Forum: HF, Funk und Felder Funkfrequenz rausfinden


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von Thomas S. (thomas_s78)


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Hallo zusammen,

ich habe einen Funk-Lautsprecher und bin jetzt auf der Suche nach einem 
passenden Mikrofon. Leider weiß ich nicht, in welchem Frequenzbereich 
das Ding "lauscht".
Zusätzlich zu der Elektronik zum Laden und Umschalten von Kabel auf Funk 
ist in dem Gerät noch ein Metallkasten, von dem aus die Antennenkabel 
weggehen, an die dann die Antennen geschraubt sind.
Ich gehe deshalb davon aus, dass ich, wenn es überhaupt eine Möglichkeit 
gibt, die Frequenz rauszufinden, am besten in dem Metallgehäuse suchen 
muss.

Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich das rausfinden könnte (oder ob 
das überhaupt rauszufinden ist). Wenn man irgendwas messen kann, wär das 
auch OK, obwohl ich nur ein Oszi mit 100 MHz habe...

Auf dem Quarz steht 41,075, aber ich glaube nicht, dass es sich dabei um 
einen Empfänger mit einer Frequenz von 41 MHz handelt.
Kann das sein? Dafür gibts doch keine Mikrofone, oder?
Ich hätte jetzt sowas wie 175 MHz vermutet...
... oder 805 MHz ...
... oder 860 MHz.

Oder kann ich mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Frequenz auf dem 
Quarz auch die Frequenz ist, für die ich ein Mikrofon brauche?

Viele Grüße
TomS

von Helmut -. (dc3yc)


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Was steht denn auf dem Typenschild? Kann sein, dass da früher mal 
Mikrofone zulässig waren, aber heutzutage geht ab 41MHz der 
Militärfunkbereich an. Da wirst du nichts mehr passendes finden.

von Rübezahl (Gast)


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Oben links am Gehäuserand steht doch noch ein Datum (18.5.69)! 
Vielleicht kann man aus dieser Epoche auf einen Frequenzbereich 
rückwärts schließen?

von Sven D. (Gast)


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Thomas S. schrieb:
> Zusätzlich zu der Elektronik zum Laden und Umschalten von Kabel auf Funk
> ist in dem Gerät noch ein Metallkasten, von dem aus die Antennenkabel
> weggehen, an die dann die Antennen geschraubt sind.

Die Abmessungen der Antenne(n) kann auch Hinweise auf die Frequenz 
geben.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Der Quarzhersteller exstiert noch
https://www.klove.nl/crystals/

Ich sehe nirgends Halbleiter, sitzen die auf der Unterseite? Für 1969 
sieht es etwas zu modern aus. Zwei Keramikfilter, vermutlich SFE10,7, 
viele Trimmkondensatoren. Die 41 MHz beim Empfang sitzen dann um 10,7 
MHz versetzt zur Empfangsfrequenz, wenn sie nicht noch vervielfacht 
werden.

Die Aufschrift "log" könnte ein RSSI-Feldstärkeausgang sein, das spricht 
auch nicht für 1969.

Sieht auch eher nach einer kleineren "Bastelbude" aus, obwohl damals 
auch professionellere Kleinserien noch so aussahen, ich tippe auf frühe 
80er.
Schrifttype "Abreibebuchstaben"

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Die 41 MHz beim Empfang sitzen dann um 10,7 MHz versetzt zur
> Empfangsfrequenz, wenn sie nicht noch vervielfacht werden.

41.075 * 4 + 10.7 = 175

Eintrag 200002 im Frequenznutzungsplan enthält für den Bereich 174 - 223 
MHz nach wie vor "Funkmikrofone". Vfg 59 / 2015 enthält auch eine 
Allgemeinzuteilung für diesen Bereich (50 mW ERP maximal).

Thomas könnte sich natürlich mal jemanden mit einem Signalgenerator 
suchen und schauen, ob man mit 175 MHz was hört.

von Marek N. (Gast)


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41,075 MHz - 10,7 MHz = 30,375 MHz, allerdings sind laut Frequenzplan 
Funkmikrofone nur von 32,475 bis 34,325 MHz zugelassen. Passt auch nicht 
so ganz.

3. Harmonische fällt ins Flugfunkband

5 * 41,075 MHz +/- 10,7 MHz = {194,675 MHz; 216,075 MHz} sind beide für 
Funkmikrofone zugelassen, aber man sieht keinen Schwingkreis als Last.

11. Harmonische kommt auch nicht ran.

Magst du bitte noch mal schauen, was auf den Keramikfiltern aufgedruckt 
ist?
Kommst du an die Bestückungsseite ran?

von Marek N. (Gast)


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Jörg W. schrieb:
> 41.075 * 4

Sind geradzahlige Vervielfacher denn üblich?

Mit einem SDR-Stick könnte er problemlos den LO erschnüffeln.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Marek N. schrieb:
> Sind geradzahlige Vervielfacher denn üblich?

Warum nicht? Wenn du den Quarz in Oberwelle betreibst, kannst du ihn nur 
auf ungeradzahligen Vielfachen anregen. Allerdings kann man erwarten, 
dass (altersgemäß) der Quarz bereits auf der 3. oder 5. Harmonischen 
angeregt wird. Das war ja auch bei den 27 MHz der einfachen 
Modellfernsteuerungen gang und gäbe. Die Aufdrucke bezeichneten dabei 
jeweils die Endfrequenz, nicht die Grundfrequenz des Quarzplättchens.

Was du danach vervielfachst, legst du mit den entsprechenden 
Schwingkreisen selbst fest; meist wurde verdoppelt oder verdreifacht, 
aber für einen LO in einem Rx kann man sicher auch direkt vervierfachen. 
(Wenn ich mich recht entsinne, benutzte beispielsweise die 
Tx-Signal-Aufbereitung in den UFT4xx-Handfunken von RFT einen Quarz um 
die 12 MHz, gefolgt von 3 · 2 · 2 als Vervielfacher, wobei in jeder 
Stufe auch der Pegel stärker wurde.)

Ja, mit einem SDR-Stick sollte man den LO hören, also sowohl die 41 MHz 
als auch die Vielfachen.

: Bearbeitet durch Moderator
von Thomas Thyristor (Gast)


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Die Firma B&R Industrial Automation GmbH wurde erst 1979 gegründet. OK 
das B+R Logo kann auch von ner anderen Bude sein.

Beitrag #6462410 wurde vom Autor gelöscht.
von Ingo D. (ingo2011)


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... tja, so ganz schlau werde ich aus der Schaltung auch nicht. Sieht ja 
fast so aus, das da zwei Empfängerzüge vorhanden sind , symetrisch 
aufgebaut und jeweils , wahrscheinlich 2x SFE 10,7 MHz Filter verbaut. 
In der Tat währe es Interessant, wie die Unterseite ausssieht ...
Das Teil jhat ja einen gewissen Prototype-Charakter ;-)

Gruß Ingo

von DD0815CALL (Gast)


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Da gibts auch Anschlüsse für LED. Also zu alt wird es nicht sein.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ich vermute auf der Unterseite einen NE614 in SMD-Ausführung SO-14. Mein 
ältestes Philips-Datenbuch damit ist von 1995, das Datenblatt darin mit 
1992 beschriftet. Die NE-Typen waren ursprünglich von Signetics, die 
dann über Valvo zu Philips kamen. Damit wurden Doppelsuper gebaut, mit 
10,7 MHz und 455 kHz ZF, um für Schmalband-FM genug Hub zu erreichen.
Ältere FM-ICs waren die MC-Typen von Motorola, aber die hatten auch erst 
später einen RSSI-Ausgang. 
https://www.box73.de/index.php?cPath=82_84_279 hier der MC3361 ohne 
RSSI, der 3362 hatte einen.
http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/motorola/MC3362DW.pdf pin 10 
"Meter drive"
https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC3371.pdf
auch MC3371 und 3372 hatten den Meter-drive-Ausgang.

Meine erste rote LED habe ich anfang der Siebziger gekauft, im 
Metallgehäuse. Die wurde als Optokoppler in eine Lichtorgel eingebaut.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Damit wurden Doppelsuper gebaut, mit 10,7 MHz und 455 kHz ZF, um für
> Schmalband-FM genug Hub zu erreichen.

Wenn das zu einem drahtlosen Mikrofon gehört, kann es gut und gern W-FM 
benutzen.

von 100Ω W. (tr0ll) Benutzerseite


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Meine erste rote LED habe ich anfang der Siebziger gekauft, im
> Metallgehäuse. Die wurde als Optokoppler in eine Lichtorgel eingebaut.

<Offtopic>
Und wie viel hat die damals gekostet?
</Offtopic>

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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ca. 3 DM bei Radio-Dahms.

Es könnte auch für AM-Flugfunk sein, 133,925MHz ist anscheinend ein 
Kanal.
41,075*3 = 123,225 plus 10,7 MHz = 133,925MHz
aber die Feldstärkeanzeige müsste dann eine zusätzliche Schaltung sein, 
die AGC-Spannung ist nicht sehr logarithmisch abhängig.

offtopic
Garfield hockt stundenlang vor dem Firmenzaun und betrachtet die 
Landschaft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Guru_Meditation
ich hatte einen Atari ST

: Bearbeitet durch User
von Mikrowilli (Gast)


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Es gab in der Vergangenheit eine Allgemeinzuteilung für drahtlose 
Mikrofone im Bereich um 35 MHz: Allgemeinzuteilung von Frequenzen für 
drahtlose Mikrofone im Fre-quenzbereich 32,475 bis 34,325 sowie 36,610 
bis 38,125 MHz“ veröffentlicht mit Vfg Nr. 68/2005. Diese Zuteilung 
wurde 2015 aufgehoben.

Wäre mal interessant zu erfahren, was auf den ZF-Filtern (die braunen 
Teile oberhalb bzw. unterhalb des Quarzes) steht; es ist ja nicht 
unbedingt von einer 10,7MHz-ZF auszugehen.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://www.mikrocontroller.net/attachment/209597/Murata_Stettner1978.pdf
da sind Daten zu Keramikfiltern aus der Zeit. Die 10,7 MHz waren die 
gängigste ZF, neben 455 kHz und 5,5 MHz für TV-Ton.

von Hp M. (nachtmix)


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> <Offtopic>
100Ω W. schrieb:

> Und wie viel hat die damals gekostet?

Meine erste rote LED, Monsanto MV50, wird mich 1968 oder 1969 ca. 10 DM 
bei Enatechnik gekostet haben.
https://i.pinimg.com/originals/2a/a2/13/2aa213ba55f16917a84928018677cc77.jpg
NOS davon werden jetzt in der  Bucht für 15 USD verkauft...
https://www.picclickimg.com/00/s/NTAxWDY5Mw==/z/vykAAOSwpIxZd51L/$/Monsanto-MV-50-LED-Rare-Vintage-_1.jpg
 </Offtopic>

von Marek N. (Gast)


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Hast du auch noch welche im TO92-Gehäuse?

von Lotta  . (mercedes)


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Geiles Projekt!

Ich würde mit nem Dipper oder nem DDS-Generator
von "oben nach unten" solange senden, bis der Empfänger
den Träger empfängt.
Auch die Oszillatorausstrahlung eines Weltempfängers
kann zur Suche benutzt werden, wenn die ZF des Gerätes bekannt ist.

Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby
nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein, der
kostet heut nicht mehr viel und hilft ungemein, auch beim Reengineering.

mfg

von Gutgemein (Gast)


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Christoph db1uq K. schrieb:

> dann über Valvo zu Philips kamen.

lustig warst in der Transaktion invalviert oder bist ein Märchenonkel? 
(gut gemeint)

von Thomas S. (thomas_s78)


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Helmut -. schrieb:
> Was steht denn auf dem Typenschild? Kann sein, dass da früher mal
> Mikrofone zulässig waren, aber heutzutage geht ab 41MHz der
> Militärfunkbereich an. Da wirst du nichts mehr passendes finden.

Es gibt kein Typenschild.
Es gibt nur eine Firma, deren Aufkleber auf dem 
Doppel-Druckkammer-Lautsprecher klebt und bei einem Anruf dort sagte man 
mir, dass man die Beschallungssparte bereits einige Jahre lang nicht 
mehr mache und dass eine andere Firma den Support übernommen hätte. Ich 
hab dann dort angerufen und die fragten mich, welches Modul oder welche 
Baugruppe (Typbezeichnung) denn defekt wäre. Die könnte man dann 
nachbestellen und umstecken.
Seitdem ich denen aber das Bild von oben geschickt habe, haben sie sich 
nicht mehr gemeldet...

Viele Grüße
Tom

von Thomas S. (thomas_s78)


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Rübezahl schrieb:
> Oben links am Gehäuserand steht doch noch ein Datum (18.5.69)

Nein, dabei handelt es sich nicht um ein Datum.
Ich hab das Ding zwar grad nicht zerlegt (das geht höllisch schwer 
zusammen, weil alles so eng ist), aber auf dem Aufkleber steht leider 
kein Datum. Sah eher wie ein Namenskürzel aus, aber das ließ definitiv 
keinen Rückschluss auf einen Zeitraum, eine Frequenz oder so zu.

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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Sven D. schrieb:
> Die Abmessungen der Antenne(n) kann auch Hinweise auf die Frequenz
> geben.

Die Antenne ist 5 mm dick und 10 cm lang.
Sie besteht aus gewendeltem Draht (s. Bild im Anhang)
Scheint irgendwie elektrisch verkürzt zu sein (oder so).
Kann man auch aus solchen Antennen die Frequenz abmessen?

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Der Quarzhersteller exstiert noch
> https://www.klove.nl/crystals/
>
> Ich sehe nirgends Halbleiter, sitzen die auf der Unterseite? Für 1969
> sieht es etwas zu modern aus. Zwei Keramikfilter, vermutlich SFE10,7,
> viele Trimmkondensatoren. Die 41 MHz beim Empfang sitzen dann um 10,7
> MHz versetzt zur Empfangsfrequenz, wenn sie nicht noch vervielfacht
> werden.

Halbleiter sind da tatsächlich nicht vorhanden.
Auf der anderen Platine, die sich vermutlich um die Verstärkung kümmert 
sind zwei gesockelte 8-Pin-ICs (OpAmps) drauf.
Die Unterseite kann ich leider nicht sehen, weil die Platine an 
geschätzt 50 Punkten mit dem Gehäuse verlötet ist.

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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Jörg W. schrieb:
> Christoph db1uq K. schrieb:
>> Die 41 MHz beim Empfang sitzen dann um 10,7 MHz versetzt zur
>> Empfangsfrequenz, wenn sie nicht noch vervielfacht werden.
>
> 41.075 * 4 + 10.7 = 175
>
> Eintrag 200002 im Frequenznutzungsplan enthält für den Bereich 174 - 223
> MHz nach wie vor "Funkmikrofone". Vfg 59 / 2015 enthält auch eine
> Allgemeinzuteilung für diesen Bereich (50 mW ERP maximal).
>
> Thomas könnte sich natürlich mal jemanden mit einem Signalgenerator
> suchen und schauen, ob man mit 175 MHz was hört.

Die 175 MHz wären auch meine Vermutung gewesen.
(Nicht, dass ich darauf gekommen wäre, dass das Ding aus einem Mischer 
bestehen würde und es eine 10,7 MHz ZF geben könnte, sondern weil der 
Eigentümer auch einige Mikrofone hat. Eines davon ist ein 175 
MHz-Mikrofon, an das ich aber ausgerechnet aktuell nicht dran komm. Alle 
anderen (8xx MHz) funktionieren nicht mit dem Lausprecher.)

Aber wie könnte ich die Funktion mit einem Signalgenerator rausfinden? 
Ich kann doch da nicht einfach eine Antenne anschließen, oder? ;-)
Ich mein, ich hab zwar keinen, aber sowas könnte man sich ja besorgen. 
Kann man vielleicht immer wieder mal brauchen...

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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Marek N. schrieb:
> 41,075 MHz - 10,7 MHz = 30,375 MHz, allerdings sind laut Frequenzplan
> Funkmikrofone nur von 32,475 bis 34,325 MHz zugelassen. Passt auch nicht
> so ganz.
Ihr habt alle voll den Plan ;-)
Auf eine ZF von 10,7 MHz wäre ich niemals gekommen - obwohl sie so 
naheliegend ist...

> 3. Harmonische fällt ins Flugfunkband
Worauf man da alles achten muss...

> 5 * 41,075 MHz +/- 10,7 MHz = {194,675 MHz; 216,075 MHz} sind beide für
> Funkmikrofone zugelassen, aber man sieht keinen Schwingkreis als Last.
Könntest Du mir das bitte erklären? Wieso benötigt man einen 
Schwingkreis als Last? Meinst Du einen Schwingkreis, der auf die 5-fache 
Frequenz eingestellt ist und durch den Quarz angeregt wird oder was? 
(Sry, für die dummen Fragen, aber ich interessiere mich dafür, kenn mich 
aber nicht wirklich mit Funktechnik aus...)

> 11. Harmonische kommt auch nicht ran.
Werden so hohe Vielfache von Quarzfrequenzen denn tatsächlich verwendet?
Wow! Und warum würde die 11. Harmonische nicht passen? Weil da kein 
Frequenzbereich für Funkmikrofone weit und breit sichtbar ist?

> Magst du bitte noch mal schauen, was auf den Keramikfiltern aufgedruckt
> ist?
> Kommst du an die Bestückungsseite ran?
Leider nein :'-(

LG
TomS

von blobb (Gast)


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> Ich kann doch da nicht einfach eine Antenne anschließen, oder?

Warum nicht? Es reicht doch einfach einen Drahtstummel in die 
Ausgangsbuchse zu stecken. Wahlweise kannst du das Ausgangssignal noch 
FM-modulieren mit einem Sinus. Das können diese Generatoren. Dann hörst 
du im Empfänger einen Piepton.

von blobb (Gast)


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Nachtrag: Hast du vielleicht einen Raspberry Pi daheim? Damit kannst du 
auch in einem weiten Frequenzbereich FM-signale erzeugen. Brauchst nur 
einen freien GPIO-Pin und eine entsprechende Software.

von Thomas S. (thomas_s78)


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Jörg W. schrieb:
> Marek N. schrieb:
> Ja, mit einem SDR-Stick sollte man den LO hören, also sowohl die 41 MHz
> als auch die Vielfachen.

Ich brauch unbedingt so einen SDR-Stick! ;-)
Gibt's da was zu beachten? Gibt's Empfehlungen?

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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Mikrowilli schrieb:
> Wäre mal interessant zu erfahren, was auf den ZF-Filtern (die braunen
> Teile oberhalb bzw. unterhalb des Quarzes) steht; es ist ja nicht
> unbedingt von einer 10,7MHz-ZF auszugehen.
Ich hab das Ding leider grad nicht geöffnet - es geht übelst schwer 
wieder zusammenzubauen. Ich würde vorerst mal davon ausgehen, dass es 
eine 10,7 MHz-ZF hat. Falls meine Messungen dann nicht erfolgreich sein 
sollten, bau ich das Ding nochmnal auseinander und versuch auch, die 
Beschriftung der ZF-Filter zu lesen.

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Geiles Projekt!
Ja!!! :-)
> Ich würde mit nem Dipper oder nem DDS-Generator
> von "oben nach unten" solange senden, bis der Empfänger
> den Träger empfängt.
Das würd ich schon gerne machen, aber ich glaub, ich brauch da ein 
bisschen Anleitung ;-)
Ich glaub, ich würd mir schon so einen DDS-Generator kaufen. Ähm, was 
ist das überhaupt? Ein Funktionsgenerator? Gibt's eine Emfehlung? ;-)

> Auch die Oszillatorausstrahlung eines Weltempfängers
> kann zur Suche benutzt werden, wenn die ZF des Gerätes bekannt ist.
Ich hab einen Weltempfänger. Dessen ZFs kenne ich und bei dem 
Lautsprecher vermute ich eine ZF von 10,7 MHZ. Aber wie kann ich da was 
messen?

> Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby
> nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein, der
> kostet heut nicht mehr viel und hilft ungemein, auch beim Reengineering.
Ich bestell sofort! Sobald ich weiß, was genau ;-)

LG
TomS

von Thomas S. (thomas_s78)


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blobb schrieb:
>> Ich kann doch da nicht einfach eine Antenne anschließen, oder?
>
> Warum nicht? Es reicht doch einfach einen Drahtstummel in die
> Ausgangsbuchse zu stecken. Wahlweise kannst du das Ausgangssignal noch
> FM-modulieren mit einem Sinus. Das können diese Generatoren. Dann hörst
> du im Empfänger einen Piepton.
Dann brauch ich praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator.
Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS?

von blobb (Gast)


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Thomas S. schrieb:
> blobb schrieb:
>>> Ich kann doch da nicht einfach eine Antenne anschließen, oder?
>>
>> Warum nicht? Es reicht doch einfach einen Drahtstummel in die
>> Ausgangsbuchse zu stecken. Wahlweise kannst du das Ausgangssignal noch
>> FM-modulieren mit einem Sinus. Das können diese Generatoren. Dann hörst
>> du im Empfänger einen Piepton.
> Dann brauch ich praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator.
> Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS?

hmm - wenn du das nur für diesen Test brauchst, ist es ev. besser sich 
einen auszuleihen. Es sei denn du brauchst den auch für andere Sachen...

von blobb (Gast)


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achso was es noch gibt:

https://www.wimo.com/de/hackrf-one?gclid=CjwKCAiAqJn9BRB0EiwAJ1SztY_LfmOFmCi9vrlsUkgQaIoROoQ-z2z2xDistZZlkJ5euvE0QYnIvxoCqpgQAvD_BwE

Damit kannst du durchgängig von 10MHz bis mehrere GHz senden und 
empfangen.

von Tom S. (Gast)


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blobb schrieb:
> Es sei denn du brauchst den auch für andere Sachen...

Ich hab vor einigen Jahren die Amateurfunkprüfung gemacht und möchte 
endlich was Praktisches damit anstellen ;-)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Tom S. schrieb:
> Ich hab vor einigen Jahren die Amateurfunkprüfung gemacht und möchte
> endlich was Praktisches damit anstellen ;-)

Dann wäre natürlich ein HackRF eine nette Geschichte. Man muss ja nicht 
immer gleich mit Kilowatt senden. ;-)

SDR-Stick: lies dich einfach mal durchs Internet.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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http://bitsavers.org/components/signetics/_dataBooks/1985_Signetics_Linear_LSI.pdf
pdf-Seite 289
NE604 "New product for Linear LSI since 1983 data manual." "Preliminary"

Also wenn unter der Platine schon ein NE604 sitzt, kann sie nicht vor 
etwa 1985 entstanden sein. Die MC33xx gab es schon etwas früher.

>Märchenonkel
Ok, Valvo und Signetics kamen unabhängig voneinander zu Philips. Laut 
Wikipedia Signetics schon 1975, haben aber noch lange unter eigenem 
Namen Datenbücher herausgegeben. Valvo gehört laut Wikipedia schon seit 
1927 zum Philips-Konzern, wurde aber erst 1989 umbenannt.

: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Das ist ein Diversity Empfänger, deswegen die 2 getrennten Empfangszüge. 
Die Bezeichnung DEBE200 deutet auch daraufhin, das es für den 175-200 
Mhz Bereich gedacht ist. Seit der Einstellung der alten Fernsehsender im 
Band III dürfen wir da wieder Funkmikros benutzen.

Die Keramikfilter scheinen die typischen 10,7Mhz zu sein, ich glaube da 
einen orangen Klecks zu sehen. Zwei hintereinander, um die Bandbreite 
einzuengen.

von Thomas S. (thomas_s78)


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Also, ich bin jetzt endlich wieder dazu gekommen, mir das Ding nochmal 
anzuschauen. (Oder besser gesagt: Mit einem 175 MHz-Mikrofon 
auszuprobieren.)
Es ist tatsächlich ein 175 MHz-Gerät.
Vielen Dank für Eure Hilfe und Unterstützung!

von schlaubischlumpf (Gast)


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> Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby
> nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein

Die sind fuer den HF oder Radiobastler eigentlich voellig wertlos.

Dazu muessten sie die Qualitaet eines "richtigen" Signalgenerators
erreichen. Also (Sinus-)Frequenzen bis zum hoechsten interessanten
Frequenzbereich. Und auch einstellbare Ausgangspegel im µV-Bereich.
Und ganz nebenbei auch HF-dicht aufgebaut sein.
Von den diversen Modulationsarten mit genau definierten Werten
mal ganz abgesehen.

Das ist bei diesen Geraeten doch alles Fehlanzeige.

Da waere selbst ein klassisches Dipmeter wohl hilfreicher als
Einstiegsgeraet.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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schlaubischlumpf schrieb:
> Da waere selbst ein klassisches Dipmeter wohl hilfreicher als
> Einstiegsgeraet.

Für 175 MHz?

Darum geht's hier gerade …

von Thomas S. (thomas_s78)


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Jetzt hab ich mir schon so ein Ding gekauft...
Aber egal, ich glaub, ich kanns trotzdem bauen.

Ein Dipmeter wär natürlich auch gut...
(Ich weiß ja gar nicht, was ich mir hier als erstes kaufen soll. Ein 
KW-Funkgerät möcht ich auch noch. Warum muss das alles so kompliziert 
sein - und vor allem teuer?)

Aber ich glaub, ich geb die ganze Sache irgendwann mal auf. Ich habe 
jetzt schon zum wiederholten Mal versucht, einen kleinen Testsender 
aufzubauen auf einem Breadboard, aber das Ding will einfach nicht zum 
Schwingen anfangen.

von Horst S. (petawatt)


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Thomas S. schrieb:
> Ich habe
> jetzt schon zum wiederholten Mal versucht, einen kleinen Testsender
> aufzubauen auf einem Breadboard, aber das Ding will einfach nicht zum
> Schwingen anfangen.

So ist das eben. Oszillatoren wollen nicht schwingen und Verstärker 
schwingen immer. Ein Breadboard ist aber für HF auch nicht erste Wahl.

Grüße von petawatt

von F. M. (foxmulder)


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Thomas S. schrieb:
> Ich weiß ja gar nicht, was ich mir hier als erstes kaufen soll.

Spektrumanalysator, dann einen Generator oder einen CMU200 (der hat 
beides).
Alles andere ist Raterei und nerviger Pfusch, nur weil es geht heißt das 
nicht dass man es machen sollte.

Der CMU200 ist für Einsteiger ziemlich ideal, vorallem aufgrund der 
robusten Eingänge 2W bzw. 50W (je nach Option) und dem Generator 
(AM/FM/SSB).

von Thomas S. (thomas_s78)


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Danke für den Tipp!
Und wo kauft man sowas?
Amazon scheints nicht zu haben...
Und ich weiß nicht, ob ich mir sowas unbedingt bei eBay kaufen möchte.
Das kostet ja schon auch ein bisschen und ich würd dann schon gerne 
sicher sein, dass es auch richtig läuft.

So eine SDR-Lösung für kleines Geld ist dann wohl eher nix, oder?
Andererseits ist da auch nicht viel Geld kaputt, wenn ich mir auch so 
ein billig-Teil noch hole.

von F. M. (foxmulder)


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Thomas S. schrieb:
> Danke für den Tipp!

Kein Problem

Thomas S. schrieb:
> Und wo kauft man sowas?

Neu über einen Händler oder gebraucht auf Ebay/Willhaben usw.

Thomas S. schrieb:
> Und ich weiß nicht, ob ich mir sowas unbedingt bei eBay kaufen möchte.
> Das kostet ja schon auch ein bisschen und ich würd dann schon gerne
> sicher sein, dass es auch richtig läuft.

Glaubs mir, das ist so ziemlich die einzige Lösung.

Thomas S. schrieb:
> So eine SDR-Lösung für kleines Geld ist dann wohl eher nix, oder?
> Andererseits ist da auch nicht viel Geld kaputt, wenn ich mir auch so
> ein billig-Teil noch hole.

Nicht als SA Ersatz, aber für 20 Euro kann da nichts schief gehen.
Möglichkeiten bzgl. SA:

-Neu kaufen von Siglent oder Rigol für 1k5 und dann einen Unterklasse SA 
haben

-Neu kaufen von R&S oder Keysight, der Königsweg aber eher 3-100k und 
ca. 10k für etwas ordentliches.

-gebraucht kaufen für 500-1000 Euro, ältere Geräte aber von den 
Leistungsdaten meist besser als neue Rigol/Siglent.

Muss jeder selber wissen, für mich persönlich kam immer nur ein 
Gebrauchtkauf in Frage, da man einfach mehr für sein Geld bekommt.
Mein FSIQ7 zB. hat unter 1k5 gekostet und ist jedem Rigol/Siglent 
überlegen, wenn man von der Größe und LAN/USB absieht.

Bei Sachen wie Generator usw. ist es sowieso keine Frage, selbst die 
Geräte von Siglent/Rigol kosten >2k und ältere Modelle von HP/R&S 
bekommt man um 400-1000 Euro.

Zumal die Billighersteller auch nur das untere Segment bis ein paar Ghz 
abdecken, wenn man einen 26.5Ghz SA will muss man den sowieso gebraucht 
(ca. 2-5k) oder neu (80-100k) kaufen.

Ein CMU200 kostet ca. 500-1300 Euro gebraucht.

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (michaelm)


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Thomas S. schrieb:
> Ich habe
> jetzt schon zum wiederholten Mal versucht, einen kleinen Testsender
> aufzubauen auf einem Breadboard, aber das Ding will einfach nicht zum
> Schwingen anfangen.

Schau mal hier z.B., wie man so etwas machen könnte: 
https://www.youtube.com/watch?v=blalAktxFoI

Was den Kauf eines SA u.ä. angeht:
Ich habe einen gebrauchten (jedoch überholungsbedürftigen) mal vor nicht 
allzu langer Zeit in den Kleinanzeigen für 200 erstanden. Geht von 100 
kHz bis 2 GHz und reicht für anfängliche Basteleien sicher aus. Die 
Schachtel (aus Anfang 80er) ist eben nicht so kompakt wie heutige 
Niedrigpreisgeräte in einer "Plastikbutterbrotdose" (mit drei 
Tausendfüßlern drin) und bietet natürlich auch keinen 
USB-Rechneranschluss, aber was will man für die ersten Schritte schon... 
;-)
Absolute Platznot wäre ein Argument; dem steht Reparatur-Freundlichkeit 
gegenüber, denn die sehe ich als absolut wichtig an. Natürlich kann er 
etwas moderneren HP u.ä. mit seiner Auflösungs-BB von minimal 300 Hz 
nicht das Wasser reichen, aber man kann eben nicht alles haben...

Anständige HF-Generatoren bekommst du in der Bucht auch ab 300-400, auch 
R&S...

: Bearbeitet durch User
von schlaubischlumpf (Gast)


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> Für 175 MHz?

Warum sollte man fuer 175 MHz keinen Dipper bauen koennen?

Ich habe hier 2 Dipmeter. Eins geht von 100 kHz bis 250 MHz.
Und das zweite von 250 MHz bis 1000 MHz.
Die benutze ich schon seit 30 Jahren.

Dazu noch einen Eigenbaudipper von 1 MHz bis 150 MHz.
Der ist nun noch aelter.
Und einen "Spezial-"Eigenbau fuer den Bereich oberhalb
des UKW-Bandes.

Mittlerweile natuerlich auch noch qualifiziertere Technik.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Thomas S. schrieb:
> Ich habe jetzt schon zum wiederholten Mal versucht, einen kleinen
> Testsender aufzubauen auf einem Breadboard

"Manhattan style" ist gut für HF-Technik: ein Stück Platinenmaterial, 
das als GND dient, und auf die du deine Bauteile "aufständerst", also 
die GND-Seite wird aufgelötet (braucht bisschen Heizleistung), der Rest 
"hängt in der Luft".

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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schlaubischlumpf schrieb:
>> Für 175 MHz?
>
> Warum sollte man fuer 175 MHz keinen Dipper bauen koennen?

Kann man, aber es ist kaum noch praktikabel. Ich habe hier auch noch 
einen, der bis 250 MHz geht, wirklich was messen kann man damit kaum 
noch.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Jörg W. schrieb:
> Ich habe hier auch noch
> einen, der bis 250 MHz geht, wirklich was messen kann man damit kaum
> noch.

Das ist schon wahr, aber immerhin kann man damit Schwingkreise im 2m 
Band noch andippen, wenn sie nicht geschirmt sind.
Zugegeben, mit meinem alten Leader Modell genau die 175MHz zu treffen 
als Prüfsender, ist reine Gückssache. Aber für ZF usw. ist so ein Dipper 
immer noch brauchbar.
Als HF Plattform für den Rechner stelle ich hier noch HackRF in dem 
Raum. Nicht ganz billig, aber recht universell.
https://greatscottgadgets.com/hackrf/

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Matthias S. schrieb:
> Aber für ZF usw. ist so ein Dipper immer noch brauchbar.

Die etwas besser geschirmten ZF-Kreise bekommt man halt auch kaum "zu 
fassen" mit sowas.

Ich finde das Teil ja schick (ist ein alter, industrieller Röhrendipper 
von RFT), aber die Zeiten, da es die erste Wahl für Messgeräte im Shack 
war, gehören allmählich der Vergangenheit an.

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