Rauschen und Grenzfrequenz einer Operationsverstärkerschaltung

OP #6104941
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Hallo,

Ich hoffe, dass mir hier der eine oder andere Weiterhelfen kann, ich hab 
ein etwas gefinkeltes Beispiel auf der Uni ausgegraben das mich Fachlich 
an meine Grenzen bringt:

Die Angabe der Fragestellung wurde als PDF angehängt.
Ist diese Schaltung eine bestimmte Filterschaltung und hat sie einen 
Namen?

Die Verstärkung zu berechnen war ja eh noch einfach. Aber spätestens bei 
der Grenzfrequenz der Schaltung steig ich aus. Wenn ich versuche 
Realteil und Imaginärteil gleichzusetzen. Dabei komme ich auf wirklich 
wilde quadratische Terme mit denen ich nichts anfangen kann.

Was ich schon noch geschafft habe war über das 
Verstärkungsbandbreiteprodukt die Grenzfrequenz der Schaltung zu 
bestimmen, ohne das der Kondensator zwischen Pfuscht: f.g = GBWP/V = 
800Hz. Wie kann ich mit diesen Infos den Wert von C bestimmen?

Jetzt verstehe ich auch nicht wirklich wie ich die Grenzfrequenz 
bestimmen soll um das besagte SNR zu erhalten. Vielleicht hat jemand 
eine Simulation und/oder Ansätze zur Berechnung die hilfreich wäre.
Angehängte Dateien:
Gast #6104971
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Nun, die DC Verstaerkung ist (R1+R2)/R1.

Im AC Fall reduziert der Kondensator die Impedanz von R2. Wir sichen die 
Impedanz von C, wofuer die Verstaerkung 1/Wurzel2 vom DC Fall wird.
Also (R1+(R2//C))/R1
Ist dann die Phase 45 Grad ? Vielleicht.

Wie auch immer, die obigen Betrachtungen gelten fuer einen idealen 
OpAmp. Ein Realer ist vielleicht nicht schnell genug.

Zum S/N ist noch ein Weg.

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