Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Günstiges Multimeter?


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von Lars W. (lars_wi)


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Hallo,
Hat jemand Erfahrungen mit günstigen Multimetern, wie bspw. dem Tacklife 
DM02A? Ich wollte mir ein eher günstiges Multimeter mit Autorange 
Funktion kaufen, welches ich aber nur ganz selten brauchen werde. Es 
muss auch nicht äußerst genau sein, aber auch nicht total ungenau.

Lars

von Jack V. (jackv)


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… endlich wieder ein neuer „billiges MM“-Thread \o/

Der letzte ist ja auch schon fast ’nen Monat her …

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich liste mal auf, welche Schwachpunkte man im ganz unteren Bereich 
unter 20€ erwarten kann:

- Isolation und/oder Sicherung nicht für Netzspannung geeignet
- Spannungsmessung im AC Bereich deutlich weniger genau als im DC 
Bereich
- Drehschalter klemmt oder wird wackelig
- Autorange springt unerwünscht hin und her
- Autorange zeigt den aktuellen Range nicht klar und deutlich an
- Durchgangsprüfer piepst nicht oder nur sehr träge
- Messleitungen halten den maximalen Strom des Gerätes nicht aus
- AC-Ampere Bereich fehlt

Trotz all dieser Mängel können selbst billigste Geräte unter 10€ für 
Hobbyelektroniker gut genug sein. Es will ja jeder an der Steckdose 
herum fummeln. Im DC-Volt und DC-Ampere Bereich sind sie alle gut genug. 
Als ich Schüler war, da hatten billige Multimeter bei DC noch bis zu 10% 
Abweichung, heute sind es 1% oder weniger.

Ich bin mit dem Conrad VC-11 zufrieden, davon habe ich mir gleich 3 
Stück gekauft. Diese benutze ich viel öfter, als mein wesentlich 
teureres Gerät aus den 90er Jahren (das aber auch mehr kann).

: Bearbeitet durch User
von Lars W. (lars_wi)


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Also mir würde es reichen, wenn ich damit die Spannung im 230V AC 
Bereich messen kann (also da kommt es wirklich nicht ganz genau drauf 
an), die AC Stromstärke werde ich nicht brauchen. Das mit dem 
Drehschalter wird denke ich auch kein Problem sein, da ich es wirklich 
sehr sehr selten brauche. Solange es im DC Bereich einigermaßen genau 
ist, ist alles in Ordnung. Und wenn die Durchgangsprüfung nicht perfekt 
ist, stört es auch nicht.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Es will ja jeder an der Steckdose
> herum fummeln.

nicht

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Lars W. schrieb:
> Also mir würde es reichen, wenn ich damit die Spannung im 230V AC
> Bereich messen kann

Dann schau nicht nur auf die Beschriftung des Gerätes, sondern werfe 
einen Blick in die Technischen Daten. Es sollte mindestens auf 2500 Volt 
isolieren und die Sicherung im Gerät muss länger als 2cm sein. Sonst ist 
das Ding nämlich gefährlich.

Lars W. schrieb:
> Solange es im DC Bereich einigermaßen genau ist, ist alles in Ordnung.

Das ist bei allen Geräten OK.

von Felix. (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dann schau nicht nur auf die Beschriftung des Gerätes, sondern werfe
> einen Blick in die Technischen Daten. Es sollte mindestens auf 2500 Volt
> isolieren und die Sicherung im Gerät muss länger als 2cm sein. Sonst ist
> das Ding nämlich gefährlich.

Was ein Unsinn. Gefährlich wird es höchstens, wenn man das Gerät auf 
Strommessung stellt und dann die Messstrippen in die Steckdose steckt. 
Aber das ist dann Dummheit oder ein Antrag auf den Darwin-Award. Im 
besten Fall verliert man dabei aber leider nur die Anschaffungskosten 
für des Messgerät. Es gibt viel sicherere Möglichkeiten, sich 
umzubringen.

von Felix. (Gast)


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Jack V. schrieb:
> … endlich wieder ein neuer „billiges MM“-Thread \o/
>
> Der letzte ist ja auch schon fast ’nen Monat her …

Eher fast ne Woche.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Felix. schrieb:
> Was ein Unsinn.

Erzähle das dem VDE

von MaWin (Gast)


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Lars W. schrieb:
> DM02A

Hmm, halt nicht lange, miese Qualität, Platz 8 von 9

https://www.expertentesten.de/tacklife-dm02a-multimeter-test/

von Multimeterkiller (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Es sollte mindestens auf 2500 Volt
> isolieren und die Sicherung im Gerät muss länger als 2cm sein. Sonst ist
> das Ding nämlich gefährlich.

Und wenns der VDE nicht glauben mag. An der häuslichen 230V Steckdose 
passiert mit der 5 x 20mm Glasrohrsicherung genau gar nichts außer dass 
die durchbrennt. Sonst wären die nicht in so vielen Gerätschaften neben 
den Multimetern ebenfalls verbaut.

MfG

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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von Manfred (Gast)


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Lars W. schrieb:
> Also mir würde es reichen, wenn ich damit die Spannung im 230V AC
> Bereich messen kann

Wenn Du nur gucken willst, wie die Spannung an der Steckdose ist, suche 
beim Aliexpress nach DM55. aktuell z.B. 
https://www.aliexpress.com/item/4000577078431.html?spm=a2g0o.cart.0.0.5b1a3c00Fa3iJU&mp=1
Ich habe da mehrere von, die sind relativ gut.

Wenn ich mir meine beiden China-Billg-Multimeter angucke, die zeigen am 
Netz recht hohe Abweichungen oder instabile Werte, macht keinen Spaß.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dann schau nicht nur auf die Beschriftung des Gerätes, sondern werfe
> einen Blick in die Technischen Daten. Es sollte mindestens auf 2500 Volt
> isolieren und die Sicherung im Gerät muss länger als 2cm sein. Sonst ist
> das Ding nämlich gefährlich.

Natürlich, wenn mein Gürtel reisst und der Hosenträger versagt, hält 
mein zweiter Hosenträger die Hose noch oben.

Felix. schrieb:
> Was ein Unsinn.

Bedenkenträger, ich wundere mich immer wider, warum ich noch lebe. Und 
ja, ich hatte auch schon mein China-DVM an der Steckdose, das hat weder 
eine CAT-Kennzeichnung noch eine Sicherung.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Felix. schrieb:
>> Was ein Unsinn.
> Erzähle das dem VDE

Der VDE ist bei Meßgeräten draußen vor, keines meiner Markengeräte hat 
eine VDE-Kennzeichnung.

Multimeterkiller schrieb:
> An der häuslichen 230V Steckdose
> passiert mit der 5 x 20mm Glasrohrsicherung genau gar nichts außer dass
> die durchbrennt. Sonst wären die nicht in so vielen Gerätschaften neben
> den Multimetern ebenfalls verbaut.

Zwei Endkappen im Halter und zerbröseltes Glas habe ich schon gesehen. 
Passiert aber nichts, da sich das innerhalb des Gerätes abspielt.

von Gähn (Gast)


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Manfred schrieb:
> ich wundere mich immer wider, warum ich noch lebe.

Da bist du nicht der einzige der sich bei deinen Schilderungen da 
wundert.
Aber im Internet kann man viel erzählen.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich liste mal auf,

Liste doch einfach alle Threads der letzten 5 Jahre auf, in denen das 
schon 100 mal durchgekaut worden ist.
Geändert hat sich nichts wesentliches, weder die Vorschriften noch die 
Physik.
Nur die Trolle wechseln von Zeit zu Zeit

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Lars W. schrieb:
> Ich wollte mir ein eher günstiges Multimeter mit Autorange
> Funktion kaufen, welches ich aber nur ganz selten brauchen werde. Es
> muss auch nicht äußerst genau sein, aber auch nicht total ungenau.

Das ist eine eher blöde Idee. Wenn man beim Multimeterkauf Geld sparen 
will, dann sollte man als erstes mal auf Autorange verzichten. Das hat 
dann auch gleich den Vorteil, daß man mit einem Blick auf das Gerät 
sieht, welche Meßbereiche es bietet und ob es den eigenen Anforderungen 
genügt.

Wenn man mit 2000 Counts Auflösung hinkommt und kein True-RMS braucht, 
dann ist man mit ca. €20,- dabei. Weniger sollte man nicht ausgeben.

von qwertz (Gast)


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Axel S. schrieb:
> Wenn man mit 2000 Counts Auflösung hinkommt und kein True-RMS braucht,
> dann ist man mit ca. €20,- dabei. Weniger sollte man nicht ausgeben.

Passt auf die Beschreibung

https://www.youtube.com/watch?v=vgri9ETWaSY

von Manfred (Gast)


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Axel S. schrieb:
> Wenn man beim Multimeterkauf Geld sparen will,
> dann sollte man als erstes mal auf Autorange verzichten.

Autorange kann lästig sein, wenn es langsam ist - als Negativbeispiel 
sehe ich mein Uni-T61. Mit dem alten Fluke87 hingegen benutze ich es 
klaglos.

Wenn ich eine Meßreihe aufnehmen oder Werte justieren will, schalte ich 
Autorange ab bzw. nehme ein Gerät ohne.

> Das hat dann auch gleich den Vorteil, daß man mit einem Blick auf das Gerät
> sieht, welche Meßbereiche es bietet
> und ob es den eigenen Anforderungen genügt.

Ob Lars wirklich weiß, was er benötigt?

> Wenn man mit 2000 Counts Auflösung hinkommt und kein True-RMS braucht,
> dann ist man mit ca. €20,- dabei.

Mit 2000 counts kommt man eigentlich immer hin. Auf True-RMS möchte ich 
ungerne verzichten, ohne habe ich schon oft genug unplausible Meßwerte 
gesehen. Miss mal den Wechselstrom zwischen Trafo und 
Brückengleichrichter / Laddelko, da trennen sich Spreu und Weizen.

Wenn man nicht weiß was man will oder braucht, vielleicht auf das 
nächste Sonderangebot von Lidl warten, da tauchen alle paar Monate DMM 
unter 20 Euro auf.

von Wolfgang (Gast)


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Lars W. schrieb:
> Ich wollte mir ein eher günstiges Multimeter mit Autorange
> Funktion kaufen ...

Dann achte drauf, dass man die Funktion auch abschalten kann. Sonst 
ärgerst du dich jedes Mal, dass das Ding erstmal die Messbereiche 
durchkurbelt, wenn du die Prüfspitzen irgendwo ansetzt, statt direkt den 
Messwert anzuzeigen.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Manfred,

Manfred schrieb:
> Autorange kann lästig sein, wenn es langsam ist - als Negativbeispiel
> sehe ich mein Uni-T61.

die genaue Nennung des Modells (A,B,C,D oder E) wäre für die Leserschaft 
schon sinnstiftend. :)

von Radgeber (Gast)


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Lars W. schrieb:
> Hallo,
> Hat jemand Erfahrungen mit günstigen Multimetern

Japp. Sicher gibts irgendwo auch günstige Erfahrungen = Die Frage ist 
falsch gestellt. Was willst Du?

Profis begutachten kritisch und testen selbst im Labor. Hast Du eines?

Willst wissen, worauf es ankommt? Wenn die wirklich günstig sind und ich 
fünf brauche, kauf ich zehn, prüf die und gebe die fünf schlechtesten 
zurück. Oder alle.

Vorteil bei Internetkauf - das Rückgaberecht muß nicht begründet werden.

Vorsicht bei Auslandskauf, da ist dieses Recht nicht durchsetzbar.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Manfred schrieb:
> Der VDE ist bei Meßgeräten draußen vor, keines meiner Markengeräte hat
> eine VDE-Kennzeichnung.

Nur ein Beispiel: 
https://www.conrad.de/de/p/benning-duspol-expert-zweipoliger-spannungspruefer-kalibriert-dakks-akkreditiertes-labor-cat-iii-1000-v-cat-iv-600-v-l-1241871.html#productDescription

Multimeter werden in CAT Sicherheitsstufen eingeordnet. Diese definiert 
der VDE. 
http://www.iv-krause.de/media/pdf/Kataloge/AmprobeBeha/Die-Messkategorien-CAT-I-bis-CAT-IV.pdf

von Horst S. (petawatt)


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Bei den preiswerteren DVM werden gern für Spannung und Strom dieselben 
Eingangsbuchsen benutzt, und nur für höhere Ströme gibt es eine separate 
Buchse. Eine gefährliche Unsitte. Also immer eine Ersatzsicherung 
bereithalten.
Warum haben bessere DVM wohl immer getrennte Buchsen für Strom und 
Spannung?
Besonders unangenehm bei der parallelen Nutzung von zwei Geräten aus 
beiden Lagern.
Grüße von petawatt

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Lars W. schrieb:
> welches ich aber nur ganz selten brauchen werde.

Dann nimm ein MT250 vom Reichelt oder irgendein anderes Analoges. Alle 
Digitalen, die du "ganz selten brauchst", kannst du dann nicht 
verwenden, weil die Batterie dann so gut wie immer leer ist.

Gruss
WK

von MaWin (Gast)


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Horst S. schrieb:
> Warum haben bessere DVM wohl immer getrennte Buchsen für Strom und
> Spannung?

Weil's billiger zu realisieren ist ?

Schon das 2.95 EUR DT830 hat getrennte Buchsen.

von Bernd D. (Firma: ☣ ⍵ ☣) (bernd_d56) Benutzerseite


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von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Bernd D. schrieb:
> Such dir was aus
> https://lygte-info.dk/info/DMMReviews.html

Ach schau mal, da wurde die Sicherung als wesentliches Kriterium für die 
Sicherheit betrachtet.

von Manfred (Gast)


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MaWin schrieb:
>> Warum haben bessere DVM wohl immer getrennte Buchsen für Strom und
>> Spannung?
>
> Schon das 2.95 EUR DT830 hat getrennte Buchsen.

Schaue es Dir mal genau an, es hat drei Buchsen, während Markengeräte 
oftmals vier Buchsen haben.

Bei den China 83x läuft Strom und Spannungsmessung über die selbe 
Buchse, lediglich für 10A ist eine getrennte Buchse vorhanden, ich habe 
zwei dieser Bauart. Bei AC-Spannung sind die richtig Sch***e und 
Wechselstrom können die erst garnicht.

Markengeräte haben gerne eine Strombuchse für kleine Ströme und eine für 
10A oder mehr.

Beitrag "Re: Multimeter Sicherungen wo kaufen"

von Rolando Messi (Gast)


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So ein Schnuckel, vielleicht? AAA for scale: beim Drehschalter sind 
beide gleich dick.

Vorteile:
- passt auch zum Gala-Dinner in die Hemdbrusttasche,
- kein Theater von wegen Sicherung.

Na gut: gar kein Strombereich...

von Holger (Gast)


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Hallo,

sind Multimeter mit 3 Buchsen denn wirklich so gefährlich?

von michael_ (Gast)


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Nein!
Nur der Depp, der mit den drei Löchen nichts anzufangen weiss.

von Holger (Gast)


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Was muss man den überhaupt falsch machen, damit was passiert?

von michael_ (Gast)


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Die Dinger sind doch rundum sicher. (Fast).

Gut, ich komme aus einer Zeit, wenn man den Bereich oder die Polarität 
falsch gewählt hat, hat es den Zeiger um die Achse gewickelt.
Das wars dann.

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Holger schrieb:
> Was muss man den überhaupt falsch machen, damit was passiert?

Die Strippen in die Strombuchsen stecken und dann Spannung messen. 
Vorzugsweise an der Steckdose. Dann gibt es die volle Breitseite. Wenn 
der Strom dann noch nicht hoch genug ist, um die Sicherung in der 
Hausverteilung sofort auszulösen und das Multimeter keine Sicherung hat, 
geht das Ding in Flammen auf. Und wenn du das Gerät in der Hand hältst, 
ist ja auch ein Handmultimeter, kann man sich vorstellen, was mit der 
Hand passiert, wenn das Gehäuse aus billigem Yoghurtbecherplastik 
besteht. Das ist dann so ähnlich wie Böller anzünden und Feuerzeug 
wegwerfen.

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von Holger (Gast)


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Kann das nicht bei 4 Buchsen genauso passieren?

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Holger schrieb:
> Kann das nicht bei 4 Buchsen genauso passieren?

Ja, natürlich. Deswegen sind in einem vernünftigen Multimeter auch 
anständige Sicherungen drin. Die sind aber teurer als manch ein 
Billigmultimeter.

Bei den guten wird ein falsches Einstecken im Display angezeigt, es 
ertönt ein Piepton und manche verschliessen sogar die Buchsen 
mechanisch, damit man nicht falsch stecken kann.

: Bearbeitet durch User
von Holger (Gast)


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Und wo ist dann der Nachteil von 3, statt 4 Buchsen?

von michael_ (Gast)


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Thomas E. schrieb:
> Dann gibt es die volle Breitseite. Wenn
> der Strom dann noch nicht hoch genug ist, um die Sicherung in der
> Hausverteilung sofort auszulösen und das Multimeter keine Sicherung hat,
> geht das Ding in Flammen auf. Und wenn du das Gerät in der Hand hältst,
> ist ja auch ein Handmultimeter, kann man sich vorstellen, was mit der
> Hand passiert,

Selbst wenn das Ding CAT Sonstwas hat, kann man an einer Autobatterie 
schöne Effekte erleben.
Gar nicht an Solaranlagen oder E-Autos mit hunderten V zu denken.

von michael_ (Gast)


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Holger schrieb:
> Und wo ist dann der Nachteil von 3, statt 4 Buchsen?

Bei drei muß der Depp nur einmal nachdenken.
Bei vier muß der Depp zwei mal nachdenken.

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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michael_ schrieb:
> Selbst wenn das Ding CAT Sonstwas hat, kann man an einer Autobatterie
> schöne Effekte erleben.

Aber du wirst körperlich nicht in die Effekte einbezogen. Darum geht es.

Holger schrieb:
> Und wo ist dann der Nachteil von 3, statt 4 Buchsen?

Bei 4 Buchsen sind die Strommessbuchsen einzeln abgesichert. Eine mit 
üblicherweise 10A, die andere mit 400mA oder so ähnlich. Das ist dann 
innen drin fest verdrahtet und nicht über Schalter geführt.

Bei den billigen werden die kleinen Ströme, z.B. 200mA-Bereich, über die 
Spannungsbuchse gemessen. Dazu muß der Widerstand runtergeschaltet 
werden, denn mit dem 10MΩ-Eingangswiderstand für die Spannung würde man 
gar nichts messen. Dreht man den Bereichsschalter zu weit, kann es 
passieren, daß man versehentlich von hochohmiger Spannungsmessung auf 
niederohmige Strommessung schaltet. Wenn das Multimeter dann 
angschlossen ist, knallt es. Bei den hier schon genannten 830ern liegt 
der 200µA-Bereich auf dem Schalter direkt neben 200V~.

von michael_ (Gast)


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Thomas E. schrieb:
> Bei den billigen werden die kleinen Ströme, z.B. 200mA-Bereich, über die
> Spannungsbuchse gemessen.

Nö, dann meinst du welche mit nur zwei Buchsen.
Wir reden hier aber von welchen mit drei oder vier Buchsen.

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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michael_ schrieb:
> Thomas E. schrieb:
>> Bei den billigen werden die kleinen Ströme, z.B. 200mA-Bereich, über die
>> Spannungsbuchse gemessen.
>
> Nö, dann meinst du welche mit nur zwei Buchsen.
> Wir reden hier aber von welchen mit drei oder vier Buchsen.

Ich auch.

Bei den 830ern geht der 200µA- 200mA-Bereich über die Spannungsbuchse. 
Die dritte Buchse ist für 10A unfused.

Es gibt auch Fluke mit 3 Buchsen. Z. B. das 117. Das hat aber nur einen 
Ampere-Bereich und keinen mA/µA-Bereich. Und schon gar nicht 
Strommessung über die Spannungsbuchse.

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von michael_ (Gast)


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Also doch drei Buchsen.

Ansonsten ist das abgesichert.
Wenn ich in die Beschreibung von meinem M3800 von vor 30 Jahren sehe, 
ist man erstaunt, wie es gegen Falschbedienung geschützt ist.

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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michael_ schrieb:
> Ansonsten ist das abgesichert.

Aber Sicherung ist nicht gleich Sicherung.

michael_ schrieb:
> meinem M3800

Kenne ich nicht.

Das mit den richtigen Sicherungen ist übrigens ein günstiges Multimeter. 
Habe ich kürzlich für 33,50 bei ebay erworben. Ein Fluke 27FM aus 
amerikanischen Armeebeständen, Baujahr ca. Mitte 80er, kalibriert bis 
2022.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Thomas E. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Ansonsten ist das abgesichert.
>
> Aber Sicherung ist nicht gleich Sicherung.

Es ging um den universellen Eingang, nicht um den Stromeingang.

Thomas E. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> meinem M3800
>
> Kenne ich nicht.

Es ist ein Urvater der preiswerten MM.

von Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. (Gast)


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Thomas E. schrieb:
> Bei den guten wird ein falsches Einstecken im Display angezeigt,
> es ertönt ein Piepton und manche verschliessen sogar die Buchsen
> mechanisch, damit man nicht falsch stecken kann.

Dieses Verhalten kannte ich bisher noch nicht... also von Metern.

von .Gast (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Alle
> Digitalen, die du "ganz selten brauchst", kannst du dann nicht
> verwenden, weil die Batterie dann so gut wie immer leer ist.

Ein 9V Block im Multimeter, das man ganz selten braucht, tut auch nach 
10 Jahren noch. Selbst probiert.

von Wichtigtuerischer Angsthase (Gast)


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Solche einfachen Multimeter sind hochgefährlich! Man stelle sich vor, 
der Anwender verwechselt die Messstrippen mit zwei metallischen 
Stricknadeln und steckt diese mit jeweils einer Hand in eine dieser 
supertödlichen (aber in einzelnen Haushalten unverständlicherweise noch 
immer vorhandenen) 230V Steckdosen. Wenn dann im selben Moment noch ein 
Gewitter aufzieht und ein Blitz die zum Haus führende Stromleitung 
trifft und der Elektriker den Überspannungsschutz vergessen hat zu 
installieren können über 100.000V den Bediener des Multimeters treffen! 
Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn die Sicherung im Multimeter 
dann nicht mindestens 90cm Länge hat!

von dcf 77 (aber zu faul zum Einloggen) (Gast)


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Hahaha genauso ist es.

von D00fi (Gast)


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> Und wenn du das Gerät in der Hand hältst

Kann ja gar nicht passieren!
Man braucht ja beide Hände für die beiden Messspitzen!

Also alles nur 1/2 so schlimm wenn der Böller mal zündet.
Vielleicht sollte man Multimeter mit gut isolierendem
Ammoniumnitrat füllen. Das vergrössert dann die Kriechstrecken
von allein.

von Jack V. (jackv)


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D00fi schrieb:
> Vielleicht sollte man Multimeter mit gut isolierendem
> Ammoniumnitrat füllen.

Ammoniumnitrat ist stark hygroskopisch, und feuchtes Salz leitet gut. 
Außerdem sorgt’s dafür, dass alle Metallteile korrodieren. Bist du 
sicher, das in einem elektronischen Gerät haben zu wollen?

von D00fi (Gast)


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Solange aalles trocken ist, oxidiert da nichts.
Du solltest mal dein Dach abdichten.

Ausserdem hast du den erweiterten Seinszweck nicht verstanden.

von Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. (Gast)


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D00fi schrieb:
> den erweiterten Seinszweck

Klein-Beirut für jedermann.

von Jack V. (jackv)


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D00fi schrieb:
> Solange aalles trocken ist, oxidiert da nichts.
> Du solltest mal dein Dach abdichten.
[…]
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. schrieb:
> D00fi schrieb:
>> den erweiterten Seinszweck
>
> Klein-Beirut für jedermann.


Du/ihr habt das Salz also noch nie in den Händen gehabt. Sonst würde 
dir/euch die Absurdität des Geschriebenen auffallen.

Egal, ging eh um ein anderes Thema.

von Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Du/ihr habt das Salz also noch nie in den Händen gehabt.

Ich nicht, nein. So oder so möchte ich es nicht in nem DMM.
Auch wenn niemand (versehentlich...) Diesel drüberschüttet -
würde zwar nur unangenehm riechen, nur für sich betrachtet -
finde ich den Gedanken rein intuitiv (service)unfreundlich.

Jack V. schrieb:
> Egal, ging eh um ein anderes Thema:

"Humor sollte nur begrenzten Anteil Absurdität aufweisen."

Oder?

von Jack V. (jackv)


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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. schrieb:
> "Humor sollte nur begrenzten Anteil Absurdität aufweisen."
>
> Oder?

Es ist aber nur dann witzig, wenn’s nicht ganz aus der Luft gegriffen 
ist.

BTT?

von Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. (Gast)


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War doch klar, und von mir aus gerne einverstanden.

von Andy D. (rackandboneman)


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"Und wenns der VDE nicht glauben mag. An der häuslichen 230V Steckdose
passiert mit der 5 x 20mm Glasrohrsicherung genau gar nichts außer dass
die durchbrennt. Sonst wären die nicht in so vielen Gerätschaften neben
den Multimetern ebenfalls verbaut."

Evtl... sind das ja Geräte die man entweder üblicherweise nicht beim 
Betrieb in der Hand hält, oder bei denen konstruktiv ein wirklich 
niederohmiger Kurzschluss ausgeschlossen ist, oder bei denen es keine 
kleinen Bauteile (Widerstände, feine Leiter, feine Kontakte) gibt an 
denen einige Kilowatt Energie im Fehlerfall auf wenige Kubikmillimeter 
thermische Masse einwirken?

..

Vorschlag: Eine Handvoll billiger Multimeter fürs Elektronikbasteln 
haben (mehr als eine Messstelle messen zu können ist sehr praktisch). 
Dazu irgendetwas einfach ausgestattetes aber solides fürs Lichtnetz (zB 
sowas: 
https://www.amazon.de/BENNING-044062-1-2-Dig-Stromzangen-Multimeter-400/dp/B00203DVHE/ 
- von einer Marke die für Elektrikerbesteck bekannt ist, und konstruktiv 
bedingt ein wenig fehlbedienungssicherer als die 3-Buchsen-Geräte)..

von Lurchi (Gast)


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Die einfachen Sicherungen sind in den meisten Geräten OK, weil der 
maximale Strom im Fehlerfall i.A. begrenzt ist. Die kleinen Sicherungen 
findet man vor allem in Geräten mit eher kleiner Leistung mit 
entsprechend dünneren Leitungen usw. Für 16 A hat man in der Regel die 
Sicherung an der Steckdose.

In aller Regel funktionieren die kleinen Sicherungen auch bei 230 V, 
aber in Ausnahmefällen kann es schon mal passieren, dass der Lichtbogen 
nicht löscht und ein massiver Überstrom fließt. Bei den ganz billigen 
DMMs (mit eher sprödem Kunststoff) ist dann nicht sicher dass das 
Gehäuse den Knall aushält. Es kann dann auch an den Messspitzen und 
Leitungen heiß werden.

Für die Messgeräte besteht nun mal die erhöhte Gefahr, dass 
versehentlich doch die Kabel noch in den Strombuchsen Stecken. Die 
Vorschrift mit den etwas besseren Sicherungen für Messgeräte hat schon 
ihre Berechtigung, auch wenn sie eher an der Vorsichtigen Seite ist. 
Lächerlich und gefährlich wird es weil viele der billig DMMs dann noch 
behaupte für 600 V und CAT 3 gut zu sein - da wird es dann wirklich 
gefährlich.

Mit einem eher einfachen DMM sollte man aber sicher sein, dass man nur 
im Bereich CAT 2 ist, dass heißt einer Steckdose die keinen zu hohen 
Strom liefern kann. Im Zweifelsfall auf Mindestabstand (10 m Leitung) 
zum Sicherungskasten achten. Bei zu kurzen Leitungen versagen ggf. auch 
mal die Haushaltssicherungen, und dass sieht dann recht über aus, wenn 
erst die 50 oder 63 A träge Schmelzsicherung anspricht. Ich hatte mal so 
einen Schaden an der Uni gesehen: 230 V Leitung (war Aufputz) war bis 
zum Verteiler von außen braun Verfärbt und im Sicherungskasten waren LS 
und FI und wohl einige Kabel defekt. Der Knall von der Durchgebrannten 
Glühbirne war auch schon ordentlich. Zum Glück gab es keine 
Personenschaden.

von Qwertz (Gast)


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> Bei zu kurzen Leitungen versagen ggf. auch
> mal die Haushaltssicherungen,

Eher bei zu langen Leitungen wenn dann der Widerstand im Kurzschlussfall 
zu hoch ist

von Lurchi (Gast)


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Den Fall mit den zu langen Leitungen gibt es auch. Da reicht dann der 
Strom ggf. nicht für die schnelle Auslösung. Zu dicht an der Verteilung 
kann der Kurzschlußstrom dann zu hoch werden, so dass das Trennvermögen 
(oft 8 oder 10 kA) nicht mehr reicht.  Der Fall an der Uni war aber auch 
ein Extremfall: der Verteiler-Transformator war nur etwa 4 m Luftlinie 
von der Steckdose entfernt, und der Zähler ggf. vor dem Transformator.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Da man so ein Multimeter niemals ohne Aufsicht verwendet, interessiert 
mich als Sparfuchs eher die Isolation als die Sicherung oder bei wie 
viel Strom irgendwas verschmort.

von Jack V. (jackv)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Da man so ein Multimeter niemals ohne Aufsicht verwendet […]

Würde ich so nicht pauschal behaupten. Hier laufen von Zeit zu Zeit ein 
oder zwei Multimeter einige Stunden, um Messreihen aufzunehmen. Gut, 
wird für den TE wahrscheinlich nicht relevant sein – aber möglich 
ist’s halt schon.

von Horst S. (petawatt)


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Wer sich für Schutzschaltungen in einem DVM interessiert sollte sich mal 
folgendes Video ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=zUhnGp5vh60 .
Die dargestellte Schaltung funktioniert nur mit separaten Buchsen für 
die Strommessung (4 Buchsen) und wird bei "billigen" also nicht 
preiswerten DVM schlicht ignoriert. Wer natürlich nur die nachlassende 
Spannung seiner Mignonbatterie messen will braucht das nicht.

Grüße von petawatt

von michael_ (Gast)


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Lurchi schrieb:
> Mit einem eher einfachen DMM sollte man aber sicher sein, dass man nur
> im Bereich CAT 2 ist, dass heißt einer Steckdose die keinen zu hohen
> Strom liefern kann.

Nur darum gehts hier.

Lurchi schrieb:
> Lächerlich und gefährlich wird es weil viele der billig DMMs dann noch
> behaupte für 600 V und CAT 3 gut zu sein - da wird es dann wirklich
> gefährlich.

Erzähle mal, wo du das findest!

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