Forum: PC Hard- und Software Win 10 nur mit SSD sinnvoll?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von ich (Gast)


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Kurze Einleitung für die gestellte Frage.
Ich habe mehrere Laptops und Standrechner herumliegen/stehen. Alle von 
verschiedenen Herstellern. Nach dem Auslaufen von Win7 habe ich die 
Rechner auf Win10 umgestellt. Nun mache ich seit längerer Zeit die 
Beobachtung, dass alle Rechner mit SSD recht vernünftig laufen. Alle 
Rechner ohne SSD jedoch extrem langsam starten. Nachdem sich der Desktop 
aufgebaut hat, sind sie u.A., noch einmal minutenlang wie eingefrohren, 
mit anderen Worten Festplattenauslastung 100% (System, svchost, ... nix 
spezielles). Wie gesagt, es handelt sich um verschiedenste Hersteller. 
Für mich sieht es wie ein systematisches Problem aus. Um es mal 
minimalistich herunter zu brechen: Win10 + std. HDD = extrem langsam.

Ich habe schon eine Menge der Ratschläge ausprobiert, die man erhält, 
wenn man nach "Win10 100% HDD" sucht. Hat keine Besserung gegeben.

Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus? Ich kann mir das Problem 
mit diversen Rechnern, die zuvor super liefen, nicht anders erklären.

von Reinhard S. (rezz)


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Naja, sie starten mit HDD, also ist es keine Voraussetzung ;)

Lässt sich danach denn passabel mit dem System arbeiten? Falls ja würd 
ichs so hinnehmen, aber das SSD schon geil sind ist jetzt nichts neues. 
Und Win10 kann da durchaus drauf hin "optimiert" worden sein.

von Oliver S. (oliverso)


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Welcher Virenscanner?

Oliver

von (prx) A. K. (prx)


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Gegenfrage: Wieso unbedingt HDD statt SSD fürs Systemlaufwerk, bei den 
aktuellen Preisen? Einem Bekannten wurde unlängst die HDD seiner 
Antiquität durch eine SSD ersetzt - nicht wiederzuerkennen. Er hatte 
vorher ein ähnliches Problem. Bei 25€ für 250GB...

: Bearbeitet durch User
von Georg A. (georga)


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(prx) A. K. schrieb:
> Einem Bekannten wurde unlängst die HDD seiner
> Antiquität durch eine SSD ersetzt - nicht wiederzuerkennen.

Ja, das lohnt sich wirklich. Wir haben gerade ein paar "entsorgten" 
Notebooks aus 2014 SSDs verpasst, um sie einem Kindergarten zu spenden. 
Damit ist der Loginscreen nach dem Einschalten innerhalb von 15s da, 
vorher hat das >1min rumgerödelt.

von (prx) A. K. (prx)


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Das Gerät des Bekannten war über 10 Jahre alt. ;-)

von Sebastian S. (amateur)


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Jein!
Natürlich kommt es einem Windows-Rechner schneller, wenn er auf einer 
SSD rummacht. Einfach nur weil das Teil schneller ist.
Ich würde aber, bis auf weiteres, eine Kombination aus:
Einer bezahlbaren SSD etwa 250G auf dem sich das System und die ständig 
verwendeten Programmen befinden,
und einer richtig großen Platte für den Rest - vor allem die Daten,
bevorzugen.

Natürlich kann man auch, nachdem Onkel Vielgeld gestorben ist, ganz auf 
SSD umsteigen. Die richtigen Trümmer kosten aber immer noch viel mehr.
Zu der oben angesprochenen Kombination kann man auch kaum noch einen 
Vorteil feststellen.
Ausnahme: Ein richtiges Prüfprogramm, was einem dann aufzeigt, dass das 
hauptsächlich verwendete Programm die Daten eine halbe Millisekunde 
schneller speichert.

von ich (Gast)


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Nachtrag:
Bei allen Rechnern ist kein, also lediglich der Win Virenscanner drauf.

von (prx) A. K. (prx)


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Sebastian S. schrieb:
> Die richtigen Trümmer kosten aber immer noch viel mehr.

Kommt auf die Ansprüche an, und auf die Anzahl Disk, die reinpassen. 
Alte Laptops mit Original-HDD haben oft 160GB oder 320GB drin, keine 
dicken Trümmer.

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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Sebastian S. schrieb:
> Natürlich kann man auch, nachdem Onkel Vielgeld gestorben ist, ganz auf
> SSD umsteigen. Die richtigen Trümmer kosten aber immer noch viel mehr.

Übertreib mal nicht. Ne 1TB Sandisk vom Mediamarktangebot für 88€ 
reicht. Da geben viele jeden Monat deutlich mehr fürs Smartfone, Games 
und Videostreaming aus.

von Jan H. (j_hansen)


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In den letzten Monaten hatte ich mit zwei Win10+HDD PCs zu tun. Beide 
waren sehr zäh.

Stichprobe ist natürlich sehr klein, außerdem ist man halt die 
SSD-Geschwindigkeit heute einfach gewohnt. Ich kann mir aber gut 
vorstellen, dass bei Microsoft nicht mehr auf HDD geachtet wird und 
dementsprechend durch unoptimiertes Kreuz-und-Quer-Lesen die Performance 
mit jedem Update schlechter wird.

von Christobal M. (c_m_1)


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ich schrieb:
> Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus? Ich kann mir das Problem
> mit diversen Rechnern, die zuvor super liefen, nicht anders erklären.

Voraussetzen nicht, aber mit HDD's ists dann halt deutlich langsamer - 
hast du ja beobachtet.
Ich möchte dazu aber noch anmerken das man sich von teureren und 
schnelleren m.2 PCIe SSD nicht mehr erwarten sollte als von SATA SSDs.
Ich hatte lange Zeit eine 2TB SATA SSD in meiner Windows Spielekiste, 
und der Umstieg auf m.2 hat, obwohl die ~6x schneller sein soll, keinen 
merklichen Vorteil gebracht.
Der Umstieg von HDD auf SSD ist aber auf jeden Fall ratsam, und deutlich 
spürbar.

von ... (Gast)


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ich schrieb:
> Nachtrag:
> Bei allen Rechnern ist kein, also lediglich der Win Virenscanner drauf.

Und was/wieviel ist sonst noch drauf installiert? Schau dir den 
Autostart, was sonst noch im Hintergrund gestartet wird.

Ich habe hier selbst ein 10J altes Laptop stehen. Bin seit Jahren auf 
SSD umgestiegen. Da liegen Welten dazwischen: Hochfahren, Programme 
starten....

von Marek N. (bruderm)


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Christobal M. schrieb:
> Umstieg auf m.2 hat, obwohl die ~6x schneller sein soll, keinen
> merklichen Vorteil gebracht.

Das muss das Board bzw. der Chipsatz mitmachen. Ältere Boards - auch 
wenn sie schon einen M2-Slot haben - reizen die aktuellen SSDs dafür 
nicht aus, da sie intern zu langsam angebunden sind.

von (prx) A. K. (prx)


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Marek N. schrieb:
> as muss das Board bzw. der Chipsatz mitmachen. Ältere Boards - auch
> wenn sie schon einen M2-Slot haben - reizen die aktuellen SSDs dafür
> nicht aus, da sie intern zu langsam angebunden sind.

Eine SSD ist sogar bei SATA I mit seinen maximal 150 MB/s viel schneller 
als eine HDD. Nicht so sehr bei der Transferrate, aber bei der 
Zugriffszeit. Mikrosekunden statt Millisekunden.

Auch ein Samsung NC10, ein Atom-Netbook der ersten Generation von 2008, 
profitierte erheblich von einer SSD.

: Bearbeitet durch User
von Toxic (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Bei 25€ für 250GB...


Wenn ich eine SSD 1TByte fuer <50€ bekomme kaufe ich sie.Ansonsten gebe 
ich jeder normalen hhd den Vorrang,weil ich mit meinem 12 Jahre alten 
Lappy/ 1TByte-hdd und Windows 10 zufrieden bin.Mir waere lieber ich 
koennte auf 8GByte RAM aufstocken,was leider nicht moeglich ist.


https://www.reichelt.de/kingston-a400-ssd-960gb-sa400s37-960g-p251288.html?&trstct=pos_0&nbc=1

https://www.reichelt.de/2-5-hdd-1tb-seagate-barracuda-mobile-st1000lm048-p188374.html?&trstct=pos_0&nbc=1

von (prx) A. K. (prx)


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Toxic schrieb:
> weil ich mit meinem 12 Jahre alten
> Lappy/ 1TByte-hdd und Windows 10 zufrieden bin.

Der TE scheint mit seinen HDD-Systemen indes nicht völlig zufrieden zu 
sein.

von Nico L. (neti_01)


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Kurze Antwort auf deine Frage im Thread-Titel: Ja.

Längere Antwort:
Als jemand der beruflich täglich mit PCs zu tun hat und Windows 10 schon 
auf allen erdenklichen Hardwarekombis erlebt hat, würde ich sagen, dass 
HDDs einfach nicht mehr mit so einem modernen Betriebssystem mithalten 
können. Das Problem ist nicht der Datendurchsatz der HDD sondern viel 
mehr die Zugriffszeiten. In einem modernen Betriebssystem laufen 
mittlerweile einfach so viele Anwendungen und Dienste gleichzeitig, dass 
ständig Zugriffe auf völlig unterschiedliche Speicherbereiche gemacht 
werden müssen, da können die mechanischen HDDs einfach nicht mehr 
mithalten. Bei Laptop-HDDs ist das naturgemäß noch schlimmer als bei den 
großen 3,5", da die meistens auch eine geringere Drehzahl haben.
Als Ergebnis davon fühlt sich ein Win10 auf HDD einfach extrem träge an, 
bei einem neu installierten System geht das Hochfahren manchmal sogar 
noch ganz fix, aber sobald man dann ernsthaft arbeiten will, die ersten 
Autostart-Programme hinzukommen und man, Gott bewahre, vielleicht sogar 
noch ein Update machen möchte, rödelt sich die HDD zu Tode.
Wie hier schon mehrfach gesagt wurde, wenn man viel Speicher braucht 
aber trotzdem vom günstigen Preis/GB der HDD profitieren will, bietet 
sich eine kleine (250GB) SSD fürs Betriebssystem und eine große HDD für 
Daten an. Gute 250GB-SSDs gibts mittlerweile quasi dauerhaft für um die 
25€.
Für die meisten Leute, vor allem in Laptops, würde ich aber mittlerweile 
sogar empfehlen komplett auf SSD zu gehen, da auch höhere Kapazitäten 
nicht mehr die Welt kosten und Otto Normalanwender selten mehr als 1TB 
braucht.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Nico L. schrieb:
> fühlt sich ein Win10 auf HDD einfach extrem träge an

Es könnte auch eine subjektive Komponente mitmischen. Hat man sich an 
SSDs gewöhnt, fühlt sich auch ein unveränderter Zustand langsamer an als 
damals.

von Nico L. (neti_01)


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(prx) A. K. schrieb:
> Es könnte auch eine subjektive Komponente mitmischen

Naja, so gesehen ist alles subjektiv oder? :)
Wenn eine Aufgabe auf einem Rechner mit SSD in 5 Minuten erledige, auf 
einem mit HDD aber 10 Minuten für die gleiche Aufgabe brauche, ist das 
durchaus auch objektiv schneller.
Wir haben in der Firma noch ein paar Laptops mit HDD. Wenn ich da 
morgens ein Windows-Funktionsupdate anstoße bin ich froh, wenn es zum 
Feierabend fertig ist. Das ist schon auch objektiv ziemlich miese 
Performance. (Nein, die HDDs sind nicht kaputt)

(prx) A. K. schrieb:
> fühlt sich auch ein unveränderter Zustand langsamer an als
> damals.

Ich bin mir nicht ganz sicher was du mit "damals" meinst, aber Windows 7 
war mit HDD tatsächlich deutlich schneller als Windows 10 und sehr gut 
nutzbar.

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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Nico L. schrieb:
> Ich bin mir nicht ganz sicher was du mit "damals" meinst, aber Windows 7
> war mit HDD tatsächlich deutlich schneller als Windows 10 und sehr gut
> nutzbar.

und auch Win7 war mit SDD deutlich schneller als mit HDD.

Wie soll man die Ausgangsfrage überhaupt beantworten?

Bevor ich überhaupt auf den Zwang gekommen bin Win10 zu installieren.
Da war auch der älteste ATOM Rechner schon mit SSD versehen.

von Nico L. (neti_01)


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ACDC schrieb:
> und auch Win7 war mit SDD deutlich schneller als mit HDD

Unzweifelhaft, aber darum gings in der Aussage ja auch gar nicht.

ACDC schrieb:
> Wie soll man die Ausgangsfrage überhaupt beantworten?

Ganz einfach: Kann man auf einem Windows 10-PC mit HDD noch effizient 
arbeiten, wenn man mehr machen möchte als einen Browser zu benutzen und 
Word-Dokumente zu tippen? Meines Erachtens nach nicht, und selbst das 
wird schon zur Geduldsprobe, wenn das Hochfahren länger dauert als das, 
was man eigentlich machen wollte.

von ACDC (Gast)


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Nico L. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Wie soll man die Ausgangsfrage überhaupt beantworten?
>
> Ganz einfach: Kann man auf einem Windows 10-PC mit HDD noch effizient
> arbeiten,

HDD ist 10 Jahre entfernt von win10.

Wie soll man das sinvoll beantworten?

von Einstein² (Gast)


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"Umstieg auf m.2 hat, obwohl die ~6x schneller sein soll, keinen
> merklichen Vorteil gebracht."
kann ich NICHT bestätigen.
Meine MP600 1TB M.2 war vor kurzem kaputt..nun ist ie schnellste Samsun 
m.2 ssd 1TB 980PRO drin
Selbst hier merkt man einen kleinen Unterschied beim Windows <start.
Nicht weltbewegend, aber wenn das Board die Vollen Pcie4 Lanes 
unterstützt merkt man sogar das

von Einstein² (Gast)


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der Geschwindigkeitsunterschied sind gerade mal 1500 MB/s

von (prx) A. K. (prx)


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Einstein² schrieb:
> Meine MP600 1TB M.2 war vor kurzem kaputt..nun ist ie schnellste Samsun
> m.2 ssd 1TB 980PRO drin

5 GB/s gegen 7 GB/s. Ob es das alleine ist? Oder ob vielleicht auch 
andere Faktoren mit hinein spielen, etwa die Methode der 
System-Wiederherstellung.

: Bearbeitet durch User
von Einstein² (Gast)


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ach ne die neue ist eine M.2 WD Black SN850 NVME SSD 1 TB

von Einstein² (Gast)


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das kann ich leider nicht sagen. Habe jetzt keine Testmöglichkeit mehr.
Der Vorteil war ja auch nicht riesig, wie gesagt, aber etwas schneller 
wars

von (prx) A. K. (prx)


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von Peter D. (peda)


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Toxic schrieb:
> Ansonsten gebe
> ich jeder normalen hhd den Vorrang,weil ich mit meinem 12 Jahre alten
> Lappy/ 1TByte-hdd und Windows 10 zufrieden bin.Mir waere lieber ich
> koennte auf 8GByte RAM aufstocken,was leider nicht moeglich ist.

Ich habe schon unter W7 auf SSD aufgerüstet und der Unterschied zur HDD 
war extrem.
Dagegen brachte die Aufrüstung auf mehr RAM enttäuschende Resultate. Ich 
hab da einfach nicht die Killerapplikationen, die viel RAM benötigen. 
Und ich gehöre auch nicht zu denen, die 1000 Tabs im Firefox öffnen 
müssen.

von oszi40 (Gast)


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Peter D. schrieb:
> W7 auf SSD

Mache ein Image von der alten Platte und setze dafür eine SSD ein und Du 
bist gefühlt 10x schneller. Man sollte allerdings nicht zu geizig sein 
und nur 250GB kaufen, wenn man noch ein paar Jahre mit MS-Updates 
schaffen möchte. Bei XP waren es am Ende "nur" 500 verschiedene Updates 
(die etwas Platz benötigten)...

von Nano (Gast)


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ich schrieb:
> Ich habe schon eine Menge der Ratschläge ausprobiert, die man erhält,
> wenn man nach "Win10 100% HDD" sucht. Hat keine Besserung gegeben.

Versuch mal die Windows Desktop Suche, also die Datei Indizierung 
auszuschalten.
Die war schon bei Windows 7 bei meinem alten Notebook mit Festplatte ein 
Problem und hat das System ziemlich stark ausgebremst.

https://praxistipps.chip.de/windows-10-indizierung-abschalten-so-gehts_92625


> Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus? Ich kann mir das Problem
> mit diversen Rechnern, die zuvor super liefen, nicht anders erklären.

Es ist durchaus möglich, weil eine SSD es einem erlaubt, ganz anders zu 
programmieren und eine Aufgabenstellung durch Code anders zu lösen.
Bei Festplatten muss man bspw. immer berücksichtigen, das Zugriffe auf 
die Festplatte immer langsam sind, bei SSDs fällt das nicht mehr so ins 
Gewicht, so das andere Algorithmen interessant werden die woanders 
Vorteile haben.

von Nano (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Peter D. schrieb:
>> W7 auf SSD
>
> Mache ein Image von der alten Platte und setze dafür eine SSD ein und Du
> bist gefühlt 10x schneller. Man sollte allerdings nicht zu geizig sein
> und nur 250GB kaufen, wenn man noch ein paar Jahre mit MS-Updates
> schaffen möchte. Bei XP waren es am Ende "nur" 500 verschiedene Updates
> (die etwas Platz benötigten)...

Der Trick besteht darin, dass man beim Installieren von Programmen 
darauf achtet, dass die nicht nach %PROGRAMFILES%  und 
%PROGRAMFILES(X86)%  installieren.
Also
C:\Programme
und
C:\Programme (x86)

Der Nachteil ist, einige Sicherheitsfunktionen von Windows 10 mögen das 
nicht, da muss man dann bei den Ordnerrechten und Besitzern nochmal Hand 
anlegen, wenn man die Programme woanders hin installiert.

Aber es spart definitiv jede Menge Platz.

Mein letztes Win 7 System belegte auf C: vielleicht 30 GB, der Rest der 
Programme war auf  E: und F: installiert.

Eine SSD mit 250 GB Größte sollte für die C: Partition völlig 
ausreichen, wenn man das so macht.

von michael_ (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Man sollte allerdings nicht zu geizig sein
> und nur 250GB kaufen, wenn man noch ein paar Jahre mit MS-Updates
> schaffen möchte. Bei XP waren es am Ende "nur" 500 verschiedene Updates
> (die etwas Platz benötigten)...

Was kommst du hier mit alten Kamellen von vor zig' Jahren.
Machst kleinen Kindern Angst.
Unter XP konnte man die händisch rauswerfen.

Unter W7/10 kann man das mit Bereinigen.
Bei W10 wird das spätestens nach jedem Großen Update gemacht.
Da fliegen sogar Wiederherstellungspunkte raus.

von oszi40 (Gast)


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michael_ schrieb:
> Was kommst du hier mit alten Kamellen

1.Es hat sich wenig geändert. Updates gibt es immer wieder! Auch bei 
W10. Wie groß die nächsten sind, weißt DU auch nicht. Jedenfalls hätte 
ich wenig Lust wegen übermäßigem Geiz in einiger Zeit eine zu kleine SSD 
auszutauschen. Eine SSD sollte immer noch "etwas Luft" als Reserve 
haben.

2.Nano, die Programm-Verlagerung auf andere Partitionen kann Euch später 
auch noch auf den Fuß fallen wenn sich wieder mal Laufwerksbuchstaben 
ändern oder bei Backup die Hälfte fehlt. (Daten gehören natürlich auf 
eine andere Partition um ein krankes System auch mal tauschen zu 
können.)

von Nano (Gast)


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oszi40 schrieb:
> 2.Nano, die Programm-Verlagerung auf andere Partitionen kann Euch später
> auch noch auf den Fuß fallen wenn sich wieder mal Laufwerksbuchstaben
> ändern oder bei Backup die Hälfte fehlt. (Daten gehören natürlich auf
> eine andere Partition um ein krankes System auch mal tauschen zu
> können.)

Wenn man brain.exe benutzt, dann wird man hier nie ein Problem haben.

Ich mache das bei Windows schon seit Win9x Zeiten so.
Bei optischen Laufwerken machte es zu Win9x Zeiten Sinn, den 
Laufwerkbuchstaben nach ganz weit hinten zu verlegen. Z.B. X: und W: für 
den Brenner.
Dann konnte man problemlos weitere Festplatten nachschieben ohne dass 
die bereits installierten Programme, die zwecks Kopierschutzgründen eine 
CD Abfrage machten, dann Probleme machten.

von michael_ (Gast)


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oszi40 schrieb:
> 1.Es hat sich wenig geändert. Updates gibt es immer wieder! Auch bei
> W10. Wie groß die nächsten sind, weißt DU auch nicht.

Doch!
Und was soll sich grundlegend geändert haben?
Eine Grundinstallation W10 hat 16GB.
Ich habe hier einen Reserve-Rechner mit W10. Man kann ja nie wissen, 
wenn man sowas mal braucht.
30GB HD. Reicht völlig.

von michael_ (Gast)


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Nano schrieb:
> Ich mache das bei Windows schon seit Win9x Zeiten so.
> Bei optischen Laufwerken machte es zu Win9x Zeiten Sinn, den
> Laufwerkbuchstaben nach ganz weit hinten zu verlegen. Z.B. X: und W: für
> den Brenner.
> Dann konnte man problemlos weitere Festplatten nachschieben ohne dass
> die bereits installierten Programme, die zwecks Kopierschutzgründen eine
> CD Abfrage machten, dann Probleme machten.

Absoluter Unsinn.
Welche Programme machen eine CD-Abfrage? Nie gehört.
Welche Probleme hast du mit "Festplatten nachschieben"?
Selbst unter DOS kein Problem.

von Matthias L. (limbachnet)


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Ich hab' das mit dem Trennen von System und Programmen früher mal 
gemacht, seit einigen Jahren aber nicht mehr. Ich habe dabei einfach 
keinen Vorteil mehr bemerkt.

System und Programme kommen zusammen auf C:/ und davon wird gelegentlich 
ein Image gezogen. Daten liegen auf einem extra-Laufwerk, und davon wird 
regelmäßig ein Backup gezogen.

Für C:/ würde ich nie wieder etwas anderes als eine SSD benutzen wollen.

von Nano (Gast)


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michael_ schrieb:
> Nano schrieb:
>> Ich mache das bei Windows schon seit Win9x Zeiten so.
>> Bei optischen Laufwerken machte es zu Win9x Zeiten Sinn, den
>> Laufwerkbuchstaben nach ganz weit hinten zu verlegen. Z.B. X: und W: für
>> den Brenner.
>> Dann konnte man problemlos weitere Festplatten nachschieben ohne dass
>> die bereits installierten Programme, die zwecks Kopierschutzgründen eine
>> CD Abfrage machten, dann Probleme machten.
>
> Absoluter Unsinn.
> Welche Programme machen eine CD-Abfrage? Nie gehört.

Ähm, so gut wie alle Computerspiele aus dieser Zeit. Natürlich in ihrer 
Retail Ausführung und nicht das, was du heute auf GOG bekommst.


> Welche Probleme hast du mit "Festplatten nachschieben"?

Win 95 macht es historisch bedingt wie DOS.
Sobald du bei IDE nen Slave nachschiebst und als optisches Laufwerk 
bspw. eines mit eigenem Controller hat, wird das optische Laufwerk um 
eins nach hinten verschoeben.
Aus D: wird bspw. E: und dann meckern bereits installierten die 
Programme.
Hattest du aber von Anfang an das optische Laufwerk auf X: eingerichtet, 
dann gab's keine Probleme.

> Selbst unter DOS kein Problem.

Doch, informiere dich mal.

von Nano (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Ich hab' das mit dem Trennen von System und Programmen früher mal
> gemacht, seit einigen Jahren aber nicht mehr. Ich habe dabei einfach
> keinen Vorteil mehr bemerkt.

Die Datenträger werden größer.
Ich würde sagen, wer auf seinem Privatrechner gar keine Spiele mehr 
spielt, hat schon bei 500 GB großen Datenträger kein Bedürfnis mehr, die 
Programme woanders hinzuinstallieren, weil der Platz für diese eben 
üppig ausreicht und es ohnehin nur eine Handvoll an Programmen sind, die 
man benötigt.
Eher verschiebt man die Daten.

Bei Spielen sieht's aber immer noch anders aus. Ein modernes Spiel 
braucht teils zwischen 30 und 50 GB an Platz, manche auch mehr. Da ist 
der Datenträger recht schnell voll, wenn es nur 500 GB für C: sind.

von michael_ (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> System und Programme kommen zusammen auf C:/ und davon wird gelegentlich
> ein Image gezogen. Daten liegen auf einem extra-Laufwerk, und davon wird
> regelmäßig ein Backup gezogen.

Das ist die einzig vernünftige Lösung.

> Für C:/ würde ich nie wieder etwas anderes als eine SSD benutzen wollen.

Naja.
Ich habe mir bei ebay von ITSCO einen 5-Pack HD für 15EUR geschossen.
Dabei waren 3x HD.
Ich dachte erst, was ist das denn.
Sauschnell.
WD1600HLFS-75GU1

Ebay-Artikel Nr. 154255663652

Gut, nicht so wie eine SSD.
Es gibt Unterschiede von HD zu HD.

von Nano (Gast)


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michael_ schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>> System und Programme kommen zusammen auf C:/ und davon wird gelegentlich
>> ein Image gezogen. Daten liegen auf einem extra-Laufwerk, und davon wird
>> regelmäßig ein Backup gezogen.
>
> Das ist die einzig vernünftige Lösung.

Als ob DU das wissen würdest....

Zuerst sagst du uns, dass du nichts weißt, also noch nie etwas von 
CD-Abfragen gehört hast, siehe:

> Absoluter Unsinn.
> Welche Programme machen eine CD-Abfrage? Nie gehört.

Dann willst du aber wissen, was die einzig vernünftige Lösung ist.
Finde den Fehler.
Und für den Vorwurf "Absoluter Unsinn" zurückzunehmen, darauf kommst du 
auch nicht.

Mein Vorschlag, lass lieber die reden, die von der Materie auch etwas 
verstehen.

von René H. (mumpel)


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Nano schrieb:
> Der Trick besteht darin, dass man beim Installieren von Programmen
> darauf achtet, dass die nicht nach %PROGRAMFILES%  und
> %PROGRAMFILES(X86)%  installieren.

Und wie garantierst Du, dass die Ordner bzw. Programme auf den anderen 
Festplatten als 32-bit-Umgebung laufen?

von Nano (Gast)


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René H. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Der Trick besteht darin, dass man beim Installieren von Programmen
>> darauf achtet, dass die nicht nach %PROGRAMFILES%  und
>> %PROGRAMFILES(X86)%  installieren.
>
> Und wie garantierst Du, dass die Ordner bzw. Programme auf den anderen
> Festplatten als 32-bit-Umgebung laufen?

Die Programme liefern in der Regel alles mit was sie brauchen.
D.h. du kannst beim SETUP angeben wo sie hininstalliert werden sollen.
Ich hatte diesbezüglich noch nie Probleme auf einem 64 Bit OS.

von Reinhard S. (rezz)


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michael_ schrieb:
> Nano schrieb:
>> Ich mache das bei Windows schon seit Win9x Zeiten so.
>> Bei optischen Laufwerken machte es zu Win9x Zeiten Sinn, den
>> Laufwerkbuchstaben nach ganz weit hinten zu verlegen. Z.B. X: und W: für
>> den Brenner.
>> Dann konnte man problemlos weitere Festplatten nachschieben ohne dass
>> die bereits installierten Programme, die zwecks Kopierschutzgründen eine
>> CD Abfrage machten, dann Probleme machten.
>
> Absoluter Unsinn.
> Welche Programme machen eine CD-Abfrage? Nie gehört.

Manche Programme starteten durchaus nur mit CD, sei es wegen 
Kopierschutz oder wegen Daten, die sie halt nicht auf Festplatte kopiert 
haben. Ist mir bekannt von Heft-Archiv-CDs oder Spielen.

> Welche Probleme hast du mit "Festplatten nachschieben"?

Wenn dein CD-Brenner "D:" war und du eine Festplatte nachschiebst ist 
dein CD-Laufwerk nun "E:" -> Evtl. Problem mit der installierten 
Software.

von opitmist 3000 (Gast)


Angehängte Dateien:

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michael_ schrieb:
> Das ist die einzig vernünftige Lösung.

Gut wenn man sich damit richtig auskennt! Laufwerk hinzugefügt?

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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ich schrieb:
> Kurze Einleitung für die gestellte Frage.

Kurze Antwort: Nö.

> Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus? Ich kann mir das Problem
> mit diversen Rechnern, die zuvor super liefen, nicht anders erklären.

Win10 IST das Problem ;-)

So, nun verhaut mich mal...

Old-Papa
PS: Habe auch auf 3 Rechnern Win10, doch bisher nur wegen Fusion360 und 
zu Testzwecken. Läuft einigermaßen, 1x auf Standardplatte, 2x auf SSD.

von Ingenieur (Gast)


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Ich rate auch zu SSD, allerdings ist es ein echtes Problem, die in 
manche Notebooks reinzubekommen, bei den Spezialmaßen, die die haben.

von (prx) A. K. (prx)


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Ingenieur schrieb:
> Ich rate auch zu SSD, allerdings ist es ein echtes Problem, die in
> manche Notebooks reinzubekommen, bei den Spezialmaßen, die die haben.

Die Masse der 2,5er SATA SSDs orientieren sich an denen der 2,5er HDDs. 
Weshalb ich damit bisher keinerlei Probleme hatte. Unterschiedliche 
Bauhöhe gibts auch bei den HDDs.

von Reinhard S. (rezz)


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Ingenieur schrieb:
> Ich rate auch zu SSD, allerdings ist es ein echtes Problem, die in
> manche Notebooks reinzubekommen, bei den Spezialmaßen, die die haben.

Das Problem haben aktuelle Notebooks nicht mehr...

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Ingenieur schrieb:
> Ich rate auch zu SSD, allerdings ist es ein echtes Problem, die in
> manche Notebooks reinzubekommen, bei den Spezialmaßen, die die haben.

Hmmm,
ich habe schon gut 2 Dutzend umgerüstet, noch nie hatte ich mit den 
Abmessungen Probleme. Sowohl uralte Notebooks (naja, ca. 10-15 Jahre) 
als auch neuere.
was soll denn da anders sein? Ok, meistens sind SSDs dünner, manche auch 
kürzer, doch wo ist nun das Problem?

Old-papa

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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Sobald man mehrere Streams eines Datenträgers gleichzeitig öffnet, kackt 
die HDD gnadenlos ab. Z.B. man macht im Hintergrund einen Kopierjob 
(Backup), schaut sich zur Unterhaltung ein Video an und will nebenbei 
nochwas arbeiten.

Aber es ist natürlich jedem seine Sache, wenn er drehende Eieruhren, 
ruckelnde Videos, aussetzenden Ton usw. mag.
Mich hatten die Eieruhren auf HDDs immer genervt.

von S. R. (svenska)


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ich schrieb:
> Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus?

Nein. Aber im Gegensatz zu Windows 7 und den Vorgängern ist es nicht 
mehr für HDDs optimiert, dementsprechend schlecht funktioniert es damit.

Eine 10 Jahre alte Mühle mit rotierender Festplatte von Windows 7 auf 
Windows 10 zu aktualisieren macht sie nochmal 10 Jahre älter. Eine SSD 
reinstecken macht sie wieder ordentlich benutzbar.

von René H. (mumpel)


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S. R. schrieb:
> Aber im Gegensatz zu Windows 7 und den Vorgängern ist es nicht
> mehr für HDDs optimiert, dementsprechend schlecht funktioniert es damit.

Was hier mal wieder für Halbwahrheiten verbreitet werden. Ihr hättet 
Schriftsteller werden sollen. Ich habe keine Probleme mit der HDD in 
meinem Rechner. Und so alt ist mein Rechner nicht (Gekauft in August 
2018).

von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> Ich habe keine Probleme mit der HDD in
> meinem Rechner. Und so alt ist mein Rechner nicht (Gekauft in August
> 2018).

was ist das für einer?

von S. R. (svenska)


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René H. schrieb:
>> Aber im Gegensatz zu Windows 7 und den Vorgängern ist es nicht
>> mehr für HDDs optimiert, dementsprechend schlecht funktioniert es damit.
>
> Ich habe keine Probleme mit der HDD in meinem Rechner. Und so
> alt ist mein Rechner nicht (Gekauft in August 2018).

Das ist aber schön für dich.
Hast du auch Windows 10 auf die HDD installiert?
Also als Systemfestplatte?

Ich schrieb nicht, dass Windows 10 nicht mit HDDs funktioniert.
Als Systemfestplatte funktioniert eine HDD unter Windows 10 allerdings 
wesentlich schlechter als unter Windows 7, das habe ich bereits an 
mehreren Computern feststellen dürfen. Auch nach Neuinstallationen.

von René H. (mumpel)


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S. R. schrieb:
> Hast du auch Windows 10 auf die HDD installiert?
> Also als Systemfestplatte?

Natürlich. Und ich kann nicht feststellen, dass es schlechter 
funktionieren soll als mit Windows 7.

von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> S. R. schrieb:
>> Hast du auch Windows 10 auf die HDD installiert?
>> Also als Systemfestplatte?
>
> Natürlich. Und ich kann nicht feststellen, dass es schlechter
> funktionieren soll als mit Windows 7.

was ist das für ein Rechner?

Und wenn Win7 schon auf HDD war, dann ist klar dass es für dich keinen 
Unterschied macht.

Beides ist und bleibt lahm.

von René H. (mumpel)


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Kann man so oder so sehen. Wer in Millisekunden denkt, für den ist es 
wirklich lahm, allen anderen es schnell genug. ;)

Es ist ein HP. Da war Windows 10 von Anfang an drauf.

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> Es ist ein HP.

ein bischen genauer darf es schon sein.

von René H. (mumpel)


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Da muss ich erstmal nachschauen (wenn ich Zeit habe, nach der 
Frühschicht), auswendig weiss ich das nicht.

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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René H. schrieb:
> Ich habe keine Probleme mit der HDD in
> meinem Rechner. Und so alt ist mein Rechner nicht (Gekauft in August
> 2018).

Oje, da hat sich der Händler aber gefreut, den Ladenhüter doch noch an 
den Mann bringen zu können.

Ich meine, so etwa ab 2012 hatten meine PCs/Notebooks nur noch SSDs als 
System.

Das erste W7 Notebook mit HDD hatte vor dem Pimpen mit SSD ganz schön 
rumgezickt und Sanduhren ohne Ende gezeigt. Ich wußte immer nicht, war 
es schon abgestürzt oder trödelte es nur. Am RAM lag es jedenfalls 
nicht.

von S. R. (svenska)


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René H. schrieb:
>> Hast du auch Windows 10 auf die HDD installiert?
>> Also als Systemfestplatte?
> Natürlich. Und ich kann nicht feststellen, dass es schlechter
> funktionieren soll als mit Windows 7.

Nun, dann wünsche ich dir mein herzlichstes Beileid. :-)

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Peter D. schrieb:
>
> Oje, da hat sich der Händler aber gefreut, den Ladenhüter doch noch an
> den Mann bringen zu können.
> Ich meine, so etwa ab 2012 hatten meine PCs/Notebooks nur noch SSDs als
> System.

Wenn Du extra mit SSD geordert hast, dann ja.

> Das erste W7 Notebook mit HDD hatte vor dem Pimpen mit SSD ganz schön
> rumgezickt und Sanduhren ohne Ende gezeigt. Ich wußte immer nicht, war
> es schon abgestürzt oder trödelte es nur. Am RAM lag es jedenfalls
> nicht.

Ich habe vor etwa 2-3 Jahren auf SSD umgerüstet und vorher auch nicht 
Sanduhren bestaunt. Zumindest nicht viel mehr, als jetzt mit SSD.
Ok, bei (D)einem 486er kann das natürlich sein... ;-)

Old-Papa

von (prx) A. K. (prx)


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Old P. schrieb:
> Ich habe vor etwa 2-3 Jahren auf SSD umgerüstet und vorher auch nicht
> Sanduhren bestaunt.

Ich habe Compiler von 8-Zoll Disketten gestartet und dabei auch keine 
Sanduhren bestaunt. Das lag nicht nur daran, dass dabei keine Sanduhren 
angezeigt wurden, sondern auch daran, dass es keine praktikable 
Alternative gab und ich es zu Hause nicht anders kannte.

Ich bin aber eigentlich ganz froh darüber, dass es mittlerweile 
schneller geht und lege keinen grossen Wert mehr darauf, dass der 
Compiler auf eine solche Diskette passt.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Peter D. schrieb:
> Oje, da hat sich der Händler aber gefreut, den Ladenhüter doch noch an
> den Mann bringen zu können.

Reicht aber aus. HP Pavilion Desktop - 510-p140ng

Peter D. schrieb:
> ganz schön
> rumgezickt und Sanduhren ohne Ende gezeigt.

Sowas habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen.

Es kommt halt immer darauf an was man mit seinem PC macht. Für 
überwiegend Büroanwendungen tut es auch eine HDD. Für Grafiklastige 
Anwendungen mag mein PC nicht gemacht sein, aber sowas mache ich auch 
nicht.

von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> Reicht aber aus. HP Pavilion Desktop - 510-p140ng

Ja, für dich.
Das ist leider kein Maßstab für SSD vs HDD.

Aber auch da bin ich sicher. Trotz nur 2 Kerne wird das Ding mit SSD zur 
Rakete.

von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> Für
> überwiegend Büroanwendungen tut es auch eine HDD.

Könnte auch eine Aussage von einem Mitarbeiter einer Behörde sein.
Und wenn es 20min zum Booten braucht. Ich werde ja bezahlt....

von René H. (mumpel)


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ACDC schrieb:
> Trotz nur 2 Kerne wird das Ding mit SSD zur
> Rakete

Wenn ich es zwingend bräuchte würde ich umrüsten. Aber da ich es nicht 
brauche investiere ich lieber in Dinge die ich möchte.

ACDC schrieb:
> Und wenn es 20min zum Booten braucht

Wie kommst Du auf 20 Minuten?

von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> Wie kommst Du auf 20 Minuten?

Da kannst nehmen was du willst.

Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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ACDC schrieb:
> René H. schrieb:
>> Wie kommst Du auf 20 Minuten?
>
> Da kannst nehmen was du willst.
>
> Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.

Das schafft Win10 auch nicht.
Weil: es startet immer nur aus dem Ruhezustand. Fahre mal mit gedrückter 
Shifttaste (oder Strg?) runter und dann wieder hoch.

Old-Papa

von René H. (mumpel)


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ACDC schrieb:
> Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.

Sagt wer? Murphy?

von Matthias L. (limbachnet)


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Ist alles auch eine Frage der Gewöhnung...

Als damals der C64 Minuten gebraucht hat, um ein paar Daten von der 
Diskette zu lesen, war das eben so. Musste man hinnehmen - natürlich hat 
man trotzdem versucht, das irgendwie zu beschleunigen. Aber Wartezeiten 
waren eben normal.

Die ersten PC mit schnarchlangsamen Festplatten waren schon einigermaßen 
bedienbar, aber wenn mal etwas größere Dateien hin und her geschoben 
werden mussten, wurde wieder Kaffee getrunken. War halt so.

Dass der eigentlich gar nicht mal langsame Windows7-Rechner beim Starten 
umfangreicherer Programme einige Sekunden gebraucht hat, ja, das war 
eben auch so. Trinkt man halt zwischendurch einen Schluck...

Bis ich dann eine SSD eingebaut hatte, um das neue Zeug auch mal zu 
probieren. Das hat die "Schwuppdizität" wirklich deutlich nach oben 
getrieben, ich würde nicht mehr zurück wollen - aber vorher hatten mich 
die paar Sekunden Wartezeit gar nicht gestört. Jetzt hab' ich mich an 
das flüssige Arbeiten mit der SSD gewöhnt, jetzt würden sie mich stören.

von Reinhard S. (rezz)


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ACDC schrieb:
> René H. schrieb:
>> Wie kommst Du auf 20 Minuten?
>
> Da kannst nehmen was du willst.
>
> Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.

Das hat bei mir schon Win7 mit SSD nicht geschafft, vom Bootmanager aus 
gemessen.

von ACDC (Gast)


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Old P. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> René H. schrieb:
>>> Wie kommst Du auf 20 Minuten?
>>
>> Da kannst nehmen was du willst.
>>
>> Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.
>
> Das schafft Win10 auch nicht.

Hab kein Ruhemodus am Desktop.

von S. R. (svenska)


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René H. schrieb:
> Wenn ich es zwingend bräuchte würde ich umrüsten.

Zwingend brauchst du nichtmal einen Computer.

von René H. (mumpel)


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Matthias L. schrieb:
> aber vorher hatten mich
> die paar Sekunden Wartezeit gar nicht gestört

Mich stören auch zwei Minuten nicht. In der Zeit kann ich meine 
Morgentoilette machen, Wasser für Cappuccino aufsetzen, und wenn ich 
will auch noch frühstücken oder das Frühstück zumindest herrichten. Das 
Kundendienstler ein Gerät brauchen welches "ruck-zuck" arbeitsbereit 
ist, ist ein ganz anderes Thema. Aber jeder so wie er möchte.

von René H. (mumpel)


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S. R. schrieb:
> Zwingend brauchst du nichtmal einen Computer.

Doch, brauche ich. Damit verdiene ich mir ein wenig nebenbei (dabei 
versuche ich, netto [also nach Abzug der Betriebskosten] unter der 
Freigrenze zu bleiben, bevor die Steuerlast den Großteil auffrist).

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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René H. schrieb:
> Mich stören auch zwei Minuten nicht. In der Zeit kann ich meine
> Morgentoilette machen, Wasser für Cappuccino aufsetzen, und wenn ich
> will auch noch frühstücken oder das Frühstück zumindest herrichten.

Das ist der Punkt.

Geregelter Altag wie ein Beamter.

von Reinhard S. (rezz)


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René H. schrieb:
> S. R. schrieb:
>> Zwingend brauchst du nichtmal einen Computer.
>
> Doch, brauche ich. Damit verdiene ich mir ein wenig nebenbei

Ist das zwingend? ;)

ACDC schrieb:
> René H. schrieb:
>> Mich stören auch zwei Minuten nicht. In der Zeit kann ich meine
>> Morgentoilette machen, Wasser für Cappuccino aufsetzen, und wenn ich
>> will auch noch frühstücken oder das Frühstück zumindest herrichten.
>
> Das ist der Punkt.
>
> Geregelter Altag wie ein Beamter.

Oder wie im Konzern.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Reinhard S. schrieb:
> Ist das zwingend? ;)

Ich wäre doch "schön blöd" wenn ich es ablehnen würde (Bei 70,- Euro 
Stundenlohn, 4 bis 8 Stunden im Jahr gibt ein nettes Sümmchen nebenbei). 
;)

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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ACDC schrieb:
> Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.

Wenn weniger, was kann man dafür kaufen?

ACDC schrieb:
> Hab kein Ruhemodus am Desktop.

Hast du. Du bist nur nicht in der Lage, den einzuschalten.

von René H. (mumpel)


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ACDC schrieb:
> Geregelter Altag wie ein Beamter.

Das ist der Vorteil am Schichtdienst.

von René H. (mumpel)


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michael_ schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Alles über 15sec ohne Ruhezustand ist schlecht.
>
> Wenn weniger, was kann man dafür kaufen?
>

Du sagst es. Länger lebt man davon nicht. Wenn ein Chef es schneller 
will muss er halt investieren. Im Privatbereich halte ich es für 
übertrieben beim Hochfahren des PCs jeder Millisekunde nachzujagen. 
Einfach mal relexen, dann lebt es sich ruhiger.

von michael_ (Gast)


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Büro-PC werden sowieso mit der Powertaste nicht echt ausgeschalten.
Der RAM-Inhalt wird erhalten und Win wertet das aus und startet 
schneller.

von Reinhard S. (rezz)


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michael_ schrieb:
> Büro-PC werden sowieso mit der Powertaste nicht echt ausgeschalten.
> Der RAM-Inhalt wird erhalten und Win wertet das aus und startet
> schneller.

Einstellungsfrage. Standard bei meinen Büro-PCs war/ist wirkliches 
Herunterfahren. Aber da läuft auch kein Win10.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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ACDC schrieb:
> Old P. schrieb:

>> Das schafft Win10 auch nicht.
>
> Hab kein Ruhemodus am Desktop.

Sichtbar nicht, das ist bei Win10 der Standard. Wirklich runter fahren 
geht eben nur mit gedrückter Taste. Das gehört aber zum Grundwissen über 
Win10....

Old-Papa

von René H. (mumpel)


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michael_ schrieb:
> Büro-PC werden sowieso mit der Powertaste nicht echt ausgeschalten.
> Der RAM-Inhalt wird erhalten und Win wertet das aus und startet
> schneller.

Aber nur wenn man keinen Netzschalter verwendet, und "Suspend to RAM" 
aktiviert ist. Ich mach das aber nicht, kostet nur unnötig Strom.

von Matthias K. (mkeller)


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Old P. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Old P. schrieb:
>
>>> Das schafft Win10 auch nicht.
>>
>> Hab kein Ruhemodus am Desktop.
>
> Sichtbar nicht, das ist bei Win10 der Standard. Wirklich runter fahren
> geht eben nur mit gedrückter Taste. Das gehört aber zum Grundwissen über
> Win10....
>
> Old-Papa

Du meinst den Windows10 Schnellstart. Das ist schon etwas anderes als 
der Ruhezustand / Suspend-to-disk.
Der Ein/Aus Taster bewirkt das gleiche, da gibt es in der 
Standardkonfiguration kein unterschied. Außer du drückst natürlich >4s 
und schaltest hart ab.

Generell zum Thema: "Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus? Ich 
kann mir das Problem
mit diversen Rechnern, die zuvor super liefen, nicht anders erklären."

Zum vernünftigen Arbeiten ist es aus meiner Sicht wirklich 
Voraussetzung. Denn Windows10 macht sehr viel mehr parallel, was es auch 
schneller (!) macht, sofern man eine SSD hat.
Selbst wenn ich nur den Mindestlohn von 9,x€ ansetze, hast du die 
billigste SSD (~17-20€ für 120GB) schon nach der Erstinstallation + 
Updates wieder drin!

von michael_ (Gast)


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René H. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Büro-PC werden sowieso mit der Powertaste nicht echt ausgeschalten.
>> Der RAM-Inhalt wird erhalten und Win wertet das aus und startet
>> schneller.
>
> Aber nur wenn man keinen Netzschalter verwendet, und "Suspend to RAM"
> aktiviert ist. Ich mach das aber nicht, kostet nur unnötig Strom.

Wenn keiner dran ist, kann er nicht gedrückt werden.
Höchstens Stecker ziehen.

Old P. schrieb:
> Wirklich runter fahren
> geht eben nur mit gedrückter Taste. Das gehört aber zum Grundwissen über
> Win10....

Nö, auch mit 3x klick.

von René H. (mumpel)


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michael_ schrieb:
> Wenn keiner dran ist, kann er nicht gedrückt werden.

Ich meinte ja auch eine entsprechende Steckdose.

von René H. (mumpel)


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Matthias K. schrieb:
> Du meinst den Windows10 Schnellstart.

Der scheint aber eher ein Scherz zu sein. Bei mir ist der Schnellstart 
aktiv, hat aber auf das Hochfahren nicht wirklich eine positive Wirkung.

von (prx) A. K. (prx)


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Bevor man in Panik verfällt, sollte man vielleicht den Stromverbrauch 
vom Suspend-to-RAM betrachten. Und sollte sich nicht wundern, wenn ein 
Büro-PC im Suspend-to-RAM weniger als 1W verbraucht.

von René H. (mumpel)


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Weniger als 1W ist auch Strom. 😉

von (prx) A. K. (prx)


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René H. schrieb:
> Weniger als 1W ist auch Strom. 😉

Besonders clevere Zeitgenossen stellen ihren PC deshalb so ein, dass er 
nicht in Standby geht (z.B. 12W + Bildschirm), wenn sie annehmen, ihn 
gleich wieder zu brauchen. Em Ende des Tages fahren sie ihn dann ganz 
runter und schalten die Stromleiste ab (z.B. 0,3W).

Mit einem Energiemessgerät würden sie dann vielleicht feststellen, dass 
sie damit übers Jahr viel mehr Energie verbrauchen, als jemand, der die 
Kiste nach 15min automatisch in Standby gehen lässt und allenfalls am 
Ende des Tages normal runterfährt.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Meine Stromleiste schaltet den Strom komplett ab. Ich muss aber selber 
auf den Schalter drücken, das kann mein Smartphone nämlich nicht.

Was ich aber sagen wollte. Wenn "jeder" nur "Suspend to RAM" nutzen 
würde käme weltweit eine ganze Menge Strom zusammen. Schlecht für unsere 
Umwelt.

: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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René H. schrieb:
> Was ich aber sagen wollte. Wenn "jeder" nur "Suspend to RAM" nutzen
> würde käme weltweit eine ganze Menge Strom zusammen. Schlecht für unsere
> Umwelt.

Wobei das Beispiel von prx schon auch eine gewisse Praxisnähe hat.

von (prx) A. K. (prx)


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René H. schrieb:
> Meine Stromleiste schaltet den Strom komplett ab.

Auch wenn du dich "nur mal eben" vom PC entfernst - um dann eine Stunde 
später zurück zu kommen, weil beim Kaffee kurz mit jemandem geklönt? Und 
bei jeder Besprechung wird er natürlich runtergefahren, mitsamt Leiste?

> das kann mein Smartphone nämlich nicht

Apropos Smartphones: Die haben eine Akku-Standzeit von vielleicht 2-3 
Tagen, wenn man sie mässig nutzt, aber ein paar Apps wie Mail/Messaging 
drauf hat. Das sind das so Richtung 0,2W Dauerverbrauch. Ich nehme an, 
du schaltest es mindestens Nachts völlig ab, um Strom zu sparen. ;-)

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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(prx) A. K. schrieb:
> Auch wenn du dich "nur mal eben" vom PC entfernst - um dann eine Stunde
> später zurück zu kommen, weil beim Kaffee kurz mit jemandem geklönt?

Natürlich nicht. Da spart man nicht wirklich Strom. Aber wenn ich nicht 
zuhause bin geht alles vom Netz, außer Kühlschrank und Therme, den 
Router muss man leider auch anlassen seit die Telekom ASSiA an meinem 
Anschluß eingeführt hat (früher hatte ich immer Router und Telefon vom 
Stromnetz getrennt wenn ich länger abwesend war).

(prx) A. K. schrieb:
> Ich nehme an,
> du schaltest es mindestens Nachts völlig ab, um Strom zu sparen. ;-)

Nachts schalte ich das Smartphone immer aus. Aber nicht um Strom zu 
sparen. Ich will es einfach nicht eingeschaltet lassen. Wozu auch, wenn 
ich schlafe brauche ich kein Smartphone. Auch wenn ich frei habe, nehme 
ich mir manchmal die Freiheit heraus das Smartphone auszulassen. Wenn 
ich privat unterwegs bin lasse ich das Smaprtphone meist zuhause. Ich 
gewinne damit wieder etwas Freiheit.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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René H. schrieb:
> Natürlich nicht. Da spart man nicht wirklich Strom.

Eine Stunde weg mit Standby nach 15min: 12W für 15min plus 1W für 45min 
= 3,75Wh. Ersparnis gegenüber 12W Dauerverbrauch = 8,25Wh.

Für 16h Stromleiste abstellen. Ersparnis gegenüber 0,3W = 4,8Wh.

Völlig OK, wenn man abends alles abschaltet. Aber den Zeitraum 
dazwischen sollte man nicht vernachlässigen.

: Bearbeitet durch User
von Praktiker (Gast)


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Hallo

Peter D. schrieb:
> Sobald man mehrere Streams eines Datenträgers gleichzeitig öffnet, kackt
> die HDD gnadenlos ab. Z.B. man macht im Hintergrund einen Kopierjob
> (Backup), schaut sich zur Unterhaltung ein Video an und will nebenbei
> nochwas arbeiten.
>
> Aber es ist natürlich jedem seine Sache, wenn er drehende Eieruhren,
> ruckelnde Videos, aussetzenden Ton usw. mag.
> Mich hatten die Eieruhren auf HDDs immer genervt.

Darum auch mehrere physikalische (echte) Laufwerke:
Die SSD soweit es geht (manche Nutzprogramme sind da auch 2020 2021 echt 
anstrengend...) nur das Betriebssystem und immer aufpassen bei der 
Nutzerprogramminstallation und den vorgegebenen Speicherorten der 
generierten Nutzdaten (insbesondere bei Videos aller Art)
 - C:/Benutzer/... ist leider immer noch oft die Vorgabe...
Geil wenn man mehrere 4k Videos mit vielen GB generiert...

Die eigentlich Nutzprogramme soweit möglich auf eine weitere HDD - die 
dann halt nicht SSD (immer noch zu teuer wenn es in den >= 4TB Bereich 
geht).

Und für die eigentlichen Nutzdaten - vor allem Videos und Fotos 
eventuell auch Simulationen (kenne mich da aber nicht so aus 
-Expertenmeinung ?!) auf mindestens einer weiteren echten Festplatte - 
besser auf mehrere insbesondere bei Videos (YT Sicherheitskopien, 
Streamaufzeichnungen, TV Rohmitschnitten, lokalen Speicherort der 
Beiträge einer Mediathek...) und bei "echten" Fotos aus einer 
Vollwertigen Kamera die gezielt bearbeitet und angepasst werden.
Das hin und her Kopieren bei gleichzeitigen genießen der Videos wird 
damit deutlich angenehmer (überhaupt annehmbar...).

Ja das alles funktioniert im bezahlbaren Rahmen aber nur mit einen 
Desktop PC - der leider außerhalb der "Szene" die man hier im Forum 
unterwegs ist immer seltener genutzt wird.
Ein Notebook mit 2 HDs ist schon unangenehm (für mich bezogen auf der 
Leistung einfach zu) teuer - und falls es welche mit mehr als 2 internen 
(!) HDs geben sollte wohl abseits jeder Vorstellung.
Für das Geld bekommt man  schon echte highe end (den Gamerbereich lasse 
ich mal außen vor) Desktopsysteme mit Festplattenplatz weit über gesamt 
10 TB und Rechenleistung die eigentlich für alles (außer eventuell 
einigen Games - auch nicht meine Welt) ausreicht.

Praktiker

von (prx) A. K. (prx)


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Praktiker schrieb:
> Die eigentlich Nutzprogramme soweit möglich auf eine weitere HDD

Bei Anwendungen mit grosser Datenmenge kann man meist zwischen 
Programmverzeichnis und Datenverzeichnis unterscheiden.

von René H. (mumpel)


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Praktiker schrieb:
> Die eigentlich Nutzprogramme soweit möglich auf eine weitere HDD - die
> dann halt nicht SSD (immer noch zu teuer wenn es in den >= 4TB Bereich
> geht).

Und falls man möchte, ein RAID nutzen, das soll besser sein. ???

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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René H. schrieb:
>
> Und falls man möchte, ein RAID nutzen, das soll besser sein. ???

Wenn man Spaß an Abenteuern hat, gerne.

Old-Papa

von pnp (Gast)


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Old P. schrieb:
> René H. schrieb:
>>
>> Und falls man möchte, ein RAID nutzen, das soll besser sein. ???
>
> Wenn man Spaß an Abenteuern hat, gerne.
>
> Old-Papa

RAID ist ein "Abenteuer"? Das sehen viele anders...

von Rapper B (Gast)


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es sit ein Abenteuer...und die das anders sehen haben schlicht kein 
Ahnung
Und komm jetzt nicht mit 3 Hdds..
Dann gleich eine große M.2 SSD und ein Backup drive..fertig
Bietet insgesamt erheblich mehr Vorteile

von pnp (Gast)


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Rapper B schrieb:
> es sit ein Abenteuer...und die das anders sehen haben schlicht kein
> Ahnung

Soso, es "sit" also ein Abenteuer. Gut zu wissen, dass alle "kein" 
Ahnung haben. Außer dir natürlich.

Rapper B schrieb:
> Bietet insgesamt erheblich mehr Vorteile
...die du sicher auch nennen und begründen kannst.

Noch eine Frage:
Gegenüber welchem RAID-Typ gibt es "erheblich mehr Vorteile"?

von ACDC (Gast)


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Praktiker schrieb:
> Die eigentlich Nutzprogramme soweit möglich auf eine weitere HDD - die
> dann halt nicht SSD (immer noch zu teuer wenn es in den >= 4TB Bereich
> geht).
>
> Und für die eigentlichen Nutzdaten - vor allem Videos und Fotos
> eventuell auch Simulationen (kenne mich da aber nicht so aus
> -Expertenmeinung ?!) auf mindestens einer weiteren echten Festplatte -
> besser auf mehrere insbesondere bei Videos (YT Sicherheitskopien,
> Streamaufzeichnungen, TV Rohmitschnitten, lokalen Speicherort der
> Beiträge einer Mediathek...) und bei "echten" Fotos aus einer
> Vollwertigen Kamera die gezielt bearbeitet und angepasst werden.
> Das hin und her Kopieren bei gleichzeitigen genießen der Videos w

Ich kann die Empfehlungen überhaupt nicht verstehen.
SSD für System und alle Programme und Daten auf eine NAS. Dann reichen 
auch 250 oder 500GB für System und Programme. Vielleicht sogar 120GB.
Mit Dual Gigabit (230MB/s) ist das noch immer schneller als jede HDD.
Dazu cached die die NAS auch noch die HDDs in der NAS.

Und mit Multigigabit sind es dann auch mal 450MB/s.

von Reinhard S. (rezz)


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ACDC schrieb:
> Ich kann die Empfehlungen überhaupt nicht verstehen.

Anderes Anwendungsgebiet?

> SSD für System und alle Programme und Daten auf eine NAS. Dann reichen
> auch 250 oder 500GB für System und Programme. Vielleicht sogar 120GB.
> Mit Dual Gigabit (230MB/s) ist das noch immer schneller als jede HDD.

Blöd, wenn im NAS dann HDD stecken und dort der Flaschenhals sitzt, von 
den höheren Latezen (auch bei SSD) mal zu schweigen.

> Dazu cached die die NAS auch noch die HDDs in der NAS.

?

> Und mit Multigigabit sind es dann auch mal 450MB/s.

Mit dem Geld, was du dann ins NAS gesteckt hast kannst du deinen PC 
bequem passend aufrüsten und 2 externe Backupplatten besorgen.

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Anderes Anwendungsgebiet?

könnte sein.
Hört sich aber nach "alles auf dem PC speichern" an.

Reinhard S. schrieb:
> Blöd, wenn im NAS dann HDD stecken und dort der Flaschenhals sitzt, von
> den höheren Latezen (auch bei SSD) mal zu schweigen.

Ich gehe mal von mindestens RAID 1 aus.
Das ist ganz anders als eine einfache HDD.

Reinhard S. schrieb:
>> Dazu cached die die NAS auch noch die HDDs in der NAS.
>
> ?

Ja, eine einzele HDD in einer NAS ist schneller als eine einzelne HDD im 
PC.
Ja, so ist das.

Reinhard S. schrieb:
>> Und mit Multigigabit sind es dann auch mal 450MB/s.
>
> Mit dem Geld, was du dann ins NAS gesteckt hast kannst du deinen PC
> bequem passend aufrüsten und 2 externe Backupplatten besorgen.

Anderer Anwendungsfall?

Ich hab mehrere PCs und muss damit eine NAS haben.

von oszi40 (Gast)


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ACDC schrieb:
> SSD für System und alle Programme und Daten auf eine NAS

Theoretisch schön, solange das Netz funktioniert.

> Vielleicht sogar 120GB

1.Bisher habe ich wenig Lust, zu kleine Platten während des PC-Lebens 
mehrfach auszutauschen weil der Platz für Updates nicht mehr reicht. 
Eine 120GB Platte, die nur noch 20€ kostet mag zwar billig sein, die 
Zeit alles auf eine neu zu schaufeln ist jedoch wertvoller als diese 
20€! https://www.alternate.at/SSD/SATA-SSD?s=default&filter_1021=32.0
2.Wenn eine SSD reichlich Platz hat, muß man den nicht unbedingt füllen, 
hat aber den Vorteil, daß man fexibler ist und genügend Ausweichplätze 
für kranke Sektoren hätte.
3.Ältere, kleine Platten sind oft etwas langsamer von der Technologie 
her.

von (prx) A. K. (prx)


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oszi40 schrieb:
> Ältere, kleine Platten sind oft etwas langsamer von der Technologie
> her.

SSDs auch. Aktuell ist aber ohnehin 250 GB aufwärts, und die sind 
deutlich langsamer als die 1 TB der gleichen Baureihe.

von ACDC (Gast)


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oszi40 schrieb:
> 1.Bisher habe ich wenig Lust, zu kleine Platten während des PC-Lebens
> mehrfach auszutauschen weil der Platz für Updates nicht mehr reicht.

Von welcher Größe reden wir hier?
30GB?
oder 1TB?

oszi40 schrieb:
> 3.Ältere, kleine Platten sind oft etwas langsamer von der Technologie
> her.

heute oder gestern?

von Michael O. (michael_o)


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Fakt zu SSDs ist, das ich kaum eine defekte habe seit ich die Verwende. 
Ich habe schon gut 1000 defekte Festplatten entsorgt, aber erst weniger 
als 25 SSDs. Wer gern Daten Roulette spielt soll ja gern Festplatten 
verwenden, wer schlau ist benutzt SSDs.
Festplatten machen im zweistelligen TB Brreich als Raid 6 noch Sinn, 
selbst Server haben heute SSDs.

MfG
Michael

von (prx) A. K. (prx)


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Michael O. schrieb:
> Fakt zu SSDs ist, das ich kaum eine defekte habe seit ich die Verwende.

Fakt ist aber auch, dass ich mittlerweile 3 SSDs erlegt habe:
- eine kleine Kingston, nach knapp 2 Jahren (Geld zurück),
- eine recht alte SSD in Zweitnutzung, die mal im Netbook steckte,
- unlängst eine 250 GB Intel 540, kaum gebraucht (Garantietausch).

Also es geht schon, die Dinger verrecken auch mal.

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Also es geht schon, die Dinger verrecken auch mal.

Klar,

welche Nutzung?
Downloadportale?

von (prx) A. K. (prx)


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Privat, Systemdisks. Bei der zweiten in der Liste kann ich 
Altersschwäche nicht ausschliessen. Bei den anderen schon.

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Also es geht schon, die Dinger verrecken auch mal.

tatsächlich warte ich sehnsüchtig darauf, dass die 10 Jahre alte 64GB 
Intenso endlich den Geist auf gibt, damit ich sehen kann was dann 
passiert....

Alle anderen, neueren haben per DiskInfo eine Lebensdaueranzeige in %

von oszi40 (Gast)


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ACDC schrieb:
> Von welcher Größe reden wir hier?
> 30GB? oder 1TB?

Bill Gates meinte ganz früher 640k RAM sind genug! Später lernte ich bei 
XP 20GB reichen für c:. Dann kamen 500 Updates für XP und die Luft wurde 
dünner. Wieviel Platz braucht W10 in 5 Jahren??? Ich bitte um einen 
sachkundigen Hinweis :-)

Michael O. schrieb:
> erst weniger als 25 defekte SSDs

Bisher ist mir auch noch keine SSD mit mechanischen Problemen 
bekannt.:-) Ob heutige Daten jedoch 20 Jahre auf einer SSD stromlos, 
zuverlässig gelagert werden könnten? Bis dahin sind wahrscheinlich 
weitere Schnittstellen gebräuchlich, wo heutige Hardware nicht mehr 
verwendet werden kann (analog NASA-Monddaten-Magnetbänder).

von ACDC (Gast)


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oszi40 schrieb:
> b heutige Daten jedoch 20 Jahre auf einer SSD stromlos,
> zuverlässig gelagert werden könnten?

ist das nötig?

von (prx) A. K. (prx)


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ACDC schrieb:
> tatsächlich warte ich sehnsüchtig darauf, dass die 10 Jahre alte 64GB
> Intenso endlich den Geist auf gibt, damit ich sehen kann was dann
> passiert....

Der erwähnte Oldie kündigte sich an. Irgendwelche Kernel-Meldungen über 
Disk-Fehler, die das System aber nicht behinderten. Bis dann irgendwas 
kaputt ging, das vom System beim Start gebraucht wurde.

Die Intel M.2-SATA hing per USB als Boot-Disk an einem kaum genutzten 
RasPi und meldete erstmal "Hardware Error", wobei Meldungen via 
USB(SCSI)/SATA Umsetzer nur bedingt helfen. Später hing jedes System, 
das versuchte, per USB dran zu kommen, so lange sie in USB steckte. Ein 
System mit SATA nahm sie nicht zur Kenntnis.

: Bearbeitet durch User
von ACDC (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die Intel M.2-SATA hing an einem RasPi

Okay.
Bin nur Gast.
Sonst würde ich Dich gleich sperren....wegen Dummgelabber....

von ACDC (Gast)


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tatsächlich gibt es auch 2020 noch irgendwelche billig PCs oder 
Notebooks für 250€ die mit HDD als Systemplatte ausgeliefert werden.

Aber ein Rapsi?

von (prx) A. K. (prx)


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ACDC schrieb:
> Sonst würde ich Dich gleich sperren....wegen Dummgelabber....

Inwiefern?

von (prx) A. K. (prx)


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ACDC schrieb:
> Aber ein Rapsi?

Es soll schon mal RasPis gegeben haben, deren Gesamtsystem man selbst 
zusammenstellte. Aber ACDCs kaufen wohl nur Fertigsysteme.

Die steckte in einem USB/M.2-Hat, und manche RasPis können von USB 
booten. USB 2.0 bremst zwar mächtig aus, aber zuverlässiger als µSD 
hätte es allemal sein sollen. Dachte ich zumindest.

: Bearbeitet durch User
von S. R. (svenska)


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René H. schrieb:
>> Du meinst den Windows10 Schnellstart.
> Der scheint aber eher ein Scherz zu sein. Bei mir ist der Schnellstart
> aktiv, hat aber auf das Hochfahren nicht wirklich eine positive Wirkung.

Da du auf rotierende Scheiben stehst, ist das jetzt nicht wirklich 
überraschend. Die Bootzeit ist bei dir durch deine Systemplatte 
begrenzt, nicht durch irgendwas anderes.

Michael O. schrieb:
> Ich habe schon gut 1000 defekte Festplatten entsorgt, aber erst weniger
> als 25 SSDs. Wer gern Daten Roulette spielt soll ja gern Festplatten
> verwenden, wer schlau ist benutzt SSDs.

Bei einem früheren Arbeitgeber sind die Teile mal gestorben wie die 
Fliegen, dutzendweise in der gleichen Woche. Irgendwann später hat der 
Hersteller die Firmware repariert. Mechanisch sind SSDs zuverlässiger 
als HDDs, dafür ist deren integrierte Software deutlich komplexer.

von (prx) A. K. (prx)


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S. R. schrieb:
> Bei einem früheren Arbeitgeber sind die Teile mal gestorben wie die
> Fliegen, dutzendweise in der gleichen Woche.

Es gab vor vielen Jahren einen sehr bekannten SSD Anbieter mit 
hundsmiserabler Rücklaufquote. Und es gab mitunter systematische 
Firmware-Probleme. Intel, Crucial, viele haben lernen müssen.

von (prx) A. K. (prx)


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Michael O. schrieb:
> wer schlau ist benutzt SSDs

Wer noch schlauer ist macht Backups. ;-)

von Jahrgang anno (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Wer noch schlauer ist macht Backups. ;-)

Das böse Erwachen kommt dann oftmals wenn man darauf zurückgreifen muss. 
;-)

von (prx) A. K. (prx)


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Jahrgang anno schrieb:
> Das böse Erwachen kommt dann oftmals wenn man darauf zurückgreifen muss.

Immerhin darf man dann mit einer öffentliche Portion Mitleid rechnen. 
Ohne Backup gibts eher beissenden Spott. ;-)

von Jahrgang anno (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> oszi40 schrieb:
>> Ältere, kleine Platten sind oft etwas langsamer von der Technologie
>> her.
>
> SSDs auch. Aktuell ist aber ohnehin 250 GB aufwärts, und die sind
> deutlich langsamer als die 1 TB der gleichen Baureihe.

Wobei die Kapazität der SSD heutzutage nicht mehr im Wesentlichen die 
Zugriffsgeschwindigkeit bestimmt, sondern die Schnittstelle (PCI-E vs. 
SATA). Ich habe hier im PC u.a. eine Intenso 120 GB SATA-SSD eingebaut 
die sich beim Zugriff kaum von meiner 500 GB WB Blue unterscheidet. 
Beide sind aber gegenüber den M.2 Platten (PCI-E) um ein vielfaches 
langsamer. Letzteres merke ich aber auch nur beim direkten file copy 
großer Video-Dateien, ansonsten eigentlich nicht. Die alten mech. 
Festplatten (wegen ihrer Größe und des Preises pro GB noch immer 
unverzichtbar) wirken dagegen regelmäßig inzwischen regelrecht als 
Flaschenhälse. ;)

von (prx) A. K. (prx)


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Stimmt. Ich bezog mich auf M.2 mit PCIe, nicht SATA. Da gibts den 
Unterschied noch, zumindest in einigen Benchmarks.

von René H. (mumpel)


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oszi40 schrieb:
> Wieviel Platz braucht W10 in 5 Jahren?

Wohl auch nicht viel mehr als jetzt. Kommt wohl darauf an was es für ein 
Update ist. Bei größeren Updates werden größere Teile von Windows 
ausgetauscht, zu sehen am Ordner "Windows.old" (den man übrigens löschen 
kann wenn nach dem Update keine Fehler auftauchen). Ich habe noch keinen 
signifikanten "Speicherschwund" festgestellt.

: Bearbeitet durch User
von ich (Gast)


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Nach ewiger Suche und herumprobieren habe ich das Problem endlich 
gelöst. Cortana + Edge Chromium runtergeschmissen und die Rechner laufen 
wieder wie zu Win 7 Zeiten. Ich war kurz davor SSDs einzubauen ...

von Peter D. (peda)


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ich schrieb:
> Ich war kurz davor SSDs einzubauen ...

Die SSD hat bei mir schon seit W7 den Turbo aufgedreht. Dagegen hat mehr 
RAM kaum einen Effekt.
Warum sollte jemand unter W10 noch freiwillig als System eine HDD 
nehmen?

Ich helfe gelegentlich meiner Tante bei PC Problemen. Ständig habe ich 
den Eindruck, das Ding sei abgestürzt, so lahmarschig ist die HDD. 
Besonders beim Update installieren ist eine HDD mächtig am Schnaufen.

von G. P. (gpnt)


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ich schrieb:
> Nach ewiger Suche und herumprobieren habe ich das Problem endlich
> gelöst. Cortana + Edge Chromium runtergeschmissen und die Rechner laufen
> wieder wie zu Win 7 Zeiten. Ich war kurz davor SSDs einzubauen ...

Ja, nämlich so lange bis du anfängst damit produktiv arbeiten zu wollen 
oder die ersten Updates kommen.
Langfristig wirst du eine SSD einbauen müssen. Ich verstehe aber auch 
nicht wieso das ein Problem sein soll. Der Unterschied ist so gewaltig 
dass ich niemanden verstehe der noch freiwillig mit HDD rumgurken will.

Vor allem die Zeit die du jetzt mit suchen und herumprobieren 
verschwendet hast steht in keinem Verhältnis zu den paar € die eine SSD 
heutzutage kostet.

von kleiner Admin (Gast)


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Aus der Praxis mit dreistelligen Clientzahlen kann ich berichten, daß 
auch Clients mit klassischen HDDs unter Win10 laufen.
Und sie starten sogar merklich schneller als Win7. Sogar Win10/32-Bit 
funktioniert noch auf alten Kisten mit 4 GB RAM akzeptabel. Bei den 
Anforderungen an die Hardware ist Win10 besser als sein Ruf.

Trotzdem erhalten die meisten Clients bei der Neuinstallation gleich 240 
GB SSD-Platten (SATA-III), womit sie deutlich schneller laufen. Mit 
einem Adapterrahmen lassen sich die 2,5" SSDs auch in die Steckplätze 
der 3,5" HDDs einbauen. Pro System liegen die Kosten unter 50 EUR.

> M.2 statt SATA
Natürlich ist die M.2 Schnittstelle noch einmal schneller, aber erst die 
PC seit Beschaffungsjahr 2019/2020 wurden damit geordert. Vorher hatten 
auch die Marken-PCs SSD-SATA-Platten.

> Größe; Vollmüllen
Standard ist bei uns die 240 GB Platte, bei Notebooks in diesem Jahr 512 
GB. Wir haben auch Systeme mit viel kleineren Platten bis hinunter zu 16 
GB. Letztere ist aber wirklich knapp, selbst bei XP.
Wenn nur das Betriebssystem und eine Handvoll Programme drauf müssen, 
dann reicht auch 120 GB; bei den Preisen kann man jedoch auch gleich zu 
240 GB greifen.
Durch die Updates (per WSUS) müllen sich die Platten schon erheblich zu. 
Die 256 GB-Klasse läuft etwa alle zwei Jahre voll, dann muß der Admin 
die temporären Dateien löschen.

von Peter D. (peda)


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kleiner Admin schrieb:
> Die 256 GB-Klasse läuft etwa alle zwei Jahre voll, dann muß der Admin
> die temporären Dateien löschen.

Wie das?
Welches Programm müllt denn die so dermaßen voll?
Wenn ich auf Bereinigen drücke, dann werden nur wenige GB angezeigt.
Und die Update-Reste werden ja von W10 nach 10 Tagen automatisch 
gelöscht.

von kleiner Admin (Gast)


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Die automatischen Updates sind das.
Evtl. kann ein Benutzer ohne Adminrechte den Müll nicht entfernen.

>Und die Update-Reste werden ja von W10 nach 10 Tagen
>automatisch gelöscht.
Anscheinend nicht.

von michael_ (Gast)


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Der TEMP Ordner in Win wird beim Bereinigen nicht bedient.
Ich habe jetzt auch die 600MB in den Papierkorb verschoben.
Nach paar Tagen dort gelöscht.
Der Kram ist unwichtig.

von Metpooli (Gast)


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Nico L. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> und auch Win7 war mit SDD deutlich schneller als mit HDD
>
> Unzweifelhaft, aber darum gings in der Aussage ja auch gar nicht.
>
> ACDC schrieb:
>> Wie soll man die Ausgangsfrage überhaupt beantworten?
>
> Ganz einfach: Kann man auf einem Windows 10-PC mit HDD noch effizient
> arbeiten, wenn man mehr machen möchte als einen Browser zu benutzen und
> Word-Dokumente zu tippen? Meines Erachtens nach nicht, und selbst das
> wird schon zur Geduldsprobe, wenn das Hochfahren länger dauert als das,
> was man eigentlich machen wollte.

Entschuldigung, das ist dummes Zeug was Du hier schreibst!

von Peter D. (peda)


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von kleiner Admin (Gast)


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Das ist schon klar und wird auch gemacht. Kann schon 'mal 15 GB bringen.

In den allermeisten Fällen erfolgt jedoch eine komplette 
Neuinstallation; da gibt es keine älteren Versionen. Selbst mit dem 
Build 20H2 (vom November 2020) benötigt ein neu installierter Rechner so 
um die 200 Updates, die von unserem WSUS-Server kommen.
Diese "kleinen" Patches scheinen die Platte langsam vollzumüllen.

von Peter D. (peda)


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kleiner Admin schrieb:
> Diese "kleinen" Patches scheinen die Platte langsam vollzumüllen.

Kann ich nicht bestätigen. Ich hab mehrere PCs mit W10/64 auf einer 
100GB Systempartition laufen. Und ein Notebook mit W10/32 und 50GB 
Systempartition (3GB RAM).
Es ist kein permanenter Anstieg des belegten Platzes zu sehen. Manuell 
bereinige ich da nie was.

Auch die Firmen-PCs werden von der IT nicht bereinigt. Wenn da jemand 
seine 256GB SSD vollmüllt, dann liegt das an Videos, Bildern, MP3 usw.

von kleiner Admin (Gast)


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Nö, in den TEMP-Verzeichnissen landen irgendwelche kryptischen 
Verzeichnisse, die nach irgendwelchen Packorgien aussehen, wie sie 
häufig mit den Updates in Verbindung gebracht werden können. Wenn man 
die löscht, dann ist auf den Platten wieder massig Platz.

Kann natürlich auch AV sein, oder irgendein anderes Programm unserer 
Standardinstallation.

von michael_ (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> Wenn man
> die löscht, dann ist auf den Platten wieder massig Platz.

Ich lach mich tot!
1/2GB bei einer Platte von mehr als 120GB.

von kleiner Admin (Gast)


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Nix da, da sammeln sich 50-60GB an.

von (prx) A. K. (prx)


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Ich habe eine altes Netbook rumliegen, das lediglich eine 32 GB eMMC 
drin hat. Windows 10 flog zwar letztes Jahr runter, passte aber drauf, 
mitsamt Recovery. Auch ein voller Versionsupgrade von der Sorte mit 
Parallelinstallation war möglich, wenn währenddessen extern nachgeholfen 
wurde.

Da sammeln sich garantiert keine 50-60 GB an. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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kleiner Admin schrieb:
> Nix da, da sammeln sich 50-60GB an.

Kannst ja mal ein DIR /S in ne Datei umleiten und hier reinstellen.

von kleiner Admin (Gast)


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Kommando zurück: das ist eine Win7 Installation, bei der sich so viel 
ansammelt.

Benutzer hat schon wieder angemerkt, daß die "Platte langsam wieder voll 
wird".

Vielleicht untersuche ich das noch einmal genauer. (Eigentlich soll der 
ohnehin auf Win10 umgestellt werden.)

> 32 GB-Platte
Die Grundinstallation Win10, Office usw. liegt bei uns so zwischen 30 
und 40 GB. Unter 120 GB würde ich nicht mehr gehen, eher 240 GB als 
Minimum.

von kleiner Admin (Gast)


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So, heute ganz frisch nachgeschaut:

Im Verzeichnis C:\Windows\temp liegen 70 GB Datenmüll in 4800 Dateien. 
Die Festplattenrereinigung bietet ganze 4,9 GB zum Löschen an.

Das sind Dateien die mit KBxxx beginnen, aber auch Updates von Adobe und 
Sophos. Augenscheinlich sind das Reste von Updateinstallationen, die aus 
irgendwelchen Gründen nicht gelöscht werden.
Kann man jedenfalls einfach löschen, ohne die Funktion vom Rechner zu 
stören.

Ist aber - wie gesagt - doch Win7, aber vielleicht gibt es das Problem 
auch bei Win10...

von QQ (Gast)


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ich schrieb:
> Deshalb die Frage, setzt Win10 eine SSD voraus? Ich kann mir das Problem
> mit diversen Rechnern, die zuvor super liefen, nicht anders erklären.

Definitiv Nein

Ich habe vor der Aufrüstung mit SSDs Windows 10 jahrelang auf mehreren 
Rechnern mit HDDs und SHDDs betrieben. War von der Geschwindigkeit her 
vergleichbar mit Windows 7 und 8.1. Auf den Meisten Rechnern haben 
jedoch die SSDs einen Geschwindigkeitsboost erzeugt. Selbst bei solchen, 
die nur SATA2 unterstützen. Ausnahme war ein etwas älterer Laptop. Dort 
bestand zwischen SHDD und SSD wenig unterschied.

kleiner Admin schrieb:
> Nix da, da sammeln sich 50-60GB an.

Du arbeitest ja auch mit dem Computer. Da wird Anwendersoftware 
installiert, Dokumente, Downloads (von denen du vielleicht garnichts 
mitbekommst) Dann können Systemwiederherstellungspunkte und 
Schattenkopien erzeugt werden, falls du das nicht abstellst. Bei Windows 
10 werden bei der Installation von Featureupgrades Rücksetzpunkte 
angelegt, etc. Da könnte ich mir tatsächlich vorstellen, das da was 
zusammenkommt, falls Löschalgorithmen nicht funktionieren oder eingebaut 
sind.

kleiner Admin schrieb:
>> 32 GB-Platte
> Die Grundinstallation Win10, Office usw. liegt bei uns so zwischen 30
> und 40 GB. Unter 120 GB würde ich nicht mehr gehen, eher 240 GB als
> Minimum.

Wohl gemerkt die Grundinstallation! Wenn man allerdings produktiv 
arbeitet, erhöht sich die Datenmenge mit der Zeit erheblich. Moderne 
Software frisst Speicher im GB-Bereich und selbst mittelgroße Programme 
benötigen zum Kompilieren ordentlich Platz.

Ich würde heute niemandem eine SSD <512GB empfehlen. Bereits vor 10 
Jahren waren bei Laptops 512GB HHDs üblich. Vor 7 dann 1TB HDDs 
Standard. Wer heute noch 256GB SSDs verbaut, möchte entweder jeden Cent 
sparen oder hat noch eine HDD für Daten. Außerdem sollte man SSDs auch 
nie zu voll machen, da dann das Wear-Leveling nichtmehr so gut 
funktioniert.

von QQ (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> Im Verzeichnis C:\Windows\temp liegen 70 GB Datenmüll in 4800 Dateien.

kleiner Admin schrieb:
> st aber - wie gesagt - doch Win7

Unter Windows 10 habe zumindest ich trotz admin-rechten keinen Zugriff 
auf das Verzeichnis. Linux sagt mir aber was von 27MB.

von Schlaumaier (Gast)


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Ich habe seit 2 Jahren in meinen Laptop (Acer 7520g bios 2007 3 GB RAM) 
meine alte 128 GB SSD eingebaut, und das Teil rennt z.Z. mit Linux MINT 
20 wie die Hölle.

Und da es SSD für ab 20 Euro schon gibt, stellt sich mir die Frage nicht 
einmal mehr.

Ach ja der Lappi hat auch noch eine 500 GB Festplatte für reinste Daten.
Ich setze aktuell Festplatten mit Motor nur noch als Datenspeicher/Grab 
ein.

240 GB SSD mit Rahmen = 60 Euro und ein alter fujitsu-siemens mit  2 x 
2.3 GHZ Prozessor  rennt mit Win-10 auch ganz brauchbar.

Fakt ist einfach. Die Festplatte mit Motor war aus physikalischen 
Gründen immer schon das Nadelöhr. Deshalb habe ich jahrzehntelang immer 
gesagt. Mehr RAM in die Kiste. Damit Windows den Cache nutzen kann. 
Aktuell ist halt die SSD ein langsamer Ram halt.

Muss man so sehen.

von Karl (Gast)


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Wieder so ein Thread von den ewig gestrigen. Windows 95 war mit floppy 
disk auch nicht zu gebrauchen. Hat das jemanden gestört? Gab es dazu auf 
µC.net einen 1000 Beiträge umfassenden Thread? Warum sollte man ein 
modernes OS nach den rückständigen Ansichten der "Einwohner" eines Lands 
wie Deutschland entwickeln? Hört auf zu heulen, kauft euch Motorenöl für 
20 € statt 100 n€ und gebt den Rest für eine SSD aus oder alternativ 
lasst die Finger vom PC!

von Peter D. (peda)


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Schlaumaier schrieb:
> Ach ja der Lappi hat auch noch eine 500 GB Festplatte für reinste Daten.

Mir ist mal im Zug die HDD verreckt, vermutlich durch die Schienenstöße.
Seitdem war ich immer vorsichtig, das Notebook ja nicht aufzustoßen.
Mit der SSD konnte ich dann wieder sorglos sein. Das deutlich schnellere 
Arbeiten, weniger Gewicht und die längere Batterielaufzeit nimmt man 
auch gerne mit.

von Schlaumaier (Gast)


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Peter D. schrieb:
> Seitdem war ich immer vorsichtig, das Notebook ja nicht aufzustoßen.

kann mir nicht passieren.

1.) Ich habe den Lappi nur für meine Vorträge damals gebraucht.
2.) Es ist eine Externe USB-Platte drin, die ich aus den 'verschweißten' 
Gehäuse gebrochen habe.
3.) Ich würde niemals Daten spazieren tragen, die ich nicht gebackup't 
habe.

Und nebenbei. Die Original-Platte war so was langsam das ich mich 
gewundert habe, das da überhaupt Daten flossen. Aber wie gesagt, 2008er 
Modell. Aber den perfekten Rechner für Dienstreisen inkl. Raidsystem + 
TV-Empfang (DVB + Analog) via Antenne, und VGA + vollen DVI-Anschluss.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich habe den Lappi nur für meine Vorträge damals gebraucht.

Laptops lösen Desktops längst ab. Auch zu Hause. Alt: Desktop mit 95W 
Prozessor, neu: Laptop mit 15W Prozessor - aber wesentlich schneller. Zu 
Hause steckt er teils im USB-Dock und treibt mehrere Bildschirme, teils 
nutze ich ihn bequem auf dem Sofa. Davor waren das zwei getrennte 
Geräte.

: Bearbeitet durch User
von Dr. Pin (Gast)


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Mein Standpunkt ist, das Windows 10 überflüssig ist. Egal ob auf FP oder 
SSD. Windows XP ist ein gutes OS. Zur Not noch W7.

von Schlaumaier (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Zu
> Hause steckt er teils im USB-Dock und treibt mehrere Bildschirme

Mein Lappi ist inzwischen eine Festinstallation. Der steht aktuell auf 
so einen Laptopständer = Gitter mit (nicht angeschlossenen) großen 
USB-Lüfter.
Hab ich mal für 5 Euro am Flohmarkt gekauft. Spart aber Strom da das 
Kühlsystem nicht so stark läuft. Und da ich nur 1 Tastatur habe, ist er 
an einen KVM angeschlossen.

Ich halt meine Art von Reste-Verwertung.;) Alte Rechner mit nicht so 
wichtigen OS füttern und damit herum spielen.

Mein Hauptrechner ist ein voll gestopfter Desktop mit 8 (viel zu wenig) 
USB-Ports an denen 2 USB-Hubs hängen.

Aber wie erwähnt. Den Laptop hatte ich wegen der Arbeit. Bei Schulungen 
einfach ein Tagungsraum gemietet, das Teil an den vorhandenen aber nicht 
einheitlichen Beamer gehangen und losgelegt. Ich hatte NIE Probleme mit 
den Beamer-Anschluss, dank der 3 DVI-Adapter in der Tasche.

Und wie gesagt, mit der SSD kommt der wieder zu Ruhm + Ehre. 
Nebenhinweis: Das offizielle OS lt. Aufkleber war VISTA-32 BIT.

Und ich bin bereit zu wetten, das ich jede ca. 10-14 Jahre alte Kiste 
die 2 Kerne hat, mit einer SSD + 3-4 GB Ram wieder zu einen brauchbaren 
"Büro"-Rechner mache mit WIN-10. Was immer das ist, lt. Werbung.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Und ich bin bereit zu wetten, das ich jede ca. 10-14 Jahre alte Kiste
> die 2 Kerne hat, mit einer SSD + 3-4 GB Ram wieder zu einen brauchbaren
> "Büro"-Rechner mache

Gilt die Wette auch für Laptops, inklusive Treiber für Mobilfunkmodem, 
Touchpad, Fingerabdrucksensor? ;-)

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Gilt die Wette auch für Laptops? ;-)

Was ist der Unterschied zwischen einen Laptop und einer Desktop-Kiste. 
??!!?
Außer das man die Desktop-Kiste besser erweitern kann. ??

Schau dir die Daten des Acer-7520g bei google an. Und wie gesagt da 
rennt bei mir das top-aktuelle Linux-Mint-20 drauf. Und das zügig genug 
das ich keine Ruckler habe, und die Prozessorlast selten voll 
ausschlägt.

Fakt ist einfach. Die Festplatte ist das Nadel-Öhr.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Was ist der Unterschied zwischen einen Laptop und einer Desktop-Kiste.

Der serienmässig verbaute Inhalt. Siehe Edit oben. Hab einen 10 Jahre 
alten HP, bei dem das Touchpad mal sauber hochkommt, mal auch nicht, die 
alte Software fürs Mobilfunkmodem in Win10 nicht mehr funktioniert, und 
sich der Fingerabdrucksensor nicht in die Mimik von MS integriert.

Wird aber trotzdem genutzt, als letztes verbliebenes natives 
Windows-Gerät, noch dazu mit Parallelschnittstelle.

Bei Linux bleibt nach perfekt ablaufender Installation der Bildschirm 
dunkel. Nicht nur bei meinem Exemplar. Wäre aber wahrscheinlich machbar.

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Der serienmässig verbaute Inhalt. Siehe Edit oben. Hab einen 10 Jahre
> alten HP, bei dem das Touchpad mal sauber hochkommt, mal auch nicht,

Ist ein bekanntes Problem für mich.

Schau in den Gerätemanager. Dort findest du 2 Treiber für das selbe 
Teil. Den einen Treiber DEAKTIVIEREN NICHT Entfernen. Neustarten und es 
ist Ruhe. Hat bei einigen Laptops die ich zwischen die Finger bekommen 
habe funktioniert. Bei einigen habe ich sogar beide raus geschmissen. 
Dann hat der Maustreiber von MS den Job übernommen. Aber dann gehen 
Zusatzfunktionen nicht.

(prx) A. K. schrieb:
> und
> sich der Fingerabdrucksensor nicht in die Mimik von MS integriert.

Das liegt an HP. Die wollen neue Lappis verkaufen und sind nicht bereit 
alte Treiber zu signieren. Du musst einfach ein Treiber finden.

Davon abgesehen würde ich mir nie einen HP kaufen. Das ist Billigste 
Ware mit Markenname. Mir reicht der Stress den ich mit den 
Druckertreibern von denen hatte.

Aber deine Probleme haben NIX mit meiner Aussage zu tun, das ich das OS 
auf der alten Kiste im anständiger Speed ans laufen bekomme wenn da eine 
SSD drin ist.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Davon abgesehen würde ich mir nie einen HP kaufen. Das ist Billigste
> Ware mit Markenname.

Geht eigentlich. HP Desktops und Laptops haben in der Firma sehr lange 
durchgehalten.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Schau in den Gerätemanager. Dort findest du 2 Treiber für das selbe
> Teil.

Nur ein "Synaptic PS/2 Port Touchpad", 6 unsichtbare Mäuse und eine 
ordentliche Kiste voll undefinierbarer versteckter "Eingabegeräte".

> Aber deine Probleme haben NIX mit meiner Aussage zu tun, das ich das OS
> auf der alten Kiste im anständiger Speed ans laufen bekomme wenn da eine
> SSD drin ist.

Jo, läuft ansonsten einwandfrei.

: Bearbeitet durch User
von Praktiker (Gast)


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Hallo

(prx) A. K. schrieb:
> Laptops lösen Desktops längst ab. Auch zu Hause. Alt: Desktop mit 95W
> Prozessor, neu: Laptop mit 15W Prozessor - aber wesentlich schneller. Zu
> Hause steckt er teils im USB-Dock und treibt mehrere Bildschirme, teils
> nutze ich ihn bequem auf dem Sofa. Davor waren das zwei getrennte
> Geräte.

Zu welchen Preis...?!

Schon mit 1500 Euro (und teilweise deutlich weniger) kann man ein sehr 
gut ausgestattetes Desktopkomplettsystem aufbauen. - incl. großen 
Monitor - Festplattenplatz von deutlich über 10TB (insgesamt halt über 
zwei und mehr HD aufgeteilt) - 16GB Speicher, einer- abgesehen für den 
bedarf der  Hardcoregamer- hochwertigen Grafikkarte - generell 
preiswerten Erweiterungskarten aller Art - einfachen Service bzw. 
Erweiterungen - einfachen Austausch wenn mal was kaputt geht (selten), 
relativer Unempfindlichkeit und so einiges mehr.
Und mit relativ wenig Geld kann man große Schritte in Richtung mehr und 
modernisieren machen.

Für einen einigermaßen brauchbaren Laptop - mit kleinen Bildschirm 
dessen optische Eigenschaften gerade mal erträglich ist - nur einer 
einzigen Internen HD die selten mal 4TB groß ist sondern  auch 2021 
öfter nur 500 GB- bis  2TB, meist eher einer bescheidenen Tastatur die 
so gerade ihren Zweck erfüllt- und der so eben für einigermaßen flüssige 
Büroarbeit, erträgliches bis brauchbares Surfen und Video (möglichst 
aber auch unter 4k) schauen sein reicht muss man schon mindestens 
600Euro ausgeben - für ein Laptop der aber mit einen 1500Euro 
Desktopkomplettsystem mithalten soll (gerade wenn man 
Festplattenspeicher im 10TB und mehr Umfang haben möchte was gar nicht 
so ungewöhnlich oder exotisch ist ) wird es wohl unter 2300 Euro sehr 
schwierig werden (Und das  noch ohne einen großen extenen Monitor und 
guter Taatatur...) und dann letztendlich einen Ausbau (Platzbedarf) der 
auch nicht viel geringer als der eines Desktoprechners ist...
Wenn man dann noch abgehoben ist und das optische Design an erster 
Stelle steht bzw. man sein Ego meint aufpolieren zu müssen und es eben 
der Apfel sein muss legt man nochmal mindestens 1000euro oben drauf.

Bis man diese Unterschiede durch geringeren Energiekosten raus hat gehen 
selbst bei unseren abartigen Energiepreisen eher Jahrzehnte als Jahre in 
Land.

Einen Laptop als dauerhaften (festen)Ersatz für einen Desktoprechner zu 
verwenden (ihn also so zu verbauen das er nicht problemfrei "sofort" so 
zu verwenden ist wofür Laptops eigentlich gut sind)ist zumindest als 
Zweifelhaft - auf jeden Fall aber unnötig teuer zu bezeichnen.

Praktiker

von ACDC (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> So, heute ganz frisch nachgeschaut:

Ich gerade auch.

kleiner Admin schrieb:
> Im Verzeichnis C:\Windows\temp liegen 70 GB Datenmüll in 4800 Dateien.
> Die Festplattenrereinigung bietet ganze 4,9 GB zum Löschen an.

windows/temp enthält 16 Dateien und hat eine Größe von 2,73MB.

Datenträgerberenigung würde 1,77GB freigeben.

Also haben wir wohl so ziemlich sicher total andere Systeme.

von Schlaumaier (Gast)


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Praktiker schrieb:
> Einen Laptop als dauerhaften (festen)Ersatz für einen Desktoprechner zu
> verwenden (ihn also so zu verbauen das er nicht problemfrei "sofort" so
> zu verwenden ist wofür Laptops eigentlich gut sind)ist zumindest als
> Zweifelhaft - auf jeden Fall aber unnötig teuer zu bezeichnen.

Es gibt Ausnahmen. Einige davon benutze ich. Die wichtigste ist das 
I-Net-Radio. Ich bin nämlich unabhängig von irgendwelchen ominösen 
Servern wo ich meine Liste speichern muss, und dich mal eben 
abgeschaltet werden und ich > 100 Euro Elektroschrott produzieren.  Und 
das ist keine Märchenstunde sondern neulich passiert. Davon abgesehen 
bin ich was die Sender angeht flexibler.

Und da ich für etwas Radio kein Mega-System wie mein Hauptrechner nutzen 
mag.... ;)

Es kommt sogar häufig vor das ich am Hauptrechner arbeite und der Lappi 
mir die Musik spielt.

von (prx) A. K. (prx)


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Praktiker schrieb:
> Schon mit 1500 Euro (und teilweise deutlich weniger) kann man ein sehr
> gut ausgestattetes Desktopkomplettsystem aufbauen.

1 PC statt 2-3 ist einfach praktischer, ich hatte es lange anders. 40GB 
RAM sind ok und die rotierenden Datensenken sind sowieso im Server. Da 
sind sie leiser als vor der Nase. Die 1TB M.2 reicht bei mir eine Weile. 
Und wenn sie irgendwann zu klein sein sollte, gibts halt eine grössere.

> auf jeden Fall aber unnötig teuer zu bezeichnen

Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Ersatz fürs 1kg Netbook. Da 
der Desktop-PC aber auch schon das Jahrzehnt drauf hat, wars dann 
preislich als Ersatz für beides mit <1500€ erträglich. Extrem viel 
schneller als das Netbook, dabei kaum schwerer, und obendrein leiser als 
der Desktop.

: Bearbeitet durch User
von kleiner Admin (Gast)


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QQ schrieb:
> Du arbeitest ja auch mit dem Computer. Da wird Anwendersoftware
> installiert, Dokumente, Downloads (von denen du vielleicht garnichts
> mitbekommst)
Anwender können keine Software installieren.

QQ schrieb:
> Ich würde heute niemandem eine SSD <512GB empfehlen.
Praktiker schrieb:
> Festplattenspeicher im 10TB

256 GB reichen völlig, denn die Daten gehören ins Netzwerk; nicht auf 
die Platten von Desktops und erst recht nicht auf die Platten von 
Laptops. ;-)

ACDC schrieb:
> Also haben wir wohl so ziemlich sicher total andere Systeme.
Es gibt aber auch nur mit dieser einen Serie derartige Probleme. Kann 
daran liegen, daß vorher die Standard-HDD 500GB hatte (und das einfach 
nur nicht aufgefallen ist) oder irgendetwas anderes im System falsch 
läuft.

(prx) A. K. schrieb:
> 1 PC statt 2-3 ist einfach praktischer ... 40GB
> RAM ... 1TB M.2 reicht bei mir eine Weile.
So ein System würdest Du bei uns aber nicht bekommen. Erst 2021 sind 16 
GB Standard geworden (vorher seit 2010 8 GB) und die SSD hat erst jetzt 
512GB.

Laptops sind und bleiben einfach viel teurer in der Anschaffung und vor 
allem in der Administration - das vergessen fast alle.

von kleiner Admin (Gast)


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QQ schrieb:
> Außerdem sollte man SSDs auch
> nie zu voll machen, da dann das Wear-Leveling nichtmehr so gut
> funktioniert.

Ja, die Lebensdauer sinkt rapide. Deshalb haben die 256 GB Platten auch 
nur 180 GB nutzbar. Der Rest steckt in einer versteckten Partition; 
markiert als Netware, die findet keiner und wenn doch, traut sich keiner 
ran, ;-)

von michael_ (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> QQ schrieb:
>> Außerdem sollte man SSDs auch
>> nie zu voll machen, da dann das Wear-Leveling nichtmehr so gut
>> funktioniert.
>
> Ja, die Lebensdauer sinkt rapide.

Das ist aber der Schnee von vor mind. 10 Jahren.

Bei Büroanwendung, mit was schreibt man da eine 256GB Platte voll?

von Karl (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> Laptops sind und bleiben einfach viel teurer in der Anschaffung und vor
> allem in der Administration - das vergessen fast alle.

Klar, hat man bei Corona gesehen, wo am richtigen Ende gespart wurde. Du 
bist TOP!
Was an der Administration aufwendiger sein soll, erschließt sich mir 
nicht.

von Karl (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
>> Und ich bin bereit zu wetten, das ich jede ca. 10-14 Jahre alte Kiste
>> die 2 Kerne hat, mit einer SSD + 3-4 GB Ram wieder zu einen brauchbaren
>> "Büro"-Rechner mache

3 GB Ram sind bei Windows 10 definitiv zu wenig, da laufen die Updates 
schon 14 Std. am Tag. Vor 14 Jahren waren 2 Kerne ehr Exoten, was willst 
du mit einem Athlon X2 anfangen? Den Raum heizen?

von (prx) A. K. (prx)


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kleiner Admin schrieb:
> Laptops sind und bleiben einfach viel teurer in der Anschaffung und vor
> allem in der Administration - das vergessen fast alle.

Die Rechnung von Firmen: Ein Desktop plus ein Laptop sind teurer als nur 
ein Laptop. Homeoffice erfordert Laptops, und die kann man auch im Büro 
verwenden. Umgekehrt gehts nicht.

Karl schrieb:
> Was an der Administration aufwendiger sein soll, erschließt sich mir
> nicht.

Ist es. Die Dinger sind tatsächlich komplexer. Es gibt einen 
Rattenschwanz an zusätzlichen Treibern, den man bei Desktops nicht 
braucht oder die bei Desktops deutlich schematischer ausfallen. Manche 
Module gibts auch doppelt, nicht zwingend gleich: ein Ethernet im Gerät, 
eines im Dock, natürlich verschiedene MAC-Adressen. Die an sich 
sinnvolle automatische Umschaltung von LAN und WAN kann eine Fundgrube 
für Probleme sein.

von (prx) A. K. (prx)


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Karl schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>>> Und ich bin bereit zu wetten, das ich jede ca. 10-14 Jahre alte Kiste
>>> die 2 Kerne hat, mit einer SSD + 3-4 GB Ram wieder zu einen brauchbaren
>>> "Büro"-Rechner mache

Bitte besser zitieren. Ist nicht von mir.

> 3 GB Ram sind bei Windows 10 definitiv zu wenig, da laufen die Updates
> schon 14 Std. am Tag. Vor 14 Jahren waren 2 Kerne ehr Exoten, was willst
> du mit einem Athlon X2 anfangen? Den Raum heizen?

Definitiv zu wenig ist ein Kern, weil sich da mittlerweile mindestens 
der Update über kurz oder lang verhakt und zur Raumheizung wird. Mit 
zwei Kernen funktioniert Windows 10 problemlos. Ansonsten ist es eine 
Frage der Ansprüche, was man damit machen will.

von michael_ (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Homeoffice erfordert Laptops, und die kann man auch im Büro
> verwenden. Umgekehrt gehts nicht.

Wie kommst du nur auf diese abstruse Idee?
Nur weil das im TV so rüberkommt?

von (prx) A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> Wie kommst du nur auf diese abstruse Idee?

Direkt aus der Praxis einer Firmen-IT, die reihum Desktops durch Laptops 
ersetzt.

Homeoffice legt oft einen restriktiv konfigurierten und eingesetzten 
Firmen-PC nahe - wenn man es halbwegs ernst meint mit Sicherheit. Die 
wenigsten Homeofficers betrachten es als erstrebenswert, neben den 
eigenen Gerätschaften sich auch noch einen Firmen-Desktop in die Bude zu 
stellen zu müssen. Deshalb Laptop.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Was hast du für ein Problem?
Dein PC wird doch in der Fa. nicht gebraucht.
Und solche PC sind auch kleiner als ein Laptop.

von (prx) A. K. (prx)


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Einen Laptop drückst du den Leuten in die Hand und er ist einsetzbar. Da 
ist alles in Einem. Einzig ins heimische WLAN müssen die Leute selber 
kommen (wenn nicht Mobilfunk), und eine Steckdose für den Strom finden.

Für Desktops müsste die IT die Geräte mitsamt irgendwelchen Umschaltern, 
Kabeln usw persönlich zu Hause beim durchschnittlichen Anwender 
installieren. Oder auch mitsamt Bildschirm, wenn der Anwender zu Hause 
bisher überhaupt keinen PC-Arbeitsplatz hat. Nicht jeder ist ein 
PC-Crack wie du und nicht jeder will den Arbeitgeber sein trauten Heim 
besichtigen lassen.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Klar doch, du bist der typische Hungerleider-Arbeitgeber.
Und dann wird rumgehäult wegen Augen kaputt, Rücken kaputt, Beine 
kaputt, weil da dauernd die Kinder durchwuseln ...

von (prx) A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> Klar doch, du bist der typische Hungerleider-Arbeitgeber.

Könntest du dich bitte entscheiden? Vorhin wars noch der Vorwurf, zu 
viel Geld für neue Laptop auszugeben und jetzt ist es übertriebene 
Sparsamkeit. ;-)

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Der Arbeitgeber hat für die Ausstattung zu sorgen.
Punkt, aus, Ende,
CAD 8h am Tag zu machen mit einem Laptop auf dem Küchenstuhl fällt aus.

von (prx) A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> Der Arbeitgeber hat für die Ausstattung zu sorgen.
> Punkt, aus, Ende,

Tut er traditionell auch. Im Büro. Für den standesgemässen Anbau eines 
gut ausgestatteten Arbeitszimmers in deiner Villa reicht die Zeit nicht. 
Zu Hause muss der AN schon selber mal aufräumen.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> CAD 8h am Tag zu machen mit einem Laptop auf dem Küchenstuhl fällt aus.

Hast du schon mal einen Personaler oder Controller CAD machen sehen?

: Bearbeitet durch User
von Dr. Pin (Gast)


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michael_ schrieb:
> kleiner Admin schrieb:
>> QQ schrieb:
>>> Außerdem sollte man SSDs auch
>>> nie zu voll machen, da dann das Wear-Leveling nichtmehr so gut
>>> funktioniert.
>>
>> Ja, die Lebensdauer sinkt rapide.
>
> Das ist aber der Schnee von vor mind. 10 Jahren.
>
> Bei Büroanwendung, mit was schreibt man da eine 256GB Platte voll?

Dafür sorgt schon die Firma Microsoft.

von (prx) A. K. (prx)


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Dr. Pin schrieb:
>> Bei Büroanwendung, mit was schreibt man da eine 256GB Platte voll?
>
> Dafür sorgt schon die Firma Microsoft.

Die Medien werden schneller grösser als Microsoft sie füllen kann.

von kleiner Admin (Gast)


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michael_ schrieb:
>> Ja, die Lebensdauer sinkt rapide.
>  Das ist aber der Schnee von vor mind. 10 Jahren.

Da wäre ich nicht so sicher. Die Daten werden immer noch pageweise 
geschrieben. Wenn nur noch wenige Pages frei sind, bin ich mir nicht 
sicher, ob alle Controller dann ständig Inhale umlagern, um eine 
gleichmäßige Abnutzung zu erreichen.

> Bei Büroanwendung, mit was schreibt man da eine 256GB Platte voll?

Hast noch keine "Jäger und Sammler" gesehen? Ich habe da ein paar 
Exemplare, die haben noch die Installer für Netscape 3.01 und 4 auf 
ihren Rechnern...
Oder "Backups" (wohlgemerk auf der gleichen Platte) mit den schönen 
Namen "lieber_mal_alles_x", wobei x von 1 bis 18 läuft...

Laptops sind schon dadurch teurer, daß sie als Grundsystem mehr kosten. 
Hinzu kommen Dockingsystem, Maus, Tastatur und ein bis zwei Bildschirme. 
Die "Teilhomeworker" verlangen inzwischen nach einem zweiten Dock, 
kabelloser Tastatur, kabelloser Maus und Bildschirm (manche wollen auch 
noch Büromöbel). Da kostet die Hardware schon einmal das Doppelte eines 
Desktopsystems.
Zudem ist es - jedenfalls - nach meiner Erfahrung nicht so, daß diese 
Systeme die Abschreibungsdauer von 5 Jahren ohne Probleme erreichen, 
meistens ist mindestens die Batterie vorher zu ersetzen.
Und die tatsächliche Nutzungsdauer ist bei uns sogar noch viel länger, 
da die Geräte meistens "ein zweites Leben" haben.

von Karl (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> Hast noch keine "Jäger und Sammler" gesehen? Ich habe da ein paar
> Exemplare, die haben noch die Installer für Netscape 3.01 und 4 auf
> ihren Rechnern...
> Oder "Backups" (wohlgemerk auf der gleichen Platte) mit den schönen
> Namen "lieber_mal_alles_x", wobei x von 1 bis 18 läuft...

Da ist doch die IT Schuld, wenn der Benutzer die Platte vollhauen kann. 
Da fehlt die Struktur und jeder werkelt auf der eigenen Platte.

kleiner Admin schrieb:
> Hinzu kommen Dockingsystem, Maus, Tastatur und ein bis zwei Bildschirme.

Ah und dein Desktop kommt ohne Maus, Tastatur und ein bis zwei 
Bildschirme aus?

> Die "Teilhomeworker" verlangen inzwischen nach einem zweiten Dock,
> kabelloser Tastatur, kabelloser Maus und Bildschirm (manche wollen auch
> noch Büromöbel). Da kostet die Hardware schon einmal das Doppelte eines
> Desktopsystems.

Ja, dafür hat man dann aber auch 2 Systeme, ein im HO und eins im Büro. 
Und auf der Dienstreise oder im Besprechungsraum kann man auch noch was 
präsentieren. Und die Büromöbel und auch das Kabellos haben nichts mit 
Desktop oder Laptop zu tun. Wenn du es geil findest mit einer 
kabelgebundenen Billigmaus zu arbeiten, dann mach es so. Ich brauche 
ordentliche Arbeitsmittel und wenn ich mich 10 Minuten jede Woche über 
scheiß Hardware ärgere, dann ist ein neues System nach 2 Jahren bezahlt. 
Du machst Milchmädchenrechnungen.

von kleiner Admin (Gast)


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Der Desktop braucht schon einmal keine 200€ Dockingstation. (Und die 
vielleicht noch 2fach).

Und Du hast weiterhin nur 1 System, denn ohne den Laptop funktioniert 
das nicht.

> Wenn du es geil findest mit einer
> kabelgebundenen Billigmaus zu arbeiten, dann mach es so. Ich brauche
> ordentliche Arbeitsmittel und wenn ich mich 10 Minuten jede Woche über
> scheiß Hardware ärgere, dann ist ein neues System nach 2 Jahren bezahlt.
> Du machst Milchmädchenrechnungen.

Was ich finde, ist völlig ohne Bedeutung. Es werden von ganz oben 
Systeme vorgesehen. Zwar darf ich die bestellen, aber wehe, wenn ich 
auch nur bei der Maus abweiche - das merkt unser "Zentraleinkauf"...

Und Du hast meinen Text gelesen? Ein neues Gerät steht einem erst wieder 
nach 5 Jahren zu (Kalenderjahre).
Das ist völlig praxisfremd. Privateigentum hält so lange, aber kein 
Gerät, welches der AG bezahlen muß. Außerdem will niemand mit einem 
abgenutzten Laptop arbeiten (Motto: was sollen den Kollegen auf den 
Meetings denken), also entsteht volgendes Szenario:
Jedes Jahr ein neues Laptop für den Abteilungsleiter, sein noch nicht 
abgeschriebenes bekommt der Stellvertreter; dessen geht an den 
Lieblingsmitarbeiter, dessen an den nächstbeliebten Mitarbeiter usw. 
usw. bis das vorletzte beim Studi/Praktikanten landet (wobei Letzterer 
meist mehr drauf hat und eigentlich was Schnelleres bräuchte).
Und das bedeutet dann für die IT 5fach Installation, Einrichtung, 
Datenübertragung und Nerverei. Dafür habe ich einfach kein Personal.

von Karl (Gast)


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kleiner Admin schrieb:
> Der Desktop braucht schon einmal keine 200€ Dockingstation. (Und die
> vielleicht noch 2fach).
>
> Und Du hast weiterhin nur 1 System, denn ohne den Laptop funktioniert
> das nicht.

Mein Gott. Den Desktop kann man dann aber nicht von Besprechung zum Büro 
zum Homeoffice mitnehmen. Da müsst du dann dem Mitarbeiter 2 Desktops 
hinstellen. Verstehst du das?

kleiner Admin schrieb:
> Es werden von ganz oben
> Systeme vorgesehen. Zwar darf ich die bestellen, aber wehe, wenn ich
> auch nur bei der Maus abweiche - das merkt unser "Zentraleinkauf"...

Da muss man halt dem "Zentraleinkauf" seine Grenzen aufzeigen. 2 Wochen 
krank wegen Sehnenscheidenentzündung können da helfen.

kleiner Admin schrieb:
> Und Du hast meinen Text gelesen? Ein neues Gerät steht einem erst wieder
> nach 5 Jahren zu (Kalenderjahre).
> Das ist völlig praxisfremd.

4 bis 5 Jahre sind heute kein Problem mehr (wenn es nicht bei der 
Anschaffung schon veralteter Schrott war). Da sehe ich keine Probleme.

kleiner Admin schrieb:
> Privateigentum hält so lange, aber kein
> Gerät, welches der AG bezahlen muß.

Die Qualität von Business Laptops ist tendenziell besser als von 
Consumergeräten. Ggf. sollte man die MA hinweisen pfleglicher damit 
umzugehen.

kleiner Admin schrieb:
> Jedes Jahr ein neues Laptop für den Abteilungsleiter, sein noch nicht
> abgeschriebenes bekommt der Stellvertreter

Also ehr ein Problem mit der Eitelkeit der Abteilungsleiter. Der letzte 
in der Kette, der immer den 5 Jahre alten Laptop hat wird das System 
nicht gefallen.

kleiner Admin schrieb:
> Und das bedeutet dann für die IT 5fach Installation, Einrichtung,
> Datenübertragung und Nerverei. Dafür habe ich einfach kein Personal.

Bei einer vernünftigen IT-Struktur erfolgt ein Benutzerwechsel in dem 
der Benutzer sich mit seinem Daten anmeldet. Daten liegen im Netz. 
Benutzerspezifische Programme holt sich der Benutzer über das 
Softwarecenter. Ggf. kann man den alten Account löschen oder den Rechner 
zurücksetzen. Aber das ist kein Aufwand.

Zusammenfassend, du arbeitest in einem Unternehmen das strukturell im 
letzten Jahrtausend hängengeblieben ist.

von Georg A. (georga)


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ACDC schrieb:
> windows/temp enthält 16 Dateien und hat eine Größe von 2,73MB.
>
> Datenträgerberenigung würde 1,77GB freigeben.
>
> Also haben wir wohl so ziemlich sicher total andere Systeme.

Das hängt wohl an mehreren Faktoren. Ich hatte auch schon viele 
Win10-Systeme mit sehr vollem temp. Da waren teilweise hunderte Files 
mit derselben Länge drin (und das in verschiedenen Varianten), laut 
Timestamp immer über mehrere Tage/Wochen hinweg gezogen. Ich schätze, 
dass da ein automatisches Update Amok läuft und dauernd Retries macht. 
Das wurde auch vom Bereinigen nie gefunden. Bei anderen ist die Nutzung 
völlig harmlos.

von (prx) A. K. (prx)


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Karl schrieb:
> Benutzerspezifische Programme holt sich der Benutzer über das
> Softwarecenter.

Oder die Softwareverteilung installiert sie automatisch abhängig von 
Rechner und Benutzer. Früher nur bei Anwesenheit, aber Corona erzwang 
auch komplette Windows-Updates über VPN. Das dauert dann halt je nach 
Leitung etwas länger.

Eine Rechnerübergabe an eine andere Person ist sowieso eine komplette 
vollautomatische Neuinstallation. So muss auch so sein. Dafür muss die 
Kiste dann freilich in die Firma zurück. Der Aufwand ist minimal - Haken 
setzen, neu starten, warten.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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kleiner Admin schrieb:
> Jedes Jahr ein neues Laptop für den Abteilungsleiter, sein noch nicht
> abgeschriebenes bekommt der Stellvertreter;

Als Abteilungsleiter eine Sonderlocke zu wollen, kann bös nach hinten 
losgehen. Die Kiste ist ein Einzelstück und bereitet die meisten 
Probleme. ;-)

von kleiner Admin (Gast)


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Karl schrieb:
> Zusammenfassend, du arbeitest in einem Unternehmen das strukturell im
> letzten Jahrtausend hängengeblieben ist.

Nur teilweise vielleicht. Wir haben z.B. einen WAN-Anschluß mit 10GE 
symmetrisch. Wo Licht ist, gibt es auch Schatten.

> Den Desktop kann man dann aber nicht von Besprechung zum Büro
> zum Homeoffice mitnehmen.

Deshalb haben die Mitarbeiter, die es wirklich brauchen, noch einen 
kleinen Laptop für den mobilen Einsatz. Den müssen die Abteilungen aus 
ihrem Budget bezahlen - das sorgt für Realismus in Bezug auf den Kreis, 
die es wirklich brauchen.

von kleiner Admin (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> ls Abteilungsleiter eine Sonderlocke zu wollen, kann bös nach hinten
> losgehen. Die Kiste ist ein Einzelstück und bereitet die meisten
> Probleme. ;-)

Bisher waren bei uns alle Laptops "Sonderlocken". Das ist aber seit 
Corona vorbei. Auch hier gilt jetzt die Devise: one size fits all.

von (prx) A. K. (prx)


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kleiner Admin schrieb:
> Bisher waren bei uns alle Laptops "Sonderlocken". Das ist aber seit
> Corona vorbei.

Karl schrieb:
> Zusammenfassend, du arbeitest in einem Unternehmen das strukturell im
> letzten Jahrtausend hängengeblieben ist.

So gesehen sind wir diejenigen, die in der Vergangenheit leben. Ich 
kenne einheitliche Geräte mit automatischer Softwareverteilung schon 
seit dem letzten Jahrtausend. Da kam es auch schon vor, dass wir vom 
Zweitmarkt Gebrauchgeräte fischten, weils eilig war und das keine Arbeit 
macht. Oder Geräte verbilligt kauften, die der Hersteller sonst dank 
Modellumstellung weggeworfen hätte.

Der IT-Leiter wollte partout etwas Besonderes, was sonst niemand hat. 
Bedenke wohl, was du dir wünscht – es könnte dir erfüllt werden. ;-)

: Bearbeitet durch User
von F. M. (foxmulder)


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Sebastian S. schrieb:
> Einer bezahlbaren SSD etwa 250G auf dem sich das System und die ständig
> verwendeten Programmen befinden,

So ein Schmarn, selbst große (>1TB) SSDs sind billig genug.
Generell frage ich mich bei den ganzen Anfragen und Problemen auf 
welcher Gurkenhardware euer System läuft.

Ein normaler Laptop 16Gb RAM/1TB SSD und I5 oder I7 reicht für so gut 
wie alles aus, solche habe ich schon einige für die Verwandschaft 
besorgt, teils neu, teils gebrauchte Thinkpads.
Ich selber benutze einen Lenovo "Legion", ohne 144Hz IPS Panel würde ich 
mir keinen Laptop zumuten, zuhause verwende ich ihn aber mit externem 
Monitor.

Ist dank USB-C auch kein Problem, HDMI/USB hängen an einem USB-C "Hub" 
und so muss ich nur das Netzteil (eines bleibt fix daheim) und USB-C 
anschließen.

Aber wenn man natürlich auf Teufel komm raus seinen 2008 Acer Laptop 
verwenden muss, selber Schuld.

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