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Forum: PC Hard- und Software Win7 Supportende


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von 10ca1h0st (Gast)


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: Verschoben durch Moderator
von HA (Gast)


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Ich bin Teil der Win7 Supportenden

von Urbayer (Gast)


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Is scho recht, etz schaug das die schleichst, Zefix!

von Guest (Gast)


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Macht mal die Pferde nicht scheu.

Defender-Signaturen gibt es weiterhin.

Der Edge/Chromium wird explizit von MS auch in einer Windows 7 - Version 
entwickelt.

IMHO soll sogar eine neue DirectX-Version noch für Windows 7 kommen.

von Ihr seid doch alle so schlau (Gast)


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Oder nicht?

Zurück in die Zukunft. Nehmt Windows 3.11!

Damit geht alles, Mail, Internet, Fax, Spiele. was willst du mehr?

von Olf O. (Gast)


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Kann es sein, dass MS nun die freie update Fähigkeit abgeschaltet hat?

Ich kämpfe mich seit Mitternacht zwangsweise durch mehrere Updates von 
vorinstallierten Rechnern des Vereins. Leider brechen die Auto-Updates 
up.

Nur Neuinstallationen sind durchführbar.

Oder ein Zugriffsproblem auf die MS-Server?

von Mike (Gast)


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>Oder ein Zugriffsproblem auf die MS-Server?

Wohl eher das, weil 100-Tausende nun Panik haben und daselbe 
versuchen...

von Volker S. (sjv)


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10ca1h0st schrieb:
> https://www.tagesschau.de/inland/windows-microsoft-support-101.html

"Viele Menschen haben diesen Rat aber offenbar bisher ignoriert. Nach 
Berechnungen des Sicherheitssoftware-Unternehmens ESET nutzen noch immer 
30 Prozent aller PC-Anwender Windows 7. Die Sicherheitsexperten warnen 
vor einer "tickenden Zeitbombe für Privatanwender und Unternehmen".

Natürlich warnen die vor Win7, weil die ihre SW nur für aktuelle Systeme 
anbieten und ihnen die Win7 Nutzer als Kunden entgehen.

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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@Jens:
https://winfuture.de/downloadvorschalt,2671.html
Nimmste das hier ;)

Du musst dann aber während der Installationsdauer den M$ eigenen Updater 
solange abschalten, sonst beharken sich beide.

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Nach 12 Jahren ist der Lebenszyklus durch. Scheiß Kapitalismus!11!!!1

von jemand (Gast)


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Wie siehts eigentlich aus?
Einfach update drüberinstalliern und fertig, oder musstet ihr alles 
plattmachen?
Wie lange dauert das etwa?

Hab noch Windows 7. Der Grund ist keine Ideologie, sondern einfach 
Zeitmangel...

von georg (Gast)


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jemand schrieb:
> Einfach update drüberinstalliern und fertig, oder musstet ihr alles
> plattmachen?

Plattmachen ist mehr Arbeit, aber sauber und ziemlich sicher. Ich hatte 
Notebooks, bei denen ein Update nahezu funktionsunfähig war, nach einer 
Neuinstallation lief aber alles. Ausserdem start der Rechner danach viel 
schneller, weil der Schrott von Jahren verschwunden ist.

jemand schrieb:
> Wie lange dauert das etwa?

Windows 10 je nach PC so eine viertel bis halbe Stunde. Je nach 
Benutzung dauert das Wiederinstallieren der sonstigen Software viel 
länger, kann leicht mal 1 Tag werden wenn man viel Peripherie und 
Software hat.

Georg

von Johannes S. (jojos)


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der Support wird eingestellt, aber nicht die Funktion des OS.

von vn nn (Gast)


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Guest schrieb:
> Defender-Signaturen gibt es weiterhin.

Na ein Glück, dass das Schlangenöl weiter Updates bekommt.

Guest schrieb:
> Der Edge/Chromium wird explizit von MS auch in einer Windows 7 - Version
> entwickelt.

Uh toll, ich darf den qualitativ hochwertigen MS-Browser also weiterhin 
genießen.

Guest schrieb:
> IMHO soll sogar eine neue DirectX-Version noch für Windows 7 kommen.

Uh, ganz wichtig!

Man sieht, alles wichige ist noch da. Was, Sicherheitsupdates gibts 
keine mehr? Sicherheitslücken werden nicht mehr gefixt? Ach, egal, 
Hauptsache es gibt ein neues DirectX, wir können also ruhig bei Windows 
7 bleiben.

Volker S. schrieb:
> Natürlich warnen die vor Win7, weil die ihre SW nur für aktuelle Systeme
> anbieten und ihnen die Win7 Nutzer als Kunden entgehen.

Ich enttäusche dich und deine Verschwörungstheorie ja nur ungern, aber 
deren Schlangenöl gibt es auch für Windows 7, es geht also nicht mal 
ansatzweise um entgangene Kunden.
Aber offensihtlich ist selbst Herstellern von Antiviren-Schlangenöl klar 
dass ein ungepatchtes System auch durch Antivirenprogramme nicht mehr 
sicher wird.

von Jemand (Gast)


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Hallo

"Windows 10 je nach PC so eine viertel bis halbe Stunde. Je nach
Benutzung dauert das Wiederinstallieren der sonstigen Software viel
länger, kann leicht mal 1 Tag werden wenn man viel Peripherie und
Software hat."

Ich bin "volles Risiko" eingegangen und habe einfach das Win7 System so 
wie es ist (war) mit Win10 überinstalliert - hat zwar doch deutlich 
länger als 30 Minuten gedauert aber dafür musste ich weder an der 
Peripherie (Treiber und Hardware) etwas ändern und auch bei der 
Anwendungssoftware(n?) war so gut wie keine Anpassung notwendig - Ob ich 
nur Glück gehabt oder das so Normal ist weis ich nicht - auf jeden Fall 
ist Win10 bestimmt nicht so "böse" und schlecht wie es hier von einigen 
"Spezialisten" gerne dargestellt wird - es ist halt einfach nur "Neu"...

Etwas Zeit hat allerdings die unumgänglichen (zumindest für mich) 
Einstellungen bezüglich der Geschwätzigkeit und Deaktivierung mancher 
"Komfortfunktionen" von Win 10 in Anspruch genommen.

Aber letztendlich war die gesamte Sache innerhalb von 2 Stunden erledigt

von soul e. (souleye)


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georg schrieb:

> Plattmachen ist mehr Arbeit, aber sauber und ziemlich sicher. Ich hatte
> Notebooks, bei denen ein Update nahezu funktionsunfähig war, nach einer
> Neuinstallation lief aber alles. Ausserdem start der Rechner danach viel
> schneller, weil der Schrott von Jahren verschwunden ist.

Verschiedene Software lässt sich unter W10 nicht mehr installieren. Z.B. 
Oracle AutoView 19, Microsoft Office 97. Wenn die SW aber beim Update 
schon vorhanden ist, bleibt sie funktionsfähig.


> Windows 10 je nach PC so eine viertel bis halbe Stunde. Je nach
> Benutzung dauert das Wiederinstallieren der sonstigen Software viel
> länger, kann leicht mal 1 Tag werden wenn man viel Peripherie und
> Software hat.

Das Update per Update-Assistent dauert deutlich länger als eine 
Neuinstallation. So 1-2h kann man rechnen, plus die Zeit für den 
Download der Installationsdateien. Dazu kommt noch die Zeit für ein 
vollständiges Backup, die man sich in jedem Fall nehmen sollte!

Das Update schlägt fehl wenn die Symlinks "Eigene..." auf Dateisysteme 
zeigen die temporär nicht vorhanden sind (z.B. TrueCrypt-Container). In 
diesem Fall kommt nach dem Login nur ein schwarzer Bildschirm mit 
Mauszeiger, uns das war's. Als Abhilfe muss man die Links vor dem Update 
auf Default zurücksetzen. Hinterher kann man sie wieder ändern.


Und damit auch die Shell benutzbar wird:

* OpenShell liefert ein ordentliches Startmenü mit hierarchischer 
Struktur,
* WENPCFG blendet den Bullshit aus der Ordnerleiste des Explorer aus, so 
dass nur noch Laufwerke angezeigt werden,
* WinaeroTweaker eignet sich zum allgemeinen Konfigurieren und kann die 
Einstellungen exportieren, so dass die sich bequen verteilen lassen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Komisch. Mein Laptop läuft noch.

von Osszilierer (Gast)


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Jemand schrieb:
> Aber letztendlich war die gesamte Sache innerhalb von 2 Stunden erledigt

hahaha, danach hast du den größten Virus auf dem Rechner, telefonierst 
schön nach hause und benutzt nur neue MS Programme, von den ganzen 
sinnlosen Apps und Zubehör das mitinstalliert wird abgesehen.
Na scheinst ja eh nur MS Produkte zu benutzen, da macht es dann auch nix 
wenn alle 6 Monate MS meint dir ein Upgrade zu installieren und deine 
gemachten Einstellungen wieder weg sind

von Jemand (Gast)


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"Etwas Zeit hat allerdings die unumgänglichen (zumindest für mich)
Einstellungen bezüglich der Geschwätzigkeit und Deaktivierung mancher
"Komfortfunktionen" von Win 10 in Anspruch genommen."

Lesekompetenz, Vorurteile oder einfach nur im Besitz der umfassenden 
Wahrheit?

Dein Song

Youtube-Video "Hey Pippi Langstrumpf"


mfg

Jemand

von Walter K. (walter_k488)


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jemand schrieb:
>
> Einfach update drüberinstalliern und fertig, oder musstet ihr alles
> plattmachen?

Windows und plattmachen gehört zusammen wie die Kuh zum Fladen

von michael_ (Gast)


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Jens U. schrieb:
> Kann es sein, dass MS nun die freie update Fähigkeit abgeschaltet hat?
>
> Ich kämpfe mich seit Mitternacht zwangsweise durch mehrere Updates von
> vorinstallierten Rechnern des Vereins. Leider brechen die Auto-Updates
> up.

Hättest etwas vorsorgen sollen, und die Masse der Update einen Tag 
vorher einspielen sollen.

Bis 02Uhr habe ich meinen W7 Zoo noch Restupdate machen lassen.
Ging.

Kann aber auch an der Zeitverschiebung zu den USA gelegen haben.

Microsoft Security Essentials habe ich gerade im Moment updatet.

Jemand schrieb:
> Ich bin "volles Risiko" eingegangen und habe einfach das Win7 System so
> wie es ist (war) mit Win10 überinstalliert - hat zwar doch deutlich
> länger als 30 Minuten gedauert

Man sollte sich Zeit nehmen.
Auch kommt es darauf an, wie lange schon das herunterladen der 2GB 
dauert.

von René H. (mumpel)


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Volker S. schrieb:
> " [...] Die Sicherheitsexperten warnen
> vor einer "tickenden Zeitbombe für Privatanwender und Unternehmen [...]".
Natürlich warnen die. Es wird aber auch viel übertrieben. Die größte 
Gefahr sitzt noch immer vor dem PC.

von jemand (Gast)


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michael_ schrieb:
> Jens U. schrieb:
>> Kann es sein, dass MS nun die freie update Fähigkeit abgeschaltet hat?
>>
>> Ich kämpfe mich seit Mitternacht zwangsweise durch mehrere Updates von
>> vorinstallierten Rechnern des Vereins. Leider brechen die Auto-Updates
>> up.
>
> Hättest etwas vorsorgen sollen, und die Masse der Update einen Tag
> vorher einspielen sollen.

So einen Stress hat man jetzt auch nicht. Wenn das Update innerhalb der 
nächsten 4 Wochen irgendwann durchgeführt wird, sollte es reichen.
Dass die fehlenden Updates ein Problem werden, dauert es ein bischen.

Auf Virenscanner sollte man sich nicht verlassen.
Das wirkt nur gegen Viren von Datenträgern. Was aus dem Netz kommt, ist 
meistens zu neu und da gibt es noch keine Signaturen.

Wer das nicht glaubt, sollte mal ein paar frische Anhänge aus dem 
Spam-Folder hier hochladen:
https://www.virustotal.com/gui/

von herbert (Gast)


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Leute, es geht hier nicht um "sicher" oder "unsicher", für diese 
Zustände ist der User selber am Schalter.Es geht nur um das Geschäft mit 
allem was dranhängt. Die wollen auch in 50 Jahren noch mit euch 
verdienen.
Xp haben nicht die zahlreichen Viren Anschläge schön langsam die Luft 
abgedreht, nein es waren die Browser Hersteller welche das im Interesse 
des Geschäftes gemacht haben. Irgendwann ist der nicht mehr gewartete 
Browser soweit, dass man auf verschiedenen Webseiten wie Conrad etc 
nicht mehr einkaufen kann weil man keine Produktbilder mehr angezeigt 
bekommt. Betroffen: Letzte Chrome Version für xp und alle darauf 
basierenden anderen Browser.
Das ist mutwilliges unbrauchbar machen. Irgendwann wird man euch 
einhämmern, dass w10 unsicher ist.Neue Spiel der Ausbeuter welche diese 
Welt nicht braucht,weil sie neues zu verkaufen haben.

von jemand (Gast)


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herbert schrieb:
> Leute, es geht hier nicht um "sicher" oder "unsicher", für diese
> Zustände ist der User selber am Schalter.Es geht nur um das Geschäft mit
> allem was dranhängt. Die wollen auch in 50 Jahren noch mit euch
> verdienen.
> Xp haben nicht die zahlreichen Viren Anschläge schön langsam die Luft
> abgedreht, nein es waren die Browser Hersteller welche das im Interesse
> des Geschäftes gemacht haben. Irgendwann ist der nicht mehr gewartete
> Browser soweit, dass man auf verschiedenen Webseiten wie Conrad etc
> nicht mehr einkaufen kann weil man keine Produktbilder mehr angezeigt
> bekommt. Betroffen: Letzte Chrome Version für xp und alle darauf
> basierenden anderen Browser.
> Das ist mutwilliges unbrauchbar machen. Irgendwann wird man euch
> einhämmern, dass w10 unsicher ist.Neue Spiel der Ausbeuter welche diese
> Welt nicht braucht,weil sie neues zu verkaufen haben.

Du kaufst ein Produkt und beschwerst dich dann, dass es nicht deinen 
Erwartungen entspricht? Pech gehabt. Hättest du dich mal vorher 
schlaugemacht.

Sowieso:
Du bekommst doch sowieso ein kostenloses Upgrade auf W10, nimm das halt 
wahr.
Oder nutze einfach weiter Windows 7 und lebe mit dem Risiko.
Oder nutze einfach Linux, wenn dir die Bedingungen von Microsoft nicht 
passen.

Ich nutze halt auch Spiele, und die laufen unter Linux halt nur mit 
Mühe. Ich kann mit Windows 10 leben. Das Ende von Windows 7 ist der 
Wechsel eines Betriebssystems, keine Zwangskastration. Bei dem "Gesang" 
hier im Forum könnte man fast meinen, es wäre eine.

von Andreas H (Gast)


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10ca1h0st schrieb:
> https://www.tagesschau.de/inland/windows-microsoft-support-101.html

Schade. Ich mochte W7 eigentlich ganz gern.

Naja, seit einiger Zeit ist hier Debian auf dem Vormarsch und eigentlich 
alles ist da schon am werkeln.

Also W7 nur noch bis der W7 Rechner verstirbt. Für Ersatz ist gesorgt.

Ob DAS allerdings die Intention von MS war? I doubt that.

/regards

von Ver Arschter (Gast)


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Ab heute wird mir von alles Seiten gedroht dass mein Windows 7
nicht mehr funktioniert.

Ich bekomme sooooviel Angst ... ich kann schon nicht mehr schlafen.

von Peter (Gast)


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Ich kann Eininge von Euch verstehen.
W7 ist ein super System und gefällt mir deutlich besser Win 10.

Aber die wollen alle halt Geld verdienen und wenn man nicht zu Linux 
abwandert, warum auch immer, bleibt einem nichts anderes übrig wie mit 
zu machen.

Was meine XP und 98 Rechnern übrigens überhaupt nicht beeindruckt.
Etliche Software läuft / gibt es nicht für W7 oder W10 und eine VM läuft 
auch nicht immer (Dongel)!

von soul e. (souleye)


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Ver Arschter schrieb:

> Ab heute wird mir von alles Seiten gedroht dass mein Windows 7
> nicht mehr funktioniert.

Was 99% der Leute nicht schnallen: Heute ist der letzte Patchday, wo es 
Updates gibt. Am 11. Februar wird es keine Updates geben. Hätte 
Microsoft den Support nicht eingestellt, würde es bis zum 11. Februar 
ebenfalls keine Updates geben, sondern erst dann. Insofern ist zumindest 
bis zum nächsten Patchday der Rechner nicht "unsicherer" als sonst.

Erst wenn da ein bis dahin entdecktes Problem behoben werden würde, wird 
es ebendies nicht mehr. Dann kann man von Unsicherheit sprechen.

von Bernd K. (prof7bit)


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Ihr wolltet Windows mit allen Konsequenzen, ihr habt Windows mit allen 
Konsequenzen. Ihr habt also exakt genau bekommen was ihr wolltet. Wo ist 
nun das Problem? Gefällt es euch etwa nicht?

: Bearbeitet durch User
von Win10 Umsteiger (Gast)


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Jemand schrieb:
> Etwas Zeit hat allerdings die unumgänglichen (zumindest für mich)
> Einstellungen bezüglich der Geschwätzigkeit und Deaktivierung mancher
> "Komfortfunktionen" von Win 10 in Anspruch genommen.

DonotSpy10, dauert keine Minute.

https://pxc-coding.com/de/donotspy10/

Nach jedem Win10-Update wiederholen.

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Bernd K. schrieb:
> Ihr wolltet Windows mit allen Konsequenzen, ihr habt Windows mit allen
> Konsequenzen. Ihr habt also exakt genau bekommen was ihr wolltet. Wo ist
> nun das Problem? Gefällt es euch etwa nicht?

Drama, Baby. Einfach die Kiste nicht ans Netzwerk hängen. Fertig. Zum 
Surfen dann ein Eifon, weil Äppel die Guten sind.

von Florian S. (sevenacids)


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Wenn ich das so lese frage ich mich, warum noch niemand auf die Idee 
gekommen ist, einen Verein zu gründen um damit als Organisation an die 
ESUs zu kommen. Mitgliedsbeitrag pro PC 50 Euro im ersten Jahr, danach 
100, danach 150 (wenn die Preise von Microsoft noch aktuell sind). Das 
wäre doch mal was. So was wie die "Gemeinschaft zur Erhaltung der 
Unterstützung für Windows 7 e.V.". :D

Windows 7 war gut, aber im Vergleich ist es so, als würde man als 
macOS-Nutzer noch Snow Leopard verwenden, oder den Linux-Kernel 2.4/2.6. 
Ich würde es nur noch dort einsetzen, wo es nicht anders möglich ist.

von Uhu U. (uhu)


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soul e. schrieb:
> Verschiedene Software lässt sich unter W10 nicht mehr installieren. Z.B.
> … Microsoft Office 97.

Wenn man von W7 auf W10 upgradet und Office 97 installiert war, dann 
läuft es auch unter W10.

von c r (Gast)


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Ich verstehe die Kritik nicht. Keiner hat Bock mehrere Versionen des 
gleichen Produkts parallel zu pflegen. Es ist unwirtschaftlich und auch 
persönlich als Entwickler demotivierend an Software zu arbeiten, die eh 
als veraltet gilt.

Also gibt's nur 2 Möglichkeiten:

A) Es gibt keine neuen Versionen

B) Die alten Versionen werden nicht mehr gepflegt


In beiden Fällen wird gejammert.

von soul e. (souleye)


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Florian S. schrieb:

> Windows 7 war gut, aber im Vergleich ist es so, als würde man als
> macOS-Nutzer noch Snow Leopard verwenden, oder den Linux-Kernel 2.4/2.6.
> Ich würde es nur noch dort einsetzen, wo es nicht anders möglich ist.

Dass der Kernel von W10 besser ist bestreitet ja keiner. Nur die Shell 
ist kacke. Als Linuxer kannst Du immerhin unter Gnome, KDE, FVWM32, 
Mate, Cinnamon und einigen anderen wählen. Für Windows gibt es Explorer 
und das war's. Da kann man bestenfalls mit OpenShell dran rumfummeln.



Uhu U. schrieb:

> soul e. schrieb:
>> Verschiedene Software lässt sich unter W10 nicht mehr installieren. Z.B.
>> … Microsoft Office 97. Wenn die SW aber beim Update
schon vorhanden ist, bleibt sie funktionsfähig.
>
> Wenn man von W7 auf W10 upgradet und Office 97 installiert war, dann
> läuft es auch unter W10.

Richtig. Beim Wechsel von XP auf Win7/64 gab es schonmal ähnliche 
Probleme mit 32bit-Programmen, die einen 16bit-Installer hatten. Die 
liefen zwar, man konnte sie aber nicht installieren. Das lag damals am 
Wegfall des 16bit-Subsystems.

von Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite


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Laaaaangsam, habe erst grad angefangen, von XP auf W7 umzustellen, das 
muss jetzt ne Weile halten!

Gruss Chregu

von Maxe (Gast)


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c r schrieb:
> Ich verstehe die Kritik nicht.

> Also gibt's nur 2 Möglichkeiten:
> A) Es gibt keine neuen Versionen
> B) Die alten Versionen werden nicht mehr gepflegt
> In beiden Fällen wird gejammert.
Halt von verschiedenen Leuten.

Das Problem bei Win10 ist in erster Linie der Updatezwang in Verbindung 
mit der Ansage, das System dabei nach Belieben zu veraendern ("Letztes 
Windows"). Damit ist man der MS-Willkuer voll ausgesetzt.

MS ist Infrastrukturbetreiber, leider. Da darf man als Buerger auch 
Ansprueche haben. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Druck im 
Geschaeftskundenumfeld so gross wird, dass entweder wieder ein 
'professionelles' Windows auf den Markt kommt, oder dass sich 
Alternativen weiter verbessern und neue dazu kommen.

Ich bin mir jedenfalls nicht so sicher, ob die Win10-Strategie von MS so 
ein guter Schachzug ist. Durch das Smartphone werden Programme zunehmend 
fuer mehrere Platformen angeboten, gerade im Endkundenbereich.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Christian M.,

Christian M. schrieb:
> Laaaaangsam, habe erst grad angefangen, von XP auf W7 umzustellen, das
> muss jetzt ne Weile halten!

die einen gehen, die anderen kommen!
Ich überlege auch, jetzt auf Windows 7 zu migrieren, wo ein großer Teil 
der Fehler behoben wurde.

von Johannes S. (jojos)


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Das wusste schon Murphy:
"Es gibt keine ausgereifte Software. Und wenn sie ausgereift ist, dann 
ist sie veraltet."

von herbert (Gast)


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Wenn man mal darüber nachdenkt, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass ein 
Betriebssystem zwar "unkaputtbar" ist ,aber trotzdem vom Hersteller ganz 
gezielt über die Tauglichkeit des Browsers quasi außer Betrieb genommen 
werden kann...zumindest was das zugreifen auf das Internet angeht.
Das wird auch genutzt um xp, w7 und in welcher Zeit auch immer w10 
abzuschalten. Ein BS ohne vollfunktionierenden Internet Zugang ist nur 
noch die hälfte Wert,für viele gar nichts mehr. Wenn die Markt Giganten 
wie Mikrosoft und Google die Verbreitung eines Betriebssystems 
reduzieren oder gar beenden wollen, dann geht das am einfachsten über 
die Browser-Funktionalität  und der Webseiten Software.

Unter dem Strich ist man in jedem Falle abhängig. Freie Betriebssysteme 
haben das gleiche Problem wenn sie keine eigenen Browser mitbringen der 
garantiert ,dass er auf jeder Webseite der Zukunft funktioniert.

Warten wir den Tag ab wo W10 User plötzlich ein unsicheres 
Betriebssystem haben und bei Conrad auf deren Webseite keine Bilder mehr 
angezeigt bekommen. Der Tag wird kommen...spätestens mit W11...und sie 
werden ihre Datenkrake noch besser noch unverwundbarer gemacht haben.

von Lukas T. (guatemal)


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die "tickende Zeitbombe" fand ich auch gut, als ich davon gestern 
gelesen habe...sorry, aber übertreiben können die Medien schon gut...ich 
kann mich noch daran erinnern, wo Windows jeden gezwungen hat, auf W7 zu 
wechseln (? ok so gut kann ich mich nicht mehr erinnern) - und da war XP 
die Zeitbombe...nur Unternehmen konnten XP beibehalten.

von rbx (Gast)


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Lukas T. schrieb:
> und da war XP
> die Zeitbombe...nur Unternehmen konnten XP beibehalten.

und manche sogar DOS..

von Uhu U. (uhu)


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c r schrieb:
> Keiner hat Bock mehrere Versionen des gleichen Produkts parallel zu pflegen.

Falls du damit Office 97 meinst: wozu soll man ein Paket noch pflegen, 
das seit über 2 Jahrzehnten läuft?

Es jedoch mutwillig von der Neuinstallation unter W10 auszuschließen, 
weil man die sinnlos aufgeblähte aktuelle Version verkaufen, ist 
mindestens grenzwertig.

Wer vor diesem Problem steht, sollte einfach auf Libre- oder OpenOffice 
umsteigen – damit läßt sich genau so gut arbeiten, wie mit dem 
M$-Blähton.

von herbert (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> sollte einfach auf Libre- oder OpenOffice
> umsteigen – damit läßt sich genau so gut arbeiten, wie mit dem
> M$-Blähton.

Kann ich nur empfehlen. Mein Office 2000 kann kein Excell. Open Office 
kann die lesen und erstellen. meiner Ansicht nach muss man auch nicht 
ständig diese Zeugs teuer nachrüsten. Wozu denn, wenn man was hat womit 
man zufrieden ist. Ergo werden bei aktuellen BS vorhandene ältere 
Software ausgegrenzt. Muss man halt dann neu kaufen, oder Freeware die 
nicht schlechter ist benutzen. Über die Zertifikation wird es über kurz 
oder lang auch nicht mehr möglich sein alles was es so für "umme" gibt 
zu installieren. Zertifikation kostet , das werden die Anbieter freier 
Software nicht bezahlen wollen.

von georg (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> damit läßt sich genau so gut arbeiten, wie mit dem
> M$-Blähton.

Bloss haben viele nicht die Wahl, Lehrer z.B. bekommen vom Sekretariat 
docx-Dateien, selbst wenn PDF infrage käme, und sie müssen Zeugnisse 
usw. in Microsoft-Formaten abliefern. MS ist halt in der Politik perfekt 
vernetzt.

Und damit der Umsatz auch stimmt, werden auch die Schüler gezwungen, 
MS-Office anzuschaffen, habe das gerade für 2 Schüler einrichten müssen.

Georg

von Odu (Gast)


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georg schrieb:
> bekommen vom Sekretariat docx-Dateien

georg schrieb:
> sie müssen Zeugnisse usw. in Microsoft-Formaten abliefern

Was hindert sie daran, zum Beispiel LibreOffice zu verwenden?
Das kann diese Formate lesen und auch erstellen, wo ist das Problem?

von Peter M. (r2d3)


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herbert schrieb:
> Kann ich nur empfehlen. Mein Office 2000 kann kein Excell. Open Office

Excel 2000 ist Bestandteil von Microsoft Office 2000.

von Uhu U. (uhu)


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georg schrieb:
> Bloss haben viele nicht die Wahl, Lehrer z.B. bekommen vom Sekretariat
> docx-Dateien, selbst wenn PDF infrage käme, und sie müssen Zeugnisse
> usw. in Microsoft-Formaten abliefern. MS ist halt in der Politik perfekt
> vernetzt.

Die Software dafür müssen sie aber auch nicht privat bezahlen, sondern 
bekommen sie vom Arbeitgeber gestellt.

> Und damit der Umsatz auch stimmt, werden auch die Schüler gezwungen,
> MS-Office anzuschaffen, habe das gerade für 2 Schüler einrichten müssen.

Wer zwingt sie, wenn nicht der Lehrer?

Nach meiner Erfahrung verarbeitet Libre- / OpenOffice die M$-Formate 
mittlerweile weitgehend fehlerfrei. Es gibt also keinen vernünftigen 
Grund mehr, den Einsatz des M$-Zeugs zu erzwingen.

: Bearbeitet durch User
von DPA (Gast)


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herbert schrieb:
> Über die Zertifikation wird es über kurz
> oder lang auch nicht mehr möglich sein alles was es so für "umme" gibt
> zu installieren. Zertifikation kostet , das werden die Anbieter freier
> Software nicht bezahlen wollen.

Dem kann ich nur zustimmen. Überall wird versucht general purpose 
computing zu verhindern, und wieder auf special purpose Maschienen 
zurückzukommen. Wenn man für alles gratis Möglichkeiten hat, kann man 
diese ja nicht mehr so gut extra oder separat verkaufen. Deshalb wird 
überall der Besitzer der Geräte ausgesperrt, Vorwand "Sicherheit", "DRM 
brauchts, sonst wäre ja jeder Kriminell!", "Der Benutzer könnte das ja 
sonst kaputt machen!", "Du besitzt das zwar und hast es gekauft, aber es 
gehört eigentlich uns, aber wir sind so grosszügig, es dich benutzen zu 
lassen! (zumindest vorerst)", etc. Bei allem, was kein PC ist 
(smartphone, tablet, TV, radio, etc.) kommen die Leute heutzutage schon 
garnichtmehr auf die Idee, dass das ja eigentlich ein general purpose 
computer gewesen wäre, wenn man denn da wirklich vollen Zugriff drauf 
hätte. Und keinen scheints' zu interessieren. Die Zukunft sieht sehr, 
sehr düster aus.

von Johann (Gast)


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Ich habe heute vormittag noch mal den Win7-Rechner hochgefahren.

Es kam ein Warnbildschirm , dass das Betriebssystem nicht mehr 
supported wird und man konnte auf eigene Gefahr durch Klicken eines 
Buttons Win7 starten. Das habe ich gemacht.

Es startete ganz normal, nur in der Taskleiste war plötzlich das Ikon 
einer Kamera zu sehen, das ich vorher noch nie gesehen habe, habe auch 
gar keine Kamera am PC angeschlossen (ich glaube, da stand etwas von 
"Mini Tray Cam Philips", wenn man den Mauszeiger über das Icon gehalten 
hat).
Das war mir irgendwie unheimlich und deshalb habe ich den Rechner sofort 
wieder runtergefahren.

Beim Runterfahren kam die Meldung, das zwei Windows Updates installiert 
würden. Nach einigen Minuten Festplattengeratter war meine Panik doch so 
groß, dass ich einfach den Reset-Button gedrückt habe, bevor das erste 
Update fertig war.

Dann habe ich Win7 diesmal ohne Internetanschluss gestartet. Beim 
Starten wurde gemeldet, dass einige Updates installiert würden. Danach 
lief der Rechner offensichtlich ganz normal, auch das misteriöse 
Kamera-Icon war wieder verschwunden.
In ein paar Tagen lasse ich mal einen Virus-Scanner über die Festplatte 
laufen, mal schauen, ob was gemeldet wird.

von soul e. (souleye)


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Johann schrieb:

> Beim Runterfahren kam die Meldung, das zwei Windows Updates installiert
> würden. (...)

Gestern war für den Win7-Mainstream der letzte Patchday.

Am 11.02. bekommen nur noch zahlende Kunden neue Patches.

Zwischen dem 14.01. und dem 11.02. gibt es exakt Null Unterschied 
zwischen dem Patchlevel eines künftig unsupporteten Privatnutzers und 
einer zahlenden Firma oder Behörde. Das Risiko ist exakt das gleiche. 
Dein Rechner zuhause ist genauso sicher/unsicher wie der im 
Einwohnermeldeamt.

: Bearbeitet durch User
von HildeK (Gast)


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Schön: das allerletzte Update, das mir in Win 7 eingespielt wurde ist 
KB4536952 mit dem Text auf der MS-Seite:

"Dieses Update führt zu Qualitätsverbesserungen am Wartungsstapel, der 
Komponente, die Windows-Updates installiert. Die Wartung von 
Stack-Updates (SSU) stellt sicher, dass Sie über einen robusten und 
zuverlässigen Wartungsstapel verfügen, damit Ihre Geräte 
Microsoft-Updates empfangen und installieren können."

Ich dachte, es kommen jetzt keine mehr ...

von Jens M. (schuchkleisser)


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HildeK schrieb:
> Ich dachte, es kommen jetzt keine mehr ...

Für dich nicht.
Außerdem werden auch so einige Kryptodinger aktualisiert, auch da hat 
der Servicing Stack die Finger drin.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Johann schrieb:
> Es kam ein Warnbildschirm , dass das Betriebssystem nicht mehr
> supported wird und man konnte auf eigene Gefahr durch Klicken eines
> Buttons Win7 starten.

Firmenverwaltet?
Evtl. Software im Autostart, die sowas macht? Steuerkram z.B. könnte auf 
sowas kommen.

Ansonsten hast du dir Scareware eingefangen.

von vn nn (Gast)


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soul e. schrieb:
> Dein Rechner zuhause ist genauso sicher/unsicher wie der im
> Einwohnermeldeamt.

Wobei Behörden ja nicht gerade für sonderlich sichere Systeme bekannt 
sind:
https://blog.fefe.de/?ts=a305b474
https://blog.fefe.de/?ts=a30a1cd0
https://blog.fefe.de/?ts=a30ac48b
https://blog.fefe.de/?ts=a31081ea
https://blog.fefe.de/?ts=a31971e3
https://blog.fefe.de/?ts=a0eb7701

von Guest (Gast)


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Habe gerade eben auch den Warnbildschirm auf meinem Rechner gehabt.

Dort einfach "Nicht mehr erinnern" geklickt und Windows 7 startet ganz 
normal.

Jetzt lädt es gerade die letzten Updates runter...

von Olf (Gast)


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Genau so auch bei mir - es trudeln noch updates ein. Wahrscheinlich 
runiniert MS jetzt das Win7 so, dass es nicht mehr funktioniert und auch 
kein Win10 update mehr möglich ist.

-> Pflichtneukauf!

von Odu (Gast)


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Jens M. schrieb:
> Ansonsten hast du dir Scareware eingefangen.

Nö, das kommt per Popup vom Browser...

von herbert (Gast)


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Peter M. schrieb:
> Excel 2000 ist Bestandteil von Microsoft Office 2000.

Da hast du recht! Ich habe das mit Word 2000 verwechselt...Ist schon 
länger her, dass ich das in die Hand nehmen  musste. Sorry ,Asche auf 
mein Haupt...

von Hugo H. (hugohurtig1)


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Guest schrieb:
> Dort einfach "Nicht mehr erinnern" geklickt und Windows 7 startet ganz
> normal.

Ja - geh vom Netz und alles ist gut. Ich habe noch XP-VM's am Laufen - 
aber ohne Netz-Zugang.

Falls nicht -  "at your own risk" - plärr dann aber bitte nicht hier 
herum :-)

von herbert (Gast)


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Guest schrieb:
> Der Edge/Chromium wird explizit von MS auch in einer Windows 7 - Version
> entwickelt.

Soweit ich gelesen haben -nein! Das wäre ja eine Vitamikur für ein 
Betriebssystem das Mikrosoft am liebsten einäschern würde wenn sie es 
von heute auf morgen könnten...

von Guest (Gast)


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@herbert:
https://www.microsoftedgeinsider.com/en-us/

"Download beta channel for Windows 7".

In Windows 10 wird heute der alte Edge durch Edge/Chromium ersetzt.

von Manuel W. (manuel_w836)


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Man kann immer noch gratis auf Windows 10 upgraden:

https://www.chip.de/news/Windows-10-kostenlos-Windows-7-gratis-updaten_127005018.html

Hier noch ein Tip: Wenn man die ganzen Desktop-Effekte bei Windows 10 
abschaltet, läuft es sogar flotter als Windows 7


Oder man installiert sich eine Linux-Distribution. Zum Beispiel Linux 
Mint. Das ist eine der meistgenutzten Linux-Distros die selbst Laien 
leicht installieren können. https://linuxmint.com/ Die xfce-Edition 
läuft selbst auf über 10 Jahre alten Geräten flott. Auch bei nur 2GB 
RAM.

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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Manuel W. schrieb:
> Oder man installiert sich eine Linux-Distribution. Zum Beispiel Linux
> Mint. Das ist eine der meistgenutzten Linux-Distros die selbst Laien
> leicht installieren können.

Haben die einen eigenen Browser? Installieren ja, aber sonst? Habe 
keinen Bock auf Kommando Zeilen Ebene das zu tun was ich so unter 
Windows gelegentlich zu machen pflege wie zb. das manuelle beseitigen 
von Dateileichen deinstallierter Programme...

von Johnny B. (johnnyb)


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Privat habe ich schon etwa 5 Jahre lang kein Windows 7 mehr.

von Matthias L. (limbachnet)


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Odu schrieb:
> Was hindert sie daran, zum Beispiel LibreOffice zu verwenden?
> Das kann diese Formate lesen und auch erstellen, wo ist das Problem?

Uhu U. schrieb:
> Nach meiner Erfahrung verarbeitet Libre- / OpenOffice die M$-Formate
> mittlerweile weitgehend fehlerfrei.

Nee. Bei relativ einfach aufgebauten Word-Dokumenten halten sich die 
Inkompatibilitäten in Grenzen, aber sobald das Layout komplexer wird, 
mit Kopf- und Fußzeilen, textumflossenen Grafiken, Textkästen und derlei 
Zeug, dann bekommen auch die Im- und Export-Filter Probleme. Bei 
PowerPoint werden Farbverläufe und Animationen zum Problem, die 
Ergebnisse der Arbeit mit Folien-Mastern sehen auch nicht völlig 
identisch aus.

Gerade wenn in einer Teamarbeit ein Dokument/eine Präsentation mehrmals 
zwischen LibreOffice und Microsoft Office hin und her wandert und mal 
hier, mal dort etwas angepasst wird, muss man am Ende ziemlich viel Zeit 
mit Layout-Korrekturen verbringen.

Wer das Glück hat, Dokumente maximal einmalig konvertieren zu müssen, 
der hat IMHO die freie Wahl bei den Office-Systemen - von den 
Möglichkeiten her ist LibreOffice IMHO keinesfalls schlechter als 
Microsoft.

Aber irgendwie hab' ich ein déja-vu, hatten wir das nicht gerade erst? 
Ah, doch, hier:
Beitrag "Gibt es nennenswerte Unterschiede zwischen MS Word und LibreOffice Writer?"

Die Konvertierungs-Probleme sind auch weiterhin aktuell, die 
c't-Redaktion haben den Austausch von Dateien erst vor kurzem getestet. 
Der Artikel ist leider nicht frei:
https://www.heise.de/select/ct/2019/18/1566830631978403

: Bearbeitet durch User
von Jo mei (Gast)


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Johnny B. schrieb:
> Privat habe ich schon etwa 5 Jahre lang kein Windows 7 mehr.

Privat habe ich schon etwa 1.5 Jahre lang kein Windows XP mehr.

Jetzt beginnt endlich die staade Zeit (bayrisch) mit W7.

Gruß an alle hörigen Update-Jünger. W7 SP1 (unpatched) rulez!

von Uhu U. (uhu)


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HildeK schrieb:
> Ich dachte, es kommen jetzt keine mehr ...

XP hat noch lange nach Service-Ende ganz heiße Sicherheitsupdates 
bekommen. Die haben allerdings nur Fehler gestopft, die scheunentorgroße 
Sicherheitslücken gefixt haben.

von Uhu U. (uhu)


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Matthias L. schrieb:
> Gerade wenn in einer Teamarbeit ein Dokument/eine Präsentation mehrmals
> zwischen LibreOffice und Microsoft Office hin und her wandert und mal
> hier, mal dort etwas angepasst wird, muss man am Ende ziemlich viel Zeit
> mit Layout-Korrekturen verbringen.

Das ist eher ein Argument dafür, dass sich das gesamte Team von dem 
M$-Zeug verabschiedet.

von Johann (Gast)


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Manuel W. schrieb:
> Hier noch ein Tip: Wenn man die ganzen Desktop-Effekte bei Windows 10
> abschaltet, läuft es sogar flotter als Windows 7

Das klingt interessant! Was meinst du genau mit Desktop-Effekte und wie 
schaltet man sie ab?


Cool wäre, wenn man Win10 wenigstens visuell wie Win7 aussehen lassen 
könnte. Dieser ganze Schnickesmedienverwaltungskram nervt mich.

Beitrag #6108467 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Matthias L. (limbachnet)


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Uhu U. schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>> Gerade wenn in einer Teamarbeit ein Dokument/eine Präsentation mehrmals
>> zwischen LibreOffice und Microsoft Office hin und her wandert und mal
>> hier, mal dort etwas angepasst wird, muss man am Ende ziemlich viel Zeit
>> mit Layout-Korrekturen verbringen.
>
> Das ist eher ein Argument dafür, dass sich das gesamte Team von dem
> M$-Zeug verabschiedet.

Das Problem endet ja leider nicht an der Team-Außengrenze. Das 
Arbeitsergebnis soll ja irgenwer zu sehen bekommen, ein Kunde, ein Chef, 
ein Lehrer/Professor. Die müssten dann mit umsteigen. Die Präsentation 
soll vor Publikum vorgeführt werden, ah da haben unseren fest 
verkabelten Präsentations-Arbeitsplatz - Mööp.

Ich weiß, mit PDF als Abgabeformat könnte man die meisten Probleme an 
der Team-Außengrenze abfangen, aber gerade an Schule und Uni hat man da 
keinen eigenen Entscheidungsspielraum.

von Bert K. (Gast)


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Christian M. schrieb:
> Laaaaangsam, habe erst grad angefangen, von XP auf W7 umzustellen, das
> muss jetzt ne Weile halten!

Sehr fortschrittlich, bin eben erst von Win98 auf WinXp umgestiegen.
Man kommt ja kaum noch hinterher.

von herbert (Gast)


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Guest schrieb:
> In Windows 10 wird heute der alte Edge durch Edge/Chromium ersetzt.

Richtig  und wie ich (nach suchen)auch mitbekommen habe, dass es ihn 
auch für W7 gibt. Gut vor ein paar Tagen habe ich noch gegenteiliges 
gelesen.Aber so ist das Netz halt mal...Tja, bleibt nur zu hoffen , dass 
der dann auch lange noch betreut  wird ... Auf FF ist ja kein verlass 
mehr. Die machen auch was sie wollen. Ein Betriebssystem ohne 
funktionierenden Browser ist wie ein Haus ohne Fenster.

Beitrag #6108572 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Uhu U. (uhu)


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herbert schrieb:
> Ein Betriebssystem ohne funktionierenden Browser ist wie ein Haus ohne
> Fenster.

Ja, es gibt Linux-Versionen ohne Fenster – nennen sich Server. Aber 
damit kannst du natürlich auch so arbeiten, wenn du deinen Hass gegen 
Linux tunen willst…

von A. K. (prx)


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Es gibt auch Windows Server ohne Fenster, nur mit der Power Shell.

von Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite


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Eine Alternative

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> Es gibt auch Windows Server ohne Fenster, nur mit der Power Shell.

Das ist gefährlich, es untergräbt die Loyalität…

von Odu (Gast)


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Wenn du DAS schaffst, bist du ein Held!
Windows3.1 zurückgeben, das ist doch mal 'ne Ansage :-)

von georg (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> Das ist eher ein Argument dafür, dass sich das gesamte Team von dem
> M$-Zeug verabschiedet.

Tut es nicht, nicht wenn es sich um eine Behörde oder Schule handelt. 
Ich habe PCs für Lehrer und für Schüler eingerichtet, soweit ich weiss 
ruft z.B. das Zeugnisprogramm für die Lehrer MS Word direkt auf.

Dass die Schule den Schülern Office bezahlt ist ein haltloses Gerücht.

Abgesehen davon, ich habe Libreoffice mal probiert mit einem einfachen 
uralten Geschäftsbrief (noch aus Office 2000 Zeiten), mit meinem Logo, 
Adressfeld, Datumsfeld, Fusszeile - nichts davon hatte nach der 
Umwandlung noch eine Ähnlichkeit mit meiner Vorlage. Wahrscheinlich 
bezieht sich die Aussage "einfache Dokumente" auf reine Textdateien. Und 
ich bin auch nicht bereit alle paar Monate Libreoffice auf seine 
Brauchbarkeit neu zu überprüfen, so bleibt es eben bei MS Office.

Das Sekretariat einer Schule ist übrigens auch nicht der Ort wo komplexe 
Software-Probleme gelöst werden. I.A. ist die Ausgabe von Dokumenten als 
PDF schon eine totale Überforderung.

Georg

von Uhu U. (uhu)


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georg schrieb:
> Dass die Schule den Schülern Office bezahlt ist ein haltloses Gerücht.

Das habe ich auch nicht behauptet.

> Abgesehen davon, ich habe Libreoffice mal probiert mit einem einfachen
> uralten Geschäftsbrief (noch aus Office 2000 Zeiten), mit meinem Logo,
> Adressfeld, Datumsfeld, Fusszeile - nichts davon hatte nach der
> Umwandlung noch eine Ähnlichkeit mit meiner Vorlage.

Mit älteren Versionen hatte ich auch Probleme, mittlerweile aber nicht 
mehr. Hochkomplizierte Layouts habe ich allerdings auch nicht.

> Das Sekretariat einer Schule ist übrigens auch nicht der Ort wo komplexe
> Software-Probleme gelöst werden. I.A. ist die Ausgabe von Dokumenten als
> PDF schon eine totale Überforderung.

Derart simples Zeug lässt sich aber sehr gut so kommunizieren, dass auch 
völlig unbedarfte Leute damit klar kommen – es muss eben jemand her, der 
sich des Problems annimmt.

Wahrscheinlich steckt letzten Endes mal wieder Lobbyarbeit dahinter, 
warum das nicht gemacht wird. Der Rauswurf von Linux in der Münchener 
Stadtverwaltung ist ein Paradebeispiel dafür.

von georg (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> dass auch
> völlig unbedarfte Leute damit klar kommen – es muss eben jemand her, der
> sich des Problems annimmt.

Ich habe mich schon oft bemüht, wenigstens PDF als Standard zu 
propagieren, z.B. bei Vereinen, Politischen Parteien usw. Das 
funktioniert sogar manchmal, aber nicht dauerhaft, spätestens nach einem 
personellen Wechsel ist wieder alles beim alten, sprich 
Microsoft-Dateien.

Ich glaube eher, der Trend geht in die Gegenrichtung - Schüler bekommen 
ihre Hausaufgaben als docx, und beim Einwohnermeldeamt kriegt man auch 
keinen Ausweis mehr ohne selbst MS Office zu benutzen um den Antrag zu 
stellen, den kann/muss man als Worddatei herunterladen.

Georg

von Xaver aus Xanten (Gast)


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Libre Office sieht leider einfach nur altbacken aus und macht dadurch 
Leuten, die die moderne MS Office Oberfläche gewohnt sind, den Umstieg 
schwer. Habe selbst versucht, Libre Office nicht-technikaffinen Leuten 
schmackhaft zu machen, und meist kamen sofort Beschwerden, dass Funktion 
XY nicht zu finden sei. Wenn ich von einem Objekt die Rahmenfarbe oder 
ähnliches ändern will, geht das in MS Office mit maximal zwei Klicks, in 
Libre Office muss man nicht selten erstmal auf Rechtsklick > 
Eigenschaften, den richtigen Tab suchen um dann in einem weiteren 
Untermenü endlich die Einstellung tätigen zu können.

Hinzu kommen zahllose nervige Bugs wie z.B. ruckeliges 
Verschieben/Vergrößern von Grafiken, leere Seiten die sich plötzlich 
nicht mehr löschen lassen, Probleme mit High-DPI-Montitoren, etc. pp.

von Uhu U. (uhu)


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georg schrieb:
> Ich glaube eher, der Trend geht in die Gegenrichtung - Schüler bekommen
> ihre Hausaufgaben als docx, und beim Einwohnermeldeamt kriegt man auch
> keinen Ausweis mehr ohne selbst MS Office zu benutzen um den Antrag zu
> stellen, den kann/muss man als Worddatei herunterladen.

Nein, das ist ebenfalls per pdf lösbar – die Funktionalität gibt es 
schon lange und sie wird z.B. vom Einwohnermeldeamt Karlsruhe auch 
benutzt.

Diejenigen, die damit nicht klar kommen, können die pdf-Datei ausdrucken 
und das Formular von Hand ausfüllen.

von Uhu U. (uhu)


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Xaver aus Xanten schrieb:
> Habe selbst versucht, Libre Office nicht-technikaffinen Leuten
> schmackhaft zu machen, und meist kamen sofort Beschwerden, dass Funktion
> XY nicht zu finden sei.

Das passiert aber auch ziemlich regelmäßig, wenn man auf eine neue 
Office-Version von M$ umsteigt/umsteigen muss. Es ist einfach nur eine 
Frage der Übung.

Sehr schön gelöst ist dieses Problem im Android-Studio: dort gibt es 
unter Hilfe eine Suchfunktion für Menüeinträge – davon könnten sich die 
LibreOffice-Leute eine Scheibe abschneiden…

von Manuel W. (manuel_w836)


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herbert schrieb:
> Manuel W. schrieb:
>> Oder man installiert sich eine Linux-Distribution. Zum Beispiel Linux
>> Mint. Das ist eine der meistgenutzten Linux-Distros die selbst Laien
>> leicht installieren können.
>
> Haben die einen eigenen Browser? Installieren ja, aber sonst? Habe
> keinen Bock auf Kommando Zeilen Ebene das zu tun was ich so unter
> Windows gelegentlich zu machen pflege wie zb. das manuelle beseitigen
> von Dateileichen deinstallierter Programme...

Man hat dort auch einen Desktop mit Startmenü. Als Webbrowser ist 
Firefox dabei. Über eine Anwendungsverwaltung (sieht aus wie ein 
Appstore) kann man Programme installieren und deinstallieren. Hier 
findet man auch z.B. Spotify.
Falls neue Programmversionen erscheinen meldet das der Update-Manager 
und bietet eine Aktualisierung an. Man muss nicht wie bei Windows jedes 
einzelne Programm aktualisieren. Das ganze kann man auch automatisieren 
so das es im Hintergrund läuft.
Hier ein Dateianhang vom Screenshot des Desktops:

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> Der Rauswurf von Linux in der Münchener
> Stadtverwaltung ist ein Paradebeispiel dafür.

Ich war letzes Jahr um diese Zeit im Münchener Fundbüro. Ich hatte über 
die Polizei eine goldige Fundsache eingeliefert. Nach sechs Monaten 
wurde ich angeschrieben und man teilte mir mit, dass ich das Teil gegen 
eine Gebühr abholen könnte. Also hingefahren ersten Schalter besucht 
,Laufzettel bekommen mit dem ich zur nächsten Stelle geschickt wurde. 
Dort wird normalerweise das per Pc so gerichtet, dass man an der dritten 
Stelle bezahlen kann. Danach bekommt man an der ersten Stelle die 
Fundsache ausgehändigt.
Leider ist in der Zeit in der ich was wollte die EDV mit Linux 
ausgefallen was mich über 2 Stunden Wartezeit im Fundbüro gekostet hat. 
Im LFStat gab es ähnliche Szenarien.Die hatten zuerst NT und dann XP 
drauf bevor zu Linux gewechselt wurde. Ich kenne den Admin dort aus 
Schulzeiten...
Aber ich werde mir mal eine Installation mit Linux machen denn bisher 
kenne ich das und die Probleme nur vom Hörensagen. Fairerweise gehört 
das dazu wenn man meckert.
Aber vorweg: Ich höre aber auf zu spielen sobald ich gezwungen bin 
schlichte Dinge auf "Kommandozeilen Basis"zu erledigen. Das gibt es zwar 
auch unter Windows aber die 5 Befehle für "Ausführen" habe ich im Kopf. 
Mehr habe ich bisher nicht so oft benötigt,dass ich mir sie merken 
musste.

von Nachdenklicher (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Nee. Bei relativ einfach aufgebauten Word-Dokumenten halten sich die
> Inkompatibili0täten in Grenzen, aber sobald das Layout komplexer wird,
> mit Kopf- und Fußzeilen, textumflossenen Grafiken, Textkästen und derlei
> Zeug, dann bekommen auch die Im- und Export-Filter Probleme.

Verständlich, so etwas ist für Word auch zu komplex. Für so etwas gibt 
es richtige DTP-Software. Word ist zum Briefeschreiben.

> Bei PowerPoint werden Farbverläufe und Animationen zum Problem, die
> Ergebnisse der Arbeit mit Folien-Mastern sehen auch nicht völlig
> identisch aus.

Animationen in PowerPoint? Schreibt da ein gelangweilter Manager? 
PowerPoint (oder vergleichbare Software zur Selbstdarstellung) an sich 
ist schon schlimm genug, aber so etwas noch mit Animationen 
vollzustopfen zeigt gleich, daß der Inhalt so schlecht ist, daß er auf 
diesem Weg kaschiert werden soll.


Xaver aus Xanten schrieb:
> Libre Office sieht leider einfach nur altbacken aus und macht dadurch
> Leuten, die die moderne MS Office Oberfläche gewohnt sind, den Umstieg
> schwer.

Das Fehlen dieser Ribbonkackscheiße ist der größte Vorteil von 
LibreOffice. Menüs, die gut auch mit der Tastatur zu bedienen sind, die 
immer gleich aussehen (auf der Arbeit suche ich beim einzigen 
MS-Office-Produkt, das ich zwangweise nutze, Outlook, regelmäßig, wo 
sich die Funktionen heute wieder verstecken), sind doch viel 
effizienter. Auch brauchen sie weniger Platz auf dem Bildschirm. (Die 
IT-Welt besteht nicht nur aus 42"-Displays mit 120 Megapixeln, es gibt 
auch Leute, die unterwegs mit 'nem 10"-Netbook arbeiten!)
Ich war nie ein großer Fan von MS Office, die letzte Version davon, die 
ich privat hatte, war 97. Ale MS dann beschlossen hat, die Menüs 
abzuschaffen, haben sie sich ganz ins Abseits gestellt.

von Ralph (Gast)


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Da es jetzt keine Updates für Windows 7 mehr gibt kann man eigentlich 
sagen das Windows 7 jetzt fertig entwickelt ist.

von A. K. (prx)


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Ralph schrieb:
> Da es jetzt keine Updates für Windows 7 mehr gibt kann man eigentlich
> sagen das Windows 7 jetzt fertig entwickelt ist.

Nein, denn es wird noch brav weiter gefixt. Nur kriegt die Fixes nicht 
mehr jeder Dahergelaufene.

von DPA (Gast)


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Nachdenklicher schrieb:
> Das Fehlen dieser Ribbonkackscheiße ist der größte Vorteil von
> LibreOffice.

Das kann man auch in LibreOffice einschalten: 
https://www.omgubuntu.co.uk/2017/02/how-to-enable-libreoffice-ribbon-notebook-bar

Beitrag #6108987 wurde von einem Moderator gelöscht.
von DPA (Gast)


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Hmm, ReactOS wurde noch nicht erwähnt. Das darf doch in diesem Thread 
nicht fehlen.

von A. K. (prx)


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Ist weiterhin in Alpha-Status.

von Nachdenklicher (Gast)


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DPA schrieb:
> Das kann man auch in LibreOffice einschalten

Kann man.
Muß man aber nicht.
Ich kenne auch keinen, der es tut.

Alle LibreOffice-User, die ich kenne, sehen die gute Bedienbarkeit mit 
richtigen Menüs als eine der großen Stärken des Programms gegenüber 
dieser vermurksten GUI von Microsoft, in deren aktuellster Version man 
nicht mal mehr erkennt, was Schaltfläche ist und was nur Label.

von DPA (Gast)


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Ich glaube, ich werde das Ribbon Menu auf meinem librem5 Smartphone mal 
ausprobieren. Dort ist der Bildschirm nämlich nicht besonders breit. 
Dann müssten Tabs/Ribbons ja eigentlich besser gehen, weil die etwas 
vertikaler sind. mal sehen.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ich hab zwar auch schon auf Linux umgestellt,
bzw eine andere Platte damit bespielt und konfiguriert.

Die alte Win7-Platte hab ich aber noch nicht genullt.
die letzten beiden Tage mit W7 gearbeitet,
bisher noch keine Beeinträchtigungen.

Es gab hier nach dem letzten Update und nach dem Wiederhochfahren
auch diesen Scare-Screen "Supportende", aber noch habe ich keine 
Geschwindigkeitseinbußen bemerkt.

"nicht weiter benachrichtigen - OK"

Ich bin auch geneigt, noch ein paar Tage mit Win7 weiterzumachen.

Wie gesagt, noch ist es genauso sicher,
wie bis zum nächsten regulären Flicken

mal sehen, ob dieses "nicht weiter benachrichtigen" anhält.

Eine "Kamera" taucht hier jedenfalls nicht auf.

von soul e. (souleye)


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● J-A V. schrieb:

> Ich bin auch geneigt, noch ein paar Tage mit Win7 weiterzumachen.

Warum auch nicht. Meine XP-Rechner laufen mittlerweile sechs Jahre nach 
Supportende auch problemlos weiter. Ebenso der Rohde&Schwarz ESCI mit XP 
embedded, obwohl der Hersteller uns natürlich gerne einen ESR als Ersatz 
verkauft hätte.

Dass man mit so einer Maschine keine Webseiten aufruft und keine per 
Mail zugesandten unbekannten Anlagen öffnet dürfte wohl jedem klar sein. 
Dafür stellt man halt einen modernen Rechner daneben.

von Uhu U. (uhu)


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Manuel W. schrieb:
> Man hat dort auch einen Desktop mit Startmenü. Als Webbrowser ist
> Firefox dabei.

Verrate doch nicht alles…

von A. K. (prx)


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soul e. schrieb:
> Dass man mit so einer Maschine keine Webseiten aufruft und keine per
> Mail zugesandten unbekannten Anlagen öffnet dürfte wohl jedem klar sein.
> Dafür stellt man halt einen modernen Rechner daneben.

Bei Schädlingen wie Wannacry und EternalBlue muss der ggf betroffene 
Rechner nicht mitspielen. Es reicht, wenn im Netz irgendein anderer 
Rechner ihn einfängt. Der verbreitet ihn dann auf alle Rechner, die er 
finden kann und die dafür empfänglich sind.

Gegen manche remote code execution Probleme hilft eine saubere 
Netztrennung mit Firewall zwischen Produktionsgeräten dem Rest. Wenn die 
allerdings SMB für Filetransfers aufmacht, sind die beiden oben wieder 
im Spiel.

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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herbert schrieb:
> Aber vorweg: Ich höre aber auf zu spielen sobald ich gezwungen bin
> schlichte Dinge auf "Kommandozeilen Basis"zu erledigen. Das gibt es zwar
> auch unter Windows aber die 5 Befehle für "Ausführen" habe ich im Kopf.

Linux ist es seinem Ruf schuldig, dass alles über die Kommandozeile 
gemacht werden muss. Irgendwie muss man sich ja die ganzen doofen 
Windows-Fans vom Hals halten… (Würden die alle zu Linux überlaufen, 
stünde es genau so unter Malware-Beschuss, wie Windows jetzt.)

> Leider ist in der Zeit in der ich was wollte die EDV mit Linux
> ausgefallen was mich über 2 Stunden Wartezeit im Fundbüro gekostet hat.

Sowas passiert natürlich bei einem reinen Windows-Netzwerk niemals – 
irgendwie muss sich M$ ja für die viele Kohle rechtfertigen, die sie 
sich ganz diskret zustecken lassen…

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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soul e. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>
>> Ich bin auch geneigt, noch ein paar Tage mit Win7 weiterzumachen.
>
> Warum auch nicht. Meine XP-Rechner laufen mittlerweile sechs Jahre nach
> Supportende auch problemlos weiter.

mein Rechner ist aber noch am grossen Gewebe

Offline laufen hier in der Firma auch noch WinNT Rechner.

: Bearbeitet durch User
von A. K. (prx)


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Uhu U. schrieb:
> irgendwie muss sich M$ ja für die viele Kohle rechtfertigen, die sie
> sich ganz diskret zustecken lassen…

Nix diskret, ganz öffentlich. Lizenziere einen gut ausgestatteten 
Virtualisierungs-Server aus 2 AMD 64-Kernern mit Windows Datacenter 
Server und das Windows ist teurer als die Hardware.

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> Nix diskret, ganz öffentlich.

Ich weiß ;-)

von A. K. (prx)


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Microsoft lizenziert mittlerweile Cores. Angesichts der Core-Inflation 
hat Microsoft damit eine Lizenz zum Gelddrucken. Bei VMware und Redhat 
werden weiterhin Sockel bezahlt.

Der Unterschied ist ziemlich krass. Im Ergebnis muss man die 
Virtualisierungsstrukturen in Windows- und Linux-Domänen trennen. Die 
Linux-Domäne kriegt 64-Core AMDs. Für die Windows-Domäne sind die 
aufgrund der Lizenzierung effektiv zu teuer.

Bei Projekten mit signifikanter Server-Infrastruktur können solche 
Kosten-Aspekte ein Kriterium bei der Auswahl von Anbietern werden. Wer 
Lösungen auf Linux-Basis anbietet, ist klar im Vorteil.

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> Irgendwie muss man sich ja die ganzen doofen
> Windows-Fans vom Hals halten…

Das ist aber eine sehr schlichte Einschätzung. Stell dir mal ein Auto 
vor, das man mit Kommandos in Gang setzen muss und durch die Stadt zu 
steuern hat. Klar derjenige der das macht hält sich dann für ziemlich 
elitär und hält alle für Vollpfosten die noch Schalter, Lenkrad ,Gas und 
Bremse manuell betätigen. Ich persönlich möchte bei so einem 
"Könner"aber nicht mitfahren wollen.

Eagle kennst ja sicher zum Routen von Leiterplatte-Layouts. Das geht 
auch auf  Befehlszeile. Das in meinen Augen bessere Programm Sprint 
lässt sich komplett mit der Maus bedienen. Das lernst in zwei Tagen und 
vergessen tust da nix mehr. Anders bei Eagle da lernst ewig und wennst 
nicht dabei bleibst und mal eine längere Pause machst, dann fängst 
wieder von vorne an.Aber auch da gibt es Zeitgenossen,die halten 
Menschen welche so ein Programm nicht haben wollen und lieber was 
"Mausfähiges "bevorzugen, gelegentlich für dumm.

Aber ich kann auch CW ((Morse-Telegrafie),das können nur wenige.Trotzdem 
würde ich nie "doofe Telefonierer"sagen.

von Johnny B. (johnnyb)


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A. K. schrieb:
> Nix diskret, ganz öffentlich. Lizenziere einen gut ausgestatteten
> Virtualisierungs-Server aus 2 AMD 64-Kernern mit Windows Datacenter
> Server und das Windows ist teurer als die Hardware.

Das ist doch bei vielen Softwarelastigen Geräten so. Auch bei 
Smartphones kostet die ganze enthaltene Software weit mehr als die 
Hardware.

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Ich bin auch geneigt, noch ein paar Tage mit Win7 weiterzumachen.

Sicherheitsrisiken sehe ich bei dir ,und du machst sicher nicht jeden 
Sch**** an Dateianhängen auf, keine. Ist bei meinem XP das ich heute 
noch betreibe auch nicht anders. Aber wie weit du mit W7 tatsächlich 
kommst und da werde ich ja auch demnächst betroffen sein hängt genau 
davon ab wie lange deine Browserlieferanten ihn auf dem erforderlichen 
Stand halten. Stellen sie das ein ,dann fangen nach einem Jahr etwa die 
ersten Probleme an. Nicht jede Webseite wird zu arbeiten sein. Wenn du 
eh nicht bei Conrad einkaufen gehst kann es dir ja egal sein, ob die 
Seite läuft oder nicht.
Kaufst halt da ein, wo der Browser noch geht.

von Konglomerat (Gast)


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georg schrieb:
> Und damit der Umsatz auch stimmt, werden auch die Schüler gezwungen,
> MS-Office anzuschaffen, habe das gerade für 2 Schüler einrichten müssen.

Also ich habe lange Zeit Libre Office genutzt, bin aber mit MS Office 
"groß" geworden. Aktuell arbeite ich mit beiden parallel.

Extra für die Schule (Techniker, Teilzeit) habe ich mir ein MS Office 
angeschafft, einfach meil mich die kleinen Details bei Libre Office 
nerven. Was genau mich an Libre Office stört kann ich gar nicht mehr so 
genau sagen, aber das Handling ist für mich nicht so leichtgängig wie 
bei der Konkurrenz.

Gerade bei Calc/Excel merkt man den Unterschied. MS ist einfach bis ins 
kleinste Detail benutzerfreundlich und durchdacht, was man von Libre 
Office nicht vollständig behaupten kann. In MS Office kann man vieles 
einfach und schnell erledigen, was bei Libre Office teilweise versteckt 
ist und in einer Suchorgie ausartet, oder noch nicht implementiert 
wurde. Und ich kenne beide Programme gut (Libre Office > 10 Jahre; MS 
Office 15-20 Jahre).

Diese kleinen Details haben mich dazu gebracht, doch ein "teures" 80€ MS 
Office zu kaufen. Würde ich auch wieder so machen, aber nur wenn man 
komplexere Sachen damit anstellen möchte.

von Mehmet K. (mkmk)


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Ich hab's mal gewagt auf Debian umzusteigen. Bei Servern war es stets 
Debian, aber auf dem Desktop-PC waren es zuviel Altlasten, als dass ich 
mich dazu bequemen konnte, auch dort Debian einzusetzen.

Der Umstieg verlief nicht so nach Plan. Ich hatte mir zu diesem Anlass 
eine NVMe M.2 von Samsung gekauft (970 EVO Plus) und die Installation 
klappte auch problemlos. Aber so nach ca. 15 - 20 Minuten fror das Ganze 
ein. Hab's dann auf eine normale SSD-Diskette installiert und damit 
laeuft es anstandslos. Auf die NVMe habe ich nun meine aktuelle Windows 
7 kopiert ... und damit giebt es keinerlei Probleme.

Die Windows 7 Installation werde ich versuchen als image zu verpacken 
und es in VirtualBox virtuell zu benutzen, bis ich step-by-step den 
Umzug geschafft habe. Aber eines ist klar: kein Windows 10!

von herbert (Gast)


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Ich hatte mir vor einiger Zeit ein Linux mint Cinnamon als Image besorgt 
und das Gestern Abend auf eine DVD gebrannt. Gut das booten dauert,aber 
ist bei einer Scheibe normal. Mint startete in englisch ,aber beim 
spielen wäre mir deutsch sympatischer.
Gibt es Images die von Haus aus in deutsch gehalten sind? Ich habe 
versucht das umzustellen, klappte aber live nicht. Vermutlich wegen der 
Scheibe die ja nicht beschrieben werden kann wenn notwendig. Einen 
schnellen Stick hatte ich gerade nicht zur Hand der frei gewesen wäre.
Naja , über den mitgelieferten FF kam ich schon mal ins Internet und 
sogar die Conrad -Seite zeigte die unter Chrome (last xp)vermissten 
Produktbilder wieder an. Von mint habe ich jetzt 2 Varianten gesehen. 
Cinnamon und noch was anderes . Was ist da besser? Habe gelesen, die 
Oberfläche wäre altbackener .Ist das alles?

von Peter Engelbarts (Gast)


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Ja gibt es auch in deutsch:

https://sourceforge.net/projects/linuxmintdeutsch/

Ob Du mate, KDE oder etwas anderes brauchst,wirst Du merken. Es ist so 
wie die Frage nach Kaffee oder Tee. Kann man so nicht beantworten.
Muss man probieren.
Auf jeden Fall steckt immer Wasser (Debian) dahinter. ;-)

von oszi40 (Gast)


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Vor Jahren habe ich mal den Test Ubuntu gegen MS gemacht:
Das Ubuntu Notebook war in 1h mit allen Funktionen und Libre Office 
fertig, am MS-Gerät hatte ich in dieser Zeit noch lange nicht alle 
Updates und kein fertiges Office händisch aufgespielt.

Resultat: Einfache Briefe schreiben ging mit beiden Systemen gleich gut. 
Aber bei tieferer Betrachtung und speziellen Excel-Funktionen gab es 
wesentliche Differenzen.

von georg (Gast)


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herbert schrieb:
> Gibt es Images die von Haus aus in deutsch gehalten sind?

Das ist der Nachteil von fertigen Images, die meisten sind eben nicht 
lokalisiert.

Ich habe das auch mal versucht anzupassen, aber das war mir dann doch 
zuviel Arbeit und ich habe dann z.B. Ubuntu unter VMWare neu installiert 
und dabei wie üblich Sprache, Keyboard, Zeitzone und und und gleich bei 
der Installation richtig gewählt. Das ist tatsächlich weniger 
Zeitaufwand.

Wenn du dann noch Software wie z.B. eine Datenbank hast und alles ist 
englisch, dann wird die Anpassung sehr aufwendig und unübersichtlich.

Georg

von Reinhard S. (rezz)


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Jo mei schrieb:
> Gruß an alle hörigen Update-Jünger. W7 SP1 (unpatched) rulez!

Langweiler. Win2000 ohne SP ist das einzig wahre! Und richtig flott.

von unglaublich (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Jo mei schrieb:
> Gruß an alle hörigen Update-Jünger. W7 SP1 (unpatched) rulez!
>
> Langweiler. Win2000 ohne SP ist das einzig wahre! Und richtig flott.

Immer diese Leute, die sofort auf eine neue Version upgraden ;-) Ich 
benutze teilweise noch ME.

von Johnny B. (johnnyb)


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unglaublich schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Jo mei schrieb:
>> Gruß an alle hörigen Update-Jünger. W7 SP1 (unpatched) rulez!
>>
>> Langweiler. Win2000 ohne SP ist das einzig wahre! Und richtig flott.
>
> Immer diese Leute, die sofort auf eine neue Version upgraden ;-) Ich
> benutze teilweise noch ME.

Alternative: Windows 10 Insider Preview 
https://insider.windows.com/de-de/

: Bearbeitet durch User
von Charly B. (charly)


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Ben B. schrieb:
> Komisch. Mein Laptop läuft noch.

das ist wirklich komisch, wo laaft er den hin ?

 
 
 
 

duckundwech

von herbert (Gast)


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So, jetzt habe ich irgendwo gelesen, dass Linux Mint v15 einen Windows 
installer mitbringt mit dem man das ganze unter xp oder W7 in eine 
Containerdatei installieren kann. V15 müsste man dann Schrittweise 
aktualisieren. Neuere Mint Versionen haben diesen Installer nicht mehr.
Was meinen die Experten und gibt es da einen Pferdefuss...zb. beim 
aktualisieren? Livesystem von der DVD benutzt muss man mit englisch 
leben.

von Reinhard S. (rezz)


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herbert schrieb:
> Neuere Mint Versionen haben diesen Installer nicht mehr.
> Was meinen die Experten und gibt es da einen Pferdefuss...zb. beim
> aktualisieren?

Nennt sich VM. Gibts auch von anderen Anbietern. Probier mal den VMware 
Workstation Player mit einem Linux deiner Wahl.

von Bernd K. (prof7bit)


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herbert schrieb:
> Mint Versionen haben diesen Installer nicht mehr.
> Was meinen die Experten und gibt es da einen Pferdefuss...zb. beim
> aktualisieren? Livesystem von der DVD benutzt muss man mit englisch
> leben.

Mint kann man online aktualisierenm die DVD braucht man nur bei der 
Erstinstallation. Ich würde eher Mint (oder irgendwas) direkt auf dem 
Host installieren, dann kannst Du es am Netz lassen und stattdessen das 
alte Windows in eine VM ohne Netzwerk einsperren.

von unglaublich (Gast)


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Oder einfach Dualboot.

von Manfred (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Win2000 ohne SP ist das einzig wahre!

Win_2000 war das einzige Mal, dass Microsoft eine sinnvolle Veränderung 
gemacht hat, die Funktionen von NT mit dem Bedienkomfort von W98 
versehen.

Win_2000 war nicht für den Heimanwender vorgesehen, für den musste es 
bunter werden und ein paar schwachsinnige Restriktionen bekommen, 
Win_XP.

Mir fällt an XP nichts ein, was nicht auch unter Win_2000 funtioniert 
hätte - bis man per Vorsatz Schnittstellen verändert und die Anwender 
aktueller Software damit zum Umstieg gezwungen hat.

Bis heute habe ich nicht verstanden, wieso alle Welt das nach Win_7 
umbenannte, leicht modifizierte Vista so unendlich toll findet. Es hat 
viele bunte Funktionen, um endlich mal eine leistungsfähigere Grafik 
notwendig zu machen, ist in der Bedienbarkeit aber ein klarer 
Rückschritt.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Manfred schrieb:
> ist in der Bedienbarkeit aber ein klarer
> Rückschritt.

Na komm, die schnelle Suche nach PRogrammen ist schon besser.
Ansonsten hast du aber voll Recht.

von soul e. (souleye)


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Was verstehst Du unter "Suche nach Programmen"? Die Suchbox oben rechts 
im Explorer? Die gab es doch schon unter XP.

von Odo (Gast)


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soul e. schrieb:
> Was verstehst Du unter "Suche nach Programmen"? Die Suchbox oben
> rechts im Explorer? Die gab es doch schon unter XP.

Vermutlich meint er links unten "Start" bzw. die Win-Taste und dann 
lostippen.

von Bernd K. (prof7bit)


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soul e. schrieb:
> Die Suchbox oben rechts
> im Explorer?

Die Dateisuche im Windows-Explorer hat noch nie funktioniert. Es muss 
Drittanbietersoftware installiert werden um nach Dateien zu suchen, mit 
Bordmitteln geht das nicht.

von soul e. (souleye)


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Suchen nach Dateinamen funktionierte gut. Unabhängig von der Endung, 
auch nach *.exe. Wer im Startmenü Ordnung hält braucht keine Programme 
suchen, und ein solches bekommt man mit Classic Shell / Open Shell.

Suchen innerhalb von Dokumenten habe ich nie versucht, der "Indexdienst" 
war immer deaktiviert.

von Odo (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Die Dateisuche im Windows-Explorer hat noch nie funktioniert.
...
> mit Bordmitteln geht das nicht.

soul e. schrieb:
> Suchen nach Dateinamen funktionierte gut.

Wie ich sehe, seid ihr euch einig :-)))

Ich muss auch sagen, dass bei mir ebenfalls alles funktioniert.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Odo schrieb:
> Vermutlich meint er links unten "Start" bzw. die Win-Taste und dann
> lostippen.

Dies.
Geht schneller als klicken, aber ich bin auch ein 
Tastaturmauskombinutzer.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Das Booten dauert auf einem mal deutlich länger...
Win7 ist jetzt recht lange mit leerem Desktop,
Hintergrundbild da ohne Verknüpfungicons am rödern.

Ist aber nach so 2 Minuten normal da.
Brauchte sonst nach BIOS-beep inner so 40sek

Mein System lief seit Aufsetzen 2014 und Image
In 2018 zurüchspielen
(Platte def) stabil und zuverlässig fix.

Kann Zufall sein, ist aber schon verdächtig.
Bis anfang Feb mache ich weiter
Dann ist Win7 endgültig offline.

von Klaus (Gast)


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Ich verstehe euch nicht. Ich habe noch DOS Rechner mit w3. 11. Auf einem 
p4 laufen die super schnell, auch mein altes Word macht noch alles was 
es soll.

Ich würde mal behaupten das 90% der User nicht mal merken würde wenn ich 
deren Windows gegen Linux tausche. Ein bisschen bla bla und das wird so 
akzeptiert. Die restlichen 10% würden mich erschlagen weil ihr geliebtes 
programm X nicht mehr geht. Vor vielen Jahren war das noch anders (alles 
über shell).

von herbert (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Die Dateisuche im Windows-Explorer hat noch nie funktioniert. Es muss
> Drittanbietersoftware installiert werden um nach Dateien zu suchen, mit
> Bordmitteln geht das nicht.

Aber so doch nicht! Geht mit der richtigen Eingabe im Suchfenster recht 
brauchbar...außer der Indexdienst ist deaktiviert...

Was anderes : Ich habe mir gestern eine Linux- Mint Cinnamon de 
heruntergeladen(Sourceforget.net). Entgegen meiner üblichen Downloads 
landete die ISO im Ordner "TEMP". Fand ich schon reichlich seltsam. Sie 
ließ sich zwar kopieren ,aber nicht umbenennen oder löschen. Gut auf den 
abgesicherten Modus hatte ich keinen Bock. Unlocker installiert trotz 
meckern meiner AV und weg war die ISO. Ich habe nicht gerne nutzlose 
Dateien mit dieser Größe an Board. 2,5 Zoll Platte ist bestellt da werde 
ich Mint mal ausgiebig ausprobieren. Ist sogar er VLC Player 
vorinstalliert...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Klaus schrieb:
> Ich verstehe euch nicht. Ich habe noch DOS Rechner mit w3. 11. Auf einem
> p4 laufen die super schnell, auch mein altes Word macht noch alles was
> es soll.

Mein Rechner ist dabei online...
Gut, Banking und so mache ich mit dem schon länger nicht mehr.


> Ich würde mal behaupten das 90% der User nicht mal merken würde wenn ich
> deren Windows gegen Linux tausche. Ein bisschen bla bla und das wird so
> akzeptiert. Die restlichen 10% würden mich erschlagen weil ihr geliebtes
> programm X nicht mehr geht. Vor vielen Jahren war das noch anders (alles
> über shell).

Ich habe längst eine Platte mit einem Ubuntu bereit.
Und ich habe sehr wohl gemerkt, dass das kein Windows ist.
Das merke ich auch bei einem Mint.

Geliebtes Prog?
- MS Paint.
Für einfache Bearbeitungen für mich immer noch das effizienteste Prog.
Läuft mit Wine auf Linuxen.

von vn n. (wefwef_s)


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● J-A V. schrieb:
> Ich habe längst eine Platte mit einem Ubuntu bereit.
> Und ich habe sehr wohl gemerkt, dass das kein Windows ist.
> Das merke ich auch bei einem Mint.

Natürlich, merken schon. Aber für die angesprochenen 90%, die den 
Rechner eh nur für Surfen und Office nutzen, ist es ja eh eine reine 
Gewohnheitssache.
Mal ehrlich, ob meine Mutter jetzt an MS Office oder an Libre Office 
verzweifelt, ist auch schon egal.

von michael_ (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Das Booten dauert auf einem mal deutlich länger...
> Win7 ist jetzt recht lange mit leerem Desktop,
> Hintergrundbild da ohne Verknüpfungicons am rödern.
>
> Ist aber nach so 2 Minuten normal da.
> Brauchte sonst nach BIOS-beep inner so 40sek

Hat nichts mit der Umstellung zu tun.
Vielleicht haucht deine Platte das Leben aus.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Crystaldisk sagt:
alles gut

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