas M. (andreas_m62)
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Ich sehe nur Zuleitungen für die Heizung der Röhre.
Woher bezieht das Teil eigentlich seine Spannungen für die Anode und den 
Leuchtschirm?

Beitrag #5993201 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Edi M. (edi-mv)
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Ist doch noch gar nicht verdrahtet... !

Ein Trafo wird bei Notwendigkeit angefertigt, Wicklungen nach 
Erfordernis.
Röhrensatz wahlsweise Serien/ nParallelheizung, auch gemischt, da bin 
ich völlig schmerzfrei.

Bisherige Versuche: Power daher, wo ich das Chassis anstöpsel- aus dem 
Netz.
Siehe "Röhre" rechts- das ist ein Konstantstrom liefernde Röhre, innen 
eine Eisen/ Urdox- Widerstands- Kombination. Bei dem gezeigten Exemplar 
kann man fast beliebig viele Röhren in den Heizkreis schalten, ohne 
etwas ändern zu müssen. Toll, nicht ?

JAAAA- "Allstrom"- Serienheizung ! OH SCHREEEEEECK !!!

Edit: ANdere Röhrenvariante, Endröhre BL2, Heizung immerhin 30 V !

Autor: Zeno (Gast)
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Sag mal Edi, neben dem Eisen/Urdox das ist doch ne RGN1064? Geiles Teil 
- hab ich auch noch eine da.

Autor: Zeno (Gast)
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Wo ist denn die Röhre hin die beim 1. Foto neben der vermeintlichen RGN 
saß hin. Ist ja ein cooles Teil - was ist das für eine Röhre?

Was ist das überhaupt für ein Projekt? Vermute mal Radio, aber mit 7 
Röhren ist das schon recht aufwändig.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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Das sind die Röhren:

Der vorgesehene Röhrensatz:
- 2 x AC2/ CC2 oder ABC1/ CBC1 (Trioden- Sektion)  als Audioverstärker 
mit umschaltbaren Audiofiltern.
- AC2/ CC2 oder ABC1/ CBC1) als Oszillator.
- Penthode AF3/ CF3 als 2- Quadranten- Balancemodulator.
- Penthode AF7, CF7 als HF- Vorverstärker
- Radio- Lautsprecher- Röhre- Penthode BL2 oder RL12P35 
(Wehrmachtsröhre, Kurzwellen- Endstufen) als Ausgangsstufe.
- Gasgefüllte Stabilisatorröhre 100 oder 150 V (unter dem Chassis)
- Eisendraht + Urandioxid- Widerstand im Röhren- Kolben  ("Eisen- 
Urdox") als Heizungs- Vorwiderstand.
- AM1 (Abstimm- Anzeigeröhre) für Anzeige der Aussteuerung, umschaltbar 
zur Anzeige der Ausgangsspannung.
Gleichrichterröhre AZ1 oder CY2.

Das Projekt ist ein Leistungsmeßsender, Ausgänge im Mikrovolt- Bereich, 
sowie 1- 2 Watt, ähnlich dem SMLR von Rohde & Schwarz SMLR.
Im Unterschied zum SMLR wünsche ich breitbandige Modulation, guten 
Modulationsgrad, sowie Bestückung mit Röhren, die heute niemand mehr 
anwendet, die meist in Vitrinen herumliegen, wie der Eisen/ Urdox oder 
die BL2, auch die Serienheiz- Röhren für Allstrom benötigt kaum jemand, 
ich habe noch einige hundert aus Fernsehern (P- Serie).
Alle Röhren, die hier zu sehen sind, sind unbenutzt, oder haben 100% 
Emission (nach Funke- Röhrenprüfer).

Autor: Edi M. (edi-mv)
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Das sind die beiden Röhren, die als Ausgangsstufe arbeiten können, sehr 
schöne Röhren, bei denen man das Innenleben sehen kann.

Das Gehäuse ich während des Betriebes geöffnet, wegen der Wärme, aber 
eben auch, weil es... geil aussieht.
:-)

Die dicken Röhren bei der geringen Leistung (im linearen A- Betrieb) mag 
nicht so sinnvoll sein, für mich ist das ok.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kilo S. (kilo_s)
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Edi M. schrieb:
> So ist es. Ich habe ein Projekt in Arbeit, welches erst mal
> Priorität hat.
>
> Ich feile gerade am gezeigten Chassis- ja, wörtlich, ich bin bei
> mechanischen Arbeiten.

Cooles teil!

;-)

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Edi meinte:
> Hat jemand die Hefte, und könnte die Artikel scannen ?

Boahhh!!

Nen Leistungsmeßsender mit breiter Modulation!
Geil!! ;-P

@Edi, nimm mal die EM80!

Ich werde heut meinen Vater anrufen, und ihn bitten
zu schauen, ob wir die gesuchten FA-Hefte haben.

Nen bissel, wie heißt das, Lampenfieber habe ich schon... ;-O
Es ist das erste Telefongespräch meines Lebens
und da werd ich mich für Dich einsetzen!!


mfg

Autor: Edi M. (edi-mv)
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~Mercedes~ schrieb:
> Boahhh!!
> Nen Leistungsmeßsender mit breiter Modulation!
> Geil!! ;-P

Sagen wir mal so: Ich würde gern bis UKW- Bandbreite modulieren können- 
erst mal Banane, ob das sinnvoll ist.
Höher muß nicht, ich will nicht "splattern", etwa das ganze MW- Band in 
der nachbarschaft dicht machen.
Und die Leistung mind. 1, besser 2 Watt. Höher ist nicht nötig.
Soll nur für kurze Distanz -ma. 100m- mit minimalen Antennen sein, um 
"in echt" zu testen, ob und wie alte Geräte die Modulation eines sehr 
schwachen Senders hörbar machen können, sowie auch Tests Trennschärfe, 
Kreuzmodulation usw.

Sowie natürlich zur Versorgung der alten Radios mit Musik in einer 
Qualität, die die Radios zur Höchstform auflaufen läßt. Gerade die 
Spitzengeräte der 30er, sowie der Spitzengeräte der 50er bis 60er mit 
Bandbreitenverstellung haben da hohe Reserve !

> @Edi, nimm mal die EM80!

Wenn ich mich dem Holzdipperchen zuwende, kommt da selbstverständlich 
eine NOS- Röhre rein.

> Ich werde heut meinen Vater anrufen, und ihn bitten
> zu schauen, ob wir die gesuchten FA-Hefte haben.

Wäre schön, ich wurde gern eine ausführliche Dokumentation für die 
Restauration des Holzdipperchens schreiben. Vielleicht ist eine der 
Schaltungen ähnlich.

Edi

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
Datum:
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Uff, geschafft, ich hab das erste Mal telefoniert!! ;-O

Moin Edi, ;-P

Wir haben zwar die FA von 01/1960 an, aber
genau das Heft 8/1960 fehlt natürlich. :-((
Vater hat den Artikel FA7/1961 für Dich*
gescannt und ich hab ihn oben drangehängt.

Hochachtungsvoll
~~ Mercedes ~~


-------------
*Vater meint, das ich hier anfangs nur schreiben
durfte, weil Du und Winfried auf dem Board bist. ;-O

Autor: Edi M. (edi-mv)
Datum:

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~Mercedes~ schrieb:
> Uff, geschafft, ich hab das erste Mal telefoniert!! ;-O
> Moin Edi, ;-P
> Wir haben zwar die FA von 01/1960 an, aber
> genau das Heft 8/1960 fehlt natürlich. :-((
> Vater hat den Artikel FA7/1961 für Dich*
> gescannt und ich hab ihn oben drangehängt.
> Hochachtungsvoll
> ~~ Mercedes ~~
> *Vater meint, das ich hier anfangs nur schreiben
> durfte, weil Du und Winfried auf dem Board bist. ;-O

Vielen Dank an @Mercedes & Papa!
:-)

Übrigens: Daß jemand schreiben darf, weil ich oder Winfried (???) hier 
schreiben... eher nicht.

Zu den Dippern:
Der Artikel von 1961 ist ja schon mal ein Anfang.

Vergleichen wir mal:

Beim Holzdipperchen wird der Triodenteil der Anzeigeröhre als Oszillator 
verwendet. Die HF- Erzeugung und Anzeige geschieht innerhalb der 
kombinierten Röhrensysteme. Der Aufwand ist damit sehr gering.

Beim FA- Dipper von 1961 abeitet eine Triode als Oszillator, die HF wird 
mit einer Germanium- Diode gleichgerichtet und die Richtspannung mit dem 
magischen Auge angezeigt.

Dem Autor war die Einfach- Schaltung bekannt, wie er schreibt, ist der 
bei der Einfach- Schaltung der Anzeige- Fächer (an den Rändern) 
unscharf, bei der aufwendigeren Variante ist der Fächer scharf 
abgegrenzt abgebildet.

Die Schwingschaltung ist ähnlich, aber nicht gleich.
Der FA- Dipper kann große Frequenzbereiche überstreichen. Der Autor 
nutzte die Colpitts- Schaltung mit kapazitiver Spannungsteilung, dafür 
benötigt man jedoch einen Split- Stator- Drehko. Die Spulen sind 
austauschbar, und einfach zu wickeln, weil keine Anzapfungen nötig sind.

Das Holzdipperchen hat einen Festkondensator zur Spule, keine kapazitive 
Spannungsteilung, die Rückkopplung koppelt nicht von der Triode, sondern 
der Anode des folgenden Leuchtsystem zurück. Die Frequenz,wie bereits 
überschläglich berechnet, müßte die Resonanzfrequenz ohne Kern bei etwa 
3,5 MHz, also im 80m- Band liegen. Der Kern kann eingeschoben werden, 
die Frequenz ist dann natürlich tiefer, wie tief genau, bestimmt das 
Kernmaterial, welches ich nicht kenne.
Fraglich ist noch der auf Masse liegende Aufliege- Kontakt über der 
Spule- auf dem Spulendraht liegt er nicht auf, der Kontakt könnte eine 
Metallhülse kontaktieren, die auf der oberen Spulenhälfte, oder gar als 
Metallgehäuse- Halbschale über dem gesamten Aufbau liegt.

Ich habe die Zeitschrift angeschrieben, vielleicht lassen sich noch die 
beiden anderen Uralt- Artikel finden.

Eine Bitte noch: Könnte Papa noch die Seite 229 einscannen ? Da ist der 
Aufbau des Dipperteils zu sehen, auf S, 230 nur der Stromversorgungs- 
Aufbau.

Edi

Autor: holm (Gast)
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Edi M. schrieb:
> Da gehört ein Generator dazu.
> Beides hier zu haben und die Dokumentation in Deutsch ist hier auch
> vorhanden und erfragbar, wird sicher einige Kopeken kosten, aber so ein
> Gerät ist das wert.

Nein, da gehört kein Generator dazu. Beim X1-41/42 sind das 2 Geräte, 
beim X1-48 (..150Mhz) befindet sich der Kram in einem Gerät.
Das Ding steht hier neben mir.

Ich habe Unterlagen in Form eines Haufen jpgs... russisch, Wualität geht 
so.

Gruß,
Holm

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Mercedes.

~Mercedes~ schrieb:
> Uff, geschafft, ich hab das erste Mal telefoniert!! ;-O

Daumen rauf

Und Danke für den Scan.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: Edi M. (edi-mv)
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holm schrieb:
> Nein, da gehört kein Generator dazu. Beim X1-41/42 sind das 2 Geräte,
> beim X1-48 (..150Mhz) befindet sich der Kram in einem Gerät.

Ja, Sorry- der abgebildete Wobbler bei Ostron (mein Link vom 03.10.2019 
13:13), zu dem Ostron auch Unterlagen- Kopien anbietet, ist tatsächlich 
nicht der X1-48, sondern X1-43.

Edi

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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@Mercedes,

Mh danke der Ehre. Ich lese begeistert mit , auch wenn ich gerade gar 
nichts beitragen kann.

Namaste

Autor: Edi M. (edi-mv)
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Nochmal an @Mercedes, falls er (sie?) nochmal mitliest:

Eine Bitte noch: Könnte Papa noch die Seite 229 einscannen ? Da ist der
Aufbau des Dipperteils zu sehen, auf S, 230 nur der Stromversorgungs-
Aufbau.

Wäre sehr schön, wenn ich für die Dokumentation zu dem Gerät 
verschiedene Konstruktionen gegenüberstellen könnte- ich bin noch am 
Infos- Zusammentragen. Wenn ich mit meinem jetzigen Projekt durch bin, 
werde ich mich dem Holzdipperchen widmen. Vielleicht bekomme ich ein 
durchsichtiges Oberteil hin.

Edi

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Edi meinte:
> Eine Bitte noch: Könnte Papa noch die Seite 229 einscannen ?

Na immer doch!

ich geb zuhause Bescheid.
Schade, daß das andere Heft nicht mehr
aufzutreiben war. :-(

Ich les ja hier regelmäßig mit, das Posten
ist aber z.Zeit kompliziert, da ich noch bis
März 2020 im Internat wegen meiner Sprache bin.
Da hat Vater zuhaus meine Rechte auf dem Server
gecancelt, O-Ton:

"Eine richtige Lolita muß ihren lover mündlich
einen Heiratsantrag machen können!" ;-P


mfg

Autor: Edi M. (edi-mv)
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~Mercedes~ schrieb:
> ...Vater..., O-Ton:
> "Eine richtige Lolita muß ihren lover mündlich
> einen Heiratsantrag machen können!" ;-P

Aha... wie vermutet, weiblich. Na, ist doch schön, daß sich nicht nur 
mänliche Elektronikfreunde hier einfinden.

Den Heiratsantrag... macht meist der Mann. Einem Mädchen/ einer Frau 
natürlich.
Ist hier seit dem Mittelalter so, siehe "Minne" 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Minne), in Bayern gab es früher das 
"Fensterln", usw.
Überholt ? Altbacken ? Hat funktioniert- sonst wäre die Menschheit 
längst ausgestorben.

Na, dann freu' ich mich, wenn mal die Seite 229 eintrudelt.

Holzdipperchen, Modulator, Webseite und andere Projekte müssen warten, 
Urlaub ist zu Ende, heute nacht geht's auf Tour zur Arbeit, einige 
hundert Kilometer, ich habe aber Mobil- Internet.

Edi

Autor: Zeno (Gast)
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holm schrieb:
> Edi M. schrieb:
>> Da gehört ein Generator dazu.
>> Beides hier zu haben und die Dokumentation in Deutsch ist hier auch
>> vorhanden und erfragbar, wird sicher einige Kopeken kosten, aber so ein
>> Gerät ist das wert.
>
> Nein, da gehört kein Generator dazu. Beim X1-41/42 sind das 2 Geräte,
> beim X1-48 (..150Mhz) befindet sich der Kram in einem Gerät.
> Das Ding steht hier neben mir.
>
> Ich habe Unterlagen in Form eines Haufen jpgs... russisch, Wualität geht
> so.

Leute mein Teil geht wieder (s.Foto).

Die Unterlagen als JPG in Russisch habe ich. Habe daraus zwei PDF's 
gemacht. Wenn man die sich ausdruckt kann man halbwegs damit arbeiten. 
Bei Interesse würde ich die hier einstellen.

Gruß Zeno

Autor: Zeno (Gast)
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Hallo Edi,

habe mir ein paar ältere Röhren bei Ebay geordert. Da lag noch eine 
Skalenscheibe bei (Bild). Die soll von Mende sein. Ich habe keine 
Verwendung dafür. Wenn Du das Ding für Deine Restaurationen brauchen 
kannst, würde ich sie Dir überlassen.

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Edi.

Edi M. schrieb:


> Den Heiratsantrag... macht meist der Mann.


Heutzutage sind da auch Frauen proaktiv. Glücklicherweise. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

Autor: holm (Gast)
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Zeno schrub:
>Leute mein Teil geht wieder (s.Foto).
>
>Die Unterlagen als JPG in Russisch habe ich. Habe daraus zwei PDF's
>gemacht. Wenn man die sich ausdruckt kann man halbwegs damit arbeiten.
>Bei Interesse würde ich die hier einstellen.
>
>Gruß Zeno

Du mußt noch ein Bisschen mit der Markengenerierung spielen, ggf. 
Arbeitspunkte nachstellen. Ich kann mich auch erinnern mal so zittrige 
Bilder gesehen zu haben. Bei mir war übrigens mal der Taktgenerator der 
das Multiplexing des Y-Kanals taktet defekt (irgend ein K224GFirgendwas 
Hybrid IC) da werkelt jetzt ein 7400 in gängiger Generatorschaltung, das 
Ding muß nur ungefähr ein Kiloherz machen...

Ich nehme den Wobbler eigentlich ganz gerne mal....

Ansonsten Glückwunsch!

Ich würde an Interessenten das Wobbler Paar X42/X43 das irgendwo auf dem 
Dachboden herum steht auch kostenlos anbieten (Selbstabholer). Das Gerät
geht von 600Khz bis 1,2Ghz in 2 Bereichen, besteht aus 2 Geräten mit 
Verbindungskabel.

Gruß,
Holm

Autor: Zeno (Gast)
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Hallo Holm,

das sieht nur auf dem Foto so schlecht aus. In Natura ist es deutlich 
besser. In der Markenmimik wurde auch schon mal nach gebessert, weil auf 
der XY-Verstärker (die Platine unterhalb der Röhre) zwei oder 3 IC's den 
Geist aufgegeben haben. Da ist dann was mit CMOS reingekommen. Ja wenn 
ich mal Zeit habe kann ich mich ja noch mal damit befassen. Ich brauche 
das Gerät eher selten. Habe es aber geschenkt bekommen und nur zum dumm 
rum stehen wäre es auch zu schade.

Ich habe mal noch meine PDF's mit anghangen, vielleicht helfen sie dem 
einen oder anderen weiter.

Autor: Zeno (Gast)
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Sorry die PDF's sind etwas größer - sind eben nur die aufbereiteten 
Bildle.

Autor: holm (Gast)
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Ich sichere gerade mal die PDFs..mit Deinem Einverständnis lade ich die 
auf meine Müllhalde (www.tiffe.de/Robotron) für Alle downloadbar hoch.. 
gib mal Laut.


Ja, es macht Spaß mit dem Ding zu spielen, auch unbekannte Quarze oder 
Ähnliches kurbele ich mit dem Ding schnell mal durch. Wollte immer mal 
noch einen logarithmischen Gleichrichtertastkopf dazu basteln..ob das 
jemals wird?

Gruß,

Holm

Autor: holm (Gast)
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...was vergessen:
Ja, russische Hybrid ICs gehen gerne mal kaputt, in den TEK7603 
kompatiblen stecken auch Hybrid ICs zur Trigger- und Kanalumschaltung 
die gerne mal die Hufe hochheben (Siehe Erik http://www.04kn009.de/). 
Die Ursache ist angeblich das der Klebstoff mit denen die Transistordies 
auf die Keramik geklebt wurden genauso aufgibt wie der den Seagate mal 
für das Ankleben von Festplattenköpfen verwendet hatte..die Chips lösen 
sich ab und werden die Wärme nicht mehr los, versterben an thermischer 
Überlast.


Gruß,
Holm

PS: EDI hast Du nun die Bilder von den RFE Beiträgen oder soll ich 
vergessen wie Du mich geärgert hast und die hier rein kopieren?

Autor: Edi M. (edi-mv)
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> PS: EDI hast Du nun die Bilder von den RFE Beiträgen oder soll ich
> vergessen wie Du mich geärgert hast und die hier rein kopieren?

Das waren "Funkamateur"- Artikel.
"rfe" habe ich vom ersten Heft bis 1990 als Scans. Da sind sicher auch 
noch passende Artikel, habe ich aber noch nicht durchgestöbert.

Ich habe Sie überhaupt nicht geärgert, Sie haben sich aber 
-offensichtlich- angesprochen gefühlt. Das war damals ein ganz anderes 
Thema, mit dem Sie eigentlich nichts zu tun hatten. Daß Sie indirekt 
damit zu tun hatten.
Ich habe die Diskussionen und anderes gespeichert.
Da das aber lange her ist, und der Betreffende nicht mehr da ist, ist 
das für mich Schnee von gestern- und ich hoffe, das muß nicht weiter 
diskutiert werden.
Ich habe kein Interesse, jemand zu ärgern, oder geärgert zu werden.
Sie können also gern was einstellen, oder nicht... wie Sie wollen.

Schöne Dipperschaltung noch hier, mit Spitzentransistor, weiter unten 
auf der Seite, leider ohne Bild:
http://edi.bplaced.net/?Edi%60s_Specials___Transistoren_der_ersten_Generation-_Spitzen-_und_Flaechentransistoren-_International_und_in_der_DDR___Schaltungstechnik_der_Spitzentransistoren

Edi

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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@Edi,
Huch Du siezt? So kenn ich Dich ja gar nicht!

Upppsss, da hat Vati doch die Seite wirklich vergessen... ;-P ;-O
War offenbar ein Flüchtigkeitsfehler.
Ich liefer sie hiermit nach.

OM's,
meine Ellis sind verdammt gut.
Ich habe schon öfter an der etwas zu
harten Erziehung gezweifelt, aber...

Ja, auch ein Mädel muß lernen das
Leben in die eigene Hand zu nehmen.
Ich hab ackern müssen, um so lesen und
schreiben zu lernen wie ichs heut kann.
Gehörlos geboren zu sein ist scheiße! (tschuldigung)
Aber im Internat merke ich nun täglich
den Vorsprung vor den Anderen, den mir meine
Ellis verschafft haben.
Kann man ihnen deshalb böse sein? ;-O


mfg

Autor: holm (Gast)
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>Ich habe Sie überhaupt nicht geärgert, Sie haben sich aber
>-offensichtlich- angesprochen gefühlt. Das war damals ein ganz anderes
>Thema, mit dem Sie eigentlich nichts zu tun hatten. Daß Sie indirekt
>damit zu tun hatten.

Komm Edi, vergiß es einfach. Wenn Du nicht mehr weißt wen Du vor Dir 
hast
und was Du wenn Du Langeweile hast für Bildchen zauberst und 
veröffentlichst, seis drum. Es ging um C1-91 und C1-122.

>Ich habe die Diskussionen und anderes gespeichert.
>Da das aber lange her ist, und der Betreffende nicht mehr da ist, ist
>das für mich Schnee von gestern- und ich hoffe, das muß nicht weiter
>diskutiert werden.
>Ich habe kein Interesse, jemand zu ärgern, oder geärgert zu werden.
>Sie können also gern was einstellen, oder nicht... wie Sie wollen.

Jaja und ich ziehe bekanntermaßen die Hosen mit dem Kran an.

RFE oder Funkbummi ist egal, ich habe Zugriff auf die Scans und die 
Permission das an Leute zu geben dies das mal brauchen ..aber, man 
trifft sich immer 2 Mal im Leben. Wenn Du mich heute wieder ein Bisschen 
für dumm verkaufen willst wie hier zu sehen, dann lassen wir das halt.

Gruß,

Holm

Autor: Zeno (Gast)
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holm schrieb:
> Ich sichere gerade mal die PDFs..mit Deinem Einverständnis lade ich die
> auf meine Müllhalde (www.tiffe.de/Robotron) für Alle downloadbar hoch..
> gib mal Laut.

Ja kannste gern machen ist, ist ja kein Geheimnis - habe ja nur 
allgemein zugängliches Material etwas aufgearbeitet.

Autor: Zeno (Gast)
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holm schrieb:
> Jaja und ich ziehe bekanntermaßen die Hosen mit dem Kran an.
>
> RFE oder Funkbummi ist egal, ich habe Zugriff auf die Scans und die
> Permission das an Leute zu geben dies das mal brauchen ..aber, man
> trifft sich immer 2 Mal im Leben. Wenn Du mich heute wieder ein Bisschen
> für dumm verkaufen willst wie hier zu sehen, dann lassen wir das halt.

Jetzt einfach mal den Ball ein bissel flach halten, auch wenn Du Dich 
mal über irgend etwas geärgert hast. Passiert doch allen mal.
Ich weis natürlich nicht worum es bei Euch da ging -will's auch gar 
nicht wissen. Kommt begrabt das Kriegsbeil und trinkt ein virtuelles 
Bier mit ein ander.

Autor: Edi M. (edi-mv)
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holm schrieb:
> Komm Edi, vergiß es einfach. Wenn Du nicht mehr weißt wen Du vor Dir
> hast

Na, aber ! Klar weiß ich das - Wie geschrieben, einiges hab' ich ja 
noch- ich bin ja schon fast ein Fan !

> und was Du wenn Du Langeweile hast für Bildchen zauberst und
> veröffentlichst, seis drum. Es ging um C1-91 und C1-122.

Ja, waren zauberhafte Bildchen, nicht wahr ?
:-)
Ich sehe die als passende Illustration zu den davor gegebenen, goldigen 
"Tips", die Sie sich nicht verkneifen konnten...

> Jaja und ich ziehe bekanntermaßen die Hosen mit dem Kran an.
Heißt das nicht "Mit der Kneifzange" ?

> ..aber, man trifft sich immer 2 Mal im Leben.
Wir haben uns noch nicht einmal das erste Mal getroffen, ich bin 
hoffnungsfreudig, das zweite Mal läßt sich auch vermeiden.


~Mercedes~ schrieb:
> @Edi,
> Huch Du siezt? So kenn ich Dich ja gar nicht!

Doch- nur so. Ich habe noch NIE in Foren jemand geduzt.
Wäre was anderes, wenn man sich persönlich kennenlernt, und das "Du" 
anbietet.

> Upppsss, da hat Vati doch die Seite wirklich vergessen... ;-P ;-O
> War offenbar ein Flüchtigkeitsfehler.
> Ich liefer sie hiermit nach.

Vielen Dank ! Wie geschrieben, ich werde weiter Infos zusammentragen, 
und wenn das Holzdipperchen wieder zum Leben erweckt wird, stelle ich 
eben auch einige andere Konstruktionen vor- gerade in den 50er und 60er 
Jahren wurde fleißig selbstgebaut.

> meine Ellis sind verdammt gut.
> Ich habe schon öfter an der etwas zu
> harten Erziehung gezweifelt, aber...
> Ja, auch ein Mädel muß lernen das
> Leben in die eigene Hand zu nehmen.
> Ich hab ackern müssen, um so lesen und
> schreiben zu lernen wie ichs heut kann.
Ja, sieht gut aus, weiter so !

> Gehörlos geboren zu sein ist scheiße! (tschuldigung)
> Aber im Internat merke ich nun täglich
> den Vorsprung vor den Anderen, den mir meine
> Ellis verschafft haben.
> Kann man ihnen deshalb böse sein? ;-O
Ganz sicher nicht.
:-)
Ich wünsche erst mal alles Gute !

Edi

Autor: holm (Gast)
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Zeno schrieb:
> Jetzt einfach mal den Ball ein bissel flach halten, auch wenn Du Dich
> mal über irgend etwas geärgert hast. Passiert doch allen mal.
> Ich weis natürlich nicht worum es bei Euch da ging -will's auch gar
> nicht wissen. Kommt begrabt das Kriegsbeil und trinkt ein virtuelles
> Bier mit ein ander.

Zeno tut mir leid.. das was Du schreibst war auch so ungefähr meine 
Idee, aber Du kannst denke ich gut erkennen wie der Mann damit umgeht. 
Ich halte gewiß kein 2. Mal die Hand hin. Er kann von mir aus ruhig 
weiter das hochnäsige Arschloch spielen, ist eh ne arme Suppe..

Zu Deinen PDFs ..ja, aber ich mach das doch nicht ohne vorher zu fragen.

Gruß,
Holm

Autor: Zeno (Gast)
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holm schrieb:
> Zeno tut mir leid.. das was Du schreibst war auch so ungefähr meine
> Idee, aber Du kannst denke ich gut erkennen wie der Mann damit umgeht.
> Ich halte gewiß kein 2. Mal die Hand hin. Er kann von mir aus ruhig
> weiter das hochnäsige Arschloch spielen, ist eh ne arme Suppe..

Will mich da ja auch nicht rein hängen, da es letztendlich ne Sache 
zwischen Dir und Edi ist.
Hochnäsig kam er mir eigentlich nicht vor. Er ist in manchen Dingen 
vielleicht mal ein bischen speziell, aber letztendlich haben wir doch 
alle unsere kleinen und größeren Macken und da nehme ich mich 
ausdrücklich nicht aus.

holm schrieb:
> Zu Deinen PDFs ..ja, aber ich mach das doch nicht ohne vorher zu fragen.

Ist schon in Ordnung.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Um das Thema etwas abzurunden füge ich hier noch ein paar Bilder und 
Information von meinem alten Boonton GDO Model 59 aus den 
Nachkriegsjahren für den Frequenzbereich von 2.2 bis 420MHz hinzu.

Trotz des hohen Alters funktioniert er noch sehr gut und die 
Kalibrierung stimmt noch ziemlich gut. Im Meßkopf werkelt eine RCA 955 
Eichel Triode. Im beiliegendem ZIP File sind noch einige zusätzliche 
Bilder vom Innenleben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Edi M. (edi-mv)
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Danke, Gerhard O., für die Fotos und Dokumente.
Der GDO59 scheint ja einige Nummern besser zu sein- aber zeigt, daß 
solche Geräte nicht nur von Funkamateuren benutzt wurden.

Wie geschrieben, ich werde noch Infos zu solchen Geräten zusammentragen, 
und das Thema dann wahrscheinlich sehr ausführlich abhandeln.

Edi

Autor: Edi M. (edi-mv)
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@Zeno,

Ist etwas untergegangen, aber nicht vergessen: Danke für das Angebot 
betr. der Skale- ich habe aber kein Gerät dazu, kaufe keine Geräte mehr- 
wäre purer Zufall, wenn mir das passende Gerät in die Hände fällt.

Bessere Adresse wäre:

http://www.radiomuseum-bocket.de/wiki/index.php/Skalenscheiben_/_R%C3%BCckw%C3%A4nde_-_Dial_Faces_/_Back_Panels

Der Mann hat mir mehrmals mit benötigten Scheiben geholfen- Ich weiß 
aber nicht, ob er noch was macht.

Edi

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