Forum: PC Hard- und Software Problem(chen) mit Excel


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von Hans K. (Gast)


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Hallo,

habe mit einem Datenlogger Daten erfasst und die Daten nach dem Auslesen 
für Excel konvertiert. Nun meckert Excel wegen zu vielen Daten ... :-(

Für eine Grafik würde es reichen, nur jede 6te Zeile zu nutzen, also 
immer 5 Zeilen raus zu werfen. Gibt es eine Möglichkeit, dies in Excel 
einzurichten?

Hans

von Schlaumaier (Gast)


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Hans K. schrieb:
> Nun meckert Excel wegen zu vielen Daten ... :-(

Welche Excel-Version hast du. Das ist wichtig weil Excel je nach Version 
die maximal-Zeilen geändert hat.  z.b. Excel 2003 = ca. 32.000 Zeilen. 
Höhere Versionen haben mehr.

Was das einlesen angeht.

Jein.

Du müsstest sie über ein VBA-Script einlesen. Excel zu sagen, lies nur 
jede 6 Zeile mit klicki-Bunti geht nicht. In keiner Version.

Die Alternative wäre dir LIBRE-Office zu installieren.

Zitat Google :
What is the maximum number of cells, rows, columns and sheets in a 
LibreOffice spreadsheet?

The maximum number of columns is 1,024 (from column A to column AMJ); 
the maximum number of rows is 1,048,576 (220); the maximum number of 
cells in one sheet is 1,073,741,824 (230 which is more than 1 billion 
cells);13.04.2020


Das sollte selbst für deine Daten reichen ;)

von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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Schlaumaier schrieb:
> Das sollte selbst für deine Daten reichen ;)
Anscheined nicht, Excel kann seit 2007 mindestens genausoviel:
https://support.microsoft.com/en-us/office/excel-specifications-and-limits-1672b34d-7043-467e-8e27-269d656771c3#ID0EBABAAA=Newer_versions

Also würde ich mal annehmen es geht um mehr als eine Mio. Zeilen.

Direkt beim einlesen ist mir so jetzt auch nichts bekannt wo man sagen 
könnte nehme nur jede x'te Zeile.

Ich würde mir einfach eine kleines Progrämmschen schreiben was mir das 
macht und dann nur doch die von dieser erzeugten Datei importieren. Eine 
andere Möglichkeit wäre auch noch die Datei einfach passend zu splitten 
und diese dann in verschieden Blätter zu importieren (Die Limits gelten 
bei Excel pro Blatt und nicht in Summe über alles). Zur Not könnte man 
sich vermutlich auch was ähnliches als Makro in VBA schreiben, 
erfahrungsgemäß läuft sowas dann aber zig Stunden vor sich hin so 
schnarch lahm wie das ist.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Schlaumaier,

es ist immer unterhaltsam, Dein fiktionales Erzählgut zu konsumieren.

Schlaumaier schrieb:
> die maximal-Zeilen geändert hat.  z.b. Excel 2003 = ca. 32.000 Zeilen.

Schon Office 2000 unterstützte 65536 Zeilen.

Irgend W. schrieb:
> Zur Not könnte man
> sich vermutlich auch was ähnliches als Makro in VBA schreiben,
> erfahrungsgemäß läuft sowas dann aber zig Stunden vor sich hin so
> schnarch lahm wie das ist.

Die Laufzeit dieses Makros sollte proportional zur Anzahl der 
gelieferten Zeilen sein.
Und wenn die Logdatei wirklich groß genug ist, dann kriegt man die 
Laufzeit auch auf Stunden hochgeschraubt.

Aber der Fadenstarter hat nun einmal keine verwertbaren Details 
geliefert.

von IchMeinJaNurMalSo (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> the maximum number of rows is 1,048,576 (220); the maximum number of
> cells in one sheet is 1,073,741,824 (230 which is more than 1 billion
> cells);

Da steht eventuell 2^20 bzw. 2^30, kann das sein?

von Wolfgang (Gast)


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Hans K. schrieb:
> habe mit einem Datenlogger Daten erfasst und die Daten nach dem Auslesen
> für Excel konvertiert. Nun meckert Excel wegen zu vielen Daten ... :-(

Um hier die Spekulationen etwas einzugrenzen, wäre es nicht schlecht, 
wenn du verraten könntest, in welchem Bereich sich deine Datenmenge 
bewegt.

Falls du über Programmierkenntnisse in inrgendeiner Hochsprache für 
einen PC verfügst, wäre es evtl. auch eine Option, selber den 
sprichwörtlichen Dreizeiler zu schreiben.

von Hans K. (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> ... weil Excel je nach Version die maximal-Zeilen geändert hat.
> z.b. Excel 2003 = ca. 32.000 Zeilen.
> Höhere Versionen haben mehr.

In der Fehlermeldung steht tatsächlich was von max. 32.000 Zeilen.
Ist offensichtlich keine höhere Version ...
Habe vorerst die Zeilen über 32.000 gelöscht. Das klappt also.

Neues Problem: Möchte die Messwerte in einer Grafik darstellen. Y-Achse 
die Zeit, X-Achse die Messwerte. Die Spalte Zeit hat das Format h:min 
(00:00). Beim Datenloggen wurde alle 10s eine Messung gemacht, also habe 
ich 6 Zeilen mit der gleichen Zeit, woran sich Excel offensichtlich 
nicht stört.

Excel zeigt nun in der Grafik die Zeit ungünstig an, nämlich:
00:00 - 03:18 - 06:36 - 09:54 usw.

Wünschenswert wären ganze Stunden oder besser immer 3 ganze Stunden.
Scheint aber im Programm nicht vorgesehen.

von Sascha W. (sascha-w)


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In welchem Format liegen die Daten denn vor? Beim Import aus txt kann 
man das Format für jede Spalte festlegen.
Im Diagramm lässt sich das Hauptintervall einstellen, nützt aber nur was 
wenn die Daten dann zu einer vollen Stunde beginnen.

Von wievielen Datenzeilen reden wir denn? Mit mehreren 10-tausend Zeilen 
ist die Verwendung von Excel zum erzeugen eines Diagramms ziemlich 
sinnlos weil einfach die Möglichkeit fehlt in den Daten zu zoomen um 
auch noch was erkennen zu können.

Sascha

von Trude (Gast)


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libreoffice hat kein Problem mit Zeilen.

Beitrag #6468620 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gerhard Z. (germel)


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Trude schrieb:
> libreoffice hat kein Problem mit Zeilen.

Gnuplot auch nicht ;-)

von Philipp K. (philipp_k59)


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Ich habe sowas ähnliches auch erst gemacht..

Der Office Weg..

Daten in Access importieren und passend über eine Query optimiert in 
Office einfügen, so kann man auch immer wieder neue Daten in Access 
nachträglich einfügen.

Ich habe weil vorhanden das ganze in mysl eingelesen und dort auf ganze 
Stunden gruppiert.

von Schlaumaier (Gast)


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Irgend W. schrieb:
> Anscheined nicht, Excel kann seit 2007 mindestens genausoviel:

Deshalb hab ich ja nach der Version gefragt ;)

IchMeinJaNurMalSo schrieb:
> Da steht eventuell 2^20 bzw. 2^30, kann das sein?

JA.  Aber das rafft die forums-Software beim kopieren nicht. Hier der 
Original-Text.

Google : libreoffice calc max rows

Peter M. schrieb:
> Schon Office 2000 unterstützte 65536 Zeilen.

Jo. Ich habs falsch im Kopf gehabt. Liegt vermutlich daran das mein 
Excel 2003 schon bei 30.000 Zeilen die Krise bekommt.

@to
Für das Diagramm würde ich eine Puffertabelle erstellen. Die berechnet 
den Mittelwert aus einer Anzahl von Zeilen = über ein gewissen Zeitraum.

Daraus machst du dann ein Linendiagramm.  Für ein bisschen Grafik reicht 
das völlig. Und belastet Excel nicht so.

Und viel speichern. Excel ist bei so großen Datenmengen zickig.

von Schlaumaier (Gast)


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Nachtrag :

Man kann die Position der Zelle auch berechnet.

Wenn du also in der Puffertabelle ein Feld machst mit "Faktor Für 
Mittelwert" und dann in der Formel den Bereich für den Mittelwert mit 
diesen Faktor berechnest, kannst du bei neuen Daten einfach automatisch 
den Schrittwert für die Meßpunkte berechnen.

Anzahl der Zeilen pro Mittelwerte)  = Anzahl der Zellen / Anzahl der 
Messpunkte.

Und in der Formel : = mittelwert von Bereich X + 1 : Bereich X+ anzahl 
der Zeilen pro Mittelwert

Dann berechnet sich das Diagramm jederzeit neu, wenn du die Datentabelle 
änderst.

Auf die Weise habe ich mal die Umsatzzahlen mit Diagramm berechnet via 
automatisches Dateiimport in Text-Format.

ALLES ohne Script.

von Hans K. (Gast)


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Sascha W. schrieb:
> Von wievielen Datenzeilen reden wir denn?
Habe den Datensatz auf 32.000 Zeilen reduziert (vorne und hinten was 
abgeschnitten) und mein altes Excel kommt jetzt klar damit. Ursprünglich 
waren es 57.153 Zeilen.

> Mit mehreren 10-tausend Zeilen
> ist die Verwendung von Excel zum erzeugen eines Diagramms ziemlich
> sinnlos weil einfach die Möglichkeit fehlt in den Daten zu zoomen um
> auch noch was erkennen zu können.

Ist in meinem Fall nicht wirklich relevant, denn ich habe nur mal die 
Einschaltperioden und die Einschaltdauer meines Kühlschranks erfasst. 
Dazu befand sich ein Sensor im Tiefkühlfach. Der Log lief knapp eine 
Woche (6 Messungen/min.), deshalb die große Datenmenge. Deshalb auch der 
Wunsch, nur jeden 6. Messwert zu verwenden.

EXCEL hat sich aber jetzt erledigt, ich sehe im Diagramm, was ich sehen 
wollte.

Siehe auch: Beitrag "Kühlschrank noch in Ordnung?"

von Hans K. (Gast)


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Für den Fall, dass ich nochmal irgendwas logge und solch ein Diagramm in 
EXCEL nochmals erstellen möchte:

1. Bei der Zeitachse ist es mir zwar gelungen, mit dem Wert 1080 alle 3 
Stunden eine senkrechte Linie zu erzeugen. Es gelang mir allerdings 
nicht, an die Linien auch die ganzen Stunden schreiben zu lassen 
(3-6-9-12 usw.).

2. Dass die Zeit innerhalb des Quadranten dargestellt wird, sieht auch 
etwas ungut aus. Auch hier fand ich keine Einstellung.

Gibt es für beides keine Lösung oder finde ich die nur nicht?
Denn eigentlich ist ja immer alles einstellbar.

von Schlaumaier (Gast)


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Wie schon geschrieben.

Eine neue Tabelle erstellen lassen die den Mittelwert eines Zeitraum 
erstellt.

Dann die Reihe von Hand beschriften, und eine Achsenbeschriftung 
erstellen. Diese ins Diagramm übernehmen.

Dazu solltest du dich über die Formel-Befehl INDIREKT + VERKETTEN schlau 
machen.

Stell dir eine Reihe B vor mit zahlen.

In D1 willst du den Wert aus B3 haben, in den du in D2 eine 3 eingibst.

Das in D1 schreiben =INDIREKT(VERKETTEN("b"&D2))

Wenn du das so machst das deine Puffertabelle Werte hat, kannst du das 
sogar automatisch Berechnen. Ist nicht so einfach aber geht.

von Karl (Gast)


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Um ehrlich zu sein ist die Funktionalität von Excel um Diagramme zu 
erstellen nur Rudimentär. Alles was über ein BWLer Kuchendiagramm hinaus 
geht ist Gefrickel. Das gleichmäßige skalieren der x-Achse und y-Achse 
mit der grafischen Oberfläche unmöglich. Vom einem Contour Plot kann man 
nur träumen.
Mit Python (Matplotlib), Qtiplot, Grapher oder OriginLab kommt man 
besser ans Ziel.

von Schlaumaier (Gast)


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Karl schrieb:
> Alles was über ein BWLer Kuchendiagramm hinaus
> geht ist Gefrickel. Das gleichmäßige skalieren der x-Achse und y-Achse
> mit der grafischen Oberfläche unmöglich.

Stimmt. Für die guten Diagramme brauch man was anständiges.

Und diese "Anständigen" Programme kommen auch mit einer Kleinigkeit von 
100.000 Datensätzen nicht ins Schwitzen.

Bei Excel bin ich halt immer über eine Puffertabelle gegangen die dann 
Mittelwerte errechnet, um die Anzahl der Datenpunkte auf ein Minimum 
(max. 20) zu beschränken.  Und dann muss es ein Liniendiagramm sein. 
Balken und Kuchen kannst du knicken ab 12 Punkten.

von Hans K. (Gast)


Angehängte Dateien:

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Karl schrieb:
> Das gleichmäßige skalieren der x-Achse und y-Achse
> mit der grafischen Oberfläche unmöglich.

Nicht wirklich, man muss nur mal mit allen Einstellmöglichkeiten spielen 
und versuchen, die dahinter liegenden Funktionen zu verstehen. Dann 
klappt das auch mit dem "unanständigen" EXCEL.

Dann man spart sich dubiose Umwege über indirekt verkettete 
Hilfsspalten. Die richtigen Buttons drücken und die richtigen Werte in 
die richtigen Felder eingeben, dann passt das, siehe 
Beitrag "Re: Kühlschrank noch in Ordnung?"

Schlaumaier schrieb:
> Welche Excel-Version hast du.

EXCEL 97

von karl-heinz (Gast)


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hättest du jetzt noch die hauptstriche auf innen gesetzt, wärs perfekt 
geworden.

von Schlaumaier (Gast)


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Hans K. schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> Welche Excel-Version hast du.

2003.

Aber du machst einen Fehler.  Teste deine Einstellungen mal. Dann wirst 
du erkennen das der für JEDEN Teilstrich eine Beschriftung machst. Und 
da mein Drucker keine Mikroschrift kann, überlagert der dann alles. 
Einfach gesagt, und hast ein dicken fetten Balken als Teilbeschriftungen 
bestehend aus 1080 Texten.

Wenn man über ein Puffertabelle geht und genau deine Werte richtig 
einstellt, geht es.

Die alternative Lösung ist, man macht ein Liniendiagramm OHNE 
Datenpunktbeschriftung und gibt den Bereich manuell in den 
Diagrammeigenschaften an.

Ich habe 20 Jahre so Diagramme gemacht. Sehr oft sogar wurden diese 
durch selbst erstellte VB-Programm automatisch aus einer leeren Tabelle 
erstellt.
Glaub mir, ich kenne mit Excel und Diagrammen JEDEN Trick.

Jedenfalls bis zu besagten Version 2003. Und ich werde nie auf eine 
andere Version wechseln. Mit Jeder Version nach 2003 dauert die 
Bearbeitung min. 10 x Länger. Der Grund sind die Schei** Menüs.  Ich 
habe eine Menüreihe nur mit Makros. Da klick ich eins an und der macht 
das was sonst zwischen 5-40 Klicks sind.

von bida (Gast)


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1. Wer misst, misst Mist. Hier 6 Messungen pro Minute mit gleichem 
Zeitstempel "h:min" nicht voneinander auseinanderzuhalten. Naja, 
immerhin lassen sich diese 6 Messungen zu einem Mittelwert verrechnen.
2. EDV=Ende Der Vernunft. Hier reicht ein xxxMB Grosses Excel nicht um 
wenige MB Daten zu verarbeiten. Zeilenzahl begrenzt, Skalenbeschriftung 
nur durch tagelange "Ostereiersuche" knapp unbefriedigend zu beherrschen 
(Teilstriche, Schriftgrösse, Zoombarkeit). Verarbeitungszeit lassen wir 
jetzt mal weg f. diese Eintagsfliegenübung.

Lächerlicher Verhältnisblödsinn^3 typisch der BWL-Kategorie, 
schliesslich kommt da noch einer mit Access obendrauf angerannt...



Zum Glück gibt es seit 1-2J WSL: das entbindet W10 Benutzer der Ausrede 
sich nicht mit seit über 20J bewährten POSIX & GNU Programmen der 
Kategorie "Schweizer Taschenmesser" zu befassen.

Datenreduktion u. ggf. Teilselektion geht mit sed Einzeilern, so denn 
überhaupt nötig. Alternativ Mittelwertrechnung per awk .

Ein knappes Dutzend Zeilen Konfigurationshinweise an GNUplot bringen 
die Darstellung in Deckung mit den eigenen Wünsche, interaktive GUI f. 
Zoom inkl.

Kann man das bereits (SoHo-)BigData nennen? ;-)

von Hans K. (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Teste deine Einstellungen mal. Dann wirst
> du erkennen das der für JEDEN Teilstrich eine Beschriftung machst.

Stimmt. Dann darf man eben nicht jeden mm einen Teilstrich setzen. 
Wollte in meinen Diagramm ursprünglich auch jede Stunde einen Teilstrich 
setzen, dann hätte aber die Schrift nicht mehr gepasst. Also sind es 
kurzerhand 3 Stunden pro Teilstrich geworden. Problem gelöst.

> Und ich werde nie auf eine
> andere Version wechseln. Mit Jeder Version nach 2003 dauert die
> Bearbeitung min. 10 x Länger.

Stimmt wieder. Am Ende hat man auch nur ein Diagramm, das mit einer 
alten Version ebenso erstellt werden konnte.

Im Gegensatz zu dir habe ich in Urzeiten nur einen Crashkurs in EXCEL 
abbekommen. Habe mir jetzt aber paar Zeilen zu der Vorgehensweise 
notiert, beim nächsten Mal steht so ein Diagramm in 5 Minuten.

Ärgerlich ist eher, dass ich die Daten nicht reduzieren kann, da mir 
dazu die Kenntnisse fehlen. Beim nächsten Mal frage ich einfach mal, ob 
das jemand im Netz für mich erledigen könnte. Man muss auch nicht alles 
können.

von Gnu (Gast)


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Mach mal eine Grafik mit Excel und dann mit Gnuplot, gerade wenn Du 
viele Daten hat, ist Gnuplot 100x schneller

von Schlaumaier (Gast)


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Gnu schrieb:
> Mach mal eine Grafik mit Excel und dann mit Gnuplot, gerade wenn Du
> viele Daten hat, ist Gnuplot 100x schneller

Langsamer ist auch kaum möglich :)

Excel + viele Daten = elend.  Deshalb kann man um überhaupt zu Arbeiten 
die Berechnungen in Excel ja abschaltet.

von bida (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Gnu schrieb:
>> Mach mal eine Grafik mit Excel und dann mit Gnuplot, gerade wenn Du
>> viele Daten hat, ist Gnuplot 100x schneller
>
> Langsamer ist auch kaum möglich :)
>
> Excel + viele Daten = elend.  Deshalb kann man um überhaupt zu Arbeiten
> die Berechnungen in Excel ja abschaltet.

Q.e.d. Excel skaliert exzellennt: je mehr Daten desto langsamer.

von Hans K. (Gast)


Angehängte Dateien:

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karl-heinz schrieb:
> hättest du jetzt noch die hauptstriche auf innen gesetzt, wärs perfekt
> geworden.

Der Unterschied ist mir erst gar nicht aufgefallen, der Strich wird ja 
auch nur einen mm länger. Hab es gleich notiert. Die nächste Grafik wird 
gleich perfekt. Die Jungs von MS haben irgendwie schon an alles gedacht.

von Karl (Gast)


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Hans K. schrieb:
> Karl schrieb:
>> Das gleichmäßige skalieren der x-Achse und y-Achse
>> mit der grafischen Oberfläche unmöglich.
>
> Nicht wirklich, man muss nur mal mit allen Einstellmöglichkeiten spielen
> und versuchen, die dahinter liegenden Funktionen zu verstehen. Dann
> klappt das auch mit dem "unanständigen" EXCEL.

Mit gleichmäßig skalliert meinte ich, dass das im Bild/Druck 100 
Einheiten auf der x-Achse gleich 100 Einheiten auf der y-Achse gleich 
z.B. 1 cm (oder 100 Pixel) sind. Nur so wird aus dem Mohrschen 
Spannungskreis ein Kreis und kein Oval.
Mit der Einstellung die du gezeigt hast geht das sicher nicht, Weil du 
die Länge der Achse nicht eingeben kannst.

von Andy D. (rackandboneman)


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Es gibt einen Unterschied ob man mit XLS oder XLSX Format arbeitet - XLS 
gibt, egal bei welcher Office-Version, ein festes Limit vor.

Excel-Versionen die nur mit XLS arbeiten können (also 2003 und älter) 
haben dieses Limit fest eingebaut.

Es gibt auch 64 Bit Versionen von "modernen" Excels (spätestens ab 
2010), diese können bei wirklich großen Datenmengen von Vorteil sein. 
Achtung, diese werden NIE von sich aus installiert (da die 
Kompatibilität mit Drittanbieter-Software welche Excel-Plugins stellt 
oder Excel per OLE einbindet begrenzt ist), man muss das immer explizit 
als Option im Installer angeben, auch bei 64 Bit Betriebssystemen.

von Karl (Gast)


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Andy D. schrieb:
> an muss das immer explizit
> als Option im Installer angeben, auch bei 64 Bit Betriebssystemen.

Seit 2019 ist es umgekehrt.

von Ralf X. (ralf0815)


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Hans K. schrieb:
> Ärgerlich ist eher, dass ich die Daten nicht reduzieren kann, da mir
> dazu die Kenntnisse fehlen. Beim nächsten Mal frage ich einfach mal, ob
> das jemand im Netz für mich erledigen könnte. Man muss auch nicht alles
> können.

Egal ob Excel, OO-Calc oder sonst etwas, die Zeilenreduktion ist an sich 
ganz simpel, hier als Beispiel für Calc, wenn nur jede 10te Spalte 
genutzt werden soll:

- Neue Spalte einfügen, z.B. "A".
- in das erste betroffene (hier A1) Feld eine 1 eingeben.
- in das darunter (A2) befindliche Feld =WENN(A1<10;A1+1;1) eingeben.
- Ab A2 Spalte A bis zum unteren Tabellenende erweitern und "nach unten 
Füllen".
- Spalte A Kopieren und nur als Zahlen-Werte wieder einfügen.
- Gesamte Tabelle nach Spalte A sortieren lassen, ggf. als zweite 
(nachrangige) Sortierfunktion z.B. die Zeit nehmen.

Anschliessend alle Zeilen mit der 1 in der A-Spalte nehmen und damit 
weiter arbeiten.

Wichtig ist aber, dass man auch weiss, ob die einfache Löschung von 9 
von 10 Werten keine unzulässige Verfälschung der Ergebnisse bringt.
Bei Deiner Temperaturaufzeichnung wäre das aber überhaüpt kein Problem.

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Wichtig ist aber, dass man auch weiss, ob die einfache Löschung von 9
> von 10 Werten keine unzulässige Verfälschung der Ergebnisse bringt.
> Bei Deiner Temperaturaufzeichnung wäre das aber überhaüpt kein Problem.

Deshalb ja die Puffertabelle. Die berechnet (je nach Einstellungen) den 
Mittelwert aus einer Gruppe von Zahlen.

Das ist dann relevanter. Immerhin ist die Analyse einer Messung immer 
nur ein Mittelwert. Die Anzahl der Messungen verhindert nur große 
Abweichungen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Schlaumaier schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Wichtig ist aber, dass man auch weiss, ob die einfache Löschung von 9
>> von 10 Werten keine unzulässige Verfälschung der Ergebnisse bringt.
>> Bei Deiner Temperaturaufzeichnung wäre das aber überhaüpt kein Problem.
>
> Deshalb ja die Puffertabelle. Die berechnet (je nach Einstellungen) den
> Mittelwert aus einer Gruppe von Zahlen.
>
> Das ist dann relevanter. Immerhin ist die Analyse einer Messung immer
> nur ein Mittelwert. Die Anzahl der Messungen verhindert nur große
> Abweichungen.

Du bist einfach nur ein angeblicher Schlaufux und Schaumschläger, der 
die meisten Kommentare gar nicht wirklich begreift, glaubst aber immer, 
irgendwelche dahergeschwurbelten Empfehlungen geben zu müssen, die für 
den Fall ohne Sinn sind und auch so, wie Du sie darstellst, auch in 99% 
anderer Fälle den grössten Unsinn ergeben.

Wenn Du Deine "Puffertabelle" um eine Mittelwerttabelle einer Umgebung 
erweiterst und dann einfach z.B. jeden 10ten Datensatz (Teile) nimmst, 
steht immer noch Deine FORMEL in der Mittelwertspalte und errechnet dort 
ganz andere Werte, als in der Ursprungstabelle standen.
Je nach Kurvenform und Art, was die Kurve in einem Diagramm aussagen 
soll, ist eine einfache Darstellung der Mittelwerte das dämlichste, was 
man machen kann.
Der TO hingegen hätte sogar einfach 29 von 30 Datensätzen einfach 
eliminieren können, ohne dass sich eine wichtige Information aus dem 
Diagramm verabschiedet hätte.
Oder auch 59 von 60..
Aber dafür fehlt Dir wie immer der Überblick.

von Schlaumaier (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Wenn Du Deine "Puffertabelle" um eine Mittelwerttabelle einer Umgebung
> erweiterst

Und du liest nicht was ich schreibe.

Weil DAS hatte ich nie vor.

Die Puffertabelle macht nur eins. Sie verkürzt die Anzahl der Daten.

z.b.

Zeile 1 spalte 1 :  Akt. Stunde
Zeile 1 Spalte 2 : Temperatur

Zeile 2 Spalte 1 : 1
Zeile 2 Spalte 2 : Mittelwert aus Zeile 1-100 der Original-Tabelle.

Zeile 3 Spalte 1 : 2
Zeile 3 Spalte 2 : Mittelwert aus Zeile 101-200 der Original-Tabelle.

u.s.w.

Am Ende habe ich (bei 24 Std. Daten) 24 Datenpunkte mit realistischen 
Werten = Spalte 2, eine Ordentliche Beschriftung der Datenpunkte = 
Spalte 1.

Und der Diagramm-Assistent macht da mit 2 Klicks ein Vernünftiges 
Diagramm ohne das es zu Problemen kommt.

Und wenn man die Kopierfunktion und die Formeln von Excel versteht ist 
das ganze keine 10 Min. Arbeit.  Wenn ich Vorgabewerte angebe die ich 
einstellen kann, ca. 15 Minuten.

Und der Witz an der Sache ist, das ganze Ergebnis entspricht sogar der 
Üblichen Darstellung von Daten.  Weil das Diagramm ja aussagt : Die 
Temperatur um 3:00 Uhr betrug xx °C .  Und weil es keine Fixe Zahl ist, 
sonder ein Mittelwert nimmt man einfach ein Liniendiagramm.

So einfach ist das alles. Aber Hauptsache mal über Leute lästern die so 
Sachen 20 Jahre lange 2 x im Jahr gemacht haben.

von Schlaumaier (Gast)


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Der einzige Unterschied ist, da ich bis zu 10 Mio Datensätze verarbeiten 
musst für ein Diagramm.

Und da würde selbst heutzutage, jedes Excel zusammenbrechen.

Also habe ich die Daten aus den IBM-Rechner der Faktura (die 
Rechnungsdatenbank) in eine SQL-Datenbank auf mein PC geschafft, und 
dort in einen VB-Prg die selben Mittelwerte mit SQL-Befehlen ermittelt 
und dann via VB-Zugriff die Excel-Tabelle vom Programm erstellen lassen, 
mit samt den plöden Diagramm.

Das war nämlich einfacher.

Mein Chef hat sich jedes Jahr andere Nebenanalysen einfallen lassen.

So musste ich nur die SQL-Abfragen anpassen und die Beschriftungen.


Sollte der TO also weiter mit so einer Menge an Daten arbeiten, würde 
ich ihm genau den selben Weg empfehlen. Nämlich den Umweg über eine 
SQL-Datenbank.

von Ralf X. (ralf0815)


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Schlaumaier schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Wenn Du Deine "Puffertabelle" um eine Mittelwerttabelle einer Umgebung
>> erweiterst
>
> Und du liest nicht was ich schreibe.
>
> Weil DAS hatte ich nie vor.
>
> Die Puffertabelle macht nur eins. Sie verkürzt die Anzahl der Daten.
>
> z.b.
>
> Zeile 1 spalte 1 :  Akt. Stunde
> Zeile 1 Spalte 2 : Temperatur
>
> Zeile 2 Spalte 1 : 1
> Zeile 2 Spalte 2 : Mittelwert aus Zeile 1-100 der Original-Tabelle.
>
> Zeile 3 Spalte 1 : 2
> Zeile 3 Spalte 2 : Mittelwert aus Zeile 101-200 der Original-Tabelle.
>
> u.s.w.
>
> Am Ende habe ich (bei 24 Std. Daten) 24 Datenpunkte mit realistischen
> Werten = Spalte 2, eine Ordentliche Beschriftung der Datenpunkte =
> Spalte 1.

Der TO hatte nach eigenen Angaben 360 Datensätze/h, schon da hätte Dein 
"Beispielansatz" versagt.
Wie kommst Du auf die Idee, da Stunden(Mittel-)werte auswerten zu 
wollen?
Und auch wenn auf die Angaben des TO eingegangen wärest und DAFÜR die 
möglichen möglichst wenig verfälschenden Eigenschaften 
akzeptiert/erklärt hättest, wäre das eine absolute Einzellösung, die Du 
aber gerne gleich als universell erklärst, was der absolute Bullshit 
ist.

Ich arbeite alle naslang mit Datentabellen mit ggf. über 100 Spalten, 
ein Teil als True-Daten in unterschiedlichen Zeitintervallen, woraus 
sich auch wieder neue rechnerische Daten in der Auswertung ergeben.
Und immer muss man (auch neu) überlegen, wie man eine verkürzte Tabelle 
oder daraus erzeugten Graphik erstellt, die das wichtige Geschehen 
abbildet.
Wer 100 Messpunkte gerecht verteilt auf eine Sinusschwingung auf einen 
Mittelwert reduziert, bekommt eine Nulllinie angezeigt.
Nimmt man jeden 95sten Mittelwert, sieht es völlig anders aus.

> Und der Diagramm-Assistent macht da mit 2 Klicks ein Vernünftiges
> Diagramm ohne das es zu Problemen kommt.

Der macht nur, was Du ihm sagst.
Ob das vernünftig ist, ist Sache der Datenaufbereitung.

> Und wenn man die Kopierfunktion und die Formeln von Excel versteht ist
> das ganze keine 10 Min. Arbeit.  Wenn ich Vorgabewerte angebe die ich
> einstellen kann, ca. 15 Minuten.

Ich habe oft mit Tabellen/Datensätze diversen Erfassungsdaten im 
15min-Rhythmus zu tun, andere kommen nur stündlich.
Da muss man bedeutend mehr machen, als Mittelwerte zu erstellen, um ein 
Stundenergebnis darzustellen.
Oft ist es dabei auch erforderlich, Min und Max der Stunde darzustellen.
Aber wie immer kommt es auf die Sinnhaftigkeit an.

DEINE Methode mag bei Dir für Abermillionen Daten sinnvoll sein.
Kein Grund anzunehmen, dass "Deine" Idee oder Makro auf eine andere 
Problematik übertragbar wäre.

> Und der Witz an der Sache ist, das ganze Ergebnis entspricht sogar der
> Üblichen Darstellung von Daten.  Weil das Diagramm ja aussagt : Die
> Temperatur um 3:00 Uhr betrug xx °C .  Und weil es keine Fixe Zahl ist,
> sonder ein Mittelwert nimmt man einfach ein Liniendiagramm.
>
> So einfach ist das alles. Aber Hauptsache mal über Leute lästern die so
> Sachen 20 Jahre lange 2 x im Jahr gemacht haben.

Es wäre toll, wenn der TO mal seinen Datensatz z.B. als csv zur 
Verfügung stellen würde.
Dann wären Deine Stundenmittelwerte im Vergleich zur Originalgraphik 
wohl ein Brüller.
Du hast irgendwann das Denken weitgegend reduziert und die Leistung aufs 
Mundwerk/Griffel verlagert.

von Hans K. (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Sollte der TO also weiter mit so einer Menge an Daten arbeiten, würde
> ich ihm genau den selben Weg empfehlen. Nämlich den Umweg über eine
> SQL-Datenbank.

Von SQL kenne ich nur die 3 Buchstaben, das wird eher nichts werden.

Wenn man in Excel die beiden Werte-Spalten nebeneinander setzt, kann man 
beide Spalten kopieren und in eine *.txt Datei einfügen.

Da man gerne das macht, was man kann, habe ich meinen alten ATARI aus 
dem Keller geholt und mit dem genialen GFA-Basic von Frank Ostrowski 
paar Zeilen getippt. Das Programm schreibt eine Zeile und verwirft die 
nächsten fünf Zeilen. Die neue *.txt Datei wieder nach Excel zurück 
kopiert und fertig ist die Laube.

von Sascha W. (sascha-w)


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Einer der sich mit der Linux Shell auskennt würde das wahrscheinlich 
dort in einem Einzeiler hinbekommen. Aber auch die Powershell unter WIN 
dürfte das hinbekommen.
Aber man nimmt halt was man kennt.

Sascha

von Schlaumaier (Gast)


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Hans K. schrieb:
> Da man gerne das macht, was man kann, habe ich meinen alten ATARI aus
> dem Keller geholt und mit dem genialen GFA-Basic von Frank Ostrowski
> paar Zeilen getippt. Das Programm schreibt eine Zeile und verwirft die
> nächsten fünf Zeilen. Die neue *.txt Datei wieder nach Excel zurück
> kopiert und fertig ist die Laube.

Prima Programm.

Geht in VB-A von EXCEL auch.

Wenn du die MID Funktion lernst, schreibt dein Script dir die Tabelle 
automatisch richtig.

Wert = val(MID (Zeile,Start,anzahl_der_zeichen))

Hänge mal hier 10 Zeilen deiner Datei rein, dann zeige ich dir wie der 
Code sein muss.

von Hans K. (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Hänge mal hier 10 Zeilen deiner Datei rein, dann zeige ich dir wie der
> Code sein muss.

Hier 100 Zeilen

von Schlaumaier (Gast)


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Hier dein Code für das Makro.
Kleiner Tipp.
Klicke auf AUFZEICHEN, dann tippe irgendwas in irgend eine Zelle. Dann 
Stop die Aufzeichnung. Nun auf Makros - > bearbeiten. Such das Makro was 
du aufgezeichnet hast, entferne allen Code und fülle den hier rein.

----------------------------------------------------------------
Dim tx As String
  Dim anz, akt_zeile, m_bereich, m_bereich_zahl As Integer
  Dim ges_wert As Double

   akt_zeile = 2 ' startzeile
   m_bereich = 5 ' anz der Werte aus der der Mittelwert gebildet wird
      m_bereich_zahl = 0


   Open "c:\2\100_Zeilen.txt" For Input As #1 ' <- hier Pfad eintragen
   Do Until EOF(1)
      Line Input #1, tx
      zeit = Mid(tx, 1, 6)
      wert = Trim(Mid(tx, 8, 5))
      ges_wert = ges_wert + wert
      m_bereich_zahl = m_bereich_zahl + 1
      If m_bereich_zahl = 5 Then
        m_bereich_zahl = 0
        ActiveSheet.Cells(akt_zeile, 1) = zeit
        ActiveSheet.Cells(akt_zeile, 2) = ges_wert / m_bereich
        ges_wert = 0
        akt_zeile = akt_zeile + 1
      End If
   Loop

----------------------------------------------------------------------

Das ist alles.

Sollte funktionieren. Bei mir geht das auch.

Ach ja, Die Zellen sind nicht formatiert, und es werden keine alten 
Zellen gelöscht. Entweder du lässt es über eine neue Tabelle laufen, 
oder du löscht einfach vor den Start die alten Werte.

Kannst du auch mit Makro machen. Aber du sollst ja selbst was lernen. ;)

von Schlaumaier (Gast)


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Ach mir ist gerade aufgefallen das die letzte Mittelwertberechnung nicht 
geschrieben wird.

Also unter das LOOP folgende Zeile

ActiveSheet.Cells(akt_zeile, 1) = zeit
ActiveSheet.Cells(akt_zeile, 2) = ges_wert / m_bereich_zahl

von Schlaumaier (Gast)


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Hat der Code funktioniert bei dir ?

von Hans K. (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Hier dein Code für das Makro.

Mit Macros habe ich noch nie was zu tun gehabt.

Wenn ich die beiden Spalten eh schon aus Excel kopiert habe, kann ich 
den Mittelwert auch unter GFA-Basic bilden. Das ist aber nicht 
notwendig. Um beim Datenloggen eine Messung pro Minute zu erreichen, 
reicht es völlig, die 5 Messungen zu viel (Messung alle 10 sec.) einfach 
auszulassen.

von Schlaumaier (Gast)


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Du brauchst das Makro nur nach Anleitung einbauen in deine Tabelle.

Beim nächsten mal einfach - Makros -> "anklicken das Makro" und 
ausführen.

Wenn der Name und Ort der Quelle-(text-Datei) sich nicht ändert wird 
automatisch alles neu eingelesen nach deinen Wünschen.

Das muss man nicht können sondern nur "durchklicken".

von Schlaumaier (Gast)


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ActiveSheet.Cells(akt_zeile, 2) = wert

anstelle von


ActiveSheet.Cells(akt_zeile, 2) = ges_wert / m_bereich_zahl



Dann nimmt er nur jede 5 Zeile OHNE Durchschnittswert.

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