Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Analog low-pass 3,5-Klinke audio


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von Marius Weidel (Gast)


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Hallo zusammen,

habe hier ein kleines Audioproblem, immer wieder einen hohen Ton den 
mein Handy am 3,5-Klinke Output liefert (ist ein billig-Handy).

Dieser Hohe Ton ist mit Kopfhörern extrem störend.

Hab jetzt einmal geschaut nach low-pass filtern, die sind aber meistens 
viel zu tief (für Bass).

Gibt es da etwas fertiges einfaches oder etwas was man selbst bauen 
kann? Und hohe peep-Töne rausfiltert?

Vielen Dank.

Grüße
Marius

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Finde heraus, welche Frequenz und welchen Pegel der Ton hat, dann sehen 
wir weiter.

von HildeK (Gast)


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Man kann vieles selber bauen, so was auch.
Aber nur, wenn man weiß, was man den filtern will: wie hoch ist denn der 
Ton? Und was noch original bleiben muss. Und wie stark der unerwünschte 
Ton weg soll. Und welchen Aufwand man bereit ist zu spendieren. Und was 
der Ausgang und die Kopfhörer für eine Spezifikation haben. Und, und, 
und ...

Meist ist jedoch die Stelle die schlechtest mögliche, um einzugreifen.

Übrigens, Frequenzen werden in Hz angegeben.

von c-hater (Gast)


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Marius Weidel schrieb:

> habe hier ein kleines Audioproblem, immer wieder einen hohen Ton den
> mein Handy am 3,5-Klinke Output liefert (ist ein billig-Handy).
>
> Dieser Hohe Ton ist mit Kopfhörern extrem störend.
>
> Hab jetzt einmal geschaut nach low-pass filtern, die sind aber meistens
> viel zu tief (für Bass).

Also ich würde ja erstmal versuchen rauszufinden, was da diesen Piepton 
generiert und das dann einfach abschalten...

von Marius Weidel (Gast)


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Danke für die ersten Rückmeldungen.

Der Ton liegt bei ca. 6000Hz vielleicht noch etwas höher. Nicht 
übermäßig laut.

Denke aber es sollte für mich ok sein wenn schon alles ab 3000Hz 
rausgefiltert würde. Nutze das Handy hauptsächlich zu telefonieren, 
Musik nur selten und anspruchslos was die Soundqualität angeht.

Ich möchte den piepton im Grunde gar nicht mehr hören. Eine 
Spezifikation vom Ausgang und den Kopfhörer habe ich nicht. Es tritt 
aber mit allen Standard-3,5 Klinke Headsets auf (Ohrhörer).

So einfach und effektiv wie möglich sollte es natürlich sein, ein 
TP-Filter ohne unnötigen Aufwand...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius Weidel schrieb:
> Der Ton liegt bei ca. 6000Hz vielleicht noch etwas höher.

Dann ist ein Filter sinnlos. Er würde Sprache und Musik massiv 
beeinträchtigen. Dann hast du am Ende die Tonqualität einer Telefons aus 
den 70er Jahren - glaube mir: das willst auch du nicht.

Außerdem brächte man einen aktiven Filter, also ein gerät mit eigenen 
Batterien. Auch das willst du vermutlich nicht.

Probiere lieber mal, das Gerät zurückzusetzen. Wenn das nicht hilft, 
dann kaufe ein neues. Das wird so oder so billiger, als einen 
individuellen Prototypen von einem aktiven Filter entwickeln zu lassen.

Gerade weil der mitten in die Frequenzen der Sprache rein geht, würde 
ich mich nicht trauen, da "mal eben schnell" etwas aus dem Ärmel zu 
schütteln. Probleme sind da schon vorprogrammiert.

: Bearbeitet durch User
von Marius Weidel (Gast)


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c-hater schrieb:
> Also ich würde ja erstmal versuchen rauszufinden, was da diesen Piepton
> generiert und das dann einfach abschalten...

Hab schon einmal einen Filter der die galvanische Trennung herstellen 
soll dazwischen geschaltet, leider ohne Erfolg.

Sonst könnte ich nur noch das Handy tauschen, was ich jetzt eigentlich 
nicht vor hatte. Ohrhörer habe ich verschiedene, überall das selbe 
Problem. Leider. Gibt es keine einfache Schaltung, mit ein paar Zeilen, 
ich ich zusammen löten kann? Oder etwas fertiges?

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dann ist ein Filter sinnlos. Er würde Sprache und Musik massiv
> beeinträchtigen.

Bedeutet? Die Sprachqualität ist mir nicht so wichtig, hauptsache ich 
kann meinen Gegenüber noch verstehen und habe kein piepen auf den Ohren.

Kann ja gleich einmal den Piepton auf Audio-In der Soundkarte geben und 
aufzeichnen, vielleicht dann besser einzuschätzen.

von JOchen (Gast)


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> Dann ist ein Filter sinnlos. Er würde Sprache und Musik massiv
> beeinträchtigen.

Nicht "massiv", bei Sprache würde man es kaum merken. Es klingt halt 
etwas "telefoniger". Reine Sprachsysteme schneiden teilweise schon bei 
3,5 kHz alles weg.

von Marius Weidel (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Außerdem brächte man einen aktiven Filter, also ein gerät mit eigenen
> Batterien. Auch das willst du vermutlich nicht.

da ich das ehr Stationär habe, also die Kopfhörer nutze um andere nicht 
zu stören, wäre sogar eine Dauerstromversorgung möglich.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius Weidel schrieb:
> Gibt es keine einfache Schaltung, mit ein paar Zeilen,
> ich ich zusammen löten kann?

Nein

Du kannst ja mal selbst nach "Aktive Audio Filter" googeln.

: Bearbeitet durch User
von Marius Weidel (Gast)


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JOchen schrieb:
> Nicht "massiv", bei Sprache würde man es kaum merken. Es klingt halt
> etwas "telefoniger". Reine Sprachsysteme schneiden teilweise schon bei
> 3,5 kHz alles weg.

Das hört sich doch gut an, vielleicht ist der Problemton sogar noch 
etwas höher als 6kHz und es ist eben ein leiser Grundton, so dass es 
nicht so stark reduziert werden muss.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Außerdem brächte man einen aktiven Filter, also ein gerät mit eigenen
> Batterien. Auch das willst du vermutlich nicht.

Also passiv geht da nichts?

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Probiere lieber mal, das Gerät zurückzusetzen. Wenn das nicht hilft,
> dann kaufe ein neues. Das wird so oder so billiger, als einen
> individuellen Prototypen von einem aktiven Filter entwickeln zu lassen.

Da gebe ich dir Recht, so viel wollte ich nicht ausgeben. Notfalls muss 
ich dann mit dem Ton leben, ein neues Handy ist erstmal keine Option und 
zurückgesetzt habe ich es schon.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius Weidel schrieb:
> Also passiv geht da nichts?

Ich denke nicht. Du willst den Ton ja nicht mehr hören, aber andere 
Frequenzen darunter nicht mit weg filtern. Der Filter muss also gut 
trennen, das macht man aktiv.

: Bearbeitet durch User
von Marius Weidel (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Nein
>
> Du kannst ja mal selbst nach "Aktive Audio Filter" googeln.

Was genau ist der Unterschied zu einem Filter der nur den Bass raus 
filtert? Diese Schaltungen gibt es für 2-3 Euro, es soll eben nur nicht 
bei 22kHz sondern bei 6kHz filtern.

von Marius Weidel (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich denke nicht. Du willst den Ton ja nicht mehr hören, aber andere
> Frequenzen darunter nicht mit weg filtern. Der Filter muss also gut
> trennen, das macht man aktiv.

Stark dämpfen geht zu not auch, es ist eben hoch genug um stark zu 
nerven.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius Weidel schrieb:
> Was genau ist der Unterschied zu einem Filter der nur den Bass raus
> filtert?

Du willst das Gegenteil: hohe Frequenzen heraus filtern. Nennt sich 
"low-pass filter. Mehr als 18 Dezibel pro Oktave würde ich empfehlen, 
sonst kommt da nur noch dumpfes Gemurmel hinten raus.

: Bearbeitet durch User
von Marius Weidel (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Du willst das Gegenteil: hohe Frequenzen heraus filtern. Und zwar
> ziemlich gründlich und steilflankig (mehr als 18 Dezibel pro Oktave,
> sonst kommt da nur noch dumpfes Gemurmel hinten raus).

Verstehe, vielleicht Blödsinn aber was ist wenn ich nicht so 
steilflankig filtere und dafür später ansetzen, also ab 14kHz alles weg 
filtere und dafür die 6kHz als Kollegialschaden etwas mit wegfilter?

von Marius Weidel (Gast)


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Habe jetzt einmal Hersteller von aktiven Low-Pass filtern (<15€) 
angeschrieben und gefragt ob man diese auf 6kHz einstellen kann.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius Weidel schrieb:
> was ist wenn ich nicht so
> steilflankig filtere und dafür später ansetzen, also ab 14kHz alles weg
> filtere und dafür die 6kHz als Kollegialschaden etwas mit wegfilter?

Dann hörst du die Töne noch, und zwar seht deutlich.

von c-hater (Gast)


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Marius Weidel schrieb:

>> Also ich würde ja erstmal versuchen rauszufinden, was da diesen Piepton
>> generiert und das dann einfach abschalten...
>
> Hab schon einmal einen Filter der die galvanische Trennung herstellen
> soll dazwischen geschaltet, leider ohne Erfolg.

Du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte. Das ist: auch 
Billichst-Handys produzieren normalerweise keine sinnlosen Pieptöne 
(zumindest solange sie nicht kaputt sind).

Also wird wohl irgendwas aktiv diesen Ton erzeugen, ein Programm, 
neudeutsch eine "App". Es geht also darum, diese App zu finden und sie 
(wie auch immer) kaltzustellen.

Und wenn es keinen Verursacher gibt, dann ist das Ding halt schlicht 
kaputt und gehört in den Wertstoffhof.

So einfach ist das.

von Marius Weidel (Gast)


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c-hater schrieb:
> Du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte. Das ist: auch
> Billichst-Handys produzieren normalerweise keine sinnlosen Pieptöne
> (zumindest solange sie nicht kaputt sind).
> Also wird wohl irgendwas aktiv diesen Ton erzeugen, ein Programm,
> neudeutsch eine "App". Es geht also darum, diese App zu finden und sie
> (wie auch immer) kaltzustellen.
>
> Und wenn es keinen Verursacher gibt, dann ist das Ding halt schlicht
> kaputt und gehört in den Wertstoffhof.
>
> So einfach ist das.

Danke für die Nachricht, doch hab ich schon. Eine App ist dafür nicht 
verantwortlich, auch keine Einstellung. Das schichte Kaputt wird wohl 
zutreffen. Ob die Chinesen das Modell auch intakt verkauft haben, k.A. 
Wie gesagt habe ich aber nicht vor es deshalb dem Wertstoffhof 
zuzuführen.

Habe mir jetzt einmal Sallen-Key-Filter angeschaut, Mal schauen...
Sallen-Key-Filter

von HildeK (Gast)


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Marius Weidel schrieb:
> Verstehe, vielleicht Blödsinn aber was ist wenn ich nicht so
> steilflankig filtere und dafür später ansetzen, also ab 14kHz alles weg
> filtere und dafür die 6kHz als Kollegialschaden etwas mit wegfilter?

Wenn du erst ab 14kHz filterst, dann sind die 6kHz noch unverändert da, 
um genau zu sein: du wirst überhaupt keinen Unterschied hören können, 
denn in dem Frequenzbereich gibt dein Handy gar nichts aus!
Du müsstest ab 2kHz filtern, um bei 6kHz eine überhaupt merkliche 
Dämpfung zu haben, dabei wird die Sprachqualität bereits deutlich 
schlechter.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mal was ganz banales: Piepst es auch mit einem Bluetooth 
Headset/Lautsprecher? Wenn nicht, ist das doch die mit Abstand 
einfachste Lösung.

von Marius Weidel (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dann hörst du die Töne noch, und zwar seht deutlich.

OK, danke für die Klarstellung. Wie gesagt die Sprachqualität ist da 
nicht so wichtig, nur verstehen genügt, aber wenn das nicht realistisch 
ist, muss ich mir aktive Filter anschauen.

von Marius Weidel (Gast)


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HildeK schrieb:
> Wenn du erst ab 14kHz filterst, dann sind die 6kHz noch unverändert da,
> um genau zu sein: du wirst überhaupt keinen Unterschied hören können,
> denn in dem Frequenzbereich gibt dein Handy gar nichts aus!
> Du müsstest ab 2kHz filtern, um bei 6kHz eine überhaupt merkliche
> Dämpfung zu haben, dabei wird die Sprachqualität bereits deutlich
> schlechter.

deutlich schlechter wäre absolut ok, solage noch verstehen möglich ist.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Mal was ganz banales: Piepst es auch mit einem Bluetooth
> Headset/Lautsprecher? Wenn nicht, ist das doch die mit Abstand
> einfachste Lösung.

Gute Frage, kann mir ja einmal BT-Geräte holen und testen, eigentlich 
mag ich BT überhaupt nicht, aber einen Versuch ist es wert.

von Marius Weidel (Gast)


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HildeK schrieb:
> Du müsstest ab 2kHz filtern, um bei 6kHz eine überhaupt merkliche
> Dämpfung zu haben, dabei wird die Sprachqualität bereits deutlich
> schlechter.

Ist so eine Schaltung mit überschaubaren Aufwand möglich? Evtl. sogar 
so, dass ich nachjustieren kann?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Marius Weidel schrieb:
> Ist so eine Schaltung mit überschaubaren Aufwand möglich? Evtl. sogar
> so, dass ich nachjustieren kann?

Nein

von c-hater (Gast)


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Marius Weidel schrieb:

> Habe mir jetzt einmal Sallen-Key-Filter angeschaut, Mal schauen...
> Sallen-Key-Filter

Bevor du irgendwelche Filter anschaust, musst du erst einmal wissen, was 
du eigentlich zu Filtern gedenkst. Der erste Schritt kann also nur eins 
sein: Eine Aufzeichnung des Pieptons zu erstellen und diese durch ein 
brauchbares Programm zur Analyse zu jagen.

Die Aufzeichnung sollte sich spielend leicht erstellen lassen, indem du 
das Teil schlicht an den LineIn eines jeden gängigen PC anschließt und 
auf diesem PC z.B. Audacity installierst. Damit kannst du nicht nur die 
Aufzeichnung herstellen, sondern auch gleich eine erste Analyse 
machen...

Zumindest kannst du aber die Aufzeichnung als Datei abspeichern und hier 
posten, wenn dir selbst zur Analyse die Kompetenz fehlt...

Beitrag #6360449 wurde vom Autor gelöscht.
von Marius Weidel (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Nein

Michael M. schrieb:
> Nun, wenn man die beiden Teile hier kauft, kosten sie im Laden
> vielleicht grad 0,50€. Im Versand etwas teurer, oder man bestellt noch
> ein paar Sachen mit, die eh auf der Warteliste stehen.

Will den anderen Thread nicht hijacken, deshalb habe ich einen eigenen 
auf gemacht, aber das scheint jemand eine ähnliche Problemstellung mit 
0,50€ lösen zu wollen.

c-hater schrieb:
> Bevor du irgendwelche Filter anschaust, musst du erst einmal wissen, was
> du eigentlich zu Filtern gedenkst. Der erste Schritt kann also nur eins
> sein: Eine Aufzeichnung des Pieptons zu erstellen und diese durch ein
> brauchbares Programm zur Analyse zu jagen.
>
> Die Aufzeichnung sollte sich spielend leicht erstellen lassen, indem du
> das Teil schlicht an den LineIn eines jeden gängigen PC anschließt und
> auf diesem PC z.B. Audacity installierst. Damit kannst du nicht nur die
> Aufzeichnung herstellen, sondern auch gleich eine erste Analyse
> machen...
>
> Zumindest kannst du aber die Aufzeichnung als Datei abspeichern und hier
> posten, wenn dir selbst zur Analyse die Kompetenz fehlt...

Hast du Recht, mache nachher die Aufzeichnung.

von HildeK (Gast)


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Marius Weidel schrieb:
> Ist so eine Schaltung mit überschaubaren Aufwand möglich?

Schon, wie gut sie wirkt kann ich aber nicht sagen:

 o---- R ---+-----o
            |
            C
            |
 o----------+-----o
Nimm für R 10 ... 27 Ohm und für C 4.7μF. Man braucht das zweimal, 
jeweils für rechts und links.
Ergibt auch eine Reduzierung der Lautstärke. Bei 10 Ohm werden die 
höheren Frequenzen weniger gedämpft, dafür wird die Sprachqualität 
weniger leiden.
Meine Vermutung: viel wird es trotzdem nicht bringen.

Andere Möglichkeit: ein LC-Parallelkreis in die Leitung.

von Marius Weidel (Gast)


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Entschuldigt die lange Wartezeit und danke für eure Hilfe, ich möchte 
euch die Lösung nicht vorenthalten:

1. Lösung
zwei verschiedene Groud-Filter hintereinander geschaltet, der eine sorgt 
dafür daß kein Ton mehr zu hören ist wenn ich eine Stumme-Audiodatei 
abspiele, der Ton bleibt aber, der zweite macht den Ton etwas leiser, 
beide zusammen verhindern den Ton, alleine schafft es keiner von beiden.

2. Lösung
Mit ist auch aufgefallen das der Ton immer zu höheren ist wenn eine 
Audio-Ausgabe stattfindet und die Lautstärke des Tons auch unabhängig 
von der Lautstärke des Handys ist. Die Lösung ist: Handy voll aufdrehen 
und analog die Lautstärke reduzieren, so dass der Ton komplett weg ist 
(mit "stummer" Audiodatei eingestellt).

Jede Lösung funktioniert für sich alleine, habe jetzt aber beide 
kombiniert.

Vielleicht hilft es noch jemand anderes.

Grüße
Marius

von Sigmar (Gast)


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Marius Weidel schrieb:
> 1. Lösung
> zwei verschiedene Groud-Filter hintereinander geschaltet, der eine sorgt
> dafür daß kein Ton mehr zu hören ist wenn ich eine Stumme-Audiodatei
> abspiele, der Ton bleibt aber,
>
> 2. Lösung
 Die Lösung ist: Handy voll aufdrehen
> und analog die Lautstärke reduzieren, so dass der Ton komplett weg ist
> (mit "stummer" Audiodatei eingestellt).


Ein wirres Zeug schreibst Du hier . . .

von Dussel (Gast)


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Sollten dich Filter interessieren, kannst du dir mal die Filterrechner 
ansehen, zum Beispiel https://tools.analog.com/en/filterwizard/
Eine Bandsperre gibt es leider nicht, aber vielleicht ist ja was 
interessantes dabei.

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