Sebastian schrieb:
> es handelt sich um einen simplen
> kleinen Modell-Dynamo mit Plus und Masse Anschluss.
Das klingt nach einem Gleichspannungsgenerator. Mit einem Messgerät die
Spannung im Gleichspannungsbereich messen. Wenn da Null (oder nur eine
sehr kleine Spannung) angezeigt wird, ist es ein
Wechselspannungsgenerator. Bei einem Gleichspannungsgenerator braucht
man nur eine Diode 1N4007 oder ähnlich, damit der Kondensator bei
sinkender Spannung nicht wieder über den Generator entladen wird. Bei
einem Wechselspannungsgenerator ist ein Brückengleichrichter nötig.
Damit hat man am Kondensator schon mal eine Gleichspannung. Als
Kondensator versuchsweise einen Elko 470 Mikrofarad oder höher nehmen,
Spannungsfestigkeit 25 V oder mehr. Das müsste für einen ersten Test
reichen.
Nun die Ausgangsspannung messen, wenn die Dampfmaschine läuft. Vor die
LED muss ein Vorwiderstand. Der Wert berechnet sich aus der gemessenen
Spannung vom Generator minus 3 V (für die LED) das Ganze dividiert durch
den Strom, den die LED braucht. Der Strom hängt von der LED ab. Da ich
die nicht kenne, kann ich dazu nichts sagen.
Damit müsste das eigentlich klappen. Der elko sorgt dafür, dass das
Flackern der LED nicht zu stark wird. Die Helligkeit wird sich bei
Änderung der Drehzahl ändern, da sich dann auch die Spannung des
Generators ändert.