Forum: HF, Funk und Felder 6 Meter-Band (50 MHz) in DL erweitert freigegeben, aber.


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von Marek N. (bruderm)


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Guten Morgen,

wie eben beim Funkamateur [1] und DARC [2] zu lesen ist, wurde mit der 
heute in Kraft tretenden Mitteilung 111/2020 in der Amtsblattverfügung 
8/2020 [3] der Bundesnetzagentur der volle Frequenzbereich 50 bis 52 MHz 
("6 Meter-Band") den Funkamateuren zur geduldeten (Mit-)Nutzung auf 
sekundärer Basis bis 31.12. 2020 oder bis auf Widerruf zugeteilt.
Dies folgt der während der letzten World Radio Communication Conference 
(WRC 2019) [4] beschlossenen Empfehlung, diesen Bereich von 50 bis 52 
MHz in ITU-Region 1 [5] den Funkamateuren mitzuzuteilen.

Das ist sehr erfreulich!

Im Einzelnen ergeben sich folgende geringfügige 
Einschränkungen/Verpflichtungen:

1. im Bereich 50,000 … 50,400 MHz
1.a Sendeleistung bis 750 W PEP für Klasse A
1.b Sendeleistung bis 100 W für Klasse E

2. im Bereich 50,400 … 52,000 MHz Sendeleistung bis 25 W PEP für Klassen 
A und E

3. alle Sendearten mit ≤ 12 kHz maximaler Bandbreite

4. horizontale Antennenpolarisation

5. Contestbetrieb ausdrücklich erlaubt

6. Nutzung auf feste Amateurfunkstellen beschränkt

7. Abgabe einer Betriebsmeldung zur Nutzung des 50-MHz-Frequenzbereichs 
und jederzeitige telefonische Erreichbarkeit der Amateurfunkstelle 
während des Sendebetriebs nicht mehr erforderlich

8. Logbuchpflicht inkl. Unterschrift (!)

9. Andere Funkdienste und Telekommunikationsanlagen einschließlich der 
leitergebundenen Rundfunkübertragungen dürfen nicht gestört werden. Im 
Störungsfall ist die störende Aussendung durch den Funkamateur sofort 
einzustellen. Störungen durch andere Funkdienste und 
Telekommunikationsanlagen sind hinzunehmen.

Meine persönliche Meinung:
Die Regelung ist sehr zu begrüßen, insbesondere die weitestgehende 
Deregulierung in den Punkten 3. und 5. So können auch Experimente mit 
FM, AM und Digital Voice legal durchgeführt werden. D-ATV leider nicht, 
dabei ist doch das "Band-I" die Kinderstube des Fernsehens ;-)

Auch die ausdrückliche Gestattung von Contestbetrieb erfreut mich 
persönlich sehr, denn ich konnte nie nachvollziehen, was die bisherige - 
praxisfremde - Regelung des Contestverbots sollte? Stundenlanges 
CQ-Schreien in der verzweifelten Hoffnung auf eine Bandöffnung ist 
legal, während das kurze Abgrasen von Multiplikatoren auf einem neuen 
Band verboten war.

Punkt 6 lege ich so aus, dass auch Handfunkgeräte verwendet werden 
dürfen an der in der Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst 
("Lizenz") eingetragenen Adresse.

Leider ist Punkt 4 immer noch praxisfremd. Mal eben "Random Wire" ist 
nicht. Ich besitze z.B. nur eine Sloper-Antenne vom Dachboden-Fenster 
zum Zaunpfahl und dürfte de-jure also damit nicht auf 6 m funken :-(

Punkt 7 entbindet natürlich nicht von einer Selbstanzeige und der 
Einhaltung der EMVU-Grenzwerte.

Ebenso praxisfremd der Punkt 8 bzgl. der Unterschrift. Wie soll ich das 
bitteschön in einem digitalen Log unterschreiben!? - Der Prozess der 
digitalen Signierung von Dokumenten ist selbst bei vielen 
börsennotierten Unternehmen noch Neuland und in der Amateurfunkpraxis 
völlig irrelevant. Aus eigner Erfahrung in einem großen 
"Technologie-Unternehmen": Änderungsantrag im System ziehen, ausdrucken, 
unterschreiben, zum "Change Analyst" tingeln, zweite Unterschrift holen, 
wieder einscannen, in SAP ablegen. Völlig ballaballa! LoTW, eQSL und 
digitale, unterschriftenlose Diplomanträge (UltimateAAC) sind seit über 
einem Jahrzehnt etabliert.

Interessant an Punkt 9 ist der explizite Schutz auch von 
"leitergebundenen Rundfunkübertragungen" wobei man hier vermutlich auf 
Internet-Kabelnetzte abzielt, die ja bekanntlich ihren Uplink im Bereich 
40 bis 60 MHz haben, dass diese nicht durch Ingress gestört werden 
dürfen und andererseits Störungen des Amateurfunks durch Leakage 
hingenommen werden müssen. Wobei ich mich in diesem Zusammenhang frage: 
Ist DOCSIS wirklich "Rundfunk"?

Kleine Anekdote zum Schluss: Es begab sich zu einer Zeit vor rund zwei 
Sonnenfleckenzyklen, da war das 6 m-Band noch magic und nur wenigen 
Auserwählten vorbehalten, die sich per Losverfahren dem Joch des Amtes 
für Zucht und Ordnu... ähm RegTP unterworfen haben (Hier jetzt folgendes 
Ärzte-Video einspielen: Youtube-Video "Die Ärzte - Bitte, Bitte"). Es 
gab einen regelrechten Hype darum. Viele wollten, nur wenige durften.
Doch dabei hätte jeder mit einem Minimalstaufwand gekonnt. Denn es war 
nämlich die Zeit, in der hatten wir ein europaweit wohlkoordiniertes 
Bakennetz an leistungsstarken Sendern im 6 m-Band und das Empfangsgerät 
dafür war praktisch in jedem Haushalt vorhanden, so dass jeder hätte 
umfangreiche Studien zur Ausbreitungsphysik von VHF-Wellen anstellen 
können. -- Onkel, du spinnst! -- Gut, lassen wir das, daddel weiter mit 
deinem 5G-Handy, Kleines ... ;-)

Wie dem auch sei! Erfreuen wir uns an einem neuen/erweiterten 
Frequenzbereich und hoffen auf eine baldige Bandöffnung!
Zur Orientierung der bisherige Bandplan: 
https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/referate/vus/bandplaene/VHF_Bandplan_6_m_Januar_2018.pdf
Gut-DX


[1] https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/BNetzA-6mfa.html
[2] https://www.darc.de/home/ (Meldung verschwindet bald für 
Nicht-Mitglieder , darum Screenshot)
[3] 
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/FAQs/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/SpezielleAnwendungen/Amateurfunk/AmtsblattVerfuegungenMitteilungen.html
[4] 
https://www.itu.int/dms_pub/itu-r/opb/act/R-ACT-WRC.14-2019-PDF-E.pdf
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/ITU-Region

P.S. Skeds werden gerne angenommen

von Fasse Dich kurz! (Gast)


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von Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)


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Wird das 6m Band überhaupt genutzt?
Wenn ich mit dem SDR darüber drehe dann ist da nie was los.
Egal zu welcher Tageszeit oder der Nacht.
Auch im Wasserfall ist keine Aktivität zu sehen, nur ein paar Störträger 
die man da hin und wieder sieht.

Oh ich seh grade das auch die Klasse E da endlich mitmischen darf!

von Fasse Dich kurz! (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Wenn ich mit dem SDR darüber drehe dann ist da nie was los.
> Egal zu welcher Tageszeit oder der Nacht.

Vielleicht weil der Funkwetterbericht 'Band closed' meldet, versucht es 
erst keiner.

https://qrznow.com/real-time-band-conditions/

von Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)


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Dann scheint das ein reines DX Band zu sein wo nur bei entsprechenden 
Bedingungen dort "gearbeitet" wird.
Das werde ich mal die nächste zeit beobachten.
Denn die ES Session beginnt ja auch bald.

Ich war im glauben das dieses Band so genutzt wird wie auch 2m und 70cm.

: Bearbeitet durch User
von Antuino (Gast)


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> so genutzt wird wie auch 2m und 70cm

Zum Rumquaken per Relais?
Oder womöglich zum Trägerdrücken?

von Marek N. (bruderm)


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Fasse Dich kurz! schrieb:
> [...]

Ja, ich war sehr euphorisch und wollte einfach ein paar Links und meine 
persönliche Wertung da reinstreuen ;-)

Michael M. schrieb:
> Wird das 6m Band überhaupt genutzt?

Dieses Jahr habe ich noch keine 6m-Öffnung mitbekommen (wohl aber schon 
diverse auf 10m), aber letztes Jahr im Sommer ging USA Ostküste brüllend 
laut auf 6 m.

Jetzt muss ich mir echt noch ne "horizontale" hinstellen.

Verschiedene Banner mit Ausbreitungsbedingungen für die eigene 
Homepage/Intranet/Desktop finden sich bei N0NBH: 
http://www.hamqsl.com/solar.html

von Stefan M. (derwisch)


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Michael M. schrieb:
> Wird das 6m Band überhaupt genutzt?

Ja, aber bedingt durch die Nutzungsbedingungen ist da natürlich kein 
Dauergequatsche zu hören.
Interessant wird es eigentlich nur bei entsprechender Bandöffnung.
Im Juni 2019 habe ich z.B. mit einem Wurfdraht als Behelfsantenne im 
Erdgeschoss plötzlich viele Baken gehört.
Darunter eine aus Griechenland mit S9+x mit 1W ERP.
Es sieht so aus, dass -wenn mal passende Ausbreitungsbedingungen 
herrschen- dann aber auch richtig die Post abgeht.
Lokal, also per Bodenwelle ist nichts los.
Dazu kommt sicher auch noch, dass es ( noch ) nicht so viele FA in DL 
gibt, die sich dafür die richtigen Antennen aufgebaut haben.

von dfIas (Gast)


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Marek N. schrieb:
> Ebenso praxisfremd der Punkt 8 bzgl. der Unterschrift. Wie soll ich das
> bitteschön in einem digitalen Log unterschreiben!? - Der Prozess der
> digitalen Signierung von Dokumenten ist selbst bei vielen
> börsennotierten Unternehmen noch Neuland und in der Amateurfunkpraxis
> völlig irrelevant. Aus eigner Erfahrung in einem großen
> "Technologie-Unternehmen": Änderungsantrag im System ziehen, ausdrucken,
> unterschreiben, zum "Change Analyst" tingeln, zweite Unterschrift holen,
> wieder einscannen, in SAP ablegen. Völlig ballaballa! LoTW, eQSL und
> digitale, unterschriftenlose Diplomanträge (UltimateAAC) sind seit über
> einem Jahrzehnt etabliert.
Dann lege eine Deckblatt mit Link auf dein Log deiner Wahl als PDF an, 
signiere es digital und halte es dauerhaft vor.

von Marek N. (bruderm)


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Wäre eine Option, Log am Ende des Tages exportieren in PDF mit 
Wasserzeichen und digitaler Signatur.

Ich denke, in spätestens zwei Iterationen wird auch hier die 
Logbuchpflicht und die horizontale Polarisation entfallen.
Vielleicht wird dann auch Mobilbetrieb zugelassen.
Schade, dass es das OIRT-Band nicht mehr gibt.

Und falls eines Tages doch mal der "Gilb" vor der Türe steht und wissen 
will, mit wem ich gefunkt hab, sag ich halt: "Och, da hätten Sie sich 
aber doch gar nicht die Mühe machen brauchen, herzukommen, um zu sehen, 
mit wem ich gefunkt hab. - Einfach bei PSK-Reporter reingucken" ^.^

von Tobias P. (hubertus)


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was ist eigentlich an 50MHz so besonders? ich habe mich da schon immer 
ein wenig drüber gewundert. In der Schweiz tanzt das Band auch aus der 
Reihe: unter 50MHz darf man mit 1kW senden, darüber auch, aber von 50 
bis 52MHz nur mit 100W.
In D war es sogar verboten? was ist denn das für eine heilige Kuh? kommt 
man da besonders weit?

von Hartwig (Gast)


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Tobias P. schrieb:
> was ist denn das für eine heilige Kuh? kommt
> man da besonders weit?

Liest du hier:

https://www.darc.de/der-club/referate/vus/funkbetrieb/schmalbandbetrieb/frequenzen/50mhz-6m-magic-band/

von Ham (Gast)


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Hallo

50MHz ist (war) ein "Militärband" bzw. das "erste" TV Band.
Es ist schon ein "richtiges" UKW Band mit gut abschätzbarer Reichweite 
und genug Platz für Breitbandige Betriebsarten und was in den Anfängen 
der UKW Technik schon gut beherrschbar - auch wenn wir "heute" "alles" 
in den GHz Bändern unterbringen und es so einfach erscheint (Module) so 
sind "schon" 100MHz ein große Herausforderung wenn man genauer hinschaut 
- vor allem wenn man nicht die Bauteile und Werkzeuge hat wie sie heute 
zumindest für die Profis zur Verfügung stehen.
Obwohl TV auf 50MHz nun schon länger Geschichte ist (ganz seltene 
Ausnahmen mal abgesehen - oder sind die auch schon Geschichte?) und das 
Militär schon lange nicht mehr vorrangig auf 50MHz im Nahbereich 
angewiesen ist, dauert es halt bis solch (ehemals) wichtige Bereiche 
"zum Spielen" freigegeben werden - vor allem das Militär ist da sehr 
zurückhaltend und extrem träge, weil "Es könnte ja" - "wir haben da noch 
was" und in manchen Ländern wo das Militär sich nicht so verhält wie man 
es in Demokratien erwartet (man sieht es nicht zu normalen Zeiten, es 
hat wenig zu Melden, die Politik und die Bürger bestimmen was Sache 
ist...-So muss es auch sein!-) macht es einfach einen auf Großkotz und 
Machtarsc..och und will auch brach liegendes nicht freigeben.

Was technisch das "magische" an 50MHz ist kann man leicht im Netz 
nachlesen : Kurz gesagt die manchmal mögliche Reichweiten und 
ungewöhnliche Ausbreitungswege.

Ham

von Marek N. (bruderm)


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So ist es.
Bis vor kurzem nur Zuteilung für analoges TV (Band I) und Bundeswehr.
Ab 2000 etwa die ersten Sondergenehmigungen, ab 2004/5 Losverfahren, was 
eigentlich Quatsch ist, weil "per Los" auch derjenige eine Zuteilung 
hätte bekommen können, der direkt neben einer Kaserne oder im 
Einzugsbereich eines (ehemaligen TV-Senders) wohnt, während jemand, der 
JWD wohnt eine Niete ziehen könnte.

Gestern Abend in Bremen (JO43KB) eine Station aus Hamburg (ca. 100 km) 
und eine aus JO32 (ca. 250 km) quasioptisch bzw. Troposcatter gehört. 
Bislang kein Sporadic-E.

Am Wochenende wollen wir uns eine Halo-Antenne bauen. Hat jemand ne 
Idee, wie man einen dicken Draht oder dünnes Rohr möglichs kreisförmig 
biegen kann?

von Tobias P. (hubertus)


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Ham schrieb:
> 50MHz ist (war) ein "Militärband" bzw. das "erste" TV Band.
> Es ist schon ein "richtiges" UKW Band mit gut abschätzbarer Reichweite
...
> Was technisch das "magische" an 50MHz ist kann man leicht im Netz
> nachlesen : Kurz gesagt die manchmal mögliche Reichweiten und
> ungewöhnliche Ausbreitungswege.

aha, danke, das erklärt einiges. In der Schweiz war wohl eher um die 70 
MHz fürs Militär. Darum waren 50 MHz hier wohl schon früher benutzbar.

von wendelsberg (Gast)


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Marek N. schrieb:
> Hat jemand ne
> Idee, wie man einen dicken Draht oder dünnes Rohr möglichs kreisförmig
> biegen kann?

Das Prinzip nachempfinden z.B.:
http://www.pro-lift-montagetechnik.com/Rohrbiegemaschine-fuer-Rundrohr-Aussen-O38mm-1-1/2-UW60J-01941

wendelsberg

von Kilo S. (kilo_s)


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Marek N. schrieb:
> Am Wochenende wollen wir uns eine Halo-Antenne bauen. Hat jemand ne
> Idee, wie man einen dicken Draht oder dünnes Rohr möglichs kreisförmig
> biegen kann?

muss ja nicht rund sein.

http://www.dl8lr.de/Antennen/HALO-Ant-6m-selbstbauen/mobile/

Könnte man mit baumarktteilen anfertigen. (Heizungs/Wasser-Rohr)

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Kilo S. meinte:

> Könnte man mit baumarktteilen anfertigen. (Heizungs/Wasser-Rohr)

Genau!
Rohr mit feinem Sand füllen, beide Enden zubördeln,
Rohr über ein Faß biegen, Sand ablassen...

Hm.
Die Kommerziellen habe Vorrang... ;-P


mfg

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Rohr mit feinem Sand füllen, beide Enden zubördeln,
> Rohr über ein Faß biegen, Sand ablassen...

Zb. Ich dachte aber eher an so eine eckige wie im Link.

Ein paar 90° Lötfittinge, bissl Rohr...

von Michael K. (Firma: elektrotechnik) (mfe-technik)


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..wäre doch mal cool wenn die Amateure dann von 11m verschwinden und ihr 
schuldigung sinnloses mehrere hundert Watt Gelaber woanders hin 
verlagern.

Es ist wirklich anstrengend, wenn man mit CB etwas jemanden mitteilen 
möchte -währed eine Station mit Richtantenne 400Km entfernt lauter ist 
als die Station 400m weiter.
CB ist leider immer noch die günstigste Möglichkeit für den Normalbürger 
mehrere Kilometer sicher zu überbrücken.
Aber als Amateur gleich alle 80 CB Kanäle zuscheissen, wo Otto Normalo 
mit 4Watt etwas erreichen möchte ist schlicht asozial. Man könnte ja 
auch auf Bereiche ausweichen wo die Normalos nicht senden können? 6m? 
10m?
Kommt man da als Amateur nicht selber drauf? Oder bemerkt man die 4W 
Station um die Ecke gar nicht, weil die Rauschsperre erst bei 100W+ 
aufgeht?

Vor allem was ist mit den Amateuren los? Es geht nur um technische Daten 
und wer den längsten hat, ..äh die längste Antenne?
Obwohl ich beruflich eh alles rechnen musste was fürs Amateurfunkzeugnis 
notwendig wäre, hab ich nie in Betracht gezogen dieses zu erwerben.
Nichts für ungut, aber von der Technik mal abgesehen, fehlt mir das 
Verständnis für das Dasein eines Amateurfunkers.
Auch haben und hatten diejenigen mit denen ich Informationen austausche 
keine Lizenz.

von Marek N. (bruderm)


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Wie kommst du da drauf, Funkamateure würden das 11m-CB-Band dicht 
machen?
Vielleicht eher "Taxi-Olga"?
Auf der 27,555 hast du auch nix zu suchen ;-)

Michael K. schrieb:
> -währed eine Station mit Richtantenne 400Km entfernt lauter ist
> als die Station 400m weiter.

Du hast das Prinzip von Bodenwelle, Raumwelle und toter Zone nicht 
verstanden.

Übrigens: 10m ist grad offen und 30m geht eh rund im die Uhr.

von Günter Lenz (Gast)


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von Michael K. schrieb:
>Aber als Amateur gleich alle 80 CB Kanäle zuscheissen, wo Otto Normalo
>mit 4Watt etwas erreichen möchte ist schlicht asozial.

Das ist Unsinn was du hier schreibst, erstens ist es gar nicht
erlaubt mit einem Amateurfunkgerät eine Verbindung zu einer
CB-Funkstation herzustellen, wenn Funkamateure das möchten,
müssen sie dafür auch ein echtes CB-Funkgerät benutzen wie
jeder andere auch. Was du vielleicht beobachtet hast, ist
eine Bandöffnung, es kommen dann über die Raumwelle Weltweite
Funksignale an. Es kommt dann zu einer überfüllung der
CB-Funkkanäle, weil die CB-Funker keine Funkdisziplin halten.
Eigentlich sollten sich die CB-Funker über eine solche
Bandöffnung freuen, sie könnten dann mal DX machen.

von Marek N. (bruderm)


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Für eine ungestörte Kommunikation über 400m Entfernung nimmt man PMR. 
Berteits jetzt schon digital und demnächst sogar ohne Kanalzwang: 
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/vfg462020.pdf

von ~Mercedes~  . (lolita)


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400m sind ganz schön kurz. :-(
Sind die in der Stadt gemeint, oder im Wald /über Felder?

Was ist eigendlich aus den 160 Mhz (?) Kisten geworden?
Gibt es die noch?

mfg

von Marek N. (bruderm)


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Du meinst Freenet bei 149 MHz?
Dazu wurde vor ziemlich genau einem Jahr die Leistungsgrenze auf 1 W 
angehoben: Beitrag "Freenet (149 MHz) jetzt mit 1 Watt"

Bin mal gespannt, ob die Freenet demnächst auch ohne Kanalzwang machen?

Mir ist schon letztens aufgefallen beim Durchblättern des aktuellen 
Frequenzplans [1] an vielen Stellen mit Berufung auf die europaweite 
Harmonisierung das Kanalraster auch im Betriebsfunk teilweise schon Ende 
2022 aus.

Macht in meinen Augen auch Sinn, wenn immer mehr Funkanwendungen auch im 
Betriebsfunk auf digital umgestellt werden und es durch Spread Spectrum 
und Frequenzhopping kein klassisches Kanalraster mehr gibt.

[1] 
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Grundlagen/Frequenzplan/frequenzplan-node.html

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Marek meinte:

> Du meinst Freenet bei 149 MHz?
> Dazu wurde vor ziemlich genau einem Jahr die Leistungsgrenze auf 1 W
> angehoben: Beitrag "Freenet (149 MHz) jetzt mit 1 Watt"

Ja!
Kan man da eigendlich Außenantennen benutzen?

mfg

von Andreas S. (marais)


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Nein, das ist nicht erlaubt. Die Antenne muss fest mit dem Gerät 
verbunden sein.

von Marek N. (bruderm)


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von Andreas S. (marais)


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Stimmt, Du hast Recht. Ich staune. Verwechsle ich das mit PMR, oder darf 
man da jetzt auch externe Antennen verwenden?

von MaWin (Gast)


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Marek N. schrieb:
> bis 31.12. 2020 oder bis auf Widerruf

Was nützt das ? Niemand, der bei Sinnen ist, stellt sich Technik hin, 
die er in 6 Monaten auf den Schrott geben kann. Das ist ja noch weniger 
als die Wegwerfhändys die es mit manchen Handyverträgen gibt.

Michael K. schrieb:
> ihr schuldigung sinnloses mehrere hundert Watt Gelaber
> Es geht nur um technische Daten und wer den längsten hat

Ja. Inhalte werden bei Amateurfunk nicht übertragen.

von Marek N. (bruderm)


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MaWin schrieb:
> Was nützt das ? Niemand, der bei Sinnen ist, stellt sich Technik hin,
> die er in 6 Monaten auf den Schrott geben kann. Das ist ja noch weniger
> als die Wegwerfhändys die es mit manchen Handyverträgen gibt.

MaWin(?),

die meisten Kurzwellen-Funkgeräte seit den 90-er Jahren haben schon 6m 
mit integriert. Da muss man sich nichts hinstellen. Da muss man nur was 
anschließen, nämlich eine geeignete Antennen.
Diese ist aus ein paar Meter Litze und einem Bambusstab/Zeltstange etc. 
aufgebaut: 
https://www.hamspirit.de/11169/delta-loop-fuer-6m-mit-einfachsten-mitteln/

Empfangen darf man 6m eh schon immer. Darum meine Anekdote im 
Eröffnungspost mit dem europaweiten Bakennetz. Un der Sende-Zugang wurde 
seit den 2000-ern Schrittweise gelockert.

von lächler (Gast)


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Michael K. schrieb:
> Obwohl ich beruflich eh alles rechnen musste was fürs Amateurfunkzeugnis
> notwendig wäre, hab ich nie in Betracht gezogen dieses zu erwerben.
> Nichts für ungut, aber von der Technik mal abgesehen, fehlt mir das
> Verständnis für das Dasein eines Amateurfunkers.
> Auch haben und hatten diejenigen mit denen ich Informationen austausche
> keine Lizenz.

<gähn>

von Marek N. (bruderm)


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Andreas S. schrieb:
> Stimmt, Du hast Recht. Ich staune. Verwechsle ich das mit PMR,
> oder darf
> man da jetzt auch externe Antennen verwenden?

Also, ich habe heute Nacht mal geforscht.
Maßgeblich ist für Freenet die Verfügung 60/2019 [1].
Dort werden nur die Kanäle für digitale und analoge Sprachübertragung 
definiert und die maximale abgestrahlte Leistung von 1 W ERP.
Das Wort "Antenne" taucht in dem Dokument gar nicht auf. Wohl aber das 
Wort "Handsprechfunkgerät", was ja im Widerspruch zur beobachteten 
Marktsituation (s.o.) steht.

Meine Vermutungen :
1. Das von mir zitierte Team LCmobile Freenet PR8123 kam früher auf den 
Markt und wurde offensichtlich nach einer früheren Verfügung zugelassen 
in der es die Einschränkung auf Handfunkgeräte noch nicht gab. Das Wort 
"Handsprechfunkgerät" hat sich erst in späteren Verfügungen eingefunden.

und/oder

2. Die Verfügung 60/2019 (und vermutlich ihre Vorgänger ebenso) beruft 
sich auf die  Europäisch harmonisieren Normeb EN 300 296 [2], EN 300 113 
[3] und EN 301 166 [4]:
* In [2] steht bereits auf dem Deckblatt "Radio equipment using integral 
antennas intended primarily for analogue speech". Ferner in Kapitel 1 - 
Scope: "The present document applies to equipment with integral 
antennas, used in angle modulation systems in the land mobile 
service[...]" sowie: "The present document may apply to PMR446 
equipment[...]"
* In [3] hingegen steht "Radio equipment intended for the transmission 
of data (and/or speech) using constant or non-constant envelope 
modulation and having an antenna connector". Sie definiert sogar 
explizit eine "mobile station" als "mobile equipment fitted with an 
antenna connector, for use with an external antenna, normally used in a 
vehicle or as a transportable station".
* Sowie in [4]: "Radio equipment for analogue and/or digital 
communication
(speech and/or data) and operating on narrow band channels and having an 
antenna connector".
So dass man hier die zugrundeliegenden EN-Normen in eine 
BNetzA-Verfügung übernommen hat und fälschlicherweise(?) die Anwendung 
auf "Handsprechfunkgeräte" beschränkt hat.

Meiner Meinung nach ist also ein PMR- oder Freenet-Handfunkgerät mit 
fest angebauter Antenne der kleinste gemeinsame Nenner und der 
einfachste und unkomplizierteste Weg, für einen Hersteller und 
Inverkehrbringer die Konformität (CE) mit europäischem und nationalen 
Recht zu erklären und es auf den europäischen Markt (Freenet: nur 
deutschen Markt) zu bringen.

Also spätestens seit dem es digitale PMR/Freenet-Geräte gibt, werden sie 
von [2] definitiv nicht mehr tangiert, sondern es gelten [3] und [4] 
nach denen ein "mobile equipment fitted with an antenna connector, for 
use with an external antenna, normally used in a vehicle or as a 
transportable station" explizit erlaubt ist.

Rechtsverbindlich endgültige Auskunft erteilt die Bundesnetzagentur.

[1] 
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2019_Vfg_60_Freenet.pdf?__blob=publicationFile&v=5
[2] 
https://www.etsi.org/deliver/etsi_EN/300200_300299/300296/02.01.01_60/en_300296v020101p.pdf
[3] 
https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/300100_300199/300113/02.02.01_60/en_300113v020201p.pdf
[4] 
https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/301100_301199/301166/02.01.00_20/en_301166v020100a.pdf

von Michael K. (Firma: elektrotechnik) (mfe-technik)


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Marek N. schrieb:
> Du hast das Prinzip von Bodenwelle, Raumwelle und toter Zone nicht
> verstanden.

Ja ne, ne Bodenwelle geschoben von über 700W an 3Elemente Jagi.
Und sich dann noch lustig machen als deutscher Amateur, -das der Mann 
von der Behörde ja gar nichts zu der Kiste mit 2KW gesagt hat.
Ersthaft? Du weist wovon ich rede.
Und ich rede nicht von DX Stationen die dank geladener Atmosphäre mal 
gut rüberkommen.
Das Nutzen oder sollte ich sagen "Entfremden" von CB durch Amateure mit 
Richtantennen und hoher Leistung,.. nutzt der Amateur ja gerne damit man 
mal ohne Rufzeichen rumlabern kann.

Natürlich haben wir auch andere Geräte mit Marke die zwar toll Strom 
sparen aber eben keine Reichweite haben.


Günter Lenz (Gast)
>Es kommt dann zu einer überfüllung der
>CB-Funkkanäle, weil die CB-Funker keine Funkdisziplin halten.

LOL..


von lächler (Gast)

><gähn>

mein reden..

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Michael K. schrieb:
> Du weist wovon ich rede.

Nein, das weiß hier keiner außer dir.

Warum zum Geier sollten sich Funkamateure auf 11 m breit machen, wenn 
sie direkt nebenan das viel größere 10-m-Band haben, bei dem sie 
zumindest eine Chance auf QSO-Partner haben? Großflächige Störungen 
wiederum kann sowieso jeder produzieren. Gerade Funkamateure sind da 
wohl sicher nicht die Störer, sondern eher die Gestörten.

Günter Lenz schrieb:
> erstens ist es gar nicht
> erlaubt mit einem Amateurfunkgerät eine Verbindung zu einer
> CB-Funkstation herzustellen

Naja, es ist auch nicht erlaubt, bei "rot" über die Ampel zu gehen. :-)

Außerdem ist dieses vorgebliche Verbot ziemlich fraglich – egal, wie oft 
das in den offiziellen Verlautbarungen der BNetzA immer wiederholt wird 
(und in der Afu-Prüfung gefragt). Wenn du dir die Allgemeinzuteilungen 
genau ansiehst, dann erfüllen letztlich auch kommerzielle 
Amateurfunkgeräte die notwendigen Anforderungen an ein CB-Gerät, sofern 
man sie in der Leistung passend limitieren kann. Ähnlich (nur in den 
Leistungen viel stärker zueinander passend) sieht das mit PMR und 
Freenet aus, auch da erfüllen die Afu-Händies normalerweise die 
notwendigen Bedingungen.

Das ändert aber nichts daran, dass ich als Funkamateur doch nicht mehr 
Motivation hätte als jeder beliebige andere Schwarzsender, irgendwo 
großflächig das 11-m-Band zu stören. Wenn ich mich mit einem anderen 
Funkamateur via Bodenwelle unterhalten will, geht das ganz offiziell 
nebenan auf 10 m genauso – auch in FM, wenn gewünscht (in SSB sowieso). 
Lohnt aber nicht, denn auf 2 m geht es dann auch noch, mit viel weniger 
Materialaufwand auf der Antennenseite.

Wöllte ich dagegen mit einem CB-Funker telefonieren, dann hätte ich 
andererseits ja auch keine Motivation, gleich mal das ganze Band zu 
stören … irgendwie haben Michaels Behauptungen also keinen rechten Sinn.

Habe hier übrigens auch schon CB-Funker von der Wolga gehört. Raumwelle 
und niedrige Dämpfung halt. Ich bin mir auch sehr sicher, dass das nicht 
irgendwelche Funkamateure vom anderen Ende der Stadt waren, die sich nur 
tarnen wollten unter Verwendung russischer Sprache. :-) Übliches 
Phänomen bei Raumwellenausbreitung auf diesen Frequenzen: QSB über viele 
S-Stufen. Damit haben wir sogar den Bogen zurück zum Thema gefunden: das 
ist natürlich auf 6 m auch sehr typisch. Gerade noch prima Signal, eine 
Minute später "tote Hose".

von Michael K. (Firma: elektrotechnik) (mfe-technik)


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Jörg W. schrieb:
> Warum zum Geier sollten sich Funkamateure auf 11 m breit machen, wenn
> sie direkt nebenan das viel größere 10-m-Band haben, bei dem sie
> zumindest eine Chance auf QSO-Partner haben?

Gute Frage, ..das war doch die Frage? ;-)

von lächler (Gast)


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Michael K. schrieb:
> Das Nutzen oder sollte ich sagen "Entfremden" von CB durch Amateure mit
> Richtantennen und hoher Leistung,.. nutzt der Amateur ja gerne damit man
> mal ohne Rufzeichen rumlabern kann.

Ohne Rufzeichen ... und wie kommst du dann darauf, dass es ein Amateur 
war?
Es gibt genug CBler, die einen dicken PA rumstehen haben und 11m 
unzulässig mit Leistung fluten. In den üblichen Foren wird sich auch 
gerne damit gebrüstet.

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