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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Eure größten Patzer im Vorstellungsgespräch


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von Einstein (Gast)


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Was waren eure größten Patzer?

Ich habe einmal nach einem relativen normal verlaufenen Gespräch zum 
Abschied Moin gesagt und mich nicht korrigiert.

Bei einem zweiten VG, wo ich aber von anfang an nicht hin wollte ging 
ich einfach in kurzen Hosen hin und fragte dann mittem im Gespräch "und 
wie ist ihr Eindruck?".... muss so ähnlich rübergekommen sein wie in 
Good will hunting :P.

von ;) (Gast)


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Einstein schrieb:
> Was waren eure größten Patzer?

Ein Ortsübliches Wunschgehalt genannt.
Einige sind da regelrecht ausgeflippt.
Was die wohl dachten? Ein Job ist ein Gnadenbrot?
Auspeitschen sollte man diese Bande.
Mittlerweile bleiben die wohl auf ihren Jobangeboten sitzen.
Da würde auch keine Einsicht bei den Gehältern mehr helfen,
denn der Zug ist abgefahren. Das kommt eben davon, wenn
man auf dem Arbeitsmarkt Raubbau betreibt. Irgendwann ist
der Markt dann leer. ;)

von Andre (Gast)


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Einstein schrieb:
> Was waren eure größten Patzer?

Halbe Stunde zu spät gekommen & die Sekretärin eingeparkt. Durfte den 
Job trotzdem antreten, war aber Mist.

von Bergtroll (Gast)


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Einstein schrieb:
> Was waren eure größten Patzer?

Vor 5 Jahren gegen Ende meines Studiums habe ich mich auf Positionen 
beworben, die ich gar nicht haben wollte.
Grund war einfach, damit ich ein Training und Selbstbewusstsein für die 
"richtigen" Bewerbungsgespräche bekomme.
Da kam es schonmal vor, dass ich den Namen der Firma und die Branche 
vergessen habe.

von Einstein (Gast)


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Ich hatte auch ein VG bei Enercon. Ich bin da nicht wie Lumpi 
hingegangen, fühlte mich dort aber nicht richtig. Im Wartebereich, der 
sich im google ähnlichen Hauptquartier befindet, saßen um mir rum auch 
Bewerber, alle schniek im Anzug. Son typischer Anzug, wo man beim 
Hinsetzen die Socken sehen  kann.

Als die Dame mich abholen kam und mich aufrief war die wohl etwas 
verwundert, dass ich aufstand - der einzige ohne so einen schnieken 
Anzug.

Natürlich habe ich die Stelle nicht bekommen - zum Glück.

von wurstulli (Gast)


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Einstein schrieb:
> Son typischer Anzug, wo man beim
> Hinsetzen die Socken sehen  kann.

musste über den part -warum auch immer- lachen (+ entsprechende 
geräuschemission). sehr nice

von Maik (Gast)


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Einstein schrieb:
> Was waren eure größten Patzer?

Der Interviewer: Und was möchetn Sie so verdienen? So 45k?
Dabei bin ich vom Stuhl gefallen.

Beitrag #6174345 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6174446 wurde von einem Moderator gelöscht.
von vn nn (Gast)


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Einstein schrieb:
> Im Wartebereich, der
> sich im google ähnlichen Hauptquartier befindet, saßen um mir rum auch
> Bewerber, alle schniek im Anzug.

Ja, Bewerbungsgespräch mit Anzug, das geht ja gar nicht.
Ich geh da auch immer im Blaumann hin.

von Reingefallen (Gast)


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Keine Patzer aber Enttäuschungen:

a) frisch von der Uni und grün hinter den Ohren. Tolle Stelle in der 
Heimatstadt entdeckt, durfte dazu zu einem Vorstellungsgespräch in die 
Innenstadt kommen. Ganz komisch jedoch war das in einem Bürogebäude. Ich 
dachte mir, hey, wo arbeiten die denn? Dort hineingegangen waren das nur 
ein paar Räume. Wie sich herausstellte: Eine Leihbude - mein erster 
Kontakt mit dieser Klientel. Meine Welt war erschüttert.

b) Hatte mich auf eine Stelle beworben und schon einen ersten Vertrag in 
der Hand. Dort war dann ein geringeres Gehalt als besprochen. Ich fragte 
nach und das ist halt deren Gehaltsvorstellung. Ich sagte ok, gebt mir 
noch ein Monatsticket dazu. Nein das ist nicht möglich. Ich habe auch 
angeboten vom Brutto nochmal etwas runterzugehen. Nein der Vertrag ist 
das erste und letzte Angebot. Die konnten mich mal kreuzweise. Die 
Stelle war anschließend über en Jahr online und ich gehe schon davon 
aus, dass das eine reale Position war.

c) Im VG sofort gefragt nach Teilzeit. Das "sehe ja schlecht aus, wenn 
jemand früher geht". Habe ich dann aber bekommen...

von Fapp (Gast)


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Ich war mal einen Tag zu früh da. Wohnte aber in der gleichen Stadt. Die 
Stelle habe ich bekommen.

von Achim B. (bobdylan)


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Ich habe vor ca. 20 Jahren bei einem Vorstellungsgespräch das Wörtchen 
"Job" in den Mund genommen. Derjenige, der dann trotzdem mein Chef 
wurde, wäre mir ob dieses Anglizismus (ganz zu recht, wie ich finde) 
beinahe mit dem nackten Arsch ins Gesicht gesprungen.

Heutzutage nennt sich das Arbeitsamt "Jobcenter", und niemand stößt sich 
daran. (Ganz zu unrecht, wie ich finde.)

von fckw (Gast)


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Ich sah zu alt aus.

Ich schicke nie ein Foto mit. Muss man nicht, und allein aufgrund des 
Aussehens eingestellt zu werden ... ich weiß nicht, ob das eine gute 
STrategie ist. Jedenfalls hatte ich bei einer Firm in Ahrensburg eine 
Einladung bekommen. Der Entwicklungsleiter, ein älterer Herr, hat mich 
gesehen und sofort immerhalb eines Sekundenbruchteils entschieden "Der 
nicht!". Entsprechend war auch das Gespräch, das er pflichtgemäß 
irgendwie runtergerissen hat. Dazu muss ist sagen, dass ich damals mit 
Ende 30 Anfang 40 schon ausgesehen habe wie andere Leute Mitte 50 - 
komplett ergraut. Aber wer mich nur nach dem Aussehen beurteilt, hat 
mich nicht verdient.

von Percy N. (vox_bovi)


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Achim B. schrieb:
> Ich habe vor ca. 20 Jahren bei einem Vorstellungsgespräch das Wörtchen
> "Job" in den Mund genommen. Derjenige, der dann trotzdem mein Chef
> wurde, wäre mir ob dieses Anglizismus (ganz zu recht, wie ich finde)
> beinahe mit dem nackten Arsch ins Gesicht gesprungen.
>
> Heutzutage nennt sich das Arbeitsamt "Jobcenter", und niemand stößt sich
> daran. (Ganz zu unrecht, wie ich finde.)

Warum sollte sich jemand daran stören? Wenn etwas nicht funktioniert 
hat,  bekommt es einen anglophonen Namen, und sofort

1.  sind alle davon überzeugt, dass es ab sofort funktioniert , oder
2. jeder nimmt seine Erwartungen an die Funktion zurück.


Allerdings stimme ich Dir insofern zu, als diese Sprachpraxis wenig 
sinnvoll sein dürfte.

Verschleiernde Wortneuschöpfungen wie vor  120 Jahren 
"Rentenversicherung" oder aus neuerer Zeit "Ich-AG" sind freilich auch 
nicht besser.

von sid (Gast)


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vn nn schrieb:
> Einstein schrieb:
>> Im Wartebereich, der
>> sich im google ähnlichen Hauptquartier befindet, saßen um mir rum auch
>> Bewerber, alle schniek im Anzug.
>
> Ja, Bewerbungsgespräch mit Anzug, das geht ja gar nicht.
> Ich geh da auch immer im Blaumann hin.

Auf jeden Fall nehme ich für Vorstellungsgespräche keine Piercings aus 
dem Gesicht.


F: "Welche Frage möchten Sie hier auf keinen Fall gestellt bekommen?"
A: "Diese Frage halte ich für wenig seriös."

von Einstein (Gast)


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Ich war bei keinem meiner Vorstellungsgespräche in einem Anzug.. aber 
das war kein Fehler. Ok, das waren auch keine altmodischen Konzerne. 
Dennoch ist es nie dadran gescheitert.

von Ganz ehrlich (Gast)


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Ich nannte meinen ehemaligen Chef, einen großkotziges Arschloch.

Was meint ihr? Ich bekam den Job sofort und habe ihn immer noch.

von Ehrlich währt am längsten (Gast)


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Ganz ehrlich schrieb:
> Ich nannte meinen ehemaligen Chef, einen großkotziges Arschloch.
>
> Was meint ihr? Ich bekam den Job sofort und habe ihn immer noch.

von Ketten&Ringträger (Gast)


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sid schrieb:

> Auf jeden Fall nehme ich für Vorstellungsgespräche keine Piercings aus
> dem Gesicht.

Die haben ja auch einige Vorteile: Man kann sich seinen Kuli, den 
5,5/7er Schlüssel oder den Schneitenseider unauffällig aucch noch ins 
Gesicht stecken.

von Matthias S. (da_user)


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Ganz ehrlich schrieb:
> Ich nannte meinen ehemaligen Chef, einen großkotziges Arschloch.
>
> Was meint ihr? Ich bekam den Job sofort und habe ihn immer noch.

Dein derzeitiger Chef kannte deinen ehemaligen Chef schon? ;-)

von Ganz ehrlich (Gast)


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Ja.

von sid (Gast)


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Skurrile und skandalöse Vorstellungsgespräche: 11 Menschen erzählen

https://t3n.de/news/skurrile-skandaloese-vorstellungsgespraech-menschen-1260270/

von Martin S. (sirnails)


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Hatte nach dem Studium mein erstes VG; mir war aber sofort klar, dass 
ich dort nicht ins System passe (Machten einen auf 
Hochsicherheitsgefängnis aber waren faktisch auch nicht anders, als jede 
andere Klitsche). Hab das VG dort dann eigentlich nurnoch als Training 
genutzt. Als ich dann im Gespräch gefragt wurde, warum ich mich (unter 
Inkaufnahme einiger aufwändigen schulischer Umwege, die mir dann doch 
einige Jahre gekostet haben) sagte ich ganz unbedarft: "Ich hab schon 
viel miese Arbeit gemacht und möchte etwas besseres werden". Was ich 
sagen wollte "Mich macht stupide Arbeit nicht glücklich", was verstanden 
wurde "Ich bin was besseres als andere" (was ja faktisch nicht stimmt, 
sondern Narzisten von sich selbst nur gerne denken). Man merkte sofort, 
dass es bei den Anderen ab diesen Moment vorbei war.

Naja, war nix. Aber es war mir auch eine gute Übung, dass man einfach 
kurz innehalten sollte, und überlegen sollte, wie man etwas 
formuliert, damit es auch richtig transportiert wird.

Schlussendlich bereue ich nicht, dass ich dort nicht gelandet bin. Ich 
habe von mir aus am Tag danach eine Absage geschickt, aber nie eine 
Antwort darauf erhalten. Das lässt tief blicken, welchen Eindruck das 
hinterlassen hat.

von JJ (Gast)


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Ich habe ein Logistikunternehmen mal versehentlich im VG Spedition 
genannt.

von Einstein (Gast)


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Einmal habe ich mich glaube ich so daneben benommen, dass ich noch am 
selben Tag, als ich wieder zu Hause war, die Absage im Mailfach hatte 
....

von sid (Gast)


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Wenn die Würde des Menschen verbrieft unantastbar ist, sind 
Vorstellungsgespräche dann rechtens?

von Martin S. (sirnails)


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sid schrieb:
> Wenn die Würde des Menschen verbrieft unantastbar ist, sind
> Vorstellungsgespräche dann rechtens?

Warum sollten VGs gegen die Menschenwürde sein?

von Ex-Bahner (Gast)


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ICE hatte Verspätung und ich bin trotz Puffer gut eine Viertelstunde zu 
spät gekommen.
Da ich vom Bahnhof aus dann einen guten Kilometer gesprintet bin, war 
ich auch noch außer Atem und verschwitzt.

Ich habe die Praktikumsstelle trotzdem bekommen.

Funfact: Das Unternehmen war der Stuttgart-21-Zweig der DB.
True Story.

von Damian (Gast)


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Martin S. schrieb:
> sid schrieb:
>> Wenn die Würde des Menschen verbrieft unantastbar ist, sind
>> Vorstellungsgespräche dann rechtens?
>
> Warum sollten VGs gegen die Menschenwürde sein?

Ganz einfach, VGs sind teilweise entwürdigend.

von Winfried (Gast)


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Helmut K. schrieb im Beitrag #6174446:
> Klitsche im Münsterland. Haben einen Fizz-Buzz Test gemacht.
> Völliger Unfug das Ganze.

Da waren wir wohl beim gleichen laden. Die wollten 3 Tage Probearbeit um 
irgendein tool zu entwickeln. Da hatte keiner Bock drauf und wäre schön 
billig gewesen.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Martin.

Martin S. schrieb:

> Naja, war nix. Aber es war mir auch eine gute Übung, dass man einfach
> kurz innehalten sollte, und überlegen sollte, wie man etwas
> formuliert, damit es auch richtig transportiert wird.


Wetten, dass Dir dann das kurz innehalten als "zu zögerlich" ausgelegt 
wird?

Das Problem ist, dass die erwarten, dass Du instinktiv das richtige 
machst und nicht erst überlegen musst.

Mit Nachdenken kann ja jeder......

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Dirk K. (knobikocher)


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Zum Ende meines Studiums bei einem großen Unternehmen über deren Website 
initiativ auf keine bestimmte Stelle beworben, wofür es auch extra einen 
Eintrag gab. Drei Monate später eine Einladung zum VG. Inzwischen hatte 
ich bereits woanders angefangen zu Arbeiten.

VG soweit in Ordnung, zum Ende hin das übliche. Frage nach möglichem 
Einstieg: "Zwei Wochen Kündigungsfrist da Probezeit. Zwischen Bewerbung 
und VG sind drei Monate vergangen, habe inzwischen einen Anstellung." 
Etwas verdutzte Gesichter, aber noch ok. "Rückmeldung vom Unternehmen 
sollte dann innerhalb von zwei Wochen kommen." Ich so: "ok, nur nicht 
wieder drei Monate Zeit lassen". Absage kam dann direkt nächste Woche :)

von Joggel E. (jetztnicht)


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Eigentlich war es mir egal, ob ich den Job bekomme oder nicht. Ich 
fragte also bei der ersten Gelegenheit im Vorstellungsgespreach, was ihn 
(den Arbeitgeber) so sicher mache, dass sein Laden in 5..10 Jahren noch 
existiere. Er war so sicher, er haette alles gewettet, dass es den Laden 
bis zum Ende der Zeit geben wuerde. Und fand die Frage etwas seltsam. 
Nicht wirklich die Standardfrage eines Bewerbers.
Tatsaechlich wurde der Laden in weniger wie 10 Jahren eingestampft.

Ich haette mich eh gelangweilt. Es waere darum gegangen software zu 
spezifizieren, die ich schneller, besser geschrieben haette.

von Da D. (dieter)


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Reingefallen schrieb:
> c) Im VG sofort gefragt nach Teilzeit.

Das sehe ich nicht als Patzer an. Das hab ich bisher auch immer so 
gemacht. Ein Vorstellungsgespräch ist für beide Seiten zum kennen 
lernen da. Und da muss man auch die Sachen fragen dürfen, die einem an 
der Stelle wichtig sind.

von BobbyX (Gast)


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Da D. schrieb:
> Reingefallen schrieb:
>> c) Im VG sofort gefragt nach Teilzeit.
>
> Das sehe ich nicht als Patzer an. Das hab ich bisher auch immer so
> gemacht. Ein Vorstellungsgespräch ist für beide Seiten zum kennen
> lernen da. Und da muss man auch die Sachen fragen dürfen, die einem an
> der Stelle wichtig sind.

Naja, ich glaube strategisch ist es besser erstmal danach nicht zu 
fragen, sondern nach der eventuellen Anstellung erstmal Vollzeit zu 
arbeiten. Nach dem Ablauf der Probezeit kann man dann über die 
Verringerung der Arbeitszeit reden und sie auch mit Hilfe des Teilzeit- 
und Befristungsgesetzes durchsetzen.

von Bachus (Gast)


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Mir wurden alle anstehenden VG abgesagt wegen diesem Scheiss Virus.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Ein jetziger Kollege von mir ist vor ein paar Jahren bei Elmos in 
Duisburg angefangen. Auf der Firmentoilette im Waschbeckenbereich, 
redete er mit einem anderen Kollegen schlecht über die Firma. Plötzlich 
öffnete sich die Klotür und der Chef kam raus. Klar, dass der alles 
mitgehört hatte. Der Kollege durfte gleich mit auf's Büro vom Chef und 
seine Kündigung entgegen nehmen.

von Qwertz (Gast)


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Bachus schrieb:
> Mir wurden alle anstehenden VG abgesagt wegen diesem Scheiss
> Virus.

Bei den meisten Unternehmen wird aktuell ein Einstellungsstopp verhängt 
worden sein. Da geht aktuell nichts mehr, und bis wieder etwas geht, 
wird es dauern.

von Msd (Gast)


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Bernd W. schrieb:
> Das Problem ist, dass die erwarten, dass Du instinktiv das richtige
> machst und nicht erst überlegen musst.

Du scheinst ja richtig viel Erfahrung zu haben. Sicher warst du bisher 
nur in den absolut geilen Firmen angestellt.

Da D. schrieb:
> Reingefallen schrieb:
>> c) Im VG sofort gefragt nach Teilzeit.
>
> Das sehe ich nicht als Patzer an. Das hab ich bisher auch immer so
> gemacht. Ein Vorstellungsgespräch ist für beide Seiten zum kennen
> lernen da. Und da muss man auch die Sachen fragen dürfen, die einem an
> der Stelle wichtig sind.

Ja sowas fragt man am Ende und nicht sofort. Machst du aber natürlich 
immer so.

Qwertz schrieb:
> Da geht aktuell nichts mehr, und bis wieder etwas geht,
> wird es dauern.

Nö.

von Max M. (maxi123456)


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BobbyX schrieb:
> Naja, ich glaube strategisch ist es besser erstmal danach nicht zu
> fragen, sondern nach der eventuellen Anstellung erstmal Vollzeit zu
> arbeiten. Nach dem Ablauf der Probezeit kann man dann über die
> Verringerung der Arbeitszeit reden und sie auch mit Hilfe des Teilzeit-
> und Befristungsgesetzes durchsetzen.

Wie, ich soll erstmal n halbes Jahr malochen. obwohl ich eigentlich nur 
32h oder weniger machen will? Und am Ende darf der Arbeitgeber noch 3 
Monate drüber nachdenken, um mir dann zu sagen "Is nicht drin"? Dann 
lieber gleich mit offenen Karten spielen.

von TotoMitHarry (Gast)


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Als SPS-Programmierer beworben und mit über 15 Jahren Erfahrung in 
C++,Java,PHP,bash auf das Blabla mit aufwendingen Geschichten etc. hab 
ich einfach "Da habe ich schon ganz andere Sachen programmiert!" 
geantwortet :D

das war aber mehr ein Versehen, welches mir erst später klar wurde.

von Mike (Gast)


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Mein bisher merkwürdigstes - und kürzestes -  Vorstellungsgespräch 
beruhte nich auf meinem Patzer, sondern auf dem der einladenden Firma:
Vor vielen Jahren bewarb ich mich auf eine Stellenanzeige einer 
staatlichen Forschungseinrichtung in Lyon, Frankreich. Das Thema war 
recht nebulös: Computersimulation von exotischen Materialien. Nach dem 
Motto "kann man ja mal probieren" bewarb ich mich und wurde 
überraschenderweise prompt eingeladen. Anreise und Hotelkosten wurden 
übernommen. Als ich dann pünktlich zum Vorstellungstermin erschien, ließ 
mich der Chef fast zwei Stunden warten. Das Gespräch selbst war nach 
knapp 5 Minuten wieder zu Ende. Ich erfuhr nur dass es um Plutonium ging 
und ich als Nichtfranzose auf diesem Gebiet nicht arbeiten dürfe. 
Vermutlich handelte es sich um Atomwaffenforschung.

Wie sich herausstellte, hatte mich die Sekretärin mit einem anderen 
Bewerber verwechselt und das erst bemerkt, als ich schon unterwegs war. 
Immerhin konnte ich den Rest des Tages noch für einen ausgiebigen 
Stadtbummel nutzen.

von Funkdepphasser (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Auf der Firmentoilette im Waschbeckenbereich,
> redete er mit einem anderen Kollegen schlecht über die Firma. Plötzlich
> öffnete sich die Klotür und der Chef kam raus.

Ist einem Kumpel beim Bund mal so ergangen. Und dann kam der Spiess 
aus'm Klo raus... Nur: die schmeissen einen dann nicht raus - wäre 
besser für ihn gewesen.

von ;) (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Plötzlich
> öffnete sich die Klotür und der Chef kam raus.

Was? Normalerweisehat der doch sein eignes stilles Örtchen,
entsprechend Luxuriös, versteht sich.

> Klar, dass der alles mitgehört hatte.

Ob das juristisch verwertbar wäre, möchte ich bezweifeln.
Meinungsäußerung ist ein hohes Rechtsgut.

> Der Kollege durfte gleich mit auf's Büro vom Chef und
> seine Kündigung entgegen nehmen.

Auch Fragwürdig, aber Abmahnwürdig wäre es schon.

Bachus schrieb:
> Mir wurden alle anstehenden VG abgesagt wegen diesem Scheiss Virus.

Würde wohl auch nicht viel Sinn machen, wenn es dann direkt in die 
Kurzarbeit ginge, oder?

Achim B. schrieb:
> Heutzutage nennt sich das Arbeitsamt "Jobcenter", und niemand stößt sich
> daran.

Falsch, das frühere "Arbeitsamt" heißt schon etwas länger Agentur für
Arbeit und das Jobcenter ist ein Misch-Masch von Arbeitsagentur und
Sozialamt (für Arbeitsfähige). Das Sozialamt gibts auch noch und ist
für Arbeitsunfähige zuständig.

von Percy N. (vox_bovi)


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;) schrieb:
>
> Falsch, das frühere "Arbeitsamt" heißt schon etwas länger Agentur für
> Arbeit und das Jobcenter ist ein Misch-Masch von Arbeitsagentur und
> Sozialamt (für Arbeitsfähige). Das Sozialamt gibts auch noch und ist
> für Arbeitsunfähige zuständig.

Wenn Du schon dummes Zeug reden willst  dann bitte richtig:

Die Bundesagentur hieß früher nicht Arbeitsamt, sondern Bundesanstalt 
für Arbeit, noch früher Bundesanstalt für Arbeit und Ausbildung.
Die Untergliedeungen waren die Landesarbeitsämter, die einzelnen 
Dienststellen unter anderem die Arbeitsämter, aber auch anderes, zB die 
Kindergeldkasse.
Was Du Mischmaych nennst, heißt im Behördendeutsch ArGe und steht für 
das Zusamnenwirken von Bund und Kommune im Bereich der Arbeitsförderung. 
Dem gegenüber steht das von der Kommune allein betriebene Sozialamt. Das 
kümmert sich aber nicht nur um Arbeitsunfähige.

von Tom (Gast)


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Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) - Grundsicherung für 
Arbeitsuchende - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003, BGBl. I 
S. 2954)

§ 6d Jobcenter
Die gemeinsamen Einrichtungen nach § 44b und die zugelassenen kommunalen 
Träger nach § 6a führen die Bezeichnung Jobcenter.

von ;) (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Was Du Mischmaych nennst, heißt im Behördendeutsch ArGe und steht für
> das Zusamnenwirken von Bund und Kommune im Bereich der Arbeitsförderung.

Auch "Arbeitsgelegenheit" genannt, was aber längst ein alter Hut
und kaum noch in Gebrauch ist. Auch (früher) bekannt unter
1-Euro-Jobs.

Percy N. schrieb:
> Wenn Du schon dummes Zeug reden willst  dann bitte richtig:

Warum? Meine Behauptung ist Aussagekräftig genug.

von Percy N. (vox_bovi)


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;) schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Was Du Mischmaych nennst, heißt im Behördendeutsch ArGe und steht für
>> das Zusamnenwirken von Bund und Kommune im Bereich der Arbeitsförderung.
>
> Auch "Arbeitsgelegenheit" genannt, was aber längst ein alter Hut
> und kaum noch in Gebrauch ist. Auch (früher) bekannt unter
> 1-Euro-Jobs.
>
Schon wieder daneben ...

> Percy N. schrieb:
>> Wenn Du schon dummes Zeug reden willst  dann bitte richtig:
>
> Warum? Meine Behauptung ist Aussagekräftig genug.

Die Aussage lautet, dass Du alles durcheinander wirfst, ja. Und das ganz 
schön kräftig.

von ;) (Gast)


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Damian schrieb:
> VGs sind teilweise entwürdigend.

Da ist ein Lebenslauf schlimmer. Man hat hier ja schon mal
gelesen, dass man sich damit nackig macht. So was würde ich
entwürdigend nennen. Und zu allem Überfluss erfährt man noch
nicht mal einen Grund, warum man ungeeignet sein soll.

von Qwertz (Gast)


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;) schrieb:
> Und zu allem Überfluss erfährt man noch nicht mal einen Grund,
> warum man ungeeignet sein soll.

Oft ist die Wahrheit auch zu bitter, um sie offen auszusprechen, mal vom 
AGG abgesehen. Persönliche Defizite, der Mangel an soft skills, werden 
die häufigste Ursache sein. Das Fachliche wurde normalerweise bereits 
durch die Unterlagen vorher grob geprüft, ob es passt.

von Eulenspiegel (Gast)


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Qwertz schrieb:
> ;) schrieb:
>> Und zu allem Überfluss erfährt man noch nicht mal einen Grund,
>> warum man ungeeignet sein soll.
>
> Oft ist die Wahrheit auch zu bitter, um sie offen auszusprechen, mal vom
> AGG abgesehen. Persönliche Defizite, der Mangel an soft skills, werden
> die häufigste Ursache sein. Das Fachliche wurde normalerweise bereits
> durch die Unterlagen vorher grob geprüft, ob es passt.

Immerhin wurde mir bei einer Gelegenheit diesbezüglich ehrliches und 
persönliches Feedback gegeben (Europace AG). Man hat es nicht gemocht, 
dass ich im On-Site-Interview(-Tag) persönlich tiefgehende Fragen 
abgeblockt und bestenfalls indirekt beantwortet habe -- das war dann 
auch gut so, denn ich will nicht dort arbeiten, wo man es will, das 
jeder jedes anderen bester Freund ist und sich über Persönliches 
austauscht. Fachlich war angeblich alles prima.

Das war dann auch bei mir das erste VG, wo ich mich wirklich persönlich 
getroffen fühlte; ich kann akzeptieren, dass ich etwas nicht oder gut 
genug kann, das lässt sich berichtigen, aber sich quasi aufgrund einer 
Eigenschaft, die man als Teil seiner Professionalität angesehen und die 
man kultiviert hat, aussortiert zu sehen, dass geht an die Substanz. 
Vielleicht bin ich auch ein Trottel und Idiot, aber dass es bei anderen 
VG umso besser geklappt hat, zeigt, dass man eben nicht überall hinein 
passt.

von ;) (Gast)


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Eulenspiegel schrieb:
> dass man eben nicht überall hinein
> passt.

Man weiß ja auch in aller Regel nicht, was für ein durchgeknallter
Laden das ist, wo man sich vorstellt. Selbstdarstellungen sind
meist gar nicht vorhanden oder so verzerrt, bzw. so übertrieben
daneben, dass man glaubt in Hellskitchen gelandet zu sein.
Das braucht nämlich ein bisschen Zeit, dass zu erkennen.
Wenn dann noch die Führungskräfte ein Haufen Irrer sind, dann
gute Nacht, mein lieber Herr Gesangsverein. ;(

von Claus W. (claus_w)


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Die größten Panzer im Vorstellungsgespräch.

von ACDC (Gast)


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Claus W. schrieb:
> Die größten Panzer im Vorstellungsgespräch.

aktuelles Gehalt nennen.......

von Msd (Gast)


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Eulenspiegel schrieb:
> das lässt sich berichtigen, aber sich quasi aufgrund einer
> Eigenschaft, die man als Teil seiner Professionalität angesehen und die
> man kultiviert hat,

Es hat rein garnichts mit Professionalität zu tun wenn man persönliche 
Fragen kategorisch ablehnt und seine Kollegen nur als Team-Mitglieder 
sieht.

Wirst du noch lernen, dass Spaß bei der Arbeit viel bringt. Für dich. 
Für andere. Für die Geldbörse.

von Bachus (Gast)


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Msd schrieb:
> Wirst du noch lernen, dass Spaß bei der Arbeit viel bringt. Für dich.
> Für andere. Für die Geldbörse.
Was ist Spass bei der Arbeit genau und wie wirkt sich das auf die 
Geldbörse aus und wessen Geldbörse?

von Qwertz (Gast)


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Bachus schrieb:
> Was ist Spass bei der Arbeit genau und wie wirkt sich das auf die
> Geldbörse aus und wessen Geldbörse?

Man ist hochmotiviert, merkt kaum wie die Arbeitszeit vergeht, es fühlt 
sich wie eine Hobby-Arbeit an. Ich kenne das.
Es wirkt sich positiv auf die eigene Geldbörse aus, weil die Kollegen 
und deine Chefs merken, wie engagiert du bist, und welchen Mehrwert du 
dem Unternehmen bringst. Am Ende eine Win-Win-Win Situation für dich 
selbst, deine Kollegen und den Arbeitgeber.

von Matthias S. (da_user)


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Msd schrieb:
> Es hat rein garnichts mit Professionalität zu tun wenn man persönliche
> Fragen kategorisch ablehnt und seine Kollegen nur als Team-Mitglieder
> sieht.

Dann sind das aber keine Team-Mitglieder, sondern Gruppenmitglieder.

Aber das ist natürlich auch richtig:

Eulenspiegel schrieb:
> aber dass es bei anderen
> VG umso besser geklappt hat, zeigt, dass man eben nicht überall hinein
> passt.

: Bearbeitet durch User
von Bachus (Gast)


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Qwertz schrieb:
> es fühlt
> sich wie eine Hobby-Arbeit an. Ich kenne das.
> Es wirkt sich positiv auf die eigene Geldbörse aus, weil die Kollegen
> und deine Chefs merken, wie engagiert du bist, und welchen Mehrwert du
> dem Unternehmen bringst. Am Ende eine Win-Win-Win Situation für dich
> selbst, deine Kollegen und den Arbeitgeber.
Also füllt es die Geldbörse des Chefs und nicht meine.

von Qwertz (Gast)


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Bachus schrieb:
> Also füllt es die Geldbörse des Chefs und nicht meine.

Beide profitieren!

von Qwertz (Gast)


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Matthias S. schrieb:
> Dann sind das aber keine Team-Mitglieder, sondern Gruppenmitglieder.

Wo soll denn da der Unterschied sein? Es sind halt Kollegen, mit denen 
man häufig beruflich zu tun hat.

von Jooooo (Gast)


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Arbeit ist Arbeit. Ich werde mich ganz bestimmt nicht mit meinen 
Kollegen brüderlich anfreunden!

von Bachus (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Beide profitieren!
Nein nur die Firma.

von Qwertz (Gast)


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Bachus schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Beide profitieren!
>
> Nein nur die Firma.

Da sind die Erfahrungen von meinen Kollegen und mir aber andere.
Eine gute Bezahlung ist die beste Basis für zufriedene Mitarbeiter.

von ;) (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Eine gute Bezahlung ist die beste Basis für zufriedene Mitarbeiter.

Der Glaube an eine gute Bezahlung ist die Basis, dass erspart die
Peitsche und den Auspeitscher. ;D

von Qwertz (Gast)


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;) schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Eine gute Bezahlung ist die beste Basis für zufriedene Mitarbeiter.
>
> Der Glaube an eine gute Bezahlung ist die Basis, dass erspart die
> Peitsche und den Auspeitscher. ;D

Da ist kein Glaube im Spiel, denn die Höhe der Gehaltszahlungen ist 
vertraglich geregelt und eine Tatsache.

von MiWi (Gast)


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Qwertz schrieb:
> ;) schrieb:
>> Qwertz schrieb:
>> Eine gute Bezahlung ist die beste Basis für zufriedene Mitarbeiter.
>>
>> Der Glaube an eine gute Bezahlung ist die Basis, dass erspart die
>> Peitsche und den Auspeitscher. ;D
>
> Da ist kein Glaube im Spiel, denn die Höhe der Gehaltszahlungen ist
> vertraglich geregelt und eine Tatsache.

Schau... es gibt die ewigen Opfer oder Neider, die sich immer auf der 
Verliererseite sehen... die schon alleine deswegen nicht gerne arbeiten 
weil wer anderer auch davon profitiert...

und es gibt die, die ihre Arbeit gerne machen, Spaß daran haben und 
damit leben können das andere auch davon profitieren....

Es lohnt nicht mit diesen Neidern zu diskutieren, sie werden es eh nie 
verstehen...

von Martin W. (martin_s86)


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Jooooo schrieb:
> Arbeit ist Arbeit. Ich werde mich ganz bestimmt nicht mit meinen
> Kollegen brüderlich anfreunden!

Du sollst nicht mit ihnen ins Bett gehen oder ihnen all deine 
Vermögenswerte übertragen.

Professionell ist (und das war der Anfang der Diskussion): Gute Arbeit 
machen. Zeigen das man was kann. Seinen Vorgesetzten überzeugen. Und bei 
der nächsten Gehaltsverhandlung punkten. Dann haben beide Seiten Gewinne 
eingefahren.

Bachus schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Beide profitieren!
> Nein nur die Firma.

Und in der Zeit wo du noch am meckern bist, dass dein Chef dir zu wenig 
zahlt weil du deine Pflicht getan und um 16 Uhr den Stift hast fallen 
lassen, trinken die anderen mit dem Chef ein Bier auf die gute Arbeit 
und kriegen ohne langes Schnacken beim nächsten mal ne Gehaltserhöhung.

Glaub mir. Du kommst da auch noch hin. Arbeit ist mehr als Dienst.

MiWi schrieb:
> und es gibt die, die ihre Arbeit gerne machen, Spaß daran haben und
> damit leben können das andere auch davon profitieren....
>
> Es lohnt nicht mit diesen Neidern zu diskutieren, sie werden es eh nie
> verstehen...

Danke.

von IG Holzminden (Gast)


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Martin W. schrieb:
> und kriegen ohne langes Schnacken beim nächsten mal ne Gehaltserhöhung.

Die kriegt er auch, weil das die IG Metall für ihn macht. Und den Chef 
sieht er maximal auf der Weihnachtsfeier auf der Bühne.

von Jooooo (Gast)


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Martin W. schrieb:
> Professionell ist (und das war der Anfang der Diskussion): Gute Arbeit
> machen. Zeigen das man was kann. Seinen Vorgesetzten überzeugen. Und bei
> der nächsten Gehaltsverhandlung punkten. Dann haben beide Seiten Gewinne
> eingefahren.

Vielleicht wird jetzt endlich durch Corona die Arbeitswelt wieder mal 
entperversiert und Arbeit wieder auf das reduziert was es sein soll: 
Arbeit. Keine Überzeugungsarbeit, keine Leistungsgesellschaft, kein 
Einschleimen und Punkten.

von Bachus (Gast)


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MiWi schrieb:
> Es lohnt nicht mit diesen Neidern zu diskutieren, sie werden es eh nie
> verstehen...
Neid auf mickrige Angebote die mit 'Freundschaft, Spass und Spiel' 
"aufgewertet" werden? Hast du überhaupt mit deinem kindlichen Gemüt 
begriffen worum es hier geht?

von MiWi (Gast)


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Bachus schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Es lohnt nicht mit diesen Neidern zu diskutieren, sie werden es eh nie
>> verstehen...
> Neid auf mickrige Angebote die mit 'Freundschaft, Spass und Spiel'
> "aufgewertet" werden? Hast du überhaupt mit deinem kindlichen Gemüt
> begriffen worum es hier geht?

Und das fragt ausgerechnet der, der Bacchus nicht richtig schreiben 
kann? Und offensichtlich auch nicht weiß wer das war? Naja, was solls, 
so ist das heute eben.

Und das nächste mal überlege ein bischen bevor Du anfängst mit Steinchen 
zu werfen.

Um Deine Frage zu beantworten: Ja. nur hast Du das noch nicht 
verstanden.

von Martin W. (martin_s86)


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Jooooo schrieb:
> Vielleicht wird jetzt endlich durch Corona die Arbeitswelt wieder mal
> entperversiert und Arbeit wieder auf das reduziert was es sein soll:
> Arbeit. Keine Überzeugungsarbeit, keine Leistungsgesellschaft, kein
> Einschleimen und Punkten.

Also einfach nur so mäßig die 3 kriegen. Wie damals in der Schule bei 
dem Block neben an, den ich so verachtet habe...

...

es warn die Hauptschüler.

von mimimi (Gast)


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Qwertz schrieb:
> die Höhe der Gehaltszahlungen ist vertraglich geregelt

...aber die Wahl des Vertrags ist nur durch das eigene Unvermögen 
begrenzt.

In jedem Fall bin ich lieber jemand mit 35h/Woche bezahltem Hobby als 
jemand der 35h hofft, dass kein Chef merkt, dass er nix zustandebringt.

von Qwertz (Gast)


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Jooooo schrieb:
> Vielleicht wird jetzt endlich durch Corona die Arbeitswelt wieder mal
> entperversiert und Arbeit wieder auf das reduziert was es sein soll:
> Arbeit. Keine Überzeugungsarbeit, keine Leistungsgesellschaft, kein
> Einschleimen und Punkten.

Das will ich nicht hoffen. Arbeit kann wesentlich mehr sein als bloß 
irgendein Job, um seine Rechnungen bezahlen zu können. Und ja, 
Wettbewerb um die besten Köpfe gehört in einem gewissen Maß auch dazu; 
Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft. Aber es ist auch ein gutes 
Gefühl, wenn man später die Früchte seiner Bemühungen ernten kann. Das 
Glück ist mit den Tüchtigen.

von PaulRettetDiesenThread (Gast)


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Bachus schrieb:
> Mir wurden alle anstehenden VG abgesagt wegen diesem Scheiss
> Virus.

Hahah kopf hoch die wären sowieso alle gescheitert

von ;) (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft.

Aber macht es weder Leichter noch Profitabler.

Qwertz schrieb:
> Da ist kein Glaube im Spiel, denn die Höhe der Gehaltszahlungen ist
> vertraglich geregelt und eine Tatsache.

Es kommt eben auf den Kontext "gute Bezahlung" an und nicht
auf dem Glauben ein gutes Gehalt ausgehandelt zu haben.
Das ist nämlich in den seltensten Fällen der Fall.
Die Kunst der Arbeitgeber besteht eben darin, deinen Glauben
zu ihren Gunsten zu manipulieren. ;)

von Qwertz (Gast)


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;) schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft.
>
> Aber macht es weder Leichter noch Profitabler.

Aber interessanter, und wenn man sich gegen andere mit guter Leistung 
behauptet, auch profitabler.

> Qwertz schrieb:
> Da ist kein Glaube im Spiel, denn die Höhe der Gehaltszahlungen ist
> vertraglich geregelt und eine Tatsache.
>
> Es kommt eben auf den Kontext "gute Bezahlung" an und nicht auf dem
> Glauben ein gutes Gehalt ausgehandelt zu haben.
> Das ist nämlich in den seltensten Fällen der Fall. Die Kunst der
> Arbeitgeber besteht eben darin, deinen Glauben
> zu ihren Gunsten zu manipulieren. ;)

Das ist doch Unsinn. Das Jahresgehalt ist letztendlich eine Zahl, die 
sich (auch in Relation zur Arbeitszeit) sehr gut vergleichen lässt, zum 
Beispiel im Gespräch mit Freunden und Kollegen. Zudem gibt es viele frei 
verfügbare Gehaltsstatistiken, da findet man sehr leicht heraus, ob das 
eigene Gehalt auch objektiv ein gutes ist.

von Bachus (Gast)


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MiWi schrieb:
> Um Deine Frage zu beantworten: Ja. nur hast Du das noch nicht
> verstanden.
Wieder so eine Kindergartenargumentation, dazu noch das Gesabbel um die 
'korrekte' Schreibweise, wenn einem die Argumente ausgehen wechselt man 
krampfhaft das Themenfeld, halt wie kleine Kinder. Wie alt bist du denn, 
12?

von Qwertz (Gast)


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Bachus schrieb:
> Wie alt bist du denn, 12?

Wenn MiWi wie ein Zwölfjähriger argumentiert, dann bist du noch ein 
Baby, was in die Windeln pullert.

von Funkdepphasser (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Bachus schrieb:
>> Wie alt bist du denn, 12?
>
> Wenn MiWi wie ein Zwölfjähriger argumentiert, dann bist du noch ein
> Baby, was in die Windeln pullert.

Und du der Joghurt, der noch im Kühlschrank steht.

Beitrag #6185792 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jooooo (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft.

Das ist ein alter Irrglaube. Konkurrenz ruiniert das Geschäft. Würden 
alle zusammenarbeiten, dann würde man wesentlich weiterkommen.

von ;) (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Das ist doch Unsinn. Das Jahresgehalt ist letztendlich eine Zahl, die
> sich (auch in Relation zur Arbeitszeit) sehr gut vergleichen lässt, zum
> Beispiel im Gespräch mit Freunden und Kollegen. Zudem gibt es viele frei
> verfügbare Gehaltsstatistiken, da findet man sehr leicht heraus, ob das
> eigene Gehalt auch objektiv ein gutes ist.

Ob ein Einzelschaf oder eine Herde, Glaube bleibt Glaube, dass
es Arbeitgeber gut mit einem meinen und das ist ja der Trick dabei.
Dein Glaube ist dabei so gefestigt, dass es locker dem Herrn des
Lebens und des Universums von seinem Platz eins verdrängt hat. ;)

von Qwertz (Gast)


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;) schrieb:
> Ob ein Einzelschaf oder eine Herde, Glaube bleibt Glaube, dass
> es Arbeitgeber gut mit einem meinen und das ist ja der Trick dabei.

Ja, es gibt durchaus Arbeitgeber, die es gut mit einem meinen. Es kann 
eben wie bereits skizziert eine Win-Win-Situation sein. Ein fairer Lohn 
für gute Arbeit. Ich fühle mich nicht unterbezahlt und genieße viele 
Freiheiten.

Du bist nur paranoid, und erwartest immer nur das Schlechteste.

von Robert (Gast)


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Ich hatte auch mal ein Vorstellungsgespräch für eine embedded 
Entwickler-Stelle (Gehaltswunsch hatte ich vorher im Bewerbungsschreiben 
angegeben). Ich wurde eingeladen.

Während dem Gespräch kam dann der HR'ler rein und hat mir vorgerechnet, 
dass man mir mein Wunschgehalt nicht bezahlen kann weil es meinen 
potentiellen Arbeitskollegen unfair gegenüber wäre.

Da ich aber schon die Zusage von einer anderen Firma zu dem Zeitpunkt 
hatte, war es mir dann auch ein Stück egal.. Habe dann etwas gegen den 
HR'ler gestichelt und habe dann gefragt warum er mich dann überhaupt 
eingeladen hat.

Seine Aussage dann: Er hat vermutet, dass ich etwas hoch gepokert hatte, 
aber er wollte mir (gnädigerweise) trotzdem die Chance geben, die Firma 
kennen zu lernen um es mir doch zu überlegen.

Ich habe ihn dann gefragt, ob ich noch andere Benefits haben könnte die 
das geringere Gehalt kompensieren -> habe dann direkt nach einem 
Dienstwagen gefragt. Ab dann war der Wurm im Gespräch und ca 5 Minuten 
später zu Ende.

Trotzdem - den Abteilungsleiter konnte ich fachlich überzeugen.
Am Ende bekam ich dann trotzdem eine eMail dass sie mich gerne zu einem 
zweiten Gespräch einladen wollen unter der Bedingung, dass ich das 
gebotene Gehalt akzeptieren würde.
Habe dann abgesagt.

von Msd (Gast)


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Robert schrieb:
> Trotzdem - den Abteilungsleiter konnte ich fachlich überzeugen.

Bei Firmen, bei denen der Personaler entscheidet, würde ich nicht 
arbeiten wollen.

Ja es gibt solche Firmen. Wie Sand am Meer. Nur eben nicht mit 10k+m 
Mitarbeitern und/oder in der Auto-Branche. Aber die meisten hier kennen 
sowieso nix anderes.

von Dirk K. (knobikocher)


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Robert schrieb:
> Ich hatte auch mal ein Vorstellungsgespräch für eine embedded
> Entwickler-Stelle ...

Ich sehe keinen Patzer. Halt ein Bewerber in einer guten 
Verhandlungsposition. Habe ich ziemlich genau so auch bereits einmal 
erlebt.

Situation für mich: in Festanstellung. Wurde angeschrieben über XING. 
Firma nicht uninteressant und nur 15min entfernt. Habe ein Gehalt für 
einen +-0 Wechsel angegeben. Wurde eingeladen und im VG gefragt "was ist 
ihre Motivation zu wechseln?" Ich: Bisher habe ich noch keine. Ich wurde 
über Xing angeschrieben und schaue halt, was der Markt hergibt. Monetär 
verbessert man sich gerne!". Nun, mein Gehaltswunsch wäre aber zu hoch, 
obwohl es halt für mich nur +-0 gewesen wäre. Fachlich hat es wohl 
gereicht, den ich habe ein Angebot bekommen. Aber 5000€ unter meiner 
Vorstellung. Ich habe abgelehnt.

Das von mir Gesagte könnte man als Patzer einstufen. Ich stelle damit 
halt meinen Standpunkt klar. Die Situation für mich in meiner Gegend war 
halt gut. Aber die Angebote haben mir auch aufgezeigt, wo für mich hier 
Ende der Fahnenstange aktuell ist. Jährlich nehme ich gerne ein bis zwei 
VGs wahr, einfach um zu sehen, was möglich ist und weil es Training ist. 
Da kann man sich Patzer erlauben und daraus lernen. :)

von Msd (Gast)


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Dirk K. schrieb:
> Aber die Angebote haben mir auch aufgezeigt, wo für mich hier
> Ende der Fahnenstange aktuell ist. Jährlich nehme ich gerne ein bis zwei
> VGs wahr, einfach um zu sehen, was möglich ist und weil es Training ist.

Wenn du als Vorstellung dein aktuelles Gehalt angibst, kannst du ja auch 
nicht erwarten damit ein höheres Gehalt "abtasten" zu können. Man wird 
dir immer weniger bieten.

Das ist der Sinnn des Verhandelns. Wenn ich X will, wird man mit X-Y 
bieten, nicht X+Y.

von Dirk K. (knobikocher)


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Klar kann ich das erwarten. Woher sollte sonst meine Motivation zum 
Wechseln kommen? Ich habe klar gesagt, das ich mit Summe x auf +-0 
rauskomme.  Diese Summe entspricht nicht meinem aktuellen Gehalt. 
Sondern Gehalt + zeitlicher/geldlicher Mehraufwand durch Fahrtweg und 
Umrechnung des Ganzen auf die dort geltende wöchentliche Arbeitszeit. 
Alles darüber hinaus wäre für mich ein Motivator, wobei es nicht 
unbedingt Geld sein muss. Weniger Arbeitszeit, vertraglich zugesichertes 
Budget für Schulungen oder Ähnliches. Schulungen wurde groß angepriesen. 
Vertraglich vereinbart werden diese aber nicht. Luftnummer also.

Msd schrieb:
> Das ist der Sinnn des Verhandelns. Wenn ich X will, wird man mit X-Y
> bieten, nicht X+Y

Ich wollte ja nicht X+Y. Ich habe das Unternehmen dazu aufgefordert, mir 
Anreize zum Wechsel zu geben und zu verhandeln: Ich habe X, was bietet 
ihr mir an +Y? Diesen Rollenwechsel hat das Unternehmen nicht 
mitgemacht. Dann halt nicht, ich muss nicht wechseln. :)

Bisher konnte ich mir das halt erlauben. Das wird sich sicherlich 
irgendwann ändern. Und anhand solcher Gespräche kann ich gut 
feststellen, was ich mir dann nicht erlauben darf, wenn ich wechseln 
will.

Also, in unbedeutenden VGs üben, Patzer machen und daraus lernen! :)

von Matthias S. (da_user)


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Qwertz schrieb:
> Matthias S. schrieb:
>> Dann sind das aber keine Team-Mitglieder, sondern Gruppenmitglieder.
>
> Wo soll denn da der Unterschied sein? Es sind halt Kollegen, mit denen
> man häufig beruflich zu tun hat.

Eine Gruppe MUSS zusammenarbeiten, ein Team WILL zusammenarbeiten.
Natürlich verwischen im Arbeitsumfeld die Grenzen. Gestartet wird wohl 
meist mit einer Gruppe, idealerweise formt sich diese dann aber zu einem 
Team.

Und natürlich gibt es da auch noch die Definition von T.e.a.m.: *T*oll 
*e*in *a*nderer *m*achts.

: Bearbeitet durch User
von MiWi (Gast)


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Bachus schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Um Deine Frage zu beantworten: Ja. nur hast Du das noch nicht
>> verstanden.
> Wieder so eine Kindergartenargumentation, dazu noch das Gesabbel um die
> 'korrekte' Schreibweise, wenn einem die Argumente ausgehen wechselt man
> krampfhaft das Themenfeld, halt wie kleine Kinder. Wie alt bist du denn,
> 12?

Ich bin alt genug um zu wissen das Gehalt nicht das einzige ist was in 
der täglichen Arbeit zählt. Da gehört viel mehr dazu... zB. die 
Leichtigkeit mit der ein neues Messgerät angeschafft wird weil man es 
braucht, auch wenn es 30k€ kostet.... oder wie entspannt man mit dem 
umgeht das Dienst manchmal nicht nach Vorschrift sondern nach 
Kundenbedarf oder/und  persönlicher Notwendigkeit gehandhabt wird. Meine 
Mutter ist 82 (du kannst also ungefähr schätzen wie alt ich bin) und 
wenn ich von jetzt auf jetzt weg weil sie Unterstützung braucht muß dann 
kräht kein Hahn danach...


Naja. Ich könnte mehr verdienen doch wozu? Das Gehalt ist ausreichend 
um gut zu leben, am Lohnzettl aufgeilen brauche ich mich nicht und die 
Arbeit ist seit vielen Jahren lässig und nach wie vor unterhaltsam, das 
Arbeitsklima großartig, die beruflichen Herausforderungen sind auch 
immer wieder neue und was am meisten zählt: wir haben in der Entwicklung 
die Zeit die Dinge ordentlich zu machen und wenn es feigelt mit dem 
Kunden zu arbeiten und nicht gegen den Kunden....

Auch das ist etwas das sich nicht am Konto aber in der Lebensqualität 
bemerkbar macht wenn man trotz Streß und ungelöster techn. Probleme 
gerne in die Arbeit fährt... und der Inhaber und Firmenchef hinter einem 
steht wenn es nötig ist und nicht so wie Deinereiner einem in die Quere 
kommt - wenn man ordentlich argumentiert.

Aber was solls, das versteht wie gesagt nicht jeder und wenn Du es als 
sinnvoll erachtest meinetwegen hier verbal so zu entgleisen spricht das 
auch Bände....

von René F. (therfd)


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Beim Vorstellungsgespräch erwähnt das ich mich nebenbei weiterbilden 
möchte, fand der Chef nicht so toll, nachdem einige das schon gemacht 
hatten und dann kurz nach der Weiterbildung die Firma verlassen hatten, 
ich habe die Stelle aber trotzdem bekommen, weil mein Profil perfekt* 
auf die Stelle gepasst hat und ich den Chef überzeugen konnte ich wäre 
ebenfalls an eine längere Zusammenarbeit interessiert.

*Nischenbereich und glücklicherweise davor in einem Konzern in der 
Entwicklung tätig gewesen der ähnliche Lösungen für den eigenen Bedarf 
entwickelt hat. Den Wechsel von Konzern zu KMU bereue ich übrigens bis 
heute nicht. Wir sind zwar nur ne kleine Gruppe (50 Mitarbeiter) 
finanziell geht es uns aber sehr gut, KMU muss nicht immer Ausbeutung 
bedeuten.

von Martin W. (martin_s86)


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René F. schrieb:
> Beim Vorstellungsgespräch erwähnt das ich mich nebenbei weiterbilden
> möchte, fand der Chef nicht so toll,

Das ist kein Patzer. So ziemlich jede Firma versteht, das Weiterbildung 
wichtig ist. Vielleicht hätte man es anders verpacken müssen. "Nebenbei" 
hört sich so an als ob du unterschwellig an was anderem arbeitest, um 
dich wo anders umsehen zu können.


René F. schrieb:
> KMU muss nicht immer Ausbeutung
> bedeuten.

Es ist eher andersrum. Ausbeutung spricht man eher den großen Firmen zu, 
denn die kleineren Unternehmen wissen, dass jeder MA prozentual 
Umsatzsteigerung bringt.

MiWi schrieb:
> Ich bin alt genug um zu wissen das Gehalt nicht das einzige ist was in
> der täglichen Arbeit zählt. Da gehört viel mehr dazu... zB. die
> Leichtigkeit mit der ein neues Messgerät angeschafft wird weil man es
> braucht, auch wenn es 30k€ kostet

Das wollen die Leute hier nicht hören. Morgen kommen die Fratzen aus 
ihren Löchern, die meinen das du ein Loser bist, weil du dich ausbeuten 
lässt und am Ende des Tages ja keiner fragt ob du deine Miete zahlen 
kannst. Meinen Respekt hast du.

: Bearbeitet durch User
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Martin W. schrieb:
> René F. schrieb:
>> Beim Vorstellungsgespräch erwähnt das ich mich nebenbei weiterbilden
>> möchte, fand der Chef nicht so toll,
>
> Das ist kein Patzer. So ziemlich jede Firma versteht, das Weiterbildung
> wichtig ist. Vielleicht hätte man es anders verpacken müssen. "Nebenbei"
> hört sich so an als ob du unterschwellig an was anderem arbeitest, um
> dich wo anders umsehen zu können.

Das hängt wohl an der Mode. Ich habe in einem alten Zeuginis den Satz: 
"Er aktualisierte sein fachliches Wissen und Können regelmäßig 
eigeninitiativ in außerbetrieblichen Seminaren und Workshops" Damals war 
das wohl ein Lob.
Heute wird das auch anders gesehen nach dem Motto: Wenn man es positiv 
in einem Zeugnis erwähnt, ist der Rest nicht so besonders gewesen weil 
es mittlerweile als üblich betrachtet wird.

Die Situation Zeugnis zu Vorstellungsgespräch ist natürlich auch anders, 
und einmal zahlt der Chef und einmal ich, wobei dem Chef natürlich auch 
klar sein sollte, dass ich bei meinem aktuellen Gehalt nicht so ohne 
weiteres 1000-3000 Euro regelmäßig jedes oder alle zwei Jahre für 
Weiterbildungen locker machen kann, auch wenn ich Spass daran habe.

> René F. schrieb:
>> KMU muss nicht immer Ausbeutung
>> bedeuten.
>
> Es ist eher andersrum. Ausbeutung spricht man eher den großen Firmen zu,
> denn die kleineren Unternehmen wissen, dass jeder MA prozentual
> Umsatzsteigerung bringt.

Auch da muss relativiert werden: Hier ist man nur noch dann 
überlebensfähig, wenn man den Weltmarkt um 50 bis 70% unterbieten kann. 
Sonst hängen sich die Chinesen da rein und sehen zu, dass sie günstiger 
sind.

Das geht nur entweder durch Massenproduktion per Automatisierung oder in 
Nischenmärkten indem man wenig Gehalt zahlt und trozdem Automatisierung 
nicht aus den Augenwinkeln verliert. Manufakturmäßige Handarbeit geht 
bestenfalls noch bei Luxusprodukten.

Wohlstand ist immer nur Wohlstand, den man anderen abgenommen hat. 
Irgendwoanders auf der Welt oder irgendwann anders in der Zeit (das kann 
auch die Zukunft sein)


> Das wollen die Leute hier nicht hören.

Klar, die haben nie gelernt mit ihren Depressionen zu leben. Man könnte 
es auch als mangelnde Reife bezeichnen, aber Reife lässt sich nicht 
erzwingen.

Alternativ: Sie wollen ein "positives" Ambiente erstellen und erhalten 
für ihre eigenen Zwecke. Vertriebler leben davon. Das ist das erste, was 
man in einem Vertriebslehrgang lernt.....


> Morgen kommen die Fratzen aus
> ihren Löchern, die meinen das du ein Loser bist, weil du dich ausbeuten
> lässt und am Ende des Tages ja keiner fragt ob du deine Miete zahlen
> kannst.

Für die ist man ja schon Looser, wenn man Miete zahlt und nicht selber 
ausbeutet. Aber tatsächlich muss man erst einmal über die Runden kommen, 
und meist wird es darauf hinauslaufen, das man sich irgendwie ausbeuten 
lassen muss.

Es ist kontraproduktiv, sich an Leistungsträgern ein Beispiel zu nehmen. 
Wenn ich selber nicht Leistungsfähig bin, werde ich damit nur auf die 
Nase fallen und in Frust enden.

> Meinen Respekt hast du.

Respekt ist Luxus. ;O)

Ich hab vor vielem Angst, aber vor nichts Respekt.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6187635 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6187663 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Waver (Gast)


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Ich hatte der HR-Dame zu sehr auf die riesen Titten gestarrt, das ich 
eine Frage vom Bereichsleiter nicht mitbekommen hatte :-)
Die Stelle bekam ich Trotzdem

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Waver.

Waver schrieb:

> Ich hatte der HR-Dame zu sehr auf die riesen Titten gestarrt, das ich
> eine Frage vom Bereichsleiter nicht mitbekommen hatte :-)
> Die Stelle bekam ich Trotzdem

Damit zeigst Du, dass Du Wert auf Statussymbole legst, denn dass sind so 
große Hupen. Guter Sex und Kinder stillen geht auch mit kleinen.

Wer aber Wert auf Statussymbole legt, der hat auch ausreichend 
Sozialneid um auf jeden Karriereköder anzusprechen. Er ist also leicht 
"motivierbar".

Möglicherweise waren die anderen aber genauso abgelenkt.....oder sie 
sind homophob und fühlen sich jetzt wohler, weil Du als hetero erkannt 
bist. ;O)


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Percy N. (vox_bovi)


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Bernd W. schrieb:
>
> Möglicherweise waren die anderen aber genauso abgelenkt.....oder sie
> sind homophob und fühlen sich jetzt wohler, weil Du als hetero erkannt
> bist. ;O)
>
Oder die brauchten noch die Quoten-Hete ...

von Hippie (Gast)


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War mal so frech und bin Barfuß zum Vorstellungsgespräch bei einem DL 
erschienen.

Alleine wegen den Blicken auf meine schwarzen Fußsohlen - ich hatte in 
der Tiefgarage geparkt - vieler Angestellter war’s wert.

von Martin W. (martin_s86)


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Hippie schrieb:
> War mal so frech und bin Barfuß zum Vorstellungsgespräch bei einem DL
> erschienen.

Ist das widerlich. Als Chef hätte ich dich in der Branche gebrandmarkt 
und jedem erzählt, was für ein Spinner du bist.

von Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite


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Martin W. schrieb:
> gebrandmarkt und jedem erzählt

Ätsch darf man gar nicht!
Also Halt, noch nicht - in ein paar Tagen schon...

Gruss Chregu

Beitrag #6190051 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Msd (Gast)


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Christian M. schrieb:
> Also Halt, noch nicht - in ein paar Tagen schon...

Was meinst du?

von Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite


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In ein paar Tagen werden auch noch die letzten Menschenrechte und 
Datenschutzgesetze ausgehebelt sein.

Gruss Chregu

von diensthabender quotendepp (Gast)


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mein größter Patzer in einem Vorstellungsgespräch? (im Nachhinein 
betrachtet)

mich auf die Stelle überhaupt beworben zu haben und hingegangen zu sein. 
eine derartig skurile Bude habe ich bis dahin und danach (zum Glück) nie 
wieder gesehen...

von mimimi (Gast)


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Martin W. schrieb:
> Hippie schrieb:
>> War mal so frech und bin Barfuß zum Vorstellungsgespräch bei einem DL
>> erschienen.
>
> Ist das widerlich.

Auch nicht widerlicher als alles mit bloßen Händen anzufassen. Alles 
eine Frage der Gewohnheit. Wobei sich die ja gerade auch ändert.

von CoronaBier (Gast)


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Meine größten Patzer:
1.) Mich NICHT auf die Stellen eine Stufe höher beworben zu haben.
2.) Den Bereichsleiter im VG gefragt warum er sich so sicher ist, dass 
seine neue Strategie in Zukunft funktionieren wird.

Kurz zum Thema Spaß auf der Arbeit. Natürlich ist das wichtig. Aber, ihr 
dürft das auf keinen Fall eure Chefs wissen lassen. Ich hab schon so oft 
die HR gehört: "Der/die ist doch zufrieden, da müssen wir am Gehalt oder 
an der Stelle nichts ändern".

Allgemein empfehle ich die Karriere-Beraterin Claudia Kimich. Einfach 
mal auf Youtube suchen. Ihre Einstellung zum Thema Gehalt ist sehr 
erfrischend und wahr.

von Msd (Gast)


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mimimi schrieb:
>> Ist das widerlich.
>
> Auch nicht widerlicher als alles mit bloßen Händen anzufassen. Alles
> eine Frage der Gewohnheit.

Bakterien und Viren auf der Hand sieht man nicht. Nackte Füße schon. Es 
gibt Normen und gewissen Verhaltensregeln an die sollte mans ich halten. 
Klar kann mans auch anders machen, darf sich dann aber nicht wundern, 
dass man als bescheuerte Freak durchgeht.

von Matthias S. (da_user)


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Msd schrieb:
> Klar kann mans auch anders machen, darf sich dann aber nicht wundern,
> dass man als bescheuerte Freak durchgeht.

In Regensburg gabs einen Professor der immer Barfuß rumgelaufen ist. In 
seiner Schule(?) in SR hat er aber wohl immer Anzug getragen.
Wenn der rumgelaufen ist, hat man sofort gesehen, wer Touri ist, 
Einheimische haben sich bei dem nicht mehr gewundert, war halt ein 
Original:
https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/habedieehre-nachrichten/der-ewige-dank-des-barfussgaengers-23481-art1255342.html
Interessant(er) wird es ab dem zweiten Absatz.

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von Alex G. (dragongamer)


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Jooooo schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Konkurrenz belebt nun einmal das Geschäft.
>
> Das ist ein alter Irrglaube. Konkurrenz ruiniert das Geschäft. Würden
> alle zusammenarbeiten, dann würde man wesentlich weiterkommen.
Nur liegt es grundsätzlich nicht in der Natur des Menschen auf so großer 
Ebene zusammen zu arbeiten.
Deswegen ist konkruenzbasierte Wirtschaft in der Praxis effizienter.


Waver schrieb:
> Ich hatte der HR-Dame zu sehr auf die riesen Titten gestarrt, das ich
> eine Frage vom Bereichsleiter nicht mitbekommen hatte :-)
> Die Stelle bekam ich Trotzdem
Btw. was für ein ekelhaftes Forum ist das hier dass so ein Beitrag 
positive Bewertungen bekommt?!
Denke ich such mir was anderes...

: Bearbeitet durch User
von ;) (Gast)


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Robert schrieb:
> Während dem Gespräch kam dann der HR'ler rein und hat mir vorgerechnet,
> dass man mir mein Wunschgehalt nicht bezahlen kann weil es meinen
> potentiellen Arbeitskollegen unfair gegenüber wäre.

Ein Personaler ist ja auch kein Kollege, bloß weil er in der selben
Klitsche tätig ist. Ähnliche Qualifikation würde ich schon voraussetzen
um ein Kollege zu sein.
Glaubt der wirklich Mandate der Beschäftigte zu haben, was die an
Arbeits-und Vertragsbedingungen zu akzeptieren haben? Überheblicher
gehts ja wohl nicht mehr.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Einstein schrieb:
> Was waren eure größten Patzer?

Naja, Patzer... meine Ehefrau und ein lieber Freund waren bei einer 
Firma, die UNIX-Admins gesucht hat. Ich also hin und wollte den Job im 
Grunde gar nicht, also hab ich einfach mal frei geredet und erzählt, daß 
ich PHP und MySQL doof finde und warum -- obwohl ich wußte, daß die das 
nutzen.

Job erstmal nicht bekommen, Ablehnungsgrund "die Aufgaben, die wir hier 
für Sie haben, langweilen sie nur, und in einem halben Jahr sind Sie 
dann wohl wieder weg". Hab' ich für eine Ausrede gehalten. ;-)

Zwei Jahre später rief der Bereichsleiter aber nochmal an, "Herr Plug, 
wir wollen eine neue Produktlinie aufbauen und hätten Sie gerne dafür. 
Sind Sie noch frei?" Mittlerweile bin ich seit siebeneinhalb Jahren 
dort... und das ist der mit Abstand coolste Job, den ich je hatte. ;-)

von Matthias S. (da_user)


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Du scheinst halt das KnowHow und die entsprechende Abneigung zu haben, 
um die PHP- & MySQL-Entwickler in Schach zu halten ;-)

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Alex.

Alex G. schrieb:

> Waver schrieb:
>> Ich hatte der HR-Dame zu sehr auf die riesen Titten gestarrt, das ich
>> eine Frage vom Bereichsleiter nicht mitbekommen hatte :-)
>> Die Stelle bekam ich Trotzdem
> Btw. was für ein ekelhaftes Forum ist das hier dass so ein Beitrag
> positive Bewertungen bekommt?!
> Denke ich such mir was anderes...

Ein realistisches Forum. Dei meisten heterosexuellen Männer haben nun 
mal eine Tendenz dazu, Frauen auf die Brüste zu schauen.....auch wenn 
das als schlecht erzogen gilt.

In Stressituationen (wie Vorstellungsgesprächen) kann die gute Erziehung 
aber oft nicht mehr richtig umgesetzt werden. ;O)

Mit freundlichen Grüßen: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Völlig Rille (Gast)


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Bernd W. schrieb:
>. Dei meisten heterosexuellen Männer haben nun
> mal eine Tendenz dazu, Frauen auf die Brüste zu schauen.....auch wenn
> das als schlecht erzogen gilt.

Mir wäre das völlig Brust.

https://www.mundmische.de/bedeutung/19748-Ist_mir_voellig_Brust

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