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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Bewerben Zusage Absage


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Autor: Bewerben (Gast)
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Moin,

ich habe eine interessante Stellenanzeige gelesen auf die ich mich gerne 
bewerben würde, weiß allerdings noch nicht, ob meine private Situation 
es überhaupt zulässt, diese berufliche Änderung zum jetzigen Zeitpunkt 
überhaupt um zu setzen, soll heißen es wäre mit einem weit entfernten 
Umzug verbunden.

Angenommen die nehmen mich und ich müsste dann zurück rudern, dann wäre 
das doch wahrscheinlich schon verbrannte Erde und würde eine erneute 
Bewerbung in ein / zwei Jahren sicherlich unmöglich machen?

Autor: N. A. (bigeasy)
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Ja.

Autor: Den O. (denon)
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Bewerbung = ja ich will das grundsätzlich machen

Autor: Tarpan (Gast)
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Das kommt auf die Branche und die Qualifikation an. Eine Absage durch 
den Bewerbenden ist nicht zwangsweise verbrannte Erde. Mir wurde auch 
schon beim Absage-Telefongespräch gesagt: "Und wenn es dann in [andere 
Branche] in zwei, drei Jahren nicht mehr so schön ist, würden wir uns 
freuen, wenn Sie sich wieder bewerben würden."

Autor: Arno (Gast)
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Unmöglich nicht, aber versetz dich doch mal in die Lage des potentiellen 
Arbeitgebers - der hat (und zwar auf deine Bewerbung hin, nicht weil 
er dich von sich aus eingeladen hat) verschiedene Entscheider zusammen 
in einen Raum gebracht, die haben einen halben Tag mit deiner Bewerbung 
und einem Vorstellungsgespräch verbracht, vielleicht schon einen Haufen 
Papierkram angeschoben (Betriebsrat...) und dann ziehst du zurück und 
sagst "nee, war nicht so gemeint".

Und zwar nicht, weil du im Vorstellungsgespräch festgestellt hast, dass 
die Firma nicht zu dir passt, sondern weil - wie du vorher schon hättest 
wissen können - dir der Umzug zu weit ist.

Beim zweiten Mal wirst du daher eher als letztes eingeladen. Wenn du der 
einzige geeignete Bewerber bist, kann dir das egal sein.

MfG, Arno

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Arno schrieb:
> Unmöglich nicht, aber versetz dich doch mal in die Lage des potentiellen
> Arbeitgebers - der hat (und zwar auf deine Bewerbung hin, nicht weil
> er dich von sich aus eingeladen hat)

Natürlich hat der Arbeitgeber von sich aus eingeladen. Denn er ist ja 
auf der Suche nach einem neuen Angestellten. Wir reden hier ja nicht von 
einer Initiativbewerbung durch den Arbeitnehmer.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Bewerben schrieb:
> Angenommen die nehmen mich

Bevor sie Dir eine Zusage geben, werden sie Dich ziemlich sicher im 
Vorstellungsgespräch fragen ob Du denn bereit bist für einen 
entsprechend weit entfernten Umzug. Und wenn da die Antwort schon 
zögerlich daherkommt, wird es wohl eher keine Zusage von seiten des 
Arbeitgebers geben.

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Bewerben schrieb:
> soll heißen es wäre mit einem weit entfernten Umzug verbunden.

Könnt ihr euch nicht auf halber Strecke entgegenkommen?

Autor: A. S. (achs)
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Bewerben schrieb:
> weiß allerdings noch nicht, ob meine private Situation es überhaupt
> zulässt, diese berufliche Änderung zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt um
> zu setzen

Wenn Du Frau und Kinder hast, dann gehört sie im Jahr 2019 vorher 
gefragt. Eine ihrem Macho hörige Frau wirst Du nicht haben, sonst 
hättest du nicht gefragt.

Wenn Du pflegst etc., dann klär das vorher, sonst zerreißt es dich, 
incl. Fristen verstreichen lassen etc.

Wenn es nur um Freunde/Familie geht, bewirb dich Jetzt und mach es. 
Zurück geht immer, spätestens zur Rente

Autor: Dr.Who (Gast)
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Wenn der Arbeitgeber jemanden einstellen will, sollte das nicht nur
eine Laune oder auf Fehleinschätzung des Bedarfs gegründet sein.
Schließlich braucht auch der Bewerber Planungssicherheit.
Erfahrungsgemäß ist da der Knackpunkt, einerseits weil kein
Bewerber da nicht nachdrücklich nach fragt und sich Garantien
geben lässt, andererseits die Firmen, wie gehabt, sich weiter 
Selbstbeweihräuchern. Dickes Kapital gleich dicke Hose.
Wenn der Job in der Probezeit (oder auch trotz Kündigungsschutz)
crasht, ist die alte Wohnung weg und die Neue, sofern überhaupt
innerhalb der Sozialverträglichkeit noch haltbar ist, dann sind
da einige Unwegbarkeiten die jeden Wechsel hemmen.
Da soll eine interessierte Firma doch erst mal verbindlich
begründen, warum man wechseln soll. Die Personaler werden aber
wohl aus Gewohnheit den Spieß umdrehen und die Überzeugungsarbeit
dem Bewerber überlassen. Das soll nicht heißen, es gleich zu
vergessen, sondern man sollte klare Vorstellungen kommunizieren
um nicht das ganze Risiko allein zu tragen, bloß weil eine Firma
sich gern über den grünen Klee lobt. Die Negativseite kommt erst
viel später zum Vorschein und die gibt es IMMER.
Auch für Firmen gilt die Binsenweisheit:
Wolf bleibt Wolf, auch wenn er sich Lammfromm verhält und Glaubhaft
macht, keinen Appetit auf Schafe zu haben.

Bewerben schrieb:
> dann wäre
> das doch wahrscheinlich schon verbrannte Erde und würde eine erneute
> Bewerbung in ein / zwei Jahren sicherlich unmöglich machen?

Nicht wenn die Firma sich an geltendes Recht hält, denn der Bewerber
hat nach dem DSGVO Anspruch auf "Vergessen werden", so etwa nach
6 Monaten. Man kann die Firma z.B. auffordern dies zu versichern.
Wenn dann im Betrieb dann einer patzt und herauskommt das die sich
nicht dran gehalten haben, Anzeige, und Adios 4% des globalen
Jahresumsatz als Entschädigung. Soweit die Theorie.
Ob das überhaupt einer mal durch zieht, möchte ich mal bezweifeln.
Manager vielleicht, aber das Proletariat gewiss nicht.
Für den Arbeitsmarkt wäre man dann schlicht gestorben. ;(

Autor: Hercule Poirot (Gast)
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Bewerben schrieb:
>... soll heißen es wäre mit einem weit entfernten
> Umzug verbunden.
>
> Angenommen die nehmen mich und ich müsste dann zurück rudern...

Mit diesen Informationen kann man darauf schließen, wo sich Deine 
jetzige Wohnung und Deine zukünftige Arbeitsstelle befinden!

Du wohnst in Niebüll und willst in Emden arbeiten oder in Greifswald und 
willst in Lübeck arbeiten, stimmts?

Woher ich das weiß: Nun -die Orte sind weit voneinander entfernt, aber 
Du kannst zurück rudern...

Autor: Kastanie (Gast)
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Dr.Who schrieb:
> Für den Arbeitsmarkt wäre man dann schlicht gestorben. ;(

Aber Michael,
du redest immer wieder von einem Arbeitsmarkt.
Dieser ist aber für dich immer nur ein virtueller Arbeitsmarkt, denn du 
rätst jedem hier ab, sich zu bewerben.
Denn dahinter lauert nach deinen Aussagen immer der böse AG, mit der 
einzigen Absicht, den Bewerber über den Tisch zu ziehen.
Sorry, ich muss dich zitieren:
Beitrag "Re: Übertarifliche Zulage + Leistungszulage als Lockangebot?"

Ich sage dir jedoch, den Arbeitsmarkt gibt es tatsächlich! Im jetzt und 
hier!
Und ich kenne echte Menschen, die daran mitwirken. Sogar sehr viele.
Voll krass oder?

Kopf hoch Michael, noch ist nicht alles verloren!

cheers,
dein Coach

Autor: oszi40 (Gast)
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Hercule Poirot schrieb:
> jetzige Wohnung und Deine zukünftige Arbeitsstelle

Bis zum Umzug sollte man sich etwas Zeit lassen. Es  gibt auch eine 
Probezeit, die man besser in einer WG überbrückt bis man eine gescheite 
Wohnung gefunden hat. Ein Bewerbungsgespräch ist auch eine Art 
Verhandlung. Wenn sie wirklich einen dringend brauchen, werden sie auch 
Kompromisse eingehen. Manche Firmen haben dagegen Stellen im Netz, die 
sie nie besetzen. Wissen ist Macht.

Autor: Berufsberatung am Wochenende (Gast)
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Bewerben schrieb:
> Angenommen die nehmen mich und ich müsste dann zurück rudern, dann wäre
> das doch wahrscheinlich schon verbrannte Erde und würde eine erneute
> Bewerbung in ein / zwei Jahren sicherlich unmöglich machen?
Dann bewirb dich nicht wenn du dort nicht arbeiten kannst. Dann musst du 
hier auch nicht solche dämlichen Fragen stellen.

Autor: Bewerben (Gast)
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A. S. schrieb:
> Frau und Kinder

Damit will ich nichts zu tun haben.

Autor: JPG (Gast)
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Bewerben schrieb:
> Angenommen die nehmen mich und ich müsste dann zurück rudern, dann wäre
> das doch wahrscheinlich schon verbrannte Erde und würde eine erneute
> Bewerbung in ein / zwei Jahren sicherlich unmöglich machen?

Nun, kommt auf die Lage der Firma und der Position an.

Bei mir sieht es so aus:

ich hatte mich bei meinem jetzigen Arbeitgeber vor ein paar Jahren 
beworben (parallel dazu auch bei weiteren interessanten Arbeitgebern) 
und hatte hier zwei sehr gute Gespräche. Da ich aber mit einem weiteren, 
zu der Zeit interessanteren Firma auch Gespräche geführt hatte, hatte 
ich mich schlussendlich für die andere Firma entschieden (Know-how 
Gewinn, bessere Bezahlung als damaliger Arbeitgeber aber mit Wegzug 
verbunden) und meinem jetzigen Arbeitgeber eine Absage erteilt mit dem 
Input, dass ich vermutlich nach einer gewissen Zeit wieder in die 
jetzige Region zurück kommen werde und immer noch Interesse an einer 
Mitarbeit bei ihnen hätte.

Nun, zwei Jahre später habe ich mich entschlossen zurück zu kehren und 
habe meinen jetzigen Arbeitgeber kontaktiert, ob die damalige Stelle 
noch vakant sei, was nicht der Fall war aber mir wurde eine bessere 
Stelle angeboten, mit viel besserer Bezahlung und anderen Goodies und 
ich bin jetzt immer noch hier.

Der Grund warum ich hier genommen wurde hängt vor allem davon ab, dass 
die Firma am A. der Welt liegt und die Fachkräfte, die hier gebraucht 
werden, nicht so leicht aufzutreiben sind und meine Spezialisierung 
(Zulassung) hier gebraucht wird.

Das heißt, wenn du eine Position anstrebst, die Spezialisten braucht und 
deine Firma nicht mitten in einer Großstadt ist, dann kannst du ja 
absagen :)

Autor: Arno (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Arno schrieb:
>> Unmöglich nicht, aber versetz dich doch mal in die Lage des potentiellen
>> Arbeitgebers - der hat (und zwar auf deine Bewerbung hin, nicht weil
>> er dich von sich aus eingeladen hat)
>
> Natürlich hat der Arbeitgeber von sich aus eingeladen. Denn er ist ja
> auf der Suche nach einem neuen Angestellten. Wir reden hier ja nicht von
> einer Initiativbewerbung durch den Arbeitnehmer.

Natürlich sucht der AG per Stellenanzeige jemanden, aber dass er genau 
den TO eingeladen hat, liegt an der Bewerbung, mit der der TO Interesse 
bekundet hat, das er anschließend zurückzieht. Nicht etwa daran, dass 
der AG den TO direkt oder über Headhunter angerufen und eingeladen 
hätte.

MfG, Arno

Autor: HR Manager (Gast)
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Schon wieder ein Fall für Dr. Sommer.
Kannst schon alleine dich anziehen.
Leute die sowas nicht ohne uC Forum entscheiden können sind echte 
"Fachleute"
Grausam diese Unfähigkeit

Autor: Dr.Who (Gast)
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HR Manager schrieb:
> Leute die sowas nicht ohne uC Forum entscheiden können sind echte
> "Fachleute"

Ob der TO eine Fachkraft oder nur ein Ungelernter ist, hat er ja nicht
geschrieben.

oszi40 schrieb:
> die man besser in einer WG überbrückt bis man eine gescheite
> Wohnung gefunden hat.

Eine Pension täts ja auch, aber dann muss das Geld dafür auch verfügbar
sein, sprich, das Gehalt muss hoch genug für die Doppelbelastung sein.
Bei einigen Berufen wäre das nicht zu schultern.

Autor: A. S. (achs)
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Bewerben schrieb:
> A. S. schrieb:
>> Frau und Kinder
>
> Damit will ich nichts zu tun haben.

Dann hoffe ich mal, dass es nicht das andere Thema ist. Falls nein: Raus 
aus der Komfortzone und bewirb Dich. Wenn Du diesmal absagst, brauchst 
Du es sowieso nicht mehr versuchen, also los.

Autor: Bewerben (Gast)
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Danke.

Wie schreibt man eine Absage sehr freundlich?

Autor: Arno (Gast)
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Anrufen.

Autor: Bewerben (Gast)
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Könntest Du mir einen freundlichen Text posten?

Autor: Dr.Who (Gast)
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Bewerben schrieb:
> Wie schreibt man eine Absage sehr freundlich?

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezgl. meiner Bewerbung vom XX.YY.ZZZZ möchte ich meine Bewerbung
zurück ziehen, da ich mich vorerst anderweitig orientiert habe.

Sollte sich daran zu einem späteren Zeitpunkt etwas ändern
würde ich mich freuen, wenn ich weiterhin bei ihnen willkommen wäre.

Ich bitte den Vollzug der Vernichtung meiner Bewerbungsdaten
verbindlich schriftlich zu versichern. Beachten Sie, ein
einfaches Email erfüllt die Verbindlichkeit nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Bewerben

Wer meint, der letzte Satz wäre nicht nötig, der kommuniziert auch
nicht, wie mit dem Datenschutz seiner Daten umgegangen werden soll.

Autor: Bewerben (Gast)
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Vielen Dank!

Könntest Du mir auch noch ein ansprechendes Bewerbungsschreiben posten?

Danke

Autor: Rudi Radlos (Gast)
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Bewerben schrieb:
> ansprechendes Bewerbungsschreiben

Sehr geehrte Damen und Herren,

sicher haben Sie gerade auf meine Bewerbung als Bockwurstdesigner 
gewartet. Leider müssen Sie sich noch etwas gedulden, da ich das Buch 
über erfolgreiche Bewerbungen noch zu Ende lesen möchte.

Mit freundlichen Grüßen
Kunibert Senf

Anlagen: Lebenslauf, Diplom, Führerschein

Autor: Dr.Who (Gast)
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Bewerben schrieb:
> Könntest Du mir auch noch ein ansprechendes Bewerbungsschreiben posten?

Könnte schon, aber ohne Erfolgsgarantie.
Außerdem gibts Muster in Massen im Netz.
Das schaffst du auch alleine. Inhaltlich soll das
Schreiben auch einen Eindruck von deinem Schreibstil abgeben.
Steht erst mal der erste Satz, ist der Rest schon fast zu einfach.
Es sollte kurz (200-300 Worte) und bündig (2-3 Absätze)sein und den 
Formvorschriften der DIN 5008 entsprechen. Muster halten das für 
gewöhnlich ein.
Was noch wichtiger wäre, da erst mal anzurufen und zu fragen
ob einerseits die Vakanz überhaupt noch besteht und andererseits,
wie die die Bewerbung am liebsten hätten, also Schriftlich auf Papier
oder per Email mit PDF-Anhang. Die maximale Speichergröße sollte man
dabei gleich erfragen, sofern die nicht auf der Firmen-Website schon
steht. Bei vielen ist bei 2MB schon Schluss. Hat man mehr muss an
ein wenig an den DPI schrauben um die Datei kleiner zu bekommen,
ohne das die Lesbarkeit darunter leidet.
Word-Anhänge sollte man vermeiden, vor allem weil nicht jeder
Bewerber Word hat und die Versionen manchmal mit denen in den
Firmen nicht kompatibel sind. Oft sind die Dateien auch zu groß.
Beim PDF-Reader ist das gewöhnlich unproblematischer.
Man kann sich die Arbeit da sehr vereinfachen, muss das Verfahren
aber auch drauf haben. Ist hier im Forum schon ein paar mal
durch diskutiert worden. Muss man halt mal die Such-Funktion bemühen.

Autor: Bewerben (Gast)
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Könntest Du Dir die Stellenbeschreibung durchlesen und ein passendes 
Anschreiben dazu anfertigen? Ich bin nicht gewohnt, alles machen zu 
müssen!

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Bewerben schrieb:
> doch wahrscheinlich schon verbrannte Erde und würde eine erneute
> Bewerbung in ein / zwei Jahren sicherlich unmöglich machen?

Glaubst du in ein / zwei Jahren hättest du kein Problem mehr so weit 
umzuziehen?

Autor: A. S. (achs)
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Bewerben schrieb:
> Könntest Du Dir die Stellenbeschreibung durchlesen und ein passendes
> Anschreiben dazu anfertigen? Ich bin nicht gewohnt, alles machen zu
> müssen!

Jetzt troll dich. Das ist einfach nur ärgerlich.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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Bewirb dich erstmal !

Die Standart-Absage ist schon fertig.

Muss nur noch dein Name eingefügt werden.

Nach der 500`sten absage denkst du auch anders über diesen Sachverhalt.

Autor: Dr.Who (Gast)
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Zocker_55 schrieb:
> Die Standart-Absage ist schon fertig.

Google mal "Standard". Langsam könntest du das ruhig mal raffen.

> Muss nur noch dein Name eingefügt werden.

Und die Anschrift der Firma, Datum, Betreff, aber wenn das schon
eine Hürde ist, dann ahne ich Übles.

> Nach der 500`sten absage denkst du auch anders über diesen Sachverhalt.

Sofern man auf jede Bewerbung überhaupt eine Antwort bekommt.
Auch in den Firmen läuft nicht alles so rund und mit Fakes muss man
auch noch rechnen.

Bewerben schrieb:
> Könntest Du Dir die Stellenbeschreibung durchlesen und ein passendes
> Anschreiben dazu anfertigen? Ich bin nicht gewohnt, alles machen zu
> müssen!

Wie soll denn deine Bewerbung authentisch sein, wenn andere die Arbeit
für dich machen? So viel wie du hier geschrieben hast, hättest du
schon drei Bewerbungen schreiben können.
Du kannst die Stellenanzeige ja hier einstellen. Eine Erlaubnis brauchst
du dafür nicht. Sicher wirds hier jemanden geben, der Lust hat, da
eine Bewerbung zu verfassen. Könnte interessant werden.

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