Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Verbesserungsvorschläge für meine Timer-Schaltung


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von Niklas (Gast)


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Sehr geehrte Mikrocontroller,

ich habe zur Zeit in der Uni ein Projekt am laufen, welches ich jedoch 
nicht alleine bewältigen kann. Und zwar ich habe die Aufgabe bekommen 
eine Schaltung zu entwerfen, die bei Bewegung / Neigung 3 LED's weiß 
(20mA / 3V) einschalten soll. Eine Schaltung habe ich jedoch schon 
aufgestellt (siehe Anhang, Taster soll ein Tilt-Ball-Switch darstellen) 
(555-Modul: TLC555CP), jedoch bin ich auf der Suche nach einer 
günstigeren Alternative, da ich nur ein Budget von 2€ habe (Das 
Bestücken der Platine muss ebenfalls erfolgen).

Randbedingungen:
- 2x 1,5V Batterien
- Ausschaltverzögerung von 5sek
- Kein "Ausglimmern"
- 20mA pro LED
- Kosten 2€

Würde mich freuen, wenn jemand alternativ Lösungen anbieten könnte

Mit freundlichen Grüßen,

Niklas

von Schmitt (Gast)


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Schmitt-Trigger mit zwei Transistoren. Evtl. noch einen weiteren für die 
LED-Ansteuerung.

von Teo D. (teoderix)


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Niklas schrieb:
> ich habe zur Zeit in der Uni ein Projekt am laufen, welches ich jedoch
> nicht alleine bewältigen kann.

Töpfer?

von warum (Gast)


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Niklas schrieb:
> welches ich jedoch
> nicht alleine bewältigen kann

Warum nicht? Woran fehlt es?

von Bastler_HV (Gast)


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Geht das mit den Randbedingung überhaupt?
- LED's weiß (20mA / 3V)
- Vorwidersand
- Voltage drop von 0.7V am Transistor
- Batterie hat am Ende der Lebensdauer 1V, also insgesamt 2V für die LED
- Selbst wenn man Batterieende mit 1.3V annimmt ist das deutlich zu 
wenig.

Ich denke Du brauchst 3 Batterien oder rote LEDs.

von Udo S. (urschmitt)


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Mit 3V Versorgung kannst du keine weisse Leds mit 20mA leuchten lassen.
Deren Durchlasspannung beträgt irgendwas zwischen 3,2 und 3,6V.
Wenn deine 3V zwei Primärzellen sind, dann kann die Spannung bei nicht 
mehr ganz vollen Zellen auch mal nur 2,x V betragen. Zusätzlich 
benötigst du ca. 0,2V Uce(sat) am Transistor und an den  Vorwiderständen 
sollte auch noch wenigstens 1V abfallen damit der Strom halbwegs 
konstant ist.

Aus dem Grund haben alle billigen Taschenlampen mit weissen Leds 3 oder 
4 Primärzellen in Reihe.

Du brauchst also zusätzlich einen Aufwärtswandler.

Was ist das für ein Studiengang weil hier die 2 Euro als Forderung 
stehen? BWL?

Als moderne Alternative zum Sensor könnte man 3 Achsen 
Beschleunigungssensoren nehmen wie der LIS3DH oder ADXL345.
Als Auswertung benötigt man dann allerdings einen µC. Aber schliesslich 
ist das hier ja auch das µC Forum :-)
Beispiel:
https://www.christians-shop.de/GY-291-ADXL345-3-Axial-Gyroscope-Accelerometer-measure-movement-vibration-and-angle

von MaWin (Gast)


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Niklas schrieb:
> wenn jemand alternativ Lösungen anbieten könnte

Das ist wohl nötig.

Deine Schaltung funktioniert nicht.

Nicht mal ansatzweise.

Hauptproblem: 2 Batterien haben mitnichten 3V. Die haben sie nur frisch 
gekauft, während der Benutzung sinkt die Spannung bis auf 1.8V

Zweitens: selbst 3V reichen nicht für weisse LEDs, manche Exemplare 
wollen 3.6V sehen, und 1.8V reichen erst recht nicht, zumal deine 
Transistorschaltung noch mindestens 1V kostet.

Anstelle einer anderen Schaltung empfehle ich ein anderes Studium  was 
dich nicht so überfordert. Ider einfach mal etwas aebeiten, damit es für 
mehr als 2 EUR reicht.

4 Batteriezellen kosten schon mehr, ein 'white LED driver' der 1.8V auf 
3x20mA regelt kostet mehr.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Ist das ne elektronische oder eine kaufmännische Aufgabe? Falls es am 
exorbitanten Preis des TLC555 zu scheitern droht: es gibt noch den 
weitgehend identischen aber deutlich billigeren ILC555.

von Georg (Gast)


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Niklas schrieb:
> Würde mich freuen, wenn jemand alternativ Lösungen anbieten könnte

Die Ansteuerung der LEDs würde mit einem NPN-Transistor besser 
funktionieren wegen der geringeren Sättigungsspannung, bringt ca. 0,5 V, 
aber reichen wird das nicht, schon garnicht für weisse LEDs.

Ein Spannungswandler ist bei 2 EUR nicht drin.

Georg

von Harald A. (embedded)


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Vernünftigen Step-Up davorsetzen, z.B. ME2188, kostet 8ct bei 
Einzelstücken. Passende Spule (z.B. Sunlord) und Diode gibt es bei LCSC 
auch für wenige Cents.
https://lcsc.com/mobile/product-detail/DC-DC-Converters_MICRONE-Nanjing-Micro-One-Elec-ME2188C50M5G_C236768.html

Gibt auch noch wesentlich mehr, einfach nach Power-Management, StepUp 
und SOT23-5 filtern.


uC zum Timing ist Overkill, ja, mag sein, dafür aber mit <5ct sehr 
günstig und ohne Zusatzbauteile und Abgleich.

So würde ich das angehen. Wobei 2€ auch schon ein sehr üppiges Budget 
ist, 1€ reicht auch dicke.

: Bearbeitet durch User
von Niklas (Gast)


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MaWin schrieb:
> Niklas schrieb:
>> wenn jemand alternativ Lösungen anbieten könnte
>
> Das ist wohl nötig.
>
> Deine Schaltung funktioniert nicht.
>
> Nicht mal ansatzweise.
>
> Hauptproblem: 2 Batterien haben mitnichten 3V. Die haben sie nur frisch
> gekauft, während der Benutzung sinkt die Spannung bis auf 1.8V
>
> Zweitens: selbst 3V reichen nicht für weisse LEDs, manche Exemplare
> wollen 3.6V sehen, und 1.8V reichen erst recht nicht, zumal deine
> Transistorschaltung noch mindestens 1V kostet.
>
> Anstelle einer anderen Schaltung empfehle ich ein anderes Studium  was
> dich nicht so überfordert. Ider einfach mal etwas aebeiten, damit es für
> mehr als 2 EUR reicht.
>
> 4 Batteriezellen kosten schon mehr, ein 'white LED driver' der 1.8V auf
> 3x20mA regelt kostet mehr.

Danke MaWin für deinen unangebrachten Kommentar.

Hauptproblem: Deine Ausdrucksweise.

Nebenproblem: Die Schaltung funktioniert, die LED's bekommen zwar nicht 
genau ihre 20mA, aber die Schaltung funktioniert. Habe die Schaltung 
selbst zusammengelötet und ausprobiert.

von Niklas (Gast)


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Harald A. schrieb:
> Vernünftigen Step-Up davorsetzen, z.B. ME2188, kostet 8ct bei
> Einzelstücken. Passende Spule (z.B. Sunlord) und Diode gibt es bei LCSC
> auch für wenige Cents.
> 
https://lcsc.com/mobile/product-detail/DC-DC-Converters_MICRONE-Nanjing-Micro-One-Elec-ME2188C50M5G_C236768.html
>
> Gibt auch noch wesentlich mehr, einfach nach Power-Management, StepUp
> und SOT23-5 filtern.
>
> uC zum Timing ist Overkill, ja, mag sein, dafür aber mit <5ct sehr
> günstig und ohne Zusatzbauteile und Abgleich.
>
> So würde ich das angehen. Wobei 2€ auch schon ein sehr üppiges Budget
> ist, 1€ reicht auch dicke.

Perfekt danke für die schnelle und aufklärende Antwort!

Hätten Sie eventuell Zeit den Step-Up-Converter meiner Schaltung zu 
ergänzen oder würden Sie die Schaltung noch anders verbessern?

von MaWin (Gast)


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Niklas schrieb:
> Die Schaltung funktioniert, die LED's bekommen zwar nicht genau ihre
> 20mA, aber die Schaltung funktioniert.

Was hast du am Satz:

MaWin schrieb:
> 3V. Die haben sie nur frisch gekauft, während der Benutzung sinkt die
> Spannung bis auf 1.8V

und am Rest nicht verstanden ?

von Harald A. (embedded)


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> Hätten Sie eventuell Zeit den Step-Up-Converter meiner Schaltung zu
> ergänzen oder würden Sie die Schaltung noch anders verbessern?

Bin unterwegs, eher schwierig jetzt. Was fehlt Dir denn an Info? Baue 
den Step-Up so auf wie gezeigt oder suche erstmal einen, der 
idealerweise 3LED in Reihe mit 20mA versorgen kann. An den 
Enable-Eingang dann den Timer oder uC und fertig

von Udo S. (urschmitt)


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Niklas schrieb:
> Danke MaWin für deinen unangebrachten Kommentar.

Leider war er wahr.

Niklas schrieb:
> Die Schaltung funktioniert,
Die Leds glimmen bei einem oder zwei mA weil die Primärzellen neu waren, 
oder du eine höhere Spannung benutzt hast.


Aber du möchtest ja nur daß jemand die Arbeit für dich erledigt.
Dazu passt dass keine Antwort auf Rückfragen kommen.
Scheint also tatsächlich ein BWL Kurs zu sein.
Siehe:

Niklas schrieb:
> Hätten Sie eventuell Zeit den Step-Up-Converter meiner Schaltung zu
> ergänzen

von warum (Gast)


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Früher auf der Uni - da wurden Aufgaben gestellt - das waren nicht 
gleich "Projekte"
Gefragt waren Eigeninitiative, suchen nach alternativen Lösungen - die 
dann bewerten;dann Entscheidungen treffen etc.
Aufgabenstellungen kritisch hinterfragen usw.
Einfach "abpinseln" ohne verstanden haben - nö
Aber ich gebe zu: für Jemand der Ernährungswirtschaft studiert ist 
Elektronik schon verdammt schwer
Ein Berufsleben aufbauen auf Google-Anfragen oder  kann mirs mal einer 
machen - mir wäre das zu unbefriedigend
Ist es wirklich befriedigend eine Aufgabe "erledigt" zu haben (weil 
Andere das für mich getan haben) abzuhaken - Hauptsache ich bin weiter?
Was kommt als nächstes? Wirst Du immer  Helfer haben? Ein Berufsleben 
sind schon ein paar Jahre.
Eigeninitiative!

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Niklas schrieb:
> nur ein Budget von 2€
> 2x 1,5V Batterien
> weiße LEDs

Das geht nicht. Du brauchst entweder 3 Batterien oder rote LEDs.

Aus China gibt es Step-Up Converter Module für unter 1 Euro. Aber ich 
schätze mal, die darfst du nicht verwenden. Selber bauen geht für den 
Preis ohnehin nicht.

Welche Preise gelten bei der Kalkulation eigentlich? Massenware vom 
Distributor, Restposten von Aliexpress, oder Einzelhandel (Conrad, 
Reichelt)?

Es gibt Lichterketten mit hell gelben LEDs die tatsächlich an 3V 
funktionieren. Darfst du so eine Lichterkette ausschlachten? Einzeln 
kaufen kann man sie nach meinem Kenntnisstand nicht.

Wenn es genau 20mA sein sollen, brauchst du für jede LED eine 
Konstantstromquelle. Mit einem simplen Widerstand kommst du nicht auf 
einen konstanten Strom, denn die Spannung der Batterie sinkt durch den 
Verbrauch. Dann wird es mit dem Budget wieder problematisch.

Als IC würde einen CD40106BE verwenden. Ein Schmitt Trigger dient als 
Timer, drei weitere treiben die LEDs an - und zwar direkt ohne 
Transistor und ohne Widerstand, falls die 20mA nicht konstant sein 
müssen. Dann hast du sogar noch zwei Schmitt-Trigger übrig. Vorteil bei 
diesem IC ist, dass die Ruhestromaufnahme annähernd Null ist - ideal für 
Batteriebetrieb.

von Helmut L. (helmi1)


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Timer und Stepup Wandler in einem mit einfachsten 4093 Schmidt-Trigger 
IC.

R5 C2 bestimmen die Ein-Zeit.
R3 C1 die Schaltfrequenz des Wandlers (ca. 100kHz)
R2 (4R7)  den Strom durch die LEDs. (ca 20mA im Mittel)

von ächz (Gast)


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Helmut L. schrieb:
> einfachsten 4093 Schmidt-Trigger

"Schmitt-Trigger" bitte.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Helmut L. schrieb:
> Timer und Stepup Wandler in einem mit einfachsten 4093 Schmidt-Trigger
> IC.

An so etwas dachte ich auch, liefert aber keine konstanten 20mA.

Wäre schön wenn der TO sich mal zu den 20mA zurück melden würde.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Niklas schrieb:
> Die Schaltung funktioniert

Aber eben nicht, wenn die Batterien halb verbraucht sind. Eine Schaltung 
die mit halb vollen Batterien nicht funktioniert bewerte ich als 
Fehlkonstruktion. 0 Punkte.

Warum so hart? Weil genau dieser Fehler in kommerziell hergestellten 
Produkten immer häufiger vorkommt. Wenn man dann reklamiert wird das oft 
abgewiesen mit dem Spruch "Die Batterien die wir Ihnen verkauft haben 
sind nicht mehr gut. Batterien sind vom Umtausch ausgeschlossen.".

Das ist ein Unding!

: Bearbeitet durch User
von Niklas (Gast)


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Ich habe halt echt keine Ahnung von diesem ganzen Elektrotechnik - Zeug 
deswegen frage ich ja euch, das ist vllt 1/10 der gesamten Arbeit! Die 
LED braucht nicht ihre konstanten 20mA, aber ich wollte Euch nur 
mitteilen, dass die LED, die wir zur Verfügung gestellt bekommen haben 
bei 20mA ihre MAXIMALE Helligkeit erreichen (Laut Prof.).

Bzgl meinem Studium, ich studiere zwar Maschinenbau, aber in 
Elektrotechnik war ich noch nie gut drin (und im späteren Leben muss ich 
nur Sachen konstruieren/entwerfen und die Elektronik übernimmt dann der 
Elektroniker (so ist es zu mindestens bei meinem jetzigen Job), der sich 
damit auskennt).

Deswegen die Allgemeine Frage: "Wie kriege ich eine Kostengünstige 
Alternative, die Funktioniert mit 2 AAA-Batterien und 3 LED's (weiß), 
die die Funktion hat:

- bei Bewegung eines Bauteils die LED's zum leuchten zu bringen
- bei keiner Bewegung -> 5sek -> LED's aus (nicht ausglimmen)

von Niklas (Gast)


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Ich bin offen um neue Sachen kennenzulernen, aber der Elektrotechnik 
Kommilitone ist leider nicht der Motivierteste (ja, ich werde dem Prof 
schreiben) deswegen frage ich nach EUREM Rat, die mehr Ahnung und mit 
mehr Leidenschaft darein gehen.

von Niklas (Gast)


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Es gelten nur Einzelhändler und mir stehen Pro Platine 2€ zur Verfügung 
(von der Uni festgelegt) aber rein theoretisch müssten wir 5.000 Stück 
produzieren, also Mengenrabatt etc. zählt dazu (insgesamt also 10.000€).

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Also keine 20mA. Dann baue dir ein Monoflop aus einem Schmitt Trigger 
eines CD40106BE und nutze von den übrigen Gattern drei Stück um die drei 
LEDs direkt anzutreiben.

Und damit das auch mit halb vollen Batterien noch geht, nimmst du wie 
gesagt LEDs aus Lichterketten, die für 2 Akkus gemacht wurden. Diese 
bekommst du in jedem Ramsch Laden.

> bei Bewegung eines Bauteils

Die nächste Salami Scheibe. Was genau soll das bedeuten? Bewegt sich das 
Bauteil von alleine - muss also beobachtet werden? Oder wird es bewegt, 
wenn ja von was oder wem? Lebt es womöglich? Wenn ja, hat es genug Größe 
und Körpertemperatur, um einen PIR Sensor (Bewegungsmelder) auszulösen?

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Niklas schrieb:
> Deswegen die Allgemeine Frage: "Wie kriege ich eine Kostengünstige
> Alternative, die Funktioniert mit 2 AAA-Batterien und 3 LED's (weiß),
> die die Funktion hat:

Dann nimm Helmuts Schaltung. Die ist richtig clever und mit wenigen 
Bauteilen aufgebaut. (ich ziehe meinen nichtexistenten Hut :-))
Wenn du was lernen willst versuche zu verstehen wie sie funktioniert, 
das hilft dann auch wen der FProf dich danach fragt.

Das ist echt eine seltsame Fragestellung für einen MaschBauer.

von Teo (Gast)


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von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Niklas schrieb:
> Wie kriege ich eine Kostengünstige Alternative?

Wenn es kostengünstig sein soll, dann würde ich auf die 20mA pro LED 
pfeifen und für 50 Pfennige einen CD4093 mit zwei Widerständen dafür 
nehmen. Den 10uF Elko und die Wunsch-LEDs würde ich mir vom Professor 
schenken lassen. Fertig.

Wenn der CD4093 nicht mit mehr als 5V betrieben wird, sind die Ausgänge 
fast kurzschlussfest. Eine LED kann also in diesem Fall auch ohne 
Vorwiderstand daran betrieben werden. Mehr als 10mA fließen dann sowieso 
nicht.

von Helmut L. (helmi1)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> An so etwas dachte ich auch, liefert aber keine konstanten 20mA.

Warum sollte die keine 20mA liefern? Q1 bildet mit R2 eine geschaltet 
Konstanststromquelle. Wenn man es noch stabiler haben will ersetzt man 
den R6 durch 2 x 1N4148.

von Niklas (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Die nächste Salami Scheibe. Was genau soll das bedeuten? Bewegt sich das
> Bauteil von alleine - muss also beobachtet werden? Oder wird es bewegt,
> wenn ja von was oder wem? Lebt es womöglich? Wenn ja, hat es genug Größe
> und Körpertemperatur, um einen PIR Sensor (Bewegungsmelder) auszulösen?

Ein Stab wird durch eine Person geneigt und dadurch soll das Licht zum 
leuchten gebracht werden. Deswegen hatten wir überlegt mit einem 
Tilt-Ball-Sensor zu arbeiten (wegen der Neigung) Nur die Neigung ist 
ausschlaggebend restliche Faktoren werden vernachlässigt.

von MaWin (Gast)


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Niklas schrieb:
> Es gelten nur Einzelhändler und mir stehen Pro Platine 2€ zur Verfügung
> (von der Uni festgelegt)

Hier ist eigentlich alles dabei

https://www.roboter-bausatz.de/p/vibration-erschuetterungssensor-sw18010p

es sind nur die falschen Bauteile drauf, aber man sieht, dass das zu dem 
Preis problemlos machbar ist. Man muss den Kondensator parallel zum 
Erschütterungsschalter mit seinem Aufladewiderstand passend für 5 
Sekunden dimensionieren und den LM393 durch einen Komparator ersetzen 
der bei 1.8V schon funktioniert wie MCP6566R , und die LED, nun, es ist 
keine weisse, es sind keine 3, und auch die wird von 3V bis 1.8V 
zunehmend dunkler. Es lohnt sich die LEDs statt mit je einem Pr4401 mit 
nur einem R1203 https://www.n-redc.co.jp/en/pdf/datasheet/r1203-ea.pdf 
o.ä. zu versorgen, der schafft 3 in Reihe.

von Karl B. (gustav)


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Niklas schrieb:
> Würde mich freuen, wenn jemand alternativ Lösungen anbieten könnte

Hi,
ist zwar verboten, aber die einfachste Lösung. Der Schalter als solcher. 
Sonst nichts drumherum.
BTW: Fand man in alten Treppenlichtautomaten auch noch oft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilberschalter

ciao
gustav

von Harald A. (embedded)


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Vlt habe ich es überlesen, aber wie soll es eigentlich sein, wenn der 
Gegenstand nach der initialen Aufweckung weiter bewegt wird? Gibt es 
Sperrzeiten, genaue Anforderungen?

Ich finde die Schaltung von Helmut auch ganz lehrreich für Anfänger, 
wenn aber etliche 1000 Stück davon gebaut werden sollen gibt es 
vermutlich weitere Rahmenbedingungen in Bezug auf das Timing. In der 
gezeigten Schaltung werden IMHO die 3 Sekunden je nach Ruhezeit 
eingehalten oder auch nicht.

In ganz vielen Fällen läuft es eben aufgrund genannter 
Timinganforderungen doch auf einen uC raus - auch wenn das vielen 
Mitstreitern hier im Forum nicht schmeckt, wenn man eine heilige CPU für 
derart Zeugs abrichtet.

Mal sehen, evtl skizziere ich es zuhause mal auf

von Niklas (Gast)


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Harald A. schrieb:
> Vlt habe ich es überlesen, aber wie soll es eigentlich sein, wenn der
> Gegenstand nach der initialen Aufweckung weiter bewegt wird? Gibt es
> Sperrzeiten, genaue Anforderungen?

Ganz vergessen zu erwähnen (wie gesagt solange sich der Stab neigt). Die 
Schaltung muss Re-triggerbar sein, also der Vorgang muss immer wieder 
passieren, also sobald sich der Stab mal für 2sec nicht bewegt und 
danach wieder. Muss erneut die Zeit (ca. 5 sek) ablaufen). Habe im 
Internet halt nur die Schaltung (oben im Anhang) gefunden. Deswegen die 
Frage nach Alternativen!

Aber SCHONMAL an ALLEN die bisher hier geantwortet haben: ein ganz 
fettes DANKESCHÖN :)

von Niklas (Gast)


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Niklas schrieb:
> wie gesagt solange sich der Stab neigt

*sich auf und ab neigt. In meinen Gedanken immer wieder wenn der 
Tilt-Sensor einen "Impuls" oder (durchgeschaltet ist) gibt.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Also muss dieser Wechsel erkannt werden. Auch das kriegt man mit 
Schmitt-Trigger hin. Ich denke aber, der TO solle seine Hausaufgabe 
selber machen. Grundschaltungen finden, verstehen und kombinieren. Wenn 
er das nach den bisherigen Lösungsansätzen immer noch nicht schafft, 
dann soll es so sein (das er es nicht baut).

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Niklas schrieb:
> ...wenn der Tilt-Sensor einen "Impuls" oder (durchgeschaltet ist) gibt.

Ja, die bisher hier gezeigten Schaltungen sind alle nachtriggerbar.

Harald A. schrieb:
> Mal sehen, evtl skizziere ich es zuhause mal auf

Gute Idee. Dann hätte man mal ein Gegenbeispiel mit uC. Zumal sich die 
Programmierkosten bereits nach 100 Stück amortisiert haben.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael M. schrieb:
> Ja, die bisher hier gezeigten Schaltungen sind alle nachtriggerbar.

Sie reagieren allerdings unterschiedlich, wenn man den Kontakt betätigt 
hält.

von Rainer V. (a_zip)


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Was haben wir jetzt für Infos:
Es gibt einen Spannungspuls, der beliebig lang sein kann. Dieser soll 
ein LED-Tripel anschalten. Es soll Batteriebetrieb mit 2 Primärzellen 
sein und der Herstellungspreis soll 2€ bei 5000Stück nicht übersteigen.
Damit ist für mich die Schaltung von "von Michael M." mit dem 4093 die 
Wahl. Bliebe noch zu klären, obs für einen simplen Step-Up für die LED's 
noch reicht(was natürlich fast unumgänglich ist) und ob die 2€ auch die 
Batteriekosten bringen müssen.
Und die Preisfrage: wie lange sollen die LED's denn nun leuchten 
können?!
Gruß Rainer

von Helmut L. (helmi1)


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Rainer V. schrieb:
> Bliebe noch zu klären, obs für einen simplen Step-Up für die LED's
> noch reicht(was natürlich fast unumgänglich ist)

In meiner Schaltung ist bereits ein Stepup enthalten.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Helmut L. schrieb:
> In meiner Schaltung ist bereits ein Stepup enthalten.

Das ja. Aber so eine Drossel will auch bezahlt werden (ca. 50 Cent). Der 
Transistor BC817 ist dagegen mit seinen 5 Cent eher geschenkt. Für die 
beiden Dioden an der Basis könnte man eine BAV99 einsetzen. Bei echten 
20mA und eine Spannungsverdreifachung ist die Batterie doppelt so 
schnell leer.

Es gibt doch schon superhelle LEDs mit 10000mcd und mehr.

von MaWin (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Es gibt doch schon superhelle LEDs mit 10000mcd und mehr.

Mit Licht gebündelt wie ein Laserstrahl ist das ja auch keine Kunst. Man 
sieht dann halt von der Seite nix.

von Helmut L. (helmi1)


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Michael M. schrieb:
> Aber so eine Drossel will auch bezahlt werden (ca. 50 Cent).

Ich weiss ja nicht wo du einkaufst aber 50 Cent sind extrem teuer.
In jeder popelligen Solarlampe fuer 1 Euro ist so eine Drossel drin.

https://de.aliexpress.com/item/1005002944317940.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.5fb920deUSPpx4&algo_pvid=3dd1c8f4-9a7e-4495-96f1-44d7e40ba954&aem_p4p_detail=20211013091537231196060036410012798570&algo_exp_id=3dd1c8f4-9a7e-4495-96f1-44d7e40ba954-9&pdp_ext_f=%7B%22sku_id%22%3A%2212000022902525409%22%7D

Preis: 4.3 Cent

von Erich (Gast)


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Michael M. schrieb:
> einen CD4093


Hier geht's ja um dei absolute Kostenreduktion.

Es werden ja nur 2 Gatter des CD4093 verwendet.
Daher können mit einem CD4093 zwei der Geräte erstellt werden:

Einfach das IC in der Mitte teilen!

Gruss

von Rainer V. (a_zip)


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Helmut L. schrieb:
> In meiner Schaltung ist bereits ein Stepup enthalten.

Sorry, ja...ich habe die "Retrigger-Möglichkeit" übersehen...und die 
wirkliche Frage jetzt ist doch tatsächlich, wie lange soll das denn 
alles Leuchten, mit einem Batteriesatz. Diese LED's saugen doch mit oder 
ohne Step-Up schon einen überirdischen Strom.  Da ist doch die Frage 
gerechtfertigt, was die überhaupt für eine Funktion haben. Eine simple 
Anzeige ala "An" kann es ja wohl nicht sein!? Also what...
Rainer

von Harald A. (embedded)


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Niklas schrieb:
> wie gesagt solange sich der Stab neigt

Bevor wir hier weitermachen diese Anforderung bitte etwas 
konkretisieren. Ein Tilt Ball Switch kann keine Schräge in dem Sinne 
erkennen sondern nur solche Bewegungen, die ausreichen um die interne 
Kugel hin und her zu bewegen. Das kann relativ unspezifisch sein. 
Ansonsten wäre noch ein Neigungssensor erforderlich, der kostet so <1€. 
Dann wird das Budget tatsächlich mal etwas enger.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Erich schrieb:
> Einfach das IC in der Mitte teilen!

Das geht nicht, weil dann zwei Pins zur Stromversorgung fehlen. Das 
haben die Schurken absichtlich gemacht, damit man die Große Packung 
nehmen muss und am Ende die Hälfte weg schmeißt :-)

von Niklas (Gast)


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Harald A. schrieb:
> Bevor wir hier weitermachen diese Anforderung bitte etwas
> konkretisieren.

Hier lade ich mal eine Zeichnung hoch wie unser Vorhaben ist. Man kann 
es vergleichen wie beim Staubsaugen. Unten an der "Düse" soll der Sensor 
hängen oder gegebenfalls im Stab links. Man bewegt es nach vorne und 
nach hinten, dadurch wird die Kugel vor und zurück rollen. Dadurch 
entsteht ein Impuls......

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Niklas schrieb:
> dadurch wird die Kugel vor und zurück rollen. Dadurch
> entsteht ein Impuls......

Das würde ich vorher mal genau klären. Erzeugt der Sensor wirklich nur 
einen Impuls oder in gewissen Lagen ein Dauersignal?

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das würde ich vorher mal genau klären. Erzeugt der Sensor wirklich nur
> einen Impuls oder in gewissen Lagen ein Dauersignal?

Vermutlich ist in der Mitte der Kugelbahn eine Mulde, in der sich die 
Kugel bei Stillstand Vorzugsweise gerne aufhält.

von Niklas (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>
>> Das würde ich vorher mal genau klären. Erzeugt der Sensor wirklich nur
>> einen Impuls oder in gewissen Lagen ein Dauersignal?
>
> Vermutlich ist in der Mitte der Kugelbahn eine Mulde, in der sich die
> Kugel bei Stillstand Vorzugsweise gerne aufhält.



Der Sensor ist leicht geneigt, sodass die Kugel im ruhigen Zustand nicht 
den  „Schaltkreis“ schließt, sich sondern auf der anderen Seite befindet

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Niklas schrieb:
> Der Sensor ist leicht geneigt, sodass die Kugel im ruhigen Zustand nicht
> den  „Schaltkreis“ schließt, sich sondern auf der anderen Seite befindet

Ich glaube du hast die Frage immer noch nicht verstanden.

Gibt es eine Situation, in der der Sensor ein Dauersignal liefert? Zum 
beispiel wenn die Stange geneigt gehalten wird?

Wie lange soll/darf die LED dann leuchten? So lange sie gehalten wird 
plus 5 Sekunden oder nur einmal 5 Sekunden.

von Niklas (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Niklas schrieb:
>
>> Der Sensor ist leicht geneigt, sodass die Kugel im ruhigen Zustand nicht
>> den  „Schaltkreis“ schließt, sich sondern auf der anderen Seite befindet
>
> Ich glaube du hast die Frage immer noch nicht verstanden.
> Gibt es eine Situation, in der der Sensor ein Dauersignal liefert? Zum
> beispiel wenn die Stange geneigt gehalten wird?
> Wie lange soll/darf die LED dann leuchten? So lange sie gehalten wird
> plus 5 Sekunden oder nur einmal 5 Sekunden.
Nein gibt es nicht. Nur immer wieder, wenn sozusagen „zurückgeschoben“ 
wird, knallt die Kugel dagegen, schaltet, und geht wieder zurück

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Niklas schrieb:
> Nein gibt es nicht. Nur immer wieder, wenn sozusagen „zurückgeschoben“
> wird, knallt die Kugel dagegen, schaltet, und geht wieder zurück

Dann braucht man den Fall "Dauersignal" wohl nicht extra zu 
berücksichtigen, was die Schaltung vereinfacht.

von Rainer V. (a_zip)


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Nachdem der Sensor bisher überhaupt keine Rolle gespielt hat, steht er 
nun plötzlich im Mittelpunkt der Signalerzeugung! Dieses ganze 
Bildchenzeugs überzeugt mich jetzt gerade überhaupt nicht. Der TO möge 
doch definieren, wann wie ein Impuls (oder ist es gar ein Pegel??) 
generiert wird!
Rainer

von Harald A. (embedded)


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Wie versprochen anbei ein Vorschlag, wie das locker ins Budget passt, 
auch mit PCB und ich denke auch mit MEMS Accelereometer (hatte jetzt 
keine Lust, einen exakten Typ rauszusuchen, gibt es aber in dieser 
Preisregion). Bei 5000 Stück klappt das allemal für <2€. Für die 
Padauk-CPUs gibt es Programmierservices, das zu erklären sprengt aber 
den Rahmen. Vlt. sitzt noch eine SOT-23-6 von Atmel/Microchip drin, da 
ist der Programmierservice über die Webseite sehr einfach gestaltet. 
Inkl. Programmierung wäre man bei dieser CPU bei ca. 50ct., die Padauk 
günstiger wobei ich nicht weiß, ob die bei nur 1..2 Rollen mitziehen. 
Denke aber schon.

Zur Schaltung: Der Ausgangskondensator ist mit 100nF absichtlich klein 
gewählt, damit nichts nachglimmt. Stabil muss die Spannung nicht sein, 
ggf. muss man da noch etwas austesten.
Mit der Feedbackspannung von 0.6V an 30Ohm fließen immer 20mA.

von Rainer V. (a_zip)


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Harald A. schrieb:
> Mit der Feedbackspannung von 0.6V an 30Ohm fließen immer 20mA.

Was'n das für ein Quatsch jetzt?? Ich glaube, wir haben uns mal wieder 
Trollen lassen...
Rainer

von Harald A. (embedded)


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Rainer V. schrieb:
> Was'n das für ein Quatsch jetzt?? Ich glaube, wir haben uns mal wieder
> Trollen lassen...

Könntest Du mal etwas konkreter werden womit Du ein Problem hast? Ich 
habe mir einiges an Zeit genommen und ich finde es absolut respektlos, 
jetzt mit so einer Nummer zu kommen.

von Rainer V. (a_zip)


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Harald A. schrieb:
> Könntest Du mal etwas konkreter werden womit Du ein Problem hast? Ich
> habe mir einiges an Zeit genommen und ich finde es absolut respektlos,
> jetzt mit so einer Nummer zu kommen.

na ja Haraldchen...du kannst jederzeit deinen Stiefel stricken, aber 
bleib' doch mal auf dem Boden....zumindest einigermassen. P
PS. ich bin meist respektlos, wenn mein Gegenüber ein "Über" ist!
Gruß Rainer

von Harald A. (embedded)


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Was genau meinst Du? Ist Dir das zu kompliziert, oder was? Es deutet 
sich doch an, dass das mit Einfachstschaltung vermutlich nicht so 
funktionieren wird wie gewünscht. Wenn jetzt der Bauteilecount sehr viel 
höher wäre könnte ich es verstehen. Oder nur in Großserie realisierbar 
wäre auch nachvollziehbar, es sind aber alles Teile, die JEDER auch in 
Kleinserie realisieren kann. Selbst für den Preis.

Oder willst Du nur generell stänkern?

von Rainer V. (a_zip)


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Harald A. schrieb:
> Oder willst Du nur generell stänkern?

Ja!

von Harald A. (embedded)


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Achso, na dann.

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