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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Berufe, die Spaß machen


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Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

(wo) gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am 
Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut? - Ich meine damit so 
etwas F&E wie bei Boston Dynamics, SpaceX etc., also wo man etwas ganz 
Neues, Spannendes versucht. Gut wäre natürlich, wenn man auch 
entsprechend am Erfolg beteiligt wird.

:
Autor: Hans (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Hallo,
>
> (wo) gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Im P*rnostudio?

Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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Hans schrieb:
>
> Im P*rnostudio?

Ha ha. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Besser geht's nicht.

Landschaftsgärtner wäre auch noch eine Alternative und ist nicht so 
anstrengend wie P🤩rnostar zu sein.

Autor: Gustl B. (-gb-)
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Restaurantkritiker, Bettentester, ...

Nein, definiere welche Eigenschaft ein Beruf haben muss, damit dieser 
Spaß macht?

Mir machen Dinge Spaß
- die abwechslungsreich sind
- die lehrreich sind
- bei denen ich kreativ sein kann
- die mit Menschen zu tun haben
- wenn das Arbeitsklima angenehm ist.

Ist natürlich sehr allgemein, aber z. B. Schreiner würde mir vermutlich 
Spaß machen.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Das ist hochgradig subjektiv und man braucht nicht bei einem großen 
Konzern sein (ist mMn sogar eher kontraproduktiv), um Spaß an der Arbeit 
zu haben.

Mit F&E bspw. hätte ich keinen Spaß. Ich freu mich durchaus auch auf 
Montag früh, hängt aber auch ab, was ich machen darf und ob ich mit 
Kollegen zusammenarbeiten muss und wenn ja, mit welchen.

Autor: Qwertz (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> (wo) gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Das hängt auch wesentlich von deinen Aktivitäten am Wochenende ab. Von 
mir aus ist ein Wochenende immer viel zu schnell vorbei. ;-)
Also an einem Freitag abend habe ich mich bisher immer nur auf zwei Tage 
Freizeit gefreut - auch wenn ich meinen Job gerne mache, aber man sollte 
es auch nicht übertreiben, sonst droht man zum Workaholic zu werden, was 
in allen Belangen ungesund ist.

Autor: Qbwertz (Gast)
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Hallo

Überall und nirgendwo.
Ergänzend was Reinhard S. schon sehr richtig gesagt hat, hängt das auch 
von der jeweiligen Tagesstimmung und der augenblicklichen Lage ab.
So kann es durchaus vorkommen das die Reinigungsfachkraft sich auf den 
Montag freut - wahrscheinlich aber wohl seltener als jemand der in 
seinen erträumten Beruf und soweit wie halt möglich, optimalen 
Arbeitgeber arbeitet.

Und es hängt vom Menschentyp ab - für mich wäre z.B. irgendwas in der 
Pflege oder die Arbeit als Arzt (Forschung im Labor mal ausgenommen) der 
blanke Horror und das unabhängig von der Bezahlung, ehr würde ich mit 
"Freude" (natürlich nicht aber ich würde mich arrangieren) Toiletten 
Putzen oder als Malocher in der Lebensmittelbranche oder Kurierfahrer 
arbeiten.
Für andere ist die Pflege aber eine Erfüllung und sogar Berufung und 
wäre mein "Traumumfeld" irgendwas in der Elektronikentwicklung als 
Alleinkämpfer und Druck oder forschender Astronom, Physiker der 
Alptraum.
Letztendlich finden die meisten, vor allem hier im Forum, doch immer 
einen Job und Arbeitgeber bei den man den Arbeitsbeginn zwar nicht 
bejubelt aber auch nicht in Depressionen und Wut verfällt.

Qbertz

Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Du brauchst doch bloß heiraten.
Was meinst Du, wie Du Dich auf Montag freust.

Autor: Chantal (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Frisör

Autor: Jups (Gast)
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>Ich meine damit so
>etwas F&E wie bei Boston Dynamics, SpaceX etc., also wo man etwas ganz
>Neues, Spannendes versucht.

Die Projekte mögen interessant sein. Aber finden die Arbeiter ihre 
Arbeit auch genauso spannend? Da sitzt doch genauso ein 
Softwaremodultester irgendwo im Keller und testet Softwaremodule nach 
Spezifikation.

Und viele "interessante" Arbeitsfelder wie Boston Dynamics, SpaceX sind 
halt auch militärische Industrie.

Litef Lahr/Freiburg hat interessante Technologien. Ich wollte aber keine 
Technologien entwickeln, mit denen man Kindergärten präzise dem Erdboden 
gleich machen kann.

Beitrag #6016701 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #6016713 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: oszi40 (Gast)
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Gustl B. schrieb:
> Restaurantkritiker, Bettentester, ...

Alles was Spaß macht, macht dick oder ist verboten (oder wird Routine).

Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Dennis S. schrieb im Beitrag #6016701:
> Das ist übrigens eine Vorstufe zum Burnout wenn man an nichts
> anderes mehr denken kann als an seinen job.

Es kommt darauf an, welche Gefühle der Gedanke an die Arbeit auslöst.
Aber in einer Welt, in der Dich die Kollegen anglotzen wie einen Alien, 
wenn Du sagst, daß Dir die Arbeit Spaß macht, bringt ein Burnout 
natürlich mehr soziale Anerkennung.

Autor: Markus-Ferdinand (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Hallo,
>
> (wo) gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut? - Ich meine damit so
> etwas F&E wie bei Boston Dynamics, SpaceX etc., also wo man etwas ganz
> Neues, Spannendes versucht. Gut wäre natürlich, wenn man auch
> entsprechend am Erfolg beteiligt wird.

https://recruitment.eso.org/jobs/2019_0050 ?

Autor: Jochen (Gast)
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> Das ist übrigens eine Vorstufe zum Burnout wenn man an nichts
> anderes mehr denken kann als an seinen job.

Falsch! Burnout kommt nicht von Überarbeitung, sondern von Arbeit, die 
man nicht mag.

Autor: Querdenker (Gast)
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Sven S. schrieb:
> bringt ein Burnout
> natürlich mehr soziale Anerkennung.

Das ist der Punkt . Machst du dich abhängig von sozialer Anerkennung ?? 
Falschester weg den man im Leben jemals gehen kann.

Die Anerkennung die sollte man sich selbst geben können und niemals im 
außen suchen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Mir macht mein Beruf als Entwicklungsingenieur Spaß.

Autor: Qwertz (Gast)
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Le X. schrieb:
> Mir macht mein Beruf als Entwicklungsingenieur Spaß.

Ja, mir auch, aber sehnst du dir wirklich am Freitag abend schon den 
Montag morgen herbei, damit du endlich weiter arbeiten kannst? Das geht 
mir nicht so, und wenn es so wäre, dann würde ich mir ernsthaft Sorgen 
machen. Es muss doch noch etwas anderes als den Job geben, was 
mindestens genauso viel Freude macht, findest du nicht?

Autor: Work Life Balance (Gast)
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Jochen schrieb:
>> Das ist übrigens eine Vorstufe zum Burnout wenn man an nichts
>> anderes mehr denken kann als an seinen job.
>
> Falsch! Burnout kommt nicht von Überarbeitung, sondern von Arbeit, die
> man nicht mag.

Auch nur ein Teil der Wahrheit...

Kein Spaß, kaum Freiheiten, dazu noch Druck und im ungünstigsten Fall 
Überforderung machen auf Dauer krank. Das ist klar. Bei stupiden 
unterfordernden Aufgaben spricht man umgekehrt auch vom Bore-Out.

Aber Leute, die sich vor Begeisterung und Ehrgeiz den Stundenplan 
vollstopfen riskieren genauso sich latent mehr abzuverlangen als gut für 
sie wäre. Häufig kommt auch noch Freizeitengagement in Vereinen etc. 
dazu. Der Stress wird lange als positiv empfunden, und Warnsignale 
werden fehlgedeutet. Schlafstörungen, Herzrasen, Schweißausbrüche...Je 
länger man das ignoriert und mit Medikamenten unterdrückt, um so länger 
und konsequenter muss am Ende die Regeneration sein. Hatte einen solchen 
Fall in der Verwandtschaft.

Wenn man sich am Freitag auf das Wochenende freut und am Sonntag 
zumindest mäßig auf die nächste Woche an der Arbeit...und wenn einen die 
Probleme vom Job nicht allzu oft am Wochenende durch den Kopf 
gehen...und wenn man sich die Freizeit zumindest phasenweise nicht 
durchgeplant sondern relaxen kann, wenn der Körper das braucht...dann 
sollte das Burnout Risiko minimiert sein.

Autor: Achim B. (bobdylan)
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oszi40 schrieb:
> Alles was Spaß macht, macht dick

Wobei es da eine spaßige Sache gäbe, die (bei Unvorsichtigkeit) nur 
Frauen dick macht.

Autor: Qwertz (Gast)
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Achim B. schrieb:
> oszi40 schrieb:
> Alles was Spaß macht, macht dick
>
> Wobei es da eine spaßige Sache gäbe, die (bei Unvorsichtigkeit) nur
> Frauen dick macht.

Dafür den Mann arm? SCNR

Autor: Video (Gast)
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Heirate. Dann rennst du freiwillig wieder zur Arbeit.

Und falls noch Kinder dazu kommen, kannst dich gleich begraben.

Armut und Stress lebenslang. Trotz viel Arbeit.
Erstaunlich, wie viele Männer so dumm sind.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Stefan H. schrieb:
> (wo) gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut? - Ich meine damit so
> etwas F&E wie bei Boston Dynamics, SpaceX etc., also wo man etwas ganz
> Neues, Spannendes versucht. Gut wäre natürlich, wenn man auch
> entsprechend am Erfolg beteiligt wird.

Ist die Frage tatsächlich nach einem Beruf, oder doch eher nach einer 
Firma? Letzteres ergibt mehr Sinn.

Beitrag #6016900 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Achim B. (bobdylan)
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Franko Potento schrieb im Beitrag #6016900:
> Und wieder Geld gesammelt wird für den neuen Vater.

Keiner wird dich zwingen a Göid dazuzudua...

: Bearbeitet durch User
Autor: AVR (Gast)
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Franko Potento schrieb im Beitrag #6016900:
> Das frage ich mich auch immer.
> Wenn ich mal wieder mir das dumme Geschwätz von frischen Vätern in der
> Mittagspause anhören muss. (Ich kanns nicht mehr hören !!)
> Und wieder Geld gesammelt wird für den neuen Vater.
> (Was geht mich die Scheiße an ??)
>
> Wie kann man so blöd sein ?
> Warum muss man sich so schamlos und egoistisch vermehren ?
> Dabei die Staatskasse und Krankenkasse plündern, die Umwelt zerstören ?
> Ich muss als Single noch solche Idioten mitfinanzieren.

Lass mich raten? Du gehörst bestimmt auch zu den Leuten, die sich 
aufregen, dass draußen vermehrt Menschen von anderen Kulturen rumlaufen 
und in den City kaum richtige Deutsche mehr vorzufinden sind. Denk mal 
darüber nach voran es liegt. Ist nicht so schwer auf die Antwort zu 
kommen.

Autor: Günther (Gast)
Datum:

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Franko Potento schrieb im Beitrag #6016900:
> Das frage ich mich auch immer.
> Wenn ich mal wieder mir das dumme Geschwätz von frischen Vätern in der
> Mittagspause anhören muss. (Ich kanns nicht mehr hören !!)
> Und wieder Geld gesammelt wird für den neuen Vater.
> (Was geht mich die Scheiße an ??)
>
> Wie kann man so blöd sein ?
> Warum muss man sich so schamlos und egoistisch vermehren ?
> Dabei die Staatskasse und Krankenkasse plündern, die Umwelt zerstören ?
> Ich muss als Single noch solche Idioten mitfinanzieren.

Hallo Franko,

volle Zustimmung.
Was sollen diese Nullen denn sonst machen? Nur aneinandergereiht sind 
die stark.

Grüße

Beitrag #6016933 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Mark B. (markbrandis)
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Franko Potento schrieb im Beitrag #6016933:
> Mit geht nur diese Familien Subvention tierisch auf den Sack und Leute,
> deren
> einziger Lebensinhalt aus Familie besteht und sich auf meine Kosten sich
> fortpflanzen.

Das Problem ist: Du liegst falsch.

Wer soll denn später mal Deine Rente bezahlen, wenn nicht die Kinder 
anderer Leute?

Edit:
Mal abgesehen davon, dass dies gar nicht das Thema dieses Threads ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: René H. (Firma: anonymous) (hb9frh)
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Baumsoziologe - Erforschung der Interaktion zwischen verschiedenen 
Typen. E.g. Wie verträgt sich die Rottanne mit der Buche ....

Autor: Fast Rentner (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Wer soll denn später mal Deine Rente bezahlen, wenn nicht die Kinder
> anderer Leute?

Den Luxus wie eine Rente wird es bald sowieso nicht mehr geben. Davon 
bin ich überzeugt!

Beitrag #6016974 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Ehemann (Gast)
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Video schrieb:
> Heirate. Dann rennst du freiwillig wieder zur Arbeit.
>
> Und falls noch Kinder dazu kommen, kannst dich gleich begraben.
>
> Armut und Stress lebenslang. Trotz viel Arbeit.
> Erstaunlich, wie viele Männer so dumm sind.

Da ist schon was Wahres dran. Besonders, wenn man die "geile Tussi" 
heiratet kann man sich nach ein paar Jahren mit guten "Gewinnchancen" 
die Kugel geben. Da hatte ich zum Glück ein gutes Händchen und Glück, 
zur Frau komme ich normalerweise gerne nach Hause.

Die Kinder sind aber schon anstrengend, lassen mich in doppelter 
Geschwindigkeit altern. Aber spätestens mit 30 sind sie hoffentlich aus 
dem Gröbsten raus ;)

Bezüglich Armut gilt ebenfalls "Augen auf bei der Partnerwahl".

Autor: Jemand (Gast)
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Hallo

Ja schön alleine bleiben, wenn Mama dann mit 85 Jahren das zeitliche 
segnet als komischer Kautz die erste "eigene" Wohnung beziehen und je 
nach Ausprägung halt als der komische und unbeholfene Junggeselle 
bekannt sein oder als der alleinstehende Meckerkopf der sich um jeden 
Schei.. kümmert den ihn nichts angeht und die Nachbarschaft drangsaliert 
(Hilfehausmeister und verhinderter Polizist) zu recht verschrien ist.
(Empfehlung wenn auch schon recht alt,der Film: "Ödipussi")

Ja so extrem ist das nicht immer - aber der glücklich Junggeselle der 
alle 2 Wochen eine neue heiße Fi..partie hat, jeden Monat >=1500 Euro 
rein für das Hobby und Spaß übrig behält, sich wirklich dabei glücklich 
fühlt (auch nachdem das 35 Lebensjahr überschritten wurde) und dabei 
sozial "normal" und verträglich bleibt ist leider die absolute Ausnahme.

Und was die Vermehrung angeht:
Das tatsächlich vorhandene Problem muss in anderen Weltgegenden gelöst 
werden, bzw. ist bei uns auf bestimmte Gruppen (die aber absolut nichts 
mit der Ethnie, Religion oder Abstammung zu tun haben) konzentriert die 
in den USA recht passend als White Trash bezeichnet werden und kaum auf 
die Leute und Gesellschaftsschicht welche sich  in Foren wie diesen hier 
aufhält bzw. überhaupt um solche Themen Gedanken macht.

Nebenbei wer wird dir und den anderen Jungessellen wohl die Rente zahlen 
- die Kinder von heute, und zwar die welche mal in einen "richtigen" Job 
arbeiten werden - und die stammen zu absoluten Großteil aus "richtigen" 
Familien (auch wenn man das so politisch korrekt auch nicht mehr sagen 
darf...).
Und wo man wirklich mal ohne Zweifel stolz auf Deutschland und seine 
Gesetzte und Regelungen sein darf ist das wie die Krankenkassen 
bezüglich "richtiger" Familien funktionieren - die Kostentreiber 
findest du woanders nämlich in der  Pharmaindustrie, den 
Krankenhauswesen und den (meist älteren Zeitgenossen -gelangweilte 
Rentner?-) die für jedes Wehwechen zum Arzt rennen...

Heiraten muss nicht sein - wer aber eine ernsthafte Beziehung mit 
zusammenleben im selben Haushalt usw. pflegt - gar mit Nachwuchs- wäre 
doof wenn er es nicht machen würde - denn die Nachteile und 
Verpflichtungen unterscheiden sich rechtlich zum zu denen von 
verheirateten (in anderen Staaten mag das noch anders sein...) so gut 
wie überhaupt nicht, dafür darf man auf so manchen (vollkommen 
berechtigten) Vorteile verzichten. (Krankenkasse, Steuern, und viele 
Kleinigkeiten die sich aber summieren).

Jemand

Autor: Alex (Gast)
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Wo findet man(n) denn heutzutage noch eine anständige Frau, die treu und 
liebevoll ist und den Mann nicht ausnimmt wie eine Weihnachtsgans? Immer 
mehr deutsche Männer kaufen sich eine Frau aus Thailand oder von den 
Philippinen. Eine Frau ist die teuerste Konsumausgabe im Leben.

Autor: Alex (Gast)
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Jemand schrieb:
> Heiraten muss nicht sein - wer aber eine ernsthafte Beziehung mit
> zusammenleben im selben Haushalt usw. pflegt - gar mit Nachwuchs- wäre
> doof wenn er es nicht machen würde - denn die Nachteile und
> Verpflichtungen unterscheiden sich rechtlich zum zu denen von
> verheirateten (in anderen Staaten mag das noch anders sein...) so gut
> wie überhaupt nicht, dafür darf man auf so manchen (vollkommen
> berechtigten) Vorteile verzichten. (Krankenkasse, Steuern, und viele
> Kleinigkeiten die sich aber summieren).

Als Mann mit etwas Vermögen ist eine Heirat doch nicht zu empfehlen. Die 
Gefahr, von der Frau verarscht zu werden, ist einfach zu groß. Da hilft 
auch kein Ehevertrag, der im Fall der vielen Fälle doch für nichtig 
erklärt wird.

Autor: M. M. (blackcow)
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Hans schrieb:
> Im P*rnostudio?

My first thought xD

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Alex schrieb:
> Immer
> mehr deutsche Männer kaufen sich eine Frau aus Thailand oder von den
> Philippinen.

Und? Was hast du bezahlt?

Autor: Sebastian E. (Gast)
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Achim B. schrieb:
> Alex schrieb:
> Immer
> mehr deutsche Männer kaufen sich eine Frau aus Thailand oder von den
> Philippinen.
>
> Und? Was hast du bezahlt?

Du musst lebenslang die ganze Sippe durchfüttern. Wenn du Pech hast, 
kommen auch noch 10 oder 15 aus der Sippe und nisten sich in deinem Haus 
ein. Meist ist das dann dein finanzielles Ende.

Beitrag #6017074 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Achim B. (bobdylan)
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Sebastian E. schrieb:
> Du musst lebenslang die ganze Sippe durchfüttern.

Tja, deine Erfahrung kann dir niemand nehmen. Hast du keine "hiesige" 
abgekricht?

Autor: NurMut (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Ich meine damit so etwas F&E wie bei Boston Dynamics, SpaceX etc.

Die Startups für Elektro-Flugtaxis (Volocopter, Lilium). Die Firma 
Torqeedo für elektrische Bootsmotoren. Ansonsten die Konsortien zur 
Herstellung von Batteriezellen (BASF, Varta, Northvolt). Auch 
interessant erneuerbare Energien wie die Anlagen die die Meeresströmung 
oder Lithium-Gewinnung aus bestehenden Geothermie Anlagen. In Holland 
gibt es noch diese Ballon-Windräder. Gaia-X bzw. die EU Cloud. Der 
Magenta Sprachassistent der Telekom. Und das ist nur was mir spontan 
eingefallen ist. Da gibt es also jede Menge, wenn man die Augen und 
Ohren offenhält.

Autor: Le X. (lex_91)
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Alex schrieb:
> Wo findet man(n) denn heutzutage noch eine anständige Frau, die treu und
> liebevoll ist und den Mann nicht ausnimmt wie eine Weihnachtsgans

Sicher nicht indem man sonntags in Foren rumheult.

Alex schrieb:
> Eine Frau ist die teuerste Konsumausgabe im Leben.

Nicht wirklich.
Wenn sie, so wie meine Freundin, ihr eigenes IGM mitbringt und 
gleichzeitig eher Genuß- als Konsummensch ist geht man sogar mit 
ordentlich Gewinn raus (um mal bei deiner Sprache zu bleiben).

Autor: Joe F. (easylife)
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Alex schrieb:
> (...) anständige Frau (...) treu und liebevoll

Face it: moderne Frauen suchen etwas aufregenderes als bei 
sozialgestörten Männchen das artige Haustier zu spielen.

Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Frauen sind wie ein Wirbelsturm.
Wenn sie kommen, sind sie warm und feucht.
Wenn sie wieder gehen, nehmen sie Haus und Auto mit.

Autor: Mark (Gast)
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Le X. schrieb:
> Wenn sie, so wie meine Freundin, ihr eigenes IGM mitbringt und
> gleichzeitig eher Genuß- als Konsummensch ist geht man sogar mit
> ordentlich Gewinn raus (um mal bei deiner Sprache zu bleiben)

Das ist aber eher ein Ausnahmefall. Klar das gibts auch. In der Regel 
kostet die Frau ein Vielfaches von dem was sie einbringt.

Autor: Mark (Gast)
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Joe F. schrieb:
> Face it: moderne Frauen suchen etwas aufregenderes als bei
> sozialgestörten Männchen das artige Haustier zu spielen.

Ja sie suchen Draufgänger die dumme Sprüche klopfen und viel Geld 
ausgeben.

Autor: Curby23523 N. (nils_h494)
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So ein Unsinn. Frauen wollen nach wie vor Sicherheit und ein gutes Nest 
haben - wofür der Mann sorgen muss. Auch wenn das die Feministinnen 
nicht wahr haben wollen.

90% der Frauen die ich kenne und die in meinem Alter sind (Ende 20 bis 
Anfang 30) haben nun Kinder, machen Elternzeit und müssen sich zum 
Großteil auf den Mann verlassen. Einige wenige arbeiten noch in 
Vollzeit, aber die allerwenigsten machen Karriere und sind vom Typ 
"moderne Frau".

: Bearbeitet durch User
Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Mark schrieb:
> In der Regel
> kostet die Frau ein Vielfaches von dem was sie einbringt.

Was DU einbringst, hö, hö.

Autor: Mark (Gast)
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Curby23523 N. schrieb:
> So ein Unsinn. Frauen wollen nach wie vor Sicherheit und ein gutes Nest
> haben - wofür der Mann sorgen muss. Auch wenn das die Feministinnen
> nicht wahr haben wollen.

Ja eben. Sie wollen sich ins gemachte Nest des Mannes setzen und sein 
Geld ausgeben. Klar geht es instinktiv darum, für sich und die Kinder 
ein sicheres und angenehmes Leben zu führen.

Autor: Curby23523 N. (nils_h494)
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Mark schrieb:
> Ja eben. Sie wollen sich ins gemachte Nest des Mannes setzen und sein
> Geld ausgeben. Klar geht es instinktiv darum, für sich und die Kinder
> ein sicheres und angenehmes Leben zu führen.

Naja, das mit dem "sein Geld ausgeben" sehe ich nicht so, in den meisten 
Familien läuft es schon noch einigermaßen harmonisch ab. Aber das mit 
den genetisch bedingten Nest und ein sicheres Nest stimmt schon - wird 
uns ja gerade versucht auszutrichtern, dass das ja nicht so sei...

Selbst ein Großteil der Frauen die damals eine großere Karriere 
angestrebt haben, haben nun einen oder mehrere Gänge zurückgeschaltet. 
Gewiss können die je nach Arbeitseifer später noch gut verdienen, aber 
eine Führungsposition im DAX Konzern werden nur die wenigsten und nur 
durch gute Kontakte bekommen. Oder die haben gut geerbt, können sich ne 
Nanny leisten oder haben gleich auf Familie verzichtet.

So sieht es nunmal aus.

Autor: Alex (Gast)
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Sven S. schrieb:
> Frauen sind wie ein Wirbelsturm.
> Wenn sie kommen, sind sie warm und feucht.
> Wenn sie wieder gehen, nehmen sie Haus und Auto mit.

Oder wie mein Vater sagte: "Schnecken fressen Häuser"

Autor: NurMut (Gast)
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Hier haben sich ja ein paar Frauenexperten versammelt. Hoffe dass das 
die üblichen Trollbeiträge sind und niemand im wirklichen Leben so 
daneben ist.

Autor: Joe F. (easylife)
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Mark schrieb:
> Joe F. schrieb:
>> Face it: moderne Frauen suchen etwas aufregenderes als bei
>> sozialgestörten Männchen das artige Haustier zu spielen.
>
> Ja sie suchen Draufgänger
Nein.

> die dumme Sprüche klopfen
Nein.

> und viel Geld ausgeben.
Keinesfalls ein Nachteil.

Autor: Mark (Gast)
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NurMut schrieb:
> Hier haben sich ja ein paar Frauenexperten versammelt. Hoffe dass
> das die üblichen Trollbeiträge sind und niemand im wirklichen Leben so
> daneben ist.

Hat wohl seine Gründe dass heutzutage fast jede zweite Ehe geschieden 
wird, zum finanziellen Nachteil des Mannes.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Hoffe dass das
> die üblichen Trollbeiträge sind und niemand im wirklichen Leben so
> daneben ist.

Nein, die sind auch mit großer Wahrscheinlichkeit im wirklichen Leben 
genauso aus der Spur.

Autor: Einfach unverbesserlich (Gast)
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Mark schrieb:
> NurMut schrieb:
>> Hier haben sich ja ein paar Frauenexperten versammelt. Hoffe dass
>> das die üblichen Trollbeiträge sind und niemand im wirklichen Leben so
>> daneben ist.
>
> Hat wohl seine Gründe dass heutzutage fast jede zweite Ehe geschieden
> wird, zum finanziellen Nachteil des Mannes.

Warum sich eine Kuh kaufen wenn man nur die Milch braucht

Autor: Jemand (Gast)
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Hallo

auch wenn ich den derzeitig ausgelebten (zumindest in den Medien und von 
denen die besonders laut "schreien" und somit auffallen) Feminismus sehr 
kritisch gegenüberstehe und eigentlich auf die Zeit Warte wo es wirklich 
total egal ist ob Männchen oder Weibchen irgendwelche Posten hat und es 
keinen und keine (!) wirklich mehr interessiert, welche Aufgaben von 
wenn vorrangig erfüllt werden, und welche Rolle Männchen oder Weibchen 
gesellschaftlich - moralisch zu spielen "haben" total unwichtig ist, so 
bekomme ich doch bei einigen der letzten Aussagen Sympathien mit einigen 
feministischen Ideen.
Mein Güte wo und in welcher Zeit leben eigentlich einige hier?
Solche wohl ernst gemeinte Einstellung sind nicht ganz unschuldig an 
diesen unglaublich nervigen Poweremanzen, die schießen einfach "nur" 
genauso Oberflächlich und Maßlos übertrieben zurück und  beide Gruppen 
sorgen dann für den Irrsinn und absolut unnötigen "Kampf der 
Geschlechter" der seit den mittleren 80er Jahren sich immer mehr 
beschleunigend (ähnlich der Entwicklung von Speichergrößen um wenigstens 
etwas Forenrelevantes zu erwähnen) irrealer und einfach nur affig wird 
(ähnlich der Grundsätzlich mal wichtigen me to Debatte die mittlerweile 
auch nur noch affig und wenn man es streng sieht sogar antisozial 
geworden ist).

Tja wer mit verbaler Schei..e und seltsamen Gedankengut um sich schmeißt 
braucht sich nicht wundern wenn einige der beworfenen zurück schmeißen, 
und leider auch auf unschuldige Zuschauer (normale Männer und Frauen) 
die nur zufällig ins Schussfeld geraten.



Jemand

Autor: Konfuzius (Gast)
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Im Leben gibt's gute und schlechte Zeiten. Die Kunst scheint mir zu 
sein, in guten Zeiten eine Frau zu finden, die auch in schlechten Zeiten 
zu einem halten. Wenn heute im Leben Sturm heraufzieht steht Man(n) 
früher oder später wieder alleine da.

Autor: Curby23523 N. (nils_h494)
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@Jemand ich bin voll bei dir, dass man das nicht reglementieren sollte. 
Wenn eine Frau dein Chef ist, dann soll da nicht drüber diskutiert 
werden. Wenn eine Frau eine Firma gründet auch nicht. Wenn eine Frau 
Motorsport betreibt ebenso nicht. Das sollte alles nicht zur Diskussion 
stehen und vollkommen ok und akzeptiert sein!

Was ich aber im Bekanntenkreis sehen kann ist, dass es nunmal doch 
Geschlechterzüge gibt, die ganz offensichtlich angeboren sind. Keine 
dieser Frauen wird dazu gezwungen in Teilzeit zu gehen und auf die 
Kinder aufzupassen. Die meisten machen das aber freiwillig und 
gerne. Da besteht eine etwas engere Bindung zu (Klein)kind. Sobald 
das erste Kind da war, haben viele ihre Karriereziele über den Haufen 
geworfen.

Und am Ende ist fast immer die Entscheidung: Kind oder (große) Karriere.

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Autor: VIng. (Gast)
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Als ob deutsche Frauen da besser wären... Die vögelt dann den Nächsten 
nach nur ein paar Tagen Trennung und zwar in deinem eigenen Haus. Der 
Mann muss ja immer derjenige, der ausziehen muss. Ach vergessen, 
Scheidungsgeld kriegt sie ja noch monatlich dazu 😂

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Curby23523 N. schrieb:
> Wenn eine Frau dein Chef ist, dann soll da nicht drüber diskutiert
> werden.

Sehe ich auch so. Aber Frauen sollten nicht Fußball spielen. Das ist wie 
Pferderennen mit Eseln.

Autor: Einfach unverbesserlich (Gast)
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VIng. schrieb:
> Als ob deutsche Frauen da besser wären... Die vögelt dann den
> Nächsten
> nach nur ein paar Tagen Trennung und zwar in deinem eigenen Haus. Der
> Mann muss ja immer derjenige, der ausziehen muss. Ach vergessen,
> Scheidungsgeld kriegt sie ja noch monatlich dazu 😂

Die Schlampen haben gleich einen neuen Stecher am Start

Autor: VIng. (Gast)
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Einfach unverbesserlich schrieb:
> VIng. schrieb:
>> Als ob deutsche Frauen da besser wären... Die vögelt dann den
>> Nächsten
>> nach nur ein paar Tagen Trennung und zwar in deinem eigenen Haus. Der
>> Mann muss ja immer derjenige, der ausziehen muss. Ach vergessen,
>> Scheidungsgeld kriegt sie ja noch monatlich dazu 😂
>
> Die Schlampen haben gleich einen neuen Stecher am Start

oder schon während der Beziehung… Zocker als Inbetriebnehmer kann da 
bestimmt mehr erzählen 🤣

Autor: Come on Baby (Gast)
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> Poweremanzen

Abgekürzt mit dem Begriff: Pomeranzen

Autor: Qwertz (Gast)
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Hier werden ganz schön viel Vorurteile geschrieben. Es gibt halt solche 
und solche Frauen, da hat wohl jeder Mann seine individuellen 
Erfahrungen. Frauen sind jedenfalls im Durchschnitt weder bessere noch 
schlechtere Menschen im Vergleich zu Männern. Nicht jede Frau will 
Männer finanziell ausnehmen, so wie es hier anklingt.

Fakt ist aber, dass man, wenn man viel Wert auf seine eigene 
Unabhängigkeit legt, besser nicht heiraten sollte. Ich halte das 
Konstrukt Ehe für überholt. Aber jeder, wie er glücklich wird, solange 
alles freiwillig geschieht.o
Am die ewige Liebe zu glauben halte ich allerdings für etwas naiv, wenn 
man sich Statistiken über Scheidungen ansieht. Aber natürlich ist die 
eigene Ehe immer davon die Ausnahme.

Beitrag #6017549 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Fast Rentner (Gast)
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Lieber Gott, erhalte meine Gesundheit
und die Arbeitskraft meiner Frau!

Ich werde wahrscheinlich bis zur Rente arbeitslos bleiben und bin 
unheimlich froh darüber, dass meine Frau das Geld nach Hause bringt. Ich 
bin also einer der Wenigen, die von einer Beziehung profitieren. 🙏

Autor: Jemand (Gast)
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Hallo

"Fakt ist aber, dass man, wenn man viel Wert auf seine eigene
Unabhängigkeit legt, besser nicht heiraten sollte."

Leider sind die Gesetzte aber so das wann immer du mit einen Partner 
länger in einen Haushalt zusammenlebst und eventuell sogar für Nachwuchs 
sorgst (auch ohne Vorwand) deine Unabhängigkeit rein rechtlich nahezu 
genauso beschnitten wird wird wie als verheirateter.

Wenn es nicht mehr funktioniert dann kannst du leider nicht rechtlich 
sagen "hau ab" und der Kuchen ist gegessen, wenn irgendeiner der Partner 
(des ehemaligen Haushalt) dann auf irgendwelche staatlichen Leistungen 
angewiesen ist bzw. Anrecht auf Leistungen hat die allen ohne irgendeine 
Bedürftigkeit zusteht aber abhängig vom Einkommen des Ehepartners 
gemacht wird - so wird das rein praktisch (streng rechtlich wohl anders, 
aber letztendlich interessieren Betroffenen nur die Summen) eins zu eins 
auch bei irgendwelchen Partnerschaften übernommen.

Und wenn Nachwuchs vorhanden ist mischt sich der Staat wie bekannt auch 
ein und kassiert auch bei den ab wo der Nachwuchs eventuell gar nicht 
lebt - das den jeweiligen Moralvorstellung und persönlicher Auslegung 
(oder den Druck von bösartigen bis kriminellen Verwandten die sich 
meinen einmischen zu müssen) von Verantwortung zu überlassen ist leider 
nicht.

Somit ist es mit der Unabhängigkeit rein rechtlich nicht weit weg von 
der Ehe - selbst Rentenzahlungen (also geleistet von irgendeinen der 
Partner) sind möglich - selbst wenn gemeinsamer Nachwuchs nie bestand 
oder schon lange aus dem Haus ist und eigenes Geld verdient...
Wer da auf die Ehe verzichtet und deren mehr oder weniger geldlichen 
Vorteile, macht das wohl nur aus irgendwelchen anderen Überzeugungen 
aber nicht weil er im Falle eines Falles wenigstens rechtlich und 
finanziell vollkommen aus der Sache heraus wäre - da ist der Staat (der 
letztendlich wir alle sein sollten...) sehr kreativ eventuell 
entstehende Bedürftigkeiten und Ansprüche (die es ohne die häusliche 
Partnerschaft sowie  bei mindestens einen der Partner gegeben hätte) an 
einen einzelnen Mensch dafür ganz real arbeiten und verzichten muss 
weiter zu geben - gerne auch dann mit Beträgen die oberhalb den liegen 
was der Staat bei den gleichen Bedingungen zahlen würde.

Jemand

Beitrag #6017575 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6017659 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Stefan Hirni (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Hallo,
>
> (wo) gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut? - Ich meine damit so
> etwas F&E wie bei Boston Dynamics, SpaceX etc., also wo man etwas ganz
> Neues, Spannendes versucht. Gut wäre natürlich, wenn man auch
> entsprechend am Erfolg beteiligt wird.

Lieber Lord Helmchen,
such dir doch einfach ein Forum, in dem du auch Montags schon trollen 
darfst, wenn das dein Lebensinhalt ist. Hast du Mal bei Boston Dynamics 
& Co gearbeitet, oder wer hat dir die dämliche Vorstellung 
eingetrichtert, dass man dort mehr Spaß hätte als bei Amazon oder 
Mercedes am Fließband oder als Kassierer bei Aldi?

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Stefan Hirni schrieb:
> Hast du Mal bei Boston Dynamics
> & Co gearbeitet, oder wer hat dir die dämliche Vorstellung
> eingetrichtert, dass man dort mehr Spaß hätte als bei Amazon oder
> Mercedes am Fließband oder als Kassierer bei Aldi?

Nein, das ist wohl eher die Außendarstellung.

Autor: A. S. (achs)
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Curby23523 N. schrieb:
> in den meisten
> Familien läuft es schon noch einigermaßen harmonisch ab

Dann zähl doch einfach mal die "alleinerziehenden" Frauen oder 
Patchwork/getrennt lebenden Familien in der Grundschulklasse.

Autor: Richard X. (synq1e)
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Einfach unverbesserlich schrieb im Beitrag #6016713:
> Sektenlink löschen

Was zum Nachdenken : alles was du tust und denkst kommt in der Art und 
Weise wie du es gedacht/getan hast zu dir zurück.

Wie nennst du dich?

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Stefan Hirni schrieb:
> Lieber Lord Helmchen,
> such dir doch einfach ein Forum, in dem du auch Montags schon trollen
> darfst, wenn das dein Lebensinhalt ist.

Ich verstehe nicht, warum es als "trollen" zu bezeichnen ist, wenn man 
den Anspruch hat, seinen Beruf mit intrinsischer Motivation auszuüben. 
Kannst du mir das erklären?

Btw.: Arbeitest du eigentlich noch bei EDC?

Autor: leonoel (Gast)
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Mein Beruf - Bauingenieur - macht definitiv keinen Spaß!

Der Beruf des Bauarbeiters macht aber sicher auch nicht immer Spaß, 
manchmal scheinen es die Jungs aber schon ganz lustig zu haben. :D

Baggerfahrer ist für mich ein Beruf, der wahrscheinlich Spaß macht.


Sorry, bei mir ist immer alles auf den Bau bezogen...

Autor: Stefan Hirni (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Btw.: Arbeitest du eigentlich noch bei EDC?

Ja, und die Arbeit macht mir Spaß.

Sag Mal, woher weißt du das eigentlich?

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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leonoel schrieb:
> Baggerfahrer ist für mich ein Beruf, der wahrscheinlich Spaß macht.

Von außen gesehen bestimmt, fände ich auch klasse!

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ich könnte noch den Schlafforscher anfügen ;)

Autor: Baldrentner (Gast)
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Mein Leben als Sohn, Erbe und (bald) Rentner macht mir sehr viel Spass. 
Ohne mein Zutun füllen sich meine Konten, und immer wieder mal kommt 
eine Immobilie dazu.

Autor: Wiener Peter (Gast)
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leonoel schrieb:
> Baggerfahrer ist für mich ein Beruf, der wahrscheinlich Spaß macht.

http://www.maennerspielplatz.de/bagger-fahren-bzw-selber-baggern.html

Ich persönlich könnte mir gut vorstellen, als Auftragskiller
tätig zu sein. Im staalichen Auftrag, versteht sich. :-D

Autor: Achim B. (bobdylan)
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● J-A V. schrieb:
> ich könnte noch den Schlafforscher anfügen

Da wirst du aber in vielen schlaflosen Nächten (oder sogar Tagen) ein 
Auge (oder sogar zwei) auf die Schlafenden werfen müssen...

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Achim B. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> ich könnte noch den Schlafforscher anfügen
>
> Da wirst du aber in vielen schlaflosen Nächten (oder sogar Tagen) ein
> Auge (oder sogar zwei) auf die Schlafenden werfen müssen...

gepaart mit Restauranttester.
für die Fressnarkose

Autor: rbx (Gast)
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Die absurde Situation, sich tierisch auf den Montag zu freuen, hatte ich 
auch mal, so mit 16: Schweißen.

Ging leider nur 3 Monate, und Freunde die das richtig gelernt hatten, 
wurden zu der Zeit alle arbeitslos, und konnten sich was "neues" suchen.

Psychologie beim Arbeitsamt ist furchtbar. Man hat oft mit den (mehr 
oder weniger absurden) "Sündenböcken" der Familie zu tun - die vielen 
schwierigen Lebenssituationen hatten mich meist so fertig gemacht, dass 
ich auch noch gegen Abend zu nichts mehr zu gebrauchen war.

Aber "Wissenschaft"..weiß ich z.B., das zum Schlafen besser Lärm und 
Unruhe fern bleiben! Ist das nicht so, ist sich "gerädert" fühlen und 
dauermüde wahrscheinlich.

Ein Bekannter war Hoteltester und immer wieder gerne Gesprächsthema.

Autor: Le X. (lex_91)
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Franko Potento schrieb im Beitrag #6017575:
> Zuhälter war auch schon immer mein Traumberuf.

Ich hab da etwas bedenken ob so ein weinerliches Gamma-Männchen für 
diesen knallharten Job geeignet ist.

Die Kunstfigur "Zocker_56" mit seiner langjähriger IBN-Erfahrung ist da 
wahrscheinlich besser geeignet als jemand den schon die Spendensammlung 
beim Mittagstisch unter Kollegen aus der Fassung bringt.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Spieletester

Autor: Berufsberater (Gast)
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Wiener Peter schrieb:
> leonoel schrieb:
>> Baggerfahrer ist für mich ein Beruf, der wahrscheinlich Spaß macht.
>
> http://www.maennerspielplatz.de/bagger-fahren-bzw-selber-baggern.html
>
> Ich persönlich könnte mir gut vorstellen, als Auftragskiller
> tätig zu sein. Im staalichen Auftrag, versteht sich. :-D

Dann bist du in Deutschland aber falsch.
Du müssstest dich schon beim beim Donald bewerben. Da kannst du dann 
IS-Anführer umnieten.

Ich werf mal die Fremdenlegion ins Rennen. Nichts ist schöner, als im 
Kongo für irgenwelchen Bergbauunternehmen Gorillas zu vergiften und 
lästige Bauern zu vertreiben.
Nur das Gebrüll bei der Ausbildung nervt vermutlich etwas. Aber das geht 
vorbei.

Das gibts auch für Weicheier. Da gehtst du zur Bundeswehr. Da darf man 
mit Spielzeggewehren aus Plastik spielen, und ist meistens Freitags 
Nachmittag Zuhause. Manchmal ist man auch in Afghanistan und langweilt 
sich für die  "Ostfront im Hindukusch". Oder spielt Bootfahren vor 
Somalia.
Und bei der Bundeswehr wird man auch nicht so angebrüllt, dafür dürfte 
die Flinten-Ursel gesorgt haben.

Autor: udok (Gast)
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Programmierer

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Lobbyist

Autor: Nick (Gast)
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Fliesenleger. Kann sich mehrere Häuser leisten.
Oder Kassierer bei Aldi, verdient 50.000€ brutto im Jahr zzgl. 
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Bonus.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Nick schrieb:
> Oder Kassierer bei Aldi, verdient 50.000€ brutto

:D
indem man zu wenig Wechselgeld rausgibt?

Beitrag #6017986 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #6018016 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6018021 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6018046 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6018049 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Jochen (Gast)
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Nick schrieb:
> Kassierer bei Aldi, verdient 50.000€ brutto im Jahr zzgl.
> Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Bonus.

Ich hoffe, das glaubst du nicht wirklich.

Autor: Nick (Gast)
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Jochen schrieb:
> Ich hoffe, das glaubst du nicht wirklich.

Natürlich, wurde hier mehrmals bewiesen. Guckst du hier: 
https://www.stern.de/wirtschaft/job/aldi--was-verdient-eigentlich-ein-kassierer-beim-discounter--7592092.html

1800€ brutto bei 18,5h => 1800 / 18,5 * 40 = 3891 * 12 = 46702€.

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Nick schrieb:
> Jochen schrieb:
>> Ich hoffe, das glaubst du nicht wirklich.
>
> Natürlich, wurde hier mehrmals bewiesen. Guckst du hier:
> 
https://www.stern.de/wirtschaft/job/aldi--was-verdient-eigentlich-ein-kassierer-beim-discounter--7592092.html
>
> 1800€ brutto bei 18,5h => 1800 / 18,5 * 40 = 3891 * 12 = 46702€.

Nicht ganz, denn: "Sbekommen Aldi-Verkäufer ein volles 13. Tarifgehalt, 
auch Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen die Angestellten."

1800€ brutto bei 18,5h => 1800 / 18,5 * 40 = 3891 * 13 = 50583€.

-> Das ist soviel, wie ein Wissenschaftler bekommt.

Ehrlich gesagt, bin ich froh darüber, dass der Beruf der Aldi-Verkäufer 
so gut bezahlt wird. Das ist doch die optimale Verhandlungsposition, 
wenn man einen Hochschulabschluss hat, aber jemand ohne 
Hochschulabschluss schon so viel verdient.

Autor: udok (Gast)
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Nur dass der Hochschulabsolvent den Aldi Job in der Regel keine
2 Wochen durchhält.

Autor: Pseudoingenieur (Gast)
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Bei einem Stundenlohn von 15€? Da müsste man dann ja nur 260 Stunden im 
Monat arbeiten um auf 3900 im Monat zu kommen...

Stefan H. schrieb:
> Ehrlich gesagt, bin ich froh darüber, dass der Beruf der Aldi-Verkäufer
> so gut bezahlt wird. Das ist doch die optimale Verhandlungsposition,
> wenn man einen Hochschulabschluss hat, aber jemand ohne
> Hochschulabschluss schon so viel verdient.

Nur dass der Hochschulabsolvent genauso nach seiner Wertschöpfung für 
sein Unternehmen bezahlt werden sollte und nicht für seinen Abschluss. 
Und da gibt's halt nicht wahnsinnig viel...
Das meiste was die hochstudierten so tun könnte auch ein dressierter 
Affe. Ist halt ein typisches Phänomen von den Leuten aus der Technik, 
dass sie ihren Wert und ihre Bedeutung massiv überschätzen. Ich wette 
bei 99% der Ingenieure und Softwareentwickler würde man am Endresultat 
nichts merken, wenn sie von Heute auf morgen verschwinden würden. Und 
dafür will man dann große Gehälter verlangen?

Autor: AVR (Gast)
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Die letzten beiden Beiträge sind wohl typisch deutsche Neidgesellschaft. 
Kein Wunder, dass dieses Land vor die Hunde geht. Fortschritt wird es in 
Zukunft wo anders geben. Aber hey...wir haben unsere Aldi Mitarbeiter, 
die von der Welt beneidet werden.

Autor: Qwertz (Gast)
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AVR schrieb im Beitrag #6018971:
> Kein Wunder, dass dieses Land vor die Hunde geht.

Tut es das denn? Ich bin der Meinung: nein, das ist nicht der Fall.

Autor: Msd (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Elektroingenieur ... je nach persönlicher Eignung auch mit Projekt- und 
Personalverantwortung.

Alles andere ist Kickifax....

Autor: Qwertz (Gast)
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Msd schrieb:
> je nach persönlicher Eignung auch mit Projekt- und
> Personalverantwortung.

Nein, das wäre nichts, was mich Montag morgens mit Freude aus dem Bett 
treibt. Dann lieber noch länger schlafen und Home Office machen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Lecktester

Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> Lecktester

Da krabbelst du aber den ganzen Tag in einem Chemiewerk mit dem ganzen 
Röntgenstrahlprüfequipment durch enge Röhren und bist am Schwitzen und 
bekommst kaum Luft. Gerne auch im Sommer mit einem Gummischutzanzug.

Autor: Pseudoingenieur (Gast)
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AVR schrieb im Beitrag #6018971:
> Die letzten beiden Beiträge sind wohl typisch deutsche Neidgesellschaft.
> Kein Wunder, dass dieses Land vor die Hunde geht. Fortschritt wird es in
> Zukunft wo anders geben. Aber hey...wir haben unsere Aldi Mitarbeiter,
> die von der Welt beneidet werden.

Was hat mein Beitrag mit Neid zu tun? Im Gegensatz, die technischen 
Leute sollten mal demütiger sein was ihr Gehalt und ihren Stellenwert 
angeht. Wenn die Aldi-Kassiererin mehr verdient, dann hochverdient, da 
sie einen wichtigeren Beitrag liefert

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Enrico Eichelhardt schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Lecktester
>
> Da krabbelst du aber den ganzen Tag in einem Chemiewerk mit dem ganzen
> Röntgenstrahlprüfequipment durch enge Röhren und bist am Schwitzen und
> bekommst kaum Luft. Gerne auch im Sommer mit einem Gummischutzanzug.


doch nicht so...

: Bearbeitet durch User
Autor: Enrico Eichelhardt (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> doch nicht so...

Ach soo! So meinst du das. Das macht natürlich erst richtig Spaß.

Beitrag #6019190 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Msd (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Dann lieber noch länger schlafen und Home Office machen.

Jap, mit der Einstellung bekommt man eben auch keine Verantwortung, ergo 
kein Spaß bei der Arbeit und wieder von vorn, scheiß Einstellung.

Man muss schonmal was investieren, damit man aus der Schleife 
herauskommt.

Autor: AVR (Gast)
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Pseudoingenieur schrieb:
> Was hat mein Beitrag mit Neid zu tun? Im Gegensatz, die technischen
> Leute sollten mal demütiger sein was ihr Gehalt und ihren Stellenwert
> angeht. Wenn die Aldi-Kassiererin mehr verdient, dann hochverdient, da
> sie einen wichtigeren Beitrag liefert

Dein Mist macht mich echt sprachlos. Ja gut.

Dann soll deine Aldi Kassiererin halt z.B. ihr Auto selbst entwickeln. 
Sachen wie Computertomographie, Kernspintomographie, Flugzeugbau, 
Embedded Lösungen für unterschiedliche Anwendungen und vieles weitere 
sollten für diese Leute ja kein Problem darstellen. Das technische Know 
How wird einfach aus den Ärmeln gezaubert. Da sieht man immer mehr, 
welchen Stellenwert geistige Arbeit in diesem Land hat.

Aber ich weiß. Die Aldi Arbeiterin ist ständig in Bewegung. Sieht ja für 
die meisten nach Arbeit aus. Der Ingenieur oder Informatiker sitzt vor 
dem Rechner und schaukelt sich seine Eier weg.

Ich werde mich freuen, wenn dieses Land in einer Bedeutungslosigkeit 
verschwindet und wir für andere Länder ein Witznation werden.

Autor: Bimbo. (Gast)
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AVR schrieb im Beitrag #6019206:
> Aber ich weiß. Die Aldi Arbeiterin ist ständig in Bewegung. Sieht ja für
> die meisten nach Arbeit aus. Der Ingenieur oder Informatiker sitzt vor
> dem Rechner und schaukelt sich seine Eier weg.

So nun nicht aber: Warum sollte ein Ingenieur mehr Stundenlohn bekommen, 
als eine Kassiererin? Arbeiten tun die beide. Aber wie willst du deren 
Arbeit bewerten? Nur weil der Ingenieur etwas geistiges macht, ist 
dessen Arbeit mehr wert?

Sehe ich ganz anders. Der Bauarbeiter schuftet meiner Meinung nach mehr 
und macht sich kaputt. Der sollte mehr verdienen als jeder Informatiker.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Oh, ein Kommunist!
Der Nick ist Programm.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Oh, ein Kommunist!

Was hat das mit Komunismus zu tun...?

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Ich bin froh, dass die DDR durch den Putsch des Pöbels hinweggefegt 
wurde.
Da war alles so, wie du es dir wünschst.
Als Dipl.-Ing. war ich dort gehaltstechnisch der Arsch.
Nein danke.

Autor: Qwertz (Gast)
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Msd schrieb:
> Jap, mit der Einstellung bekommt man eben auch keine Verantwortung, ergo
> kein Spaß bei der Arbeit

Was genau hat jetzt Verantwortung mit Spaß zu tun? Für mich nicht viel.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Als Dipl.-Ing. war ich dort gehaltstechnisch der Arsch.
> Nein danke.

Du sollst nicht der Arsch sein, du soll den gleichen Lohn bekommen. 
Aber vermutlich bist du dann deiner Auffassung nach auch der Arsch, 
weil du ja studiert hast und der normale Arbeiter nicht. Darum steht dir 
gefällgst auch einer höherer Lohn zu.

Sehe ich vollkommen anders. Ein Studium rechtfertigt noch nicht 
automatisch ein höheres Gehalt.

Aber wenn manche sich dadrüber definieren...

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Das einzig wahre ist es, NICHT mehr arbeiten zu müssen.

Als das Gerolle von "Traumjob" etcpp...

Autor: Qwertz (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Msd schrieb:
> Jap, mit der Einstellung bekommt man eben auch keine Verantwortung, ergo
> kein Spaß bei der Arbeit
>
> Was genau hat jetzt Verantwortung mit Spaß zu tun? Für mich nicht viel.

In gewissen Grenzen selbständiges und kreatives Arbeiten verstehe ich 
übrigens nicht unter Verantwortung. Das ist natürlich für mich wichtig 
für Spaß an der Arbeit.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Sehe ich vollkommen anders.
Das sei dir unbenommen.

> Ein Studium rechtfertigt noch nicht automatisch ein höheres Gehalt.
Das ist richtig. Die Höhe des Gehalts wird allgemein über die erzielte 
Leistung definiert. Sozusagen nach Marktwert. Außer im IGM-Wunderland.

> Aber wenn manche sich dadrüber definieren...
Wenn du mich meinst: ich fordere gar nichts ein, weder von der 
Allgemeinheit, noch von irgendeinem Arbeitgeber. Ich zahle mir einfach 
ein meiner Leistung absolut entsprechendes Gehalt. Das ist allerdings um 
ein mehrfaches höher als das der zitierten Lidl-Kassiererin. Ich habe 
deswegen aber keinerlei Schuldgefühle.

Greenhorn.

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Bimbo. schrieb:
> Bürovorsteher schrieb:
>> Als Dipl.-Ing. war ich dort gehaltstechnisch der Arsch.
>> Nein danke.
>
> Du sollst nicht der Arsch sein

Ist er aber...

Beitrag #6019270 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Ich zahle mir einfach
> ein meiner Leistung absolut entsprechendes Gehalt. Das ist allerdings um
> ein mehrfaches höher als das der zitierten Lidl-Kassiererin.

Und worüber definierst du das Mehr an (deiner) Leistung? Längere 
Arbeitszeiten? Kompensation der Jahre in der Ausbildung? Höherer 
ideeller Wert? Mehr Nutzen für die Gesellschaft? Mehr Bewegung? Mehr 
geistige Arbeit? Was leistest du mehr als die Kassiererin, Friseurin, 
Floristin oder Bauarbeiter?

Autor: AVR (Gast)
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@Bimbo

Sag mal, bist du kaputt in der Birne?

Autor: Pseudoingenieur (Gast)
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AVR schrieb im Beitrag #6019206:
> Pseudoingenieur schrieb:
>> Was hat mein Beitrag mit Neid zu tun? Im Gegensatz, die technischen
>> Leute sollten mal demütiger sein was ihr Gehalt und ihren Stellenwert
>> angeht. Wenn die Aldi-Kassiererin mehr verdient, dann hochverdient, da
>> sie einen wichtigeren Beitrag liefert
>
> Dein Mist macht mich echt sprachlos. Ja gut.
>
> Dann soll deine Aldi Kassiererin halt z.B. ihr Auto selbst entwickeln.
> Sachen wie Computertomographie, Kernspintomographie, Flugzeugbau,
> Embedded Lösungen für unterschiedliche Anwendungen und vieles weitere
> sollten für diese Leute ja kein Problem darstellen. Das technische Know
> How wird einfach aus den Ärmeln gezaubert. Da sieht man immer mehr,
> welchen Stellenwert geistige Arbeit in diesem Land hat.
>
> Aber ich weiß. Die Aldi Arbeiterin ist ständig in Bewegung. Sieht ja für
> die meisten nach Arbeit aus. Der Ingenieur oder Informatiker sitzt vor
> dem Rechner und schaukelt sich seine Eier weg.
>
> Ich werde mich freuen, wenn dieses Land in einer Bedeutungslosigkeit
> verschwindet und wir für andere Länder ein Witznation werden.

Kannst du das denn alles alleine? Wahrscheinlich nicht oder? Fakt ist, 
dass Leute meinen, dass ihre Tätigkeit mehr wert ist als andere und sich 
an Hand derer über andere Leute stellen. Ich arbeite selber in einem 
technischen Bereich und um ehrlich zu sein: 90% der Arbeit kann jeder 
10.-Klässler. Bei so manchem mit IGM-Gehalt den ich kenne sogar 100% der 
Arbeit. Also warum sollte ich mir einbilden, dass das was ich tue 
wahnsinnig viel wert wäre und entsprechend bezahlt werden sollte? 
Interessant ist nur der eigene Marktwert, nicht der eingebildete eigene 
Wert. Wenn die Aldi-Kassiererin dann mehr verdient, dann ist ihr Wert 
entsprechend höher. Wenn nicht, dann nicht.

Einzige Ausnahme sind da mMn Berufe außerhalb der Wertschöpfungskette

Autor: Ralf Richter (Gast)
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Bimbo. schrieb:
> Und worüber definierst du das Mehr an (deiner) Leistung? Längere
> Arbeitszeiten? Kompensation der Jahre in der Ausbildung? Höherer
> ideeller Wert? Mehr Nutzen für die Gesellschaft? Mehr Bewegung? Mehr
> geistige Arbeit? Was leistest du mehr als die Kassiererin, Friseurin,
> Floristin oder Bauarbeiter?

Richtig so!

Autor: Bimbo. (Gast)
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AVR schrieb im Beitrag #6019299:
> Sag mal, bist du kaputt in der Birne?

Du kannst auch qualifiziert auf meine Frage antworten, denn auch du 
siehst das anscheinend so, dass folgendes richtig ist:

Pseudoingenieur schrieb:
> Fakt ist,
> dass Leute meinen, dass ihre Tätigkeit mehr wert ist als andere und sich
> an Hand derer über andere Leute stellen.

Also. Bitte!

Autor: Bimbo. (Gast)
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Das einzige was meiner Meinung nach die Ingenieursarbeit über die einer 
Kassiererin stellt und somit einen besseren Lohn rechtfertigt ist: 
Verantwortung.

Wenn du etwas entwickelst wovon z.B. Leben abhängen ist es i.O. mehr zu 
bekommen. Aber als normaler Softwareentwickler oder Informatiker - no 
way.

Ralf Richter schrieb:
> Richtig so!

Die Arbeitszeit sollte unabhängig vom Gehalt sein. Kompensation der 
Jahre der Ausbildung? Eigenes Schicksal gewählt würde ich sagen. Mehr 
Nutzen für die Gesellschaft? Bei dem durchschnittlichen Informatikerjob 
eher nicht, eher nice to have Produkte. Mehr Bewegung? Als 
Informatiker/Ingeneur, ganz bestimmt... Mehr geistige Arbeit? Warum 
sollte diese mehr wert sein als körperliche Arbeit?

Autor: AVR (Gast)
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Pseudoingenieur schrieb:
> Ich arbeite selber in einem technischen Bereich und um ehrlich zu sein:
> 90% der Arbeit kann jeder 10.-Klässler. Bei so manchem mit IGM-Gehalt
> den ich kenne sogar 100% der Arbeit.

Was seid ihr denn für ein Haufen, wenn kleine Kinder eure Arbeit 
abnehmen können? Was machst du denn beruflich? Putzt du die Büros der 
richtigen Entwickler?

Autor: Bimbo. (Gast)
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AVR schrieb im Beitrag #6019328:
> Was seid ihr denn für ein Haufen, wenn kleine Kinder eure Arbeit
> abnehmen können? Was machst du denn beruflich? Putzt du die Büros der
> richtigen Entwickler?

Kannst du auch mal inhaltlich und sachlich antworten? Es lässt tief 
blicken, wenn statt Inhalten nur langweilige Sprüche kommen. Was machst 
du denn so denn ganzen Tag, dass du dafür fürstlich bezahlst werden 
sollst?

Danke.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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OMG.
> Und worüber definierst du das Mehr an (deiner) Leistung? Längere
> Arbeitszeiten? Kompensation der Jahre in der Ausbildung? Höherer
> ideeller Wert? Mehr Nutzen für die Gesellschaft? Mehr Bewegung? Mehr
> geistige Arbeit? > Und worüber definierst du das Mehr an (deiner) Leistung? 
Längere
> Arbeitszeiten? Kompensation der Jahre in der Ausbildung? Höherer
> ideeller Wert? Mehr Nutzen für die Gesellschaft? Mehr Bewegung? Mehr
> geistige Arbeit? Was leistest du mehr als die Kassiererin, Friseurin,
> Floristin oder Bauarbeiter?


K.A., was du willst.

Hier noch mal ganz langsam: ich bin Soloselbstständiger, wie du sicher 
bereits mitbekommen hast. Ich dfiniere gar nichts. Ich habe eine 
Produktlinie entwickelt. Die fertige ich jetzt mit 
Automatenunterstützung. Die gefertigten Geräte verkaufe ich und bekomme 
dafür das von dir so verachtete Geld. Da die Produkte offenbar gut sind, 
bekomme ich eine ganze Menge davon. Davon bezahle ich den Wareneinkauf 
und die laufenden Betriebsaufwendungen. Von Rest drücke ich diverse 
Steuern ab, zahle mir mein dickes Gehalt und bunkere den Rest als 
Gewinn.
Ich kann nichts dafür, dass mir das Geld zugeschoben wird.
Ich arbeite ein wenig - 25 h die Woche. Die Jahre der Ausbildung, die 
mir der Staat DDR bezahlt hat (incl. nicht rückzahlbarem Stipendium, das 
ich als Kind armer Leute bezogen habe) wurden bereits durch das niedrige 
Gehalt zu VEB-Zeiten abgegolten. Damit hast du als Wessei aber rein gar 
nichts zu tun.
Ideller Wert, was ist das? Ja, ich habe das Zeug selbst entwickelt.
Nutzen für die Gesellschaft - ich zahle mehr Steuern, als mir lieb ist.
Mehr Bewegung - eher nicht.
Mehr geistige Arbeit - ja, auf jeden Fall.

Was ich mehr leiste, ergibt sich ganz einfach aus den 
betriebswirtschaftlichen Kennziffern.
Genau daran bemisst sich letztendlich das, was du als Leistung 
bezeichnest

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Die gefertigten Geräte verkaufe ich und bekomme
> dafür das von dir so verachtete Geld.

Wenn du dein Gehalt als Selbstständiger selber bestimmen kannst und 
willst ist doch alles in Ordnung. Wenn das jemand bezahlt, wieso nicht?

Würdest du aber einn SMD-Löter und einen Entwickler einstellen, würde 
natürlich der SMD-Löter weitaus schlechter bezahlt werden als der 
Entwickler. Oder?

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Würdest du aber einn SMD-Löter und einen Entwickler einstellen, würde
> natürlich der SMD-Löter weitaus schlechter bezahlt werden als der
> Entwickler. Oder?

Entwickeln kann ich selbst, da brauche ich niemanden.
Selbstverständlich würde der SMD-Löter (So'n Quatsch, wer lötet 
heutzutage noch händisch?) nur denselben Lohn bekommen wie in der 
Bestückerbude zwei Haustüren weiter. Er bringt ja nichteinmal die für 
seine Arbeit notwendigen Produktionsmittel mit.
Ich habe in meinem Berufsleben bereits so viele schlechte und unfähige 
Entwickler kennengelernt, dass ich dem Entwickler zumindest zu Anfang 
seiner Tätigkeit weniger als dem Löter bezahlen würde. Sein Können 
müsste er erstmal beweisen. Das würde hart für ihn werden.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Genau daran bemisst sich letztendlich das, was du als Leistung
> bezeichnest

Ne, daran bemisst sich dein verkäuferisches Geschick, deine Fähigkeit 
Kunden zu binden, deine Fähigkeit zu entwickeln.

Deine Leistung ist mit 25h eher gering anzusiedeln, wenn wir schon bei 
dem Begriff sind. Du sagst ja selbst, dass du wenig arbeitest.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Selbstverständlich würde der SMD-Löter (So'n Quatsch, wer lötet
> heutzutage noch händisch?) nur denselben Lohn bekommen wie in der
> Bestückerbude zwei Haustüren weiter.

Das war nur ein Beispiel. Von mir aus kannst du auch einen Küfer 
einstellen.
Aber was ich sagte: Es wird nicht nach Leistung bezahlt sondern nach dr 
Bewertung der Art der Arbeit. Dass du einem Entwickler am Anfang 
tatsächlich ein schlechteres Gehalt zahlen würdest ist eine Ausnahme.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Aber was ich sagte: Es wird nicht nach Leistung bezahlt sondern nach dr
> Bewertung der Art der Arbeit.

Das ist nun aber keine besondere Neuigkeit, dass unterschiedliche 
Qualifikationen unterschiedlich bezahlt werden.

> Dass du einem Entwickler am Anfang
> tatsächlich ein schlechteres Gehalt zahlen würdest ist eine Ausnahme.

Deshalb kommt ja auch niemand zu mir. Solange für irgendwie studierte 
Berufseinsteiger (siehe Gehaltsthread) Mondgehälter bezahlt werden, geht 
das eben nicht. Aus diesem Grunde habe ich mir ein Wachstum der Firma 
frühzeitig aus dem Kopf geschlagen.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Das ist nun aber keine besondere Neuigkeit, dass unterschiedliche
> Qualifikationen unterschiedlich bezahlt werden.

Welches aber eines der Grundprobleme aller Gesellschaften auf diesem 
Planeten ist. Aber ich nehme es dir nicht übel, es kann nicht jeder ein 
Revoluzzer sein ;).

Autor: Luther (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Ich habe in meinem Berufsleben bereits so viele schlechte und unfähige
> Entwickler kennengelernt, dass ich dem Entwickler zumindest zu Anfang
> seiner Tätigkeit weniger als dem Löter bezahlen würde. Sein Können
> müsste er erstmal beweisen. Das würde hart für ihn werden.

Wie lange würde es denn dauern bis ein frischer Entwickler seine 
Ausbildung bei Dir abgeschlossen hat?
Klar der Löter (Facharbeiter) ist z. B. mind. über 5 Jahre erfahren in 
seinem Aufgabengebiet.
Und der Entwickler kommt frisch von der Schule, mich würden mal 
Richtwerte interessieren.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Aber ich nehme es dir nicht übel, es kann nicht jeder ein
> Revoluzzer sein ;).

Ein anderes blödes Beispiel: du würdest dem Geigenbauer genausowenig wie 
dem Straßenkehrer bezahlen?

> Wie lange würde es denn dauern bis ein frischer Entwickler seine
> Ausbildung bei Dir abgeschlossen hat?

Ganz schlecht zu sagen. Entwickler zu sein ist eine Berufung. Ohne diese 
ist es schwierig. Mit dem in der Hochschule vermittelten Wissen vergehen 
min. 3 Jahre, bis nennenswerte Resultate erreicht werden. Dann gibt es 
noch Absolventen, die man nur zum Aktenabheften einsetzen kann.
In einem früheren Leben hatte mal weit über 50 Entwickler unter mir, ich 
glaube zu wissen, wovon ich rede. Davon war lediglich einer einsame 
Spitze, der hatte aber auch schon 25 Berufsjahre auf dem Buckel. Dann 
gab es noch 10 Leute, die selbständig arbeiten konnten; weitere 10 
konnten unter ständiger Anleitung gute Ergebnisse bringen Der Rest waren 
Luschen.
Ich bin froh, keine disziplinarische Verantwortung mehr tragen zu 
müssen.

> Klar der Löter (Facharbeiter) ist z. B. mind. über 5 Jahre erfahren in
> seinem Aufgabengebiet.

Ein guter Löter ist sehr viel wert.

> Und der Entwickler kommt frisch von der Schule, mich würden mal
> Richtwerte interessieren.

Wenn im Gehaltsthread 2 oder 3 Jahre Tätigkeit als Berufserfahrung 
ausgegeben werden, dann ist das glatte Hochstapelei.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Ein anderes blödes Beispiel: du würdest dem Geigenbauer genausowenig wie
> dem Straßenkehrer bezahlen?

So soll es eigentlich sein. Einen Strich durch die Rechnung vermasselt 
es das eigene Gehalt, welches nicht an diese Gegebenheit angepasst ist. 
Kurz gesagt: ich könnte es mir nicht leisten alle gleich hoch zu 
bezahlen.

Aber wenn ich z.B. 50€ die Stunde bekomme, dann sollte ich jeden anderen 
auch 50€ die Stunde in die Hand drücken (vereinfach ohne Brutto/Netto 
gerechnet).

Bürovorsteher schrieb:
> weitere 10
> konnten unter ständiger Anleitung gute Ergebnisse bringen Der Rest waren
> Luschen.

Auch diese Wortwahl lässt tief blicken. Was hast du mit denen gemacht? 
Entlassen? Mit denen gesprochen? Angechrieben? Gehalt gekürzt? 
Vergrault? Fortbildung angeboten?

Autor: Horst (Gast)
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Bimbo. schrieb:
> So nun nicht aber: Warum sollte ein Ingenieur mehr Stundenlohn bekommen,
> als eine Kassiererin? Arbeiten tun die beide. Aber wie willst du deren
> Arbeit bewerten? Nur weil der Ingenieur etwas geistiges macht, ist
> dessen Arbeit mehr wert?

Das ist gut so wie es ist!
Ich kann ab morgen kassieren, kann die Kassiererin morgen meine Job als 
HF Entwickler übernehmen?
Ich denke nicht.....

Warum sollte man dann überhaupt noch studieren oder mehr lernen als 
andere?

Kopschüttel

Beitrag #6019462 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6019471 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Auch diese Wortwahl lässt tief blicken.
Ich war der Hauptabteilungsleiter, nicht der Seelsorger.
Habe heute noch einen tiefsitzenden Frust, dass ich mir das habe 
aufladen lassen.

> Was hast du mit denen gemacht?
> Entlassen?
Das ging im real existierenden Sozialismus leider nicht.

> Mit denen gesprochen? Angechrieben?
Gegen Unvermögen nützen auch zu Herzen gehende Gespräche nichts. Die 
Kaderabteilung (heute: HR) war da auch machtlos.

> Gehalt gekürzt?
Das ging leider nur in sehr begrenten Maße.

> Vergrault?
Auch das stand nicht in meiner Macht.

> Fortbildung angeboten?
Wovon träumst du nachts? Akten abheften, Widerstände sortieren, 
Versuchsaufbauten zerlegen lassen, White Papers und Pflichtenhefte 
schreiben lassen, die niemand lesen wollte, Abrechnung für den 
sozialistischenen Wettbewerb und so etwas.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Horst schrieb:
> Warum sollte man dann überhaupt noch studieren oder mehr lernen als
> andere?

Weil man daran Interesse hat und dafür brennt.

Autor: Qwertz (Gast)
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Bimbo. schrieb:
> Horst schrieb:
> Warum sollte man dann überhaupt noch studieren oder mehr lernen als
> andere?
>
> Weil man daran Interesse hat und dafür brennt.

Das ist eine sehr gute Antwort, ganz im Ernst. Das sollte tatsächlich 
die Hauptmotivation für ein Studium sein und nicht das Geld. Die Höhe 
des Gehalts ist gerade zu Beginn gar nicht so entscheidend, das kommt 
dann mit der Zeit fast von selbst.

Autor: Guest (Gast)
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+ Fliesenleger:
Wir fliesen Ihre Küche und kacheln ihre Alte...

Autor: Bimbo. (Gast)
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Guest schrieb:
> + Fliesenleger:
> Wir fliesen Ihre Küche und kacheln ihre Alte...

Oh oh oh... oh oh oh, dat wird teuer!

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Bimbo. schrieb:
> Das einzige was meiner Meinung nach die Ingenieursarbeit über die einer
> Kassiererin stellt und somit einen besseren Lohn rechtfertigt ist:
> Verantwortung.

Nein, es ist die Skalierung. Ein Ingenieur entwickelt ein Produkt einmal 
und verkaufte es dann 1000 mal. Eine KassiererIn bedient nur eine Kasse. 
Es gibt aber auch VerkäuferInnen, welche die Selbstverbucherkassen 
beaufsichtigen. Das sind dann zum Teil gleich 8 Kassen.

Btw.: Die KassiererIn hat sehr wohl eine hohe Verantwortung. Sie könnte 
einfach den Tagesumsatz in ihre eigene Brieftasche stopfen und spurlos 
verschwinden. Des Weiteren ist sie die einzige Schnittstelle des 
Unternehmens zu Kunden. Sie bringt das Geld, wovon alle bezahlt werden, 
in das Unternehmen. Wenn sie bummelt, unfreundlich ist oder streikt, 
bricht der Umsatz ein.

Autor: Hennes (Gast)
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Hallo

"Weil man daran Interesse hat und dafür brennt."

Zwar ohne Studium und "nur" Facharbeiter:

Wenn selbst die Facharbeiterkollegen meinen das sich intensiv mit 
anspruchsvollen Dingen beschäftigen weil es einfach Spaß macht und 
Erkenntnis bringt und so manchen Vorhang wenigstens etwas 
lüftet(HF-Technik, µC, Programmiersprachen lernen, Antriebstechnik 
soweit möglich im Detail verstehen, sich selbst "höhere" Mathematik 
beibringen bzw. die Schulmathematik auffrischen die man im Beruf und 
Alltag so eigentlich nicht mehr benötigt...) Unsinn ist, und das man 
lieber seine Freizeit in Dinge investieren soll die Geld bringen 
("Börse"... na ja - wenn das so viel bringen würde wären es wohl kaum 
noch meine Kollegen) oder etwas einspart (bin halt nicht so der 
Autobastler oder Heimwerker der gerne Fliesen legt, Wände verputz...) 
oder das Urlaub und "schön Essen" das wichtigste ist was man mit seiner 
Freizeit anfangen kann wenn einige Euro mal übrig sind, dann braucht man 
sich nicht zu wundern wenn das "Interesse und dafür brennen" für viele 
kein Argument ist, vor allem wenn es um den Broterwerb geht...
Traurig aber wahr, war Deutschland nicht mal für sein Ingenieurwesen und 
Tüftlertum (im positiven Sinn) berühmt?!

Hennes

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Stefan H. schrieb:
> Die KassiererIn hat sehr wohl eine hohe Verantwortung.

Außerdem ist sie selten nur Kassiererin, sondern darf bei wenig 
Kundschaft auch noch durch die Gegend flitzen, und Regale auffüllen. Die 
ist groggy, wenn sie Feierabend hat. Da ist nix mehr mit Shoppen gehen 
oder fein Fresserchen machen in der grade angesagten hippen Fressbude.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Nein, es ist die Skalierung. Ein Ingenieur entwickelt ein Produkt einmal
> und verkaufte es dann 1000 mal. Eine KassiererIn bedient nur eine Kasse.
> Es gibt aber auch VerkäuferInnen, welche die Selbstverbucherkassen
> beaufsichtigen. Das sind dann zum Teil gleich 8 Kassen.

Das ist in der Tat manchmal richtig. Dann bekommt der Ingenieur aber 
nicht durch seine Ausbildung oder seine Leistung mehr Gehalt, sondern 
weil der Geschäftsführer so gnädig ist und ihn etwas Teilhabe am Umsatz 
abgibt.

Aber kann man sich darauf berufen? Geht man in die Gehaltsverhandlung 
und sagt "meine entwickelten Produkte verkaufen sie 10.000 mal, daher 
möchte ich dieses Gehalt"?

Ich vermute nicht. Der 08/15 Ingenieur hat einfach eine 
Gehaltsvorstellung, die auf Erfahrung und Zahlen basiert. "Soviel 
bekommt man nunmal als guter Ingenieur". Du kannst auch Bauingenieur 
sein, eher Steuergelder kosten als Umsatz zu generieren und trotzdem 
fürstlich bezahlt werden.

Es zählt im Normalfall also eher der Titel, der Abschluss und die 
bereits absolvierten Berufjahre.

Mal eine provokante Idee: Das Gehalt der Ingenieure bleibt gleich, aber 
das von Kassiererinnen wird angeglichen. Leisten können sich das Edeka 
und co. garantiert.

Wäre das dann ungerecht? Ungerecht den hart arbeitenden und lange 
studierten Ingenieuren? Hätten die Kassiererinnen das verdient? Würden 
die Ingenieure dann boykottieren und sagen "wir wollen mehr als die 
Kassiererinen verdienen"?

Autor: Lutz S. (lutzs)
Datum:

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Bimbo. schrieb:
> Wäre das dann ungerecht? Ungerecht den hart arbeitenden und lange
> studierten Ingenieuren? Hätten die Kassiererinnen das verdient? Würden
> die Ingenieure dann boykottieren und sagen "wir wollen mehr als die
> Kassiererinen verdienen"?

Das würde sich automatisch ergeben, weil nach dieser Angleichung alsbald 
auch die Preise steigen werden.

Faustregel: Je leichter man in einer Tätigkeit austauschbar ist desto 
schlechter wird sie bezahlt. Das nennt man Markt.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Und wer das alles so ungerecht findet gründe einfach (ggf. mit 
Gleichgesinnten zusammen) ein Unternehmen. Er wird sich ob der guten 
Bezahlung vor motivierten Mitarbeitern gar nicht retten können und damit 
in Kürze die schlecht zahlende Konkurrenz ausstechen.

Funktioniert nicht? Ja, möglicherweise ist es in der Wirtschaft dann 
doch nicht ganz so simpel.

: Bearbeitet durch User
Autor: TX30 (Gast)
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Als ob?
Es klingt echt so als würden die Leute hier aus 90% frustrierten Vätern 
mit Ehe und Berufsproblemen bestehen?

Ernsthaft?

Ihr seit doch Entwickler, wie kann man da nur so abloosen?

Noch dazu der Blödsinn der hier verbreitet wird:

IGM "Wunderland" , IGM ist und sollte die Normalität sein, gute Arbeit 
gegen guten Lohn

"Frauen sind Geldverschwendung" aja, ihr seit also lieber bis 90 alleine 
und versauert irgendwo im Plattenbau?

"Ehe ist das dümmst was man machen kann" siehe oben, dann sucht euch 
eine die zu euch passt.

"Kinder sind der Ruin" mit einem Ing. Gehalt sicher nicht, siehe oben.
Außerdem liegt es in der Natur des Menschen.....

"Ständig frustriert" ernsthaft? Wie kann man bei einer schöpferischen 
Tätigkeit Frustration erleiden?

Was macht ihr außerdem (nicht) mit euren Frauen, dass sie anscheinend 
sofort mit jedem Handwerker durchbrennen?

Dieser Thread zeigt einfach den armseeligsten Teil einer 
Gesellschaftsschicht der soziale Kontakte als Belastung und alle für 
dumm hält.

Wenn man nicht gerade der größte Depp oder ungepflegtester Drecksack ist 
sollte es kein Problem sein einen ansprechenden Job und eine liebe Frau 
zu bekommen.


arm

Autor: Bimbo. (Gast)
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Lutz S. schrieb:
> Funktioniert nicht? Ja, möglicherweise ist es in der Wirtschaft dann
> doch nicht ganz so simpel.

Die Wirtschaft wird halt sich selbst überlassen, das nennt man Markt wie 
du bereits gesagt hast. Und der allgemeine Mensch, da bin ich 
Misanthrop, ist nicht schlecht, aber naristisch, stellt sich gern über 
andere und versucht soviel Macht und Geld wie möglich für sich heraus zu 
holen.

Und das resultiert dann eben in Gehaltsstrukturen wie in Deutschland.

TX30 schrieb:
> IGM "Wunderland" , IGM ist und sollte die Normalität sein, gute Arbeit
> gegen guten Lohn

Das stimmt. Es sollten überall vernünftige Taroflöhne gelten. Ohne 
Ausnahme. Kein Gehaltspoker mehr. Es ist eine Schande, dass das Gehalt 
ein solches Tabuthema ist.

TX30 schrieb:
> Dieser Thread zeigt einfach den armseeligsten Teil einer
> Gesellschaftsschicht der soziale Kontakte als Belastung und alle für
> dumm hält.

Dieser Thread zeigt einfach genau das was ich erwarte: Auch ein hoher 
Bildungsabschluss bedingt nicht automatisch soziale Intelligenz. Und 
daran kränkelt die Gesellschaft.

Autor: udok (Gast)
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Die Aldi Verkäuferin hat einen wichtigen Vorteil:
Sie kann nicht so einfach ersetzt werden.
Aber dank schlechter Organisation und Minderwertigkeitskomplexen
nehmen die Aldi Verkäuferinnen den nicht wahr.

Den Programmierer gibts in Indien oder Bulgarien im Duzend günstiger.

Und was die Automibilindustrie betrifft:  Sind das nicht
mehr oder weniger Verwaltungsjobs?

Die Entwicklungsarbeit wird doch meistens zugekauft.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> IGM "Wunderland" , IGM ist und sollte die Normalität sein, gute Arbeit
> gegen guten Lohn

Ich wage hier nur mal den Einwurf, dass die IGM mit ihren Streiks im 
Jahre 2003 für Arbeitszeitverkürzungen der restlichen Industrie in der 
Ostzone (nein nicht nur Wessikonzernableger!) noch einen weiteren Tritt 
in den Hintern verpasst hat. Das hat hat die Akzeptanz für die IGM in 
Ostdeutschland nicht unbedingt erhöht und war der 
Nicht-IGM-Ostbevölkerung absolut nicht vermittelbar.
So, jetzt bitte draufhauen.

Autor: Lutz S. (lutzs)
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Bimbo. schrieb:
> Dieser Thread zeigt einfach genau das was ich erwarte: Auch ein hoher
> Bildungsabschluss bedingt nicht automatisch soziale Intelligenz. Und
> daran kränkelt die Gesellschaft.

Dann ändere es, das ist ein freies Land. Niemand wird dich hindern in 
einem eigenen Unternehmen deine Vorstellungen Realität werden zu lassen.

Wenn du das nicht kannst oder willst erwarte doch aber auch nicht von 
anderen  dass sie es für dich tun.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
Datum:

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TX30 schrieb:
> Was macht ihr außerdem (nicht) mit euren Frauen, dass sie anscheinend
> sofort mit jedem Handwerker durchbrennen?

offensichtlich keine Rohre verlegen

Autor: Sachsen Paule (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Ich wage hier nur mal den Einwurf, dass die IGM mit ihren Streiks im
> Jahre 2003 für Arbeitszeitverkürzungen der restlichen Industrie in der
> Ostzone (nein nicht nur Wessikonzernableger!) noch einen weiteren Tritt
> in den Hintern verpasst hat. Das hat hat die Akzeptanz für die IGM in
> Ostdeutschland nicht unbedingt erhöht und war der
> Nicht-IGM-Ostbevölkerung absolut nicht vermittelbar.
> So, jetzt bitte draufhauen.

Was interessieren mich die DDRler?

Beitrag #6019834 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Tom (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Hallo,
>
> gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Kapitän oder 1.NO auf einem Schiff mit (deutscher!) Flagge.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Lutz S. schrieb:
> Dann ändere es, das ist ein freies Land. Niemand wird dich hindern in
> einem eigenen Unternehmen deine Vorstellungen Realität werden zu lassen.
>
> Wenn du das nicht kannst oder willst erwarte doch aber auch nicht von
> anderen  dass sie es für dich tun.

Vielleicht habe ich schon eine eigene Firma, vll. plane ich diese auch 
erst? Aber gewiss würde ich das probieren umzusetzen!

Jedoch was wäre das schon Wert? Ein Sandkorn in der Wüste. Nein, dieses 
gesamtgesellschaftliche Problem kann ich so nicht lösen. Alleine schon 
gar nicht. Aber auch nicht in der Gruppe, denn das steckt in denen Genen 
und ist zutiefst verwurzelt.

Fordern tu ich auch nichts, ich wünsche mir wohl nur es wäre so. Man 
kann dennoch mal mit der Moralkeule schwingen. Aber nur Fordern und 
andere Verantwortlich machen - sieht man ja bei FfF.

Man erkenne das Dilemma. Ich habe mich aber damit abgefunden, dass die 
Leute in dieser Hinsicht schlecht sind. Und versuche es mir und einigen 
wenigen etwas gerechter und angenehmer zu machen. Eine Mutter Theresa 
werde ich ganz bestimmt nicht.

Autor: Nuno (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Privatier

Autor: Pseudoingenieur (Gast)
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TX30 schrieb:
> IGM "Wunderland" , IGM ist und sollte die Normalität sein, gute Arbeit
> gegen guten Lohn

Wenn es denn durchgängig so wäre. Im Konzern sitzen aber auch 1000e 
Leute mit fettem IG Metall Vertrag, die nur ihre Zeit absitzen, 
jahrelang Prozesse oder Methoden definieren, die nie umgesetzt werden, 
oder Fremdbeauftragungen managen. Beamtentum in Reinform halt, die Leute 
sind nämlich quasi unkündbar. Ich hab definitiv nichts dagegen, dass 
gute Leute da (und davon gibt's viele) ihr IG Metall Gehalt bekommen, 
aber das leistungsunabhängig zu bekommen ist schon Wunderland.

Naja und der Unterschied zu allem was extern ist, ist halt gewaltig 
groß, wenn man Arbeit in Tochterfirmen ausgliedert, in denen gute 
Entwickler mit 5-10 Jahren Erfahrung weniger verdienen als ein interner 
Berufseinsteiger. Auf Dauer geht das nicht gut

Autor: Qwertz (Gast)
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Pseudoingenieur schrieb:
> Ich hab definitiv nichts dagegen, dass gute Leute da (und davon gibt's
> viele) ihr IG Metall Gehalt bekommen

Danke für dein Verständnis. Ich habe mir mein Gehalt mit meinem Einsatz 
aber auch mehr als verdient, finde ich.

Autor: Luther (Gast)
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Pseudoingenieur schrieb:
> nieren, die nie umgesetzt werden,
> oder Fremdbeauftragungen managen. Bea

Stefan H. schrieb:
> Nein, es ist die Skalierung. Ein Ingenieur entwickelt ein Produkt einmal
> und verkaufte es dann 1000 mal. Eine KassiererIn bedient nur eine Kasse.
> Es gibt aber auch VerkäuferInnen, welche die Selbstverbucherkassen
> beaufsichtigen. Das sind dann zum Teil gleich 8 Kassen.
>
> Btw.: Die KassiererIn hat sehr wohl eine hohe Verantwortung. Sie könnte
> einfach den Tagesumsatz in ihre eigene Brieftasche stopfen und spurlos
> verschwinden. Des Weiteren ist sie die einzige Schnittstelle des
> Unternehmens zu Kunden. Sie bringt das Geld, wovon alle bezahlt werden,
> in das Unternehmen. Wenn sie bummelt, unfreundlich ist oder streikt,
> bricht der Umsatz ein.

Allein der Vergleich ist schon irre.
Würde man mit Hauptschule und einer Berufsausbildung diese 
Ingenieurausbildung erreichen, das wäre dann vergleichbar.

Es hieß mal damals in der Schule streng dich an, damit du es später 
nicht schwer im Job hast.
Eine Krankenschwester hat es auch schwerer.
Ein Techniker hat auch nicht immer Zucker schlecken.
Erzieher sind auch sehr am Limit.
Aber wenn ich sehe und erlebe, was manche Ärzte leisten, da glaube ich 
auch einen Kassierer vor mir zu haben, besonders wenn ich deren Berichte 
lese.

Jeder echte Ing. ist da um Klassen besser, und die haben nur ein Teil 
der Oberstufe und keine Uni. abgeschlossen, eine FH und keinen Doktor 
Titel.

Als Leute zu vergleichen mit wissenschaftlicher Ausbildung und Leute mit 
Hauptschulausbildung finde ich flach.

Auch ein Bauarbeiter hat es nicht einfach, kann auch mehr als ein 
Entwickler verdienen...

Und ja es gibt genug Jungs und Mädels, die man mit guten Noten durch Uni 
und Abi schleuste, die nix können aber alles dürfen.

Solange wir das System weiter fleißig fördern, wird bald englisch zur 
ersten Sprache und türkisch zur zweiten, denn die sind sehr pfiifig!

Autor: AVR (Gast)
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Luther schrieb:
> Als Leute zu vergleichen mit wissenschaftlicher Ausbildung und Leute mit
> Hauptschulausbildung finde ich flach.

Das denke ich auch. Hier werden ständig Äpfel mit Birnen verglichen. Und 
oben verlangt man von mir eine sachliche Erklärung zu manch idiotischen 
Behauptungen von Leuten, die behaupten, warum manch Ingenieur mehr 
bekommen sollte, als eine Aldi Mitarbeiterin. Solche Menschen sorgen 
eben dafür, dass das System läuft. Ich schätze deren Arbeit auch, aber 
eine Gesellschaft bringen sie nicht technologisch voran. Menschen, die 
Probleme lösen und uns technologisch voran bringen sollten natürlich 
besser bezahlt werden. Davon profitieren am Ende doch beide Seiten. Das 
es auch überbezahlte Ingenieure gibt, die es nicht verdient haben, finde 
ich auch nicht toll. Wurde ja oben schon gesagt (viele IGMler).

Ich habe vor dem Studium und während des Studiums bescheuerte Jobs 
machen müssen, damit ich über die Runden kam. Ich habe die Leute in 
beschissenen Jobs gesehen und musste ihre Arbeit ebenfalls machen. Bei 
vielen (nicht allen) sehe ich kein Grund, warum man diese Leute besser 
bezahlen sollte. Viele waren halt Asoziale, die es verdient haben, dort 
zu landen, wo sie gerade waren. Mitleid habe ich keins verspürt und bin 
froh, dass ich die Scheiße hinter mir habe.

MfG

Autor: Pseudoingenieur (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Pseudoingenieur schrieb:
> Ich hab definitiv nichts dagegen, dass gute Leute da (und davon gibt's
> viele) ihr IG Metall Gehalt bekommen
>
> Danke für dein Verständnis. Ich habe mir mein Gehalt mit meinem Einsatz
> aber auch mehr als verdient, finde ich.

Für Leute, die dauernd drauf hinweisen müssen wie hochverdient ihr 
Gehalt ist, gilt das im übrigen meistens nicht...

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Man sieht bei anderen Jobs oft nur die Seite, die einem besonders viel 
Spaß machen würde, die man selbst nicht hat.

Bagger fahren macht mir sicher viel Spaß, egal ob klein und handlich 
oder richtig groß.

Nur die nächsten 20 Jahre täglich auf dem Ding zu hängen - muss ich 
nicht haben.

Keiner wird in Deutschland gezwungen einen Job zu machen, der einem 
keinen Spaß macht!

Du hast die freie Auswahl zu machen was Du willst, Baggerfahrer, Arzt, 
Krankenschwester/bruder, ....

Hat hier überhaupt irgendeiner Spaß an seinem Job?
Zumindest zu 85%+?

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Stefan H. schrieb:
> gibt es eigentlich in Deutschland solche Berufe, wo man sich am
> Freitagabend schon wieder auf Montag früh freut?

Ich glaube, es freuen sich Montagearbeiter in Montagefirmen auf den 
Montag. Bin mir aber nicht sicher.

Autor: Msd (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Was genau hat jetzt Verantwortung mit Spaß zu tun? Für mich nicht viel.

Kleiner, das wirst du sehen wenn du das erste mal Verantwortung hast, 
damit umgehen kannst und die Ernte eingefahren hast.

Autor: Qwertz (Gast)
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Msd schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Was genau hat jetzt Verantwortung mit Spaß zu tun? Für mich nicht viel.
>
> Kleiner, das wirst du sehen wenn du das erste mal Verantwortung hast,
> damit umgehen kannst und die Ernte eingefahren hast.

Von welcher dicken Ernte sprichst du? Wenn du Geld meinst: Mit mehr Geld 
kann man mich kaum noch locken, wenn sich sonst andere Bedingungen aus 
meiner persönlichen Sicht verschlechtern würden. Ich habe jedenfalls 
weder Lust auf Personalgespräche mit mir disziplinarisch unterstellten 
Mitarbeitern noch auf Budgetplanungen und mehr Bullshit-Meetings. Da bin 
ich mir sehr sicher, daher strebe ich das auch erst gar nicht an, warum 
sollte ich auch gegen mich selbst handeln? Ich bin froh, dass mir mein 
Job Spaß macht, und das soll auch so bleiben. Karriere ist eben nicht 
alles im Leben.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Karriere ist eben nicht
> alles im Leben.

"ohne account" würde jetzt sagen: Wieso sind alle so faul geworden und 
keiner will mehr Karrie machen, inkl. Mact und dicken Gehalt. Was für ne 
H4 Mentalität.

Ich habe auch lange nichts mehr vom Dipl.-Ing gehört...

Autor: Berufsberatung am Wochenende (Gast)
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Bimbo. schrieb:
> Ich habe auch lange nichts mehr vom Dipl.-Ing gehört...

Jetzt ist Herbst, da fegen die Hartzer das Laub im Pflichtdienst.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Berufsberatung am Wochenende schrieb:
> Bimbo. schrieb:
>> Ich habe auch lange nichts mehr vom Dipl.-Ing gehört...
>
> Jetzt ist Herbst, da fegen die Hartzer das Laub im Pflichtdienst.

Schön wärs

Autor: Bimbo. (Gast)
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Wo wir schon bei Spaß sind: Warum will eigentlich jeder Vollzeit 
arbeiten? Es geht den Leuten dabei tatsächich oft nicht ums Geld, die 
wollen Vollzeit. Ich mache Teilzeit und bin zwei Tage die Woche 8h im 
Büro. Wenn ich morgens um 7:30 komme sitzen die Mitarbeiter der Firma 
gegenüber bereits im Büro. Wenn ich dann um 16:00 bis 16:30 gehe, sitzen 
die da immernoch.

Ich frage mich manchmal: Haben die nichts besseres zu tun?

Autor: Ralf Richter (Gast)
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Genau das isses nämlich.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Bimbo. schrieb:
> Ich habe auch lange nichts mehr vom Dipl.-Ing gehört...

Bimbo. schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Karriere ist eben nicht
>> alles im Leben.
> ...
> Ich habe auch lange nichts mehr vom Dipl.-Ing gehört...
Das ist doch einfach:

Qwertz = Dipl.-Ing

Nicht zu verwechseln mit DIPL.-ING (FH) (!), der hat einen anderen 
Werdegang - oder meintest du gerade den?

Denn solche Aussagen sind sein Markenzeichen:

Qwertz schrieb:
> Danke für dein Verständnis. Ich habe mir mein Gehalt mit meinem Einsatz
> aber auch mehr als verdient, finde ich.

Noch nicht gemerkt?

Autor: Gerne auch (Gast)
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Bimbo. schrieb:
> Wäre das dann ungerecht? Ungerecht den hart arbeitenden und lange
> studierten Ingenieuren? Hätten die Kassiererinnen das verdient? Würden
> die Ingenieure dann boykottieren und sagen "wir wollen mehr als die
> Kassiererinen verdienen"?
Das nennt sich dann Kommunismus, in einer höheren Form Sozialismus. 
Jeder bekommt das Gleiche, egal was er macht. Das gab es schonmal und 
ist leider auch heute noch nicht wegzubekommen. Du hast es offenbar noch 
nicht erleben dürfen, sonst würdest du sowas nicht von dir geben. Dann 
würde dir deine bescheidene "Karriere" in Produktion oder Agrarwesen 
vorgeschrieben werden und wehe du weichst davon ab, dann darfst du 
manche Einrichtung für lange Zeit von innen und deren "karrierehungrige" 
Bedienstete sehr nahe kennenlernen.
Glaube mir, du bist mit deinen Träumereien auf dem Holzweg.

Autor: Le X. (lex_91)
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Gerne auch schrieb:
> Qwertz = Dipl.-Ing

Nein, Qwertz = Ingenieur.

Finde ich aber gut dass er seinen alten Namen wieder benutzt.
"Ingenieur" ist durch die ganzen Heulsusen mit ähnlichem Namen etwas 
vorbelastet.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Bimbo. schrieb:
> Wo wir schon bei Spaß sind: Warum will eigentlich jeder Vollzeit
> arbeiten? Es geht den Leuten dabei tatsächich oft nicht ums Geld, die
> wollen Vollzeit. Ich mache Teilzeit und bin zwei Tage die Woche 8h im
> Büro. Wenn ich morgens um 7:30 komme sitzen die Mitarbeiter der Firma
> gegenüber bereits im Büro. Wenn ich dann um 16:00 bis 16:30 gehe, sitzen
> die da immernoch.
>
> Ich frage mich manchmal: Haben die nichts besseres zu tun?

:D

die "Stechuhr" zählt ab 6:30 Uhr.
etliche sitzen hier schon mindestens ab 6:15 am Platz
und das täglich.

Autor: Gerne auch (Gast)
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> Ich frage mich manchmal: Haben die nichts besseres zu tun?
Grüne Generation Jetset, kurz FfF, fällt mir da nur ein.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Bimbo. schrieb:
> Ich frage mich manchmal: Haben die nichts besseres zu tun?

Die sind verheiratet. Das reicht.

"Lieber gut gehenkt, als schlecht geheiratet". Kannste glauben.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Le X. schrieb:
> Nein, Qwertz = Ingenieur.
Oh ja, stimmt tatsächlich. Habe mich doch glatt vertan. Aber die 
Handschrift ist unverkennbar.

Autor: Qwertz (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Le X. schrieb:
> Nein, Qwertz = Ingenieur.
>
> Oh ja, stimmt tatsächlich. Habe mich doch glatt vertan. Aber die
> Handschrift ist unverkennbar.

Danke - ich bin auch darum bemüht, meiner Linie treu und damit 
authentisch zu bleiben.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Gerne auch schrieb:
> Glaube mir, du bist mit deinen Träumereien auf dem Holzweg.

Unsinn, ich habe nicht dafür plädiert die freie Berufswahl abzuschaffen 
oder sämtliche Industriegüter zu verstaatlichen.

Autor: Han Geo (Gast)
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Ich denke schon dass die Leute im Edeka etwas besser bezahlt werden 
können.

Aber manche Jobs sind für Schüler, Studenten und Rentner.
Meist auf mindesten Lohn, ist das jetzt Ausbeute?

Dafür fallen da paar Stellen für Kassierer flach, die können dann ihr H4 
mit solchen Minijobs aufstocken.
Ich finde das ist von Politik und Wirtschaft gewollt.

Und die personal Firmen verleihen dann die Ingenieure.
Das ganze System ist die freie Marktwirtschaft, die ihr mit euren 
Stimmen gewählt habt.
Ich würde mich dafür schämen, was bei rauskommt sehen wir ja mal.
Analog zur Bachelor Master Umstellung kam das, ...

Beitrag #6020622 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Potenter Frank schrieb im Beitrag #6020622:
> Jeder nach seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten! Nicht wie heute, wo das
> Amt festlegt, wer in der Lage ist, bestimmte Tätigkeiten auszuführen.

Hat bei mir noch kein Amt festgelegt.

Beitrag #6020632 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Kreuzzugausstatter (Gast)
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Solange man abhängig beschäftigt ist, ist der Beruf Wumpe. Keiner macht 
Spaß.
Man arbeitet für Andere.

Beitrag #6020684 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6020707 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Qwertz (Gast)
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Franko Potento schrieb im Beitrag #6020684:
> Warum wird hier zensiert und werden Beiträge gelöscht ?

Na wegen des Threads: Berufe, die Spaß machen - zum Beispiel als 
Moderator bei µC.net unsinnige Beiträge löschen.

Autor: Qwertz (Gast)
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Kreuzzugausstatter schrieb:
> Solange man abhängig beschäftigt ist, ist der Beruf Wumpe. Keiner
> macht
> Spaß.
> Man arbeitet für Andere.

Warum soll das denn keinen Spaß machen? Verstehe ich nicht, ich arbeite 
gerne für andere, solange ich ein aus meiner Sicht faires Gehalt dafür 
bekomme.
Der Spaß ergibt sich doch im wesentlichen aus der Tätigkeit selbst und 
der Arbeit in einem motivierten Team mit netten Kollegen.

Beitrag #6020767 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6020807 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6020811 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021460 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021487 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021495 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Geschichtsfälscher schrieb im Beitrag #6021495:
> Gerne auch schrieb:
>
>> Das nennt sich dann Kommunismus, in einer höheren Form Sozialismus.
>> Jeder bekommt das Gleiche, egal was er macht. Das gab es schonmal und
>> ist leider auch heute noch nicht wegzubekommen.
>
> Interessant. Wo gab es das denn?

Laut Honecker gab es mal auf deutschem Boden die "sozialistische 
Nation", die den "Nationalsozialismus"* besiegt hatte. Leider sind beide 
Wortwendungen nicht mehr wegzubekommen.

*Wird gerne mit Faschismus verwechselt.

Autor: Gerne auch (Gast)
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Geschichtsfälscher schrieb im Beitrag #6021495:
> Gerne auch schrieb:
>
>> Das nennt sich dann Kommunismus, in einer höheren Form Sozialismus.
>> Jeder bekommt das Gleiche, egal was er macht. Das gab es schonmal und
>> ist leider auch heute noch nicht wegzubekommen.
>
> Interessant. Wo gab es das denn?
Zugegeben, in dieser gleichgemachten Form nicht, allerdings waren die 
Einkommensgruppierungen recht klar strukturiert:

Lohnstruktur und Lohndifferenzierung in der DDR
"Soweit es trotz unterschiedlicher Strukturen und Zuordnungen vertretbar 
erscheint, werden Vergleiche zu den alten Bundesländern hergestellt, um 
auf wesentliche Unterschiede hinzuweisen.
Die 
_Lohnrelationen_zwischen_den_Beschäftigtengruppen_in_der_DDR_waren_stark 
nivelliert  . Hoch- und Fachschulkader verdienten netto nur ca. 15% 
mehr als Produktionsarbeiter, in den alten Bundesländern bis zu 70%. Im 
Vergleich zu den alten Bundesländern waren die Verdienstunterschiede 
zwischen den Bereichen bzw. Branchen mit ca. 150 M/Monat gering.
Erheblichen Einfluß auf die Lohnhöhe hatten mit einem Anteil bis zu 30% 
am Bruttolohn die Schichtzuschläge für Schichtarbeiter in durchgehenden 
Schichtsystemen.
Im Durchschnitt der Industrie verdienten die Angestellten in der DDR im 
Nettolohn ca. 3% weniger als die in der Lohnsteuer begünstigten 
Arbeiter. Durch die Übernahme der Lohnsteuerregelungen der alten 
Bundesländer verändert sich dieses Verhältnis zugunsten der 
Angestellten. Ihr Nettoverdienst liegt dadurch um 10%, in den alten 
Bundesländern aber um 34% über dem der Arbeiter.
Lohn- und Gehaltsgruppenstrukturen sind im Bereich qualifizierter 
Tätigkeiten vergleichbar. Die Un- und Angelerntentätigkgiten hingegen 
wurden in den alten Bundesländern mit bis zu vier Lohn— bzw. 
Gehaltsgruppen wesentlich stärker als in der damaligen DDR 
differenziert, wo nur je eine Gruppe für Arbeiter und Angestellte zur 
Verfügung stand.
Entgegen früheren offiziellen Darstellungen gab es auch in der DDR ein 
Lohngefalle zwischen Frauen und Männern. Die Frauen verdienten im 
Durchschnitt ca. 16% weniger als die Männer, weil sie häufig die weniger 
qualifizierten Arbeiten ausführten. Ihre Position war allerdings besser 
als in den alten Bundesländern, wo das Lohnniveau der Frauen etwa 30% 
unter dem der Männer liegt."
http://doku.iab.de/mittab/1990/1990_4_mittab_stephan_wiedemann.pdf

Einkommen und Konsum in der DDR
"Die Einkommen einer Verkäuferin (mit etwa 600 - 800 Mark), eines 
Ingenieurs (etwa 500 - 1.200 Mark) und eines Bauarbeiters (etwa 900 - 
1.800 Mark) unterschieden sich in der Höhe und damit auch im 
Sparpotenzial, die Einkommensschere klaffte aber nicht so stark 
auseinander wie in den westlichen Industrieländern. Gefragte Handwerker 
verdienten nicht selten mindestens so gut wie leitende Ärzte, die zwecks 
zügiger Erreichbarkeit allerdings bevorzugt Telefonanschlüsse erhielten. 
Besser als andere gestellt war, wer häufiger zu Reisen innerhalb des 
Ostblocks, nach Kuba oder als Reisekader sogar ins westliche Ausland kam 
oder wer, etwa mit Unterstützung von Verwandten, auf Westgeld und 
westliche Konsumwaren zugreifen konnte."
https://ddr-museum-muehltroff.de/ddr-geschichte-einkommen-und-konsum.html

>> Du hast es offenbar noch
>> nicht erleben dürfen, sonst würdest du sowas nicht von dir geben.
>
> Du kannst das aber auch nicht erlebt haben, denn das gab es auf
> deutschem Boden jedenfalls noch nicht.
Wenn du dich da mal nicht irrst :)

"In der DDR gab es eine Bevorzugung von Arbeiter- und Bauernkindern, die 
über die Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten – von 1949 bis 1963 existierende 
Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges – verstärkt in akademische 
Berufe gelenkt werden sollten, während gleichzeitig und auch später die 
Freiheit der Studien- und Berufswahl für gehobene Sozialschichten 
eingeschränkt wurde. ... Auch der Abschluss eines Ausbildungsvertrages 
bedurfte der Zustimmung des Amtes für Arbeit. ... Die Realisierung des 
eigenen Berufswunsches war von der politischen Zuverlässigkeit und der 
sozialen Herkunft abhängig."
[DDR-Verfassung] "... Mit Hilfe dieser Bestimmung konnte man 
Oppositionelle disziplinieren, indem man ihnen vorhielt, 
„gesellschaftliche Erfordernisse“ verhinderten die gewünschte Ausbildung 
oder eine Ausübung des Wunschberufs, und sie unter Hinweis auf die 
Arbeitspflicht dazu zwang, ungewünschte Tätigkeiten auszuüben."
https://de.wikipedia.org/wiki/Berufslenkung#DDR

Damit war der Berufsweg oftmals vorgegeben. Die Einkommensklasse auch.

>> würde dir deine bescheidene "Karriere" in Produktion oder Agrarwesen
>> vorgeschrieben werden und wehe du weichst davon ab, dann darfst du
>> manche Einrichtung für lange Zeit von innen und deren "karrierehungrige"
>> Bedienstete sehr nahe kennenlernen.
>
> Jeder nach seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten! Nicht wie heute, wo das
> Amt festlegt, wer in der Lage ist, bestimmte Tätigkeiten auszuführen.
War also schonmal unter anderem Namen da. Siehe oben.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Re: Berufe, die Spaß machen

Würstchen-Verkäufer !

Beitrag #6021875 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021879 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021902 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021914 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6022023 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6022035 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6022039 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6022040 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6022553 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Künslter (Gast)
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Ich bin Künstler und mache viel Technik Zeug. Damit wird man natürlich 
nicht reich ABER wenn man gut darin ist Anträge zu schreiben geht es 
ganz gut. Letztlich ist die Förderstruktur in Deutschland bzw. Europa 
gar nicht übel. Je länge man dabei ist, desto größer werden die Projekte 
und damit auch das Budget welches man beantragen kann.

So kann ich immer machen was ich will. Super!

Autor: rbx (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> Würstchen-Verkäufer !

Der Klassiker: Im Sommer Eis, im Winter Hot Dogs verkaufen. Soll bei 
ordentlicher Nachfrage recht lukrativ sein.
Aber heute versuchen viele im Winter Eis zu verkaufen. Ja, kann man 
machen..

Autor: Dr. Sommer (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Warum soll das denn keinen Spaß machen? Verstehe ich nicht, ich arbeite
> gerne für andere, solange ich ein aus meiner Sicht faires Gehalt dafür
> bekomme.
> Der Spaß ergibt sich doch im wesentlichen aus der Tätigkeit selbst und
> der Arbeit in einem motivierten Team mit netten Kollegen

was würdest du machen, wenn du dein Gehalt unabhängig davon bekommen 
würdest, ob du arbeitest oder nicht?
In diesem Job weiterarbeiten weil es Spaß macht?

Autor: Qwertz (Gast)
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Dr. Sommer schrieb:
> was würdest du machen, wenn du dein Gehalt unabhängig davon bekommen
> würdest, ob du arbeitest oder nicht?
> In diesem Job weiterarbeiten weil es Spaß macht?

Ja, würde ich wahrscheinlich, allerdings zeitlich reduziert.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Elektromobilitätsmanager

Autor: Christoph S. (christoph_s205)
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Wer lieber arbeiten geht als Freizeit zu haben, tut mir leid.

Da stimmts doch daheim nicht wenn du fremdbestimmt zufriedener bist als 
selbstbestimmt.

Autor: Qwertz (Gast)
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Christoph S. schrieb:
> Da stimmts doch daheim nicht wenn du fremdbestimmt zufriedener bist als
> selbstbestimmt.

Viele Männer sind daheim fremdbestimmter als im Beruf. Da sagt die 
Ehefrau an, was gemacht wird. Als Entwicklungsingenieur hat man im 
Vergleich zu vielen anderen Berufen durchaus gewisse kreative 
Freiheiten.

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Qwertz schrieb:
> Als Entwicklungsingenieur hat man im
> Vergleich zu vielen anderen Berufen durchaus gewisse kreative
> Freiheiten.

Zuhause habe ich auch meine Freiheiten. Ich darf mir z.B. aussuchen, ob 
ich ERST abwasche, und DANN Staubsauge oder umgekehrt.

Autor: Qwertz (Gast)
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Achim B. schrieb:
> Zuhause habe ich auch meine Freiheiten. Ich darf mir z.B. aussuchen, ob
> ich ERST abwasche, und DANN Staubsauge oder umgekehrt.

Super, aber dabei bitte nicht das Wäsche aufhängen und Betten machen 
vergessen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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WAAAH MÜLL RAUSBRIIING'

Autor: Christoph S. (christoph_s205)
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Ich sag ja - in dem Fall stimmt es daheim nicht ;-)

Autor: AVR (Gast)
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Christoph S. schrieb:
> Ich sag ja - in dem Fall stimmt es daheim nicht ;-)

Was für Weicheier in diesem Forum...Loseralarm.

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