Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Geregeltes Labornetzteil LT1083


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von tisi (Gast)


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Hallo

Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach 
paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen , die Spannungsregelung wollte ich 
so wie der Chinabausatz es vorgiebt

Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ?
Trafo hat ca 24-30 VAC Rinkern 500VA

das müsste doch einfach so gehen, bis auf die Strombegrenzung, oder?
Oder brauche ich ebenso Stromstarke Regler zur Strombegrenzung?

fragen über Fragen

grüsse tidi

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo,

wenn Du eine einstellbare Strombegrenzung dazu bauen mächtest, bietet es 
sich an, die Spannung über einem niederohmigen Widerstand mittels 
geeignetem OPV sinnvoll zu verstärken, so daß bei einer Stromstärke 
höher als das aktuelle Limit die eingestellte Spannung des LT1083 zurück 
genommen wird. Üblicherweise erledigt dies ein Komparator an Stelle 
eines OPVs. Daß die Anordnung bei Strombegrenzung schwingt, ist was man 
überlicherweise erhält.

Im Datenblatt ist ja die Parallelschaltung gezeigt. Dafür brauchst Du 
dann die 15mOhm-Widerstände zur Stromverteilung. Dicke Kühlkörper und 
gekühlter Gleichrichter sind selbstverständlich.

Auf daß Dein fetter Trafostrom erfolgreich zur Last komme.

Und die Verlustleistung ist nicht vernachlässigbar:
"3: Line and load regulation are guaranteed up to the maximum power
dissipation (60W for the LT1083, 45W for the LT1084 (K, P), 30W for the
LT1084 (T) and 30W for the LT1085). Power dissipation is determined by
the input/output differential and the output current. Guaranteed maximum
power dissipation will not be available over the full input/output 
voltage"

lies mal vielleicht da:
Beitrag "Spannungsregler zusammen schalten"

mfG

: Bearbeitet durch User
von tisi (Gast)


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Christian S. schrieb:
> Hallo,
>
> wenn Du eine einstellbare Strombegrenzung dazu bauen mächtest, bietet es
> sich an, die Spannung über einem niederohmigen Widerstand mittels
> geeignetem OPV sinnvoll zu verstärken, so daß bei einer Stromstärke
> höher als das aktuelle Limit die eingestellte Spannung des LT1083 zurück
> genommen wird. Üblicherweise erledigt dies ein Komparator an Stelle
> eines OPVs. Daß die Anordnung bei Strombegrenzung schwingt, ist was man
> überlicherweise erhält.
>
> Im Datenblatt ist ja die Parallelschaltung gezeigt. Dafür brauchst Du
> dann die 15mOhm-Widerstände zur Stromverteilung. Dicke Kühlkörper und
> gekühlter Gleichrichter sind selbstverständlich.
>
> Auf daß Dein fetter Trafostrom erfolgreich zur Last komme.
>
> Und die Verlustleistung ist nicht vernachlässigbar:
> "3: Line and load regulation are guaranteed up to the maximum power
> dissipation (60W for the LT1083, 45W for the LT1084 (K, P), 30W for the
> LT1084 (T) and 30W for the LT1085). Power dissipation is determined by
> the input/output differential and the output current. Guaranteed maximum
> power dissipation will not be available over the full input/output
> voltage"
>
> lies mal vielleicht da:
> Beitrag "Spannungsregler zusammen schalten"
>
> mfG

Danke dir , ich weiss wie ich den Lastpfad parallelschaltet
nur ich frage mich wie ich den Strombegrenzer hinbekomme

also du meinst das ich 0.15ohm resistor am outputmontiert, nehmen soll, 
diese Spannung auf einen Op schicke?
der widerum mit transistor meinen lt1083 zurückregelt?

richtig verstanden?

Gruß tisi

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Um den Gesamtstrom zu messen, nimm besser einen extra Widerstand in der 
GND-Leitung, der zur gewünschten Stromstärke paßt, z.B. 10mOhm. Diesen 
Spannungsabfall dann verstärken und auf einen Komparator geben, der dann 
die Sollspannung herunter stellt.


mfG

von Olaf (Gast)


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> Um den Gesamtstrom zu messen, nimm besser einen extra Widerstand in der
> GND-Leitung,

Das machen nur Leute die keine Ahnung haben. Das hebt naemlich GND etwas 
gegenueber Realworld-GND an. Und wenn man dann das Geraet am Netzteil 
mit etwas anderem verbunden hat das selbst wieder Realworld-GND hat dann 
kommt es zu interessanten Ergebnissen.
Sinnvoll waere soetwas eher vor dem Spannungsregler im positiven Zweig 
oder innerhalb der Rueckkopplung damit der Spannungsabfall nicht die 
Ausgangsspannung unter Last verfaelscht.

All das ist selbstverstaendlich irgendwie loesbar. Allerdings ist es in 
der heutigen Zeit fast immer sinnvoller sich ein fertiges Labornetzteil 
zu kaufen, erst recht wenn der eigene Wissensstand noch auf 
Anfaengerlevel ist.

Und dann koennte man noch erwaehnen das es ab eine gewissen 
Leistungsklasse sinnvoll wird ein Schaltnetzteil zu nehmen oder 
wenigstens die Eingangsspannung vor der Regelung umzuschalten damit die 
Kuehlkoeper nicht zu sehr dampfen muessen.

Olaf

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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tisi schrieb:
> Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach
> paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen

Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es 
haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 
Datenblättern, Application Notes usw. suchen.

Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen 45 Jahre alt 
sind, aus der Zeit als der LM317 heraus kam. Dazu geistert einiges an 
absoluten Müll-Schaltungen im Netz herum.

Die Parallelschaltung war wohl schon im ersten LM317 Datenblatt. Aber 
sie ist fraglich, weil man die Lastverteilung nicht sonderlich genau 
hinbekommt.

> Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ?

Der Klassiker ist einen weiteren LM317 als Stromregler zu beschalten und 
vor den eigentlichen LM317 zu setzen. Kann man machen, ist aber nicht so 
prickeln. Es gibt sogar eine Schaltung da wird eine Stromregelung aus 
zwei LM317 gebaut. Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann 
drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des 
Umsatzes von LM317 erfunden :)

Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in 
dem der LM317 untergehen würde. D.h. man spart durch den LM317 weder 
Kosten noch Aufwand. Zum Basteln einer einstellbaren Spannungsversorgung 
reicht der LM317. Zu einem Labornetzgerät eher nicht.

> Trafo hat ca 24-30 VAC Rinkern 500VA

Und du willst die 500VA ausnutzen? Irgendwas von jenseits 10A? Warum mit 
so hohem Strom anfangen? Du übernimmst dich als Anfänger. Z.B. weißt du 
überhaupt was du für eine Kühlung brauchst? Bau was einfaches für 
vielleicht max. 1A.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Olaf schrieb:
> Das machen nur Leute die keine Ahnung haben. Das hebt naemlich GND etwas
> gegenueber Realworld-GND an.

Es gibt kein "Realworld-GND" der relevant ist. Er will einen Trafo 
verwenden. Galvanische Isolation, du verstehen?

Bei einem Lowside-Shunt liegt der negative Ausgang des Netzteils dann 
etwas  über der Schaltungsmasse. Das muss man bei der Schaltung im 
Netzgerät beachten, kann beim Schaltungsentwurf hässlich werden, etc. 
Aber als Anwender des fertigen Netzgerätes kann es einem egal sein.

von Dieter (Gast)


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tisi schrieb:
> Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach
> paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen ,

Dabei wissen wir hier nicht mal was er damit wirklich vor hat. Entweder 
er will viele parallelschalten für einen hohen Strom einer 
Ausgangsspannung, oder er hat viele parallel geschaltet und jeder hat 
eine andere Ausgangspannung, weil er fünf verschiedene 
Ausgangsspannungen gleichzeitig benötigt.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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tisi schrieb:
> Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach
> paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen

Warum das? Weil es so schön einfach ist? Oder sind die irgendwo vom 
Laster gefallen?

> Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ?

Am besten: gar nicht. Nicht nur, daß der LT1083 gar nicht für eine 
variable Strombegrenzung gebaut ist. Der hat eine feste Strombegrenzung 
(allerdings mit erheblich Exemplarschwankungen). Wenn man davon weg will 
und gar noch mehrere parallel schalten will, wird das alles andere als 
einfach.

Bau doch einfach die kanonische Labornetzteil-Schaltung mit 
Referenzspannungsquelle, zwei OPV (einer für den Strom, einer für die 
Spannung) und mehreren dicken Transistoren. Die wird am Ende auch nicht 
aufwendiger und geht einfacher zu kühlen.

von M. K. (sylaina)


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tisi schrieb:
> das ich 0.15ohm resistor am outputmontiert, nehmen soll

0.15 Ohm != 15 mOhm ;)

von MiWi (Gast)


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tisi schrieb:
> Hallo
>
> Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach
> paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen , die Spannungsregelung wollte ich
> so wie der Chinabausatz es vorgiebt
>
> Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ?
> Trafo hat ca 24-30 VAC Rinkern 500VA
>
> das müsste doch einfach so gehen, bis auf die Strombegrenzung, oder?
> Oder brauche ich ebenso Stromstarke Regler zur Strombegrenzung?
>
> fragen über Fragen
>
> grüsse tidi

ohne dabei die wichtigste Frage zu stellen: wie kühlst Du die arme 
Galerie von LT1083? Denn den Trafo wirst Du nicht regeln 
wollen/können...

Langer Rede kurzer Sinn: es gibt von LT in den unergründlichen Tiefen 
der Journale einen Artikel der zumindest das thermische Problem 
angegangen ist:

Such mal nach dem "LT Journal of Analog Innovation V24N2 - July 2014" 
und blättere es durch...

Das Ding hat aber andere Schwierigkeiten (ziemlich großer C am 
Ausgang... )

btw: wenn jemand hier mit der Frage "das müsste doch einfach so gehen" 
ankommt ist das ein zuverlässige Indikator für ausreichende 
Ahnungslosigkeit um sofort davon abzuraten...

Ps: und wenn sich der Gast nicht zwischen tisi und tidi entscheiden kann 
ist das auch kein hoffnungsvoll stimmendes Zeichen für die weiteren 
Diskussionen... leider

von MaWin (Gast)


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tisi schrieb:
> Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach
> paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen

Die Überlegung ist Unsinn.

Ein LT1083 ist ebenso wie ein LM317 ein Regler für 'krumme' 
Ausgangsspannungen, also z.B. 7.8V statt den Standardwerten 5, 12 oder 
so.

Er ist KEIN Regler für eine grosse Differenz zwischen Eingangsspannung 
und Ausgangsspannung, also z.B. 30V rein und 4V raus, weil dann die 
Verlustleistung zu hoch wird, der SOA Bereich des Reglers überschritten 
wird, und er wegen SOA Schutz runterregelt.

Und er ist, wegen fehlender Strombegrenzung, nicht gedacht für 
Labornetzteile und ähnliche Stromquellen. Wenn man eine Strombegrenzung 
dranbaut, kann man eben so gut die Spannungsregelung selber machen, und 
braucht den ganzen Regler nicht.

Abgesehen davon, dass dein 30V~ Trafo nach Gleichrichtung bis 48V 
bringt, mehr als der IC aushält, und eine Parallelschaltung sowieso 
nicht so gut ist, der Strom verteilt sich nicht gleichmässig, die 
Regelcharacteristik wird schlechter, im Prinzip bekommst du 5V von 0-1A 
Laststrom, 4.9V von 1-2A, 4.8V von 2-3A, also Spannungsstufen je nach 
Belastung

Labornetzteile mit ihren Eigenarten siehe: 
https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1

von tisi (Gast)


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Hallo ,

 wie sieht den diese Regelung am OP oder Comperator aus ?, ich kann es 
mir wenig vorstellen

Weis es Wer?

mfg tisi

von tisi (Gast)


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Christian S. schrieb:

> Um den Gesamtstrom zu messen, nimm besser einen extra Widerstand
> in der
> GND-Leitung, der zur gewünschten Stromstärke paßt, z.B. 10mOhm. Diesen
> Spannungsabfall dann verstärken und auf einen Komparator geben, der dann
> die Sollspannung herunter stellt.
>
> mfG

Danke  für deine Antwort ,

 Christian ,

das wollte ich wissen wie der comperator zum einsatz kommt , die power 
und Kühlkörper , Bauteilgrab und Aluschrottkühlkörper etc  Geschichte , 
steht im Datenblatt ,diese wollte ich weniger wissen bzw hab ich das 
Problem schon öfters ausprobiert mit dem 1083 und primär im Auge , aber 
bei Fix spannungen

nun habe ich einen regelbaren LT1083 , bzw ca 20st

  meine Outputspannungen sind Schaltbar von  ca 16v-24v und 36V am 
Rinkern ..

Ja danke dann habe ich nun eine Lösung.
super

mfg tisi

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Olaf schrieb:
> Das machen nur Leute die keine Ahnung haben. Das hebt naemlich GND etwas
> gegenueber Realworld-GND an.

Hätte er bloß nicht meinen Vorschlag gelobt.

So könnte Dein fertiges Gerät aussehen: (vorsicht vor der Musik für 
ältere Leute)
100 Amp Power Supply 123.024 Aufrufe 28.01.2009
https://www.youtube.com/watch?v=rNpkJfmKBsM
mit 723 und 741 für ältere Leute...

mfG

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (likeme)


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Heutzutage bekommt man Netzteile billiger wie all deine 
Einzelkomponenten zusammen kosten. Dann noch der experimentelle Faktor 
der dann ganz schnell "buuummmm" machen könnte. Ebay quillt über mit 
ausrangierten aber noch gutem Labor Equipment.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Christian M. schrieb:
> Heutzutage bekommt man Netzteile billiger wie all deine
> Einzelkomponenten zusammen kosten.

Naja. Oder auch nicht. Er schreibt ja:


tisi schrieb:
> nun habe ich einen regelbaren LT1083 , bzw ca 20st

Also anscheinend doch vom Laster gefallen. Allerdings war es dann wohl 
eher ein chinesischer Laster und es sind billige Nachbauten.

Aber die Relationen sind vollkommen verschoben heutzutage. Ein echter 
LT1084 (also nur 5A statt 7.5A) im TO-220 (statt des besser kühlbaren 
TO-3) kostet immer noch um die €10,-. Wenn wir mal unterstellen, daß der 
TO da echte LT1083 hat, dann sind 20 Stück davon gut und gerne €300,- 
wert. Im TO-3 Gehäuse eher €500,-.

Die Kosten für die angemessene Batterie von 10x fetten Transen sind eher 
€50,- und das Zugemüse wie OPV geht im Rauschen unter. Gleichrichter und 
Elkos braucht er für beide.

Aber gut. Soll er halt die vollkommen falschen Bauteile verbasteln. Das 
böse Erwachen kommt, wenn sie den Strom nicht schaffen. Weil sie dank 
SOA-Schutz weit früher abregeln. Oder gar spektakulär abbrennen, wenn es 
billige Kopien sind.

<shrug>

von Andrew T. (marsufant)


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Axel S. schrieb:
> tisi schrieb:
>> nun habe ich einen regelbaren LT1083 , bzw ca 20st
>
> Also anscheinend doch vom Laster gefallen.

Muss nicht.
analog.com schickt mir für umme 10 Muster,
und in 2 Monaten wieder 10 (sofern ich das anklicke). Völlig legal.

Gibt natürlich auch diverse andere Möglichkeiten.

Aber egal, der TE sagt er hat sie.
Und im Thread wurde ihm ja in allen Details beschrieben,
warum sein Vorgehen suboptimal ist.

Entscheiden muß er nun selber (sofern er überhaupt noch mitliest)...

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Andrew T. schrieb:
> Und im Thread wurde ihm ja in allen Details beschrieben,
> warum sein Vorgehen suboptimal ist.
>
> Entscheiden muß er nun selber (sofern er überhaupt noch mitliest)...

Genau. Vielleicht sollte man einfach nochmal betonen, dass man sich als 
Anfänger natürlich ein Netzgerät mit LT1083, LM117, LM317, LM350 (den 
hatte ich ursprünglich vergessen) bauen kann.

Man kann damit viel Spaß haben und einiges lernen. Nur sollte man es als 
Anfänger nicht übertreiben und realistisch bleiben.

Das wird kein Labornetzgerät (ohne relativ gesehen Unmengen weiterer 
Elektronik). Man sollte als Anfänger nicht ein Netzgerät jenseits von 
10A anstreben, sondern viel weniger. 500 mA, vielleicht 1A, 2A, 3A, 
irgendwo da sollte man es dann gut sein lassen. Einstellbare 
Strombegrenzung ist so eine Sache. Vielleicht lieber eine rückstellbare 
Sicherung.

Man sollte nicht glauben dass der Selbstbau weniger als ein Fertiggerät 
kosten wird. Wer nicht zufällig die ganzen Einzelteile in der Wühlkiste 
hat (beliebtes Argument um die Kosten kleinzureden) wird schon für den 
Trafo und die mechanischen Teile bluten müssen.

Und wenn man es vernünftig macht, dann kommt da was raus mit dem man 
über viele Jahre seine Freude haben kann und Bastlerschaltungen 
betreiben kann.

von Andrew T. (marsufant)


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Hannes J. schrieb:
> Man kann damit viel Spaß haben und einiges lernen. Nur sollte man es als
> Anfänger nicht übertreiben und realistisch bleiben.

Ein gutes Video wie man es nicht machen sollte ist

https://www.youtube.com/watch?v=VnMOKCtjTFo

Insbesondere die Montage der beiden Transistoren im Metallgehäuse finde 
ich bemerkenswert.
Auch der Rest des Videos hat "Qualitäten"

Es gibt hier im uC.net einige positive Beispiele für den LNG Selbstbau,
die wirklich was taugen -- vielleicht als Hinweis für den TE da mal zu 
sondieren.


> Man sollte als Anfänger nicht ein Netzgerät jenseits von
10A anstreben, sondern viel weniger.

Als junger E-Anfänger 1973: Mein erstes Projekt war ein 0-30V 12A LNG. 
Ich habe dabei jede Menge gelernt.

: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> Als junger E-Anfänger 1973: Mein erstes Projekt war ein 0-30V 12A LNG.
> Ich habe dabei jede Menge gelernt.

Da musstest du ja auch noch alles vorgluehen.

Ich ueberlege auch gerade so vor mich hin ob ich mir nicht noch
ein Netzteil bauen soll (4Quadrant). Mir wuerde in 95% der Faelle 
12V/200mA reichen. Fuer den kleinen Rest wo das nicht geht tut es dann 
das billige Korad.

Olaf

von Andrew T. (marsufant)


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Olaf schrieb:
> Ich ueberlege auch gerade so vor mich hin ob ich mir nicht noch
> ein Netzteil bauen soll   (4Quadrant).     Mir wuerde in 95% der Faelle
> 12V/200mA reichen.

Ja, so ein LNG ist sehr nützlich wenn man Hardware entwickelt.

ich habe dafür den LT1970 genommen,

also dies
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/lt-journal-article/LTMag_V14N3_Aug04.pdf

auf S.30.

von Michael W. (miks)


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Christian S. schrieb:
> (vorsicht vor der Musik für
> ältere Leute)

Also mir gefällt sie - tippe mal auf Stevie Ray Vaughan...

von Rainer V. (a_zip)


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Obwohl der TO wohl schon aufgegeben hat, muß man noch mal laut sagen, 
dass so ein Projekt nichts für Anfänger ist. Zumal hier auch wieder 
fundamentales Wissen fehlt. Wenn man glaubt, zu wissen, wie so ein 
Spannungsregler funktioniert, gleichzeitig aber fragt, dass man sich 
überhaupt nicht vorstellen kann, wie denn dann eine Stromregelung funzt, 
dann liegt hier wahrscheinlich schon ein grundledendes Mißverständnis 
vor, was "Wissen" heißt.
PS. Der Shunt in der GND-Leitung war "damals" in einfachen Schaltungen 
drin, weil man da ein massebezogenes Signal hatte und nicht erst mit 
einem (diskreten) Differenzverstärker den Massebezug herstellen mußte. 
"Damals" ging es aber selten über 5A...zumindest beim Basteln...
Gruß Rainer

von Harald W. (wilhelms)


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Axel S. schrieb:

> Bau doch einfach die kanonische Labornetzteil-Schaltung mit
> Referenzspannungsquelle, zwei OPV (einer für den Strom, einer für die
> Spannung) und mehreren dicken Transistoren. Die wird am Ende auch nicht
> aufwendiger und geht einfacher zu kühlen.

Ja, der Bau eines solche Netzteils ist m.E. ein guter Einstieg
für Neulinge auf dem Gebiet der analogen Schaltungstechnik.
Das Grundgerüst dafür könnte ein älter HiFi-Verstärker sein.
Der enthält bereits die wichtigsten und teuersten Teile:
Gehäuse, dicke Elkos sowie dicke Transistoren samt Kühlkörper.
Man braucht diesen Verstärker nur auszuweiden und eine neue
Steuerplatine sowie eine neue Frontplatte. Letztere druckt
man auf ein Stück Papier, welches von hinten auf ein passend
zugesägtes Stück Plastik geklebt wird. Die Messinstrumente
für Spannung und Strom würde ich fertig kaufen.

von Olaf (Gast)


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> Ja, so ein LNG ist sehr nützlich wenn man Hardware entwickelt.

Ja, man kann eigentlich garnicht mehr ohne...

> ich habe dafür den LT1970 genommen,

Ich hab hier derzeit dafuer einen LM675 und einen LA6510 zum testen am 
laufen.

Den LT1970 kannte ich noch garnicht. Ui..10Euro und dann nur ein 
Gehaeuse ohne Kuehlkoerperanschluss.

Eigentlich haette ich ja gerne das hier:

https://www.youtube.com/watch?v=aSMDe2S6Nko

Aber man ist halt arm und muss noch selber loeten. :-)

Olaf

von Ralf L. (ladesystemtech)


Angehängte Dateien:

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Hannes J. schrieb:
> Zum Basteln einer einstellbaren Spannungsversorgung reicht der LM317. Zu
> einem Labornetzgerät eher nicht.

Man könnte aus Spaß eine einstellbare Strombegrenzung um den LM317 drum 
rum bauen. Lohnt sich aber kaum. Die Darlingtonschaltung sorgt dafür, 
dass sich die Spannung am Ausgang bis auf 0V runterstellen lässt, weil 
die restlichen 1,25V daran abfallen können. Den zweiten OP im LM358 
könnte man noch als aktive LED-Strombegrenzungsanzeige nutzen.

von Harald W. (wilhelms)


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Ralf L. schrieb:

> Man könnte aus Spaß eine einstellbare Strombegrenzung um den LM317 drum
> rum bauen. Lohnt sich aber kaum. Die Darlingtonschaltung sorgt dafür,
> dass sich die Spannung am Ausgang bis auf 0V runterstellen lässt, weil
> die restlichen 1,25V daran abfallen können. Den zweiten OP im LM358
> könnte man noch als aktive LED-Strombegrenzungsanzeige nutzen.

Wenn man bereits diskret Referenzelement und OPVs in der Schaltung hat,
wozu braucht man dann noch einen LM317?

von tisi (Gast)


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Ralf L. schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>> Zum Basteln einer einstellbaren Spannungsversorgung reicht der LM317. Zu
>> einem Labornetzgerät eher nicht.
>
> Man könnte aus Spaß eine einstellbare Strombegrenzung um den LM317 drum
> rum bauen. Lohnt sich aber kaum. Die Darlingtonschaltung sorgt dafür,
> dass sich die Spannung am Ausgang bis auf 0V runterstellen lässt, weil
> die restlichen 1,25V daran abfallen können. Den zweiten OP im LM358
> könnte man noch als aktive LED-Strombegrenzungsanzeige nutzen.

Moin Danke Dir Hannes,

ja geht doch, nun verstehe ich die Regelung, mit deiner Zeichnung

ich frage mich warum, der ganze Threat nun abgedriftet ist
und sich jeder Sorgen um meine Bauteile und die Hitze macht,
wobei dies nix überhaupt nichts zur Fragestellung beiträgt.

egal ob Anfänger oder nicht,

1. für Was gibt es Formeln und Datenblätter?
und 2. für was gibt es LT-spice?
und Ein selbständiges denkendes Hirn

betonung auf LT--spice---lt1083

zum Matterial:

ich habe 3 euro kistenwen Alu, 2kisten  Lüfter ,
3kisten div Gehäuse vor ort
und 20 sortimente an div Halbleiter
6 Kisten Leitungen , ca 30Fgesammt , an div Elkos
Hochleistungs widerstände und Messwiderstände
rumstehen.

Für mich ist das eine Restedezimierung
also keine Sorge , das ich verarme

Wäre nun die Themafremde Diskusion nun erledigt?

Gesucht war eine reine Stromregelungs Idee , bzw ob dies überhaupt 
möglich ist, und nichts Weiter

Danke an Alle
mfg tisi

von tisi (Gast)


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Ja , Moinsen

Die Iddee für eine Stromregelung
würde mich noch Interessieren

Wie Funktioniert das ?
Mit eine Art von Vergleicher OP?
den 723 , hätte ich noch in Spice regeneriert
hilft das Was?

lg tisi

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Ralf L. schrieb:
> Man könnte aus Spaß eine einstellbare Strombegrenzung um den LM317 drum
> rum bauen. Lohnt sich aber kaum. Die Darlingtonschaltung sorgt dafür,
> dass sich die Spannung am Ausgang bis auf 0V runterstellen lässt, weil
> die restlichen 1,25V daran abfallen können.

Naja. Die Schaltung regelt zwar die Spannung an der Basis des (der) 
Darlington-Transisors. Aber nicht die Ausgangsspannung.

Abgesehen davon: die Dropoutspannung des LM317 wirkt hier zusätzlich zur 
Flußspannung des Darlington-Transistors. Man kommt so nicht näher als 
vielleicht 4V an die Eingangsspannung.

von Harald W. (wilhelms)


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tisi schrieb:

> Warum sich jeder Sorgen um meine Bauteile und die Hitze macht,
> wobei dies nix überhaupt nichts zur Fragestellung beiträgt.

Die Konzeption einer "Entsorgung" der Verlustleistung und
Berechnung der Kühlung ist das erste, was man tun sollte.
Und da sind diskrete Leistungstransistoren besser geeignet
als LT1083.

> ich habe 3 euro kistenwen Alu, 2kisten  Lüfter ,
> 3kisten div Gehäuse vor ort

Schön, dann war mein Hinweis mit dem Verstärker als Grundgerüst
überflüssig.

> Gesucht war eine reine Stromregelungs Idee , bzw ob dies überhaupt
> möglich ist, und nichts Weiter

Eine Stromregelung an ein IC, welches eine solche nicht hat,
ranzubasteln ist komplizierter, als wenn man gleich einen
diskreten Aufbau des ganzen Netzteils macht. Will man ein
einfaches Netzteil mit Spannungs- und Stromregelung kann man
das mit dem IC L200 machen. Wegen des Problems mit der Kühlung
macht das m.E. aber nur bis 1A Sinn. Dort muss man nur beachten,
das man zur Einstellung des Stroms statt eines Potis besser
einen Stufenschalter nimmt.

von tisi (Gast)


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Harald W. schrieb:
> tisi schrieb:
>
>> Warum sich jeder Sorgen um meine Bauteile und die Hitze macht,
>> wobei dies nix überhaupt nichts zur Fragestellung beiträgt.
>
> Die Konzeption einer "Entsorgung" der Verlustleistung und
> Berechnung der Kühlung ist das erste, was man tun sollte.
> Und da sind diskrete Leistungstransistoren besser geeignet
> als LT1083.
>
>> ich habe 3 euro kistenwen Alu, 2kisten  Lüfter ,
>> 3kisten div Gehäuse vor ort
>
> Schön, dann war mein Hinweis mit dem Verstärker als Grundgerüst
> überflüssig.
>
>> Gesucht war eine reine Stromregelungs Idee , bzw ob dies überhaupt
>> möglich ist, und nichts Weiter
>
> Eine Stromregelung an ein IC, welches eine solche nicht hat,
> ranzubasteln ist komplizierter, als wenn man gleich einen
> diskreten Aufbau des ganzen Netzteils macht. Will man ein
> einfaches Netzteil mit Spannungs- und Stromregelung kann man
> das mit dem IC L200 machen. Wegen des Problems mit der Kühlung
> macht das m.E. aber nur bis 1A Sinn. Dort muss man nur beachten,
> das man zur Einstellung des Stroms statt eines Potis besser
> einen Stufenschalter nimmt.

Hillft mir leider auch nichts ,Harald

Du erzählst mir nur wie es nicht geht.
 10Aoutput  müssen es minimum sein

und eine regelbare Strombegrenzung mit lt1083 mit 36Vss input  bei ca 
30V lasst output 10A

den rest der U , fressen Leitungen, Gleichrichter, Regler und 
Widerstände auf
ich rechne mit 2A pro LT1083 Gelastung , daraus ergibt sich 10A mit 5 
Reglern paralell

laut Simulation

Wie könte mann denn diese Stromregelung reinbauen?

lg tisi

von MaWin (Gast)


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tisi schrieb:
> Wie könte mann denn diese Stromregelung reinbauen?

Extrem aufwändig.

Du möchtest offenbar nicht verstehen und liest auch keine verlinkten 
Erklärungen. Beratungsresistent.

Erstens halt der LT1083 nur 30V aus, das reicht nichtmal fur 24V~, weil 
das nach Gleichrichtung über 30V ergibt, sondern höchstens für 20V~, was 
knapp 30V= ergibt die aber schlechtestenfalls nur für stabile 17.8V 
Ausgangsspannung reicht. Die Rechnung steht im von dir ignorierten Link

https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1

Du müsstest also je 2 LT1083 in Reihe schalten und mit einer geschickten 
Schaltung die Spannung gleichmässig über beide verteilen.

Dann teilt sich der Strom nicht gleichmässig über parallel geschaltete 
1083 auf, man braucht Stromverteilungswiderstände, die die Regelung 
verschlechtern, und mehr als 5 damit die Ungleichverteilung keinen 
überlastet.

Dann willst du den Strom begrenzen, aber der LT1083 kann nicht auf 0V 
regeln. Man muss also eine negative Hilfsspannung von mindestens -1.2V 
aus deinem Trafo erzeugen. Und so lange diese Spannung nicht stabil 
anliegt, darf man die Spannungsregler nicht freigeben.

Dann wolltest du den Strom messen. Dazu muss ein Strommesswiderstand in 
die Leitung. Man nimmt oftmals die sowieso benötigten 
Stromverteilungswiderstände und bildet den Mittelwert. Aber diese 
Spannung muss hoch genug sein, z
B. 1V oder zumindest 0.5V bei 10A, damit man z.B. auch auf 0.01A genau 
einstellen kann, das sind dann nämlich nur noch 500uV bis 1mV. Leider 
liegen die Stromverteilungswiderstände an plus und nicht an Masse, also 
braucht man einen Instrumentenverstärker (Differenzverstärker).

Und etwas unklar ist noch, ob du deine Trafowicklungen umschalten 
wolltest je nach Ausgangsspannung.
Der Schaltplan ist auch so ein DIN A4 Blatt gross. Und man hat nichts 
gespart durch die LT1083, gegenuber einer Schaltung die einfache 
Transistoren steuert die mehr aushalten, sondern im Gegenteil mehr 
Bauteile verbaut.

Die Schaltung ist nicht sinnvoll

von Dieter (Gast)


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tisi schrieb:
> Wie könte mann denn diese Stromregelung reinbauen?

Mit ein paar Leistungstransistoren davor.

Unter Ausnutzung des flachen Teils des Ausgangskennlinienfeld IC = f 
(UCE) eines Transistors.
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0203112.htm

Du baust diese Schaltung vor Deinen Spannungsregler:
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm

Wichtig dabei ist, dass die ZD eine niedrigere Spannung hat als das was 
der Spannungsregler aushält.

Der Widerstand Rv muss durch eine Konstantstromquelle ersetzt werden. 
Über den Verstärkungsfaktor des Transistors bestimmst du den benötigten 
Konstantstrom für die Begrenzung. Das ist zwar nicht besonders genau und 
temperaturstabil, funktioniert aber sonst zuvverlässig.

von tisi (Gast)


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Dieter schrieb:
> tisi schrieb:
>> Wie könte mann denn diese Stromregelung reinbauen?
>
> Mit ein paar Leistungstransistoren davor.
>
> Unter Ausnutzung des flachen Teils des Ausgangskennlinienfeld IC = f
> (UCE) eines Transistors.
> https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0203112.htm
>
> Du baust diese Schaltung vor Deinen Spannungsregler:
> https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm
>
> Wichtig dabei ist, dass die ZD eine niedrigere Spannung hat als das was
> der Spannungsregler aushält.
>
> Der Widerstand Rv muss durch eine Konstantstromquelle ersetzt werden.
> Über den Verstärkungsfaktor des Transistors bestimmst du den benötigten
> Konstantstrom für die Begrenzung. Das ist zwar nicht besonders genau und
> temperaturstabil, funktioniert aber sonst zuvverlässig.

hi Danke soweit.
der lt1083  müsste doch Kurzschlussfest sein, oder?
vieleicht baue ich es ohne Stromregelung
Weiss das Jemand?

lg tisi.com

von Harald W. (wilhelms)


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tisi schrieb:

> der lt1083  müsste doch Kurzschlussfest sein, oder?
> Weiss das Jemand?

Ja, das Datenblatt.

von Udo S. (urschmitt)


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tisi schrieb:
> Weiss das Jemand?

Das Datenblatt

edit Harald war schneller :-)

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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tisi schrieb:
> Weiss das Jemand?

Na klar! Ich würde es auch ohne Stromregelung bauen, weil der LT1083 
bereits sowohl Kurzschlussfest als auch strombegrenzt ist. Bei mehreren 
parallel, muss noch über den ganzen LT1083-Klumpen eine Diode von 
Eingang zum Ausgang geschaltet werden, weil sie sich nach einem 
Kurzschluss unterschiedlich schnell erholen und sie sich nicht 
gegenseitig rückwärts speisen dürfen. Man könnte am Eingang noch eine 
7,5 Ampere Multifuse einbauen, um die Angst zu unterdrücken.

von tisi (Gast)


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Michael M. schrieb:
> tisi schrieb:
>> Weiss das Jemand?
>
> Na klar! Ich würde es auch ohne Stromregelung bauen, weil der LT1083
> bereits sowohl Kurzschlussfest als auch strombegrenzt ist. Bei mehreren
> parallel, muss noch über den ganzen LT1083-Klumpen eine Diode von
> Eingang zum Ausgang geschaltet werden, weil sie sich nach einem
> Kurzschluss unterschiedlich schnell erholen und sie sich nicht
> gegenseitig rückwärts speisen dürfen. Man könnte am Eingang noch eine
> 7,5 Ampere Multifuse einbauen, um die Angst zu unterdrücken.

hI danke dir

über alle paralellen lt1083 eine einige Rücklaufdiode, oder?

ja Prima

Mit den Multifuses bin ich nicht so befreundet , und 10A ist minimum Was 
das Netzteil Liefern muss, besser 15A.

Danke
gruß tisi

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