Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Defekte Elektrogeräte nach Wechsel des Sicherungskastens


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von Andreas (Gast)


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Bei uns wurde ein Sicherungskasten ausgetauscht, alle Sicherungen 
ersetzt und FI's eingebaut. Zeitgleich mit diesen Arbeiten welche 
mehrere Tage dauerten waren im Haus plötzlich mehrere Elektrogeräte 
defekt:
Eine Gefriertruhe, ein Staubsauer, eine Elektromarkise und ein Bluetooth 
Receiver. Der ausführende Elektriker sieht keinen Zusammenhang zu seinen 
Arbeiten obwohl die statistische Wahrscheinlichkeit stark dagegen 
spricht.
Leider bin ich Laie und kann das überhaupt nicht einschätzen. Gibt es 
einen Mechanismus welcher dieses Phänomen erklären könnte?
Vielen Dank für die Hilfe

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Andreas schrieb:
> Gibt es einen Mechanismus welcher dieses Phänomen erklären könnte?

Vielleicht hat jemand versehentlich 400V anstatt 230V auf die Leitungen 
gelegt oder den Null-Leiter unterbrochen. Die Wahrscheinlichkeit ist 
aber sehr gering.

Nachweisen kannst du es eh nicht mehr.

: Bearbeitet durch User
von Ein Null zu wenig (Gast)


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...da war wohl der nulleiter mal kurz weg ;-)

von Jasmin Buchholz (Gast)


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Warum sollten beim Wegfall des Nulleiters die Geräte kaputt gehen? Die 
Geräte bekommen doch dann gar keine Spannung und bleiben aus.

von N. A. (bigeasy)


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Jasmin Buchholz schrieb:
> Warum sollten beim Wegfall des Nulleiters die Geräte kaputt gehen? Die
> Geräte bekommen doch dann gar keine Spannung und bleiben aus.

Und bei Drehstrom, was passiert dann...?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Jasmin Buchholz schrieb:
> Warum sollten beim Wegfall des Nulleiters die Geräte kaputt gehen? Die
> Geräte bekommen doch dann gar keine Spannung und bleiben aus.

Weil zwischen zwei Phasen 400V liegen. Beispiel:
        Toaster          Fernseher
          20Ω             500Ω           
L1 o-----[===]-----+------[===]-----o L2
                   |
                   o
                   N

Wenn N unterbrochen wird, fallen am Toaster ca 15V ab, die restlichen 
385V bekommt der Fernseher ab.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Genau so ist das. Bei einem leider schon verstorbenen Bekannten 
passierte es genau so, wie hier beschrieben, "eine" Versicherung zahlte 
sämtliche Schäden. Also entweder:
-Die Haftpflicht des Elektrikers (wenn "Bearbeitungsschäden" in seiner 
Police enthalten sind)
- Die Hausratversicherungen, weil alle Hausbewohner (mehrere Wohnungen) 
gleichzeitig Schäden meldeten, von dauerhaft am Netz eingeschalteten 
Geräten:Videorecorder, Kühlschrank, Türsprechanlage, Klingeltrafo, 
Kabel-TV-Hausanschlussverstärker, Faxgerät.

Die Versicherer gingen in diesem Fall wohl davon aus, dass wohl kaum 
mehrere Mietparteien sich zum gemeinsamen Versicherungsbetrug verabredet 
hätten.

Mit (so vorhandenen) Nachbarn reden, fragen.

von MaWin (Gast)


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Andreas schrieb:
> Eine Gefriertruhe, ein Staubsauer, eine Elektromarkise und ein Bluetooth
> Receiver. Der ausführende Elektriker sieht keinen Zusammenhang zu seinen
> Arbeiten obwohl die statistische Wahrscheinlichkeit stark dagegen
> spricht. Leider bin ich Laie und kann das überhaupt nicht einschätzen.
> Gibt es einen Mechanismus welcher dieses Phänomen erklären könnte?

BlueTooth Receiver: hat eventuell ein billiges Schaltnetzteil und hängt 
ständig an der Steckdose: die Startup-Schaltung (ein Widerstand) kann 
unbemerkt kaputt gehen, das fällt erst auf, wenn mal der Strom ausfällt 
und wiederkommt, weil die Kiste dann aus bleibt.
Er kann aber auch an Überspannung durch Nullpunktverschiebung sterben.

Der Staubsauger: geht wohl eher durch Vodoo kaputt, denn der wird ja 
nicht eingeschaltet gewesen sein als der Strom wegging, sondern im 
Schrank gestanden haben. Es sei denn, es istdie Ladestation eines 
Robbys.

Gefriertruhe und Markise sind ziemlich robust. Die Markise wird gar 
nicht gelaufen sein, also abgeklemmt. Die Gefriertruhe könnte jedoch 
(besseres Modell mit Temperaturanzeige,  BLDC Kompressormotor) 
Elektronik beinhalten die durch Überspannung kaputt geht.

Prüfe, ob alle beschädigten Verbraucher an ein und demselben 
Aussenleiter hängen, und ein Dauerverbraucher hoher Leistung an einem 
anderen Aussenleiter.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Markise: IR-Fernbedienungsempfänger...

Dauerverbraucher: Boiler in Teillast...

"Weisse Ware" wie Kühltruhe, WaMa, Trockner:
Netzfilterkombination direkt nach Netzkabel, Glimmlampe für 
"Betrieb"(Kühltruhe)...

von Armin X. (werweiswas)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Markise: IR-Fernbedienungsempfänger...
>
> Dauerverbraucher: Boiler in Teillast...
>
> "Weisse Ware" wie Kühltruhe, WaMa, Trockner:
> Netzfilterkombination direkt nach Netzkabel, Glimmlampe für
> "Betrieb"(Kühltruhe)...

Weiße Ware hat doch heute meist auch ein wenig Elektronik an Bord welche 
ständig am Netz hängt. Und wenn die wegen Überspannung ausfällt läuft 
eben auch kein Kompressor mehr an. Da müssen die eigentlichen Antriebe 
noch nicht mal aktiv gewesen und defekt sein. Selbst der Markisenantrieb 
den ich vor 20 Jahren einbauen wollte hatte schon eine weggesteuerte 
Abschaltung welche vermutlich ständig ein wenig am Stromnetz 
nuckelte....

von H. L. (hans_la)


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ein Fehler des Elektrikers ist nicht so unwahrscheinlich, im Haus meiner 
Mutter passierte ähnliches, da gingen in der Küche und noch in einem 
anderen Raum innerhalb kürzester Zeit alle Geräte mit Motor kaputt, und 
etliche Leuchten.
Nach Überprüfung der Elektrik stellte ich fest, dass an den Steckdosen 
380V anlagen. Kleinlaut reparierte der "Fachmann" die Verdrahtung und 
meldete den Schaden seiner Versicherung, es wurde alles bezahlt.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Wir bekamen vor kurzem einen neuen Sicherungskasten, da sind Module zum 
Schutz gegen solche Fehler mit drin. Angeblich gehört das jetzt zur 
Standard-Ausstattung.

von Cyblord -. (cyblord)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Die Versicherer gingen in diesem Fall wohl davon aus, dass wohl kaum
> mehrere Mietparteien sich zum gemeinsamen Versicherungsbetrug verabredet
> hätten.

Selbst wenn nur eine Partei betroffen ist, die defekten Elektrogeräte 
sind ja real. Es wird wohl niemand davon ausgehen dass man sich 20 
defekte Geräte in die Wohnung stellt und dann wartet bis man das einem 
Elektriker aufs Auge drücken kann.
Auch wird es im Haushalt wohl genug Zeugen geben die Aussagen können 
dass die Dinger bis vor der Reparatur noch liefen.
Also die "Beweislage" ist ja wirklich nicht das Problem.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Cyblord -. schrieb:
> Also die "Beweislage" ist ja wirklich nicht das Problem.

Unter Umständen sollte ein 400V-Überspannungsschaden im Eingangsbereich 
der Geräte sogar eindeutig sichtbar sein.

von Harald W. (wilhelms)


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Andreas schrieb:

> Bei uns wurde ein Sicherungskasten ausgetauscht, alle Sicherungen
> ersetzt und FI's eingebaut. Zeitgleich mit diesen Arbeiten welche
> mehrere Tage dauerten waren im Haus plötzlich mehrere Elektrogeräte
> defekt:

Bei einer derart aufwändigen Reparatur wie der Austausch eines
Sicherungskastens sollte anschliessend zumindest ein sog. E-Check
gemacht werden, bei dem die im Thread erwähnten Fehler auffallen
sollten. Hat der Elektriker einen solchen Test nicht gemacht,
spricht das schon mal für mangelhafte Arbeit.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Wenn der Eli vergessen hat den N der Zuleitung im Verteilerkasten auf 
die N-Sammelschiene zu klemmen, oderauch nur die Klemme nicht richtig 
angezogen hat, dann kann eine Situation wie von Stefan beschrieben 
auftreten.

Ich würde alle defekten Geräte zu einer Elektrofachwerkstatt bringen und 
mir von dieser den Grund für den Defekt bescheinigen lassen. Das machen 
solche Werkstätten.

von alopecosa (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wir bekamen vor kurzem einen neuen Sicherungskasten, da sind Module zum
> Schutz gegen solche Fehler mit drin. Angeblich gehört das jetzt zur
> Standard-Ausstattung.

Der mittlerweile normativ geforderte Überspannungsschutz hat aber sowas 
von null "damit" zu tun.

Hierbei geht es um den Schutz von Blitzschlag und Schalthandlungen im 
Netz.

Davor das der Azubi den N vergisst hilft sowas mal überhaupt nicht.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Der Staubsauger muß ja wohl verwendet worden sein, um kaputtzugehen. 
Also lag zu diesem Zeitpunkt der Fehler vor, womit man schonmal einen 
Anhaltspunkt hat, was da noch alles gemacht wurde.

Wenn dauerhaft 400V anlagen, müßten ja auch Glühbirnen kaputtgegangen 
sein. Z.B. in dem Putzraum, in dem der Staubsauger stand. :)

Alternativ war der Staubsauger anstatt des Toasters genau die weiter 
oben gezeichnete Verbindung. Für eine Sekunde, bis er zusammen mit den 
anderen Geräten durchbrannte, oder die Sicherungen kamen, die der 
Lehrling dann wieder reindrückte.

Manche Hausratversicherungen haben Überspannungsschäden drin. Alternativ 
Handwerkskammer, Schlichtungsstelle (irgendwas gibts da), Anwalt, 
Rechtschutz, Gutachter.

Nebenbei verstehe ich nicht, wie der Tausch eines Sicherungskastens
a) mehrere Tage dauern kann und
b) nicht als atomare Operation durchgeführt wird?

Da müssen doch drei Tage die NH-Sicherungen draußen gewesen sein, 
während blanke Drähte aus der Wand schauten? Abends wurden dann die 
alten Stromkreise nebst Sicherungen mit Kälberstricken an der Garderobe 
aufgehängt und die NH im Panzerkasten wieder reingeschoben?

: Bearbeitet durch User
von Rumms kaputt (Gast)


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Mehrere Tage ist doch völlig normal!

Bestandsaufnahme
Abklemmen
Ausbauen
Neuen einbauen
Neu verdrahten
Fehlersuche
Abnameprotokoll Anfertigung


Minimum 2 Tage, evtl. auch länger

Haus, Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus...?

Also wo ist das Problem?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Wollvieh W. schrieb:
> Nebenbei verstehe ich nicht, wie der Tausch eines Sicherungskastens
> a) mehrere Tage dauern kann und

Rumms kaputt schrieb:
> Mehrere Tage ist doch völlig normal!
> Bestandsaufnahme
> Abklemmen
> Ausbauen
> Neuen einbauen
> Neu verdrahten
> Fehlersuche
> Abnameprotokoll Anfertigung

Vor wenigen Wochen bekam ich auch einen neuen Sicherungskasten und neue 
Leitungen bis runter in den Keller (6 Etagen). Außerdem wurde die 
Verteilung innerhalb der Wohnung geändert: Vorher hing alles an einer 
einzigen 16A Sicherung, jetzt habe ich 9 Sicherungen.

Die Bestandaufnahme am Donnerstag dauerte eine Stunde. Die komplette 
Umsetzung (ausgenommen Maler-Arbeiten) passierte am folgenden Montag. 
Die waren nicht einmal 8 Stunden im Haus. Laut meiner Frau haben sie 
dabei alle Steckdosen und alle aufgestellten Elektrogeräte überprüft.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Rumms kaputt schrieb:
> Also wo ist das Problem?

Anscheinend inzwischen beim deutschen Handwerker.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Die komplette
> Umsetzung (ausgenommen Maler-Arbeiten) passierte am folgenden Montag.

Nachtrag dazu: Es waren drei Arbeiter beschäftigt.

von Rumms kaputt (Gast)


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Also einer 3 Tage! Bingo, bin doch nicht blöd.

von Arduino Fanboy D. (ufuf)


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Rumms kaputt schrieb:
> Also einer 3 Tage! Bingo, bin doch nicht blöd.

Manche Annahmen sind so dermaßen falsch, dass noch nicht einmal das 
Gegenteil richtig ist.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Rumms kaputt schrieb:
> Also einer 3 Tage! Bingo, bin doch nicht blöd.

Einer alleine darf solche Arbeiten gar nicht machen.

von So so... (Gast)


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Und warum das nicht?

von Rumms kaputt (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Rumms kaputt schrieb:
>> Also einer 3 Tage! Bingo, bin doch nicht blöd.
>
> Einer alleine darf solche Arbeiten gar nicht machen.

Welche Begruendung fuehrst Du hier an?

Wo steht das?

Du kannst ohne Spannung alle Taetigkeiten an einer HV oder UV 
durchfuehren.


So jetzt Du!

von Harald W. (wilhelms)


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Rumms kaputt schrieb:

>> Einer alleine darf solche Arbeiten gar nicht machen.
>
> Welche Begruendung fuehrst Du hier an?

Du hast recht. Wenn ein Elektriker kaputt geht, holt man sich
vom Arbeitsamt eben einen neuen. :-(

von Jupp (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Einer alleine darf solche Arbeiten gar nicht machen.

Blödsinn.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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So so... schrieb:
>> Einer alleine darf solche Arbeiten gar nicht machen.
> Und warum das nicht?

Zur Unfallverhütung / Arbeitsschutz.
Siehe
https://www.sifa-sibe.de/fachbeitraege/wenn-einen-niemand-sieht-und-hoert/
https://www.bghm.de/arbeitsschuetzer/gesetze-und-vorschriften/dguv-vorschriften/dguv-vorschrift-1-grundsaetze-der-praevention/pflichten-des-unternehmers/8-gefaehrliche-arbeiten/
http://www.gesetze-im-internet.de/arbschg/

> Du kannst ohne Spannung alle Taetigkeiten an einer HV oder UV durchfuehren.

Das stimmt, aber es besteht ein gewisses Risiko, Fehler zu machen. Die 
zweite Person soll in Sichtweite sein, um einen notfalls retten zu 
können. Es geht dabei nicht nur um Strom, sondern auch um Unfälle beim 
Benutzen von Werkzeugen und Hilfsmitteln wie Leitern. So habe ich das in 
der Ausbildung gelernt. Ich glaube nicht, dass die Regeln in den 
vergangenen 25 Jahren gelockert wurden.

: Bearbeitet durch User
von сорок две (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich glaube nicht, dass die Regeln in den
> vergangenen 25 Jahren gelockert wurden.

Das sind Regeln der Berufsgenossenschaft. Einen 
Elektromeister-Einzelunternehmer wird das nicht beeindrucken.

сорок две

von Andreas M. (elektronenbremser)


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Haus und Smart Home

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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сорок две schrieb:
> Das sind Regeln der Berufsgenossenschaft. Einen
> Elektromeister-Einzelunternehmer wird das nicht beeindrucken.

Sicher, jeder darf sich selbst so umbringen, wie er möchte. Es gibt kein 
staatliches Gesetz dagegen - allerdings verbieten viele Religionen den 
leichtsinnigen Umgang mit dem eigenen heiligen Körper.

von Karl B. (gustav)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Die
> zweite Person soll in Sichtweite sein, um einen notfalls retten zu
> können.

Hi,
war bei uns so, dass man nur zu zweit in den 25 kV Schaltraum gehen 
durfte, um dort "nur" Leuchtstoffröhren auszuwechseln.
Zähler habe ich selber unter Spannung alleine abgeklemmt. Ohne zweiten 
Mann.
Und bei der starren Verdrahtung von damals konnte man verdammt leicht 
abrutschen. Und von der Zange blieb nur noch der Griff übrig. ;-)

ciao
gustav

von сорок две (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> сорок две schrieb:
>> Das sind Regeln der Berufsgenossenschaft. Einen
>> Elektromeister-Einzelunternehmer wird das nicht beeindrucken.
>
> Sicher, jeder darf sich selbst so umbringen, wie er möchte. Es gibt kein
> staatliches Gesetz dagegen - allerdings verbieten viele Religionen den
> leichtsinnigen Umgang mit dem eigenen heiligen Körper.

Glaubst Du wirklich der von mir angeführte Elektromeister hat noch so 
viel Kopf frei darüber nachzudenken welche Religion was verbietet? Am 
heiligen Sonntag brütet der über der Buchhaltung fürs Finanzamt, obwohl 
die Religion sagt er solle nicht arbeiten... glaubst Du das Finanzamt 
zeigt dafür Interresse?

Lege Dir mal stichhaltige Argumente zu.

сорок две

von сорок две (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> сорок две schrieb:
>> Das sind Regeln der Berufsgenossenschaft. Einen
>> Elektromeister-Einzelunternehmer wird das nicht beeindrucken.
>
> Sicher, jeder darf sich selbst so umbringen, wie er möchte. Es gibt kein
> staatliches Gesetz dagegen - allerdings verbieten viele Religionen den
> leichtsinnigen Umgang mit dem eigenen heiligen Körper.

Glaubst Du wirklich der von mir angeführte Elektromeister hat noch so 
viel Kopf frei darüber nachzudenken welche Religion was verbietet? Am 
heiligen Sonntag brütet der über der Buchhaltung fürs Finanzamt, obwohl 
die Religion sagt er solle nicht arbeiten... glaubst Du das Finanzamt 
zeigt dafür Interresse?

Lege Dir mal stichhaltige Argumente zu.

сорок две

Andreas M. schrieb:
> Haus und Smart Home

U-Boot und Seewasser.

сорок две

von Harald W. (wilhelms)


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Stefan ⛄ F. schrieb:

>> Das sind Regeln der Berufsgenossenschaft. Einen
>> Elektromeister-Einzelunternehmer wird das nicht beeindrucken.
>
> Sicher, jeder darf sich selbst so umbringen, wie er möchte. Es gibt kein
> staatliches Gesetz dagegen

Es gibt wohl auch Staaten, in denen versuchter Selbstmord strafbar ist.

von Harald W. (wilhelms)


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Karl B. schrieb:

> Zähler habe ich selber unter Spannung alleine abgeklemmt.
> Ohne zweiten Mann.

Berühmte letzte Worte: "Das mach ich doch schnell mal alleine!"

von Karl B. (gustav)


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Harald W. schrieb:
> Berühmte letzte Worte: "Das mach ich doch schnell mal alleine!"

Hi,
Es war vom Meister so gesagt worden: Nur ein Mann.
Und wenn ich mich geweigert hätte, hätte ich Stemmarbeiten machen 
dürfen.
Dann lieber Zähler abklemmen.

ciao
gustav

von Harald W. (wilhelms)


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Karl B. schrieb:

> Harald W. schrieb:
>> Berühmte letzte Worte: "Das mach ich doch schnell mal alleine!"
>
> Hi,
> Es war vom Meister so gesagt worden: Nur ein Mann.

Ja, dann hilft das:
Beitrag "Re: Defekte Elektrogeräte nach Wechsel des Sicherungskastens"

von Richard B. (r71)


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MaWin schrieb:
> durch Nullpunktverschiebung

??? -> Aussenleiter + Neutrallleiter.
Nullpunktverschiebung???

von hinz (Gast)


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Richard B. schrieb:
> MaWin schrieb:
>> durch Nullpunktverschiebung
>
> ??? -> Aussenleiter + Neutrallleiter.
> Nullpunktverschiebung???

Schon mal was von Drehstrom gehört?

von Richard B. (r71)


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hinz schrieb:
> Schon mal was von Drehstrom gehört?

Ja, das könnte ich dir ein anderes mal erklären.

von hinz (Gast)


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Richard B. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Schon mal was von Drehstrom gehört?
>
> Ja, das könnte ich dir ein anderes mal erklären.

Offensichtlich nicht.

von Richard B. (r71)


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hinz schrieb:
>> Ja, das könnte ich dir ein anderes mal erklären.
>
> Offensichtlich nicht.

Doch. Wenn du bei nur einem Aussenleiter über Drehstrom redest...

EDIT: Halte dich bitte am besten raus, wenn du dich nicht auskennst.

: Bearbeitet durch User
von Jens G. (jensig)


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Richard B. (r71)

>hinz schrieb:
>>> Ja, das könnte ich dir ein anderes mal erklären.
>>
>> Offensichtlich nicht.

>Doch. Wenn du bei nur einem Aussenleiter über Drehstrom redest...

Und wer hat Dir verraten, daß es hier um nur einen Ausenleiter geht?

von Richard B. (r71)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wir bekamen vor kurzem einen neuen Sicherungskasten, da
> sind Module zum Schutz gegen solche Fehler mit drin.

Was soll das bitte sein?

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Angeblich gehört das jetzt zur Standard-Ausstattung.

Das war eher so etwas ->

alopecosa schrieb:
> Davor das der Azubi den N vergisst hilft sowas mal überhaupt nicht.

von Richard B. (r71)


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Jens G. schrieb:
> Und wer hat Dir verraten, daß es hier um nur einen Ausenleiter geht?

Der TO selbst ->

Andreas schrieb:
> Eine Gefriertruhe, ein Staubsauer, eine
> Elektromarkise und ein Bluetooth Receiver.

von hinz (Gast)


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Richard B. schrieb:

> EDIT: Halte dich bitte am besten raus, wenn du dich nicht auskennst.

Schau mal in den Speigel.

von hinz (Gast)


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Richard B. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Und wer hat Dir verraten, daß es hier um nur einen Ausenleiter geht?
>
> Der TO selbst ->
>
> Andreas schrieb:
>> Eine Gefriertruhe, ein Staubsauer, eine
>> Elektromarkise und ein Bluetooth Receiver.

Du hast ja tolle Phantasien.

Sollte dir am Ende unbekannt sein, dass Hausanschlüsse für gewöhnlich 
drei Aussenleiter und einen PEN haben?

von Richard B. (r71)


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Phantasien hast hier nur DU!

Nochmal für dich zum mitschreiben: Was hat deine
"Nullpunktverschiebung" bei nur einem L+N zum suchen?
So etwas gibt es in diesem Zusammenhang nicht.
Das ist "falsch" verdrahtet worden.
Schau dir die Skizze von Stafanus an.

von hinz (Gast)


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Richard B. schrieb:
> Phantasien hast hier nur DU!
>
> Nochmal für dich zum mitschreiben: Was hat deine
> "Nullpunktverschiebung" bei nur einem L+N zum suchen?
> So etwas gibt es in diesem Zusammenhang nicht.
> Das ist "falsch" verdrahtet worden.
> Schau dir die Skizze von Stafanus an.

Du bist der einzige, der von nur einem Aussenleiter phantasiert.

von Richard B. (r71)


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hinz schrieb:
> Du bist der einzige, der von nur einem Aussenleiter phantasiert.

Nö, du bist der Einzige, der fürn Staubsaugen und Co
mehr als nur einen Aussenleiter braucht...

von 100Ω W. (tr0ll) Benutzerseite


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Vielleicht hat jemand versehentlich 400V anstatt 230V auf die Leitungen
> gelegt oder den Null-Leiter unterbrochen.

Das erinnter mich an einen Thread von Ralf Liebau.
Beitrag "N-Auftrennen dann Geräte kaputt - Koinzidenz oder Dummheit?"

von Schlaumaier (Gast)


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Das ist Wohnungsstrom.

Das heißt, alle die Teile hängen an EINER Sicherung. Ist ein übliches 
Verfahren. Als ich in meinen Wohnung eingezogen bin, musste der 
Elektriker extra ein 2. Automat installieren weil ich eine Geräte habe 
die die 2000 Watt locker allein verbrauchen.

Ergo. Wenn der bei DIESER Leitung Mist gebaut hat, dann ist das völlig 
logisch.

Allerdings zieht man seine Geräte auch aus der Steckdose soweit möglich. 
Was wiederum bedeutet, du bekommst Teilschuld und die Versicherung trägt 
nur ein Teilschaden.

von hinz (Gast)


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Richard B. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Du bist der einzige, der von nur einem Aussenleiter phantasiert.
>
> Nö, du bist der Einzige, der fürn Staubsaugen und Co
> mehr als nur einen Aussenleiter braucht...

Du hast schlicht keine Ahnung von Elektroinstallation.

von Jens G. (jensig)


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Richard B. (r71)

>hinz schrieb:
>> Du bist der einzige, der von nur einem Aussenleiter phantasiert.

>Nö, du bist der Einzige, der fürn Staubsaugen und Co
>mehr als nur einen Aussenleiter braucht...

Und Du bist der Einzige, der meint, das diese bedeutet, daß nur ein 
Strang im Spiel ist.
Und du kannst noch nicht mal das deuten, was Du selbst schreibst:

>Schau dir die Skizze von Stafanus an.

von Jens G. (jensig)


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Schlaumaier (Gast)

>Das ist Wohnungsstrom.

Was ist denn das?

>Das heißt, alle die Teile hängen an EINER Sicherung. Ist ein übliches

Das kann vielleicht in deiner Höhle so sein ...

>Verfahren. Als ich in meinen Wohnung eingezogen bin, musste der
>Elektriker extra ein 2. Automat installieren weil ich eine Geräte habe
>die die 2000 Watt locker allein verbrauchen.

Das muß ja eine Bude sein ...

>Ergo. Wenn der bei DIESER Leitung Mist gebaut hat, dann ist das völlig
>logisch.

Für mich unlogisch ...

>Allerdings zieht man seine Geräte auch aus der Steckdose soweit möglich.
>Was wiederum bedeutet, du bekommst Teilschuld und die Versicherung trägt
>nur ein Teilschaden.

Die Tiefkühltruhe zieht man aber höchst ungern für'n Tag ab, auch wenn 
die angeblich 24h durchhalten sollen ...

von Jupp (Gast)


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Richard B. schrieb:
> Schau dir die Skizze von Stafanus an.

Das machst du jetzt nochmal und wenn du verstanden hast, was bei 
aufgetrenntem N passiert, kannst du wiederkommen. Bis dahin behalte dein 
Nichtwissen für dich.

von Meckerziege (Gast)


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Bei Umbauten im Sicherungskasten empfiehlt es sich immer, die Spannung 
an sSteckdosen jeder Phase zu messen bevor die Geräte wieder dran 
gehängt werden.
Dauert 3 min, spart aber im Fall der Fälle viel Geld und Ärger...

Manche wilden Basteleien fordern Defekte direkt heraus. Wenn z. B. der 
Neutralleiter einer anderen Wohnung beim eigenen Zähler mit an geklemmt 
ist. Klappt zwar und richtig gezählt wird auch. Aber wehe jemand baut 
den Zähler aus und entfernt nur die Sicherungen für eine Wohnung...
Ich verstehe immer solche Sparmaßnahmen nicht. Bringt langfristig nur 
Ärger.

von Schlaumaier (Gast)


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Jens G. schrieb:
> Was ist denn das?

Das ist die Sicherung, die wenn du sie umlegst, dafür sorgt das alle 
Geräte an den normalen Steckdosen und alle Lampen kein Strom haben.

Meine Wohnung (64 qm) hat
1 Sicherung für den "Wohnungsstrom" s.o.
3 Sicherungen für den Herd
1 Sicherung für das Warmwassergerät
1 Sicherung für die Heizung
1 Zusatzsicherung um den Strom des Schlafzimmer einzeln zu schalten (die 
ist neu eingebaut) An der Steckdose des Schlalfzimmer steckt ein 
Verlängerungskabel für meine 2 Klimaanlagen = Monoblöcke

Und das ist Standard-Bauweise. War bisher in jeder meiner Wohnung so. 
Außer in 1.er Da gab es noch Spezialsicherungen/Relais für die 
Nachtspeicherheizung. Da hat mal einen Fehlfunktion alle Sicherungen in 
der Reihe gegrillt = Durchgeschmorrt. Soviel Power war da drauf.

Als in in der Wohnung hier eingezogen bin, hat übrigens die Mikrowelle 
jedes mal Automaten für den Wohnungsstrom ausgelöst. Der Elektriker 
musste den tauschen weil die MW nach seiner Meinung soviel Anlaufstrom 
gezogen hat, das der Automat damit nicht zurecht kam. Die MW ist ca. 26 
Jahre alt ;)

von alopecosa (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Und das ist Standard-Bauweise. War bisher in jeder meiner Wohnung so.

Selbst in der Wohnung der Schwiegereltern, welche von 1965 ist, ist das 
nicht so.

Schon dort gibt es einen 4pol. FI und mehrere 16A Stränge...

Ich weiß also nicht in was für Höhlen du so gehaust hast bisher.

Letztlich isses aber eigentlich vollkommen egal ob es Voodoo, 
vergessener Neutralleiter, auf 2 Phasen geklemmte Wohnung oder ein 
Ionensturm war.

Der ausführende Elektriker muss seine Arbeit auch prüfen. Dafür (und um 
Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen ;) ) hat man den E-Check erfunden.

Mit dem Prüfgerät mal fix die Steckdosen prüfen hat bisher weder eine 
Pleite gehen lassen noch körperlich so derart überfordert das er danach 
nen RTW gebraucht hätte.

Wenn der Elektriker meint er wäre daran nicht Schuld, kann er sicher 
Prüfprotokolle nachweisen. Wenn nicht is die Sache eigentlich klar.

Das Problem ist dann aber eher "Recht haben ist eine Sache, Recht 
bekommen eine vollkommen andere" ...

von hinz (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Und das ist Standard-Bauweise. War bisher in jeder meiner Wohnung so.

Da hast ja ziemlich wenige Wohnungen gesehen.

von Schlaumaier (Gast)


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hinz schrieb:
> Da hast ja ziemlich wenige Wohnungen gesehen.

Stimmt nur 6 Mietswohnungen in NRW in meinen Leben. Ich mag nicht 
umziehen. ;)

von Harald W. (wilhelms)


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alopecosa schrieb:

> Selbst in der Wohnung der Schwiegereltern, welche von 1965 ist, ist das
> nicht so.
>
> Schon dort gibt es einen 4pol. FI

1965 galt ein FI aber eher als Luxusausstattung. Ich bin 1986 in
eine neugebaute Eigentumswohnung gezogen. Ich wollte dort einen
FI nachrüsten, Weil es den standardmäßig nicht gab, habe ihn aber
wieder rausgebaut, weil er sich nicht mit meinem Fernseher vertrug.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Herrjeh, der katastrophale Fehler tritt auch dann auf, wenn "eine" 
Wohnung an einer einzigen Phase hängt ("Wohnungsstrom-Gwaaaf"), die 
nächste Wohnung darüber an einer einzigen, aber anderen Phase hängt. Und 
jetzt trennt der Elektriker im Keller zuerst den N-Leiter, schon fliegen 
im ganzen Haus die Fetzen.
Glücklicherweise habe ich in der Industrie gelernt, mein Lehrherr hat 
mir das vorbildlich erklärt, nachdem ich die Problematik meines 
Bekannten geschildert hatte.
Dort war es nämlich genau so, pro Wohnung nur eine Phase, auch 
Küchenherd, der aber mit extra Sicherung.
Aber eben jede Wohnung an einer anderen Phase, im Keller die Einspeisung 
und ganz böse, weil zulässig: Querschnittsverminderter N nach oben.
Die Wohnungen waren also über den gemeinsamen N verbunden, der aber 
unten "zuerst" getrennt, jetzt kommt der "Toaster" gegen "Fernseher bei 
"offenem" N ins Spiel. Damals noch 380V, heute 400 zwischen 2 Phasen, 
einfacher Spannungsteiler zuungunsten des "kleineren" Verbrauchers.

von Richard B. (r71)


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Jens G. schrieb:
> Und du kannst noch nicht mal das deuten, was Du selbst schreibst

Deuten könnt Ihr gar nichts. Mal die Begriffe zuzuordnen wäre fein.
Das schaffen hier nur wenige. Seit Ihr alle über 60 Jahre alt?

von Andreas M. (elektronenbremser)


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Was hat das Thema mit Mikrocontroller und digitaler Elektronik zu tun?

von Karl B. (gustav)


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Hi,
Lohmar: Bei Anschluss eines Notstromaggregats während Wartungsarbeiten 
am Netz wurden Adern vertauscht. RWE übernimmt Schadenregulierung.

https://www.schadenprisma.de/wp-content/uploads/sp_2017_2_2.pdf
Seite 11

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Arduino Fanboy D. (ufuf)


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Jasmin Buchholz schrieb:
> Warum sollten beim Wegfall des Nulleiters die Geräte kaputt gehen?
> Die
> Geräte bekommen doch dann gar keine Spannung und bleiben aus.

Der Weg in die Hölle ist mit falschen Annahmen gepflastert.

von Jens G. (jensig)


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Richard B. (r71)

>Jens G. schrieb:
>> Und du kannst noch nicht mal das deuten, was Du selbst schreibst

>Deuten könnt Ihr gar nichts. Mal die Begriffe zuzuordnen wäre fein.
>Das schaffen hier nur wenige. Seit Ihr alle über 60 Jahre alt?

Welche Begriffe hätten wir denn besser deuten sollen, wenn es um die 
Anzahl der involvierten Phasen geht?

: Bearbeitet durch User

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