Forum: Markt Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA


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von René H. (mumpel)


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Hallo!

Ich suche ein Stecker-Schaltnetzteil mit 30 Volt und 400mA. Aber egal 
was ich bei Google eingebe, ich finde nicht das richtige Netzteil. Kennt 
ihr einen Händler der sowas verkauft, möglichst Zahlung per Paypal oder 
Bankeinzug.

Oder hat von euch schon mal einer ein kleines Schaltnetzteil mit 30V und 
(mindestens, nicht weniger) 400mA selber gebaut?

Gruß, René

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Ich suche ein Stecker-Schaltnetzteil mit 30 Volt und 400mA. Aber egal
> was ich bei Google eingebe...

30 Sekunden bei Reichelt recherchiert...

https://www.reichelt.de/steckernetzteil-18-w-28-v-0-64-a-mw-gst18e28-p171093.html?&trstct=pol_0&nbc=1

https://www.reichelt.de/steckernetzteil-25-w-28-v-0-89-a-mw-gst25e28-p171102.html?&trstct=pol_1&nbc=1

Hat zwar nur 28V, kann mir aber nicht vorstellen dass ein 30V Gerät 
damit nicht auch funktioniert.

Und antworte jetzt bitte nicht dass das NT zu teuer ist und das Reichelt 
Versandkosten berechnet.


Alternative...NT mit geringerer Spannung und StepUp dahinter.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Und antworte jetzt bitte nicht dass das NT zu teuer ist

Sowas wirst Du von mir nie hören. Mal davon abgesehen ist das eher 
billig.

Leider kann man die nicht öffnen. Ich möchte das gern öffnen können, um 
es in ein Installationsgehäuse einbauen zu können (zusammen mit einer 
Steuerung). Gab es früher nicht mal Bausätze? ?

von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Ich möchte das gern öffnen können

oh Salami

von Reinhard S. (rezz)


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René H. schrieb:
> um
> es in ein Installationsgehäuse einbauen zu können (zusammen mit einer
> Steuerung). Gab es früher nicht mal Bausätze? ?

Du suchst nach Open-Frame oder Schaltnetzteilen für die Hutschiene?

Wobei es da, zumindest bei Reichelt, auch keine 30V gibt, eher 27,6 oder 
gleich 48.

von René H. (mumpel)


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Reinhard S. schrieb:
> Du suchst nach Open-Frame oder Schaltnetzteilen für die Hutschiene?

Nein. Für kleine Installationsgehäuse. So wie dieses: 
https://www.amazon.de/Kunststoffgeh%C3%A4use-Installationsgeh%C3%A4use-Industriegeh%C3%A4use-380x300x120mm-Verteilerkasten/dp/B00A6TJHOK

3,8x6,8 Zentimer habe ich im Gehäuse Platz, sonst muss es ein größeres 
Gehäuse werden (auch kein Problem). Das ist das Problem wenn Steckdosen 
knapp sind, und eine Steckdosenleiste soll(te) man nicht mit einer 
weiteren Steckdosenleiste verlängern.

Reinhard S. schrieb:
> eher 27,6 oder gleich 48.

27,6 ist zu wenig, 48 viel zu viel. Optimal wären 30V.

: Bearbeitet durch User
von Frank K. (fchk)


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30V ist keine Standard-Versorgungsspannung. Es gibt da zwar was, aber 
nicht viel:

https://www.xppower.com/product/ECP40-Series?m=ECP40US30
https://product.tdk.com/de/search/power/switching-power/ac-dc-converter/info?part_no=ZPSA40-30

Ansonsten müsstest Du mit 36V vorlieb nehmen:

https://www.tracopower.com/model/tpp-15-136a-j

Oder 48V und Step-Down auf 30V, z.B damit 
http://www.ti.com/product/LM2590HV

von Stanley S. (stanley_smith)


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von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Ich möchte das gern öffnen können, um
> es in ein Installationsgehäuse einbauen zu können

Dann brauchst Du aber kein Steckernetzteil. Die lassen sich eher selten 
öffnen.

Für das was Du suchst gibt es ein genug Auswahl, angefangen bei 
Meanwell. Tracopower wurde auch schon genannt.

von René H. (mumpel)


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Frank K. schrieb:
> 
https://product.tdk.com/de/search/power/switching-power/ac-dc-converter/info?part_no=ZPSA40-30

12 Wochen Lieferzeit. Ganz schön lange (jetzt zur Corona-Zeit vielleicht 
noch länger, für mich etwas zu lange). ? Gibt es sowas auch mit 28V, 
oder ist das auch keine "Standardversorgung"? Ich brauche das für die 
Nebenuhrsteuerung (siehe mein anderer Thread dazu). Der Hersteller 
schrieb mir, dass bei der Steuerung 2 bis 3 Volt abfallen, da könnten 
die 28V gerade noch reichen. Auf jeden Fall die richtigen Teile, und 
auch sauber verarbeitet wenn man die Bilder sieht. Stecker-Netzteile mit 
28V gibt es genug, aber die passen ja leider nicht zu meinem Projekt.

von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Für das was Du suchst gibt es ein genug Auswahl, angefangen bei
> Meanwell. Tracopower wurde auch schon genannt.

Wenn man kein Englisch kann wird es schwer das richtige zu finden. ?

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Tintenstrahldrucker benutzen oft 32V, haben aber i.a. 1A oder mehr. Also 
evtl. zu gross.

von Frank K. (fchk)


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von H.Joachim S. (crazyhorse)


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https://www.ebay.de/itm/HP-Original-Netzteil-HP-0957-2119-32V-563mA-15V-533mA-AC-Adapter/324134563520?hash=item4b77eceec0:g:7aIAAOSw92helFvM

Scheint auch zu Öffnen zu sein. Dann kann man auch gleich die 2V 
wegtrimmen falls die wirklich stören.

von Frank K. (fchk)


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Oder das hier: 36V, 1A, kannst Du mit dem Trimmer auf 32V runterdrehen

https://www.reichelt.de/schaltnetzteil-geschlossen-35-w-36-v-1-a-mw-lrs-35-36-p202957.html?&nbc=1

fchk

PS: Standard-Ausgangsspannungen sind 3.3V, 5V, 9V, 12V, 15V, 24V, 36V, 
48V

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Bei rs-online gibt es eins, aber 106,- Euro plus MwSt., ein bisschen 
zuviel finde ich, und 150 Watt müssen es auch nicht sein. RS-Online 
bietet eine Menge Netzteile, aber die verbraten viel Energie.

Frank K. schrieb:
> Oder das hier: 36V, 1A, kannst Du mit dem Trimmer auf 32V runterdrehen
>
> 
https://www.reichelt.de/schaltnetzteil-geschlossen-35-w-36-v-1-a-mw-lrs-35-36-p202957.html?&nbc=1

Zu groß.

: Bearbeitet durch User
von Andreas M. (elektronenbremser)


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Https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/hp-netzteil-c2176a-30v-400ma-1 
2w-hewlett-packard-ladegeraet/1374783974-225-23418

von René H. (mumpel)


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Alles zu groß. Da bleibt mir wohl doch nichts weiter übrig als eine 
weitere Steckerleiste nachzuschalten.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Für das was Du suchst gibt es ein genug Auswahl, angefangen bei
>> Meanwell. Tracopower wurde auch schon genannt.
>
> Wenn man kein Englisch kann wird es schwer das richtige zu finden. ?

Sorry, aber wenn Du dich durch den Reicheltshop klickst benötigst du 
kein English.

von Harald W. (wilhelms)


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Jörg R. schrieb:

> Dann brauchst Du aber kein Steckernetzteil. Die lassen sich eher selten
> öffnen.

Doch, die lassen sich praktisch immer öffnen, und zwar mit einer Säge.
Wenn man sowieso ein anderes Gehäuse nimmt, macht es ja nichts, wenn
man das Steckergehäuse anschliessend wegwerfen muss.

von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Sorry, aber wenn Du dich durch den Reicheltshop klickst benötigst du
> kein English.


Die sind doch viel zu groß, verbraten zuviel Energie (45 Watt aufwärts) 
und haben nicht die richtige Voltzahl (entweder 27V oder 36V). Die 
Wattzahl ist vollkommen überdiemensioniert für 400mW Leistungsbedarf. Da 
hole ich mir einfacher ein Stecklernetzteil mit 12 Watt und nutze doch 
eine Steckdosenleiste.

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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von René H. (mumpel)


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27 Volt ist zu wenig, es müssen mindestens 28 Volt sein. Aber 
probieren kann ich es mal, für 8,- Euro ist nichts hin. Obwohl der 
Hersteller der NUS 30V empfiehlt.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Sorry, aber wenn Du dich durch den Reicheltshop klickst benötigst du
>> kein English.
>
> Die sind doch viel zu groß, verbraten zuviel Energie (45 Watt aufwärts)
> und haben nicht die richtige Voltzahl (entweder 27V oder 36V).

Worauf beziehst Du dich? Das von mir verlinkte hat 28V, und das 
„verbrät“ auch keine 45W.


> Die Wattzahl ist vollkommen überdiemensioniert für 400mW Leistungsbedarf.
> Da hole ich mir einfacher ein Stecklernetzteil mit 12 Watt und nutze doch
> eine Steckdosenleiste.

Was nun, 400mW oder 400mA? Das sind 2 verschiedene Einheiten.


René H. schrieb:
> 27 Volt ist zu wenig, es müssen mindestens 28 Volt sein.

Sicher? Was wird denn mit dem NT betrieben?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Was nun, 400mW oder 400mA? Das sind 2 verschiedene Einheiten.

Ja, natürlich mA.

Jörg R. schrieb:
> Worauf beziehst Du dich? Das von mir verlinkte hat 28V, und das
> „verbrät“ auch keine 45W.

Ich sprach ja auch von den offenen Netzteilen, nicht von 
Steckernetzteilen. Das von Sven verlinkte Nezteil ist schon genügsamer.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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René H. schrieb:
> 27 Volt ist zu wenig, es müssen mindestens 28 Volt sein.

Stell dich mal nicht so an. Das Pollin-Teil hat doch sogar ein Poti zur 
Einstellung. Falls der Einstellbereich nicht reicht einen Widerstand 
ändern.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Das war auch mein Gedanke!

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Worauf beziehst Du dich? Das von mir verlinkte hat 28V, und das
>> „verbrät“ auch keine 45W.
>
> Ich sprach ja auch von den offenen Netzteilen, nicht von
> Steckernetzteilen. Das von Sven verlinkte Nezteil ist schon genügsamer.

Dann schreibe bzw. zitiere auch so dass man weiß auf was du dich 
beziehst. Dein Kommentar macht in Bezug auf dass was Du von mir zitierst 
überhaupt keinen Sinn!

: Bearbeitet durch User
von Route_66 H. (route_66)


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Was spricht eigentlich gegen einen Selbstbau?
30 Volt und 400 mA sind ja keine Raketenwissenschaft.

von Sven L. (sven_rvbg)


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von René H. (mumpel)


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Route_66 H. schrieb:
> Was spricht eigentlich gegen einen Selbstbau?
> 30 Volt und 400 mA sind ja keine Raketenwissenschaft.

Das kann ich nicht. Ich bin kein Elektroniker. Ich kann zwar nach 
Anleitung Schaltungen löten, aber zu mehr reicht es nicht. 
Relaisschaltung für Modellbahn kann ich noch, aber das ist relativ 
leicht.

Jörg R. schrieb:
> René H. schrieb:
>> 27 Volt ist zu wenig, es müssen mindestens 28 Volt sein.
>
> Sicher? Was wird denn mit dem NT betrieben?

Nebenuhrsteuerung, wie ich bereits weiter oben erwähnte.

: Bearbeitet durch User
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Route_66 H. schrieb:
> Was spricht eigentlich gegen einen Selbstbau?
> 30 Volt und 400 mA sind ja keine Raketenwissenschaft.

Was für ein Unsinn...

von René H. (mumpel)


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H.Joachim S. schrieb:
> Route_66 H. schrieb:
>> Was spricht eigentlich gegen einen Selbstbau?
>> 30 Volt und 400 mA sind ja keine Raketenwissenschaft.
>
> Was für ein Unsinn...

Machbar wäre das schon. Nur dürfte der Aufwand am Ende auch nicht 
günstiger sein als fertige Geräte aus dem Handel, schon das Herstellen 
der Leiterplatte stelle ich mir teuer vor.

: Bearbeitet durch User
von Achim H. (anymouse)


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MeanWell LPF-16D-30 Sollte im CV-Betrieb 30V abgeben bis ca. 0,5A.

Frage wäre, ob der Formfaktor stimmt.

Nächstes Problem ist, wenn das Netzteil in ein geschlossenes Gehäuse 
eingebaut wird, ob immer noch genug Wärme abgeführt werden kann?

von René H. (mumpel)


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Achim H. schrieb:
> Nächstes Problem ist, wenn das Netzteil in ein geschlossenes Gehäuse
> eingebaut wird, ob immer noch genug Wärme abgeführt werden kann?

Wenn ich die Löcher, wo eigentlich Kabel reinkommen, durchsteche dürfte 
es genug Luft geben? Das sind dann 10 Löcher.


Achim H. schrieb:
> MeanWell LPF-16D-30 Sollte im CV-Betrieb 30V abgeben bis ca. 0,5A

Aber ist das nicht ein LED-Travo?

von Sam W. (sam_w)


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René H. schrieb:
> 3,8x6,8 Zentimer habe ich im Gehäuse Platz

Evtl. wäre da ein Druckernetzteil etwas für dich: Das Modell 15J0301 
dürfte ausreichend klein sein.
Habe das bei mir zur Versorgung einer Laptop-Hintergrundbeleuchtung 
genutzt.

Habe gerade kurz gemessen, gibt bei mir mit und ohne Last ca. 28,5V aus, 
also auch nicht genau 30V. Könnte also ggfs. knapp werden.

Wird oft bei eBay angeboten, in ca. 20 h läuft auch eine Auktion aus.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Nebenuhrsteuerung, wie ich bereits weiter oben erwähnte.

Vermutlich analog. Benötigen die nicht nur Impulse mit wechselnder 
Polarität? Entweder jede Sekunde...oder jede Minute wenn kein 
Sekundenzeiger vorhanden ist.

Vielleicht reicht dann auch eine Stromversorgung mit weniger Leistung 
aus. Das dann kleinere NT könnte durch einen entsprechend großen 
Kondensator am Ausgang gepuffert werden um die kurzen Schaltimpulse 
ausführen zu können.

Eine andere Möglichkeit ist ein StepUp, wenn z.B. 12V mit entsprechender 
Leistung vorhanden sind.


René H. schrieb:
> 27 Volt ist zu wenig, es müssen mindestens 28 Volt sein.

Wie hoch ist die max. zulässige Spannung?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Nebenuhrsteuerung, wie ich bereits weiter oben erwähnte.
>
> Vermutlich analog. Benötigen die nicht nur Impulse mit wechselnder
> Polarität? Entweder jede Sekunde...oder jede Minute wenn kein
> Sekundenzeiger vorhanden ist.
>

Pro Minute ein Impuls (polwended). Sekundenzeiger läuft über Motor, also 
wie bei den Bahnhofsuhren üblich (war).

> Vielleicht reicht dann auch eine Stromversorgung mit weniger Leistung
> aus. Das dann kleinere NT könnte durch einen entsprechend großen
> Kondensator am Ausgang gepuffert werden um die kurzen Schaltimpulse
> ausführen zu können.
>

Der Hersteller empfiehlt bzw. liefert Netzteile mit 400mA. Der 
Impulsstrom (also am Ausgang) beträgt 100mA laut Bedienungsanleitung.

> René H. schrieb:
>> 27 Volt ist zu wenig, es müssen mindestens 28 Volt sein.
>
> Wie hoch ist die max. zulässige Spannung?

30 Volt.

: Bearbeitet durch User
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Also brauchst du dich um Abwärme im Prinzip gar nicht kümmern. Im 
Leerlauf entsteht so gut wie keine Wärme. Und jede Minute ein kurzer 
Lastpeak macht auch nichts.

von René H. (mumpel)


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Sam W. schrieb:
> Evtl. wäre da ein Druckernetzteil etwas für dich

Ich nehme lieber Neuware. Bei gebrauchten weiss man nie wie lange die 
schon in Betrieb sind, und ob da schon kalte Lötstellen vorhanden sind 
(das kenne ich von Notebooknetzteilen, da entsteht meist beim 
Netztanschluß nach einer bestimmten Zeit eine Kaltstelle). Zudem bekommt 
man schon für 13,- Euro neue Netzteile, da muss es kein gebrauchtes 
sein.

von Frank K. (fchk)


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Idee:

Das hier

https://www.amazon.de/Homyl-LM2596HV-DC-Abw%C3%A4rtswandler-Abw%C3%A4rtswandlermodul-Runtermodul/dp/B07FLHSDR4/ref=sr_1_1

plus ein beliegiges Netzteil 36-50V. Mit dem Schaltreglermodul bekommst 
Du Deine 28 oder 30V präzise eingestellt. Damit erweitert sich Deine 
Netzteilauswahl erheblich.

fchk

von René H. (mumpel)


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Nette Idee. Aber China und bis zu 7 Wochen Lieferzeit? ?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Was passt denn nun nicht an dem Meanwell, was es bei Pollin gibt?

Das dürfte doch keine Wünsche offen lassen?

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Was passt denn nun nicht an dem Meanwell, was es bei Pollin gibt?
> Das dürfte doch keine Wünsche offen lassen?

27 Volt ist 1 Volt zu knapp. 28 Volt sollten es mindestens sein. Testen 
kann ich es, wie ich schon schrieb. Aber was da für Kabel dranmüssen 
weiss ich nicht, ich kenne die Bezeichnungen dafür nicht.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Dann lies nochmal oben, was H.J.S schrieb und schau mal ein paar 
Beiträge weiter unten, was ich aus dem Datenblatt gesucht habe und noch 
einen Beitrag weiter unten findest Du dieses auch als Link.

Das NT hat genaus das was Du brauchst, ist einbaubar, liefert 100mA mehr 
als gewünscht und die Spannung lässt sich auf 29,7V einstellen.

von René H. (mumpel)


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Aber welche Kabel sind die richtigen? Die könnte ich dann gleich 
mitbestellen, das Nezteil ist schon im Warenkorb. Google ist nicht mein 
Freund, mit den richtigen Suchbegriffen hab ich es nicht so (ich bin 
eher ein Laden-Einkäufer, da sehe ich das was ich möchte ? ).

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Löte die Steckerpins runter und löte entsprechende Litzen direkt an oder 
schaue ob Du da eine Schraubklemme montiert bekommst.

Jetzt wegen dem Anschluss ein Drama draus zu machen, ist doch unnötig.

Hättest Du ein Steckernetzteil aufgeschraubt, dann wären da auch nur 
Litzen fest verlötet!

von Peter P. (peterpo)


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Dem TO passt so gar nichts von den ganzen Vorschlägen, mit Salamitaktik 
ist das nur verschwendete Zeit.

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Löte die Steckerpins runter und löte entsprechende Litzen direkt an oder
> schaue ob Du da eine Schraubklemme montiert bekommst.

Das wäre eine Lösung, aber damit wäre die Gewährleistung futsch. Wenn 
ich erst umlöte und dann merke, dass es nicht funktioniert, ist alles 
hin.

Peter P. schrieb:
> Dem TO passt so gar nichts von den ganzen Vorschlägen, mit Salamitaktik
> ist das nur verschwendete Zeit.

Ich bin eben gründlich und anspruchsvoll. Mit rumbasteln ist mir nicht 
geholfen.

: Bearbeitet durch User
von Frank K. (fchk)


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René H. schrieb:
> Nette Idee. Aber China und bis zu 7 Wochen Lieferzeit? ?

Wenn Du nix selber machen kannst, aber Sonderwünsche hast, musst Du halt 
warten, bis was fertiges aus der Nahrungskette über Dir runterfällt.

außerdem: gibt ja nicht nur den einen Anbieter.

fchk

von Sven L. (sven_rvbg)


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René H. schrieb:
> Das wäre eine Lösung, aber damit wäre die Gewährleistung futsch. Wenn
> ich erst umlöte und dann merke, dass es nicht funktioniert, ist alles
> hin.

Ach komm bei 7 Euro machst Du rum wegen Gewährleistung?

Sowas stempelt man als Bastler als Lehrgeld ab, tauscht es, legt es in 
die Bastelkiste oder entsorgt es wenn es nicht funktioniert.

Wenn man so an jedes Projekt geht, dann lässt man es lieber gleich 
bleiben.

René H. schrieb:
> Ich bin eben gründlich und anspruchsvoll. Mit rumbasteln ist mir nicht
> geholfen.

Was hat 4 Drähte anlöten mit rumbasteln zu tun? Es gibt auch Firmen die 
Dinge zukaufen, etwas modifizieren und dann in's eigene Produkt 
einbauen.


Du darfst dich nicht wundern, wenn gleich einer ankommt und sagt:
Dat is en Troll, der will nur spiele.

von René H. (mumpel)


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Bestellt hab ich jetzt mal. Aber ich sehe auf dem Bild kein 
Potentiometer für die Ausgangsspannung, nur einen für die 
Eingangsspannung (steht so auch in der Beschreibung). Regelt sich die 
Ausgangsspannung vielleicht selber? Aber ich werde sehen wenn es da ist.

von Sven L. (sven_rvbg)


Angehängte Dateien:

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Schon mal dem Datenblatt auch nur eines Blickes gewürdigt?

von René H. (mumpel)


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Ntürlich habe ich ins Datenblatt geschaut. Das was Du rot markiert hast 
ist laut Beschreibung 
(https://www.pollin.de/productdownloads/D352063B.PDF) das Potentiometer 
zur Einstellung der Eingansspannung. Sonst würde ich nicht fragen. Aber 
wie gesagt, ich werde es sehen.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Sorry,
meinte das von Meanwell, nicht das von Pollin, was die da schreiben ist 
einfach Bullshit.

Bei einem SNT wird die Eingangsspannung gleichgerichtet, mit hoher 
Frequenz zerhackt, über den Trafo  geschickt und wieder gleichgerichtet.

Über den Tastgrad, also dem Verhältnis zw. ein und aus beim Zerhacken 
stellt sich die Ausgangsspannung ein.

Die Netzteile haben einen Weitbereichseingang von bis.

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> meinte das von Meanwell
Welches genau?

Sven L. schrieb:
> Bei einem SNT wird die Eingangsspannung gleichgerichtet, mit hoher
> Frequenz zerhackt, über den Trafo  geschickt und wieder gleichgerichtet.
Also ist das nichts? Soll ich das von Pollin doch nicht nehmen?

Sven L. schrieb:
> Über den Tastgrad, also dem Verhältnis zw. ein und aus beim Zerhacken
> stellt sich die Ausgangsspannung ein.

Die Ausgangsspannung kann ich ja messen. Es sei denn ich drehe voll auf 
und habe dann die 29,7V?

Sven L. schrieb:
> was die da schreiben ist
> einfach Bullshit.

Und dann heisst es immer man soll die Bedienungsanleitung lesen. ?

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Du nimm es mir nicht übel, aber ich mag nicht alles doppelt und dreifach 
schreiben. Oben habe ich vom Hersteller ein Datenblatt verlinkt, das Du 
dir sonst auach gern selbst ergoogln kannst.

Das Netzteil von Pollin ist ein Meanwellnetzteil, Pollin hat sich nur 
ein eigenes Datenblatt gebastelt in dem viel Bullshit steht.

Ich habe lediglich mal kurz und laienhaft erklöärt wie ein SNT 
funktioniert.

Langsam komme ich mir vor wie in der Bäckerei. Schlange mit gefühlten 
100 Leuten und vorne eine Oma, die noch Smaltalk macht und nicht weiß 
soll sie dieses oder dieses Brot nehmen und ob es das eine Brot auch als 
halben Laib gibt.

Am Ende musst Du einfach mal auf bestellen klicken und einfach mal 
machen.

Es sind 7 Euro, keine 7 Millionen. Lernen aus Versuch und Fehler mussten 
wir alle schon. Wegen einem Netzteil eine derartig und nicht endende 
Diskussion zu führen, ist irgendwo ein schlechter Witz.

Wenn Du dein Netzteil hast, und es geschafft hast deine Uhr "von Hand" 
durch ein und ausschalten bzw. Umpolen rennen zu lassen, dann kannst Du 
ja einen neuen Thread aufmachen, wo dannn diskutiert wird, wie man es 
schafft die Spannung elektronisch umzupolen.

Bis es soweit ist, bist Du jetzt an der Reihe die Vorraussetzungen zu 
schaffen. Hilfen, Anhaltspunkte, Tipps und so weiter hast Du bekommen.

Als letzter Hinweis: Netzspannung ist nicht ungefährlich. Isolation ist 
ein muss!

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Ich habe lediglich mal kurz und laienhaft erklärt wie ein SNT
> funktioniert

Kann ich mich da irgendwo einlesen?


Sven L. schrieb:
> Am Ende musst Du einfach mal auf bestellen klicken und einfach mal
> machen.

Das habe ich längst.

von Harald W. (wilhelms)


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René H. schrieb:

> ob da schon kalte Lötstellen vorhanden sind

"kalte Lötstellen" entstehen bei der Herstellung
und nicht durch den Gebrauch.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Hier ist etwas zum lesen über SNT 
https://www.wikiwand.com/de/Schaltnetzteil

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Das Netzteil von Pollin ist ein Meanwellnetzteil, Pollin hat sich nur
> ein eigenes Datenblatt gebastelt in dem viel Bullshit steht.

Ich glaube da hatte ich Dich falsch verstanden. Du hast Dich mit "meinte 
das von Meanwell" auf das Datenblatt bezogen, nicht auf das Netzteil. 
Sorry, mein Fehler.

Sven L. schrieb:
> Hier ist etwas zum lesen über SNT
> https://www.wikiwand.com/de/Schaltnetzteil

Danke! Wenn ich das jetzt richtig verstehe beruhen alle modernen 
Netzteile auf dieser Technik, auch die von Smartphones.

von Sven L. (sven_rvbg)


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René H. schrieb:
> Ich glaube da hatte ich Dich falsch verstanden. Du hast Dich mit "meinte
> das von Meanwell" auf das Datenblatt bezogen, nicht auf das Netzteil.
> Sorry, mein Fehler.

Ich meinte das DB vom Hersteller, in dem Fall das von Meanwell, ja.

René H. schrieb:
> Danke! Wenn ich das jetzt richtig verstehe beruhen alle modernen
> Netzteile auf dieser Technik, auch die von Smartphones.

Naja in so einen I-Phone-Ladestecker bekommst Du ja kaum einen richtigen 
Trafo. Alles sehr minimalistisch gebaut. Wenn man gefälschte Netzteile 
bekommt, teilweise auch sehr gefährlich. Da gibt es bei YouTube Videos 
vom Zerlegekönig Zerobrain, der solche Netzteile mal unter die Lupe bzw. 
unter die Beißzange nimmt.

von René H. (mumpel)


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Das sollte es jetzt gewesen sein. Ich melde mich wenn ich erfolgreich 
bin (wird funktionieren). Mal schauen ob dieses Netzteil auch das 
DCF-Modul stört und ich es daher außerhalb des Gehäuses anbringen muss, 
aber das ist ein anderes Thema und soll hier nicht diskutiert werden.

von Harald W. (wilhelms)


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Sven L. schrieb:

>> Das wäre eine Lösung, aber damit wäre die Gewährleistung futsch. Wenn
>> ich erst umlöte und dann merke, dass es nicht funktioniert, ist alles
>> hin.
>
> Ach komm bei 7 Euro machst Du rum wegen Gewährleistung?
>
> Sowas stempelt man als Bastler als Lehrgeld ab, tauscht es, legt es in
> die Bastelkiste oder entsorgt es wenn es nicht funktioniert.

Manchmal vewrstehe ich die Menschen wirklich nicht. Wenn ich ein
neues Netzteil bekomme, wird das als erstes provisorisch ohne
Löten angeschlossen und ausprobiert. Wenn es dann wirklich nicht
funktioniert, wirds zurückgeschickt. Mindestens die Hälfte aller
Fehler an Geräten sind bereits beim ersten einschalten vohanden.

von René H. (mumpel)


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Aber andererseits ist der Aufwand fürs zurückschicken bei nur 7,- Euro 
m.E. zu hoch. ? Eigentlich bin ich kein Freund von "Billig"-Netzteilen, 
aber vielleicht liegt das an meiner Einstellung.

von Harald W. (wilhelms)


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René H. schrieb:

> Aber andererseits ist der Aufwand fürs zurückschicken bei nur 7,- Euro
> m.E. zu hoch. ? Eigentlich bin ich kein Freund von "Billig"-Netzteilen,
> aber vielleicht liegt das an meiner Einstellung.

Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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"Teuer"-Netzteile im Consumerbereich sind i.a. nicht besser, es steht 
nur was anderes drauf (z.B. Apple, das verzehn- oder verzwanzigfacht 
direkt den Preis) - besser sind sie deswegen kein bisschen. Kommt alles 
aus China/Taiwan.

Im Industriesektor sieht es anders aus.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Wobei man bei Meanwell über das Preis-Leistungsverhältnis nicht 
schimpfen darf!

von René H. (mumpel)


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Auf jeden Fall weiss ich jetzt wonach ich künftig suchen kann.

von Sam W. (sam_w)


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René H. schrieb:
> Ich nehme lieber Neuware.

Das Netzteil gibt es durchaus auch neu, nur eben für den 3-4 fachen 
Preis.
Übrigens hast du das davor auch nie erwähnt.

René H. schrieb:
> Bei gebrauchten weiss man nie wie lange die
> schon in Betrieb sind, und ob da schon kalte Lötstellen vorhanden sind
> (das kenne ich von Notebooknetzteilen, da entsteht meist beim
> Netztanschluß nach einer bestimmten Zeit eine Kaltstelle).

Problem bei gebrauchten Netzteilen ist mitunter die Alterung mancher 
Bauteile (Elkos) und evtl. abbekommene Spannungsspitzen etc.
Ein Drucker wird aber selten so oft ein- und ausgesteckt, dass dort die 
Lötstellen brechen müssten.

René H. schrieb:
> Zudem bekommt
> man schon für 13,- Euro neue Netzteile, da muss es kein gebrauchtes
> sein.

Mag sein, ich hatte den Text davor allerdings so verstanden, dass dir 
keines der bislang vorgeschlagenen Netzteile passt...

Das bestellte Teil von Pollin wird schon funktionieren ;-)

von René H. (mumpel)


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Sam W. schrieb:
> Das bestellte Teil von Pollin wird schon funktionieren

Wenn es so lange hält wie die Uhr (40 Jahre) ist es gut. ?

von Andreas S. (igel1)


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Hi René,

ich habe hier noch 2 Druckernetzteile von Canon, die ich
gegen eine Spende an ein Kinderheim abgeben würde.

Typ:    Canon K30344
Input:  100-240V  50/50 Hz  0,74A
Output: 32V 0,5A Gleichstrom
        24V 0,5A Gleichstrom
Siegel: Bauart geprüft vom TÜV Rheinland

Bei Interesse:  einfach melden.

Viele Grüße

Igel1

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Für mich ist das nichts (32 Volt ist zuviel, 24 Volt zu wenig). Solche 
Peripherie-Netzteile habe ich auch noch, aber die bekommt man nur mit 
Gewalt auf. Aber das Meanwell ist schon gut, das dürfte zwischen 
Mittwoch und Freitag kommen.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Sehr viele Kleinschaltnetzteile funktionieren im Prinzip so:
https://www.mikrocontroller.net/attachment/150985/schem.png

Fast alle, die mit Optokoppler arbeiten benutzen auch den TL431 (U2)
Das interessante daran ist der Spannungsteiler R13/R15, denn der 
bestimmt die Ausgangsspannung (grob durch das Übersetzungsverhältnis des 
Trafos). +/-10% Stellbereich sind immer problemlos drin.

von René H. (mumpel)


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H.Joachim S. schrieb:
> Sehr viele Kleinschaltnetzteile funktionieren im Prinzip so:
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/150985/schem.png

Das ist alles? Das kann man ja sogar selber nachbauen. ?

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Sogar noch viel einfacher, wenn man ein passendes IC nimmt (LNK304 z.B.)
Bleibt aber das Problem des Trafos, den gibts nicht passend von der 
Stange. Deswegen lohnt sich ein Selbstbau nicht. Was fertiges 
modifizieren schon.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Für mich ist das nichts (32 Volt...

Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen? Ansonsten 2 oder 3 1N4007 
in Serie zur Last.

von Peter P. (peterpo)


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René H. schrieb:
> H.Joachim S. schrieb:
>> Sehr viele Kleinschaltnetzteile funktionieren im Prinzip so:
>> https://www.mikrocontroller.net/attachment/150985/schem.png
>
> Das ist alles? Das kann man ja sogar selber nachbauen. ?

Troll hoch 12

von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Für mich ist das nichts (32 Volt...
>
> Ansonsten 2 oder 3 1N4007 in Serie zur Last.
>

Für dieses Projekt möchte ich ungern mit solchen Lösungen arbeiten. Ein 
fertiges Netzteil ist mir lieber.


Peter P. schrieb:
> René H. schrieb:
>> H.Joachim S. schrieb:
>>> Sehr viele Kleinschaltnetzteile funktionieren im Prinzip so:
>>> https://www.mikrocontroller.net/attachment/150985/schem.png
>>
>> Das ist alles? Das kann man ja sogar selber nachbauen. ?
>
> Troll hoch 12

Was hat das mit "Troll" zu tun? In Zukunft suche ich mir ein Forum in 
dem ich ernst genommen werde, und in dem man auch mal Anfängerfragen 
stellen darf ohne gleich dumm angemacht zu werden und wo man nicht alles 
so ernst sieht wie hier (dafür gibt es ja die Smylies).

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> In Zukunft suche ich mir ein Forum in
> dem ich ernst genommen werde, und in dem man auch mal Anfängerfragen
> stellen darf ohne gleich dumm angemacht zu werden und wo man nicht
> alles so ernst sieht wie hier (dafür gibt es ja die Smylies).

Du hast einiges an Tipps und Hinweisen bekommen. Daher ist dein 
Kommentar von wegen ernst genommen und Anfängerfragen recht unhöflich.


René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> René H. schrieb:
>>> Für mich ist das nichts (32 Volt...
>>
>> Ansonsten 2 oder 3 1N4007 in Serie zur Last.
>>
>
> Für dieses Projekt möchte ich ungern mit solchen Lösungen arbeiten.
> Einfertiges Netzteil ist mir lieber.

Der „Aufwand“ ist minimalistisch.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> René H. schrieb:
>> In Zukunft suche ich mir ein Forum in
>> dem ich ernst genommen werde, und in dem man auch mal Anfängerfragen
>> stellen darf ohne gleich dumm angemacht zu werden und wo man nicht
>> alles so ernst sieht wie hier (dafür gibt es ja die Smylies).
>
> Du hast einiges an Tipps und Hinweisen bekommen. Daher ist dein
> Kommentar von wegen ernst genommen und Anfängerfragen recht unhöflich.
>
Das bezog ich auf den Kommentar von peterpo, der mich hier als Troll 
abstempelt. Wenn man ständig als Troll beschimpft oder mit Kommentaren 
wie "was willst Du denn noch" überhäuft wird fühlt man sich nun mal 
nicht ernstgenommen, da kann man schonmal böse werden.


> René H. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> René H. schrieb:
>>>> Für mich ist das nichts (32 Volt...
>>>
>>> Ansonsten 2 oder 3 1N4007 in Serie zur Last.
>>>
>>
>> Für dieses Projekt möchte ich ungern mit solchen Lösungen arbeiten.
>> Einfertiges Netzteil ist mir lieber.
>
> Der „Aufwand“ ist minimalistisch.
Ich habe da meine Zweifel ob das so bei unserem Elektriker durchgeht, 
der könnte da die Prüfplakette verweigern. Für mich zuhause wäre das 
vielleicht wurscht.

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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René H. schrieb:
> Ich habe da meine Zweifel ob das so bei unserem Elektriker durchgeht,
> der könnte da die Prüfplakette verweigern. Für mich zuhause wäre das
> vielleicht wurscht.

Was interessieren einen Elektriker 2 oder 3 Siliziumdioden?

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Ich habe da meine Zweifel ob das so bei unserem Elektriker durchgeht,
>> der könnte da die Prüfplakette verweigern. Für mich zuhause wäre das
>> vielleicht wurscht.
>
> Was interessieren einen Elektriker 2 oder 3 Siliziumdioden?

Wer weiss. Bei uns ist das nicht so einfach.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Dann ist ein wie auc immer gearteter Selbstbau aber ohnehin grenzwertig?

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Dann ist ein wie auc immer gearteter Selbstbau aber ohnehin grenzwertig?
Wenn es sauber aufgebaut wird spricht nichts dagegen. Daher nehme ich 
lieber fertige Schaltungen.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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René H. schrieb:
> Ich bin eben gründlich und anspruchsvoll. Mit rumbasteln ist mir nicht
> geholfen.

Da verwechselst du was.
Du bist ein zahlengläubiger Theoretiker, der keine Ahnung hat und sich 
deshalb hinter irgendwelchen Angaben versteckt, um nur nichts falsch zu 
machen, landläufig Schisser genannt.
Wenn du wüsstest, wie so was funktioniert, würdest du hier nicht solchen 
Aufriss machen.  Ich behaupte mal, das funktioniert auch mit 24V. Aber 
in die Richtung muss man ja gar nicht gehen. 32V statt 30V ist ein Witz 
bei einem simplen elektromagnetischen Antrieb. Ich würde den bei den 
Ansteuerbedingungen (1/min) ohne Bauchschmerzen auch mit 48V betreiben.

Um dir dein Gehampel mal vor Augen zu führen: Früher (du sagst ja selbst 
40 Jahre alt) wurde sowas aus einem simplen Trafo + Gleichrichter 
betrieben. Netzspannungsschwankung +/-10% immer drin und dann immer noch 
Reserve. Macht dann bei damalig korrekter Trafoauslegung 30V 
Gleichrichtspannung schon mal 27V..33V.
Erbsenzähler!

von René H. (mumpel)


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H.Joachim S. schrieb:
> Ich behaupte mal, das funktioniert auch mit 24V.
>

Der Hersteller sagt mindestens 28V, da bei der NUS 2 bis 3 Volt 
abfallen, weshalb dann bei 24 Volt nurnoch 21 Volt übrig bleiben und die 
Uhr damit nicht schaltet. Der Hersteller hat das getestet, also weshalb 
soll ich das nicht glauben? Und die NUS verträgt maximal 30 Volt laut 
Datenblatt, für mehr bürgt der Hersteller nicht.

H.Joachim S. schrieb:
> Früher (du sagst ja selbst
> 40 Jahre alt) wurde sowas aus einem simplen Trafo + Gleichrichter
> betrieben.

Früher kam der Stellimpuls von der Mutteruhr. Da waren die Kabel ein 
paar Kilometer lang, weshalb man auch mehr Strom benötigte (wenn ich das 
richtig verstanden habe).

: Bearbeitet durch User
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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René H. schrieb:
> Der Hersteller hat das getestet, also weshalb soll ich
> das nicht glauben?

Du hast ja auch geglaubt, dass bei dem Pollin-Netzteil der Trimmer für 
die Einstellung der Eingangsspannung zuständig sei.
Nicht alles, was geschrieben steht ist wahr. Mein Gott, wo sind wir 
hingekommen...

von René H. (mumpel)


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Und ja, ich habe Angst vor Zerstörung der teuren Nebenuhrsteuerung.

von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Ich bin eben gründlich

bist du nicht, alle Einschränkungen die du ab Startbeitrag nanntest 
gehörten ins Eingangsposting!

Sven L. schrieb:
> Du darfst dich nicht wundern, wenn gleich einer ankommt und sagt:
> Dat is en Troll, der will nur spiele.

ja ich!

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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René H. schrieb:
> Und ja, ich habe Angst vor Zerstörung der teuren Nebenuhrsteuerung.

Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber was machst du eigentlich 
beruflich? Also ich meine wenn dich schon die kleinsten Abweichungen von 
der heiligen Schrift des Herstellers so ins schleudern bringen, wäre 
nicht ein anderes Hobby besser? Ansonsten ist es auch nie zu spät sich 
von seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien und einfach mal 
was dazu zu lernen...

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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René H. schrieb:
> Da waren die Kabel ein
> paar Kilometer lang, weshalb man auch mehr Strom benötigte (wenn ich das
> richtig verstanden habe).

Eben.
Zwar nicht mehr Strom, sondern mehr Spannung um dadurch den Mindeststrom 
sicherzustellen. Da gabs nicht ein Netzteil für <100m, eins für 
100m..1km usw., sondern eins für alle bis x km. Der Toleranzbereich ist 
prinzipbedingt riesig.

von René H. (mumpel)


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Tim T. schrieb:
> (...) was machst du eigentlich beruflich? (...)
Einen Beruf, bei dem ein Verstoß gegen Vorschriften Menschenleben kosten 
kann, oder meinen Arbeitsplatz.

Tim T. schrieb:
> Ansonsten ist es auch nie zu spät sich
> von seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien und einfach mal
> was dazu zu lernen...
Das mache ich mal wenn ich Geld zu verschenken habe. ?

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Einen Beruf, bei dem ein Verstoß gegen Vorschriften Menschenleben kosten
> kann

und was haben alle diese Berufe gemeinsam?
Sie mussten erlernt werden!

Lerne oder baue nicht!

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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René H. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> (...) was machst du eigentlich beruflich? (...)
> Einen Beruf, bei dem ein Verstoß gegen Vorschriften Menschenleben kosten
> kann, oder meinen Arbeitsplatz.

Keiner hat geschrieben das du gegen Vorschriften verstoßen sollst, nur 
eben die Hersteller-Aussagen kritisch hinterfragst. Schon merkwürdig das 
du diese Fähigkeit in deinem Beruf anscheinend nicht brauchst. Eventuell 
Staatsdiener?

> Tim T. schrieb:
>> Ansonsten ist es auch nie zu spät sich
>> von seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien und einfach mal
>> was dazu zu lernen...
> Das mache ich mal wenn ich Geld zu verschenken habe. ?

Du hast es offensichtlich nicht ganz verstanden, es ging ums dazulernen, 
nicht zwangsläufig aus (eigenen) Fehlern.

von René H. (mumpel)


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Tim T. schrieb:
> (...) es ging ums dazulernen (...)
>

Das mache ich gerne. Das nimmt mir aber nicht meine Angst, und eine 72,- 
Euro Steuerplatine zerstören weil ich einen Fehler gemacht habe ist 
nicht zu verschmerzen.

: Bearbeitet durch User
von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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René H. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> Du hast es offensichtlich nicht ganz verstanden, es ging ums dazulernen,
>> nicht zwangsläufig aus (eigenen) Fehlern.
>
> Das mache ich gerne. Das nimmt mir aber nicht meine Angst, und eine 72,-
> Euro Steuerplatine zerstören weil ich einen Fehler gemacht habe ist
> nicht zu verschmerzen.

Du hast Angst maximal 72 Euronen in den Sand zu setzen? Wo bei es auch 
noch extrem wahrscheinlich ist diese Platine zu reparieren wenn 
tatsächlich doch mal was kaputt geht, aber wegen 72 Euro machst du dir 
so ins Hemd? Dann ist mir auch langsam klar warum bei dir die 
Entscheidungsfindung so ein Problem darstellt.

Such dir besser ein anderes Hobby, das hier ist zu teuer für dich.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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72€? Wow, das ist wahrlich schon ein existenzbedrohendes Risiko...geh da 
bloss nicht ran.
Du fährst sicher auch niemals zu schnell...
Beschäftige dich einfach mal mit den Grundlagen - wann und warum geht 
ein simpler Elektromagnet kaputt? Durch thermische Zerstörung der 
Isolation.

von René H. (mumpel)


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H.Joachim S. schrieb:
> Du fährst sicher auch niemals zu schnell...

Nein. Tempobegrenzer rein, und schon geht es nicht schneller. Dem Staat 
gönne ich mein Geld nicht.

H.Joachim S. schrieb:
> Beschäftige dich einfach mal mit den Grundlagen - wann und warum geht
> ein simpler Elektromagnet kaputt?
Es geht nicht um einen Elektromagnet, sondern um eine elektronische 
Steuerung.

H.Joachim S. schrieb:
> 72€? Wow, das ist wahrlich schon ein existenzbedrohendes Risiko...geh da

Mit 72,- Euro kann man eine Menge anstellen. Z.B. für schlechte Zeiten 
sparen. ?

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> H.Joachim S. schrieb:
>> Beschäftige dich einfach mal mit den Grundlagen - wann und warum geht
>> ein simpler Elektromagnet kaputt?
> Es geht nicht um einen Elektromagnet, sondern um eine elektronische
> Steuerung.

Da würde mich mal die Eingangsschaltung interessieren. Eine Elektronik 
die nur mit 28V bis 30V funktioniert??

ich kann mir Optokoppler im Eingang vorstellen. Zeige doch mal einige 
Fotos von der 72,- Euro Platine.

von René H. (mumpel)


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http://nebenuhrsteuerung.de/

Eigentlich 15V bis 30V. Da kommt es aber darauf an ob die Uhr mit 12V 
oder 24V angesteuert wird.

BTW:
Das soll keine Hobby-Arbeit sein. Die Uhr kommt wieder in den 
Dienstraum. Vielleicht übernimmt der AG die Rechnung, das macht er aber 
nur für eine Rechnung, für Fehlversuche zahlt er nicht. Vielleicht 
versteht ihr jetzt, dass ich nicht unbedingt mehr ausgeben möchte als 
nötig. ?

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Sieht doch alles halb so dramatisch aus, wie es hier im Thread klang.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Vielleicht
> versteht ihr jetzt, dass ich nicht unbedingt mehr ausgeben möchte als
> nötig. ?

Das klang weiter oben aber noch anders...?

René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Und antworte jetzt bitte nicht dass das NT zu teuer ist
>
> Sowas wirst Du von mir nie hören. Mal davon abgesehen ist das eher
> billig.


René H. schrieb:
> Eigentlich 15V bis 30V. Da kommt es aber darauf an ob die Uhr mit 12V
> oder 24V angesteuert wird.

Die Platine lässt sich doch auf 12V per Jumper umstellen. Dann reichen 
doch ca. 15V für die Versorgung

Dienstraum? Weshalb kümmert sich der AG nicht um die Reparatur?


Sven L. schrieb:
> Sieht doch alles halb so dramatisch aus, wie es hier im Thread
> klang.

Eigentlich nicht.

Ich frage mich woher die 400mA kommen. Ich lese da etwas von 100mA 
Impulsstrom.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Die Platine lässt sich doch auf 12V per Jumper umstellen. Dann reichen
> doch ca. 15V für die Versorgung

Die Uhr benötigt 24 Volt Stellstrom.

Jörg R. schrieb:
> Dienstraum? Weshalb kümmert sich der AG nicht um die Reparatur?

Die Uhr ist ja nicht defekt. Nur die Mutteruhr gibt es nicht mehr. Der 
Umbau war meine Idee. Aber wenn der AG die Rechnung zahlt, warum nicht, 
sonst geht die Uhr zu mir nachhause. Eigentlich wäre die Uhr auf dem 
Müll gelandet, aber dafür ist sie zu schade. Leider wurden im Zuge der 
Stellwerksauflösungen eine Menge Uhren entsorgt bevor ich sie mir 
sichern konnte, und ausgerechnet die Tischuhren mit Sekundenzeiger.

Jörg R. schrieb:
> Das klang weiter oben aber noch anders...?

Da sprach ich von weniger Geld. 72,- Euro ist schon einiges mehr als 8,- 
bis 14,- Euro. Das ist ein großer Unterschied.

Jörg R. schrieb:
> Ich frage mich woher die 400mA kommen. Ich lese da etwas von 100mA
> Impulsstrom.

Das Netzteil, welches der Hersteller anbietet, hat 400mA. Vielleicht 
würden auch 200mA reichen. Aber das macht die Suche nach Netzteilen 
nicht leichter, vor allem wenn man die richtigen Suchbegriffe nicht 
kennt.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Ich frage mich woher die 400mA kommen. Ich lese da etwas von 100mA
>> Impulsstrom.
>
> Das Netzteil, welches der Hersteller anbietet, hat 400mA. Vielleicht
> würden auch 200mA reichen. Aber das macht die Suche nach Netzteilen
> nicht leichter, vor allem wenn man die richtigen Suchbegriffe nicht
> kennt.

In der Beschreibung steht 100mA Impulsstrom max.

http://nebenuhrsteuerung.de/Nus6.htm

Für die Platine sind max. 7mA angegeben. Ein NT mit 200mA sollte daher 
wirklich reichen. Zumal die 100mA Impulsstrom nur einmal pro Minute 
abgefordert werden, und dass auch nur kurz.

Die Treiber für die Nebenuhr scheinen Transistoren zu sein, BC547 o.ä.

Was für ein Bauteil ist das links oben, der 3 Beiner? Ich vermute ein 
7805. Dem reichen ca. 8V am Eingang. Knackpunkt ist also die Nebenuhr 
selbst. Die wird auch mit 24V Versorgungsspannung der Platine 
funktionieren, vermutlich sogar auch mit weniger. Die 30V benötigst Du 
dann meiner Ansicht nach nicht.

Es kann natürlich auch ein 7824 sein, wenn die Spannung für die 
Ansteuerung der Nebenuhr stabilisiert sein muss, was ich mir aber nicht 
vorstellen kann. Das würde die min. 28V erklären, wobei dann auch 32V ok 
wären.

Verfügst Du über ein einstellbares Labornetzteil? Dann könntest Du es 
einfach mal ausprobieren.

Kannst Du Fotos machen auf denen die Bezeichnung der Bauteile zu 
erkennen ist?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Verfügst Du über ein einstellbares Labornetzteil?
> Dann könntest Du es
> einfach mal ausprobieren

Im Modellbahnverein haben wir welche.

Jörg R. schrieb:
> Was für ein Bauteil ist das links oben, der 3 Beiner?

Meinst Du das mit dem Loch für einen Kühlkörper?

Jörg R. schrieb:
> Ein NT mit 200mA sollte
> daher wirklich reichen

Jetzt habe ich schon das vorgeschlagene NT von Meanwell bestellt. Das 
ist ausreichend diemensioniert.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Verfügst Du über ein einstellbares Labornetzteil?
>> Dann könntest Du es
>> einfach mal ausprobieren
>
> Im Modellbahnverein haben wir welche.

Probiere es einfach mal aus. Achte dabei auch auf den Strom, wobei man 
den wohl über einen Shunt mit einem Oszi messen müsste. Ein DMM wird zu 
langsam sein. Bei 24V wird der Impulsstrom geringer sein wie bei 30V.
Ich wage mal Vorsichtig die Behauptung dass die Nebenuhr auch noch bei 
20V funktioniert.


> Jörg R. schrieb:
>> Was für ein Bauteil ist das links oben, der 3 Beiner?
>
> Meinst Du das mit dem Loch für einen Kühlkörper?

Ja.


> Jörg R. schrieb:
>> Ein NT mit 200mA sollte
>> daher wirklich reichen
>
> Jetzt habe ich schon das vorgeschlagene NT von Meanwell bestellt. Das
> ist ausreichend diemensioniert.

Siehe mal auf der Website des Herstellers im Shop nach welche NTs hier 
angeboten werden. Für die 24V Version wird ein 24V NT empfohlen und 
angeboten.

http://nebenuhrsteuerung.de/Preise.htm#Zubehoer

http://nebenuhrsteuerung.de/Zubehoer.htm
...ganz unten...


Sollte der 3-Beiner ein 7805 sein freut der sich mehr über 24V statt 
über 30V am Eingang.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Für die 24V Version wird ein 24V NT empfohlen und
> angeboten.

Da steht "Die Spannung des Netzteils ist je nach angeschlossener 
Nebenuhr (12V oder 24V) zu wählen". Der Hersteller empfiehlt aber 
mindestens 27 Volt aufgrund des Abfalls, hat er mir per Email 
geschrieben (15V für 12V-Uhren, 30V für 24V-Uhren). Aber ich werde das 
mal prüfen.

Jörg R. schrieb:
> Sollte der 3-Beiner ein 7805 sein

Ich lese "CHN 815". Kann das sein? Habe gerade die Lupe nicht dabei.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Für die 24V Version wird ein 24V NT empfohlen und
>> angeboten.
>
> Da steht "Die Spannung des Netzteils ist je nach angeschlossener
> Nebenuhr (12V oder 24V) zu wählen". Der Hersteller empfiehlt aber
> mindestens 27 Volt aufgrund des Abfalls, hat er mir per Email
> geschrieben (15V für 12V-Uhren, 30V für 24V-Uhren).

Wie weit ist die Uhr denn von der Steuerung entfernt? Welchen 
Querschnitt haben die Drähte dazwischen?

Wie gesagt, probiere es mal mit einem LNG aus.


> Jörg R. schrieb:
>> Sollte der 3-Beiner ein 7805 sein
>
> Ich lese "CHN 815". Kann das sein? Habe gerade die Lupe nicht dabei.

Die Bezeichnung sagt mir gerade auch nichts.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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René H. schrieb:
> Da steht "Die Spannung des Netzteils ist je nach angeschlossener
> Nebenuhr (12V oder 24V) zu wählen". Der Hersteller empfiehlt aber
> mindestens 27 Volt aufgrund des Abfalls, hat er mir per Email
> geschrieben (15V für 12V-Uhren, 30V für 24V-Uhren). Aber ich werde das
> mal prüfen.

Und wieder glaubst du dem Hersteller mehr als den Tatsachen. Welcher 
Spannungsabfall soll in deinem Anwendungsfall zum tragen kommen? Willst 
du die Leitung von der Steuerung zur Uhr 20 Mal ums Stellwerk wickeln? 
Wenn die Kabel nicht Haardünn sind und die Uhr halbwegs in Sichtweite 
der Steuerung liegt hast du auch bei 24V keine Probleme.

von René H. (mumpel)


Angehängte Dateien:

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Jörg R. schrieb:
> Wie weit ist die Uhr denn von der Steuerung entfernt? Welchen
> Querschnitt haben die Drähte dazwischen?

Das Steuerkabel ist ca. 45cm lang. Querschnitt ist so wie das Kabel z.B. 
bei Steckdosenleisten.

Jörg R. schrieb:
> Die Bezeichnung sagt mir gerade auch nichts.

Siehe Bild.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Wie weit ist die Uhr denn von der Steuerung entfernt? Welchen
>> Querschnitt haben die Drähte dazwischen?
>
> Das Steuerkabel ist ca. 45cm lang. Querschnitt ist so wie das Kabel z.B.
> bei Steckdosenleisten.

Zwischen Steuerung und Uhr? Dann reichen definitiv 24V.


> Jörg R. schrieb:
>> Die Bezeichnung sagt mir gerade auch nichts.
>
> Siehe Bild.

Das ist ein 7805, genauer ein L7805CV. Das ist ein 5V Regler.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jetzt sehe ich es auch. Was ein Bild alles ausmacht, vor allem wenn die 
Kamera vergrößert. ?

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Der Hersteller empfiehlt aber
> mindestens 27 Volt aufgrund des Abfalls, hat er mir per Email
> geschrieben (15V für 12V-Uhren, 30V für 24V-Uhren). Aber ich werde
> das mal prüfen.

René H. schrieb:
> Querschnitt ist so wie das Kabel z.B. bei Steckdosenleisten.

Das wären 1,5qmm Querschnitt.

Um 3V Spannungsverlust bei 100mA auf einer 1,5qmm Leitung zu erreichen 
muss diese ca. 2530 Meter (2,53 Kilometer) lang sein. Anders gesagt muss 
die Uhr ca. 1265 Meter von der Steuereinheit entfernt sein damit an der 
Uhr 3V weniger ankommen.

Bei 10 Meter Abstand Steuereinheit > Uhr fallen bei 100mA gerade mal ca. 
24mV (0,024V) ab.

24V reichen?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Dann probier ich das mal aus.

von Route_66 H. (route_66)


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Hallo!
Ich würde einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen 
Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen.
Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko.
Fertig!
Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Die Idee ist gut. Aber wie macht man das, und wie groß würde das werden, 
und woher bekomme ich eine passende Leiterplatte?

Route_66 H. schrieb:
> Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.

Das heisst also, dass Schaltnetzteile "generell" stören auf Nahdistanz?

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Die Idee ist gut. Aber wie macht man das, und wie groß würde das werden,
> und woher bekomme ich eine passende Leiterplatte?

ich würde ja
ein fertiges Schaltnetzteil mit 24V z.B.
https://www.longlife-led.de/steckernetzteil-24v-1a-hohlstecker-24w-ac100-240v.html

zerlegen

in das Gehäuse bauen
https://www.conrad.de/de/p/strapubox-typ-i-stecker-gehaeuse-37-x-43-x-73-5-abs-schwarz-1-st-522716.html
oder
https://www.reichelt.de/steckergehaeuse-mit-eurostecker-74-x-43-x-38-mm-ssg-100-euro-p19416.html
oder falls der Platz nicht reicht, nach Bedarf in verschiedenen Größen
leider nur mit Schutzkontakt, der müsste halt entfernt werden für 
Schutzisoliert oder für die el. Sicherheitsprüfung eine Erdpunktschraube 
ins Gehäuse gesetzt werden, manche Prüfer sind komisch wenn sie den PE 
nicht durchmessen können ohne das Gerät zu zerlegen.
Man kann es auch wie DELL machen -Power out auf PE legen

https://www.reichelt.de/steckergehaeuse-mit-schutzkontaktstecker-120-x-65-x-66-mm-ip40-bopla-se435-e-c-p33969.html
da hätte man erst mal 24V noch ein SIM2 2405
https://www.conrad.de/de/p/tracopower-tmv-2405s-dc-dc-wandler-print-24-v-dc-5-v-dc-200-ma-2-w-anzahl-ausgaenge-1-x-1511185.html

an die 24V vom Netzteilausgang gehts in das SIM2 rein, der Ausgang 5V 
potenzialgetrennt auf die 24V augesetzt (Reihenschaltung -5V an +24V und 
voila ab +5V und -24V  stehen 29V mit 400mA, weil....

Das Netzteil 1A können soll -> für das Sim2 Modul so um 500mA benötigt 
wird damit 5V mit 400mA rauskann und noch mal 400mA für 29V gewünscht 
wird.
Bleibt in Summe unter 1A für das Schaltnetzteil

Leiterplatte wird eigentlich nicht benötigt!

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Joachim B. schrieb:
> (...) ich würde ja ein fertiges Schaltnetzteil mit 24V
> (...) zerlegen (...)
Zuviel Bastelaufwand. ? Ich versuch es erstmal mit dem Meanwell. 
Vielleicht kann ich ja die Störung des DCF-Moduls eliminieren. Es gibt 
ja so "dünnmaschige Aluminiumgitter" (wie das genau heisst weiss ich 
nicht), aber ob das funktioniert weiss ich nicht (Probieren geht über 
studieren).

von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Ich versuch es erstmal mit dem Meanwell.

welches?

unterschätze den Bastelaufwand nicht ein Meanwell mit/ohne Käfig sicher 
"VDE gerecht" aufzubauen.

Solche "dummen Ideen" hatten mir schon andere geliefert.
Gehäuse Beschaffung
Verkabelung
bleibt alles gleich

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Joachim B. schrieb:
> welches?

Das was "Sven L." vorgeschlagen hat. 
https://www.pollin.de/p/schaltnetzteil-meanwell-eps-15-27-27-v-0-56-a-352063
Aber Dein Vorschlag ist auch gut.

Joachim B. schrieb:
> Leiterplatte wird eigentlich nicht benötigt!

Dafür muss ich erstmal üben. Ich habe schon ein "Problemchen" beim 
Zusammenlöten von zwei Kabeln.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Route_66 H. schrieb:
> Ich würde einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen
> Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen.
> Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko.
> Fertig!
> Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.

Bei 2*12V bekommt der 7805 ein Problem. Die Eingangsspannung wird zu 
hoch. Bei theoretisch möglich 253V Netzspannung wird sie deutlich 
überschritten. Bei 230V kratzt sie an den Maximum Ratings des 7805.


René H. schrieb:
> Ich habe schon ein "Problemchen" beim Zusammenlöten von zwei Kabeln.

Nimm ein 24V Steckernetzteil, wie bereits mehrfach vorgeschlagen. Damit 
bist Du auf der sicheren Seite und hast eine Fertiglösung.

von Route_66 H. (route_66)


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René H. schrieb:
> Dafür muss ich erstmal üben. Ich habe schon ein "Problemchen" beim
> Zusammenlöten von zwei Kabeln.

Jörg R. schrieb:
> Route_66 H. schrieb:
>> Ich würde einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen
>> Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen.
>> Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko.
>> Fertig!
>> Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.
>
> Bei 2*12V bekommt der 7805 ein Problem. Die Eingangsspannung wird zu
> hoch. Bei theoretisch möglich 253V Netzspannung wird sie deutlich
> überschritten. Bei 230V kratzt sie an den Maximum Ratings des 7805.

Wenn Du des Lesens mächtig bist, dann zeige mir bitte die Stelle wo 
etwas zum 7805 steht!

von René H. (mumpel)


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Ich warte jetzt auf das Meanwell-Netzteil.


Als Alternative bliebe noch der Umbau auf 12V, sofern sich die Uhr 
umstellen lässt (leider finde ich keine Anleitung zur Uhr). Im 
Modellbahnverein haben wir noch zwei 15V-Netzteile von Meanwell 
(S-40-15) inklusive "Käfig" rumliegen (habe ich heute zufällig bemerkt), 
die verstauben im Schrank. Dann würde zwar das Installationsgehäuse 
größer, aber das ist nicht das Problem.

: Bearbeitet durch User
von Soul E. (Gast)


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Route_66 H. schrieb:

> Wenn Du des Lesens mächtig bist, dann zeige mir bitte die Stelle wo
> etwas zum 7805 steht!

Google kaputt? Das Datenblatt findest Du hier: 
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf
Die "Absolute Maximum Ratings" stehen auf Seite 4 ganz oben.

von Route_66 H. (route_66)


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René H. schrieb:
> Dafür muss ich erstmal üben. Ich habe schon ein "Problemchen" beim
> Zusammenlöten von zwei Kabeln.
Dann solltest Du Dir ein anderes Hobby zulegen z.B. Briefmarken sammeln

von Jörg R. (solar77)


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Route_66 H. schrieb:
> Wenn Du des Lesens mächtig bist, dann zeige mir bitte die Stelle wo
> etwas zum 7805 steht!

Jörg R. schrieb:
> Was für ein Bauteil ist das links oben, der 3 Beiner? Ich vermute ein
> 7805.

René H. schrieb:
> Jetzt sehe ich es auch. Was ein Bild alles ausmacht, vor allem
> wenn die Kamera vergrößert. ?

https://www.mikrocontroller.net/attachment/453961/20200420_011543.jpg


Route_66 H. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Dafür muss ich erstmal üben. Ich habe schon ein "Problemchen" beim
>> Zusammenlöten von zwei Kabeln.
> Dann solltest Du Dir ein anderes Hobby zulegen z.B. Briefmarken sammeln

Schlechte Laune?

: Bearbeitet durch User
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Harald W. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>
>> Dann brauchst Du aber kein Steckernetzteil. Die lassen sich eher selten
>> öffnen.
>
> Doch, die lassen sich praktisch immer öffnen, und zwar mit einer Säge.
> Wenn man sowieso ein anderes Gehäuse nimmt, macht es ja nichts, wenn
> man das Steckergehäuse anschliessend wegwerfen muss.

An den Ecken mit einem Seitenschneider in die "Fuge" schneiden.
Vorher unterm Typenschild (wenns ein eingeklebtes ist)
nach einer Schraube suchen.

Oft ist da eine drin, obwohl die Dinger noch zusätzlich geklebt sind.

von Jörg R. (solar77)


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● J-A V. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>
>>> Dann brauchst Du aber kein Steckernetzteil. Die lassen sich eher selten
>>> öffnen.
>>
>> Doch, die lassen sich praktisch immer öffnen, und zwar mit einer Säge.
>> Wenn man sowieso ein anderes Gehäuse nimmt, macht es ja nichts, wenn
>> man das Steckergehäuse anschliessend wegwerfen muss.

Schlecht zitiert, der Text ist nicht von mir.

von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
>
>
> Route_66 H. schrieb:
>> René H. schrieb:
>>> Dafür muss ich erstmal üben. Ich habe schon ein "Problemchen" beim
>>> Zusammenlöten von zwei Kabeln.
>> Dann solltest Du Dir ein anderes Hobby zulegen z.B. Briefmarken sammeln
>
> Schlechte Laune?

Das Gefühl habe ich auch. ? Es ist noch kein Meister vom Himmel 
gefallen, also bleibt nur üben.

: Bearbeitet durch User
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Jörg R. schrieb:
> Schlecht zitiert, der Text ist nicht von mir.

da back ich mir ein Ei drauf

von Jörg R. (solar77)


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● J-A V. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Schlecht zitiert, der Text ist nicht von mir.
>
> da back ich mir ein Ei drauf

Kannst Du ruhig...nachdem Du gelernt hast wie man korrekt zitiert.

Möchtest Du für deine Person mit Text in Zusammenhang gebracht werden 
der nicht von Dir ist? Im vorliegenden Fall ist es nicht schlimm, es ist 
trotzdem nicht korrekt.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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es sind doch unterschiedlich viele >> oder >>> Pfeile da.
Was gibts darüber eigentlich zu diskutieren?

von Jörg R. (solar77)


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● J-A V. schrieb:
> es sind doch unterschiedlich viele >> oder >>> Pfeile da.
> Was gibts darüber eigentlich zu diskutieren?

Du schnallst es nicht? Gib Dir doch einfach mehr Mühe beim zitierten, 
und reiße nicht einfach etwas aus dem Zusammenhang. Bist doch lange 
genug dabei.

: Bearbeitet durch User
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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das passiert halt bei "markierten Text zitieren",
wenn schon VORHER einer etwas "ungünstig" zitiert hat.
dann rutscht das eben immer weiter so durch.

soll ich das jetzt alles noch auseinander klamüsern
wer was wann gesagt hat?

Wir haben zwar Corona, aber soviel Zeit hab ich dann doch nicht.

kannst dich beim Macher des Forums für diese Bedienunschärfe bedanken.
Und solange das so ist, backe ich mir eben DOCH ein Ei drauf.

-müssen wir das noch genauer diskutieren?

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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● J-A V. schrieb:
> das passiert halt bei "markierten Text zitieren"

Das passiert wenn man sich keine Mühe gibt.


> soll ich das jetzt alles noch auseinander klamüsern
> wer was wann gesagt hat?

Ja, genauso zitiert man korrekt.


● J-A V. schrieb:
> kannst dich beim Macher des Forums für diese Bedienunschärfe bedanken.

Nein, er kann nichts dafür dass du zu faul bist.

> Und solange das so ist, backe ich mir eben DOCH ein Ei drauf.

Ja, mach das.

> -müssen wir das noch genauer diskutieren?

Nö, hör doch einfach auf.

: Bearbeitet durch User
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ich höre auf, weil es mir jetzt zu blöd wird.
Ich lasse mich nicht auf dieses Niveau herunter ziehen

von Jörg R. (solar77)


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● J-A V. schrieb:
> ich höre auf, weil es mir jetzt zu blöd wird.

Nö, weil Du es nicht verstehst.

● J-A V. schrieb:
> Ich lasse mich nicht auf dieses Niveau herunter ziehen

Verstehe ich nicht, es ist doch dein Niveau.

von René H. (mumpel)


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Bitte beim Thema bleiben!

von Peter P. (peterpo)


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Schade das die Kitas noch nicht wieder geöffnet sind, ihr würdet dann 
den ganzen Tag betreut werden.

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Bitte beim Thema bleiben!

Das Thema wurde wohl zu genüge diskutiert und ist doch geklärt.

Nimm ein Steckernetzteil.

a) Fertiglösung ohne Bastelaufwand
b) kann von der Steuerung abgesetzt werden, also weg von der DCF-Antenne

von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Das Thema wurde wohl zu genüge diskutiert und ist doch geklärt.

Ihr müsst euch trotzdem nicht kabbeln. ?

Jörg R. schrieb:
> kann von der Steuerung abgesetzt werden

Das möchte ich nicht, sagte ich schon. Es bleibt vorerst beim 
Meanwell-Netzteil. Alles andere wird sich ergeben.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6231312 wurde vom Autor gelöscht.
von René H. (mumpel)


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Netzteil ist heute gekommen. Es funktioniert alles. Allerdings habe ich 
ein anderes Netzteil genommen (Meanwell RS-15-24), aufgrund der besseren 
Schutzklasse. Danke nochmal für eure Hilfe, und die vielen Suchbegriffe 
(nach denen kann ich dann künftig suchen). Schön klein die Netzteile, 
die sehen auf den Bildern immer so groß aus. ?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Dann zeig uns doch nun auch mal Bilder von Deinem Aufbau!

von René H. (mumpel)


Angehängte Dateien:

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Viel ist nicht zu sehen. ?

von Jörg R. (solar77)


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René H. schrieb:
> Viel ist nicht zu sehen. ?

Die Kabelschelle ist keine Zugentlastung.

Die Verkabelung an sich hätte man etwas schöner ausführen können?

Nichts desto trotz ein Lob dass hier mal jemand ein Ergebnis zeigt?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


Angehängte Dateien:

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Jörg R. schrieb:
> Die Verkabelung an sich hätte man etwas schöner ausführen können

Ich arbeite gerade daran.

Jörg R. schrieb:
> Die Kabelschelle ist keine Zugentlastung

Was empfehlt ihr dafür?

von Benedikt M. (bmuessig)


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René H. schrieb:
> Was empfehlt ihr dafür?

Ich verwende normalerweise einen dicken Kabelbinder, den ich fest um das 
Kabel zusammenziehe, ohne es zu beschädigen.

von Jörg R. (solar77)


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Benedikt M. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Was empfehlt ihr dafür?
>
> Ich verwende normalerweise einen dicken Kabelbinder, den ich fest um das
> Kabel zusammenziehe, ohne es zu beschädigen.

Entweder so, oder eine kleinere Schelle. Eine Kabeldurchführung mit 
Zugentlastung geht auch.

Für Plus bzw. Minus würde ich Rot (+) und Schwarz bzw. Blau (-) nehmen.

Die DCF-Antenne würde ich über ein geschirmtes Kabel anschließen.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Jörg R. schrieb:
> Die DCF-Antenne würde ich über ein geschirmtes Kabel anschließen.

Dafür müsste ich die Antenne öffnen, also die Folie entfernen und neues 
Kabel einlöten, mal schauen wie ich dafür Zeit finde. Jetzt kümmere ich 
mich erstmal um die Nebenuhr (zerlegen, reinigen und neu einölen). Mal 
schauen wann die anderen Netzteile kommen, habe noch drei bestellt (Zwei 
als Reserve. Und eins für die zweite Nebenuhr. Eine schöne Tischuhr mit 
schleichender Sekunde, allerdings mit 24VAC für den Synchromotor, dazu 
habe ich einen 24V-Print-Trafo bestellt).

von Sven L. (sven_rvbg)


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Ich würde für die Einführung der Leitungen entsprechende Verschraubungen 
verwenden.

Durch die im Gehäuse verwendete Schelle mit den Schrauben, die durch das 
Gehäuse führen, ist die Schutzklasse verletzt.

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Ich würde für die Einführung der Leitungen entsprechende Verschraubungen
> verwenden.

Du meinst so ähnlich wie bei Antennenkabeln?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Ich meine z.B. sowas 
https://www.reichelt.de/metrische-kabelverschraubung-5-0-10-0-mm-m16-grau-mbfk-16-p71545.html

Mit oder ohne Ringelschwanz, je nach Anwendung!

von René H. (mumpel)


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Das passt aber nicht zu meinem Gehäuse. Ich schaue morgen mal zu OBI. 
Obwohl es mir nicht gelingt das Kabel rauszureißen.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Genau so etwas meinte ich...

Sven L. schrieb:
> Ich meine z.B. sowas
> 
https://www.reichelt.de/metrische-kabelverschraubung-5-0-10-0-mm-m16-grau-mbfk-16-p71545.html
>
> Mit oder ohne Ringelschwanz, je nach Anwendung!

René H. schrieb:
> Das passt aber nicht zu meinem Gehäuse.

Dann nimm die ohne Ringelschwanz...


René H. schrieb:
> Ich schaue morgen mal zu OBI.

Schaue lieber bei den einschlägigen Elektronikversendern.

: Bearbeitet durch User
von Flip B. (frickelfreak)


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Zum thema lernen, fachmännische elektroinstallation und Sicherheit: Der 
schutzleiter muss an Flexiblen anschlussleitungen etwas länger gelassen 
werden als die anderen adern, damit er bei abreißen und versagen der 
zugentlastung als letztes abreißt.

von Joachim B. (jar)


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von H.Joachim S. (crazyhorse)


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René H. schrieb:
> Ich habe da meine Zweifel ob das so bei unserem Elektriker durchgeht,
> der könnte da die Prüfplakette verweigern.

Da gings um ein paar Volt Abweichung, um die du dir Sorgen gemacht hast.
Für den jetzt realisierten Bastelpfusch wird er dir sicher die Plakette 
geben...
Wärst du mal bei einem externem Steckernetzteil geblieben.

von René H. (mumpel)


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Am liebsten wäre mir ein Installationsgehäuse mit integriertem 
Kaltgeräteanschluß. Scheint es aber nicht zu geben.

von Sven L. (sven_rvbg)


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H.Joachim S. schrieb:
> Da gings um ein paar Volt Abweichung, um die du dir Sorgen gemacht hast.
> Für den jetzt realisierten Bastelpfusch wird er dir sicher die Plakette
> geben...
> Wärst du mal bei einem externem Steckernetzteil geblieben.
Ja ein Steckernetzteil, das hat vom Hersteller ein CE, ggf auch GS oder 
ein VDE-Prüfzeichen, und die Ausgangsseite ist SKIII und interessiert 
nicht.

René H. schrieb:
> Am liebsten wäre mir ein Installationsgehäuse mit integriertem
> Kaltgeräteanschluß. Scheint es aber nicht zu geben.
Und was macht das am Ende besser oder schlechter?

Kaltgeräteanschluss hin oder her?

von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Ja ein Steckernetzteil, das hat vom Hersteller ein CE

Ihr immer mit eurem CE-Zeichen. Das hat das Meanwell-Netzteil auch, das 
hat sogar eine Zertifizierung vom TÜV-Rheinland. Aber das CE-Zeichen 
sagt garnichts, das kann sich jeder Hersteller draufkleben ohne das es 
jemals auf Korrektheit geprüft wird.

Sven L. schrieb:
> Und was macht das am Ende besser oder schlechter?

Da bräuchte ich mich nicht um einen Abreißschutz innerhalb des Gehäuses 
kümmern. Wenn es wer schafft eine Einbaubuchse rauszureißen kann ich 
auch nichts machen.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Ihr immer mit eurem CE-Zeichen. Das hat das Meanwell-Netzteil auch,

aber nicht so in deinem Gehäuse!
Deswegen ist es grober Unfug sowas zu bauen aber dann nach Sicherheit zu 
fragen.

von René H. (mumpel)


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Dann mach doch bitte einen Vorschlag. Außer ein Steckernetzteil zu 
nehmen, das löst das Problem m.E. auch nicht wirklich, da ja immernoch 
das Steuerkabel und das Stromkabel zur Uhr bleiben und die 
Nebenuhrsteuerung in ein Gehäuse muss.

: Bearbeitet durch User
von Soul E. (Gast)


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Wenn das Gerät ausserhalb Deines Labors betrieben werden soll, dann muss 
es so aufgebaut sein dass auch elektrotechnisch unkundige Personen nicht 
gefährdet werden. Dazu gibt es Empfehlungen eines Industrieverbandes 
(VDE), die üblicherweise von den Gerichten als geltenden "Stand der 
Technik" angesehen werden. D.h. wenn Du die umsetzt hast Du Deiner 
Sorgfallspflicht Genüge getan. Wenn nicht musst Du ggf nachweisen warum 
das in diesem Fall nötig bzw unkritisch ist.

Eine Zugentlastung mit Schellen ist üblich und selbstverständlich auch 
zulässig. Die müssen natürlich das Kabel fest umfassen. Deine Schelle 
ist aber anscheinend zu groß und aus Metall und die Schrauben sind von 
außen berührbar. Wenn nun in 30 Jahren das Kabel bröselig wird und die 
Schelle berührt wird es für die Putzfrau beim Abstauben gefährlich.


CE gilt immer für das in Verkehr gebrachte Produkt. Auch wenn alle 
Komponenten einzeln CE-konform sind, musst Du trotzdem für das 
Gesamtgerät die Konformität erklären und für die Nichteinhaltung 
geradestehen. Wenn Du das nicht auf Grund Deiner Berufserfahrung 
abschätzen kannst, dann musst Du halt geeignete Prüflabore mit dem 
Nachweis beauftragen. Betrifft Dich aber nicht, da Du das Ding nicht 
verkaufen willst.


Was aber in einer Firma drauf muss und in einem Verein drauf sollte ist 
das Prüfsiegel der DGUV / BGV-A3-Prüfung durch Euren Hauselektriker.

von René H. (mumpel)


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Soul E. schrieb:
> Eine Zugentlastung mit Schellen ist üblich und selbstverständlich auch
> zulässig. Die müssen natürlich das Kabel fest umfassen.

Da bin ich dabei. Habe mir heute bei meinem Elektriker die hier 
empfohlenen Kabelverschraubungen gekauft. Wenn es so funktioniert wie es 
soll hole ich mir noch ein paar davon. Mein Elektriker verlangt zwar 
1,12 Euro pro Stück inklusive Gegenmutter, aber dafür muss ich nicht im 
Internet kaufen (ich möchte nicht jede Kleinigkeit im Internet kaufen) 
und spare Versandkosten und Verpackungsmaterial.

Soul E. schrieb:
> Was aber in einer Firma drauf muss und in einem Verein drauf sollte ist
> das Prüfsiegel der DGUV / BGV-A3-Prüfung durch Euren Hauselektriker.

Der prüft nur ob der FI korrekt auslöst. Aber schimpft trotzdem wenn ich 
es nicht richtig mache.

von René H. (mumpel)


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Soul E. schrieb:
> und die Schrauben sind von außen berührbar.

Das sind sie nicht, es schraubt ja (hoffentlich) keiner das Gehäuse von 
der Wand um dahinterschauen. ? Die Schelle ist aber wieder raus.

von Joachim B. (jar)


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René H. schrieb:
> Der prüft nur ob der FI korrekt auslöst. Aber schimpft trotzdem wenn ich
> es nicht richtig mache.

du hast ja auch einen Schuko Stecker montiert zum Metallkäfig vom 
Meanwell nehme ich an, also will der Prüfelektriker diesen auch 
durchmessen, es muss also ein Erdungpunkt zum Messen nach aussen an dein 
Gehäuse, Schraube und Beschriftung PE reicht dazu.

Ist zwar auch Unfug bei einem Schutzisoliertem Gehäuse, aber manche 
Prüfelektriker bestehen darauf.

Du könntest auch eine Prüfbuchse berührungssicher einbauen
https://www.conrad.de/de/p/staeubli-slb4-f6-3-n-x-sicherheits-laborbuchse-buchse-einbau-gruen-gelb-1-st-1678339.html

von Sven L. (sven_rvbg)


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René H. schrieb:
> hr immer mit eurem CE-Zeichen. Das hat das Meanwell-Netzteil auch, das
> hat sogar eine Zertifizierung vom TÜV-Rheinland. Aber das CE-Zeichen
> sagt garnichts, das kann sich jeder Hersteller draufkleben ohne das es
> jemals auf Korrektheit geprüft wird.
Ne aber ein fertiges gekapseltes Netzteil ohne Klemmen gilt als 
laienbedienbar.

Man kann in das Gehäuse eine Hohlsteckverbindung bauen, dann hat man den 
Abreisschutz genauso, aber keine Netzspannung.

René H. schrieb:
> Soul E. schrieb:
>> und die Schrauben sind von außen berührbar.
>
> Das sind sie nicht, es schraubt ja (hoffentlich) keiner das Gehäuse von
> der Wand um dahinterschauen. ? Die Schelle ist aber wieder raus.
Das spielt keine Rolle. In Verteilerdosen, die von Innen an die Wand 
geschraubt werden liegen Gummi- oder Plastenubsis bei, mit denen das 
Loch vershclossen werden kann

Bei Hager Verteilern ist die Schraube unter einem Deckel der zur Seite 
geschoben werden kann. Bei Verteilern der SKII sind Abdeckungen für die 
Schraubenlöcher dabei.

Warum sollten also für Dich andere Vorschriften gelten, als für andere?

Die Frage ist auch, ob das Ganze zwangsläuftig ein ortsveränderliches 
Gerät im Sinne der DGUV Vorschrift 3 / VDE 0701 bzw. 0702 ist, nur weil 
Du einen Stecker montiert hast?

Hättest Du wie von vielen vorgeschlagen ein Steckernetzteil verwendet, 
dann würde nur das als solches geprüft werden.

Wenn der Elektriker richtig prüft macht er auch einen ISO-Test wischen 
Ein- und Ausgang des Netzteils und tastet alle berührbaren Teile ab.

Da würde dann die Kabelschelle schonmal beim Schutzleitertest 
durchfallen.

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