Forum: PC Hard- und Software Biostar J4105-NHU unter Debian?


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von re (Gast)


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Hallo Forum,

ich bin davor, das Board "Biostar J4105NHU" für einen lüfterlosen PC 
unter Debian "Bullseye" zu ordern. Hauptsächlich um etwas damit 
herumzuspielen (Netzwerk, Serielle Schnittstellen, Monitor, USB, 
24/7-Einsatz), mal sehen.

Hat jemand mit diesem Board (unter Linux) schon mal Erfahrungen gemacht?


Denn eigentlich wäre das ähnlichnamige Asrock-Board die erste Wahl 
gewesen, insbesondere weil es bei Vorgängerboards auch keine 
Installationsprobleme gegeben hat, nur scheint das derzeit kaum zu 
kriegen zu sein. Anders als bei dem habe ich für das Biostar-Board aber 
im Netz überhaupt keine Aussagen zu Linux-Kompatibiltät gefunden. Dafür 
aber

... Hinweise, dass es mit BSD-Unix Probleme gäbe,

... unbestimmte Bemerkungen über schlechte Erfahrungen 
(Beitrag "Re: Low Power Server") und

... im Handbuch unstimmige Trouble-Shooting-Hinweise auf nötigen 
CPU-Lüfter-Anschluss [sic] - was für normale Sockel ja stimmt, aber bei 
einem eigentlich passiv gekühlten System jedoch Fragen hinterlässt (und 
sei es nur bezüglich der Sorgfalt).

Oder kennt wer ein besseres, verfügbares Board für obigen 
Anwendungsfall?


Vielen Dank im Voraus;
(re)

von Frank K. (fchk)


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Vorschlag:

https://www.amazon.de/Upgraded-Firewall-Appliance-Compatible-Pfsense/dp/B09P3RVDJ3/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3VYI9H92KWRH6&keywords=j4125&qid=1650131615&s=computers&sprefix=j4125%2Ccomputers%2C80&sr=1-4&th=1

Testbericht:
https://www.servethehome.com/inexpensive-4x-2-5gbe-fanless-router-firewall-box-review-intel-j4125-i225-pfsense/

Vorteile:
- garantiert kompatibel mit aktuellen Versionen von Linux, FreeBSD und 
OpenBSD.
- vier 2.5GB Ethernet Ports
- kompletter Rechner
- sparsam, da kein ATX-Netzteil notwendig ist.

Nachteile:
- keinerlei Legacy-Schnittstellen wie LPT oder COM. Wenn Du das zwingend 
brauchst und nicht auf USB-Adapter gehen kannst, ist diese Maschine 
nichts für Dich.
- nur ein DIMM-Sockel

fchk

von re (Gast)


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Frank K. schrieb:
> Vorschlag:

Guter Tip, ich werde das auf jeden Fall mal im Hinterkopf behalten, 
insbesondere wegen der Linux-Erprobtheit.

Allerdings suche ich kein komplettes Gerät, sondern nur das/ein 
Mainboard, ohne Gehäuse. Das wäre beim Herumspielen sowieso meistens 
aufgeschraubt, beim Einfügen von Basteleien sowieso zu klein und 
mindestens eine Legacy-Schnittstelle wäre auch sehr hilfreich ;-)


Trotzdem vielen Dank für die Mühe;
(re)

von Onkel Hotte (Gast)


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re schrieb:
> Biostar

No-Go. Einfach nur billig, im (negativen) Wortsinne.

von Rk (Gast)


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Mit den Erfahrungen ist das so eine Sache... Ich habe vor um die zwei 
Jahren ein ähnliches, älteres Board günstig bekommen, weil der 
Vorbesitzer damit nur Probleme hatte. Bei mir läuft das Teil hingegen 
seit über anderthalb Jahren 24/7 absolut sorgenfrei und sogar mit Ram, 
der auf anderen Boards regelmäßig für Abstürze gesorgt hat.
Biostar hat nicht den besten Ruf, aber wenn man keine speziellen 
Anforderungen hat, kann der Kram für's kleine Geld durchaus taugen. Ich 
würde es einfach versuchen. Bleibt ja noch die Rückgabemöglichkeit.

von Onkel Hotte (Gast)


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Frank K. schrieb:
> Vorschlag:

Ich hab' auch einen Vorschlag: Ordentliche Amazon-Links, ohne die ganze 
Lebensgeschichte mitzuliefern:

https://www.amazon.de/dp/B09P3RVDJ3

von Onkel Hotte (Gast)


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Onkel Hotte schrieb:
> https://www.amazon.de/dp/B09P3RVDJ3

PS: Würde ich einesfalls bestellen, weil Versand duch MP-Händler - viel 
Spaß bei Rücksendungen.

FBA, also MP mit Versand durch Amazon, ist OK.

von re (Gast)


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Onkel Hotte schrieb:
> No-Go. Einfach nur billig, im (negativen) Wortsinne.

Danke für die Rückmeldung, solche Gerüchte habe ich auch gehört.
Kann man das an konkreten Dingen festmachen? /Damit meine ich nicht die 
spartanische Ausstattung mit Schnittstellen, die ist ja vorher bekannt.)
Dann könnte man entscheiden, ob man sowas für den Zweck inkauf nehmen 
kann.



Rk schrieb:
> Bei mir läuft das Teil hingegen
> seit über anderthalb Jahren 24/7 absolut sorgenfrei

Das stimmt mich optimistisch, danke. Aber unter Linux oder unter 
Windows?

> Biostar hat nicht den besten Ruf, aber wenn man keine speziellen
> Anforderungen hat, kann der Kram für's kleine Geld durchaus taugen.

Naja, Biostar ist ja nur im Rennen, weil Asrock nicht lieferbar ist. 
Anforderungen an Ausstattung weiß man vorher, aber Showstopper bei der 
Installation oder Instabilitäten stehen ja nicht in der Spec.


> Ich würde es einfach versuchen.

Rücksenden wollte ich generell vermeiden. Insbesondere wenn schon vorher 
klar ist, dass andere sich schon vergeblich die Zähne ausgebissen haben. 
Wenn andere es aber mit Debian am Laufen haben, dann wird es ja gehen, 
wenn auch nicht innerhalb der Rücksendefrist.

(re)

von usuru (Gast)


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Nimm doch statt des J4105 den J4125, der ist 2 Jahre moderner und 
erhältlich. Der J4105 wird häufig in NAS verbaut und die sind daher wohl 
alle schon verbaut. ASROCK und Linux ist bei mir schon öfter verbaut 
worden

von re (Gast)


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usuru schrieb:
> Nimm doch statt des J4105 den J4125, der ist 2 Jahre moderner

Auch was dran. Allein der Preis für das "Spielzeug" wird dann langsam 
schmerzlich. Ein uralter J3355 für (damals) 60€ würde leistungsmäßig 
reichen, wenn er denn verfügbar wäre.


> ASROCK und Linux ist bei mir schon öfter verbaut worden

Ackn, hier auch, das ist erprobt.

Wäre jetzt nun Frage, ob Biostar und Asrock prinzipiell gleichartige 
Innereien haben - nur eventuell beim Biostar eben stark abgespeckt - 
oder ob der "Super-I/O" vom Biostar sein gang ganz eigenes Ding macht 
für das man ganz besondere Treiber braucht.

(re)

von usuri (Gast)


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re schrieb:
> Ein uralter J3355 für (damals) 60€ würde leistungsmäßig
> reichen, wenn er denn verfügbar wäre.

Hier mal ein Vergleich:
https://www.cpubenchmark.net/compare/Intel-Celeron-J3355-vs-Intel-Celeron-J4105-vs-Intel-Celeron-J4125/2960vs3159vs3667

von re (Gast)


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usuri schrieb:
> Hier mal ein Vergleich:

Danke, dass die beiden J41xx-CPUs an sich deutlich mehr leisten, als 
meine Anforderungen, war schon klar und ist nun nochmal bestätigt (und 
den noch frischeren J5040 habe ich auch auf dem Radar.)



In der aktuellen Situation wäre es nun jedoch interessant, worauf sich 
die mehrfachen despektierlichen Äußerungen zum Billigheimer beziehen:

| Onkel Hotte schrieb:
| >> Biostar
| > No-Go. Einfach nur billig, im (negativen) Wortsinne.
|
| und [Beitrag "Low Power Server"]:
| > Von dem billigem Biostar Board habe ich Abstand genommen. Ich habe
| > schlechte Erfahrung gemacht.


Gibt es da hauptsächlich den "billigen" Ausstattungsumfang zu bemängeln 
(der ist ja durch das Handbuch bekannt), oder gibt es Ärgerlichkeiten / 
Leistungdefizite / Showstopper, die das Manual verschweigt?


TIA
(re)

von usuru (Gast)


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Die J41xx bzw J50xxx sind ja "all-in-one" Chips, die auch sämtliche 
Peripherie beinhalten, treibermässig dürfte da kein Unterschied zwischen 
Biostar und Asrock bestehen.

Biostar würde ich persönlich aber nicht kaufen.

Ergänzung: Das scheint mit Linux zu laufen:
https://browser.geekbench.com/v4/cpu/search?utf8=%E2%9C%93&q=asrock+J4105
https://browser.geekbench.com/v4/cpu/search?utf8=%E2%9C%93&q=biostar+J4105

von Nano (Gast)


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re schrieb:
> Onkel Hotte schrieb:
>> No-Go. Einfach nur billig, im (negativen) Wortsinne.
>
> Danke für die Rückmeldung, solche Gerüchte habe ich auch gehört.
> Kann man das an konkreten Dingen festmachen?

Das konkreteste ist der Preis und die verbauten Bauteile.
Früher konnte man das leicht an den verbauten stinknormalen 
Elektrolytkondensatoren erkennen, aber heute werden überall nur noch 
solid capacitors bei Mainboards verwendet, weil die normalen Elkos auf 
Mainboards so einen schlechten Ruf haben, dass sich kein Hersteller mehr 
traut es ohne solid capacitors zu machen.
Insofern sind die heutigen Einsparungen an den verwendeten 
Spannungswandlern zu suchen. Die werden dann aber oft durch Kühlkörper 
verdeckt, so dass man auf normalen Produktfotos nichts erkennt.


> Damit meine ich nicht die
> spartanische Ausstattung mit Schnittstellen, die ist ja vorher bekannt.)
> Dann könnte man entscheiden, ob man sowas für den Zweck inkauf nehmen
> kann.

Zum Basteln sollte es reichen. Wenn du etwas für den 24 h / 7 Tage 
Betrieb
suchst würde ich mehr Geld ausgeben und was anderes nehmen.

Zum Basteln kann man allerdings auch einen alten Rechner verwenden. 
Schonmal daran gedacht?
Gebraucht kriegst du hochwertige Komponenten für wenig Geld.


>> Biostar hat nicht den besten Ruf, aber wenn man keine speziellen
>> Anforderungen hat, kann der Kram für's kleine Geld durchaus taugen.
>
> Naja, Biostar ist ja nur im Rennen, weil Asrock nicht lieferbar ist.
> Anforderungen an Ausstattung weiß man vorher, aber Showstopper bei der
> Installation oder Instabilitäten stehen ja nicht in der Spec.

Wegen der Treiberunterstützung solltest du herausfinden was für 
Chipsätze verbaut sind.

Da hilft ein Blick ins Handbuch, eventuell auch in die Spec und in die 
INI Dateien der Windows Treiber. Die darin enthaltene PCI-ID ist in der 
Regel sehr aufschlussreich. Das kann man dann mit den Linux 
Kernelquellcodedateien der in Debian verwendeten Kernelversion 
abgleichen und wenn die da dann auch drinsteht, dann weiß man welcher 
Treiber dafür zuständig ist und wie ausgereift der ist kann man dann 
weiter recherchieren. Wenn die PCI ID fehlt oder in einem Experimental 
Treiber ist ist der Chip meist noch zu neu. Da sind dann Schwierigkeiten 
zu erwarten.

Interessant sind hier vor allem die Zusatzchips, sofern vorhanden.
Also Ethernetchip, Soundchip, WLAN Chip usw.

Glücklicherweise landet immer mehr der Funktionalität in die 
Mainboardchipsätze von Intel oder AMD und das ist dann meist eher 
unproblematisch was die Treiberunterstützung anbelangt, da Massenprodukt 
und Linuxfreundlicher Hersteller..

Wegen dem 14 Tage Rückgaberecht kannst du das ganze mit einem Live 
Debian USB Stick aber auch einfach testen, wenn du im Versand einkaufst.

Tipp:
Versuch es einmal mit einem normalen Debian Image und das andere mal mit 
dem non-free Image. Das findest du ebenfalls auf der Debian Webseite, 
nur wird das besser versteckt.

von Nano (Gast)


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Nano schrieb:
> Glücklicherweise landet immer mehr der Funktionalität in die
> Mainboardchipsätze von Intel oder AMD und das ist dann meist eher
> unproblematisch was die Treiberunterstützung anbelangt, da Massenprodukt
> und Linuxfreundlicher Hersteller..

Ergänzung:
Bei nagelneuer CPU und Chipsatz Hardware kann es vorkommen, dass der 
Kernel in Deban stable zu alt ist, dann wird Debian Testing oder SID 
interessant.

von usuru (Gast)


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Nano schrieb:
> Wegen der Treiberunterstützung solltest du herausfinden was für
> Chipsätze verbaut sind.

Wieder mal was abgesondert, ohne den Thread zu lesen:

usuru schrieb:
> Die J41xx bzw J50xxx sind ja "all-in-one" Chips, die auch sämtliche
> Peripherie beinhalten, treibermässig dürfte da kein Unterschied zwischen
> Biostar und Asrock bestehen.

usuru schrieb:
> Ergänzung: Das scheint mit Linux zu laufen:
> https://browser.geekbench.com/v4/cpu/search?utf8=%E2%9C%93&q=asrock+J4105
> https://browser.geekbench.com/v4/cpu/search?utf8=%E2%9C%93&q=biostar+J4105

von re (Gast)


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usuru schrieb:
> Ergänzung: Das scheint mit Linux zu laufen:
> https://browser.geekbench.com/v4/cpu/search?utf8=%E2%9C%93&q=biostar+J4105

Das stimmt hoffnungsvoll, Danke, den hatte ich noch nicht gefunden.
Lustig ist hier, dass der "Performance-Score" für Windows offenbar 
geringer ist als für Linux. :-)



Nano schrieb:
> Zum Basteln kann man allerdings auch einen alten Rechner verwenden.
Klar, nur diesmal soll's definitiv klein und leise werden - aber kein 
RasPi.


> aber heute werden überall nur noch solid capacitors bei Mainboards [...]
Treffer! Da sagt Asrock "Solid Capacitor Design" und Biostar gar nichts.


> Interessant sind hier vor allem die Zusatzchips, sofern vorhanden.
> Also Ethernetchip, Soundchip, WLAN Chip

- ETH: der gleiche RTL-8111-H wie bei Asrock (also wohl kein Problem, 
oder wenn, dann zumindest das gleiche)
- Sound: Biostar hat den älteren ALC887 statt ALC892,
- WLAN: wird offenbar vom J4105 selbst gemanagt, aber bei keinem der 
Boards tatsächlich benutzt,
- Legacy-IO: im Gegensatz zu Asrock bei Biostar das volle Programm 
(bastelfreundlich), ich vermute dafür ist der "Super-IO"-Chip zuständig. 
Da hoffe ich mal, dass dann auch die Legacy-Adressen (0x3F8, 0x2F8, 
0x378) benutzt werden, die man normalerweise im BIOS einstellen können 
wird. (?)


> Die darin enthaltene PCI-ID ist in der Regel sehr aufschlussreich.

Guter Tip! Da bietet ja "https://bsd-hardware.info/?probe=8513067567"; 
schon eine ganz umfassende Liste. Ok, also Hausaufgaben machen...


Schonmal zwischendurch Danke an alle Beteiligten für die Tips und 
Pointer, auch wenn ich mir ein "Ja, das habe ich hier auch am Laufen" 
oder ein "Vergiss es, geht nicht sinnvoll" erhofft hatte.

(re)

von re (Gast)


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re schrieb:
> Da bietet ja "https://bsd-hardware.info/?probe=8513067567";;
> schon eine ganz umfassende Liste

Sorry, die Forensoftware hat den Link zerschossen. Neuer Versuch:

https://bsd-hardware.info/?probe=8513067567

(re)

von Nano (Gast)


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usuru schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wegen der Treiberunterstützung solltest du herausfinden was für
>> Chipsätze verbaut sind.
>
> Wieder mal was abgesondert, ohne den Thread zu lesen:

Das ist kein Grund neidisch zu sein, nur weil ich etwas gesagt habe, 
dass du noch nicht wusstest.

Und die Fragen von re waren genereller Natur die einer generellen 
Antwort bedürfen.

von Onkel Hotte (Gast)


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Biostar ist unterste Schiene, was Qualität und Langlebigkeit angeht. 
Nicht umsonst kosten z.B. Supermicro-Boards ein vielfaches. Für 24/7 
sind IMO ganz klar Server-Boards angesagt, lüfterlos wird eher 
schwierig. Für Bastelkram ist's eigentlich egal, welche Hardware man 
nimmt. Hier brauchts also erstmal eine Grundsatzentscheidung, denn die 
Kosten gehen doch erheblich auseinander.

Linux-Installationsprobleme sehe ich da kaum welche, solange die 
verbauten CPUs/Chipsätze nicht von Übermorgen sind. 
Herstellerspezififische Extrawürste wie bling-bling 
Unterbodenbeleuchtung fällt evtl. weg.

von re (Gast)


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Onkel Hotte schrieb:
> Hier brauchts also erstmal eine Grundsatzentscheidung

Das ist allerdings wahr. Vielen Dank schonmal für die Einschätzung.


Mit 24/7 hatte ich eher einen moderaten Stromverbrauch im Sinn - was 
sich zuerst mal darin manifestiert, dass es gar nicht soviel Leistung 
umsetzt, dass eine aktive Kühlung nötig wäre. Das gleichzeitig beim 
Basteln nicht so nervig. Mit dem inzwischen schon etwas betagteren 
J3355-Board von Asrock hatte ich damals [tm] sehr gute Erfahrungen als 
Serverplattform für den Heimbereich gemacht.


Dass heutzutage ein Board unter vernünftigen Rahmenbedingungen 
zuverlässig über Wochen und Monate durchlaufen kann, würde ich 
eigentlich auch bei "preiswerteren" Boards als Selbstverständlichkeit 
ansehen wollen - wenn das nicht gegeben ist, dann ist das betreffende 
Board auch zum Basteln und Probieren recht witzlos.

Aber bezüglich "broken-by-design" (auch bei teureren Boards) man hat ja 
schon Pferde vor Apotheken gesehen. Deswegen meine Eingangsfrage nach 
expliziten Erfahrungen mit diesem Board.


(re)

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