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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Rigol MSO5000


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von Rolf D. (rolfdegen)


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Hallöchen..

Nach ein paar Tagen des Ausprobierens an meinem neuen Rigol Scop hab ich 
ein kleines Problem festgestellt.

Ich möchte zwei Wellenformen gleichzeit triggern. Mein altes Siglent 
hatte dafür im Trigger Menü die
Funktion "Alternate". Damit konnte man zwei Wellenformen mit 
unterschiedlicher Frequenz auf dem
Display darstellen. Beim Rigol gibt es so eine Funktion leider nicht.

Ich hab dann ein wenig an den Trigger Einstellungen gedreht und eine 
Lösung gefunden. Im Trigger-
Menü des Rigol Scope gibt es eine Pattern Funktion (siehe Bild 1). Kanal 
1 triggert auf einsteigende
Flanke und Kanal 2 steht auf High (Bild 2). Damit habe ich es 
hinbekommen. Allerdings frag ich mich, ob das so richtig ist ?

Gruß Rolf

: Bearbeitet durch User
von Arno K. (Firma: advanced microsystems) (radiosonde)


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Schon lustig wie der Beschreibungstext zu 90% dem aus der Anleitung für 
das 54622D gleicht, genau wie das Interface auch.
Aber nur so...

Rolf D. schrieb:
> Allerdings frag ich mich, ob das so richtig ist ?

Wieso sollte es das nicht sein?
Wenn es für dich zufriedenstellend funktioniert wird es schon passen, 
mag aber sein, dass es dafür einen "kürzere" Weg gibt.

LG

von Alter Verwalter (Gast)


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Hallo Rolf

Was du gemachst hast, funktioniert nur für ein paar Spezialfälle, wenn 
zufälligerweise am Triggerpunkt das obere Signal und das untere Signal 
irgendwie übereinstimmen.

Wenn du 1000 Hz an einem Kanal und 1005 Hz am zweiten Kanal misst, 
bekommst du ohne Alternate nur ein Signal synchronisiert. Das ist hier 
beschrieben:

Youtube-Video "TRIGGER | Alternate | Rohde & Schwarz RTM3004 | Oszilloskop | Review, Test #14"

Quelle:
Beitrag "Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?"


Ich verstehe auch nicht, warum Rigol auf Alternate verzichtet.
Die konnten das doch schon richtig gut.
Youtube-Video "DS1102E Alternate Trigger Mode"

von Gustl B. (-gb-)


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Naja, im Triggermenü findet man tatsächlich nichts, aber ... das Oszi 
kann zwei Zone Trigger. Und zwar zusätzlich zum normalen Trigger.

Man kann also ein kleines Rechteck zum triggern für den einen Kanal 
zeichnen und ein zweites Rechteck als Trigger für den anderen Kanal. Und 
dann hat man sogar noch den normalen Trigger für einen dritten Kanal.

Habe es gerade probiert mit Zonetrigger für Kanal 1 und normalem Trigger 
für Kanal 2. Funktioniert recht ordentlich. Wichtig ist eben, dass man 
das Rechteck für die Triggerzone passend wählt. Also so, dass die 
Signalform da möglichst nur an genau einem Zeitpunkt je Periode 
vorbeikommt.

von Rolf D. (rolfdegen)


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Hallöchen..

Also das mit dem Zone Trigger funktioniert leider nicht. Ich bekomme 
immer nur einen der beiden Kanäle getrigger. Was mach ich in den 
Einstellungen falsch ?

Einstellung siehe Bild 2. Kanal 2 (blau) wird nicht getriggert.

: Bearbeitet durch User
von Gustl B. (gustl_b)


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Das sind VIEL zu große Zonen. Mach die mal möglichst klein. So klein, 
dann da nur wenige Samplepunkte je Periode drinnen sein können. Ja, so 
klein wie man sie mit den Fingern gerade noch auf dem Touchscreen malen 
kann.
Noch kleiner geht wenn du Zeit- und Spannungsauflösung änderst.

Edit:
Der Zonetrigger ist ungenauer wie der normale Trigger. Daher würde ich 
an deiner Stelle für einen Kanal den normalen Trigger verwenden und für 
den anderen den Zonetrigger.

: Bearbeitet durch User
von Rolf D. (rolfdegen)


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Mmm.. hab die Frames jetzt kleiner gemacht. Klappt aber nicht. Ich 
versteh auch nicht, dass der Trigger-Level einstellbar bleibt (in meinem 
Beispiel Kanal 1). Auf was für eine Einstellung muss ich den Trigger im 
Menü stellen ?

: Bearbeitet durch User
von Gustl B. (gustl_b)


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Mache nachher mal ein Video. Bin jetzt unterwegs.

von Rolf D. (rolfdegen)


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Habs mit der Zone Trigger Funktion jetzt hinbekommen. Ist alles etwas 
fummelig. Mann muss die Frames richtig klein zeichnen um brauchbare 
Ergebnisse zu erzielen. Kein Vergleich zu einer richtigen Alternate 
Trigger Funktion :(

von Gustl B. (gustl_b)


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Jap, sehe ich auch so.

von Lorentz (Gast)


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@Gustl B.

Das ist ja interessant, überrascht mich, dass das MSO5000 einen 
Zonentrigger hat. iirc war das doch das 5000er, das nicht mal einen 
externen Triggereingang hat.

Welche Signale hattest denn verwendet?
Bin gespannt auf dein Video.

von Gustl B. (-gb-)


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Soll ich noch ein Video machen? Ja, wird aber spät oder erst morgen. Ja, 
das MSO5000 kann zwei Triggerzonen + den normalen Trigger.

von Rolf D. (rolfdegen)


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Ich mach auch mal eins :)

von Lorentz (Gast)


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Video wäre super

von Rolf D. (rolfdegen)


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Rigol MSO5104 Zone Trigger

Youtube-Video "Rigol MSO5104 Zone Trigger"

Gruß Rolf

von Gustl B. (-gb-)


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Sehr schönes Video! Danke, dann brauche ich keines mehr machen.

von Lorentz (Gast)


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Rolf D. schrieb:
> Rigol MSO5104 Zone Trigger
>
> Youtube-Video "Rigol MSO5104 Zone Trigger"
>
> Gruß Rolf


Rolf, vielen Dank, schönes Video. War sehr aufschlussreich.

Das MSO5000 kommt für mich dadurch in die nähere Auswahl.

Sind der normale Trigger und die Zonentrigger unabhängig voneinander?

Was passiert, wenn man den normal getriggerten Kanal wobbelt.
Synchronisiert dann der Zonentrigger noch richtig?

von Gustl B. (-gb-)


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Lorentz schrieb:
> Sind der normale Trigger und die Zonentrigger unabhängig voneinander?

Gute Frage. Ich vermute der zeigt dir nur einen neuen Signalverlauf an 
wenn beides eintritt. Also der eine Kanal durch die Triggerzone geht und 
der andere normal getriggert wurde. Aber gucke ich mir morgen näher an.

Zum Oszi generell kann ich sagen:
Der Lüfter ist irre schlecht, also nicht hochfrequent, aber er stört. 
Und zwar nur, weil er nicht vom Gehäuse entkoppelt ist. Das habe ich 
also mit 4 so Gummiteilen gemacht wie man sie für PC-Lüfter kaufen kann. 
Seitdem super.

Dann ist das alles ein Linux auf einem Xilinx Zynq. Und das merkt man 
negativ. Die Eingabe hat teilweide deutlich Letenz, wenn man einen Kanal 
per Drehgeber vertikal verschiebt, dann bricht die Updaterate ein und 
zwar stark. Das ist bei meinem Keysight DSOX2000A nicht so, da fühlt 
sich die Bedienung deutlich flüssiger an. Aber das MSO5000 kann eben 
sehr viel mehr. Auch so Dinge wie das Signal von den Oszikanälen als Arb 
für die Signalgeneratoren speichern ist sehr fein. Und überhaupt, zwei 
Signalgeneratoren! Damit kann ich jetzt LVDS Signale erzeugen.
Tolles Teil.

von Rolf (Gast)


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Hi Lorents. Der Zone Trigger (es gibt zwei davon) und der normale 
Trigger funktionieren unabhängig voneinander.

Gruß Rolf

von Rolf D. (rolfdegen)


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Das Rigol MSO5000 lässt sich sogar mit einer USB-Mouse bedienen (gerade 
ausprobiert). Die Mouse muss aber vor dem Booten des Gerätes eingesteckt 
werden. Ferner funktioniert sie nicht mehr, wenn sie im Betrieb 
ausgesteckt
 und wieder verbunden wird :(

von Gustl B. (-gb-)


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Danke für den Hinweis, sehr fein!

von Max P. (Gast)


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Rolf D. schrieb:
> Das Rigol MSO5000 lässt sich sogar mit einer USB-Mouse bedienen

Feine Sache. Ich dachte immer, das gäbe es nur bei teuren Marken.

von Gustl B. (-gb-)


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Vermutlich ist das einfach so weil da Linux läuft. Ein Android Handy 
zeigt auch einen Mauszeiger wenn man es mit einer BT Maus pairt. Oder 
eine Maus per USB anschließt.
Ich lasse jetzt den kleinen USB-Dongle einer Funkmaus immer im Oszi, 
funktioniert super.

von Rolf D. (rolfdegen)


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An die Mouse-Bedienung an meinem neuen Rigol Scope kann ich mich 
gewöhnen. Dann bleibt das Display schön sauber und man trifft die 
Buttons besser ;)

Hab mir jetzt noch den Logikanalyser Tastkopf bestellt. Es gab sogar 5% 
Rabat. Wird in einigen Tagen geliefert. Dann bin ich mal auf die 
Messungen mit dem Tastkopf gespannt und hoffe, dass nicht die gleichen 
Fehler wie im Video von EEVblog (Abschnitt 23:57 min) auftreten.

Youtube: Youtube-Video "Rigol MSO5000 Bug Bonanza"

Was ich auch sehr schön finde, ist die Farbdarstellung von Wellenformen 
im "Color Grade" Mode. Ist die Amplitude der Wellenform größer als der 
Bildschirm, dann wird das Clipping rot dargestellt. Bei der normalen 
Darstellung in gelb, kann es bei einer Vergrößerung der Amplitude zur 
Verwechselung mit einem echten Hardware-Clipping kommen.

Gruß Rolf

von Max P. (Gast)


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Rolf D. schrieb:
> Messungen mit dem Tastkopf gespannt und hoffe, dass nicht die gleichen
> Fehler wie im Video von EEVblog (Abschnitt 23:57 min) auftreten.

Da lag es aber am Bediener :D

von Joachim B. (jar)


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Rolf D. schrieb:
> an meinem neuen Rigol Scop

Das Teil sieht echt interessant aus,

Frage könntest du ein Rechteck und ein Sinus mittig mit 2Vpp einstellen 
und die hardcopy als Bild zeigen?
Dann mit dieser Einstellung die Nullline an die obere TFT Grenze 
verschieben.

Ich hatte welche gesehen die am oberen Rand weiterplotten was zumindest 
beim Rechteck die sichtbare Anzeige von Vpp unsichtbar macht, aus Vpp 
2Vss wird dann 1Vss.
Mein Dienst TEK 3014 plottet am oberen Rand dann nicht und man weiss es 
geht oben weiter.

Beitrag #6062286 wurde vom Autor gelöscht.
von Rolf D. (rolfdegen)


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Hallo Joachim

Hier die Bilder. Hoffe das ist es was du meinst.

Gruß Rolf

: Bearbeitet durch User
von Gustl B. (-gb-)


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Ja, plottet auch oben und unten weiter ... aber zeigt kein Vpp an und 
auch kein Vmax wenn es oben abgeschnitten wird.

Ich habe eine ganz andere Frage die nicht nur dieses Oszi betrifft:
Wenn man eine FFT anzeigen lässt, dann kann man ja den Span einstellen.
Wenn man die Zeit/Div Einstellung ändert kann man sehr lange Zeiten auf 
den Schirm bekommen.
Das ist nett weil das dann viele Samplewerte sind, aber, ich würde gerne 
die Samplerate reduzieren. Und das geht. Das Oszi macht in den 
Einstellungen Acquisition High Res und Mem Depth 200M die vollen 8GSa/s 
bis 2ms/Div. Bei 5ms/Div geht es auf 4GSa/s runter und so weiter. Passt 
ja auch wunderbar.
Aber ab einem bestimmten Punkt, hier ab 50ms/Div wird die FFT nur noch 
auf dem halben Schirm angezeigt und bei 100ms/Div nur noch auf 1/4 des 
Bildschirms. Warum ist das so? Das sind doch weiterhin 200MSamplepunkte, 
da könnte doch einfach wieder die FFT gerechnet und auf der vollen 
Breite angezeigt werden.

Und dann gibt es noch Aliasing. Das macht das Gerät schon sehr gut, aber 
wenn ich manuell die Speichertiefe sehr gering einstelle, dann reicht 
eben die Samplezahl nicht mehr um Aliasing zu verhindern bei großen 
Zeit/Div Einstellungen.
Was ist da gerne mal sehen würde wäre Folgendes:
Statt irgendwann die Samplerate zu reduzieren könnte das Gerät immer mit 
der maximalen Samplerate abtasten und dann einen Wert für Maximum und 
einen für Minimum speichern. Wenn also nicht genug Speicher da ist um 
genug Samples darzustellen, dann wird bekomme ich eben für jeden 
Samplezeitpunkt nicht einen Punkt, sondern einen vertikalen Strich von 
Minimum bis Maximum angezeigt. Also quasi einen Balken. Der ist so breit 
wie die Samplezeit. Dann sehe ich zwar als Anwender auch nicht mehr, 
weiß aber, dass das Signal innerhalb dieser Zeit zwischen dem oberen und 
unterem Ende des Balkens hin und hergewechselt ist.
Ist das grob verständlich?
Ja der Aufwand wäre eben, dass man dann zwei Werte speichern muss. Aber 
ich finde das eine bessere Lösung wie Aliasing.
Beispiel:
Ich lege den Speicher auf 1k Samplepunkte fest. Und gucke mir einen 25 
MHz Sinus an.
Bei 10 ns/Div und 10 Divs auf dem Schirm sind das also 100 ns 
horizontal. Da macht das Oszi 8GSa/s. Passt, denn bei 8GSa/s sind das 
800 Sample in 100 ns, das passt in den 1k Sample Speicher.
Bei 20 ns/Div geht das nicht mehr, es wären 1600 Samples, also zu viele 
für den Speicher. Also geht das Gerät mit der Samplerate runter, auf 
4GSa/s und es passt wieder. Und so weiter ... bei 1 us/Div sind es dann 
nur noch 200 MSa/s. Tja und da wird mir ausch schon der 25 MHz Sinus 
falsch angezeigt.
Genau da hätte ich gerne eine Option mit der ich folgendes einstellen 
kann:
Es wird weiterhin mit maximaler Abtastrate abgetastet, und mir werden 
dann eben viele Samples zu einem vertikalen Baklen zusammengefasst. 
Besonders cool wäre da ja ein Intensity Grading oder so, aber muss nicht 
sein, ein einfarbiger Balken ist besser wie eine fehlerhafte 
Darstellung.

von Joachim B. (jar)


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Rolf D. schrieb:
> Hoffe das ist es was du meinst.

fast

Gustl B. schrieb:
> Ja, plottet auch oben und unten weiter

echt blöd das irritiert mich schon wieder, warum machen die das?

Wenn das Teil oben aus der Auflösung 8 bit raus ist dann weiss das der 
Oszi bei ADC max!, es sollten ADC Werte am oberen Ende nie angezeigt 
werden.

bei DVM wird ja auch overload gezeigt und keine Phantasiewerte.

Bei 8Bit ist 254 noch OK aber bei 255 weiss man nie ob sich nicht 256 
oder mehr dahinter verbergen.

Tek soll ja 9 Bit haben, ein Bit mehr wäre schön vor allem in der über 
1000€ Klasse, dafür könnte man auf anderen SchickMicki verzichten.

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