MaWin schrieb:
> Kein Typ K.
>
> Der ist für grössere Temperaturbereiche.
>
> Und der Sensor hat wegen Umkristallisationseffekten teils eine Hysterese
> von mehreren GradC.
>
> Daher haben die üblichen seriösen (Greisinger GTK1150) auch nur
> GradC-Auflösung.
Das ist ganz schöner Bullshit, den du hier von dir gibts!
Keine Ahnung er hat, und schon lange keine Erfahrung wie es ausschaut!
Bei den angesetzten Temperaturen hält so ein Thermoelementsensor quasi
ewig, wenn er nicht mech. zu arg belastet wird.
Hysterese bei den Temperaturen ist auch kein Problem!
Wenn du etwas ordentliches willst, nimmst du dir dazu ein Greisinger
Gerät der Serie GMH3200 und du bist gut bedient!
Nullpunkt-Abgleich kurz mal in destilliertem Eiswasser und schon ist es
meist schon gut! Dann womöglich noch beim den Siedepunkt des Wassers die
Steigung deines K-Elements einstellen, besser geht es dann nur noch mit
deutlich höherem Aufwand!
Das Schöne bei den GMH-Typen ist, daß du Nullpunkt und Steigung einfach
und gut anpassen kannst.
Wichtig ist, daß dein Messgerät Zeit hat, sich thermisch an seine
Umgebung anzupassen. Hast du da wirklich starke Gradienten, dann bist du
mit einem Widerstandsthermometer besser bedient. Nur meist brauchen die
Fühler länger zur thermischen Anpassung.
Kein Vorteil ohne Nachteil...