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Forum: Offtopic Vernünftiger Windows-Taschenrechner ?


Autor: Stefan Seegel (phunky)
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Hallo,

viele kennen das vielleicht, man möchte mit dem
(Windows)-Taschenrechner  etwas relativ großes oder kleines (µ, p, n,
M, G, etc.) ausrechnen, und das Ergebnis lautet dann etwa "4700000"
oder "0,0000042" o. ä. Mein Taschenrechner von Texas-Instruments hat
dazu eine Taste "ENG" (engineer), die dann den Wert in die
Exponential-Schreibweise umwandelt, wobei der Exponent immer ein
vielfaches von 3 ist (z.b. 4,7e6 oder 4,2e-6), so das man den Wert
direkt in milli, mikro, nano, mega, etc. ablesen kann. Kennt jemand
einen Taschenrechner für Windows der selbiges kann ?

Gruß
Stefan

Autor: T.Stütz (Gast)
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Ja, gibt es : Start/Programme/Zubehör/Rechner (JA genau der !:)
unter Ansicht auf Wissenschaftlich stellen und
dann Rechnen z.B: 1/17 = 0,05... und dann gibt es (violett links oben)
eine Taste "F-E", drücken und : 5,8..e-2 (Tusch!)

Gruss

Autor: Thomas (Gast)
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Ich benutze schon ewig die V41 HP Emulation von Warren Furlow (GPL). Ist
identtisch mit dem HP 41 CX Taschenrechner inkl. aller Funktionen und
Anzeigemodi.

Gruß Thomas

Autor: Stefan Seegel (phunky)
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@T-Stütz

Aja, super, jetzt weiß ich auch wozu die Taste F-E ist, allerdings
handelt es sich dabei um die "wissenschaftliche Notation", ich suche
nach "technischer Notation", was in dem Beispiel dann 58 e-3 wäre.

@Thomas

Aaaaja, fein, gleich mal losgoogeln, danke für den Tip!

Stefan

Autor: Asterix-007 (Gast)
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Hallo,

suche mal bei "Kleinst-Weich" nach "MS Rechner Plus" oder folge
diesem Link:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?Fa...

Hier gibt es eine Ergänzung zum MS Rechner, der noch Einheiten
konvertieren kann. Z.B. Währungen, Längen ...

Ist nicht schlecht und kostenlos!

Bis denn!

Asterix-007

Autor: Lorenz Koe (cumi)
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Ich benutze immer meinen richtigen Taschenrechner. Der TI voyage 200.
Dazu gibt es glaube ich auch einen Computer-Emulator, der ist
sicherlich auch nicht schlecht, jedoch nicht optimal zum bedienen.
-->google!

Gruss cumi

Autor: Mario Mauerer (Gast)
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Der Voyage ist ein Hammerteil! Was wäre ich ohne den... :) Wär geil,
wenns den als "PC-Version" gibt..

Autor: Dr.Seltsam (Gast)
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@ Mario Mauerer:

kenne zwar deinen Rechner selbst nicht, aber es gibt ein Programm
namens "Derive", ebenfalls von TI, mit welchem man alle Schul- und
Studienmäßigen Matheprobleme recht gut bearbeiten kann. Ich mag das
Programm vorallem deswegen, weil es sehr leicht und intuitiv zu
bedienen ist.
Um allerdings nur ein paar Zahlen umzurechnen ist es doch vielleicht
etwas oversized ...


Gruß

Autor: Mario Mauerer (Gast)
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Nur: Derive kostet....

Autor: Holger Menges (holger)
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Unter
http://www.hpcalc.org/hp48/pc/emulators/
Kann man den Emu48 herunterladen, womit man die HP 48/49/40/39/38
Taschenrechner am PC emulieren kann.
Der Emulator arbeitet mit den original ROMs der Rechner.

Viele Grüße,
Holger

Autor: JürgenR (Gast)
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Ich verwende XCALC ( http://www.tordivel.no/xcalc/ ),
ein kleiner RPN-Rechner, der rechts in der
Taskleiste immer zur Verfügung steht.

XCALC kann "wissenschaftliche Notation" und
"technische Notation", dazu HEX, OCTAL und BINÄR.

Autor: Schoaschi (Gast)
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Ich kann dir nur den "Virtuellen TI92"(der kleine Bruder von Voyage)
ans Herz legen... gibt es sicher irgendwo im Netz.

Autor: Schoaschi (Gast)
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Hier mal die links dazu:
http://www.blusoft.it/Ingegneria/TIHTML.htm

Da gibts VTI und gleich ein ROM-Image.

Autor: Profi (Gast)
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In
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-116742...
habe ich einen TI-59-Simulator im Anhang, der sogar das typische
Klickgeräusch der Tasten und das "Nudeln" des Druckers auf der
Soundkarte ausgibt.

Autor: John Little (Gast)
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Gibt es irgentwo ein ROM-Image für den voyage 200 ???

Autor: Simon Lehmayr (Gast)
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Die ROMs gibt es kostenlos direkt bei TI unter
http://education.ti.com/educationportal/sites/US/n...

Autor: John Little (Gast)
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Danke für die Info Simon Lehmayr :-)

Autor: John Little (Gast)
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Jetzt kann ich den TI-Eme mit dem voyage-ROM benutzen, aber wie bekomme
ich weitere APPS und Programme in das Image für den Emu???

Autor: Apple Byte (applebyte)
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Bei TI-EMU mit der rechten Maustaste und Send File to TI-Emu, oder
gleich F10

Auch schön: mit TI-GCC Progs schreiben und auf dem TI-Emu Testen und
per TiLP auf den "echten" übertragen und benutzen...

Autor: John Little (Gast)
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Vielen Dank auch :-)

Autor: John Little (Gast)
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Immer wenn ich den TI-EMU starte, wird das ROM neu installiert und alle
Einstellungen werden gelöscht. Gibt es eine Möglichkeit, das zu
verhindern???

Autor: Apple Byte (applebyte)
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Ja, gibt es...
Sind Deine Englischkenntnisse wirklich sooo schlecht?
Das Menü (Rechte Maustaste) ist nun wirklich nicht so umfangreich....
- Calculator State, dann Save State Image...
...und beim nächen Calculator-Start, landest Du genau da, wo Du
abgespeichert hast.

Autor: John Little (Gast)
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Danke.
Und verzeih doch bitte einem Siebtklässler, dass er nicht perfekt
Englisch spricht :-(

Autor: Apple Byte (applebyte)
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Was zum ... willst Du als Siebtklässler mit einem Voyage?

Lerne Rechnen, nicht tippen!

Wenn Du nicht verstehst, was Dir beigebracht wird, dann kannst Du
später (in ein paar Jahren) den Voyage in die Ecke schmeissen, weil er
Dir dann überhaupt nichts nützen wird.
Du hast zwar ein tolles Mathemathik-Tool, und kannst effektiv aber
nichts, weil Du nicht weisst, wie Mathematik überhaupt funktioniert.

Die Mathematik, die Du jetzt in der 7. bis zum Abi lernst, wird später
mal sehr wichtig und nützlich sein, aber nur wenn Du's kannst.

Denk' einfach mal darüber nach!

Autor: John Little (Gast)
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Entschuldige bitte, dass wir den voyage für die Schule brauchen. (In
Mathe komme ich außerdem recht gut mit: 2) Ich kann mich allerdings
auch für Computer und Technik begeistern.
Könntest du mir meine Interessengebiete verzeihen ???

Ach ja: Vielen Dank nochmal für die Hilfe :-)

Autor: ich (Gast)
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@John Little
nur aus interesse, auf welche Schule gehst du?

Im Prinzip hat Applebyte allerdings recht. Die Schulmathematik solltest
Du auch ohne Taschenrechner nur mit Zettel und Stift können.

Gruß

Autor: John Little (Gast)
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@ ich
Ich gehe auf das Gymnasium.

Und den Taschenrechner benutze ich sowieso nur, wenn ich mal absolut
nicht weiterkomme oder der Lehrer es anordnet.

Autor: Florian (Gast)
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Ich denk doch mal das der Voyage overkill ist für Schulmathematik.
Zudem in der 7. Klasse. Des weiteren glaub ich nicht, dass der für das

Abitur zugelassen ist. Bei uns in Bayern ist er das mit Sicherheit
nicht. Zumal er erst ab der 8.Klasse zugelassen ist (Taschenrechner,
wie immer Bayern)

Also kauf dir lieber einen, mit dem man in der Schule arbeiten kann.
Alles andere kannst du eh am PC machen. Derive / Maple... etc.

Kann mir nicht vorstellen, wozu man in der Schule eine
Tabellenkalkulation aufm Taschenrechner braucht.

200Euro fürn Taschenrechner ... mit Kopf schüttel

Autor: John Little (Gast)
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@ Florian

Tja, so einfach ist das nicht im Staate des BB (Bernd Busemann,
Kultusminister von Niedersachsen).
Die Schule (Gymnasium Papenburg) verlangt, dass jeder Schüler ab der 7.
Klasse einen voyage besitzt...

So unpraktisch ist das nicht mit der TAbellenkalkulation, aber ich
finde auch, dass das nicht sein muss, vor allem, weil es manchmal so
wirkt, als ob es bloß für die Lehrer ist. Die bieten z.B. für Eltern
Kurse an,   in denen sie die Handhabung des voyage 200(€) zu erklären
versuchen. Wenn allerdings ein Elternteil nicht mitkommt, reden die
Pau... verzeihung, die Lehrer einfach weiter. Wer nicht sofort alles
verstanden hat, hat eben Pech. Und wenn die Lehrer dann den Eltern noch
andere Sachen erklären wollen, reden sie meist über die Köpfe der Eltern
hinweg...

Verrückte Schulwelt :-(

Autor: Unbekannter (Gast)
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> Die Schule (Gymnasium Papenburg) verlangt, dass jeder Schüler ab der
> 7.Klasse einen voyage besitzt...

Das ist mit Abstand des Dümmste, was man einem Schüler antun kann.
Derjenige, der auf diese Idee gekommen ist hat keine Ahnung von
Mathematik. Auf diese Weise lernen Schüler nie vernünftig Mathe.

Ich seh's hier jeden Tag: Hochschule, Nachrichtentechnik
Viele Studenten haben vorm Studium das Fachabitur gemacht, da wurde der
Mathe-Stoff ähnlich behandelt. Beispiel Kurvendiskussion: Man tippe die
Funktion in einen grafikfähigen Taschenrechner und lasse das Ergebnis
anzeigen. Dabei rasugekommen ist genau nichts, viele Studenten zucken
mit den Schultern, wenn es nur darum geht ein einfaches Differential zu
bilden. Aber man braucht die Mathematik im Studium, also müssen sie den
Stoff eben im Studium vernünftig lernen.

Autor: Marc Meise (bytewood) Benutzerseite
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Hallo zusammen,
ich muss mich hier den "Leuten mit Bedenken" anschliessen.

Ich habe mir zum Hauptstudium einen Voyage gegönnt, primär für die
Regelungstechnik.

Alles andere vorher war einem guten Taschenrechner machbar.
Wenn man die Mathematik erst im Studium lernen muss, wird das
Grundstudium zum Horrorzenario.

Wenn ich mich an mein Grundstudium recht zurückerinnere, sind in Mathe
meistens alle die durchgefallen, die die größte "Platte" (TI-Voyage)
hatten, wobei alle Mittel erlaubt waren, außer Laptops.
Da sind Studenten mit Büchersammlungen zur Prüfung erschienen und
haben's dann doch nicht geschafft, weil nicht verstanden hatten worum
es geht.

Da wird auch der Mathe-Brückenkurs nicht viel nützen.

Grüße

Autor: John Little (Gast)
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Man braucht gar nicht bis ins Studium, um zu zeigen, wie "gut" Schüler
Mathe beherrschen: Nehmen wir eine Stunde der Klasse 7c am Gymnasium
Papenburg:
LEHRER: 1/3 von 300 ?

Das große Tippen beginnt: bis auf zwei Schüler quälen alle ihren
voyage.

Nachdem der voyage diese schier unlösbar klingende Aufgabe nach
etlichen Minuten doch noch lösen konnte,
fragt der Lehrer: Wie viel Prozent sind 100 von dreihundert?

Das große tippen geht weiter: Aber ob mit oder ohne Rechner: nur 25 von
33 Schülern waren in der Lage, diese Hammeraufgabe erfolgreich zu
lösen.

Nur ganz nebenbei: Bruchrechnung war Thema zu beginn der Klasse 6!!!

Autor: Sepp (Gast)
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Normalerweise reicht ein Blatt Papier und ein Bleistift.

Wenn man nicht denken will, dann reicht der Windowstaschenrechner bzw.
der TI-30.

Und wenn's soweit ist dass man nicht denken kann, dann sollte man sich
Mathematika oder Matlab zulegen.

Autor: Marc Meise (bytewood) Benutzerseite
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@John Little

Oh je ...

Wenn Du schon die Einsicht hast, dass man so einfache Sachen lieber im
Kopf löst, dann gratuliere ich Dir.
Je mehr Du im Kopf löst, desto einfacher wird es.
Mach weiter so und setze das Teil nur ein, wenn es unbedingt notwendig
wird.

Ich habe hier noch eine (traurige) Anekdote für Dich:
Als ich mal in einem Copy-Shop war sollte ich 12,20 Euronen
hinblättern. Da ich allerdings viel gedruckt habe (Skripte, Arbeiten
etc.) hatte ich Anspruch auf 5% Rabatt.
Die nette (ca. 20 bis 25 Jahre alte) Frau an der Kasse suchte
verzweifelt ihren Taschenrechner, den sie dann leider nicht fand.
Ich sagte ihr das Ergebnis und rechnete ihr den Weg vor.
Sie sagte nur, dass sie nie besonders gut in Mathe war.
Sie vertraute mir und ich ging.
Ich hatte keinen Taschenrechner gebraucht um ihr sagen zu können, dass
ich 11,59 zahlen muss. Sie liess mir allerdings auch sehr viel Zeit
dafür. Sie musste ja auch ihren TR suchen :-)

Grüße

Autor: Murus (Gast)
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Ich möchte auch noch meinen Senf dazu geben.

Wir arbeiten (5. Gymnasium) auch alle mit dem Voyage 200.
Und wir brauchen den schon auch, besonders die eine Halbklasse, die
noch "angewandte Mathematik" als Schwerpunktfach hat, da werden aber
auch CAD-Programme aufm Voyage hinprogrammiert, was andere
Taschenrechner halt auch net können.
Klar kann man alles von Hand machen, da kämen wir im Unterricht aber
nirgends hin, weils einfach zu lange dauern würde, wir haben jetzt
schon "Uni-mässigen" Matheunterricht, der Lehrer ist halt schon
Spitze. Dass man den Voyage auch im Kopf haben muss versteht sich von
alleine, das können bei uns auch alle, da drückt man die quadratische
Gleichung lieber schnell in den Voyage und kann sich dafür auf das
Wesentliche konzentrieren.
Ich hab mir aber auch vorgenommen, das Ding nur dann zu gebrauchen,
wenns auch nötig ist, also möglichst viel durch gute Mathematik
vereinfachen und im Kopf lösen.

Autor: Apple Byte (applebyte)
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Gib' doch mal ein Beispiel, was "Unimässig" überhaupt ist.
Ich glaube ja nicht, dass Du das beurteilen kannst!

CAD-Programme auf nem Voyage! Du meinst wohl eher Tetris.

>Dass man den Voyage auch im Kopf haben muss versteht sich von
alleine, das können bei uns auch alle, da drückt man die quadratische
Gleichung lieber schnell in den Voyage und kann sich dafür auf das
Wesentliche konzentrieren.

Was ist denn das Wesentliche?

Gelächter, na dann tippt mal schön weiter

Autor: Murus (Gast)
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Klar, Unimässig natürlich nicht vom TR-Gebrauch her gesehen... :)
Hmm, Tetris... Du bringst mich da auf eine Idee! :)

Autor: Sebastian (Gast)
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Wir haben uns in der 12ten Klasse 'nen voyage 200(€) zugelegt. Dabei
haben auch einige das Rechnen verlernt. Ich hab ihn damals
hauptsächlich zum schnellen Erstellen von Wertetabellen und zur
Kontrolle meiner gezeichneten Graphen verwenden. Dafür mag er aber auch
schon etwas overskilled sein. Heute ist er für die Reglungstechnik usw.
da!

Autor: Reinhold Rabe (Gast)
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In der Schule braucht man maximal einen Rechner mit Grundrechenarten,
Trigonometrie, Potenzrechnung, auch bruchrechnung kann praktisch sein.
Integralrechnung, Kurven zeichnen, Wertetabellen mögen praktisch sein,
aber so lernt man es nicht. Die Leute mit den dicksten Rechnern hatten
bei uns immer die schlechtesten Noten, obwohl sie mit diesen Rechnern
noch nicht mal umgehen konnten (maximal eine Kurve zeichnen, aber keine
algebraische Extrempunktbestimmung, sondern sie haben den Wert abgelesen
:D).
Und auch jetzt in der Uni braucht man für das meiste keinen TR, sondern
muss man nicht stumpf 20 ähnliche Aufgaben rechnen, sondern mehr
"logisch kombinieren", beweisen, mit buchstaben rechnen etc, das
nimmt einem kein rechner ab. Um aber meine Ergebnisse von Übungszetteln
im Nachhinein zu kontrollieren (z.B. LGS, dicke Integrale (partielle
Int.) etc)., nutze ich gerne Derive am PC.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Schau euch doch die Anfragen an, die hier desöfteren reinkommen.
z.B.

http://www.mikrocontroller.net/forum/read-7-352349.html
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-7-343384.html
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-7-341577.html

Wenn man Mathe nie richtig gelernt hat nützen einem auch Programme wie
Maple hier überhaupt nichts.
In BaWue gibt es mittlerweile Stimmen, die sogar an Hochschulen solche
Taschenrechner abschaffen wollen und nur noch welche mit minimalem
Funktionsumfang zulassen wollen. Da können sich die Studenten von
morgen dann schon mal drauf freuen.

Autor: Rahul (Gast)
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>Und auch jetzt in der Uni braucht man für das meiste keinen TR

An der Uni wird in der Regel auch nicht gerechnet, sondern definiert
und bewiesen (zumindest habe ich das damals nur so mitbekommen [hab
lieber ne Ausbildung und ein FH-Studium gemacht...]).

Ich habe einen Casio FX5000 mit 128 Festformeln und ca. 15
freiprogrammierbaren. Da sind immer noch die Funktionen zur Berechnung
des pH-Werts aus der Oberstufe (1991-1993) drin...
Das einzig Nützliche war der Konstantenspeicher; aber auch da musste
man die Formel wissen...

Ich vermute bei solchen Taschenrechnern, dass die Lehrer keine Lust
mehr haben, die Funktionsgraphen an die Tafel zu malen.

Übrigens nennt sich die Funktion nicht CAD, sondern CAS (was das auch
immer heissen mag... Pädagogen-TLA...)

Autor: mec (Gast)
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cas = computer algebra system != numerische berechnug

Autor: Hallo (Gast)
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> Aja, super, jetzt weiß ich auch wozu die Taste F-E ist,
> allerdings handelt es sich dabei um die "wissenschaftliche
> Notation", ich suche nach "technischer Notation", was in dem
> Beispiel dann 58 e-3 wäre.

Alternativ kannst du ja auch einfach mal dein Gehirn benutzen.

Autor: Murus (Gast)
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Mit CAD meinte ich nicht CAS, sondern "Computer-Aided Design"... :)

Autor: John Little (Gast)
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Hier ist wieder der 7.Klässler mit den sooo schlechten
Englischkentnissen :-)
Was soll "Computer-Aided Design" denn heißen???

Autor: Florian (Gast)
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DAs du design nicht mit clay oder so machst sondern halt am PC^^

Autor: John Little (Gast)
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Danke!

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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CAD?
Auf dem winzigen Display?

Schwer vorstellbar.
(aber ich lass mich gerne überraschen).

Autor: John Little (Gast)
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Nichts ist unmöglich, Toyota bzw BB

Autor: John Little (Gast)
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Gibt es eigentlich eine möglichkeit den TI-Emu mit einem anderen
voyage 200 (zweiter Emu oder richtiger voyage) zu "verlinken"?

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