Gast
#6168180
Hallo zusammen, ich stehe hier gerade vor einem Rätsel und habe auch im Netz nichts passendes gefunden was mir weiterhilft. Wenn ich die Spannung einer 18650er messe steigt die Spannung im Anschluss über längere Zeit an und ich weiß nicht warum. Ich arbeite gerade daran eine Schaltung soweit zu trimmen, dass diese mit einer AA-Batterie 1 Jahr betrieben werden kann. Ich versuche den aktuellen Stand kurzmöglichst darzustellen. Sollten Infos fehlen einfach nachfragen und nicht meckern ;) Die Schaltung besteht aus einem AtMega328P und einiger Peripherie, welche mit dem µC gesteuert wird. Energieversorgung wird aktuell noch mit einer 18650er Zelle (mit etwa 9Wh) betrieben, wobei mittels MCP1702 die Versorgungsspannung von 3,3V generiert wird. Über einen Hochohmigen Spannungsteiler wird die Spannung der 18650er am Analogeingang des 328P überwacht. Das aktuelle Setup läuft ununterbrochen seit dem 15.02. und die ursprünglich frisch geladene 18650er hat noch eine Restspannung von 3,890V, gemessen durch "Multimeter dranhalten" ;). Nach einer Messung mit dem Multimeter steigt die Spannung, bzw. dass AtMega-Messergebnis am Spannungsteiler, über Stunden hinweg an. So war z.B. am Analogeingang eine "439" zu lesen. Anschließend mit dem DMM Spannung direkt an Akku gemessen (3,890V) und der Messwert am Analogeingang stieg erst recht schnell (Minuten) auf 442 an und ist erst nach ca. 10h wieder auf 439 angelangt. Dies ist reproduzierbar und ich meine (habe keine passenden Daten) dass der Effekt bei einem vollem Akku größer ausfiel als jetzt - kann mich hier aber auch täuschen. Kann mir jemand eine Erklärung hierfür geben oder eine Richtung in der ich weiterschauen kann? Danke!