Hallo allerseits,
nach einigem Ärger mit einer von heute auf morgen gesperrten
Tonerkartusche hab ich den Verdacht, dass mein Lexmark-Drucker (ja ich
weiß, wie kann man nur..) heimtelefoniert.
Jedenfalls möchte ich ihn vom Internet abtrennen, aber der Drucker soll
weiterhin zum Drucken im Netzwerk verfügbar sein.
In den Routereinstellungen habe ich was Vielversprechendes gefunden,
siehe Anhang. Beim Router handelt es sich um einen Speedport W 504V. Das
Netzwerkgerät und damit den Drucker kann man in den Routereinstellungen
über eine Liste anhand der MAC-Adresse auswählen.
Kann man damit den Drucker zuverlässig vom Internet fernhalten, Updates
verhindern usw.? Die MAC-Adresse ändert sich nie? Was muss ich bei den
Portbereichen einstellen? Oder verhindert eine solche Sperre auch das
Drucken innerhalb vom Netzwerk?
Danke für die Hilfe!
Der TE schrieb:> Die MAC-Adresse ändert sich nie?
Ja
Der TE schrieb:> Oder verhindert eine solche Sperre auch das> Drucken innerhalb vom Netzwerk?
Sollte nicht müsste man ausprobieren.
Der TE schrieb:> Kann man damit den Drucker zuverlässig vom Internet fernhalten, Updates> verhindern usw.? Die MAC-Adresse ändert sich nie? Was muss ich bei den> Portbereichen einstellen?
Du hast bereits die Zeitbeschränkung auf "Nie" gestellt, also darf diese
Gerät "Nie" ins Internet.... Auf das Intranet hat das keinerlei
Auswirkungen.
Wenn es der Drucker zulässt, könnte man ihm eine statische IP verpassen
und die Gateway-Adresse verbiegen, dann kommt der Drucker nicht mehr aus
dem Netz heraus.
Danke für die Antworten! Dann bin ich scheinbar auf dem richtigen Weg.
Teo D. schrieb:> Du hast bereits die Zeitbeschränkung auf "Nie" gestellt, also darf diese> Gerät "Nie" ins Internet....
OK, aber die zeitliche Einschränkung bezieht sich nur auf die
drunterstehenden Regeln, oder? Wenn ich alles anhak, sollte auch kein
Protokoll mehr durchkommen?
Mario M. schrieb:> Wenn es der Drucker zulässt, könnte man ihm eine statische IP verpassen> und die Gateway-Adresse verbiegen, dann kommt der Drucker nicht mehr aus> dem Netz heraus.
Der Drucker hat sowieso schon eine statische IP. Die Gateway-Adresse
verbiegen müsste ich dann im Drucker selbst?
Der TE schrieb:> OK, aber die zeitliche Einschränkung bezieht sich nur auf die> drunterstehenden Regeln, oder? Wenn ich alles anhak, sollte auch kein> Protokoll mehr durchkommen?
Ich kenn deinen Router zwar nicht, aber "Kein Internet Zugang", heißt
normal auch "Kein Internet Zugang". Die darunter stehenden Regeln gelten
IMMER.
Sowas läuft auch gern unter "Kindersicherung", wo man den Täglichen
Internetzugang Zeitlich beschenken kann. Da bleibt kein Auge trocken,
bzw. kein Port offen.
Der TE schrieb:> Die Gateway-Adresse verbiegen müsste ich dann im Drucker selbst?
Ja, wobei du (wie schon genannt wurde) diese auch komplett entfernen
kannst, solange du nur ein einziges Netz hast. Geht aber nur, wenn du
die statische IP-Adresse auch am Drucker selbst konfiguriert. Wenn du
ihn auf DHCP stellst (und die statische Zuweisung nur über den
DHCP-Server absicherst), dann wird er sich wohl alles vom DHCP-Server
holen, was er an Informationen von ihm bekommen kann. Vermutlich wirst
du derartige Details in deinem DHCP-Server (der vermutlich auf deinem
Router läuft) nicht konfigurieren können, damit würde er von diesem auch
einen Gateway genannt bekommen.
Hab das jetzt mal mit dem Handy getestet, welches bei entsprechender
Einstellung auch geblockt wird. Und anschließend dann den Drucker
gesperrt. Obs funktioniert, kann ich kann ich für den Drucker nicht
überprüfen, aber ich trau dann der Sache einfach.
Danke an alle für die Hilfe!
@Teo D.: Die Sperre hat sich tatsächlich nur mit ausgewählten Sperregeln
aktivieren lassen. Ich hab dann "Alle Ports TCP" und "Alle Ports UDP"
ausgewählt. Hoffe da gibt es kein Schlupfloch mehr.
@Jörg W.: Dem Drucker trau ich ja nicht, deshalb möcht ich mich nicht
auf seine Einstellungen und Firmware verlassen.
Der TE schrieb:> Dem Drucker trau ich ja nicht, deshalb möcht ich mich nicht auf seine> Einstellungen und Firmware verlassen.
Naja, wenn er eine manuell zugewiesene IP-Adresse bekommt und dabei eben
keinen Gateway konfiguriert hat, dann kann er sich nicht einen Gateway
irgendwo her zaubern. Ein Gerät, das trotz manueller IP-Konfiguration
noch DHCP macht, könnte man schon als kaputt bezeichnen. Habe ich auch
noch nicht erlebt.
Also das der Drucker aus der Ferne die Toner gesperrt bekommt hab ich
auch noch nicht gehört. Um welches Modell handelt es sich denn?
Hast du den Netzwerkverkehr mal gesharkt?
Ansonsten einfach den/die DNS Server aus der Config löschen.
Der TE schrieb:> @Teo D.: Die Sperre hat sich tatsächlich nur mit ausgewählten Sperregeln> aktivieren lassen. Ich hab dann "Alle Ports TCP" und "Alle Ports UDP"> ausgewählt. Hoffe da gibt es kein Schlupfloch mehr.
Nu musste ich doch noch mal nachsehen. Leider wurde ich fündig, da wird
nur UDP/TCP gesperrt (bei meiner FB). Also kein Schlupf-LOCH eher ein
Scheunentor. :(
Aber da wissen Andere mehr als ich.
Mario M. schrieb:> Was anderes als UDP und TCP wird sowieso nicht geNATtet.
ESP/GRE/ICMP meint meine FB zumindest noch zu kennen (und Sperren zu
können) und ich könnt was Wetten, da gibts noch'n Dutzend weitere
Exoten.
@TE
So wie ich das auf die schnelle blicke, wird wirklich nur UDP/TCP über
die Zeitsperre geblockt, alles weitere (ESP/GRE/ICMP) muss unter
"Netzwerkanwendungen" erst eingetragen werden.
Der TE schrieb:> @Teo D.: Die Sperre hat sich tatsächlich nur mit ausgewählten Sperregeln> aktivieren lassen. Ich hab dann "Alle Ports TCP" und "Alle Ports UDP"> ausgewählt. Hoffe da gibt es kein Schlupfloch mehr.
Gibt es sicher. Es gibt nämlich eine ziemliche Vielfalt "dokumentierter"
weiterer Protokolle, die auf IP aufsetzen und somit routingfähig sind.
Dass Otto-Normal-DAU nur TCP und UDP kennt (wenn überhaupt), ändert
daran nix...
Zusätzlich kann man jederzeit beliebige proprietäre Protokolle auf IP
aufsetzen lassen. Die sind dann formal zwar nicht "legal", aber die
meisten Router werden sie trotzdem transportieren...
Oh' heilige Einfalt...
c-hater schrieb:> Zusätzlich kann man jederzeit beliebige proprietäre Protokolle auf IP> aufsetzen lassen.
Klar, aber wie schon erwähnt worden ist, solange wir vorrangig mit IPv4
leben und daher der Router NAT machen muss, ist es jenseits von TCP und
UDP (und ICMP echo) schnell Essig mit Eigenkreationen.
Warum sollte der Drucker überhaupt ins Internet gehen? Wenn man die vom
TO vermutete Sperre wirklich realisieren will geht das doch am PC über
Treiber/ fancy Steuersoftware viel einfacher.
Thomas
Thomas Z. schrieb:> Warum sollte der Drucker überhaupt ins Internet gehen?
WENN es ein NETZWERKdrucker ist, hat er eine IP und hängt im LAN. Was
soll da Dein PC blocken? Du kannst höchstens den Drucker konfigurieren.
Was seine eingebaute Druckersoftware jetzt so im LAN anstellt wissen wir
noch nicht. Man könnte es höchstens protokollieren. Irgendwann sendet er
evtl. Statusmeldungen und versucht Toner zu bestellen? Lexmark-Drucker
sind SNMP-kompatible Geräte.
Zumindest bei HP hat es schon den Fall gegeben - Drucker zieht
automatisch Updates und sperrt von heute auf Morgen alle Zubehörpatronen
aus. Daher haben meine Netzwerkdrucker auch keine Internetberechtigung.
Mario M. schrieb:> Was anderes als UDP und TCP wird sowieso nicht geNATtet.
Das hieße, dass man mit anderen Protokollen sowieso nicht ins Netz
kommt? Kann man das vom Computer aus irgendwie testen, den kann ich ja
in gleicher Weise im Router sperren.
@Teo D.: "Netzwerkanwendungen" gibts bei mir im Routermenü nicht, auch
nicht in der Bedienungsanleitung.
Domi N. schrieb:> Also das der Drucker aus der Ferne die Toner gesperrt bekommt hab ich> auch noch nicht gehört. Um welches Modell handelt es sich denn?
Es handelt sich um einen Lexmark MS310dn. Der ("Alternativ"-) Toner war
gerade ein paar Wochen alt, hat anfangs einwandfrei funktioniert.
Plötzlich haben die Lichtchen geleuchtet und in der Konfigurationsseite
stand "Fremdtoner erkannt". In der Anleitung stand dann man kann
Fremdtoner mit einer Tastenkombination freischalten, was ich dann
gemacht habe. Vielleicht war das ein Fehler... Anschließend war der
Status "Black Cartridge ~ 1%" und "Very Low, 5000 estimated pages
remain". Nach noch einer gedruckten Seite kam dann "Replace, 0 estimated
pages remain". Der Händler hat mir eine neue Kartusche geschickt,
ebenfalls keine Originale, und jetzt funktioniert er erstmal wieder.
Da stellt sich mir halt die Frage was da wohl passiert ist. Die
Kartusche ist gechipt mit einem 4-poligen Stecker, vermutlich USB. Die
Kommunikation mit dem Chip hat offensichtlich funktioniert, sonst hätte
der Drucker ein falsches Einlegen, fehlende Kartusche o.Ä. reklamieren
müssen, aber nicht einen "Fremdtoner". Meine Vermutung ist ein Update
der Firmware und eine Blackliste mit Seriennummern, aber keine Ahnung...
Automatische Udates waren sogar deaktiviert.
Die Sache, dass der Drucker sich die Fremdpatrone bestätigen lässt und
diese dann nach einem Druck als leer abstempelt, finde ich schon eine
riesen Schweinerei. Dass mans aus Garantiegründen bestätigen muss, sehe
ich soweit noch ein.
Jörg W. schrieb:> Ein Gerät, das trotz manueller IP-Konfiguration> noch DHCP macht, könnte man schon als kaputt bezeichnen.
Naja, mittlerweile traue ich denen alles zu. Könnte ja sein, dass sich
der Drucker beim Starten kurz eine IP über DHCP zuteilen lässt (weil er
schon seit Wochen keinen Kontakt mehr nach Hause hatte) und anschließend
in seine feste IP umschält. Ich kenn mich da aber im Detail nicht aus,
was alles möglich wäre, will auch keinen Druckerhersteller auf dumme
Ideen bringen ;-)
Die Gateway-Adresse dient dem einzigen Zweck, IP-Adressen zu erreichen,
die sich nicht im eigenen Subnet befinden. Also diese auf z.B. 0.0.0.0
oder 127.0.0.1 setzen und Ruhe ist. Definitiv.
Geräte, die quasi zur Infrastruktur eines LAN gehören, müssen entweder
eine feste IP-Adresse haben ODER über ihren Hostnamen per DNS im LAN
aufgelöst werden. Das muss dann aber auch so eingerichtet sein, und dann
fuktioniert das auch.
Frank E. schrieb:> und dann funktioniert das auch.
So Deine Hoffnung! Bei einem Besen kann man den Stiel kontrollieren, bei
Software muß man hoffen, daß sie in Ordnung ist. Da erinnere ich nur an
einige geheime Zeichen zur Erkennung des einzelnen Druckers (Machine
Identification Code (MIC). Bei einigen Farbdruckern sind das gelbe
Pünktchen. https://de.wikipedia.org/wiki/Machine_Identification_Code Wie
es in diesem Lexmark-Fall sich verhält, ist mir noch unbekannt. Der CCC
könnte evtl. etwas wissen?
Abgesehen davon gibt es einige Toner, die einfach Schrott sind.
Teo D. schrieb:> Ich kenn deinen Router zwar nicht, aber "Kein Internet Zugang", heißt> normal auch "Kein Internet Zugang". Die darunter stehenden Regeln gelten> IMMER.> Sowas läuft auch gern unter "Kindersicherung", wo man den Täglichen> Internetzugang Zeitlich beschenken kann. Da bleibt kein Auge trocken,> bzw. kein Port offen.
Das dachte ich auch mal. Allerdings kam der Windows-PC mit Admin-Konto
sporadisch ins Netz, obwohl er in der FritzBox per Kindersicherung
komplett gesperrt war. Trotz Erklärung des Supports habe ich bis heute
nicht verstanden weshalb das möglich war.
Beitrag "Re: Gesamten Datenverkehr im Heimnetz kontrollieren"
Micha schrieb:> Das dachte ich auch mal. Allerdings kam der Windows-PC mit Admin-Konto> sporadisch ins Netz, obwohl er in der FritzBox per Kindersicherung> komplett gesperrt war.
Die meisten Drucker japanischer Hersteller, Canon, Kyocera, OKI, usw
arbeiten intern mit μiTron. Da passiert unerlaubter Netzwerkzugriff
genauso wenig wie bei anderen, vernünftigen OS.
Windows kann ich leider nicht dazu zählen.
Micha schrieb:> Das dachte ich auch mal.
Ja, man lernt halt nie aus.
Micha schrieb:> Allerdings kam der Windows-PC mit Admin-Konto> sporadisch ins Netz, obwohl er in der FritzBox per Kindersicherung> komplett gesperrt war.
Das muss ich mal testen (FBxyz/W7,64).... Irgend wann.
Benutz einfach keinen "Fake"Toner. So teuer ist der Originale von
Lexmark jetzt auch nicht und Ausserdem geht der Drucker dann weniger
schnell inne Fritten.
nun ich halte es für viel wahrscheinlich daß die Nachbaukartuschen
einfach nicht korrekt funktionieren. Sollte das so sein wirst du das
Problem wieder bekommen.
Wenn nicht hast vermutlich eine defekte Kartusche erwischt. Das der
Hersteller aus der Ferne deine Kartuschen abschaltet wäre zwar möglich
aber ziemlich unwahrscheinlich.
Thomas
JA N. schrieb:> Benutz einfach keinen "Fake"Toner.
Nach so Aktionen kriegen die sicher keinen mueden Pfennig mehr von mir.
Thomas Z. schrieb:> nun ich halte es für viel wahrscheinlich daß die Nachbaukartuschen> einfach nicht korrekt funktionieren. Sollte das so sein wirst du das> Problem wieder bekommen.
Wie soll denn der Drucker feststellen, dass es sich um eine
Nachbaukartusche handelt? Was denkst du koennte falsch gelaufen sein,
dass die Firmware auf eine Nachbaukartusche "tippt" (explizite
Fehlermeldung). Das muss ja ein "nicht korrekt[es] Funktionieren" sein,
das bei Originalpatronen garantiert nicht auftreten kann.
Im Ernst, erklaer mir bitte ein moegliches Szenario.
PS: Die FTDI-Treibergeschichte war auch "ziemlich unwahrscheinlich",
trotzdem wurde es gemacht...
Der TE schrieb:> Wie soll denn der Drucker feststellen, dass es sich um eine> Nachbaukartusche handelt? Was denkst du koennte falsch gelaufen sein,> dass die Firmware auf eine Nachbaukartusche "tippt" (explizite> Fehlermeldung). Das muss ja ein "nicht korrekt[es] Funktionieren" sein,> das bei Originalpatronen garantiert nicht auftreten kann.> Im Ernst, erklaer mir bitte ein moegliches Szenario.
Nun zum einen kann es sein das der Chip im Nachbau sich nicht immer
genauso verhält wie ein Originalchip. Der Hersteller des Nachbautoner
muss ja das Chipprotokoll selbst dekodieren oder einen Chip zukaufen.
Sowas kann die Firmware des Druckers erkennen und das ist bei dir ja
auch sonst würdest du nicht die Warnung erhalten. Ich kenne solches
Verhalten aus einem ganz anderen Bereich (Laptop Akkus). Da sitzen in
China ganze Teams daran möglichst das komplette Protokoll nachzubauen
und trotzdem gibt es Serien bei dehnen auf einmal die (Nachbau) Akkus
nicht mehr laden. Sony war da in der Vergangenheit berüchtigt. Aber auch
bei Acer gab's einen Akku der nach einer Änderung auf einmal in vielen
Laptops nicht arbeiten wollte obwohl Original Teil.
Da keinerlei Informationen zugänglich sind ob und wie die Chips arbeiten
kann ein Fehler auch nach mehreren Wochen passieren, z.B. wenn der
Drucker alle 4 Wochen ein spez. Kommando absetzt. Sowas ist in der FW
sicher einfacher zu implementieren als als über das Internet den
Fremdtoner auszuknipsen.
Thomas
Thomas Z. schrieb:> bei Acer gab's einen Akku der nach einer Änderung auf einmal in vielen> Laptops nicht arbeiten wollte obwohl Original Teil.
OK, allerdings kam da die Änderung wohl von Außen (Firmwareupdate).
> Da keinerlei Informationen zugänglich sind ob und wie die Chips arbeiten> kann ein Fehler auch nach mehreren Wochen passieren, z.B. wenn der> Drucker alle 4 Wochen ein spez. Kommando absetzt.
Das kann natürlich sein, in diesem Fall wäre keine Internetverbindung
nötig. Jedoch scheint mir das müsste dann fast Absicht sein, so einen
Befehl nur sporadisch zu senden (und dem arglosen Kunde das Leben
möglichst schwer zu machen:-).
> Sowas ist in der FW> sicher einfacher zu implementieren als als über das Internet den> Fremdtoner auszuknipsen.
Der Knackpunkt für mich ist immer noch, dass sich der Treiber ja
offensichtlich sicher ist, dass es eine Fremdpatrone ist und nicht nur
ein Fehler des Chips.
Aber letztlich kann man nur spekulieren. Auf jeden Fall möchte ich nicht
mehr dem Drucker die Möglichkeit geben nach hause zu telefonieren, egal,
was er zu sagen hat.
Der TE schrieb:> nur spekulieren. Auf jeden Fall möchte ich nicht> mehr dem Drucker die Möglichkeit geben nach hause zu telefonieren,
Es bleibt nun für mich noch die Frage, WER überhaupt nach Hause
telefoniert haben könnte. A) Der Drucker direkt über seinen
LAN-Anschluss oder B) ein PC z.B. über irgendwelche Treiber-SW? Man
sollte auf jeden Fall nochmals alle Drucker -Menüs genauer unter die
Lupe nehmen ob noch etwas abzuschalten geht. Das kann aber von SW-Stand
zu SW-Stand verschieden sein.
Beim BSI sind auch noch ein paar allgemeine Hinweise über den Umgang mit
Druckern. Fernwartung wäre evtl. interessant?