Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Sony EV p300E (SR-535) - Schaltnetz defekt (AC/DC - Wandler)


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von Tobias R. (tobir)



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Ich komme nicht weiter - deshalb suche ich eure Hilfe:
Es handelt sich um einen Sony EV P300E Hi8-Videorecorder (kauf ca. 1995)

*Problem Beschreibung:*
Videorecorder nimmt nach dem Anschalten Kassette nicht auf 
(elektromechanischer Einzug) und reagiert nicht auf Tasteneingaben. 
LCD-Display und LED's verhalten sich dabei normal.

*Entdeckung:*
Beim Umpolen des Netzsteckers (zweipoliger Eurostecker / C7) verhält 
sich der Videorecorder vollkommen normal. Alle Funktionen vorhanden.

*Schlussfolgerung:*
Defekt am Schaltnetz (SR 535). Frequenzen & Ripple aus dem Schaltnetz 
stören IC's der Videorecorder-Steuerung.

*Test:*
Messung der Ausgangsspannungen (ohne Last) mit einem Voltmeter: 10,5V 
und 6V.
Messung mit einem Oszillograph an Vout: Bei bestimmter Polung des 
Netzsteckers tatsächlich 50Hz Sägezahn Muster erkennbar mit ca. 50mV pp.
Elko's ausgelötet und an einem Ohmmeter gemessen: Kapazität verhält sich 
aus meiner Sicht normal. Andere Kondensatoren (Folien) im eingebauten 
Zustand gemessen - Kapazität auch normal. Mit dem Thema ESR kenne ich 
mich nicht aus und lese mich gerade ein.

Was ist eure Meinung zum weiteren Vorgehen?
Bin gespannt und Danke schon mal für's mit denken!

P.S.: Tolles und vollständiges Service Manual (sehr umfangreich) für den 
Sony EVP 300E:
https://freeservicemanuals.info/en/servicemanuals/viewmanual/Sony/EVP300E/

: Bearbeitet durch User
von MaWin (Gast)


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Tobias R. schrieb:
> Was ist eure Meinung zum weiteren Vorgehen?

Na wenn das ausgebaute Netzteil die Nennspannungen produziert, ist das 
Problem wohl ein Defekt im Rest der zu Überlastung führt.

von Valenzband (Gast)


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Vom Fehlerbild könnte einer oder mehrere der keramischen 
Entstörkondensatoren defekt sein:
C103/C104 470pF 400Vac Y1
C106/C107 2200pF 400Vac Y1
Besonders die ersten beiden stehen unter Verdacht, da sie an genau nur 
einem Ende der Netzzuleitung liegen (Null-Leiter oder Phase), was den 
Unterschied beim Steckeumdrehen erklären könnte.

von Valenzband (Gast)


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Das sind übrigens allesamt Sicherheitskondensatoren, die nicht mit 
irgendwelchen unzertifizierten Bastelteilen "Made in China" ausgetauscht 
werden dürfen! Lebensgefahr.
Die richtige Klasse ist mindestens X2, besser X1, noch besser Y2, am 
besten Y1.

von Tobias R. (tobir)


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Danke Valenzband! Die hatte ich von Anfang an in Verdacht, konnte sie 
aus dem von Dir beschriebenen Grund nicht wechseln.

Ich würde die C106/C107 2200pF 400Vac Y2 hier bestellen:

https://www.reichelt.de/funkentstoerkondensator-y2-2-2-nf-300-v-rm-10-0-105-c-10--mkp-y2-2-2n2-p173466.html?&trstct=pol_3&nbc=1

Nur einen passenden 470pF 400Vac Y2 finde ich nicht...

von Tobias R. (tobir)


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Dieser Kondensator ist zwar für 3kV (DC?) ausgelegt aber entspricht ja 
nicht der Funkentstörkondensatoren Klasse Y2...
Was meint ihr dazu?

Als Ersatz für die C103/C104 470pF 400Vac:

https://www.reichelt.de/keramik-kondensator-470-pf-3-kv-20-85-c-vis-hce471mbcdf0-p247583.html?&trstct=pol_2&nbc=1

von Rudi Ratlos (Gast)


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Tobias R. schrieb:
> Mit dem Thema ESR kenne ich
> mich nicht aus und lese mich gerade ein.

Es zahlt sich auch nicht aus, sich damit zu beschäftigen, weil es 
sowieso keine Messgeräte dafür gibt. Der wichtigste Satz beim ESR ist:
Den korrekten Wert kennt nur der Hersteller .
Denn er braucht das für die Qualitätskontrolle.

von Rudi Ratlos (Gast)


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Valenzband schrieb:
> Besonders die ersten beiden stehen unter Verdacht, da sie an genau nur
> einem Ende der Netzzuleitung liegen (Null-Leiter oder Phase), was den
> Unterschied beim Steckeumdrehen erklären könnte.

Also am Null-Leiter liegt ein anderer Wechsel-Strom an, als an der Phase 
? Vielleicht sollte man -einfach- die Keramik-Kondensatoren umpolen?

von Georg A. (georga)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Es zahlt sich auch nicht aus, sich damit zu beschäftigen, weil es
> sowieso keine Messgeräte dafür gibt.

Ja ne, is klar, das sind einfach nur irgendwelche Zahlen, die per 
Lotterie ausgelost werden, damit eine weitere Spalte im Datenblatt 
stehen kann.

Wirds dir eigentlich nicht langsam peinlich, dauernd irgendwelche 
Falschinformationen zu posten?

von Rudi Ratlos (Gast)


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Geld gespart. Problem gelöst?


MaWin schrieb:
> ist das Problem wohl ein Defekt im Rest der zu Überlastung führt.
'Überlastung' scheidet aus. Weil das Gerät völlig normal funktioniert.


Falls das Kerko-Umpolen nicht hilft, würde ich ans Netzteil mal Lasten 
hängen, und schauen was passiert. Also obs am Netzteil liegt oder am 
Rest des Geräts.



Conclusio .
Diese -Variante- könnte ich auch empfehlen !

Bei uns haben die GWH-ler mal eine Umwälzpumpe eingebaut, die übrigens 
nie funktioniert hat, da wurde ein Stecker vom Elektriker montiert, der 
aber richtig gepolt eingesteckt werden muß. Er hat sowohl Stecker als 
auch Dose mit grüner Farbe vollgeschmiert, damit man die 230V~ nicht 
verpolt !

Kein Scherz ! Ich bin nie draufgekommen warum.
380V-Spezialmotor? Drehrichtung? Oder beim Anschließen stockbetrunken 
abgemurkst .

von Rudi Ratlos (Gast)


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Georg A. schrieb:
> Ja ne,
dann erklärst uns das jetzt mal : die Sache mit dem ESR .

Geb ich dir kostenlos zwei Bilder dazu , eines gleich zum Ausdrucken,
das war ÜBRIGENS das letzte MILLI-OHM -Gerät das ich zurückgeschickt 
habe .

von Tobias R. (tobir)


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Was ist denn hier los?
So kenn ich mikrocontroller.net garnicht... :/

von Rudi Ratlos (Gast)


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Tobias R. schrieb:
> Was ist denn hier los?
Eh nix. Ich bin das Rote Tuch der mC-netStiere.

Heiter, und so weiter ... viele tragen zwar nichts bei,  aber
wenigstens ham sie 'mir was zu sagen'.




> So kenn ich mikrocontroller.net garnicht... :/
Du könntest noch was probieren: Nämlich das Netzteil erden ...
Schnalzts nun  den Fehlerstrom-Schutzschalter, ist die Sache klarer.
Weil das ergibt ja alles keinen Sinn: L an L und N an N, sonst lassen 
sich die Tasten nicht betätigen. Obwohl -dieselbe- Spannung anliegt ?

Andererseits ist es "fast" egal, weil wie oft täglich steckst das Gerät 
ein ?

von Valenzband (Gast)


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Tobias R. schrieb:
> Danke Valenzband! Die hatte ich von Anfang an in Verdacht, konnte sie
> aus dem von Dir beschriebenen Grund nicht wechseln.
>
> Ich würde die C106/C107 2200pF 400Vac Y2 hier bestellen:
>
> 
https://www.reichelt.de/funkentstoerkondensator-y2-2-2-nf-300-v-rm-10-0-105-c-10--mkp-y2-2-2n2-p173466.html?&trstct=pol_3&nbc=1
>
> Nur einen passenden 470pF 400Vac Y2 finde ich nicht...

Kann sein, dass es diese kleineren pF Werte oft nur als Keramik-C gibt 
(unbedingt auf X1,X2,Y1 oder Y2 Zerifizierung achten!). Wenn 400V~ nicht 
dabei sein sollten gibt es 440V~ Versionen.
Schreib hier mal die Platinen- Rastermaße rein, denn die Teile sollten 
auch mechanisch gut passen. Drahtbiegekunst ist für Lebensdauer und 
Sicherheit sehr abträglich.
Bestellen würde ich ggf. woanders, z.Bsp. digikey.de.  Das erspart einem 
gleich schon mal diese unglaublich miserable "Suchfunktion" bei Tante R.
Allerdings haben Großhändler Mindestbestellbeträge oder Aufschläge für 
Kleinmengen. Bin halt, da gewerblich, aus Gewohnheit en gros Einkäufer.

von Valenzband (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Valenzband schrieb:
>> Besonders die ersten beiden stehen unter Verdacht, da sie an genau nur
>> einem Ende der Netzzuleitung liegen (Null-Leiter oder Phase), was den
>> Unterschied beim Steckeumdrehen erklären könnte.
>
> Also am Null-Leiter liegt ein anderer Wechsel-Strom an, als an der Phase
Am Nullleiter liegt (fast) Erdpotential um 0V an, am L(ine)Leiter eben 
230V~ gegenüber N/Erde.

> ? Vielleicht sollte man -einfach- die Keramik-Kondensatoren umpolen?
Bringt leider nix, diese Cs sind eh alle ohne Polarität.

von Valenzband (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Tobias R. schrieb:
>> Mit dem Thema ESR kenne ich
>> mich nicht aus und lese mich gerade ein.
>
> Es zahlt sich auch nicht aus, sich damit zu beschäftigen, weil es
> sowieso keine Messgeräte dafür gibt. Der wichtigste Satz beim ESR ist:
> Den korrekten Wert kennt nur der Hersteller .
> Denn er braucht das für die Qualitätskontrolle.

So einfach ist es nicht. Der ESR ist eine entscheidende Spezifikation 
für etliche Anwendungen, u.A. in SNTs. Deswegen sind Datenblätter keine 
Comics.
Messen kann man ESR auch, mit geeigneten Messgeräten wir zBsp. LCR 
Messbrücken.  allerdings muss man auch die Normbedingungen einhalten um 
kleinere Abweichungen vom nom. Wert zu bestimmen. Der "gemessene" ESR 
wird je nach Kondensatortyp z.T. erheblich von Temperatur und 
Messfrequenz beeinflußt, deswegen werden z.Bsp. 100Hz oder 120 Hz als 
"natürliche Referenzfrequenz" angegeben (für Anwendungen im 
Netzteilbetrieb).

von MaWin (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Tobias R. schrieb:
>
>> Mit dem Thema ESR kenne ich
>> mich nicht aus und lese mich gerade ein.
>
> Es zahlt sich auch nicht aus, sich damit zu beschäftigen, weil es
> sowieso keine Messgeräte dafür gibt. Der wichtigste Satz beim ESR ist:
> Den korrekten Wert kennt nur der Hersteller .
> Denn er braucht das für die Qualitätskontrolle.

Oje, der ratlose Rudi wieder

besser aber ST2822A oder TH2821(A) oder die auf dem Cyrustek 
ES51919/ES51920 basierenden LCRs: V&A VA520/VA520B (PeakTech 2170, 
Voltcraft LCR 300, Axiomet AX-LCR42A, Aktakom AMM-3320, Kusam KM-520B) 
https://www.eevblog.com/forum/reviews/some-photos-from-a-peaktech-2170-teardown/ 
CEM DT-9935, Aktakom AMM-3035 
https://www.eevblog.com/forum/testgear/cheap-lcr-meter-cem-dt-9935/msg194934/#msg194934 
Mastech MS5308 
https://www.eevblog.com/forum/buysellwanted/mastech-ms5308-lcr-tester-member-discount/ 
UNI-T UT612, Tenma 72-10465 
https://www.eevblog.com/forum/testgear/review-and-tear-down-of-uni-t-ut612-lcr-meter/msg198420/#msg198420 
Lutron LCR-9184, Extech LCR200 
https://www.eevblog.com/forum/repair/extech-lcr-200-repair/ DEREE 
DE-5000, DEREE DE-5003, DEREE DE-5004, IET DE-6000, Asita AS250, 
Voltcraft LCR 400, die messen genau so gut wie ein Keysight E4980A ESR 
oder die von Escort stammenden 
https://www.bkprecision.com/products/component-testers/886-synthesized-lcr-esr-meter-w-100khz-test-freq.html 
oder Keysight U1733C

Nein, nicht dein Schrott eines ahnungslosen Hobbybastlers.

von Rudi Ratlos (Gast)


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MaWin schrieb:
> Nein, nicht dein Schrott eines ahnungslosen Hobbybastlers.

Es geht ja nicht um euch Vollprofis , sondern um arme Leute wie mich, 
die sich schnell ein Gerät 'herrichten' oder reparieren wollen .

Ich habe oben nur zwei Tabellen, es gibt sowieso keine zwei gleichen, 
aber letztendlich gehts um Widerstände, die bereits soooo klein sind, 
daß der geringste Meßfehler zu unabsehbaren Meß-Folgen führt. Freilich 
kannst jetzt mit hochreinen und ultrapräzisen Kelvin-Klemmen bei 
konstanten Laborbedingungen messen, so wie es jeder 
Kondensator-Hersteller tagtäglich macht, aber dieser Meß-Aufwand lohnt 
sich für 'Reparaturen' NICHT.

Beim ama gibts auch ein Incircuit-Tisch-ESR (Multi-Meßglump) um 345? , 
aber richtig verstanden hab ichs erst mit diesem Gerät oben . Das ist 
ein MILLI-OHM-meter ! Deswegen hab ichs auch gekauft.

Das mißt so einen Schrott zusammen, daß ich lieber mit meinem uralten 
Mastech 'MilliOhm' messe. Je höher also die Kapazitäten und 
Spannungsfestigkeiten, desto geringer der Widerstand.

Du willst also, MaWin, mit tausenden von Euros ein paar -vielleicht- 
defekten Elkos und KerKos zu Leibe rücken ?
Wer´s glaubt wird selig ...



Valenzband schrieb:
> Der "gemessene" ESR wird je nach Kondensatortyp z.T. erheblich von
> Temperatur und Messfrequenz beeinflußt,
Hi-Tech und Meß-Theorien .

von Tobias R. (tobir)


Angehängte Dateien:

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Danke Dir Valenzband! Schade das hier so viele Beiträge kompletter 
Unsinn sind und am eigentlichen Thread vorbei gehen.

C103/C104 & C106/C107 haben das Rastermaß von ca. 7mm und sind laut 
Datenblatt alle Keramik. Als Datei habe ich mal alle Kondensatoren aus 
dem Service Manual aufgelistet...

Die Suchfunktion und überhaupt diese Homepage macht mich fertig. :) 
haha.
Digikey habe ich vor Jahren mal etwas bestellt - die Zoll Gebühren waren 
recht hoch - ist das immer noch so?

von Rudi Ratlos (Gast)


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Tobias R. schrieb:
> Schade das hier so viele Beiträge kompletter Unsinn sind
> Rastermaß von ca. 7mm

Und irgendein Datenblatt und neuerliche Auflistung lösen jetzt das 
Problem? - mit dem bloß falsch gepolten Euro-Stecker ?


> Die Suchfunktion und überhaupt diese Homepage macht mich fertig. :)
Schau, du kommst nicht einmal mit diesen paar Bauteilen klar, aber ESR 
messen wollen. Das wollte ich Dir sagen mit meinem Geschreibsel.

Corona macht die Leute halt verrückt, üblicherweise hättest hier schon 
sämtliche Bauteile ausgelötet, viele 'auf Verdacht getauscht'. Und ein 
Dutzend Verbesserungsvorschläge für 'diese 'völlig verhunzte' 
Netzteilschaltung erhalten. So geht das hier in diesem Forum.
Also geh zur Elektroschrottsammelstelle, falls nix zuhause,  und löte 
ein paar dieser blauen Dinger 'auf Verdacht aus' und ein. Kein Mensch 
bestellt wegen einem Gerät aus den 90igern irgendwelche "ESR-passenden" 
Kondensatoren.

> - die Zoll Gebühren waren recht hoch - ist das immer noch so?
Zollgebühren sind immer dieselben: Warenpreis + Versandkosten = SUMME 
plus 19% MWSt plus einmalige Zollstellungsgebühren.


> am eigentlichen Thread vorbei gehen.
Der Thread heißt:
WIESO muß dieser Euro-Stecker richtig gepolt eingesteckt werden??

DIESE Frage hat Dir hier noch kein Experte  beantwortet.

von Helge (Gast)


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Ist denn sicher, daß die zuleitung komplett OK ist? Auch wenn man das 
Kabel am Stecker hin- und herbiegt? Sicherung hat guten Kontakt zum 
Halter?

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