Forum: PC Hard- und Software USB Audio out zu PC


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Karl B. (gustav)


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Hallo,
ich versteh's einfach nicht.
Da gibt es Plattenspieler oder Kassettendecks, die nicht nur analoge 
Cinch-Ausgänge haben, sondern auch noch USB-Buchse hinten (angeblich 
USB-2.0-Audiointerface.)
Jetzt finde ich einfach nicht das, was ich zum Übertragen auf den PC 
nötig habe, um zum Beispiel ein WAV-File mit einem gängigen WAV-Editor 
mit Record-Möglichkeit (z.B. Audacity) zu erzeugen.
Alles was ich da finde im Netz, sind Geräte, die USB wieder in Analog 
umwandeln.
Das brauche ich nicht. Sondern ein USB-Kabel und die Software
für den PC, ohne dessen Soundkarte bemühen zu müssen, sonst kann ich ja 
direkt von den Cinch-Ausgängen auf Line-In der Soundkarte gehen.

Allen Ernstes, soll mir Cubase kaufen für mindestens 100,-Euro.
Das war die Empfehlung des Kassettenrecorderanbieters.
Gibt es da nicht was Einfacheres, oder ist dieses "USB" nur ein hübsches 
Gadget, was völlig überflüssig ist?

Danke schon mal für Eure Antworten.

ciao
gustav

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von Hä? (Gast)


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Statt cubase kannst du audacity nehmen aber das ist ja nicht deine 
Frage, sondern?

von Karl B. (gustav)


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Hä? schrieb:
> Statt cubase kannst du audacity nehmen aber das ist ja nicht deine
> Frage, sondern?

Hi,
hab Audacity, nur da geht im Menü kein USB auf, sondern nur die 
Soundkarte, oder geht das Menü Tongerät MME mit "USB-Device" erst auf, 
wenn das Gerät physisch angeschlossen ist?
Das ist die Frage, dann brauche ich nicht Extra-Software.

ciao
gustav

von Heinz R. (heijz)


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Du musst es anschließen und einen Treiber installieren

Du hast dann 2 Soundkarten, musst die entsprechende in Audacity usw 
auswählen

von Hä? (Gast)


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Du kannst in Audacity nur Soundkarten auswählen die auch angeschlossen 
sind.

von michael_ (Gast)


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Karl B. schrieb:
> oder geht das Menü Tongerät MME mit "USB-Device" erst auf,
> wenn das Gerät physisch angeschlossen ist?

Das ist doch bei USB oft so.

Und hast du denn keine Software zu deinem Player?
Irgendwas liegt da doch immer bei.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wenn so eine USB Audioquelle dem Standard entspricht, sollte eine 
Treiberinstallation nicht nötig sein. Die grossen 3 (Linux, Mac, 
Windows) enthalten da schon alle nötige Software.
Mein älteres American Audio Interface (2 Line-In, 2 Line-Out) hat noch 
an jedem Rechner sofort gespielt.

von bluppdidupp (Gast)


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Die USB-Tape-/Vinyl-Dinger sind btw nahezu immer kompletter Schrott.
z.B. hier so ein Reinfall (in diesem Falle eine "Boombox" mit 
USB-Record-Möglichkeit):
https://www.youtube.com/watch?v=GNgm8Cn-HpY&t=6m45s
Gescheiten Plattenspieler/Tapedeck mit einem normalen USB-Audiointerface 
verbinden und dann darüber via Audacity und co aufnehmen ist in der 
Regel um Welten besser

von michael_ (Gast)


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bluppdidupp schrieb:
> Gescheiten Plattenspieler/Tapedeck mit einem normalen USB-Audiointerface
> verbinden und dann darüber via Audacity und co aufnehmen ist in der
> Regel um Welten besser

Was ist da anders?
Nur weil es in dem Gerät eingebaut ist.

Ich habe hier so einen Cassettenabspieler.
Auf dem Trödel neuwertig für 5EUR erworben, der Händler dachte, es ist 
ein Workman :-)

Dazu gibt es eine einfache Software.
Man kann da MP3, WAV, WMA einstellen.
Und 32 - 320 kbps einstellbar.

Man sollte sich erst mal die Software zu dem Gerät anschauen.

von bluppdidupp (Gast)


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michael_ schrieb:
> Was ist da anders?

Mein Eindruck ist, das womöglich keine höherwertigen Tapeheads mehr 
hergestellt werden und die 0815-USB-Dinger (ION und co) dadurch einfach 
nichts taugen (und teils auch noch leiern oder entgegen dem Aufdruck gar 
nur Mono können)
Ausnahme soll wohl "Tape2USB" von Grace sein - Das Teil war mir 
allerdings damals zu teuer für das bisschen was ich digitalisieren 
wollte - wird wohl inzwischen auch nicht mehr hergestellt...

von Einer (Gast)


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Die eigentlichen Laufwerke dieser Dinger entsprechen in etwa dem was man 
in den einfachen CD MC Radiorecordern findet.
Also eher Fisher-Price als Nakamichi.

von Karl B. (gustav)


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Hi,
wozu überhaupt USB, ok. Das ist eine andere Frage.
Aber warum wird nicht gesagt, der und der Standard und Plug and Play. 
Fertig.
Software gehört nicht zum Lieferumfang. USB-Kabel wird auch nicht 
mitgeliefert. Warum nicht. Evtl. Länge auch noch Kriterium?
Irgendwie bin ich da nicht zufrieden mit den Herstellerseiten-Infos.
Bevor ich mir irgendein Kuckucksei hier reinhole, brauche ich eindeutige 
Infos.
Das war nämlich mit der Audio-Software auch mal so.
Plötzlich heißt es, Pax Treiber müssen nachinstalliert werden, Bios ist 
nicht mehr auf dem neuesten Stand, irgendwelche Dinge müssen vor 
Erstbenutzung noch freigeschaltet werden mit Kauf-Schlüssel für 19,95 
Euro. Das berühmte Dongle. Das erfährt man erst, wenn es zu spät ist.
Dolby-Lizenzen gibt es auch nicht mehr. Etc. pp.
Wenn man das vor dem Kauf weiß, dann ist ja alles klar, worauf man sich 
da einläßt. Aber so...?
Ach ja, es ist das Gerät, was ich mir da angeguckt habe:
"...Tascam Europe stellt mit dem 202MKVII die siebte Generation seines 
Doppel-Kassettendecks vor..."
Gibt's vielleicht noch was ähnliches?

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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Karl B. schrieb:
> Jetzt finde ich einfach nicht das, was ich zum Übertragen auf den PC
> nötig habe

Die Dinger melden sich als 2. Soundkarte an. Also einfach irgendein 
Aufnahmeprogramm starten und den entsprechenden Eingang auswählen.
Z.B. der VLC-Player kann auch aufnehmen.

von Karl B. (gustav)


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Hi,
erstmal danke für Antwort.
Trotzdem, wieso keine Treiber? Und keine weitere Erklärung vom 
Hersteller.
Also, soweit ich das herausgefunden habe, es ist ein A/D-Wandler, der 
auf USB-Ausgang geschaltet wird.
Stöpsle ich jetzt das andere Ende eines x-beliebigen USB-Kabels in einen 
freien USB-Anschluss des PC, woher weiß denn der PC, was er jetzt zu tun 
hat?
Der A/D-Wandler wird doch nur dann aktiv, wenn er vom PC-heraus, sprich 
von der Aufnahmesoftware, angesprochen wird.
Sonst würde der ja ständig Daten raussenden. Ist das so?
Wie gesagt, hab da noch nicht so viel Erfahrung mit.
Erst wenn man Geräte vor sich hat, kann man das ja austesten. Und ist 
dann vielleicht überrascht, dass man sich darüber viel zu viel unnötige 
Gedanken gemacht hat.
Aber das kann ich ja nicht.
Hatte schon böse Überraschungen. Auch gerade mit USB-Geräten in letzter 
Zeit.
Die funktionierten jahrelang bis vor ein paar Wochen. Dann kamen 
Gerätedescriptorfehler en masse. Und die windowskompatiblen Treiber gibt 
es auch nicht (mehr).

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Trotzdem, wieso keine Treiber? Und keine weitere Erklärung vom
> Hersteller.

Gegenfrage: Wofür sollte Deiner Meinung nach für ein 
audioklassenkonformes USB-Gerät ein Treiber benötigt werden? So etwas 
brauchte man bestenfalls für Windows 95c/98/ME, aber nicht für neue 
Betriebssysteme.

> Also, soweit ich das herausgefunden habe, es ist ein A/D-Wandler, der
> auf USB-Ausgang geschaltet wird.

Jein, aber eben klassenkonform.

> Stöpsle ich jetzt das andere Ende eines x-beliebigen USB-Kabels in einen
> freien USB-Anschluss des PC,

Nein, es sollte sich nicht um ein x-beliebiges USB-Kabel handeln, 
sondern um genau das Kabel, an dessen anderem Ende Dein Audiogerät 
hängt.

> woher weiß denn der PC, was er jetzt zu tun hat?

Wie kann man rund ein Vierteljahrhundert USB und dessen Funktionsweise 
so konsequent verleugnen? Hast Du überhaupt auch nur ansatzweise mal 
einen Blick in die USB-Spezifikation geworfen oder nur auf den Bodensatz 
in Deiner Kaffeetasse?

Nein, ich werde hier jetzt nicht den Enumerationsvorgang en detail 
erklären, weil ja eh zu erwarten ist, dass Du ihn verleugnen wirst.

> Der A/D-Wandler wird doch nur dann aktiv, wenn er vom PC-heraus, sprich
> von der Aufnahmesoftware, angesprochen wird.
> Sonst würde der ja ständig Daten raussenden. Ist das so?

Beschäftige Dich mit USB.

von Harald W. (wilhelms)


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Andreas S. schrieb:

> Wie kann man rund ein Vierteljahrhundert USB und dessen Funktionsweise
> so konsequent verleugnen?

Naja, ursprünglich war das ja nur ein neuer Anschlussstandard
für Tastaturen und Mäuse. Ein sog. Plug & Pray Standard.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Harald W. schrieb:
> Naja, ursprünglich war das ja nur ein neuer Anschlussstandard
> für Tastaturen und Mäuse.

Nein, die Klassendefinitionen für Audiogeräte gab es schon von Anfang 
an. Dahinter steckte damals maßgeblich Philips, die ihre 
USB-Lautsprecher und Mikrofone verkaufen wollten. Die erste 
Audio-Klassendefinition 0.1 stammt vom 07.08.1995 und wurde mit Version 
1.0 am 18.03.1998 finalisiert. Ich war damals (Anfang 1998) selbst auf 
einer der ersten europäischen USB-Tagungen in Leuven, wo Philips schon 
eine ganze Palette an funktionsfähigen USB-Audiogeräten ausstellte.

https://usb.org/sites/default/files/audio10.pdf

Interessanterweise wurden damals(tm) als primäre Zielgruppe für 
USB-Tastaturen und -Mäuse die Hersteller von Servern angesehen, da es 
nun erstmal offiziell zulässig war, diese Geräte im laufenden Betrieb 
umzustecken. Ältere PCs bzw. Server mochten es überhaupt nicht, wenn 
später eine Tastatur angeschlossen wurde; ich selbst habe trotz 
vorsichtigen Steckens einen defekten Tastaturport verursacht. Auf der 
Tagung waren sich die meisten Teilnehmer darin einig, dass USB-Geräte 
auch langfristig deutlich teurer wären als herkömmliche; ich selbst 
hatte an dieser Behauptung aber auch schon meine Zweifel, da sich 
USB-Funktionsblöcke ja sehr einfach in ICs integrieren ließen und die 
Anschlusskabel und Stecker auch eher billig herzustellen waren.

> Ein sog. Plug & Pray Standard.

Die Enumeration auf dem Bus selbst funktioniert bei halbwegs 
standardkonformen USB-Geräten ganz ausgezeichnet, im Gegensatz zu 
anderen früheren Steckplatz- und Peripheriekomponenten nach 
Plug&Play-Standard.

: Bearbeitet durch User
von M.M.M (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Trotzdem, wieso keine Treiber? Und keine weitere Erklärung vom
> Hersteller.

Bedienungsanleitung S.24: "Das Gerät wird von dem in das Betriebssystem 
integrierten Stan­dard­treiber unterstützt, sodass kein spezieller 
Treiber installiert werden muss."

> Also, soweit ich das herausgefunden habe, es ist ein A/D-Wandler, der
> auf USB-Ausgang geschaltet wird.
> Stöpsle ich jetzt das andere Ende eines x-beliebigen USB-Kabels in einen
> freien USB-Anschluss des PC, woher weiß denn der PC, was er jetzt zu tun
> hat?

Bedienungsanleitung S.25: "Wenn das Gerät und der Computer miteinander 
verbunden
sind, erkennt der Computer den USB-Port des Geräts automatisch und 
meldet es als „USB Audio CODEC“ an."

von Andreas M. (amesser)


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Ich brauch echt ne Popcorn-Maschine...

"Warum kann ich das Gerät nicht benutzen wenn es nicht angesteckt ist?" 
- Echt jetzt?

"Warum funktioniert das Gerät ohne das ich einen Treiber installiere" - 
Oh wie schlimm, vor nicht allzulanger Zeit hat sich jeder beschwert das 
man Treiber für jeden Scheiss extra installieren muss. Nun braucht mans 
mal nicht, auch wieder falsch.

Und dann stehts sogar in der Anleitung drinnen, kein Bock zum Lesen oder 
was?

Naja keine Sorge, Mammi bringt dich nachher noch ins Bett und eine 
Gutenachtgeschichte gibts bestimmt auch noch.

von Einer (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Ach ja, es ist das Gerät, was ich mir da angeguckt habe:
> "...Tascam Europe stellt mit dem 202MKVII die siebte Generation seines
> Doppel-Kassettendecks vor..."

OK. Das sieht schon vernüftig aus.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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M.M.M schrieb:
> Bedienungsanleitung S.24: "Das Gerät wird von dem in das Betriebssystem
> integrierten Stan­dard­treiber unterstützt, sodass kein spezieller
> Treiber installiert werden muss."

Ich will aber einen Treiber installieren! mitdemfußaufstampf

Und der sollte am besten auf einem Datenträger geliefert werden, der von 
kaum einem aktuellen PC unterstützt wird, z.B. auf Diskette oder CD. 
schmoll

> Bedienungsanleitung S.25: "Wenn das Gerät und der Computer miteinander
> verbunden
> sind, erkennt der Computer den USB-Port des Geräts automatisch und
> meldet es als „USB Audio CODEC“ an."

Nein, so geht das nicht. Der TE musste vor drölfzig Jahren schon einmal 
einen Faxtreiber(*) nachinstallieren. Also darf es heute nicht so 
einfach sein.

Zu (*): Telefax war übrigens noch nie in der USB-Spezifikation 
enthalten. Einige faxtaugliche Modems lassen sich aber durch eine der 
vielen Varianten der USB CDC abdecken, jedoch wird immer eine 
Treiber-INF-Datei benötigt. Aber diese Voraussetzungen reichten nicht 
aus, um gleich loszufaxen.

von Karl B. (gustav)


Angehängte Dateien:

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Andreas S. schrieb:
> Ich will aber einen Treiber installieren! mitdemfußaufstampf

Hi,
Hab ich auch immer gedacht. Plug and Play.
USB Stecker rein fertig.
Ist nicht.
Und Windows Support meint,
man solle dem Hersteller des Geräts auf die Füße treten, der soll 
gefälligst die richtigen Treiber nachliefern.
Das ist mir einmal passiert und sollte beim "neuen" Gerät auf keinen 
Fall wieder passieren.
Umfassender Support ist für mich ein Grund für oder gegen eine 
Kaufentscheidung.
Könnt Euch bei den Redmontern bedanken.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> USB Stecker rein fertig.
> Ist nicht.

Warum befasst Du Dich nicht endlich mal mit USB und lernst endlich mal 
den Unterschied zwischen klassenkonformen Geräten und proprietären 
Geräten?

von michael_ (Gast)


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Gastav sieht Gespenster.
In der Beschreibung steht doch groß und breit, dass die Treiber in WIN 
und MAC integriert sind.

Natürlich wird noch ein Aufnahmeprogramm benötigt.
Ist aber eine andere Baustelle.
Beispiele wurden genannt.

https://www.tascam.eu/de/docs/202MK7_OM_GI_vB.pdf

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Stöpsle ich jetzt das andere Ende eines x-beliebigen USB-Kabels in einen
> freien USB-Anschluss des PC, woher weiß denn der PC, was er jetzt zu tun
> hat?
> Der A/D-Wandler wird doch nur dann aktiv, wenn er vom PC-heraus, sprich
> von der Aufnahmesoftware, angesprochen wird.

Hast du jemals eine USB-Maus oder -Tastatur angeschlossen? Musstest du 
dafür einen Treiber installieren? Und dann eine spezielle Anwendung 
kaufen, welche mit der Maus/Tastatur umgehen kann? Und dann in allen 
Anwendungen (Word, Browser, Spiele, ...) nochmal extra die Tastatur 
konfigurieren? Und brauchtest du ein ganz bestimmtes Kabel, welches 
zwischen Maus und PC gesteckt werden musste?

Die Antwort ist natürlich Nein. Irgendwie machst du es dir gedanklich 
sehr kompliziert. USB ist dafür gemacht, dass es einfach so 
funktioniert. Man steckt ein standardisiertes Kabel ein, das 
Betriebssystem wählt den Treiber aus, und du kannst es direkt verwenden. 
Einfach so. Problematischer wird es lediglich bei herstellerspezifischen 
Protokollen (was aber bei diesem Gerät nicht der Fall zu sein scheint), 
da lädt Windows heutzutage den Treiber automatisch aus dem Internet, da 
dauert es 1 Minute länger.

Jeder hätte das Gerät einfach gekauft, eingesteckt, und mit Audacity 
benutzt (dort muss man wie erwähnt die USB-Soundkarte auswählen). 
Niemand muss dafür die USB-Spezifikation verstehen. Nur du haderst hier 
erst einmal herum ob USB wirklich das kann für was es Millionen Nutzer 
seit Jahren einsetzen? Diese ganzen USB-Gaming-Headsets funktionieren 
aus digitaler Sicht genau so, dort ist halt ein Mikrofon statt eines 
Kasetten-Kopfs eingebaut, aber die melden sich ebenso als USB-Soundkarte 
an, genau so auf Basis eines ADC's (und ein DAC für die Ausgabe). Diese 
Headsets funktionieren auch einfach so, Plug and Play, unter Windows, 
Linux, Mac OS, Android, ohne Treiber-Installation, ohne Spezial-Kabel, 
ohne Konfiguration, ohne langes Gehader und Fragen in Foren. 
Allerhöchstens muss man im Programm (z.B. Skype) das Headset auswählen. 
Warum sollte es hier anders sein?

Karl B. schrieb:
> Hi,
> Hab ich auch immer gedacht. Plug and Play.
> USB Stecker rein fertig.
> Ist nicht.

Wo kommt dieser Fehler her? Der hat nichts mit fehlenden Treibern zu 
tun, sondern mit defekter Hardware oder Geräte-Firmware, denn der PC 
konnte die Deskriptoren nicht erfragen. Da hilft auch kein Treiber. Die 
einfachste Ursache könnte ein defektes Kabel sein; einfach mal ein etwas 
hochwertigeres nehmen welches nicht hauchdünn ist.

: Bearbeitet durch User
von Matthias L. (limbachnet)


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Vielleicht ist das auch eine Erfahrung aus der Vergangenheit. Zu Windows 
98-Zeiten konnte man noch viel "Spaß" mit USB-Treibern haben, aber das 
ist nun mal Geschichte.

von bluppdidupp (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Und Windows Support meint,
> man solle dem Hersteller des Geräts auf die Füße treten, der soll
> gefälligst die richtigen Treiber nachliefern.

Bei "Fehler beim Anfordern einer Gerätebeschreibung" ("Device Descriptor 
Request Failed") wird auch ein anderer Treiber eher nichts helfen:
Bei der Fehlermeldung reagiert das USB-Gerät nicht korrekt (oder gar 
nicht) auf die Device-Descriptor-Anfrage 
(https://www.beyondlogic.org/usbnutshell/usb5.shtml#DeviceDescriptors), 
über die Windows Vendor-ID, Product-ID, etc. abfragt. Erst danach kann 
überhaupt ermittelt werden, welcher Treiber für das Gerät relevant sein 
könnte.

Der Fehler ist normalerweise ein Zeichen für:
a) USB-Device defekt oder entspricht nicht dem USB-Standard => Support 
des Herstellers anschreiben
b) USB-Controller im PC/Laptop defekt (oder dessen Treiber braucht ggf. 
ein Update)
c) Spannungsversorgungs-Probleme
(bei b+c kann anderen USB-Port probieren schonmal helfen)

Microsoft stellt generell selber fast nur Treiber für 
Standardgeräteklassen her. Alle anderen Treiber stammen von den 
Geräteherstellern selbst (auch wenn sie ggf. mit Windows gebundled sind 
oder über Windows Update automatisch installiert werden)

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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bluppdidupp schrieb:
> b) USB-Controller im PC/Laptop defekt (oder dessen Treiber braucht ggf.
> ein Update)

Das kann man leicht prüfen indem man da ein anderes Gerät anschließt.

IMO ist die wahrscheinlichste Ursache ein kaputtes oder sehr schlechtes 
Kabel, ggf. mit Wackelkontakt. Viele Geräte kommen mit sehr billigen 
Kabeln, vielleicht sogar Nicht-USB-Konformen welche nur mit LowSpeed 
funktionieren (obwohl es die nicht geben dürfte). Daher als Erstes die 
Kabelverbindung prüfen.

Das ist aber ein ziemlich seltenes Problem, das "Ist nicht." und "Könnt 
Euch bei den Redmontern bedanken." ist also bloße Provokation - die 
PC-seitige Software ist höchstwahrscheinlich nicht die Ursache.

von michael_ (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Vielleicht ist das auch eine Erfahrung aus der Vergangenheit. Zu Windows
> 98-Zeiten konnte man noch viel "Spaß" mit USB-Treibern haben, aber das
> ist nun mal Geschichte.

Zum Teil auch noch bei XP und VISTA.
Aber in der Beschreibung steht, dass die Treiber in W7 - W10 enthalten 
sind.

von Georg A. (georga)


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Matthias L. schrieb:
> Vielleicht ist das auch eine Erfahrung aus der Vergangenheit. Zu
> Windows
> 98-Zeiten konnte man noch viel "Spaß" mit USB-Treibern haben, aber das
> ist nun mal Geschichte.

Hehe, da konnte ich mit einem verbastelten USB-Audio-Deskriptor schon 
einen Bluescreen quasi vor dem Einstecken erzeugen ;)

von c-hater (Gast)


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bluppdidupp schrieb:

> Der Fehler ist normalerweise ein Zeichen für:
> a) USB-Device defekt oder entspricht nicht dem USB-Standard => Support
> des Herstellers anschreiben
> b) USB-Controller im PC/Laptop defekt (oder dessen Treiber braucht ggf.
> ein Update)
> c) Spannungsversorgungs-Probleme
> (bei b+c kann anderen USB-Port probieren schonmal helfen)

Ich würde noch vor dieser Auflistung (die soweit passt, aber halt 
unvollständig ist) einsortieren:

a-2) USB-Buchse mit ausgeleierten/korrodierten Kontakten
a-1) Beschissenes/zu langes Kabel und/oder eins mit 
abgenudelten/korrodierten Kontakten.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Georg A. schrieb:
> Hehe, da konnte ich mit einem verbastelten USB-Audio-Deskriptor schon
> einen Bluescreen quasi vor dem Einstecken erzeugen ;)

Erinnert an den Klassiker:

https://www.youtube.com/watch?v=IW7Rqwwth84

von M.M.M (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Vielleicht ist das auch eine Erfahrung aus der Vergangenheit. Zu Windows
> 98-Zeiten konnte man noch viel "Spaß" mit USB-Treibern haben, aber das
> ist nun mal Geschichte.

Nö, solange ein USB-Gerät sich nicht von im OS vorhandenen generischen 
Treibern steuern läßt, hat man im Zweifel auch heute noch "Spaß" mit 
USB-Treibern. So richtig in der Masse fällt das regelmäßig beim Upgrade 
von einer OS-Version auf die nächste auf, wenn z.B. Drucker oder Scanner 
nicht mehr funktionieren und die Hersteller auch keine neuen Treiber 
mehr nachschieben.

von Karl B. (gustav)


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c-hater schrieb:
> a-1) Beschissenes/zu langes Kabel und/oder eins mit
> abgenudelten/korrodierten Kontakten.
USB-Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Warum?
Vermutung:
Weil der Hersteller diese USB-Geschichte nur als ein "Gadget" ansieht,
und nicht für die "normale" Nutzung gedacht ist, die eben per Analog-Out 
nach Soundkarte Line-In stattfindet.
Was noch auffällt: analog zu digital, dann wieder USB digital zu 
irgendeinem anderen Standard für die Aufnahmesoftware. Ist die Frage, ob 
diese zusätzliche Wandlung nicht doch mit Qualitätsverlusten verbunden 
ist.
Je weniger Umwandlungsschritte drin sind, desto weniger 
Störanfälligkeit, denke ich mal.
Wie gut ist denn der A/D-Wandler im Gerät?
Mir hat mal einer in Bezug zur Digitalübertragung von Audiosignalen 
gesagt: Gerade diese Toslink-Geschichte würde er meiden, weil dort 
Wandler drin wären, die Verluste brächten.
Und dann noch USB. Ist doch noch begrenzter. Von vorn herein.
Oder?
Warum dann nicht Toslink am Kassettenrecorderausgang? Berechtigte Frage.


bluppdidupp schrieb:
> Microsoft stellt generell selber fast nur Treiber für
> Standardgeräteklassen her. Alle anderen Treiber stammen von den
> Geräteherstellern selbst (auch wenn sie ggf. mit Windows gebundled sind
> oder über Windows Update automatisch installiert werden)
Die Treibersuchseite findet die Treiber zwar, sie lassen sich nicht 
downloaden, weil in der Datenbank gelöscht.
http://pcidatabase.com
USB\VID_1908&PID_0226&REV_0111
USB\VID_1908&PID_0226

Komisch, werfe ich den alten XP-Rechner an, funktionieren die Cardreader
damit völlig problemlos.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Vermutung:

Weil jeder zuhause mindestens 10 USB-Kabel rumliegen hat, man sie an 
jeder Ecke bekommt, und man nicht noch mehr Elektroschrott produzieren 
muss. Und natürlich wird es dadurch billiger. Wenn du eine Kartoffel 
kaufst wird auch kein Schälmesser mitgeliefert, und grübelst du lange 
darüber nach ob die Kartoffel zum schälen nicht geeignet sein könnte?

Karl B. schrieb:
> Ist die Frage, ob
> diese zusätzliche Wandlung nicht doch mit Qualitätsverlusten verbunden
> ist.

Je nachdem wie du Audacity konfigurierst. Wenn du als MP3 mit sehr 
niedriger Qualität ausgibst, hast du natürlich Verluste. Das hat aber 
nichts mit USB zu tun.

Karl B. schrieb:
> Je weniger Umwandlungsschritte drin sind, desto weniger

Ob der ADC in deiner Onboard-PC-Soundkarte sitzt oder im externen Gerät 
ist doch völlig egal. Für die Tonqualität spielt es keine Rolle, ob die 
digitalen Daten per USB oder PCI oder sonstwas übertragen werden.

Karl B. schrieb:
> Wie gut ist denn der A/D-Wandler im Gerät?

Woher sollen wir das wissen? Vermutlich mehr als ausreichend für eine 
olle Kassette. Die ADC's auf Onboard-Karten sind vermutlich auch nicht 
besser.

Karl B. schrieb:
> Und dann noch USB. Ist doch noch begrenzter. Von vorn herein.
> Oder?

Wieso? Wie kommst du darauf? USB 2.0 HS hat genug Bandbreite für Zig 
Audiokanäle hoher Qualität gleichzeitig. Was soll da die Tonqualität 
eines Kassettensignals einschränken?

Karl B. schrieb:
> Warum dann nicht Toslink am Kassettenrecorderausgang? Berechtigte Frage.

Wie viele Leute haben Toslink am PC, und wie viele USB?

Karl B. schrieb:
> Die Treibersuchseite findet die Treiber zwar, sie lassen sich nicht
> downloaden, weil in der Datenbank gelöscht.

Unter Windows 10 brauchst du keine Treiber runterladen. Windows 10 hat 
sie eingebaut oder lädt sie automatisch.

Karl B. schrieb:
> Komisch, werfe ich den alten XP-Rechner an, funktionieren die Cardreader
> damit völlig problemlos.

Was für Cardreader? Ging es nicht um einen Tape-Recorder?

von michael_ (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Komisch, werfe ich den alten XP-Rechner an,

Irgend wie hatte ich das im Hintergrund gedacht. Dass der Gustav mit XP 
hantiert.
Dann ist dir nicht zu helfen.

von Karl B. (gustav)


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michael_ schrieb:
> Dass der Gustav mit XP
> hantiert.
> Dann ist dir nicht zu helfen.

Natürlich nicht.
Aber wieso geht es mit dem XP und seit ein paar Wochen mit dem
anderen moderneren OS plötzlich nicht mehr?
Lösung:
Windows hat was geändert.
 Windows Hardware Quality Labs (WHQL)
Schmeißt alles raus, was nicht dem neuesten Standard entspricht.
Habe bis heute keine klare Aussage, dass dieses nicht auch bei den 
anderen USB-Geräten (Kassettenrecorder-USB) irgendwann passiert.
Wo steht da was in welchem Manual zum Gerät?
ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Niklas Gürtler (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Aber wieso geht es mit dem XP und seit ein paar Wochen mit dem anderen
> moderneren OS plötzlich nicht mehr?

Weil bei der Hardware des moderneren PCs was nicht stimmt. Wenn sich das 
auf die Fehlermeldung aus dem Screenshot bezieht, hat das nichts mit 
dem OS zu tun.

Karl B. schrieb:
> Habe bis heute keine klare Aussage, dass dieses nicht auch bei den
> anderen USB-Geräten (Kassettenrecorder-USB) irgendwann passiert.

Wird es nicht. Die Windows eigenen Treiber sind selbstverständlich 
signiert. Sonst könnte man kaum noch USB-Geräte verwenden... aber wie 
gesagt ist das hier eh nicht der Fehler. Der Treiber wird gar nicht erst 
gesucht, da Windows mit dem Gerät nicht kommunizieren kann.

Karl B. schrieb:
> Wo seht da was in welchem Manual zum Gerät?

Das Gerät hat damit nix zu tun, die Treiber sind Teil von Windows. Wie 
schon 100x gesagt.

von Karl B. (gustav)


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Hi,
BTW:
der XP-Rechner ist schon lange offline bei mir.
Diente nur zum Gegencheck. Und wenn mal noch eine Floppy kopiert werden 
soll.
Wenn ein USB-Gerät damit erkannt wird und ordnungsgemäß funktioniert,
liegt es am "neueren" OS, wenn es von dem eben nicht erkannt wird.
Da beißt keine Maus den Faden ab.
Wenn nun die einhellige Meinung besteht,
einfach Stecker rein und los. OK. Dann ist das eben so.
(Am überzeugtesten wäre ich, wenn der Händler auf ein Video verweisen 
würde, wo genau das Gerät genau so an einen PC mit genau der und der 
Aufnahme-Software angeschlossen wird und funktioniert.)
Jetzt kommt aber der nächste Knall.
Dolby gibt's nicht mehr.
Trifft mich so wie so nicht, weil die ganze Chose nur dazu dienen soll, 
alte Kassetten zu digitalisieren, sprich, auf ein "digitales" 
Speichermedium übertragen zu können. Aufnehmen tu ich damit so wie so 
nicht mehr.
Habe Dolby nie verwendet, deswegen trifft mich das überhaupt nicht.
Aber da gehts schon los. Wieso?
Weil angeblich für Dolby an die Geräteindustrie keine Lizenzen mehr 
vergeben werden.
Oder die ganze Sache für die zu teuer wird.
Und jetzt kann man doch leicht den gedanklichen Schlenker machen,
irgendwann zahlen sie keine Lizenzgebühren an Microsoft oder haben keine 
Lust die Hardware den Erfordernissen der Windows-Treiber anzupassen.
Ganz so abwegig ist das doch nicht?

ciao
gustav

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Wenn ein USB-Gerät damit erkannt wird und ordnungsgemäß funktioniert,
> liegt es am "neueren" OS, wenn es von dem eben nicht erkannt wird.
> Da beißt keine Maus den Faden ab.

Wenn du das so siehst, verstehst du grundlegende Logik nicht. Dann kann 
man dir kaum helfen. Wie kannst du dir 100% sicher sein, dass die 
Hardware des Windows 10 PC und die damit getestete Peripherie nicht 
die Ursache sind, und es das Windows 10 selber sein muss? Das wäre ein 
Bug im USB-Stack oder im USB Host Controller -Treiber; theoretisch 
denkbar aber sehr unwahrscheinlich.

Karl B. schrieb:
> (Am überzeugtesten wäre ich, wenn der Händler auf ein Video verweisen
> würde, wo genau das Gerät genau so an einen PC mit genau der und der
> Aufnahme-Software angeschlossen wird und funktioniert.)

Brauchst du auch Videos wie man eine Maus einsteckt? Das Anschließen 
eines USB-Kabels (z.B. zum Handy-Laden) beherrscht mittlerweile jedes 
Kind, es wird davon ausgegangen dass man das nicht erläutern muss. Dein 
nächstes Problem wäre bestimmt: Wie schaue ich ein Video? Wie schließe 
ich dafür Lautsprecher und Monitor am PC an? Ich hatte mal einen 
VHS-Rekorder, der war kaputt, deswegen funktioniert sämtliche 
Video-Technik bestimmt sowieso nicht, wegen Windows-Treibern. Die 
meisten Kunden brauchen nicht so viel Händchen-Halten...

Karl B. schrieb:
> Dolby gibt's nicht mehr.

Die Firma Dolby Laboratories, Inc. gibt es noch. Was genau meinst du?

Kauf den Rekorder doch einfach und schließ ihn an. Mit 99%er 
Wahrscheinlichkeit wird es einfach funktionieren, ohne dass du dir - und 
uns - stundenlang den Kopf zerbrichst. Wie hast du überhaupt jemals 
einen PC gekauft - könnte ja sein dass der nicht funktioniert? Es gibt 
ja defekte PC's, der hätte ja auch defekt sein können.

von malsehen (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Dolby gibt's nicht mehr.

Dafür gibt es Filter in Audioprogrammen.
Betrifft Dich ja aber nicht.

von M.M.M (Gast)


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Karl B. schrieb:

> USB-Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten.
> Warum?

Weil die Zielgruppe des Rekorders eh schon sackweise Kabel rumliegen 
hat?

> Vermutung:
> Weil der Hersteller diese USB-Geschichte nur als ein "Gadget" ansieht,
> und nicht für die "normale" Nutzung gedacht ist, die eben per Analog-Out
> nach Soundkarte Line-In stattfindet.

Der Hersteller liefert aber auf keine "analogen" Kabel mit, weder Cinch 
auf Cinch für die Anlage, noch Cinch auf Klinke für ne Soundkarte. Und 
nu?

Vermutung: Die wollen gar nicht, daß einer die Kassetten anhört :-P

> Was noch auffällt: analog zu digital, dann wieder USB digital zu
> irgendeinem anderen Standard für die Aufnahmesoftware. Ist die Frage, ob
> diese zusätzliche Wandlung nicht doch mit Qualitätsverlusten verbunden
> ist.

Wieso? Es steht Dir doch frei, daß aufzunehmen, was der Rekorder digital 
liefert. Wo soll da dann eine Wandlung Digital nach Digital sein.

> Wie gut ist denn der A/D-Wandler im Gerät?

Schlechter als die Soundchips im PC werden die kaum sein.

> Mir hat mal einer in Bezug zur Digitalübertragung von Audiosignalen
> gesagt: Gerade diese Toslink-Geschichte würde er meiden, weil dort
> Wandler drin wären, die Verluste brächten.
> Und dann noch USB. Ist doch noch begrenzter. Von vorn herein.
> Oder?

In welcher Hinsicht soll USB denn begrenzter sein? Toslink ist doch 
sowieso erst mal nur die Hardwareschnittstelle. Jedes halbwegs 
vernünftige semiprofessionelle "Musik"-auf/wiedergabegerät hat USB, 
damit es auch vielseitig anschließbar ist und damit man sich nicht den 
Beschränkungen von z.B. Toslink unterwerfen muß.
Den digitalen Daten ist es eh egal, über welche physikalische 
Schnittstelle sie laufen.

> Warum dann nicht Toslink am Kassettenrecorderausgang? Berechtigte Frage.

Weil kaum ein Gerät entsprechende Anschlüsse am anderen Ende hat? 
Laptops schon mal gar nicht und die überwiegende Zahl der PCs auch 
nicht.

Schon mal überlegt, ob sich das Gerät ob seiner Features vielleicht eher 
an eine andere Zielgruppe als Dich wendet.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Weil der Hersteller diese USB-Geschichte nur als ein "Gadget" ansieht,
> und nicht für die "normale" Nutzung gedacht ist, die eben per Analog-Out
> nach Soundkarte Line-In stattfindet.

Unsinn. Tascam ist eine Marke für den professionellen Markt.

> Was noch auffällt: analog zu digital, dann wieder USB digital zu
> irgendeinem anderen Standard für die Aufnahmesoftware. Ist die Frage, ob
> diese zusätzliche Wandlung nicht doch mit Qualitätsverlusten verbunden
> ist.

Bei jeder Wandlung treten prinzipbedingt Wandlungsverluste auf, aber es 
gibt nichts besseres, als direkt bei der Signalquelle, d.h. kurz hinter 
dem Tonkopf, in ein hochaufgelöstes Digitalsignal zu wandeln. Jede 
"Analogstrippe" produziert mehr Verzerrungen.

Das, was macht natürlich nicht machen darf, ist der Einsatz eines 
hochkomprimierenden Audio-CODECs, z.B. MP3 mit hoher Kompressionsstufe. 
Aber selbstverständlich hast Du ja schon selbst beim Lesen der 
USB-Audioklassenspezifikation herausgefunden, dass dort ausschließlich 
unkomprimierte Daten übertragen werden.

> Je weniger Umwandlungsschritte drin sind, desto weniger
> Störanfälligkeit, denke ich mal.

Das hängt natürlich davon ab, welche Rechenoperationen auf den Daten 
stattfinden.

> Wie gut ist denn der A/D-Wandler im Gerät?

Wesentlich besser als Qualität einer Audiokassette, selbst bei den 
einfachsten Ausführungen. Noch mal zur Erinnerung: der typische 
Tascam-Kunde, nämlich ein Tontechniker oder Toningenieur, würde denen 
das Gerät um die Ohren hauen, wenn es schlecht wäre.

> Mir hat mal einer in Bezug zur Digitalübertragung von Audiosignalen
> gesagt: Gerade diese Toslink-Geschichte würde er meiden, weil dort
> Wandler drin wären, die Verluste brächten.

"Mir hat mal einer <...> gesagt": Das ist natürlich eine valide Aussage. 
Welche Qualifikation besaß derjenige. Durch welche quantitativen 
Untersuchungen konnte er diese Aussage belegen? Hat er die Ergebnisse 
irgendwo publiziert?

> Und dann noch USB. Ist doch noch begrenzter. Von vorn herein.
> Oder?

Natürlich nicht. Das hast Du aber auch schon selbst durch Lesen der 
Spezifikation herausgefunden. Oder etwa nicht?

> Warum dann nicht Toslink am Kassettenrecorderausgang? Berechtigte Frage.

Toslink mit dem üblichen S/P-DIF-Protokoll ist im (semi-)profesionellen 
Bereich (Zielgruppe von Tascam) so gar nicht verbreitet. Falls Du bei 
solch einem Gerät aber eine Toslink-Buchse finden solltest, würde 
darüber mit hoher Wahrscheinlichkeit ADAT und nicht S/P-DIF übertragen.

Gebräuchlicher wäre im (semi-)profesionellen Bereich jedoch eine 
AES/EBU-Schnittstelle mit XLR- bzw. BNC-Steckverbindern. Das darüber 
übertragene Protokoll ist in der ursprünglichen Form sogar weitgehend 
identisch mit S/P-DIF.

> Komisch, werfe ich den alten XP-Rechner an, funktionieren die Cardreader
> damit völlig problemlos.

Dann ist entweder der USB-Port des neues PCs defekt oder der Kartenleser 
ist nicht spezifikationskonform implementiert oder defekt. Gerade bei 
solchen Geräten gibt es auch beliebigen Schrott.

von michael_ (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Jetzt kommt aber der nächste Knall.
> Dolby gibt's nicht mehr.
> Trifft mich so wie so nicht, weil die ganze Chose nur dazu dienen soll,
> alte Kassetten zu digitalisieren, sprich, auf ein "digitales"
> Speichermedium übertragen zu können. Aufnehmen tu ich damit so wie so
> nicht mehr.
> Habe Dolby nie verwendet, deswegen trifft mich das überhaupt nicht.
> Aber da gehts schon los. Wieso?
> Weil angeblich für Dolby an die Geräteindustrie keine Lizenzen mehr
> vergeben werden.

Doch, gibt es noch.
Ob das Gerät für dich geeignet ist?
Du hast Ansprüche, aber sicher nicht für den Preis dieses Gerätes.

Es macht ja nur Dolby-B. Mein 25 Jahre altes Sony-Deck kann das besser.
Bespielte Kassetten sollten aber mit dem richtigen Dolby abgespielt 
werden.

Nimm dein altes Gerät und so einen Grabber zum digitalisieren.
Besser werden die Aufnahmen sowieso nicht.

von Karl B. (gustav)


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Hi,
hab nochmal was mit USB gemacht.
Also von externer HDD Wav-Files abspielen lassen. Über USB an PC.
Da sind dann immer in unregelmäßigen Abständen Unterbrechungen drin.
(Kann sein, dass das der "Cache" ist.)
Also, so stell ich mir das dann beim USB vom Kassettenrecorder zum PC 
vor.
Ob da überhaupt was gecached wird, und wie groß der Speicher dann ist, 
weiß man ja auch nicht.
michael_ schrieb:
> Nimm dein altes Gerät und so einen Grabber zum digitalisieren.
> Besser werden die Aufnahmen sowieso nicht.

Ja, hab auch noch ein Sony TC WE475.
Nur leiern die Riemen so langsam,
so dass man schon etwas auf dem Wunschzettel hat.
Komme deswegen auf Marke Tascam, weil ich so ein Gerät 'mal in einem 
Tonstudio gesehen hatte. Allerdings Mehrmotoren-Antrieb etc. pp.
Die "Neuauflagen" haben gewaltig abgespeckt, eigentlich schade.

ciao
gustav

von Jupp (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Also von externer HDD Wav-Files abspielen lassen. Über USB an PC.
> Da sind dann immer in unregelmäßigen Abständen Unterbrechungen drin.

Du machst etwas grundlegend falsch, aber das hat man dir schon 
tausendmal gesagt.

> (Kann sein, dass das der "Cache" ist.)

Nein.

> Also, so stell ich mir das dann beim USB vom Kassettenrecorder zum PC
> vor.

Nochmal nein.

Der Fehler sitzt zwischen Stuhllehne und Monitor. Lass das jemanden 
machen, der es kann.

von c-hater (Gast)


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Karl B. schrieb:

> hab nochmal was mit USB gemacht.
> Also von externer HDD Wav-Files abspielen lassen. Über USB an PC.
> Da sind dann immer in unregelmäßigen Abständen Unterbrechungen drin.

Dann ist entweder das WAV-File oder der Player kaputt.

Normalerweise ist das überhaupt kein Problem.

Sag' doch mal, welchen Player du verwendest hat und zeig' die ersten 
paar hundert Byte des Files...

von michael_ (Gast)


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Karl B. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Nimm dein altes Gerät und so einen Grabber zum digitalisieren.
>> Besser werden die Aufnahmen sowieso nicht.
>
> Ja, hab auch noch ein Sony TC WE475.
> Nur leiern die Riemen so langsam,

Der ist aber besser, als dass, was du kaufen wolltest.

von Niklas Gürtler (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Also, so stell ich mir das dann beim USB vom Kassettenrecorder zum PC
> vor.

Was für eine Festplatte und PC sind das? Hast du einen USB 2.0 Anschluss 
am PC verwendet? Die Daten-Übertragung bei USB-Festplatten funktioniert 
komplett anders als bei USB-Audio-Geräten. USB hat normalerweise mehr 
als genug Kapazität für eine Audio-Stream-übertragung. Bei USB 2.0 
kannst du locker hunderte Wav-Dateien gleichzeitig abspielen. Die 
wahrscheinlichste Ursache ist eine kaputte wav-Datei, kaputter 
Lautsprecher, kaputtes USB-Kabel, kaputter USB-Port am PC, oder 
vielleicht ist sogar die Festplatte kurz vorm Ableben. Das hat 
jedenfalls nichts damit zu tun, ob USB-Audio-Devices prinzipiell 
funktionieren können. Denn sie funktionieren sehr wohl, wenn sie bzw der 
PC nicht kaputt sind.

Karl B. schrieb:
> Also, so stell ich mir das dann beim USB vom Kassettenrecorder zum PC
> vor.

Nur wenn was kaputt ist.

Karl B. schrieb:
> und wie groß der Speicher dann ist, weiß man ja auch nicht.

Prinzipiell kann da der gesamte RAM des PC für verwendet werden. Halt 
der normale Festplatten-Page-Cache. Die USB-controller haben 
wahrscheinlich auch noch ein paar kB an Puffer. Das ist aber alles 
völlig irrelevant. Der Cache könnte höchstens eine winzige, nicht 
wahrnehmbare Verzögerung des Tonsignals bewirken. Die ist so gering, 
dass man sie bei Verwendung von USB-Headsets zur Internet-Telefonie 
nicht bemerkt. Lücken hingegen werden vom Cache verhindert.

Karl B. schrieb:
> hab nochmal was mit USB gemacht.

Spannend, dass du bewusst einzelne Dinge mit USB machst... Millionen 
Nutzer nutzen täglich eine ganze Reihe von USB-Geräten gleichzeitig, 
ohne darüber nachzudenken, gern mit USB-Hubs dazwischen, einfach so, 
ohne Video-Anleitung zum einstecken von Kabeln, ohne Konfiguration, ohne 
Treiber zu suchen usw. Bei mir z.B.
- USB-Maus + Tastatur
- USB-Headset
- USB-Netzwerkkarte
- USB-Sticks
- Selbstentwickeltes USB-Gerät für die Arbeit
- Android-Handies zur Datenübertragung, und App-Entwicklung
- USB-BlueRay Brenner-Laufwerk
- USB-JTAG-Adapter
Und bestimmt noch mehr. Gern vieles davon gleichzeitig, über einen 
USB-3.0-Hub an einem einzelnen Port des Notebook. Treiber musste ich nur 
für den JTAG-adapter installieren, für alle anderen Geräte haben die 
Betriebssysteme schon Treiber installiert. Insbesondere das USB-Headset, 
das wir erwähnt genau so wie der Tape-Rekorder funktioniert, 
funktioniert problemlos parallel zu einer Reihe anderer Geräte. Selbst 
wenn ich Audio-Dateien von Geräten abspiele, die am selben USB-Hub 
hängen, oder über die Netzwerkkarte am Hub reinkommen (z.B. Spotify). 
Nur in ganz seltenen Fällen, wenn die CPU zu 100% ausgelastet ist, kann 
Spotify schonmal hakeln und die Musik stockt. Das wäre aber bei einer 
normalen PCI-Soundkarte genau so.

Bei modernen OS wie Windows 10, Standard-Geräten wie Audio, Maus + 
Tastatur, Speichermedien, Netzwerkkarten usw. ist USB 100% Plug and 
Play. Einfach einstecken und es funktioniert. Wenn nicht, ist was bei 
dir kaputt. Das heißt aber nicht, dass USB grundsätzlich nicht 
funktioniert, sondern nur, dass irgend eine Komponente defekt ist.

von bluppdidupp (Gast)


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Typische Playback-Software hat normalerweise ausreichend große Buffer, 
dass das Laden von interner HDD, externer HDD oder sonstigen Quellen 
eigentlich keinen großartigen Unterschied machen sollte (außer das der 
Playback-Start vllt. etwas mehr Latenz drin hat bei externen Quellen)
Vllt. stimmt auf dem System etwas generell nicht mit dem USB-Controller 
oder dem USB-Datenträger? (Falls die gleiche *.wav nach lokal kopiert 
einwandfrei abspielen sollte)
Beim Kopieren von großen Dateien von/auf den USB-Datenträger in Sachen 
Geschwindigkeit alles im grünen Bereich? Wenn der Datenträger geplätted 
werden kann, ggf. mal via z.B. 
https://www.heise.de/download/product/h2testw-50539 checken lassen.

Falls Aussetzer auch beim Abspielen von Audio direkt aus dem RAM oder 
interner HDD/SSD auftreten könnte man auch 
https://www.resplendence.com/latencymon das System mal auf Amok-laufende 
Treiber prüfen lassen.

Der Tascam 202MKVII ist btw nicht unbedingt auf Tonstudios ausgerichtet 
(für den Bereich stellt vermutlich niemand mehr was her), der Hersteller 
schreibt:
"für den professionellen Einsatz in Karaoke-Bars und Sportzentren, aber 
auch für Rathäuser, Bürger- und Gemeindezentren sowie Schulen oder 
Bibliotheken"
was auch erklärt, warum dort nichts in Richtung XLR vorhanden ist - Das 
Gerät wird aber wohl trotzdem nicht schlecht sein.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Da sind dann immer in unregelmäßigen Abständen Unterbrechungen drin.
> (Kann sein, dass das der "Cache" ist.)
> Also, so stell ich mir das dann beim USB vom Kassettenrecorder zum PC
> vor.
> Ob da überhaupt was gecached wird, und wie groß der Speicher dann ist,
> weiß man ja auch nicht.

Doch, das weiss man sogar ziemlich genau, weil es dafür eine sehr 
präzise USB-Klassendefinition gibt. Ich wiederhole noch einmal: LIES DIR 
ENDLICH MAL DIE USB-AUDIOKLASSENSPEZIFIKATION DURCH, BEVOR DU HIER 
IRGENDWELCHE VÖLLIG UNSINNIGEN VERMUTUNGEN UND BEHAUPTUNGEN AUFSTELLST!

Und dann vergleiche die Audioklassenspezifikation mal mit der für 
externe Festplatten und Speicherschniepel relevante USB Mass Storage 
Device Specification.

Und was fällt Dir dann auf?

Ich gebe Dir einen wichtigen Tipp: es hängt gewaltig mit den verwendeten 
Endpoint-Typen zusammen. Wie beurteilst Du den Inhalt von Kapitel 4.6.1?

PS.: Es interessiert hier nicht die Bohne, was Dein ahnungsloser 
Kneipensaufkumpel dazu meint. Hier zählen harte Fakten.

: Bearbeitet durch User
von Niklas Gürtler (Gast)


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Andreas S. schrieb:
> LIES DIR ENDLICH MAL DIE USB-AUDIOKLASSENSPEZIFIKATION DURCH,

Das muss man nur wenn man eigene Geräte oder PC-software für USB 
erstellt. Für alle anderen gilt: Kabel einstecken und läuft. Wenn bei 
ihm tatsächlich was kaputt ist, hilft das lesen der Spezifikation auch 
nicht.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Niklas Gürtler schrieb:
> Das muss man nur wenn man eigene Geräte oder PC-software für USB
> erstellt.

Nein, Karl B. stellt hier auf Grund seiner völligen Ahnungslosigkeit 
alle möglichen unhaltbaren Behauptungen auf, die sich mit einem kleinen 
Blick in die jeweilige USB-Spezifikation schnell widerlegen lassen.

Das ist genau so wie bei den ganzen Corona-Leugnern, die auch allen 
möglichen Unsinn verbreiten, aber natürlich auch niemals 
wissenschaftliche Publikationen und Rezensionen wissenschaftlicher 
Publikationen lesen, aber dafür um so vehementer ihre Meinungen 
verbreiten.

von M.M.M (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Hi,
> hab nochmal was mit USB gemacht.
> Also von externer HDD Wav-Files abspielen lassen. Über USB an PC.
> Da sind dann immer in unregelmäßigen Abständen Unterbrechungen drin.

Dann ist was "kaputt", das ist auf jeden Fall nicht normal. Bei einem 
wav-File fallen so was um die 200KB Daten pro Sekunde an. Das ist 
eigemtlich kaum der Rede wert.

> (Kann sein, dass das der "Cache" ist.)

Vielleicht eher irgendwelche Virenscanner o.ä. oder zu viele USB-Geräte 
teilen sich via Hub einen USB-Anschluß?

> Ja, hab auch noch ein Sony TC WE475.
> Nur leiern die Riemen so langsam,

Dann kauf einen Satz Riemen. Kostet nicht die Welt und sollte sich mit 
Hilfe des im WWW auffindbaren SM leicht einbauen lassen.

> so dass man schon etwas auf dem Wunschzettel hat.
> Komme deswegen auf Marke Tascam, weil ich so ein Gerät 'mal in einem
> Tonstudio gesehen hatte. Allerdings Mehrmotoren-Antrieb etc. pp.
> Die "Neuauflagen" haben gewaltig abgespeckt, eigentlich schade.

Wo sollen die denn bitte abgespeckt haben.
Übrigens gibt es von TEAC ein ähnliches preisgünstigeres Modell, 
allerdings
ohne einige Features, die eher für Tape-Mixer relevant sind.

von michael_ (Gast)


Angehängte Dateien:

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Niklas Gürtler schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> LIES DIR ENDLICH MAL DIE USB-AUDIOKLASSENSPEZIFIKATION DURCH,
>
> Das muss man nur wenn man eigene Geräte oder PC-software für USB
> erstellt.

Das braucht der Normalo nicht.

> Für alle anderen gilt: Kabel einstecken und läuft.

Ganz so einfach ist das bei so einem Abspielgerät nicht.

Ich habe das mal nachexerziert mit dem von mir genannten 
Kassetten-Digitalisierer.

Nach obigen Bild werden folgende Teile installiert. Abbild ist von 
VISTA.
Unter XP sieht man das nicht so schön. Geht aber problemlos ohne 
Internetverbindung.

Mit irgendwelchen Playern kommt man da nicht weit. Da kann man nichts 
wiedergeben.
Unter Audio muß man als Eingabequelle "USB-Verbundgerät" auswählen.

Dann habe ich von dem NERO-Paket den NERO Audio Editor genommen.
Man konnte da dann die Aufnahme machen.
Audacity u.ä. gehen sicher auch. Es muß also ein Aufnahmeprogramm sein.
Unter W7/10 genauso. Jedoch habe ich da solche Aufnahmeprogramme nicht 
installiert.

Ich würde es aber die Audioeingänge der Soundkarte machen.
Denke mal, die Digitalisierung ist da besser als solcher USB-Dinger in 
den Billiggeräten.

von Niklas Gürtler (Gast)


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michael_ schrieb:
> Nach obigen Bild werden folgende Teile installiert. Abbild ist von
> VISTA.
> Unter XP sieht man das nicht so schön. Geht aber problemlos ohne
> Internetverbindung.

Ja aber es geht automatisch... Damit sind die benötigten Aktionen: 
"Kabel einstecken". Was Windows da alles im Hintergrund macht kann dem 
Nutzer doch egal sein. Auch das Verbundgerät wird automatisch 
abgehandelt. Wer noch uralte Windows Versionen nutzt ist auch selber 
schuld; unter Windows 10 funktioniert das alles supi. Das braucht nicht 
mal mehr die heiß geliebten .inf Dateien für Standard-Geräte, Windows 10 
lädt den Treiber jetzt endlich direkt anhand der Klassen-Spezifikation 
in den USB-Deskriptoren.

michael_ schrieb:
> Es muß also ein Aufnahmeprogramm sein.

Irgendeins welches Audio-Daten einlesen kann. Das kann sogar Skype. 
Wobei das hier eher sinnlos wäre. Aber Audacity installieren ist ja 
jetzt kein großes Hindernis. Früher hatte Windows ja auch den Sound 
Recorder mitgeliefert, damit wäre es auch gegangen. Aus Anwendungssicht 
besteht kein Unterschied zum Aufnehmen aus einem gewöhnlichen Mikrofon, 
das an die On-Board Soundkarte gesteckt wurde. Technisch ist der 
Unterschied auch marginal: Die Soundkarte ist per USB statt PCI 
verbunden und statt Mikrofon ist es ein Tape-Lese-Kopf.

michael_ schrieb:
> Denke mal, die Digitalisierung ist da besser als solcher USB-Dinger in
> den Billiggeräten.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Das On-Board-Zeug sitzt neben 
hochfrequenten Schaltungen, und ist auch nur Billigst-Kram. Für eine 
olle Kasette ist wahrscheinlich beides ausreichend.

von michael_ (Gast)


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Niklas Gürtler schrieb:
> Ja aber es geht automatisch... Damit sind die benötigten Aktionen:
> "Kabel einstecken". Was Windows da alles im Hintergrund macht kann dem
> Nutzer doch egal sein. Auch das Verbundgerät wird automatisch
> abgehandelt.

Ich wollte nur darstellen, dass es mehr als nur "EIN" Treiber ist. Es 
kann da an mehreren Stellen hakeln.

> Wer noch uralte Windows Versionen nutzt ist auch selber
> schuld; unter Windows 10 funktioniert das alles supi. Das braucht nicht
> mal mehr die heiß geliebten .inf Dateien für Standard-Geräte, Windows 10
> lädt den Treiber jetzt endlich direkt anhand der Klassen-Spezifikation
> in den USB-Deskriptoren.

Nö, ob sich das NERO-Paket unter W10 klaglos installieren lässt ist 
fraglich.
Ich kann da CD/DVD bearbeiten, kopieren, Label, Audio bearbeiten ...
Bin eingearbeitet und warum nochmal Geld ausgeben?

Niklas Gürtler schrieb:
> Irgendeins welches Audio-Daten einlesen kann. Das kann sogar Skype.
> Wobei das hier eher sinnlos wäre. Aber Audacity installieren ist ja
> jetzt kein großes Hindernis. Früher hatte Windows ja auch den Sound
> Recorder mitgeliefert, damit wäre es auch gegangen.

Hat es heute noch. Nur kann man da garnichts einstellen. Nichts!

von Niklas Gürtler (Gast)


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michael_ schrieb:
> Ich wollte nur darstellen, dass es mehr als nur "EIN" Treiber ist. Es
> kann da an mehreren Stellen hakeln.

Theoretisch ja, aber schief gehen kann bei jeder Software was. Alle 
möglichen USB-Geräte sind Verbund-Geräte, das ist kein Grund die nicht 
zu nutzen. Bei der Ansteuerung vieler Geräte sind mehrere Treiber 
beteiligt, und das funktioniert meistens auch problemlos.

michael_ schrieb:
> Nö, ob sich das NERO-Paket unter W10 klaglos installieren lässt ist
> fraglich.

Ja und, was hat Nero mit dem Tape Recorder zu tun? Einfach Audacity 
verwenden.

michael_ schrieb:
> Hat es heute noch. Nur kann man da garnichts einstellen. Nichts!

Dann stellt man halt in Windows als Standard-Sound-Eingabegerät die 
USB-Soundkarte ein, dann nimmt der Recorder die vermutlich.

von michael_ (Gast)


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Niklas Gürtler schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Nö, ob sich das NERO-Paket unter W10 klaglos installieren lässt ist
>> fraglich.
>
> Ja und, was hat Nero mit dem Tape Recorder zu tun? Einfach Audacity
> verwenden.

Du kennst so ein NERO Paket nicht.
Irgendwo habe ich auch Audacity, aber ob es besser als der NERO Audio 
Editor ist?
Ich bin damit eingearbeitet.

Niklas Gürtler schrieb:
> Dann stellt man halt in Windows als Standard-Sound-Eingabegerät die
> USB-Soundkarte ein, dann nimmt der Recorder die vermutlich.

Aber dann kannst du immer noch nichts einstellen.

von Niklas Gürtler (Gast)


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michael_ schrieb:
> Irgendwo habe ich auch Audacity

Das Internet hat das auch, da muss man kein eigenes Archiv pflegen...

michael_ schrieb:
> Ich bin damit eingearbeitet.

Schön. Dann benutze das halt. Was hat das mit Karl zu tun?

michael_ schrieb:
> Aber dann kannst du immer noch nichts einstellen.

Ja, ist halt eine Minimal-Software. Ich wollte damit nur sagen dass 
selbst so ein primitives Programm wie der Sound Recorder das kann.

von michael_ (Gast)


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Niklas Gürtler schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Ich bin damit eingearbeitet.
>
> Schön. Dann benutze das halt. Was hat das mit Karl zu tun?

Weil er auch noch XP hat.

Niklas Gürtler schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Irgendwo habe ich auch Audacity
>
> Das Internet hat das auch, da muss man kein eigenes Archiv pflegen...

Auch installiert und benutzt.

Übrigens, XP und Programme konnten alles wie die unter W10.
Manche sogar noch mehr. Vieles wurde wegkastriert.
Wen interessiert heute noch Software, die Fehler von Aufnahmen von 
Platten oder Bändern ausbügeln?

von Niklas Gürtler (Gast)


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michael_ schrieb:
> Weil er auch noch XP hat.

Nö:

Karl B. schrieb:
> der XP-Rechner ist schon lange offline bei mir.
> Diente nur zum Gegencheck.

michael_ schrieb:
> Übrigens, XP und Programme konnten alles wie die unter W10.
> Manche sogar noch mehr. Vieles wurde wegkastriert.

Soso. Nur halt nicht mit mehr als 3 GB Speicher umgehen, so wegen 32bit 
und so. Aber auch das hat absolut nichts mit der Funktionsweise von 
USB-Audio zu tun. Windows 10 ist für Anwendungen übrigens weitgehend 
abwärtskompatibel auch zu XP. Da kann man auch alte Software noch 
verwenden.

von michael_ (Gast)


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Niklas Gürtler schrieb:
> Soso. Nur halt nicht mit mehr als 3 GB Speicher umgehen, so wegen 32bit
> und so.

Genau 3,5GB.
Ich wüßte nicht, was du mehr kannst als ich mit 32Bit W7/W10.
Außer Angeberei.

von Niklas Gürtler (Gast)


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michael_ schrieb:
> Ich wüßte nicht, was du mehr kannst als ich mit 32Bit W7/W10.

Warum sollte man W10 mit 32bit nutzen? Geräte ohne Treiber-Installation 
und ohne .inf-Dateien verwenden, WinUSB-Devices ohne manuelle 
Konfiguration, Multi-Desktop-Funktion, Kachel-Startmenü, 
Vulkan-Anwendungen, überhaupt eine Menge Anwendungen die nicht mehr 
unter XP oder 32bit gehen (z.B. STM32CubeIDE oder Android Studio), WSL, 
im Internet surfen weil das OS noch Sicherheits-Updates bekommt, 
aktuelle Hardware nutzen die keine XP-Treiber hat (kann XP überhaupt 
USB-C mit Video-Übertragung?),  und bestimmt zig weitere Dinge die allen 
W10-Usern so selbstverständlich sind dass sie mir nicht einfallen.

Aber das ist eigentlich alles völlig unerheblich, da USB-Audio Geräte 
und Aufnahme-Programme sowohl unter XP als auch W10 gehen, weil das 
nunmal eine anspruchslose Anwendung ist, über die man sich nicht viel 
Gedanken machen muss.

von Karl B. (gustav)


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Niklas Gürtler schrieb:
> Windows 10 ist für Anwendungen übrigens weitgehend
> abwärtskompatibel auch zu XP. Da kann man auch alte Software noch
> verwenden.

Hi,
die 32-Bit-Programme kommen mit der 64-Bit-Plattform nicht klar.
Es gibt zwar "Nachfolgeprogramme" für die noch verwendeten Win3.11 bzw. 
XP-Programme, die sind mir aber viel zu aufwändig, und mit etwas 
Einarbeitungszeit verbunden.
Beispiel Notensatz:
Für "Hänschen Klein" mal schnell in Noten per Maus reinziehen und dann 
per Soundkarte als Midi ausgeben, ist mir das Gedöns mit den neueren 
Programmen einfach zu viel. Apropos Midipatches, da klingen die auf den 
neueren Rechnern wie U-Boot. Die alten Wavetables waren doch so super. 
Laufen nicht auf den höheren Windows. Da kommt lange nichts, dann 
nichts, dann immer noch nichts, dann vielleicht Steinberg cubase. Das 
ist für mich absoluter Overkill.
Und auch nicht mehr "Ewigkeitsprogramme", die man einmal installiert und 
gut ist für Jahre, sondern Monats- oder Jahres-Abos.
(Click to Run kommt bei den "neueren" OS noch mit monatlichen 
Erneuerungen, aber irgendwann ist da auch 'mal mit Schluss, befürchte 
ich. "Insert coin now".)

Niklas Gürtler schrieb:
> Aber das ist eigentlich alles völlig unerheblich, da USB-Audio Geräte
> und Aufnahme-Programme sowohl unter XP als auch W10 gehen, weil das
> nunmal eine anspruchslose Anwendung ist, über die man sich nicht viel
> Gedanken machen muss.

Die Sache mit der externen Festplatte:
OK. Wenn ich Files vorher direkt auf C rüberziehe, wird anschließend 
ohne Unterbrechungen abgespielt.
Vielleicht sollte man die externe HDD 'mal defragmentieren.

ciao
gustav

von Niklas Gürtler (Gast)


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Karl B. schrieb:
> die 32-Bit-Programme kommen mit der 64-Bit-Plattform nicht klar.

Deswegen führt Windows sie in einer 32bit Umgebung, genannt "WoW", aus. 
Das funktioniert nicht mit allen, aber sehr vielen Programmen. Noch 
heute wird einiges an Software nur als 32bit, aber auch explizit für 
W10, ausgeliefert. Das merkt der Anwender gar nicht, weil es einfach 
funktioniert.

Karl B. schrieb:
> Beispiel Notensatz:

Was ist das mit USB-Audio zu tun? Nichts.

Karl B. schrieb:
> Vielleicht sollte man die externe HDD 'mal defragmentieren.

Oder die S.M.A.R.T Werte auslesen oder mal einen USB-Stick am selben 
Port stattdessen versuchen oder die Platte an einem anderen Port oder 
endlich mal verraten was für ein PC und Platte das sind und ob du einen 
USB 2.0 Port und ein gutes Kabel nutzt.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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michael_ schrieb:
> Genau 3,5GB.
> Ich wüßte nicht, was du mehr kannst als ich mit 32Bit W7/W10.
> Außer Angeberei.

Welch ein Unsinn... Für viele übliche Spielereien genügen in der Tat 3,5 
GB pro Anwendung oder gar alle Anwendungen zusammen.

Spätestens bei den folgenden durchaus üblichen Anwendungen wird es aber 
reichlich knapp bis völlig unzureichend:

- Nutzung virtueller Maschinen
- FPGA-Entwicklung
- Firefox mit vielen geöffneten Fenstern

von michael_ (Gast)


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Schön wenn du das hast. Ich freu mich.

von c-hater (Gast)


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michael_ schrieb:

> Irgendwo habe ich auch Audacity, aber ob es besser als der NERO Audio
> Editor ist?

In vieler Hinsicht ist es besser, eigentlich in fast jeder Hinsicht. 
Aber es gibt doch einige Sachen, die Audacity schlicht nicht kann, Nero 
aber schon.

Insbesondere: der Umgang mit 8Bit-Audiodaten. Das ist allerdings auch 
eine Sparte, für die sich heute nur noch Entwickler von schwachbrüstigen 
µC-Anwendungen interessieren. Also eine extreme Minderheit...

von michael_ (Gast)


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So ein Audio-Experte bin ich nun auch wieder nicht.
Nur gelegentlich.
Und so ein altes Teil kann bestimmte Cd-Formate wie BR nicht oder MP-4.

Damit kann ich leben.

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