Da ich wahrscheinlich nicht der einzige bin, der bei Aldi diese Kästen
gekauft hat, würde mich mal interessieren wie andere die Berschriftung
handhaben.
Die Schubladen haben ja links und rechts zwei Mininuten zum Einstecken
eines Etiketts. Normales Papier fluppt da aber leicht raus und bei
dickem Karton streikt mein Drucker.
Klebeetiketten würde ich nur sehr ungern nehmen, da sich doch ab und an
der Inhalt ändert wenn ich mal wieder umsortiere; dann muß ich die
wieder runterfizzeln. Ich hatte mal billige Etiketten probiert, aber die
haben sich dann nach ein paar Wochen selbst abgelöst.
Ich habe bedruckbare Klebe-Etiketten auf DIN A4 verwendet und
zurechtgeschnitten, klebt auf einigen schon seit 6 Jahren und lässt sich
mit etwas Gefühl rückstandsfrei abziehen.
Jens schrieb:> Klebeetiketten würde ich nur sehr ungern nehmen, da sich doch ab und an> der Inhalt ändert wenn ich mal wieder umsortiere; dann muß ich die> wieder runterfizzeln. Ich hatte mal billige Etiketten probiert, aber die> haben sich dann nach ein paar Wochen selbst abgelöst.
Für solche Fälle nehme ich Fixogum
https://www.marabu-creative.com/de/produkte/maritime-sommer-deko/marabu-fixogum-125-g-29010017000/
Ob du dünnes Papier oder Karton verwendest, ob du druckst oder von Hand
beschriftest ist dann egal. Einfach einen dünnen Film drunter.
Allerdings ist der offiziell nicht alterungsbeständig. Was das heißt
muss ich noch erleben. Bisher ist nichts von alleine abgefallen.
Diese Workzone Kästen waren zumindest vor ein paar Jahren umbenannte
Allit VarioPlus Hobby Kästen, eine VarioPlus-Reihe die Allit gar nicht
mehr direkt anbietet. Allit selber ist der Meinung, dass man
Einstecketiketten verwenden soll ...
Dafür gibt es ein paar lächerliche Etikettenvorlagen unter
https://www.allit.de/downloads/einstecketiketten Der Download lohnt fast
nicht, aber die Vorlage enthält die offiziellen Etikettenmaße.
Jens schrieb:> Klebeetiketten würde ich nur sehr ungern nehmen, da sich doch ab und an> der Inhalt ändert wenn ich mal wieder umsortiere;
Es gibt ja auch wiederablösbare Etiketten genau für den Anwendungsfall
des Umsortierens und Umlabelns; z.B. von Zweckform. die nennen das Stick
& Lift (Art.Nr. L4735REV wären beispielsweise A4 ganzseitig, gibt aber
natürlich auch noch jede Menge andere andere Etikettengrößen).
Hat gegenüber Einsteckkärtchen vor allem den Vorteil eines bis zu drei
mal so hohen Beschriftungsfeldes, was ggf. eine größere und damit
leichter lesbare Schrift erlaubt.
Jack V. schrieb:> Hier von Brother, die Etiketten kleben sicher, lassen sich aber auch bei> Bedarf in einem Stück ablösen.
Kann ich bestätigen. Ich bin zwar sehr unglücklich über deren
"Bandvorlauf", der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt die
halbe Rolle in den Müll werfen muss, aber der ist wohl technisch nicht
zu verhindern.
Wenn man darüber hinweg sieht, sind die Etiketten echt einwandfrei.
UV-stabil, unempfindlich gegen Lösungsmittel, lösen sich beim Abziehen
problemlos aber halten trotzdem gut.
Jens schrieb:> Klebeetiketten würde ich nur sehr ungern nehmen, da sich doch ab und an> der Inhalt ändert wenn ich mal wieder umsortiere; dann muß ich die> wieder runterfizzeln.
Bleistift, etwas dickere Mine und nicht zu fest aufdrücken.
So wird die Schrift gut lesbar, es lässt sich wegradieren und du kannst
normale Klebeetiketten benutzen.
So habe ich das jedenfalls gemacht.
Andre schrieb:> Kann ich bestätigen.
Weitaus sinnvoller:
A-Freak schrieb:> auf einfaches Papier drucken,> auf doppelte Höhe vom "Etikettenfach" zuschneiden, 1* FaltenAndre schrieb:> Ich bin zwar sehr unglücklich über deren "Bandvorlauf",> der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt> die halbe Rolle in den Müll werfen muss,
Die finanzieren sich wie Tintendrucker: Das Handgerät kostet kaum mehr
als ein einzelnes Beschriftungsband. Es gibt aber auch ordentlich
funktionierende Nachbauten.
Anleitung lesen (oder vorlesen lassen) und Gerät sinnvoll einstellen
wirkt Wunder: Ich habe ein P-touch H100R, im Menü "Rand - Kettendruck"
auswählen und vorbei ist es mit dem sinnlosen Vorschub.
Kilo S. schrieb:> Bleistift , etwas dickere Mine und nicht zu fest aufdrücken.
Schlechte Idee, Jens kennt sowas nicht:
Jens schrieb:> bei dickem Karton streikt mein Drucker .Kilo S. schrieb:> So wird die Schrift gut lesbar, es lässt sich wegradieren> und du kannst normale Klebeetiketten benutzen.
Ich habe seit Jahrzehnten eingelegte Schildchen aus entweder dickem oder
gefaltetem Papier, im Gegensatz zu Klebeetiketten fallen die nicht ab
und sind simpel austauschbar. Ich beschrifte diese gerne mit Bleistift,
weil ich damit auch unterschiedliche Gößen malen kann.
Andre schrieb:> Ich bin zwar sehr unglücklich über deren> "Bandvorlauf", der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt die> halbe Rolle in den Müll werfen muss, aber der ist wohl technisch nicht> zu verhindern.
Wenn man vorher gut überlegt, was man alles drucken will, kann man
auch den Speicher soweit es geht sinnvoll vollschreiben und dann alles
'auf einen Rutsch' ausdrucken. Ich setze dann 1 Leerzeichen zwischen den
einzelnen Etiketten und schneide dort dann später mit einer Schere
durch. So spart man eine doch recht erkleckliche Menge an Schriftband...
Manfred schrieb:> Ich beschrifte diese gerne mit Bleistift, weil ich damit auch> unterschiedliche Gößen malen kann.
Oder für noch mehr Kontrast einfach schwarzen Buntstift.
Ich mein das ist sogar so hochgradig fortschrittlich, sowas wird sogar
in der Raumfahrt verwendet....
;-)
Jens schrieb:> Normales Papier fluppt da aber leicht raus und bei> dickem Karton streikt mein Drucker.
Nun, es ist nicht verboten dünnes bedrucktes Papier nachträglich auf
dicken
Karton zu kleben...
Aber als praktizierender Analphabet bevorzuge ich wann immer möglich die
CAM Methode (Content-addressable memory).
Das Entziffern einer unübersehbaren Buchstabenwüste hält meinen mit
wichtigeren Dingen beschäftigten Geist beim Suchen viel zu sehr auf,
wo ich doch das Gesuchte als Bild klar vor meinen Augen habe.
KM schrieb:> Aber als praktizierender Analphabet bevorzuge ich wann immer möglich die> CAM Methode (Content-addressable memory).
Und was machst du mit den Schrauben, die die magische 45-mm-Breite der
Schublade sprengen? ;)
Mach es doch einfach so. ;)
Klebe oder male auf jedes Kästchen eine Nr.
Dann erstellst du unter Excel (o.ä.) eine Tabelle mit der Nr. und den
Inhalt. Die druckst du dir aus, notfalls laminieren, und befestigst sie
einfach an den Kasten.
Wir hatten das damals in der Firma auch so im Lager, weil die
Mini-Einstecker auf geheimnisvolle Weise verschwunden waren.
Auf der Vorderseite sortiert nach Fach-Nr. und auf der Rückseite nach
den Namen des Objekts.
Heute zu Tage ist es doch üblich sein Zeug im Computer zu verwalten. Und
du brauchst auch keine Brille die Beschreibung mühevoll abzusuchen. Aus
meiner Erfahrung weiß ich, das man lieber alle öffnet und rein schaut
als die Beschreibung liest.
Gruß
Pucki
> Und was machst du mit den Schrauben, die die magische 45-mm-Breite der> Schublade sprengen? ;)
Na als Summa Cum Laude Absolvent der Schildbürger Universität kenne ich
das grosse Geheimnis, dass man Dinge auch längs ins Fach legen kann
und schon hat man 110mm :)
Für grössere Teile habe ich natürlich einteilbare Kästen.
OK, da sind die Teile selbst nicht aussen angebracht, nur ein Foto,
dafür
aber farbig kodiert.
Und für ganz Grobe gibts ja transparente Boxen, da sieht man gleich von
aussen was drin ist.
Andre schrieb:> ch bin zwar sehr unglücklich über deren> "Bandvorlauf", der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt die> halbe Rolle in den Müll werfen muss, aber der ist wohl technisch nicht> zu verhindern.
Mit einem Drucker mit Halbschnitt passiert das nicht, bzw. nur einmal
pro Etikettenserie. Ich mache das mit dem P900, der P750W kann das aber
auch.
Jack V. schrieb:> Labeldrucker …>> Hier von Brother, die Etiketten kleben sicher, lassen sich aber auch bei> Bedarf in einem Stück ablösen.
Verwende ich auch; Etikettenlänge ist 61mm wenn ich mich recht erinnere.
Bis jetzt halten sie noch gut.
Anja Zoe C. schrieb:> Verwende ich auch; Etikettenlänge ist 61mm wenn ich mich recht erinnere.> Bis jetzt halten sie noch gut.
halb richtig.
61 mm BREIT. Was bei den QL-550 / 560 auch die maximale Breite ist.
Die Länge kann glaub ich bei Endlos-am-Stück-Etikett 2 Meter betragen.
Ich weiß das weil ich den QL-560 (automatisches abschneiden) habe, und
29 x 61 mm Etiketten verwende.
Kleiner Hinweis : Das sind Thermo-Etiketten. Die nehmen ein Sonnenlicht
übel.
Gruß
Pucki
Alexander K. schrieb:> Kleiner Hinweis : Das sind Thermo-Etiketten. Die nehmen ein Sonnenlicht> übel.
Es sind Thermotransfer-Drucke. Die interessiert Sonnenlicht nur
insofern, als dass der UV-Anteil die Farbstoffe ausbleichen könnte –
was ich allerdings noch nicht beobachten konnte.
Der Verschnitt der billigen Geräte hat mich auch mal geärgert – bis ich
dann mal nachgerechnet und gefunden habe, dass der sich Verschnitt bei
einem Einzeletikett bei Nachbaukassetten auf ca. 1¢ beläuft. Und selbst
das ist bei mir nicht verschwendet: die Stücke lassen sich aufgrund der
sehr guten Klebeigenschaften dafür verwenden, Dinge anzuheften.
Kilo S. schrieb:> Oder für noch mehr Kontrast einfach schwarzen Buntstift.>> Ich mein das ist sogar so hochgradig fortschrittlich,> sowas wird sogar in der Raumfahrt verwendet....
Bei den Russen. Die dummen Yankees mussten erst einmal einen
Kugelschreiber erfinden, der in der Schwerelosigkeit arbeitet, bevor sie
in den Raum starten konnten :-)
Manfred schrieb:> Bei den Russen. Die dummen Yankees mussten erst einmal einen> Kugelschreiber erfinden, der in der Schwerelosigkeit arbeitet, bevor sie> in den Raum starten konnten :-)
Gab es den Kugelschreiber nicht mal in einer Micky-Maus-Zeitschrift oder
YPS. Ich glaube mich daran zu erinnern das ich den sogar hatte.
Gruß
Pucki
Manfred schrieb:> Bei den Russen. Die dummen Yankees mussten erst einmal einen> Kugelschreiber erfinden, der in der Schwerelosigkeit arbeitet, bevor sie> in den Raum starten konnten :-)
Nein, dass ist eine alte Urbane Legende die so nicht stimmt.
Die Nasa kaufte ursprünglich mechanische Bleistifte. Zu sagenhaften
$128,89 pro Stück. Das gab öffentlich Ärger und sie haben nach
Alternativen gesucht. Bleistifte waren sowieso ein Problem. Brennbar,
Mine und Abrieb leitfähig und mit der Gefahr dass abgebrochene Spitzen
irgendwo etwas verklemmten.
Fisher fand das blöd und ging hin und investierte Firmengelder, keine
Steuergelder, in die Entwicklung des Space Pen. Der überzeugte die Nasa
und sie kauften bei Fisher, für nur lächerliche $2,39 das Stück.
Weißt du wer im nächsten Jahr auch kaufte? Die Russen! Die wollten
nämlich auch ihre gefährlichen Bleistifte los werden. Fisher hat denen
den gleichen Preis von $2,39 das Stück gegeben. War doch nett von
Fisher, oder?
Also mein Wissensstand war, dass alle Bleistifte verwendeten (US &
UDSSR) und ein US-Geschäftsmann diese Kugelschreiber entwickelte um sie
an die Nasa und Streitkräfte (mit mäßigem Erfolg) zu verkaufen.
Zurück zum Thema:
Ich habe einen dieser Billig-Etteketierer vom Aldi.
Es gibt einzelne Etiketten die nicht ordentlich halten.
Da reicht aber ein Streifen Tesa darüber und es hält.
Jens schrieb:> ... wie andere die Berschriftung> handhaben.
Ich "handhabe" die Beschriftung mit Handschrift.
Edding 3000 oder gerne auch Edding 400.
Meist in schwarz.
Alles andere wäre mir zu kompliziert und zu zeitaufwändig.
Darf ich fragen wie Ihr auf die Idee kommt diese simple Aufgabe mit
einer Maschine zu erledigen?
lg Martin
Martin S. schrieb:> Darf ich fragen wie Ihr auf die Idee kommt diese simple Aufgabe mit> einer Maschine zu erledigen
Das habe ich mich beim Lesen dieses threads auch gefragt.
Vermutlich haben die alle während der Deutschstunde in der Grundschule
statt schreiben zu lernen nur in Playboyheftchen geblättert und sind
heute nicht in der Lage irgendetwas handschriftlich zu schreiben so dass
irgendjemand ihr Gekrakel auch lesen kann.
Da wird dann bemäkelt dass das vom Drucker verarbeitbare Papier zu dünn
ist, Etiketten nicht kleben oder Verschnitt haben und daher zu teuer
sind und Einspartipps gegeben, an statt das ein Karton in Streifen
geschnitten wird auf den man den Kästcheninhalt einfach draufschreibt.
Krasse Welt der angeblichen Selbermacher, selbst bei so was primitiven
wie Kästchenbeschriftung auf Technik aus China angewiesen zu sein.
Andre schrieb:> Jack V. schrieb:>> Hier von Brother, die Etiketten kleben sicher, lassen sich aber auch bei>> Bedarf in einem Stück ablösen.>> Kann ich bestätigen. Ich bin zwar sehr unglücklich über deren> "Bandvorlauf", der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt die> halbe Rolle in den Müll werfen muss, aber der ist wohl technisch nicht> zu verhindern.
Mein Langzeitprobierstück ist meine Grillzange: das P-touch Etikett an
ihr überdauert nun bereits etliche Jahre mit mehreren GS-Waschgänge pro
Monat (April...Oktober) und hält und hält und hält...
Ich nutze P-touch gerne dort wo mehrere Personen ran müssen
(Verwandtschaft, Verein, Arbeit, ...)
Für exklusiv in meinem "uC.net/Nerdistan/Bastelkeller/Garage" reicht
auch meine mir vor jahrzehnte indoktrinierte VSM-(DIN-)Normschrift
zumindes für "Etikettenkurze" Texte. (bin nicht aus der TZ-Branche)
Bandvorlauf bei meinem lowcost-P-Touch-Gerät hasse ich auch und achte
auf Vermeidung wie der Teufel den Milchkaffee. 99% der Zeit tun es da
ein paar Leerzeichen, gerne in der kleinsmöglichen Schriftart f.
optimale Granularität: ist halt umständliche Bedienung aber dazu habe
ich die Prüfung zum Computer&Intetnetführerschein ja bestanden.
Namensschilder (z.B. f. Familienmitglieder) o.Ä. drucke ich immer 10
auf's Mal: damit lässt sich mit etwas Bandverschnitt -nur am Anfang
+Ende der Serie- leben und Vorrat hat man auch gleich bereit.
Ebenso hasse ich dass die lowcost-Geräte nur mit Micro-Batterien zu
haben sind: Mignon wäre gut 2x Kosteneffektiver (Energiegehalt/€)
Ausserdem: in der kalten Garage/Gartenhaus streiken die kleinen
Batterien eher als grosse weil ihr steigender Innenwiderstand der
Motorbedingten Impulsstromentname in die Quere kommt.
Brother findet es nicht nötig, nichtmal bei den als "Industrial"
beworbenen Etikettendrucker einen garantierten Temperaturbereich zum
funktionieren vorzugeben; nichtmal auf telefonische Anfrage hin sind sie
in der Lage was zu sagen.
ANWENDUNGSTIP: P-touch Geräte inkl. Bandkassetten bei Raumtemperatur
lagern und drucken erspart nervige Umstände!
Ebenso ankleben: auf raumwarme und entfettete Oberflächen klebt es am
dauerhaftesten!
Lösen war bisher auch selten ein "grosses" Problem.
Martin S. schrieb:> Jens schrieb:>> ... wie andere die Berschriftung>> handhaben.> Ich "handhabe" die Beschriftung mit Handschrift.> Edding 3000 oder gerne auch Edding 400.> Meist in schwarz.>> Alles andere wäre mir zu kompliziert und zu zeitaufwändig.
Habe div. sog. Wasserfeste oder "Permanent" Marker (Edding, Pelikan,
Staedtler, no-name, ...) im Einsatz und alle lassen sich auf glatten
Glas, KS u. Metalloberflächen ganz leicht mit wenig Spiritus abwischen.
Ein Stösschen Spiritus aus einem Zerstäuberflacon auf die Beschriftung
beliebigen Alters und mit (Klo-)Papierblatt oder Wattestäbchen ab damit.
Ggfs wiederholen. Neubekrakeln, fertsch.
Auch auf Raaco, Allit, Keter, Aldi, Lista, no-name u.v.m.
Ordnungshelferlein.
Damit auf Alu anzeichnen um spiritusgekühlt zerspanen... trübt das Bild
;-)
Martin S. schrieb:> Darf ich fragen wie Ihr auf die Idee kommt diese simple Aufgabe mit> einer Maschine zu erledigen?
Ich kenne meinen Handschrift.
Rate mal warum ich ein Brother-QL-560 habe. Ich will ja meine
Schallplatten hinterher noch mal wieder finden.
Gruß
Pucki
MaWin schrieb:> Vermutlich haben die alle während der Deutschstunde in der Grundschule> statt schreiben zu lernen nur in Playboyheftchen geblättert und sind> heute nicht in der Lage irgendetwas handschriftlich zu schreiben so dass> irgendjemand ihr Gekrakel auch lesen kann.
Vielleicht waren sie auch (wie ich) Opfer schwachsinniger neuer
Lernmethoden die noch heute mir Probleme bereiten. Informiere dich mal
über "Linkshänder auf Rechts um-erzogen". Und welche Mittel da angewandt
wurden.
Gruß
Pucki
Alexander K. schrieb:> Vielleicht waren sie auch (wie ich) Opfer schwachsinniger neuer> Lernmethoden die noch heute mir Probleme bereiten.
Das merkt man: es heißt Lehrmethoden. Die Lernmethoden suchst Du Dir
selbst aus und wendest sie an!
Jens schrieb:> Klebeetiketten würde ich nur sehr ungern nehmen, da sich doch ab und an> der Inhalt ändert wenn ich mal wieder umsortiere;
Die gibt es auch als "rückstandsfrei abziehbare" Version.
Andre schrieb:> Jack V. schrieb:>> Hier von Brother, die Etiketten kleben sicher, lassen sich aber auch bei>> Bedarf in einem Stück ablösen.>> Kann ich bestätigen. Ich bin zwar sehr unglücklich über deren> "Bandvorlauf", der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt die> halbe Rolle in den Müll werfen muss, aber der ist wohl technisch nicht> zu verhindern.
Ja, das ist sehr nervig - da bleibt nur, möglichst viele am Stück zu
drucken.
> Wenn man darüber hinweg sieht, sind die Etiketten echt einwandfrei.> UV-stabil, unempfindlich gegen Lösungsmittel, lösen sich beim Abziehen> problemlos aber halten trotzdem gut.
Absolut - die Dinger sind wirklich richtig gut. Und mittlerweile bekommt
man die auch sehr preiswert von anderen Anbietern, weil das Patent
abgelaufen ist.
Wir beschriften damit hier alles von A4-Ordnern über Behälter für
Flüssigkeiten bis hin zu den Sortimentskästen mit den Brother-Etiketten:
Beitrag "Re: Kästchen für elektronische Bauteile"
Wie man sieht, schon seit langer Zeit ;-)
P.S.: MaWin hat grundsätzlich Recht, man sollte sich darüber nicht allzu
viele Gedanken machen. Ich kann allerdings für mich sagen, dass mich in
diesem Bereich Handschriftliches stört. Sonst ist das genau anders herum
und ich liebe mein Klemmbrett + Bleistift, aber bei Sortierungsmaßnahmen
möchte ich gerne sauber gedruckte Etiketten. Nennen wir es einfach
Geschmackssache. Ist einfach so ;-)
Chris D. schrieb:>> "Bandvorlauf", der dafür sorgt dass man manuell schneiden & gefühlt die>> halbe Rolle in den Müll werfen muss, aber der ist wohl technisch nicht>> zu verhindern.>> Ja, das ist sehr nervig - da bleibt nur, möglichst viele am Stück zu> drucken.
Ja verdammt, habe ich denn das einzige Gerät, in dessen Einstellungen
man den Vorlauf abschalten kann:
Manfred schrieb:> im Menü "Rand - Kettendruck" auswählen> und vorbei ist es mit dem sinnlosen Vorschub.
Manfred schrieb:> Ja verdammt, habe ich denn das einzige Gerät, in dessen Einstellungen> man den Vorlauf abschalten kann:>> Manfred schrieb:>> im Menü "Rand - Kettendruck" auswählen>> und vorbei ist es mit dem sinnlosen Vorschub.
Bei den Modell bei uns auf der Firma muss man dann aber Vorlauf drücken
wenn man schneiden will. Sonst schneidet man in den Text.
Die geizige Alternative war. Einfach Weiterlaufen lassen, und die Schere
nehmen.
Könnte also sein, das das je Modell verschieden ist. Vielleicht sogar ja
nach Firmware.
Gruß
Pucki