Hallo, Ich hoffe, dass mir hier der eine oder andere Weiterhelfen kann, ich hab ein etwas gefinkeltes Beispiel auf der Uni ausgegraben das mich Fachlich an meine Grenzen bringt: Die Angabe der Fragestellung wurde als PDF angehängt. Ist diese Schaltung eine bestimmte Filterschaltung und hat sie einen Namen? Die Verstärkung zu berechnen war ja eh noch einfach. Aber spätestens bei der Grenzfrequenz der Schaltung steig ich aus. Wenn ich versuche Realteil und Imaginärteil gleichzusetzen. Dabei komme ich auf wirklich wilde quadratische Terme mit denen ich nichts anfangen kann. Was ich schon noch geschafft habe war über das Verstärkungsbandbreiteprodukt die Grenzfrequenz der Schaltung zu bestimmen, ohne das der Kondensator zwischen Pfuscht: f.g = GBWP/V = 800Hz. Wie kann ich mit diesen Infos den Wert von C bestimmen? Jetzt verstehe ich auch nicht wirklich wie ich die Grenzfrequenz bestimmen soll um das besagte SNR zu erhalten. Vielleicht hat jemand eine Simulation und/oder Ansätze zur Berechnung die hilfreich wäre.
Nun, die DC Verstaerkung ist (R1+R2)/R1. Im AC Fall reduziert der Kondensator die Impedanz von R2. Wir sichen die Impedanz von C, wofuer die Verstaerkung 1/Wurzel2 vom DC Fall wird. Also (R1+(R2//C))/R1 Ist dann die Phase 45 Grad ? Vielleicht. Wie auch immer, die obigen Betrachtungen gelten fuer einen idealen OpAmp. Ein Realer ist vielleicht nicht schnell genug. Zum S/N ist noch ein Weg.
Daniel K. schrieb: > Ist diese Schaltung eine bestimmte Filterschaltung und hat sie einen > Namen? Das ist ein nicht invertierender, aktiver Tiefpass erster Ordnung. Das TP-Verhalten wird durch den HP in der Gegenkopplung erreicht.
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