Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Magnetron defekt? / Mikrowelle reparieren


von Mark K. (mamikoe)


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Hallole,
unsere etwas über 3 Jahre alte Mikrowelle Ambiano 4 in 1, Nr.95006 
(Aldi), hat gestern den Geist aufgegeben: Beim Einschalten der 
Mikrowellenfunktion kam für ein paar Sekunden ein ungewöhnlich 
starkes/lautes Brummen, dann hörte das Brummen auf und seither 
funktioniert die Mikrowellenfunktion nicht mehr. Oberer und unterer 
Grill sowie Heißluft funktionieren noch, ebenso das Bedienfeld, Anzeige 
und Licht.
Laut Aldi bzw. deren Support-/Serviceunternehmen sei eine Reparatur 
nicht (mehr) möglich.
Als Bastler und Heimwerker habe ich bei unserer früheren Mikrowelle, 
deren gerätetypische Funktion sicherlich 10 Jahre durchgestanden hat, 
schon verschiedene kleinere Reparaturen durchgeführt, u.a. Schalter 
ersetzt, die Innereien sind mir also nicht gänzlich unvertraut. Also 
habe ich auch dieses Gerät mal aufgeschraubt in der Hoffnung, visuell 
einen Schaden zu erkennen. Denn es widerstrebt mir sehr, das wie 
beschrieben im übrigen noch funktionierende Gerät einfach wegzuschmeißen 
(ich bin wirklich kein Ökofreak, aber so eine Verschwendung muß wirklich 
nicht sein).
Leider ist visuell kein Schaden zu erkennen. Aufgrund der Symptomatik 
hatte ich aber primär die Diode und/oder den Kondensator im Verdacht. 
Also alles getestet:
Hauptsicherung ist natürlich ok.
Thermosicherungen sind o.k.
Hochvoltsicherung (5KV/0,8A) zwischen Kondensator und Magnetron ist 
hinüber. Da Sicherungen meist nicht ohne Grund auslösen habe ich auch 
Diode und Kondensator ausgebaut und getestet:
Die Diode (CL04-12/RG702) scheint o.k. zu sein: Da aus einer 
Diodenkaskade bestehend: Getestet an 20V mit Vorwiderstand 150R, also 
ca. 6mA, es fallen in Durchlaßrichtung ca. 9,5V ab, in Sperrichtung 
sperrt die Diode.
Der Kondensator 2,2uF/2100V ist ebenfalls o.k.; der mit dem 
Kondensatortester gemessene Wert entspricht fast genau dem Soll-Wert.
Bleibt also das Magnetron: Zwischen den beiden Anschlüssen ist der 
Widerstand im Bereich von 0R bis 0R1, das Multimeter zeigt den gleichen 
Wert an wie bei verbundenen Meßstrippen, also Durchgang .... Erscheint 
mir etwas wenig .... Gemessen gegen Gehäuse, also Masse, liegt der 
Widerstand bei beiden Anschlüssen bei etwa 27R.
Da eh kaputt habe ich mal die HV-Sicherung nach Großvätersitte mit einem 
dünnen Draht gebrückt, Gehäuse zugeschraubt und die Mikrowellenfunktion 
für 20 Sekunden getestet. Es brummte wieder ungewöhnlich laut und stark, 
aber der Becher mit Wasser wurde nicht warm. Der Brückungsdraht hat´s 
ausgehalten.
Was sagt uns das? Ich vermute, daß das Magnetron hinüber ist, aber 
vielleicht kann einer der Wissenden dies besser beurteilen.
Was kann ich noch testen?
Verbaut als Magnetron ist ein GALANZ M24FC-610A, das es sogar als 
(gebrauchtes) Ersatzteil gibt. Für eine Handvoll Euro würde ich es 
einfach testweise kaufen und ersetzen (es sind ja nur zwei Schrauben und 
zwei Stecker, da kann man nichts verkehrt machen, wenn man zuvor den 
Stecker zieht, den Kondensator entlädt und das Gerät nur mit 
geschlossenem Gehäuse betreibt), aber über 30 Euro sind für einen bloßen 
Versuch doch etwas happig ....

von Dominic (Gast)


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Einem Bastler/ Heimwerker rate ich dringend von einer Reparatur ab. Das 
Aldi Teil einfach für 39,95 EUR neu kaufen.

von Mark K. (mamikoe)


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Dominic schrieb:
> Einem Bastler/ Heimwerker rate ich dringend von einer Reparatur ab. Das
> Aldi Teil einfach für 39,95 EUR neu kaufen.

Für 39,95 würde ich das Gerät neu kaufen, wenn es dieses Gerät für 
diesen Preis (gar neu) geben würde. Aber leider ist das nicht der Fall 
(von dem Aspekt der Verschwendung ganz abgesehen).
Davon abgesehen: Was ist an dem Ersetzen des Magnetrons, wenn es daran 
denn liegt, so knifflig? Zwei Stecker, zwei Schrauben, das ist weniger 
aufwendig als alle Tests, die ich bereits gemacht habe.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Dann kauf das gebrauchte Magnetron halt und baus ein.

Deine "Frage" ist nicht technischer Natur, Dir ist lediglich das 
Ersatzteil zu teuer. Und jetzt?

von oszi40 (Gast)


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Dominic schrieb:
> Aldi Teil einfach für 39,95 EUR neu kaufen.

Neu ist einfache Medion-MW ab 59€ zu finden. Auge zu idealo.de
Du kannst natürlich auch eine neue schlachten und jede Schraube einzeln 
bei eb*y verkaufen? Aufwand und Nutzen?

von Klaus R. (klaus2)


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Magnetron darf afaik keinen Widerstand gg Gehäuse haben! Ist defekt! Hab 
neulich auch eins ersetzt, gebraucht von ebay.

Viel Erfolg! Klaus.

von Mani W. (e-doc)


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Mark K. schrieb:
> Beim Einschalten der
> Mikrowellenfunktion kam für ein paar Sekunden ein ungewöhnlich
> starkes/lautes Brummen, dann hörte das Brummen auf und seither
> funktioniert die Mikrowellenfunktion nicht mehr.

Möglich, dass die einzige Diode im Arsch ist,
auch die HSP-Sicherung ist wahrscheinlich dahin geschlichen,
ein Tausch des Magnetrons
ist auf keinen Fall kostensparend, um 40 - 60 Euronen bekommst Du ein
neues Gerät...

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Mark K. schrieb:
> Davon abgesehen: Was ist an dem Ersetzen des Magnetrons, wenn es daran
> denn liegt, so knifflig? Zwei Stecker, zwei Schrauben, das ist weniger
> aufwendig als alle Tests, die ich bereits gemacht habe.

Ein Magnetron geht nicht so einfach flöten ohne andere Umstände von
außen...

von MaWin (Gast)


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Mark K. schrieb:
> aber über 30 Euro sind für einen bloßen Versuch doch etwas happig

Dazu die Hochvolt-Sicherung.

3 Jahre Lebensdauer, so was kauft man freiwillig ? Wie erkläre ich das 
meiner 40 Jahre alten Bosch-Mikrowelle die jeden Tag einmal benutzt wird 
?

von Hp M. (nachtmix)


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Mark K. schrieb:
> Bleibt also das Magnetron: Zwischen den beiden Anschlüssen ist der
> Widerstand im Bereich von 0R bis 0R1, das Multimeter zeigt den gleichen
> Wert an wie bei verbundenen Meßstrippen, also Durchgang .... Erscheint
> mir etwas wenig

Das wird auch ok sein. Die Magnetronheizer haben meist Betriebswerte von 
3,15V bei 13..15A. In warmen Zustand, also bei vllt 2000°C !
Kalt ist der Widerstand natürlich noch viel kleiner.

Mark K. schrieb:
> Gemessen gegen Gehäuse, also Masse, liegt der
> Widerstand bei beiden Anschlüssen bei etwa 27R.

Das ist nicht ok.
Vorausgesetzt, du hast zur Messung die beiden Anschlüsse des Heizers 
abgezogen, gibt es im Magnetron nicht viele Möglichkeiten für solch eine 
Leitfähigkeit.
Die Steckkontakte sind die Enden von zwei Durchführungskondensatoren, 
von denen natürlich einer defekt sein kann.
Im Innern des Fußes sind diese Durchführungskondensatoren mit zwei 
simplen Drosselspulen verbunden, die zu den Heizungsanschlüssen des 
eigentlichen Magnetrons führen. An diesen Drosseln kann eigentlich 
nichts kaputt gehen, weil sie freitragend in der Luft hängen.
Diese LC-Kombinationen sollen die Abstrahlung von HF über die 
Kathodenzuleitungen verhindern.

Falls die eigentliche Magnetronröhre die Leitfähigkeit verursacht, kommt 
eigentlich nur eine Bedampfung des Innenraumes mit einer leitfähigen 
Schicht als Ursache in Frage.
Dabei kann es sich eigentlich nur um Wolfram von der Kathode handeln, 
das durch extreme Überhitzung abgedampft ist.
Denkbar wären z.B. ein Lufteinbruch mit anschliessender 
Lichtbogenbildung, Überhitzung durch reflektierte HF-Leistung wegen 
fehlender Last oder beides.

Die diversen auf dem Markt befindlichen Magnetrons vergleichbarer 
Leistung unterscheiden sich hauptsächlich in der Anordnung der 
Montagebolzen, Heizungskontakte und Luftführung.

Auch ich denke, dass ein Reparaturversuch mit Magnetrontausch 
unwirtschaftlich ist.

: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klaus2)


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Mani W. schrieb:
> Ein Magnetron geht nicht so einfach flöten ohne andere Umstände von
> außen...

Hp M. schrieb:
> Auch ich denke, dass ein Reparaturversuch mit Magnetrontausch
> unwirtschaftlich ist.

Beides falsch. Mein Ersatzmagnetron hat 15€ gekostet für eine Siemens 
Mikrowelle NP 99€. Läuft nun seit 3J wieder. Zudem war nichts anderes 
defekt, das Magnetron "einfach so gestorben".

Klaus.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Das sind Wegwerf-Produkte und genau so sollte man sie auch behandeln, 
wenn man nicht das nötige KnowHow hat. Immerhin sind diese Geräte sehr 
gefährlich.

Wenn du damit zu einem Fachmann gehst, wird die Reparatur 
unwirtschaftlich.

von Horst S. (petawatt)


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Die Überprüfung von Hochspannungskomponenten mit Kleinspannung liefert 
natürlich keine gesicherten Ergebnisse! Die Magnetron-Heizwendel liegt 
auf Hochspannungspotenzial!
Bitte keine Versuche außerhalb des geschlossenen Gehäuses!
Grüße von petawatt

von Marek N. (bruderm)


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Darf man Fragen, welche Defekte an einem Magnetron üblich auftreten?
Heizfadenbruch? Vakuumverlust?

von Harald W. (wilhelms)


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oszi40 schrieb:

> Neu ist einfache Medion-MW ab 59€ zu finden.

Aber nicht welche mit Grill.

von Harald W. (wilhelms)


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Mani W. schrieb:

> Ein Magnetron geht nicht so einfach flöten ohne andere Umstände von
> außen...

Zumindest früher haben sie es nicht vertragen, wenn man den Ofen
versehentlich ohne Inhalt startet.

: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klaus2)


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Heizwendel durch, Feinschluss gg Gehäuse. Gibt im Inet ne tolle Seite wo 
jmd all das erklärt, wurde hier auch mal iwo verlinkt...

Klaus.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marek N. schrieb:
> Darf man Fragen, welche Defekte an einem Magnetron üblich auftreten?

Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass die üblicherweise "ewig" 
halten. Jeder Defekt ist sehr ungewöhnlich.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Harald W. schrieb:
>> Neu ist einfache Medion-MW ab 59€ zu finden.
> Aber nicht welche mit Grill.

Bei Kodi 79€, ich denke der Preis ist gerade handelsüblich.

https://www.kodi.de/kodi-selection-kodi-selection-edelstahl-mikrowelle-mit-grill-mw-191--15059406.html

von Mark K. (mamikoe)


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Danke für die zahlreichen, teils auch hilfreichen Antworten. Leider, wie 
immer, macht sich ein Großteil der Antwortenden nicht die Mühe, die 
(durchaus mit einigem Zeitaufwand verfaßte) Situationsbeschreibung 
vollständig zu lesen. Denn aufgrund der erfolgten Tests ist der Zustand 
der Sicherungen, der Diode und des Kondensators klar, ebenso, daß es 
sich nicht um eine einfach-funktionale Mikrowelle für eine Handvoll 
Euros, deren einfaches Ersetzen in der Tat angezeigt wäre, handelt, 
sondern das Gerät Mikrowelle, Ober- und Untergrill sowie Heißluft 
besitzt.
Und meine Frage ist selbstverständlich und offensichtlich rein 
technischer Natur, denn ich frage, ob hier (mir großer 
Wahrscheinlichkeit) von einem defekten Magnetron auszugehen ist bzw. ob 
und wie sich dies ggfs. meßtechnisch verifizieren läßt.

Wir benutz(t)en das Gerät sehr häufig, täglich ein bis zwei dutzend Mal, 
was möglicherweise den vermutlichen Defekt des Magnetrons nach nur drei 
Jahren erklärt, was als "Billigprodukt" wohl nicht für diese 
Beanspruchung konzipiert ist.
Zum "Durchmessen" des Magnetrons habe ich natürlich die Stecker 
abgezogen, ebenso wie beim Testen von Diode und Kondensator.

Der quasi Null-Ohm-Widerstand zwischen den Magnetron-Anschlüssen ist 
also unverdächtig, die ca. 27R gegen Masse sprechen dagegen für einen 
Defekt?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mark K. schrieb:
> ebenso, daß es
> sich nicht um eine einfach-funktionale Mikrowelle für eine Handvoll
> Euros, deren einfaches Ersetzen in der Tat angezeigt wäre, handelt,
> sondern das Gerät Mikrowelle, Ober- und Untergrill sowie Heißluft
> besitzt.

Ich habe das schon verstanden. Bis vor kurzem hatte ich auch so ein 
Gerät, da ging allerdings der Steuercomputer kaputt. Damals vor 25 
Jahren hatte sie etwa 10x so viel gekostet, wie eine einfache 
Mikrowelle. Heute bekommt man sie schon viel billiger.

Beispiele:
https://www.medion.com/de/shop/p/kochen--zubereiten-medion-3in1-mikrowelle-md-17495-kombination-aus-mikrowelle-grill-und-ofen-10-automatikprogramme-edles-design-50063368A1

https://www.otto.de/p/privileg-mikrowelle-231638-grill-und-heissluft-36-l-448617610/#variationId=448620368

Jetzt rechne mal davon den halben Preis - weil gebraucht, das wäre bei 
sehr gutem Zustand in etwa der Zeitwert. Dafür wird sie kein Fachmann 
reparieren.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Mark K. schrieb:

> Der quasi Null-Ohm-Widerstand zwischen den Magnetron-Anschlüssen ist
> also unverdächtig, die ca. 27R gegen Masse sprechen dagegen für einen
> Defekt?

Das sehe ich auch so, zumal zwischen Masse (= +) und Heizanschlüssen
im Betrieb ja die volle Hochspannung anliegt. Wäre als Grund ein
versehentlicher Leerbetrieb möglich?

von Udo S. (urschmitt)


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Mark K. schrieb:
> ist der Zustand
> der Sicherungen, der Diode und des Kondensators klar

Nö, du hast mit 1% oder weniger der Nennspannung getestet. Da ist 
absolut nix klar.

von Toxic (Gast)


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Mark K. schrieb:
> macht sich ein Großteil der Antwortenden nicht die Mühe, die
> (durchaus mit einigem Zeitaufwand verfaßte) Situationsbeschreibung
> vollständig zu lesen.

Ich hab das soweit gelesen,aber da du ja schon das meiste getestet 
hattest,viel mir eigentlich nur noch diese Webseite ein:
https://www.repairfaq.org/sam/micfaq.htm

Die lohnt sich fuer alle die genuegend Erfahrung mit Elektrizitaet haben 
und eine Mikrowelle reparieren wollen.
Sie behandelt so ziemlich alles und geht auf alle moeglichen 
Fehlerursachen ein.

von Klaus R. (klaus2)


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Mark K. schrieb:
> Der quasi Null-Ohm-Widerstand zwischen den Magnetron-Anschlüssen ist
> also unverdächtig, die ca. 27R gegen Masse sprechen dagegen für einen
> Defekt?

Ja - man, kauf dir jetzt bitte einen Ersatz oder ne neue MW.

Klaus.

von Mark K. (mamikoe)


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Klaus R. schrieb:
> Mark K. schrieb:
>> Der quasi Null-Ohm-Widerstand zwischen den Magnetron-Anschlüssen ist
>> also unverdächtig, die ca. 27R gegen Masse sprechen dagegen für einen
>> Defekt?
>
> Ja - man, kauf dir jetzt bitte einen Ersatz oder ne neue MW.
>
> Klaus.

Wenn´s Dich nervt brauchst Du den Fred nicht weiter zu lesen.

von Mark K. (mamikoe)


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Toxic schrieb:
> hattest,viel mir eigentlich nur noch diese Webseite ein:
> https://www.repairfaq.org/sam/micfaq.htm
> Die lohnt sich fuer alle die genuegend Erfahrung mit Elektrizitaet haben
> und eine Mikrowelle reparieren wollen.
> Sie behandelt so ziemlich alles und geht auf alle moeglichen
> Fehlerursachen ein.

Danke für den link. Erschreckend, was so alles kaputt sein kann. Aber 
auch was dort zum Magnetron steht deutet auf dessen Ableben hin. Gut, 
ich werde einen Ersatz ausprobieren, aber das war´s dann auch.

von Klaus R. (klaus2)


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Wir haben einen klaren, eindeutigen Fehler. Sonst scheint alles OK. Ich 
hatte das gleiche Problem mit einer zuverlässigen Lösung - worüber 
diskutieren wir hier also? Nur weil es bequemer ist, nochmal was zu 
tippen als sich mal endlich zu entscheiden? Im Übrigen würde ich mal ins 
DaBla eines MT schauen und die MTFB prüfen. wenn man 2 dutzen Mal am Tag 
die MW nutzt...WTF? Kein Wunder, für mich.

Klaus.

von Klaus R. (klaus2)


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Mark K. schrieb:
> Gut,
> ich werde einen Ersatz ausprobieren, aber das war´s dann auch.

Na also! Super! Und berichte... :)

Klaus.

von Mark K. (mamikoe)


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Udo S. schrieb:
> Mark K. schrieb:
>> ist der Zustand
>> der Sicherungen, der Diode und des Kondensators klar
> Nö, du hast mit 1% oder weniger der Nennspannung getestet. Da ist
> absolut nix klar.

Nun, dieser Test wird allgemein empfohlen und es erscheint mir doch sehr 
unwahrscheinlich, daß eine beidseits leitende oder durchgeknallte Diode 
diesen bestehen sollte.

von Mark K. (mamikoe)


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Harald W. schrieb:
> Mark K. schrieb:
> Das sehe ich auch so, zumal zwischen Masse (= +) und Heizanschlüssen
> im Betrieb ja die volle Hochspannung anliegt. Wäre als Grund ein
> versehentlicher Leerbetrieb möglich?

Nein. Definitiv ausgeschlossen.

von Hp M. (nachtmix)


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Mark K. schrieb:
> Gut,
> ich werde einen Ersatz ausprobieren, aber das war´s dann auch.

Kannst das alte Magnetron dann ja mal auseinanderpulen und berichten was 
da passiert ist. Die beiden Ringmagnete, die dabei übrig bleiben, kann 
man auch immer mal gebrauchen ;-)

von Mark K. (mamikoe)


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Klaus R. schrieb:
> Wir haben einen klaren, eindeutigen Fehler. Sonst scheint alles OK. Ich

Das sagst Du.

> hatte das gleiche Problem mit einer zuverlässigen Lösung - worüber
> diskutieren wir hier also? Nur weil es bequemer ist, nochmal was zu
> tippen als sich mal endlich zu entscheiden? Im Übrigen würde ich mal ins

Nein, weil ich selbst zu wenig davon verstehe, als mit hinreichender 
Sicherheit das Magnetron als defekt zu erkennen.

> DaBla eines MT schauen und die MTFB prüfen. wenn man 2 dutzen Mal am Tag
> die MW nutzt...WTF? Kein Wunder, für mich.

Hm ... soso ... ist das wirklich so ungewöhnlich, die MW täglich 
mehrfach zu benutzen? Da wir sie mit wenigen Ausnahmen nur zum Aufwärmen 
und Auftauen verwenden erscheint mir unsere Benutzung noch nicht einmal 
sehr intensiv zu sein.

von Mark K. (mamikoe)


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Hp M. schrieb:
> Kannst das alte Magnetron dann ja mal auseinanderpulen und berichten was
> da passiert ist. Die beiden Ringmagnete, die dabei übrig bleiben, kann
> man auch immer mal gebrauchen ;-)

Mal abgesehen davon, daß ich vermutlich keinen Defekt erkennen könnte, 
scheint dies nicht ganz ungefährlich zu sein - und es interessiert mich 
offen gesagt auch nicht weiter. Nervig genug, daß ich den Defekt bzw. 
die Reparatur an der Backe habe.

von Hp M. (nachtmix)


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P.S.:

Hp M. schrieb:
> Kannst das alte Magnetron dann ja mal auseinanderpulen und berichten was
> da passiert ist.

Die Spirale der direkt geheizten Kathode sollte metallisch blank sein 
und das Kupfer hell glänzend. Ein weißer oder gelblicher Belag aus 
Wolframoxid sollte nirgends vorhanden sein, weil das einen Lufteinbruch 
dokumentiert.
Dafür kommt in erster Linie eine Überhitzung der Röhre in Frage (Betrieb 
ohne Last, Ausfall des Kühlgebläses).

von Hp M. (nachtmix)


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Mark K. schrieb:
> Mal abgesehen davon, daß ich vermutlich keinen Defekt erkennen könnte,
> scheint dies nicht ganz ungefährlich zu sein

Was soll da noch passieren, ausser dass du dir mit der Eisensäge in den 
Finger schneidest?
Berylliumoxid  wird bei diesen Magnetrons nicht verwendet.

von MaWin (Gast)


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Harald W. schrieb:
> oszi40 schrieb:
>
> Neu ist einfache Medion-MW ab 59€ zu finden.
>
> Aber nicht welche mit Grill.

Besser so. Der Grill ist im wesentlichen drin, damit dss Ding nach 
Benutzung verranzt aussieht und vorzeitig weggeschmissen wird.

Denn den Herstellern haben die Mikrowellen zu lange gehalten, da musste 
Obsoleszenz reingeplant werden.

Na gut, mit Magnetrons die nach 3 Jahren kaputt gehen, braucht man heute 
keine Grills mehr.

von Harald W. (wilhelms)


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Hp M. schrieb:

> Berylliumoxid  wird bei diesen Magnetrons nicht verwendet.

Bidt Du Dir da sicher? Früher war das allgemein üblich.

von hinz (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Hp M. schrieb:
>
>> Berylliumoxid  wird bei diesen Magnetrons nicht verwendet.
>
> Bidt Du Dir da sicher? Früher war das allgemein üblich.

Das ist mir Chromoxid dotierte Aluminiumoxidkeramik.
Praktisch polykristalliner Rubin.

von Verbraucher (Gast)


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Mark K. schrieb:
> unsere etwas über 3 Jahre alte Mikrowelle Ambiano 4 in 1, Nr.95006
> (Aldi), hat gestern den Geist aufgegeben:

Ich würde mich mit dem defekten Gerät in das Büro des betreffenden 
Marktleiters begeben. Dort einfach mal freundlich fragen, ob ALDI
dem treuen Kunden irgendwie entgegen kommen könne, obwohl die
Garantiefrist bereits abgelaufen sei. Etwa in Form eines Einkaufs-
gutscheins. Dies wird mit hoher Wahrscheinlichkeit funktionieren.

von Nein (Gast)


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Das funktioniert so nicht.

Das was auf alle Fälle hilft in der Rushhour die Kasse blockieren und 
auf seine Rechte pochen innerhalb der Gewährleistung.

In Corona Zeiten das Mittel der Wahl.

von René F. (therfd)


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Verbraucher schrieb:
> Mark K. schrieb:
>> unsere etwas über 3 Jahre alte Mikrowelle Ambiano 4 in 1, Nr.95006
>> (Aldi), hat gestern den Geist aufgegeben:
>
> Ich würde mich mit dem defekten Gerät in das Büro des betreffenden
> Marktleiters begeben. Dort einfach mal freundlich fragen, ob ALDI
> dem treuen Kunden irgendwie entgegen kommen könne, obwohl die
> Garantiefrist bereits abgelaufen sei. Etwa in Form eines Einkaufs-
> gutscheins. Dies wird mit hoher Wahrscheinlichkeit funktionieren.

Einfach an die Kasse gehen und reklamieren, Aldi tauscht nahezu alles um 
auch wenn sinnfrei. Das Konzept von Aldi ist nicht dafür ausgelegt sich 
lange mit Reklamationen zu beschäftigen, ein glücklicher Kunde kommt 
wieder und Reklamationen stören den betrieblichen Ablauf.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Nach "etwas über 3 DREI Jahren"?

Da pfeift Aldi herzlich drauf, komm doch gleich nach 5 Jahren daher!

von сорок две (Gast)


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Nunja..Aldi? Kulanz? ..weiß nicht.

War vorgestern im Aldi, habe eine Packung Varta AA Zellen (24 Stück) aus 
der Ablage in den Korb gegrabbelt..Ergebnis: Spielchen "24 heb auf" weil 
die Packung defekt war. Da wir danach durch die Obst/Gemüseabteilung 
gefahren sind, habe ich mir dort eine Verpackungstüte abgerissen und die 
Zellen (samt Verpackung) in die Tüte gefüllt..Alles gut..bis zu Kasse: 
"Dafür muß ich ihnen leider einen Cent berechnen" ..wofür? für die 
Tüte?..Wie wäre es wenn sie mir einen Cent Rabatt wegen der defekten 
Blisterverpackung geben? "Das darf ich nicht".
Ich hätte gerne die Verkaufstellenleiterin gesprochen.. (Antwort von 
schräg hinter mir "..die sagt Ihnen das Selbe, ich bin die Leiterin!" 
...
Ich: Tolle Idee, ich schlage vor sie rahmen sich die Tüte mit  den 
Zellen ein und hängen sich das ins Büro..als Erinnerung für idiotisches 
Geschäftsgebaren, schreiben Sie an die Geschäftsleitung ein 
Entlassungsgesuch wegen Unfähigkeit!

Ich habe mir ein neues 24er Pack mit intakter Verpackung geholt und die 
Tüte samt Inhalt an der Kasse gelassen. BTW: Wir waren die einzigen 
Kunden an der Kasse..war nicht viel los in dem Laden und ich war seit 2 
Jahren das erste mal wieder bei Aldi.

Scheiß auf den Cent..aber das war mir dann doch zu blöd.

..in so einem Geschäft soll man wegen Kulanz nach Ablauf der Garantie 
fragen?


сорок две

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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сорок две schrieb:
> Dafür muß ich ihnen leider einen Cent berechnen" ..wofür?

Geil! Wie ticken die denn?

> Scheiß auf den Cent..aber das war mir dann doch zu blöd.

Kann ich nachvollziehen. Hast du dann eine neue Packung Batterien 
geholt?

: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


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Hi,
normalerweise geht die Strahlung von der Seite zur anderen Seite.
Und wird da reflektiert.
Nicht von hinten in Richtung der Türe nach vorne.
Ist nichts Garraum, wird Vor/Rück-Verhältnis -> Stehwelle so schlecht, 
dass Röhre überhitzt und nicht das Gargut.
Bei der Montage muss man aufpassen, das Metallgeflecht nicht zu 
beschädigen.
Meistens geht das kaputt. Und die Richtkopplerwirkung geht flöten. Bei 
der Wellenlänge sind da Millimeter u.U. entscheidend.
Fazit:
Habe schon öfter Freunden, die mich darum baten, Mikrowellenherde zu 
reparieren, eine Abfuhr erteilt.
Komisch:
Wenn ich mit der 4-Watt Gurke an einer Groundplane arbeite, brauche ich 
eine Standortbescheinigung der BNetzA,
aber wenn ich mit 100- bzw. 1000- facher Leistung auf 2450 MHz sende, 
dann
kriege ich keine blaue QSL-Karte von denen.
Und es kann mir keiner erzählen, dass die Öfen so HF-dicht sind.
In Australien gibt es regelmäßig Probleme beim Fernsehempfang, wenn 
jemand eine Mikrowellenherd benutzt.
Merkt Ihr was?

ciao
gustav

von Klaus R. (klaus2)


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Karl B. schrieb:
> Meistens geht das kaputt. Und die Richtkopplerwirkung geht flöten. Bei
> der Wellenlänge sind da Millimeter u.U. entscheidend.

Habe ich nicht gewusst, hat aber trotzdem funktioniert. Und ich habe 0,0 
aufgepasst. Ziehe ich also in Zweifel.

Klaus.

von Karl B. (gustav)


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Klaus R. schrieb:
> Ziehe ich also in Zweifel.

Hi,
es gibt verschiedene Konstruktionen. Also, die Dinger die mir gezeigt 
wurden, da stand das sogar in der Bedienungsanleitung.
Auch bei einem eb* Angebot ist ein entsprechender Vermerk.

ciao
gustav

von MaWin (Gast)


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сорок две schrieb:
> Verkaufstellenleiterin

Ja, die Verkaufstellenleiter bei Aldi, sind unter Druck. Hier wollte man 
Einwegpfandartikel, die man zwar verkauft, aber wegen schlecht 
funktionierendem Automaten nicht im Automaten los wurde (5 mal 
untrrschiedlich reinlegen, aufblasen, glattstreichen reicht nicht), 
plötzlich (neue Verkaufstellenleiterin)
nicht mehr an der Kasse zurücknehmen "was der Automat nicht erkennt, 
nehmen wir nicht" (und putzen tun wir sowieso nicht).

Da musste ich erst das Gewerbeaufsichtsamt vorbeischicken, um die 
Verkaufstellenleiterin wieder einzunorden.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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MaWin schrieb:
> "was der Automat nicht erkennt, nehmen wir nicht"

Gilt bei uns im Penny auch. Recht haben und Recht bekommen sind in 
diesem Land zweierlei. Da nützt es auch nichts, dass alle Menschen vor 
dem Gesetz gleich sind.

von Harald W. (wilhelms)


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Stefan ⛄ F. schrieb:

>> "was der Automat nicht erkennt, nehmen wir nicht"
>
> Gilt bei uns im Penny auch. Recht haben und Recht bekommen sind in
> diesem Land zweierlei. Da nützt es auch nichts, dass alle Menschen vor
> dem Gesetz gleich sind.

Bei "hol ab" bin ich sogar Flaschen aus dem Ausland losgeworden,
die hierzulande kein Automat erkennt.

von Verbraucher (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Wenn ich mit der 4-Watt Gurke an einer Groundplane arbeite, brauche ich
> eine Standortbescheinigung der BNetzA,

Eine Standortbescheinigung ist nur dann erforderlich, wenn die
Strahlungsleistung mehr als 10W beträgt.

von Marek N. (bruderm)


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Verbraucher schrieb:
> Eine Standortbescheinigung ist nur dann erforderlich, wenn die
> Strahlungsleistung mehr als 10W beträgt.

Schafft man auf 70 cm schon mit einer X30: 
https://www.diamondantenna.net/x30a.html
Darf man sich sogar noch noch 1,5 dB Kabel und Steckerverluste erlauben 
xD

MaWin schrieb:
> und putzen tun wir sowieso nicht

Lass mich raten: ALDI in der Berliner Freiheit in Bremen Vahr?

von сорок две (Gast)


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MaWin schrieb:
> сорок две schrieb:
>> Verkaufstellenleiterin
>
> Ja, die Verkaufstellenleiter bei Aldi, sind unter Druck. Hier wollte man
> Einwegpfandartikel, die man zwar verkauft, aber wegen schlecht
> funktionierendem Automaten nicht im Automaten los wurde (5 mal
> untrrschiedlich reinlegen, aufblasen, glattstreichen reicht nicht),
> plötzlich (neue Verkaufstellenleiterin)
> nicht mehr an der Kasse zurücknehmen "was der Automat nicht erkennt,
> nehmen wir nicht" (und putzen tun wir sowieso nicht).
>
> Da musste ich erst das Gewerbeaufsichtsamt vorbeischicken, um die
> Verkaufstellenleiterin wieder einzunorden.

Sowas in der Art wäre mir da auch eingefallen, meistens gibts aber erst 
mal ne Mail an den "Service" der Kette mit Androhung von 
Paragrafenreitern..

stefanus schrub:

>Kann ich nachvollziehen. Hast du dann eine neue Packung Batterien
>geholt?

Freilich, sonst wäre denen Ihr Grad des Bescheuertseins wahrscheinlich 
gar nicht aufgefallen und ich wäre nur als "rotzfrecher Kunde" 
durchgegangen.

Ich werde in den nächsten Monaten dahin umziehen wo der Aldi auch ist, 
die werden noch mehr Vergnügen mit mir haben wenn die Ähnliches nochmal 
mit mir probieren.

сорок две

von сорок две (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Hi,
> normalerweise geht die Strahlung von der Seite zur anderen Seite.
> Und wird da reflektiert.
> Nicht von hinten in Richtung der Türe nach vorne.
> Ist nichts Garraum, wird Vor/Rück-Verhältnis -> Stehwelle so schlecht,
> dass Röhre überhitzt und nicht das Gargut.
> Bei der Montage muss man aufpassen, das Metallgeflecht nicht zu
> beschädigen.
> Meistens geht das kaputt. Und die Richtkopplerwirkung geht flöten. Bei
> der Wellenlänge sind da Millimeter u.U. entscheidend.

Naja..Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Ich habe ein 
paar mal die professionellen Panasonic Mikrowellen für Gaststättenbedarf 
repariert, da sind gleich 2 (mehr oder weniger Standard-)Magnetrons 
drin. Die Geräte arbeiten statt mit drehendem Essen mit einem HF-Quirl, 
das ist einfach ein Alustreifen der wie ein einzelner Propellerflügel 
von der selben Art Motor wie der der sonst den Glasteller antreibt im 
Garraum bewegt wird.  Unterhalb des Quirls der an der Decke montiert 
ist, befindet sich noch eine Plastikabdeckung die rausgenommen werden 
kann..und halt auch gleich mal weggelassen wird. Irgendwelche Spritzer 
von Gargut führen dann dazu das die Teflonbuchse durch die die 
Antriebswelle des Flügels läuft mehr oder weniger leitfähig wird..was 
wiederum dazu führt das der Koch etwas unintelligent guckt wenn das 
ganze Gekröse plötzlich auf dem Essen liegt...

..in dieser Art Mikrowelle habe ich schon durchgebrannte Löcher in den 
Holleitern gefunden. Da der Hohlleiter da aus einem auf den Garraum 
punktgeschweißten Hutförmigen Blechstreifen besteht ist das dann das 
Ende der Lebensdauer des Bauwerks...nicht gaanz billig freilich...

Magnetrons habe ich aber schon öfter gewechselt, meist weil 
ausgelutscht. Die wärmen mit den MW üblicherweise die Teller eines jeden 
Gastes vor bevor die Mahlzeit drauf kommt und die Kneipe brummt...wenn 
nicht gerade Corona ist...

сорок две

von Klaus R. (klaus2)


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сорок две schrieb:
> das der Koch etwas unintelligent guckt wenn das
> ganze Gekröse plötzlich auf dem Essen liegt..

:) :) :)

Klaus.

von Mark K. (mamikoe)


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Karl B. schrieb:
> Klaus R. schrieb:
>> Ziehe ich also in Zweifel.
> es gibt verschiedene Konstruktionen. Also, die Dinger die mir gezeigt
> wurden, da stand das sogar in der Bedienungsanleitung.
> Auch bei einem eb* Angebot ist ein entsprechender Vermerk.
>
Worauf bezogen? Der Bezug ist jetzt nicht mehr klar ...

von Mark K. (mamikoe)


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Klaus R. schrieb:
> tippen als sich mal endlich zu entscheiden? Im Übrigen würde ich mal ins
> DaBla eines MT schauen und die MTFB prüfen. wenn man 2 dutzen Mal am Tag
> die MW nutzt...WTF? Kein Wunder, für mich.

Muß darauf noch mal zurückkommen.
Klar, Betriebsdauer streßt. Ein-/Ausschalten streßt ebenfalls. Beides 
verkürzt die Lebensdauer. Aber:
Bekanntlich wird der Teillastbetrieb der Mikrowellen, also mit 
geringerer Intensität als 100%, durch intermittierenden Betrieb, also 
simples An-/Ausschalten (es sei dahingestellt, ob dies der Definition 
der PWM entspricht) bewirkt. D.h. wann immer man die Mikrowelle nicht 
lediglich mit 100% Leistung betreibt - und dies dürfte bei der Mehrzahl 
der Anwender die Regel sein, was durch die Verwendung zum Auftauen 
tiefgefrorener Lebensmittel noch verschrägt wird, da hierbei typischer 
mit sehr geringer Leistung über durchaus längeren Zeitraum, also mit 
vielen Schaltzyklen, gearbeitet wird - "streßt" dies das Magnetron in 
diesem Sinne mehr als bloßer Dauerbetrieb mit 100% Leistung.
Klar, die Hersteller leben nicht davon, daß sie Geräte bauen, die 20 
Jahre halten, aber es erscheint mir doch zumindest fragwürdig, eine 
Konstruktion zu unterstellen, die gerade bei bestimmungsgemäßen Gebrauch 
zur einer derart kurzen Lebensdauer wie nur 3 Jahre führt.

von Ei verpipsch (Gast)


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Watt denn nu?

Alles noch nicht klar?

Ich vermisse die erklärenden Bilder.

Eindeutig zu viel Prosa.

Vermutung meines Troll Detektors: eindeutig ein Troll.

von Werner H. (werner45)


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@ Mark K:

Da hast Du zufälligerweise eine Magnetron-Krücke eingebaut bekommen, 
normalerweise halten die > 10 Jahre. Auf der Röhre ist eine Teilenummer, 
nach der man ein Magnetron suchen und bestellen kann (oder vom 
Werstoffhof, wenn man alte Mikrowellen aufschrauben darf).

Die Betriebsweise hat Du korrekt beschrieben. Ein Magnetron schwingt 
nur, wenn die Anodenspannung (bei konstantem Magnetfeld) genau paßt, 
deshalb der Verdoppler mit engtoleriertem Kondensator und genau 
passendem Trafo. Leistungsanpassung über die Ein- und Ausschaltdauer.
Neuere Mikrowellen haben angeblich ein geregeltes Netzteil, aber da muß 
dann der Anodenstrom bei konstanter Spannung geregelt werden. Habe ich 
noch nicht als Schaltung gesehen.

Zum Zerlegen: Berylliumoxid ist REIN-Weiß, habe ich nur bei Senderöhren 
ab 2 kW gesehen (für Massenartikel zu teuer; Problem-Sondermüll). 
Gelbliche Keramik ist (fast) reines Aluminiumoxid, das rötliche mit 
Chromzusatz. 5 mm vom Kupferzylinder entfernt kann man gut aufsägen. Die 
blanken Kurzschlußringe sind aus Reinsilber.

Gruß - Werner

von MaWin (Gast)


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сорок две schrieb:
> Magnetrons habe ich aber schon öfter gewechselt, meist weil ausgelutscht

Was soll das sein ? Ein Magnetron geht oder geht nicht.
Dass ein Magnetron nur noch die halbe Leistung bringt, habe ich noch nie 
gehört.
Sonst könnte man die ja dimmen statt takten.

von сорок две (Gast)


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MaWin schrieb:
> сорок две schrieb:
>> Magnetrons habe ich aber schon öfter gewechselt, meist weil ausgelutscht
>
> Was soll das sein ? Ein Magnetron geht oder geht nicht.
> Dass ein Magnetron nur noch die halbe Leistung bringt, habe ich noch nie
> gehört.
> Sonst könnte man die ja dimmen statt takten.

Es ist ganz einfach ein ausgelutschtes Magnetron zu diagnostizieren: 
Ehy, kannste ma nach der unteren Mikrowelle gucken? Die kommt irnkwie 
nicht mehr ausm Knick. Bier steht hinten rechts in der Raucherecke auf 
dem Tisch..."

Vertrau mir der Koch weiß wenn das Ding faul wird und 2 Mal haben die da 
rd., 65 Euro Netto in ein Magnetron investiert..gabs praktischweise 
gleich beim Lieferanten der auch das Gemüse und die Panasonic-Wellen 
ranschafft.. (Omega Sorg)

Gruß,

Holm

von Mark K. (mamikoe)


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Werner H. schrieb:
> Da hast Du zufälligerweise eine Magnetron-Krücke eingebaut bekommen,
> normalerweise halten die > 10 Jahre.

Tja .... Hoffen wir, daß der Ersatz länger hält ...

> Auf der Röhre ist eine Teilenummer,
> nach der man ein Magnetron suchen und bestellen kann (oder vom

Siehe Ausgangspost: GALANZ M24FC-610A
Leider finde ich keine Bezugsquelle für neu. Das GALANZ M24FB-610A gibt 
es ohne Probleme. Auf einer Seite wird behauptet, es ein Ersatz für 
beide.

> Werstoffhof, wenn man alte Mikrowellen aufschrauben darf).

:-) Bei unserem Bauhof kommt sofort ein Zerberus und überwacht Dich, daß 
Du ja nichts mitnimmst, wenn Du auch nur den Behälter mit den Altgeräten 
betrachtest ....
>
> Zum Zerlegen: Berylliumoxid ist REIN-Weiß, habe ich nur bei Senderöhren
> ab 2 kW gesehen (für Massenartikel zu teuer; Problem-Sondermüll).

Danke, aber das Altteil werde ich entsorgen.

von Klaus R. (klaus2)


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So, ich wette mal eine Tüte M&Ms, dass das klappt - berichte!

Klaus.

von Mark K. (mamikoe)


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Sodele, da ich keinen als GALANZ M24FC-610A bezeichneten Ersatz erhalten 
konnte habe ich ein GALANZ M24FB-610A gekauft. Von den Daten, soweit 
verfügbar her, identisch, genannte Ersatz/Vergleichstype sind auch 
gleich und bei einem Angebot wird das "B" auch als Ersatz für u.a. das 
"C" angegeben.
Eingebaut (kein Akt, wenn man keine zwei linke Hände ohne Daumen hat und 
vorsorglich den Elko entlädt, bevor man im Inneren herumschraubt) 
funktioniert es, was nach all den Erläuterungen und Kommentaren (und vom 
Ersatzteil her) jetzt nicht so die große Überraschung darstellt, und 
nach einigen Betriebsläufen ist das Gerät auch nicht in Flammen 
aufgegangen. Die Leistung scheint "gefühlt" gleich zu sein, aber 
irgendein Unterschied wird ja wohl bestehen, andernfalls wäre das eine 
kein "C" und das andere kein "B" (ja, bei GALANZ habe ich nachgefragt, 
aber die haben nicht mal geantwortet).
Schau´n wir mal, wie lange das gut geht. Sollte das Gerät in auffällig 
kurzer Zeit explodieren werde ich dies nachtragen.
Anliegend noch ein paar Fotos des ausgebauten, defekten Magnetrons. Die 
Antenne (bzw. deren Verkleidung) sieht nicht irgendwie lädiert aus und 
die einzige Gebrauchsspur (die vielleicht auf einen Defekt hindeuten 
könnte), ist die etwas orange/gelbliche Verfärbung der Lamellen (?) auf 
einer Seite (ein Foto der anderen Seite zum Vergleich vorangestellt). 
Hmm.
Gut, ich gebe zu, der Zeitaufwand der Messungen/Überprüfungen vorher und 
des Austauschs selbst plus die Kosten für ein Neuteil als Ersatz würden 
eine Reparatur unwirtschaftlich erscheinen lassen. Aber als Heimwerker, 
mit Gebrauchtersatzteil und ökologisch betrachtet sowohl für die Umwelt 
als auch für mich (noch) ein Gewinn.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Mark K. schrieb:

Vielen Dank für die Erfolgsmeldung. :-)
> Die Leistung scheint "gefühlt" gleich zu sein,

Ich glaube, die Leistung wird, ähnlich wie bei LEDs, nicht
durch die Röhre, sondern durchs Netzteil bestimmt. Nur die
Daten der Heizung müssen genau stimmen.

> aber irgendein Unterschied wird ja wohl bestehen,

Wenn es läuft, würde ich mir da keine grossen Gedanken drum machen.
Ich glaube auch nicht das es da irgendeine Gefahr durch den Austausch
gibt, wenn Du alle Abschirmungen und Sicherheitsschalter wieder rich-
tig montiert hast.

: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klaus2)


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Mark K. schrieb:
> funktioniert es, was nach all den Erläuterungen und Kommentaren (und vom
> Ersatzteil her) jetzt nicht so die große Überraschung darstellt, und
> nach einigen Betriebsläufen ist das Gerät auch nicht in Flammen
> aufgegangen.

...siehste - sag ich doch. Alles andere ist theoretisches Geschwätz von 
(einigen) Uni Absolventen ;) Vermute C ist nur die Revision. Danke für 
die RüMe!

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6290339 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nichtverzweifelter (Gast)


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Ein paar kleine Kommentare: Die C ist der Nachfolger, B nicht mehr 
lieferbar.

"ELKO" entladen muss heissen Kondensator entladen. Elko (gepolt!) ist 
das keiner. Weil bei Teilleistung aber getaktet wird, hat der zwingend 
einen hochohmigen Entladewiderstand bereits integriert. Steht auch 
eigentlich immer drauf. Oder ist als RC-Schaltbild aufgedruckt. Kann man 
auch messen.

Achte darauf, sämtliche Schrauben "ordentlich" festzuziehen. Aber 
wirklich!

Reinige die Glimmerfläche im Garraum (HF-Eintritt).

Laut Gesetz "wärest" Du, ich will nicht darauf herumreiten, nun 
verpflichtet, mit einem "geeichten", oder alle 2 Jahre neu gekauften, 
zugelassenen Mikrowellen-Detektor die HF-Dichtigkeit des Gerätes 
insgesamt zu überprüfen.
Fachwerkstätten sind das. Das ist der Hauptgrund, warum sich Werkstätten 
das nicht antun.

Beachte also, ob wenigstens die Türe plan und sozusagen "luftdicht" 
anliegt, eine Frage der Scharniere samt Einstellung und ob die 
Zwangsabschaltung bei "beginnendem" Öffnen der Türe funktioniert 
(rechtzeitig, wegeabhängig).

Weiterhin: Es muss sowohl die Heizspannung, wie auch die Hochspannung 
innerhalb der vernünftigen Grenzen liegen.

von A-Freak (Gast)


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Ich sag einfach mal groß "DANKE", es freut mich zu lesen wie es noch 
andere Menschen gibt die ihre Geräte reparieren

von Klaus R. (klaus2)


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...es ist noch viel besser, ich kaufe vorsätzlich nur defekt zu 10% 
des Neupreises (wenn überhaupt) um es dann zu reparioeren - Ü-Ei für 
Große mit hohem WAF :)

Klaus.

von Mark K. (mamikoe)


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@ alle (;-)):
Anscheinend haben viele noch nie eine Mikrowelle geöffnet ... ich schon 
mehrere, meist wegen defekter Beleuchtung, einmal wegen defekter 
Türschalter (wiederholte Reparaturen des Schalters bis zum Austausch des 
nur in China erhältlichen Ersatzes) und jetzt wegen des Magnetrons. 
Abschirmbleche, die man hätte vergessen können zu montieren (denn bei 
der gegenwärtigen Mikrowelle ist die Beleuchtung in ein solches 
integriert), gab es bei keine - wenn überhaupt. Auch die Tür bzw. deren 
Befestigung muß selbst beim Austausch des/eines Türschalters nicht 
angefaßt werden. Montiert man die Gehäuseabdeckung richtig - deren 
Laschen müssen in die Kanten des vorderen Gehäuserahmens geschoben 
werden, was man aber kaum falsch machen kann, weil dann von vorne 
betrachtet das Gehäuse absteht - sehe ich bei allem Verständnis für die 
Gefährlichkeit eines frei Herumstrahlenden Magnetrons und Hochspannung 
etc. nicht die geringste Notwendigkeit für eine HF-Messung. Zumal die - 
jede - Mikrowelle auch schon im Auslieferungszustand den Empfang des 
Funkkopfhörer (868 MHz) im Nahbereich gestört hat, die eine (älteren) 
mehr, die anderen weniger.

Der HV-C ist kein Elko? Es gibt doch auch nicht gepolte Elkos ...
Egal ob Elko oder nicht, ob eingebauter Entladungswiderstand oder nicht, 
er wird vor dem Herumfummeln vorsorglich entladen, und zwar mehrfach. 
230V sind schon sehr unangenehm, und die möchte ich mir möglichst nicht 
(mehr) antun, auf keinen Fall aber mehr Spannung.

Da ich keine Angaben zu den Spannungen habe, also nicht weiß, was 
richtig und falsch ist, habe ich von "gefährlichen" Messungen mit meinen 
handelsüblichen Multimetern, die nur bis 1000V reichen, abgesehen.

Woher stammt die Info, daß das "C" der Nachfolger des "B" sei? Vom 
Alphabet her zwar durchaus logisch, aber nicht zwingend ... Bei
https://www.amazon.com/-/de/dp/B07PLRX8D9/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=VZQ53TI6RZ36&dchild=1&keywords=m24fc+610a&qid=1591352631
wird das Gegenteil behauptet. Und auch in anderen Katalogen - habe deren 
links aber nicht mehr - wird immer nur das "B" erwähnt. Ich will nicht 
klugscheißen oder rechthaben, nur wissen.

Mit "Glimmerscheibe reinigen" ist gemeint, wegen Benutzung ohne 
Abdeckhaube/Gefäßdeckel evtl. darauf gespritze Essensbestandteile zu 
entfernen?

Die beiden Schrauben, mit denen das Magnetron befestigt sind, waren 
schon wirklich sehr fest angezogen - mit Schraubendreher nicht wirklich 
zu lösen, dank 6kant-Kopf aber mit kleiner Nuß und Verlängerung. Ganz so 
fest habe ich die Billigteile von Schrauben bei der Montage aber nicht 
angewatzt - aber wenn Du meinst, daß dies sein müsse, werde ich den 
Patienten noch einmal öffnen und eine weitere Naht drüberlegen ;-).

Ich möchte die vielfältigen Wortmeldungen nicht als "Geschwätz" abtun. 
Mir ging es zunächst ja um die Fehlersuche und darum, nicht unnötig 
gutes Geld schlechtem hinterher zu werfen. Und da ich selbst von der 
Technik dieser Geräte eigentlich keine Ahnung habe ... Allerdings muß 
ich auch sagen, daß die multiplen Reparaturanleitungen und Videos im 
Netz hilfreicher waren.

von Alexander K. (pucki)


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Auch wenn das vielleicht off-Toppic ist.

Prüfe doch bitte mal ob der Türrahmen, also die Kante an die die Tür 
anschlägt, blitze-blank ist. Das ist KEIN Hygiene-Vorwurf.

Bei mir ist das selbe Problem aufgetreten. Ich wollte meine schon 
wegwerfen, bis ich da rein zufällig gesehen habe, das ein hauchdünnes 
Stück Faden sich zwischen Tür und Rahmen gelegt hat.

Seit ich das weiß, habe ich schon 2 Freunden gesagt sie sollen bei ihrer 
"kaputte" MW die Kante des Rahmen putzen mit der Lupe.  BEIDE Teile 
liefen danach wieder, genau so wie meine inzwischen ca. 18 Jahre alte 
MW.

Schaden kann eine solche Untersuchung von Tür und Rahmen ja nicht.

Ich hätte nie gedacht das ein Faden der nicht einmal geschätzt 1/10 mm 
dick ist, meine Microwelle blockiert.

Gruß

   Pucki

: Bearbeitet durch User
von Mark K. (mamikoe)


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Alexander K. schrieb:
> Prüfe doch bitte mal ob der Türrahmen, also die Kante an die die Tür
> anschlägt, blitze-blank ist. Das ist KEIN Hygiene-Vorwurf.
> Seit ich das weiß, habe ich schon 2 Freunden gesagt sie sollen bei ihrer
> "kaputte" MW die Kante des Rahmen putzen mit der Lupe.  BEIDE Teile
> liefen danach wieder, genau so wie meine inzwischen ca. 18 Jahre alte
> MW.
> Ich hätte nie gedacht das ein Faden der nicht einmal geschätzt 1/10 mm
> dick ist, meine Microwelle blockiert.

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du damit, daß die Tür wegen 
eines Fadens o.ä. nicht 100% schließt und damit ein(er der) 
Sicherheitsschalter im Inneren verhindert, daß das Gerät läuft?
Ich weiß nicht, ob es richtig ist, daß ein 1/10mm dicker Faden zum 
Nichtöffnen bzw. -schließen des Sicherheitsschalters führt. Aber hier 
ist dies nicht relevant und auch nicht der Fall. Denn wie eingangs 
geschrieben haben die anderen Funktionen des Geräts - Grill oben, Grill 
unten, Heißluft - funktioniert, die Beleuchtung ging an, der Drehteller 
drehte sich - d.h. hinsichtlich des Schließens der Tür war alles o.k. 
Außerdem zeigte das "Durchmessen" des Magnetrons völlig irreguläre 
Werte, die den Verdacht begründeten und erhärteten, daß das Magnetron - 
warum auch immer - definitiv vorzeitig (ich hatte bis zur Reparatur als 
Ersatz den alten Vorgänger, den ich vorsorglich und auch zu anderen 
Zwecken - Erwärmen des Ätzbads - aufgehoben hatte, reaktiviert, der auch 
nach etwa 10 Jahren Betrieb insofern noch einwandfrei funktionierte - 
allein den für den Drehteller zuständige Getriebemotor bedurfte etwas 
"Auffrischung", um auch schwere Schüsseln zügig zu drehen) des Geist 
aufgegeben hatte.
Hier war es also kein mechanisches Problem sondern definitiv das 
Magnetron.

Ich bin bekanntlich auch nicht der Mikrowellen-Guru und "kenne" nur den 
Aufbau der wenigen Geräte, die ich bislang reparieren mußte (und wenn es 
nur der Austausch der Lampe war), aber bei allen dieser Geräte 
verhinderte der Sicherheitsschalter, der für das korrekte Schließen der 
Tür zuständig ist, bei einem derartigen Problem jede Funktion des Geräts 
und bewirkte zugleich beim Schließen der Tür, daß die Beleuchtung 
erlischt. Ich wüßte auch keinen Grund, warum man für diese Funktion zwei 
Schalter vorsehen sollte. Daher würde ich nur beim Nichterlöschen der 
Beleuchtung beim Schließen der Tür irgendein diesbezügliches 
mechanisches Problem (auch des Schalters) vermuten, nicht aber, wenn 
beim Schließen der Tür die Beleuchtung erlischt.

von Harald W. (wilhelms)


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Mark K. schrieb:

> Ich möchte die vielfältigen Wortmeldungen nicht als "Geschwätz" abtun.

Hier im Forum schlagen immer wieder Menschen auf, die kompli-
zierteste Reparaturen ohne die geringsten mechanischen und
elektrischen Kenntnisse durchführen wollen. Da sind Warnungen
manchmal durchaus angebracht. Allerdings kann man die meist
schon an der Art der Fragen erkennen. Andere, so wie Du, haben
dagegen durchaus Ahnung, meist auf Grund einer einschlägigen
Ausbildung. Da sollte man sich mit übertriebenen Mahnungen
zurückhalten. Andererseits kann man natürlich auch solche über-
triebenen Beiträge einfach ignorieren.

von Alexander K. (pucki)


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Mark K. schrieb:
> aß die Tür wegen
> eines Fadens o.ä. nicht 100% schließt und damit ein(er der)
> Sicherheitsschalter im Inneren verhindert, daß das Gerät läuft?

Es geht nicht um ein "echten Schalter".

Meine Mircowelle hat ein Mechanischen Schalter im Rahmen auf der Seite 
der Türhalterung. An der Tür ist ein PIN der diesen Schalter rein 
drückt.
Das Resultat ist : die Lampe geht an. Bei Schalterstellung  "Heißluft" 
läuft sie perfekt. Aber die Mircowelle reagiert bei den Stellungen Kombi 
+ Microwelle NICHT.

Der Faden war übrigens ein Faden von einer Spule für eine 
Overclock-Nähmaschine, gekauft bei Lidl. Ich benutze den um Kohlroladen 
zu wickeln und für einige andere Sachen in der Küche.  Weil der sehr 
reißfest ist. Vielleicht habe ich Dicke des Fadens falsch eingeschätzt. 
sorry

Fakt ist. Mechanisch kann das dünne Teil mit Sicherheit nix ausgelöst 
haben. Es muss irgendwo eine "wie auch immer" elektronischer Prüfung der 
Tür stattfinden. Ich vermute das diese Prüfung was mit den 
Strahlenschutz zu tun hat, und eine Sicherheitseinrichtung ist.

Und geschrieben habe ich das, weil ich weiß, das ich nicht der einzige 
bin, der wegen so was fast eine neue MW gekauft hat/hätte.

Gruß

  Pucki

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Egal, Mark, ob Du "meinst", "keinerlei Veranlassung für eine 
HF-Dichtigkeitsmessung zu sehen"...
Du kannst jetzt auch mit dem Fuss aufstampfen, vorgeschrieben ist genau 
diese Prüfung eben doch. Vom Gesetzgeber, nicht von mir. Da hilft auch 
Grüppchenbildung nicht.
Ich hatte ausdrücklich geschrieben, "ich will nicht darauf herumreiten", 
jetzt tust genau Du das.
Und stell' Dir vor, die Sache mit der Türe auch. Das ist eben der 
wesentliche Punkt:
Wir Fachleute müssen uns an gesetzliche Vorschriften halten. Warum wohl 
hatte ich das Prüfverfahren am Rande erwähnt?
Weil ich Dich von Anfang an richtig eingeschätzt habe, Du bist arrogant, 
unbelehrbar, besserwisserisch. Jetzt setzt Du Dich lautstark öffentlich 
" meinungsbildend" über eben diese anerkannten (und anzuwendenden!) 
Regeln der Technik hinweg. Du dozierst:"Brauch ich nicht, ist 
übertrieben". Der Gesetzgeber hat andere Spielregeln erlassen, daher 
hatte ich diese am Rande, eben für die Öffentlichkeit, erwähnt. Bevor 
sie Dirs noch glauben. Den ersten follower hattest Du ja gleich, der 
rief:"D'accor, d'accor, alles übertrieben". Und ei, wie doll, er 
unterstellt Dir sogar Berufsausbildung, und dass Du ja soviel Ahnung 
hast, selbst schreibst Du ja, dass Du keine hast.

Beispiele:
- der Hochvoltkondensator ist ein Folienkondensator mit 
Entladewiderstand. Das ist er immer, ist Fachwissen, gibt man das als 
Fachmann preis, schon ziehst Du es in Zweifel. Nach Dir könnte es jetzt 
ein bipolarer Elko sein.
Nein, kann es nicht sein. Punkt. Dann halt so.
- Du siehst "keinerlei Veranlassung" die HF-Dichtigkeit zu prüfen, tust 
das aber dann doch. Mit Deinem 868MHz Funkkopfhörer. Also widersprichst 
Du nicht nur mir, sondern Dir selbst!
Die Prüfung ist gesetzlich vorgeschrieben, Du Holzkopf! Diese Pflicht 
kannst Du gar nicht erfüllen, weil Du den nötigen Sachkundenachweis 
schlicht nicht erbracht hast. Vor der zuständigen Stelle. Weil Du das 
dafür erlaubte Gerät gar nicht besitzt. Dein "Funkkopfhörer" ist es 
jedenfalls nicht.
- Da ich nun mal Handwerksmeister bin, habe ich den sogenannten "grossen 
Befähigungsnachweis vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen 
Handwerkskammer erbracht"(sorry, gesetzliche Formulierung nach HwO). Du 
nicht. Etwas "blöder" formuliert: Ich weiss schon, was ich sage, und 
warum. Du nicht unbedingt, jedenfalls hast Du den "Führerschein" nicht, 
der dem Richter die "Fahrerlaubnis" rechtssicher beweist. Da liegt der 
Hund begraben.
Meint: Ja, Du Bastler sollst die Magnetronschrauben bombenfest anziehen, 
immerhin hast Du das beim Lösen derselben "bemerkt"...
- Ach ja, das Alphabet beherrschst Du also, na prima. Da kommt "c" nach 
"b". Na prima. Aber es sei nicht zwingend so bei den Magnetronversionen. 
Wie klug von Dir. Eigentlich wollte ich Dich nur beruhigen, dass das 
schon das richtige Ersatzteil sei, ohne grosses Gedöns. Aber nicht mal 
das "passt Dir".
Hier also extra für Analphabeten: Das eine "n.l.a." in meinem 
Bestellsystem, was heisst" no longer available", "replaced by" heisst 
dann "ersetzt durch" und genau dieses hast Du ja auch geliefert 
bekommen.
Ein geradezu primitiver, aber entscheidender Wissensvorsprung durch den 
Zugang zu nichtöffentlichen Bestellkatalogen ausschließlich für 
selbständige gewerbliche Unternehmer. Das tut jetzt echt weh, dass es so 
eine einfache Ursache hat, mir schon klar.
Ich kann das richtige Ersatzteil heraussuchen, Du musst raten. Das wird 
dann spätestens bei der "Reparatur"(hust!) von Geräten für die lieben 
Nachbarn, Bekannten, Arbeitskollegen, Freunde und Verwandschaft nicht 
vergessen, zum Problem. Sind dann so Geräte, die "nie" fertig werden.

von сорок две (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Beispiele:
> - der Hochvoltkondensator ist ein Folienkondensator mit
> Entladewiderstand. Das ist er immer, ist Fachwissen, gibt man das als
> Fachmann preis, schon ziehst Du es in Zweifel. Nach Dir könnte es jetzt
> ein bipolarer Elko sein.

So wie Du das schreibst, schreibst Du Scheiß.
Es mag zwar sein das Du Dich angepißt fühlst..aber ein 
Hochvoltkondensator ist keinesfalls immer ein Kondensator mit 
Entladewiderstand. Das mag vllt. in einer Bing der Fall sein, aber doch 
mit Nichten generisch...

сорок две

von Karl B. (gustav)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> keinerlei Veranlassung für eine
> HF-Dichtigkeitsmessung zu sehen"...

Hi,
ein Arbeitskollege meinte, als wir für die Kantine eine neue Mikrowelle 
bekamen, er könne dann die alte ja mit nach Hause nehmen.
Da war "nur" der Boden auf etwa 10 cm Durchmesser durchgerostet.
Da hab ich mir das Ding geschnappt, alles rausgerissen, insbesondere die 
"Röhre" und mit dem Vorschlaghammer draufgehauen. Also unbrauchbar 
gemacht. Dann kam alles in die Elektroschrott-Kiste.
Der Kollege hätte mich beinahe gelyncht. Mein Chef hat mir hinterher 
Recht gegeben und der Kollege kriegte nen Rüffel.

ciao
gustav

von Alexander K. (pucki)


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Frage : Kann das sein, das meine Mikrowelle eine Art 
"HF-Dichtigkeitsmessung für arme" vor den Start der Mikrowellentechnik 
durchführt, und das durch meine Faden in der Tür diese Prüfung nicht 
bestanden wurde. ???

Und wenn ja, wie funktioniert die.

Ach ja, ich habe 2 Mikrowellen inzwischen, und bei beiden funktioniert 
"der Tick mit den Faden". Beide springen nicht an wenn da ein Faden oder 
nur ein winzig kleiner Klecks Soße drauf ist.


Gruß

  Pucki

von Nichtverzweifelter (Gast)


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@ kyrilischen Poster:

Und ob das in jeder Mikrowelle ein Folienkondensator mit 
Entladewiderstand ist! Sozusagen "generisch" bei der üblichen, vom 
Threadopener beschriebenen Schaltung:" Trafo, HV-Diode, HV-Kondensator". 
Nur umdie geht es "hier".
Du musst den Thread schon selbst lesen, bevor Du "kackst". Von "anderen" 
Hochvoltgerätschaften war null die Rede. Von Invertern auch nicht. Also, 
bleib beim Thema, und spar Dir Deine Kraftausdrücke wie "Scheiss" -  sie 
sind völlig unangebracht!

von Verzweifelter Laie (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:

> Wir Fachleute müssen uns an gesetzliche Vorschriften halten. Warum wohl
> hatte ich das Prüfverfahren am Rande erwähnt?


WIR Fachleute???

Du Lusche hast doch gestern schon bewiesen, daß Dir selbst elementare 
Grundlagen unbekannt sind:

Beitrag "Elektrische Wasserbehandlung"

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Echt? (Muahahahaaa)

Ja wo denn, "Verzweifelter Laie"? Sind sie Dir nicht auf den Leim 
gegangen mit Deiner "Verkaufsstrategie" für Deine "echt wirksame,im 
industriellen Einsatz befindlichen Geräte"

Hast Du auch 16kHz Dipmeter anzupreisen? Da war doch was...

von Mark K. (mamikoe)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> - Da ich nun mal Handwerksmeister bin, habe ich den sogenannten "grossen
> Befähigungsnachweis vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen
> Handwerkskammer erbracht"(sorry, gesetzliche Formulierung nach HwO). Du
> nicht. Etwas "blöder" formuliert: Ich weiss schon, was ich sage, und

das erklärt alles. Sorry.
Ja, klar, gegenüber einem gestandenen Handwerksmeister muß ich arrogant 
und besserwisserisch etc. etc. erscheinen. Ebenso wie mir regelmäßig ein 
Handwerksmeister auf seinen engen Horizont beschränkt und wenig 
kompetent erscheint. Das letzte einschlägige Erlebnis liegt erst ein 
paar Monate zurück. Da mußte ich (ohne jede formale technische 
Ausbildung und meine reichlichen akademischen Meriten habe ich auf einem 
gänzlich anderen, nichttechnischen Gebiet erworben, Technik mache ich 
erst seit 50 Jahre als Hobby) dem Herrn Meister erklären, wie man an der 
Steuerung unseres Heizungsbrenners die Ladepumpe für den 
Warmwasserspeicher anschließt ... nicht, daß dies so sonderlich 
anspruchsvoll gewesen wäre, das war auf dem alten Teil sogar erläutert, 
und nein, er hat das Teil nicht erst in dem Moment gesehen, ich hatte 
ihm sämtliche (Schalt)Unterlagen und was beabsichtigt war Wochen zuvor 
gemailt und beschrieben .... er hat es dann auf meine Verantwortung 
getan :-). Und noch schöner, weil es für die alte Gurke von Steuerung 
keinen "originalen" Temperaturfühler mehr für vertretbares Geld gab (nur 
Antiquitäten zu echten und absurden Antiquitätenpreisen), der aber i.ü. 
in die entsprechenden Aufnahme des neuen Warmwasserspeichers eh nicht 
gepaßt hätte, habe ich mir aus einem leidlich passenden NTC und 
Widerständen für 20 Cent aus meinen Vorräten einen Ersatz gebastelt, der 
zum Erstaunen des Meisters (nein, kein Uralt-Opi, ein knackiger Jungmann 
(aus meiner Sicht), im Alter meiner Söhne) auch einwandfrei 
funktionierte. Auch die Aufnahme mundgeschnitzt nach Heimwerkerart, 
optisch naja, funktional aber 100%. Ich bin ja trotz allem ein netter 
Mensch und habe versucht, dem Herrn Meister das mit NTC, Widerständen, 
Seriell- und Parallelschaltung zu erklären und ihm auch mit Diagrammen 
zum Temperatur-Widerstandsverlauf des Originals und meines Substituts 
visualisiert ... vergebens, ein ungläubiger Thomas, könne ja nicht sein, 
schon gar nicht von so einem Laien wie immer (daß der Kellerraum, im dem 
arbeitete, voller elektronischer Geräte und Materialien war, hätte ihm 
eigentlich denken lassen müssen, daß es auch eine Wissenswelt jenseits 
seiner eigenen gibt ....) .... Ja, klar, Gas-Wasser-Schei*e, da kann man 
nichts anderes erwarten ... und ja klar, auf schwarze Schafe bzw. nicht 
so überragend kompetente Meister ihres Faches trifft man in jedem Beruf 
(was Stoff für einen riesigen Fred wäre). egal. Hat meine zig-jährige 
Erfahrung mit Handwerksmeistern ein weiteres mal bestätigt (was aber 
nicht heißt, daß ich dem, was ein Handwerksmeister sagt, nicht erst mal 
respektvoll lausche, vor allem, wenn ich weiß, daß ich von der Materie 
(noch) nichts verstehe - aber ich erlaube mir, nicht alles zu glauben, 
grundsätzlich zu hinterfragen und mir, ggfs. nach Recherchen, meine 
eigene Meinung zu bilden).
Ich sage daher jetzt mal bewußt arrogant:
Eine HF-Dichtigkeitsprüfung mag vorgeschrieben sein und ist vielleicht 
auch sinnvoll, wenn ich mir die Qualifikation und Arbeit so mancher 
Reparaturbetriebe ansehen, in diesem Fall, wenn ich selbst Hand angelegt 
habe und weiß, was ich getan und was ich nicht getan habe, aber 
überflüssig wie ein Kropf.
Und das mit dem Funkkopfhörer hast Du falsch verstanden. Ich wollte 
damit zum Ausdruck bringen, daß die Geräte auch "serienmäßig" nicht 100% 
dicht sind.

von Verzweifelter Laie (Gast)


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Du Dummsau bist doch nicht mal in der Lage zu erkennen, was ein 
Dip-Meter überhaupt ist. Den Begriff "Schwebungsoszillator" als 
Betriebsart davon kennst Du mit Sicherheit auch nicht. Dämlicher 
Maulheld!

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Ich habe den Müllthread nicht wirklich weitergelesen, sah aber auch nur 
EIN Foto von dem Quatsch. Keine 4000, Fragen, wo das denn sei wurden 
ebenso konsequent ignoriert wie Fragen nach "dem" Dipmeter, oder gar 
eines einzigen Fotos davon.
Weiterhin hiess es bezüglich der "dramatisch gesunkenen 
Nebenkostenabrechnungen der letzten Jahre seit Einbau" schlicht:"Zeig!"
Auch da kam doch wie immer nichts. Natürlich!

Dir fehlt es an elementarster Wahrheitsliebe. Du willst Leute 
bescheissen mit Deinem Entkalkergedöns, oder dabei mithelfen, hast aber 
jeden der zahlreichen Einwürfe von verschiedenster Seite ignoriert oder 
als dumm abgetan. Juckt mich nicht, Du Penner!

von hinz (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Du kannst jetzt auch mit dem Fuss aufstampfen, vorgeschrieben ist genau
> diese Prüfung eben doch. Vom Gesetzgeber, nicht von mir.

In welchem Gesetz soll das stehen?

von Mark K. (mamikoe)


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Ooops, übersehen:

Nichtverzweifelter schrieb:

> Weil ich Dich von Anfang an richtig eingeschätzt habe, Du bist arrogant,
> unbelehrbar, besserwisserisch.

Und gleichwohl erfolgreich. existus acta probat.
Das mußte ich jetzt doch noch sagen.

> rief:"D'accor, d'accor, alles übertrieben". Und ei, wie doll, er
> unterstellt Dir sogar Berufsausbildung, und dass Du ja soviel Ahnung
> hast, selbst schreibst Du ja, dass Du keine hast.

Da sieht man mal, was man auch als Hobbyist und Heimwerker erreichen 
kann. Wenn es im übrigen paßt. Weißt, die Ings meiner Mandaten sind 
heilfroh, daß sie mit mir wie zu Kollegen sprechen können, weil sie 
wissen, daß ich ihr Fachsprech verstehe,
>
> Meint: Ja, Du Bastler sollst die Magnetronschrauben bombenfest anziehen,
> immerhin hast Du das beim Lösen derselben "bemerkt"...

Allein, daß sie sehr fest angezogen waren, bedeutet nicht zwingend, daß 
ich sie auch so fest anziehen muß. Bpsw. versieht der Schrauber auch an 
meiner "modernen" Harley alle Schrauben mit Loctite, obwohl dies bei den 
modernen Teilen mangels Vibrationen nicht mehr erforderlich sind. Meine 
alte Evo dagegen verliert aus diesem Grunde auf Dauer einiges, wenn 
nicht mit Loctite gesichert. Auch die Gehäuseschrauben waren 
ungewöhnlich fest angezogen (verglichen mit anderen Gerätschaften). 
Zweifellos nicht erforderlich.
Aber Arroganz beiseite: Warum müssen/sollten die Schrauben zur 
Befestigung des Magnetrons so fest angezogen werden? Und, bitte, mit 
welchem Drehmoment, wenn wir schon bei professioneller Reparatur sind?

> - Ach ja, das Alphabet beherrschst Du also, na prima. Da kommt "c" nach
> "b". Na prima. Aber es sei nicht zwingend so bei den Magnetronversionen.

Nichts anderes habe ich als Möglichkeit angedeutet.

> Wie klug von Dir. Eigentlich wollte ich Dich nur beruhigen, dass das
> schon das richtige Ersatzteil sei, ohne grosses Gedöns. Aber nicht mal
> das "passt Dir".

Das ist halt der Unterschied. Ich glaube nicht blind sondern überprüfe 
selbst. Das macht die andere Ausbildung.

> Hier also extra für Analphabeten: Das eine "n.l.a." in meinem
> Bestellsystem, was heisst" no longer available", "replaced by" heisst
> dann "ersetzt durch" und genau dieses hast Du ja auch geliefert
> bekommen.

Soso. Ursprünglich hattest Du aber geschrieben:
"Die C ist der Nachfolger, B nicht mehr lieferbar."
Eingebaut war bei mir aber "C" und als Ersatz mußte ich "B" kaufen. Was 
denn nun? Ist "C" der Ersatz für "B", so daß ich mit "B" einen Vorläufer 
gekauft habe, kaufen mußte, oder ist "B" - wie es in dem verlinkten 
Angebot behauptet wird - der Nachfolger?
Im übrigen wurde mir "B" nicht "geliefert", gar als "Nachfolger" trotz 
bestelltem "C" geliefert, sondern ich habe, wie auch ausdrücklich 
geschrieben, bewußt "b" gekauft, da "C" nicht angeboten wurde.

> Ein geradezu primitiver, aber entscheidender Wissensvorsprung durch den
> Zugang zu nichtöffentlichen Bestellkatalogen ausschließlich für
> selbständige gewerbliche Unternehmer. Das tut jetzt echt weh, dass es so
> eine einfache Ursache hat, mir schon klar.
> Ich kann das richtige Ersatzteil heraussuchen, Du musst raten. Das wird
> dann spätestens bei der "Reparatur"(hust!) von Geräten für die lieben
> Nachbarn, Bekannten, Arbeitskollegen, Freunde und Verwandschaft nicht
> vergessen, zum Problem. Sind dann so Geräte, die "nie" fertig werden.

Du mußt mir nichts über die Überlegenheit des Fachmanns gegenüber dem 
Laien, wenn es denn auf das fachliche Besserwissen ankommt (und dieses 
auch vorhanden ist) sagen. Das erlebe ich tagtäglich in meinem Beruf 
(wobei das Lustige daran ist, daß fast immer alles erforderliche Wissen 
und Informationen im Netz vorhanden sind, aber regelmäßig nur der Profi 
es auch versteht).
Aber Deine Ironie, wenn nicht gar Sarkasmus, kannst Du Dir an dieser 
Stelle sparen. Sie verfängt nicht, geht daneben.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Bevor der ausfallende Entkalkerheini den Thread kapert, lieber weiter im 
Text mit Mark.

Nun ja, Dein neuerlich polemischer "Beitrag" ist nicht recht viel mehr 
als eine pauschale Verunglimpfung aller Handwerksmeister anhand eines 
einzelnen Beispiels, dass Dir durchaus so wiederfahren sein mag.
Mit dem netten Herrn habe ich aber null zu tun.
Du selbst hattest oben freiwillig gepostet, Moment, etwas in der Art:"Da 
ich selbst von derTechnik dieser Geräte keine Ahnung habe...".

Nun ist das hier aber ein öffentliches Forum, die Themen bleiben für 
alle Ewigkeit stehen, irgendwann liest es irgendwer, es mag DIR ja egal 
sein, mir ist es das eben nicht.
"Die" bauen dann halt Elkos ein, weil "ja egal", machen sich auch keine 
Sorgen um HF-Dichtigkeit, weil "ja egal...".
Ich bin auch - glücklicherweise- nicht der Gesetzgeber. Mach Du ruhig 
Dein Ding, hab ich kein Problem damit. Nur, behaupte bitte nicht, 
"...mag vorgeschrieben sein, könnte sein, muss nicht" - es ist halt nun 
mal so, wie es ist. Die Dichtigkeitsprüfung schreibt er, der böse 
Gesetzgeber, vor. Nicht ich, der HW-Meister. Ich habe mir nur erlaubt, 
Dich darauf hinzuweisen. Weil Du das Gerät wieder in Verkehr bringst 
(eigenartige Formulierung des GG) und eben nicht ausgeschlossen werden 
kann, vom GG wiederum, dass Du es irgenwann verkaufst, verschenkst, 
abgibst an Unbedarfte, am Flohmarkt verkaufst. Ungeprüft übrigens, Herr 
Akademiker.

Wenn, dann musst Du jetzt einfach den Gesetzgeber verunglimpfen. Alle 
doof, die Gesetze, brauch ma nich..
Rechtsfahrverkehr iss auch dooof, in England fahrnse auch links, Beweis, 
Beweis.

Rein rechtlich bist Du zur Zeit Inverkehrbringer eines ungeprüften 
Störstrahlers, so einfach macht es sich da der Gesetzgeber - was für'n 
Arsch aber auch, der Gesetzgeber, nicht wahr?!
Ich weiss aber anhand Deiner bereits demonstrierten Eitelkeit ich 
bastler, du nur dummer Meister, dass Dich dann die Gesetze nicht 
interessieren werden.
Wo gibt es die? Beim Bundesministerium der Justiz, auch online, auch 
ganz kostenlos nachzulesen.

Interessiert Dich aber nicht, da stehst Du doch drüber

Ja klar...

Freue Dich also, dass Du Deine MW vor dem Schrott bewahrt hast. Dass sie 
wieder geht. Zieh die Schrauben nach. Deinen Funkkopfhörerdings habe ich 
sehr wohl verstanden, bei mir ist es das zufällig vorhandene 
Küchenradio, das "ebenso" gestört wird, auf UKW übrigens.

Nur,lieber Mark, lasse ein wenig die Arroganz, nimm auch mal einen 
Hinweis an, und glaube mal, dass nicht immer im Leben deine Wahrheit die 
Einzige ist.
Genau so hörst Du Dich nämlich an.
Deine Heizung ist mir beispielsweise "völlig wurscht" IST EINFACH SO...

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Und es kann mir keiner erzählen, dass die Öfen so HF-dicht sind.

Sind sie auch nicht. Ich kann eine eingeschaltete Mikrowelle in einer 
Halle in 30m Entfernung im Spektrumanalyzer erkennen.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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@Mark: Die Version b und c des Magnetrons sind laut meinem Bestellsystem 
gleichwertig. Dass Du da so ein Gedöns drum machst? Der eine 
amazon-für-laien-lieferant hat halt dann noch die b version rumliegen, 
der nächste die c, na und?
Ich hatte Dir früher nur als Anmerkung den hoffentlich hilfreichen Tipp 
geben wollen, oder "nachträglich", dass Du Dir da keinen Kopf zu machen 
brauchst. Die angegeben technischen Daten sind jedenfalls identisch.

@ hinz: In der dafür vorgesehenen, rechtlich bindenden, Vorschrift über 
die Durchführung der Wiederholungsp....
ach, such es Dir doch selber, bin ich Dein Diener?
Kaufs Dir doch einfach beim Beuth Verlag, der hat das willkürliche 
Monopol auf die Druckschriften, gemeinhin bekannt als VDE-Vorschriften.
Weiterhin gibt es das Gesetz über Störstrahler, ursprünglich nur 
betreffs Röntgenstrahlern (oho!) das wurde eben erweitert, heutzutage 
fallen alle ionisierenden Strahler darunter, genug Suchbegriffe...

@Dip-Depp: Doch nicht versehentlich auf "aperiodisch" gestellt gehabt? 
Nuller! Schwebungsdummer...

von hinz (Gast)


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Also keine gesetzliche Pflicht.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Doch hinz, Du suchst nur nicht danach. Unwissenheit schützt vor Strafe 
nicht.

von hinz (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Doch hinz, Du suchst nur nicht danach. Unwissenheit schützt vor
> Strafe
> nicht.

Du bist ganz offensichtlich nur ein aufgeblasener Angeber.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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@hinz: Gilt seit 1996. "Wir" doofen, unakademischen, unfähigen, des 
Laiens wunderbare NTC-Bastelei nicht abkaufendes Geschmeiss hätten ab 
da, genauer war es dann etwa ab 1998, eine Kunden-Mikrowelle für (damals 
oft schon nur noch 69,- DM Neupreis) nicht nur der vorgeschriebenen 
elektrischen Sicherheitsprüfung unterziehen müssen (jargon 
"Wiederholungsprüfung"), sondern eben zusätzlich die HF-Dichtigkeit 
prüfen und dokumentieren müssen.
Mit einem "geeigneten, zertifizierten Prüfgerät" - und genau das kostet!
Da es Dir keiner "nachprüft" brauchst Du alle 2 Jahre ein neues, zum 
Apothekenpreis.
Wirtschaftlich unrentabel. Interessiert den Gesetzgeber bekanntlich 
null. Den Kunden aber, der will das nicht bezahlen.
Eine ähnlich gelagerte Problematik wurde hier kürzlich bezgl. 
Feuerlöschern diskutiert.

von hinz (Gast)


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Freitags ist wohl immer Märchenstunde.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Ach, hinz, jetz wirst Du ausfallend?

Ich schreibe halt langsamer, als Du keifst. Schade!

Ich habe ja bei derart billiger Anmache so gar keinen Bock mehr, aber 
vllt. hat sichs "nur" zeitlich überschnitten...na ja.

Der Gesetzgeber schreibt bei jeder Veränderung, dazu genügt bereits das 
Zerlegen und Wiederzusammenbauen eines potentiellen *Störstrahlers 
aufgrund der Gefahr unabsichtlich austretender *ionisierender Strahlung 
die sogenannte *Wiederholungsprüfung vor. Durch *sachkundiges Personal.
Jetz drehst Du, hinzmal Deinen alten Röhrenfernseher um, oder erinnerst 
Dich daran, falls keiner mehr da. Was *muss da hinten in der jeweiligen 
Amtssprache des Verkaufslandes draufstehen?
Dass "Die in diesem Gerät entstehende Röntgenstrahlung ausreichend 
abgeschirmt ist. Beschleunigungsspannung. max. 27kV". Jeder, 
ausdrücklich jeder jemals in Verkehr gebrachte Farb(röhren)fernseher 
musste diesen Hinweis tragen. Nun könnte das ja Endverbraucher 
herunsichern. Der GG will es aber so, nennt es Informationspflicht. 
Früher bekamst Du zu einem Farbfernseher (Bildröhre!, klassisch!) ein 
eigenes Dokument mit den Papieren, das besagte, dass dieses 
*Bauartgenehmigte Gerät (genaue Typbezeichnung des Herstellers) an dem 
und dem Datumvon der zuständigen Behörde eine Genehmigung zum Betrieb 
des darin enthaltenen *Störstrahlers nach *RöV bekommen hat - die darin 
befindliche Bildröhre, und dass die selbst im Fehlerfall nie mit einer 
höheren *Beschleunigungsspannung als im Dokument angegeben betrieben 
wird.
Kannst Du mir folgen, hinz?
Der Gesetzgeber hat nun sein, Achtung! nicht Funk-Entstörgesetz, sondern 
eben dieses Gesetz über das *Inverkehrbringen eines "Störstrahlers nach 
der Röntgen-Schutzverordnung cc." ständig erweitert, irgendwann hat er 
es auf ionisierende Strahlung aller Art erweitert.
So, nun guck ich mal aus dem Editor schnell weg, ob Du weiter pöbelst 
oder nicht, sprich "Beitrag veröffentlichen" klick

von hinz (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> ionisierende Strahlung

Sind Mikrowellen nicht.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Aha, ich sehe, hinz, Du bist ein einfacher Depp. Macht nichts. Lies 
trotzdem...

Die ersten Mikrowellen hatten aufgrund dieser unerwünschten 
Röntgenstrahlung, die zuerst einmal bei jeder Gelegenheit als 
*(*=Suchbegriff, eh klar, oder?) *Bremsstrahlung auftritt, echte, 
schwere Bleiabschirmungen. Auch an der Türe. SHARP wars als Hersteller. 
SiebzigerJahre.

Wann immer also Elektronen im Vakuum von hoher Geschwindigkeit 
abgebremst werden, entsteht diese sog *Röntgen-Bremsstrahlung. 
Vorkommen: Bildröhre beim Auftreffen auf die Leuchtschicht, ebenso 
Oszilloskop-Bildröhre. Die natürliche Grenze derdazu nötigen, vorherigen 
Beschleunigung liegt bei rund 9kV Hochspannung.
Wenn also jemand ein damals "schnelleres" rein analoges Oszi betreibt, 
dann war mit höherer Grenzfrequenz auch inherent eine höhere 
Anodenspannung=Beschleunigungsspannung nötig, bei alten Oszis ab 60 MHz 
findet sich der Hinweis auf die *Röntgendosis denn auch im Handbuch. 
Soll einfach jeder mal bei Hameg oder anderen nachlesen.
Die Hersteller der Magnetrons haben aber längst gelernt, HF-Output mit 
weniger! Anodenspannung, dafür höherem Anodenstrom zu generieren.
Da die Anodenspannung nur noch um 4kV liegt, kann keine Bremsstrahlung 
mehr entstehen.

Die einzige Gefahr liegt nun nur noch in der Undichtigkeit des 
Garraumverschlusses. Also im Extremfall der ( mögliche ) Betrieb bei 
völlig geöffneter Türe.
Hier wird jedem Leser das mögliche Risiko bewusst, weil "man ja im 
Normalbetrieb das Gargut beobachten kann"( wie es dampft, sich erhitzt, 
die Milch überkocht, was weiss ich...).

Das beantwortet indirekt die vom 50jhrigen Hobbyakademiker aufgeworfene 
Frage, warum da "nur" ein Schalter an der atüre verbaut ist, und nicht 
zwei.

Was soll ich nur sagen? Kopfschüttel... waren es nicht immer zwei im 
Wege versetzte, Stichwort *Monitoringschalter.
Und musste der Schalter nicht immer manipulationssicher angebracht sein?
Vergleiche hierzu Lichtschalter im Kühlschrank, beliebig "befingerbar" 
Schutz-Türe-ist-nicht-zu-Schalter in der Mikrowelle: NICHT händisch zu 
betätigen.
Früher wars so, dass die Türe einrasten muss und erst die eingerastete 
Klinke jenen Mikroschalter betätigen darf (Freigabe)
Also kein Schalter, den "man" selbst drücken kann, auch kein "Stift", 
sondern nur die sicher anliegende Türe muss über einen Umweg diesen 
Freigabekontakt "bedienen können dürfen", so in etwa die Formulierung.

Es geht also um mögliche Ausstrahlung der 2.450MHz, das ist halt nun mal 
die Frequenz, bei der Wasser (angeblich besonders gut) nutzbar hohe 
dielektrische Verluste hat.
Der menschliche Augapfel eben auch.

Für den "hinz"(sein nickname).

Frag beim Beuth Verlag in Berlin, die haben das Monopol aufjede 
VDE-Druckschrift in Deutschland, und ja, die sind teuer.
Die RöV heisst heute sicher anders, ist aber exakt in älteren, damals 
gültigen Dokumenten bezeichnet sollte sich als Suchbegriff dennoch 
eignen.

Jeder Amateurfunker wird Dir etwas darüber erzählen können, wie 
aufwendig Abschirmungen manchmal sind.
Aber bleiben wir doch beim ganz einfachen Alltag: Sat-Empfang kennt 
jeder, Kabelfernsehen auch. Seither gibt es *doppelt geschirmtes, 
*dreifach geschirmtes Koaxialkabel, weil eben das ***** *Schirmungsmass 
das alles Entscheidende ist. "DIE" Mikrowelle hat eben ihres nur, wenn 
das Magnetron auf der hf- mässig "heissen" Seite, der Strahlerseite, 
bombenfest, plan, flächig, und kräftig angeschraubt ist. Daher der 
ursprüngliche Hinweis, die Schrauben bombenfest anzuziehen. "Sein" 
Hersteller hatte das ja übrigens genau so gemacht.

von hinz (Gast)


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Ich sehe, dass du nichts weiter bist als ein ahnungloser Angeber.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Wenn nun weiteres Interesse am eigentlichen Thema bestehen sollte, dann 
könnte der Mark sein ausgebautes, kaputtes Magnetron ja opfern. Die 
beiden Zuführungen der Heizkathode sind noch im Magnetrongehäuse jeweils 
verdrosselt. Weil das Magnetron zwar hauptsächlich 2450 MHz produziert, 
aber eben auch etwas weit darunter, weit schwächer. Diese niedrigeren 
Frequenzen könnten sich nun entlang der Zuleitungsdrähte ausbreiten und 
abstrahlen, daher befindet sich in der Regel noch im Schirmgehäuse des 
Magnetrons jeweils eine Drosselspule pro Heizdrahtanschluss, sowie 
jeweils ein Durchführungskondensator richtung "aussen".

Richtig, hinz, sind keine ionisierenden Störstrahler --- mehr! Waren Sie 
aber früher.
(Zwischeneinwurf gelesen)

Warum bleibt aber nun dieser Rest, den TO mit seinem 868MHz 
Funkkopfhörer, ich mit meinem UKW-Radio, auch einige Meter weg, der 
nette Herr mir seinem Spektrumanalysator in 30 Meter Entfernung messen 
kann?
Weil die Hersteller keine Garraum-Gehäuse aus Gold bauen, auch nicht aus 
Kupfer, auch nicht die Oberflächen versilbern (*Skineffekt!), sondern 
billigstes Blech verwenden. *spezifischer Widerstand von Eisen.
Einfach zu schlechtes, billiges Material...

von Nichtverzweifelter (Gast)


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@hinz: Ich sehe, dass Du nichts weiteres bist, als ein ahnungsloser 
Angeber. Aufs eigene Maul gefallen! Muahahahaaa....

von NN (Gast)


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05.06.2020 17:49

> Du Dummsau
> Dämlicher Maulheld!

O tempora, o mores!

von my2cents (Gast)


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Ich denke ebenfalls, dass der Nichtverzweifelte bestenfalls Halbwissen 
von sich gibt.

1.) Magnetrons haben keine "Durchführungskondensatoren", sondern bloß 
mechanische Durchführungen der Anschlussleitungen in den Resonator und 
werden einfach mit Drosseln abgeblockt.

2.) Nein, mit Magnetrons konnte man noch nie ionisierende Strahlung 
produzieren. Ionisieren kann Strahlung erst bei <250nm, wovon das 
Magnetron meilenweit enfernt ist - auch bei höherer Betriebsspannung.

3.) Daher waren auch die ersten Mikrowellenherde keine "Bleikammern".

4.) D'accord zum Nichtverzweifelten, dass die Befestigungsschrauben des 
Ersatzmagnetrons gut festgeschraubt werden sollten...damit das 
Schirmgewebe um die Antenne gut kontaktiert. HF-Dichtheitsprüfungen kann 
man sich nach so einer einfachen Reparatur trotzdem sparen. Und 
übrigens: Die Kondensatoren im Mikrowellenherdnetzteil sind immer 
Folientypen mit integriertem Bleederwiderstand.

Nix für ungut, Nichtverzweifelter - sofern Du wirklich dokumentierter 
"Meister" Deines Faches bist, bleib besser beim einfachen Platinen-, 
Modul-  und Ersatzteiltausch und versuche nicht, über deren Funktion zu 
referieren.

von my2cents (Gast)


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Kleine Präzisierung: Die Kondensatoren in Mikrowellenherdnetzteilen sind 
Metall-Papier-Typen in Öl.

von Marius W. (marwin)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das sind Wegwerf-Produkte und genau so sollte man sie auch behandeln,
> wenn man nicht das nötige KnowHow hat. Immerhin sind diese Geräte sehr
> gefährlich.

Darum hat sie auch jeder in der Küche stehen.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass die üblicherweise "ewig"
> halten. Jeder Defekt ist sehr ungewöhnlich.

Aha. Deshalb auch Wegwerf-Produkte.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich habe das schon verstanden. Bis vor kurzem hatte ich auch so ein
> Gerät, da ging allerdings der Steuercomputer kaputt. Damals vor 25
> Jahren hatte sie etwa 10x so viel gekostet, wie eine einfache
> Mikrowelle. Heute bekommt man sie schon viel billiger.

Was für eine Sülze. Heutzutage bekommt man deine Mikrowelle von damals 
viel billiger. Super. Danke für die Info.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Kann ich nachvollziehen. Hast du dann eine neue Packung Batterien
> geholt?

Dir muss extremst langweilig sein bei den Themen, die du so interessant 
findest.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Gilt bei uns im Penny auch. Recht haben und Recht bekommen sind in
> diesem Land zweierlei. Da nützt es auch nichts, dass alle Menschen vor
> dem Gesetz gleich sind.

Auch vor dem Gesetz sind nicht alle Menschen gleich intelligent. Tut mir 
leid für dich.

von MiWi (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Aha, ich sehe, hinz, Du bist ein einfacher Depp. Macht nichts. Lies
> trotzdem...

hinz, wieso fütterst du den Troll eigentlich noch?


Das quasi Sticheln-Antwortverhältnis in Worten gezählt ist allerdings 
recht beeindruckend.... ein kleines Satzerl und der nichtverzweifler 
müht sich  wieder mit einer Suada an Worten ab die eh keinen 
interessieren...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius W. schrieb:
>> Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass die üblicherweise "ewig"
>> halten. Jeder Defekt ist sehr ungewöhnlich.
>
> Aha. Deshalb auch Wegwerf-Produkte.

Das Wort "Wegwerf-Produkt" bedeutet, dass es nicht zur Reparatur 
vorgesehen ist. Wenn es kaputt oder verbraucht ist, soll man es 
wegwerfen.

Marius W. schrieb:
> Dir muss extremst langweilig sein

Dir auch, oder was bewegt dich sonst dazu, über einen einen drei Wochen 
alten Beitrag abzulästern?

Und wenn schon, muss ich mich jetzt dafür schämen, dass mir langweilig 
war? Nur gut, dass ich nicht für irgendwelche wirklich schlimmen Dinge 
schämen muss, nicht wahr?

: Bearbeitet durch User
von сорок две (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> @ kyrilischen Poster:
>
> Und ob das in jeder Mikrowelle ein Folienkondensator mit
> Entladewiderstand ist! Sozusagen "generisch" bei der üblichen, vom
> Threadopener beschriebenen Schaltung:" Trafo, HV-Diode, HV-Kondensator".
> Nur umdie geht es "hier".
> Du musst den Thread schon selbst lesen, bevor Du "kackst". Von "anderen"
> Hochvoltgerätschaften war null die Rede. Von Invertern auch nicht. Also,
> bleib beim Thema, und spar Dir Deine Kraftausdrücke wie "Scheiss" -  sie
> sind völlig unangebracht!

..mein hier wer? Du kannst gerne Deinen Glauben haben, aber ich bin 
nicht Mitglied Deiner Kirche. Lerne Dich korrekt auszudrücken, dann hast 
Du auch weniger Probleme und Aufregung.

сорок две

von сорок две (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> @ kyrilischen Poster:
>
> Und ob das in jeder Mikrowelle ein Folienkondensator mit
> Entladewiderstand ist! Sozusagen "generisch" bei der üblichen, vom
> Threadopener beschriebenen Schaltung:" Trafo, HV-Diode, HV-Kondensator".
> Nur umdie geht es "hier".
> Du musst den Thread schon selbst lesen, bevor Du "kackst". Von "anderen"
> Hochvoltgerätschaften war null die Rede. Von Invertern auch nicht. Also,
> bleib beim Thema, und spar Dir Deine Kraftausdrücke wie "Scheiss" -  sie
> sind völlig unangebracht!

..mein hier wer? Du kannst gerne Deinen Glauben haben, aber ich bin 
nicht Mitglied Deiner Kirche. Lerne Dich korrekt auszudrücken, dann hast 
Du auch weniger Probleme und Aufregung.

сорок две

Nichtverzweifelter schrieb:
> Echt? (Muahahahaaa)

Ach.. karl2go.. Daher der Ton und die Rechthaberei..Alles klar.

сорок две

von сорок две (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das Wort "Wegwerf-Produkt" bedeutet, dass es nicht zur Reparatur
> vorgesehen ist. Wenn es kaputt oder verbraucht ist, soll man es
> wegwerfen.

Ja..bei VW und seinen anderen Inkarnationen gibts sogar 
Wegwerfmotoren..die kleinen mikrigen 3-Zylinder. Für die Dinger gibts 
keine Ersatzteile wurde mir mitgeteilt..Austauschmotor fällig wenn was 
ist, Klasse!

Warum nicht auch bei Mikrowellen?

сорок две

von Nichtverzweifelter (Gast)


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So ist das halt, einige Pfuscher fühlen sich angesprochen und reagieren 
entsprechend.

Hier: nick "my2cents"
 Geschwätzig wird Meistern unterstellt, einfache Hilfstätigkeiten 
auszuführen, Moduletauscher halt.

Ich darf darüber referieren, ich darf ausbilden -Du sicher nicht!

Den Gegenbeweis bist Du schuldig geblieben.

Warum referierst Du dann über die angeblich nicht notwendige 
HF-Dichtigkeitsprüfung?

Weil Du es "schätzt", aber nicht "weisst", weil es Dir nicht passt, dass 
da der Gesetzgeber auch Dich an den Eiern haben könnte, daher lieber 
gleich mal rundumtreten, Angriff ist die beste Verteidigung....
Du musst Dich also immerhin betroffen, quasi mittelbar "bedroht" gefühlt 
haben, wie nun die Rechtslage nun einmal so ist.
Ich habe die nur erwähnt, pikirtte Reaktionen seitens des 
Bastlerpublikums.
Der eine  sieht sie als nicht im Geringsten für notwendig an, Du eben 
auch nicht.

Gut, dass der Gesetzgeber einfach jemand anderes ist, puhh!
Wenn Idioten in ihrer unsäglichen Borniertheit etwas im Rechtsstaat zu 
sagen hätten, wie ihr zwei eitlen Gockel, meine Fresse, der Untergang 
wäre uns sicher.
Es bleibt dabei: Das Gerät wurde geöffnet, wesentliche Komponenten 
erneuert, HF-Prüfung zwingend vom Gesetzgeber vorgeschrieben, beschwert 
Euch doch einfach dort!

Ich hatte auch geschrieben, er solle doch sein Ding machen, tut er ja 
auch, nur ist die zweifach vielgepriesene "Überflüssigkeit" der 
HF-Dichtigkeitsprüfung schlicht nicht zutreffend. Einfach nicht wahr. 
Sie ist notwendig, sie ist vorgeschrieben, aus fertig.
Diese Information enthalte ich der Allgemeinheit eben nicht vor. Auch 
wenn sie Euch zwei Nasen halt jetzt so gar nicht in den Standesdünkel 
passt.
Der eine hat ja akademische Meriten in völlig anderem Bereich erworben, 
ist Hobbybastler nach eigenem Bekunden und hat nach eigenen Angaben "... 
von der Technik dieser Geräte eigentlich keine Ahnung".
Was verstehst Du denn an seiner Aussage nicht, my2cents?

Dir fällt also nichts besseres ein, als mich zu diskreditieren?

Du hast noch vergessen zu erwähnen, dass die Hersteller der 
Kondensatoren neuerdings statt No-PCB sogar Palmöl draufschreiben.
In derrechtlichen Situationseinschätzung hast Du völlig versagt, Gesetze 
gelten nun auch mal für Dich. Fast bin ich geneigt zu unken:"Gerade für 
so Typen wie Dich!"

just mine, these two cents...
Und unterlasse doch bitte die näherungsweise "öffentliche 
Rechtsberatung", das mag der Berufstand der arechtsanwälte nicht so 
gern.

Hättest Du wirklich Ahnung von älteren Mikrowellen, dann würdest Du den 
"Bomber" von Sharp auch kennen. Es war die allererste auf dem deutschen 
Markt.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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MiWi, zwingt Dich jemand, jeden Thread zu lesen?

Ich " mühe " mich auch nicht ab.

Hättest Du den gesamten Thread gelesen, hättest Du auch gesehen, dass 
ich den privat an seiner eigenen MW schraubenden Mark nie davon abhalten 
wollte. Die "eigentlich" anstehende HF-Dichtigkeitsprüfung hatte ich für 
die Allgemeinheit erwähnt, ausdrücklich geschrieben: "ich will nicht 
darauf herumreiten", doppelten konjunktiv, "wärest jetzt eigentlich 
verpflichtet"

Ist das so schwer zu verstehen?

Ansonsten hatte ich den TO halt gebeten-
- die Schrauben wirklich gut anzuziehen
- das HF-Fenster des Garraums zu kontrollieren, wenn er doch eh schon am 
Gerät arbeitet
- den korrekten Sitz der Türe zu prüfen.

Ich hatte ihn NICHT aufgefordert, das Gerät einer Fachwerkstatt zu 
überlassen und ihm noch aus meinen Informationsquellen bestätigt, dass 
die Version des neuen Magnetrons sicher passt.

Meine Güte, Vollpfosten hier...

von Alexander K. (pucki)


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Entwicklungs-Typen macht man selbst. Die sind Teilweise x mal größer als 
das Endprodukt und haben viel zu viel Brücken noch.

Allein der Zeitfaktor ist ein Problem. Von der Spionage mal ganz 
abgesehen.

Kleinserien gibt man dann oft zu einen Hersteller im eigenen Land. Damit 
baut man dann die echten Prototypen. Meist sind da X mal mehr SMD-Teile 
drauf als auf der eigenen Teilen.

Wenn alles rund läuft, kommt das nach China und da wird das gebaut was 
verkauft wird.

So macht man das heute ;)

Gruß

   Pucki

von hinz (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Meine Güte, Vollpfosten hier...

Nur einer! Schau mal in den Spiegel.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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hinz, rutsch mir doch den Buckel runter...

von my2cents (Gast)


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Ich spüre, dass der "Unverzweifelte" langsam verzweifelt - da gebissene 
Hunde am Lautesten bellen, wenn sie gebissen wurden...oder einen wahren 
Roman von einem Posting verfassen.

Im Ernst: Bewusst wollte ich Dich nicht diskreditieren, sondern ein paar 
schlichtweg falsche technische Details, die Du kommuniziertest, 
richtigstellen.

Dies sollte einem Profi nicht unterlaufen, was meine Kritik am Ende 
begründete - mit der ich wohl nicht allein bin.

Den "Bomber" von Sharp kenne ich nicht, auch im Netz lässt sich nichts 
finden, darum sind war alle gespannt auf weiterführende Infos von Dir.

Übrigens: Das Rumreiten auf der HF-Dichtigkeitsprüfung als Hauptthema 
Deiner Postings bleibt im Privatbereich irrelevant. Auch ohne 
Reparaturversuch können die Dinger bei missbräuchlicher Anwendung lecken 
und landen am Ende doch am Flohmarkt, um noch ein paar Flöhe zu 
verdienen, da sie ja "funktionieren".

von hinz (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> hinz, rutsch mir doch den Buckel runter...

Sicher nicht, denn deine Krankheit könnte ansteckend sein.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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"my2cents", was Du da glaubst zu "spüren", entbehrt jeder Grundlage ;-)

Inwiefern wolltest Du mich denn "im Ernst" ... " niemals 
diskreditieren", wenn Du schriebst:"...sofern Du Meister bist, ...", 
"bleib beim einfachen Platinen, Modultauschen"?

Merkst Du hoffentlich selber. Wenn Du es merkst, dann nehme ich Dir das 
auch nicht länger übel.

Frage, nur wenns Dich interessiert:
Sind Dir alte Gleichrichterröhren wie DY802 geläufig? Bitte um 
unaufgeregte, sachliche Antwort Deinerseits.

von Mani W. (e-doc)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Unwissenheit schützt vor Strafe
> nicht.

Auch nicht vor Mikrowellenschäden, die offensichtlich schon Dein
Gehirn beeinflusst haben!

von Nichtverzweifelter (Gast)


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"hinz" ist gerade zum Fachmann für Ferndiagnosen mutiert. Guten Tag, 
Herr "Doktor"! Jetzt auch noch Arzt, mannomann...

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Nein Deins, "mani w" hast Du ja schon öfter unter Beweis gestellt!

von my2cents (Gast)


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Ja, "Nichtverzweifler"! Ich kenne die DY802 und besaß bis vor Kurzem 
sogar noch ein ausgeschlachtetes Exemplar. Ich frage mich allerdings, 
warum Du eine Zeilentrafo-Gleichrichterdiode mit dem Thema 
"Mikrowellenherd" in Kontext bringst, da diese wohl auch in Deinem 
"Bomber"-Mikrowellenherd nie zum Einsatz kam.

von Mani W. (e-doc)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Nein Deins, "mani w" hast Du ja schon öfter unter Beweis gestellt!

Mit Dir diskutiere ich nicht, das beleidigt meine Intelligenz!

Danke fürs Gespräch...

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Danke für Deine Antwort, ich will mir nur ein Bild von meinem Gegenüber 
machen können.
Dann kennst Du wahrscheinlich auch die Höhe der Anodenspannung von alten 
SW-Fernsehern: 11 bis 18kV. Und die von alten Farbfernsehern.
Hier sollen nun 2 Fotos folgen,bitte um Verzeihung, ich habe noch nie 
welche hier hochgeladen, sicher Datei zu gross,  bild auf dem kopf 
stehend,... dann reden wir weiter.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Warnhinweis auf dem Sockel der Röhre.
Betriebsspannung war 3500 AC 50Hz.

Ich will damit nur für die Allgemeinheit klarstellen, dass es manchmal 
Gefahren gibt, wo "Laie"(nicht abwertend gemeint!) gar keine vermutet.

Mein Beweggrund jetzt akzeptabel?

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Du siehst denn Zusammenhang "Hochspannungs-Gleichrichterröhre" kann 
Röntgenquelle sein?
Sollte sie aber gar nicht, diese hier ist es aber.

Die Dy802 auch.

Deren Äquivalent für die "nur" viel höheren 26kV der ersten 
Farbfernseher, GY irgendwas, sass dann regelmäßig im Stahltank. Philips. 
Erste Farb-Tv-Generation, nix "Kaskade". Reichte laut Philips "gerade 
so" als Schirm.

Bei " is nicht meine" Sharp sass dann das Magnetron im Bleigehäuse und 
nicht der Garraum. Sobald man das Blechgehäuse geöffnet hatte, sah man 
warum der Trümmerhaufen so ein irres Gewicht auf die Waage brachte. Der 
entsprechende X-ray Warnhinweis befand sich erst im Gerät, auf dem 
Bleimantel.

Ja, das ist lange her, ich habe das geöffnete Gerät in meiner eigenen 
Ausbildung gesehen, selbst nie besessen.
Trotzdem kann ich mich auf den neuerlichen Warnhinweis auf dem Magnetron 
selbst auch erinnern.

Heutige arbeiten mit anderen Daten.
Sodala, das wärs erstmal.

Ich empfehle die Lektüre der anfänglich vom TO geschilderten Massnahmen, 
die da lauteten:

"Hat sehr laut gebrummt", "habe ich dann erneut 20 Sekunden laufen 
lassen",

ich fand es rein persönlich, na ja, "mutig...". Mein Bier...

Ihr könnt Euch ja noch Gedanken machen, ob er der CuL-Isolation des 
Trafos da evtl. etwas zuviel zugemutet hat, denn, wie schrieb er noch, 
der mit zahlreichen Meriten hochdekorierte Akademiker:" Der Trafo hat 
ungewöhnlich laut gebrummt".

Das halte ich nicht für hoch-empfehlenswerte "Reparatur"-methoden. Er 
hats wohl auch "mehrmals" probiert.

So "arbeitet" man dann besser nicht. Trafos mögen das nicht so wirklich.
Und so jemanden möchte ich auch nicht unkommentiert "seine" sagenhaften 
Reparaturanleitungen durchgehen lassen. Am End' machts noch wer nach...

Just my 2 cents, und wie Du hier ja geschrieben hast, "...landen die 
Geräte ja dann doch auf dem Flohmarkt".

Eben!

von Klaus R. (klaus2)


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...kann ein Admin das hier bitte säubern und schließen? Danke.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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der "hinz"(nickname) hatte den Einwand vorgebracht: " Mikrowellen sind 
keine ionisierende Strahlung " , das ist auch richtig.
Aber Röntgenstrahlen sinds.
Geben so manche Röhren halt mal ab.
Klystrone, uralte Kameraröhren, Bildröhren von analogen Oszis, 
Schwarz-Weiss und Farbbildröhren, Hochspannungs-Gleichrichterröhren, 
manche Thyrathrons, manche Magnetrone.

Nicht böse sein, hinz, die Datenbücher der Originalhersteller lügen 
nicht.

Sollte Röntgenstrahlung nicht ionisieren muss ich dazulernen.
Ich kannte bisher die Unterscheidung in "harte" und "weiche",  die 
Wellenlänge(n) verschweigen die Datenblätter von Valvo, Siemens und 
General Electric aber dezent.

von Harald W. (wilhelms)


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Nichtverzweifelter schrieb:

> Aber Röntgenstrahlen sinds.
> Geben so manche Röhren halt mal ab.

Aber m.W. erst ab einer Anodenspannung von ca. 20kV, also wesentlich
mehr als die Betriebsspannung von Mikrowellenöfen.

von my2cents (Gast)


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"Nichtverzweifler": Du kennst sicher den Begriff "Whataboutism". ;-) Ich 
bin raus...

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Nö, google ich jetzt auch nicht. Gute Nacht :-)

von hinz (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Nicht böse sein, hinz, die Datenbücher der Originalhersteller lügen
> nicht.

Du hingegen schon. Aber auf deine Nebelkerzen fällt niemand rein.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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hinz, du bist und bleibst ein Depp!

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