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Forum: Offtopic Rätsel: Warum explodiert Taschenlampe


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von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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In den News in den USA kam mal dass jemand eine Taschenlampe mit zwei 
CR123A Batterien in den Mund genommen hat um im Auto zu suchen, dabei 
ist sie explodiert und er wurde schwer verletzt. Ich weiß warum das 
passiert ist, es gibt fast nur einen Grund, welcher wäre das? Und wie 
kommt er zustande. Ich bin über Vorschläge gespannt und werde meine 
Theorie dazu auch noch geben. Hier der Vorfall: 
Youtube-Video "Flashlight explodes in father's mouth"

Es betrifft hauptsächlich Lampen mit 2 Akkus.

: Verschoben durch Admin
von Beranzverrater (Gast)


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Der G. schrieb:
> werde meine Theorie dazu auch noch geben.

Erwartest du jetzt Dankbarkeit oder was?

Mein Tipp: 2 kleine Li Akkus anstelle von 1 großen, Schaltregler FET 
oder Diode durchlegiert, Kurzschluss, Hitze, Wumms

von Mani W. (e-doc)


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Der G. schrieb:
> Ich weiß warum das
> passiert ist, es gibt fast nur einen Grund, welcher wäre das?

Ich auch!

Man sollte stromführende Teile nicht in den Mund nehmen!

von Michel M. (elec-deniel)


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Kälte- ,Hitze-, Feuchtigkeits-, Mantelbeschädigung ....

Empfehlungen zur Sicherheit können auch hier nachgesehen werden
ifs-ev.org/schadenverhuetung/feuerschaeden/lithium-akkus/

und hier die Videos mit unterschiedlichen Ladezuständen
Youtube-Video "Brandversuch mit Lithium-Ionen-Akku (1/3): ungeladene Zelle"

von Maxim B. (max182)


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Der G. schrieb:
> In den News in den USA kam mal dass jemand eine Taschenlampe mit zwei
> CR123A Batterien in den Mund genommen hat um im Auto zu suchen, dabei
> ist sie explodiert und er wurde schwer verletzt.

Typisch für Amerikaner: sie hantieren mit Unbekanntem wie Affen und wenn 
danach etwas schief geht, verstehen sie nicht warum...
Was hat eine Lampe in dem Mund zu suchen???

von Marek N. (bruderm)


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Maxim B. schrieb:
> Was hat eine Lampe in dem Mund zu suchen???

[X] Du hast noch nie im Dunkeln einen Reifen gewechselt.

von Andreas M. (andreas_m62)


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Marek N. schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Was hat eine Lampe in dem Mund zu suchen???
>
> [X] Du hast noch nie im Dunkeln einen Reifen gewechselt.

Für sowas gibt es Stirnlampen.
Unseren Verbündeten muss man auch explizit sagen,
dass man beim Autofahren keinen heißen Togo-Kaffee
zwischen die Oberschenkel stellt.

von Kaltmamsell (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Marek N. schrieb:
>> Maxim B. schrieb:
>>> Was hat eine Lampe in dem Mund zu suchen???
>>
>> [X] Du hast noch nie im Dunkeln einen Reifen gewechselt.
>
> Für sowas gibt es Stirnlampen.
> Unseren Verbündeten muss man auch explizit sagen,
> dass man beim Autofahren keinen heißen Togo-Kaffee
> zwischen die Oberschenkel stellt.

Du hast sicher immer ein Aggregat im Kofferraum, mit dem Du Kompressor, 
Schlagschrauber und Flutlichtstrahler betreiben kannst, wenn es Nachts 
zu einer Panne kommt?!

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Andreas M. schrieb:
> Unseren Verbündeten muss man auch explizit sagen,
> dass man beim Autofahren keinen heißen Togo-Kaffee
> zwischen die Oberschenkel stellt.

Und dass Messer scharf sind, und dass man in der Waschmaschine keine 
Hunde waschen soll und in der Mikrowelle keine Katzen trocknen darf.

Und da wundert man sich dann, dass wie Welt insgesamt verblödet.

Früher hatten wir natürliche Auslese.

: Bearbeitet durch User
von Kaltmamsell (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Andreas M. schrieb:
>> Unseren Verbündeten muss man auch explizit sagen,
>> dass man beim Autofahren keinen heißen Togo-Kaffee
>> zwischen die Oberschenkel stellt.
>
> Und dass Messer scharf sind, und dass man in der Waschmaschine keine
> Hunde waschen soll und in der Mikrowelle keine Katzen trocknen darf.
>
> Und da wundert man sich dann, dass wie Welt insgesamt verblödet.
>
> Früher hatten wir natürliche Auslese.

Die haben wir heute auch noch. An der Mosel z.B. Gestern Abend erst 2 
Gläser getrunken.

Darüber hinaus nehme ich an, daß die Amis ihren Kaffee nicht aus Togo, 
sondern aus Südamerika beziehen.

von Dieter (Gast)


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Li-Zelle, was denn sonst. Hat halt zu fest dabei zugebissen.

von René H. (mumpel)


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Ich habe auch schon einen Fahrradfahrer mit Taschenlampe im Mund bei mir 
vorbeifahren sehen.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Auflösung
Oje, das ist hier ja ein Trollfest, ein einziger sinnvoller Kommentar 
von Michel M. (elec-deniel); Mantelschaden wäre das Wahrscheinlichste. 
Und Akkus werden gefährlich wenn das Ladegerät über 4,2V lädt, wenn man 
unter 0°C lädt, wenn man den Akku umpolt.

Die drei Videos sind gut, leerer Akku ist ungefährlich, halb geladener 
Akku spuckt Feuer und voll geladener Akku explodiert.

: Bearbeitet durch User
von Helwein V. (forgoden)


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Grundsätzlich lautet die Faustformel: Je mehr Feiertage hintereinander, 
desto mehr Trolle versammeln sich.

von Karl (Gast)


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Der G. schrieb:
> Oje, das ist hier ja ein Trollfest

Du hast damit angefangen. Wunder dich also nicht.

Der G. schrieb:
> Auflösung

Hmm, nö. Die Zeichnung ist ja wohl keine Erklärung.

Der G. schrieb:
> Mantelschaden wäre das Wahrscheinlichste

Hat der Typ die Lampe durchgebissen? Dann ist er aber selbst schuld. 
Darwin halt...

von René H. (mumpel)


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M.E. hätte die Lampe auch in der Tasche explodieren können. Vielleicht 
war es Zufall, dass sie im Mund explodiert ist. Wir wissen es nicht.

von Bernd K. (prof7bit)


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Marek N. schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Was hat eine Lampe in dem Mund zu suchen???
>
> [X] Du hast noch nie im Dunkeln einen Reifen gewechselt.

Es gibt Taschenlampen, es gibt Handlampen, es gibt Kopflampen, aber von 
Mundlampen hab ich noch nichts gehört, das muss neu sein.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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René H. schrieb:
> M.E. hätte die Lampe auch in der Tasche explodieren können. Vielleicht
> war es Zufall, dass sie im Mund explodiert ist. Wir wissen es nicht.

Wie man in meiner Zeichnung sieht muss die Lampe eingeschaltet sein, der 
hintere Akku wird kurzgeschlossen, heiß explodiert. Es könnte also noch 
in seiner Hand passiert sein wenn er sie betreibt.

Helwein V. schrieb:
> Grundsätzlich lautet die Faustformel: Je mehr Feiertage hintereinander,
> desto mehr Trolle versammeln sich.

Das mit den Feiertagen merke ich mir :-)

Hier, noch sehr interessant, Schaum und Gel sind beim Löschen dem Wasser 
überlegen, weil es chemische Löschmittel sind. 
https://www.youtube.com/user/Feuerwehr/videos

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Bernd K. schrieb:
> aber von Mundlampen hab ich noch nichts gehört, das muss neu sein.

Die gibt es schon länger, habe ich erstmalig im Movie Park gesehen: 
https://www.amazon.de/Z%C3%A4hne-Beleuchtung-MEHRFARBIG-Silikon-Gebiss/dp/B008JI1WXO

von Maxim B. (max182)


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Kaltmamsell schrieb:
> Du hast sicher immer ein Aggregat im Kofferraum, mit dem Du Kompressor,
> Schlagschrauber und Flutlichtstrahler betreiben kannst, wenn es Nachts
> zu einer Panne kommt?!

Nein, ich habe ADAC+, das reicht. :)

Stefan ⛄ F. schrieb:
>> aber von Mundlampen hab ich noch nichts gehört, das muss neu sein.
>
> Die gibt es schon länger

Nach dem vor ein paar Tagen ein Hinrichtungsmikrofon erfunden wurde (das 
Beamten und Lehrerinnen automatisch hinrichtet), kann mich noch kaum was 
wundern :)

: Bearbeitet durch User
von Manuel X. (vophatec)


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Der G. schrieb:
> Es betrifft hauptsächlich Lampen mit 2 Akkus.

Nein. Das Problem betrifft alle Geräte mit Li Akkus /Batterien. Der 
Fehlerlerfall tritt bei Geräten mit einer Zellenzahl >1 aber deutlich 
wahrscheinlicher auf, da hier auch ein ungleicher Ladezustand der Zellen 
zum fatalen Versagen führen kann.


Der G. schrieb:
> Die drei Videos sind gut, leerer Akku ist ungefährlich, halb geladener
> Akku spuckt Feuer und voll geladener Akku explodiert.

In einer, am besten noch ip67, Taschenlampe führt auch der halb volle 
Akku zur Explosion.

Mit größter Wahrscheinlichkeit ist die Lampe auch genau deshalb 
explodiert. Die Lampe, nicht der Akku/die Batterie.

Der G. schrieb:
> Hier, noch sehr interessant, Schaum und Gel sind beim Löschen dem Wasser
> überlegen, weil es chemische Löschmittel sind.
> https://www.youtube.com/user/Feuerwehr/videos

Muss man mal den Feuerwehren hier bei bringen, die versenken brennende 
Elektroautos einfach in einem Container Wasser.

Löschen mag bei einem 9Zellen Laptoü Akku der in einer Metalltonne liegt 
noch ganz einfach sein. Sobald das Teil aber am Tisch liegt wirds doof.

Und wenn keine 9Zellen sondern >7000 beteiligt sind bringt weder der 
Schaum noch das Gel was.

Naja...

: Bearbeitet durch User
von jemand anderes (Gast)


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Da ist ein längerer Thread im Candlepowerforum dazu

Kurz gesagt, CR123 Primärzellen in Reihe die wesentlich unterschiedlich 
geladen waren an einer Glühbirne die die leergezogen hat. Einer wurde 
unter null Volt gezogen

von Dieter (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Mundlampen
Gibt es schon lange. Musst nur zum Zahnarzt gehen. Gibt es auch 
gepuffert, falls der Strom ausfaellt.

von Michel M. (elec-deniel)


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Der G. schrieb:
> Hier, noch sehr interessant, Schaum und Gel sind beim Löschen dem Wasser
> überlegen, weil es chemische Löschmittel sind.
> https://www.youtube.com/user/Feuerwehr/videos

Empfehlenswerte weiterführende Infos  :-)

https://www.elektroniknet.de/elektronik/power/was-tun-bei-batteriebrand-171926.html

"Untersuchung des Brandverhaltens von Lithium-Ionen- und 
Lithium-Metall-Batterien ..." 2015
https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000055364/3853684

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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jemand anderes schrieb:
> Da ist ein längerer Thread im Candlepowerforum dazu
>
> Kurz gesagt, CR123 Primärzellen in Reihe die wesentlich unterschiedlich
> geladen waren an einer Glühbirne die die leergezogen hat. Einer wurde
> unter null Volt gezogen

Ich kenne auch welche die untersciedliche Batterien in ihre Gerät 
einlegen. Denen kann ich noch so oft sagen, dass das gefährlich ist, sie 
hören nicht auf mich. Aber da kann man nichts machen.

von Bernd K. (prof7bit)


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Manuel X. schrieb:
> Muss man mal den Feuerwehren hier bei bringen, die versenken brennende
> Elektroautos einfach in einem Container Wasser.

Ist das so?

Ich dachte das war nur so ne verrückte Idee die mal jemand geäußert hat, 
die aber bis jetzt noch nie umgesetzt wurde, wahrscheinlich weil man 
nicht mal eben so einen nach oben offenen Container voll mit ausreichend 
Wasser mal eben schnell herbeischafft wenns nicht gerade direkt am 
Beckenrand des Freibads brennt, oder mitten auf der Kanalbrücke.

von hsc (Gast)


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von Axel S. (a-za-z0-9)


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Andreas M. schrieb:
> Marek N. schrieb:
>> Maxim B. schrieb:
>>> Was hat eine Lampe in dem Mund zu suchen???
>>
>> [X] Du hast noch nie im Dunkeln einen Reifen gewechselt.
>
> Für sowas gibt es Stirnlampen.

Wenn eine Stirnlampe explodiert, dürften die Verletzungen ähnlich 
gravierend sein, wie bei einer Taschenlampe, die man im Mund gehalten 
hat (um, wie Vorposter bereits andeuteten, beide Hände frei zu haben).

Auch eine in der Hand gehaltene oder in der Hosentasche getragene 
Taschenlampe wird beim Explodieren ernsthafte Verletzungen verursachen.

Wenn man nicht gerade davon ausgeht, daß der Verletzte seine 
Taschenlampe zerbissen hat und sie deswegen explodiert ist, dann ist es 
nur ein vergleichsweise unwichtiges Detail, daß er sie dabei im Mund 
hatte.

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (prof7bit)


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Axel S. schrieb:
> Wenn eine Stirnlampe explodiert, dürften die Verletzungen ähnlich
> gravierend sein

Auf Stirnlampen beißt man aber nicht so herum wie auf Gebisslampen, die 
sind daher geringerem mechanischem Stress ausgesetzt.

von c r (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Auf Stirnlampen beißt man aber nicht so herum wie auf Gebisslampen, die
> sind daher geringerem mechanischem Stress ausgesetzt.

Dem mehrere Millimeter starken Alu-Gehäuse dieser typischen kleinen 
Taschenlampen wirst du mit deinen Beißerchen keine ernsthafte Verformung 
beibringen.

Vorher brechen dir deine Schneidezähne ab.

von Arno K. (radiosonde)


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Bernd K. schrieb:
> Container voll mit ausreichend Wasser mal eben schnell herbeischafft
> wenns nicht gerade direkt am Beckenrand des Freibads brennt, oder mitten
> auf der

Ein RedBoxx Container hat 8-10k Liter, mit 2-3 TLFs vollzubekommen.
Außerdem muss er ja nur bis zur Höhe der Batterie geflutet werden.

LG

von Bernd K. (prof7bit)


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c r schrieb:
> Dem mehrere Millimeter starken Alu-Gehäuse dieser typischen kleinen
> Taschenlampen

So eine hab ich auch. Die explodiert garantiert niemals radial, denn 
wenn sie es täte wäre sie eine ausgewachsene Rohrbombe so extrem massiv 
wie die gebaut ist! Bestenfalls schießt sie axial hinten den Schalter 
raus oder vorne die LED samt Reflektor und Glas. Als Kopflampe (seitlich 
an der Schläfe getragen) kannst Du so also nur ein weiteres Loch in den 
Reifen schießen oder denjenigen erschießen der sich hinter Dir 
herumtreibt um Dir beim Arbeiten zuzuschauen.

In den Mund würd ich die generell nicht nehmen, der Gedanke auf so einem 
massiven schweren Alurohr mit den blanken Zähnen herumzubeißen bereitet 
mir Unbehagen.

von korax (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Nach dem vor ein paar Tagen ein Hinrichtungsmikrofon erfunden wurde (das
> Beamten und Lehrerinnen automatisch hinrichtet), kann mich noch kaum was
> wundern :)

Verstehendes Lesen ist nicht so Deins?

von Paule, Bademeister (Gast)


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Der G. schrieb:
> Ich weiß warum das
> passiert ist

Das war komplett falsch, wer wäre da überrascht...

Es lief wohl eher so: der Typ sabberte derart auf der Lampe herum, daß 
die Spucke für Elektrolyse sorgte. In der Lampe bildete sich daher 
Knallgas. Den jetzt noch fehlenden schlechten Kontakt bzw. Zündfunken 
hat jede China-Lampe serienmäßig eingebaut...


Der G. schrieb:
> Ich bin über Vorschläge gespannt und werde meine
> Theorie dazu auch noch geben.

Danke, aber die Position des Lehrers im Affenstall habe ich hier bereits 
inne.
Deinesgleichen ist in den Reihen der Möchtegern-Fachleute weit besser 
aufgehoben. Wie man hier sehen kann, hast du ja das Zeug dafür. Jetzt 
musst du nur noch auf deinem lächerlichen Standpunkt beharren, und alles 
passt...

von Msd (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Unseren Verbündeten muss man auch explizit sagen,
> dass man beim Autofahren keinen heißen Togo-Kaffee
> zwischen die Oberschenkel stellt.

Wäre es denn besser sich kalten Kaffee zwischen die Beine zu klemmen?

Wohl kaum!

von c r (Gast)


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Msd schrieb:
> Wäre es denn besser sich kalten Kaffee zwischen die Beine zu klemmen?
>
> Wohl kaum!

Doch?

von Paule, Bademeister (Gast)


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Msd schrieb:
> Wäre es denn besser sich kalten Kaffee zwischen die Beine zu klemmen?
>
> Wohl kaum!

So viel dann gleich wieder zum Thema Affenstall.

Msd und ähnlichen Knallchargen würde erst nach einer realen Fahrt der 
feine Unterschied zwischen kaltem und heißem Kaffee auf der Hose klar. 
Bis dahin reicht der Grips nur bis zu einer eh zu waschenden Hose.
Ich frage mich in dem Zusammenhang, wer die Welt erschaffen hat, in der 
wir leben. Das war offensichtlich alles nur Versuch und Irrtum.

von Manuel X. (vophatec)


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Bernd K. schrieb:
> Manuel X. schrieb:
>> Muss man mal den Feuerwehren hier bei bringen, die versenken brennende
>> Elektroautos einfach in einem Container Wasser.
>
> Ist das so?
>
> Ich dachte das war nur so ne verrückte Idee die mal jemand geäußert hat,
> die aber bis jetzt noch nie umgesetzt wurde, wahrscheinlich weil man
> nicht mal eben so einen nach oben offenen Container voll mit ausreichend
> Wasser mal eben schnell herbeischafft wenns nicht gerade direkt am
> Beckenrand des Freibads brennt, oder mitten auf der Kanalbrücke.

Mitten auf der freien Strecke sicherlich ein Problem. Muss das TLF halt 
öfter fahren, oder die Feuerwehr hat Kontakt zu Landwirten die dann 
Wasser ran karren.

Und dann gibts ja auch Löschteiche, Regenrückhaltebecken (das Wasser 
würd ich aber nur im äußersten Notfall nehmen) und vor Tunneln gibts 
min. 72m^3 Löschwasser an jedem Portal.

Geht also. Und ja wird mittlerweile auch oft so praktiziert.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Manuel X. schrieb:
> In einer, am besten noch ipx7, Taschenlampe führt auch der halb volle
> Akku zur Explosion.

Stimmt, abgeschlossenes Lampengehäuse = Rohrbombe (Knalltrauma). 
Vielleicht sollte man zur Sicherheit ein Loch bohren und mit Heisskleber 
verschließen, so kann der Druck entweichen. Eigentlich sollten die 
Lampen von Werk aus ein Überdruckventil haben, haben die Akkus ja auch. 
Zum Glück sind Unfälle aber sehr selten. Akkus können aber auch 
regelrecht Feuer spucken, also hat man das Risiko der Verbrennung, das 
kann man kaum umgehen. Bei Akkupacks ist das Problem, dass eine Zelle 
heiß wird, und dann die anderen rundherum anfangen zu brennen. Das ist 
eine Kettenreaktion und sehr gefährlich, die Teile werden unter anderem 
zu Projektilen und Brandgranaten. Umpolung ist an sich nicht gefährlich, 
nur der weitere Betrieb, weil sich bei Umpolung Dendriten bilden. Lampen 
mit einzelnem Akku, bei dem die Isolierung in Ordnung ist, besonders um 
den Pluspol wo die Feder draufdrückt sollten ziemlich ungefährlich sein. 
Umpolung ausgeschlossen, nur die Feder könnte am Pluspol einen Kurzen 
verursachen. Es gibt allerdings billige oder defekte Ladegeräte die über 
4,2Volt laden und das kann auf Dauer auch zu Dentriden führen, genauso 
wie das Laden unter 0°C. Dentriden führen vornehmlich beim Laden für 
einen internen Kurzschluss des Akkus, aber auch während des Betriebs.

Auch interessant, die Chemikalien in den Akkus sollte man keinesfalls 
berühren und bei Brand keinesfalls einatmen: 
https://www.nature.com/articles/s41598-017-09784-z

von c r (Gast)


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Jetzt geht's wieder mit den lächerlichen Paranoia los.

Ja, das Leben ist tödlich und es wird immer was schieflaufen.

von Maxim B. (max182)


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korax schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Nach dem vor ein paar Tagen ein Hinrichtungsmikrofon erfunden wurde (das
>> Beamten und Lehrerinnen automatisch hinrichtet), kann mich noch kaum was
>> wundern :)
>
> Verstehendes Lesen ist nicht so Deins?

Hinrichten heißt töten, nicht wahr? Automatische Hinrichtung steht in 
Widerspruch mit Menschenrechten, egal womit man Hinrichtung macht.

von c r (Gast)


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Maxim B. schrieb:
> Hinrichten heißt töten, nicht wahr? Automatische Hinrichtung steht in
> Widerspruch mit Menschenrechten, egal womit man Hinrichtung macht.

Erst Suchfunktion benutzen, bevor man sich selbst aufgrund eines 
unbekannten Insiderwitzes bloßstellt ;)

"Hinrichtungsmikrofon". Such.

von Maxim B. (max182)


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>> Ich möchte die Person im Jobcenter oder die Lehrerin
>> in der Schule endlich mit dem Mikrofon automatisch
>> hinrichten

Was das also ein Witz?

von Msd (Gast)


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Paule, Bademeister schrieb:
> Msd schrieb:
>> Wäre es denn besser sich kalten Kaffee zwischen die Beine zu klemmen?
>>
>> Wohl kaum!
>
> So viel dann gleich wieder zum Thema Affenstall.
>
> Msd und ähnlichen Knallchargen würde erst nach einer realen Fahrt der
> feine Unterschied zwischen kaltem und heißem Kaffee auf der Hose klar.
> Bis dahin reicht der Grips nur bis zu einer eh zu waschenden Hose.
> Ich frage mich in dem Zusammenhang, wer die Welt erschaffen hat, in der
> wir leben. Das war offensichtlich alles nur Versuch und Irrtum.

Das du die offensichtliche Ironie nicht verstehst, mit "kaltem Kaffee" 
zu hantieren, das ist einen viel größeren Aufreger hier wert.

von Michel M. (elec-deniel)


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empfehle zu Versachlichung des Themas

"Immer mehr Brände durch falsch entsorgte Lithium-Akkus" nzz
und

"Electric mobility and road tunnel safety –hazards of electric vehicle 
fires"   amberggroup ForschungsprojektVSS 2016/221 2018

und
garagen giftzonen tagesanzeiger 2019

Beitrag #6097372 wurde vom Autor gelöscht.
von Mani W. (e-doc)


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c r schrieb:
> "Hinrichtungsmikrofon". Such.

Aha!

Und da findet man WAS?

von Matthias L. (limbachnet)


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Mani W. schrieb:
>> "Hinrichtungsmikrofon". Such.
>
> Aha!
>
> Und da findet man WAS?

Das:
Beitrag "Richtmikrofon"

von Mani W. (e-doc)


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Matthias L. schrieb:
> Das:
> Beitrag "Richtmikrofon"

Eben!

von Matthias L. (limbachnet)


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Und? Man findet diesen Thread mit der Forensuche. In einer Ergebnisliste 
von ganzen drei Threads, davon ist einer dieser hier. Also, wenn man 
möchten täte, dann könnte man schon wollen...

von Matthias S. (da_user)


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Maxim B. schrieb:
> Typisch für Amerikaner: sie hantieren mit Unbekanntem wie Affen und wenn
> danach etwas schief geht, verstehen sie nicht warum...

Ich habe jetzt erst "Waffen" statt "Affen" gelesen, aber irgendwie würde 
der Satz dann trotzdem noch Sinn ergeben...

von Bernd K. (prof7bit)


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Maxim B. schrieb:
> Typisch für Amerikaner: sie hantieren mit Unbekanntem wie Affen und wenn
> danach etwas schief geht, verstehen sie nicht warum...

Affen sind eigentlich ziemlich intelligente Tiere, ich bin mir nicht 
sicher ob so ein Vergleich angemessen ist.

von Peter D. (peda)


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Der G. schrieb:
> Mantelschaden wäre das Wahrscheinlichste.

So eine Billigtaschenlampe hatte ich auch mal gekauft. Der 
Einschaltschieber kratzte die Isolation der oberen Zelle durch und beim 
Einschalten wurde die untere Zelle kurzgeschlossen.
Ich hatte aber normale Monozellen drin, die wurden nur heiß und 
explodierten nicht.
Ich hab sie dann mal zerlegt. Der bewegliche Messingkontakt war sehr 
scharfkantig und die obere Zelle war total zerkratzt. Wie man bloß 
solchen Schrott produzieren kann.

von René H. (mumpel)


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Peter D. schrieb:
> Wie man bloß
> solchen Schrott produzieren kann.

Wie man nur einen solchen Schrott kaufen kann. "Billig" muss ja irgendwo 
herkommen. Man kann von einer 10-Euro-Taschenlampe keine Qualität 
erwarten. ;-) Aber daran kann man mal wieder sehen was die ganzen Siegel 
(GS, CE etc. pp.) wirklich wert sind.

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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René H. schrieb:
> Man kann von einer 10-Euro-Taschenlampe keine Qualität
> erwarten.

Warum nicht, das ist teuer genug.
Stabtaschenlampen gibt es schon ewig, das ist keine Raketenwissenschaft.
Da wurde einfach eine Isolation eingespart, die früher mal jemand 
vorgesehen hatte, der noch denken konnte.
Heutzutage wird aber das Denken durch kiloweise EN-Sicherheitsnormen 
ersetzt mit nur mäßigem Erfolg.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Peter D. schrieb:
> Da wurde einfach eine Isolation eingespart, die früher mal jemand
> vorgesehen hatte, der noch denken konnte.

Würde ich auch sagen. Die billigst konstruierten Taschenlampen, die ich 
kenne, hatten wenigstens eine Lage aus stabilem Papier zwischen Batterie 
und Hülse.

von René H. (mumpel)


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Da fragt man sich noch immer wie die durch die GS-Prüfung gekommen sind, 
falls die überhaupt eine haben.

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Maxim B. schrieb:
> Hinrichten heißt töten, nicht wahr?
Kommt drauf an, wie weit die Allgemeinbildung fortgeschritten ist. Wenn 
man nur Killerfilme und Brutalospiele kennt, dann hat man da sicher eine 
einseitige Wahrnehmung. Aber ich finde es durchaus nett, wenn meine 
Holde das Essen oder die Blumen schön hinrichtet.

https://de.wiktionary.org/wiki/hinrichten

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Lothar M. schrieb:
> das Essen oder die Blumen schön hinrichtet.

bayrisch: dafür sorgen, dass etwas in richtiger Weise angeordnet, für 
jemand anderes vorbereitet ist

Bazis halt. Auf deutsch nennt man das herrichten.

von René H. (mumpel)


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"Hinrichten" kann man einen Menschen auch indem man ihn seine Identität 
raubt.

von Bernd K. (prof7bit)


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René H. schrieb:
> Da fragt man sich noch immer wie die durch die GS-Prüfung gekommen sind,

GS ist 100% freiwillig und in den USA gibts das wahrscheinlich auch 
nicht. Und in China erst recht nicht.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Thomas E. schrieb:
> bayrisch:
Passt maximal gut zur IP des dortigen TO...   ;-)

Thomas E. schrieb:
> Auf deutsch nennt man das herrichten.
Und/oder anrichten.

Bernd K. schrieb:
> GS ist 100% freiwillig und in den USA gibts das wahrscheinlich auch nicht.
Schon allein, weil die Angelsachsen kaum was mit "Geprüfte Sicherheit" 
anfangen können. Die wenigsten werden es schreiben oder gar aussprechen 
können.

> GS ist 100% freiwillig
Naja, man kann es zwar weglassen, muss aber trotzdem die gängigen Normen 
zur Produktsicherheit einhalten. Denn allein das Nichtverwenden eines 
Zeichens führt nicht dazu, dass betreffende Normen irrelvant wären.

> Und in China erst recht nicht.
Nur als Aufkleber auf der Zehntausenderrolle zu kaufen.

: Bearbeitet durch Moderator
von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Lothar M. schrieb:
> Und/oder anrichten.

Wenn es mit Arbeit verbunden ist: verrichten.
Und wenn man davon erzählt: berichten.

Was man so alles richten kann.

von Cyblord -. (cyblord)


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René H. schrieb:
> Wie man nur einen solchen Schrott kaufen kann. "Billig" muss ja irgendwo
> herkommen.

Das würde so nur gelten, wenn jedes teuere Produkt automatisch von guter 
Qualität wäre. Dem ist aber nicht so. Es gibt genug teuer gelabelter 
Schrott und da ist es ok wenn der Käufer lieber das baugleiche Original 
günstig einkauft.
Und genau so gut gibt es sehr günstige Dinge die ohne Probleme 
funktionieren, die eben deshalb kein Schrott sind, nur weil sie billig 
sind.

Deine Logik, falls überhaupt mal gültig war, gilt in einer 
globalisierten Welt mit China als verlängerter Werkbank und gleichzeitig 
aufstrebendem Hi-Tech Riesen nicht mehr,

von René H. (mumpel)


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Es kommt wohl auch darauf an wo man kauft. Wenn man direkt in China 
kauft kann es trotz Versand noch deutlich günstiger sein als in DE.

von Johnny B. (johnnyb)


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Der G. schrieb:
> Rätsel: Warum explodiert Taschenlampe

Wahrscheinlich aus demselben Grund wie bei billigsten E-Zigaretten, bei 
denen die Akkus keine Schutzschaltungen haben.
https://abc7.com/1332401/

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Noch ein Grund wäre, wenn sich bei einer einzelligen Taschenlampe vorne 
die Feder löst und irgendwie an den Minuspol außen am Gehäuse kommen 
könnte und somit Verbindung zum Pluspol herstellt. Also diese Feder muss 
immer sicher sitzen.

Welche Art von Stromversorgung man benutzt sollte auch ein Faktor sein. 
Ich kenne mich nicht mit Lithium Batterien aus, aber die haben denke ich 
keine Sicherung.

Marken Akkus haben aber meist eine Sicherung vorne im Akku, die den 
Stromfluss bei Kurzschluss unterbricht. Dann misst man 0V, aber die 
Zelle innen ist noch voll geladen. Falls intern ein Fehler vorliegt gits 
noch ein Überdruckventil. Und bei zu hohen Strömen gibts einen PTC 
Widerstand der den Strom automatisch verringert. Billige Fake Akkus über 
3500mAh z.B. haben das alles nicht, die machen dann im dümmsten Fall 
Peng wenn was schiefläuft. Haben dann aber meist glücklicherweise wenig 
Kapazität und haben daher weniger Schadenserzeugungspotential wie 
hochkapazitive Akkus. Wenn man einen Markenakku mit einem Hammer 
bearbeitet, nützen die ganzen Sicherheitsmechanismen nichts mehr. D.h. 
Verformung ist der Worstcase.

: Bearbeitet durch User
von Michel M. (elec-deniel)


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Interesannte und ausgewogene News mit Info des BAM zum Thema 
Rauchgasanalytik :-)

golem.de  elektroautos in tiefgaragen was tun wenn brennt

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Maaan nun lasst doch diesen bescheuerten Trollthread hier mal sterben.

Taschenlampen explodieren nunmal gelegentlich, das weiß doch jedes Kind. 
Erst recht wenn man sie in den Mund nimmt und ordentlich vollsabbert, 
sprengen sie einem aus Rache den Kiefer weg. Alles ganz normal.

Ey nee.

von Peter D. (peda)


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Lithium Batterien sollte man nur da einsetzen, wo es auch was bringt und 
nicht nur, weil es hip ist.
Moderne LED-Taschenlampen brauchen so wenig Strom, da bringt die 
Gewichtsersparnis nichts. Dafür kann man aber eine Notfalltaschenlampe 
mit alkalischen Batterien 10 Jahre lang liegen lassen, ohne nachzuladen. 
Explodieren tun die nicht, höchstens auslaufen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Super, dann hast Du keine Toten mit weggesprengtem Kiefer, sondern 
welche mit weggeätztem Körper weil sie die auslaufende Taschenlampe 
ausgesaugt haben.

von Johnny B. (johnnyb)


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Ben B. schrieb:
> weggeätztem Körper weil sie die auslaufende Taschenlampe

Leben am Limit

von Bernd K. (prof7bit)


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Peter D. schrieb:
> Dafür kann man aber eine Notfalltaschenlampe
> mit alkalischen Batterien 10 Jahre lang liegen lassen, ohne nachzuladen.

Das kann man auch mit Li-Ion dank null Selbstentladung. Wenn die in 
Deinem Beispiel 10 Jahre nur rumliegen explodieren die auch nicht. Und 
auslaufen tun sie auch nicht.

> Moderne LED-Taschenlampen brauchen so wenig Strom

Nein, die brauchen genausoviel Strom bei gesteigerter Lichtausbeute, 
dieser Evolutionsschritt verwandelte diese ganze Gerätegattung erstmalig 
von der trüben Funzel zur Leuchte.

von Michel M. (elec-deniel)


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Hier zur Vervollständigung ein Diskurs
zu den Problemen im Parkhaus...

Frage,
warum meldet das "Problemfahrzeug"
nicht selbst die Überhitzung und
gibt vorher ein entsprechendes Schall und Lichtzeichen ..
jedenfalls solange es noch geht,
alle techn. Einbauten und Meldemöglichkeiten
sind ja vorhanden :-)

sicherheit.info/brand-von-e-autos-kaum-zu-loeschen

von Michel M. (elec-deniel)


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Für alle die es weiter interessiert.

Zusammenfassung zum Thema ....
"6- bis 10-facher elektr. Energie in thermischer Energie freisetzen." 
:-(

Batt 100kWh/613 km  => 85984 kcal . x6  ... => xl Salz-Wasser  :-(

https://www.elektroniknet.de/elektronik/power/was-tun-bei-batteriebrand-171926.html


aktuell
Firmengebäude Härkingen Elektrof. während Ladevorg. Feuer gef.


Youtube-Video "Lithium Ionen Akku Brand mit AVD Löschmittel löschen - Test 2a"

wie im Moor ;-)
Youtube-Video "Lithium Ionen Akku Brand mit AVD Löschmittel löschen - Test 1"

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Lothar M. schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Hinrichten heißt töten, nicht wahr?
> Kommt drauf an, wie weit die Allgemeinbildung fortgeschritten ist. Wenn
> man nur Killerfilme und Brutalospiele kennt, dann hat man da sicher eine
> einseitige Wahrnehmung. Aber ich finde es durchaus nett, wenn meine
> Holde das Essen oder die Blumen schön hinrichtet.
>
> https://de.wiktionary.org/wiki/hinrichten

Auch wenn Ede Stoiber vor Jahren zusätzliche Berühmtheit erlangt haben 
mag durch seine Behauptung, er würde gelegentlich in seinem Garten 
geknickte Blumen hinrichten,  sollte man nicht davon ausgehen, dass 
diese spezielle Bedeutung im gesamten deutschen Sprachraum verstanden 
wird.

Ja, mir ist klar,  dass eigentlich die Bedeutung "töten" fehlerhaft ist. 
Hilft nur nix ...

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